Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Montag, 13. April 2015

Was ist ein Etiketten-Schwindel?

Titel: Das Leiden schafft der Enge

(Dies ist ein "älterer" Text mit einer deutlichen Änderung aktualisiert)

Und dann zählte ein-Es die Staaten auf und deren Unterscheidungs-Merkmale und Gemein[sam]heiten, und *ich dachte dabei, "Mei, ist halt noch so, oder?"; und *ich dachte auch, "Mei, was solls, kann ja sein, dass Die da, so und so sind, und Die da, so und so, auf jeden Fall ein wenig anders, als Die da. Mei, *ich bin auch anders, wie mein Nachbar, auch wenn *ich mit dem mehr gemeinsam habe, wie vielleicht mit einem Nachbarn in Togo, oder Kambodscha, oder auch mit einem in Frankreich, aber was solls, kann ja sein, bestimmt sogar, aber was kann *ich dafür kaufen? Und darum geht es doch inzwischen überall, ob Mensch sich von irgend-ein-Es oder -Etwas, etwas kaufen kann, und dass die Anderen anders sind, mal mehr, mal weniger, davon kann *ich mir nichts kaufen, das ist einfach so, also was soll *ich daraus ein solches Gewese machen?

Nur, bisher ist das noch anders.
Daraus wird ein grosses Gewese geMacht!
Da kommt Mensch ja ganz durcheinander, wenn -Es die Namens- und Nummernschilder (in einem anderen Beitrag zu diesem Thema, nannte *ich diese auch Etiketten) nicht mehr lesen kann, oder auch das grosse Namensschild (Deutsch-Es, Serb-Es, Japan-Es, Christ, Moslem, ...), das jedem Menschen spätestens bei der Geburt aufgeprägt wird. Ja was machen wir Menschen dann bloss, wenn ein-Es auf die Idee kommt, Uns diese weggzunehmen!?

Nein, das mag *ich gar nicht erst vorstellen.
Nein, wo kommen wir Menschen denn dann hin!?
Nein, das geht nicht, soooviel Freiheit, das können Wir noch nicht ertragen, dafür sind Wir noch zu jung.
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Guten Morgen.
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Das Mensch. Zu jung für das Freiheit.
Zu unreif für das Verantwortung im Selbst.
Das müssen noch AnderEs übernehmen, uralte Mechanismen, uralte Haltungen, ältere Abstimmungen und ältere Befunde.

Aber Wir dürf[t]en mehr, wenn Wir möchten. Das ist die gute Nachricht. Viel mehr, wenn Wir dazu bereit sind, wenn Wir es können. Das DaSein sagt nicht Nein, wir sind schliesslich Alle zuRecht da, wir sind Alle Willkommen, auch wenn das viel-Es einfach nicht anerkennen wollen. All-Es sind Willkommen, die gezeugt sind - noch vielfach (Leid[er]) unter Zwang -, aber genau das können wir ja ändern, dass wir in Freiheit zeugen. Und diese Gezeugten später die Wahl haben, als Was Sie daSein wollen und auch wie und wo; weil, ja, weil Wir einfach können, weil es einfach geht, also warum sollten Wir fort und fortwährend in Beschränktheit erLeben, noch dazu in so einer engen begrenzten, wie es im Moment fast überall der Fall ist.
Das muss doch nicht sein.

Aber die Enge hat noch viele Waffen, die sie überwiegend auf die Inneren - nach Innen, auf die Mitglied-Es von Gesellschaften, Religionen, Regionen, Vereine, Gruppen, Familien - richtet, damit dies-Es bloss nicht nach DrAussen spüren (darin auch das schauen, lesen und hören) und dabei entdecken würden, dass da noch so viel AnderEs geht, was das innere Selbst noch nicht kann oder auch darf. Diese grosse natürliche Vielfalt hat in der Enge leider keinen Platz, oder? Deswegen müssen Wir es - das Vielfalt, das Offenheit, das Anerkennung des anders-Sein - noch DrAussen halten, mahnt die Enge fort während, mit teils tödlicher Gewalt.

Was vielleicht sogar gut ist - Zweifel sind ja immer angebracht -, denn in das WEITE lauern schliesslich auch Gefahren, wenn vielleicht auch nicht mehr als in der Enge, *mir geht es auf jeden Fall so, dass, je mehr Weite *ich spüre (also je weniger Enge ist), umso mehr Freude nehme *ich wahr und das lässt der Enge kaum mehr Platz, also drängt die Enge das Freude immer wieder hinaus, mit ziemlich viel Angst, die sie immer und immer wieder aus der Vergangenheit hervorholt und dabei geht das Weite noch stets verloren.

Weil jedoch AllEs und All-Es permeabel (durchlässig) ist, also Nichts fest abgeschlossen werden kann, kommt bei *mir auch immer wieder das Weite zu Besuch und das ist jeweils angenehm, alleine, *ich kann Es noch nicht im Inneren halten, weil ..., ja, weil die Enge immer wieder so schnell dicht m[M]acht. So bin *ich nun mal "erzogen" worden, so war das auch bei *mir zuhause, früher, da wurde immer schnell dichtgemacht, auch mit Gewalt, wenn das Weite zu sehr hereingeschmeckt hat, aber das lag nicht nur an Uns, das lag auch an das Weite, das "drohte" noch öfter mit dem Platzen - oder ist es das Enge, das das tut? - und Was will das schon, platzen, wenn ein-Es einfach nur mal etwas mehr möchte, als -Es jetzt ist und hat, ohne gleich zu platzen?

