Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Mittwoch, 3. Juni 2015

Ein leises Mittwochs-Zweifeln im Juni

Titel: Das wilde Schwingen des Zweifels

Das nun folgende ist eine Wiederentdeckung. Ich schrieb es vor drei Jahren an einem Sonntag, wie Sie sofort erlesen werden, nach einem intensiven Gespräch mit Freunden. Und *ich bemerke, es gilt noch immer. Das Schwingen ist noch aktuell. Wird es jemals un-aktuell sein?

Ab hier, vom 19.08.2012:

Den heutigen Sonntag habe *ich mit Zweifeln begonnen, mit mehr und deutlicheren Zweifeln, als sie sowieso schon stets im Hintergrund des persönl*ichen Selbst mitschwingen. Was mache *ich da?

Das gestrige Gespräch und viele andere vorher, lassen *mich in meinen Ansichten und Interessen immer isolierter erscheinen. Ich bekomme ein freundliches Nicken und auch manche Zustimmung, aber *ich merke, manch-Es fühlt dabei so ein wenig mehr oder weniger Abwehr und geht etwas auf Abstand. Ja, genau, aber ... Jetzt lass doch mal gut sein, die Sonne scheint, die Wolken ziehen, hier regnets noch ab und zu, Arbeit gibts auch noch genug und und und.

Und *ich bin da und schau hin und schau weit und denke / frage in solchen Momenten: Bin *ich verrückt oder auch nur entrückt, weil *ich die Geschehnisse im Jetzt und Hier so anders wahrnehme, Nein, vielleicht nicht anders wahrnehme, aber sie anders bewerte, mit anderen Werkzeugen die Geschehnisse berühre oder aus der Ferne beobachte, als es das Umfeld tut. 

Ungeschützter, intensiver, kleiner, leerer.
Was ist das für ein Qualitätsmerkmal, Anders da[zu]Sein, wenn auch nur etwas wenig? 
Normal.

Und wenn es mehr ist, wenn das anders-daSein deutlich spürbar ist und zur Irritierung führt, Miss-Verständnisse auslöst, obwohl auch ich nur so hungrig bin: einfach da[zu]Sein, einfach da[zu]Sein, einfach mit allen Anderen da zu sein. Einfach. Obwohl das Selbst, alle Selbst, komplex sind. Manchmal zweifle *ich arg an dem, was ich fühle, an dem, was ich tue und denke.

Mensch möchte mit Anderen eng sein, weil das schön sein.
Aber Mensch möchte auch für-s ich sein, weil nur mit Abstand das Bewusst-Sein (Vernunft u.s.w.) zur vollen Blüte gelangt, *mir geht es zur RaumZeit so, dass *ich dieses Blühen erlebe und dieses Blühen WEITE braucht, dass *ich aber auch die Nähe brauche und die Enge fürs warme Gefühl, dass *ich aber in der Enge die WEITE vermisse und in der WEITE die Enge.

Vernunft möchte auch verstanden werden, doch das Gefühl blockt ab.
Das Gefühl macht dicht, kein Platz für die WEITE.
Aber das Blühen ist auch so schön, soll ich eine Rose verblühen lassen, weil die Wurzeln {Vergangenheit} die Enge lieben?

Das ist das Zweifeln, zwischen dem *ich hin und her schwinge?
.
Da bin *ich ganz klein,
neben Strassen-Schönheiten
.
Titel: Übrigens


Flockatti, Muskatti, Schluckauf, Haudrauf, aber bitte nur auf einen groben Klotz, nicht auf einen feinen Kerl, der ich bin, ein feiner Kerl, ein kleiner Kerl, ein bittersüsser Kerl,  von menschlicher Gestalt, aus natürlichem Gehalt, in einer strengen Hülle, die presst, so presst, er presst, sie presst, die Presse presst es in mich hinein, so Gemein, gemeinsam sind Wir stark, also machen Wir 'was draus, aus diesen Bewegungen, die Wir sind, so bewegend und bewegt, von Wellen erregt, hinein ins DaSein, als Mensch-Lein, Mensch-Sein, hinein in die Häutung zur Läuterung, nur von was, wenn es mir auch so vor kommt, die Lebendigkeit ist zur Läuterung verkommen, vor kommen dabei nur wenige, die meisten bleiben nach, kommen tun Sie dabei Alle, aber ob das ein Vorteil ist, ist dahingestellt, so wie Wir Alle einfach dahingestellt sind, ob Wir wollen oder nicht, da wird kein-Es gefragt, ist das jetzt Poesie oder Profanie, so dahingeschrieben, ist schnell was, auch wenn es von seltenem Wert ist, seltsamem Wert ist, seltsam, wo Wir doch Alle sind, so einsam in einer Haut, so zweisam in zwei Häuten und so dreisam in Dreien, Jedes Haut, von vielen Farben und ganz allein darin vor<-kommend, voran kommend, voraus müssend, selten sorglos, meistens arglos, nach kommend, den Vielen Voraus gegangenen, oder ist das verkehrt herum buchstabiert, ist es vielleicht so, dass die nach kommenden, den vorher kommenden voraus sind? Wir sind Voraus.
Die Nachkommen sind im Voraus.
Die Verkehrtheit in den Sprachen,
Nachkommenschaft ist Vorteilhaft.
Wer nach kommt ist immer Spitze.
Fragt sich ein-Es nur nach: Worin?
Seien Sie doch nicht so kritikasterhaft, sie Fragensteller, los!, geben Sie die Antwort her, ich will sie verkünden, ich will sie hier verlautbaren, so laut es geht: Wo sind Wir hier!!? Was gibt es hier, wo Wir sind, zu tun, oder müssen Wir hier nur so einfach herumlümmeln? Lümmeln in der Pressung; Es presst einen aus und wirft den Mit-Esser in die Spritzmaschine, Es drückt ihn drauf und lässt ihn laufen, den Mit-Esser auf die Torte und hinein in die Fresse, die Presse, hineingesteckt und draufgedrückt, was habt ihr schon zu bieten, ihr räudigen Wölfe, ihr schwitzigen Lümmel, mit eurem Fimmel, wollt ihr in den Himmel, und mit dem Pimmel in die Semmel, Bockwurst, Blockwurst, Blockwart, Gegenwart, ja Wir warten meist brav auf die nächste RaumZeit, auf den nächsten Klick, auf den stärksten Kick, bis Wir im Strassengraben landen, dort landen Wir alle mal, allemal herhören! Jetzt ist Schluss.
Ende der Reise in die Eingeweide der Bewusst-Seins-Rinde.
Wieder hinein ins kleine daSein.
Hinaus aus mir. Los!
Wegg hier!
Wuff!

... üss.

Mittwoch, 11. März 2015

Erste Aussöhnung mit das Maschine

Titel: Heimat-Gefühl

*ich bin eine deutsche Maschine.
*ich sehe äusserst glänzend aus.
*ich bin ein wahres Schmuckstück.
*ich funktioniere zuverlässig.
*ich bin gegen Ausfall versichert.
*ich bin eine deutsche Maschine.
*ich bin das Beste, das es gibt.
*ich bin unschlagbar gut [gebaut].
*ich bin für Rekorde geschaffen.
*ich gewinne diese dann auch.
*ich bin eine deutsche Maschine.
*ich stelle Alles her, was es braucht.
*ich mache aus Allem das Edelste.
*ich fahre auf der Autobahn 250.
*ich überhole immer nur links.
*ich bin eine deutsche Maschine.
*ich werde weltweit gut verkauft.
*ich töte und rette auch das Leben.
*ich bin immer ganz Vorne dabei.
*ich koste fast immer am teuersten.
*ich bin eine deutsche Maschine.
*ich reise diesel-benzin-elektrisch.
*ich treibe es auf allen Weltmeeren.
*ich habe immer traumhafte Masse.
*ich koche nur mit Mineralwasser.
*ich bin eine deutsche Maschine.
*ich fahre auch mal gegen die Wand.
*ich trete auch gerne mal nach unten.
*ich produziere auch ohne Unterlass.
*ich bin ohne Ende erfolg und reich.

