Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Dienstag, 23. Juni 2015

An der Front der unerbittlichen Beharrlichkeit

Titel: Die Wirkung fast völliger VerUnsicherung des daSein?

Aus das Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 22. Juni 2015, geschrieben von Cai Tore Philippsen

Überschrift: ESA startet Sentinel-Satellit: Ein neues Bild der Erde
Untertitel: Die europäische Weltraumorganisation Esa will einen Satelliten ins All schießen, der Maßstäbe setzen soll. Wenn alles glückt, konnten nie zuvor so schnell so große Gebiete der Erde in einer so hohen Qualität aufgenommen werden. Und er soll sogar das Unsichtbare sehen.


Und das (--> dieser Satellit und dessen Können und sein Auftrag) ist doch auch ein kleiner Stich in den von einigen MitMenschen so teils hysterisch geführten Protest zur (gegen) ebenerdigen Überwachung.

Wenn *ich das alles so einigermassen zusammen bringe, also sowohl die gesammte Protokollierung und Daten-Sammlung und -Speicherung in den Netzen, bei sämtlichen Behörden (auch "Geheim"-Dienste), bei allen "Privat"-Firmen jeder Grösse und Sparte, dann komme *ich zu der Konklusion, dass wir Menschen in breitester Masse genau das brauchen und wollen, und deshalb auch mit breitester Unterstützung fördern, und mit allen technischen Mitteln auf- und ausbauen.

Provokant geschrieben: die paar Mahner und Warner und Gegner in unserer Mitte, nehmen wir gerne in Kauf und nicken Denen artig zu und klopfen Denen aufmunternd auf die Schulter, tätscheln beruhigend deren Hinter- oder auch Vorderköpfe, und machen ansonsten unbeirrt weiter. "Andersempfindende {denkende} und -fühlende" werden zumindest in West-Europa inzwischen nicht mehr getötet, sondern "nur" noch ... naja, Sie wissen schon, s.o., belächelt oder ignoriert. Das können wir Menschen ja bestens, oder.

Die Frage, die *mir Sorgen bereitet ist: Brauchen wir Menschen diese Totale und Absolute und bis ins kleinste und ins GRÖSSTE [er]reichende Überwachung und InformationsDichte und -Fülle. Oder ist das Neurotisch oder sogar ein unbewusster Wahnsinn, der uns dazu treibt ALLES und JEDES auszuforschen? 

Könnte auch einfach nur "natürliche" Neugier sein, oder die Befriedigung eines ebenso natürlichen Sicherheits-Bedürfnisses? Also, alles Gesund, oder doch eher in Richtung Paranoia?

Ich bin da, wie geschrieben noch im Zweifel, ob *ich der Richtung "Totaler Überwachung und Informations-Sammlung" folge und damit darin auch einen Sinn erkenne, oder ebenfalls dagegen opponiere?

Was zu diesen Gedanken und zur totalen Überwachung und Informations-Speicherung noch ziemlich gut passt, ist das unter dem Foto folgende.
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Da quetschen sich also stets auch so hübsche Mit-
LebeWesen, als Gattung auch Blumen benannt,
zwischen so fleischlich menschlichen Ernst.
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Titel: Ist eine Forderung des DaSein (mit Zwang befördert), das totale / absolute GeWissen?

Aus das Süddeutsche Zeitung, vom 25. April 2015, Beilage Wissen, geschrieben von Christian Weber

Überschrift: Datafiziert
Untertitel: Computer entscheiden über Kredite, Algorithmen erkennen frühzeitig, ob Frauen schwanger sind: Derzeit verändert sich etwas Grundsätzliches im Verhältnis von Mensch und Maschine. Sogenannte Big-Data-Technologie kann mit Hochleistungsrechnern und neuartiger Software ungeheure Datenmengen verarbeiten, die aus den unterschiedlichsten Quellen stammen. Die Folgen für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft werden gewaltig sein. Es geht um das Ende der Privatsphäre und um die nächste industrielle Revolution. Sie wird unser Leben ähnlich verändern wie die Erfindung der Dampfmaschine.

{Ich bin ja froh, dass in diesen Sätzen wenigstens die Untergangs-Stimmumg fehlt und nur "gewaltige" Veränderungen angedroht werden, denn was ist Gewaltig anders als Bedrohlich! Deshalb erstarren wahrscheinlich auch die Menschen meist und mit dieser Masse Mensch auch deren "Entscheidend-Es" und unsere sogenannten "Verantwortlichen". Während die Wissenschaft und IT-Industrie unbeirrt weiter macht. Um uns zu beglücken? Dazu weiter unten noch ein paar Sätze.}

Hier noch ein Foto-Auszug aus obigem SZ-Artikel:
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Titel: Das "klügere" gibt nach?