Nur, in das Weite zu wachsen, ohne dabei zu platzen, braucht das Chance der inneren Ausdehnung und die wird noch viel zu selten gewährt, in diesen Genuss kommen immer nur sehr wenige, die Meisten werden, oft mit Gewalt, davon abgehalten, weil ..., *ich weiss es nicht, nicht so genau?

Fazit: Wir könnten, wenn wir wollten. Frei daSein, in dem PlanetenSystem Erde-Mond - das auch wir Menschen sind - grenzenlos daSein, und Einader erLeben, statt uns meist zu erLeiden. Könnten wir.

PS: *mir ist klar, dass oberes das Frage erregt: Wie organisieren wir eine Staaten-Grenzen-freie Menschheit? Wie organisieren wir das Freiheit in einem endlichen PlanetenSystem mit vielen Milliarden Menschen und vielleicht Billionen Mit-LebeWesen? 

Montag, 8. Dezember 2014

Das Freiheit des Ahnung und ein Geständnis

Titel: Ein Aufruf zur Steigerung des Selbst

Untertitel: Der Punkt ist, dass das "Material" auf dem jed-Es aufgebaut ist, das Mensch-Sein unwichtig ist.

Den Zellen, auf denen alles erdmondliche erLeben aufgebaut ist, ist das jeweils individuelle daSein schnurz. Fast (!) vollkommen schnurz, weil beim Tausch von Blut, Herzen, Lebern, Haut und anderen Körperlichkeiten, gibt es schon noch eine kleine Hemmschwelle, also eine Abwehr- oder sogar Abstossungsreaktion, aber die ist medizinisch bereits dämpfbar.

Das ganz persönliche vollkommen einzigartige ich, das jed-Es definitiv ist, ist den Zellen aus denen dieses ich ist - also das Ganze, das Einzel-Wesen in der klaren Verschiedenheit von anderen Gleichen -, fast vollständig wurscht. Das zu erkennen, ist eines der tiefgreifendsten Probleme.

Das einzelne ich beruht auf einer Körperlichkeit, der diese Einzigartigkeit fast vollkommen schnurz ist. Das Körper hat Bedürfnisse. Diese Bedürftigkeit will das Körper - und zwar jedes Körper! -, erst mal befriedigen, befriedigt wissen. Atmen, dann komm länger Nichts. Durst, dann kommt wieder länger nichts. Hunger, dann folgen schon ziemlich bald die sozialen Bedürfnisse, als erstes vielleicht das freundliche Willkommen, dann die Anerkennung als MitGlied einer schützenden und das Selbst möglichst gut versorgenden Gemeinschaft und noch ein paar andere Mängel mehr, die gefüllt werden möchten. Und wenn die passende Grösse, Angepasstheit und Eingebundenheit erreicht ist, kommt ein weiteres sehr wichtiges Bedürfnis hinzu, das schon von Anbeginn an in jed-Es schlummert und nur auf die Reife wartet, das Fortsexen, oder WeiterSexen.

Klingt alles ziemlich nüchtern, wobei erst aus dem Zusammenwirken der Gefühle die Nüchternheit erwächst. Worauf möchte *ich hinaus? Auf eine frappierende Unsicherheit des Menschen, und zwar seit dem "Erwachen" des ersten Körpers, das ahnte, dass Es etwas anderes ist, als Alle ander-Es, obwohl Es vollständig Gleich ist, mit diesen ander-Es. Und es war ziemlich sicher ein menschliches Körper, das das als erstes bemerkte oder erahnte.

Die Unsicherheit des ich im Selbst.

Das Körper will überleben und weitersexen. Etwas ganz speziell persönlich-Es hatte da jahrmilliarden keinen Platz und wahrscheinlich auch überhaupt keinen Nutzen. Und jetzt entsteht quasi aus dem Nichts - und die Leses wissen, dass *ich ins Nichts immer mindestens ein-Es oder Etwas kleines zumindest fülle, weil es die absolute und totale und komplette Leere in diesem DaSein nicht gibt - ein Wunsch nach ganz spezieller und sehr besonderer Anerkennung und Wahrnehmung nur und bloss eines / des einzelnen Selbst.

Egoismus wächst.

Wo vorher jahrmilliarden lang nur fast bewusst-lose Körperlichkeit war, deren winzigste Besonderheit in der Masse der gleichen Körperlichkeiten zwar wichtig war {Evolution: Mutation, Selektion und Anpassung}, jedoch als Wert an sich, als Steigerung des ich, nicht auftrat, weil es nicht erforderlich war. Es genügte ein winziges bisschen Eigenheit - quasi ein Proto-Bewusst-Sein - zur ausreichenden Selbst-Versorgung.

Das ist Jetzt Geschichte.

Das Wert jedes einzelnes Selbst in der Menge aller gleichen MitSelbst wächst kontinuierlich.

Jedes Selbst ist wichtig!

