Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Montag, 23. März 2015

Populismus und vom fehlenden VerGleich und der Ahnung von Freiheit

Titel: Vom Nutzen des Populismus

VorSätze:
Natürlich ist es so, dass *ich von all dem, was *ich hier und anderswo kritisiere, absolut be- und getroffen bin. Was *ich beobachte, ist *{ich} und ich, also All-Es. Worum es geht ist das Mensch. Was *ich hier kommentiere bin auch *ich, es ist somit eine Innen-Kritik, und wie die meisten Leses wissen, eine Kritik in alle Richtungen, von Nützlich und Schädlich. Das Einseitige, Parteiische, oder gar überhebliche machen schon genug ander-Es besser, als *ich es je könnte. Zumindest ist das *meine tägliche Arbeit Einseitigkeit und sonstige blinden Flecken vor dem Bewerten des Gespürten und Gefühlten zu vermeiden. Ganz gelingt das vielleicht nie, aber das beurteilen die Leses.

Und nun zum Titel.

Eine Diskussions-Frage des Süddeutschen Zeitung an dessen Leses war gestern, wie dem (Rechts}Populismus beizukommen ist?

Und das Folgende möchte ganz klar kein-Es wissen, entweder, weil es Falsch ist, idiotisch oder oberlehrerhaft, oder sonstwie unwichtig und zu vergessen, und das ist richtig. Trotzdem:

Populismus egal aus welcher Richtung - das sogenannte Mitte kann das ja auch -, wird erst abnehmen und verschwinden, besser: überflüssig werden, wenn wir unsere bisher üblichen hierarchischen, auf Gewalt und Macht strukturierten Familien / Gruppen und ganzen Gesellschaften der Vergangenheit anvertrauen. 

Solange das Mensch in den bekannten und seit unserem Beginn üblichen ungleich≠wertigen und gewalttätigen Verhältnissen weiter Macht, wird es Extreme geben. Unweigerlich.

Verbote und wieder nur Drohungen oder Verdrängen (ins "Ausland" oder Gefängnisse) ändern daran nichts. Das Mensch könnte die gewohnten und beharrlich verteidigten Formen hierarchischer Machtordnungen so ändern, dass es für Extreme, Ab- und Ausgrenzungen, jede Form von gegenseitigen Drohungen und Gewalt und anderer schmerzlicher Umgang, gar keinen Grund mehr gibt.

Das wäre ziemlich "einfach", weil das Mensch das Potenzial dazu ist.
Das Aktualität ist jedoch, das unerbittliche Beharren auf irgendwie Entstandenes, irgendwann in vorschriftlicher Vergangenheit.
Super nützliche Traditionen und Gewohnheiten  (Kulturen), die wir da mit Panzern und Atombomben verteidigen, oder? 

Aber eins ist klar: wir spielen weiter Mikado, und lassen es "lieber" zu, dass Beleidigungen, Vergewaltigungen, Verstümmelungen (Genitalien u.a.), Verletzungen jeden Kalibers und Mord und Totschlag vollkommen normaler Alltag zwischen uns Menschen und unseren Mit-LebeWesen ist.
Na, ist doch schön, brauchen wir nichts zu ändern. ;-)

PS: Fast hätte *ich vergessen anzuregen, dass auch das Abschaffen des Rechts zur Auflösung von Populismen jeder Richtung beiträgt. Das Recht, das wohl fast alle Menschen für eine nützliche Regung und Schaffung erachten, und nie darauf kämen, dass es noch nützlicher ist, es schnellst möglich durch etwas anderes abzuschaffen. Durch das volle Verantwortung für das Selbst UND das worin ein-Es erLebt, von jed-Es. Verantwortung braucht keine Gesetze oder eine Rechts-Ordnung, welche niemals gerecht oder gar wirklich nützlich und gleichwertig für All-Es ist.

Sie können gerne versuchen, *mich eines besseren zu belehren, nämlich dass Gesetze und das Recht sehr wohl nützlich und für alle Mitglieder dieser Ordnung Gleichwertigkeit und Verlässlichkeit und das Überwindung von Willkür des / der Stärke / Macht bewirken. Bitte.
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Gestatten!
Unser Wohnzimmer
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Titel: Von das Freude des Gesellschaft

Ein Forschungs-Schwerpunkt von Psychologie, Neurologie und mehr, ist das Frage: Wie frei ist das Mensch in Wünschen und Wollen, also in fast allen Handlungen. Das Ergebnis allen Forschens bisher ist, von Freiheit sind nur jeweils Spurenelemente zu finden. Aber immerhin.