Bin *ich eine deutsche Maschine?
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Heute Morgen in das Brezel Bar
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Montag, 9. März 2015

Nur eink l ein-Es Ge d ich t.

Titel: So ein Schmarrn

VorRede: Angeregt durch einen F.A.Z.-Artikel, das meinte, dass das ich etwas überhand nehme, es also RaumZeit sei, für etwas altes wir. Hier die Vorworte:

Überschrift: Das alte Wir ist das neue Über-Ich
Untertitel: Braucht der deutsche Journalismus weniger "Ich"?
Teaser: Ich, ich, ich: Alle schreiben nur noch über sich selbst. Soll das jetzt die Zukunft des Journalismus sein? Unsere Autorinnen Andrea Diener und Julia Bähr finden: Das "Wir" braucht endlich eine Renaissance!

Ist ja klar, dass das ein sehr konservativer Ton war, den *ich da las.
Meine Antwort[en] stelle *ich hier ein. Und möchte voranstellen, dass das Folgende keinerlei Anspruch auf Genauigkeit oder Vollständigkeit erfüllt, es ist aber keine Phantasie. Oder?

Ist es nicht ein Missverstehen oder sogar Selbst-Blindheit zu überspüren {darin auch das Sehen}, dass jedes Mensch {Philosophisch: ein Subjekt} ein "ich" ist, dass also das "wir" meist nur eine Minderheit bezeichnet, ausser es wird explizit auf das gesamte Mensch-heit ausgedehnt, was nie oder seltenst ist.

Ich ist Jed-Es, wir fast stets eine Minderheit. Ich ist jeweils das gesamte Mensch, wir ist oft nur Hobby, Familie, Beruf, irgendeine Gruppe. Ich, spricht das Menschheit. Wir, hat das Menschheit noch nie gesprochen!

Als "wir" hat auch das Mensch noch nie gehandelt, als "Wir!" allerdings schon ungezählte male am Ich und anderen wir misshandelt. Somit ist das Ich / ich, das eigentlich Gänzliche, das wir ist lediglich Ablenkung, Abgrenzung, Ausschluss oder Machtausübung.

Da das Mensch innerhalb der Säugetiere auch die genetisch homogenste Spezies ist (dass das Augeneindruck permanent übertreibt und fast stets an das Wirklichkeit vorbeischielt, brauche *ich wohl nicht extra zu betonen), so ist ein einzelnenes ich auch stets ein Statement des Menschen in all seiner Vielfalt, Vielförmigkeit, Vielfarbigkeit, Bedürftigkeit und Orientierungslosigkeit.

Und dann kommt in das Überschrift auch das normale Fehlsichtigkeit und das ebenso normale Rückwärtszugewandtheit zum Ausdruck: "Das alte Wir ..."? Was war früher besser?

W-Es Fakten passend mit Gefühl bewertet, kommt zu dem Ergebnis: Nichts. Und das ist wenig. Auf den Punkt: Bitte mehr ich.
Aber bitte, bitte, Bitte, füllt dieses / jedes ich mit mehr an, als nur plumper Selbst-Gefälligkeit und dumpfer Wurschtigkeit und einem Wissenstand, der auch auf den besten Schulen und Universitäten nicht mehr ist als Oberfläche mit wenigen Untiefen.

Dann wird aus dem Ich endlich das, was es ist: das ganze Menschlichkeit.
.
Einfach nur schön
Eine heisse Sternenoma
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Titel: *ich hab' oben das Ausrufezeichen vergessen: !

Was ist die stets rückbezügliche Bezeichnung des Menschen?
Jed-Es sagt "ich". Gibt es eine Kultur des Menschen, die das "wir" ohne den darin üblichen Machtanspruch als Selbst-Bezeichnung nutzt, und somit den Mehrwert vor den Einzelwert setzt; *ich wüsste nicht. Das ich, ist somit das weit umfassendere Pronomen, als es das wir jemals sein wird, ausser das Mensch beginnt endlich als Ganzes zu erLeben und somit auch als Ganzes zu handeln und zu denken. Vielleicht ist das www. eine Notwendigkeit dafür? Noch ist das ich, das eigentliche Gemeinsamkeit, das wir ist jeweils Verschiedenheit, auch wenn k[aum]ein-Es (das Mensch ist jeweils "ein-Es". Um das Sprache von diskriminierender Geschlechtlichkeit zu befreien) das so begreift. Aber wenigstens sind wir Menschen schon mal darin einig, eins zu sein: ich.
Oder je, oder I (me), oder io, oder 我是, ..., wie auch immer. Von begriffener Gemeinsamkeit und Verantwortlichkeit für uns und die Biosphäre, deren Inhalt auch wir / ich sind, noch Kilometer entfernt.

Zum "Subjekt": lat. 'sub' = "unter", lat. 'icere' = "werfen". Das Mensch als Unterworfenes. Die wa[h]re Selbst-Bezeichnung; da das Mensch in meist verfestigten Hierarchien unterteilt wird, worin nur ein HaushaltsSystem [Ökonomie] wirklich gedeiht: Kapitalismus.

Lange Rede, kurzer Sinn: Bis das Mensch ein aufrichtiges und das einzelne Selbst befreiendes "wir" als Selbst-Bezeichnung angenommen hat und damit auch die Geborgenheit und Sicherheit darin fühlt, die ohne Vereinnahmung oder gar Zwang ist - was nicht in das Vergangenheit ist, wie das Titel vielleicht unterstellt, sondern noch am Horizont schimmert -, könnte das Mensch {wir?} doch wenigstens etwas mehr Vielfalt und ... was sonst noch alles in Menschen steckt, in das aktuelle Selbst-Bezeichnung "ich" einfüllen, anstatt immer nur zu Glauben, das ich sei nur ein-Es. Obwohl das Gleichung lautet: ich = All-Es. Und bisher: All-Es = wir + wir + wir + ... (bis zur Selbst-Fragmentierung).
Genug!

Als SchlussSatz schrieb *ich noch: Dass das F.A.Z. meine Kommentare aushält, ist schon fein!

Ein Kommentar darauf lautete: "Na, klar ☺ sogar gut. Ich finde das originell und bereichernd. Ich habe zu danken."

Wenn das nicht erwärmend ist.
Servus. 

Von der Gunst der Stunde

Titel: Das gilt:

*ich habe keine Lust mehr irgendein menschliches Wesen auszuschliessen, aus meinen Überdenkungen, einfach, weil sowieso Alle daSind, ob *ich daran denke, oder nicht und das bedeutet, dass *ich euch All-Es als Gleich=Wertig anerkenne. *ich bin ein-Es, Ihr seid jeweils ein-Es, gemeinsam sind wir All-Es, was es als Menschen gibt. Mein Einschluss in das All-Es gilt also Allen LebeWesen, welche das Selbst als Mensch bezeichnen, gleich=gültig welcher Form und Farbe -Es ist, ausser für Federvieh. Nicht?
.
Aspaltblüten.
Zwischen Mehringdamm
.
Titel: Eine Titelzeile in fb lautete: China: Der neue Mao.

