Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
Posts mit dem Label LeidFreude werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label LeidFreude werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 14. August 2015

Eins Zwei Sprüchlein dringen noch in meine Äuglein und ...

Titel: Vom Busen der Natur an Mutter Erde

Ein Sprüchlein auf fb angepinnt lautet: "Ich mag Menschen, die Dir Kraft geben, anstatt sie Dir zu rauben."

Anders formuliert bedeutet das obere Sprüchlein: Was Mich (das "Dir" ist ja auch gross geschrieben, was ja bedeutend ist!) {heraus-/auf-}fordert - z.B. zu etwas mehr Aufmerksamkeit und Nachdenklichkeit oder gar FürSorge (Solidarität?) - ist UNangenehm, denn Ich (gross geschrieben!) mag nur, was Mich rücksichtslos füttert.
Oder auch: Lass Mich in Ruhe, ausser du (klein geschrieben?) tust Mir einen Gefallen, bedienst, fütterst Mich! (Das "rücksichtslos" meint: Rücksichtslos für dasjenig-Es das Mich / Mir Kraft gibt.)

Selbstverständlich könnte ein ander-Es jetzt sofort abwiegeln und z.B. sagen: "Dürfen Sie nicht so eng sehen; nu übertreiben Sie mal nicht", oder ähnliches, und hinzufügen: "Das gilt doch erst für Menschen, die an ein-Es ungebührlich zerren." Ja, schön, aber ab wann ist dieses "ungebührlich", ab wann fängt ein-Es an, anderES / ander-Es als "raubend" / belastend zu empfinden? Bei manch-Es ist das bei nahe 0, bei ander-Es - allerdings nur bei sehr sehr wenig-Es - ist es bei ziemlich weit unter 100. Aber das - weit unter 100 - sind die absoluten Ausnahmen. Meist liegt die Schwelle, an der das meiste Mensch beginnt, das andere Mensch - und erst recht das enorme gewaltige und VIELE ! nicht-Mensch -, als "raubend" oder störend zu empfinden, sehr nahe bei 0.

Ohne Klammern in Kurzform: "Was Mich fordert ist unangenehm."
Und: "Gib her und dann lass Mich (bitte?) in Ruhe[! {?].

Ja, aber genau das ist doch aktuelle menschliche Natürlichkeit und gelebte Normalität.
Schaut Euch um. Unaufmerksamkeiten, Rücksichtslosigkeiten, Teilnahmslosigkeit (aktuell besonders in der Verweigerung zu erkennen, die Menschen willkommen zu heissen, die zu uns fliehen; und schon lange vorher in der Verdrängung (Verweigerung?) rechtzeitig und vorausschauend Wohnungen zu bauen und Strukturen, Begegnungsstätten und Lehr-Es auszubilden, um dies-Es zu integrieren (Aber Nein! Ruft eine andere Stimme: Das hätten wir im Vorhinein doch gar nicht wissen können, dass nach Europa Menschen fliehen; oder auch in Europa einen besseren erLebens-Ort suchen; und vor allem nicht wie Viele! Dazu ein paar einfache Fragen: Wie lange dauern die Bürgerkriege und Revolutionen" in NordAfrika und SüdostAsien, wie lange gibt es die desorganisierten und korrupten Gesellschaften in ganz Afrika, dessen Ausbeutung auch durch die Europäer und deren Bevölkerungswachstum; wie lange werden die Roma bereits verfolgt, egal wo diese erLeben? Und, wie lange gibt es Internet und Fernsehen und Filme und Verwandte, die von dem Reichtum, der Fülle, dem Frieden und der wohlorganisierten EU und USA und noch ein paar anderen kleineren Menschenbereichen, in die grösseren teils miserabel oder gar nicht organisierten Menschenbereiche berichten? Doch, wir wissen von all dem. Wir nutzen es nur nicht, sondern GLAUBEN es aussitzen zu können, oder es sogar verdrängen zu müssen, damit es uns hier nicht berührt, nichts angeht, oder sogar aufhört. Doch das tut es nicht. Und:).

Es sind Menschen.
Und wie behandeln wir Einander?
Ist "misshandeln" das korrektere Verb?

Und es gibt vielfach auch todbringenden Hass in Menschen zu anderen/m.

In China ist gestern ein Hafen explodiert, dutzende Tote (vielleicht sogar mehr als Hundert), hunderte Verletzte. Ursache: Wurschtigkeit (Ignoranz), Unwissenheit, Korruption und siehe Sprüchlein. Ja, das Mensch ist meist selbstgerecht (Willkür) und dabei an fast allem desinteressiert was Aufmerksamkeit und Handlungen - mehr als die bloss pure selbst-Versorgung - fordert. So weit, so natürlich und so normal. Doch, wie lange können wir uns diese (kindliche?) Normalität noch leisten?

Also im Grunde ist es das Sprüchlein eines Babys und Kleinkindes, oder?

Das Mensch am Busen der Natur.
So machte das Mensch (siehe Sprüchlein oben): "am Busen der Natur" doch Sinn (siehe dazu auch unter dem Bild) und wird langsam mit Wissen gefüllt. Und dann noch "Mutter Natur". Auch diese Redewendung erhält langsam Inhalt.

Das Sprüchlein oben ist also eine Beschreibung des Wirklichkeit, des fast 100 Prozent Menschlichen. Gratulation für diese Banalität an das Sprüchlein-erfind-Es: gut getroffen. So viel menschliche Selbst-Er- und -Bekenntnis darf an so einem schönen sommerlichen Freitagnachmittag schon mal sein.
Bin *ich anders? Nein, nicht wirklich!

Aber *ich weiss davon.
Und habe somit auch einen OrientierungsPunkt im persönlichen daSein.
Von diesem OrientierungsPunkt aus, kann *ich nun eine Richtung wählen, zu der *ich hin entwickeln möchte. Denn, um von A nach B zu gelangen, braucht es ja nun mal zuerst den Punkt A, von dem ein-Es dann aus gehen oder auch laufen kann. Ohne Orientierung würde auch *ich nur herum irren im daSein, oder *mich einfach nur in und mit der Masse im DaSein treiben lassen, wie es fast 100 Prozent tun.

Oder?