Aus das Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 22. Juni 2015, geschrieben von Friedemann Bieber und Katharina Laszlo

Überschrift: Die Zukunft der Menschheit
Untertitel: Was hilft der kluge Kopf in der viel klügeren Welt?
Am „Future of Humanity Institute“ in Oxford denken Wissenschaftler über die Frage nach, wie die Menschheit im technischen Fortschritt ihr Überleben sichern kann – und was für eine Menschheit das sein wird.


Hier ein kurzer Auszug aus dem F.A.Z.-Artikel:

Der spekulativen Elemente in ihren Überlegungen sind sich die Wissenschaftler bewusst, sie üben sich in Bescheidenheit. „Wahrscheinlich habe ich Überlegungen von entscheidender Bedeutung nicht berücksichtigt“, schreibt Nick Bostrom, Gründer und Direktor des Instituts im Vorwort seines jüngsten Bestsellers „Superintelligenz“, „womit einige oder alle meine Schlussfolgerungen ungültig wären.“

{DasSelbe gilt selbstverständlich auch für *mich und mein Folgern und meine Ideen oder Wünsche!}

[...]

Als Professor möchte Bostrom die Frage nach dem Menschenmöglichen nun selbst beantworten.
In „Superintelligenz“ entwirft er eine Übersicht verschiedener Szenarien, die zur Entwicklung eines artifiziellen, übermenschlichen Verstandes führen könnten, und begründet, warum Menschen eine solche Intelligenz kaum kontrollieren könnten. Diese Sorge teilt der Physiker Stephen Hawking. Er warnte kürzlich, intelligente Maschinen könnten „das Ende der Menschheit“ bedeuten und riet zur Flucht ins All.

[...]

Bostroms Intelligenzbegriff ist eng umgrenzt und technisch. Ein Akteur ist intelligent, wenn er in der Lage ist, ein ihm gestecktes Ziel zu erreichen. Nach dieser Definition sind Maschinen in einigen Bereichen bereits intelligenter als Menschen. Der Computer Deep Blue setzte 1996 den amtierenden Schach-Weltmeister Garri Kasparow matt. Fünfzehn Jahre später stach Supercomputer Watson die besten menschlichen Kandidaten in der Quizshow „Jeopardy!“ aus. Eine verlorene Schachpartie, eine Niederlage in einem Ratespiel, das klingt nicht nach Weltuntergang. Nur wäre eine Superintelligenz dem Menschen nicht allein in Teilgebieten, sondern in jeder Hinsicht überlegen. Dass solch eine Superintelligenz kein Bewusstsein hätte, macht sie für Bostrom nicht weniger gefährlich. Angenommen, man stellte ihr die Aufgabe, das Wohlbefinden der Menschen zu maximieren, räsonniert er in seinem Buch. Vielleicht würde sie errechnen, dass sie dieses Ziel am besten erreicht, indem sie uns Elektroden ins Gehirn pflanzt und ein Feuerwerk an Endorphinen zündet.

[...]

In der Idealvorstellung der FHI-Forscher formen wir heutigen Menschen bloß den Urschleim für zukünftige, vollkommene Wesen, die das ganze Universum bevölkern. Eine solche Kolonialisierung, glaubt Bostrom, werden wir kaum mit unseren „kleinen biologischen Gehirnen“ bewältigen können. Trotz aller Gefahren hofft er daher, dass die Menschen einen Weg finden, eine Superintelligenz zu bauen und zu kontrollieren. Wer immer die Menschen dann sind.

Ende F.A.Z.-Text

Und wenn *ich das dann zu dem ganz obigen F.A.Z.-Artikel und meinen Gedanken zur Informations-Sammlung und der zunehmenden Total-Überwachung dazu addiere und im Hinterkopf bedenke, dass dieses gesammelte Wissen von uns, aus uns, über uns und aus den WEITEN des Universums, alles in Maschinen steckt, und noch dazu mit dem Wissen, dass wir Maschinen immer beweglicher, autonomer und steckdosen-unabhängiger gestalten, dann wird *mir etwas bange, fast schon Angst.