Und das stand unter dem Foto des klatschenden aktuellen Partei- und Staats-Vorsitzenden (Präsident) Xi Jinping


Meine Reaktion: Nein: "Der alte Xi".
Eins setze *ich voraus: VerGleiche hinken. Immer.
Das Vorausgesetzt, lautet die Frage: Warum lassen wir Menschen das hinken nicht sein und sprechen / schrei[b]en Klartext?

Das "Hinken" ist jeweils Vergangenheit und die ist zum Fürchten, das wissen wir in D spätestens, seit wir vor den Gaskammern auf und ab und zu getreten sind. 

Zugegeben, das Vertrauen stammt aus dem Hinken, sonst funktioniert es nicht, aber wozu brauchen wir Vertrauen, wenn wir auch in den Zustand ..., den gemeinsamen Umstand weitergehen könnten, uns etwas zu trauen?

Ja, wir könnten das Hinken auch beenden, das Vergangenheit das sein zu lassen, was Es ist: Nicht WiederGutzuMachen. Besser können wir bestenfalls das Jetzt machen. Und das ist schon einigermassen.
Kommt ja auch darauf an, wo ein-Es {1 Mensch} so hineingezeugt wurde, vom Zufall, weil *ich wäre lieber eine Katze, schnurr.

Aber gut, wir könnten also zum Beispiel schon mal den Mao vergessen?
Nein, nicht vergessen, aber nicht mehr für das Aktualität heranziehen. Der alte Xi gibt genug Stoff für ellenlange Berichte und bald auch noch Bücher her, verglichen mit unser aller Realität, dem Jetzt, dazu ist Mao inzwischen unbrauchbar. Oder?

Freitag, 2. Januar 2015

Hallo! Und herzlich Willkommen.

Titel: "Wenn jemand spricht, wird es hell."

Untertitel: Und wenn ich nun einfach nicht will?

Überschrift: Wem die Stunde schläft.
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Wenn das nicht genau das ist, was *ich beim zuhören und lesen empfinde: Erhellung. Was dann?
Was tue *ich hier und anderswo?

Quelle des Auszugs: Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 31. Dezember 2014, Seite: Medien, von Rose Marie Gropp
.
Von VorGestern.
Spät- oder Früh-BlütEs
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Titel: Ist das schon geometrische Poesie oder nur ein Gedicht?

Und seien Sie gewiss: Hier geht es fast stets, ums Ganze.
Wen kümmern schon halbe Sachen, oder,  hahaha :-)
Na, eigentlich fast All-Es, kümmern fast nur Halbes.
Wenn überhaupt. Aber gut, das ist völlig normal.

Das normale Mensch ist nicht für das Ganze.
Geschaffen? Oder geboren? Das ist zuviel.
Das übliche Mensch will weitergeben.
Will weitergeben, was -Es ist, und?
Vielleicht noch ein wenig Spass.
Alles noch weitere ist zu ...?
Anstrengend, vielleicht?
Oder zu kompliziert?
Bringt echt nichts.
Wir sind meist.
Zu Eng für?
Weite?
Hm.
?
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Ich, fraul-ich, sommerl-ich
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Titel: Wenn Sie jetzt nicht gehen, dann ...

... HALLO!, hier werden Sie bestens bedient mit Schmähungen des Selbst, mit allerbesten Selbst-Ein- und Ausdrücken, mit Selbst-Erkenntnis zum weggklicken!

Juhuu! Uns reicht, was wir erreicht haben, mehr brauchen wir nicht!
Ohh Mensch, es geht uns gut; und auf alles anderEs scheissen wir Menschen einen gepflegten Haufen Irgendwas? Meist Müll.

Und wirklich kaum ein-Es möchte mehr wissen, als es zum einfangen und besexen eines Sex-Partn-Es braucht; und noch etwas mehr, das -Es zum blossen überLeben ebenso brauchen kann. AllEs ander-Es ist lediglich eine oft nette, meist störende (deshalb das stete Rufen und Begehren von: RUHE!), aber auch sehr sehr selten fröhliche, ja sogar schöne NebenErscheinung.

Hahaha, ja, hier ist die Selbst-Bekennung Notwendigkeit und nicht nur ein Folge von Schwermut und Niedergeschlagenheit (Depression), sondern wichtige Neuerung! Und, hihihi, aber Was (Er + Sie + @ls Was auch immer ein-Es daIst = Was) bis hierher jedes Wort gelesen hat, bekommt hier einen Buchstabenkuss in Form eines grossen Lobes! Denn, einfach ist das nicht, das auszuhalten, hautlos und rundum prüfenden Einblicken von das Selbst beurteilend-Es ausgesetzt da[zu]Sein.

DaZuSein im Prüfpuffer. Den die meist-Es zwar wahrnehmen, aber nichts davon wissen. Denn das Bewusst-Sein ist eine aaaanstrengende Gelegenheit. Und die kann nun mal nicht jed-Es wahrnehmen, oder gar dessen MitSprache (Bewusst-Sein? Nein, mehr: Vernunft und Verantwortung) Recht [er-]schaffen.

Was es bis hierher alles lesend geschafft hat, Gratulation! Ernsthaft.
Denn auch das ist ja ein Kennzeichen von Masse: DesInteresse am Selbst und Überhaupt. Masse liest nicht[s]. Und die Leses wissen, dass dieses Nichts viel daSein kann, aber in diesem Fall eben ohne bedeutenden oder wichtigen oder erweiternden Inhalt ist. DaSein ist oft Nichts, meist sogar, aber allermeist einfach Nichts wert. Es kann ein-Es einfach töten, so halt. Ist vollkommen unwichtig, das nächst-Es bitte!

Ist daSein übergangen werden?
Sie merken, wenn *ich für EINES das Wort eintippe, dann für das verlängerte BleibeRecht des Menschen / Menschheit!
Für ANDERES, wie die Bitte früher zu Sterben, bin *ich nicht zu haben. Und diesmal steckt in dem 'nicht' nur gerade so wenig drinn, dass es zur persönlichen Anerkennung reicht, das AllEs und All-Es, also auch *ich wahrlich dem TOD geweiht bin. Ja, *ich bin ein Sterbend-Es.

Das RaumZeit-Spanne, in das auch *ich als Mensch lebendig sein darf, ist sehr begrenzt, sehr!, im VerGleich mit ganz anderen Spannen, sowohl länger als auch kürzer, aber ...

Aber, diese Spanne ist dehnbar, genauer ausdehnbar. Da kann ein-Es schon mal locker über 100 Sonnenumkreisungen des kleinen Planetensystems Erde-Mond kommen. Und das ist noch klein gedacht. Denn es könnten bald hunderte Sonnenumkreisungen sein!

Aber jetzt ist erstmal Schluss.
Und enden möchte *ich mit einem schönen Neujahrs-Gruss:

* wünsche Ihnen ein Frohes Neues Jahr!

Mittwoch, 24. Dezember 2014

Vom Nutzen das Freiheit

Dem Titel folgt nun ein Gedicht:

Freiheit braucht mindestens EINE GRENZE, damit es Freiheit braucht, wenn diese letzte Grenze fällt braucht es keine Freiheit mehr, denn dann ist wirklich ALLES Möglich, oder besser: dann gibt es keine Möglichkeiten mehr, weil eben Auch Möglichkeiten Grenzen brauchen.

Freiheit braucht Grenzen.

