Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Samstag, 28. März 2015

Das Nüchternheit von Tatsachen

Titel: Was wir vonEinander lernen könnten

Aus einer Rezension in das Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 06. Februar 2015, von Christina Hucklenbroich.

Überschrift: Wenn Katzen sich selbst verletzen
Untertitel: Depression, Krebs, Warzen: Barbara Natterson-Horowitz zeigt, wie viele Krankheiten Menschen und [mit-]Tiere teilen

Auszüge:

"Natterson-Horowitz’ Interesse war geweckt. In dem jetzt auf Deutsch erschienenen Buch‚ verfasst gemeinsam mit der Journalistin Kathryn Bowers, schildert sie, wie sie nach diesem Nachmittag im Zoo von Los Angeles unzähligen weiteren Parallelen zwischen Tier- und Humanmedizin auf die Spur kam. Die Suche begann an ihrem Computer, an dem sie nächtelang wissenschaftliche Datenbanken im Internet durchforstete: „Bekommen Tiere Brustkrebs? Stressbedingten Herzinfarkt? Leukämie? Schwarzen Hautkrebs?“, fragte sie sich. „Nacht für Nacht, Krankheit für Krankheit erhielt ich dieselbe Antwort: ja.

Die Ähnlichkeiten waren frappierend." Die Kardiologin sah sich einem Datenschatz gegenüber, den offenbar kaum jemand vor ihr zu heben versucht hatte. Der Grund dafür ist Natterson-Horowitz zufolge Arroganz. {Und *ich interpretiere die Arroganz als kleine Übersteigerung von ganz natürlichen - in den Gefühlen und Trieben jedes LebeWesens vorhandenen - Ab- und AusGrenzungs-Zwängen. Das Verschiedenheit und das Unterscheiden gelingt eben nur in gegenseitiger Distanz. Somit ist das Ab- und AusGrenzen vonEinander notwendig und für unser daSein vollkommen Natürlich. Das Frage an uns Menschen ist eben jetzt: Wie weit muss das Abstand zu unseren mit-Tieren und all den anderen erdmondlichen Mit-LebeWesen sein, mit denen wir ja nun fast Alles gemein haben? Angefangen von unserem Entstehungs-Ort, unseren Grundlagen (Materiell [GC / AT], Emotional und die Entwicklungs-Richtung, und mit denen wir aufs engste verbunden und verknüpft sind. So nehme *ich das wahr. Ohne dass das unser gemeinsames Bemühen um Erweiterung des Frei-RaumZeit und Sicherheit und Geborgenheit behindern würde. Aber weiter im Text, das letzte Wort vor das Klammern war: Arroganz} „Das humanmedizinische Establishment ist der Veterinärmedizin gegenüber voreingenommen, auch wenn es niemand zugibt“, schreibt das Autorinnen-Duo. „Untereinander verhalten sich die Angehörigen dieser Zunft übrigens nicht besser. Grossspurige Neurochirurgen‚ die mit dem freundlichen Praxisteam des Hausarztes oder den engagierten Assistenzärzten aus der Psychiatrie bei Kaffee und Kuchen zusammensitzen - undenkbar!
Es gibt eine ungeschriebene Hierarchie.“

[...]

Dass Parallelen zwischen Tieren und Menschen aufgezeigt werden und die Menschen fasziniert aufhorchen, ist nichts Neues, es ist inzwischen Teil des Showbiz. Die Zoo-Dokusoaps leben davon, dass Wölfe Depressionen bekommen oder Gorillas unglücklich verliebt sind. Doch Natterson-Horowitz und Bowers zeigen, dass in diesen Ähnlichkeiten mehr steckt als Amüsement oder Trost für den menschlichen Zaungast. Der speziesübergreifende Blick ist eine große Chance. Nach Erscheinen des in den Vereinigten Staaten von Kritik und Wissenschaft hochgelobten Buches formierte sich eine Gemeinschaft von Forschern, die sich dieses neuen Ansatzes annehmen wollen? 