Das Freiheit ist fast Grenzen-los. Das Freiheit des Menschen ist fast los. Oder?
Na gut, das ist nur {*m}eine Meinung.
Und das auch:

Hier noch ein Beispiel für das niedrigste Niveau "freien menschlichen Wollens", das Forsch-Es gerne aufblasen zu irgendwas deutlichem, obwohl Diesen eine wirkliche VergleichsGrösse zu einem möglichen freien menschlichen Wollen komplett fehlt:

Das Foto-Auszug unten, ist aus das Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, vom 22. März 2015, Feuilleton, Seite 39, mit das Überschrift: "Der Tätertyp" und dem Untertitel: "Noch mehr Männerphantasien: In seinem neuen Buch erklärt Klaus Theweleit, warum Breivik ständig grinste und warum die Lust am Töten nichts mit Religion oder Ideologie der Mörder zu tun hat", geschrieben von Julia Encke.
.
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Ja, wenn wir Menschen ein ZusammenerLeben und ZusammendaSein in diesem kleinen PlanetenSystem Erde-Mond erschafften, das keiner Gewalt mehr applaudiert oder gar zustimmt, dann ist diese dümmste, ignoranteste und hilf-loseste Form von Kommunikation und Argumentation ausgeheilt.

Aber nun schauen Sie nur kurz mit wachem Verstand und kritischer Vernunft das aktuelle Geschehen in Kunst (Film, Fernsehen, Literatur, Theater etc.) und auch sonstwo an. Was bemerken Sie, wie hoch ist das Anteil der Gewalt?
Und das ist alles ganz normal menschlich.

Es scheint nur sehr sehr sehr wenigen Menschen klar zu sein, dass es zu dieser jetzt normalen Menschlichkeit auch eine andere Menschlichkeit gäbe, das ohne diese Brutalität und Schmerzlichkeit im mitEinander auskommt.
Ohne das alltägliche Milliardenfache Verletzen und Hunderttausenfache alltägliche Töten.

Ob uns Menschen das wohl irgendwann einfach fehlt, ohne dass uns Menschen dabei etwas abgeht?

SchlussFrage: Ist eine wirklich friedliche erdmondliche Gesellschaft möglich?
Meine Meinung ist: Ja.
Aber das wissen Sie ja schon.
Oder

Freitag, 20. März 2015

Das Mensch ist nicht dumm, aber ... frei, oder?

Titel: Das Sprache als Transportmittel für jede Menge Falschheit und Passendes.

Ein gestern von einem fb-"Freund" @ngepinnter Spruch lautet: "Wir sehen die Dinge nicht so, wie sie sind. Wir sehen sie so, wie wir sind."
Angeblich aus dem Talmud?

Nach dem ersten Lesen, dachte *ich: Was für ein Blödsinn! Dann fasste *ich diesen Eindruck in folgende Worte:

Sehen ist zwar eines unserer Haupt-Sinne (neben Riechen und Hören), aber eben nur eines, also ergibt dessen Sinneseindruck nur einen sehr eingeschränkten Auszug des DaSein.

Und der Satz: "Wir sehen die "Dinge ... (das DaSein ist Vieles, darin aber nur wenig "Dinge", oder?) ... so, wie wir sind!", ist schlicht Unsinn. Denn, wie sind wir? Weder das Talmud noch sonst ein "Ding" gibt davon Auskunft. Wie also will ein-Es wissen, dass das Mensch die "Dinge" (das DaSein?) so "sieht", wie das Mensch ist? Das ist Besserwisserisch, im schlichten Sinn.

Das verkennt die enorme Vielfalt, die Menschen sind. Kein Mensch gleicht einem Gleichen Menschen (dabei gilt: Gleichheit ist Vielfalt. Das Gleiche ist stets anders, als Das, was dem Gleichen gleicht. Ist das verständlich? Nur dasSelbe ist einzig, das Gleiche ist stets Ähnlichkeit), kein Mensch sieht, was ein anderes Mensch sieht, auch wenn Beide den Selben Vollmond betrachten.