Mein Punkt B ist das endgültige Ablegen der Windeln und der Beschränktheit der uralten Gruppen-Identitäten, das Abnabeln vom Busen und das Aufgeben der unbewussten und verantwortungslosen Herrschafft der Masse, und somit der Fremd[Selbst-]-Bestimmtheit durch unsere Vergangenheit. Die ja bereits Millionen Sonnenumellipsungen dauert, wenn nicht noch viel länger.

Und klar ist auch, dass das bedeutet: Solidarität, Friedlichkeit, wechselseitige (nicht: gegenseitige!) Aufmerksamkeit, Forschungsdrang und Verantwortlichkeit (siehe dazu auch den Beitrag: Wissen sDrang, im "WissenschafftFreude"-Blog,  ziemlich am unteren Ende) zu erLeben. Vielleicht sogar vor zu erLeben. Denn wir sind all-Es und AllEs gleichwertig und gleichberechtig da. Sonst wären wir NICHT da. Das gilt es anzu erkennen und in und mit erLeben zu gestalten.
.

.
Titel: 2. Teil: Von der Überheblichkeit der Banalität

Hermann Hesse formulierte diesen Satz: "Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben - aber es hat nur ganz genauso viel Sinn, als wir selber ihm zu geben imstande sind."

Wie kann *ich nur, ohne Herrn Hesse allzu nahe zu treten, diesen Satz als blosses Geschwätz erkenntlich machen?

"Wir"? Was oder w-Es ist das?
Ich vermute, nur sehr sehr wenig-Es verlangen das oder etwas ähnliches, und wenn diese viel-Es so einen Schwatz dann lesen, können dies-Es wohl nichts damit anfangen. Was in diesem Fall fast Leere ist. W-Es einen Sinn (?) verlangt ist schon ziemlich weit, aber ...

Was ist Sinn?
Herr Hesse. Was unterstellen sie da? Dass das - persönliche - "Leben" (Was ist das Herr Hesse?) keinen Sinn habe, nur wenn es von einem darIn befindlichen einen verliehen bekam, hätte es (das Leben?) einen?
"Geben"? Was sind wir Menschen, die so überreich vom DaSein beschenkt wurden, dass wir Menschen dem DaSein "geben" könnten, damit Es (das DaSein) uns oder einem von uns Sinn (was auch immer darin enthalten ist?) zurück geben könnte? Herr Hesse schwafelt etwas altklug und aufgeblasen daher und wir nicken brav. "Ja, sagen einige von uns, ja, genau, "wir" können unserem "Leben" einen Sinn geben, und meinen damit doch nur stets das einzelne kleine Selbst: Was "habe" ich für einen Sinn? Ich.
Das wars dann meist schon. Darf *ich das banales Egoisten-Geschwätz nennen, und darf *ich darauf hinweisen, dass das schon seit langem genaus so ist? Egoisten-Lärm.
Jeweils gut euphemistisch verpackt in einem ungefähren "wir". Wie können "wir" Egoisten uns einen Sinn verleihen, den ander-Es nicht sind? Was auch immer das (Sinn) ist?
Was also ist Sinn? Inhalt? Richtung? Auftrag? MassStab der Selbst-Bewertung (In meiner SinnTabelle zwischen 0 und 100 liege ich heute bei 50; oder so?)? Oder ist "Sinn" lediglich der verkrampfte Versuch das Schuldgefühl für sein daSein irgendwie zu rechtfertigen? Ich bin da, also störe und zerstöre ich und baue auf und verändere [m]ich und ander-Es, und dafür brauche ich somit auch einen Sinn (Grund? HandlungsGrund? Motivation? Ergebnis oder Ziel?). Unsinn!
Aber fast all-Es fallen wir (sic! *ich gebe zu, *ich vereinnahme auch gerne uns, obwohl wohl die allermeist-Es in meinem "wir" gar nicht eingefangen werden möchen, oder darin schlichtwegg nicht enthalten sind) ... Von vorne: Aber fast jed-Es fällt auf solche aufgeblasenen Banalos herein. Warum? Vielleicht gerade, weil darin nichts enthalten ist, ausser Irgendwas. Irgendwas nettes vielleicht, vielleicht aber auch nicht?
Hat das DaSein einen Nutzen (Ist das der Hintergrund der SinnFrage?)?
Hat das DaSein eine Wirkung über das blosse Geschehen des DaSein hinaus (Ist das der Inhalt von Sinn, also ein Nutzwert über die pure Handlung[sKette] hinaus? Ist Sinn somit ein MehrWert des DaSein und darin auch des einzelnen daSein, also jed-­Es von Uns? Ist die Frage umformuliert somit: Habe ich einen Mehrwert, der über die blosse AnWesenheit als xxx hinausgeht?)? Antwort: Ja. Und zwar jed-Es!
So, wie *ich das empfinde, ist es so, dass jed-Es diesen MehrWert ist.

Kein-Es ist davon mehr, als jedes ander-Es. Wir sind also auch vom MehrWert her dieSelben, kein-Es besser, kein-Es schlechter. Und Beethoven, oder Einstein, oder George Lucas? Die müssen doch ein mehr an MehrWert generiert haben. Nein.

Die hatten und haben wichtige Funktionen in und für die Menschheit erfüllt, mehr nicht, ansonsten purer Zufall, w-Es zu was wird und was für und in uns tut. Mark Zuckerberg, Sergey Brin, sind Bürscherl ohne irgendeine Besonderheit oder Auszeichnung vom DaSein, vor oder hinter oder neben uns ander-ES, sie haben für uns wichtige Programme mit entwickelt, weil ein Bedarf dafür vorhanden war, sie sind höchstbezahlte Bedarfsdecker, mehr nicht. Was ja auch schon was ist.

Einstein hat einen anderen Bedarf an Erkenntnis empfangen und erledigt. Wenn nicht Einstein, dann eben Schmidt oder Müller oder ..., aber der Bedarf wäre gedeckt worden. Ohne Anforderung keine Handlung, ohne Mangel, keine Mangeldeckung. So ist das geregelt, Zufälle und Weggfälle mitenthalten, aber Einstein, Beethoven, oder Marat, waren weder Zu- noch Abfälle noch Sonderfälle, alle Menschen sind bis jetzt Normalfälle. Auch wenn wir das in unserer natürlichen Einfalt noch anders [miss/be]handeln und jed-Es, das uns gefällig ist - oder auch nicht - mit Wahnsinn zuschütten. Entweder mit dem Wahnsinn der Übertreibung und Verehrung, manchmal fast Vergötzerung, und meist mit dem Wahnsinn der Verachtung, dem Ausgrenzen oder sogar des Tötens.
Ist ein Cäsar mehr, als ein Karl, der vielleicht in miesen Umständen gezeugt wurde und nun Obdachlos ist, oder eine Hannah, die vielleicht in einem GutBürgerheim anständig verzogen wurde und nun bei einer Baufirma angestellt ist?
Natürlich nein.