Vier Kongresse zum Thema „Zoobiquity“ - so der Originaltitel des Buches - fanden bisher statt. Sie führen die von den beiden Autorinnen angestossene Diskussion fort. Es geht den Wissenschaftlern darum, dass viele Krankheitsbilder beim Menschen schneller erforscht werden könnten wenn man einbeziehen würde, was in der Veterinärmedizin oder in der Wildtierbiologie schon über das tierische Pendant bekannt ist."
Ende F.A.Z.-Auszüge

Fast scheint *mir, wir haben einander lange genug stark und auch gewalttätig Ab- und Ausgegrenzt, sowohl innerhalb des Spezies Mensch (sowohl als enzeln-Es, bis hin zu Gross-Gruppen wie Religionen und Nationen und sonstigen Abstand-Haltungen), als auch zu unseren Verwandten, so dass es jetzt an das RaumZeit ist, diesen ängstlichen Abstand (und die Leses bedenken bitte, dass *ich sehr wohl von das Aggressivität und auch teils tödlichen Konkurrenz im MitEinander weiss, von [Ebola- und HIV-]Viren, von Haien und vielen anderen Gefahren im erdmondlichen MitEinander, aber eben auch weiss, dass es Handlungen gibt, diese erdmondliche Konkurrenz so zu dämpfen, das es für uns Alle bekömmlich ist. Klingt nach Phantasie und "Huschikuschi-wir haben uns Alle lieb", ist aber mit den auch oben erkannten Tatsachen vereinbar.
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Die Leses kennen ja inzwischen meine
Zuneigung zur Farbigkeit und zu Blumen
.
Titel: Das folgende ist eine Auswirkung meiner aktuellen Depression

Nur kurz DaZwischen:
Und *mir ist nicht nach Witzchen, *mir geht es nicht gut und selbst-verständlich fliesst das auch in die Texte und das Bewerten des Wahrgenommenen ein. Auch wenn klar ist, dass eine andere Stimmung vielleicht keine anderen Ergebnisse, aber zumindest andere Begründungen, andere Worte und andere Aussichten bewirkt. Danke.

Es ist schon seltsam und wenigstens für *mich auch traurig, dass wir Menschen nach inzwischen schon mindestens 180.000 jähriger Anwesenheit als Homo Sapiens Sapiens, immer noch nicht anerkennen können oder wollen (?), dass wir mit Millione Mit-LebeWesen zusammen die erdmondliche Lebendigkeit bilden.

Wir sind weder alleine, noch sind wir Menschen etwas besonderes, mehr besonders, als auch eine Taufliege besonders ist, oder ein gerade blühendes Stiefmütterchen etwas besonderes ist, also knapp geschrieben: jede Spezies der erdmondlichen Lebendigkeit ist ansich etwas besonderes, wir sind nicht "besonderer". Siehe Eingangs-Text.

Das ist die eine Erkenntnis, die wir aus wenigstens *mir bekannten Gründen, beharrlich verweigern. Das andere ist, dass wir als inzwischen mehr als 7 Milliarden Mitglieder starke Population gewaltige und auch gewalttätige Veränderungen  in unserer gemeinsamen (mit all den anderen Billionen oder mehr Mit-LebeWesen) BioSphäre bewirken. Und wir werden immer mehr.

Zwei Tatsachen, die scheinbar nur ein paar dutzend von uns klar sind und zum nachdenken bringen, während die anderen 7 Milliarden ungerührt GLAUBEN (an Wunder, an Götter, an eine Besonderheit und millionen Phantasien und Hoffnungen mehr) und dabei rücksichtlos und ohne Umsicht zu unseren Verwandten und für die Zusammenhänge unseres Planeten-Systems weiterhandeln.

Von all dem Wissen, das wir angesammelt haben, werden jeweils nur die nicht mal Promille genutzt, die wir für unsere Versorgung und Verbindung und gegenseitige Bedrohung oder Verteidigung brauchen, das meiste jedoch verdrängt oder nur archiviert.

