Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Dienstag, 21. April 2015

Programmatik, Sexismus und das normale Eskapismus

Was bewirkt meine {Selbst-}Kritik - positiv wie negativ - am Menschen?
Nichts. Was sehr wenig ist! Allenfalls also ein wenig Selbst-Erkenntnis.
Das schöne (was ist das genaue Bedeutung von "schön"?) ist, dass *ich damit an Selbst-Bewusst-Sein wachse, auch an Selbst-Bedeutung, denn mit wachsender Selbst-Erkenntnis wird das Mensch-daSein für *mich stets bedeutender. Wenn *ich noch vor Jahren an Selbst-Tötung fast gearbeitet hatte, ist diese Selbst-Aufgabe aus Verzweiflung und Ausweg-losigkeit "gestorben". Das mag jetzt für die Leses komisch klingen, vor allem bei dem, was noch an {Selbst-}Kritik in diesem Beitrag folgt, aber mit dem Bitteren, der Enge (in Gefühl und Gespür [auch Wissen]) und dem Erschreckenden in den vielen Erkenntnissen, ist auch das Freudvolle, Interessante und das WEITE gewachsen. Insgesamt also das Aus=Gleich, wo vorher alles gekippt war, schwer war, bis zur Unerträglichkeit am / im daSein / DaSein. So ist das Zukunft inzwischen für *mich Freiheit - und zwar das Freiheit ohne das Phantasie, das es jetzt noch ist - und das Gestern ist entweder blumige Romantik, oder eine Kette von Schrecken und Kunst-Pausen, also ein Mehr an Fremd[Selbst-]Bestimmung.

Nun aber wieder einmal etwas Selbst-Kritik

Titel: Was trägt das Übernahme des aktiven Selbst-Entscheidung zur Überwindung des Sexismus bei?

Vorausschicken möchte *ich {die längeren Leses dieses Blogs wissen das bereits}, dass *ich ein Streiter für die Gleich=Wertigkeit Aller Menschen bin - und *ich meine wirklich Alle inzwischen über 7,2 Milliarden Menschen! -, dass *ich auch ein Streiter für die Ausstattung jedes Menschen bin, mit allem Wissen und der Ausbildung aller Fertigkeiten (darin vor allem das [mit]Gefühl und das Gespür {alle Empfindungen, und Aussen-Sinne}), welche für eine freie und aufrichtige also unabhängige Selbst-Entscheidung inmitten all der menschlichen und natürlichen Vielfalt unabdingbar ist.
Dazu zählt m.a. auch, welches Geschlecht ein Mensch sein möchte, egal als welches -Es (ein Mensch) gezeugt wurde.

Wir Menschen rütteln und schütteln immer mehr an unserer evolutionären Basis, an unserer evolutiv entwickelten Grundstruktur, an unser Aller Grundausstattung mit Trieben, Bedürfnissen und Ängsten.

Zu dieser Grundausstattung zählt auch das Sexualtrieb, mithin unser Aller (das eint ALLE LebeWesen) fast Zwang zur FortSexung, zur Weiterverbreitung und Weiterentwicklung der Spezies. Dieser Trieb sichert bisher unser Fortbestehen und unsere kontinuierliche Weiterentwicklung als eine der Milliarden oder mehr LebensFormen in dieser BiosSphäre.

Sexismus?
Die sexuelle Aufladung aller Gesellschaften (religiöse und gesetzliche Verbote [Homophobie, Beschneidungen, Ehrenmorde], MachtVerteilung, Werbung) und Beziehungen - über empfindungs-lose Übergriffe und Witze, bis hin zu Vergewaltigungen und sexuell motivierten Tötungen und Morden - beruhen auf einem unserer Grundtriebe, ja sogar einer Voraussetzung unseres Bestehens. 
Das ist wohl der Grund warum eine unaufgeregte und klare Diskussion des Sexismus und der Sexualisierung so schwer fällt? 

Vielleicht greiffe *ich jetzt zu weit voraus, aber vielleicht sind die Reproduktions-Medizin, künstliche Befruchtung und auch die "Entäusserung" der Schwangerschaft in künstliche Uteren ein Schritt, um uns von der Sexualisierung und dessen Grund dem Sexual- / Forsexungstrieb zu befreien.

Denn, dass wir All-Es {alle Menschen} das alleine  auf der Basis von Respekt / Achtung fürEinander und Vernunft schaffen, also den Trieb (Zwang?) durch innere Trieb-Hemmung und äussere Zwänge (Gesetze) eindämmen können, bezweifle *ich. Den Macht-Trieb nicht verdrängend.
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Frühlings-Aussichten an der Bergmannstr.
in Berlin - Kreuzberg
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Titel: Was ist das Ergebnis von "Deep Water Horizon"?

Das WDR veröffentlichte gestern in fb folgende Meldung mit einem feurig-flammenden Bild: "5 Jahre nach der Katastrophe
Sie kam völlig unerwartet – doch schon wenige Monate nach der Explosion sollte ein dicker Untersuchungsbericht zeigen: „Jetzt haben wir's verstanden“. Doch einige Schlussfolgerungen zeigen deutlich: Bei der Sicherheit wurde gepfuscht."

Warum lese *ich so etwas auch dauernd?
Irgendwann begann *ich zu fragen, was ist das, was auch *ich bin: ein Mensch? Was bedeutet es Mensch zu sein? Wie ist das Mensch? Was tun wir, und warum tun wir, was wir tun?

Nun, die Antworten sind bis Heute keine Reise ins Glück.
Die Antworten sind entweder banal, oder erschreckend. Und das, obwohl *ich auch damit konfrontiert wurde, welch enormes Potential in jedes von uns Menschen enthalten ist?

Bisher besteht allerdings scheinbar keinerlei Grund oder Anlass, dieses Potential zu nutzen. Bis auf jeweils nur ganz ganz wenige Ausnahmen, die dieses natürliche Potential ein wenig anzapfen dürfen, weil es gerade gefordert ist, oder weil diese Wenig-Es per Zufall den passenden Schritt getan haben?

