Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Freitag, 20. Februar 2015

Das Folgen des Bewusst-Losigkeit im DaZwischen-Netz

Titel: Von der Konsequenz der In-konsequenz

Wir sollten Einander vielleicht endlich bewusst-sein, dass ALLES, was wir tun, Konsequenzen hat, und wenn es auch "nur" das Konsequenz ist, bemerkt zu werden, dass wir 'was getan haben.

Und wenn daran etwas verwerflich und unangenehm ist und somit ander-Es schadet, sollten wir es vielleicht lassen, oder?

Oder sind wir einfach so frei, offen zu zu geben und einfach damit weiter zu machen, damit, Einander zu schaden, so lange wir Einander wurscht sind, was ja nun alltäglich ist. Bis auf jeweils eine oder zwei Ausnahmen, wenn überhaupt. Nicht?

Das Einander Schaden müssen, liegt das Mensch einfach im Blut. Das ist so alltäglich, wie normal. Das wäre doch eine Anerkennung wert. Oder?
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Das "Pferdekopf-Nebel" im
Orion-Nebel
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Titel: Hält unsere Kommunikation und unser DaZwischen-Handeln mit unserer Selbst-Entwicklung in Gefühl und Gespür mit?

{m}Eine Reaktion auf diesen Süddeutsche Zeitung-Artikel: 
http://www.sueddeutsche.de/wissen/vogelkunde-schweden-schaffen-rassistische-vogelnamen-ab-1.2360589

Da sind uns mittel-europäischen die nord-europäischen doch schon wieder einen oder sogar zwei Schritte voraus.

Es ist ja schon schwer genug überhaupt erst zu erkennen, dass Sprache[n] genauso wenig neutral oder gerecht sind, wie dessen Sprech-Es.

Und dass, je weiter wir im Umgang im MitEinander aufmerksam, gleich-wertig und freundlich sind, muss auch das Sprache[n] diesen Weg mitgehen. Unsere Kommunikation muss mit unserer Selbst-Entwicklung mithalten.

Und da ist Schweden wieder einen Schritt voraus.
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Ein nicht ganz aktueller Sonnenstand
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Titel: Das Un-Gewissheit des Beurteilung[en]

Parasiten-Forschung!

Wir Menschen benennen ja schnell irgendwelche Mit-LebeWesen (auch Pflanzen) mit nachträglich schlecht klingenden und böse riechenden Namen (z.B. gr. 'Bacteria' = "Stäbchen" also erst mal unböse, aber heute ...), obwohl wir Menschen nicht wissen, um Was und Wen es in das erdmondlichen Lebendigkeit überhaupt geht?

Vielleicht sind genau die Mit-LebensFormen, die wir Menschen als "Schädlinge" verunglimpfen, diejenig-Es, um die es das Evolution geht?
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Gestern Abend, als Abendmahl.
Krapfen, Kirsch- und Schoko-Eis, mit
Heidelbeeren, Physalis, Orange und Birne
dazu noch mit Heidelbeer- und Bananen-Yoghurt
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Titel: Netz-Bewohn-Es

Nun haben die Geheimdienste die Verschlüsselung von SIM-Karten geknackt.

Unser globales "Nerven-Netz", unser inner-menschliches Informations-Gewebe wird immer dichter und verständlicher und informativer und steuernder und bald ist das Mensch ein MultIviduum.

Merkt ein-Es von Euch überhaupt worauf das hinaus läuft?

Weil, eins ist klar, das Abhängigkeit ist schon jetzt gegeben, obwohl noch gar nicht alle von uns Menschen darin und damit verbunden sind. Aber es sind täglich mehr.

Mittwoch, 17. September 2014

Das Vakuum der Masse und ein Gedicht

Titel: Ein Wirklichkeit sGedicht

Darf *ich hier schreiben: Sie da, ja, Sie da, Sie sind ein Gedicht!?
Und zwar ein wahres, ein wirkliches Gedicht, soo einzigartig.
Darf *ich doch, oder? Oder, damit schränke *ich Sie doch
nicht etwa ein, in Ihrem wahren daSein, als un-Gedicht, 
als nicht nur Gedicht, als ein-Es mit richtig viel Gewicht.
Hier also ein richtig schweres Gedicht: Das Wirklichkeit.
Wenn auch bloss ein winziger Auszug daraus: Sie + *ich.
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Ist das kleine FlatterTier gut zu erkennen? 
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Damit möchte *ich Sie etwas positiv einstimmen, 
denn im Folgenden kommts knüppeldick.
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Titel: Mein Motto ist: *ich lerne gerne

Überschrift: Alles Lernen war mir Leben
Untertitel: Viel Licht, länger werdende Schatten: Deutschlands Bildungswesen ein halbes Jahrhundert nach Pichts Katastrophenruf.
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Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 15. September 2014, Seite: Die Gegenwart

Meine volle Zustimmung.

Alles erLeben war *mir lernen.
Ist diese Aussage nicht für All-Es gültig?
Na gut, für fast All-Es.

Irgendwie habe *ich den Verdacht, wir entwickeln zwar eiffrig und findig immer bessere Technik zur Erkundung und Einholung von innen- und umliegender Wirklichkeit, aber in unserer Selbst-Entwicklung kommen wir dem, was einige von Uns da tun und für uns ausbauen nicht hinterher. 

Aber, wenn wir all die Technik und das Wissen nicht auch für unsere Weiter-Entwicklung nutzen, für Was dann?
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Voll-Mond
mit Ausschweifungen
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Titel: Wann [an]erkennen auch unsere Klügsten, dass wir nach wie vor, trotz all der tollen Technik und des schon ziemlich umfangreichen Wissens, noch völlig Fremd-Bestimmt sind?

Überschrift: Lasst euch nicht enteignen!
Untertitel: Warum wir uns gegen den Überwachungskapitalismus von Big Data mit aller Macht wehren müssen - eine Kampfansage.
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Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 15. September 2014

Den Alarmismus und die "Kampfansage" hänge *ich etwas tiefer, aber vielleicht, weil *ich bereits "alarmiert" bin, weil *ich bereits seit längerem um diese Fakten weiss, damit bewusst umgehe und vieles davon akzeptiere, weil das der "Preis" des -kostenlos- ist. Dass alles, aber wirklich ALLES!, was *ich im DaZwischen-Netz tue und auch drummherum irgendwie und -wo gesammelt, ausgewertet und gespeichert wird, ist *mir klar!

Das ändert jedoch nichts an meinem Tun. Vielleicht auch, weil *ich von Grund auf für Wahrhaftigkeit, für wechselseitiges Verständnis und Akzeptanz der Verschiedenheit bin - solange es gewaltfrei ist und bleibt - und für Offenheit und aktive Mit-Empfindung. Und diese Richtung spüre *ich auch in unserer Entwicklung, wenn auch nur sehr wenige, *mir darin folgen können, noch erst recht geben, in dieser Empfindung.