Und auch innerhalb des menschlichen Spezies ist k[aum]eine wechselseitige Aufmerksamkeit oder Rücksicht oder gar Verantwortung erkennbar, es HERRSCHT blanke aggressive Konkurrenz. Und währendessen gleiten wir mehr und tiefer in eine bald irreversible Abhängigkeit und Auslieferung an digitale - also leblose, lustlose, gefühllose, hoffnungs- und sinnlose - Systeme und Maschinen.

Das Mensch ist zwar findig im blossen Selbst-Erhalt, aber ansonsten nimmt es jede Entwicklung ohne jede Regung hin. Bis das das Tod uns scheidet, von was auch immer? Und das bei dem RIESEN-Potential, das das Mensch ist und daraus machen könnte. Für *mich ist das ärgerlich, aber vielleicht ist das auch das falsche Regung, vielleicht sollte auch *ich wieder auf Arroganz, Ignoranz und Machtstreben zurückschalten, also auf die übliche Menschlichkeit.

Donnerstag, 12. Februar 2015

Das Notwendigkeit des Selbst-Blindheit?

Titel: Von das Not des Wendigkeit

Das Schweigen liegt uns nicht.
Und nicht nur uns Menschen ist das Schweigen eine Anstrengung, fast AllEs und All-Es im DaSein ver-sendet beständig Informationen in alle möglichen Richtungen, ein-Es bräuchte diese nur einzuholen und passend verstehen und bewerten, dann wüsste -Es Bescheid. Wüsste Bescheid, was so abgeht im DaSein, was mit was in Verbindung ist, und was zu was wie steht, und was was braucht, oder gar nicht leiden mag. All das an Informationen und Bewertungen ist DaSein-Weit vorhanden, noch ohne das Mensch es erstens bemerkt und zweitens spürt, dass -Es darin fest eingebunden ist. Ganz einfach, weil das Mensch ist, und das Mensch beständig - und zwar ob es möchte oder nicht - ebenfalls Informationen aus dem jeweiligen Selbst aussendet, die vom Zustand des Selbst künden, und auch ebenso beständig Informationen einholt, um das Mangeln zu befrieden, das Orientierung zu sichern und das Zusammen-daSein zu gestalten.
Nur als Beispiele: das Schweiss jedes LebeWesen enthält fast alle Informationen zum jeweils aktuellen Zustand dessen, das den Schweiss absondert und aussendet. Was diesen Schweiss passend erfasst und bewertet, weiss, wie das verursach-Es ist. Fast ebenso Aussagekräftig sind Urin und Scheisse. Auch diese sind voller Informationen aus dem LebeWesen, das es ausscheidet.

Und nun kommt das Verschiedenheit zur Sprache, das ja ebenso eine Ausscheidung eines Menschen ist. Während die übrigen Ausscheidungen eines Menschen passend analysiert und bewertet einen fast zu 100 Prozent genauen Zustand des aktuellen Selbst gewähren, ist das Sprachen nur etwa zur Hälfte in das Lage Auskunft vom jeweils Aussendend-Es zu erlauben. Das Sprechen ist noch ein Instrument des Verunsicherung und Verschleierung von Wahrheit in das Wirklichkeit.
Das Sprache[n] ist voller Verunsicherung, Unkenntnis, voller Ungenauigkeiten und Phantasie {Glauben}. Das Sprache[n] ist das Instrument des Lüge im DaSein. Davon unbenommen ist, dass das Lügen, also das Verändern und Verdrehen von Tatsachen, oder sogar das "freie" Erfinden dessen, auch zu einem allerdings sehr geringen Anteil in allen anderen Äusserungen von AllEs und All-Es enthalten ist. Wir müssen auch lügen, *ich lüge auch, weil ...?

