Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Donnerstag, 6. November 2014

Erdöl als Bremsmittel von Veränderung der Selbstigkeit

Titel: Die ernstliche Ironie von Altpflanzen-Resten

Diese Frage pinnte die Süddeutsche Zeitung heute in fb an die "Wand":
"Die USA sind zum größten Ölproduzenten der Welt aufgestiegen, trotz Krieges und Krisen fällt der Ölpreis rasant. Und jetzt gewähren die Saudis den Amerikanern auch noch satte Rabatte. Wieso?"

Meine Antwort:
Wieso? Weil die USA als fortschrittlichste Gesellschaft (zugegeben, auch das Rückschrittlichste ist in den USA reichlich vorhanden, aber das braucht eine Waage eben zum AusGleichen!) endlich Schluss machen wollen, mit der Veredelung und dem Verheizen der alten Pflanzenrückstände.

Erst wenn dieses einerseits nützliche andererseits zerstörerische (Sie bedenken die Waage!) alte Zeugs endlich wegg ist, sind wir Menschen bereit besseres - weil nachhaltig, sauber und vor allem fast (!) unendlich vorhanden - anzunehmen und damit auch unser Verhalten zu verändern.
Wie gelingt Entwöhnung gründlich?

Na, wenn nix mehr von dem Gewohnten vorhanden ist.
Liebe wird zu Leid, wenn das Geliebte gegangen / gestorben ist. Die Leidens-RaumZeit kommt also bald, haltet Eure Taschentücher bereit, liebe MitMenschen, es wird traurig!

Aber jede Trauer steht vor einem NeuAnfang, und was wissen wir Heutigen, vielleicht ist dieses Neue um Klassen besser, als diese dumpfe Pflanzenreste-Sauferei, die das Aktuelle ist.

Also, mein Dank geht an die USA und China und all die Anderen, die wie verrückt (!) das alte Pflanzenmus (ErdÖl) absauf/gen.
Mehr bitte und schneller! Ich will endlich Neues! 
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Heute in Rot Weiss Grün.
Was sind das für Landesfarben?
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Titel: Worin ist die Veränderung (Evolution) versteckt? 

Die Frage, nach der Erkenntnis, dass die Einkommens-Verteilung Heute die Gleiche ist, wie um 1820, also noch bevor Karl Marx das "Kommunistische Manifest" erschrieb, ist: Wo findet die (menschliche) Veränderung statt?

Zur Vertiefung der Eingangs-Behauptung. Der Economist veröffentlichte vor Kurzem einen Artikel mit dem Titel: Die Geschichte der UnGleichheit.


"There is an exception to this generalisation, though: inequality. You would expect that the world of the Qing dynasty, Tsar Nicholas I and the British East India Company would be more unequal than today’s. Yet in China, Thailand, Germany and Egypt, income inequality was about the same in 2000 as it had been in 1820. Brazil and Mexico are even more unequal than they were at the time of Simón Bolívar. Only in a few rich nations — such as France and Japan — do you find the expected long-term decline in income inequality.

What is true for individual countries is also true if you treat the world as a single nation. The study uses the Gini coefficient {zum Gini-Koeffizienten siehe unten}, a measure of income inequality in which zero represents perfect equality — everyone has the same income — and 100 perfect inequality—one person has everything. The global Gini rose from 49 in 1820 to 66 in 2000. But this was not caused by widening disparities between rich and poor within countries (inequality in its usual sense). Inequality of that sort fluctuated for 130 years to 1950, before falling sharply in 1950-1980, in what the report calls an egalitarian revolution. Since 1980 it has risen again (as Thomas Piketty, a French economist, has shown), back to the level of 1820."
Ende Auszug

Die Liste der Länder nach Einkommensverteilung; basierend auf dem Gini-Koeffizienten finden Sie auch hier: 
http://de.m.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Länder_nach_Einkommensverteilung 
Dabei gilt: Je höher der Gini-Koeffizient, desto ungleicher ist die Einkommens-verteilung.

Worin also ist die Veränderung des Menschen versteckt?

Titel: Und wo ist die ( menschliche ) Veränderung?

Denn, wenn ein-Es GLAUBT, dass der Mondflug, das DaZwischen-Netz oder die parlamentarische Demokratie von grosser Veränderung des Menschen bezeugen, dann ist das nun mal eine blosse Augenschein-Täuschung. Eine reichlich untiefe Oberflächen-Enttäuschung. Mit wirklich spür- und fühlbaren Veränderungen im menschlichen MitEinander und auch im menschlichen Binnen-erLeben, hat das nichts zu tun.