Freiheit braucht mindestens EINE VERÄNDERUNG, damit es als Freiheit, also als Verbesserung und Erleichterung eines vorherigen oder darauf folgenden Zustands erkenntlich ist, erst Veränderung gibt der Verschiedenheit des Raum[Zeit], das Es braucht, denn nur in der Starre, der völligen Beharrlichkeit, ist keine Freiheit mehr nötig.

Freiheit braucht Veränderung.

Freiheit braucht mindestens ZWEI RICHTUNGEN, damit es als Freiheit, also als Auswahl in mehreren Entwicklungs-Richtungen für DasJenig-Es, das das Freiheit misst, bemerkt wird, in nur einer gegebenen Richtung ist keine Freiheit erkennbar.

Freiheit braucht Richtungen.

Was braucht Freiheit noch?

Freiheit braucht mindestens EIN NEIN, das weitere können Sie Selbst herausfinden. 

Freiheit braucht ein Ja.
Also Zustimmung. Freiheit kommt ohne die Zustimmung zu den ersten drei Punkten nicht aus. Kommt Nicht aus der Freude hervor, bevor die ersten drei Punkte jedes All-Es klar sind. Solange gibt es keine Freiheit für All-Es. Und bis Heute haben nur die All[erwenigst]-Es auch nur eine Ahnung davon was Freiheit ist, obwohl das wünschenswert wäre, das hielte doch wohl kein-Es vom schmusen ab?

Nochmal von Vorne.

Freiheit braucht Grenzen.
Freiheit braucht Veränderung.
Freiheit braucht Richtungen
Und
Freiheit braucht mindestens ein Nein.

Das haben Sie nun davon, *mein Nein.

Aber vor Allem braucht das Freiheit die Zustimmung zur wechselseitigen Erweiterung, sonst gedeiht Freiheit nicht.
Wenn das nur nicht alles zu banal ist?

Zweifelsfrei oder?

Das obige bedeutet die Frage: Wieviele von Welchem brauchen Wir?

Die Rechnung sieht also so aus:

Das Freiheit => 3
Drunter geht nicht, das Drüber probieren wir gerade aus.
Aber es gelingt nur langsam, weil jeder Schritt schwer fällt. 
Wo die Behaglichkeit die Trägheit in Perfektion beherrscht.
Und das ist genau unser alltägliches Prinzip: Behaglichkeit.

Wir wollen nichts mehr Selbst machen. Das ist unsere Richtung.
Es ist leider die Einzige, die All-Es bisher beherrscht: Verweigerung.

Aber wie geschrieben: Freiheit braucht die Zustimmung von All-Es.
Mehr braucht's doch auch gar nicht?

Oder?
.
Das ist ein Hubble-Foto einer etwa
60 Mio. Lichtjahre entfernen
Nachbar-Galaxie, der wir
den Namen IC 335
gaben
.
Titel: Selbst-Erkenntnis 0?

Wenn das Mensch nur endlich anerkennte, dass Es ein Geschöpf eines DaSein ist, das daneben noch andere Wunder vollbracht hat, die für eines der Geschöpfe (Mensch) kaum zu fassen sind.
Und dann schaut mal die Roboter und sonstigen Maschinen an, die das Mensch gebaut hat.  Wenn das Mensch mal begreifft, was es Selbst für ein unentdecktes Wunder ist, stoppt Es sofort den dummen Nachbau von Robotern und sonstigen Maschinen, die noch nicht mal annähernd unsere Klasse / Niveau und Fähigkeiten erreichen.

aber jetzt zu etwas völlig anderem:

Überschrift des Artikels: UrKnall,  Sternenasche und ein Fragezeichen

Untertitel: Über die Suche nach dem Sinn unseres Lebens
.
.
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Dabei fällt *mir folgender Titel ein:

Ein Lied von der Aufklärung, der intensiven aber noch unbewussten Verbindlichkeit des DaSein.

Mehr und mehr wird auch *mir "bewusst", wie intensiv und nachhaltig unsere Kontakte und Begegnungen sind.

Aber wie sehr jedes Selbst auch wieder für eine ErNeuerung und Auflösung von belastendem "Alten" Sorge tragen kann.

Quelle des obigen Auszugs: Neue Zürcher Zeitung (NZZ), vom 20. Dezember 2014, Literatur und Kunst, von Gottfried Schatz

Sonntag, 9. November 2014

Die Scham Schuldet der Freiheit Aufmerksamkeit

Zuerst ein wenig neueste Lyrik.

Vorworte: Meine momentan dauerbegleitende Frage, neben all der Suche (Sucht?) nach [Selbst]Erkenntnis, ist: Wann wird Wissen für das wissen wollende LebeWesen gefährlich? Oder auch: Ab wann wirkt Selbst-Erkenntnis zersetzend für das Selbst? Denn, obwohl *ich Wissen möchte, befällt mich immer wieder mal Angst, daraus und darinn zu weit / zu tief zu forschen und zu erkennen. Was tut *mir das und vor allem: Tut *mir das gut?

Titel: Von der Unerbittlichkeit des Glauben[s]

Ein etwas bekannterer Spruch zur Besonderheit des Glaubens lautet: "Wenn Du an Alles glaubst, glaubst Du im Grunde an gar nichts."

Die Fortsetzung und auch Erkenntnis dieses Spruchs bedeutet, dass das Wissen also der Bereich ist, der auch Alles glauben kann und sogar muss, um darüber hinaus zu reichen, aus dem blossen Glauben hinaus. Aber selbst, wenn wir Alles Wissen {Wüssten}, bleibt uns das Glauben immer erhalten, denn unsere Wurzeln und Herkunft liegen eindeutig im blossen Glauben.

Darin stecken auch noch fast Alle von uns Menschen drinn, darin sind wir mit unseren Verwandten noch in annähender Übereinstimmung, das bedeutet, dass wir den Mit-LebeWesen in diesem kleinst-PlanetenSystem Erde-Mond auch darin fast bis auf das Schamhaar Gleichen.

Fast Alle erdmondlichen LebeWesen glauben Alles, was sie spüren und fühlen, was natürlich bedeutet, sie wissen nicht, was das was ist? Sie sind Da, ohne einen Sinn darIn zu erkennen oder gar zu gestalten, Sie sind einfach Da und mach[t]en, was sie machen müssen, und tun das, was sie tun dürfen. Und das ist einerseits gewalt[tät]ig und andererseits als einzeln-Es wenig wirkungsvoll.

Nur sehr sehr sehr wenige LebeWesen, vielleicht eine Handvoll - also wir nicht -fùhlen und spüren (darIn auch das Denken) bereits aus dem Glauben hinaus, und Wissen auch damit etwas anzufangen. Diese gaaanz wenigen LebeWesen Glauben an wirklich Alles was möglich ist; was der Anfang des Wissens ist.

Die Besten von uns Wissen, wie wichtig das Glauben ist; ohne etwas davon nicht vorher alles in Allem Überprüft in die Gewissheit zu entlassen. Allen ander-Es ist diese Verschiedenheit Gleich=Gültig, also unwichtig; weil die Meisten eben nichts Wissen. Sie glauben näherhin nicht dem, was sie wissen könnten. Warum auch, wenn ihnen das pure Vertrauen reicht.

Und Vertrauen haben die AllerMeisten z.B. auch in das Geld, obwohl Sie von dessen Wert nichts wissen und auch nicht Wissen, dass davon soviel vorhanden ist, dass k[aum]ein-Es mehr zählen kann; weil die AllerAllerMeisten glauben, dass das Geld immer zu wenig ist und an allen Ecken und Enden fehlt.

