Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Donnerstag, 24. April 2014

Phantasie und die Veränderung der Liebe

Titel: Was ist, wenn dem Kleinsten das Grösste zu viel wird, oder auch ein Beitrag zur Klima-Gestaltung

Wir kennen doch Alle die Ungläubigkeit, die immer wieder die Perspektive der Vergangenheit bemüht, um eine, als dramatisch empfundene Entwicklung halbwegs zu begreifen: Damals hätte Mensch ein-Es für verrückt erklärt, wenn Mensch das oder jenes, als baldige Normalität voraus gesehen hätte.

Als Beispiel, hätte ein-Es vor, sagen wir 150 Jahren, den Zustand von Heute imaginiert, mit 7 Milliarden Menschen in der Erde, Millionen Flugkilometern, GPS, Mondflug, iPad, Wettervorhersagen von solcher Genauigkeit, immerhin für eine Woche ..., Es wäre zumindest milde belächelt worden, oder weniger.

Wir Alle sind "Produkte" einer Entwicklung vom Einfachen zum Vielfachen, von der Einfältigkeit zur Vielfältigkeit, *ich z.B., war mal EINE Zelle (Zygote), Heute bin ich etwa hundert Billionen, von einer Zelle zu hundert Billionen, hat etwa 24 Jahre gedauert; hätte ein-Es mir das als Einzell-Es vorhergesagt, hätte *ich dasJenig-Es wahrscheinlich nicht mehr angeschaut.

So wie die Ameisen und Termiten ihre Lebenswelt klimatisch regulieren und wir Menschen bereits etwas länger unsere Häuser und Sonstiges, ist es doch selbstverständlich, dass als nächster Schritt das "KleinKlima" Erde folgt.

Die Leses merken, hier in diesem kurzen Einsprengsel geht es um das Klima; und zwar ums Ganze, also nicht so sehr um das Klein-Klima in meinem Magen, oder das in meinen Beziehungen oder das Klima in der Familie oder meinem Wohnbezirk, obwohl ..., langsam komme *ich der Grösse, um die es hier geht, schon näher, also ...

Aber ganz klar machen Wir das erst dann gut und wirksam, wenn die benötigten Daten zur Verfügung stehen. Die sind weniger kompliziert und mannigfaltig, als es bisher den Meisten erscheint.
Er-scheint eben!

Die Komplexität erwächst stets aus der Einfachheit, wenn also den Meteorologen, GeoPhysikern und Mathematikern der Baum der Erkenntnis im Wald aufgefallen ist, wird auch das "kleinste" Klima des Erde-Mond (ausserhalb der direkten menschlichen Befindlichkeit s.o.) regelbar sein.

Regen über Feld 1g8j987, im Bezirk AS7776H, kein Problem, Schatten in Dorf X8UH1, klar, warum sollen Die länger in der Sonne schwitzen und ein wenig Nebel im Pinienwald 44g09kj, bei Bezirk HH702FF, ist doch klar, machen Wir.
Und das soll Science Fiction sein?

Wir denken schon längst über den nächsten Schritt nach: über die Regelung des Klimas, also der Verhältnisse und Beziehungen, in diesem Sonnensystem. Somit also über die Geschwindigkeit der ErdDrehung, über deren DrehWinkel zur Sonne, die Umlauf-Geschwindigkeit, über die Entfernung zu den Nachbarplaneten Mars und Venus und auch zur Sonne, ein wenig näher gefällig?

Ist doch klar, dass Wir zuerst ermitteln, was z.B. ein näherrückender Mars für gravitative Auswirkungen im Sonnensystem und für die Erde hat, Wir sind schliesslich in der Verantwortung für Uns Lebewesen, ob es welche auf dem Mars gibt und wie die davon betroffen sind, erforschen Wir gerade.

Der übernächste Schritt ist das grössere Klima in dieser Galaxie.
Ist der Platz des (unseres) Sonnensystems im Orion-NebenArm, den Wir zur Zeit bewohnen auf Dauer wirklich der Beste?
Oder wechseln Wir z.B. in den Saggittarius-Arm, dort sind wunderschöne Nebel vorhanden, die den Nachthimmel auf faszinierende und [er]leuchtende Weise erhellen würden¿
Und wenn Wir dabei ein wenig wandern würden, wäre für einen Wechsel der Nachtstimmungen im Laufe des "Jahres" garantiert.