Was vorher eine völlige Unwichtigkeit war, zu jedes RaumZeit verletz-, töt- oder sonstwie ersetzbar, wird mehr und mehr zur ernst zu nehmenden und beschützens werten Einzel- und Besonderheit. Jedes Mensch ist einmalig und wichtig. Klingt banal, ist aber ein sehr sehr neuer Gedanke und deswegen auch noch keine Alltäglichkeit. Noch werden fast alle Menschen massenweise ge- und viel zu oft missbraucht für ...

Aber es gibt noch eine andere Tendenz, als die der Selbst-Befreiung aus der blossen Bedürftigkeit und Allgemeingültigkeit (Konvention): die Tendenz zur Überwindung der zellulären Körperlichkeit.

Denn die Frage ist: Kann die Körperlichkeit die voll bewusste und somit auch unabhängige Selbst-Entschiedenheit ertragen?

Dass das keine lässliche Frage ist, wird schon damit alleine damit deutlich, dass das einzelne Körper eine 'Veranstaltung" einer enormen VielZahl ist. Das menschliche Körper ist aus dem wundervollen und weitgehend unverstandenem Zusammenspiel von etwa einhundert Billionen Einzelzellen. Das Ich und das einzel-ich sind also jeweils Masse.

Was also hält d@s Masse vom Egoismus? Von der Besonderheit der Einzelheit, von den Extra-Facetten des speziellen Selbst. Bis jetzt noch wenig, aber je saturierter - also reicher - eine Gesellschaft[en] ist (z.B. EU), umso mehr. Sonst dürfte ich das -> * nicht sein.

Aber *ich bin Es.

Deshalb auch die Tendenz, das bisschen *{Selbst}, das das DaSein in der enormen Anzahl von Selbst, das das DaSein ausmacht / ist, zulässt, aus der Körperlichkeit herauszulösen, um es von der Masse zu befreien. Für *mich ein extremer Reflex und der falsche und unnötige Weg, um das jeweilige sehr spezielle Selbst - somit auch die Leses dieses Beitrags - aus der noch nötigen Enge der Gesellschaft und nützlichen VielFachHeit ein gesundes Stück weiter herauszulösen, um damit auch dessen Freiheit und Frei-RaumZeit zu vergrössern.

Dass das auch und sogar am deutlichsten und nachhaltigsten, als körperliches LebeWesen möglich ist, scheint *mir vollkommen klar. Schon, wenn *ich alleine an die fast unendliche Speicher- und Kombinations-Potenz des Gehirns jedes (!) Selbst denke, wird mir schwindelig, * nicht, und diese fast Unendlichkeit ist in fast All-Es nur rudimentär und für das allernötigste benutzt, mehr tun und wollen die Allermeist-Es nicht, deswegen gibt es nur so wenige kluge Menschen. Der Grund liegt in der fehlenden konstanten und reichlichen Versorgung des Gehirns mit Energie - und dazu zählt neben der Glukose und ein paar Hormonen auch das vielfältige und vierfarbige Wissen von DrInnen und dem DrAussen.

Was können wir tun, um die Anzahl der Selbst-Entscheidenden und Selbst-Verantwortenden MitMenschen und somit auch der klugen und sogar weisen MitMenschen auf annähernd 100 Prozent zu erwachsen? Und das ist wichtig für Uns, dass das passiert, weil es eine der GrundTendenzen des DaSein schmeichelt und damit uns Allen gut tut: das Friedlichkeit.

Das Gewalt war von Anbeginn an notwendig, um Platz für Uns (das DaSein) zu schaffen, den haben Wir inzwischen - und zwar reichlich! -, was Wir jetzt brauchen ist Friedlichkeit, um diesen Platz auch zu nutzen. Denn solange die Willkür der Gewalt und der Zwang der Triebe herrschen, was aktuell noch überall der Fall ist (das "fast" passte noch nirgends DaZwischen, dazu ist die Herrschaft der Gewalt noch zu übergewichtig), kann das Selbst, den inzwischen vorhandenen Platz, wegen der beständigen Bedrohung nur sehr sehr eingeschränkt, geradezu eingezwängt in die wenigen Konfektionen und Konventionen und Trieben, nutzen.

Bis eben Jetzt ist die Freiheit eine Ahnung.

Eine ziemlich verlockende allerdings!
Jedoch wird die Freiheit von der Gewalt bis Morgen noch beschränkt, sehr beschränkt in vielen Bereichen des Menschheit. In manchen darf das einzel-Es Nichts, und die Leses wissen, wie wenig das daSein kann, wenn MasseMensch es nicht zu lässt. Kaum etwas, neben der puren Überlebens-Tätigkeit inklusive FortSexung.

Was wir brauchen, um die persönliche Freiheit und Frei-RaumZeit zu erweitern, ist nun klar, unklar ist, wann tun wir gemeinsam etwas dafür?

Oder gibt es daran begründete Zweifel?
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Titel: Der Wunsch nach etwas mehr AussenAnSicht für All-Es

Wenn Das da oben nur jedes von uns wenigstens einmal von etwas ausserhalb besehen könnte. Also mit nur ein wenig Abstand vom gewöhnlichen, vom engen kleinen normalen alltäglichen Blick.

Ohh Mensch, dann wäre das ZusammenerLeben hier "unten" ein komplett anderes.

