Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Sonntag, 8. Juni 2014

Eine Sendung des Geistes¿

Titel: Pfingsten? 

Das soll vor etwa 2000 Jahren geschehen sein:

Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle {die späteren Apostel und "Jünger" von Jesus} an einem Ort beieinander. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie sassen. Und es erschienen ihnen Zungen zerteilt, wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem heiligen Geist und fingen an, zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.
NT, Apostelgeschichte, 2 Kapitel, 1-4 

Und weiter:

[…] das ist’s, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist [vgl. Joel 3,1-5]: Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgiessen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Träume haben; und auf meine Knechte und auf meine Mägde will ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie sollen weissagen […] Und es soll geschehen: wer den Namen des Herrn anrufen wird, der soll gerettet werden.‘
NT, Apostelgeschichte, 2 Kapitel, 15-18

So erklären die Religionsstifter also den Hineingang von "Geist" (Vernunft? Gewusst-sein?) in das Fleisch (Körper?). Gestiftet von "Gott", zur Verkündung seiner Wohltaten.

Wie viel entwickelter "Geist" ist inzwischen im Menschen enthalten?
Oder wie klein ist das Anteil von Vernunft im VerGleich mit dem "Fleisch" im Gesamtkörper? Wie gross ist das Anteil des "Fleisch" an den Entscheidungen / Handlungen des Körpers?

Wieviel von den Versprechen des Textes aus der Apostelgeschichte, den *ich oben hineinkopiert habe, ist inzwischen verwirklicht? 

Was dominiert die Handlungen eines Menschen? 
Vernunft, im Verbund mit Logik, Wissen und Verantwortung (also erfahrungsgesättigter, schmerzvermeidender und umsichtiger Vorausschau); oder die blosse Bedürftigkeit, der FortSexungs-Druck, die inneren und äusseren klimatischen Bedingungen und das Beharrungs-Vermögen der Traditionen (Kultur) zusammen mit dem bisschen Verschiedenheit, das jed-Es automatisch - also, ohne dass das Selbst etwas dazu beitragen muss - im DaSein ist?

Hart; was? Was für Fragen!
Aber mal ehrlich, wann sind diese Fragen besser gestellt, als genau an diesen Erinnerungstagen, der "Ausgiessung des heiligen Geistes" auf ein paar Menschen, nur ein paar.
Was ja bis Heute noch genauso ist.
Immer nur ein Paar.
Leid-er, oder?
.
Zwei verschmelzende Galaxien. 
Von den Astronomen auch
"The mice" genannt.
.
Titel: Eine [Ent]Sendung des "Geistes"¿

Ja, *ich weiss, *ich bin ein fieser Möpp, weil *ich das Mensch-daSein oft so bemitleidens-wert beschreibe, weil *ich uns Menschen so überwiegend zu rein triebhaften fast bewusst-losen LebeWesen erkläre. Ja, *ich gebe es zu, *ich bin unzufrieden mit uns Menschen, einschliesslich *mir selbst-verständlich. Warum?

Na, das ist doch wohl klar, nachdem, was *ich alles schon geschrieben / kommentiert habe; und *ich bin da doch wahrlich nicht das einzig-Es, und *ich bin doch nun wahrlich auch schon der vier Millionen soundso viele Tausendste, das mehr fordert, als passiert.
Weil *ich - wie alle Fo/örder-Es mit *mir, und ebenso Alle-E[s] teils weit hinter *mir, also in das Vergangenheit, längst wussten und wissen - weiss, dass das Mensch wesentlich mehr drauf hat, als es bis Heute ausgeLebt hätte / hat.

Das bisschen des Potentials, das Mensch bisher ausgeLebt hat, hat ja bisher auch gelangt. Wir sind inzwischen überall, sogar schon mal auf dem Mond gewesen; und wir haben Techniken entwickelt, die unsere Auslieferung an die klimatischen Bedingungen in das Erde-Mond bald beenden, und auch unsere Abhängigkeiten von den physikalischen Gesetzen und Gegebenheiten schwinden in nahezu atemberaubender Geschwindigkeit.
Also was memme *ich und viele ander-Es herum?