Für Beharrliche, Konservative, Ängstliche und die sonstige Masse der DesInteressierten ist diese Erkenntnis ein Genuss, aber keine Überraschung, denn Diese haben schliesslich hart und ausdauernd und auch gewalttätig daran gearbeitet, dass das Mensch so bleibt, wie es war.
Und Diese tun es noch. Überall und Ausdauernd und mit aller Macht. 

Ob das "gut", weil gesund für das Mensch, ist, ist für Diese Mächtigen und deren desinteressierte unterstützend-Es, also die überwiegende Masse Mensch, keine Frage. Denn sie wird gar nicht gestellt. Geblendet vom Anschein der Technik und dessen Miniaturisierung und Verbreitung und Nützlichkeit, kommt gar nie die Frage auf, ob auch das Mensch ein Veränderung braucht, z.B. im Verhalten zu- und mitEinander.

Wir haben ja die Technik.
Wir selbst machen weiter so.
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Mond-Suchbild
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Titel: Die Vertaktung der Selbstigkeit

Was!? Selbstigkeit? Die Bemühungen des Selbst gehen ja wohl dahin, jedes Selbst als voll gültig und wertvoll anzuerkennen. So ist zumindest meine innere Tendenz.

Und dass die Selbstigkeit etwas mehr ist, als die Gleichheit, ist dabei auch klar. Mir ist klar, dass das für uns Heutig-Es schwer zu begreiffen ist. Wo wir doch in Gemeinschaften und / oder Gesellschaften erLeben, in denen es mal unbewusst und mehr oder weniger "zart", mal schmerzhaft und auch bewusst brutal tödlich, um die Position in einer Hierarchie geht. Unser ganzes DaSein ist auf Rangfolgen und der Erreichung / Eroberung von guten Plätzen angelegt.

Montag, 7. Juli 2014

Kultur Vertrauen Aufklärung Widerstand Verhüllung

Titel: Aufklärungs-Widerstand und der Nachteil (?) von Verhüllung

Christo und Jeanne-Claude (www.christojeanneclaude.net/) haben das Verhüllen zur Kunst gemacht, was *ich sehr spannend und originell fand und finde. Den Reichstag zu verhüllen fand *ich damals, als Fanal für dessen geschichtliche Bedeutungslosigkeit und Verborgenheit sensationell und das “Kunstwerk” selbst fand und finde *ich bis Heute noch fantastisch.
Aber bei meinen folgenden Sätzen geht es nicht um Kunst, sondern um Kultur. Also um eine je Gruppe / Gesellschaft verschiedene Art des Umgangs im MitEinander. Und es geht um ein gaaaanz wichtiges Gefühl - wie *ich finde - für ein friedliches und fröhliches MitEinander, es geht auch um das Vertrauen.
Oh der Widerstand gegen fast jede Form der Aufklärung ist RiesenGross!

Und das fängt schon im Kleinsten an, und geht so WEIT!, wie das Universum gigantisch ist.

Eines dieser deutlichen und sichtbaren Signale des Widerstandes, ist der VerhüllungsZwang für Frauen in einigen menschlichen Kulturen. Und das ist doch auch ein Widerstand gegen das Vertrauen?
Vertrauen ist das wichtigste Gleitmittel gesellschaftlicher Bewegungen und Kommunikation.
Ist das so?


Vertrauen, also das (Wohl-)Gefühl der das einzelne Selbst versichernden und beruhigenden Kenntnis - nach Innen (Selbst-) und nach Aussen (ohne Selbst-) - braucht unbedingte - ich wiederhole es gern - braucht unbedingte Offenheit im privaten und auch im öffentlichen MitEinander, braucht die willkommene Zugänglichkeit auch in unbeleuchtete Bereiche.
Falls das ver- oder nur behindert wird, kann kein das einzelne Selbst versicherndes und beruhigendes Gefühl (Vertrauen) entstehen, dann bleibt fast nur MissTrauen und sogar Abschätzigkeit und Angst übrig.
Die Frage für m*ich ist:
Warum zwingt eine Kultur (die Religion, der Islam tut das NICHT!), den weiblichen - und nur den weiblichen! - Mitgliedern dieser Kultur (also dieser besonderen Form eines gesellschaftlichen Miteinanders) so ein Verstecken und ein solches Verbot der Teilhabe an der öffentlichen Kultur auf?