Aber normal ist etwas anderes.
Es ist erschreckend zu bemerken, wie wir Menschen fast Alle permanent und ohne jeden Zweifel, unterhalb schon des Mindestmasses an Umsicht, Klugheit und Verantwortung dahin erLeben. Ohne Wissen und Interesse daran, was noch geht an Mehr in alle Richtungen des Freude, denn das [mit-]Leid haben wir und tun wir weidlich nutzen, oder?

Bisher sind wir Menschen wahrlich die Botschafter des Leid[ens], das verbreiten wir inEinander und mitEinander und umEinander reichlich, darin sind wir fast Weltmeister, nicht?
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Einfach schön (?) grell!
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Und weiter geht die Mensch-Kritik, eines dieser Kritisierten.

Titel: Eine berechtigte Wut-Reaktion? 

Eine heutige fb-Veröffentlichung der "Bundesregierung":
"Entsetzen nach dem Flüchtlingsdrama vor der libyschen Küste: "Jeder Tote ist einer zu viel“, so Innenminister de Maizière. Aussenminister Steinmeier sieht nun zwei besonders wichtige Punkte: Libyen brauche mehr Stabilität, Schlepperbanden müssten bekämpft werden. Heute beraten die EU-Außen- und Innenminister über Konsequenzen."

Meine erste Reaktion:

Die Oberflächlichkeit, Hilflosigkeit und Verweigerungs-Haltung der meisten Politik-Es und Regierungen (und wohl auch der sie wählenden Menschen) ist an obiger Aussage von Herrn Steinmeier doch deutlich zu erkennen, oder?

Denn, was haben die Schlepper und die Situation in Libyen mit den wirklichen Ursachen von Flucht und Vertreibung zu tun? Nichts.

Wie de-sensibel sind unsere Politiker, wie empfindungs-los deren Wähler, das diese seit Jahren tatenlos zu schauen und die korrupten und kaputten Staaten, Systeme und deren Mächtige, in den jeweiligen Herkunfts-Regionen der flüchtenden Mensch, sogar noch mit Millionen und Milliarden und aktivem WeggSchauen stützen. Nicht die un-mächtigen Menschen dort und nicht deren Infrastruktur, sondern die Konten der paar Mächtigen werden gefüllt.

Und dann kommt so eine Aussage: Schlepper bekämpfen? Also statt den Brand zu löschen, den Rauch weggwedeln. Darf ich Herrn Steinmeier und Herrn de Mezière und die meisten anderen mal richtig benennen? Nein lieber nicht,  das obige reicht schon zur EntTäuschung und zur Fassungs-losigkeit der Macht. 

Wohin führt uns Menschen die Beratungs- und Lern-Verweigerung noch?
Auf jeden Fall nicht ins Paradies.
Oder?

Donnerstag, 19. März 2015

Vom Kapitalismus zur behaupteten Solidarität

Titel: Ist das Kapitalismus ein sterbliches System?

Das Kapitalismus (obwohl vor dem Kapitalismus in seiner aktuellen Ausprägung wohl doch der männliche Artikel "Der" besser passt, als das neutrale Das) Kapitalismus ist ein menschliches System. Und zwar zutiefst Menschlich.

Alle anderen politischen und wirtschaftlichen SystemIdeen (Ideologien) haben weite Bereiche (z.B. Triebe) und Gefühle des Menschen verleugnet oder versucht auszusperren, was auf Dauer nicht gelingen konnte und kann.

Aber auch das Kapitalismus ist nur unzulänglich, weil darin vor allem der Angst, der Rücksichts-losigkeit und der UnGleich≠Wertigkeit das Recht gegeben wird. Also den zwar starken menschlichen [Ab]Neigungen zur Konkurrenz und zum Egoismus; wobei selbst-verständlich die Bereiche aller menschlichen [Zu]Neigungen (MitEmpfinden, Solidarität und fast alle Bereiche des Freude) zu kurz kommen müssen. Viel zu kurz!

Das Kapitalismus fördert den gegenseitigen K[r]ampf und behindert ein mögliches friedliches Miteinander. Das beobachte *ich so.

Aber im Kapitalismus sind wenigstens fast alle (auch menschlichen) Widersprüche und Gegensätzlichkeiten enthalten, die die anderen SystemIdeen (-ismem) immer mit Gewalt ausschalten wollten. Was zu deren schneller Abnutzung und Beendigung beitrug. Was ist das für ein System in Cuba, in China oder in Nordkorea? Verschiedene Diktaturmodelle.

Hoffentlich beenden die Menschen dort, diese Verirrungen und Einengungen friedlich. Und hoffentlich gelingt das auch für die Weiterentwicklung des aktuellen menschlichen Hauptwirtschafts-Systems, dem Kapitalismus 
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Blaue Gerbera. Dazu folgendes:

*ich bin ja eher der florale Typ.
Vielleicht war *ich kurz davor eine blaue Gerbera zu werden,
als der Hammer fiel, und die Entscheidung lautete: ein Mensch.
Da hatte *ich den Salat! Und muss nun bis Heute das Mensch-daSein
ertragen, statt als Gerbera da[zu]sein und eine Wiese mit Freude zu beleben.
Oder?
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Titel: Frau Merkel sagt: "Nur im Zusammenspiel von Solidarität und Eigenanstrengung wird es gehen" und meint damit die Finanz- und Polit-"Krise" und insbesondere Griechenland. 

Wie schaut die Solidarität aus, die D mit Gr. teilt, gibt und nimmt?
Da bin *ich doch eher im Zweifel, ob beide Regierungen wirklich wissen, was gelebte Solidarität ist? Sonst wäre z.B. D nicht so "reich" und Gr. nicht so arm, sonst würde nicht Luxemburg über 50% aller Direktinvestitionen in EU einsammeln. Luxemburg!

Nein, an der "Solidarität" die da versprochen wird, ist und war nie viel mehr drann als gerade noch im Eigennutz Platz hatte. Und das ist verschwindend wenig. Nein, liebe "Bundesregierung", gelebte und erwiesene Solidarität und Verantwortung sieht anders aus, als es das EU zeigt.

