Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Freitag, 9. Januar 2015

Polemik der Unvernunft? Ja. Nein!

Titel: Eine [un]natürliche Herausforderung

Normalität: Und immer und immer wieder bekomme ich mit, wie Menschen, die schon mit dem persönlichen daSein und soSein überfordert sind, die weder einen Sinn darin begreiffen da[zu]Sein, noch einen persönlichen Zweck oder gar Lust benennen könnten, Nachwuchs zeugen.

Frage? Überforderung, Orientierung-sLosigkeit und Langeweile sind die Haupt-Ursache für die Zeugung von neuen LebeWesen (auch Menschen).
Eltern schafft Dummheit.

Mensch könnte einwenden, dass das genau so gewollt ist, und ebenso, dass das niemals anders war. Ja, es war schon von Anbeginn an und seither immer schon so, dass das Fortsexen des LebendigKeit keinerlei Verantwortung, Selbst-Entscheidung und gar Freiheit (darin das Lust) brauchen kann.

Überforderung und alles was darin an Fehlendem nicht enthalten ist, sexen einfach besser. Vielleicht ist ja das Vernunft und das Vertrauen - das ja mit jedem neuen Wissens-Partikel steigt und stärker wird - und das aufgerichtete Selbst: Sex-Los; und damit bis aufs äusserste eine Gefahr für das Be- und das Ver-Trieb des DaSein?

Wenn das hier das Wahrheit ist, was besagt das von einer Bekannten, die *mir seit Jahren ihre Enttäuschung vorhält, *mich und andere mit ihrer gefüllten Einsamkeit quält und ebenso beständig die Gesellschaft und überhaupt das anderes Mensch für zumindest bescheuert hält, dass Sie vor ein paar Tagen ein Kind geboren hat?

Das DaSein - und darin auch das Mensch - ist komplett scheissegal, was das aktuell anwesende daSein (also z.B. auch *ich) von ES hält, wie -Es ich fühlt und ob -Es klar kommt da[zu]Sein.
Maul halten, Vernunft geisseln und das Wissen voll verängstigen, ist das Devise.

Grundsätzlich gilt, Atmen, Trinken, [Fr]Essen, Sexen und nochn paar andere Kleinlichkeiten dazu, das ist's und das war's. Fertig ist das DaSein-Menü. Die Belohnung sind dann grosse Kinderaugen, und das Ablenkung des persönlichen Überforderung und Selbst-Not, mit der kindlichen noch grösseren Not und Überforderung. Bis das Kind mehr und mehr überfordert ist mit den Ä/Elteren, weil Diese -Es nicht weiterhelfen können und statt dessen entweder schlagen, oder "nur" überregulieren, oder einfach dumm laufen lassen.

Warum schreibe *ich das?
Weil *ich von dummen Ä/Elteren nur Verzweiflung und Qualen übergeben bekommen habe. Und das setzt sich fort und fort in der nahen und fernen Um-Welt.

Kein einziges Rezept für ein gelingendes und wohliges und gesättigtes (darIn auch ALLE Gefühle) so kurzes daSein als Mensch. Keine Idee für eine Veränderung hin zum Aufbau einer friedlichen und versorgten Gesellschaft, die all die mögliche Vielfalt und Vielfarbigkeit und VielFörmigkeit mit Genuss erLebt, ohne die bestàndige Grundierung der persönlichen Überforderung an AllEs (ohne DNS) und All-Es (mit).

Statt dessen wird das All-Es und AllEs viel zu eng beschränkt und fast jedes Wissen mit Angst verflucht und beständig versucht das Freiheit zu "morden". So, wie es fast noch überall üblich ist. Auch in und mit uns Menschen. Wir sind von dieser Normalität des DaSein und darin des daSein nicht ausgenommen.

Das ist verdammt schade, weil es / wir auch anders ginge.

Kinderaugen die nicht in die Überforderung zurückblicken und dabei triebigen Zwang und Macht fühlen, sondern ...

Kinderaugen, die in eine sichere {mit Wissen und Wahrhaftigkeit, gegen die alte hierarchisch mächtige Willkür von einzeln-Es oder Gruppen), gut versorgte und mit Selbst-Entwicklung und Geselligkeit und Wärme und Freude fast überbordende Freiheit hineinspüren (darin auch das sehen).
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Einzigl-ich
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Titel: un-Vernunft

"Schauen Sie", sagt das Vernunft zur Wahrheit: "fast All-Es wissen von 'mir', @ber Sie wollen davon nichts wissen."
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D*ich-t-Es
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Titel: ja.

Oder ist dies ein erster Text der Unverbindlichkeit mit das Vergangenheit im es schreibenden *Selbst? Das entscheidet das Leses mit. Aber zuerst drei vielleicht anklingende Fragen, beim lesen meiner Texte:

Mag *ich Sex? Ja.
Mag *ich es als Mensch da[zu]sein? Ja.
Mag *ich Kinder? Ja. Aber sie sind weder besser noch mehr wert als das bereits ältere Mensch, auch wenn sie je jünger je schützenswerter sind.

Klingt ja manchmal so, als ob ...
Aber *ich bin nun mal nicht der "alsob-Typ", der nur so tut, als ob ...

Das Wirklichkeit ist genauso Neutral, wie es das DaSein ist, das diese Tatsächlichkeit erschafft.
Das Wirklichkeit ist nur in wenigen Bereichen Gefühlig und zwar jeweils in eine der beiden Haupt-Richtungen: Leid : Freude.
Als GanzES ist es sowohl mit-Leid-, wie ebenso Freud-Los. So erfühle, erspüre und erLebe *ich das.