Aber von all dem warnenden und wichtigem in dem Text von Shoshana Zuboff, aus dem *ich gerne die Kampfansage entnehme, mag *ich den oben eingebrachten Auszug am meisten: "Behalten Sie Ihren Mut. Wir stehen erst am Anfang, und es stimmt, dass Anfänge {erst mal} furchteinflössend sind ..., wie ein Wunder an. Die Begabung Wunder zu tun, ist überaus {eine kleinere Erweiterung der Perspektive von *mir:} Lebendig."

Das Mensch ist ja nur eine Form dieses Wunders der Lebendigkeit! Aber die längeren Leses wissen ja, dass *mir diese ständige egozentrische nur Menschen-Bezüglichkeit des meistes Mensch nicht behagt, *ich sie für verkrampft und falsch halte, weil wir nun mal voll integriert und eingebunden sind, in alle erdmondliche Lebendigkeit.

Hier der Original-Link:

Titel: Die Fortsetzung von hier oben, oder?

Überschrift: Wir und unsere virtuellen Zombies
Untertitel: Der Fehler liegt nicht im System, sondern im Menschen: Yvonne Hofstetter weiss, mit welchen rechnerischen Methoden Big Data die Solidargemeinschaft aushöhlt.
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Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 16. September 2014, Seite: Literatur und Sachbuch, von Stefan Schulz.

"... die Maschinen wurden weiterentwickelt. Sie sollten Informationen nicht länger nur ermitteln, sondern mit ihnen arbeiten - entscheiden, überwachen und nachsteuern."

@bgefahren, oder?

Wie weit "vertraut das Mensch, das Mensch?

Kaum, bis nicht, lautet wohl die richtige Antwort.

Deshalb ist es wohl auch geboten, die Kontrolle "über" uns langsam aber sicher, für die Masse Mensch völlig unmerklich, weil - diese Frage geht an Euch da, die MasseTeilchen: Warum? - auf die Maschinen, also auch das DaZwischen-Netz zu übergeben.

Wir sind wohl für eine aufmerksame und selbst-entschiedene Weiter-Entwicklung nicht fähig, wir sind scheint's nur gut irgendetwas zu entwickeln, was die Meist-Es überhaupt nicht verstehen, geschweige denn mitbekommen. Das dann mal für uns übernimmt.

Was?

Noch ein weiterer Auszug aus dem oben eingestellten Artikel.
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Aufgewacht, all Ihr Teilnahmslosen, Desinteressierten, alle die Ihr nur triebig durchgeschleust werdet durch dieses Geschenk der menschlichen Lebendigkeit, aufgepasst, es lohnt, aufmerksam und gänzlich anwesend da[zu]Sein, nicht nur so, wie Ihr es kennt, kennen gelernt habt und esLebt.

Aber, wie fast immer, wird auch diese Information und Bitte um ein Meehr in Euch wirkungslos verhallen, na, dann sterbt mal schön langsam weiter, soll vielleicht nicht anders sein, als genau so?

SchlussBemerkung:
Wenn das alles Überheblichkeit wäre, bin *ich ein Arschloch.
Und *ich bin zwar eines, Scheisse, aber *ich bin auch k[aum]ein-Es.
Meine Güte, was denken Sie, wie schön und angenehm es erst ist, wenn wir Menschen aufmerksam, wach, wissend und daraufhin auch verantwortungsvoll mit-Einander umgehen?

Samstag, 5. Juli 2014

Die Offenbarung das Freude im DaSein

Titel: Die Apokalypse der Gemütlichkeit

Was sagt das von einem Mensch, wenn Es um 14:00 Christoph Willibald Gluck und um 15:30 Nine inch nails hört, und vielleicht um 18:45 Lilly Allen?

Was würde Google aus diesen Daten machen?

Fakt ist ja, dass jede Bewegung im DaZwischen-Netz auch darIn abgespeichert und vielleicht - nicht immer - auch ver- und bewertet wird / werden kann. Also auch jeder Zugriff auf YouTube.

Wenn dann eine Organisation, wie zum Beispiel ein Geheimdienst oder ein Unternehmen, welchem die Daten von allen Quellen zur Verfügung gestellt werden, diese Daten auswertet, was kommt dabei hinaus?
Ein digitales Spiegelbild des analogen Originals?

Eins ist auch klar, eine DaZwischen-Netz Firma alleine - z.B. facebook oder Google - können bestenfalls ein paar Facetten, wenn auch vielleicht wichtige, von ein-Es erfassen, das Ganze Mensch ersteht als elektromagnetische Kopie erst dann, wenn auch alle Daten aus den Behörden des Geburts- und der vergangenen und des aktuellen Lebensbereichs dazu kommen, neben all den Daten aus den Arbeitsstellen, den Kranken-Bereichen (Ärzte, Krankenhäuser,  -kassen, Therapeuten) und dem ganzen Frei-RaumZeit-Bereich (Vereine, Clubs, Hotellerie, ...).

Und dann?
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Eine Fontäne im Treptower Park
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Dann entsteht ein "Bild", das wesentlich mehr Fülle hat, als es je in einen Spiegel auftauchen könnte, es entsteht ein 3D-"Bild", eine Projektion mit grossem Inhalt, von ein-Es.

Es taucht aus den gesammelten Informationen aus allen HimmelsRichtungen die Datierung, die Erschreibung, die RaumZeit-Karte eines Menschen auf, die vielleicht - oder sogar sehr wahrscheinlich - mehr enthält, als es die Vorstellung dieses Menschen erfassen kann?

Es entsteht eine Bewegungs-Richtung dieses ein-Es, eine Karte von Interessen und Entwicklungs-Stufen und von Grenzen, in denen dieses ein-Es agiert und die Es begrenzen, es wird klar, woher dieses ein-Es kommt, wie Es geprägt wurde, und wohin dieses ein-Es tendiert, was Es beeinflusst, was Es will und was Es fürchtet, und noch so einiges aufklärende mehr.

Es könnte eine ernüchternde, eine erstaunliche, eine aufregend schöne, eine einschüchternde, eine erschreckende,  eine ... Erkenntnis für dieses ein-Es sein, wenn es ein-Es ist, das vom Selbst nichts weiss, oder auch kaum etwas ahnt und wissen wollte und will, weil ...

Gibt ja nun nicht gerade wenige Menschen, die kaum oder keine Worte oder Antworte vom Selbst haben, deren Selbst-Erkenntnis-Tiefe etwa der eines Fotos (Spiegelbildes) entspricht, und, wie fast Alle wissen, zeigt ein Foto / Spiegel nur die Haut oder sogar nur einen Kopf mit Klamotten darunter, was von Das, was darIn ist, nichts oder kaum etwas offenbart.

