Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Sonntag, 28. Juni 2015

Petunien lügen nicht. Nicht?

Titel: Und nun das Schreiben einer Mücke

Thomas Pikettys und nicht erst dessen Befund, dass z.B. in den USA 10 Prozent der Einwohner mehr als 50 Prozent des gesellschaftlichen Vermögens besitzen (davon die vermögensten 1 Prozent etwa 20 Prozent) und in Europa 10 Prozent der Einwohner zwischen 40 bis 50 Prozent, ist ja nicht nur eine Aussage über die Verteilung von Geld und sonstigen Vermögenswerten, sondern auch ein Befund über die Machtvereilung, also davon w-Es und wieviele Menschen Einfluss auf die Ausgestaltung (Gesetze, Bildung, Kunst, Infrastruktur) von Gesellschaften haben.

Dass die meisten Politik-Es aus der "Mittelschicht", also aus dem einigermassen gut verdienenden und gut abgesicherten (z.B. Beamte und Angestellte von Gemeinden bis Bund) "Bürgertum" kommen, widerspricht dem nicht. Der momentane Umgang im europäischen Mit(?)-Einander - auch ohne Griechenland oder die Zuwanderung und Flüchtlinge herauszuheben - zeigt das meiner Meinung nach deutlich. Die Reflexe und Meinungen der "Mächtigen" der Politik brauchen keine Verdeutlichung oder gar Drohung der 10 Prozent, die gehören auch so der wahren Macht.

Ich bin absolut sicher, das lässt sich auch psycho-sozial und artspezifisch und historisch begründen. Vorauseilender Gehorsam und das folgsame Aufschauen sind menschlich und alles andere als von Gestern, und keine Spezialität von Menschen in Politik und dessen Umfeld, also den Medien. Wenigste Ausnahmen bestätigen die Regel.

"Hofnarren", wie die TAZ und so manche Feuilletonisten und Kritik-Es, auch in den sogenannten LeitMedien wie Süddeutsche, F.A.Z./F.A.S., Die ZEIT, oder den öffentlichen Rundfunk und Fernseh-Programmen, werden entweder ignoriert, abgebürstet oder entlassen.

Das Macht / Mächtige kann Kritik jeder Art, ob den Speichel ableckend, oder Es ablehnend und zu Veränderung fordernd, schon seit "Ur-RaumZeit-en" gemütlich in Burgen, Schlössern, Villen, auf Anhöhen, an Stränden und auch in Stadt-Palästen bei besten Weinen und geröstetem Gemüse aussitzen,
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während Es kaum Grenzen kennt, aber nach "unten / aussen" teils mit tödlichstem Einsatz Grenzen setzt.

Tja, alles soweit normal Menschlich und genauso altbekannt. Aber so beschrieben doch ein wenig erstaunlich, wie fast unendlich haltbar diese Art des mit... nein gegenEinander ist? Und da es / Es [das Macht hat kein Geschlecht] so normal Menschlich ist, also von jeder Mehrheit geduldet - Ausnahmen bestätigen die Regel - wird es / Es wohl noch sehr lange so bleiben, dafür sorgt schon die Ver-/Behinderung umfassender und all-Es {alle Menschen} einbeziehender mit-Entscheidungs-Bildung und Wissens-Vermittlung und der verweigerten unbefristeten und unbedingten Grundversorgung aller Menschen. KleinTierhaltung ist immer noch der Norm-Zustand menschlicher Gesellschaften.
Oder?

W-Es glaubt{!}, dass wir Menschen, wenn wir für uns all-Es eine bedingungslose und erLeben-slange Grundversorgung erreicht haben, unseren "Betrieb" einstellen und unsere Infrastruktur verfallen lassen, nur weil wir gut versorgt sind, d-Es ist wirklich nicht zu helfen! Wir scheinen wirklich in Masse völlig blind für uns Selbst zu sein, völlig blind für unsere sozialen Bedürfnisse, unsere Hilfs-Bereitschaft, unser soziales Fühlen und Empfinden {darin auch das Denken} und unsere natürliche Bereitschaft und Willen am Gelingen einer Gesellschaft mitzuwirken. Anzunehmen, dass dann all-Es oder auch "nur" eine Mehrheit nichts mehr tut, ist wirklich eine zumindest seltsame Verkennung alles Menschlichen. Selbst-Blindheit. Und eine fast freche Unterstellung.