Wenn *ich also hier den Tatsachen das Wort erteile oder das Wirklichkeit erst ein paar passende Sätze abringe, dann nicht um besondere Gefühle zu erregen oder gar, um Gefühle zu verletzen, sondern der Klärung wegen.

Dass wir All-Es in eine enorme Überforderung und Unsicherheit und teils Überwältigung hinein gezeugt wurden, ist ohne Gefühl, es ist eine einfache Natürlichkeit. 
Was ist die natürliche Reaktion darauf?

Siehe vorletzter Satz. Und:
Angst? Ja.
Panik? Glücklicherweise selten.

Die Gleichung lautet: DaSein = Leid + Freude

Die meist-Es überlesen dabei gerne das +, also die Verbindung oder auch die Haut zwischen den beiden grossen Gefühl sBereichen.
Und das, obschon das daSein genau darIn enthalten ist, in dieser Verbindlichkeit, die das DaSein mit-begründet hat.

Wenn *ich in den Spiegel schaue, sehe *ich einen verängstigten, ausgezehrten, unzufriedenen und unausgelasteten Menschen-Mann: *mich.
Bin *ich darIn alleine? Nein.
Halt! Die Überschrift lautet: Ja, deswegen:

Bin *ich darIn in reichlich[er] Gesellschaft? Ja.

Warum?
Und das bei den Unmengen an Vergnügen, an Ausgelassenheit, an Feierlichkeit und Verspieltheit, @n- und Auswahl und so viel Mehr, was in das Freude noch so vorenthalten ist, bis jetzt. Vorenthalten wird, bis Heute, von der Unwissenheit des Glaubens. Oder ist das falsch gedeutet?

Fraglosigkeit ist das Ergebnis.
Verbitterte Selbst- und Fremdheit ist die Folgsamkeit in Massen. Ist das VorSatz zu verständlich? Ist Sprache kompliziert? Ja. Ist Sprache einfach? Ja.

Wann ist das Mensch Erwachsen?
Die Frage besagt innerlich, dass das Menschheit es noch nicht ist.
Und klar ist ja auch - für *mich wenigstens -, dass das Erwachsenheit kein fixes erLebens-Alter kennt. Manches Mensch ist es, das Meist-Es nie? Ja.

Berechtigte Frage: Was ist für *ich "Erwachsen"?; wenn *ich schon den üblichen Gebrauch für zu wenig achte, weil es bloss an irgendeinem irgendwie und irgendwann gesetzten erLebens-Alter befestigt ist, welches nichts von der Reife eines Menschen aussagt, sondern eben nur davon kündet, dass dieses Mensch nun zeugen kann / darf und wählen darf welcher Partei es zustimmen muss, von dürfen weit entfernt, aber verborgen hinter Unkenntnis und der natürlichen Macht.

Weiter so! Ruft das Macht aus dem Leider heraus, oder murmelt es in -Es hindurch, flüstert: weiter so, macht doch nichts, dass -Es weh tut, denn daSein muss mit Schmerzen, weil ... dahinter verstummt seit Äonen das Glauben, denn ES weiss einfach nicht warum es weh tun muss daSein, obwohl es doch auch irgendwo schon mal das Freude erahnt hat und sogar manchmal daran lecken darf, wenn auch viel zu selten, oder?

Nein!

Dienstag, 16. Dezember 2014

Märchenstunde mit Zitronen in der Spitze

Titel: Von der Engstlichkeit der Politik

Politik.

Langsam wird All-Es zur Politik. AllEs und All-Es was ist, wird in die Politik hineingenommen. Kaum ein Bereich des daSein ist noch un-Politisch. Die Gesetze umfassen bald das gesamte erLeben fast jedes Menschen. Was kann sich dem noch widersetzen? Was will dem noch widerstehen!?

Schliesslich geht es bei der Politik mehr und mehr ums Ganze. Von der Forschung nach den Ursachen von uns AllEs und All-Es (UrKnall?), bis hin zu einer Zukunft, in der das Mensch vielleicht gar nicht mehr ist, aber schon Heute mitentscheiden will. Von der Zeugung (auch eines Menschen) bis zum vollkommenen Verlust allen daSein, ist Politik.

Was ist Politik?
Und Was Macht es?

In dem unten verlinkten Beitrag geht es vor allem um die viel zu engen Richtungen und Farben, die bis Jetzt das Denken und das Handeln des Politik-Es behindern. Wenn die Politik mit den aktuellen Erkenntnissen und Herausforderungen, auch der steten Erweiterung der einzel-Heit Mensch mitkommen möchte, was es muss, dann braucht auch das Politik eine ziemliche Ausweitung sowohl der Richtungen, als auch der Färbungen und vor allem der Ideen.

Das aktuelle Problem ist nicht das Wirtschaftssystem, das von so vielen verwünschte Kapitalismus, sondern das in einer vergangenen Vergangenheit immer noch handelnde Politik[-Es]. Etwas bereits faulendes fest zu halten, ist noch die allseits übliche Ver-Handlungs-Art der Macht.

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Foto-Objekt von Touristen, 
am Chamissoplatz
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Titel: Das Märchen vom SparZwang, und der Wahnsinn

 *ich kann es echt bald nicht mehr lesen: "kein Geld mehr da".