Noch ist das EU keine Solidargemeinschaft, will es vielleicht auch gar nicht sein, sondern eine Wirtschafts-Gemeinschaft und da ist zumindest Hauen und Stechen angesagt, in teils derber Konkurrenz.

Nein, Solidarität und gleichwertige Anerkennung wird anders gelebt. Aber die Worte klingen schon mal gut. Klingen. Jetzt sind wir gespannt auf die Folgen den versprochenen Handlungen. Na, vielleicht wärmt ja die zunehmende Sonne unsere nordischen Herzen, oder? ;-)

Hier noch ein Link zur aktuellen Situation in Griechenland:

Montag, 16. März 2015

Auf meinem Schild fehlt der Preis

Titel: Das Mensch steht in Plastik vor der Kasse

Untertitel: Das Mensch als EtikettenSchwindel?

Das Mensch ist kaum imstande - eigentlich gar nicht - das Mensch als Mensch anzuerkennen.

Das Mensch braucht stets irgendwelche Aufkleber mit unwirtlichen Benennungen drauf, die es dann meist verkennt. Da steht dann zum Beispiel ein Ländername drauf, oder eine Religion, oder ein Familienname und Berufsbezeichnungen und Titel oder ein Verein u.s.w.u.s.f. Dann erst ist das Mensch für Mensch ein Mensch.

Ohne "Aufkleber" ist das Mensch {für das Mensch} nichts {wert}.
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Bitte recht freundlich
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Das Mensch als Mensch zu ertragen und zu akzeptieren, ohne KategorienListe und HerkunftsBeweise, ist dem aktuellen Mensch nicht möglich. Das aktuelle Schreckensbeweis für diese menschliche Tatsache, sind die Bombenanschläge von "Muslimen" auf "Christen" in Pakistan.
Je einfacher {ohne umfangreiches Wissen und umfangreichere unabhängige Gefühle} das Mensch und je asozialer das Gesellschaft, in das Menschen erLeben, umso aggressiver und verkrampfter werden diese Aufkleber verteidigt oder durchgesetzt.

Das Mensch ist unfertig, einfach nur Mensch zu sein und sich als solches wechselseitig anzuerkennen, es muss immer Kategorien konstruieren und diese stets künstlichen Einteilungen bis aufs Blut umsetzen.

Das Mensch ist noch gefangen in Kleintier-Haltungen: Kreuzberger, West-Berliner, Ossi, Wessi, Deutsch, "Weiss", Europäer, Asiat, Müllmann, Doktor, ...

Das Mensch fehlt das Werkzeug und die Empfindungs-Fertigkeit zur befreiten Anerkennung von Einander. Das Mensch verletzt noch in riesigen Massen, wegen kunstvoller Etiketten oder auch wegen banalster Zuschreibungen, andere Menschen und tötet deswegen auch in weniger grossen Massen.
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Sie haben die Wahl
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Mensch hält Mensch nicht als Mensch aus und nimmt Mensch nicht als gleichwertig wahr und an, obwohl genau das Tatsache ist.
Tatsachen sind scheinbar des Menschen Feind?

Nur wenn ein-Es (ein Mensch) die "passenden" Etiketten verpasst bekommt, existiert -Es, und die muss ein-Es oft - in der "Fremde" (wo ist das Mensch auf diesem kleinsten PlanetenSystem Erde-Mond fremd? Das Tatsache ist: Nirgends. Wird das anerkannt? Nein.) - erst mal als KüchenHilfe, oder sonstige Niedrigstlöhner anfangen, oder darf nur in Baracken hausen.

Das Mensch ist nicht gut und hilfreich und gesund zueinander, das ist alltägliche Praxis. Ändern könnten wir das. Aber bis Jetzt ist jedes Mensch in vielfältige Verpackungen eingezwängt, mit jeder Menge Etiketten drauf, die bis Jetzt zählen, das Inhalt {zählt} nichts. Was fast immer sehr wenig ist.

Wann also wird das Mensch ausgepackt?

Wann gilt das Mensch dem Mensch etwas, wann erkennen wir Tatsachen an, statt beständig an Schein[barkeiten] und Phantasien (m.a. viele, meist falsche Vorstellungen) zu glauben?
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Das Grüne unter meinen Augen 
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Titel: Das momentane RaumZeit-Phase hat den Namen: Krise

Die ursprüngliche und immer noch darin enthaltene Bedeutung des Wortes "Krise", ist der Höhepunkt einer Krankheit. Ein Wendepunkt, an dem vom Betroffen-Es und dem Umfeld (Familie, Freunde, Ärzte) mitentschieden wird, ob es Richtung Tod oder Genesung geht.

Da die Krise inzwischen dauerhaft ist, ist doch das Frage: an was krankt das Menschheit und in welche Richtung langen wir hin?

Freitag, 19. Dezember 2014

Die extrakorporale Gravidität

Titel: Zur Freiheit des Selbst und der Geborgenheit aller Selbst

Meine Frage und vielleicht die des Leses ist: Was wünscht das hier schreibende, *ich, zu erreichen?

Antwort: Den gesunden AusGleich zwischen der Freiheit des einzel-Es und dem Anspruch aller Menschen (Gesamtheit des Spezies und auch des weiteres UmWelt, in das wir Menschen ja vollkommen eingebunden und -gebettet sind) auf wechselseitige Geborgenheit.

Und diese Geborgenheit enthält ja so einiges an: Vertrautheit, Sicherheit, Zuwendung, Versorgung, Wissensvermittlung, die jeweils dem einzeln-Es - alters- und kräftemässig - mögliche Mitarbeit am Gemeinwesen, Zärtlichkeit und etwas Glück.

Die Masse braucht Geborgenheit. Und diese kommt für das einzel-Es aus der Verbindung, der erLebens-notwendigen Hilfe und Transparenz, und dem Zusammenwirken und MitEinander in der Gemeinschaft.

Das einzeln-Es braucht Selbst-Gestaltungs-Freiheit.
Die allerdings jeweils nur soweit gehen kann, dass die Geborgenheit der Gesamtheit dadurch nicht gefährdet wird. Und diese Spanne der Selbst-Freiheiten --- ohne Gefährdung der Gesamtheit ---, in dem jedem zur Verfügung stehenden RaumZeit, ist enorm! Wird aber Nirgends genutzt.