Gegoren aus der Angst, aus mangelnder Phantasie und Vorstellungs-Kraft, wie eine menschliche Gemeinschaft ohne Ein- und Ausschluss-Zwänge und ohne Diskriminierung, Ausbeutung und Instrumentalisierung von Einzeln-Es oder auch riesiger Gruppen funktionieren wird.
Das Mensch hat immer schon, auch in RaumZeit des Überflusses, am Geschehen und dem Fortschritt einer Gesellschaft / Gemeinschaft mitgearbeitet, das ist soziale Normalität. Verweigerung ist immer eine Folge von Mangel, Zwängen und Fehlern in der Behandlung und dem Umgang mit Einzelnen oder Gruppen.

Wenn wir also bei einer Veränderung des menschlichen mitEinander Versorgungs-Mangel, Zwang und lausige alte Fehler und Misshandlungen vermeiden, werden alle Menschen am Produzieren, Helfen, Forschen, an der Wissens-Vermittlung, der Pflege von Kranken und Alten, an Kunst, an Spass, an gutem Essen und Backwerk, am Kanalbau, Häuserbau und Planung und und und, allem was eine weiterhin prosperierende und freudvolle Gesellschaft braucht, freiwillig und mit vollem Einsatz mitwirken.

Gehen Sie bitte nicht von aktuellen Verhältnissen aus, von heutiger un-Gleich-Wertigkeit und dem Ein- und Ausschluss von fast allen Menschen in irgendwelchen mehr oder weniger künstlichen Gruppierungen und Grenzen (s.o.). Eine Neubewertung und Weiterentwicklung bestehender Verhaltensarten und Umgangsformen kommt ohne diese künstlichen Grenzen und Zwänge und diese über-Hierarchisierung aus.

Jedes Mensch, das auf freundliche und aufmerksame Art und Weise von Anfang an Willkommen geheissen wird und ohne Misshandlungen oder Missbrauch aufwächst, und freien Zugang zu unserem gesammelten Wissen hat und dauernde gut versorgte Geborgenheit erLebt, das zur Entscheidungs-Fertigkeit heran gebildet wird, verweigert der Gesellschaft seine MitArbeit nicht.
Jedes Mensch, das Wohlwollen und Aufmerksamkeit erhält und erLebt, möchte und wird am Gelingen einer Gesellschaft mitarbeiten. Und zwar egal wo, ob beim teeren von Strassen, beim verlegen von Kabeln, dem backen von Brot, dem schweissen von Stahlträgern, dem archivieren von Daten, dem produzieren von Kühlschränken, den brühen von Café, dem spielen von Theater, dem fahren von Bussen, dem repräsentieren einer Gemeinschaft als PräsidentIn und allem, was sonst noch so zu tun ist. Kein-Es.

Das ist die Wirklichkeit, und nicht die angstvolle oder ignorante Unterstellung, dass Menschen nur zur Faulheit und zum Egoismus taugen oder neigen.

Schon komisch, was wir in Masse für ein verzerrtes oder völlig falsches Selbst-Bild sind. Das Mensch verkennt das Mensch-daSein fast in Gänze. Und ist kaum ein wohlwollendes und passendes Zutrauen. Das zu ändern, ist doch wohl echt langsam RaumZeit! Genug Erlebnisse, Forschungs-Ergebnisse und Mut sind wir doch inzwischen.

Mücke, Ende.

Dienstag, 23. Juni 2015

An der Front der unerbittlichen Beharrlichkeit

Titel: Die Wirkung fast völliger VerUnsicherung des daSein?

Aus das Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 22. Juni 2015, geschrieben von Cai Tore Philippsen

Überschrift: ESA startet Sentinel-Satellit: Ein neues Bild der Erde
Untertitel: Die europäische Weltraumorganisation Esa will einen Satelliten ins All schießen, der Maßstäbe setzen soll. Wenn alles glückt, konnten nie zuvor so schnell so große Gebiete der Erde in einer so hohen Qualität aufgenommen werden. Und er soll sogar das Unsichtbare sehen.


Und das (--> dieser Satellit und dessen Können und sein Auftrag) ist doch auch ein kleiner Stich in den von einigen MitMenschen so teils hysterisch geführten Protest zur (gegen) ebenerdigen Überwachung.

Wenn *ich das alles so einigermassen zusammen bringe, also sowohl die gesammte Protokollierung und Daten-Sammlung und -Speicherung in den Netzen, bei sämtlichen Behörden (auch "Geheim"-Dienste), bei allen "Privat"-Firmen jeder Grösse und Sparte, dann komme *ich zu der Konklusion, dass wir Menschen in breitester Masse genau das brauchen und wollen, und deshalb auch mit breitester Unterstützung fördern, und mit allen technischen Mitteln auf- und ausbauen.