Auf den Caymans oder in Luxemburg und ... liegen Billionen € / $ / £ / ? brach. Sind wir Menschen eigentlich alles Idioten (im Sinne von am Gesamtgeschehen völlig Desinteressierte), die diesem Treiben noch länger apathisch zuzusehen, oder: wie lange lassen wir uns noch von diesem sinnfreien Aufhäufen von (unser All-Es?) Vermögen die Freude des DaSein vorenthalten?

Was ist Wahnsinn, fragte ein Mit-Blog-Es kürzlich, um darauf den "Wahnsinn" des "kleinen Mannes" sogleich zu vereinnahmen, weil es eben nur eine kleine Marotte ist, die dem "kleinen Mann" schon als "Wahnsinn" erscheint. Erscheint halt. Aber das sind eben nur ein paar meist dürftige Marotten.

Die Sache ist ja die, dass das Menschheit inzwischen geradezu gigantische Vermögen aufgehäuft hat, und zwar sowohl in Geld, in Wissen, in Phantasie und auch in Technik. Riesige[s] Vermögen sind  längst vorhanden!

Nutzen können wir Menschen davon nur wenigste Krümel.
Weil das grosse Vermögen jeweils versteckt gelagert wird.

Das Mensch handelt also wie ein Eichhörnchen, das für den Winter Vorräte anlegt und diese dann vor den mit-Eichhörnchen versteckt.

Nur: Wo ist der Winter, für den wir so handeln? Unsere Zukunft?

Und eins ist ja klar: (fast) All-Es handeln wir so!
Deshalb können auch einzelne und kleine Gruppen von uns Menschen so gigantische Vermögen anhäufen, und mehr oder weniger verstecken, weil jedes Mensch am liebsten so handelte: wie die Eichhörnchen vor dem kommenden Winter. Anhäufen in Massen und dann fast AllEs vor ander-Es verbergen.
Das ist pure Menschlichkeit.

Haben wir das nötig? Etwas vor uns und der Zukunft zu verbergen? Warum droht uns das Zukünftige so? Was droht uns im "noch nicht"?; oder "Glauben" wir das kollektiv bloss?

Und dann kommt der wirkliche Wahnsinn!

Für das wirklich wichtige für uns Menschen - z.B. die Zunahme an Selbst- Entscheidung und damit die Abnahme der Selbst-Bestimmung durch das Leid, oder auch die leichtere Vermittlung von Kunst, Wissen und Musik, und ... - ist stets zu wenig da, und dieses Wenige wird dann auch noch in Sparwellen, die jeder Rechtfertigung hohn lachen, enger und enger gekürzt.

Also liebes Mit-Blog-Es, die Nachricht ist, das Mensch ist ein ziemlich ko(s)misches LebeWesen, vielleicht nicht in Gänze Wahnsinnig, aber von Logik und Fürsorge für das Selbst noch etliche Schritte entfernt.

Und eins ist auch klar: *ich bin ein Mensch.
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Die bunten Spuren eine Riesensterns,
formvollendet verteilt durch die
Explosion in einer Supernova.
Eigentlich ganz hier
in der Nähe
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Titel: Eine Zitrone ist gelb mit 2 Spitzen

*ich:

Eine GrundGleichung ist:

DaSein = Viel-Es + BewegendEs

Und diese Gleichung ist in Jed-Es enthalten. 
Jed-Es besteht nur deshalb, weil BeidEs eine kurze Spanne lang eine Verbindung eingegangen sind.
Das DaSein gleicht diese Verbindlichkeit innerhalb des RaumZeit ab. Nur so konnte das erLeben entstehen.

Eigentlich ist das ziemlich witzig;-)
Wenn das Lachen nicht auch im Ernst enthalten wäre.

Aber eins ist damit auch klar, diese Verbindlichkeit ist wankelmütig, es ist stets ein Schwanken im Austausch zwischen BeidEs, was aber stetig wächst, weil die Verbindung in einem Plus (+) abläuft (RaumZeit). Denn im SEIN, das dem DaSein diese BeidEs zur Verfügung stellt, sind auch Minus-Verbindlichkeiten möglich, eine davon wäre: daSein = k[aum]ein-Es + Viel-Es / AllEs. Aber das nur nebenbei. 

Im Grunde wollte *ich nur mal schreiben, dass das DaSein inzwischen genug RaumZeit für AllEs und All-Es zur Genüge ist. Somit können auch wir Menschen uns nun dem vollen Vergnügen hingeben, gelitten haben wir ja nun schon genug.

Hallo! Ihr da DrAussen, hört gut zu, oder lest ebenso hin: Es gibt noch Riesen Viel FREUDE da DrAussen! Genauso Viel wie LEIDer. Ist halt so, kann *ich auch nichts machen. Aber gut, unser Standort, so im Allgemeinen ist fast nur im LEIDer drinn. Ja, mei, da sind wir halt so hinein geraten und es war auch nicht Alles Schlecht darIn, wenn wir eben noch nicht wussten, dass das FREUDE auch darIn enthalten ist. 

Wären wir vielleicht jetzt bereit mal den Standpunkt etwas zu wechseln, nur ein wenig mehr FREUDE drInn im Selbst, das täte uns doch All-Es besser, das haben wir doch schon längst verdient, so ein wenig mehr FREUDE, nach all dem LEIDen, das uns bis eben jetzt gefangen hält, obwohl ES- (LEID) nichts dagegen hätte, wenn das daSein auch mal zur anderen Seite wechselte, weil die ganze Angst-Macht.erei verbraucht unMengen an Energie; und die hat auch das LEID nicht unendlich.