Warum wird Hannah vergessen?
Ist das Sinn? Dass an 0,0000... irgendwas Prozent des Menschen dauernd erinnert wird, während alle ander-Es vergessen sind oder werden?

Ist das Sinn? Dass 1 Prozent des Menschen bald 90 Prozent des menschlichen Vermögens besitzen, während die anderen 99 Prozent entweder zuarbeiten, bewachen, bedauern, oder vollkommen desinteressiert und unwissend (genau deshalb kann dieses 1 Prozent das) dahin erLeben.

Donnerstag, 19. März 2015

Vom Kapitalismus zur behaupteten Solidarität

Titel: Ist das Kapitalismus ein sterbliches System?

Das Kapitalismus (obwohl vor dem Kapitalismus in seiner aktuellen Ausprägung wohl doch der männliche Artikel "Der" besser passt, als das neutrale Das) Kapitalismus ist ein menschliches System. Und zwar zutiefst Menschlich.

Alle anderen politischen und wirtschaftlichen SystemIdeen (Ideologien) haben weite Bereiche (z.B. Triebe) und Gefühle des Menschen verleugnet oder versucht auszusperren, was auf Dauer nicht gelingen konnte und kann.

Aber auch das Kapitalismus ist nur unzulänglich, weil darin vor allem der Angst, der Rücksichts-losigkeit und der UnGleich≠Wertigkeit das Recht gegeben wird. Also den zwar starken menschlichen [Ab]Neigungen zur Konkurrenz und zum Egoismus; wobei selbst-verständlich die Bereiche aller menschlichen [Zu]Neigungen (MitEmpfinden, Solidarität und fast alle Bereiche des Freude) zu kurz kommen müssen. Viel zu kurz!

Das Kapitalismus fördert den gegenseitigen K[r]ampf und behindert ein mögliches friedliches Miteinander. Das beobachte *ich so.

Aber im Kapitalismus sind wenigstens fast alle (auch menschlichen) Widersprüche und Gegensätzlichkeiten enthalten, die die anderen SystemIdeen (-ismem) immer mit Gewalt ausschalten wollten. Was zu deren schneller Abnutzung und Beendigung beitrug. Was ist das für ein System in Cuba, in China oder in Nordkorea? Verschiedene Diktaturmodelle.

Hoffentlich beenden die Menschen dort, diese Verirrungen und Einengungen friedlich. Und hoffentlich gelingt das auch für die Weiterentwicklung des aktuellen menschlichen Hauptwirtschafts-Systems, dem Kapitalismus 
.
Blaue Gerbera. Dazu folgendes:

*ich bin ja eher der florale Typ.
Vielleicht war *ich kurz davor eine blaue Gerbera zu werden,
als der Hammer fiel, und die Entscheidung lautete: ein Mensch.
Da hatte *ich den Salat! Und muss nun bis Heute das Mensch-daSein
ertragen, statt als Gerbera da[zu]sein und eine Wiese mit Freude zu beleben.
Oder?
.

Titel: Frau Merkel sagt: "Nur im Zusammenspiel von Solidarität und Eigenanstrengung wird es gehen" und meint damit die Finanz- und Polit-"Krise" und insbesondere Griechenland. 

Wie schaut die Solidarität aus, die D mit Gr. teilt, gibt und nimmt?
Da bin *ich doch eher im Zweifel, ob beide Regierungen wirklich wissen, was gelebte Solidarität ist? Sonst wäre z.B. D nicht so "reich" und Gr. nicht so arm, sonst würde nicht Luxemburg über 50% aller Direktinvestitionen in EU einsammeln. Luxemburg!

Nein, an der "Solidarität" die da versprochen wird, ist und war nie viel mehr drann als gerade noch im Eigennutz Platz hatte. Und das ist verschwindend wenig. Nein, liebe "Bundesregierung", gelebte und erwiesene Solidarität und Verantwortung sieht anders aus, als es das EU zeigt.

Noch ist das EU keine Solidargemeinschaft, will es vielleicht auch gar nicht sein, sondern eine Wirtschafts-Gemeinschaft und da ist zumindest Hauen und Stechen angesagt, in teils derber Konkurrenz.

Nein, Solidarität und gleichwertige Anerkennung wird anders gelebt. Aber die Worte klingen schon mal gut. Klingen. Jetzt sind wir gespannt auf die Folgen den versprochenen Handlungen. Na, vielleicht wärmt ja die zunehmende Sonne unsere nordischen Herzen, oder? ;-)

Hier noch ein Link zur aktuellen Situation in Griechenland:

Freitag, 6. März 2015

Das Vergeblichkeit des DaSein

Titel: Das Natur des Quoten

Das Bundestag hat heute eine Frauen Quote für Aufsichtsräte von Unternehmen mit "Arbeitnehmer"-Vertret-Es in diesem Gremium beschlossen. Es betrifft etwa 100 Firmen in D.

Ist das gut, positiv, gerecht oder gar ausreichend?

Das von das Natur erreichte oder auch vorgegebene Geschlechterquote für zwei-geschlechtliche Spezies ist annähernd 50:50. Das DaSein hat dafür in Form einer klugen "Wahrscheinlichkeit" (siehe auch den Link unten) gesorgt, was bisher herausragende Erfolge eingebracht hat.

Das DaSein ist also für eine etwa gleiche Verteilung der HauptGeschlechter und lässt inzwischen auch andere "Geschlechter" zu und fördert auch den freien Geschlechtswechsel. Vielleicht sogar die Überwindung von Geschlechtern, weil, wie alltäglich geschieht, das Geschlechtlichkeit jede Menge Zwistigkeiten, sexuelle Ausbeutung, Unterdrückung, Unheil bis zu enorm vielen viel zu frühen Toden bewirkt. Auch! Das wohlige, zärtliche und freudige und förderliche und notwendige (Fortsexung) nicht ausgespart.