Jahre wären anders als Heute, vielleicht etwas länger, Was (Er + Sie + als was auch immer ein -Es daSein möchte = Was) weiss, vielleicht verlängern Wir damit auch unsere ErLebens-RaumZeit.

Der überübernächste Schritt, Sie ahnen es längst, ist das Klima, also die Ausgestaltung und Abläufe in der GalaxienGruppe, in die die "Milchstrasse" eingebunden ist. In der zum Beispiel die uns nächst gelegene Galaxie "Andromeda", der grösste "Brocken" ist. Nebenbei, die Andromeda-Galaxie und die Milchstrasse werden in ein paar Mrd. Jahren verschmelzen, das wird toll¡ Aber zurück zum Klima.

Und dann kommt der Virgo-SuperHaufen drann, das wäre doch gelacht, wenn Wir da nicht ein wenig Ordnung und Gefälligkeit hineinbekämen, oder?

Ist das nun Hybris oder Unser Weg?
Sie entscheiden mit.
Aber verdammt!, tun Sies auch.
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*ich versuche auch zu verstehen, warum das DaSein so gerne festhält, was ist, obwohl doch die Grundlegung des DaSein stete Veränderung ist.

Das merkwürdige also ist, dass Wir diese Entwicklung gefühlsmässig zumeist ablehnen, es ist Uns unangenehm.
Denn, wir konservieren gerne, behalten bei, wollen gar nicht wissen, dass es beständig weitergeht, kaum haben Wir einen Entwicklungsschritt mit Mühe geschafft, wird er mit Schmerzen verteidigt:
Bleib so!, rufen Viele: Perfekt! schieben Sie noch nach.

Stehenbleiben, liebe Natur! Manche möchten auch gerne zurück, nicht gerade zum Einzeller, aber Mutters Schoss wäre ganz angenehm, so läuft das aber nicht.
Leider?

Evolution statt Revolution! Aber die Re(=zurück)volution steckt Uns einfach(!) im Blut. Aber das muss jed-Es selbst entscheiden.

Schauen Sie Kindern beim Lernen zu, auch älteren Kindern, vor allem in religiösen Schulen, was beobachten Sie dabei? Ein Schaukeln, ein langsames Wippen der Oberkörper, vor und zurück, vor und zurück und dabei lesen und merken und wippen und lesen ... Bis irgendwann der Text oder der Inhalt eingefüllt ist und genutzt werden kann. Entwicklung ist ein vor und zurück und vor und zurück, ein Zittern, ein Schaudern, bis der weitere Schritt gelingt und dann geht das Schaukeln weiter.

Warum schöpfen Wir Vertrauen nur aus dem altbekannten, warum entwickeln Wir kein gutes Gefühl für das / die Nächste/n, für die Zukunft, obwohl auch die ENTWICKLUNG altbekannt ist?
Die Entwicklung ist sogar das altbekannteste und doch wollen Wir am Unbekannten festhalten, am Nicht-Wissen? Zum Beispiel an einer Wetterprognose, die nur bis zum Übermorgen reicht, statt es selbst zu machen.
Das Wetter.

Aber Wir machen es ja bald Selbst und überüberüberüberMorgen auch das Wetter der Galaxis, dann wird "Mensch" (Wie (als Was) werden Wir dann DaSein?) erzählen, dass Damals ein-Es milde belächelt wurde, als es das vorausgeahnt hat.

Obwohl Es ernsthaft war; aber das erzählen Sie mal dem Gefühl!
.
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Titel: Verbundenheit (Liebe) und Freiheit

Wenn ein-Es schmerzen hat, egal, ob in
der Lunge, den Beinen, dem Kopf oder im
Herzen, wenn dies-Es fragt warum, dann
sollte Es diesen kurzen Vortrag von Prof.
Gerald Hüther anschauen und anhören.

Dieser Vortrag ist vielleicht aber auch für
Alle diejenig-Es interessant, die einfach
nur ein wenig wissen möchten, wie es mit
Uns ist. Und was auch *ich hier tue.
Darin wird ein Gedicht erwähnt,  *ich habe
es unten eingestellt.

Das eigentliche Thema des Vortrags ist:
Begeisterung, obwohl es vorher nicht
genannt wird.


*ich habe nach dem Vortrag geweint.

Stufen, ein Gedicht von Herrmann Hesse

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden...

Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

?