Das ist garantiert.
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Winterl-*ich
im Goldrahmen
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Titel: ABER!

Heute bin *ich auf einen Satz getroffen, das *mich erschreckt hat, weil es auf *mich zurück verwiesen hat, ohne dass *ich dem Inhalt so vorher zugestimmt hätte. Das meint, dass *ich das Selbst anders[herum] eingeschätzt habe.
Der Satz lautet ungefähr so:

"Diejenig-Es, die am häufigsten von Veränderung sprechen / schreiben, sind gerade diejenig-Es, die am wenigsten dazu beitragen."

Das sass!

Wie oben geschrieben, hätte ich vom *Selbst anderes angenommen / behauptet. Aber nach dem Lesen wusste *ich, das betrifft auch *mich. Vielleicht ist das Satz / Aussage nicht vollkommen stimmig, jedoch, was ist das schon, aber *mir war klar, auf *mich zielt es (auch) und trifft.

Seit Jahren schrei[b]e *ich von notwendigen Veränderungen.

In *mir, mit *mir und, um *ich herum, passiert ist allerdings wenig. Im weiteren um *ich herum, ist schon einige Veränderung: wechselnde Nachbarn, wechselnde Geschäfts- und Ladeninhaber, neue Häuser, enorm viele Touristen, aber die Veränderung, die ich im *Selbst wünsche und brauche stockt.

Geht das nur *mir so?

Nein, sonst machte das zitierte Satz keinen Sinn. Aber hilft *mir das? Nein.

Freitag, 14. November 2014

Wir, *ich, blööck, Wohnungs-Not und UnBildung

Titel: Die Selbst-Anmassung des Wir

Seit längerer RaumZeit kreist mein Denken überwiegend im Wir herum. Ständig überlege *ich, was das Mensch ist, was das Mensch tut und lässt, und was das Mensch anders machen oder auch tun sollte, um das Zusammenleben, das mitEinander auskommen, worin auch die vielen Mit-LebeWesen enthalten sind, besser zu gestalten, und wie Wir diese kleine RaumZeit-Kapsel, die unser aller "Heimat" ist, vor zuviel Leiden und Verschmutzung und Ausbeutung schützen können.

Wir, wir, wir, wir, ...
In dem *ich selbst-verständlich mit-enthalten bin, aber eben fast völlig unbedeutend.

Und das ist der Punkt heute.
Wo bleibe *ich bei all dem Wir, ...?

So kann Mensch seine Probleme auch auslagern, indem Es beständig wirt.
Ist das eine schlaue Methode der Ablenkung von innerem Leerstand, das wir, wir, wir, ...?
Nein, vermute *ich Heute mal.
Ist wohl eher Verdrängung und ein Ergebnis von Hilflosigkeit.
Oder es ist ein Beweis der inneren Fülle von Wir, der fehlenden inneren Fülle von *ich.

Das ist nichts wirklich Besonderes und Bedeutend verschiedenes von ander-Es (Wir) in diesem einen ich, deshalb kann dieses eine ich, *, auch fast nur Wir-Denken, wenn da so wenig wirklich Verschieden-Es in diesem ein-Es ist. Das Geständnis ist: * ist n-ich-ts besonderes.
Und das ist ziemlich schade, weil das je Besondere und erkennbar Verschiedene von Wir leicht möglich ist.

Den mit diesen Selbst-Erkenntnissen korrespondierenden Beitrag im Verantworten-Blog finden Sie hier:
Die Ankündigung dazu lautet: Meine Selbst-Losigkeit ist fast Grenzenlos.
Die Frage der wenigst-Es wird jetzt wohl sein, was ist das Inhalt eines Menschen, das so fast Grenzenlos ist? Obwohl das eine wichtige Frage sein könnte. Nun, *ich habe die Frage gestellt und herausgekommen ist fast nichts. Was meist sehr wenig ist, wie die meisten Leses wissen.
http://verantworten.blogspot.de/2013/07/selbst-losigkeit.html


Die Ahnung ist, dass es viel-Es so oder ähnlich geht?
Genauso wie es jede Menge Menschen gibt, die vom Wir nichts halten, die das Wir nur kennen, wenn sie Es [miss]brauchen können / wollen.
Meine Vermutung ist, das Diese in der Mehrheit sind. Oder zumindest die Macht haben.

Welche Haltung ist wohl die gesündeste, die ausgewogenste für ein freudvolles und nachhaltiges MitEinander, in dieser kleinen erLebens"Kugel mitten im fast Nichts?
Wobei dieses "Nichts" diesmal fast ALLES ist, ausser uns hier!
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Licht Glas Grün Himmel
am Potsdamer Platz
im Sony-Center
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Titel: Schade, ...

... dass hier scheinbar so wenige Leses mit Kritikfertigkeit sind.
Mit einer Meinung, die auch zum Streiten aufgelegt ist, die zum Widerspruch neigt, oder auch zum Zuspruch. Nur Schweigen, oder komplettes Desinteresse. 70 Folgend-Es (den Text hatte *ich gestern in Tumblr veröffentlicht, es gilt aber für all meine Blogs) und keine Kommentare?