Das Mensch ist scheints in Masse noch ausserstande, das DaSein und sein SoSein anzuerkennen und diskriminiert und tötet (was sind die Abtreibungen weiblicher Föten von Indien und China und anderswo anderes?) noch "eiffrig", um irgendwelche einseitigen Machtverhältnisse zu "retten" (zu erzwingen?).

Wann also erreicht oder beglückt auch die Masse Mensch (vor allem wohl das männliche Mensch) das Klugheit des DaSein?

Mein launiger Abschluss:
Das DaSein hat also wohl von Beginn an für eine Ausgeglichenheit des Geschlechten gesorgt, wobei, das Mensch Macht da wohl schon länger nicht mehr mit, kraft der Willkür der Stärke. Aber irgendwie scheint das DaSein (Natur) diese Verhältnismässigung wieder einzufordern, langsam zwar, weil das Macht halt beharrlich starkt, aber das wird schon wieder.
Das DaSein ist geduldig, die Frauen auch, oder?

Hier der Link, wie das halbe-halbe Verhältnis erreicht wird:
http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/fishers-regel/24660

Einen gekürzten Teil des obigen Textes habe *ich in einen fb-Beitrag eingestellt, das Kommentar eines MitMenschen lautete: "Was für ein Geschwurbel!"
Zugegeben,  *ich war schamesrot getroffen.
.
Kunst? 
.
Titel: Von das Notwendigkeit der Kränkung

Warum schaffe *ich es nicht, froh zu sein? Ganz und gar froh zu sein, in dem bisschen daSein, dass *ich bin, in das verdammt kurzen RaumZeit, in das *ich Mensch bin, warum muss *ich traurig sein und verzweifelt, und beständig das Mensch und unser Tun anzweifeln und anklagen?

Scheisse! Das ist so zwanghaft, *ich bin zwanghaft, völlig unfrei, muss das tun, ohne jeglichen Erfolg. Das ganze ist so sinnlos, sowohl für *mich, als auch für uns, nichts wird dadurch früher anders, als es durch den Ablauf des RaumZeit und das Regel-Werk des Evolution sowieso geschieht. Da mag *ich noch so heulen und bellen.

Es ist sogar so, dass die meisten MitMenschen, die *mich lesen, *mich entweder als einen Deppen, einen Gutmenschen (was immer darin eingefühl[l]t wird), oder einen Schwurbler verachten (siehe oben). Aber gelesen oder beachtet werde *ich eigentlich überhaupt nicht. Ist ja auch in Ordnung, weil, was habe *ich schon den vielen Menschen hinzuzufügen, die schon vor meiner Lebendigkeit dachten und fragten und wichtige Erkenntnisse entdeckten oder entwickelten? Nichts. Und wieder ist dieses Nichts fast leer.

Oh Mensch, und *ich hock' hier und bin krank und möchte endlich einfach mal rundum froh und wohlig und zufrieden sein, möchte unbedingt lieben und ebenso geliebt werden, möchte freundlicher Mensch sein. Und was erlebe *ich hier beständig, sowohl als {re}agierendes Mensch mit anderen Menschen, als auch mit Arbeiten / Anfragen, die *ich verschicke: Nichts. Keine Antwort oder begründungslose Absagen oder lächelnde Teilnahmslosigkeit. Und darf *ich jetzt mal darauf hinweisen, wie ungeheuer erfolgreich MitMenschen mit "Kunst" und vielem Anderem sind, das bestenfalls "schöne" Dekoration, anregende Unterhaltung, Vorspeise, beruhigende, dämpfende oder sogar verschleiernde Wirkung ist? Vielleicht ist ja genau nur das erlaubt? Gut, das zu beurteilen sollte *ich lassen, bringt auch nicht und hilft *mir kein Bisschen weiter.
.
.
Titel: W-Es will das schon wissen?

Da hat doch nun Karl Marx nicht als erster entdeckt, dass das Mensch weitestgehend unfrei ist, auch was seine Stellung, Beruf[ung] und Meinung[en] {sowohl die persönliche vom Selbst und der Umgebung, als auch die von ander-Es auf das Selbst} anbelangt, doch bis Heute ist das fast Nirgendwo Thema. Bis Heute scheint das Mensch mit Zähnen und Klauen (Macht?) und Drohungen gegen "Weltverbesserer" und Aufklärer [die Ausgaben für Wissensvermittlung, Kunst und Techniken des Selbst-Entscheidung, im Vergleich alleine nur mit den Militär und sonstigen Machtpositionen in den jeweiligen Haushalten (Ökonomien) spricht Bände], diese Unfeiheit und Selbst[Fremd]Bestimmung aufRecht erhalten zu müssen!

Da ist doch das Frage geradezu notwendig: Was in oder um uns herum, zwingt uns zu fortgesetzten gegenseitigen Demütigung (von der Abwertung von Frauen, "Fremden" und ganzen Berufsgruppen) oder der ebenso unnötigen Überbewertung (Genies, Stars, Mächtige, ...) von unzweifelhaft absolut gleichwertigen MitMenschen?
Oder?
.
.
.
Was kann *ich noch schreiben, wenn doch schon alles gesagt und geschrieben wurde, und das Mensch[heit] kein Interesse daran hat zu Wissen, und somit kein Interesse daran hat, an irgendeiner daSein-Änderung als aufmerksames, umsichtiges und verantwortliches Mensch selbst mitzuwirken?

Nichts. Und das ist schrecklich wenig.

Ausser! *ich schaffe es, das verzweifeln am daSein zu beenden.
SchlussSatz: Dauernde Verzweiflung ist das Wirkung tiefer Kränkung und fehlender Heilung, also einem hohen Mangel an erLebter Freude.
SchlussFrage: Wo und Wie ist das Mangel zu beheben?

Mittwoch, 4. März 2015

Mein Orang Utan bekommt Plastik als HirnNahrung

Titel: Wessen Eigentum / Besitz ist das DaSein und darin das je persönliche daSein?

Mit diesem kleinen Text reagierte *ich auf einen fb-Beitrag eines "Freundes", in das ein Mensch dichtete, dass -Es ab nun das "Leben" als persönliches Eigentum will: "Denn das Leben gehört mir ...

