Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
Posts mit dem Label Jetzt-Zustand werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Jetzt-Zustand werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 6. März 2015

Das Vergeblichkeit des DaSein

Titel: Das Natur des Quoten

Das Bundestag hat heute eine Frauen Quote für Aufsichtsräte von Unternehmen mit "Arbeitnehmer"-Vertret-Es in diesem Gremium beschlossen. Es betrifft etwa 100 Firmen in D.

Ist das gut, positiv, gerecht oder gar ausreichend?

Das von das Natur erreichte oder auch vorgegebene Geschlechterquote für zwei-geschlechtliche Spezies ist annähernd 50:50. Das DaSein hat dafür in Form einer klugen "Wahrscheinlichkeit" (siehe auch den Link unten) gesorgt, was bisher herausragende Erfolge eingebracht hat.

Das DaSein ist also für eine etwa gleiche Verteilung der HauptGeschlechter und lässt inzwischen auch andere "Geschlechter" zu und fördert auch den freien Geschlechtswechsel. Vielleicht sogar die Überwindung von Geschlechtern, weil, wie alltäglich geschieht, das Geschlechtlichkeit jede Menge Zwistigkeiten, sexuelle Ausbeutung, Unterdrückung, Unheil bis zu enorm vielen viel zu frühen Toden bewirkt. Auch! Das wohlige, zärtliche und freudige und förderliche und notwendige (Fortsexung) nicht ausgespart.

Das Mensch ist scheints in Masse noch ausserstande, das DaSein und sein SoSein anzuerkennen und diskriminiert und tötet (was sind die Abtreibungen weiblicher Föten von Indien und China und anderswo anderes?) noch "eiffrig", um irgendwelche einseitigen Machtverhältnisse zu "retten" (zu erzwingen?).

Wann also erreicht oder beglückt auch die Masse Mensch (vor allem wohl das männliche Mensch) das Klugheit des DaSein?

Mein launiger Abschluss:
Das DaSein hat also wohl von Beginn an für eine Ausgeglichenheit des Geschlechten gesorgt, wobei, das Mensch Macht da wohl schon länger nicht mehr mit, kraft der Willkür der Stärke. Aber irgendwie scheint das DaSein (Natur) diese Verhältnismässigung wieder einzufordern, langsam zwar, weil das Macht halt beharrlich starkt, aber das wird schon wieder.
Das DaSein ist geduldig, die Frauen auch, oder?

Hier der Link, wie das halbe-halbe Verhältnis erreicht wird:
http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/fishers-regel/24660

Einen gekürzten Teil des obigen Textes habe *ich in einen fb-Beitrag eingestellt, das Kommentar eines MitMenschen lautete: "Was für ein Geschwurbel!"
Zugegeben,  *ich war schamesrot getroffen.
.
Kunst? 
.
Titel: Von das Notwendigkeit der Kränkung

Warum schaffe *ich es nicht, froh zu sein? Ganz und gar froh zu sein, in dem bisschen daSein, dass *ich bin, in das verdammt kurzen RaumZeit, in das *ich Mensch bin, warum muss *ich traurig sein und verzweifelt, und beständig das Mensch und unser Tun anzweifeln und anklagen?

Scheisse! Das ist so zwanghaft, *ich bin zwanghaft, völlig unfrei, muss das tun, ohne jeglichen Erfolg. Das ganze ist so sinnlos, sowohl für *mich, als auch für uns, nichts wird dadurch früher anders, als es durch den Ablauf des RaumZeit und das Regel-Werk des Evolution sowieso geschieht. Da mag *ich noch so heulen und bellen.

Es ist sogar so, dass die meisten MitMenschen, die *mich lesen, *mich entweder als einen Deppen, einen Gutmenschen (was immer darin eingefühl[l]t wird), oder einen Schwurbler verachten (siehe oben). Aber gelesen oder beachtet werde *ich eigentlich überhaupt nicht. Ist ja auch in Ordnung, weil, was habe *ich schon den vielen Menschen hinzuzufügen, die schon vor meiner Lebendigkeit dachten und fragten und wichtige Erkenntnisse entdeckten oder entwickelten? Nichts. Und wieder ist dieses Nichts fast leer.