Und da das die männlichen MitGlieder / Menschen dieser Kultur tun, was bezwecken diese damit? Wahrung von Besitzansprüchen? Verhinderung von männlicher Lust in der Öffentlichkeit?
Da *ich ein Zweifl-Es bin, stelle *ich selbst-verständlich auch die Frage:

Oder ist es vielleicht sogar besser für unser menschliches Zusammenleben, wenn alle Menschen in der Öffentlichkeit verhüllt sind?
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Titel: Globalisierung?

Ein Begriff der "Aus W E I T ung".


Da wird einer Kleinlichkeit (Mensch) mit wechselnden und auch drängelnden Mitteln bekannt gemacht (Bewusst-Sein), dass Es (das Mensch) keine kleine regional begrenzte Spezialität ist, die auch als solche handeln kann (bis Jetzt gerade eben tut), sondern dass diese Kleinlichkeit MitGlieder einer RIESEN-Gruppe (<8Mrd.) sind, die inzwischen in dem ganzen grossen - im galaktischen VerGleich “winzigsten” - Klein$t-PlanetenSystem Erde-Mond zu finden sind, und darIn auf verschiedenste Art meist ohne Weisheit leben.
Globalisierung ist meist ein Schreckbegriff. Seltsam?
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BaumSchönheiten im Treptower Park
in Berlin
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Warum ist die Bekanntmachung / Bekanntgabe einer “eigentlich” einfachen Tatsache, erschreckend?

Vielleicht, weil das Mensch ein ziemlich einfach handelndes und ebenso denkendes LebeWesen ist, das die Wirkungen, die Es hat und tut, fast gar nicht zu (ein-zu)schätzen weiss. Auch wenn Es das nicht weiss, dass Es so is[s]t und so handelt, sondern “glaubt”. Glaubt, dass Es etwas ganz Besonderes ist, etwas Herausragendes, aus den Mit-LebeWesen. Ist Es aber nicht, wie alle Wissenschaft mehr und mehr aufklärt. Nicht das die Leses das miss-verstehen, das Mensch ist etwas Besonderes, aber das ist die Grasmücke eben auch, und ...
Auch eine Frage wert, was daran so schwer oder gar schlimm anzu erkennen ist, dass alle Schöpfungen jeweils etwas Besonderes sind?, aber zurück zur Globalisierung.
Globalisierung ist die Bekanntmachung der Vielheit, der Verschiedenheit, der Unterschiedlichkeit, der Vielförmigkeit, der Vielfarbigkeit des Mensch-Sein und der Vielgestaltigkeit des gesellschaftlichen MitEinander (Kulturen), also der ganzen Weite und Breite und Höhe des auch Mensch-daSein in dieser kleinen Lebens-RaumZeit. Warum bereitet diese MitTeilung der Aktualität so vielen Menschen Probleme, ja macht sogar Angst?
Vielleicht, weil diese Bewusst-Werdung Energie braucht - raus aus dem klein-klein-Handeln und somit auch Denken, das erfordert Wissen-Aufnahme und die verlangt Anstrengung -, aber vor allem Umsicht, Rücksichtnahme und somit tätige Veränderung der Traditionen und auch klein-klein Familien-Gewohnheiten und auch etwas grösser von Gesellschafts-Regeln und -Traditionen.
Globalisierung ist also auch eine Aufforderung zur Veränderung.
Und das schmerzt so Viele (fast Alle), weil das nicht einfach ist. Weil auch das Mensch einfach ist. Mal so einfach, als Präsident, mal so einfach, als Professor, mal so einfach, als Manager, mal so einfach, als Angestellt-Es, mal so einfach, als Handwerk-Es, mal so einfach, als Verkauf-Es, mal so einfach, als Kunstl-Es, mal so einfach, als Obdachlos-Es.
Auch die VorEinstellung des Menschen ist Einfachheit. Für die (nur im VerGleich mit den Grössenordnungen des Sonnensystems in dem auch wir Menschen erLeben) enorm kurze Spanne der ErLebens-RaumZeit reichte das bisher locker, vom ersten, bis zum vordersten Menschen langte die Einfachheit der Selbst- und Umfeld-Erkenntnis. Bis auf immer nur winzigste Ausnahmen.

Immer nur ganz ganz wenige einer Gruppe (von Famille, bis zur Gross-Gesellschaft) / Spezies sind / waren aufgefordert zu mehr, weil die Evolution (die stete Veränderung des DaSein in allen Bereichen) Anpassung verlangt, an wechselnde Um[UND In-]Feld-Bedingungen und diese Anpassungsfähigkeit und die entsprechenden Massnahmen (mit anderem auch die Verbindungs-Technik) brauchen komplexeres Handeln und Denken (Kreativität).