Ach! Mein Auto, mein, Haus, meine Tochter, mein Hund, meine Kaffeemaschine, mein Leben gehört mir!

Hörigkeit ist vielleicht eine Kränkung?
Wem "gehört" "das Leben"?
Jed-Es, das es "besitzen" will?
Sind wir Menschen Besitz?
Ist das "Leben" ein Eigentum?

Muss es das sein, damit es ein-Es darin "gut" geht? Das Leben gehört mir? Nein, oder? Das "Leben", was immer ein-Es darein füllt, ist eine einmalige und endliche daSein-Form, aber doch kein Gegenstand oder Objekt, das zu besitzen wäre.

Kein Wunder, dass diese haltlosen Formulierungen kaum oder keine Wirkung zeigen, ausser "nett" zu sein. Immerhin!

Wenn ein-Es, wie *ich, das persönliche daSein als "Geschenk" empfindet, weil, weder habe *ich dafür etwas getan noch bezahlt, weiss nach folgender Logik: "Nur, was ein-Es nicht gehört, kann ein-Es geschenkt werden."; nichts mehr mit dem Satz anzufangen, der da lautet: Das / mein Leben gehört mir.

Was will ein-Es mit diesem Satz behaupten?
Das Selbst? Freiheit? Unabhängigkeit? Und was, wenn dies-Es dann erfährt, dass Eigentum immer auch Abhängigkeit bedeutet? Und was, wenn jen-Es weiss, dass weder das DaSein, noch das persönliche daSein, oder Gegenstände oder Objekte oder Dinge oder auch LebeWesen ursprünglich und ursächlich Eigentum sein können, sondern nur künstlich {menschlich} dazu geMacht werden?

Wie lange braucht das Mensch noch, bis zur furchtlosen Entdeckung des Freiheit?
.
"Mein" rechtes Ohr.
Spock?
.
Titel: Vom Sieg des Plastiktüte

Das Mensch weiss von den Schäden, die -Es anrichtet, weiss von den Ursachen des Schadens, und vor allem, das Mensch weiss auch, was die Alternativen sind, -Es tut nur nichts zur Veränderung dessen oder zur Schaffung von Alternativen.

Das Plastiktüte und vieles andere für uns Menschen und das BioSphäre schädliche, wird nicht eingestellt. Das Mensch glaubt dem (seinem!) Wissen nicht und macht dementsprechend leidvoll weiter. Oder?

Nachdem *ich ja nun immer deutlicher gemeldet bekomme (Medien, Literatur), und auch *Selbst spüre, wie scheiss egal 95% von uns Menschen, das UmWelt ist, wie zerstörerisch wir vorgehen, nur um uns Menschen zu versorgen und zu befriedigen, ist meine DauerFrage: Können wir das ändern?

Und das obige Erkenntnis ist ja nun ohne {Schuld}Vorwurf, weil fast allen Spezies fast vollkommen das Bewusst-Sein und Wissen und auch Interesse für das DaSein und das UmWelt fehlt, was also wiederum völlig natürlich ist. Anfänglich ist nur das blanke Überleben wollen (müssen?) vorhanden, und das nimmt alles, was es Krieg[en] kann, ohne jegliche Um- und Rücksicht.

Wann jedoch ist diese blanke Wurschtigkeit und fast ZerstörungsZwang vorbei, den auch das Mensch bis eben Jetzt völlig natürlich auserLebt? Wann ist das Mensch reif für eine Heilung des blanken natürlichen Egozentrik und fertig mit dem Ausschluss aus das Geborgenheit des DaSein (Natur)?
.
Leben Sie lange und in Frieden
.
Titel: Von das Vernichtung des "Konkurrenz"?

Ein fb-Beitrag warnte gestern vor der fortschreitenden Vernichtung unserer fast nächsten Verwandten, des Orang Utans auf Borneo, durch das immer weiter ausbreitende Rodung des Urwalds und den Ausbau von Palmöl Plantagen.

Wie werden wir Menschen das irgendwann einmal begründen oder rechtfertigen, dass wir unsere nächsten Verwandten getötet und ausgerottet haben, weil uns Alles, ausser uns vollkommen wurscht ist?

Oder weil wir aus lauter Ideenlosigkeit und Trägheit keine Akternative zur Verdrängung und Vernichtung von MitLebeWesen erkennen wollten, oder ...
Egal, das baldige Ergebnis ist, eine eng verwandte mit-Spezies weniger.
Juhuu, oder?; müssen wir weiter nicht denken und können weiter blindlings und dumpf unserem kleinen Egoismus und unserer riesen Überheblichkeit folgen.
.
Helix-Nebel.
Das letzte Aufleuchten eines
Sterns, von etwa Sonnengrösse
.
Titel: Das Klugheit des DaSein (Natur)¿

Das NYT veröffentlichte eine Forschungs-Studie zu Termiten.

Das Überschrift ist: Termites. Guardians of the Soil


Termiten sind uns Menschen in vielen Belangen teils weit voraus.
Sie bauen "Städte" oder auch Gesellschafts-Bauten, die, im Vergleich mit unserer Grösse, weit grösser sind, bestens organisiert und absolut KlimaNeutral.
Wenn wir Menschen also diese ängstliche Überheblichkeit in unserer gemeinsamen erLebens-Welt ablegten, ginge es uns besser.
Nur [m]eine Meinung.
.
Graffito zwischen den
Yorck-Brücken
.
Titel: Von das Klein-Haltung des Menschen

Obertitel des F.A.Z.-Beitrags: Video Hirnforschung
Überschrift: Gehirn auf der Schulbank
Untertitel: Ist es sinnvoll, unsere Kinder „hirngerecht“ unterrichten zu lassen? Michael Madeja stellte die Neuropädagogik in einem Vortrag auf den Prüfstand. Sehen Sie den Stream aus unserer Serie „Hirnforschung, was kannst du?“.
Vom 03.03.2015.