Oh Mensch, und *ich hock' hier und bin krank und möchte endlich einfach mal rundum froh und wohlig und zufrieden sein, möchte unbedingt lieben und ebenso geliebt werden, möchte freundlicher Mensch sein. Und was erlebe *ich hier beständig, sowohl als {re}agierendes Mensch mit anderen Menschen, als auch mit Arbeiten / Anfragen, die *ich verschicke: Nichts. Keine Antwort oder begründungslose Absagen oder lächelnde Teilnahmslosigkeit. Und darf *ich jetzt mal darauf hinweisen, wie ungeheuer erfolgreich MitMenschen mit "Kunst" und vielem Anderem sind, das bestenfalls "schöne" Dekoration, anregende Unterhaltung, Vorspeise, beruhigende, dämpfende oder sogar verschleiernde Wirkung ist? Vielleicht ist ja genau nur das erlaubt? Gut, das zu beurteilen sollte *ich lassen, bringt auch nicht und hilft *mir kein Bisschen weiter.
.
.
Titel: W-Es will das schon wissen?

Da hat doch nun Karl Marx nicht als erster entdeckt, dass das Mensch weitestgehend unfrei ist, auch was seine Stellung, Beruf[ung] und Meinung[en] {sowohl die persönliche vom Selbst und der Umgebung, als auch die von ander-Es auf das Selbst} anbelangt, doch bis Heute ist das fast Nirgendwo Thema. Bis Heute scheint das Mensch mit Zähnen und Klauen (Macht?) und Drohungen gegen "Weltverbesserer" und Aufklärer [die Ausgaben für Wissensvermittlung, Kunst und Techniken des Selbst-Entscheidung, im Vergleich alleine nur mit den Militär und sonstigen Machtpositionen in den jeweiligen Haushalten (Ökonomien) spricht Bände], diese Unfeiheit und Selbst[Fremd]Bestimmung aufRecht erhalten zu müssen!

Da ist doch das Frage geradezu notwendig: Was in oder um uns herum, zwingt uns zu fortgesetzten gegenseitigen Demütigung (von der Abwertung von Frauen, "Fremden" und ganzen Berufsgruppen) oder der ebenso unnötigen Überbewertung (Genies, Stars, Mächtige, ...) von unzweifelhaft absolut gleichwertigen MitMenschen?
Oder?
.
.
.
Was kann *ich noch schreiben, wenn doch schon alles gesagt und geschrieben wurde, und das Mensch[heit] kein Interesse daran hat zu Wissen, und somit kein Interesse daran hat, an irgendeiner daSein-Änderung als aufmerksames, umsichtiges und verantwortliches Mensch selbst mitzuwirken?

Nichts. Und das ist schrecklich wenig.

Ausser! *ich schaffe es, das verzweifeln am daSein zu beenden.
SchlussSatz: Dauernde Verzweiflung ist das Wirkung tiefer Kränkung und fehlender Heilung, also einem hohen Mangel an erLebter Freude.
SchlussFrage: Wo und Wie ist das Mangel zu beheben?

Freitag, 7. November 2014

Die Normalität der In-Transparenz

Titel: Das Verlassen der Normalität

Eine Erkenntnis der NeuroBiologie lautet:

Im Gehirn sind über 100.000 mal mehr Verbindungen von Neuron zu Neuron, als es Verbindungen nach "Ausserhalb" gibt, also in das Nervensystem (nach Innen, in den RestKörper) oder zu den Sinnen, also nach Aussen.

Klingt erst mal bedeutend, oder gar Aussergewöhnlich. Warum auch immer? *mir ging es im ersten Augenblick des erlesens auf jeden Fall so.