Klar, schreib *ich hier hauptsächlich für die persönliche Erinnerung und zur persönlichen Erkenntnis, ein Ein- oder Zuspruch würde *mich trotzdem freuen, aber nichts. Und die wenig-Es, die das schon getan haben wissen, dass für *mich im "nichts" immer auch etwas oder ein-Es enthalten ist, aber in diesen gefühlten Fall zu wenig.

Verzeihung, aber gibt es in diesem System auch Streitbar-Es oder Hungrig-Es oder auch HeldIn-Es, oder nur Selbst-Inszenier-Es und Mitläuf-Es?
Mensch, wacht auf, oder wollt ihr Alle als Idiot-Es (gr. für Eigenbrötler) daSein!

Titel: Die Furcht des daSein vor Selbst-Erkenntnis

Überschrift: im Sog des Schauens
Untertitel: Was fasziniert an einem Mann, der Blut und Tod in den Strassen von L.A. filmt?
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Zitat: "Denn wo wären die Bilder, wenn niemand sie will?"

Quelle des Auszugs: Süddeutsche Zeitung, vom 12. November 2014, Feuilleton, von Tobias Kniebe

Einerseits bin *ich von blanker Selbst-Erkenntnis fasziniert, andererseits abgestossen, bis zu ebenso blanker Angst. Was bin Ich? Wie bin Ich?
Was davon, was *ich (bin) sein könnte als Mensch, erLebe *ich aus und ein?

Das, was *mir Angst bereitet, was in *mir Angst und Furcht erregt, sind wohl die Facetten meines menschlichen Selbst, die *ich nicht auserLeben und nicht erLeiden kann / möchte?

Jedes Mensch ist nun mal (nur?) eine kleine komplexe Zusammenstellung des enorm umfangreichen "Themas" (soSein) Mensch.
Das Mensch-Sein ist eine milliardenfach variable Entität. Jedes Mensch eine von allen anderes Mensch[en] verschiedene Möglichkeit des Status "Mensch".

Und eine riesenVielfalt des menschlichen soSein und unserer Handlungen und unserer Passivität, möchte *ich nicht sein, aber auch keine engeEinfalt.
Und diese andere riesenVielfalt bereitet *mir entweder Vergnügen und Lust, oder aber es macht *mir Angst, oder jagt *mir sogar panischen Schrecken ein.

Die momentane Lust (?) an der Selbst-Erkenntnis gebietet *mir jedoch in alle Richtungen zu spüren, auch in die, die *mich Tag für Tag und Nacht für Nacht Schrecken.

Es ist *mir im Moment kaum möglich dem Missfallen auszuweichen, auch wenn *ich es gerne würde, weil das mögliche Leid und dessen Handlungen - zu denen jedes Mensch fähig ist -, das von *mir wünscht.
Und *ich bin da ja nun wahrlich nicht das einzig-Es, wie auch der oben erwähnte Film und dessen Mach-Es aufzeigen. 

Warum?
Wenn *ich das nur wüsste?
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Mond-Suchbild
über der Arndt-Strasse
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Titel: Die natürliche UnbeHaustheit des Menschen

Eine aktuelle Meldung lautet, dass die wohl meisten Haus- und Wohnungs-Eigentümer bevor bald eine sogenannte "Mietpreisbremse" einsetzt, die Mieten kräftig anheben.

Ein Verzweiflungsruf:
Ohje, was ist bloss los in uns!
Wo bleibt die Anerkennung des Menschen, dass alle Menschen ein zuHause brauchen? Und damit einhergehend, das Ende von Spekulation und Auslagerung der Behausungs-Erstellung und Bewirtschaftung an Einzelpersonen oder Firmen, die damit Profit erzielen müssen. Wann erkennt das Mensch an, dass jedes Mensch eine Behausung braucht und zwar ohne Bedingungen dafür zu verlangen, also z.B. Geldzahlungen?

Wie lange dauert diese verachtenswerte Selbst-Verleugnung und gegenseitige Ausbeutung bis in überlebensnotwendige Bereiche noch an? Wann streift das Mensch endlich diese nötigende Selbst-Verachtung ab?

Einander das - für jed-Es - lebensnotwendigste nur unter teils unerfüllbaren Bedingungen zuzugestehen oder gar nicht, ist eine allerdings normale Verantwortungslosigkeit und die Quelle fast aller innermenschlichen Konflikte und Kriege.

Fürchterlich, das dauernd spüren zu müssen!

Wahrscheinlich ist das doch noch nicht der letzte Kommentar, in dem *ich die Normalität in und von Uns, also vom alltäglichen Wir-Gehabe, hier erschreibe.

Titel: Die Voraussetzungen der "freien" Wahl

Überschrift: Fort mit Nutzen
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Die Fortsetzung des letzten Satzes ist: "... ihre Art unmittelbar von der Kassen- oder der Casinolage abhängen."

Quelle des Auszugs: Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 12. November 2014, Feuilleton, von Jürgen Kaube

Zitat: "Die [Schul]Bildung erlaubt uns zuallererst herauszufinden, was wir wollen".

Ohne Grundlagen-Wissen möglichst in alle Richtungen des Wirklichkeit / RaumZeit mangelt es dem Selbst, somit auch jedes Mensch, an Ein- und Aus-Wahl, an Alternativen, die zu einer wirklich freien Selbst-Entscheidung unbedingt notwendig sind. Das sollte Basiswissen jedes Menschen sein: Lerne und weite dein Wissen und deine Erkenntnisse so weit es geht in alle verfügbaren Richtungen aus, erst dadurch wird Dir erlaubt und möglich eine <-freie-> Wahl vorzubereiten und irgendwann auch zu treffen.

