Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Donnerstag, 30. April 2015

Quaak, oder vom Frosch, das in das Pfütze sprang!

Quaaak: This is my personal Rock and Roll. Mann!, hab' *ich manchmal eine Wut im Bauch, wenn *ich wieder mal im Nachhinein bemerke, wie wenig *mir gelingt und wieviel um *ich herum schief läuft! Und das alles bemessen an dem Potential und Vermögen, das auch in uns Menschen ruht. Ruht eben. Meistens.

VorSätze:

Ja, *ich bin doch hier nicht nur der billige Hütchenspieler, oder der Clown am Wegesrand, der uns mit einem Taschenspiegelchen die netten Maskchen ausleuchtet.

Nein, *ich sitze nicht auf einem hohen Ross.
Wäre *ich je auf einem gesessen, bin *ich längst herunter gestürzt, stehe heute im Graben und kucke ganz schüchtern. 

Und, *ich habe hier und anderswo nicht nur übellaunige Selbst-Bespitzelung, tiefes Gründeln im Bauchraum und weites Ausschweifen, nichts wie wegg hier Captain Kirk - mindestens bis an den Rand des DaSein, zu bieten, nein, *ich habe auch Angebote im Köcher, was wir ändern könnten, und zwar nur Kleinigkeiten, aber ...

(siehe SchlussBemerkungen)
.
Dieses frische Grün ist wirklich Früh-ling.
Kaum, dass *ich daran sattsehen kann.
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Das ist eine Aussicht in das Bergmannstr. 
Richtung Südstern, links das Markthalle
am Marheinekeplatz, also gleich bei *mir
um's Eck
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Titel: Ein Bericht von das Ausweg-losigkeit und Überforderung, in Annäherung an das geglaubte Wirklichkeit

Ist das Titel verständlich? Sind das meine Titel je? Weniger, oder?

Was erregt ein kluges Mensch im Selbst, d-Es versucht in unsere menschlichen Konflikte - Kämpfe, Aufregungen, Ängste, in all das menschengeMachte Leiden, aber auch in die bürgerliche Gemütlichkeit und triebigen Abwehr-Haltungen - mit das Wirklichkeit suchenden Fragen hinein zu spüren?
Mittellang, was erleidet ein-Es, in den Un-Tiefen aktueller menschlicher, also auch persönlicher Befindlichkeit, wenn -Es dorthin mit wissens-gesättigter Vernunft und Logik hin spürt?
Besser, was bemerkt ein-Es darIn? Antwort-losigkeit, Fassungs-losigkeit?

Was bemerke *ich darin nicht? (Und Sie wissen, wie *ich "nicht|s" bewerte)
Aufrichtigkeit, Gleich=Wertigkeit, Rücksicht, Liebe (also offene Zuneigung, Aufmerksamkeit, freundliches Interesse und wahrhafte Verlässlichkeit. Weder für das DaSein, noch für das erdmondliche BiosSphäre, noch zu den mit-Menschen), Verantwortung.

Was bemerke / spüre *ich, dort und da und fast überall wo Menschen sind? 
Gläubigkeit. Pures fast unwirkliches und fast [ge]wissen-loses Glauben. Mythen, Märchen, Götter, Schönfärberei oder auch das schlimmste Befürchten. Egal, was ein Mensch is[s]t oder Macht, oder wo -Es erLebt..

Ist es da ein Wunder, dass, w-Es dort nach Antworten sucht, keine findet!
Hier also ein Bericht, von so einer aktuellen Suche:

Aus das Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 29. April 2015, Feuilleton, von Peter Graf Kielmansegg
Überschrift: Was Empörung ignoriert
Untertitel: Navid Kermani hat an dieser Stelle eine aktive deutsche Flüchtlings-politik gefordert. Doch es muss klar sein, auf welches Problem wir uns damit einlassen. 