Bis *mir klar war, dass das für jede besondere ZellGruppe des Körpers gleichermassen gilt. Auch die Nierenzellen sind überwiegend und fast einschliesslich mit anderen Nierenzellen verbunden, und nur mässig mit den Zellen des Blutkreislaufs, der Lymphen, des Nervensystems und des Gewebes, in das die Nieren eingebettet sind oder die durch die Nieren hindurch führen.

Trotzdem machen viele NeuroWissenschaftl-Es und auch Interessierte daraus etwas besonderes? Scheinbar, weil Diese die Nieren oder auch das Herz oder die Blase oder ..., nicht mitbedenken. Die Logik sollte Diese eigentlich doch sehr schnell mit dieser Tatsache vertraut machen, nämlich, dass jede hochgradig gleichförmige engst verbundene Gemeinschaft zuallererst und absolut überwiegend nach Innen und miteinander verbunden ist (Kommuniziert). Und weit weit nachrangigst mit Anderem oder einem Aussen / Umfeld / Umwelt.

Die ersten Leses werden langsam bemerken, worauf dieses Text und die darin enthaltenen Informationen / Erkenntnisse hinauslaufen, auf uns Menschen, als hochgradig gleichförmige Gemeinschaft. Denn selbst-verständlich gilt das auch für ganze ErLebeWesen, was für Organe gilt. Zuerst und fast einschliesslich kommuniziert das Mensch MitMenschen. Und dann kommt aber gaaanz laaange - vielleicht irgendwo schon weit wegg ein Hund oder ein Kanarienvogel DaZwischen - wenig.

Das Mensch ist fast einschliesslich mit Mensch-Sein beschäftigt.
Was das für die Mit-LebeWesen und die Mit- oder UmWelt bedeutet, das wissen ein paar Leses und *ich inzwischen ziemlich genau.
Soll *ich dazu ein paar Fakten aufzählen?
Lieber nicht, oder?

Die Leses können also 1 und 1 zusammenzählen, um daraufhin zu bemerken, dass das Mensch ein ganz normales LebeWesen ist, dessen Verhalten auf ganz einfachen Zusammenhängen beruht. Alle Organismen handeln in erster Linie nach dem Prinzip des blossen Selbst-Erhalts, dem die Umgebung nur als [Nahrungs- / Fortpflanzungs-]Quelle und zur Entsorgung (auch des Selbst) dient. Mehr Interesse oder gar Verantwortung bringt das jeweilige Selbst dafür nicht auf. Das ist ganz Normal. Das war wahrscheinlich nie anders, *mir ist auf jeden Fall kein anderes Verhalten bei Mit-LebeWesen bekannt.

Das schliesst natürlich die Minderheiten mit ein, die doch auch nach Aussen achten, wie ja oben beschrieben. Mehr als Einhunderttausendfach ist das Mensch (mit dem Gehirn darin) mehr mit dem Mensch-Sein verbunden und somit beschäftigt, als mit dem, in das das Mensch mit eingebettet und eingebunden ist.
Vielleicht auch ein bisschen weniger als Einhunderttausendfach, mag sein? Aber nicht viel. Und Selbst-verständlich gibt es Zellen im Gehirn, die nach Aussen spüren, so wie es Menschen gibt, die bis zu den fernsten Galaxien spüren (darin auch das fernSehen oder auch fernHören), und es Menschen gibt, die noch die winzigsten Substanzen der uns aufbauenden Materie zerlegen (z.B. am CERN).

Das Mensch ist normal.
Das ist doch eine ganz beruhigende Erkenntnis. Und sie ist für *mich ohne jegliche Ironie. Denn, worin ist das Mensch bisher Aussergewöhnlich? Je mehr wir forschen und sammeln und verbinden und bewerten, umso weniger bleibt von einer angenommenen oder auch gebrauchten Herausragung von den erdmondlichen Mit-LebeWesen übrig. Wir wissen es ja auch insgeheim, denn wir forschen fast nur an MitTieren, wenn wir etwas von und aus uns heraus finden möchten.