Mittwoch, 23. April 2014

Grenz-Werte und die Gier der Selbst-Erkenntnis

Titel: Die Wacht am Rhein, oder von den Fährnissen der normalen Lebendigkeit
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Eine Überschrift auf Seite 1 der heutigen Süddeutschen Zeitung.
Mit dem Inhalt, dass die Einbrüche in manchen Gegenden in D
wieder ansteigen, und die Menschen verstärkt auf Sicherheits-
Techniken setzen, weil die Polizei zu langsam ist.

Die Frage ist: Warum brechen Menschen ein?
Nicht im Eis, dort auch, sondern in Wohnungen und Firmen?
Die Antworten könnten lauten: Weil Sie Verbrecher sind, oder
weil Sie Diebe sind, was auf das gleiche hinausläuft. Das sind
die meist ersten Antworten. Und sie sind bestimmt richtig.

Doch dem Warum sind diese Tatsachen kein bisschen näher.
Ausser Mensch geht davon aus, dass manches Mensch als
Einbrech-Es, als Verbrech-Es gezeugt und geboren wird, und
deswegen auch nur das zum Beruf machen kann, und nicht
Banker, oder Politiker, oder Versicherungsvertreter, oder auch
Zahnarzt, oder Rechtsanwalt, oder Polizist, oder Journalist,
was ja auch Berufe sind, für die ein-Es gezeugt werden könnte.

Das Mensch denkt ja oft nicht von der Befreiung her, sondern
meist von der Bestimmung aus. Aber jetzt bin *ich dem Warum
ein-Es zum Einbrech-Es wird, noch kaum einen Schritt näher.
Warum wird geklaut? Aus Regalen und Kellern und Wohnungen?
Weil die ein-Es haben und die ander-Es haben wollen? Daran
kann irgendwas nicht stimmem, denn, meist weit vor dem ein-
Kellern und dem in Wohnungen stellen, kommt auch dort das
haben wollen. Alle Menschen wollen haben, was sie nicht
schon besitzen, das kann also nicht der Grund für Ein... sein.

Inzwischen ist auch das letzte Leses drauf gekommen, dass
der Reflex des Haben wollens oder sogar müssens allem Leben
eigen ist. Warum also wird einge...? Sie wissen es schon längst.
Weil die ein-Es etwas haben, was die ander-Es brauchen können.
Vielleicht liegt also das Grund, das Ursache des Ver... nicht so
sehr in der Zeugung, oder der Bestimmung eines Menschen, als
in der Befreiung von Werten und Sachen, die das/die Menschen
brauchen und die/das andere Menschen haben, vielleicht sogar
mehr haben, als Sie bräuchten? Nein, nein, weil zuviel kann ein-
Es nie haben, wenigstens aussen herum, weil innen ist schon
irgendwann Schluss mit ein... oder aufnehmen, sonst platzt der
Magen.

Es könnte also durchaus sein, dass das ein... und das Ver... eine
Folge von Verteilungsungenauigkeiten ist? Dort ist was, was da
gebraucht wird, aber dort hinter Mauern oder Kassen oder Türen
herum liegt/steht. Das Mensch sammelt gerne, weil Es nie wissen
kann, wann Es das gesammelte mal brauchen kann, auch oder
gerade, wenn ander-Es es auch brauchen, so funktioniert das, bis
Heute. Es könnte also, ganz vorsichtig formuliert, soSein, dass das
ein..., das Ver... und in der Folge auch das Aus... eine Folge unseres
gemeinsamen Sammelns und Versteckens ist, eines Vethaltens
also, das wir Menschen mit Staunen oder gar Belustigung bei uns
näher oder ferner verwandten LebeWesen gerne beobachten, z.B.
bei Vögeln, bei Eichhörnchen oder auch bei grösseren Katzen, die
auch verstecken, wenn eine Beute zu gross für eine Mahlzeit ist.

So ist also das ein... und das Ver... eine ganz natürliche Handlung, 
als Folge von Sammlungen und Leerungen? UnGleichheit ist eine
Natürlichkeit. Also ehrlich,*ich kann die ganzen Kapitalismus- und
Globalisierungs-Gegner nicht verstehen, und all die Solidaritäts-
Einforderer, was wir Sammler und Zäunebauer und Sicherheits-
Anlagenbauer und Waffenspezialisten und Atomraketen-Bauern
und Geheimdienst-Spezialisten und Panzer-Fahrer und Polizisten
und Tresortüren-Versicherer und ElektroZäune-Bauern und und ...
tun, ist doch lediglich ein natürliches Verhalten, die Folge eines
vollkommen normalen Ver...
Oder etwa nicht?
.
Auf der Spree bei Treptow
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Titel: Was ist, wenn das Allüberall zu 100% wird?