Na, wenn Sie da nicht Selbst drauf kommen, dann tun Sie *mir fast leid. Dann müsste *ich schon mal dumm fragen, ob Sie ein unbedarftes Kind sind oder geblieben sind, oder in welchem seltsamen oder fürchterlichen Traum Sie erLeben, oder, ob Sie das Gegebene, das aktuelle Geschehen für das - zumindest momentan - best mögliche erhalten?

Könnte ja soSein, dass Sie zufrieden sind mit den Lügen, dem Betrug, den Verbrechen, der allgemeinen Ausbeutung der Vielen von Wenigen, von der Schlichtung von Verschiedenheiten durch Gewalt, und Morde und Massaker und Kriege und und und ... Wie aktuell (07.2014) wieder zwischen Israel und dem Gazastreifen (Hamas) bewiesen wird.

Ja, klar, das ist alles völlig normal. Für die Meisten ist es das, weil die Meisten genau so "gestrickt" sind, die Meisten sind so, Sie lügen, betrügen, beuten aus, hauen auf Schwächer-Es herum und bücken oder schleimen vor das / den Stärker-Es, und schlagen (verborgen?) in das Masse sofort wild drauflos, wenn etwas Verschieden-Es stört, und tun die kuriosesten Verrenkungen um der Fortsexung willen. 
Mensch ist so, wie sollte Es auch anders daSein? Gell.

Ja, wenn da nicht ein paar Menschen wären, ein paar Viele, vielleicht sogar schon ein paar Hunderttausend-Es - verloren in das Masse von bald 9 Milliarden - die anders sind, ganz anders handeln, als das Masse handelt.

Und das soll jetzt Überheblich sein?

I wo!
Das beweist doch nur, was das Mensch drauf hat, was jedes Mensch drauf hat. Was jedes einzelne Mensch im Selbst [ver]steckt, allermeist - ohne dass es ausgelebt wird, weil es eben nicht an/b-gefordert wird - drauf hat. Warum wird das Potential nur immer in wenigen Menschen abgefordert?

Weil bisher immer nur jeweils ein paar Menschen zur Weiterentwicklung von Verhalten und Technik nötig waren. Der Rest (die Masse) folgt langsam im Ablauf der RaumZeit nach. 

Warum ist überhaupt WeiterEntwicklung des Menschen nötig?
Weil das DaSein und darin auch dieses kleine Sonnensystem mit dem kleinst-Planetensystem Erde-Mond darin, ein einziger steter WeiterEntwicklungs-Prozess ist. DaSein ist Veränderung. Das ist schon so banal, dass *ich das fast nicht auszuschreiben wage, aber ...

Das ist eine Grund=Gleichung des DaSein.
Mathematisch: DaSein ≠ DaSein.
Gesprochen: DaSein ist unGleich DaSein.
Klingt seltsam, ist aber eine Tatsache.
Eingebettet in das RaumZeit. 
Die A-Symmetrie = DaSein. 

Und warum soll das jetzt anders sein und mehr Menschen, vielleicht sogar All-Es, sollen das in Ihnen ruhende Potential wecken und nutzen?
Na, weil ...

Keine verwortbare Ahnung?
Allerdings flüstert *mir irgendEtwas zu, dass es dazu RaumZeit ist. RaumZeit ist, das enorme Potential im Mensch-daSein zu nutzen, statt Es eins ums andere mal verpuffen zu lassen in blosser Massenhaftigkeit.

Donnerstag, 29. Mai 2014

Suppen Hadern Selbst

Was tut es mit *mir, zu bemerken, dass etwa 96 Prozent der "Menschen-Suppe" aus Wasser besteht, also lediglich etwas um die 4 Prozent nahrhafter und geschmacklicher Inhalt sind?

Ist das Unverschämt, eine Frechheit, eine Respektlosigkeit, eine Dummheit, also irgendwas Verletzendes, sogar Verbotenes oder gar völlig falsches?