Was will das Spruch uns weiss machen?
Dass das Mensch nur wahrnimmt (mit allen Sinnen), was -Es wahrnehmen will, oder nur wahrnimmt, was -Es wahrnehmen kann? Nein, das Mensch kann wesentlich mehr, und tut das auch. Vom LHC am Cern in Genf (das "Mikroskop" für das Allerkleinste), bis zu all den ForschungsSatelliten, die auf allen Wellenlängen das DaSein einforschen.

Uns ist lange schon klar, dass unsere Sinne nicht ausreichen, um das DaSein in Gänze zu erfassen, also nutzen wir unsere Findigkeit und Technik. Wir sind nicht so blöd oder beschränkt, wie es der angebliche Talmud-Spruch darstellt. ;-)
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Eine Strassen-Schönheit bittet um Beifall
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Titel: Am Horizont winkt das Freiheit und in uns ruht das freie Wille

Eine "Studie" (die Anführungszeichen erklärt das Text) der Universität Ulm behauptet herausgefunden zu haben, dass das freie Wollen des Menschen stärker oder grösser oder besser ist, als bisher spekuliert oder angenommen wird.

Hier der Link zum Artikel der Zeitschrift Psychologie heute:
http://www.psychologie-heute.de/news/emotion-kognition/detailansicht/news/spoiler_alarm_ja_bitte_kopie_1/?&type=27072012
Und: http://www.uni-ulm.de/unbewusst/

Die Ergebnisse der Studie erregten in *mir keine Zustimmung, sondern lediglich ein Lächeln, ein naives Lächeln nur, aber das ist nur {m}eine Meinung, ohne dass *ich so frei wäre, diese auch zu bestätigen durch eigene Studien. Aber ...

Was ist Freiheit?
Und was für Voraussetzungen braucht z.B. das Mensch um frei zu entscheiden? 

Alles Punkte die noch einer genaueren Klärung bedürfen.
Bisher ist weder einigermassen klar, was Freiheit ist, noch welche Grundlagen zu erfüllen sind, damit ein Mensch / das Menschheit freie Entscheidungen treffen kann.

Da das auch für  *mich so ist, ist das obige und auch die Ergebnisse der Uni Ulm blosse Phantasie und nettes Wunschdenken. Aber "Forsch-Es" müssen ja irgendwas veröffentlichen, und worin kann Mensch besser fabulieren und "frei" herum spekulieren, als in Gebieten in denen nix fix is?

Nein, von wirklicher Freiheit und einem ebenso wirklichen freien Willen ist das Mensch noch etliche Veränderungen m.a. auch der gesellschaftlichen Verhältnisse und einer dauerhaften Sicherheit in Grundversorgung und Friedlichkeit entfernt.

Glaubt denn eines von Ihnen ernsthaft, wir würden nach wie vor alte Pflanzenreste (Erdöl / Gas) verbrennen - und dadurch das Klima zu unseren Ungunsten verändern -, statt die Energie der Sonne zu nutzen, die TÄGLICH soviel davon zu uns sendet, dass wir davon 1 Jahr unseren Bedarf decken könnten.

Ein Tag würde für 1 Jahr reichen und was tun wir? Freier Wille! Freier Wille zur täglichen Verschmutzung unserer Gashülle / AtemLuft? Nein, wir sind sowohl von Freiheit, wie freiem Willen noch Meilen entfernt. Aber Träumen ist ja auch an Universitäten erlaubt, oder in Medien.

Freier Wille, unsere Gesellschaften so aufzubauen, dass 1 Prozent bis zu 40 Prozent des Vermögens der Gesamt-Gesellschaft erhalten und bis zu 50 Prozent in Armut überleben? Zu besichtigen Menschenweit.