Jetzt bin ja auch *ich ein-Es, das an vielen Zäunen rüttelt, nicht um hinter den Zaun zu kommen oder gar einzubrechen, wie einst Gerhard Schröder am Zaun des Kanzleramts in Bonn, sondern *ich bin ein-Es, das die Zäune, an denen Es rüttelt, entweder öffnen oder sogar niederreissen möchte.

Genug der unzureichenden Bilder. Die Zäune stehen für alte Verhaltens-Arten, für alte, teils sehr sehr alte Prägungen des Lebens und darin eben auch aufgehoben, des LebeWesens Mensch. Gestern schrieb eine Mit-Bloggerin einen Text zum Thema "Willens-Freiheit", der für m*ich nach Verzweiflung roch, nach Verdrängung klang. Das Mensch denkt, nein, es wünscht, es sei frei im Handeln, aber ist Es das, und wenn, wie frei ist Es, auf einer Spannweite der Freiheit von 1 (weil 0/Null gibt es in diesem DaSein nicht) bis 99 (denn 100/Hundert gibt es in diesem DaSein ebenso wenig), um im Bereich der Prozente zu bleiben?

Denn, und das besagen die beiden Klammern im vorherigen Abschnitt, dieses unseres DaSein, also diese Möglichkeit der Ausprägung des SEIN, in der auch wir sind, freuen und leiden, ist eines der Beschränktheit, dieses DaSein ist eines in Grenzen (Haut). Um AllEs und All-Es in diesem Universum ist eine Haut herumgespannt, um das Energie ist es das Magnetismus, um das Atom ist es die Elektronen-Hülle, um das erdmondliche LebeWesen ... oft mit Haaren oder Federn "gewürzt", um die Sterne sind es EnergieFelder und Ringe oder Halos aus Gas- und MaterieAnsammlungen, um Galaxien ... Allüberall ist irgendwas drummherum, was Etwas/ein-Es kenntlich macht, als Etwas/ein-Es, das getrennt ist von Etwas/ein-Es anderes. Aber *ich schweife ab, ins banale.

Nachgefragt, wie weit ist das Menschliche Frei-RaumZeit und darIn auch das Selbst-Entscheidung? Zwischen 1 und 99? Wobei 99 die weitestgehende Frei-RaumZeit ist, also die fast vollkommene Unabhängigkeit von IrgendEtwas/ein-Es anderes, somit 1 also die fast vollständige Abhängigkeit und Auslieferung ist. In welchem Bereich, welcher Spanne ist das erdmondliche Leben zu finden, und darIn, in welchem Bereich, das allgemeine Mensch? Eher Richtung 99, oder doch noch näher an 1?
Jetzt gilt es erst einmal zu klären, was 1 im "Alltag" bedeutet, vielleicht einen menschlich versteh- oder vorstellbaren VerGleich oder Bild zu finden und genauso für eine Freiheit, die an die 99 heran reicht. Die 1 ist demnach die fast vollständige Fixierung, Unbeweglichkeit und Veränderungslosigkeit. Halt, eine wichtige Erweiterung braucht der VorSatz noch, es geht hier um die vom jeweilige Etwas/ein-Es bewirkte Veränderun, also nicht um die von Ander-Es erzwungene, somit von Aussen auf Etwas/ein-Es bewirkte Veränderung. Wie weit ist die Freiheit das Selbst, selbst-entschieden zu ändern, weil von Aussen und durch ständig wechselnde Umstände, ist AllEs und jed-Es beständig zu Veränderungen im Innen veranlasst und gezwungen. Das ist Fakt.

Die Zäune, um die es *mir geht, sind also die "Zäune", welche um die Selbst-Entscheidung herum "gebaut", "geschmiedet" sind, um es weniger poetisch zu formulieren, um die Grenzen, die in und durch die Natur und deren Geschehnisse und Erfahrungen, in und um das Einzelne Selbst ein-gezogen und darumherum gewachsen sind. Wie offen und weit und flexibe, sind die Grenzen, in die das Mensch mal behaglich, mal eingengt, hineingewachsen wurde und ist?

Ist das Mensch in einem Bereich nahe 1, oder doch eher in einem Bereich nahe 99 zu [er]finden?
*ich setze den Beitrag gerne fort, würde aber vorher diese Frage an die Leses reichen. In welcher Nähe empfinden Sie das persönliche Selbst und in welcher Ferne das Mensch?