Bisher genügten immer nur ein paar wenige einer Gruppe / Spezies, um dieses grössere Handlungs- / Veränderungs-Verlangen auszuGleichen, um der Gruppe / Spezies also das WeiterLeben zu sichern. Vielleicht sind jetzt mehr oder sogar Alle gefordert?
Globalisierung?
Das “Mensch ist ein Gewohnheits-Tier”, lautet ein älterer Spruch und Gewohnheiten zu ändern ist schwer; und Globalisierung verlangt einiges an Veränderungen und noch mehr an Bewusst-Heit und damit auch mehr Energie, für diese Aufmerksamkeit im alltäglichen DaSein und so viele Zugeständnisse an die Einfachheit, das ist Nicht einfach mal so zu bewerkstelligen.

Sind also sowohl der Widerstand im Inneren, als auch die Konflikte im Äusseren natürlich, auch bei der persönl*ichen Gewissheit, dass es bei der An=Gleichung der bestimmt hunderttausenden menschlichen Kulturen (Umgangsformen im MitEinander) fast ebenso viele ReibungsPunkte und -Flächen gibt, die dauerhaft mit Achtung, wechselseitigem Interesse, Respekt und Vorsicht zu beachten und auszuhandeln sind.
Was nicht geschieht!

Das wirkliche aktuelle Geschehen ist eines der blossen Selbst- und Fremd-Ermächtigung durch Besserwisserei (Nicht besseres Wissen!, sondern das "g / Glauben" es besser zu {können} was auch immer?), Überlegenheit der Waffen, des Kapitals und der Technik, aber keines des wechselseitigen und gleichwertigen Aushandelns einer Annäherung von Gleichen. In unserem Fall also von in jedem Fall gleich=wertiger Menschen.

Das fast aktuelle und sehr naheliegende Beispiel, ist die Überwältigung der DDR durch die BRD. Anders wird dieser Vorgang nur von den meisten Politik-Es und sonstigen Vorteils-Nehm-Es genannt, denn eine Aushandlung oder gar Annäherung auf Augenhöhe waren diese Verhandlungen nicht. Schwäche traf auf wirtschaftliche und technische Stärke und verlor was für Alle besser gewesen wäre, auf der Strecke der "anGleichung".

Donnerstag, 17. April 2014

Technik Kommentar Ukraine Selbst-Wirkung

Titel: Wirklichkeits-Bewertung und die Gefahren der Technik

Es geht in diesem Beitrag um meine Reaktion auf eine TV-Doku zum Thema:
"Gefahren durch Hackerangriffe und 'Viren' auf die bestehende IT-Infrastruktur in internen Netzen (also in Firmen, Behörden und Dienstleistern [z.B. auch Wasserwerke, Energielieferanten]), aber auch im DaZwischen-Netz."

Die Vorberichterstattung und die Trailer dazu waren nahe vor der Panikmache, also ziemlich düster und dreuend, *ich habe darauf mit einem Kommentar reagiert. Sollte *ich vielleicht nicht mehr, weil das so viel RaumZeit frisst, besonders, wenn dann auch noch darauf geantwortet wird, in diesem Fall vom Autor der Dokumentation. Und wieder habe *ich darauf reagiert und wieder ist dabei fast eine halbe Stunde vergangen, in der *ich an meiner kleinen Geschichte hätte weiter schreiben können, aber *ich wollte antworten, kann manches einfach noch nicht stehen lassen, oder gar über-lesen/-sehen. Hier also die Reaktion auf den Autor:

Gestern Nacht habe *ich die Doku geschaut, weiss jetzt also in etwa, worum es Ihnen geht.
Und kann umso weniger diese angstschlotternde Stimmung verstehen, die Sie auch oben mit dem Satz: "... mit einem Klick Europa ins Mittelalter bomben." erschrei[b]en. Bomben?  Europa?

Verzeihen Sie erneut, aber was wissen Sie vom Aufbau des DaZwischen-Netz?
Mir scheint, nur die Phrasen der Verkäufer von "Sicherheitslösungen", die schon von Berufswegen und aus Erfolgsgründen tief in die Paranoia, bis hinein in den Wahn steigen müssen.
Die Israelis (Militärs und "SicherheitsSpezialisten"), die Sie zu Wort kommen lassen, sind für m*ich die Paradebeispiele, für fast krankhaften Verfolgungswahn, was aber bei der Situation im und den Umständen um diesen kleinen Flecken Land, wiederum kein Wunder ist, das "muss" dort so sein, aber hat diese Sondersituation viel mit AusserIsrael zu tun, also z.B. mit EU?