Deshalb wünscht ES- dem daSein auch viel Vergnügen in weiterer RaumZeit, es kann ja unauffällig folgen, dann hätte es auch weiterhin etwas Spass darIn, mit dem es uns ja sowieso nur klein hielt, aber das ist nun vorbei, das FREUDE strotz vor Energie, -ES (FREUDE) kam ja immer nur in der Spitze vor, weiter kommt -ES im LEID eben nicht voran, aber wir könnten doch mal die Seite wechseln, oder?

Wir bräuchten das LEID nur endlich hintan stellen, dort wo ES- Ruhe vor uns hat, und uns eben etwas mehr der FREUDE zuwenden, das hat -ES gern, dem LEID ist der Abstand lieber, aber das bekommen wir schon irgendwie gebacken, dass wir uns nach Lust und Laune distanzieren und das dann auch akzeptieren, dass ein-Es das tut, um ins LEID etwas zurück zu kehren, weil das auch gewürdigt werden muss, ES- ist eben am erLeben fast zur Hälfte beteiligt:

Die Gleichung lautet: daSein = Freude + Leid

Was dabei in ein-Es überwiegt, ist Sache eines jedes Selbst, das auszumessen. Aber insgeamt, also Menschenweit beobachte, überwiegt das Leiden in uns daSeieden schon in Potenzen die Freude.
Noch, schreib *ich nur!

Oder lieber nicht?

Samstag, 11. Oktober 2014

Egozentrismus und die Entdeckung des MitEinander

Titel: Egoskapismus

Ein Mensch schrieb auch *mir heute folgenden Satz:
"Mein Körper gehört mir... und was ich damit anstelle, hat keinen was anzugehen. Punkt!"

Würde wohl fast jedes von Ihnen sofort zustimmen, aber ...

Meine Reaktion darauf ist:

Genau xxx! Sie sind auf dem besten Weg ein Anarchist zu sein. Wenn Sie jetzt also noch die Vernunft dazu schalten und mit reichlich Stoff (in diesem Fall Fakten-Wissen, keinen Glauben) füllen, dann sind Sie demnächst ein Anarchist. 
Halt!
Noch nicht ganz.
Weil, zuerst müssten Sie über eine bedeutsame Hürde.
Nämlich der Anerkennung, dass Sie den Körper nicht besitzen, also ganz die kapitalistische un-logik, sondern, dass Sie ein Körper sind. Wenn Sie diese Hürde genommen haben, dann ist auch der fade egozentrische Beigeschmack an ihrem Satz wegg. Denn, Anarchismus ist zwar die Aneignung der vollen Selbst-Entscheidung, aber eben auch die volle Anerkennung des sozialen MitEinander, also eines Zusammen erLebens mit der ständigen Notwendigkeit von Kompromissen; und schon fällt das a-soziale "Punkt!" wegg, das Sie an den Schluss setzen. Oder? 
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Baumlang
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War das jetzt fiess von *mir, oder gemein?

Titel: Die Entdeckung des MitEinander

Ein Untertitel lautet noch: "Starke, autoritäre Politiker sind in Europa populär geworden. Auch bei jungen Leuten."
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Quelle: Süddeutsche Zeitung, vom 10. Oktober 2014, Seite: Thema des Tages, Rubrik: Aussenansicht, von Vincent-Immanuel Herr.

Dem jungen Menschen zuzustimmen fällt *mir leicht, wie die Leses bestimmt schon erraten haben. Schliesslich sind meine Blogs und Beiträge ein einziges Bemühen um mehr Anteilnahme und Aufmerksamkeit und Einbringung von allen aktuell erLebendigen am aktuellen Geschehen.

Aber ... Wird wohl wieder, wie schon immer, leise ausklingen, dieser Auf- oder auch Weckruf und die Führung wird weitergehen und die Folgung der Mehrheit bleibt im Schlepptau.

Guten Tag.

Sonntag, 20. Juli 2014

Macht-Verteidigung, Extremismus-Gebot und vom ewigen K[r]ampf

Titel: Widerstand oder von der Verteidigung der UnGleich≠Wertigkeit

Warum tritt das vernetzte Wissen, vielleicht auch zu nennen: das (ausge)reif(t)e Vernunft, [fast] nie für die Macht und dessen Partikel und dessen Methoden ein?

Warum ist das aufgeblühte Verstand meist ein “Widersacher” von Hierarchien, von Ausbeutung und Manipulation?

Und! Machiavelli war kein Befürworter der Macht, sondern ein Aufklärer von dessen Mechanismen und Methoden.

Warum gibt es k[aum]einen Verteidig-Es des Macht, der Herrschaft und der Brutalität und der Zügellosigkeit in Reichtum und Einfluss, aus den anerkannten Grössen der Vernunft?