Und bitte seid mutig und sucht und findet eine Selbst-Antwort.
*ich, als Beispiel, ordne den Bereich des Selbst eher bei 15 - 20 ein, also noch mit ziemlich viel Entwicklungs-Freiheit in Richtung 99.
?
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Titel: Auch eine Selbst-Erkenntnis

Ich bin einer der erfolglosesten Blogger.
Selbst-Erkenntnis ist manchmal schmerzhaft. Vielleicht sogar meistens? Wenn das so ist, dann ist es kein Wunder, warum das Bemühen um mehr Selbst-Erkenntnis so erfolglos ist.

Aber zurück zu *mir. Wenn meine Beiträge hier zwei Herzchen erreichen, dann bin *ich schon fast erschrocken und denke: muss das jetzt sein! Nein, klar freut m*ich Zustimmung. 

Trotzdem, die Wirklichkeit ist, dass *ich erfolglos bin. *ich werde nicht weiter gebloggt und nicht weiter empfohlen, wenigstens nicht mit meinen aufwendigsten und ernstlichsten Beiträgen. Und wenn *ich hier oder in den anderen sozialen Netzwerken einen Blog-Beitrag empfehle oder verlinke, bleiben Zugriffe fast komplett aus. Das nennt Mensch wohl Null-Resonanz. 

Selbst-Verständlich frage *ich, Warum das so ist. Und die wohl möglichste Antwort ist, dass *ich das genau so auch wünsche. Nicht so sehr bewusst und somit gesteuert, als vom Gefühl gefordert: Du bist erfolglos, nein, das persönliche Bewusst-Sein denkt schon in ich-Form, also: * bin erfolglos. Entsprechend treffe * die Wahl der Themen, die Ausgestaltung der Texte, also möglichst unzugänglich und abweisend, und auch die Entwicklungs-Richtung meiner Beiträge und Verweise.
Daher bin *ich zwar einigermassen verwundert bei der geringen Akzeptanz und Klickzahlen, aber eigentlich auch nicht, weil *ich genau das erwarte. Und, wie die erfahrenen Leses wissen, ist die persönliche Erwartungshaltung, die dominanteste RichtungsSteuerung eines Selbst. Deswegen bin * ja so neuGierig hinterher zu wissen, welche Erwartungen und entsprechende -Haltungen *ich bin.

Warum möchte/muss *ich Erfolglos daSein?

Die Frage kann * ja erst stellen, seitdem *mir klar ist, dass *ich auch erfolg-Reich daSein kann/könnte. Ohne Wahl gibt es ja keine Fragen, auch das ja eine banale Erkenntnis.
Warum also muss *ich erfolglos daSein, anstatt erfolg-Reich, mit jeder Menge Leses und vielen Herzchen und tausenden weiter Empfehlungen, erfolgreich eben? Meine Schlussfolgerung ist, weil ich es so gewohnt bin, weil ich so erzogen wurde, weil mir das von kleinauf so vorgelebt wurde. Kurz gesagt, weil ich in die allgemeine Erfolglosigkeit hineingezeugt wurde und danach auch kein Widerspruch möglich war oder gar eine (erfolgreiche) Alternative.

Vermaledeite Prägung.

Oh verdammt, es ist schwer, diesem Einmaleins der Lebendigkeit zu entkommen, wenn dazu auch noch eine Menge an Zwanghaftigkeiten dazu kommt. Selbst-Erkenntnis ist oft schmerzhaft und selten heilsam. Noch.

Jetzt möchte *ich also erfolgreich daSein. Was ist zu tun?
Imprägnierung oder Umprägung, Erleichterung, statt Ernstlichkeit?
Irgendwie möchte *ich den Ernst nicht missen, aber auch die Leichtigkeit erleben.

Ein paar Versuche habe *ich ja noch.

Dienstag, 18. Februar 2014

30

Titel: Eine seltsam haltlose/-bare Frage,
oder: Vom Un-Sinn des Gelingens.

Von RaumZeit zu ZeitRaum taucht immer wieder die “Frage” auf:
Ist das/[m]ein EsLeben sinnvoll?

Die Antwort lautet: Ja, das ist es.
Und zwar für Alles und Jed-Es, was daIst.
Klar, kann Jed-Es das inFrage stellen.
und behaupten, nein, das ist es nicht.
Das ändert kaum etwas an der Tatsache,
dass das DaSein ist! Und dies ist keine
Frage. Gibt es somit eine Grenze des
Zweifelns? Ja, die Tatsache. Ich bin.