Dass das europäische Schulsystem noch grosse Probleme hat, diese Tatsache anzuerkennen und entsprechend die Vermittlung von Wissen darauf hin zu ändern, ist der [auch Menschen]Macht geschuldet, die die freie Selbst-Entscheidung des Menschen noch behindert, wo es für die Machtausübung hinderlich ist.

Die Freiheit ist noch eine winzige zarte "Pflanze" innerhalb des Menschheit. Verschämt ist die Freiheit in jedes von Uns vorhanden, wird jedoch, wie oben angedeutet, noch kaum gefördert. Auch vielleicht, weil den Allermeistes von Uns dieses Basiswissen unbekannt ist, und weil die Macht noch zu wichtig ist?

Damit nehme *ich auch Bezug auf einen Beitrag aus einem meiner Blogs:
Die Ankündigung dazu lautet:
Das Jetzt ist Einzig-Artig, -artig, -artig, -artig, ...
Nicht, dass die deutsche Artigkeit, also die mehr oder weniger blinde Gefolgschaft und das Duckmäusertum auch nur irgendwas mit der Einzigkeit zu tun hätte, aber es ist schon toll, wie manche sprachlichen Doppelbedeutungen (Homonyme oder auch: Äquivokationen) in seltenen Fällen eine tieferen Kern treffen. Weil irgendwie ist doch die Artigkeit eines der HauptKennzeichen der Masse Mensch: Mensch ist einzig-artig.


Aber in dem verlinkten Beitrag, geht es weniger um das artige oder auch unartige Folgen, sondern mehr um die Folgerichtigkeit des RaumZeit und darum, was das eventuell mit Uns macht.

Sonntag, 24. August 2014

Selbst-MitLeid Klima WeggSterben und starke AnWesenheit

Titel: Abgase Russ Passat-Winde GletscherSchmelze

Die Abgase von Fabriken, Kraftwerken, LKW, Heizungsanlagen und sonstigen Verbrennungen werden aus den tieferen Bereichen der Erdoberfläche von Winden, in Asien beispielsweise den Passat-Winden, bis in die höchsten Höhen getragen oder auch aus den bewohnteren Bereichen bis an die ant- und arktischen Polregionen.

Da könnte ein unbedarftes Mensch denken, ja, und?, ist doch gut, möglichst weit wegg von den bewohnteren Gebieten.

Nur, diese meist dunkelgefärbten bis schwarzen feinen Staubpartikel bedecken in den Gebirgen die Gletscher und in den Polregionen die Eisdecken.

Könnte ein-Es noch immer denken: Na und! 

Wenn da nicht die Wirkung wäre. Fast jed-Es weiss, das helle Farben das Sonnenlicht besser abstrahlen, das Darunter also weniger warm wird, als dunkle Farben das Sonnenlicht fast aufsaugen, das Darunter also aufheizen. Wird also Eis von einer fast schwarzen Russchicht bedeckt, wie es inzwischen in allen HochgebirgsRegionen und sowohl in der Ant- als auch in der Arktis passiert, dann wird das Eis zu Wasser und verschwindet langsam in den Ozeanen. 

Wenn jetzt noch klar ist, dass fast alle Flussysteme hauptsächlich von Gletschern gespeist werden und die Polkappen und EisRegionen dort nicht nur stark mitverantwortlich für das Welt-Klima sind und nebenbei auch noch fast 7 Meter Wasserhöhe (Meeresspiegel) binden, dann wird vielleicht auch dem letzten Idiot-Es klar, was wir hier tun und kurz-, mittel- und langfristig bewirken. 


Aber gut, *mir ist ja auch klar, dass ein aktuell lebendes Mensch, von den Folgen dieses Handelns und unserer Ignoranz dessen, kaum mehr betroffen sein wird. Oder?

Nach dem DaZwischen-Hinweis und einem Selbst-Foto noch ein Nachtrag
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Titel: mein aktuelles Vorwort und ein Zusatz zu einem Beitrag aus dem Verantworten-Blog

Zusatz:

*ich bin dabei, meine Fähigkeit zur mit-Empfindung weiter und weiter auszubauen, ohne dabei an Freude am DaSein zu verlieren, ein teils schmerzhafter und verwirrender Spagat, denn das Leid[en] ist sehr stark und so drückend "weit" verbreitet.

Bisher -dachte- *ich, mein persönl*iches Leiden sei schon fast unerträglich, je mehr *ich das Gespür in die UmWelt ausdehne und mit-Empfinde, umso mehr merke *ich, was an Unerträglichkeit *mir erspart blieb, wieviel also noch geht!

Seitdem ringe *ich umso mehr darum, einen Weg oder besser einen Handlungs-Rahmen und -prozess zu finden, der imstande ist, die Freude in und für uns auszubauen, damit nicht, wie bisher - so empfinde *ich das -, das Leid "über" uns bestimmt. Und das fast zur Gänze, wie überall weltweit / menschenweit zu bemerken ist, in der Art, wie wir fast alle unsere Konflikte lösen: mit Drohungen, bis zur massiven Gewalt.