Das Mensch scheint wirklich nur das Produktions-Gehilfe irgendeines Wollens im DaSein zu sein, das AUCH in uns wirkt; und eben auch dazu führt, dass bestenfalls eine Handvoll Menschen innerhalb der riesigen Masse von inzwischen weit über 7 Milliarden Menschen näher- und weiterreichende Fragen stellt? Der Rest, ist die Behinderung von Aufklärung und Wachheit, von nicht nur WissensSammlung, sondern auch stets kritischer Wissens-Befragung und -Verwertung.
Das ist eine leidige Tatsache, denn die Anstrengungen und Ausgaben für die wechselseitige freie und aktuelle Wissens-Vermittlung und dessen kritischer Betrachtung, auch in Form von Kunst, ist absolut marginal.
Ist nichtig, im Vergleich nur z.B. mit den Ausgaben für Mauern, Zäune, Militär und Waffen.

Und das bei der ganz klaren Gewissheit, dass je aufgeklärter und bewusster und Kritikfähiger Menschen sind, sie auch umso friedlicher und freundlicher und mitEmpfindender im mitEinander umgehen. Es ist schon erstaunlich und für *mich immer unfasslicher, wie beharrlich wir einander lieber denunzieren, misstrauen und gegeneinander arbeiten und uns in Massen töten, und ebensolche Anstrengungen und Waffen unerbittlich fordern und fördern, anstatt dem Wissen und der Vernunft und inzwischen fast endlos vielen Forschungs-Ergebnissen zu unserem Sozial-Verhalten trauen, die alle den Eingangs-Satz dieses Absatzes belegen.

Aufruf: "Fördert von Anbeginn an das Vernunft {also den Wissensgehalt, die Logik und das Selbst-Verständnis} und Weitsicht und Sprach- und Kritik-Fähigkeiten von menschlichem Nachwuchs, fördert den Gemeinsinn und die Entscheidungs-Fertigkeiten des Menschen, und fast alle unsere Krisen und Gewalttaten und jede Menge Krankheiten und sonstiger Freudlosigkeiten werden Vergangenheit sein."
Aber viel Hoffnung habe *ich nicht in die Wirkung solcher Aufrufe.

Es bleibt wohl dabei, dass wir Menschen wirklich nur Gehilfen sind oder auch Durchgangsmittel für irgendEtwas Zukünftig-Es. Das anders im, mit und um das Selbst agiert. 

Mittwoch, 17. September 2014

Das Vakuum der Masse und ein Gedicht

Titel: Ein Wirklichkeit sGedicht

Darf *ich hier schreiben: Sie da, ja, Sie da, Sie sind ein Gedicht!?
Und zwar ein wahres, ein wirkliches Gedicht, soo einzigartig.
Darf *ich doch, oder? Oder, damit schränke *ich Sie doch
nicht etwa ein, in Ihrem wahren daSein, als un-Gedicht, 
als nicht nur Gedicht, als ein-Es mit richtig viel Gewicht.
Hier also ein richtig schweres Gedicht: Das Wirklichkeit.
Wenn auch bloss ein winziger Auszug daraus: Sie + *ich.
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Ist das kleine FlatterTier gut zu erkennen? 
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Damit möchte *ich Sie etwas positiv einstimmen, 
denn im Folgenden kommts knüppeldick.
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Titel: Mein Motto ist: *ich lerne gerne

Überschrift: Alles Lernen war mir Leben
Untertitel: Viel Licht, länger werdende Schatten: Deutschlands Bildungswesen ein halbes Jahrhundert nach Pichts Katastrophenruf.
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Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 15. September 2014, Seite: Die Gegenwart

Meine volle Zustimmung.

Alles erLeben war *mir lernen.
Ist diese Aussage nicht für All-Es gültig?
Na gut, für fast All-Es.

Irgendwie habe *ich den Verdacht, wir entwickeln zwar eiffrig und findig immer bessere Technik zur Erkundung und Einholung von innen- und umliegender Wirklichkeit, aber in unserer Selbst-Entwicklung kommen wir dem, was einige von Uns da tun und für uns ausbauen nicht hinterher. 

Aber, wenn wir all die Technik und das Wissen nicht auch für unsere Weiter-Entwicklung nutzen, für Was dann?
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Voll-Mond
mit Ausschweifungen
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Titel: Wann [an]erkennen auch unsere Klügsten, dass wir nach wie vor, trotz all der tollen Technik und des schon ziemlich umfangreichen Wissens, noch völlig Fremd-Bestimmt sind?