Fazit: Wenn wir Menschen etwas Aussergewöhnlich-Es sein möchten, wäre z.B. eine Möglichkeit, etwas mehr Verbindung und Aufmerksamkeit in das Aussen und aber auch in das uns Ausmachende zu richten, als Normal ist.
Also, *ich bin dafür.
.
Mond-Suchbild
.
Titel: Der "Horror" der Transparenz

Der Nachrichten-Dienst WhatsApp hat also endlich eine nützliche Erweiterung seines Dienstes eingeführt, einen Farbwechsel an einer versendeten Nachricht, der dem Absender anzeigt, dass die Nachricht gelesen wurde. Wundervolle Transparenz. Gibt's bei eMail auch schon länger, nutzt nur kaum ein-Es.

Und jetzt kommt's. Kaum ist diese Nützlichkeit eingeführt, gibt es Programme oder Einstellungen, die diesen Farbwechsel verhindern, die also die Transparenz sofort wieder beenden.
Und ebenso sofort, wird diese Rücknahme von Viel-Es bejubelt und auch die Klickliste eifrig verbreitet, die zur Verhinderung der "gelesen"-Anzeige führt.

Mir geht es auch oft so, dass *ich etwas einem Freund / einer Freundin erzähle, und wenn *ich Sie / Ihn ein paar Stunden später darauf anspreche, zu hören bekomme: "Was?, davon weiss ich nichts, das hast du mir nicht erzählt, da musst du mich verwechseln."

Dazu möchte *ich betonen, dass *ich klar im Kopf bin, und somit auch genau weiss, Wem *ich was erzähle oder erzählt habe. Früher konnten mich solche Absagen noch verunsichern, und mich dazu nötigen, zu glauben, dass *ich falsches sage, heute mache *ich zwar einen Rückzieher, weil *ich kein Rechthaber bin und es auch keinen Zweck hat dasjenig-Es umstimmen zu müssen, aber *ich weiss, was *ich Wem gesagt habe.

Was weiss *ich schon, warum ein-Es etwas gehörtes oder gelesenes nicht gehört oder gelesen haben möchte. Geht *mir doch auch manchmal so, dass *ich etwas lieber nicht ...
Aber es ist trotz des "lieber nicht" in *mir drinn und wirkt. Das erkenne *ich mehr und mehr an, und das "lieber nicht" ist bald verschwunden, so dass *ich nie auf die Idee käme, einen Farbwechsel zu verhindern, so dass *ich dazu stehe zu hören und zu sehen, was *ich ...

Ginge es nur uns All-Es so.
Die Aktualität aber ist die der drei Affen. Mit rasender Geschwindigkeit wird die Erweiterung zurück genommen. Fast All-Es finden Transparenz gut. Bei ander-Es.

Das Leid sagt dazu Danke! Die Freude trauert. Das seltsame ist schon, dass das Leiden so geliebt wird, dass jede Veränderung hin zu einem mehr an Freude, umgehend blockiert wird, sobald nur eine Ahnung davon aufkommt?

Hab' gerade mit einem Bekannten davon gesprochen, Er war ganz anderer Meinung. Er sagte: "Was geht das den Absender an, was ich mit seiner Nachricht mache! Wenn ich einen Brief bekomme, ist das ja auch meine Entscheidung, ob ich ihn öffne oder nicht. Nein, ich finde dieses ganze Transparenz-Ding total übertrieben, wir wissen eh schon soviel, irgendwann muss damit doch auch mal Schluss sein, oder?"

Den Leses brauche *ich wohl kaum nochmal zu schreiben, dass *ich da anderer Ansicht bin. Es war trotzdem ein angenehmes Gespräch, weil wir Beide keine Rechthaber sind.