Ja, weil Wir AllEs und All-Es sonst nicht existierten.
Lügen ist eine Notwendigkeit, ist eine des Grundlegungen des DaSein. Tarnen und Täuschen ist ein nicht geringer Überlebens-Vorteil. Das Evolution besteht auf der Ausübung des Lügens, also auch dessen Inhalts: Tatsachen zu verbergen, zu verändern oder sogar ganz aus löschen zu wollen {was natürlich widerum unmöglich ist, weil, was geschehen ist, ist passiert und nicht ungeschehen zu machen, aber die nach-getragenen Versuche sind erlaubt}. Warum muss das Lüge daSein? Warum ist es grundlegend?
Eine Ahnung davon bin *ich bereits, aber das Formulierung gelingt noch nicht. Jedoch, es hat etwas mit dem DaSein-Notwendigen Zufall, dem nötigen Zerfall, und mit das - dem DaSein das Existenz einraumzeitenden - Haut zu tun.

Wie bei Allem innerhalb des DaSein ist dabei das Frage auch: WieViel davon braucht es notwendiger weise und wieViel davon ist kränkend und das Freude und das Glück des so kurzen erLebens - als was auch immer - verzehrend?

Das Lügen ist Notwendigkeit, aber wie wenig ist noch gesund und förderlich für ein auskömmliches und reichhaltiges und abenteuerliches und als Wunder voll erfühltes daSein?
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DaZwischen ein Fremd-Zitat

"Die Menschen denken, die Ereignisse entwickeln sich linear, aber die Aktualität kann sich über Nacht verändern. Das ist die grösstmögliche Angst, die man bezüglich künstlicher Intelligenz haben sollte. Wie schnell das ganze gehen kann, und wie langsam Menschen darin sind, mit Veränderungen umzugehen."

Von: Ian Cheng (http://iancheng.com/) einem us-amerikanischen Künstler und Performer, aufgeschnappt in Kulturzeit (3Sat), vom 11. Februar 2015.
Dazu möchte *ich noch hinzufügen, das Ian Cheng genau weiss, wovon er mit "künstlicher Intelligenz" spricht, denn Er programmiert es - Kunst-Intelligenz - bis zur notwendigen "Existenz" und lässt es dann mit offenem Ende, also in nicht geschlossenen Schleifen, "laufen".

Titel: Das Herkunft des Prägung des Sprachen

Das Artikel-Gebrauch in meiner Schreibung ist noch ungewöhnlich, aber so sehr *ich z.B. dem weiblichen Artikel des AltDeutschen vor dem Wort Prägung zustimme, weil zumindest in das menschlichen Gemeinschaft die Frauen, auch als Mütter, den wohl prägendsten Einfluss ausüben, so ist das weibliche Anteil nur eine von vielen das Mensch prägenden Einflüssen und darin nicht das prägendste, deshalb verwende *ich besser den neutralen Artikel "das" und als Deklinations-Artikel "des".

DaZwischen-Titel: Auch die lokaken / regionalen Umstände, in der Höhe, dem Nahrungsangebot, der Landschaft (Gross-/ Klein-Stadt, Dorf, Bergig, Flach, Hügelig, Bewaldet, Savanne, ...) und das Wettergeschehen, bestimmen die Prägung von (eines) Menschen mit. Darin enthalten ist natürlich und selbst-verständlich auch das Sprechen und dessen Haupt-Inhalt das jeweilige Sprache.
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Kein besonders vorteilhaftes Foto
von *mir, aber es ist von Heute
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Das folgende ist ein aktelles Artikel zur Prägung des Sprechens, den *ich als Erneuerer und Verstehen-Woller von Sprache, ganz klar auch hier einstellen und kommentieren muss.

Überschrift des F.A.Z.-Artikels: Klima und Stimme
Untertitel: Große Sprachen liegen in der Luft

VorSätze: Die Sprachen der Welt - eine Schöpfung des Klimas? Zumindest findet man einen bemerkenswerten Zusammenhang zwischen Luftfeuchtigkeit und dem tonalen Reichtum vieler Sprachen. Wir Europäer hatten da schlechte Karten.