Dass das Sterben im Mittelmeer einen — mit Max Weber gesprochen — gesinnungsethischen Aufschrei auslöst, kann und muss jeder verstehen. Aber der Aufschrei moralischer Empörung über Europas Versagen angesichts der Flüchtlingstragödie ist als Empörungsschrei nur möglich, weil er es sich erspart, zu Ende zu denken, was zu Ende gedacht werden muss. Denkt man die Herausforderung, vor der Europa steht, zu Ende, so ist das Ergebnis unweigerlich zunächst einmal politische und moralische Ratlosigkeit. Wir haben keine angemessene Antwort auf das, was sich da ereignet. Die Empörung ignoriert das. Und sie macht sich ein gutes Gewissen, indem sie anderen ein schlechtes macht. 

Die Ratlosigkeit hat viele Aspekte. Sie beginnt mit der Einsicht, dass es nur einen Weg gibt, Flüchtlingstragödien im Mittelmeer verlässlich zu verhindern. Europa müsste seine Grenzen für den Zustrom von Migranten aus Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten vorbehaltlos öffnen und müsste dazu auch noch für sicheren und einem jeden erschwinglichen Transfer nach Europa Sorge tragen. Wer das für geboten hält, soll es sagen und dazu stehen. Jede Art der Begrenzung legaler Einwanderung, jede Art der Begrenzung des Asylrechtes, jede Art der Eingrenzung der Nothilfe für Flüchtlinge aus Krisengebieten, wird, welche Zulassungskriterien auch immer man wählt, Hunderttausende ausschliessen. Sie werden sich dennoch den Weg machen. Und wenn wir sie nicht mit Fähren abholen, werden sie sich den Verbrechern, die das Schleusergeschäft betreiben, anvertrauen. 

Aber können wir die Grenzen, weil es sich so verhält, vorbehaltlos öffnen? Die Frage ist auch schon die Antwort. Man schätzt, dass mehr als 95 Prozent aller afrikanischen Migranten in Afrika selbst wandern, in Länder, in denen sie Arbeit zu finden hoffen. Es kann gar kein Zweifel daran bestehen, dass ein großer Teil von ihnen — und das wären Millionen — sich nach Europa aufmachen würde, wenn Europa die Tore wirklich öffnete. Was also tun? Wir können ja nicht einmal verhindern, dass ein Seenotrettungswesen auf den Überfahrtrouten ein Dilemma erzeugt: Je wirksamer es ist, desto mehr Menschen wird es verleiten, sich auf den gefährlichen Weg zu machen. Wäre es da nicht folgerichtiger, die Menschen, statt sie aus dem Wasser zu ziehen, gleich in den Häfen der Mittelmeerküste abzuholen?

Man müsse auf die Herkunftsländer einwirken, heisst es. Aber wieder löst sich der Rat beim Nachdenken in Ratlosigkeit auf. Die Flüchtlinge kommen zu einem großen Teil aus Krisenregionen, in denen Krieg geführt wird, in denen Staatlichkeit, wenn es sie denn jemals gab, zerfallen ist. Wie lassen sich durch Einwirkung von außen solche Kriege beenden? Wie kann man von aussen her eine auch nur im Elementaren funktionsfähige Staatlichkeit aufbauen? Alle Erfahrung der letzten Jahrzehnte hat uns, von Somalia bis Afghanistan, gelehrt, dass eine dauerhafte Stabilisierung der Verhältnisse von Mächten, die von aussen ins Land hineinwirken, nicht herbeigeführt werden kann. Zumal militärische Interventionen haben sich in ihren Folgen als unberechenbar erwiesen. Gewiss ist nur: Die Wahrscheinlichkeit, dass sie ins Chaos führen, ist sehr viel größer als die Wahrscheinlichkeit, dass sie Chaos in Stabilität verwandeln. So ist es nicht verwunderlich, dass Kritiker Europas Interventionen gleichermassen fordern und verurteilen. Durch die Intervention im Irak sei der Westen mitschuldig geworden am Chaos im Nahen Osten, heisst es, durch die Nichtintervention in Syrien aber genauso. 

Ist vielleicht verstärkte Entwicklungshilfe im traditionellen Verständnis die Lösung? Kaum ein Entwicklungsökonom ist der Ansicht, dass die Hunderte von Milliarden, die in die Entwicklungsländer geflossen sind, einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen und Lebenschancen in diesen Ländern geleistet hätten. Dass mit einem Mehr an Entwicklungshilfe, was immer sonst dafür sprechen mag, in den Fluchtländern und Fluchtregionen in überschaubaren Zeiträumen Verhältnisse geschaffen werden könnten, die wirksam zum Bleiben einladen, ist nach aller Erfahrung reines Wunschdenken. Ganz abgesehen davon, dass ja gerade in den Räumen der Gewalt und der Anarchie gar keine Entwicklungshilfe geleistet werden kann.