Wo sind denn die wirklichen Intellektuell-Es, die den Superreichen und Supermächtigen huldigen und das System verteidigen, stützen und unbedingt erhalten möchten, welches diese Form der Gesellschafts-Gliederung und Ressourcen-Verteilung hervor bringt?
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Dieses und die folgenden Fotos, sind entstanden bei
einem gestrigen (19.07.2014) Spaziergang am
und durch den Flughafen Tempelhof. 
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Titel: Von der Weite des DaSein

Ein Netz-Bekannt-Es schrieb:

"Hmh? Ist ein Empfäng-Es von Sozialleistungen ein Nehm-Es, wenn Es beispielsweise mit seiner Arbeit nicht genügend verdient, um sein Leben zu bestreiten? Und ist ein gönnerhafter Mäzen und halbherziger Steuerzahler ein Geb-Es, wenn Es 10€ spendet und 100€ auf rücksichtslose Weise erwirtschaftet (ohne die eh schon aufgeweichten Spielregeln zu beachten)?
Schwierige Frage, oder? Man will ja auch den Motor oder Antrieb von Gesellschaften nicht kaputt machen. Also muss man Gier und Egoismus in gewissen Grenzen zulassen. Es ist ein ewiger Kampf um Balance in einer gesunden Gesellschaft, oder? Der Kampf (oder Streit) um das rechte Maß und Verhältnismäßigkeit wird immer ausgefochten werden müssen. Es gibt keine Schablone oder Blaupause für Gerechtigkeit. Oder?"

Genau damit hast Du, vermute *ich, die grosse Problematik der Gesundheit und der Weisheit und einer WeiterEntwicklung des gesellschaftlichen Umgangs erfasst und erschrieben, nämlich, dass das DaSein eben jeweils DaZwischen Extremen (aufgehängt) ist.

Nur ein Beispiel: Auch wenn Ich den Tod abschaffen möchte, muss Ich doch anerkennen, dass die Lebendigkeit, dass das gesamte DaSein, ohne das Sterben nicht funktioniert. Es gilt also die Endlichkeit des DaSein zu akzeptieren, ohne aufzugeben die Spanne auszureizen, so weit es eben möglich ist. Und diese Aus-Reizung ist noch wenig lang.

So muss also auch jede Gleichung (Normalität) aushalten, dass sie nie Alles erfassen kann. Dass JEDE Gleichung (nur?) das DaZwischen beschreibt, beschreiben kann.
Wenn diese einfache philosophische Wahrheit nur endlich in den “Köpfen” der Mathematik und deren Ableitungen (‘Natur’-Wissenschaft) “Fuss” fassen würde!

Was wäre dann gewonnen? 
Freiheit. Nicht das bisschen, was wir bisher so hineinfüllen, nein, Aufrichtigkeit, wechselseitige Aufmerksamkeit und Selbst-Verantwortung. All das, was bisher die Freiheit der Fortsexung und der gegenseitigen Abhängigkeit opfert.
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Und der Lichtstreifen links ...
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... führt auf diesen Hof
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Titel: Egoismus

Tja, Egoismus muss ein-Es ich leisten können!
Und diese Leistung bezieht dieses eine ich eben aus den mit-ich. Nur, weder dem nehm-Es ich noch den gib-Es ich, ist diese Verhältnismässigkeit bisher bewusst, oder auch einfach egal?

Oder liege *ich da falsch?
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Titel: Freiheit sKampf

Immer schon musste jedes millimetersekündchen RaumZeit des Freiheit , also der Unabhängigkeit von ander-Es und ebensolchen Umständen, erkämpft werden! Es scheint so zu sein, dass das Freiheit kein Millimetersekündchen dieses Gefühls und dessen Handlungs-Bereichs ohne Aufruhr, Übererregung und Gewalt frei (!) gibt.

Egal, wo auch immer *ich hinspüre, ob es die AusWeitung der Geschlechter-Rollen, die Geschlechtlichkeit, die Beteiligung an gesellschaftlichen Fragen, den tiefreichenden Glaubensgeschichten, alle Bereiche des Fortschritts in WissensFragen, …, und nicht zuletzt auch alle Vertiefungen in jedem Selbst. Denn, auch in jedem ein-Es ist die Erweiterung des Frei-RaumZeit fast nur mit Kämpfen möglich.
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Tja, aber das ist Geschichte. 
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Also, lasst Uns weiter und weiter kämpfen!
Solange, bis keine Freiheit mehr zu gewinnen ist..
Bis Nichts mehr übrig ist, wofür es zu kämpfen lohnt.

Sonntag, 8. Juni 2014

Eine Sendung des Geistes¿

Titel: Pfingsten? 

Das soll vor etwa 2000 Jahren geschehen sein:

Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle {die späteren Apostel und "Jünger" von Jesus} an einem Ort beieinander. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie sassen. Und es erschienen ihnen Zungen zerteilt, wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem heiligen Geist und fingen an, zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.
NT, Apostelgeschichte, 2 Kapitel, 1-4 

Und weiter:

[…] das ist’s, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist [vgl. Joel 3,1-5]: Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgiessen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Träume haben; und auf meine Knechte und auf meine Mägde will ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie sollen weissagen […] Und es soll geschehen: wer den Namen des Herrn anrufen wird, der soll gerettet werden.‘
NT, Apostelgeschichte, 2 Kapitel, 15-18

So erklären die Religionsstifter also den Hineingang von "Geist" (Vernunft? Gewusst-sein?) in das Fleisch (Körper?). Gestiftet von "Gott", zur Verkündung seiner Wohltaten.

Wie viel entwickelter "Geist" ist inzwischen im Menschen enthalten?
Oder wie klein ist das Anteil von Vernunft im VerGleich mit dem "Fleisch" im Gesamtkörper? Wie gross ist das Anteil des "Fleisch" an den Entscheidungen / Handlungen des Körpers?