Aus der Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 12.02.2015, von WOLFGANG KRISCHKE
Hier der Original-Link:  http://www.faz.net/aktuell/wissen/klima-und-stimme-grosse-sprache-liegen-in-der-luft-13419285.html

"Man" ist ein Wort aus der Mandarin-Sprache und bedeutet „Mutter“. Es kann aber auch „Hanf“, „Pferd“ oder „schelten“ heißen - je nachdem mit welcher Tonhöhe es ausgesprochen wird. Viele Sprachen auf der Welt funktionieren nach diesem Prinzip. Die einfacheren unter diesen Tonsprachen nutzen nur zwei, die komplexen bis zu sechs Tonhöhenunterschiede, um Wortbedeutungen auszudrücken. Häufig trägt nicht nur die Tonstufe selbst, sondern auch das Fallen oder Steigen der Stimme eine spezielle Bedeutung. Nur wer hier genau den richtigen Ton trifft, kommuniziert fehlerfrei. In Sprachen wie dem Deutschen spielt die Betonung keine so grundlegende Rolle. Hier bleiben selbst völlig monoton vorgetragene Sätze immerhin noch verständlich.
Tonsprachen werden vor allem in tropischen und subtropischen Gebieten gesprochen, während sie in anderen Weltgegenden kaum vorkommen. Ein Wissenschaftlerteam um Seán G. Roberts vom Max-Planck-Institut für Psycholinguistik in Nijmegen hat nun herausgefunden, dass diese geographische Verteilung nicht zufällig, sondern durch die natürliche Umwelt bedingt ist.
Auf die Spur brachte die Wissenschaftler der Umstand, dass in den Regionen, in denen Tonsprachen beheimatet sind, eine hohe Luftfeuchtigkeit herrscht. Erkenntnisse aus Medizin und Biologie ließen die Linguisten vermuten, dass ein Zusammenhang zwischen diesem Klima und der Phonetik besteht: Wenn es auf eine präzise Tonregulierung ankommt, ist eine feuchte Umgebung sehr hilfreich. Sie wirkt auf die Schleimhäute der Stimmlippen, alltagssprachlich Stimmbänder genannt, und macht sie dadurch so elastisch, dass sie ausreichend schwingen und den richtigen Ton treffen können. Trockene Luft hingegen erschwert dem Kehlkopf diese Arbeit. Das bedeutet zwar nicht, dass komplexe Tonsprachen in solcher Umgebung nicht gesprochen werden können: Thailänder müssen in Deutschland nicht auf ihre Muttersprache verzichten, Chinesen unterhalten sich auch in der sibirischen Tundra kantonesisch. Die erschwerten Bedingungen sprechen aber dafür, dass sich dieser Sprachtypus in Regionen mit niedriger Luftfeuchtigkeit kaum oder gar nicht entwickelt und verbreitet hat.
Um ihre Klima-Hypothese zu überprüfen, untersuchten die Linguisten mit Hilfe von Datenbanken an 3750 Sprachen den Zusammenhang zwischen der Rolle der Betonung und der geographischen Verbreitung. Es zeigte sich, dass die Tonsprachen sich in tropischen und subtropischen Regionen Asiens und Afrikas konzentrieren. Eine kleinere Anzahl gibt es außerdem im südlichen Amerika und in Neuguinea. Zwar bringt hohe Luftfeuchtigkeit Menschen nicht zwingend dazu, Tonsprachen zu entwickeln - in den Tropen finden sich auch Sprachen anderen Typs -, aber umgekehrt scheint trockenere Luft ihre Entstehung zu verhindern.
In Europa, den nördlichen Teilen Afrikas, Amerikas und Asiens und den Wüstengebieten Australiens bilden Tonsprachen nämlich die Ausnahme. Dass die Luftfeuchtigkeit tatsächlich eine wesentliche Voraussetzung ist für die Entstehung komplexer Tonmuster oder die Bereitschaft, sie aus benachbarten Sprachen zu übernehmen, zeigen auch afrikanische und asiatische Sprachfamilien, die große, geographisch vielfältige Räume überspannen und sowohl tonale als auch nicht-tonale Sprachen umfassen.
Sogar wenn, wie in diesen Fällen, Sprachen beiden Typs miteinander verwandt sind, entsprechen die Grenzen zwischen ihnen zugleich denen zwischen Gebieten mit hoher und niedriger Luftfeuchtigkeit. „Unsere Arbeit legt nahe, dass nicht allein kognitive, soziale und politische Faktoren die Sprachentwicklung beeinflussen. Viele sprachliche Merkmale, die Außenstehenden exotisch vorkommen und die ein Ergebnis des Zufalls zu sein scheinen, sind in Wirklichkeit gelungene Anpassungen an die natürlichen Umweltbedingungen der jeweiligen Sprachgemeinschaften“, schreib Seán G. Roberts.
Ende F.A.Z.-Artikel