Prof. Dr. Michael Madeja ist Hirnforscher an der Universität Frankfurt und Geschäftsführer der Hertie-Stiftung, die in den Bereichen Neurowissenschaft und Bildung tätig ist. Er studierte Medizin in Münster, habilitierte sich in Neurophysiologie und wechselte 2000 nach Frankfurt, wo er die neurowissenschaftlichen und Hochschulprojekte der Hertie-Stiftung leitet und über die Funktion von Ionenkanälen forscht. Die allgemein verständliche Darstellung der Hirnforschung ist ihm ein besonderes Anliegen, er hat dazu mehrere Bücher verfasst u.a. den Bestseller „Das kleine Buch vom Gehirn“.


hirngerecht"? Hirn? Gerecht? Hirngerecht? ? ? ?
Ich Hirn schüttle gerade den Hals und Kopf, in dem "ich" enthalten bin, weil kein-Es "mir" schlüssig und für "mich" Hirn verständlich er- / aufklären kann, was "hirngerecht" ist, auch nicht die vielen Worte des HirnForschers?

Du lieber Himmel!! Derweil ist Lernen und dessen Vermittlung soooo einfach! Ehrlich, *ich verstehe die Schwierigkeiten nicht?

Das Mensch muss (!) lernen, von Kleinst auf muss und will jedes Mensch lernen, unbedingt. Was ist so schwer, die Kinder und später auch die Ä/Elteren einfach und mit allen nötigen Sinnen, mit bestem, also mehrfach überprüftem und uneinseitigem Wissen zu versorgen?

Ohne Quatsch, warum behindert Mensch seine Ausbildung und Selbst-Entwicklung wesentlich mehr, als -Es das frei und ungezwungen befòrdert?

PS: Ein kolossaler Fehler ist auch die einseitige und überfokussierte Zuspitzung auf das Gehirn. Nicht das Gehirn lernt! Das ganze Mensch lernt. Und nur so lernt -Es auch umfassend, nachhaltig und zufrieden: als Ganz-Es!
Danke Herr Madeja.
.
Ein F.A.Z. -Titel
.
Titel: Umgangs-Art

Macht ohne Kontrolle.  Die Troika: http://youtu.be/E6aNwBwEm6U

Sehr empfehlenswert!
Immer der Frage nach: Wie gehen wir Menschen im allgemeinen MitEinander um? Respektvoll? Verständig? Hilfbereit? Verantwortlich? Interessiert?

Nee, oder?
Servus. 

Sonntag, 1. März 2015

Von das Geborgenheit des Mensch

Dieses Beitrag handelt vom Leid:

RUHE!

Damit ist dieses Beitrag beendet.
.
Ein Genuss?
.
Verzeihung.

Dieses Beitrag ist eines des Anstiegs.

Titel: Erstbesteigung

Das *ich hat das Freude entdeckt! Wo? Im *ich.
Und jene Freude kann dem *ich keines mehr nehmen.
Sie können *mir darin gerne folgen, indem Sie Ihre Freude im ?ich finden.
Dann haben wir schon mindestens eins Gemeinsam, das Freude im daSein.
.
Pflanzl*ich
.
Titel: Das Mensch verliert das Privileg zur Sonderlichkeit.

Mir ist jetzt schon etwas länger klar, dass das Mensch immer noch keine Antwort darauf hat, was -Es Besonderes ist. Was in -Es und von -Es so besonders ist, im Vergleich mit all den Mit-LebeWesen, des uns Allen gemeinsamen erLebens-Welt Erde-Mond.

Das Mensch büsst, je mehr es forscht, mehr und mehr Besonderheiten und Alleinstellungsmerkmale ein. -Es merkt und fühlt, dabei mehr und mehr, dass das Mensch daIst. Ist das freundlich oder förderlich? 
*ich finde: Ja.

Hier der Link zu dem FR-Artikel, der *mich dazu inspirierte:

Mittwoch, 18. Februar 2015

Von das Gesundheit des Geldes

Titel: Vom Elend und das Gefahr des "Gesundheit"

Das auch so - Verzeihung - Kinkerlitzchen, wie eine Erkältung und andere kleinen Verletzlichkeiten noch ausgemerzt werden müssen, erscheint *mir als erLebens-Flucht, als abrutschen in einen Wahn von der totalen Gesundheit.

Wie wär's damit, die Zerbrechlichkeit und Kränklichkeit des Mensch-daSein bis zu einem gewissen Grad zu akzeptieren und auch auszuhalten?

Klar, auch der Putzwahn und der Zwang zur ewigen "Gesundheit" des daSein sind Menschlich, aber sind sie auch nützlich oder gar wirklich gesund?

Das Akzeptanz des Zerbrechlichkeit des Mensch-daSein ist, finde *ich, eine wichtige Stabilisierungs-Quelle und auch ein Schutzmechanismus vor jeder Kränkung, die das Selbst überfordert.

Nein, *ich wasche die Hände nur mit (warmem) Wasser und auch nur wenn wirklich schmutzig, und *ich akzeptiere die Erkältungen zwei drei mal im Jahr, die rote Nase und die Flut in viele Taschentücher, und *ich gehe nicht wegen jedem Zwicken und Zucken und Ziehen und flauen Gefühl zum Arzt, sondern bin achtsam darauf, woher es kommt und was es zu bedeuten hat und bin bereit etwas zu tun, damit der schmerzlose Zustand wieder erreicht ist. Ohne Zäpfchen, Pillen, Spritzen, sondern auch in und mit entspanntem Umgang und Akzeptanz der persönlichen Verletzlichkeit, Anfälligkeit und auch der Kraft der Selbst-Heilung und der Lust auf die Wiederherstellung der Homöostase.

Mit dem "Gesundheits"-Wahn, das alle schmerzlichen [An]Reize beenden möchte und jede "Kränkung / Krankheit" besiegen (!) muss, habe *ich grosse Probleme, weil dieses Ausmerzen von {vielleicht sogar nötigem und wichtigem} Leid[em] ein grosses Un-Gleich-Gewicht in das Lebendigkeit zwingen will, das das erLeben wahrscheinlich sogar deutlich gefährdet.

Wir sind auch aus Leid gezeugte, das ausschaffen zu wollen, statt mit Freude auszugleichen, ist Wahnsinn, und zwar im kranken Sinn. Schade, dass uns das Freude noch so wenig gilt, dass wir beständig nur - auch mit Gewalt und Umsichts-losigkeit - am Leid[en] herumdoktorn, statt uns mit Interesse das Freude zu zu wenden.
.
Ein-Es bin *ich
.
Titel: Von das Verirrung durch ein blosses Mittel

Langsam wird das auf blosse Geldgier gerichtete Ideen- und Arbeits-Potential des Menschen für das Menschheit zur Gefahr.