Wieviel von den Versprechen des Textes aus der Apostelgeschichte, den *ich oben hineinkopiert habe, ist inzwischen verwirklicht? 

Was dominiert die Handlungen eines Menschen? 
Vernunft, im Verbund mit Logik, Wissen und Verantwortung (also erfahrungsgesättigter, schmerzvermeidender und umsichtiger Vorausschau); oder die blosse Bedürftigkeit, der FortSexungs-Druck, die inneren und äusseren klimatischen Bedingungen und das Beharrungs-Vermögen der Traditionen (Kultur) zusammen mit dem bisschen Verschiedenheit, das jed-Es automatisch - also, ohne dass das Selbst etwas dazu beitragen muss - im DaSein ist?

Hart; was? Was für Fragen!
Aber mal ehrlich, wann sind diese Fragen besser gestellt, als genau an diesen Erinnerungstagen, der "Ausgiessung des heiligen Geistes" auf ein paar Menschen, nur ein paar.
Was ja bis Heute noch genauso ist.
Immer nur ein Paar.
Leid-er, oder?
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Zwei verschmelzende Galaxien. 
Von den Astronomen auch
"The mice" genannt.
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Titel: Eine [Ent]Sendung des "Geistes"¿

Ja, *ich weiss, *ich bin ein fieser Möpp, weil *ich das Mensch-daSein oft so bemitleidens-wert beschreibe, weil *ich uns Menschen so überwiegend zu rein triebhaften fast bewusst-losen LebeWesen erkläre. Ja, *ich gebe es zu, *ich bin unzufrieden mit uns Menschen, einschliesslich *mir selbst-verständlich. Warum?

Na, das ist doch wohl klar, nachdem, was *ich alles schon geschrieben / kommentiert habe; und *ich bin da doch wahrlich nicht das einzig-Es, und *ich bin doch nun wahrlich auch schon der vier Millionen soundso viele Tausendste, das mehr fordert, als passiert.
Weil *ich - wie alle Fo/örder-Es mit *mir, und ebenso Alle-E[s] teils weit hinter *mir, also in das Vergangenheit, längst wussten und wissen - weiss, dass das Mensch wesentlich mehr drauf hat, als es bis Heute ausgeLebt hätte / hat.

Das bisschen des Potentials, das Mensch bisher ausgeLebt hat, hat ja bisher auch gelangt. Wir sind inzwischen überall, sogar schon mal auf dem Mond gewesen; und wir haben Techniken entwickelt, die unsere Auslieferung an die klimatischen Bedingungen in das Erde-Mond bald beenden, und auch unsere Abhängigkeiten von den physikalischen Gesetzen und Gegebenheiten schwinden in nahezu atemberaubender Geschwindigkeit.
Also was memme *ich und viele ander-Es herum?

Na, wenn Sie da nicht Selbst drauf kommen, dann tun Sie *mir fast leid. Dann müsste *ich schon mal dumm fragen, ob Sie ein unbedarftes Kind sind oder geblieben sind, oder in welchem seltsamen oder fürchterlichen Traum Sie erLeben, oder, ob Sie das Gegebene, das aktuelle Geschehen für das - zumindest momentan - best mögliche erhalten?

Könnte ja soSein, dass Sie zufrieden sind mit den Lügen, dem Betrug, den Verbrechen, der allgemeinen Ausbeutung der Vielen von Wenigen, von der Schlichtung von Verschiedenheiten durch Gewalt, und Morde und Massaker und Kriege und und und ... Wie aktuell (07.2014) wieder zwischen Israel und dem Gazastreifen (Hamas) bewiesen wird.

Ja, klar, das ist alles völlig normal. Für die Meisten ist es das, weil die Meisten genau so "gestrickt" sind, die Meisten sind so, Sie lügen, betrügen, beuten aus, hauen auf Schwächer-Es herum und bücken oder schleimen vor das / den Stärker-Es, und schlagen (verborgen?) in das Masse sofort wild drauflos, wenn etwas Verschieden-Es stört, und tun die kuriosesten Verrenkungen um der Fortsexung willen. 
Mensch ist so, wie sollte Es auch anders daSein? Gell.

Ja, wenn da nicht ein paar Menschen wären, ein paar Viele, vielleicht sogar schon ein paar Hunderttausend-Es - verloren in das Masse von bald 9 Milliarden - die anders sind, ganz anders handeln, als das Masse handelt.

Und das soll jetzt Überheblich sein?

I wo!
Das beweist doch nur, was das Mensch drauf hat, was jedes Mensch drauf hat. Was jedes einzelne Mensch im Selbst [ver]steckt, allermeist - ohne dass es ausgelebt wird, weil es eben nicht an/b-gefordert wird - drauf hat. Warum wird das Potential nur immer in wenigen Menschen abgefordert?

Weil bisher immer nur jeweils ein paar Menschen zur Weiterentwicklung von Verhalten und Technik nötig waren. Der Rest (die Masse) folgt langsam im Ablauf der RaumZeit nach. 

Warum ist überhaupt WeiterEntwicklung des Menschen nötig?
Weil das DaSein und darin auch dieses kleine Sonnensystem mit dem kleinst-Planetensystem Erde-Mond darin, ein einziger steter WeiterEntwicklungs-Prozess ist. DaSein ist Veränderung. Das ist schon so banal, dass *ich das fast nicht auszuschreiben wage, aber ...