Schlussbemerkung: Der Bekannte wünscht die Transparenz nicht von ander-Es oder verlangt sie gar dort, nein, also zumindest Er handelt nicht nach dem St. Florians-Prinzip. Vielleicht auch nur in diesem Fall nicht? Das habe *ich nicht erfragt und auch keine Erinnerung an ein solches Verhalten. Aber normal ist es - das St. Florians-Prinzip -, das ist alltäglich zu beobachten.

Donnerstag, 10. April 2014

Jetzt aber mal Ernsthaft zu Uns

Wir müssen einen Ort schaffen, wo wir gemeinsam leben möchten. Der Hauptteil jeder Kunst besteht darin, eine Welt zu erschaffen, in der wir leben wollen.
Teodor Currentzis


Hier ein Link zu Informationen zu dem Zitierten: 


Von *mir.

Irgendwie, wahrscheinlich aus frühkindlicher Überforderung, oder auch aus allgemein menschlichem Grössenwahn, wollte *ich stets die Welt, genauer, die Menschheit verändern. *ich!

Wie lächerl*ich.

Aber diese Überspannung geistert ja schon seit Menschengedenken durch Feldherren, Fürsten, Kaiser, Künstler und sonstige Welt VerbesserEr, ja Er, waren ja fast nur Männer, die diese Überforderung oder auch Anmassung ausleben oder erleiden mussten.

Nun, *ich weiss inzwischen, dass die Welt und auch "nur" die Menschheit für eine Kleinigkeit wie m*ich um Viel-Es zu gross ist, also gebe *ich Teodor Currentzis recht und [er]schaffe einen kleinen Bereich, in dieser Welt, innerhalb der Menschheit, in der es zu Leben lohnt. Und lade MitMenschen und andere Mit-Lebewesen dazu ein, diesen Bereich mit *mir so zu gestalten, dass jed-Es darin wohlbehalten, selbst-entschieden, geborgen und erfolgreich ist.

Habe *ich etwas freudvolles vergessen? Ohne das Leid auszusperren, denn ein ausbalanciertes Leben gibt es nur mit beiden Bereichen. Aber das Leid ist auch mit dem zweiten Platz zufrieden, während das Freude auf den ersten gehoben werden muss. Oder so?

.
Gestern Abend. 
Blick von der Modersohnbrücke
nach Westen
.
Titel: Volks Vertretung und das Sprache


Was bedeutet Ihnen das Wort "Demokratie"?

Ich denke, wir sind von der Wort-Bedeutung der Demokratie, nämlich, dass Alle Bürger / MitGlieder einer Gesellschaft gemeinsam entscheiden und abstimmen, was in und mit der Gesellschaft passiert, noch ein gutes Stück entfernt.

Das waren auch die Griechen, die dieses Wort gebildet hatten.
Dort galten nur Männer und auch nur aus wenigen Familien als Volk, der Rest der Menschen der Stadt/Staates sollte Schweigen und Folgen und Dienen, also eher das heutige Nordkoreanische Modell. Oder?

Vielleicht geht es also bei der Weiterentwicklung der Sprache eher um Entschlackung, um Reduzierung, um Verdeutlichung von Begriffen, die mehr oder weniger Alles um einen kleinen Kern herum bedeuten können.

So, wie in dem Begriff 《Demokratie》 auch die EinFamilienHerrschaft steckt, als sei das Volk nur diese eine Familie und der Rest der Menschen sind "Sklaven" und "Frauen", also nicht-stimmberechtigte Menschen.

Die Frage ist doch: Wie nah sind wir Heute noch an dem griechischen Ursprungs Zustand, oder wie fern sind wir Heute noch einer wirklichen Mit-Entscheidung Aller MitGlieder einer Gesellschaft, und das bedarf auch der alltäglichen Mit-Verantwortung und Mit-Planung Aller MitGlieder.

Fazit: Griechenland ist noch sehr nah.
.
Lampe
.
Titel: ein-Es für All-Es, oder?

Eine Kurzprosa zur Delegierten Mentalität des DaSein.