Da verläuft eine einstmals überlebens-wichtige Richtung der menschlichen Orientierung in die Irre. Da passiert gerade eine Überbetonung von unnützem Reichtum und Besitzwahn, das die Fundamente jeglicher Gemeinschaft unterminiert.

Geld und allen anderen Vermögens-Reichtum kann Mensch nicht essen und auch sonst kaum etwas damit anfangen. Zu besichtigen alltäglich in, um und mit sehr reichen mit-Menschen.

Das Mensch hat noch nicht erkannt, was für dieses überaus kurze daSein - mit anderem als Mensch - wichtig ist, und was nur zur Ermöglichung des Wichtigen benötigt wird, sonst aber kein-Es befriedend[/ig]en Wert hat. Geld. 

Sonntag, 1. Februar 2015

Das Beharrlichkeit! vor das WEITE

Titel: Eine KommentarFolge zur allgemeinen BlickRichtung

Ein fb-"Freund" pinnte folgendes Zitat an das Pinnwand:
George Orwell: "The further a society drifts from the truth, the more it will hate those that speak it"


Mein Kommentar war:
Das Sprüchlein ist genauso eine rückwärts gewandte aber vermeintlich vorwärtige Fehleinschätzung, wie "1984" eine war.

Das ist die Crux mit Menschen deren Gefühl und Denken (Blick) in das Vergangenheit festhängt und die GLAUBEN damit in das Zukunft zu blicken. 1984 war eine technisch aufgepäppte Nazi-Nachschau und dieses Sprüchlein weiss auch nicht, dass es eine Betrachtung in das Geschichte ist, und dass schon Morgen wieder ein bisschen mehr Wirklichkeit und darin auch das Wahrheit "ans Licht des Bewusst-Sein heran geleuchtet wird" und mehr und mehr Whistleblower zu Helden werden und Transparenz die neue "Religion" wird. 

Wahrlich, es ist RaumZeit den angstvollen Blick in das Zurückliegende, mit vielleicht knirschendem Halswirbel nach vorne zu wenden, um endlich die dort vor uns liegende enorme riesige unbespielte Freiheit mit Freude zu geniessen, statt uns ewiglich an eine tierisch triebige Vergangenheit zu ketten.

Vielleicht wollte Herr Orwell uns ja auch das durch die Blume sagen?

.
.
Ein *mir unbekanntes Mensch antwortete:

"Eher nicht. Bevor wir mit knirschendem Halswirbel in die Zukunft schauen können sollten wir im hier und jetzt erst einmal entscheiden, in welcher Gesellschaft wir in Zukunft leben wollen. Ich bin allerdings nicht der Auffassung, dass die momentane Entwicklung alternativlos ist, stelle aber fest, dass man uns dass immer wieder weis machen will. Dazu ist den Etablierten jedes Mittel Recht, wie wir täglich erleben. Wenn wir nicht realisieren, dass man uns in "der tierisch triebigen"Vergangenheit immer wieder betrogen hat und fortwährend belügt und betrügt, wie soll sich das in Zukunft ändern? Wahrheit hilft dabei weiter und damit hat Orwell leider Recht - eine Regierung und Politik die ständig lügt und betrügt ist nicht nur kein Freund von Wahrheit, sondern wird die die Wahrheit verbreiten und verlangen, immer hassen, heute wie in Zukunft....."
.
Wir
.

Worauf *ich:

Was ist "wir"?
Die Politik? Die Superreichen, inkl. fb, google, apple, ...?
Wäre ja schön, wenn die Gesellschaft als Ganzes das "wir" ist, das mit-entscheidet, wohin das Reise geht, aber ...

Und das "alternativlos" ist die typische Haltung und Meinung von Menschen, deren Gefühl und Blick in das Vergangene geht (Frau Merkel?), weil eben bereits Geschehenes und Entschiedenes keine Alternative mehr zulässt.

Wenn *ich so hineinspüre in den Bekannten- und Freundeskreis, in Kommentarspalten und Medien, dann erspüre *ich fast nur Vergangenheit, von Offenheit und Weite und Gestaltungslust, dem was das Zukunft eröffnet und in das Hier und Heute hineinflüstert k[aum]eine Spur.

Das Vergangenheit schreit uns Heutigen an und aus!
Kein Wunder also, dass wir meist das Flüstern überspüren.

Aber *ich habe auch keine Ahnung, wie dieses Ändern des Gefühls und des Haltung und des Blickrichtung (Pegida ist ja nur ein Extrem davon) uns Allen zu vermitteln ist?

Kein Wunder auch, dass die sogenannten Transhumanisten das Mensch-Sein gleich ganz abschaffen wollen und das für "Zukunft" halten. Lächerlich, bei dem riesigen Potential des Menschlichen, das noch unentdeckt und unerschlossen in uns ruht.

Was den Orwellschen Spruch angeht, möchte *ich noch nachschieben, auch wenn das wie Rechthaberei wirkt, je weiter *ich in die Vergangenheit zurück erinnere und geschichtliche Daten bewerte, um so stimmiger ist es, als Einschätzung oder gar Warnung für Heute oder Morgen, finde *ich es untauglich und überholt.

Mittwoch, 28. Januar 2015

SHOAH, Gefährlichkeit des Poesie und Gewaltverzicht

Titel: Das Ausgang aus das Selbst{Mensch}-Fremdheit

Ist es vielleicht so, dass nur etwa 100 Menschen fühlen, spüren und wissen, was das menschliche Tun in Auschwitz, Auschwitz-Birkenau, in Treblinka, in Sobibor und Chelmno und Majdanek und den tausenden weiteren deutschen Konzentrations- und Vernichtungs-Lagern und -Stätten in Wäldern und vor Gruben bedeutet? Menschlichkeit.
Oder sind es noch weniger?

{m}Eine Meinuhg: Solange das Mensch nur das, was -Es als "gut" oder "schön" oder sonstwie nett hält, in das Menschlichkeit oder auch Humanismus einfüllt und all das demütigende, das gewalttätige und tötende des alltäglichen Menschen ins un[=nicht]-menschliche ausgrenzt, bleibt auch das deutsche Tun im Dritten Reich unverstanden und unbegreifflich, bleibt auch das deutsche millionenfache Demütigen, Ausbeuten und Morden eine bestenfalls weinerliche Phrase und Auschwitz-Birkenau eine schlimmstenfalls gruselige Touristenattraktion.