Das Glauben fast nichts Wissen ist, bestenfalls ein wenig Ahnung, und das Vertrauen genau darauf beruht, das Wissen die AllerAllerAllerMeisten LEIDer nicht. Was wiederum der Grund dafür ist, dass das Mensch dem allgemeinen Geschehen folgen muss; weil das Selbst-Entscheiden und somit das Selbst-Handeln das Wissen von Alternativen braucht.

Das Folgen, als Ergebnis des Glauben[s], weiss davon nichts, es glaubt, das Alles sei Alternativ-Los; was dem Wissen wiederum unbekannt ist. Mit Wissen können die verschiedenen Möglichkeiten ausgehandelt werden; was aber von Jetzt angenommen, erst in dem "noch nicht" (Zukunft?) der Fall sein dürfte.
Dann aber wahrscheinlich nicht mehr vom Menschen.

Und ein Tip an die Leses, Sie sollten nicht an *mich glauben, Sie könnten von *mir wissen.
Ende Gedicht
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Berlin
Potsdamer Platz
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Titel: Ein Abgesang an erzwungene Scham und falsche Schuld

Meine Frage der vergangenen Tage lautete: Wie heile *ich die erdrückende Scham aus, die auch *mich andauernd am umsetzen von Ideen und ausleben von gemeinschaftlicher Freude behindert?

Als eine Heilungsverhinderung habe *ich eine normale tierische Verhaltensart entdeckt, den Verdrängungs"mechanismus". Von dem alles verdrängt wird, was einen Organismus im Überleben verstören oder sogar schädlich überwältigen könnte. Also auch Fakten, die ein umfangreiches Voraus- oder auch nur Nach-Denken fordern. Das, wie ein zwei Leses inzwischen wissen, ein körperlich sehr Energie-aufwendiger Vorgang ist, wenn es richtig eingesetzt wird.

Das normale Denken, das nur so angst- oder auch aber selten lustvoll dahinfliesst und auch etwas Nerven kann, ist ziemlich preiswert. Etwas aufwendiger ist noch das Denken, an alltägliches und freundschaftliches und familiäres oder auch all die manchmal selbst-quälenden Beziehungs- und Sexanbahnungsvorgänge. *mir geht es um das Denken, das aus dem blossen Selbst weiter hinaus reicht oder auch tiefer hinein weist, als es normal ist.

Eines dieser Themen habe *ich besonders Gestern durchdacht: Den Tod und das töten.

Der Tod und das Töten sind wenig angenehme Themen. Das weiss und merke *ich.
Allerdings nur in der direkten Ansprache. Als Zuschau-Es / - Leses, in Krimis und sonstiger Prosa und Filmen, in denen es ums Töten geht (die grosse Beliebtheit z.B. des "Tatort"), ist das Töten, der Tod eine angenehme Unterhaltung, und danach ein Bierchen. 

Der Tod ist ein wenig angenehmes Thema, obwohl es elementare Basis und alltägliche Handlung des Lebendigkeit, also auch des Menschen, ist. Wir töten gerne, oder lassen töten, aber wir reden oder lesen nicht gerne davon.

*ich muss es hier tun, weil *ich keinen Bock mehr auf diese Mainstream Ablenkung habe.
Und *ich will es tun, weil *ich endlich frei kommen möchte, von dieser verdammten Scham und diesem alten dumpfen Schuldgefühl, wegen einer gedanklichen MissAchtung und Phantastik und falschen Vorstellung was erLeben ist, worauf Lebendigkeit beruht und was auch Uns im DaSein erhält. Und das ist eben auch das Töten und der alltägliche und AllEs und All-Es betreffende Tod.

Wenn *ich damit fertig bin, dieses Grundlegende Geschehen und auch meine Neigung dazu, zu begreiffen, bin *ich endlich frei von unsinniger Scham und falscher Schuld, und bin endlich bereit, die kurze RaumZeit als Mensch so zu erLeben und mit Dingen und Erfahrungen auszufüllen, die *ich als Genuss empfinde und als Freude fühle.

Und ein Genuss UND Wohlgefühl ist es, das Töten auf ein absolut notwendiges Mindestmass zu dämpfen und den Tod / das Sterben auf einen so spät wie nur möglichen Termin zu verschieben.
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Mond-Suchbild. 
Links, das Haus der Kulturen der Welt. 
Mitte, das "Tipi Zelt beim Kanzleramt".
Rechts, der Glockenturm im Tiergarten. 
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Titel: Die Angst vor der Freiheit ist fast Grenzenlos!

Da *ich noch keinen einzigen Text gelesen habe, der die Freiheit annähernd passend erschreibt und auch für die unerfahrenen Fassbar erzählt, bleibt *mir wohl nur übrig es selbst zu tun.

Denn *ich habe langsam genug von der uninspirierten Angst, die auch im untigen SZ-Auszug zu Worte kommt. Carolin Emcke, die Verfasserin des Artikels, ist nur eine von Allen, die *ich bisher gelesen und gehört habe, die eine "Freiheit" beschreiben, beloben und festhalten wollen, das in Wirklichkeit ein "Gefängnis" ist.

Welche "Freiheit" möchten Diese bewahren, die "Freiheit" beständig so tun zu müssen "als ob" (das Verstellen), die "Freiheit" beständig Unwissen zu verbreiten, die "Freiheit" ständig Schmerzen zu verbreiten, die "Freiheit" Krieg zu führen, die "Freiheit" einander beständig zu verhöhnen und amassend zu verurteilen (die / der "schwarze" Irgendwer u.s.w.), die "Freiheit" ständig gegen Mauern und Zäune zu laufen! Wissen wir Menschen, was wir da tun und von was wir da beständig beschwören und bewahren müssen?

Eine "Freiheit", ein lichtes Gefängnis, in "das" wir allerdings Alle hineingeboren wurden und werden, somit sind wir Alle es gewohnt und, weil es für uns Alle Gewohnheit ist, wollen wir es auch bewahren und wollen uns fast Alle eine wirkliche Freiheit noch nicht einmal vorstellen.
So auch die untige VerfasserIn.

Deren "Freiheit" ist das Gestern, mit ein wenig Heute beigemischt. Und das Morgen ist ein Graus, weil wir Alle vielleicht Morgen vielleicht wirklich Frei sind, mit all der Transparenz und dem stets umfangreich verfügbaren Wissen. Nein, das gestrige und auch noch heutige Versteckspielen, die Lügen, das Betrügen, das Intrigieren, das Mobben und Rauben und Dieben und und und ... eben all das, was heute jeden Abend die Krimis und Horrorfilme und Dramen und Nachrichten füllt.

Das ist deren "Freiheit", die es unbedingt zu bewahren gilt. Mensch, lehnt Euch doch mal nur einen kleinen gewagten Augenblick zurück und spürt hin, zu das, was Gestern war und Heute ist. Na los, auch wenns etwas weh tut. ... Und? Schön?

Ja. Na dann ist die "Freiheit" auch für Sie auf jeden Fall das richtige.
Danke und Tschüss ...

Nein, dann sind Sie hier gut aufgehoben, denn auch *mir ist das Heute ein Graus und das Morgen eine schöne Aussicht, mit all den Kameras und Techniken der Selbst- und anderSelbst-Erkennung, mit all der Technik zur Reduktion / zumindest Behinderung von Gewalt, von Lug und Trug und sonst einer unnötigen Falschheit und Schmerzverbreitung.

Heute ist bestenfalls eine Freiheit zu erahnen, die erst im entstehen ist und mit uns Allen zusammen auch unaufhaltsam entwickelt wird, da mögen noch so viele MitMenschen, die vom Selbst ""Glauben"" Sie seien Liberal und Fortschrittlich und Freiheitlich und was weiss sonst noch, sich dagegen stemmen und für einen Verbleib des Jetzt und Hier und Heute einsetzen.