Wie könnte es also  anders sein, als dass das Klima, in dem Menschen leben, auch das Sprechen und dessen Inhalt (Sprache) mitprägt. Mit--prägt!

Himmel, wie banal sind denn solche "Erkenntnisse"!
Was glaubt das meiste Mensch, was -Es ist und wodurch -Es ist, wie -Es ist?

Kraft göttlicher Befindlichkeit konstruiert und in dessen Lego-Welt hinein gesetzt, einfach so? Wie schwachsinnig ist das Glauben doch! Und *ich stehe da doch mit vor dem Spiegel, wie schwachsinnig war auch *ich diesem Glauben jahrzehntelang zu vertrauen.

Bis auch *ich langsam erkannte, vom begreiffen noch weit entfernt, dass das daSein als Mensch eine Natürlichkeit ist, wie alle unsere erdmondlichen mit-LebeWesen natürliche Schöpfungen sind. Geprägt von den fernen und nahen Bedingungen und Herein- und Herausforderungen des Universums (DaSein), ausgestaltet und eingebunden in die Gesamtheit des inneren und äusseren Geschehens.

Anzunehmen, dass ausgerechnet das Mensch von all den prägenden und gestaltenden Prozessen des DaSein ausgenommen ist, ist was? Grössenwahn? Oder doch besser, nur pure Überlebens-Methode und notwendige Abstand-Haltung einer bis dato unwissenden Spezies des Lebendigkeit?

Da *ich ein vorsichtiges und zum Verständnis neigendes Mensch bin, favorisiere *ich die Ursache unseres menschlichen Ausnahme-Vermutens und -Handelns im voran gegangeben Satz. Und denke, dass alle anderen LebeWesen ähnlich "denken" aber auf jeden Fall so handeln. Bis diese LebeWesen auf so gearteten Widerstand stossen, das diese Fehl-Ansicht nicht mehr ein zu halten ist, und ein solidarischeres Denken und Handeln Platz greift.

Das Mensch fehlt dieses eindämmende Gegenüber, deshalb glaubt es in Massen immer noch an die Gewalt höherer Mächte und führt diese auch zwischen Menschen verletzend und tötend aus. Hierarchien sind dem Menschen heilig!

Bis das Mensch ein solidarisches und verantwortungs-gesättigtes LebeWesen ist, muss -Es diese natürlichen Fehlannahmen und teil grotesken Handlungsarten, die dadurch geschehen, erst abbauen. Wie?

Tja, wenn *ich das wüsste!
Zweifeln Sie bitte.
Danke

Freitag, 6. Februar 2015

Ein kleines Einblick in das Natürlichkeit

Titel: Von [Sch]Lappländern und Hühnerkrähenfüssen

Eine Geschichte ohne jeden Sinn. Weil das meiste Mensch ja bis heute glaubt, -Es müsse etwas anderes sein, als das AnderEs, und doch mit jedem Wissens- und Forschungs-Patikelchen mehr erfährt davon, dass dem fast nicht so ist. Das -Es also mit allem AnderEs wesentlich mehr gemein ist, als -Es glaubt.