Und Millionen Polen und ehemalige (auch deutsche) Häftlinge und deren Nachfahren bleiben unbegriffen und hilflos in den Traumata, die dieses deutsche Geschehen in Ihnen bewirkt und hinterlassen hat.

Bis Jetzt bleibt das Aufarbeiten im Fakten sammeln, in Schuldfragen und in einer irrigen Scham stecken. Also in natürlichen Abwehr-Reaktionen und Erklärungs-Versuchen, nötig allemal, aber eben nur ein Anfang. Das Anfang ist getan. Wann folgt das erste Schritt, des Menschen, es als Inhalt des Menschlichkeit {Humanität} zu begreiffen?

Das bis Heute andauernde menschliche Ignoranz und Gewaltgeschehen - täglich auch zu besichtigen in fast allen Medien und in Spielkonsolen -, das auch in Treblinka und Auschwitz-Birkenau einen fast unfassbaren grauenvollen Tiefpunkt erlitten hat, braucht das volle Anerkennung und Hereinnahme in das, was das Mensch - alle Menschen - als Mensch-Sein begreiffen. Als einen Bereich, einen Inhalt, ein Ausprägung, eine Möglichkeit und Form des menschlichen Handelns und Reagierens, das gefordert oder gefördert wird, wenn die Umstände es zulassen oder sogar erzwingen.

Somit fühle und spüre und weiss auch *ich, dass in *mir das SS-Mann an der Gaskammer genauso enthalten ist, wie Adolf Hitler, oder auch Gandhi und der verständnisvollste, freundlichste und zärtlichste mit-Mensch, das jeweils menschenmöglich ist. Vielleicht ist das eines des Schritte zum "heilen" des allgemein üblichen Selbst-Fremdheit?

Dem Mensch ist das Mensch-daSein, wenn überhaupt gefragt wird, ein Rätsel, auch wenn das im Alltag ganz toll überspielt wird. Über-Spielt eben.

Auch Auschwitz bleibt so lange Menetekel, bis das Mensch es als natürliche Menschlichkeit anerkennt und diese menschliche Natur von das Ignoranz {Unaufmerksamkeit und gegenseitiger Wurschtigkeit und Ausgrenzung}, von das Gewalt und das Selbst-Fremdheit befreit.
Nur {m}eine Meinung?

Titel: Ein Pflicht-MenschenWerk?

Überschrift des F.A.Z.-Artikels: SHOAH

Geschrieben von Claude Lanzmann

Quelle des Auszugs: Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 27. Januar 2015, Feuilleton, übersetzt aus dem Französischen von Michael Bischoff
.
.
.
Das gleichnamige Dokumentar-Film von Claude Lanzmann, ist wie *ich finde ein PflichtWerk für jedes Mensch.
Um jed-Es mit eines wichtigen Facette des Mensch-daSein zu begegnen - oder: damit zu konfrontieren - und dabei genug RaumZeit zu erleben (das Dokumentar-Film dauert 9 Stunden), es auch anzunehmen und anzuerkennen.

Was?
Diesen Bereich eines Mensch-daSein:
Das (auch! Dieses "auch" lesen Sie bitte nach jedem Komma mit) fast unermessliche Grauen des Mensch-daSein, das fast unfassbare Trauer des Mensch-daSein, das fast totale Empfindungs-losigkeit des Mensch-daSein, das absolute Fremd[Selbst]-Bestimmtsein des Mensch-daSein, das stille und das wütende Überlebens-Willen des Mensch-daSein, das brutalste Demütigungens-Vergnügen des Mensch-daSein, all das jede Freude verhindernde Leid in jedes Mensch, aber eben auch das Trauer, als einen des "Finger", das aus das Freude in das Leid hineingreift, damit ein-Es darin nicht verloren geht.

Ohne all diese Begegnungen, ohne dieses ErLeiden und Erleben, ohne diesen Selbst[Mensch]-Schmerz und dieses Entsetzen für / in das daSein und Selbst-Sein als Mensch, aber auch ohne diese Trauer und das Wut und das Glück und das Freude so nicht daSein zu müssen, ist kein Mensch komplett, meine *ich.

Titel: Wenn Poesie gefährlich ist für das Gewöhnlichkeit

Überschrift des F.A.Z.-Artikels:
Wenn die Sprache den Kerker besiegt

Untertitel: Letzte Instanz: Werner von Koppenfels sammelt poetische Kassiber aus fünf Jahrhunderten

Quelle des Foto-Auszugs: Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 27. Januar 2015, Feuilleton, von Harald Hartung
.
.
.
Titel: Das "Gnade" des späten Geburt?

Überschrift des SZ-Artikels: Die Raubeine von Odense
Untertitel: Funde zeigen: Bis zum 17.Jahrhundert prägte Gewalt den Alltag

Quelle des Foto-Artikels: Süddeutsche Zeitung, vom 27. Januar 2015, Seite 1, von Sebastian Herrmann
.
.
Wenn das keine schöne Entwicklung ist. Noch vor 100 Jahren war das erreichen des 65sten Lebensjahres ein quasi biblisches Alter, heute ist das bei etwa 90 und darüber angelangt.

Das Spruch von Helmut Kohl, von das "Gnade der späten Geburt", bekommt so mehr und mehr Tatsachencharakter.

Ja, das Mensch ist ein findiges LebeWesen, verlegt das Gewalt[Potential] immer mehr auf Technik, vom Schnappmesser bis zur WasserstoffBombe und auf das Drohen damit. Dauert zwar noch etwas, bis das alle Menschen mitbekommen, aber das wird schon noch. Spätestens bis 100 erLebens-Jahre zu Normalität geworden sind, ist es wohl mit direkter körperlicher Gewalt und -Androhung vorbei, weil das 100ste Geburtstag kein-Es mehr gefährden möchte.

Also werden auch die Menschen in 100 Jahren wissen, dass Sie das Gnade des späten Geburt erLeben, weil Sie ohne Gewalt mitEinander auskommen werden.
Danke.