Das "Problem" ist unsere AllEs und All-Es betreffende, inhärente Neigung (Zwang) zur Gewalt.
Zur fast alternativlosen --- ist es nicht, aber unsere Vor-Einstellung MACHT es dazu ---, Veränderung nur durch Gewalteinwirkung, aber meist eingesetzt zur Verhinderung von Veränderung.

Das Problem ist also einerseits unsere Neigung zur Kontrolle (= Klein[tier]Haltung) / Abstandhaltung des Selbst und des Umfelds durch Gewalt und ebenso unser DesInteresse an dem daSein und auch nur dem etwas weiteren DaSein. Also die noch völlig normale gleichsam natürliche Wurschtigkeit / Ignoranz (Egoismus).

Wie also lösen wir die Gewalt-Tätigkeit {die in jed-Es enthalten ist und auch von jed-Es ausgehandelt wird - bewusst; meist jedoch unbewusst -} so aus --- z.B. in neuen Ritualen und Spielen---, dass damit die gesunde Geborgenheit erreicht und erhalten wird, ohne diese Natürlichkeit zu unterdrücken, was ebenso neuen Schmerzen erregen würde? 
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Momentaner Ausblick aus dem Fenster. 
Von der Brezel Bar aus. 19. Dezember 2014. 
Mittags, in einen grauen tropfenden Himmel hinein
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Titel: Wann ist das Sprache Sublimierung des Tuns?

Das Sprache ist fast immer die Substitution von Taten.
Das Sprache ist fast stets ein Ersatz von Handlungen.
Das Sprache ist fast ausnahmslos eine Ersatzhandlung.

Das ist, was *ich - im ich und darum herum  - wahrnehme.
Und diese Substitution des Tuns durch Sprachen nimmt zu.
Die Frage ist: Ist dieses immer weniger Handeln förderlich?

Förderlich für Was und Wes?

Aber Sprache und Sprechen sind selbst-verständlich auch Handlungen.
So wie AllEs und All-Es im DaSein immer nur ein Handeln / Bewegen sein kann.

Oder ist das Sprache eine Aufforderung zum Handeln, und *ich beurteile im Umfeld etwas, das im Grunde nur *ich bin: ein fast nur auf das Sprache reduziert handelndes Mensch?
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Eine Zeichnung von David Shrigley
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Titel: Der Aufschrei von Empörung vor der Ektogenese

In deutscher Sprache: Die ausserkörperliche Schwangerschaft.
Das Heranwachsen eines (auch menschlichen) LebeWesens in einem technischen Uterus / Gebärmutter mit gezüchteter Plazenta / Mutterkuchen.

In Labors Menschenweit wird daran gearbeitet, die Schwangerschaft ebenso ausserhalb eines Körpers stattfinden zu lassen, wie es heute bereits in der in-vitro-Fertilisation / "Zeugung im Glas" stattfindet. Und es geht dabei um die Schwangerschafts-Phase zwischen dem 6. Tag nach der Zeugung bis zur 22. Woche, also dem knapp 5. Monat, alle anderen Phasen gelingen schon Heute extrakorporal / ausserkörperlich.

Bei Mäusen und Ziegen ist die extrakorporale Ektogenese schon gelungen, allerdings starben beide MitTiere nach der "Geburt" innerhalb weniger Tage oder Wochen und waren auch teils schwer behindert.

Anfängliche Misserfolge.

Aber einfach der Weg, den menschlichen Frauen diese Besonderheit innerhalb des Menschen zu nehmen. Oder die Frauen davon zu befreien? Der Aufschrei ist notwendig.

Ist es ein Punkt für den männlichen Menschen, in der Entwicklung der AnGleichung der Verschiedenheiten der Geschlechter, oder ist es eine Erleichterung und Vorteil für die fraulichen Menschen?

Irgendwann sind in den Labors die Schwierigkeiten heraus entwickelt, die Umstände sind geklärt und Menschen könnten auch ausserkörperlich gezeugt werden und bis zur Geburtsreife in Technik heranwachsen. Könnten.
Wollen wir Menschen das?

Hallo Leses! Das passiert wirklich, das ist keine Science Fiction von Aldous Huxley (Brave new World), sondern medizinisch-technischer Alltag für viele Forsch-Es, also Menschen.
Kümmert nur fast kein-Es ausserhalb der forschenden Labors.

Es ist wie immer. Das Mensch forscht und entwickelt und setzt um, ohne je befragt zu werden, ob Es - das Menschheit - es braucht oder haben möchte. Und hinterher, stellt Es dann glücklicherweise meist fest, dass es - was Es da so entdeckt und entwickelt hat - ganz nützlich ist.

Gilt das auch für die "Befreiung" der fraulichen Menschen von der Schwangerschaft?

Bisher war das Nach-Denken ein Vorteil. Weil, wenn befragt, hätte das Menschheit ziemlich sicher fast jede Entwicklung be- oder sogar verhindert, die in der Vergangenheit einfach so eingeführt wurde: das Rad, den Sattel, Hosen, Kunst, Sprengstoff, Elektrizität, das WWW, ...

Aber jetzt ist es vielleicht langsam RaumZeit, auf ein Vor-Denken umzuschalten, bevor uns das erLeben durch Technik / Maschinen entgleitet. Die nötigen Informationen dazu sind vorhanden, es braucht nur noch das Interesse des Menschen dazu: Vor[zu]Denken und dann mit[zu]-entscheiden, wohin unsere Reise geht.

Hier noch zwei Links: 
http://de.wikipedia.org/wiki/Ektogenese
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Friesenstr. im Juni 2018,
halbseitig noch mit Kopfsteinpflaster,
halbseitig in Vorbereitung auf Teer
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Selbst-Zitat: "Meine Güte!; *ich bin doch auch nur ein-Es von Viel-Es, das wünscht, dass das Mensch endlich zu sich kommt, und aufrichtig Anteil nimmt an dem jeweils aktuellen Geschehen in und um ein-Es und All-Es herum."

