Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).

Sonntag, 6. Juli 2014

Blumen Links Komplexität

Titel: Das Träumen in des Blumen Wiese
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Titel: Von den Vorgaben des Aussen für das Innen

Wieder ein Erweis mehr, woher *ich bin, wo *ich bin, warum *ich bin, wie *ich bin, zum Beispiel warum *ich Rechtshänder bin, weil *ich ein Sommermonaten bin.
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Unfassbar, was alles zu ein-Es beiträgt, was Alles das DaSein beeinflusst, vom kleinsten, bis zum Grössten, ist alles auf Beeinflussung aus. In meinem Fall hat also auch die Sonnenschein-Dauer dazu geführt, dass *ich mit der rechten Hand mehr tue, als mit Links.
Erstaunlich! 

Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, vom 06. Juli 2014, Beilage: Wissenschaft.

Titel: Das über alles hinaus schwierige der Einzelheit

Überschrift: Zukunft als Katastrophe
Untertitel: Das Ende der Welt, wie wir sie kannten: Warum die apokalyptische Fantasie so modern ist.

Das steht über den unteren Auszügen.
Gestern habe *ich einen kurzen Beitrag zu dem Thema hier eingestellt.
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Zitat: "Nicht zufällig sind die Katastrophenszenarien, die heute am intensivsten diskutiert werden, Zusammenbrüche hyperkomplexer Systeme wie Ökosysteme, Finanzmärkte, Ozeane und allen voran das Klima."

Was ist mit dem einzelnen LebeWesen?
Ist das nicht auch ein "hyperkomplexes System wie ..."?
Aber ja doch, wenn *ich alleine nur an die höchstkomplexe Steuerung für das Binnenklima eines LebeWesens - noch dazu eines so fähigen und unberechenbaren SäugeTiers, wie etwa der normalen Hauskatze - denke. So ist also auch eine erdmondliche Lebendigkeit jeweils ein hyperkomplexes Ökosystem.

Und das ist *mir ernst.
Ein Mensch zum Beispiel, ist mit etwa 100.000.000.000.000 (Blln.) bis zu 120 Billionen Zellen ausgestattet. Von der einfachen Muskel- bis zur vielfältigen Nerven-Zelle. Die dauerhafte Arbeit, daraus ein zusammenhängendes, eindeutiges und überlebensfertiges Wesen zu schaffen, ist ein bis eben Jetzt kaum verstandener hyperkomplexer Vorgang. 

Was steht also da oben in dem Artikel?
Ist das etwa eine euphemistische Umschreibung auch der finalen Umordnung / Veränderung eines Systems, also dessen "Tod"?

Geht es also bei allen Katastrophenszenarien, aller Apokalypse, bei aller Sorge und auch Angst "vor" das Zukunft (oder ist das "Zukunft" weiblichen grammatikalischen Geschlechts, und was hätte das für einen Vor- / Nachteil?) um den Tod?
Um das "fertig werden" mit das Sterblichkeit, mit das Endlichkeit eines jeden DaSein?

Wir halten so gerne fest, was ist!
Das ist erst mal gut so, weil sonst wäre Nichts! 
Was ist.

Was ist?
Das wissen Wir eigentlich nicht, aber das festhalten ist einfach ein Reflex, ein natürlicher Reflex, kein Wollen, sondern ein Sollen. Bis zur TodesAngst und all den Zukunfts-Vorstellungen, meist eben die des Niedergangs, oder gar der Katastrophe, und der Zombies - obwohl die Vorstellung der Zombies wohl eher mit der langsam schimmernden Erkenntnis zu tun hat, wie "frei" ein-Es wirklich in den Selbst-Entscheidungen ist. Ziemlich wenig eben und deshalb laufen hier auch so wenige verantwortliche, wirklich Selbst-Verantwortliche, herum.

Oder geht nur *mir das so, beim lesen des obigen Artikels? 

Quelle: Der Tagesspiegel (Berlin), vom 06. Juli 2014, Seite: Meinung

Samstag, 5. Juli 2014

Die Offenbarung das Freude im DaSein

Titel: Die Apokalypse der Gemütlichkeit

Was sagt das von einem Mensch, wenn Es um 14:00 Christoph Willibald Gluck und um 15:30 Nine inch nails hört, und vielleicht um 18:45 Lilly Allen?

Was würde Google aus diesen Daten machen?

Fakt ist ja, dass jede Bewegung im DaZwischen-Netz auch darIn abgespeichert und vielleicht - nicht immer - auch ver- und bewertet wird / werden kann. Also auch jeder Zugriff auf YouTube.

Wenn dann eine Organisation, wie zum Beispiel ein Geheimdienst oder ein Unternehmen, welchem die Daten von allen Quellen zur Verfügung gestellt werden, diese Daten auswertet, was kommt dabei hinaus?
Ein digitales Spiegelbild des analogen Originals?