All-Es für ein-Es ist noch völlige Normalität, von Merkel bis Kim, nur nicht Selbst entscheiden ist Alltag. So ist das erdmondliche DaSein bis Jetzt konstruiert. Aber muss das so bleiben? Eine NachFrage:

Während die Meist-Es die Hoffnung und den Auftrag zur Gestaltung des DaSein auf ein-Es zuteilen, bin *ich ein-Es von wenig-Es, die das AllEs auf All-Es verteilen möchten, zur gleich wertigen Aufgabe machen möchten. Statt das einzeln-Es zur fast unwesentlichen Gemeinheit zu zerkleinern, würden wir wenig-Es lieber All-Es am Geschehen und dessen Ausgestaltung und Entwicklung mittun wissen. Aber die Trägheit und Beharrlichkeit ist enorm! Und fördert über alle Mássen die allgemeine Ignoranz, Wurschtigkeit und KleintierHaltung des Menschen.
Schade, für uns Alle, aber diesen Schaden verbirgt die Trägheit gerne.
Verzeihen Sie die Störung.
.
Haus an der Brunnenstr.
.
Titel: mal Ernsthaft

Warum muss *ich eigentlich immer meinen Ernst betonen?
Hab' *ich eigentlich 'ne Macke, oder was?
Als wenn Alle m*ich für blöd hielten.
Das war vielleicht mal.
Aber jetzt?

Dumm ist nur, dass 《Jetzt》"Immer" ist.
.
In einem Schaufenster an der Bergmannstrasse
.
Titel: klein Teilchen

So summiere *ich also, dass jedes Mensch einer Facette der Varietät Mensch entspricht, so dass jedes Mensch eine Möglichkeit Mensch[zu]Sein darstellt. Und diese Möglichkeiten sind längst noch nicht ausgereizt, die Vielfalt ist annähernd Billionenfach, wenn auch das PlanetenSystem Erde-Mond diese Menge nicht beherbergen könnte, zumindest nicht zur fast gleichen RaumZeit.

So in Etwa könnte ein Zustandsbericht eines fremden Lebewesens an SeinesGleichen lauten, wenn Es von hier berichtet.

Hallo MeinesGleichen, hier ein kurzer Ausblick in das ferne kleinst-PlanetenSystem von den deutsch sprechenden Bewohn-Es - selbstbenannt "Mensch" - Erde-Mond genannt. Das Planeten-Teil - Erde genannt - ist zu etwa 72 Prozent von einer Kombination aus 2 Teilen Wasserstoff und einem Teil Sauerstoff bedeckt, von den deutsch sprechenden Menschen "Wasser" benannt, der Rest sind Gesteine, Felsen und erstarrte Magma, bedeckt auch mit SliziumSand und wenige Prozent mit Verfallsprodukten von sogenannten pflanzlichen und tierischen Lebewesen, von den deutsch sprechenden Menschen ebenfalls Erde benannt.

Wie die Menschen überhaupt sehr sparsam im Umgang mit der Namensgebung sind, fast alle Wörter deuten auf sehr Vieles, sind von Genauigkeit meist weit entfernt. Den Menschen reicht diese weitgehende Bedeutungslosigkeit der Kommunikation, mehr brauchen diese LebeWesen kaum zum durchkommen in der Kürze der Anwesenheit. Dazu reicht der Masse die Ausstattung mit kurz reichenden Sinnen und schnell wirkenden Handlungsanweisungen in Form von Trieben.

Hier macht das Mensch, das das schreibt, erst mal eine Distanz-Pause und kehrt zum Mensch-Sein zurück, um eine Ausstellung in F'hain zu besuchen, aber das Bericht geht weiter, weil *ich mit dem Treiben hier nicht zufrieden bin, so kurz wie das einzeln-Es auch anwesend ist, daraus ist mehr zu holen, als wir Menschen das bisher tun.
Schluss.