Mein Ruf laut[et]: Menschen, dreht bitte den Kopf (ein ziemlich eingeengtes "Bild" für Bewusst-Sein und Vernunft) UND Herz ♡ (ein ziemlich ... für Gefühle) von der Vergangenheit und von der Mutterbrust wegg, und wendet Euch insgesamt ganz langsaaam in das Noch-Nicht (Zukunft?) hin.

Denn, wenn eine RaumZeit von Freiheit flüstert, dann das, was noch nicht geschehen ist, was also wirklich frei zu gestalten und zu erLeben ist. Das ist sicher.
Die Vergangenheit und das Heute, sind es nicht, das ist gewiss, spürt Euch um.
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Quelle des Auszugs: Süddeutsche Zeitung, vom 08. November 2014, Seite: Meinung

PS: Und lesen Sie ruhig den vorangegangenen Beitrag, auch wenn der Titel abweisend ist, so ist es doch inhaltlich aufschlussreich.

Sonntag, 2. November 2014

Abgesang von Einsamkeit, Mehrsamkeit, Gesellschaft und ein Gedicht

Titel: Ein Abgesang: Die Last der Einsamkeit.

Die Frage ist doch, ob "Einsamkeit" überhaupt noch ein relevantes, ein für die Aktualität wichtiges "Gefühl" ist? Bin *ich einsam inmitten von bald 8 Milliarden MitMenschen in dieser winzigen Biosphäre inmitten von fast Nichts?

Oder ist das @ngst-Gefühl Einsamkeit in diesen Bedingungen schon fast belächelnswert, wenn es nicht für Viel-Es so akut wäre, dass Diese ständig und womöglich zwanghaft Beziehungen eingehen müssen, obwohl Sie vielleicht ohne diese "Nähe" glücklicher wären / $ind?

Mir ist dieses Gejammer, der Einsamkeit in *mir, inzwischen überaus lästig. Und diese "Nähe", die die meist-Es nur erleiden, ist nichts anderes als triebige Verbindlichkeit, entweder mit sexuellem anTrieb oder aggressivem anTrieb, zwecks FortSexung oder Gruppenzwang.

Was ist daran gut oder gar schön? Na, alles, also "Weiter so"? Spüre *ich ein wenig in dieser kleinen Lebens"Kugel" umher, dann ist *mir klar, dass ein weiter so laufen lassen unserer natürlichen Voreinstellungen zu was "führt"?

Na, zu demnächst 9 Milliarden Menschen, alle in Haufen in Erde-Mond verteilt. Na, das sind doch Schöne Aussichten.
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Mond-Suchbild
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Titel: Die Liebe zur Mehrsamkeit

Mir ist der Kontakt zu und mit MitMenschen sehr wichtig.
Deswegen bin *ich lieber mit anderen Menschen zusammen, als alleine.
Ist Einsamkeit dasSelbe wie Alleinsein? Für m*ich gibt es da Verschiedenheit.
Einsam ist *mir, so ist meine Erfahrung, zu negativ belegt, soll schmerzhaft daSein, soll ein AusschlussKriterium daSein, soll / muss möglichst schnell überwunden werden. Was ist "gerne" einsam? Sehr, sehr wenig-Es. Mir ist Einsamkeit ein Zwangsgefühl.

Aber *ich bin gerne Mehrsam, deswegen gehe *ich gerne in volle, lärmende Cafés und erLebe in einer Gegend, die voller Menschen ist und auch tiefNachts nicht still ist, voller Bars und Kneipen, direkt neben einer Markthalle.

Und *ich mag die Freiheit des AlleindaSein, die *mir die Einsamkeit verweigert, durch das beständige Gejammer auf der Jagd nach irgendeiner Verbindlichkeit, dieses drängende Gesuche nach "Anschluss"!

Einsamkeit ist ein total oberflächliches Getue.
Aufrichtigkeit und wirkliches nahes Interesse in ein ander-Es, wirkliches Ein-Gefühl und Mit-Empfinden braucht ein Mindestmass an Abstand für die Wahrung und Bemerkung des Selbst. Dem Trieb des Einsamkeits-Gefühls ist das völlig wurscht.

Aber vielleicht geht auch nur *mir das so?
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Sonntags-Frühstück
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Titel: Eine Annäherung an den Betrieb einer Gesellschaft

Wie organisieren Menschen eine grosse Gruppe?

Wir sind ausgegangen von Kleingruppen, in denen wir Menschen in Hunderttausenden vielleicht sogar Millionen Jahren ein Verhaltensrepertoire entwickelt haben. Die Grundlagen unseres Verhaltens in Gemeinschaft wurde in Klein-Gruppen geprägt; in Klein-Gruppen, die beständig aus allen Richtungen bedroht waren. Von Innen die Anerkennung und Stellung in der Hierarchie, von Aussen das Überleben, der Bestand der Gruppe. Bis Heute organisieren wir Menschen die inzwischen zu Millionen und Milliarden angewachsen Gemeinschaften, wie seit Hunderttausenden von Generationen.
Wie? Ein kleiner Anfang einer Selbst-Erklärung:

Zölle sind immaterielle Landesgrenzen für Handelswaren und Kapital.

Steuern schöpfen den Reichtum einer Gesellschaft ab, um den Innenhandel zu fördern (Transportwege, Handelsplätze) und damit die allgemeine Versorgung zu gewährleisten, um die Entwicklungs-Richtungen und -Tendenzen zu steuern (z.B. GesundheitsSteuern, wie Tabak, Alkohol), um den Erhalt der Gesellschaft nach Innen (Verwaltung, Polizei) und Aussen (Botschaften, Geheimdienste, Militär) zu sichern, um den Außenhandel zu fördern und zu sichern, also die InnenVersorgung mit Waren und Leistungen, die im Innen nicht vorhanden sind und die Ausfuhr von Waren und Leistungen, die anderen Gesellschaften fehlen. Jedes MitGlied einer Gesellschaft soll und darf zur Aufrechterhaltung, zur Erweiterung, zur Verbindung und zum Schutz einen seinem Können und Besitz entsprechenden Beitrag leisten.

So verstehe *ich die Theorie.
Und die aktuelle Praxis ist fast genau so.
Die Ausgestaltung dieser Praxis ist von Gesellschaft zu Gesellschaft natürlich verschieden.

Von Gerechtigkeit, von Gleichwertigkeit und Glück, von Achtung, Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit ist dabei nicht - und die Leses wissen, wie wenig dieses "Nichts" immer ist - die Rede und kaum enthalten.

Das Mensch ist dem Menschen gleichgültig, somit also kaum etwas wert.
Ist Kapitalismus das (Wirtschafts)System, das auf dieser Gleichgültigkeit aufbaut?
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Bunt*ich Gestern
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Zum Abschluss noch Poesie.

Titel: Die Freude an der Endlichkeit

Es muss ein Ende geben, sonst gibt es keinen Anfang.

Die End-Losigkeit ist somit kein Inhalt des DaSein. Allerdings ein mögliches sprachliches Konstrukt.

Das Schöne der Phantasie ist deren weitgehende Unmöglichkeit, in das auch alles unmöglich Grausame passt.

Das Grausamste der materiellen Lebendigkeit wäre die Unendlichkeit.

Das Schönste der materiellen Lebendigkeit, ist das DaSein.