Ist das jetzt schon unerträgliche oder sogar anmassende Selbst-Überhöhung?
Dazu weiter unten vielleicht eine erste Antwort. 
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Vorwort:

Was will schon vom Leid von (einem) fremd-Es lesen, dachte *ich vor dem ersten Wort des Beitrags, aber dann sah *ich ein wenig über die Rücken meiner kleinen Büchersammlung und war sofort beruhigt: Viele! Irgendwie verkauft das Leid am meisten Bücher.
Also dachte *ich: Habe Mut d*ich zum MitLeid zu bekennen!

Und schon quollen ein paar kleine Abschnitte aus *mir heraus, philosophisch freilich, und dazu noch ein ganz klein wenig Etymologie und Bemerkungen rund um die Ignoranz.

Aber! Taschentücher nicht erforderlich.

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Ein morgendliches Selbst-Foto
mit verrutschter Nacht-Frisur
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Titel: (m)eine Reaktion auf die Informationen zum beschleunigten Wandel des erdmondlichen Klimas, insbesondere das innerhalb der Erde, eine Reaktion auf das WeggSterben vieler - meist uns Menschen unbekannter - Mit-LebeWesen und auch eine Reaktion auf die Satelliten-Haut, die wir Menschen der Erde vermehrt verpassen.

Irgendwie ist es doch RaumZeit, dass wir Alle wissen wollen, was hier passiert und was unser Anteil an dem UmWelt-Geschehen ist, und ob wir die Folgen dieses Geschehens und unseres Anteils daran [er]tragen möchten, oder etwas daran ändern wollen, oder?

Nein, gibt *mir das Gespür als Antwort zurück, nein, das wollen wir Menschen nicht. Wir wollen weiterhin nur so tun als ob, wir wollen einfach so weiter machen, ohne das Vernunft und unser mit-Empfinden näher zu nutzen, als nur für uns Selbst.

Weil? Ja, vielleicht, weil unsere AnWesenheit sDauer als Mensch viel zu kurz für diese Weite und all das Interesse ist, das dafür nötig ist? Vielleicht auch, weil wir eigentlich - zumindest in der grossen Masse - nur zu einem Zweck daSind: zum Fortsexen?

Wenn *ich so herumspüre, dann könnte *ich schon bei dieser Idee hängen bleiben, bei der Idee, die absolute Masse ist nur zum Selbst-Erhalt da, und für die Arbeiten zur Aufrechterhaltung dessen, was dafür nötig ist und etwas auch zum Schutz der Gesellschaften.

Denn, diese absolute Mehrheit des Menschheit hat k[aum]ein Interesse an dem Was hier passiert, was Wir hier tun, was Wir geschaffen haben und wozu das gut oder schlecht oder neutral ist, was Wir hier tun oder lassen, deren Interesse reicht nur eine Armlänge "weit".

Was ist daran schlecht oder gar ärgerlich, das zu bemerken?

Die einfache Tatsache ist, dass wir es hier - und zwar jedes einzelne Mensch-daSein - wesentlich angenehmer, reichhaltiger, freudvoller und friedlicher haben könnten, wenn, ja, wenn wir mehr "da wären", mehr anwesend und umsichtig und aufrichtig, als in Masse nur triebig fortzusexen und Grüppchen und Gruppen zu (bilden?) erzwingen und diese dann wiederum mit Drohungen und Gewalt "verteidigen" zu -müssen!-. Das ganze urtümliche Programm eben.

"Schwarze" und "Weisse" Menschen? Schon irre, diese Farbenblindheit! "Rassismus"? Schon brutal, diese Unverschämtheit. Alles Beweise der Gefühllosigkeit und Wahrnehmungs-Taubheit (Engstirnigkeit), mit der die allermeisten (99%?) LebeWesen durch diese Lebendigkeit - z.B. als Mensch - durchgeschleust werden. War ja bisher erfolgreich.

Die Frage ist nur: Für Was?

Sonntag, 17. August 2014

muss ich können und Leiden schafft Enge

Titel: Wie ist das Kräfte-GleichGewicht?

Gestern formulierte *ich folgendes: Ab Heute kann *ich und muss nicht mehr.

Für ein-Es, das stets das Gefühl war / ist, dass Es getrieben wird und machen muss, was Es tut, ist das eine ziemliche Neuerung. Doch, ob das nicht nur eine kleine Erleichterung war, die *ich da fühlte, aber keine wirkliche Befreiung aus einem aufge-zeugten und -geprägten Korsett der persönlichen Handlungs-Möglichkeiten, das werden die nächsten Tage und Wochen zeigen.
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Grün-au. Oder?
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Aber, bitte verschwenden Sie keine Mühe darauf diesen kleinen Bilder- und Sprach-Witz zu verstehen, ausser Sie kennen den kleinen Bezirk in Berlin-Köpenick, mit dem ähnlichen Namen. Aber mein Lächeln bei der Zusammenstellung der Bilder und der Unterschrift kann wohl doch k[aum]ein-Es mittun?