Nun bin *ich alles andere als naiv oder ohne Kenntnisse der Materie, *ich bin ausgebildeter Programmierer, allerdings übe *ich dieses Handwerk schon länger nicht mehr aus, weiss aber durch mein Interesse daran leidlich gut Bescheid.
Lange Rede kurzer Schluss: Als Sedativa empfehle *ich Ihnen eine selbstgedrehte Doku von dem grossen Nutzen und Bereicherung des DaZwischen-Netzes und seiner IT-Inseln in Unternehmen und Wasserwerken und den Brücken und Brückenköpfen DaZwischen, dann entsteht eine passendere Bewertung der Gefahren im und durch das DaZwischen-Netz, in Abwägung mit dem grossen Nutzen.

Dann vermute *ich, vermeiden Sie einen so grotesk überzogenen Satz, wie den oben zitierten, der noch nicht einmal virtuell genannt werden kann, da, wie Sie vielleicht wissen 'virtu' von der lat. "Tugend und Tüchtigkeit" abgeleitet ist und 'virtuell' heute wohl so etwa "als Möglichkeit vorhanden, denkbar, erdenklich, eventuell, imaginabel, im Bereich des Möglichen, möglich, nicht ausgeschlossen, potenziell; nicht echt, nicht in Wirklichkeit vorhanden, scheinbar (Danke dem Duden)" bedeutet.

Und, wie Sie bemerken, haben weder die realen Bomben der "Weltkriege", noch von Terroristen so eine Regression bewirkt; und erst recht kein noch so weitrechender IT-Angriff das schafft.

Europa hat zur RaumZeit "Probleme" mit seinem Erfolg bei der Weiterentwicklung der Friedlichkeit, der Würde und Stärkung jedes einzelnen Menschen und dem grossen technischen und organisatorischen Fortschritt, deshalb wünschen die meisten Menschen, besonders auch in Afrika (der Autor schrieb *mir, er habe 3 Jahre in Afrika gelebt, und dort das fehlen von Technik nicht vermisst oder sogar genossen), entweder hier zu leben, oder ähnliche Verhältnisse in ihrem Bereich zu entwickeln. Das zu schaffen, das sind die wirklichen Herausforderungen und Gefahren. Jeder IT-Ausfall ist im VerGleich dazu ein kaum messbarer Vorfall.
Ende meiner Antwort.

Helfen einem Menschen oder auch uns Allen, diese meist masslosen Übersteigerung von Gefahren und Gefährdungen weiter? Da wird geprahlt von der einen Seite und gewarnt von der anderen, und fast immer völlig überzogen und weit entfernt von jeglicher Wirklichkeit, wie der obige Satz von den Bomben und Europa zeigt. Wahnhaftigkeit und fast vollständige Wirklichkeits-Verkennung sind wohl normal. Fast würde *ich von "menschlich" schreiben, wenn es nicht auch menschlich wäre, die Sinne in der Wirklichkeit zu belassen. Aber das ist soooo selten, dass der Wahnsinn "wirklich" normal ist. Viele Menschen machen um Kleinigkeiten oder sogar Nichtigkeiten ein fast schon groteskes Gewese, für mich zu besehen gerade aktuell, um irgendwelche "Prinzen/ssinnen" und deren Nachwuchs. Aber gut, wahrscheinlich hat der Wahnsinn doch Methode und *ich vestehe es nur nicht, bin also *ich eigentlich der Depp.
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Titel: Kommentar-Kommentar und zur Ukraine

Würde *ich gerne solche Kommentare erhalten, wie *ich sie öfter einstelle, z.B. auch den heutigen zur Netz-Sicherheit?

Ja.

Warum? Ich vermute, manche meiner Kommentare sind zu intensiv (zu lang, zu ausschweifend), manchmal reite *ich sehr auf (scheinbar?) nebensächlichem herum, meist sind sie ernüchtern, manchmal auch schmerzhaft, weil *ich Schönfärberei (Euphemismen) behindernd finde, behindernd für eine Heilung der "Krankheit/Kränkung", die die Schönfärberei nötig machte oder sogar erzwang.

Manchmal sind meine Kommentare auch daneben, neben dem kommentierten Thema, oder auch an der Richtung/Ursache vorbei, um die es ursprünglich ging, aber sie sind nie, das hoffe *ich wenigstens, langweilig oder gar überflüssig. 