Samstag, 13. Dezember 2014

Dieses Text ist [k]eine Augenweide

Titel: Vom Geist, das stets verneint

Wann begreife *ich endlich, dass wir All-Es nichts dafür können, für das Was wir jeweils sind und das, Wie wir jeweils sind!?

Und nehme somit auch den verdammten Unterton des Vorwurfs aus meinem Gefühl und damit auch aus meinen Texten. 

PS: Und das wichtigste ist nun herauszufinden, was dieses mal im "nichts" enthalten ist?
Dass darin etwas enthalten ist, ist ja klar. Enthaltsamkeit ist dem DaSein nun mal grundsätzlich fremd.

Was also könnte DAS sein, was uns All-Es also doch betrifft, in all der UnSchuld, die uns All-Es aufrichtet im DaSein?
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Eine Lampe.
Fotografiert an der Bergmannstr.
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Titel: Ein weiteres Facettchen des Selbst-Erkenntnis:

Manchmal spüre *ich zu den MitMenschen hin, sehe Ihnen also auch zu, und erkenne *mich nicht wieder? Und dieses Missverstehen geht so tief, dass *ich das Mensch-Sein bereits vermisse. So ausgreifend ist die WEITE schon, dass *ich den kleinen Punkt nicht mehr finde, den ein Mensch-daSein bis jetzt üblicherartig ist. Ein-Es, wie *ich.

Als ein-Es wie "normal"-Mensch zu sprechen, ist fast schon schmerzlich, wegen der Enge, die *ich dabei regelRecht einnehmen muss. Hallo! Aus reiner Höflichkeit, und ein paar nette eingeübte Floskeln, damit der Kontakt, die Kommunikation, nicht vollkommen verstummt.

Dabei bin *ich Mensch gleich jedes anderes Mensch, und erdmondliches LebeWesen, wie alle Ander-Es auch. (<~Das war jetzt ein zu banaler Satz!) Gibt es etwas besseres als erdmondliches ErLeben zu sein? Gibt es etwas schlechteres? Was soll diese Waage bedienen? Gott, Google, Sie?

So bin *ich also Mensch, ohne das immer -Sein zu wollen. Bin da, und wäre gerne 100 Prozent, bin aber von Begegnung zu Begegnung und WissensPartikel für WissensPartikel etwas weniger normal. Triebig, Hierarchisch, Konformistisch, Verständnis-los, Angstvoll, Selbst- und damit auch für ander-Es Blind, aber jetzt genug der Negativa, das Mensch ist ja auch ...

... doch, doch, davon ist in das Mensch mindestens ebenso viel enthalten, wie Positiva.

Der Punkt ist eben der, dass dieses Positive fast einschliesslich von den Trieben dominiert ist. Zielrichtung ist die blosse FortSexung und das Selbst-Erhalt in kleinster Gemeinschaft, mehr wird von der Macht und der Trägheit mit grosser Angst behindert. Angst ist heimlich sehr wirksam.

Und das Sprache[n] sind ein Ausfluss dieser Verhältnisse, nicht besser und schlechter, als dessen Sprech-Es.
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Von David Shrigley
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Titel: Von der Gefahr der Gleich-Wertigkeit

Wie *ich auf das obige komme?
Warum *ich solche Bewertungen treffe?

Vor ein paar Tagen habe *ich eine Zeichnung von David Shrigley in Tumblr hingepinnt, mit der Aussage: "It's ok to run away from your problems".
Es ist fast klar, dass sowohl David Shrigley, als auch *ich damit das normale Verhalten aufzeigt und mit dem gekrakel der Zeichnung auch karikiert. Das wird jedoch kaum als Kritik und Hinweis erkannt, sondern sogar als witzige Aufforderung oder Bestätigung des je persönlichen Verhaltens oder Verlangens (miss?)verstanden.

Das Ergebnis ist, dass diese Zeichnung / Karikatur inzwischen 56 mal weiter gebloggt und favorisiert wurde, also eine Zustimmung erhält, die *mich fast überfordert, obwohl es ein Fremd-Beitrag ist. Und meine besten, wie *ich finde, stärksten Beiträge bekommen null Zustimmung.

Das Anspruchsvolle 0, die (falsch?) verstandene / ersehnte Rechtfertigung für Verdrängung und Wurschtigkeit 56. Das Bedeutende will k[aum]ein-Es wissen, das Belanglose ist Milliardär.

So ist das hier geregelt.
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Eine [Augen]Weide
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Titel: Das Freiheit des Selbst[-Erkenntnis]

Was (Er + Sie + @ls was auch immer ein-Es daSein möchte im DaSein = Was).
Was wünscht mehr Freiheit für das Selbst?

Fast alle Finger gehen nach oben! Denn es gibt noch genügend Menschen, die das Selbst das Freiheit verweigern, die (und jetzt bitte genau auf die Wortwahl achten, und *mir ist klar, dass *ich jetzt bestimmt (!) 10 Leses verlieren werde, falls Diese die Wortwahl anerkennen, los geht's:) lieber dem Zwang der Angst unterliegen, als den Mut zur Erweiterung aufbringen. Im VorSatz ist absolut kein Vorwurf enthalten, weder an eine Persönlichkeit noch an das, was Uns entstehen liess.

Aber das war nur ein VorWort. Jetzt das HauptSatz zum Titel.

Ist die Gleich=Wertigkeit erreicht und damit auch das Freiheit des Selbst, wenn wir All-Es wissen und einander auch offen eingestehen und gegenseitig zugestehen, dass wir All-Es Lügn-Es, Betrüg-Es, Fälsch-Es, Verheimlich-Es, Hintergeh-Es, Ausbeut-Es, Intrigier-Es, Dieb-Es, Wurschtig-Es, Verletz-Es sind und sogar - wenn es passt - zu Mörd-Es werden? All-Es!

Mal mehr mal weniger. HALT!! Verzeihung, *ich vergass fast das "auch" im obigen Abschnitt, die Leses fügen das fast vergessene bitte an der Stelle Ihrer Wahl Selbst ein.