Heute las *ich in der F.A.Z. eine Rezension eines Buches, das anhand vieler Forschungsergebnisse nachweist, dass wir Menschen-Tiere mit unseren Mit-Tieren auch sämtliche Neurosen teilen, vom Burnout (wie immer ein-Es das auch genauer eingrenzt, was und wie das ist), über Furchtsamkeit mit leichten Panikattacken bei Augenkontakt, bis zur lebensbedrohlichen Depression. Was Menschen-Tier befällt und einfällt, be- und eint auch unsere Verwandten.

Darin ist auch eine Studie beschrieben, die an / mit 3000 Labradorhunden in USA durchgeführt wird, um herauszufinden, wie die Mit-Tiere auf uns Menschen also zunächst selbstverständlich auf die jeweiligen Ernähr- und "Gassi"-Geh-Es reagieren. Wie wirkt das Zuhause von Alkoholik-Es auf die Mit-Tiere, wie ist es, wenn das Mit-Tier in einem Raucher-Haushalt mitwohnt, oder Kinderlos, oder mit vielen Kindern, bei Gutverdien-Es oder in ärmlichen Verhältnissen, ...?

Und das / die Ergebnis[se] wird / werden ähnlich den Ergebnissen sein, die mit Menschen und deren Wohn-, Berufs- und Freundes-Verhältnissen und deren Auswirkungen auf Gefühl und Gespür herausgefunden wurden.
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Dies ist kein Blatt, wie ein-Es im ersten
Moment glauben mag, es ist eine Meeres-
Schnecke, mit dem wissenschaftlichen
Namen: Elysia chlorotika. Schön gell!
Das, nur als kleines Beispiel des Natur
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Viele Mit-Menschen lehnen einen Vergleich von Menschen, mit den erdmondlichen Mit-LebeWesen teils kategorisch ab, weil ... (das Menschlich ist, weil schon in den ältesten Mythen eine Besonderheit des Menschen formuliert wurde, weil schon immer die Selbst-Behauptung war, dass wir von Götter- oder Gottes-Hand in diese "Welt" eingesetzt wurden und alles, was wir hier vorfinden zu unserer freien Verfügung ist. Das Clevere des Natur / DaSein ist jedoch, dass JEDE MIT-SPEZIES dasSelbe behauptet. Auch ein Virus würde - befragte Mensch -Es - antworten, dass AllEs und All-Es was -Es begegnet und begehrt, auch -Es gehört. Punkt. Das Virus handelt genau so. Wie auch das Mensch handelt)?

Das Mensch handelt vollständig natürlich.

Das Virus handelt ebenfalls vollständig natürlich.

All-Es und AllEs was IST, handelt natürlich.

Und »natürlich« ist, das was so daIst zu nutzen, kostenlos; und das, was zu entsorgen ist, einfach wegg zu werfen, völlig Scheiss egal wo und wann!
Das ist natürlich. {Und bisher fand diese HandlungsArt fast immer einen Widerstand in einer anderen Spezies oder anderen Natürlichkeit, die / das eine andere daran hinderte Alles, was -Es fürs ich behauptete auch zu besitzen, es wirkten also gegenseitige Beschränkungs-Mechanismen (seien es Klima-Änderungen, Nahrungs-Schwund oder Fress-Feinde), die ein fragiles Gleich-Gewicht bewahrten. Dem Mensch ist es bald gelungen, dieses stets fragile Gleich=Gewicht zu seinen Gunsten aus zu hebeln. Oder etwa nicht?}

Natürlich ist, zu nutzen, was daIst, bis zur Neige, und dann weiter zu ziehen.

So handelt das daSein fast überall und immer, bis auf kaum wahrnehmbare Spezies oder kleinster Gruppen davon, die auf das Achten was IST.

Denn, wohin sollte das Mensch weiter ziehen?