Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).

Samstag, 11. Januar 2014

9

Erster Titel: Lügen haben kurze ..., die Wahrheit stellt den Rest.

Lügen ist ein Bereich der Wirklichkeit, wahrscheinlich sogar ein elementarer Breich, also werden LügnerInnen immer auch Begründungen für die Lügen [er]finden, die das Lügen schützen. Die das Gelogene bewahren (oder ist es bewähren?) sollen.
Ja!
Ich bin auch ein Lügner, vielleicht, weil die Wahrheit sonst nicht aufzuhalten ist.
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Ein halb-Gesicht.
Ble-*ich
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Zweiter Titel: Von der fehlenden Betriebsanleitung.

Manchmal gelingt eine kleiner winziger Abstand vom DaSein als Mensch. Was bin *ich dann? In diesem winzigsten Abstand, in dem *ich nicht-Mensch bin, in diesem Neben-Bereich oder DaZwischen-DaSein. Geist? Nein, weil Geist ganz Körper ist. Aber ist dieser Abstand auch ein Abstand vom körperlich DaSein? Worauf möchte *ich hinaus, oder auch hinein?
Wenn ich so abständig bin, dann erspüre ich(?), grosse Unsicherheit in den Menschen, in dem, der ich dann nur noch abständig bin und auch um mich(?) herum. Banal. Einerseits. Andererseits tun die Meisten so, als wüssten Sie, was Sie und auch Wir tun. Wenigstens stellen nur sehr sehr wenige MitMenschen grundsätzliche und weitreichende Fragen, was für *mich ein deutliches Zeichen für bewusste und dem jeweiligen Selbst eingestandene Unsicherheit ist, etwas tiefer und weiter in und aus dem je persönlichen Selbst (ich) hinein und hinaus.
Das erdmondliche DaSein ist fast pure Verunsicherung, aufGrund Jahrmillionen von Jahren und der grundsätzlichen Freundlichkeit des DaSein zu den Geschöpfen, überleben Wir trotzdem einigermassen gut. Das DaSein meint es gut mit Uns Erdmondlichen. 
Aber - und jetzt komme *ich endlich auf den Grund dieses Schreibens -, das DaSein hat keine Gebrauchsanleitung mit bekommen. So gibt es auch für die Geschöpfe des DaSein, also auch uns Menschen, keine Gebrauchs-Anleitung.

Wie funktioniert das DaSein? Oder besonders: Wie geht Mensch-Sein?
1. Das Mensch ist ein …
2. Das Mensch ist aus …
3. Das Mensch hat die Fähigkeiten zu …
4. Das Mensch hat die Möglichkeiten zu …
5. Das Mensch kann Folgende Fertigkeiten erwerben: …
6. Das Mensch …

u.s.w.

Wenn ich also so auf Abstand bin, entdecke *ich, dass diese grundsätzliche Unsicherheit, dass diese elementare Verunsicherung, auch bewirkt, dass wir Erdmondlichen - darIn auch das Mensch, seit den ersten Fragen, welche über das blosse ÜbEsLeben hinausgehen - dabei sind, eine “Betriebs-Anleitung” im und für das DaSein zu erarbeiten.
Das Mensch erforscht und erarbeitet und erstümpert und “erkriegt” und erliebt und erdenkt und … s.w., eine Gebrauchs-Anleitung der erdmondlichen EsLebendigkeit, zumindest dieses winzigsten Bereichs des gigantischen, fast unermesslichen DaSein, in dem Wir geborgen sind, verletzlich sind, sterblich sind, freundlich sind, hässlich sind, feindlich sind, zärtlich sind, neugierig sind, bis zum Schmerz und bis zum Glück.
Danke DaSein, dass auch *ich dasein darf!

Freitag, 10. Januar 2014

8

Poesie

Titel: Materie/al-Forschung.

RaumZeit ist ein Geschehen der Materie.
Licht ist ein Informationsträger der Materie.
Lebendigkeit ist ein Sinn der Materie.
Zweifel ist die Haut der Materie.
Leid ist ein Mittel des Selbst-Erhalts.
Freude ist ein Mittel der Fremd-Steuerung.
?
.
Gut - für uns Erdmondliche -,
dass es diesen Stern gibt.
.
Das - über der Sonne - könnte Alles grosser Unsinn sein?
Liegt aber vielleicht nahe an dem Geschehen, das wir deutsch sprechenden Menschen als Wirklichkeit und die Philosophen als DaSein benennen.

Ist das DaSein die RaumZeit?
Das ist eine Frage des Inhalts beider Begriffe, also der Einigung der Sprechenden. Für *mich hier ist RaumZeit deckungsgleich mit DaSein.
Das DaSein ist das komplette Geschehen innerhalb der RaumZeit. Gibt es ein Geschehen ausserhalb des RaumZeit?

Das einzelne Mensch ist ein kleinst-Geschehen im DaSein. Blitzt auf und verleuchtet langsam, oder auch schnell.
Die Vorstellung der WEITE des DaSein ist fast unmöglich. Die Idee der Vielfalt des DaSein ist fast unermesslich. Die Dauer der RaumZeit ist fast unendlich. Alleine die Vielheit nur eines Menschen ist kaum zu erfassen, in Zahlen sind das Multi-Billionen.

Kann die [deutsche] Sprache die Wirklichkeit gänzlich erfassen? Für *mich ist die Mathematik ein Bereich der Sprachen. Und *ich hoffe, dass die Sprachen imstande sind mindest das DaSein vollständig zu erfsssen. Darum geht auch mein Bemühen. Ist das Anmassung oder Überforderung?

Warum sind Wir so einfach?
Morgen geht die Suche weiter.