Das ist eine Grund=Gleichung des DaSein.
Mathematisch: DaSein ≠ DaSein.
Gesprochen: DaSein ist unGleich DaSein.
Klingt seltsam, ist aber eine Tatsache.
Eingebettet in das RaumZeit. 
Die A-Symmetrie = DaSein. 

Und warum soll das jetzt anders sein und mehr Menschen, vielleicht sogar All-Es, sollen das in Ihnen ruhende Potential wecken und nutzen?
Na, weil ...

Keine verwortbare Ahnung?
Allerdings flüstert *mir irgendEtwas zu, dass es dazu RaumZeit ist. RaumZeit ist, das enorme Potential im Mensch-daSein zu nutzen, statt Es eins ums andere mal verpuffen zu lassen in blosser Massenhaftigkeit.

Donnerstag, 20. März 2014

45

Titel: Falsche Entscheidung

Ein paar persönliche Gedanken zu “falschen” Entscheidungen.
Falsch ist doch immer die andere Entscheidung und da gibt es dann die normalen Abstufungen innerhalb der Spanne: Falsch.
Von “hätte ich anders entschieden” bis “das ist doch Wahnsinn!”.

Und für die “Internationalen”, die "linke" bis "rechte" Intelligenz, die aufgeklärten Grossbürgerlichen, für ein paar gebildete und aufrichtige Mitmenschen ist es immer wieder erschreckend von RaumZeit zu RaumZeit zu bemerken, dass die Mehrheit anders ist. Falsch ist? Falsch, falscher, am falschesten.

Die Masse ist unbeweglich, bequemlich, meistens rückwärts gewandt traditionell, abweisend, beharrlich ignorant und ungebildet.
Für jed-Es, das auch nur einigermassend aufgeklärt und mit aktuellen Forschungs-Ergebnissen und Veränderungs-Möglichkeiten vertraut ist, ist die Veränderungs-Verweigerung und Egozentrik der Mehrheit Mensch ein Fehler. 
Ein allerdings völlig natürlicher “Fehler”. So sind wir eben meist.

Und es wäre ein persönl*icher Fehler zu verhehlen, dass *ich selbst-verständlich ebenso zumeist Masse bin, und nur sehr gering vernünftig bin und nach aktuellen Ergebnissen und Erkenntnissen handle.

Die Frage für *mich ist: Wie lange können wir uns dieses natürliche Verhalten noch leisten, bei fast 8 Mrd. Mitgliedern und einer Technik, die die menschliche “Kraft” und Teilhabe bald überflüssig macht?

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Verrücktheit gerne,
aber Wahnsinn?
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Titel: SchönheitHässlichkeit?

Ein paar kurze Gedanken zu einer permanent und völlig natürlichen Ein-Schätzung, die in Jed-Es von uns Menschen abläuft, wenn wir etwas wahrnehmen, egal von welchem unserer Sinne der Einfluss kommt. Und daraus besonders von den Lichteindrücken.
Mir geht es in meinem Kommentar zum aktuellen Titel des “Philosophie Magazins” besonders um das Urteil zu den Oberflächen des Menschen. Die Augen, also das Licht, bleiben ja allermeist an der Oberfläche hängen, tiefer reicht das menschliche Urteilen meist nicht.
Das mag bis Heute nett und erfolgreich gewesen sein, ohne die vielen Verletzten und Toten, die es durch diese oberflächliche (aber völlig natürliche) Scheinheiligkeit bis Heute gibt, zu zählen?

Hier also mein Kommentar:
Dass Ihr da DrAussen, das nicht merkt, dass diese Einteilungen und Bewertungen eine anachronistische Denunziation sind, eine vernunftlose fast nur vom Fortsexungs-Trieb angestiftete VerurteilungsArt, weil -weise ist nichts an diesen dummen (unvernünftigen) Aburteilungen. Und Ihr da freut Euch noch daran, wie unverschämt Ihr “”über!”” Einander herfallt und MitMenschen in “schön” und “hässlich” oder den riesigen Bereich DaZwischen ab-oder aufurteilt, das ist zum heulen, für jedes offene, weite und faire Mitglied der menschlichen Gemeinschaft. Nun werde *ich dieses Magazin, das zu unrecht die Philosophie im Namen trägt wieder abliken. Servus.

Gibt es Alternativen zu diesem natürlichen, also eigentlich von *mir nicht vor zu werfenden, Verhalten? Ja.

Donnerstag, 27. Februar 2014

34

Titel: Wann ist Selbst-Wichtigkeit ein Höhepunkt des daSein?

Die vergangenen Tage, las *ich mehrmals, dass viele Nutzer von WtsAp "fliehen", seit dem Verkauf an fb, weil ihre Daten dort nicht mehr sicher seien.
Darf *ich das auch einfach schlicht finden? Schlicht komisch.
Oder, weil Sie die Daten nicht an fb ausgeben wollen.

Mein Kommentar dazu, bei der NZZ in fb, war:

Mein Kontostand ist momentan 356,-€, in ein paar Minuten geh ich auf den Topf, und dann gehe ich ins Café u.a., um die NZZ zu lesen, dann kucke ich vielleicht noch etwas Fussball, dann ... u.s.w.u.s.f. ..., verdammt, W-Es interessiert denn das, und wenn, was macht -Es dann daraus?

Milliarden mal Milliarden Details, die W-Es interessieren?
Du lieber Himmel, nehmen manch-Es ich wichtig und ihr normales Getue, ihre alltäglichen Geschäfte und Verrichtungen!