Freiheit? Das Freiheit einander fast komplett zu missachten und genauso unsere mit Billionen mit-LebeWesen geteilte BiosSphäre? Vielleicht könnten wir ja sogar auf diese Freiheit verzichten?
 ;-)

Hier noch ein Beispiel für das niedrigste Niveau "freien menschlichen Wollens", das Forsch-Es gerne aufblasen zu irgendwas deutlichem, obwohl Diesen eine wirkliche VergleichsGrösse zu einem möglichen freien menschlichen Wollen komplett fehlt:

Das Foto-Auszug unten, ist aus das Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, vom 22. März 2015, Feuilleton, Seite 39, mit das Überschrift: "Der Tätertyp" und dem Untertitel: "Noch mehr Männerphantasien: In seinem neuen Buch erklärt Klaus Theweleit, warum Breivik ständig grinste und warum die Lust am Töten nichts mit Religion oder Ideologie der Mörder zu tun hat", geschrieben von Julia Encke.
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Ja, wenn wir Menschen ein ZusammenerLeben und ZusammendaSein in diesem kleinen PlanetenSystem Erde-Mond erschafften, das keiner Gewalt mehr applaudiert oder gar zustimmt, dann ist diese dümmste, ignoranteste und hilf-loseste Form von Kommunikation und Argumentation ausgeheilt.

Aber nun schauen Sie nur kurz mit wachem Verstand und kritischer Vernunft das aktuelle Geschehen in Kunst (Film, Fernsehen, Literatur, Theater etc.) und auch sonstwo an. Was bemerken Sie, wie hoch ist das Anteil der Gewalt?
Und das ist alles ganz normal menschlich.

Es scheint nur sehr sehr sehr wenigen Menschen klar zu sein, dass es zu dieser jetzt normalen Menschlichkeit auch eine andere Menschlichkeit gäbe, das ohne diese Brutalität und Schmerzlichkeit im mitEinander auskommt.
Ohne das alltägliche Milliardenfache Verletzen und Hunderttausenfache alltägliche Töten.

Ob uns Menschen das wohl irgendwann einfach fehlt, ohne dass uns Menschen dabei etwas abgeht?

SchlussFrage: Ist eine wirklich friedliche erdmondliche Gesellschaft möglich?
Meine Meinung ist: Ja.
Aber das wissen Sie ja schon.
Oder?

Mittwoch, 14. Januar 2015

Wirklichkeit = Wahrheit + Lüge[n] + Phantasie

Titel: Wahrheit ist: ...

Auch vielgelesene Zeitungen (Menschen!) sind verunsichert, weil wieder, wie schon seit fast Menschengedenken, selbstbemalte Schilder hochgehalten werden, auf denen steht: Lügenpresse!

Schreiend.

So fragt heute das Süddeutsche Zeitung dessen Leses, was Sie davon halten.

Nun gut:

Ausgehend von der wohl allgemein anerkannten Tatsache (ausser von Menschen, die ganz im Glauben schwingen und somit "Tatsachen" "wissen", die mit den aktuellen wissenschaftlichen Möglichkeiten weder zu [er]finden noch gar zu beweisen sind.), dass das Mensch nicht weiss: Woher -Es (das Mensch) ist {abgesehen von der unmittelbaren Abstammung, aber auch die ist ja wohl oft genug unklar und unbewiesen}, Woraus -Es ist [Moleküle, Atome, Quarks, ...?], Warum -Es ist, Was -Es ist und Was -Es tut (dieses "tut" zielt auf ein Wissen vom Zweck und den Folgen des je persönlichen oder {noch besser} gesellschaftlichen Handelns, und wie es nur wenig-Es klar ist, ist so ein Selbst-Bewusst-Sein noch winzigst, eigentlich gar nicht vorhanden und allermeist auch ungewünscht, weil sonst die Folgsamkeit und Befehl und Gehorsam abhanden kommt, oder?), ist so etwas wie "Wahrheit" entweder eine Annahme, eine Vermutung, eine Meinung, eine blosse Behauptung / Rechtfertigung oder auch eine glatte Lüge.

Kurz geschrieben: Bei dem was Mensch überprüft und anerkannt weiss, ist das Wahrheit (braucht "Wahrheit" ein Geschlecht, auch wenn es nur grammatikalisch ist, oder wird das Wahrheit dadurch be[schr]engt?) meistens blosse Meinung, unbeweisbare Behauptung, leidvolle Rechtfertigung, oder auch {unbewusste?} Lüge; bestenfalls kommt also das Wahrheit das Wirklichkeit ziemlich nahe, ohne je das Wirklichkeit stimmig zu erfassen.