Eins ist auch klar, eine DaZwischen-Netz Firma alleine - z.B. facebook oder Google - können bestenfalls ein paar Facetten, wenn auch vielleicht wichtige, von ein-Es erfassen, das Ganze Mensch ersteht als elektromagnetische Kopie erst dann, wenn auch alle Daten aus den Behörden des Geburts- und der vergangenen und des aktuellen Lebensbereichs dazu kommen, neben all den Daten aus den Arbeitsstellen, den Kranken-Bereichen (Ärzte, Krankenhäuser,  -kassen, Therapeuten) und dem ganzen Frei-RaumZeit-Bereich (Vereine, Clubs, Hotellerie, ...).

Und dann?
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Eine Fontäne im Treptower Park
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Dann entsteht ein "Bild", das wesentlich mehr Fülle hat, als es je in einen Spiegel auftauchen könnte, es entsteht ein 3D-"Bild", eine Projektion mit grossem Inhalt, von ein-Es.

Es taucht aus den gesammelten Informationen aus allen HimmelsRichtungen die Datierung, die Erschreibung, die RaumZeit-Karte eines Menschen auf, die vielleicht - oder sogar sehr wahrscheinlich - mehr enthält, als es die Vorstellung dieses Menschen erfassen kann?

Es entsteht eine Bewegungs-Richtung dieses ein-Es, eine Karte von Interessen und Entwicklungs-Stufen und von Grenzen, in denen dieses ein-Es agiert und die Es begrenzen, es wird klar, woher dieses ein-Es kommt, wie Es geprägt wurde, und wohin dieses ein-Es tendiert, was Es beeinflusst, was Es will und was Es fürchtet, und noch so einiges aufklärende mehr.

Es könnte eine ernüchternde, eine erstaunliche, eine aufregend schöne, eine einschüchternde, eine erschreckende,  eine ... Erkenntnis für dieses ein-Es sein, wenn es ein-Es ist, das vom Selbst nichts weiss, oder auch kaum etwas ahnt und wissen wollte und will, weil ...

Gibt ja nun nicht gerade wenige Menschen, die kaum oder keine Worte oder Antworte vom Selbst haben, deren Selbst-Erkenntnis-Tiefe etwa der eines Fotos (Spiegelbildes) entspricht, und, wie fast Alle wissen, zeigt ein Foto / Spiegel nur die Haut oder sogar nur einen Kopf mit Klamotten darunter, was von Das, was darIn ist, nichts oder kaum etwas offenbart.

Und diese Offenbarung fürchten wir Menschen, wie "der Teufel das Weihwasser", um einen langsam verblassenden SinnSpruch zu benutzen, etwas altbacken, *ich weiss.
Offenbarung? Ist den Leses klar, was die Übersetzung und Bedeutung des Begriffs / Wortes "Apokalypse" ist? Offenbarung. Ganz einfach. Und was fürchten wir am Meisten? Na ja, zumindest Viele tun das, sie befürchten eine Apokalypse.
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Es wird also ge- / befürchtet, dass das herauskommt, was drInnen steckt.

Bisher sind wohl die meist-Es mit dem Spiegelbild gut und ausreichend ausgekommen, mehr hat es nie gebraucht zum -über-leben. Über? Über dem Inhalt "schwebt" die Haut.
Und jetzt kommt also das DaZwischen-Netz und sammelt auch Inhalts-Daten und sammelt immer mehr davon und die Auswertungsleistungen werden immer feiner und Aussagekräftiger. Ist das nicht toll!?
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Tja, uns Menschen droht also bald die Offenbarung durch Technik, oder ist das eventuell sogar ein grosser bewegender Fortschritt? Wir entscheiden mit, oder etwa nicht?
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Und das zur Familie! 
Ist das nicht schön? 
Oder Etwa, Nicht.
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Oder werden wir weiterhin entschieden?

Titel: Das Runde muss in das Eckige!
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Der Mond?

Die Sonne?

Der, die? Der

Sonne, die Mond?

Das Sonne / Mond?

Wie entstehen und werden grammatikalische Geschlechter gesetzt?

Und was sagen diese Ursachen und Vorgänge von der Stimmigkeit der Sprachen?

Diese leichte Verunsicherung im Denken - und dessen Hauptinstrument ist das Sprache - ist förderlich für die Klärung und Klarheit, in das Wirklichkeit des DaSein, denke *ich.

Quelle: Süddeutsche Zeitung, vom 05. Juli 2014, Seite: "Genuss erleben".

Überschrift des Artikels: Eine städtische Kultstätte
Untertitel: Der Biergarten ist dem Drang der Städter zu verdanken - aus ihren Wohnungen hinaus ins Grüne zu gehen. Aus recht pragmatischen Gründen entstand diese Lokalität innerhalb des Burgfriedens.  Unter schattigen, flachwurzelnden Kastanienbäumen lagerte einst das Bier in kühlen Kellern, darüber trifft man sich bis heute in geselliger Runde.