Manche erkennen keine Grenzen. 
Andere erspüren k[aum]eine Freiheit.
DaZwischen bin *ich, begrenzt bin ich.

Oder auch: Macht es Sinn, was Ich tue?

Ja. Das tut es.
Was den sonst?
.
VorSicht!
.
Jedes Wesen tut etwas mit und für den Sinn.
Hätte es keinen Sinn, würde es nichts tun.
So einfach ist das. Wir Alle tun etwas dafür.

Oder will ein-Es behaupten, dass das Zeugen ohne Sinn ist?

Oder das austragen ohne Sinn ist,
oder das Hunger und das Lust
und das Frust und das …, ohne Sinn sei?
Eine dämlichere Frage gibt es für *mich kaum!

Ausser!
In dem Wort “Sinn” steckt mehr drinnen, als nur kindliches Staunen, also zum Beispiel die Frage: Was kann “ich”, als einzeln-Es DaSein (Wesen), zum Gelingen des DaSein beitragen?
Gelingen?

Sehen Sie, das ist eine Frage, die weit aus dem kindlichen Staunen der Sinn”frage(?)” hinausweist: Kann das DaSein gelingen? Und diese Frage stellt JEDES Einzel-Es genauso, wie das Ganze (DaSein) diese Frage stellt.

Eine wirklich wichtige und [Sinn]gehaltvolle Frage ist also:
Was fülle Ich in ein gelingend EsLeben hinein?
Die Frage des DaSein lautet also wohl: Was ist das Ergebnis, des Gelingens?

Ist Leid ein Ergebnis des Gelingens?
Ist Freude ein Ergebnis eines gelingenden DaSein?
In welcher Gewichtung von Schmerz und Wohligkeit ist es ein Gelingen?
Ist das Gelingen des DaSein die Summe des Gelingens Aller im DaSein?
Ja. Die Summe aus Leid, etwas DaZwischen und aus Freude ist Jed-Es.
Das Gelingen ist somit in ein-Es mehr Leid, in ander-Es mehr Freude.
Und das Universum ist eine Summe. Was trage *ich zur Summe bei?
Wenn ich gelinge, was für ein Bereich im DaSein wird dadurch stärker? 
Ist mein Gelingen vorgegeben, oder bin *ich daran beteiligt? Bin ich.
Ist das sinnvoll? 

Kurze Herkunftsforschung des Wortes: Sinn
mittel- und althochdeutsch “sin”, weitere Herkunft nicht sicher; möglicherweise zur Gruppe von indogermanisch “*sent-” = „gehen, reisen, fahren“, zu der unter anderem althochdeutsch “sinnan” = „reisen, streben, trachten“ und lateinisch “sentire” → la = „empfinden, wahrnehmen, zählen”;
vergleiche auch senden und Gesinde.

Und zur Bedeutung des Wortes:
1. Biologie: (Plural: Sinne) bestimmte physiologische Fähigkeit zur Wahr-nehmung von Etwas
2. ohne Plural: innere Beziehung, Verständnis eines Menschen für eine Sache
3. ohne Plural: Zustand, Ausrichtung der Gedanken einer Person
4. ohne Plural: Bedeutungen und Vorstellungen, in einem Wort oder Satz.
5. ohne Plural: gedanklicher Hintergrund, Zweck einer Handlung oder Sache.

Geht die Frage nach dem Sinn zu eines Mensch, um Dieses zu hinterfragen, ob Es nützlich daIst, ob Es bedeutend daIst, ob es etwas zum Gelingen des DaSein beiträgt, weiss *ich nur eine Antwort: Ja!

Und mir ist klar, dass das Adolf Hitler genauso einbegreift, wie Henry Dunant (Mitgründer des Roten Kreuz). So sind Massenmörder also ebenso sinnvoll, wie Friedensstifter.

Sinn wertet nicht, Sinn fragt, Sinn misst.
Alles (Sachen) und All-Es (EsLebewesen) ist, isst und misst und trägt ein Stückchen zum Ergebnis bei.
Deshalb ist die Frage nach dem Sinn, ohne Spezifizierung, ohne Genauigkeit, UnSinn.
Denn, Alles und Jed-Es ist sinnvoll.
DaSein ist Sinn-Sein, ist sinnvoll.
Danke.