Ist das zuviel verlangt?
Das Wirklichkeit in Übereinstimmung mit das Wahrheit zu bringen. Wobei natürlich klar ist, dass in das Wirklichkeit auch das Lüge[n] komplett enthalten ist.

Somit ist für *mich das Presse (*ich verwende "die" und "der" nur, wenn das jeweilige Geschlecht wirklich (wahr?) ist, also z.B. der Hund (Rüde), die Giraffe, die Frau, der Kater) - und zwar alle Medien, auch das Süddeutsche Zeitung und das F.A.Z. und ... -, eine MeinungsPresse, in das auch jede Menge Lügen enthalten ist, also einäugiges, falsches, bloss geglaubtes oder nur gewolltes von den jeweiligen Schreib-Es.

Wobei z.B. das SZ und das F.A.Z. etwas mehr Wirklichkeit beschreibt (enthält?), als es Medien ausserhalb Europas meist den Leses hinbringen (zumuten?) dürfen. Ist den Medien (inkl. Presse) zu glauben?
Was nur das wünscht / will: Ja.
Ist den Medien zu wissen? Naja?
Zumindest in EU mehr und mehr.

In diesem Sinne wünsche *ich den Medien: frohe Wirklichkeits-Forschung, -Findung und -Beschreibung weiterhin!

Ist das - von *mir - anmassend?
Ja, bestimmt.
Aber das Wahrheit.
.
*ich?
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Titel: Die Einsamkeit des Wollens

Diese unerbittliche (aber verständnisvolle) Wirklichkeits-Forschung und Menschen-Erkenntnis und das intimste Selbst-Suchen, das *ich auch hier ausschreibe, hat ganz banal und selbst-verständlich mit meinem persönl*ichen erLeben und meinen aktuellen Umständen zu tun.

Das Einsamkeit, in das *ich bin, kann wohl kaum eines des Leses auch nur erahnen (wie auch:): keinerlei Familie, keine Freunde. 0. Ein paar Bekannte und nette Nachbarn. Das ist beileibe kein Alleinstellungsmerkmal, aber wohl eher sehr selten.

Habe *ich das gewünscht, oder sogar *Selbst bewirkt? Nein.
Denn *ich bin gerne mit ander-Es zusammen, auch in Massen, sogar wenn diese ander-Es anderer Meinung sind oder sogar zickig und eckig. Menschen-Scheue ist *mir fremd, auch wenn *ich mit den Meist-Es eher wenig anzufangen weiss.

Trotzdem bin *ich fast stets allein. Das hier ist kein jammern, das tue *ich nicht, sondern knappe Vorworte zur Einleitung eines Beitrags und Hintergrund für fragende Leses.

Woran *ich arbeite, ist: zu erkennen, warum *ich (Wir?) tue, was *ich tue.
Denn, nach den einleitenden Sätzen ist klar, dass *ich in einer Situation bin, die nicht *ich gesucht oder gar gewollt habe, sondern die so geschehen ist. Und die *ich bisher geschehen lasse, ohne einzugreiffen, weil *ich vermute oder denke (hoffe?), dass *ich irgendwann daraus auch ein Gelingen, einen Erfolg gewinnen kann?
Dickes Fragezeichen!
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Blumig-Es
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Untertitel: Von 100 Prozent "Freiheit" ausgehend (die freilich im DaSein unmöglich ist), wieViel Freiheit oder Frei-RaumZeit ist das einzelne und gesamte Mensch heute / jetzt?

Wie oben angedeutet, ist mein "freier" Wille oder Wunsch der, eines erfüllten, erfolgreichen und wohlig eingebetteten erLebens. Mit Familie, Kindern, Oma und Opas, Etagenwohnung mit Terrasse nach Süden und besten Freunden und Fussball spielen am Wochenende auf der Wiese und ...

Die Realität ist anders, so anders, dass es wohl kaum in das Vorstellungs-Vermögen eines des Leses passt. Freier Wille? Davon ist manch-Es mehr, aber manch-Es eher gar nichts (dass in dem "nichts" immer wenigstens ein bisschen was enthalten ist, ...)

Den "freien Willen" anzuzweifeln, ist jedoch gefährlich.
Nicht das freiere Wollen ist dabei die Gefahr, sondern das (natürliche) Trägheit und Beharrlichkeit des Traditionellen, des hierarchisch (mächtig) Gewohnten und des gerade mal so aktuell der allgemeinen "Freiheit" entwöhnten.