Die Freiheit nehm *ich, zu behaupten und zugestehen, dass *ich all das auch bin, was da oben an schmerzhaftem aufgelistet ist. Ja, *ich bin ein Mensch.

Die Leses bitte *ich nun, all die freudvollen Auszüge des Mensch-Sein Selbst hinzuzufügen. Sie können diese auch gerne kommenTieren, macht nix;-)

Eins sollte uns Menschen langsam klar werden: Das Freiheit wartet.

Die Knechtschaft des Getrieben-Es erLeben wir nun schon seit Jahrmilliarden. 
Würde *ich dem hier in meinen Beiträgen brav folgen, hätte*ich mehr Klicks, das ist sicher, denn die Knechtschaft verspricht sich noch gerne Allem und Jed-Es, es hält nur nichts!

Und das ist Allermeistens nur ein-Es und das ist eben im VerGleich mit dem was insgesamt geht und daIst ... Nichts eben. Aber bis das All-Es mal kapiert (von lat. 'capere' = "fassen, nehmen, ergreifen") haben, dauerte es bis eben Jetzt bereits etwa 13,8 Mrd. Sonnenumkreisungen des kleinen Planetensystems Erde-Mond.

Da gibt es keinerlei Schuldzuweisung, wie etliche Religionen uns weiss (rot?) machen wollen, von Weisheit darIn nur Spurenelemente zu [er]finden sind, aber wir sind eben AllEs und All-Es dem Glauben entwachsen, nur eben noch nicht erwachsen. Was schade ist. Für Was?
Uns.
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Titel: Was bewirkt die Erwärmung der Lufthülle der Erde?

Denn eins ist ja wohl fast All-Es klar: das da oben (Wirkung der Energie-[Bewegungs]zufuhr auf die Temperatur und somit auf die Bewegung der daSein-Teile, denen die Energie zugeführt wird) gilt nicht nur für Atome in Metallen. Das gilt auch für grössere Objekte wie Subjekte, oder auch auf alle schon freien Menschen.

Die Frage ist: Wollen wir das ver- / behindern?

Quelle des Auszugs: Lettre, vom Sommer 1989, von Victor Weisskopf

Freitag, 12. Dezember 2014

Die bald unheimlichen Gefühle des Sprache[n]

Titel: Ein erster Akt von Menschen-Erkenntnis ...

... und plötzlich stellen wir die enormen Unterschiede (Bildung) und Verschiedenheiten (Kulturen) fest, die in uns und zwischen uns Menschen anzutreffen sind. Das müssen wir Menschen ja auch erst mal verdauen, dass so grosse Verschiedenheiten uns allen Gleich ist, und die ander-Es finden die Unterschiede die herrschen sind kaum fassbar. Das ist einfach noch zuviel für ein-Es, dass so Viele von uns daSind, ohne dass wir einander begreiffen.

Einfach nur begreiffen, dass wir Alle gemeinsam daSind und das auch nur ein einziges mal. Dafür sorgt der Tod, auch darin sind wir Alle uns Gleich, wir sterben langsam, nach der Zeugung. Na und!? So ist nun mal der Kontrakt, Du darfst einmal als Mensch erLeben, mach was draus, weil es kann schneller vorbei sein, als Du denkst, aber soweit kommen eben die Meist-Es gar nicht. 

Bevor Sie das Denken angefangen hätten, sind Diese allermeistens längst tot. Und dabei ist das erLebens-Alter komplett wurscht, es kommt schon manch 5 jährig-Es näher an das Selbst-Denken heran, wie manch 100 jährig-Es nie schafft, das kann gerne jedes Selbst überprüfen, sowohl innen drinn, wie auch ausserhalb. Wenn Es (Sie?) jetzt nicht weiss, wie Alt Es wirklich ist, denkt Es nicht. So einfach ist das.

Ja, das Leid sorgt dafür das Wichtiges verborgen bleibt und Unwichtiges enorm aufgeblasen und irritierend ist. Die Freude kommt kaum daGegen an das Leid heran, es strampelt so stark, dass es für die Freude kaum zu halten ist. 
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Titel: Die Dummheit der Perfektion

Das ist Unmöglich!

Ja, es gibt bestimmt ein "Unmöglich"; ja, es gibt garantiert auch ein "Nicht" und es existiert auch ein "Nein", also die Verweigerung; ja, das Alles gibt es auch, kann Mensch so deklarieren, so dekretieren, so festlegen, unabänderlich!

Ja, tun Wir ja reichlich, schliesslich müssen auch wir Menschen der Beharrlichkeit des DaSein Recht geben und die fordert nun mal auch (!), das Belassen des Moments ein; fordert die augenblickliche Perfektion des Augenblicks, durch das Okular der "RaumZeit-Kamera", die jedes Klicken erstmal festhält und dabei ins DaSein hineinruft:

"So Bleiben!, Genau so! Super, das ist grandios, nicht mehr bewegen, ja, genau, Wahnsinn! Das ist es, das ist Perfekt!".

Ja, diesen Ruf erfühlen (erfüllen?) Wir noch gerne, oder auch nicht gerne, weil Wir ja auch (!) noch der steten Veränderung folgen müssen; ja, weil festhalten, was gerade so ist, ist oft nicht leicht, weil es gerade so zieht, in dieser (perfekten?) Haltung, oder gar schon schmerzt, aber immer ruft da die RaumZeit: "Stopp! So isses gut, jetzt nicht mehr bewegen!", oder ist es das Energie, Das das ruft, weil ES schon genug gegeben hat und jetzt auch mal 'was zurück haben möchte; auch mal ein wenig gelobt werden möchte, für all die Bewegungen, die ES einbringt, könnte ja sein, weiss ein-Es ja nicht so genau?

Kurz gesagt, mit Unmöglichkeiten kommen Wir und auch unsere Forsch-Es nicht weiter.

Dass es Grenzen gibt, erkennen Wir an, ganz klar, die gibt es, aber die haben Wir längst noch nicht erreicht! Nirgends. Weder im LEID, noch in das FREUDE, sind Wir bis Heute an irgendeine endgültige Grenze gestossen, also erst recht nicht in der Erkenntnis der Möglichkeiten und also der Grenzen der Erkenntnis.

