Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Samstag, 23. Mai 2015

Rhein-Hochwasser und das Entstehung des Selbst

Titel: Was hat uns eigentlich mit soviel Schuld beladen?

Das DaSein ist ja nur möglich, weil da SEIN dem DaSein einen Vorschuss, ... nein das gefällt *mir nicht, denn "Vorschuss", obwohl ein eigentlich harmloses Wort für eine vorgezogene Auszahlung, ist durch den "-schuss" zu aggressiv aufgeladen. Das SEIN hat dem DaSein einen Kredit einge-RaumZeit-et. Und wie das so ist, steht nun auch das DaSein und darin auch Alles daSein, in das Schuld des SEIN. Unser Schuldgefühl beruht also auf dem Energie-Kredit, auf der Bewegungs-Energie-Gabe des SEIN. Das DaSein schuldet dem SEIN Energie. Ohne diese [milde] Gabe, gäbe es kein TodLeben und damit auch keine erdmondlichen LebeWesen, die Schuld beladen tun und [miss?]handeln.

Diese Kredit-Zusage {*ich bitte auch zu bedenken, dass "credere" = 'glauben' ist} des SEIN an das DaSein ist allerdings eng begrenzt, es ist keine allzu offene und allzu langfristige Bewegungs-Zusage, die Summe ist weit von unendlich entfernt und wurde in winzigster Stückelung ausgezahlt. Eine Bewegungs-Gabe (quasi ein Stück Geld) reicht dabei gerade 'mal 10 hoch minus 42 Meter "weit", was so ungefähr kein Mensch auch nur annähernd begreiffen kann, weil es so enorm fast gar nichts ist. Nicht einmal die besten Physik-Es können adäquat so eine Kürze erfassen. Aber wie wir inzwischen fast All-Es bemerken, ist zwar die Stückelung in winzigsten Portionen, die Summe ist jedoch insgesamt fast unfassbar Riesig, die das SEIN dem DaSein da ausgegeben / ausbezahlt hat.

Jetzt besteht also das DaSein aus winzigsten aller aller winzigsten Portionen an Bewegungs-Möglichkeiten und das auch noch in Grenzen. Und das, weil das SEIN nur in Grenzen ausgeben kann, sonst müsste ES ALLES ausgeben und dann bliebe nicht mal Nichts, weil das Nichts immer Etwas IST. Wenn das SEIN ALLES gibt, dann gibt es "nur" ALLES, und das ist für das DaSein zuVIEL!

Und jetzt kommt gleich das Punkt.
Das Punkt sind die Grenzen. Da das SEIN das DaSein in Stückchen "beliefert" hat, ist AllEs DaSein eine ZusammenStellung von winzigsten Bröckelchen Bewegung in Grenzen. AllEs DaSein geht in Grenzen {Haut} ein und auf. DaSein ist eingehäutet sein. Dauernd stösst ein-Es auf Grenzen.
Fast vermute *ich, ist das Evolution auch eine BewegungsFolge zur Veränderung und Minimierung von Grenzen? Das Frage, das darin enthalten ist, fragt: "Wie viele und welche Grenzen sind nötig zur Aufrichtung von Freiheit?"

Denn bisher sind es zuViele Grenzen, die uns einfach so aufgehalst oder einfach so mitgegeben wurden, damit ist Freiheit bis eben Jetzt nur eine schöne oder auch schreckliche Phantasie, weil noch so weit entfernt.

Ist das passend? Fast. Irgendwas fehlt immer. Oder?
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Ein- oder AusWeg aus dem
Viktoriapark aus oder
auf die Dudenstr.
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Aus ZEIT-Online, vom 18. Mai 2015, ein Gastbeitrag von Reiner Klingholz (Direktor des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung)

Hier der Original-Link:
http://www.zeit.de/2015/18/elizabeth-kolbert-das-sechste-sterben

Überschrift: Wir blöden Primaten
Untetitel: Die Wissenschaftsjournalistin Elizabeth Kolbert führt uns vor Augen, wie wir die Welt verwüstet haben. Dafür hat sie jetzt den Pulitzerpreis bekommen.

"Es geht bei dem sechsten Sterben um den aktuellen Niedergang der Biosphäre, der anders als die fünf vorherigen Katastrophen der Erdgeschichte keinen natürlichen Ursprung hat, sondern ausschließlich auf dem demografischen und wirtschaftlichen Expansionsdrang einer einzigen Spezies beruht – jener Primatenart, die sich selbst den Namen Homo sapiens gegeben hat."

{Und immer und immer wieder möchte *ich betonen, dass das Mensch ein vollkommen in das erdmondliche Geschehen, in diese BiosSphäre eingebetettes LebeWesen ist, das vollkommen natürlich handelt und ebenso natürlich miss-handelt, wie fast jede erdmondliche mit-Spezies auch. Das obige strömt *mir zuviel Vorwurfs-Voll aus. Und das verdienen wir Menschen nicht! Wir verdienen Verständnis, mit-Gefühl und Aufrichtung, um zu erkennen und dann auch zu begreiffen, was wir hier und da so tun. Oder?}

"Wir lernen dabei, dass sowohl der schleichende Artentod wie auch der große Kahlschlag im Tier- und Pflanzenreich ganz natürliche Geschehnisse sein können. Schätzungsweise 99 Prozent aller Arten, die je das Licht der Sonne erblickt haben, sind längst wieder verschwunden. Wir erfahren, dass die Erde fünf große (die "Big Five") und zahlreiche kleine Aussterbewellen überstanden hat, allesamt verursacht durch äußere Veränderungen der Lebensumstände, die so brutal waren, dass sie jeweils einem großen Teil des damaligen Lebens den Garaus machten.

Die bekannteste und spektakulärste war die letzte dieser Wellen, als vor rund 66 Millionen Jahren nach einem gewaltigen Asteroidentreffer die Saurier das Zeitliche segneten und mit ihnen zwei Drittel aller Tier- und Pflanzenarten. Doch der Schlag ins Kontor der Kreidezeit war ein Geschenk für die Evolution. Nach der Riesenkatastrophe war neuer Platz geschaffen für eine Explosion der Arten, vor allem für die Säugetiere, die sich unter der Übermacht der Saurier kaum hatten entwickeln können. Vom Koboldmaki bis zum Homo sapiens bekamen sie erst ihre Chance, nachdem die Saurier unfreiwillig das Feld geräumt hatten. Dieses Unglück hatte zur Folge, schreibt Kolbert, dass ihr Buch "von einem behaarten statt von einem schuppigen Zweibeiner" verfasst wurde."

{Na, Schuppen fallen auch *mir ab und an aus den Haaren und auch sonst von das Haut ab, also ist das Schuppen schon auch noch in uns vorhanden. ;-)}

"Sicher ist, dass es der Natur absolut gleichgültig ist, ob wir auf diesem Weg eine sechste Katastrophe entfachen. Wie das Beispiel der fünften Auslöschung zeigt, findet sie auch nach solchen Megaschocks neue Wege. Schon deshalb ist der Begriff des Naturschutzes eine anthropozentrische Anmaßung. Und so beendet die Autorin ihr Buch lakonisch mit zwei Extrem-Szenarien: Entweder lösen wir ein Massensterben aus, das wir selbst nicht überleben, oder wir entgehen mit dem uns eigenen Erfindergeist der Katastrophe."


Ende ZEIT-Rezension

Eine Kommentatorin schrieb: "Das sag ich auch immer! Da gibt's ja sogar einen netten alten Witz dazu, wo sich 2 Planeten treffen und der eine, der so schlecht aussehe, gesteht, dass er homo sapiens habe, worauf ihn der andere beruhigt und meint, er hätte das auch schon gehabt und das ginge vorbei."