Wir haben, heisst das, keinen wirklichen Zugriff auf die Gegebenheiten, die die dramatische Migrationsbewegung verursachen. Und eben weil es so ist, wird Europa zum Prügelknaben. Die Machthaber Afrikas fragt niemand, warum dieser Kontinent notorisch ausserstande ist, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. 

Aber dass den Schleuserbanden das Handwerk zu legen sei, das jedenfalls müsse doch offensichtlich sein. Gewiss, es ist offensichtlich, dass man es versuchen muss. Aber auch hier ist die Frage „Wie?“ nicht beantwortbar. Der Krieg gegen den Drogenhandel lehrt uns: Wo Milliardengewinne locken, sind die kriminelle Energie und der kriminelle Erfindungsgeist dem, was rechtsstaatlich verfasste, in ihren Handlungsmöglichkeiten territorial eingegrenzte Demokratien tun können, immer ein Stück voraus. Womit der Zirkel der Argumentation wieder von vorn beginnen kann.

Ratlosigkeit also, wo immer man gedanklich ansetzt. Aber was hilft es, sich das einzugestehen? Wir müssen ja handeln. Und wie meistens ist auch hier das Nichtstun eine Art des Handelns. In der Tat: Wir können nicht in der Ratlosigkeit verharren. Aber es hat Folgen, wenn wir sie uns eingestehen, sie uns gegenseitig zugestehen. Sich die Ratlosigkeit einzugestehen bedeutet zunächst einmal, dass wir in den unvermeidlichen Kontroversen über das gebotene Handeln anders miteinander umgehen. Niemand kann über jemanden, der aus Ratlosigkeit andere Schlüsse zieht, vom hohen Ross moralischer Gewissheit herab urteilen. Das ist keine Nebensächlichkeit. Die Art, wie wir dergleichen Debatten führen, ist für die politische Kultur unseres Gemeinwesens bedeutsam. 

Sich die Ratlosigkeit einzugestehen bedeutet zweitens: Wir lernen, damit zu leben, dass wir keine Lösung wissen. Wir können nur mit Fragmenten einer Antwort hantieren, die sich auch in ihrer Summe nicht entfernt als Lösung des Problems präsentieren lassen. Das ist besonders wichtig im Verhältnis zwischen den Bürgern, die mit ihrem Urteil über die politische Klasse so schnell fertig. sind, und den Politikern, die Entscheidungen, welche allesamt nur unzulänglich sein können, treffen müssen. 

Sich die Ratlosigkeit einzugestehen bedeutet drittens, dass wir anders über das, was zu tun möglich und nötig ist, nachdenken; nicht in der Gewissheit, die mit der Empörung immer einhergeht, sondern suchend, in klarem Bewusstsein des Bruchstückhaften aller Bemühungen. Es ist wahrscheinlich, dass wir mit dieser Haltung einer Antwort am Ende näher kommen als mit der Empörung über die Unmoral Europas. 

Zur Person des Autors: Peter Graf Kielmansegg, geboren 1937, lehrte bis zu seiner Emeritierung Politikwissenschaften in Mannheim. Der Artikel von Navid Kermani, „Warum Europa uns jetzt braucht", erschien am 22. April.

Ende F.A.Z.-Artikel

Kann *ich mehr und mehr zu der folgenden Ansicht des Wirklichkeit gelangen:
Wir Menschen erLeben im Himmel, dort wo Milch und Honig fliessen, im Paradies, im gelobten Land, wie immer Sie wollen, wir dürfen es bloss nicht bemerken, weil ...! Keine Ahnung? Vielleicht noch zu doof sind? Uns das nötige Kleingeld fehlt? Wir an irgendeinem Blödsinn schuldig sind?
Keine Ahnung, ehrlich!