Und diese Offenbarung fürchten wir Menschen, wie "der Teufel das Weihwasser", um einen langsam verblassenden SinnSpruch zu benutzen, etwas altbacken, *ich weiss.
Offenbarung? Ist den Leses klar, was die Übersetzung und Bedeutung des Begriffs / Wortes "Apokalypse" ist? Offenbarung. Ganz einfach. Und was fürchten wir am Meisten? Na ja, zumindest Viele tun das, sie befürchten eine Apokalypse.
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Es wird also ge- / befürchtet, dass das herauskommt, was drInnen steckt.

Bisher sind wohl die meist-Es mit dem Spiegelbild gut und ausreichend ausgekommen, mehr hat es nie gebraucht zum -über-leben. Über? Über dem Inhalt "schwebt" die Haut.
Und jetzt kommt also das DaZwischen-Netz und sammelt auch Inhalts-Daten und sammelt immer mehr davon und die Auswertungsleistungen werden immer feiner und Aussagekräftiger. Ist das nicht toll!?
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Tja, uns Menschen droht also bald die Offenbarung durch Technik, oder ist das eventuell sogar ein grosser bewegender Fortschritt? Wir entscheiden mit, oder etwa nicht?
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Und das zur Familie! 
Ist das nicht schön? 
Oder Etwa, Nicht.
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Oder werden wir weiterhin entschieden?

Titel: Das Runde muss in das Eckige!
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Der Mond?

Die Sonne?

Der, die? Der

Sonne, die Mond?

Das Sonne / Mond?

Wie entstehen und werden grammatikalische Geschlechter gesetzt?

Und was sagen diese Ursachen und Vorgänge von der Stimmigkeit der Sprachen?

Diese leichte Verunsicherung im Denken - und dessen Hauptinstrument ist das Sprache - ist förderlich für die Klärung und Klarheit, in das Wirklichkeit des DaSein, denke *ich.

Quelle: Süddeutsche Zeitung, vom 05. Juli 2014, Seite: "Genuss erleben".

Überschrift des Artikels: Eine städtische Kultstätte
Untertitel: Der Biergarten ist dem Drang der Städter zu verdanken - aus ihren Wohnungen hinaus ins Grüne zu gehen. Aus recht pragmatischen Gründen entstand diese Lokalität innerhalb des Burgfriedens.  Unter schattigen, flachwurzelnden Kastanienbäumen lagerte einst das Bier in kühlen Kellern, darüber trifft man sich bis heute in geselliger Runde.

Freitag, 6. Juni 2014

Der lange Weg zur Freiheit?

Den ersten Abschnitt dieses Betrags hatte *ich heute Nachmittag bereits veröffentlicht, unter dem Titel: "Der Wunsch nach vollkommener Überwachung".
Inzwischen habe *ich noch einen Zusatz verfasst, der Grund dafür, ist die Unkenntnis meines Hintergrundes, aber vor allem eine ganz wichtige Zielsetzung meiner Ideen, besser: AUCH meiner Ideen, denn *ich profitiere selbst-verständlich von vielen VorDenk-Es und MitDenk-Es.
Alles weitere siehe unten.

Möchte echt mal wissen, was an totaler unübersehbarer dauernder für Alle-Es zugänglicher, bis in die Eingeweide reichender Überwachung schlimm sein soll?

Ohne Witz und ohne Ironie!
Bisher erkenne *ich in den Diskussionen in den Medien und dem persönlichen Umkreis keinen Grund daGegen zu sein, ausser blosser - für m*ich grund- und witzloser - Meckerei und blossem Dagegen sein, um einfach daGegen zu sein, weil ...

Ja, genau da hakts aus, so halt ..., z.B. weil Mensch dann gehemmt ist!
Ja, warum soll *ich gehemmt sein, wenn *ich beobachtet werde, wenn *ich kacke oder in der Nase bohre oder einen über den Durst trinke, oder sollten wir die Gesetze und Regeln, die gesellschaftlich gelten, doch lieber abschaffen, damit wieder jed-Es "frei" in seiner Willkür handeln kann, dann braucht ja auch kein-Es mehr "Angst" haben erwischt zu werden, bei etwas unangenehmen oder gar verbotenen, gell.

Ja, da stell *ich schon die Frage, wofür wir Menschen - also das Gesellschaft, im kleineren also Staaten -, Regeln und Gesetze formulieren und in viele Bücher packen, wenn es hinterher kein-Es gewesen sein möchte und auch sonst kein-Es daran Interesse hat, ausser Es profitiert davon. Auch wenn *mir klar ist, dass die meisten Gesetze und Regeln Interessengesteuert sind - also meist von Wenigen für die Mehrheit konstruiert sind -, es also IMMER auch eine Freiheit braucht diese Gesetze und Regeln zu kritisieren und zu kassieren oder weiter zu entwickeln.

Deswegen ist meine Idee, dass wir Einander auf ein paar einfache für jed-Es verständliche und begreifbare GrundRegeln einigen, ALLE!
Z.B. darauf, dass wir Einander vorbehaltlos in aller Verschiedenheit und Selbst-Gestaltung anerkennen und annehmen, dass wir Einander aufmerksam, friedlich und freundlich begegnen und dass wir Einander unbedingt und umfassend versorgen und helfen, von der Zeugung bis zum Tod.
Was sollte Uns dann noch an das wechselseitiges Transparenz hindern?

Aber zurück zur Aktualität und den Hinderungen vor einer Überwachung. 
Oder "man" ist daGegen weil, "unbescholtene" Bürger grundlos unter Verdacht gestellt werden, ja Himmel noch mal, was ist ein "unbescholtener Bürger" und was hat ein "unbescholtener Bürger zu befürchten, wenn Es mal pfurzt in der S-Bahn oder über die rote Ampel geht oder ... Also, was ist gegen die absolute und totale und ständige Überwachung aller Menschen einzuwenden?

Für m*ich nur Eins, dass die dabei gewonnenen Daten und Erkenntnisse nur einer Minderheit zugänglich sind! Das ist das für m*ich einzige Gegenargument. Wenn die Daten und Erkenntnisse aus einer vollkommenen Überwachung ALLEN zugänglich sind - ohne Einschränkungen -, bin *ich auch absolut und total dafür, dass wir All-Es überwacht sind.

PS: Die innerkörperliche "Überwachung" durch die Nervenbahnen und die in die Blutbahnen abgegebenen Hormone und sonstigen Signal- und Botenstoffe, durch die Enzyme in den Lymphen und auch durch all die Moleküle, die direkt von Zelle zu Zelle über den Membranspalt, übermittelt werden, ist noch um Potenzen feiner, stimmiger, direkter und schneller, als es alle bisher technisch entwickelten Informations- (Überwachung) und Steuerungsmethoden sind.
Um viele zehnerPotenzen!