Das Mensch, mag das Mensch-daSein nicht.
Das Mensch, mag das Mensch nicht.
Das Mensch, mag nicht daSein.
Was will das Mensch dann?
Eigentlich nichts, nicht?
Mensch sagt ab.
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Vielleicht habe *ich das wegen dem Zaun
fotografiert? Mehr dazu weiter unten
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Titel: Das gute an so manchem Sprüchlein 

In fb wurde folgendes Sprüchlein angepinnt: "Die Welt der Kunst wäre nicht eine andere Welt, sondern diese Welt anders."
Von: B. Waldenfels

Die "Welt" (Frage an B. Waldenfels: was passt da alles hinein in dieses Wort in Ihnen? Nur das Menschheit? Nur Sie? Vielleicht mit einen ISS-Foto vom "blauen Planeten"? Oder ist für Sie das "Welt" mehr? Denn für die Meisten ist "die Welt" das, was Sie kennen; und das ist meist verdammt wenigst!) ...

Die Welt der Kunst? Was ist das? Kunst? Was steckt da drinn, in dem Wort Kunst? Nur irgendwas nettes, ein schöner Event mit schönen Menschen, die alle ganz gut zueinander sind und was trinken und schnabulieren und hinterher oder DaZwischen etwas sex, oder steckt in das Kunst auch der Schrecken des Wirklichkeit, das Elend, das Armut, das Krieg, das Ignoranz und das Dummheit? Kurz gesagt, das Sprüchlein ist nettes Zeugs, mehr nicht. Kein-Es, wahrscheinlich nicht mal das Autor weiss, was diese Zusammenstellung von Wörtern genau bedeutet.

Kunst ist Menschlich, in allen Facetten, und je besser Kunst ist, umso näher ist das - was in das Kunst drinn ist - Wirklichkeit. Und nur allerbeste Kunst bietet denen, aus das Es (das Kunst[Werk]) stammt - also uns Menschen - einen kurzen Eindruck mit-Gefühl in das, was noch nicht ist, was wir meist Zukunft nennen. Nur bester Kunst gelingt es also nicht nur blosses Spiegelbild von uns zu sein, sondern darüber hinaus zu denken und zu handeln. Und damit ist auch klar, dass beste Kunst seltener ist als ein Hochwasser am Rhein, immer im VerGleich zur Benennung von Irgendwas als Kunst.
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Hof-Schönheiten
als Rhododendren
verkleidet
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Titel: Die Entdeckung des Fremd-daSein

Was ist die AutoImmunReaktion?

Ein Erlebnis- und Erkenntnis-Bericht, abgehört von Jules Hoffmann, bei einem Gespäch in "10vor11" (DCTV) und persönlich erweitert und bereichert von *mir.
Hier ein Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Jules_Hoffmann

Das zelluläre Immunsystem ist vor etwa 1 Milliarde Sonnen-Umkreisungen entwickelt worden. Dieses ur-Immunsystem, wird das angeborene Immunsystem genannt, es wurde vor etwa 450 Millionen Sonnenumkreisungen bei allen Wirbeltieren - damals noch alles "Fische" - um eine spezifische und weiterentwickelte Immunreaktion ergänzt, das spezielle Immunsystem.

Das angeborene Immunsystem ist während dieser einen Milliarde Jahre fast unverändert geblieben. Es ist ein auf einfachen Oberflächen-Reizen basierendes AbwehrSystem. Ohne jegliche Lerneffekte für Verbesserungen der Immun-Reaktion bei einem nächstem Kontakt, oder der Erweiterung der Reaktionsmuster als Anpassung an neue oder veränderte LebeWesen oder Gifte.

Dieses angeborene uralte Abwehr oder ReparaturSystem reagiert nur auf wenige Signale auf den Oberflächen von Zellen. Es erkennt z.B. Bakterien an einem Zuckermolekül (http://de.wikipedia.org/wiki/Peptidoglycane), einem Baustein der Haut, das Bestandteil jeder Bakterienhülle ist; und zwar ein wichtiger. Deswegen ist dieses Molekül in dieser mindestens einer Milliarde Jahre Evolution auch unverändert geblieben.
Sowohl Pilze, Bakterien, Viren und Archaea sind auf hunderte und tausende verschiedene Arten aufgebaut, es gibt jedoch über all dieses Spezies hinwegg auch Gemeinsamkeiten, wie das oben verlinkte Peptidoglycane-Zuckermolekül als Hautbestandteil, und an diesen Gemeinsamkeiten erkennt das angeborene Immunsystem körperfremde Eindringlinge.

Die spezifische Immunreaktion erkennt diese Signal-Bausteine anderer LebeWesen selbst-verständlich auch, erkennt aber darüber hinaus auch Gifte (Toxine), und es ist lernfähig, kann also bei häufigerem Kontakt mit den gleichen LebeWesen (Bakterien, Pilze, Viren, Archaea) stets ein wenig schneller und angemessener reagieren.

Und nur die erdmondlichen LebensFormen der Wirbeltiere haben dieses spezifische, dieses adaptive (anpassungsfähige) Immunsystem vor etwa 450 Millionen Sonnenumkreisungen entwickelt. Das Natur sorgte damals in den "Fischen" (also den "VorSchwimmer"-LebeWesen auch aller landlebenden und fliegenden [Wirbel]Tiere) für die Entwicklung von weissen Blutkörperchen (Lymphozyten). Diese weissen Blutkörperchen sind quasi das Organ der Selbst-eigenen Fremd-Abwehr. Die Lymphozyten sind für die Produktion von Antikörpern mit-zuständig und ebenso für die Produktion von Rezeptoren zur Erkennung von Fremd-Körpern.

Das Impfen ist z.B. eine Möglichkeit das Immunsystem zu trainieren, es auf einen Kontakt mit einem anderen LebeWesen vorzubereiten, den Körper dazu zu bringen, das darauf passende Repertoire an Werkzeugen zu schaffen, um einen eventuellen Angriff abzuwehren. Eine andere Möglichkeit ist weniger Sagrotan- und Duschgel-Hygiene. Warmes Wasser genügt oft, und das körper-eigene Immunsystem bleibt im Training. 

Die durchschnittliche menschliche erLebensDauer ist zwischen dem Paläolithikum (Altsteinzeit, zu Ende vor etwa 12.000 Jahren) und 1850 um nur etwa 20 bis 22 Jahre angestiegen, also in fast 12.000 Jahren um etwa 21 Jahre.
Ab 1850 bis Heute stieg die durchschnittliche erLebensDauer noch einmal um fast 40 Jahre. In 150 Jahren also um etwa 39 Jahre!
Gründe sind: 1. bedeutend mehr Aufmerksamkeit und Tun für sowohl die persönliche, als auch die umgebende Sauberkeit (Hygiene). 2. Impfungen. 3. Antibiotika.

Wie hoch ist die menschliche Gefährdung überhaupt? 
Von hunderten Millionen Arten von Bakterien können dem Menschen etwa 25 - 50 Arten mehr oder weniger gefährlich werden. Von hunderten Millionen.
Bei Viren sind es vielleicht 200 bis 300 - von Milliarden verschiedener Arten -, die dem menschlichen Organismus gefährlich werden können.
Bei Pilzen sind es etwa 6 oder 7, von Millionen Arten, die eine Gefahr sind.
Das Mensch ist also seeehhr gut geschützt, ist quasi ein Hochsicherheitstrakt, eines von vielen bestens ge- und beschützten erLebeWesen der erdmondlichen BiosSphäre.

Dazu kommt, dass die Wirbeltiere - also Fische, Vögel, Echsen, Säugetiere (m.a. auch das Mensch) - nur etwa 5 Prozent der Masse aller erdmondlichen LebeWesen sind, die weitaus grösste Anzahl von LebensFormen sind also wirbellose Tiere und Pflanzen.

Wozu diese VorRede?