Das aktuelle DaZwischen-Handlungs- und -Handels-System, das aktuelle Ökonomie (von gr. 'oikonomia' „Haushaltung, Verwaltung“) ist einfältig, willkürlich und sowohl für die meisten Menschen, als auch für das Umfeld des Menschen zerstörerisch. Das war es nicht von Anfang an.
Bald 8 Milliarden Menschen, die innerhalb dieses Systems (dieser Meinung bester Haushaltsführung) handeln und behandelt werden sollen, überfordern dieses (natürlich-menschliche) traditionelle System jedoch bis zur Peinlichkeit.

Dazu kommt eine Selbst-Entwicklung des Menschen - also eine Zunahme an Wissen, Fertigkeiten, Gefühl, Wahrnehmung und technischer Kompetenz -, das dieses alte - alles andere als bewusst gewollte, stark hierarchische und sowohl viele ausschliessende und wenige einschliessende, also sehr begrenzende und begrenzte - DaZwischen-Handlungs-System zum grössten Selbst-Entwicklungs-Hemmnis des aktuellen Menschen macht.

Das Mensch wickelt das Mensch langsam ab, wenn -Es an dieser Ökonomie (erdmondlichen Haushaltung) festhält, so empfinde *ich das hier. Die Leses kennen meine Beiträge zur Abgabe oder Übertragung des menschlichen daSein auf Technik. Kennwort ist auch: Transhumanismus.

Das Technik ist wundervoll, all die schönen schicken neuen Gadgets, und immer günstiger und noch mehr Inhalt, während das Mensch weniger und weniger in Bewegung ist, dafür mehr und auch besser isst und zurücklehnen kann und zukucken kann, was das Technik so alles für -Es tut, statt -Es {Selbst} das tut.

Ich mag das Technik und nutze es reichlich und geschickt. Aber viel mehr mag *ich das Mensch-daSein.

Freier Wille?
Von phantasierten 100% Freiheit, hat das Mensch bisher wieviel ausgeschöpft und somit erLebt?

Wieviel geht also noch?
Immer im Hinterkopf, dass das von Mensch zu Mensch und von Menschen-Gruppe zu Menschen-Gruppe ziemlich unterschiedlich ist. EU ist ziemlich wenig Freiheit, aber darumherum ist teils krass viel weniger! Viel Frei-RaumZeit kennen nur sehr sehr wenige Menschen und Menschen-Gruppen, was aber in Freiheit trotzdem noch wenig ist, verglichen mit den unmöglichen 100 Prozent.

Die Gefahr für auch nützliche und erweiternde und bereichernde Veränderungen geht von der Beharrlichkeit und der ebenso natürlichen Trägheit aus. Das (gewohnte? Auch das Sprache.) will keine Veränderung, das will (freier? Wille) so bleiben, es nimmt nur fast unmerkliche "Änderungen" hin.
Bis?

Als nur eines und dazu winzigstes Beispiel, die Hautfärbungen: Schwarz und Weiss. Einfachheit und (auch sprachliche) Bequemlichkeit siegen über jede andere Wahrnehmung.

Das Mensch ist allermeistens - von unmöglichen 100% der Gefühle, des mit-Gefühls und des Wahrnehmung (darin auch das Denken und das Bewusst-Sein), zu denen das Mensch fähig ist (nur?) -, wie viel?

Es brauchte ja bisher wenigst, aber *ich wiederhole es gerne: bald 8 Mrd. Menschen innerhalb eines von Anzahl und Grösse unverändert bleibenden Planeten, mit darin ebenso endlichen Ressourcen.
Und unsere aktuelle Haushalts-Führung stammt in Etwa aus der griechisch-römisch dominierten RaumZeit-Spanne. Mit damals vielleicht ein paar Mio. von uns. Und inzwischen aufgepeppt durch ein wenig Technik, inkl. des DaZwischen-Netz.

Beharrlichkeit ist gut, weil ohne Beharrlichkeit und Trägheit kein DaSein und auch kein auch menschliches daSein, allerdings ist doch die momentane Frage: Was macht diese natürliche Beharrlichkeit mit uns Menschen, oder auch: Wie weit könnten wir diese Beharrlichkeit dehnen oder besser: erweitern, dass es uns Menschen hilft, anstatt das Technik? Nur eine von vielen aktuell wichtigen Fragen.