Sonntag, 7. September 2014

Normalität Überheblichkeit Misshandlungen und Verbindung sPoesie

Titel: Auch eine kleine Selbst-Erkenntnis
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Wolken Foto über Berlin, am 07. September 2014
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Wenn *ich überheblich wäre, könnte *ich all das, was *ich nicht verstehe oder stört, als unwichtig abtun oder verdrängen, das ist es aber nicht.

Mir fällt so schwer, die Normalität zu akzeptieren. 

Je mehr *ich lerne, weiss, erkenne und sogar begreiffe (also im Gefühl angekommen ist) und entsprechend auch meiner Idee von Zusammenleben, MitEinander und Zukunft handle, umso ärgerlicher und schmerzhafter ist es zu erspüren, was wir Menschen (einander) täglich (@n)tun.

Gerade, weil *ich in (fast?) keiner Art und Funktion und Ausstattung und Herkunft verschieden bin, von jedes anderes Mensch. 
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Selbst-Foto vom 06. September 2014,  21:24
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Titel: Die Abarbeitung der Überheblichkeit

"Schaun Sie, *ich nehme ein Zeitung vom Ständer und bringe sie nach dem Lesen wieder dorthin zurück, damit sie dann anderen Leses gleich wieder ohne Umschweife zur Verfügung steht. Damit bin *ich ziemlich allein. Fast alle ander-Es nehmen mehrere Zeitungen vom Ständer und bringen sie selbst nicht zurück, wenn Sie gehen. So zwingen Sie nachfolgende Leses zu Bittstell-Es, falls ein-Es eine der bereits durchgeblätterten oder -gelesenen Zeitungen vom Stuhl oder Tisch nehmen möchte. Dazu werden wir fast All-Es also "erzogen", zu unaufmerksamen Bittstell-Es. Das mag dem Normalo keine Beobachtung oder gar Bemerkung wert sein, einem MitMenschen aber, das fragt, warum wir so [miss]handeln, wie wir in Masse handeln, und warum wir fast All-Es so [miss]handeln, ist dies ein paar Augenblicke der Umsicht und Bewertung wichtig. Ist ja auch keine Abschätzigkeit oder Selbst-Beleidigung, die diese Augenblicke der wachen und wertenden Umsicht fordern, sondern der Wunsch nach mehr Freude, Sicherheit und Erfolg in unserem wechselseitigen MitEinander. Was können wir tun, um das weitere selbstgerechte und teils brutale [miss]handeln in und um uns zu dämpfen? Wir tun es ja bereits, wir müssen es tun, aber vielleicht können wir in diesem evolutiv gesteuerten Tun ein zwei Gänge zulegen. Unsere MitLebeWesen und die erdmondliche Umwelt würden es uns danken, und natürlich auch wir Selbst könnten wesentlich angenehmer erLeben, als es bislang allermeistens üblich ist, oder?"

Mein Gesprächspartn-Es stimmte zu, mit Einschränkungen, aber das ist klar, wo gibt es schon vollkommene Übereinstimmung? Im DaSein nicht.

Und die längeren Leses wissen, wie wenig oft im Nicht enthalten ist, wie viel-Es aber auch. Mein Gefühl ist, dass die allermeist-Es noch irgendwie im nicht-daSein stecken geblieben sind, aber das ist nach der eingangs erwähnten Beobachtung ja kein Wunder.
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Mond Laterne in und über Berlin
am 07. September 2014, 19:55
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Titel: Die Normalität der Gewalt

Überschrift: Verprügelt und missbraucht
Untertitel: Laut Unicef werden eine Milliarde Kinder regelmässig geschlagen.
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Quelle: Süddeutsche Zeitung, vom 06. September 2014, Seite: Panorama

Eine Milliarde! Bei 7 Milliarden Menschen! Und bei vielleicht 2 Milliarden Kindern? Die Hälfte wird also Misshandelt und Missbraucht, *ich auch, jahrelang. Und dass *ich darin nun wahrlich nicht alleine bin, ist keinerlei Erleichterung. Vielleicht wird jetzt auch klar, was und warum *ich mache und schreibe, und worum *ich kämpfe.

Kein Wunder also, dass Gewalt und MitEmpfindung sLosigkeit normales (Miss)Handeln des Menschen ist. Bei dem Vorbild und der Prägung, die wir in Massen erleiden.
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Wolken Foto über Berlin, am 07. September 2014, um 19:20
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Titel: Die Poesie der Verbindung

Bevor das Gedicht beginnt, bitte *ich um Langsamkeit und BedAcht. Es ist der Bericht eines tiefen inneren Gefühls und einer fast ängstlichen Empfindung.

Das Vernunft nimmt fast keine Rück- und UmSicht auf und in das, aus was Es (*), das Vernunft, besteht. Dieses Stoff - aus dem Es ist - ist das Funktion des Gehirns Gleich, also unwichtig. Das Verstand ist das Rest, das um Es herum ist egal. Es, das Geist, oder wie Sie das, was da oben drinn ist und denkt, oder wie immer das Bewusst-Sein genannt wird, genannt wird, jetzt fange *ich besser noch mal von vorne an. Es, das Geist hat sich frei genommen, von Allen Verpflichtungen, die an Es gerichtet wird. Da Es das ander-Es gleichgültig ist, gilt es wenig. So ist das fast überall, überall ist AllEs und All-Es Gleichgültig. Oder wurscht, wie das bayerische Mensch es denkt und spricht, zumindest wenn Es oberbayerisch ist. Und Gleichgültigkeit gilt wenig. Es, das Mensch, frisst nur immer mehr und das wird zur Belastung. Und Es ist so wehrhaft, Es möchte immer mehr! Wie gehen Wir - und das erdmondliche daSein - damit um, das ist die Frage des ander-Es. Wie gehen wir damit um, dass das ander-Es so wenig gibt, weil ein-Es doch bereit ist, mehr zu geben, wenn nur mehr geliefert wird. Dann könnte ein-Es die Kosten senken, da Es nicht mehr so stark zu [über]fordern braucht. Um den Profit für Alle zu erhöhen, oder geht Es etwa um Etwas ander-Es?

Irgendwie soll das in etwa erklären, dass das Gefühl (Innen) zu einer Verbindung bereit ist mit das Vernunft / Geist / Verstand / Bewusst-Sein und mit dem Rest (Aussen), wenn, ja, wenn der AusGleich endlich stimmen würde. Aber bisher frisst Es - das Vernunft / ... - fast nur, ohne annähernd zurück zu geben, und auf Dauer ist das für den Rest schädlich.

Donnerstag, 24. April 2014

Phantasie und die Veränderung der Liebe

Titel: Was ist, wenn dem Kleinsten das Grösste zu viel wird, oder auch ein Beitrag zur Klima-Gestaltung

Wir kennen doch Alle die Ungläubigkeit, die immer wieder die Perspektive der Vergangenheit bemüht, um eine, als dramatisch empfundene Entwicklung halbwegs zu begreifen: Damals hätte Mensch ein-Es für verrückt erklärt, wenn Mensch das oder jenes, als baldige Normalität voraus gesehen hätte.

Als Beispiel, hätte ein-Es vor, sagen wir 150 Jahren, den Zustand von Heute imaginiert, mit 7 Milliarden Menschen in der Erde, Millionen Flugkilometern, GPS, Mondflug, iPad, Wettervorhersagen von solcher Genauigkeit, immerhin für eine Woche ..., Es wäre zumindest milde belächelt worden, oder weniger.