Dem nicht-Wirbeltier können Sie das Bein (z.B. einer Ameise) eines anderen nicht-Wirbeltieres anoperieren, nach einer geringen Anwachs-Spanne, läuft das nicht-Wirbeltier damit ohne jegliches Problem weiter, wie eine Eins. Das versuchen Sie mal bei einem Wirbeltier, wie z.B. dem Menschen! Was für ein Akt, das Organ eines Menschen in einen anderen ein zu operieren! Da gibt es so einige BeFremdung zu überwinden, mit viel Medizin die AutoImmunReaktion zu besänftigen. Das gelingt immer besser, aber das Organ bleibt Fremd. Die nicht-Wirbeltiere, also quasi fast Alle erdmondlichen LebeWesen, kennen so eine befremdliche Reaktion auf "fremde" Organe nicht. Gerade einmal 4 oder ein wenig mehr Promille erdmondlicher LebensFormen erkennt Fremdheit an.

Ist das nicht faszinierend! Erst mit den Wirbeltieren hat das Evolution (nur ein Prozess im DaSein) ein Selbst zur Selbst-Erkenntnis aufgerichtet. Erst mit der zweiten Phase der ImmunReaktion, mit der adaptiven und lernfähigen Abwehr-Reaktion, wurde ein klares Selbst von anderen Selbst abgeGrenzt. Erst damit wurde eine Haut zur wahren Aussenfläche, in der ein-Es daIst, dessen Innerst-Es deutlicher von anderen ein-Es verschieden ist, als vor der Entwicklung des anpassungs-fertigen Körper-Erkennungs- und Körper-Verteidigungs-Systems. Das eindeutige / Bewusst-Sein-begabte Selbst entstand also vor etwa 450 Millionen Jahren / Sonnenumkreisungen des Kleinst-Planeten-Systems Erde-Mond, irgendwo in dessen Wassern.

Und ist bis Heute noch nicht soooo weit gekommen, das eindeutige und Selbst- und Umwelt-bewusste Selbst, oder?

Dienstag, 7. April 2015

Das Übermass des Prägung und das "Kunst"?

Titel: Hat das Menschheit eine Prägung?

VorFrage mit Antwort: Warum bin *ich grosser Fussball-Fan? Weil *ich ein Mannschafts-Spieler bin, und zwar mit Liebe. Was fülle *ich in das Wort: Liebe? Aufrichtigkeit, Wahrhaftigkeit, Aufmerksamkeit, Verständnis, Solidarität, mit-Verantwortung, Zuverlässigkeit, mitEmpfinden, Zielstrebigkeit, Verteidigungs-Stärke, Umsicht, Zärtlichkeit, Veränderungs-Wille, umfangreiches Interesse und als ein-Forderung das Gleiche von den Mit-Spiel-Es. Liebe braucht Wechsel-Seitigkeit. Nicht Gegen- oder Einseitigkeit, oder blosse Sex-Triebigkeit, mit der falschen oder verlogenen Behauptung, es sei "Liebe". Bloss, wie viel häufiger ist wohl das Letztere?
Lange Liste, kurze Erkenntnis: Erfolgreiches Mannschafts-Spiel braucht die Stärkung und weitere Befreiung des je persönlichen Selbst. Bleibt das einzelne Mensch näherhin so unterworfen (Subjekt!!!) und in die gewohnten Hierarchie-Ebenen eingeordnet, wird das Menschheit keine "Mannschaft"; und verbleibt damit in "Freiheit", statt Frei da zu sein. Dazu weiter unten mehr.

VorSätze: Ein wenig bin *ich die Ahnung, dass *ich aufGrund der Verzweiflung, Abscheu und auch Gewalt, von Menschen zu Menschen, die *ich in der persönlichen Präge-Phase erlebt und vor allem *Selbst erlitten habe, zur Selbst-AusGrenzung, aber auch zur Selbst-Überforderung neige. Die Verweigerung von Hilfe und Zuwendung und von Solidarität in meiner Kindheit, wirken somit bis eben Jetzt nach. Die längeren Leses bemerkten das ja bereits.
Obwohl *ich diesen sehr persönlichen Hintergrund gerne aus dem Bewerten und Schlussfolgern heraus halten möchte, denn schliesslich ist mein Anspruch und Ziel, der "nackten / wahren" Wirklichkeit nahe zu kommen, da sind so sehr persönliche Ein-Färbungen eher hinderlich.

Vor...irgendwas Ende.

Das meiste Mensch kennt "Gut" und "Böse", "Links"-"Mitte"-"Rechts", wer nicht für mich ist, ist gegen mich : deine Feinde, sind auch meine Feinde; und ich hab' 'ne klare Meinung und die vetret' ich auch deutlich, und dazu hab' ich viele Gegner; und es gibt "oben" und "unten"; und das Macht hat das Recht. Kurz geschrieben, das allermeiste Mensch ist Einschluss und Auschluss - wir müssen es sein! -, das geht also von Präsidenten und Vorsitzenden, durch fast alle Künstl-Es und Intellektuel-Es, bis zu fast allen sogenannten anderen "einfachen" Menschen.

Die allermeisten Menschen, eigentlich All-Es, sind also natürlich verbarrikadiert hinter Gruppen-Zugehörigkeiten, wie Familie, "Heimat", Orten, Nationen, Berufen, Themen, Hierarchie-Ebenen, Geschmäckern und so weiter und so fort. Ganz aktuell zu beobachten auch in Ehen und Partnerschaften, in denen beide Partn-Es aus verschiedenen Staaten stammen: im Moment sind das viele Partnerschaften und Ehen zwischen nicht-russischen und russischen Partn-Es, die in leichten mit-Krisen sind oder sogar in Scheidung, wegen dem Geschehen in das Ukraine. Das Mensch bezieht Selbst-Wert / Bedeutung und Identität durch Zugehörigkeiten und Abhängigkeiten. Das Mensch ist grundsätzlich so aufgebaut und vorgeprägt: Gruppen-Anschluss und dann erst die Ander-Es, meist mit grossem Abstand zur Seite aber auch nach "oben" und "unten".

Wobei *mir sehr wohl bewusst ist, wie wichtig viele Zuge'hörigkeiten noch für das je persönliche Überleben, Sicherheit, Orientierung und Stabilität eines fast jeden Menschen sind. Staatenlosigkeit - nur als Beispiel - kommt fast einem Todes-Urteil gleich. Das bedeutet, das Mensch gilt als Mensch nichts, das Mensch gilt nur in Zuge'Hörigkeit etwas. Aber auch da gilt das Mensch dem Mensch meist wenig, bis auf sogenannte Ange'hörige, aber das ist fast nur eine Frage von Abhängigkeiten, Notwendigkeiten und Gewohnheiten. Das Wert eines Menschen als Summierung von wirklichem Interesse, aufrichtigem Austausch, ehrlichen Gefühlen und umfassender mit-Sorge ist nahe Null. Leider für uns All-Es. Der KoPilot der vor kurzem 149 MitMenschen tötete, wurde als völlig normal bewertet, auch dessen Eltern wussten nichts von seinen Sorgen und Ängsten, kannten vom Sohn nur Wunsch-Vorstellungen und Selbst-Projektionen. Auch das ist vollkommen normal menschlich.