*ich hadere mit der enormen und unausgelebten Spanne, die zwischen dem menschlichen Potential und dem menschlichen Alltag klafft. Der Satz hängt irgendwo hinunter? Die alltägliche Wirklichkeit in den menschlichen Gemeinschaften, der inner menschliche Umgang, und das, was wir Menschen mitEinander leisten und erleben und erleiden könnten, ist so fern! Mhh? Passt imner noch nicht ganz. Bin *ich ein abgedrehter Tagträumer, der nur mit dem gebotenen Alltag und dessen Banalität nicht klar kommt? Einer der bestimmt vielen Unzufriedenen und Unausgefüllten und vielleicht Unausgereiften, der die vielleicht nötigen Tatsachen der Lebendigkeit nicht anerkennen mag?

Ist das Bild mit der Suppe stimmig oder blosser Unsinn?

Nur wenige Menschen sind Nachhaltig, sind für mehr als das Umfeld und die Familie bedeutend, sind für das Ganze wichtig, nicht nur im Inneren, sondern auch nach Aussen. Nur ganz wenige Prozent schmecken und sind auch für ein mögliches Aussen nahrhaft. Damit sind freilich nicht die vielen kurzfristigen 'Stars' und Bekanntheiten und Berühmtheiten für ein oder auch 2 Generationen gemeint, sondern eben die wirklich einflussreichen und nachwirkenden Menschen. Viele Philosophen, Wissenschaftl-Es und Künstl-Es, auch einige wenige Funktionsträg-Es der Administrationen, der Politik und des Militärs sind bis Heute nachwirkend. Homer (oder dessen ErfinderInnen), Sokrates (oder dessen Erfinder Platon und Aristoteles), Konfuzius (oder dessen Erfind-Es, denn all diese Namen könnten auch für viele Menschen stehen?), Buddha (...), Abraham (...), Moses (...), Jesus (...), Mohammed (...), ..., Newton, Euler, Einstein, Cervantes, Shakespeare (...), Molière, ... von Humboldt, Darwin/Russel Wallace, Faraday, Hitler, oder passt dieser Mensch etwa nicht in diese Aufzählung? 
.
Rötl*ich
.
Was fange *ich mit dem Suppenbild an; und wo bin darin *ich verortet?
H2O oder ein Körnchen Salz?
H2O. Ganz klar.
Aber ist das irgendwie bedeutend, das Bild der Menschen-Suppe, oder unbedeutendes Wortgeklingel?

Sonntag, 16. März 2014

42

Titel: wEs ist ein-Es.

Wie nah und weit kann eine Selbst-Befragung gehen?
Kritik ist ja nicht auf das Leid, das Schmerzliche oder das “Schlechte” beschränkt, sondern ist im interessantesten und umfangreichsten Fall, ebenso weit für die Freude bereit. Wie nah und weit kann eine Selbst-Befragung gehen? Bis zum Verlust eines Selbst? Bis zum Verlust alles “Fremden”?

Das Selbst ist jeweils ein-Es. Ein einzelnes EsLebeWesen.
Warum schreibe *ich: Es…?
Das Leben ist nur mit dem Sterben 1.
Für m*ich ist das Es… vor dem …L/lebe… die Erinnerung, dass es die EsLebendigkeit nur gibt, weil es auch den Tod gibt. So schmerzlich sowohl die Anerkennung, als auch der Abschied ist.

Aber zurück, das Selbst ist jeweils ein-Es. Die Selbst-Befragung kann also sowohl zur Entstehung (Konstituierung) eines Selbst führen, als auch zur “Löschung” desSelben. Was bin ich? Die Frage: Wer bin ich, ist in der Aktualität fast schon eine Unverschämtheit, weil darin eine anachronistische Überbetonung des “männlichen” (was ist das?) enthalten ist.

Vielleicht schöpfe *ich ein neues Fragewort, das ohne diese veraltete einseitige Geschlechtlichkeit auskommt: wEs? Um auch eine Unterscheidung zu dem fröhlichen Berufe raten, also dem: Was bin ich, zu setzen.
Ja, das gefällt *mir.

Wes bin ich?