Bin also gespannt, wann wir Menschen, das Innere Niveau im Zusammenspiel, nach Aussen getragen haben? Also DaZwischen Uns.

Und kann es sein, dass wir dann erst wirklich Frei sind?
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Die "Serpens-Wolke" in unserer Galaxie.
Ganz ganz frische Sterne sind dort
zu entdecken, vielleicht die
frischesten in dieser
Galaxie?
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Ganz klar, dass das obige Widerspruch erregt hat, hier also noch ein Zusatz:

Die Radikalität meiner Sätze ging wohl in der Aufregung über den aktuellen Missbrauch unter, nur kurz zu *mir: *mir ist vollkommen klar, dass unsere Daten im Moment teils massiv missbraucht und fehlinterpretiert werden, und dass daran Milliarden verdient werden, ohne Uns auch nur halbwegs angemessen zu beteiligen, das lehne *ich ab.

Den Abbau dieses aktuellen Missbrauchs und der Ausbeutung sehe *ich aber nicht in einer Verinselung des DaZwischen-Netzes, oder in immer aufwendigeren Schutzmassnahmen und Passwort-Kaskaden, sondern in einer Befreiung des DaZwischen-Netzes von Einbahnstrassen und Mauern (Firewall), also einer vollkommenen Öffnung von All-Es, für All-Es.

So dass jed-Es auf jedes Datum zugreifen kann, gleichgültig, ob auf Frau / Herr PräsidentIn von Irgendwas, ob irgendein-Es, oder auf die Daten von Behörde x. In NordEuropa ist mit der Veröffentlichung aller Steuerdaten von All-Es, für Alle-Es bereits ein Anfang getan. Transparenz ist das Ziel, nicht das für m*ich kindische Versteck spielen oder die Mär von einer Privatsphäre. 

Donnerstag, 17. April 2014

Technik Kommentar Ukraine Selbst-Wirkung

Titel: Wirklichkeits-Bewertung und die Gefahren der Technik

Es geht in diesem Beitrag um meine Reaktion auf eine TV-Doku zum Thema:
"Gefahren durch Hackerangriffe und 'Viren' auf die bestehende IT-Infrastruktur in internen Netzen (also in Firmen, Behörden und Dienstleistern [z.B. auch Wasserwerke, Energielieferanten]), aber auch im DaZwischen-Netz."

Die Vorberichterstattung und die Trailer dazu waren nahe vor der Panikmache, also ziemlich düster und dreuend, *ich habe darauf mit einem Kommentar reagiert. Sollte *ich vielleicht nicht mehr, weil das so viel RaumZeit frisst, besonders, wenn dann auch noch darauf geantwortet wird, in diesem Fall vom Autor der Dokumentation. Und wieder habe *ich darauf reagiert und wieder ist dabei fast eine halbe Stunde vergangen, in der *ich an meiner kleinen Geschichte hätte weiter schreiben können, aber *ich wollte antworten, kann manches einfach noch nicht stehen lassen, oder gar über-lesen/-sehen. Hier also die Reaktion auf den Autor:

Gestern Nacht habe *ich die Doku geschaut, weiss jetzt also in etwa, worum es Ihnen geht.
Und kann umso weniger diese angstschlotternde Stimmung verstehen, die Sie auch oben mit dem Satz: "... mit einem Klick Europa ins Mittelalter bomben." erschrei[b]en. Bomben?  Europa?

Verzeihen Sie erneut, aber was wissen Sie vom Aufbau des DaZwischen-Netz?
Mir scheint, nur die Phrasen der Verkäufer von "Sicherheitslösungen", die schon von Berufswegen und aus Erfolgsgründen tief in die Paranoia, bis hinein in den Wahn steigen müssen.
Die Israelis (Militärs und "SicherheitsSpezialisten"), die Sie zu Wort kommen lassen, sind für m*ich die Paradebeispiele, für fast krankhaften Verfolgungswahn, was aber bei der Situation im und den Umständen um diesen kleinen Flecken Land, wiederum kein Wunder ist, das "muss" dort so sein, aber hat diese Sondersituation viel mit AusserIsrael zu tun, also z.B. mit EU?

Nun bin *ich alles andere als naiv oder ohne Kenntnisse der Materie, *ich bin ausgebildeter Programmierer, allerdings übe *ich dieses Handwerk schon länger nicht mehr aus, weiss aber durch mein Interesse daran leidlich gut Bescheid.
Lange Rede kurzer Schluss: Als Sedativa empfehle *ich Ihnen eine selbstgedrehte Doku von dem grossen Nutzen und Bereicherung des DaZwischen-Netzes und seiner IT-Inseln in Unternehmen und Wasserwerken und den Brücken und Brückenköpfen DaZwischen, dann entsteht eine passendere Bewertung der Gefahren im und durch das DaZwischen-Netz, in Abwägung mit dem grossen Nutzen.

Dann vermute *ich, vermeiden Sie einen so grotesk überzogenen Satz, wie den oben zitierten, der noch nicht einmal virtuell genannt werden kann, da, wie Sie vielleicht wissen 'virtu' von der lat. "Tugend und Tüchtigkeit" abgeleitet ist und 'virtuell' heute wohl so etwa "als Möglichkeit vorhanden, denkbar, erdenklich, eventuell, imaginabel, im Bereich des Möglichen, möglich, nicht ausgeschlossen, potenziell; nicht echt, nicht in Wirklichkeit vorhanden, scheinbar (Danke dem Duden)" bedeutet.

Und, wie Sie bemerken, haben weder die realen Bomben der "Weltkriege", noch von Terroristen so eine Regression bewirkt; und erst recht kein noch so weitrechender IT-Angriff das schafft.

Europa hat zur RaumZeit "Probleme" mit seinem Erfolg bei der Weiterentwicklung der Friedlichkeit, der Würde und Stärkung jedes einzelnen Menschen und dem grossen technischen und organisatorischen Fortschritt, deshalb wünschen die meisten Menschen, besonders auch in Afrika (der Autor schrieb *mir, er habe 3 Jahre in Afrika gelebt, und dort das fehlen von Technik nicht vermisst oder sogar genossen), entweder hier zu leben, oder ähnliche Verhältnisse in ihrem Bereich zu entwickeln. Das zu schaffen, das sind die wirklichen Herausforderungen und Gefahren. Jeder IT-Ausfall ist im VerGleich dazu ein kaum messbarer Vorfall.
Ende meiner Antwort.