Was wissen wir vonEinander in diesem einzigartigen mitEinander?
In sooooo vielen Partnerschaften, um nur die engeren Beziehungen zu nennen, ist Schweigen und Verdrängung, ist fast einschliesslich so tun als ob. Und das überhaupt nicht wissentlich, sondern, weil fast kein-Es gelernt hat, was Mensch-daSein ist und kann; und ebenso fast kein-Es das persönliche Selbst gelassen, mit aktuellstem überprüftem Wissen und Erfahrungen versorgt und geschützt, frei entwickeln durfte. Ohne Vorurteile, Familien- / Gruppen-Zwang und Fremd-Vorgaben. Wie können Eltern noch immer, den Nachwuchs, ohne je dessen Zustimmung einzuholen, an den Genitalien beschneiden  (Söhne und Töchter) und diese in eine Religion zwingen; und noch schlimmeres! Und das betrifft fast alle Menschen - wenn auch meist ohne Beschneidung -, dass die Kinder unbefragt folgen müssen. Mensch-daSein ist allgemein folgen müssen. Das was hier als Freiheit benannt und gefordert wird, ist bestenfalls eine Beschönigung der Lockerung von Zwangsjacken, allerdings so toll passenden Zwangsjacken, dass deren Tragen unbemerkt bleibt. Nur gaaaanz wenige Künstl-Es dürfen es erahnen, dass die Form in die das Mensch bis eben jetzt gepresst / geprägt wurde, das Ergebnis einer "Zwangsjacke" ist. Oder besser, dass das Mensch mit einer "Zwangsjacke" [bekannt als Triebe, Traditionen und Traumatas (eines davon der dauernde Schuld-Komplex)] nieder gehalten wird. Unten gehalten wird, statt auch oben (was fülle *ich in dieses - oben -, statt der üblichen Füllung mit meist nur Überheblichkeit und ebenso meist nur egozentrischer Willkür? Vernunft, Ernsthaftigkeit, Aufrichtigkeit, Wahrhaftigkeit, Verantwortung, ... (s.g.o.) und Freiheit - und zwar ohne die Anführungszeichen, die heimlich immer davor und danach mitschwingen -) endlich sein Potential nutzen zu können. 

Wie das DaSein es jedoch auch beinhaltet, gibt es für Alles auch Ausnahmen von allgemeinen Regeln. So gibt es auch Menschen, die nicht so "einfach gestrickt sind", deren Grenzen entweder weiter oder weniger oder auch durchlässiger [permeabler] sind, die empfindsamer sind, als es grundsätzlich erlaubt ist.

Vielleicht bin auch *ich auf dem Weg dazu, diese einfachen, grundlegenden und wohl sehr einengenden Selbst-Begrenzungen im Fühlen, Spüren und Bewerten des daSein und soSein und des Umfelds [Prägungen], aufzuweichen {deren Form} und auszuweiten oder gar abzulegen?
Vielleicht aber bin *ich auch einfach nur Überfordert und Sauer, dass es nicht so ist, wie es *mir gefallen würde und "gut" täte?

Meine momentane Stimmung flüstert: das vollkommene Tier, das sich den (deutschen) Namen "Mensch" gab, wird diese Selbst-Einengungen durch Prägungen und fehlendes Wissen und mangelnde Phantasie  (ohne jeden Vorwurf!; siehe dazu oben den Absatz zu Prägung) erst los indem -Es das Tier, also seine gesammelten Prägungen in das Vergangenheit, in einem Akt der klaren Selbst-Beschau und Selbst-Veränderung aus der Selbst[Fremd]-Steuerung herauslöst.

Mensch, Du brauchst endlich einen "Spiegel", in den Du ohne Furcht und ohne Vorwürfe und Vorurteile, ein vollkommen klares "Bild" von Dir erspürst, erspüren darfst, um endlich auch zu erfahren, was Du bist und was Du kannst und könntest, um endlich auch Selbst frei mit-zu-entscheiden, wohin die weitere Entwicklung geht, gehen sollte!

Statt immer nur brav zu folgen.
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Blaublütler inmitten von GrünGelbblütlern
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Titel: Vom Hintergrund und den "Nebengeräuschen" des Sichtbaren

Das folgende Foto mit einem Text-Auszug, ist aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, vom 05. April 2015, Feuilleton, aus einem kurzen Essay und einer deutlichen Meinung zur aktuellen Literatur und Kunst, geschrieben und gemeint von Dietmar Dath. {Wie *ich finde, einem "Bruder im Geiste"}

Die Überschrift lautet: Wirklichkeit spricht unwahr
Der Untertitel: Literatur muss von den Nazis, vom Krieg, vom Mauerfall, von Krankheiten, Familiensorgen, Popmusik, der Finanzwirtschaft, dem Internet, dem Islam und der Universität handeln? Das könnte euch so passen. 
Eine Widerrede.

Das DaZwischen-Titel über dem Foto-Auszug lautet: FÜNF: Hitlers blöder Blick
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Der Herr Hitler hat[te] doch Recht. Wie sagt das Bayer: "W-Os Recht hod zoid a Mass!" Oder? Der Herr Hitler hat wohl nie eine Mass [Bier] bezahlt, noch nicht mal eine getrunken, oder? Egal!

Was gibt es zu Herrn Hitlers wohlgesetzten Worten zu schreiben?

War Herr Hitler vielleicht ein Einäugiger über Blinden? Kann sein. Was Herr Hitler und ähnliche, wie z.B. auch Wilhelm II (die Leses kennen vielleicht auch meine Beiträge zur Kunst im Verantworten-Blog), nicht kannten und konnten, war das erweiterte Wahrnehmen, war das mit-Empfinden über und neben das pure SinnesSignal hinaus, waren Gefühle und Hintergründe, mehr als das bloss ihnen bekannte und geprägte und allernötigste hinein.
Was diese Recht-Habenden nicht kennen und kannten / können ist: Freiheit und WEITE; und damit jede auch nur halbwegs ungebändigte Neugier und Interesse am Selbst als Menschen und eben auch WEIT daraus hinaus.

Idioten hätten die VorSokratiker und Sophisten solche enghaften Menschen wohl benannt. Das bis eben jetzt bedeutende ist jedoch, dass diese Vor- und Nach-Einstellung bis Jetzt üblich ist. Nicht mehr mit den vernichtenden und furchtbaren Misserfolgen der zwei oben benannten, aber doch alltäglich. Oder?

Diesen Menschen ist wahrscheinlich unbekannt oder wird in dies-Es verdrängt, dass eine wahrgenommene Tatsache (z.B. eine Lichtaufnahme des Auges, oder eine Tonwelle der Ohren) nur das "Kleidungsstück" ist, das das "Nacktheit" des daSein oder auch des DaSein umhüllt. Aber auch wenigen Künstl-Es ist bekannt und bewusst, dass das Blösse des DaSein und die Blösse des daSein bis Heute verschämt verstecken spielt, im und mit jedem Selbst. Aus gutem Grund.

Warum verfärben Künstl-Es das Wahrgenommene, oder reduzieren es auf das absolut notwendigste und manchesmal kaum mehr kenntliche, weil Sie spüren,(darin auch das Wissen), und manch-Es auch intensiv mit-fühlen, dass das was Sie sehen, hören, riechen, schmecken, ertasten und wissen immer auch etwas verbirgt, und zwar das, was z.B. dessen Ursache, dessen Inhalt / Bedeutung, dessen Wirkung / Ziel, auch auf d-Es das wahrnimmt ist.

Dieses intensivere oder sogar intensive Gespür und Gefühl für das Geschehene und das Aktuelle und die unfassbar vielen und vielfältigen Inhalte des DaSein, wie auch meist des darin enthaltenen daSein, sind auch viele Menschen, die nicht als Künstl-Es arbeiten, oder als solches angenommen sind.

Jedoch die Mehrheit des Menschen ist wohl davon vollständig überzeugt [!], es genüge zum blossen Überleben, die (bekannten) Tatsachen der jeweiligen Oberflächlichkeit zu [er]kennen (spüren) und ab (und) zu fühlen. Womit Sie auch komplett Recht haben.

Wenn also Künstl-Es den Himmel rosa färben und das Gras gelb, dann spüre *ich m.a. deren Ausweitung des bloss Tatsächlichen des menschlichen Sehvermögens, also auch ein wenig Freiheit, und manchmal - das hat sowohl mit das Künstl-Es, als auch mit dem gesamten Werk zu tun -, spüre und fühle *ich das Künstl-Es im Augenblick des Schaffens und sogar etwas Wahrheit von weit hinaus und tief hinein, in dessen Kunstwerk.