Titel: Die Leiden schafft der Enge

Und dann zählte ein-Es die Staaten auf und deren Unterscheidungsmerkmale und Gemeinheiten, und *ich dachte dabei, Mei, ist ja noch so, oder?; ich dachte also, Mei, was solls, kann ja sein, dass Die da, so und so sind, und Die da, so und so, auf jeden Fall ein wenig anders, als Die da, Mei, *ich bin auch anders, wie mein Nachbar, auch wenn *ich mit dem mehr gemeinsam habe, wie vielleicht mit einem Nachbarn in Togo, oder Kambodscha, oder auch mit einem in Frankreich, aber was solls, kann ja sein, bestimmt sogar, aber was kann *ich mir dafür kaufen, und darum geht es doch inzwischen überall, ob Mensch sich von irgend-ein-Es oder -Etwas, etwas kaufen kann, und dass die Anderen anders sind, mal mehr, mal weniger, davon kann *ich mir nichts kaufen, das ist einfach so, also was soll *ich daraus ein solches Gewese machen?

Nur, bisher ist das noch anders.
Da kommt Mensch ja ganz durcheinander, wenn Es die Namens- und Nummernschilder nicht mehr lesen kann, oder auch das grosse Namensschild (Deutsch-Es, Serb-Es, Japan-Es, Christ, Moslem, ...), das jedem Menschen spätestens bei der Geburt aufgeprägt wird. Ja was machen wir Menschen bloss, wenn ein-Es auf die Idee kommt Uns die weggzunehmen!?

Nein, das mag *ich gar nicht erst vorstellen, Nein, wo kommen Wir denn dann hin? Nein, das geht nicht, sooviel Freiheit das können Wir noch nicht ertragen, dafür sind Wir noch zu jung.
Zu jung für die Freiheit.
Zu unreif für die Verantwortung im Selbst. Die müssen noch AnderES übernehmen, ältere Mechanismen, ältere Haltungen, ältere Abstimmungen und Befunde.

Aber Wir dürfen mehr, wenn Wir möchten. Das ist die gute Nachricht. Viel mehr, wenn Wir dazu bereit sind, wenn Wir es können. Das DaSein sagt nicht Nein, Wir sind schliesslich Alle zuRecht da, Wir sind Alle Willkommen, Alle die gezeugt sind - noch vielfach (Leid-er) unter Zwang -, aber genau das können Wir ja ändern, dass Wir in Freiheit zeugen. Und die Gezeugten später die Wahl haben, als Was Sie daSein wollen und auch wie und wo, weil, ja, weil Wir einfach können, weil es einfach geht, also warum sollten Wir fort und fortwährend in Beschränktheit erLeben, noch dazu in so einer engen, wie es im Moment fast überall der Fall ist.
Das muss doch nicht sein.

Aber die Enge hat noch viele Waffen, die sie überwiegend auf die Inneren - nach Innen, auf die Mitglied-Es von Gesellschaften, Religionen, Regionen, Vereine, Gruppen, Familien - richtet, damit die bloss nicht nach DrAussen schauen und dabei entdecken würden, dass da noch so viel AnderEs geht, was das innere Selbst noch nicht kann oder auch darf. Diese Vielfalt hat in der Enge leider keinen Platz. Deswegen müssen Wir es - das Vielfalt, das Offenheit, das Anerkennung des anders-Sein - noch DrAussen halten, mahnt die Enge fort während, mit teils tödlicher Gewalt.

Was vielleicht sogar gut ist, Zweifel sind ja immer angebracht, in der WEITE lauern schliesslich auch Gefahren, wenn vielleicht auch nicht mehr als in der Enge, *mir geht es auf jeden Fall so, dass, je mehr Weite *ich spüre - je weniger Enge ist -, umso mehr Freude nehme *ich wahr und die lässt der Enge kaum mehr Platz, also drängt die Enge die Freude immer wieder hinaus, mit ziemlich viel Angst, die sie immer und immer wieder aus der Vergangenheit hervorholt und dabei geht die Weite noch stets verloren.

Weil jedoch AllEs und All-Es permeabel (durchlässig) ist, also Nichts fest abgeschlossen werden kann, kommt bei *mir auch immer wieder die Weite zu Besuch und das ist jeweils angenehm, alleine, *ich kann sie noch nicht im Inneren halten, weil ..., ja, weil die Enge immer wieder so schnell dicht macht, so bin *ich nun mal "erzogen" worden, so war das bei *mir zuhause, früher, da wurde immer schnell dichtgemacht, auch mit Gewalt, wenn die Weite zu sehr hereingeschmeckt hat, aber das lag nicht nur an Uns, das lag auch an der Weite, die "drohte" noch öfter mit dem Platzen - oder ist das das Enge, das das tut? - und Was will das schon, platzen, wenn ein-Es einfach mal nur etwas mehr möchte, als es jetzt ist und hat, ohne gleich zu platzen?

Nur, in die Weite zu wachsen, ohne dabei zu platzen, braucht die Chance der inneren Ausdehnung und die wird noch viel zu selten gewährt, in diesen Genuss kommen immer nur sehr wenige, die Meisten werden, oft mit Gewalt, davon abgehalten, weil ..., *ich weiss es nicht, nicht so genau?

Eine Frage dabei ist: Was die Verschiedenheit von Unbefangenheit, Fremd- und Zweck-Bestimmung im VerGleich mit der Selbst-Entscheidung und DaSein-MitVerantwortung ist?