Helfen einem Menschen oder auch uns Allen, diese meist masslosen Übersteigerung von Gefahren und Gefährdungen weiter? Da wird geprahlt von der einen Seite und gewarnt von der anderen, und fast immer völlig überzogen und weit entfernt von jeglicher Wirklichkeit, wie der obige Satz von den Bomben und Europa zeigt. Wahnhaftigkeit und fast vollständige Wirklichkeits-Verkennung sind wohl normal. Fast würde *ich von "menschlich" schreiben, wenn es nicht auch menschlich wäre, die Sinne in der Wirklichkeit zu belassen. Aber das ist soooo selten, dass der Wahnsinn "wirklich" normal ist. Viele Menschen machen um Kleinigkeiten oder sogar Nichtigkeiten ein fast schon groteskes Gewese, für mich zu besehen gerade aktuell, um irgendwelche "Prinzen/ssinnen" und deren Nachwuchs. Aber gut, wahrscheinlich hat der Wahnsinn doch Methode und *ich vestehe es nur nicht, bin also *ich eigentlich der Depp.
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Titel: Kommentar-Kommentar und zur Ukraine

Würde *ich gerne solche Kommentare erhalten, wie *ich sie öfter einstelle, z.B. auch den heutigen zur Netz-Sicherheit?

Ja.

Warum? Ich vermute, manche meiner Kommentare sind zu intensiv (zu lang, zu ausschweifend), manchmal reite *ich sehr auf (scheinbar?) nebensächlichem herum, meist sind sie ernüchtern, manchmal auch schmerzhaft, weil *ich Schönfärberei (Euphemismen) behindernd finde, behindernd für eine Heilung der "Krankheit/Kränkung", die die Schönfärberei nötig machte oder sogar erzwang.

Manchmal sind meine Kommentare auch daneben, neben dem kommentierten Thema, oder auch an der Richtung/Ursache vorbei, um die es ursprünglich ging, aber sie sind nie, das hoffe *ich wenigstens, langweilig oder gar überflüssig. 

Ja, *ich hätte es gern, würde *ich solche Kommentare erhalten, wie *ich sie schreibe.
Und *ich weiss, dass es heisst: Selbstlob stinkt, aber lieber so, weil sonst tut das ja kaum ein-Es.
Fast.
Vor kurzen bekam *ich von eines Leses in meinem Tumblr-Blog ein dickes Lob, Es schrieb, *ich habe eines der interessantesten Blogs hier.
Danke.
Wobei(!?), nach diesem Beitrag, wird dieses Leses diese Meinung vielleicht zurückziehen?

Warum schreibe *ich das hier und Heute? 
Aus Selbst-Verunsicherung. Weil *ich manchmal befürchte, die Angeschriebenen halten m*ich gar für böse oder ähnliches, derweil schreibe *ich aus Freude, aus der Freude heraus, vom Leid will *ich nichts mehr wissen. Gut, das klang jetzt etwas esoterisch, es ist einfach so, dass *ich spüre und auch fühle, dass Aufgeklärtheit hilfreicher für das persönliche Empfinden und das Gelingen ist, als Märchen, Mythen, Glauben und sonstiges Halb- oder gar nicht -Wissen.

Als aktuelles Beispiel die Situation der Menschen in der Ukraine.

Ganz allgemein und vor dem Spiegel gefragt: Was weiss das Mensch von den Ursachen seiner Wünsche, Launen und Handlungen?

Da laufen im Osten der Ukraine mehr und mehr Menschen den "Verantwortlichen" in Kiev wegg und Richtung Russland hin. Der "Westen" beschuldigt Russland, diese Menschen aufzuwiegeln oder sogar aktiv mit Truppen diese Aktionen/Demonstrationen zu starten. Russland widerspricht.
Wie ist die Situation in der Ukraine? Im Vergleich zur EU.
Wie ist die Situation in Russland?

Für m*ich ist verwunderlich, dass überhaupt noch irgendein-Es im Osten der Ukraine für die Ukraine die Stimme erhebt, und das nicht wegen des Drucks der "Russen" oder der sogenannten "Separatisten", nein, weil die Umstände in der Ukraine eine Katastrophe sind. K[aum]eine Arbeit, k[aum]eine funktionierende Infrastruktur, eine völlig korrupte Administration und ebensolche "Dienstleister" (Polizei, Krankenhäuser, Schulen) und fast gänzlich fehlende Besserungsaussichten.

Die Umstände in Russland sind zwar auch, aus EU-Gewohnheit, nicht gerade berauschend, aber um Längen besser, als in der Ukraine, also wohin würde ein Mensch in der Ukraine wohl lieber ziehen, oder von wem würde ein Mensch in der Ukraine lieber "verwaltet" und betreut werden?

Erfahren wir Durchschnittlichen davon viel aus den Medien?
Russland-Bashing ist gerade angesagt und diejenig-Es, die im Osten der Ukraine die Gebäude der Administration besetzen und sich vor die Panzer stellen werden als Separatisten oder Moskau-gelenkte Freischärler bezeichnet und der "Westen" macht ein Völkerecht geltend, das von den Völkern, nämlich den Menschen nichts weiss und von deren Bedürfnissen. Nach Sicherheit, sowohl in der alltäglichen Versorgung mit Nahrung und Medizin, als auch der Sicherung des Alters und der Sicherung vor Übergriffe, also einem wehrhaften Und stabilen Gemeinwesen.
Was davon bietet die Ukraine und zwar schon vor der Flucht von Janukovich?

Und zu Aller Leidwesen hebt Russland jetzt auch noch die Energiepreise (Gas) um fast das 3fache an. Also *ich kann verstehen, dass viele Ukrainer, vor allem die Älteren, die noch die Sowjetunion erlebt haben, lieber Heute als Morgen zurück zu Russland möchten.

Darauf gehen weder die "Verantwortlichen" in Kiev ein, noch die "Verantwortlichen" der EU, Russland ist das egal, wie den ebenso korrupten Regierenden in Moskau, ja auch die Russen egal sind. Eine erschreckende Situation für die Menschen in der Ukraine, alle labern und drohen an den tatsächlichen Bedürfnissen und Nöten der Menschen vorbei, getan wird für diese Menschen derweil nichts. Gar nichts, im Gegenteil, sie werden weiter verunsichert. 

Mir geht die Oberflächlichkeit und das DesInteresse in und mit dem wir "handeln" ziemlich an die Nieren, es schmerzt mehr und mehr, weil *ich fühle und spüre und deshalb weiss, dass wir mehr können, dass wir ganz anders mit unserer kurzen Vergänglichkeit und MitEinander umgehen konnen, als auf diese kalte und teils brutale Missachtende Art. Wie es bis auf ganz ganz seltene Momente und besondere Gegebenheiten, völlig normal und üblich ist.