Bisher ist noch jedes Schritt in Unbekanntes (eine Trans-Gression? Vom lat. 'trans' = "[dr]über" und lat. 'gressus' = "Schritt, schreiten, gehen"), auch ein Schritt in ein / etwas WEITEr-ES; Stop-Signale hin oder her, bisher ging es darüberhinaus immer noch ein Stück weiter, bis zum nächsten Stop, das aber immer nur einen kurzen EinHalt gebot, aber keine endgültige Grenze erkennen liess. Aber ...

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Titel: Lohnt für das Sprechend-Es, die Auseinandersetzung und Hinterfragung des Sprache[n], das Es spricht?

Bis jetzt nicht. Es tut auf jeden Fall k[aum]ein-Es.
Das Sprache[n] werden eingenommen - unüberprüft (wie auch!? Wie soll ein Baby / Kind auch überprüfen, wie weit und tief das, was Es da vorgesprochen bekommt und einhört, mit dem Gezeigten oder Gemeinten übereinstimmt? Mensch hat eine Geräuschkulisse - und jetzt bitte das Präposition genau beobachten - über das Wirklichkeit gelegt, das kaum tiefer reicht, als bis zu den Haarwurzeln. Immerhin eine schon stolze Tiefe, für ein so unbedarftes und unvorbereitetes ErLebeWesen, wie es das Mensch auch (noch?) ist!

Da steht zum Beispiel ein "Robert" vor mir; und bin ich gefragt dieses Mensch auch innerl-ich zu besprechen / zu beschreiben, fehlen mir die Worte. Schon für meine Innerl-ich_keit fehlen die Sätze, obwohl *ich - wie jed-Es - voll bin mit Etwas.

Wie zum Beispiel erschreibe *ich das Geräusch, das genau die Schuhe, die *ich heute anhabe (s.u.), auf dem Berliner Pflaster machen, und zwar heute, wo fast alles Pflaster feucht ist? Aber um diese Genauigkeit und Detailschärfe geht es doch. Wo das Mensch doch aus Neugier, getrieben von einer angstvollen Unsicherheit und unvorbereiteten Ausgesetztheit mitten hinein in ? gesetzt wurde, in Etwas, von das Es zu fast 100% nicht [er]kennt: Was ES ist? Die Klammer wird immer umfangreicher, deswegen:).
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Tatsache ist jedoch auch, dass die Werkzeuge für die Prüfung, Korrektur und Weiter-Entwicklung von Sprache[n] inzwischen vorhanden sind, es wird nur nicht benutzt, und die Leses wissen, dass ein bisserl 'was immer im nicht enthalten ist. Gesprochen wird Heute immer noch wie Vor[vor]-Gestern. Das ist im Vergleich mit der aktuellen Technik fast schon beschämend, wenn auch nur ein-Es von uns etwas dafür könnte, für diese Nichtbeachtung des inzwischen weitaus wichtigsten menschlichen Informations-Austausch-Werkzeugkastens. Und da diesmal dieses "[k]ein-Es" wirklich leer ist, muss etwas daSein, das diese Leere, die das DaSein zu keiner RaumZeit zulässt, füllt. Was also ist Es, das uns Menschen hindert, dieses so eminent wichtige Werkzeug des Austauschs von Informationen vom und aus dem DaSein, ernst zu nehmen?

Denn die Genauigkeit und Stimmigkeit der Übermittlung von Veränderungen / Bewegungen (Informationen) aus und vom DaSein, dessen Inhalt auch wir hier sind, ist eine entscheidende Komponente zur Erweiterung des Freiheit! Denn, was braucht die Entwicklung des Freiheit? Friedlichkeit, Zugänglichkeit, Wahrhaftigkeit und einen mit geprüftem Wissen gestützten WEITblick. Unwissenheit, Intransparenz, Misstrauen, Angst und Gewalt, wie sie aktuell noch normal sind, lassen stets das Freiheit nur als Möglichkeit erahnen. Und mehr ist eben im Moment für uns Menschen nicht drinn, in das Freiheit, als eine bloss Ahnung davon.

Und das Sprache[n] sind die Informationen-Austausch-Form mit den weitrechendsten Möglichkeiten, die Sicherheit, die Geborgenheit und Vertrautheit im DaSein - und mit den anderen daSein - zu erLeben, auf dass das Freiheit alle möglichen (nötigen?) Grenzen durchdringen kann. Bis auch das Mensch fliegen kann, fast wie das Licht.
Oder?

Quelle des obigen Zeitungs-Auszugs: Der Tagesspiegel, vom 12. Dezember 2014, Seite 5: "Ortstermin"
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Titel: Nur eine der hartnäckigen Wort-Beleidigungen

Wenn es um die Entnahme von Dummheiten, Falschheiten, Frechheiten und Beleidigungen in das Sprache[n] aus dem Sprechen / Schreiben geht, bleibe *ich hartnäckig. Heute schrieb auch die Tagesschau in dem fb-Kanal von der "Rassismus-Debatte" in den USA.

[m]ein Kommentar dazu lautet:

Es kann keine Rassismus-Debatte bei Menschen geben, weil das Homo Sapiens Sapiens keine Rassen / Untergruppen hat. Der Begriff ist von Faschisten, Fremdenfeinden und irregeleiteten Biologen geprägt worden; und wird bis Heute gerne von diesen und der Masse von uni[n]formierten Menschen und deren Medien immer und immer weiter aufrecht erhalten. Immer mit der Nähe zu dem Faschismus und der Fremdenfeindlichkeit und Anmassung, die den Begriff prägte.

Solange Diese diesen Begriff verwenden, weiss *ich, dass die Gleichwertigkeit des Menschen weiterhin nicht gewollt wird, weil diejenig-Es, die diesen dummen und denunzierenden Begriff verwenden, es bei dieser abschätzigen Distanzierung belassen wollen. Das gilt auch für all die weltweiten sogenannten "Anti-Rassismus"-Projekte, gut gemeint, aber wirkungslos, solange sie diese Frechheit des vorvergangenen Jahrhunderts in diesem Begriff aufrecht erhalten.