Überschrift: Lasst euch nicht enteignen!
Untertitel: Warum wir uns gegen den Überwachungskapitalismus von Big Data mit aller Macht wehren müssen - eine Kampfansage.
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Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 15. September 2014

Den Alarmismus und die "Kampfansage" hänge *ich etwas tiefer, aber vielleicht, weil *ich bereits "alarmiert" bin, weil *ich bereits seit längerem um diese Fakten weiss, damit bewusst umgehe und vieles davon akzeptiere, weil das der "Preis" des -kostenlos- ist. Dass alles, aber wirklich ALLES!, was *ich im DaZwischen-Netz tue und auch drummherum irgendwie und -wo gesammelt, ausgewertet und gespeichert wird, ist *mir klar!

Das ändert jedoch nichts an meinem Tun. Vielleicht auch, weil *ich von Grund auf für Wahrhaftigkeit, für wechselseitiges Verständnis und Akzeptanz der Verschiedenheit bin - solange es gewaltfrei ist und bleibt - und für Offenheit und aktive Mit-Empfindung. Und diese Richtung spüre *ich auch in unserer Entwicklung, wenn auch nur sehr wenige, *mir darin folgen können, noch erst recht geben, in dieser Empfindung.

Aber von all dem warnenden und wichtigem in dem Text von Shoshana Zuboff, aus dem *ich gerne die Kampfansage entnehme, mag *ich den oben eingebrachten Auszug am meisten: "Behalten Sie Ihren Mut. Wir stehen erst am Anfang, und es stimmt, dass Anfänge {erst mal} furchteinflössend sind ..., wie ein Wunder an. Die Begabung Wunder zu tun, ist überaus {eine kleinere Erweiterung der Perspektive von *mir:} Lebendig."

Das Mensch ist ja nur eine Form dieses Wunders der Lebendigkeit! Aber die längeren Leses wissen ja, dass *mir diese ständige egozentrische nur Menschen-Bezüglichkeit des meistes Mensch nicht behagt, *ich sie für verkrampft und falsch halte, weil wir nun mal voll integriert und eingebunden sind, in alle erdmondliche Lebendigkeit.

Hier der Original-Link:

Titel: Die Fortsetzung von hier oben, oder?

Überschrift: Wir und unsere virtuellen Zombies
Untertitel: Der Fehler liegt nicht im System, sondern im Menschen: Yvonne Hofstetter weiss, mit welchen rechnerischen Methoden Big Data die Solidargemeinschaft aushöhlt.
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Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 16. September 2014, Seite: Literatur und Sachbuch, von Stefan Schulz.

"... die Maschinen wurden weiterentwickelt. Sie sollten Informationen nicht länger nur ermitteln, sondern mit ihnen arbeiten - entscheiden, überwachen und nachsteuern."

@bgefahren, oder?

Wie weit "vertraut das Mensch, das Mensch?

Kaum, bis nicht, lautet wohl die richtige Antwort.

Deshalb ist es wohl auch geboten, die Kontrolle "über" uns langsam aber sicher, für die Masse Mensch völlig unmerklich, weil - diese Frage geht an Euch da, die MasseTeilchen: Warum? - auf die Maschinen, also auch das DaZwischen-Netz zu übergeben.

Wir sind wohl für eine aufmerksame und selbst-entschiedene Weiter-Entwicklung nicht fähig, wir sind scheint's nur gut irgendetwas zu entwickeln, was die Meist-Es überhaupt nicht verstehen, geschweige denn mitbekommen. Das dann mal für uns übernimmt.

Was?

Noch ein weiterer Auszug aus dem oben eingestellten Artikel.
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Aufgewacht, all Ihr Teilnahmslosen, Desinteressierten, alle die Ihr nur triebig durchgeschleust werdet durch dieses Geschenk der menschlichen Lebendigkeit, aufgepasst, es lohnt, aufmerksam und gänzlich anwesend da[zu]Sein, nicht nur so, wie Ihr es kennt, kennen gelernt habt und esLebt.

Aber, wie fast immer, wird auch diese Information und Bitte um ein Meehr in Euch wirkungslos verhallen, na, dann sterbt mal schön langsam weiter, soll vielleicht nicht anders sein, als genau so?

SchlussBemerkung:
Wenn das alles Überheblichkeit wäre, bin *ich ein Arschloch.
Und *ich bin zwar eines, Scheisse, aber *ich bin auch k[aum]ein-Es.
Meine Güte, was denken Sie, wie schön und angenehm es erst ist, wenn wir Menschen aufmerksam, wach, wissend und daraufhin auch verantwortungsvoll mit-Einander umgehen?