Nur noch ein kurzes Beispiel dafür, wie auch *ich misshandle.
Mein Konsum hier in EU verändert in Südamerika und weiten Bereichen Asiens und Afrikas ganz massiv Landschaften, Gemeinschaften und zerstört und tötet auch Menschen.
Das stört hier aber fast keinen Menschen, dass *ich es tue, also warum sollte es m*ich stören, da es doch fast Alle gleich machen, oder auch, was kann *ich dafür tun, dass die überwiegende Masse Mensch solche Selbst-Wirkungen, weit über das blosse Selbst hinaus, ernst nimmt und entsprechend anders und umsichtsvoller handelt?
Handelt, statt, wie bisher normal "handelt".

Donnerstag, 27. März 2014

52

Titel: Von der Kunst der Gefühle

Also dahinein, wo "gute" Kunst erst entsteht.

Doch "beste" Kunst geht noch weiter rein, noch näher hin, an die Stellen, an denen es funkt, an denen es blitzt, an denen erst entsteht, was Sache, was fühl- und spürbar (also auch sichtbar) ist, dort, wo noch fast nichts war, ausser Potential, pures Potential, das noch keine Richtung und keine Ausprägung kennt, sondern ALLES ist: reines SEIN, noch ohne DaSein.
Bis dorthin geht "das" beste Kunst. Denn "beste" Kunst kennt keine Festlegung, also auch kein [grammatikalisches] Geschlecht.

Oder von dort kommt Es, das Kunst, vom puren Potential, aus das UnFörmigkeit, der UnFassbarkeit, das weiss Mensch noch nicht so genau.
Aber erst einmal wieder zurück, mitten hinein ins pralle, füllige und prollige DaSein, mitten hinein in die Wüstenei der Worte ("wüsten" = verschwenderisch mit Etwas umgehen), in die Stofflichkeit der Worte.
Nun kauen Sie mal schön:

Zur Literatur.
Das Literatur hat einerseits den unbe-schreib-lichen Vorteil, dass Mensch es mit Es treiben kann, wie Mensch es will; Mensch kann Literatur anlesen, durchblättern oder nur anschauen und gleich wieder beiseite legen, das kann Mensch zwar auch mit anderes Mensch, aber dieses andere Mensch ist dann vielleicht beleidigt oder gar verletzt, wenn Es einfach so angemacht, durchgeschaut, ein wenig durchgeschüttelt wird, um dann schell wieder abbestellt zu werden, bei Nichtgefallen, Widerspruch oder Langeweile.

"Das Literatur" ist das unbekannt (ist das nun ein Vorteil, dass "das Literatur" als Un-Wesen-tlich auch keine besonderen Gefühle ist, also Ausdruckslos ist, wenn es auch ALLES kennt, nennt und mehr schlecht oder auch herausragend be-schreibt?), deshalb ist Es (das Literatur) auch nicht beglückt, wenn ein-Es mit Feuer im Herzen Es ergreift und Es an selbiges gedrückt wird, und wenn Es dann vielleicht mit mindestens hundert Eselsohren, Speiseresten und Tränenflecken wieder im Regal oder auf dem Boden landet. Das Autor würds freuen, aber Das bekommt oft nur Geld, oft auch nicht und das Geld ist, wie das Literatur: Ausdruckslos.

Oder bedeutet: viel Geld  = viel Gefühl?
Oder: viel Literatur = viel Gefühl?
Ja schon, aber eben von ALLEM Etwas, also nichts besonderes.

Eine kurze NebenBemerkung.
Titel: Von der Besonderheit des Selbst, also auch des einzelnen ich. 
Ausdruckslos kann also auch voller Gefühl sein, aber eben ohne Besonderheit, somit ist Jedes Selbst zwar voller Gefühle, aber erst das besondere Gefühl macht auch ein besonderes Selbst.

Das Selbst mag voller besonderer Gefühle sein, die Ver-Sammlung aller Selbst ist jedoch ohne diese Besonderheit, ist Ausdruckslos. Warum?

Weil in das Sammlung ALLES Gefühl enthalten ist, gleich-mässig, also von Ab-, bis ZuNeigung, von Himmelhoch, bis Mittellos, ... und wie nicht nur die Mathematik-Es wissen, ist das ALLES stets im vollkommenen AusGleich, bis auf kleinste, allergeringste Dichte-Schwankungen, etwas Nichts (Gekreusel im SEIN; DaSein?), aber bevor *ich hier in die Physik abweiche, die ja auch in das Literatur Platz hat, möchte *ich auf den Punkt kommen:
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Zurück zur Literatur.
Das Literatur ist das Liebe '' Gleich (Ihre genauso, wie meine, oder von Was und Wem auch immer) gültig mit der Fremdheit.
Allerdings enthält Es wundervollste Liebesbriefe und Liebenswertes und auch sonst viel Wertvolles, wie Es auch Wertloses, Schund und dürre Abschiedsbriefe enthält.

Erneut eine NebenBemerkung.
Titel: Den Göttern, dem Gott ist Nichts Gleich.
Vielleicht ist Es (das Literatur, das ) da mit dem Gott gleich, den die Meisten anbeten; ES, das Gott, nimmt ALLES an und auf und gibt auch ALLES wieder zurück, aber Sie wissen es auch, wie ES (Gott) ist, Es trifft oft genug, vielleicht sogar Meistens(?) die "Falschen", wahrscheinlich genau deshalb, weil ES, wie Es eben ist, nichts Besonder-Es ist, also (k)ein klares Selbst ist, mit-besonderen-Gefühlen, sondern ALL-ES ist und ALL-Es nimmt und verteilt, was so ist, und so in ES hineingeglaubt wird, aber das ist nur so ein besonderes Gefühl?
Ist also das Gott von Herrn Hitler dasSelbe Gott, wie das von Herrn Gandhi oder das von Bertha von Suttner, oder gibt es mehrere Gotts?

Ich sage Ihnen, Geist-sein, und erst Vernunft-Sein ist nicht einfach!
Blosses Gefühl-sein ist da vielfach einfacher, aber erst mit Vernunft wird das Gefühl etwas besonderes, also (m)eine Bitte: mehr "Geist-mit-Gefühl", dann wird aus dem luftigen Geist endlich das Vernunft und das brauchen Wir doch Alle in Zukunft, oder?

Mittwoch, 26. März 2014

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Titel: Eine zärtliche Und bewusste persönl*iche Erkenntnis-Reise

Bitte.
Glauben Sie bloss nicht, dass *ich mit wenig zufrieden bin, mit kleinen Fragen und winzigen Erkenntnissen. Im Alltag ja, nach einem guten Essen, einem Gespräch mit einem guten Wein oder auch einem halben Bier, da reicht *mir auch mal die Antwort auf die Frage: und?, wie isses so? Na, schmeckt ganz passabel, murmel *ich dann oft, aber hier in diesen Blogs, die *ich mit Buchstaben, mit Worten und vielen Sätzen und Bildern fülle, geht es um die Grossen und GRÖSSTEN Fragen:
Z.B.: WARUM BIN ICH (gemeint ist Selbst-verständlich das allgemeine, das Menschen-Ich, das Alle sprechen, wenn Sie auf das Selbst (ich) zeigen) und WIE?