Wir Alle sind "Produkte" einer Entwicklung vom Einfachen zum Vielfachen, von der Einfältigkeit zur Vielfältigkeit, *ich z.B., war mal EINE Zelle (Zygote), Heute bin ich etwa hundert Billionen, von einer Zelle zu hundert Billionen, hat etwa 24 Jahre gedauert; hätte ein-Es mir das als Einzell-Es vorhergesagt, hätte *ich dasJenig-Es wahrscheinlich nicht mehr angeschaut.

So wie die Ameisen und Termiten ihre Lebenswelt klimatisch regulieren und wir Menschen bereits etwas länger unsere Häuser und Sonstiges, ist es doch selbstverständlich, dass als nächster Schritt das "KleinKlima" Erde folgt.

Die Leses merken, hier in diesem kurzen Einsprengsel geht es um das Klima; und zwar ums Ganze, also nicht so sehr um das Klein-Klima in meinem Magen, oder das in meinen Beziehungen oder das Klima in der Familie oder meinem Wohnbezirk, obwohl ..., langsam komme *ich der Grösse, um die es hier geht, schon näher, also ...

Aber ganz klar machen Wir das erst dann gut und wirksam, wenn die benötigten Daten zur Verfügung stehen. Die sind weniger kompliziert und mannigfaltig, als es bisher den Meisten erscheint.
Er-scheint eben!

Die Komplexität erwächst stets aus der Einfachheit, wenn also den Meteorologen, GeoPhysikern und Mathematikern der Baum der Erkenntnis im Wald aufgefallen ist, wird auch das "kleinste" Klima des Erde-Mond (ausserhalb der direkten menschlichen Befindlichkeit s.o.) regelbar sein.

Regen über Feld 1g8j987, im Bezirk AS7776H, kein Problem, Schatten in Dorf X8UH1, klar, warum sollen Die länger in der Sonne schwitzen und ein wenig Nebel im Pinienwald 44g09kj, bei Bezirk HH702FF, ist doch klar, machen Wir.
Und das soll Science Fiction sein?

Wir denken schon längst über den nächsten Schritt nach: über die Regelung des Klimas, also der Verhältnisse und Beziehungen, in diesem Sonnensystem. Somit also über die Geschwindigkeit der ErdDrehung, über deren DrehWinkel zur Sonne, die Umlauf-Geschwindigkeit, über die Entfernung zu den Nachbarplaneten Mars und Venus und auch zur Sonne, ein wenig näher gefällig?

Ist doch klar, dass Wir zuerst ermitteln, was z.B. ein näherrückender Mars für gravitative Auswirkungen im Sonnensystem und für die Erde hat, Wir sind schliesslich in der Verantwortung für Uns Lebewesen, ob es welche auf dem Mars gibt und wie die davon betroffen sind, erforschen Wir gerade.

Der übernächste Schritt ist das grössere Klima in dieser Galaxie.
Ist der Platz des (unseres) Sonnensystems im Orion-NebenArm, den Wir zur Zeit bewohnen auf Dauer wirklich der Beste?
Oder wechseln Wir z.B. in den Saggittarius-Arm, dort sind wunderschöne Nebel vorhanden, die den Nachthimmel auf faszinierende und [er]leuchtende Weise erhellen würden¿
Und wenn Wir dabei ein wenig wandern würden, wäre für einen Wechsel der Nachtstimmungen im Laufe des "Jahres" garantiert.

Jahre wären anders als Heute, vielleicht etwas länger, Was (Er + Sie + als was auch immer ein -Es daSein möchte = Was) weiss, vielleicht verlängern Wir damit auch unsere ErLebens-RaumZeit.

Der überübernächste Schritt, Sie ahnen es längst, ist das Klima, also die Ausgestaltung und Abläufe in der GalaxienGruppe, in die die "Milchstrasse" eingebunden ist. In der zum Beispiel die uns nächst gelegene Galaxie "Andromeda", der grösste "Brocken" ist. Nebenbei, die Andromeda-Galaxie und die Milchstrasse werden in ein paar Mrd. Jahren verschmelzen, das wird toll¡ Aber zurück zum Klima.

Und dann kommt der Virgo-SuperHaufen drann, das wäre doch gelacht, wenn Wir da nicht ein wenig Ordnung und Gefälligkeit hineinbekämen, oder?

Ist das nun Hybris oder Unser Weg?
Sie entscheiden mit.
Aber verdammt!, tun Sies auch.
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*ich versuche auch zu verstehen, warum das DaSein so gerne festhält, was ist, obwohl doch die Grundlegung des DaSein stete Veränderung ist.

Das merkwürdige also ist, dass Wir diese Entwicklung gefühlsmässig zumeist ablehnen, es ist Uns unangenehm.
Denn, wir konservieren gerne, behalten bei, wollen gar nicht wissen, dass es beständig weitergeht, kaum haben Wir einen Entwicklungsschritt mit Mühe geschafft, wird er mit Schmerzen verteidigt:
Bleib so!, rufen Viele: Perfekt! schieben Sie noch nach.

Stehenbleiben, liebe Natur! Manche möchten auch gerne zurück, nicht gerade zum Einzeller, aber Mutters Schoss wäre ganz angenehm, so läuft das aber nicht.
Leider?

Evolution statt Revolution! Aber die Re(=zurück)volution steckt Uns einfach(!) im Blut. Aber das muss jed-Es selbst entscheiden.

Schauen Sie Kindern beim Lernen zu, auch älteren Kindern, vor allem in religiösen Schulen, was beobachten Sie dabei? Ein Schaukeln, ein langsames Wippen der Oberkörper, vor und zurück, vor und zurück und dabei lesen und merken und wippen und lesen ... Bis irgendwann der Text oder der Inhalt eingefüllt ist und genutzt werden kann. Entwicklung ist ein vor und zurück und vor und zurück, ein Zittern, ein Schaudern, bis der weitere Schritt gelingt und dann geht das Schaukeln weiter.

Warum schöpfen Wir Vertrauen nur aus dem altbekannten, warum entwickeln Wir kein gutes Gefühl für das / die Nächste/n, für die Zukunft, obwohl auch die ENTWICKLUNG altbekannt ist?
Die Entwicklung ist sogar das altbekannteste und doch wollen Wir am Unbekannten festhalten, am Nicht-Wissen? Zum Beispiel an einer Wetterprognose, die nur bis zum Übermorgen reicht, statt es selbst zu machen.
Das Wetter.

Aber Wir machen es ja bald Selbst und überüberüberüberMorgen auch das Wetter der Galaxis, dann wird "Mensch" (Wie (als Was) werden Wir dann DaSein?) erzählen, dass Damals ein-Es milde belächelt wurde, als es das vorausgeahnt hat.

Obwohl Es ernsthaft war; aber das erzählen Sie mal dem Gefühl!
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Titel: Verbundenheit (Liebe) und Freiheit

Wenn ein-Es schmerzen hat, egal, ob in
der Lunge, den Beinen, dem Kopf oder im
Herzen, wenn dies-Es fragt warum, dann
sollte Es diesen kurzen Vortrag von Prof.
Gerald Hüther anschauen und anhören.

Dieser Vortrag ist vielleicht aber auch für
Alle diejenig-Es interessant, die einfach
nur ein wenig wissen möchten, wie es mit
Uns ist. Und was auch *ich hier tue.
Darin wird ein Gedicht erwähnt,  *ich habe
es unten eingestellt.

Das eigentliche Thema des Vortrags ist:
Begeisterung, obwohl es vorher nicht
genannt wird.


*ich habe nach dem Vortrag geweint.

Stufen, ein Gedicht von Herrmann Hesse

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden...

Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

?