Provokant geschrieben: die paar Mahner und Warner und Gegner in unserer Mitte, nehmen wir gerne in Kauf und nicken Denen artig zu und klopfen Denen aufmunternd auf die Schulter, tätscheln beruhigend deren Hinter- oder auch Vorderköpfe, und machen ansonsten unbeirrt weiter. "Andersempfindende {denkende} und -fühlende" werden zumindest in West-Europa inzwischen nicht mehr getötet, sondern "nur" noch ... naja, Sie wissen schon, s.o., belächelt oder ignoriert. Das können wir Menschen ja bestens, oder.

Die Frage, die *mir Sorgen bereitet ist: Brauchen wir Menschen diese Totale und Absolute und bis ins kleinste und ins GRÖSSTE [er]reichende Überwachung und InformationsDichte und -Fülle. Oder ist das Neurotisch oder sogar ein unbewusster Wahnsinn, der uns dazu treibt ALLES und JEDES auszuforschen? 

Könnte auch einfach nur "natürliche" Neugier sein, oder die Befriedigung eines ebenso natürlichen Sicherheits-Bedürfnisses? Also, alles Gesund, oder doch eher in Richtung Paranoia?

Ich bin da, wie geschrieben noch im Zweifel, ob *ich der Richtung "Totaler Überwachung und Informations-Sammlung" folge und damit darin auch einen Sinn erkenne, oder ebenfalls dagegen opponiere?

Was zu diesen Gedanken und zur totalen Überwachung und Informations-Speicherung noch ziemlich gut passt, ist das unter dem Foto folgende.
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Da quetschen sich also stets auch so hübsche Mit-
LebeWesen, als Gattung auch Blumen benannt,
zwischen so fleischlich menschlichen Ernst.
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Titel: Ist eine Forderung des DaSein (mit Zwang befördert), das totale / absolute GeWissen?

Aus das Süddeutsche Zeitung, vom 25. April 2015, Beilage Wissen, geschrieben von Christian Weber

Überschrift: Datafiziert
Untertitel: Computer entscheiden über Kredite, Algorithmen erkennen frühzeitig, ob Frauen schwanger sind: Derzeit verändert sich etwas Grundsätzliches im Verhältnis von Mensch und Maschine. Sogenannte Big-Data-Technologie kann mit Hochleistungsrechnern und neuartiger Software ungeheure Datenmengen verarbeiten, die aus den unterschiedlichsten Quellen stammen. Die Folgen für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft werden gewaltig sein. Es geht um das Ende der Privatsphäre und um die nächste industrielle Revolution. Sie wird unser Leben ähnlich verändern wie die Erfindung der Dampfmaschine.

{Ich bin ja froh, dass in diesen Sätzen wenigstens die Untergangs-Stimmumg fehlt und nur "gewaltige" Veränderungen angedroht werden, denn was ist Gewaltig anders als Bedrohlich! Deshalb erstarren wahrscheinlich auch die Menschen meist und mit dieser Masse Mensch auch deren "Entscheidend-Es" und unsere sogenannten "Verantwortlichen". Während die Wissenschaft und IT-Industrie unbeirrt weiter macht. Um uns zu beglücken? Dazu weiter unten noch ein paar Sätze.}

Hier noch ein Foto-Auszug aus obigem SZ-Artikel:
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Titel: Das "klügere" gibt nach?

Aus das Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 22. Juni 2015, geschrieben von Friedemann Bieber und Katharina Laszlo

Überschrift: Die Zukunft der Menschheit
Untertitel: Was hilft der kluge Kopf in der viel klügeren Welt?
Am „Future of Humanity Institute“ in Oxford denken Wissenschaftler über die Frage nach, wie die Menschheit im technischen Fortschritt ihr Überleben sichern kann – und was für eine Menschheit das sein wird.


Hier ein kurzer Auszug aus dem F.A.Z.-Artikel:

Der spekulativen Elemente in ihren Überlegungen sind sich die Wissenschaftler bewusst, sie üben sich in Bescheidenheit. „Wahrscheinlich habe ich Überlegungen von entscheidender Bedeutung nicht berücksichtigt“, schreibt Nick Bostrom, Gründer und Direktor des Instituts im Vorwort seines jüngsten Bestsellers „Superintelligenz“, „womit einige oder alle meine Schlussfolgerungen ungültig wären.“

{DasSelbe gilt selbstverständlich auch für *mich und mein Folgern und meine Ideen oder Wünsche!}

[...]