Ja, *ich hätte es gern, würde *ich solche Kommentare erhalten, wie *ich sie schreibe.
Und *ich weiss, dass es heisst: Selbstlob stinkt, aber lieber so, weil sonst tut das ja kaum ein-Es.
Fast.
Vor kurzen bekam *ich von eines Leses in meinem Tumblr-Blog ein dickes Lob, Es schrieb, *ich habe eines der interessantesten Blogs hier.
Danke.
Wobei(!?), nach diesem Beitrag, wird dieses Leses diese Meinung vielleicht zurückziehen?

Warum schreibe *ich das hier und Heute? 
Aus Selbst-Verunsicherung. Weil *ich manchmal befürchte, die Angeschriebenen halten m*ich gar für böse oder ähnliches, derweil schreibe *ich aus Freude, aus der Freude heraus, vom Leid will *ich nichts mehr wissen. Gut, das klang jetzt etwas esoterisch, es ist einfach so, dass *ich spüre und auch fühle, dass Aufgeklärtheit hilfreicher für das persönliche Empfinden und das Gelingen ist, als Märchen, Mythen, Glauben und sonstiges Halb- oder gar nicht -Wissen.

Als aktuelles Beispiel die Situation der Menschen in der Ukraine.

Ganz allgemein und vor dem Spiegel gefragt: Was weiss das Mensch von den Ursachen seiner Wünsche, Launen und Handlungen?

Da laufen im Osten der Ukraine mehr und mehr Menschen den "Verantwortlichen" in Kiev wegg und Richtung Russland hin. Der "Westen" beschuldigt Russland, diese Menschen aufzuwiegeln oder sogar aktiv mit Truppen diese Aktionen/Demonstrationen zu starten. Russland widerspricht.
Wie ist die Situation in der Ukraine? Im Vergleich zur EU.
Wie ist die Situation in Russland?

Für m*ich ist verwunderlich, dass überhaupt noch irgendein-Es im Osten der Ukraine für die Ukraine die Stimme erhebt, und das nicht wegen des Drucks der "Russen" oder der sogenannten "Separatisten", nein, weil die Umstände in der Ukraine eine Katastrophe sind. K[aum]eine Arbeit, k[aum]eine funktionierende Infrastruktur, eine völlig korrupte Administration und ebensolche "Dienstleister" (Polizei, Krankenhäuser, Schulen) und fast gänzlich fehlende Besserungsaussichten.

Die Umstände in Russland sind zwar auch, aus EU-Gewohnheit, nicht gerade berauschend, aber um Längen besser, als in der Ukraine, also wohin würde ein Mensch in der Ukraine wohl lieber ziehen, oder von wem würde ein Mensch in der Ukraine lieber "verwaltet" und betreut werden?

Erfahren wir Durchschnittlichen davon viel aus den Medien?
Russland-Bashing ist gerade angesagt und diejenig-Es, die im Osten der Ukraine die Gebäude der Administration besetzen und sich vor die Panzer stellen werden als Separatisten oder Moskau-gelenkte Freischärler bezeichnet und der "Westen" macht ein Völkerecht geltend, das von den Völkern, nämlich den Menschen nichts weiss und von deren Bedürfnissen. Nach Sicherheit, sowohl in der alltäglichen Versorgung mit Nahrung und Medizin, als auch der Sicherung des Alters und der Sicherung vor Übergriffe, also einem wehrhaften Und stabilen Gemeinwesen.
Was davon bietet die Ukraine und zwar schon vor der Flucht von Janukovich?

Und zu Aller Leidwesen hebt Russland jetzt auch noch die Energiepreise (Gas) um fast das 3fache an. Also *ich kann verstehen, dass viele Ukrainer, vor allem die Älteren, die noch die Sowjetunion erlebt haben, lieber Heute als Morgen zurück zu Russland möchten.

Darauf gehen weder die "Verantwortlichen" in Kiev ein, noch die "Verantwortlichen" der EU, Russland ist das egal, wie den ebenso korrupten Regierenden in Moskau, ja auch die Russen egal sind. Eine erschreckende Situation für die Menschen in der Ukraine, alle labern und drohen an den tatsächlichen Bedürfnissen und Nöten der Menschen vorbei, getan wird für diese Menschen derweil nichts. Gar nichts, im Gegenteil, sie werden weiter verunsichert. 