Dienstag, 24. März 2015

Menschlichkeit und andere BodenbewohnEs

Titel: Das schöne Märchen von das "Menschlichkeit"

Mit langsam zunehmendem {selbst-}erLeben und Wissen von unserem alltäglichen menschlichen Tun oder auch lassen, ist *mir die allgemein übliche Verwendung des Begriffs "Menschlich[keit]" immer unangenehmer.

Warum? Weil *ich mehr und mehr merke, dass darin kaum ein Mensch enthalten ist, und weil darin kaum etwas von unserem Handeln drinn ist. Das Wort ist - so wie es überall verwendet wird - eine fast menschenleere Floskel. Darin enthalten ist allerdings jede Menge Schönfärberei (Euphemismen), Wunsch-Vorstellungen (was per se erst mal nichts schlechtes ist!) und Selbst-Betrug. Das Mensch als Ganzes jedoch, fehlt in dem Begriff "Menschlich[keit]" mindestens zu mehr als der Hälfte!

Auch heute las *ich in vielen Artikeln diesen Halbsatz: "... das ist unmenschlich" und das, obwohl es jeweils nicht um das Handeln oder Misshandeln von Mit-Tieren oder anderen LebeWesen ging, sondern um uns?
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Ein Mit-LebeWesen bei der Arbeit.
Ein gefährdetes noch dazu!
Ein durch unser Tun
gefährdetes, oder?
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Die Sendung "quer" des Bayerischen Rundfunks (sehr empfehlenswert, ist auch auf YouTube zu sehen) stellt in fb folgenden Satz ein:
"Unsere Meinung ist inzwischen so wurscht, dass man uns nicht mal mehr anständig belügt. Denken Sie an die Gentechnik. ..."

Der Moderator der Sendung ist Christoph Süss.
*ich mag Herrn Süss sehr, und bin seit Jahren ein fast wöchentlicher Zuseher.
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Kann *mich gar nicht satt sehen,
an den Frühlings-Boten
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Meine Antwort auf den obigen fb-Satz war:

Das Frage, das wohl auch Herr Süss langsam beantwortet, ist:
Was ist Menschlich?

Und so gaaaanz langsam weichen dann, wenn diese Frage ernsthaft gestellt ist und langsam auf der Zunge zergeht und das Bewusst-Sein und dessen reichhaltige Euphemismen zusammenfallen, gaaanz langsam weicht dann das, was bisher üblicherartig nur in das "Menschliche" gefüllt wird.

Krasser Satz, *ich weiss!

Worauf möchte *ich hinaus?
Auf das *mir inzwischen seltsam anmutende Erstaunen, auch des obigen Satzes. Was ist normal Menschlich? Aufrichtigkeit? Wahrhaftigkeit? Verlässlichkeit? Gar Verantwortungs-Bewusst-Heit und Solidarität?

Ja, das alles ist möglich und in Ansätzen vorhanden, sonst wüssten wir davon ja auch nix, aber normal und üblich und alltäglich ist was anderes Menschlich. Lügen zum Beispiel. Ignoranz vielleicht. Korruption auf allen Ebenen, könnte auch sein, oder.

Warum also beständig das Erstaunen, beim erLeben des normal Menschlichen. Vielleicht sollten wir mal endlich aus diesem Modus des DauerStaunens oder Verwunderns, während unseres alltäglichen Tuns und Misshandelns auftauchen? Luft holen, tief und möglichst saubere, und dann akzeptieren, wie wir Menschen meist sind, und davon ausgehend etwas ändern, oder?
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*ich könnte formulieren: "Scheiss-Kunst"!
Das Östereich-Es sagt: "Hundstrümmerl".
Farblich von einem "Liebhaber"
dieser Essens-Hinterlassenschaften
markiert. Geklickt in Neukölln.
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Aber wir könnten auch weiter bloss Staunen, und uns alltäglich verletzen und ausbeuten und für dumm verkaufen und töten und zerstören (uns und das Worin auch unsere mit-LebeWesen zuhause sind), also das bisher gepflegte aber so angestaunte Menschliche, nicht?

Selbst-Beweihräucherung und Selbst-Betrug oder auch nur teil-Selbst-Ausgrenzung wird zu keiner Annäherung an die Wünsche, die auch in dem Begriff stecken, führen, falls wir das überhaupt wünschten. 

Sonntag, 8. März 2015

Erstes Kapitel: Von das Lohn des Dummheit

Titel: Vom überzuckerten Schrecken der "Freiheit"

"Früher war alles schlechter."

Ja, genau. Das ganze Kindheit eine Abhängigkeits-Veranstaltung und ein steter K[r]ampf um Selbst-Befreiung, und wenn ein-Es dann angeblich erwachsen ist und wählen darf, dann fehlen wirkliche Alternativen, weil das Masse Mensch keine mag, sondern Anpassung und Unterordnung. Und dann kommt also das meiste Mensch und faselt in aller unselbst-ständigen Angst vor klugem Widerspruch, aus Bequemlichkeit vor der Anstrengung zur persönlichen Meinungs-Bildung und zugegeben der blanken UnWissenheit von der Weite und Tiefe der Angebote und Möglichkeiten zur auch persönlichen Gestaltung des Selbst, das: "Früher war alles besser"!

Soso? Ja, das Bäckchen glänzte früher rosa und weich und dann lief der Samen fast von allein und das aufstehen gelang sogar im Rausch, ja, ja. Bloss gut, dass inzwischen eine Alternative aufscheint, das das Vergangenheits-Gesülz ganz alt und furchterregend naiv zu erkennen gibt.
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Kunst? 
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Titel: Von das Zartheit des Freiheit

Der Preis wirklicher Freiheit, ist der Verlust der Macht. 
Noch ist fast jedes Mensch geil auf das Macht "über" Andere.
Heimlich und Unheimlich. Das Mensch ist noch mächtig.
Somit steht das Mensch allmächtig vor das Freiheit. 
Leckt daran, riecht dorthin, tastet darauf herum.
Mehr nicht. Denn das Freiheit braucht Abstand.

Macht will Zugriff, Eingriff und Gewalt. Freiheit?
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Natur
Kippe
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Titel: Das Sinnlosigkeit des KlageGesangs

Das Mensch im aktuellen Zustand wenig zu mögen, bedeutet nicht, das auf das DaSein und auf das menschliche daSein als Möglichkeit zu übertragen.
Das Mensch-daSein ist für fast alle Menschen noch armselig, bis zur Nichtigkeit, im Vergleich mit dem was Menschenmöglich ist.
Wie oben erwähnt, ist ein Grund, das [natürliche] Trieb zur Macht.
Das Zwang zur Unterwerfung, Einordnung oder zur Überhebung.
Jeden Tag merke *ich das deutlicher.

Titel: Aber ...

... was ist so schwer daran, die aktuellen Umstände in Griechenland anzuerkennen und daraufhin zu reagieren und zu helfen, anstatt (was zugegeben normal Menschlich ist. Noch?) sinnfrei und nur mächtig in der Vergangenheit herumzuwühlen und dort nach Schuldigen zu suchen und die Heutigen (Leidenden) damit anzuklagen?

Es ist auch normal Menschlich, die Fehler immer in / im Anderen zu suchen. Ja, die "Griechen" haben im VerGleich mit ein paar europäischen Staaten (nicht D) einiges "falsch" gemacht (fehlendes Kataster, ein innerhalb widersprechendes und löchriges Steuersystem, ...), aber ist das ein Grund sie heute hängen zu lassen oder mit dem Austritt zu drohen (Lesen Sie Zeitung, auch BILD?

Nein, dann vestehe *ich, warum Sie das ständige Drohfeuer der auch deutschen Medien verpassen). Wie heisst ein guter Spruch von Jesus: "Wer ohne Schuld ist, ...".

Da wir also Alle Schuldig sind, mal mehr mal weniger, warum sparen wir uns nicht alle Vorwürfe und Erbsenzählerei, und beginnen davon zu sprechen, wie wir das baldige Morgen (und das betrifft uns Alle) für uns angenehmer und langlebiger gestalten, statt beständig wegen Mausklicks zu zanken? Oder? 