Montag, 31. März 2014

Nur eine kleine zittrige Poesie in das fast-Unendlichkeit

Titel: Morgenröte im Geruch von Gestern

Oh, ja, meine Texte sind voll von Aktualitäts Verdrängung. Von, was könnte Morgen sein; von, was sind Wir Morgen?

Was geht da in *mir vor?
Normal ist das ja nicht.

Die Aktualität ist *mir zwar reichlich bekannt, aber ist *mir?
Zu viel? Zu wenig? Zu langweilig? Zu schmerzhaft? Zu … ?
Zu beliebig? Zu ungerecht? Zu verkrampft? Zu stümperhaft? Zu Rückwärts gewandt? Zu Orientierungslos? Zu begierig? Zu menschlich?

Genug! Was schreiben Sie da für dummes Zeug!

Sie unzufriedenes Mensch, sie; kommen Sie endlich an!
In das aktuelles Wirklichkeit, und wirken Sie im Hier und … Jetzt erleben Sie, nicht VorGestern und nicht Übermorgen.

Fällt schwer, *ich gebe es zu. Fällt schwerer, umso mehr ein-Es weiss und kennt und [an]erkennt und von Entwicklung weiss und von das Zukunft weiss und fühlt, dass das Mensch-Sein immer leichter ist und immer sicherer ist und die Technik die Arbeit abschafft und jeglicher Mangel mehr und mehr schwindet, bis Fülle =.

Da möchte ein-Es am besten einen grossen  Satz machen und in das ÜberMorgen sein; wenigstens *mir geht es so, regelmässig, nach der ZeitungsLektüre und den AbendNachrichten und so vielen guten Dokus und besseren Büchern, die entweder vom Entsetzen in das Aktualität oder dem Neuesten aus den Forschungs Werkstätten berichten.

Und wenn ein-Es in einer RaumZeit-Phase gezeugt wurde, in das die Enge und das Mangel und das Angst enorm war. Und diese Phase als Prägestempel immer noch beklemmt, immer noch einengt und schmerzt; was kann da Rettung sein, als eine RaumZeit, die fast unendlich und WEIT ist?

Jetzt ist Armut normal, im Bewusst-Sein, wie im Magen.

Jetzt ist Gewalt normal, zwischen Menschen und UmWelt. Das Menschliche ist normal, die Selbst-Überschätzung ist normal, die Selbst-Überhebung ist normal, ist natürlich. [Selbst]Vorwürfe sind da völlig überflüssig, ja sogar unverschämt!

Doch, das braucht ja nun nicht so zu bleiben, dass Wir Einander auch Morgen noch auf diese Art begegnen, auf diese Art weh tun. Nein, das möchten Wir nicht, aber Jetzt … Ist das noch normal?

Bin *ich dann normal, wenn *ich Heute schon ÜberMorgen sein möchte, wenn Wir dann Einander offen, wahrhaft, aufrecht, frei, freundlich, gefühlvoll, statt verklemmt und misstrauisch und … Wie eben Jetzt so Normal ist begegnen?


Titel: Ego Verlust

Dauernd führe und denke *ich das Mensch, das Menschheit mit, aber kaum einmal das *selbst, das atmet und trinkt und isst und direkte Aufmerksamkeit braucht, statt immer nur Distanz und Angst und haltlos “schwebt” im Universum.
.
*ich.
Mit fast nur Zukunft.
.
Titel: Die Eingrenzung des Selbst

Würde gerne zumindest wissen, wie es ist, ganz ungestört Selbst zu sein.
Keine Ahnung, ob das auch zu fühlen ist, das unbeeinflusste Selbst-Sein?

Titel: Die Ausweitung der Selbst Prägung

Und schon wieder bin *ich beim Wir gelandet.
Die aner”zogene” Haltung ist unerbittlich.

Aber brauchen Wir nicht mehr Menschen,

denen das Wir etwas wichtiger ist, als das

blosse Selbst und das kleine Umfeld.
Wenigstens ab und an, nicht dauernd.