Als Professor möchte Bostrom die Frage nach dem Menschenmöglichen nun selbst beantworten.
In „Superintelligenz“ entwirft er eine Übersicht verschiedener Szenarien, die zur Entwicklung eines artifiziellen, übermenschlichen Verstandes führen könnten, und begründet, warum Menschen eine solche Intelligenz kaum kontrollieren könnten. Diese Sorge teilt der Physiker Stephen Hawking. Er warnte kürzlich, intelligente Maschinen könnten „das Ende der Menschheit“ bedeuten und riet zur Flucht ins All.

[...]

Bostroms Intelligenzbegriff ist eng umgrenzt und technisch. Ein Akteur ist intelligent, wenn er in der Lage ist, ein ihm gestecktes Ziel zu erreichen. Nach dieser Definition sind Maschinen in einigen Bereichen bereits intelligenter als Menschen. Der Computer Deep Blue setzte 1996 den amtierenden Schach-Weltmeister Garri Kasparow matt. Fünfzehn Jahre später stach Supercomputer Watson die besten menschlichen Kandidaten in der Quizshow „Jeopardy!“ aus. Eine verlorene Schachpartie, eine Niederlage in einem Ratespiel, das klingt nicht nach Weltuntergang. Nur wäre eine Superintelligenz dem Menschen nicht allein in Teilgebieten, sondern in jeder Hinsicht überlegen. Dass solch eine Superintelligenz kein Bewusstsein hätte, macht sie für Bostrom nicht weniger gefährlich. Angenommen, man stellte ihr die Aufgabe, das Wohlbefinden der Menschen zu maximieren, räsonniert er in seinem Buch. Vielleicht würde sie errechnen, dass sie dieses Ziel am besten erreicht, indem sie uns Elektroden ins Gehirn pflanzt und ein Feuerwerk an Endorphinen zündet.

[...]

In der Idealvorstellung der FHI-Forscher formen wir heutigen Menschen bloß den Urschleim für zukünftige, vollkommene Wesen, die das ganze Universum bevölkern. Eine solche Kolonialisierung, glaubt Bostrom, werden wir kaum mit unseren „kleinen biologischen Gehirnen“ bewältigen können. Trotz aller Gefahren hofft er daher, dass die Menschen einen Weg finden, eine Superintelligenz zu bauen und zu kontrollieren. Wer immer die Menschen dann sind.

Ende F.A.Z.-Text

Und wenn *ich das dann zu dem ganz obigen F.A.Z.-Artikel und meinen Gedanken zur Informations-Sammlung und der zunehmenden Total-Überwachung dazu addiere und im Hinterkopf bedenke, dass dieses gesammelte Wissen von uns, aus uns, über uns und aus den WEITEN des Universums, alles in Maschinen steckt, und noch dazu mit dem Wissen, dass wir Maschinen immer beweglicher, autonomer und steckdosen-unabhängiger gestalten, dann wird *mir etwas bange, fast schon Angst.

Das Mensch scheint wirklich nur das Produktions-Gehilfe irgendeines Wollens im DaSein zu sein, das AUCH in uns wirkt; und eben auch dazu führt, dass bestenfalls eine Handvoll Menschen innerhalb der riesigen Masse von inzwischen weit über 7 Milliarden Menschen näher- und weiterreichende Fragen stellt? Der Rest, ist die Behinderung von Aufklärung und Wachheit, von nicht nur WissensSammlung, sondern auch stets kritischer Wissens-Befragung und -Verwertung.
Das ist eine leidige Tatsache, denn die Anstrengungen und Ausgaben für die wechselseitige freie und aktuelle Wissens-Vermittlung und dessen kritischer Betrachtung, auch in Form von Kunst, ist absolut marginal.
Ist nichtig, im Vergleich nur z.B. mit den Ausgaben für Mauern, Zäune, Militär und Waffen.

Und das bei der ganz klaren Gewissheit, dass je aufgeklärter und bewusster und Kritikfähiger Menschen sind, sie auch umso friedlicher und freundlicher und mitEmpfindender im mitEinander umgehen. Es ist schon erstaunlich und für *mich immer unfasslicher, wie beharrlich wir einander lieber denunzieren, misstrauen und gegeneinander arbeiten und uns in Massen töten, und ebensolche Anstrengungen und Waffen unerbittlich fordern und fördern, anstatt dem Wissen und der Vernunft und inzwischen fast endlos vielen Forschungs-Ergebnissen zu unserem Sozial-Verhalten trauen, die alle den Eingangs-Satz dieses Absatzes belegen.