Mir geht die Oberflächlichkeit und das DesInteresse in und mit dem wir "handeln" ziemlich an die Nieren, es schmerzt mehr und mehr, weil *ich fühle und spüre und deshalb weiss, dass wir mehr können, dass wir ganz anders mit unserer kurzen Vergänglichkeit und MitEinander umgehen konnen, als auf diese kalte und teils brutale Missachtende Art. Wie es bis auf ganz ganz seltene Momente und besondere Gegebenheiten, völlig normal und üblich ist.

Nur noch ein kurzes Beispiel dafür, wie auch *ich misshandle.
Mein Konsum hier in EU verändert in Südamerika und weiten Bereichen Asiens und Afrikas ganz massiv Landschaften, Gemeinschaften und zerstört und tötet auch Menschen.
Das stört hier aber fast keinen Menschen, dass *ich es tue, also warum sollte es m*ich stören, da es doch fast Alle gleich machen, oder auch, was kann *ich dafür tun, dass die überwiegende Masse Mensch solche Selbst-Wirkungen, weit über das blosse Selbst hinaus, ernst nimmt und entsprechend anders und umsichtsvoller handelt?
Handelt, statt, wie bisher normal "handelt".

Montag, 7. April 2014

59

Ein persönlicher Abgesang auf die politischen Farben

Die Frage für die besten Philosophen, ist immer auch die, nach dem aktuellen Stand, dem "State of the art", und das ist im deutschen Fall auch eins zu eins übertragbar, also: Auf welchem Stand ist die menschliche "Art", das Menschheit, oder auch die Gattung?

Sofort braucht das Philosoph auch eine VerGleichs-Grösse, woran die Orientierung erst gelingt, sonst bleibt ja jede Bewertung / Schätzung in der Luft hängen. Im Vergleich mit Was, sind wir erdmondlichen LebeWesen inzwischen, wo angelangt?
An / mit Was messen Wir die Entwicklung?

Schwierig! Wo ist die Lebensform, die der erdmondlichen Gleicht?
Verdammt schwierig, weil nicht vorhanden, oder zu weit wegg, um Kontakt aufzunehmen. Bleibt also kaum etwas anderes übrig, als Selbst Vergleichs-Grössen zu erdenken, zu formulieren, zu probieren. Wofür sind auch wir mit Fantasie, oder gefällt Ihnen Phanta... besser? Und Phanta haben wir reichlich!

An Fanta... ist kein Mangel, oder? 😜 An ...sie auch nicht, also ersinnen wir die VerGleichs-Grössen eben so, wenn sie uns nicht von das DaSein / Natur mitgeliefert werden. Nur, und jetzt wird es grössen-wahnsinnig, weil, die Richtungen, in die eine Entwicklung weiter gedacht werden kann, sind fast unendlich, das sprengt fast jedes Vorstellungs-Vermögen.
Woran also messen und orientieren?

Am "Guten", am "Schlechten", am DaZwischen?
Sind Sie jetzt so verwirrt, wie *ich? Und vor allem, was hat dieser mini-philosophische Exkurs, diese fanta... Einleitung, mit dem Titel zu tun?

Keine Ahnung, ehrlich! *ich weiss nur, dass da eine Verbindung besteht, da ja auch die Politik Entwicklungs-Richtungen braucht, nach vorne, also in ein Morgen hinein, oder auch, auch das zeigen ja viele Parteien, nach hinten, Arschwärts quasi, aber eben auch immer wieder und noch gewünscht, wie gerade aktuell in EU.
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Nun, bald ist Europa-Wahl, da habe *ich also diesen gut abgelagerten Beitrag aus irgendeinem Wahlkampf wieder etwas aufgefrischt. Aber, um noch eine Banalität, den obigen hinzuzufügen, vor der Wahl ist nach der Wahl, oder war das umgekehrt, na egal, weil, nach dem - setzen Sie ein, was immer Ihnen einfällt: - ist, vor das - Sie setzen wieder irgendwas ein, es stimmt immer; und schon ist im Handumdrehen eine Naturkonstante erwiesen: "Davor ist stets Danach" -. Und umgekehrt. Das erkannten nicht als Erste, aber als bekannteste, bereits die frühen Griechen (Sisyphos).

So jetzt aber endlich zur Politik und der wenigen Farben darin.

Was die Linke auflösen möchte, muss die Rechte überwinden und die Mitte ausdörren.
Was die Extreme ablösen möchte, muss für eine andere Aufhängung / Einhegung des Einzeln-Es in der Gesellschaft sorgen. Das Einzeln-Es braucht Geborgenheit und Perspektive, aber keine Fremd-Bestimmung oder eine Abgabe der Möglichkeiten des SELBST, an der "Garderobe" der Gesellschaft.