Der Wahnsinn ist hier im Menschen wirklich gerne heimisch, all-Es ist voller Paranoia und Neurosen! Was auch immer uns Menschen mit einem Gehirn ausgestattet hat, hat es wahrlich nicht gut gemeint mit Uns, geglückt ist dieses Experiment bis eben jetzt auf jeden Fall nicht.

Danke.
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Noch ein Gedicht. 

Titel:

Selbst-Erkenntnis

Was *ich nicht bin. Du.
Was *ich nicht mag. Dich.
Oder doch etwa nicht. Mich.
Doch, wenn *ich Dich nicht möchte, kann *ich dann noch das Selbst mögen, das *ich ist? Mensch muss Mensch mögen, oder etwa nicht? Sonst mag Mensch nicht Mensch. Muss Mensch alle Mensch mögen? Muss Mensch mögen? Nein, Mensch muss nicht, muss nicht mögen und muss nicht leiden, daran zu Sein, am Mensch-daSein, am klein-daSein, im RIESENGROSS!! SEIN. Muss nicht. Tut aber.
Leiden. Meist. Am So-Sein, als Mensch-soSein. Mensch-daSein = Leid-daSein. Meist. Muss-Sein.
So ist uns Jetzigen Mensch-Sein das übertragen worden, übermittelt worden, von den meisten Zeug-Es. Zeug-Es, treibt Uns das DaSein an, und brav, wie Wir in Masse sind, zeugen Wir will-ich? Zeug-Es, stampft das DaSein auf, in das PuberTierend-Es und versöhnt oder vertöchtert mit Orgasmen. Schön.
Und dann?
Dann folgt meist das längere abLeiden. Und Was versöhnt oder vertöchtert ein-Es dann, für das Zeugung? Das Orgasmus kurz, das abLeiden lang, so ist das EsLeben bisher eingerichtet, richtet, rechtens? Ja mei, spricht das Gericht, so muss daSein, so war das angerichtet, das Schicksal; und *ich schreibe hier nicht von jammernden Wohlstands-BürgerInnen, sondern von das Weite dieses kleinsten Planeten, mit Massen an Armut, Willkür, Gewalt und sonstigem Terror und Kriegen, mitten zwischen Menschen und von winzigen Mengen an gigantischem Überfluss, das saugt, ohne Konsequenz.
Aber Leiden muss daSein!
Leiden am Mensch-Sein.
Mag *ich Mensch-Sein.
Was könnt’ *ich sonst-Sein? Krokus vielleicht, Wildschwein eventuell, Giraffe oder ein Lavabrocken.
Oder *ich schwebte als Lichterkette durch die gigantische WEITE!! des Universums und komme nirgendwo an, oder treffe genau in deine Augen, jetzt …
Und wie fühlt s*ich das an?
Wie ein Lächeln.
Mensch-Sein
ist schön.
Leid-Es.
N*ich?
Du.

Mittwoch, 22. Januar 2014

14

Vom Frieden in den Gedanken, werde *ich dann schon öfter mal etwas weniger sanft auf aktuelle Vorgänge und vergangene Geschehnisse hingewiesen, die - nur *mir? - zu oft einigermassen schockierend, aber fast stets sehr Menschlich sind.

Titel: Sonderkommando

Habe eben auf arte die Dokumentation von den Sonderkommandos im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau geschaut. Menschen, die davon berichten, wie Sie teils fast zwei Jahre, andere Menschen in die Gaskammern begleiten mussten, und/oder die Toten danach in die Verbrennungs-Öfen schichten mussten.

Mir schwirrt die Vernunft, mein Bewusst-Sein ist völlig durch ei nan der!?

Was kann *ich nur tun, das zu begreifen, ohne dabei unter zu gehen, ohne davon das zu verlieren, was jetzt “nur” dur ch e i nand er ist?

Diejenigen, die diese Menschen dazu zwangen zu sterben und andere dazu zwangen, jene zu entkleiden und zu verbrennen, manche davon die engsten Familien und Freunde, diejenigen könnten die Grossväter oder Urgrossväter von Bekannten und Freunden sein?

Menschen töten Menschen. Menschen weiden andere lebendige Menschen aus, wegen Organen oder medizinischen Versuchen. Einfach so. Und andere schauen dabei zu oder bezahlen dafür.

Nun, bin auch *ich Mensch. Wie gehe *ich damit um? Wo *ich das nicht mag und nicht kann. Andere tun es. Das Mensch ist zu- und miteinander fast hemmungslos mitleidlos. Fast.
Damals.
Und Jetzt.
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Gestern sah ich einen Bericht von ein paar Menschen, die mit betrügerischen Versprechen andere Menschen um das Ersparte, auch die Wohnungen und Häuser gebracht haben. Einfach so. Die Einen fahren nun im Porsche vielleicht in Spanien am Strand spazieren, die anderen müssen nun von Sozialhilfe leben oder betteln gehen.

Wie kann ich gerne Mensch sein, so wie Wir in Masse mit einander …, oder schreibe *ich passender: gegen einander, … umgehen?

Darf *ich verzweifelt sein, soll *ich das einfach so hinnehmen, oder was?
Mensch-Sein kann soooo schön sein! Aber immer nur für sehr Wenige.
Leider bin *ich mitten in der Mehrheit drinn.
Wie kommt die Mehrheit zur Freude?
Oder die Freude zur Mehrheit?
Fragen über Fragen!
Ach, Oliver …