Um das hier schreibende einzubeziehen: wEs bin *ich?
Erste Antwort: ein erdmondlich EsLebeWesen.
Zweite Antwort: der OberGattung Säugetier.
Dritte Antwort: von der Art, weitgehend bewusstloses Raubtier.
Vierte Antwort: der Eigenbezeichnung “Mensch”.
Fünfte Antwort: vom Geschlecht “Mann”.

Und so weiter und so fort …

Was ist, wenn 99,99 Prozent aller Antworten gegeben sind?
Weil, 100 Prozent gibt es nicht, die bleiben in jedem Fall Illusion, sind auch sprachlich und argumentativ stets unerfüllte Phantasie. Also, was ist, wenn fast alle Fragen zu ein-Es beantwortet sind?

Ist Es dann komplett, oder ist Es dann verschwunden?
Die Ein-Es behaupten, dann erst ist ein-Es ganz Da, weil vollkommen Eingegrenzt, Geklärt und Konkret, alle Unklarheiten und Vermischungen ausgeschaltet.
Die Ander-Es meinen, dann erst ist klar und deutlich, dass wir Alle Eins sind, dass also die Verschiedenheit oder auch der Unterschied vonEinander, wenn überhaupt, dann nur verschwindend gering, marginal ist, eine weitere Illusion, eine Scheinbarkeit.

Nun, *ich bin für die Mitte. Weder bin *ich auch nur annähernd abgegrenzt von allem Anderen, noch verschwimme *ich mit Allen und Allem Anderen. Es bleibt die Klärung der Frage: wEs bin *ich genau?

Was ist der Unterschied zu allem anderen DaSein; und wEs ist die Verschiedenheit zu Euch anderen Menschen da DrAussen, um m*ich herum?
.
Über Arizona mit Mond.
Kopiert von der NASA.
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Titel: Gefallen

Irgendeine Faser in *mir will, dass *ich gefallen möchte. Gefallen? Schon die Doppeldeutung des Wortes deutet auf Gefahr oder zumindest Unsicherheit. Ich falle vor Euch allen da DrAussen hin, bin dann so hin gefallen. Möchte gefallen, bin gefallen, in die Falle getappt, oder so.

Worauf möchte *ich hinaus? In allem was *ich tue, egal ob ohne Elektronik oder in und mit elektronischer Hilfe, möchte *ich gefallen. Möchte etwas tun, das Zuspruch, Aufmerksamkeit oder sogar Applaus findet und erregt. Stets ist dieser Wunsch Hintergrund des Handelns. Wunsch? Zwang? 

So, wie es *mir scheint, ist es / das nahe am Zwang. Ich muss gefallen. Du musst gefallen, drückt eine Facette in *mir aus, oder ein, Du musst. Ist *mir fremd, diese Facette. Ist *mir fremd. Du, “sagt” diese Facette, Du, nicht *ich. Du sollst gefallen, musst tun, was ander-Es gefällt, was gefallen findet. Musst.

Warum muss *ich gefallen?
Warum soll *ich gefallen?
Wieso bin *ich gefallen?

Weshalb die Bewegung von Innen, aus *mir hinaus auf das Aussen zu, mit dem Zwang oder auch dem Bedürfnis Wohlwollen oder Aufmerksamkeit oder klatschende Zustimmung zu erregen? Wieso *ich? Warum nicht IHR?

Wieso muss *ich Euch gefallen, weshalb nicht Ihr *mir? Vielleicht, weil Ihr *mir schon lange nicht gefallt, mit Ausnahmen Selbst-Verständlich. Seit Kindertagen missfällt *mir, was von Aussen kommt, fast Alles. Fast!

Und irgendwann hat das auch von Innen angefangen, weil das Aussen das Spiegel des Innen ist.
Wahrscheinlich?

Das bekannte Newton’sche WechselwirkungsPrinzip: jeder Kraftaufwand erregt einen sofortigen gegenteiligen Kraftaufwand. Das sogenannte dritte Gesetz der Newton’schen Gravitations-Theorie. Euer Leid erzeugt in *mir Leid.
MitLeid.
Mein Leid kam von Aussen. Von Euch. 