Es gibt keine menschlichen Rassen, es gibt jedoch eine enorme Varietät an Oberflächengestaltung (u.a. Hautfärbungen) und Kulturen (Verhaltensarten, Formen des Gesellschaftsaufbaus und des Umgangs im MitEinander), des von / vor aller Geschichte und Biologie her gleichwertigen Menschen. Also, wie lange ist auch die Tagesschau noch Fremden / Fremdem eher distanziert oder sogar feindselig gesinnt?

Bis dieses Wort dort nicht mehr auftaucht; so empfinde *ich das.

Sonntag, 20. Juli 2014

Macht-Verteidigung, Extremismus-Gebot und vom ewigen K[r]ampf

Titel: Widerstand oder von der Verteidigung der UnGleich≠Wertigkeit

Warum tritt das vernetzte Wissen, vielleicht auch zu nennen: das (ausge)reif(t)e Vernunft, [fast] nie für die Macht und dessen Partikel und dessen Methoden ein?

Warum ist das aufgeblühte Verstand meist ein “Widersacher” von Hierarchien, von Ausbeutung und Manipulation?

Und! Machiavelli war kein Befürworter der Macht, sondern ein Aufklärer von dessen Mechanismen und Methoden.

Warum gibt es k[aum]einen Verteidig-Es des Macht, der Herrschaft und der Brutalität und der Zügellosigkeit in Reichtum und Einfluss, aus den anerkannten Grössen der Vernunft?

Wo sind denn die wirklichen Intellektuell-Es, die den Superreichen und Supermächtigen huldigen und das System verteidigen, stützen und unbedingt erhalten möchten, welches diese Form der Gesellschafts-Gliederung und Ressourcen-Verteilung hervor bringt?
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Dieses und die folgenden Fotos, sind entstanden bei
einem gestrigen (19.07.2014) Spaziergang am
und durch den Flughafen Tempelhof. 
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Titel: Von der Weite des DaSein

Ein Netz-Bekannt-Es schrieb:

"Hmh? Ist ein Empfäng-Es von Sozialleistungen ein Nehm-Es, wenn Es beispielsweise mit seiner Arbeit nicht genügend verdient, um sein Leben zu bestreiten? Und ist ein gönnerhafter Mäzen und halbherziger Steuerzahler ein Geb-Es, wenn Es 10€ spendet und 100€ auf rücksichtslose Weise erwirtschaftet (ohne die eh schon aufgeweichten Spielregeln zu beachten)?
Schwierige Frage, oder? Man will ja auch den Motor oder Antrieb von Gesellschaften nicht kaputt machen. Also muss man Gier und Egoismus in gewissen Grenzen zulassen. Es ist ein ewiger Kampf um Balance in einer gesunden Gesellschaft, oder? Der Kampf (oder Streit) um das rechte Maß und Verhältnismäßigkeit wird immer ausgefochten werden müssen. Es gibt keine Schablone oder Blaupause für Gerechtigkeit. Oder?"

Genau damit hast Du, vermute *ich, die grosse Problematik der Gesundheit und der Weisheit und einer WeiterEntwicklung des gesellschaftlichen Umgangs erfasst und erschrieben, nämlich, dass das DaSein eben jeweils DaZwischen Extremen (aufgehängt) ist.

Nur ein Beispiel: Auch wenn Ich den Tod abschaffen möchte, muss Ich doch anerkennen, dass die Lebendigkeit, dass das gesamte DaSein, ohne das Sterben nicht funktioniert. Es gilt also die Endlichkeit des DaSein zu akzeptieren, ohne aufzugeben die Spanne auszureizen, so weit es eben möglich ist. Und diese Aus-Reizung ist noch wenig lang.

So muss also auch jede Gleichung (Normalität) aushalten, dass sie nie Alles erfassen kann. Dass JEDE Gleichung (nur?) das DaZwischen beschreibt, beschreiben kann.
Wenn diese einfache philosophische Wahrheit nur endlich in den “Köpfen” der Mathematik und deren Ableitungen (‘Natur’-Wissenschaft) “Fuss” fassen würde!

Was wäre dann gewonnen? 
Freiheit. Nicht das bisschen, was wir bisher so hineinfüllen, nein, Aufrichtigkeit, wechselseitige Aufmerksamkeit und Selbst-Verantwortung. All das, was bisher die Freiheit der Fortsexung und der gegenseitigen Abhängigkeit opfert.
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Und der Lichtstreifen links ...
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... führt auf diesen Hof
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Titel: Egoismus

Tja, Egoismus muss ein-Es ich leisten können!
Und diese Leistung bezieht dieses eine ich eben aus den mit-ich. Nur, weder dem nehm-Es ich noch den gib-Es ich, ist diese Verhältnismässigkeit bisher bewusst, oder auch einfach egal?

Oder liege *ich da falsch?
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Titel: Freiheit sKampf

Immer schon musste jedes millimetersekündchen RaumZeit des Freiheit , also der Unabhängigkeit von ander-Es und ebensolchen Umständen, erkämpft werden! Es scheint so zu sein, dass das Freiheit kein Millimetersekündchen dieses Gefühls und dessen Handlungs-Bereichs ohne Aufruhr, Übererregung und Gewalt frei (!) gibt.

Egal, wo auch immer *ich hinspüre, ob es die AusWeitung der Geschlechter-Rollen, die Geschlechtlichkeit, die Beteiligung an gesellschaftlichen Fragen, den tiefreichenden Glaubensgeschichten, alle Bereiche des Fortschritts in WissensFragen, …, und nicht zuletzt auch alle Vertiefungen in jedem Selbst. Denn, auch in jedem ein-Es ist die Erweiterung des Frei-RaumZeit fast nur mit Kämpfen möglich.
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Tja, aber das ist Geschichte. 
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Also, lasst Uns weiter und weiter kämpfen!
Solange, bis keine Freiheit mehr zu gewinnen ist..
Bis Nichts mehr übrig ist, wofür es zu kämpfen lohnt.