Na gut.
Für die allermeisten Leses eher nicht.
Wohl bekomms.

Immer wieder auch das Wundern in *mir, dass *mich so etwas beschäftigt (muss? Freier Wille?), obwohl es doch wohl persönlich wichtigeres gibt?
Na, dann kehre *ich jetzt wieder in die unfreiwillige Einsamkeit zurück.
Wann *ich die beende (die Unfreiwilligkeit)?
Keine Ahnung, *ich weiss nicht?

Montag, 12. Januar 2015

Ein Luftballon aus "freiem Willen"

Titel: Vom körperlichen des Sprache

Auch wenn fast All-Es erst mal kaum ahnen, um was es beim "freien Willen" geht, ist es wichtig zu erkunden, warum es diesen "freien" Willen nicht gibt und auch nicht geben kann. Noch nicht. 

Und zu erkunden, was Mensch braucht, um einen freien Willen erst mal zu entwickeln und zweitens, die artspezifischen (in unserem Fall also die menschlichen) Voraussetzungen und gesellschaftlichen Bedingungen zu erschaffen, damit dieser freie Wille überhaupt erblühen und ausgelebt werden kann.

Noch gibt es "nur" die Fähigkeit dazu - auch in uns Menschen -, ohne dass es zur wirkungsvollen Fertigkeit entwickelt werden konnte. Bis jetzt.
Und jetzt könnten Sie fragen: Was ist "freier Wille"?

Und eins ist klar, das weiss *ich aus vielen Gesprächen zum Thema:
Schon dass ein Wunsch und Wollen weiter zurück reicht, als bis zum RaumZeit-Punkt des ersten Gefühls oder des ersten Bewusst-Seins davon (in eines Selbst!), sogar viel weiter zurück und sehr viel weiter darum herum, ist fast allen Menschen unbekannt.

Und das soll wohl auch so sein. Zumindest hat es uns bisher nicht geschadet, dass das erdmondliche Lebendigkeit ohne freien Willen erLebt. Ohne die Inhalte und vor allem die Handlungen / Handlungskompetenz und Handlungs-Möglichkeiten, die eine Kombination wie den "freien Willen" erst ausfüllen.
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Saturn.
Ausgerichtet
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Wie geschrieben und von Brian Green in dem kurzen unten verlinkten Film auch bestätigt, ist das "freie Wünschen und Wollen" bisher ein schöner Luftballon, schillernd und prall, aber eben gefüllt entweder mit heisser Luft oder einem anderen leichten Gas.
Eine Aussicht, vielleicht ein Versprechen, mehr bisher nicht.

Was ist Freiheit?
Auch das ist ein Begriff, das auf Wunderfüllung wartet, obwohl es schon seit Jahrtausenden gemächlich befüllt wird, aber eben auch nur meist mit leeren Worten oder hehren Versprechungen, mit Todesdrohungen genauso, wie mit weitestgehend bedeutungsfreiem Geschwätz.
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Von Heute.
Winterl-*ich, und
Ernstl*ich er Autor. Oder?
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Epilog:
War das jetzt mein freier Wille, das hier zu schreiben? Nein. Aber das ist wurscht, weil auch fast alle Handlungen, ohne dass deren Hintergrund "freier Wille" ist, bedeutend und wichtig sein können. So ist das bisher.

Das freie Wünschen und Wollen braucht Selbst- und Gesellschafts-Veränderungen und zwar einigermassen tief- und weitreichend. Ob wir Menschen diese Änderungen schaffen, erhoffe *ich, bezweifle es aber im gleichen Moment.

Sonntag, 13. Juli 2014

Kreuzberger Honig und Omas Selbst-Erkenntnis

In einem fb-Beitrag mit Fotos von Bienenkästen, einem Imker in Schutzkleidung und Gläsern voller dunkelgelbem Honig, las *ich folgendes:

"Die Bienchen von Marc Lämmle waren wieder fleißig. Zum ersten Mal in diesem Jahr hat der Hobby-Imker Honig geschleudert, und zwar in der Gärtnerei im Viktoriapark am Fuße des Kreuzberges. Der frisch geschleuderte Honig wurde in unserer Kreuzberger Eismanufaktur zu Eis verarbeitet. Ab heute in all´ unseren Läden: unsere Sommersorte "Kreuzberger Blütenhonig mit Buttermilch". Mjammi!"