Tach.

Freitag, 6. März 2015

Das Vergeblichkeit des DaSein

Titel: Das Natur des Quoten

Das Bundestag hat heute eine Frauen Quote für Aufsichtsräte von Unternehmen mit "Arbeitnehmer"-Vertret-Es in diesem Gremium beschlossen. Es betrifft etwa 100 Firmen in D.

Ist das gut, positiv, gerecht oder gar ausreichend?

Das von das Natur erreichte oder auch vorgegebene Geschlechterquote für zwei-geschlechtliche Spezies ist annähernd 50:50. Das DaSein hat dafür in Form einer klugen "Wahrscheinlichkeit" (siehe auch den Link unten) gesorgt, was bisher herausragende Erfolge eingebracht hat.

Das DaSein ist also für eine etwa gleiche Verteilung der HauptGeschlechter und lässt inzwischen auch andere "Geschlechter" zu und fördert auch den freien Geschlechtswechsel. Vielleicht sogar die Überwindung von Geschlechtern, weil, wie alltäglich geschieht, das Geschlechtlichkeit jede Menge Zwistigkeiten, sexuelle Ausbeutung, Unterdrückung, Unheil bis zu enorm vielen viel zu frühen Toden bewirkt. Auch! Das wohlige, zärtliche und freudige und förderliche und notwendige (Fortsexung) nicht ausgespart.

Das Mensch ist scheints in Masse noch ausserstande, das DaSein und sein SoSein anzuerkennen und diskriminiert und tötet (was sind die Abtreibungen weiblicher Föten von Indien und China und anderswo anderes?) noch "eiffrig", um irgendwelche einseitigen Machtverhältnisse zu "retten" (zu erzwingen?).

Wann also erreicht oder beglückt auch die Masse Mensch (vor allem wohl das männliche Mensch) das Klugheit des DaSein?

Mein launiger Abschluss:
Das DaSein hat also wohl von Beginn an für eine Ausgeglichenheit des Geschlechten gesorgt, wobei, das Mensch Macht da wohl schon länger nicht mehr mit, kraft der Willkür der Stärke. Aber irgendwie scheint das DaSein (Natur) diese Verhältnismässigung wieder einzufordern, langsam zwar, weil das Macht halt beharrlich starkt, aber das wird schon wieder.
Das DaSein ist geduldig, die Frauen auch, oder?

Hier der Link, wie das halbe-halbe Verhältnis erreicht wird:
http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/fishers-regel/24660

Einen gekürzten Teil des obigen Textes habe *ich in einen fb-Beitrag eingestellt, das Kommentar eines MitMenschen lautete: "Was für ein Geschwurbel!"
Zugegeben,  *ich war schamesrot getroffen.
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Kunst? 
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Titel: Von das Notwendigkeit der Kränkung

Warum schaffe *ich es nicht, froh zu sein? Ganz und gar froh zu sein, in dem bisschen daSein, dass *ich bin, in das verdammt kurzen RaumZeit, in das *ich Mensch bin, warum muss *ich traurig sein und verzweifelt, und beständig das Mensch und unser Tun anzweifeln und anklagen?

Scheisse! Das ist so zwanghaft, *ich bin zwanghaft, völlig unfrei, muss das tun, ohne jeglichen Erfolg. Das ganze ist so sinnlos, sowohl für *mich, als auch für uns, nichts wird dadurch früher anders, als es durch den Ablauf des RaumZeit und das Regel-Werk des Evolution sowieso geschieht. Da mag *ich noch so heulen und bellen.

Es ist sogar so, dass die meisten MitMenschen, die *mich lesen, *mich entweder als einen Deppen, einen Gutmenschen (was immer darin eingefühl[l]t wird), oder einen Schwurbler verachten (siehe oben). Aber gelesen oder beachtet werde *ich eigentlich überhaupt nicht. Ist ja auch in Ordnung, weil, was habe *ich schon den vielen Menschen hinzuzufügen, die schon vor meiner Lebendigkeit dachten und fragten und wichtige Erkenntnisse entdeckten oder entwickelten? Nichts. Und wieder ist dieses Nichts fast leer.

Oh Mensch, und *ich hock' hier und bin krank und möchte endlich einfach mal rundum froh und wohlig und zufrieden sein, möchte unbedingt lieben und ebenso geliebt werden, möchte freundlicher Mensch sein. Und was erlebe *ich hier beständig, sowohl als {re}agierendes Mensch mit anderen Menschen, als auch mit Arbeiten / Anfragen, die *ich verschicke: Nichts. Keine Antwort oder begründungslose Absagen oder lächelnde Teilnahmslosigkeit. Und darf *ich jetzt mal darauf hinweisen, wie ungeheuer erfolgreich MitMenschen mit "Kunst" und vielem Anderem sind, das bestenfalls "schöne" Dekoration, anregende Unterhaltung, Vorspeise, beruhigende, dämpfende oder sogar verschleiernde Wirkung ist? Vielleicht ist ja genau nur das erlaubt? Gut, das zu beurteilen sollte *ich lassen, bringt auch nicht und hilft *mir kein Bisschen weiter.
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Titel: W-Es will das schon wissen?

Da hat doch nun Karl Marx nicht als erster entdeckt, dass das Mensch weitestgehend unfrei ist, auch was seine Stellung, Beruf[ung] und Meinung[en] {sowohl die persönliche vom Selbst und der Umgebung, als auch die von ander-Es auf das Selbst} anbelangt, doch bis Heute ist das fast Nirgendwo Thema. Bis Heute scheint das Mensch mit Zähnen und Klauen (Macht?) und Drohungen gegen "Weltverbesserer" und Aufklärer [die Ausgaben für Wissensvermittlung, Kunst und Techniken des Selbst-Entscheidung, im Vergleich alleine nur mit den Militär und sonstigen Machtpositionen in den jeweiligen Haushalten (Ökonomien) spricht Bände], diese Unfeiheit und Selbst[Fremd]Bestimmung aufRecht erhalten zu müssen!

Da ist doch das Frage geradezu notwendig: Was in oder um uns herum, zwingt uns zu fortgesetzten gegenseitigen Demütigung (von der Abwertung von Frauen, "Fremden" und ganzen Berufsgruppen) oder der ebenso unnötigen Überbewertung (Genies, Stars, Mächtige, ...) von unzweifelhaft absolut gleichwertigen MitMenschen?
Oder?
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Was kann *ich noch schreiben, wenn doch schon alles gesagt und geschrieben wurde, und das Mensch[heit] kein Interesse daran hat zu Wissen, und somit kein Interesse daran hat, an irgendeiner daSein-Änderung als aufmerksames, umsichtiges und verantwortliches Mensch selbst mitzuwirken?

Nichts. Und das ist schrecklich wenig.

Ausser! *ich schaffe es, das verzweifeln am daSein zu beenden.
SchlussSatz: Dauernde Verzweiflung ist das Wirkung tiefer Kränkung und fehlender Heilung, also einem hohen Mangel an erLebter Freude.
SchlussFrage: Wo und Wie ist das Mangel zu beheben?

Donnerstag, 5. März 2015

Das Bildungs-Niveau von Wohnungen in Freiheit

Titel: Vom dauer-Sieg der Falschheit?

Das Bundesregierung hat mit etwas Stolz im Ton, im neuen fb-Kanal veröffentlicht, dass es 500 Millionen Euro mehr in "Bildung" investiert, als vergangenes Jahr.

Toll! Denkt vieles Mensch darauf vielleicht. Super, vielleicht sogar?
Die Leses wissen, dass *ich das nicht empfinde. Weder toll noch gar super.