Aber zurück zum Gefallen: *ich habe keine Lust mehr dem Zwang zu folgen, brav, zu gefallen. Ab Jetzt spüre *ich genau hin, ob *mir gefällt, was auf *mich kommt. Was nicht gefällt, weise *ich ab, zurück, von woher es gefallen ist. Ab Heute müsst Ihr *mir nicht gefallen, und *ich Euch nicht muss.

Aber Ihr könnt *mir gerne gutes tun. Besser: Wir können Einander eine Freude tun. Das mit dem “Gefallen” lassen WIR besser Alle mal sein. Scheiss drauf!

Also, *ich errege im Innen Freude und Ihr tut Gleiches, versucht es wenigstens. Und wenn WIR das gemeinsam machen, tun und schaffen, dann … Ja was dann? Na, dann geht es UNS allen auf jeden Fall schon mal besser.
Oder etwa nicht?

Montag, 10. Februar 2014

25

Manchmal entstehen aus grünen Dialogen, blaue Sätze. Fremdes ensteht aus Bekanntem. So erwuchs Heute aus einem Beziehungs-Dialog zum Thema wechsel-seitiger Respekt, folgender Nebenstrang:

Aber zu Deinem letzten Kommentar. Du hast auf einen der wichtigsten Fehler der Demokratie hingewiesen: die MissAchtung der Minderheiten. Dieser Fehler ist quasi die funktionelle Obsoleszenz des politischen Systems Demokratie, also ein inhärentes Vefallsdatum.
Daran scheitert die Demokratie wohl bald.

Die Demokratie kann schon deshalb keinen dauerhaften Bestand als gesellschaftliche Entscheidungsfindung haben, weil der Wert jedes einzelnen Menschen, jedes Individuums - im Vergleich zum Wert der Gesellschaft in jedes Einzeln-Es - stetig steigt, somit auch immer weniger Menschen bereit sind, Mehrheits-Entscheidungen einfach hinzunehmen.
Also fürderhin einfach übergangen zu werden.

Du argumentierst in deinem Kommentar also demokratisch, aber ist das in persönlichen Beziehungen haltbar? 
Ist es respektvoll? Ich fühle: Nein.

Auf gesellschaftlicher Ebene müssen Wir noch länger akzeptieren, dass die Mehrheit das Tempo, die Richtung und die Masse, also den Druck auf die Bremse, die unwichtigen Themen und das falsche Gepäck, vorgeben und die Wenigeren Geduld brauchen. Viel Geduld! Ohne unerwähnt zu lassen, dass in den Wenigeren auch etliche Fehlgeleitete und furchtbare Extremisten enthalten sind, was *mich dann wiederum mit den Mehreren etwas versöhnt.
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Mhh? Was hat dieses Foto,
in diesem Text zu suchen?
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Nun bin *ich kein Anti-Demokrat, so wie *ich fast nur gegen jede Form von Gewalt bin, also auch gegen Zwang und Alternativlosigkeit, zum Beispiel.

Vielleich ist mein obiger Nebenstrang auch eben daneben, wahrscheinlich sogar. Das Bremsen ist aber nicht nur schlecht, weil eben noch kein Rezept vorhanden ist, die Mehrheit aus der Angst vor der Geschwindigkeit zu enthemmen. Noch schiebt das DaSein uns EsLebeWesen unhinderbar an und gibt auch die Richtungen vor, Dankenswerterweise, sonst wäre nur Starre.
Und glücklicherweise bremst die Gravitation das DaSein unveränderlich ab, sonst wäre AllEs und All-Es nicht, sondern nur ein wahrlich enormes Brummen.
Unhörbar, weil Kein-Es ist, das ist, also hört.

Aber eines ist *mir einigermassen deutlich, dass das Demokratie genauso ein Auslauf-Modell ist, wie Alphas und Zetas oder sonst was Führer- oder Folger-haftes. Aber noch folgen die Meist-Es noch brav Führungen und Überforderung-en.