Das passt ziemlich gut zu einer Fotoserie aus dem Victoriapark, die *ich nun auch hier einstelle.
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Wasserfall.
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Wo?
In den Alpen? Nein.
Ganz in der Nähe, hier.
*ich wohne in B-Kreuzberg.
Der Namensgeber ist der "Kreuzberg". Berg ist die totale Übertreibung, aber in einer flachen Gegend ist schon ein Hügel ein "Berg". Der Kreuzberg ragt im Victoriapark auf, und von diesem "Berg" herunter, plätschert dieser künstliche Wasserfall. Nett, oder?
Und noch ein paar Impressionen davon.
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Das Sieges-Denkmal (über Napoléon)
als Spitze des Kreuzbergs
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Allerdings las *ich vor dem Honig-Artikel ein paar "Hymnen" zur "Natur", die in diesem Artikel, wie so oft, als Gegensatz oder Gegenbild zum Menschen und zur Stadt aufgebaut wurde.
Mein Kommentar im Angesicht dieser beiden Artikel:

Da bin *ich immer verwundert bei den Menschen, die aus Unwissenheit, aus Überheblichkeit oder auch nur Ignoranz (Uninteressiertheit) den Menschen als Gegensatz zu Natur behaupten, also auch das MenschenWerk, so zum Beispiel das Stadt.

Das Stadt ist Mensch und darum herum ist Natur, so behaupten ganze MillionenHeere von Menschen das Geschehen. Da wird ein Gegensatz konstruiert, aus welchen Gründen auch immer, der einfach nicht existiert, also künstlich ist, was wiederum menschlich ist.

Mensch = Natur, so ist der einfache Stand der Dinge.
Also ist auch das was Mensch tut natürlich. So auch das Stadt. Stadt ist Natur, ist Natur-Landschaft mit geballt Mensch[enwerk und -Behausung] drinn.

Und dann immer wieder die Beweise, dass es so ist, wie in diesem Artikel (Kreuzberger Bienen und deren Honig). Aber die "künstliche" Entgegensetzerei von Mensch und unserer Herkunft und unserem daSein als NaturWesen, ist erstmal nicht zu stoppen, aller Beweise zum Trotz.
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Ausblick vom Kreuzberg in Richtung
Norden, die Grossbeerenstr.
entlang. Rechts oben ist
noch der Französische
Dom am Gendarmenmarkt
zu erahnen
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Titel: Von den VorEinstellungen durch die Vergangenheit

Ein weiteres kleines Facettchen / Pixelchen zur Vervollständigung eines Gemäldes, das dann benannt ist: Ein Werk der Selbst-Erkenntnis.

Als Was ist das Fragende Da?
Aus Was (Stoff) ist das Fragende?
Wie ist das Fragende zusammengefasst?

Hat das Fragende einen Sinn / Zweck über das blosse Ketten-Glied-daSein hinaus?
Wie weit ist das RaumZeit-Bereich für persönliche Weiter-Entwicklungen des jeweiligen Selbst?

Das ist die Frage nach der Weite des freien Wollens.
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Das obige Artikel ist eine weitere kleine Facette innerhalb der Antwort auf die Frage: Von Was ist das einzelne Selbst mit-bestimmt, auf welchem Grund entstand / aus welcher Basis entkommt ein daSein, von welcher Basis könnte eine WeiterEntwicklung ausgehen?

So bin also auch *ich von der Breite des Nahrungs-Angebotes und deren Zubereitung und Häufigkeit, insbesondere auch der Grossmutter, neben dem was die Eltern oder die Nahrungsgebenden der Kindheit zur Verfügung gestellt und vor"gegessen" haben, voreingestellt worden in meiner alltäglichen Auswahl.

Wie weit *ich davon abweichen kann, hängt auch davon ab, wie weit und förderlich die Bedingungen der Präge-RaumZeit, also der Kindheit waren.

Quelle: Süddeutsche Zeitung, vom 11. Juli 2014, Seite: Wissen