Wenn das Bundesregierung wirklich klar wäre, wie wichtig umfassendes und mehrfach geprüftes Wissen und auch eine gleich=wertige und somit solidarische Gefühls-Vermittlung für uns Menschen ist (wenn also das Ziel von Wissens-Vermittlung und Solidarität und auch dem gemeinsamen erLeben von tief- und weit-reichenden menschlichen Gefühlen und ebensolcher Wahrnehmung, ist, dass wir Menschen aufrichtig, wahrhaft, pfleglich, bewusst und freundlich im MitEinander umgehen UND mit das Mit- und UmWelt), dann würde sie nicht nur "Almosen" für den gesamten Bereich von Bildung, Kunst und Kultur aufwenden, sondern fast Alles.

Ein aufgeklärtes, gefühlvolles, mitspürendes und verantwortliches Mensch, braucht weder Bürokraten, noch Militär, noch Gefängnisse und Polizei und vieles andere Machtvolle und Hierarchische mehr. Und echt, *ich spüre genau, wie meine VorSätze wirken, auf alle MitMenschen, die noch nie so weit oder so tief gedacht haben, die alles einfach so hinnehmen, wie Mensch das aus das Vergangenheit entwickelt hat. {Das mildeste wird sein, der ist verrückt, das normale ist, *mich sofort zu vergessen oder zu verdrängen.}

Statt also auf das Wert zu legen, was uns Menschen eint, erfreut, gut versorgt und das je persönliche so endlich kurze daSein, zu einem vergnüglichen erLeben werden lässt, steckt das Mensch Billionen Geld in Arbeiten und Systeme, die nur dazu da sind, blinde MachtStrukturen und Intransparenz und Grenzen und gegenseitige Feindschaft aufrecht zu erhalten.

500 Millionen Euro mehr für Bildung ist fast schon lachhaft, bei den Herausforderungen und Zielen, vor denen das Mensch im Moment steht (steht und schaut und keine Ahnung hat), inmitten einer Entwicklung des Technik, die uns zu überrumpeln droht, statt uns zu nutzen, einer besorgniserregenden Klima-Entwicklung und einer fast Zerstörung unseres gemeinsamen UmWelt. 

Und was tut auch das Bundesregierung?
Es lässt in EU (EZB) 1,1 Billionen Euro drucken, um Schulden zu begleichen. Schulden, die weder besonders real, noch erLebens-notwendig sind.
Credere kommt von Glauben. Und Glauben ist nicht Wissen. Und genau raran mangelt es an allen Ecken und Enden. Oder?
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März-Blick von Osten nach Mitte
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Titel: Von den Grundbedingungen des erdmondlichen Lebendigkeit

Und noch eine Reaktion auf eine Veröffentlichung des fb-Kanals der "Bundesregierung". Diesmal auf die aktuelle Verabschiedung der "Mietpreis-Bremse" im Bundestag.

Bin mal gespannt, wie lange es dauert, bis anerkannt ist, dass das Mensch gerade in diesem Klima eine sichere und warme Behausung zum gesunden erLeben braucht, und zwar unbedingt? Wann also das Wohnen nicht mehr einem "Markt" und der Gier oder auch nur dem Profitstreben ausgeliefert ist und wird, sondern es gesellschaftliche Pflicht ist, jedes Mensch mit einem WohnPlatz zu versorgen. Das bedarf einiger gesellschaftlichen Veränderungen, das ist klar.
Auf was warten wir noch?

Ein mit-Kommentator antwortete:
"Sie werden aber auch anerkennen, dass in D so ziemlich jeder eine sichere und warme Behausung haben kann, wenn er will - oder? Und wer sich das nicht leisten kann, kriegt's vom Staat bezahlt. So einen hohen Sozial-Standard werden Sie kaum woanders in der Welt finden. Also nicht jammern!"

Menschlichkeit, Fürsorge und MitEmpfinden als "Jammern" zu verunglimpfen, ist was? Zumindest kaltschneuzig, also haben Sie das passende VersteckBildchen (Hundecartoon) gewählt. {*ich finde, dass meine Antwort das Beleidigungs-Niveau des mit-Kommentators nicht erreicht, zumindest nicht überschritten hat.}

Ja, die sogenannten "Sozial-Standards" sind in D ziemlich gut. Hunderttausende Obdachlose, Zehntausende in Containern und vielleicht Millionen in verschimmelten, rissigen, zugigen, verwahrlosten Behausungen, die nur dazu dienen, den Eigentümern Profite einzu"wohnen"?

Und jetzt wirds grundsätzlich (radikal): Was beweist das von uns Menschen, dass wir unsere Grundbedürfnisse (Luft, Wasser, Nahrung, Wohnen, Liebe und inzwischen auch Kleidung und Bildung und Kunst) nicht transparent und frei gesellschaftlich gewähren und regeln, sondern alles immer mehr beschränken und dem Treiben von Einzelnen oder sonstigen Minderheiten ausliefern? Das zu spüren, ergibt kein wohliges oder gar gutes Gefühl.

Es muss gesellschaftliche Normalität sein, dass Jedes MitGlied eine Wohnung hat. Und wenn alle auf einem Fleck wohnen wollen (was nie passieren wird, weil wir viel zu verschiedene Neigungen und Gelüste und Wohn-Vorstellungen sind), dann bauen wir eben Hochhäuser mit Nahrungsmittel-Erzeugung und auch energetischer Selbstversorgung. Siehe dazu auch Vincent Callebaut.

Hier ein Link: http://vincent.callebaut.org/page1-img-dragonfly.html

Du lieber Himmel, Menschen!? Warum nutzen wir unsere Idee, unser Wissen und unser Gespür und unser Gefühl für Einander so wenig, fast gar nicht!
In Ordnung, *ich untertreibe da etwas, aber ...
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Abendrot über Kreuzberg
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Titel: Ein Auszug von GrundBedingungen des DaSein

Um das Wort Freiheit herum wird sehr viel nettes, frohes, schönes, hoffendes und erwartungsvolles formuliert und gedichtet, aber wenig stimmiges; *mir geht es auf jeden Fall so.

Vergessen wird dabei fast stets, dass die Anzahl dasjenig-Es, das "Freiheit" erLeben möchte und auch braucht, in die MultiBillionen geht, und das auf einem eng begrenzten gemeinsamen Planeten-System.

Freiheit?


Was braucht "Freiheit" als unabdingbare Grundlage

Das wechselseitige Aufmerksamkeit, das Anerkennung des empfindlichen Verletzlichkeit aller LebeWesen, gegenseitigen Abstand bis zur klaren Erlaubnis von Berührung, ein sehr hohes Mass an Wissen was als z.B. Mensch-daSein alles möglich ist, eine erLebenslange Versorgungs-Sicherheit, die tätige MitArbeit am Gelingen des Wohlergehens und der WeiterEntwicklung des Lebendigen und noch einiges wichtiges und schönes mehr.

Das "Freiheit" und Grundbedingungen?

Warum denn das? Antwort: Bin *ich alleine da{Sein}¿

Das "Zauberwort" mit Eigenschaft lautet wohl: gleichwertige Solidarität; und dazu gesellt sich das Verantwortung. Beides ist noch ein grosses Mangel in und um das Menschheit herum.

Oder?

Mittwoch, 4. März 2015

Mein Orang Utan bekommt Plastik als HirnNahrung

Titel: Wessen Eigentum / Besitz ist das DaSein und darin das je persönliche daSein?

Mit diesem kleinen Text reagierte *ich auf einen fb-Beitrag eines "Freundes", in das ein Mensch dichtete, dass -Es ab nun das "Leben" als persönliches Eigentum will: "Denn das Leben gehört mir ...

Ach! Mein Auto, mein, Haus, meine Tochter, mein Hund, meine Kaffeemaschine, mein Leben gehört mir!

Hörigkeit ist vielleicht eine Kränkung?
Wem "gehört" "das Leben"?
Jed-Es, das es "besitzen" will?
Sind wir Menschen Besitz?
Ist das "Leben" ein Eigentum?