Aufruf: "Fördert von Anbeginn an das Vernunft {also den Wissensgehalt, die Logik und das Selbst-Verständnis} und Weitsicht und Sprach- und Kritik-Fähigkeiten von menschlichem Nachwuchs, fördert den Gemeinsinn und die Entscheidungs-Fertigkeiten des Menschen, und fast alle unsere Krisen und Gewalttaten und jede Menge Krankheiten und sonstiger Freudlosigkeiten werden Vergangenheit sein."
Aber viel Hoffnung habe *ich nicht in die Wirkung solcher Aufrufe.

Es bleibt wohl dabei, dass wir Menschen wirklich nur Gehilfen sind oder auch Durchgangsmittel für irgendEtwas Zukünftig-Es. Das anders im, mit und um das Selbst agiert. 

Sonntag, 8. März 2015

Erstes Kapitel: Von das Lohn des Dummheit

Titel: Vom überzuckerten Schrecken der "Freiheit"

"Früher war alles schlechter."

Ja, genau. Das ganze Kindheit eine Abhängigkeits-Veranstaltung und ein steter K[r]ampf um Selbst-Befreiung, und wenn ein-Es dann angeblich erwachsen ist und wählen darf, dann fehlen wirkliche Alternativen, weil das Masse Mensch keine mag, sondern Anpassung und Unterordnung. Und dann kommt also das meiste Mensch und faselt in aller unselbst-ständigen Angst vor klugem Widerspruch, aus Bequemlichkeit vor der Anstrengung zur persönlichen Meinungs-Bildung und zugegeben der blanken UnWissenheit von der Weite und Tiefe der Angebote und Möglichkeiten zur auch persönlichen Gestaltung des Selbst, das: "Früher war alles besser"!

Soso? Ja, das Bäckchen glänzte früher rosa und weich und dann lief der Samen fast von allein und das aufstehen gelang sogar im Rausch, ja, ja. Bloss gut, dass inzwischen eine Alternative aufscheint, das das Vergangenheits-Gesülz ganz alt und furchterregend naiv zu erkennen gibt.
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Kunst? 
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Titel: Von das Zartheit des Freiheit

Der Preis wirklicher Freiheit, ist der Verlust der Macht. 
Noch ist fast jedes Mensch geil auf das Macht "über" Andere.
Heimlich und Unheimlich. Das Mensch ist noch mächtig.
Somit steht das Mensch allmächtig vor das Freiheit. 
Leckt daran, riecht dorthin, tastet darauf herum.
Mehr nicht. Denn das Freiheit braucht Abstand.

Macht will Zugriff, Eingriff und Gewalt. Freiheit?
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Natur
Kippe
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Titel: Das Sinnlosigkeit des KlageGesangs

Das Mensch im aktuellen Zustand wenig zu mögen, bedeutet nicht, das auf das DaSein und auf das menschliche daSein als Möglichkeit zu übertragen.
Das Mensch-daSein ist für fast alle Menschen noch armselig, bis zur Nichtigkeit, im Vergleich mit dem was Menschenmöglich ist.
Wie oben erwähnt, ist ein Grund, das [natürliche] Trieb zur Macht.
Das Zwang zur Unterwerfung, Einordnung oder zur Überhebung.
Jeden Tag merke *ich das deutlicher.

Titel: Aber ...

... was ist so schwer daran, die aktuellen Umstände in Griechenland anzuerkennen und daraufhin zu reagieren und zu helfen, anstatt (was zugegeben normal Menschlich ist. Noch?) sinnfrei und nur mächtig in der Vergangenheit herumzuwühlen und dort nach Schuldigen zu suchen und die Heutigen (Leidenden) damit anzuklagen?

Es ist auch normal Menschlich, die Fehler immer in / im Anderen zu suchen. Ja, die "Griechen" haben im VerGleich mit ein paar europäischen Staaten (nicht D) einiges "falsch" gemacht (fehlendes Kataster, ein innerhalb widersprechendes und löchriges Steuersystem, ...), aber ist das ein Grund sie heute hängen zu lassen oder mit dem Austritt zu drohen (Lesen Sie Zeitung, auch BILD?

Nein, dann vestehe *ich, warum Sie das ständige Drohfeuer der auch deutschen Medien verpassen). Wie heisst ein guter Spruch von Jesus: "Wer ohne Schuld ist, ...".

Da wir also Alle Schuldig sind, mal mehr mal weniger, warum sparen wir uns nicht alle Vorwürfe und Erbsenzählerei, und beginnen davon zu sprechen, wie wir das baldige Morgen (und das betrifft uns Alle) für uns angenehmer und langlebiger gestalten, statt beständig wegen Mausklicks zu zanken? Oder? 

Tach.