Anarchie alleine ist deshalb nicht die Lösung, sondern nur eine Verschiebung auf später. Demokratie ist ein Zwischenschritt in der Entwicklung des Zusammenlebens von Einzelwesen, diese Übertragung von Entscheidungen und der Verantwortung dafür, auf Wenige, auf Andere, auf die "Gesellschaft" ist vorübergehend.
Und die Anarchie wird ein politisches Kunstwerk bleiben: an die Wand damit.

Wo solls hingehen? 

Montag, 31. März 2014

Nur eine kleine zittrige Poesie in das fast-Unendlichkeit

Titel: Morgenröte im Geruch von Gestern

Oh, ja, meine Texte sind voll von Aktualitäts Verdrängung. Von, was könnte Morgen sein; von, was sind Wir Morgen?

Was geht da in *mir vor?
Normal ist das ja nicht.

Die Aktualität ist *mir zwar reichlich bekannt, aber ist *mir?
Zu viel? Zu wenig? Zu langweilig? Zu schmerzhaft? Zu … ?
Zu beliebig? Zu ungerecht? Zu verkrampft? Zu stümperhaft? Zu Rückwärts gewandt? Zu Orientierungslos? Zu begierig? Zu menschlich?

Genug! Was schreiben Sie da für dummes Zeug!

Sie unzufriedenes Mensch, sie; kommen Sie endlich an!
In das aktuelles Wirklichkeit, und wirken Sie im Hier und … Jetzt erleben Sie, nicht VorGestern und nicht Übermorgen.

Fällt schwer, *ich gebe es zu. Fällt schwerer, umso mehr ein-Es weiss und kennt und [an]erkennt und von Entwicklung weiss und von das Zukunft weiss und fühlt, dass das Mensch-Sein immer leichter ist und immer sicherer ist und die Technik die Arbeit abschafft und jeglicher Mangel mehr und mehr schwindet, bis Fülle =.

Da möchte ein-Es am besten einen grossen  Satz machen und in das ÜberMorgen sein; wenigstens *mir geht es so, regelmässig, nach der ZeitungsLektüre und den AbendNachrichten und so vielen guten Dokus und besseren Büchern, die entweder vom Entsetzen in das Aktualität oder dem Neuesten aus den Forschungs Werkstätten berichten.

Und wenn ein-Es in einer RaumZeit-Phase gezeugt wurde, in das die Enge und das Mangel und das Angst enorm war. Und diese Phase als Prägestempel immer noch beklemmt, immer noch einengt und schmerzt; was kann da Rettung sein, als eine RaumZeit, die fast unendlich und WEIT ist?

Jetzt ist Armut normal, im Bewusst-Sein, wie im Magen.

Jetzt ist Gewalt normal, zwischen Menschen und UmWelt. Das Menschliche ist normal, die Selbst-Überschätzung ist normal, die Selbst-Überhebung ist normal, ist natürlich. [Selbst]Vorwürfe sind da völlig überflüssig, ja sogar unverschämt!

Doch, das braucht ja nun nicht so zu bleiben, dass Wir Einander auch Morgen noch auf diese Art begegnen, auf diese Art weh tun. Nein, das möchten Wir nicht, aber Jetzt … Ist das noch normal?

Bin *ich dann normal, wenn *ich Heute schon ÜberMorgen sein möchte, wenn Wir dann Einander offen, wahrhaft, aufrecht, frei, freundlich, gefühlvoll, statt verklemmt und misstrauisch und … Wie eben Jetzt so Normal ist begegnen?


Titel: Ego Verlust

Dauernd führe und denke *ich das Mensch, das Menschheit mit, aber kaum einmal das *selbst, das atmet und trinkt und isst und direkte Aufmerksamkeit braucht, statt immer nur Distanz und Angst und haltlos “schwebt” im Universum.
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*ich.
Mit fast nur Zukunft.
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Titel: Die Eingrenzung des Selbst

Würde gerne zumindest wissen, wie es ist, ganz ungestört Selbst zu sein.
Keine Ahnung, ob das auch zu fühlen ist, das unbeeinflusste Selbst-Sein?

Titel: Die Ausweitung der Selbst Prägung

Und schon wieder bin *ich beim Wir gelandet.
Die aner”zogene” Haltung ist unerbittlich.

Aber brauchen Wir nicht mehr Menschen,

denen das Wir etwas wichtiger ist, als das

blosse Selbst und das kleine Umfeld.
Wenigstens ab und an, nicht dauernd.