Muss es das sein, damit es ein-Es darin "gut" geht? Das Leben gehört mir? Nein, oder? Das "Leben", was immer ein-Es darein füllt, ist eine einmalige und endliche daSein-Form, aber doch kein Gegenstand oder Objekt, das zu besitzen wäre.

Kein Wunder, dass diese haltlosen Formulierungen kaum oder keine Wirkung zeigen, ausser "nett" zu sein. Immerhin!

Wenn ein-Es, wie *ich, das persönliche daSein als "Geschenk" empfindet, weil, weder habe *ich dafür etwas getan noch bezahlt, weiss nach folgender Logik: "Nur, was ein-Es nicht gehört, kann ein-Es geschenkt werden."; nichts mehr mit dem Satz anzufangen, der da lautet: Das / mein Leben gehört mir.

Was will ein-Es mit diesem Satz behaupten?
Das Selbst? Freiheit? Unabhängigkeit? Und was, wenn dies-Es dann erfährt, dass Eigentum immer auch Abhängigkeit bedeutet? Und was, wenn jen-Es weiss, dass weder das DaSein, noch das persönliche daSein, oder Gegenstände oder Objekte oder Dinge oder auch LebeWesen ursprünglich und ursächlich Eigentum sein können, sondern nur künstlich {menschlich} dazu geMacht werden?

Wie lange braucht das Mensch noch, bis zur furchtlosen Entdeckung des Freiheit?
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"Mein" rechtes Ohr.
Spock?
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Titel: Vom Sieg des Plastiktüte

Das Mensch weiss von den Schäden, die -Es anrichtet, weiss von den Ursachen des Schadens, und vor allem, das Mensch weiss auch, was die Alternativen sind, -Es tut nur nichts zur Veränderung dessen oder zur Schaffung von Alternativen.

Das Plastiktüte und vieles andere für uns Menschen und das BioSphäre schädliche, wird nicht eingestellt. Das Mensch glaubt dem (seinem!) Wissen nicht und macht dementsprechend leidvoll weiter. Oder?

Nachdem *ich ja nun immer deutlicher gemeldet bekomme (Medien, Literatur), und auch *Selbst spüre, wie scheiss egal 95% von uns Menschen, das UmWelt ist, wie zerstörerisch wir vorgehen, nur um uns Menschen zu versorgen und zu befriedigen, ist meine DauerFrage: Können wir das ändern?

Und das obige Erkenntnis ist ja nun ohne {Schuld}Vorwurf, weil fast allen Spezies fast vollkommen das Bewusst-Sein und Wissen und auch Interesse für das DaSein und das UmWelt fehlt, was also wiederum völlig natürlich ist. Anfänglich ist nur das blanke Überleben wollen (müssen?) vorhanden, und das nimmt alles, was es Krieg[en] kann, ohne jegliche Um- und Rücksicht.

Wann jedoch ist diese blanke Wurschtigkeit und fast ZerstörungsZwang vorbei, den auch das Mensch bis eben Jetzt völlig natürlich auserLebt? Wann ist das Mensch reif für eine Heilung des blanken natürlichen Egozentrik und fertig mit dem Ausschluss aus das Geborgenheit des DaSein (Natur)?
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Leben Sie lange und in Frieden
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Titel: Von das Vernichtung des "Konkurrenz"?

Ein fb-Beitrag warnte gestern vor der fortschreitenden Vernichtung unserer fast nächsten Verwandten, des Orang Utans auf Borneo, durch das immer weiter ausbreitende Rodung des Urwalds und den Ausbau von Palmöl Plantagen.

Wie werden wir Menschen das irgendwann einmal begründen oder rechtfertigen, dass wir unsere nächsten Verwandten getötet und ausgerottet haben, weil uns Alles, ausser uns vollkommen wurscht ist?

Oder weil wir aus lauter Ideenlosigkeit und Trägheit keine Akternative zur Verdrängung und Vernichtung von MitLebeWesen erkennen wollten, oder ...
Egal, das baldige Ergebnis ist, eine eng verwandte mit-Spezies weniger.
Juhuu, oder?; müssen wir weiter nicht denken und können weiter blindlings und dumpf unserem kleinen Egoismus und unserer riesen Überheblichkeit folgen.
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Helix-Nebel.
Das letzte Aufleuchten eines
Sterns, von etwa Sonnengrösse
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Titel: Das Klugheit des DaSein (Natur)¿

Das NYT veröffentlichte eine Forschungs-Studie zu Termiten.

Das Überschrift ist: Termites. Guardians of the Soil


Termiten sind uns Menschen in vielen Belangen teils weit voraus.
Sie bauen "Städte" oder auch Gesellschafts-Bauten, die, im Vergleich mit unserer Grösse, weit grösser sind, bestens organisiert und absolut KlimaNeutral.
Wenn wir Menschen also diese ängstliche Überheblichkeit in unserer gemeinsamen erLebens-Welt ablegten, ginge es uns besser.
Nur [m]eine Meinung.
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Graffito zwischen den
Yorck-Brücken
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Titel: Von das Klein-Haltung des Menschen

Obertitel des F.A.Z.-Beitrags: Video Hirnforschung
Überschrift: Gehirn auf der Schulbank
Untertitel: Ist es sinnvoll, unsere Kinder „hirngerecht“ unterrichten zu lassen? Michael Madeja stellte die Neuropädagogik in einem Vortrag auf den Prüfstand. Sehen Sie den Stream aus unserer Serie „Hirnforschung, was kannst du?“.
Vom 03.03.2015.

Prof. Dr. Michael Madeja ist Hirnforscher an der Universität Frankfurt und Geschäftsführer der Hertie-Stiftung, die in den Bereichen Neurowissenschaft und Bildung tätig ist. Er studierte Medizin in Münster, habilitierte sich in Neurophysiologie und wechselte 2000 nach Frankfurt, wo er die neurowissenschaftlichen und Hochschulprojekte der Hertie-Stiftung leitet und über die Funktion von Ionenkanälen forscht. Die allgemein verständliche Darstellung der Hirnforschung ist ihm ein besonderes Anliegen, er hat dazu mehrere Bücher verfasst u.a. den Bestseller „Das kleine Buch vom Gehirn“.


hirngerecht"? Hirn? Gerecht? Hirngerecht? ? ? ?
Ich Hirn schüttle gerade den Hals und Kopf, in dem "ich" enthalten bin, weil kein-Es "mir" schlüssig und für "mich" Hirn verständlich er- / aufklären kann, was "hirngerecht" ist, auch nicht die vielen Worte des HirnForschers?

Du lieber Himmel!! Derweil ist Lernen und dessen Vermittlung soooo einfach! Ehrlich, *ich verstehe die Schwierigkeiten nicht?

Das Mensch muss (!) lernen, von Kleinst auf muss und will jedes Mensch lernen, unbedingt. Was ist so schwer, die Kinder und später auch die Ä/Elteren einfach und mit allen nötigen Sinnen, mit bestem, also mehrfach überprüftem und uneinseitigem Wissen zu versorgen?

Ohne Quatsch, warum behindert Mensch seine Ausbildung und Selbst-Entwicklung wesentlich mehr, als -Es das frei und ungezwungen befòrdert?

PS: Ein kolossaler Fehler ist auch die einseitige und überfokussierte Zuspitzung auf das Gehirn. Nicht das Gehirn lernt! Das ganze Mensch lernt. Und nur so lernt -Es auch umfassend, nachhaltig und zufrieden: als Ganz-Es!
Danke Herr Madeja.
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Ein F.A.Z. -Titel
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Titel: Umgangs-Art

Macht ohne Kontrolle.  Die Troika: http://youtu.be/E6aNwBwEm6U

Sehr empfehlenswert!
Immer der Frage nach: Wie gehen wir Menschen im allgemeinen MitEinander um? Respektvoll? Verständig? Hilfbereit? Verantwortlich? Interessiert?

Nee, oder?
Servus.