Darunter mache *ich es Hier kaum, und wie sagt Mensch dann oft naiv: und das ist gut so! Weil, wo und wann soll ich sie denn sonst stellen, diese so kostenintensiven und langwierigen Fragen, als Hier, auf der neuen Agora der Menschheit?

Oder wozu ist dieses "Netz" sonst geknüpft worden, als Uns, die Wir inzwischen Milliarden und weit verstreut sind, ein Forum, einen Marktplatz zu bieten, in dem auch mal das Eine oder Andere auf eine Kiste steigen mag und anbietet. Einfach so anbietet, was Es so durch die Neuronen kriecht, oder auch auf das Leber liegt und drückt, dass sie schon ergilbt, dann schon besser mal auf eine Kiste gerobbt und ein wenig rausgelassen, was so schwelt, oder in meinem Fall, was so an Erkenntnis auf Auslauf wartet. Vielleicht hilfts ja, vielleicht braucht es noch Ergänzung, vielleicht noch ein wenig Feilung an dieser Ecke oder an jener, aber Was weiss das schon?

Also, kurze Rede, langer Sinn. Steigen Sie ein mit einem Lächeln, dann fällt die Erkenntnis leichter, aber machen Sie was sie wollen, aber mit viel Vergnügen::

Kurze Pause mit einem WoW-Bild!
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Leonora Carrington, "Self-Portrait"
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Gefühl oder Verstand? Triebe und Vernunft? Emotion oder Logik?
Da wird immer so getan, als ob das ein Paar ist, manchmal sogar ein "Gegensatz-Paar" und öfter ist es auch eine Dreiheit, es kommt also noch die Seele dazu: Gefühl, Vernunft und Seele, machen also ein Lebewesen aus, insbesondere eines Mensch.

*ich Selbst vermute in *mir drei eng zusammenhängende, und -arbeitende, aber untrennbare Entscheidungs- und HandlungsBereiche, drei "Akteure" einer Persönlichkeit:

Gefühl
= die ganz persönliche Innen-Erregung, meist durch Bedürfnisse, wie Teilhabe auch am äusseren Geschehen (Geselligkeit, Aufmerksamkeit, Sicherheit) und die Selbst-Behauptung innerhalb des DaSein, aber auch die TRIEBE, erregt.
Also die Grundbedürfnisse Atemluft, Durst, Hunger, Fortsexung, sowie gestattete und gepflegte Neigungen, wie alle Formen der besonderen Aufmerksamkeit und Hingabe: Musik, Mathematik, ...

➠ Gespür
= die Sinne, also die Wahrnehmung nach Aussen,
= aber auch die Fremd-Einwirkung durch das nahe sowie weitere Umfeld, also Klimazone,  Umwelt (Fauna und Flora), Traditionen und Regeln, 
= sowie die starke Beeinflussung und sogar Handlungs<Erzwingung durch die Geschichte der  Familie, der Heimat-Gruppe, der Lebewesen-Art, der irdischen und auch weiteren Herkunft und Entstehungsgeschichte.

➠ Prägung
(sie erst ergibt das Quentchen Eigenheit / Persönlichkeit, das SELBST in der Gleichheit)
= also der ganz speziellen einzigartigen persönlichen Mischung aus der ganz persönlich erfahrenen Vergangenheit, seit der Zeugung; also den ersten beiden Bewegungsbereichen: der innen entstehenden Erregung von Bewegungen, der von Aussen einwirkenden Auf- und Einregung von Bewegungen, 
+ sowie einer individuellen Handlungs-Erregung, die aus der Mischung daraus und der wenigen Freiheit, oder auch dem kleinen Chaos, das ein Einzeln-Es mit Haut entwickeln kann, entsteht. Das in den Menschen noch winzig, meistens sogar unspürbar ist.

Vorwegg, meine Antwort auf eine Frage: Was ist eine folgerichtige Entscheidung, also eine Handlung der Logik?

Es ist eine Entscheidung / Handlung, die innerhalb des bewussten Denkens, also innerhalb / mit der Sprache und deren Instrumenten (Mathematik, Be-/Umschreibung, VerFremdung und Ein-/VerBindung), aufGrund mehr oder weniger (je mehr, desto besser) gesicherter und überprüfter Erkenntnisse / Tatsachen, also der Vergangenheit / der allgemeinen oder / und der persönlichen Erfahrung, vorgenommen wird.

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➠ Die Vergangenheit liefert dabei der Aktualität nachprüfbare und vergleichbare Tatsachen, diese bilden die Grundlage der Logik. Dazu zählen selbst-verständlich auch alle Gefühle, persönliche, familiäre und auch gesellschaftliche, soviele wie ermittelbar und re-konstruierbar sind, denn auch die erlebten / erlittenen Gefühle sind als stets persönliche Ein- und sinnliche Ausdrücke der Ereignisse der Vergangenheit ver- und bewertbare Tatsachen.
=> Das Ergebnis der Sammlung und Bewertung der Logik ist eine Antwort. <- Denn der Anlass der Arbeit der Logik ist stets eine Aufgaben-/FrageStellung.
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➠ Die Logik ist ein Instrument zur ZielErreichung.
Die Vernunft, - mit der Logik - , ist ein Instrument der Wirklichkeits-EsKenntnis, der Zukunfts-EsAhnung und der Handlungs-Planung, weniger der Handlungs-Leitung, denn die Logik ist ein schlechter Leiter;-).

Dazu braucht die Vernunft, insbesondere der Bereich der Folgen-Abschätzung/Folge-Richtigkeit (Logik), alle verfügbaren Daten- und Gefühls-Erkenntnisse, also alle Handlungs[ab]folgen, deren Gefühls- und SinnesBewertungen sowie deren Ein-/Verbindungen, die zusammengenommen, zu der aktuell erlebten/erlittenen Wirklichkeit beigetragen, sie bewirkt haben.

Ist ziemlich VIEL!, aber wozu erforschen Wir sonst nach stets effektiverer Speicher-Methodik und -technik und bauen sie auch?
Zum Inhalt tragen alle Studien- und Lernzweige ihre Partikelchen, Erkenntnisse und Bewertungen bei.

Grundlage der Logik ist also, im BESTEN Fall, ein vollkommen klares Muster / Struktur und Ausprägung (Färbung und Stärke der Gefühle und Sinne, der beinhalteten Substanz), somit der möglichst vollständige Inhalt und Bewertung der Ursachen, der Herkunft des erfragten Bereichs der momentanen Aktualität.
Aus den daraus erkennbaren Leit- und Nebenlinien ist eine Zukunfts-Vorausschau möglich und daraus wiederum ergeben sich Möglichkeiten der strukturierten, der logischen / bewussten / geplanten Veränderung des Hier und Jetzt und damit einer Selbst-Gestalteten Zukunft.

Aber soweit sind Wir noch nicht:
Wir werden noch verändert, es wird noch gestaltet, Wir sind noch ein Treibholz (Triebe! Sie wissen.) auf der Welle (DaSein), statt die Welle zu reiten, wie Belinda Bragg oder Laird Hamilton (Weltklasse im Wellenreiten auf Kurz- und Langbrett).
Schade, aber Wir sind auf dem Weg und werden es auch schaffen.

Die Gefühle sind dabei das Instrument zur Fragestellung. Ja, was dachten Sie denn, besser: Was fühlten Sie denn? Gefühle erhalten/bewahren. Vernunft erweitert. Fühlen Sie, wie Sie ent-/erhalten sind?

Denken sucht Einfluss (Input [putputput...:-)]) um zu entstehen und braucht Ausfluss (Kommunikation) um WEITer zu bestehen.
Die Logik braucht also erst mal eine ziemlich grosse Füllung, um zu entstehen, die wird aber den meisten Menschen bislang weitgehend verweigert (siehe unten), - von wegen Aufklärung! -, noch erleben Wir einen Prozess der Verklärung, das ändert sich gerade.
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Francis Bacon, "Self Portrait"
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Laaaange Vorrede und nun zur so lange vorbereiteten Frage:

Ist das Mensch nun ein LebeWesen, bewegt (zu Entscheidungen)
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VON Emotionen
(incl. Trieben [Selbst-/Gruppen-(Fortsexung)Erhalt],
in den Emotionen auch die Gefühle [Freude, Überraschung, Neid, Trauer, Ekel, Angst, Wut, (Mit-) Leid],
sowie Traditionen, Zwängen, Prägung),
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VON der Logik (Folgerichtigkeit), oder 
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VON einem Mischmasch?

Ich schätze mal 96:4 im Durchschnitt.
Der Durchschnitt ist dabei sowohl im Einzel-Wesen, wie in der GesamtHeit in etwa Gleich.

+ 96 Erfahrung (persönliche Vergangenheit), Instinkt (Gattungs-Vergangenheit und Lebewesen-Vergangenheit), Gruppen-Anpassung/-Prägung (-Druck), also, was ist gerade Angesagt, mit was kann ich bei wem? Punkten, was liegt im Budget, was fühlt sich gut an, was passt in die persönliche Bewusst-Heit (Selbst + Fremd-Bild)?

+ 04 Vernunft (mit Logik), mit der allgemeinen Aufgaben-/FrageStellung was brauche ICH (das Wir-ich!: das Menschheit) um die Umsicht, die FernSicht, die Innensicht, die Verantwortung, das Bewusst-Sein vom SEIN im DaSein zu stärken und auszubauen, was ist wichtig zur fassbaren Weiter- und Höherentwicklung der Gattung Homo Sapiens Sapiens(!); um herauszufinden, was ist einzig (einfach) gut und nett und zweckmässig zum überleben und bestehen im aktuellen DaSein (96)?

= 100 Ein Mensch im Abwägungs-Dauerzustand.

Kein DiLemma, wahrlich nicht, denn das würde GleichHeit der zur Wahl stehenden Alternativen bedeuten und wie oben anklingt, so weit sind Wir Sapiens Sapiens noch nicht.
Eine Selbst-Kritik die trifft, tief hinein ins [Selbst-]"über"-zeugte Ich.

Ein paar unschwere Folgerungen aus der Selbst-Erkenntnis.

Denn, wenn das Vernunft über die 4 (im Durchschitt der Gesamtheit)) hinausreichen würde, würden dann die Entwicklungshilfe-Beiträge der EU-Länder noch bei Null-kommairgendwas dahindämmern, und würden wir in D noch Frontal-"Unter"-Richt erteilen und die Schulen gleichzeitig ausbluten lassen, würden Wir dann wirklich noch in Nationen leben, und die Umwelt mit Unserem Dreck vollmüllen, gäbe es dann noch die Mafia, oder ein "GesundheitsSystem", würden Wir dann ernsthaft Menschen, die in/aus unserer Mitte gezeugt und geboren wurden, aus Häusern unter Brücken jagen und mit Almosen abfertigen, "nur", weil sie nicht "FUNKTIONIEREN!", würden Wir uns dann noch wechselseitig instrumentalisieren und ausbeuten, gäbe es dann noch solche Einkommens- und Lebensweisen-Unterschiede, wie sie in der Erde/Mond (ein Planeten-System) "Herr"schen ... ?

Hätten Wir dann noch Regierungen, oder würden Wir dann in Jedes Selbst entscheiden, was zu tun ist, für die Gemeinschaft und für das Selbst, ohne diesen Machtapparat, also den gesamten Bedrohungs-, Behinderungs- und Rechtsapparat?

Das Jetzt noch absolut nötig und wichtig ist!, um die Willkür und Egozentrik, die jetzt noch herr[Mann?]schen, - bei einem Anteil von 96:4 -, zu dämpfen. 96 Tier (Eigenname: Mensch), 4 ?

Die Frage ist: Was für einen Anteil an der Entstehung der Dämpfung der tierischen Ego-Willkür hat die 4?
Oder spielt sich das Ringen zwischen persönlichem Vorteil und dem gesellschaftlichen Nutzen, - zwischen dem Anteil, den sich jedes Selbst zumisst und dem, was das einzelne Selbst dem anderen Selbst zugesteht -, noch bloss in den 96 ab?

Ist dieses Ringen dem Verstand gleich? Gültig oder unwichtig? Ist das Verstand (oder ist "der" nur männlich?) inzwischen im einzelnen Lebewesen angekommen, oder schwebt das Verstand, das Vernunft noch immer mehr oder weniger zwischen Uns und sucht nach einer Docking-Station, um IN Uns zu wachsen?

Eine Be-Werbung!: 
Hallo allgemeiner Verstand! »Oliver-August Lützenich« bin hier und bin bereit Es (das Vernunft) einen Platz in mir, und auch MIT-Entscheidungs-Befugnis zu erteilen.
Oliver-August Lützenich bin heiss und brauche ein wenig Kühlung, komm herein und erhelle mich und lasse Oliver-August Lützenich Anteil haben, an der Ferne der AusSicht, und ich gewähre Es Wärme und die Tiefe der EinSicht, lasse Uns Einig sein, im DaSein, in der WEITE! und der Kürze des RaumZeit, im so begrenzten DaZwischen(Haut)!

Und nun bunter Vogel Vernunft, flieg und finde Oliver-August Lützenich!
Danke.