Fakt ist für *mich, wir tun es.
Es gibt keine andere oder bessere Welt, oder ein alternatives erdmondliches Planeten-System. Brauchen wir auch gar nicht, wir haben / sind längst, was wir brauchen und uns gut täte. Punkt. Wir erLeben nur nicht wirklich hier.
Wir glauben nur dauernd und immer irgendwas? 

Wir erLeben fast gänzlich in Geister- und unsinnigen Vorstellungs- und Wunschwelten, in Glaubens-Vorstellungen, warten auf Jenseitiges, goldene Jerusaleme und Nirvanas u.s.w.u.s.f.
Statt einfach nur das Hier und Jetzt anzuerkennen, klar wahr zu nehmen und Es so zu gestalten, dass wir alle 'was davon haben. Und zwar reichlich!
Weil davon ist genug vorhanden.

Beweise *mir ein-Es das Gegenteil!
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Das ist doch fast zu schön als Zwischen-Bild, oder?
.
Titel: Wenn Fliegen hinter Fliegen fliegen, fliegen Fliegen hinter Fliegen her

Mein erster Kommentar auf den obigen Bericht in das F.A.Z. in fb war:

Das "Problem" hinter den Massen-Zuwanderungen aus Asien, Afrika und auch aus Süd-Amerika (dort vor allem in das USA), sind nicht Geburtenraten, Kriege, Armut, oder korrupte Regierungen und Eliten; wobei der letzte Punkt schon auf die eigentlichen Ursachen deutet. Die Ursachen sind unsere völlig veralteten unaktuellen Grundeinstellungen und Gewohnheiten.

Wir agieren und reagieren immer noch mit- und zuEinander, als gäbe es lebensbedrohlichen Mangel {auch in Gefühl und Vernunft}, lebensbedrohliche Umstände und überall lauern Feinde. Das ist bei klarem Blick, einem hohem aktuellen WissensStand und offenem Gefühl und Gespür geradezu komisch und / oder skuril.

Es ist zumindest deutlich zu erkennen, auf welch "eisenzeitlichem" Gefühls-, Empfindungs-, Gewohnheits- und Wissens-Stand wir mitEinander [miss]handeln und verhandeln, in einer doch längst globalen, fast vollkommen menschengemachten und technisch höchstgerüsteten Umwelt!?

Statt die Aktualität anzuerkennen - es gibt keine grosse Bedrohung mehr {ausser wir Selbst{e} halten diese innerSpezies-{Selbst}Bedrohung menschlich [künstlich] aufrecht}, auch nicht vom Klima - und die Fülle zu bemerken, die wir inzwischen erforscht, geschaffen und erreicht haben, tun wir so, als müsste Jed-Es und All-Es mit Zähnen und Klauen bis aufs Blut verteidigt werden. Die Psychologie würde unsere Aktualität wohl eine Folge von Selbsterfüllender Prophezeiung nennen.

Ist das schon Wahnsinn, was wir da gegenEinander veranstalten, oder einfach nur blind und taub?
Nenn *mir doch Bitte Bitte ein-Es von Ihnen einen wirklich relevanten Mangel, einen, der ganz doll geschützt und versteckt werden muss, der auf keinen Fall mit anderen geteilt werden kann und darf.

Bitte! Nenne *mir ein-Es noch wirklich relevante überlebens notwendige Gründe für Staats-Grenzen? Jetzt wirds schon kritisch für Sie, hihihi :-) , ja ein wenig altbackener Aufschrei und Nationalismus muss sein, darf sein, aber das Vernunft weiss nicht, was das in einer Welt von Heute noch soll, ausser mit dumpfer Zwanghaftigkeit und vorgestriger Triebigkeit und Angst zu punkten, oder?

Menschen, wacht auf, es ist Blütezeit, es "herrscht" KEIN Mangel mehr, stattdessen sind überall Krisen und Probleme und Massenarmut und Massentötungen, wegen unserer so normalen so rückwärtsgewandten und krampfhaft Besitzergreiffenden Grundeinstellungen.
Hallo! Vernunft nutzen und ein wenig mit-Gefühl dazu, dann wird es klarer. 

Die Antwort eines Mit-Kommentators war: "Sie haben den Artikel leider nicht gelesen oder nicht verstanden. Schade."

Doch, Herr xxx, sogar mehrmals, gerade weil *ich die Bedenken und Fragen des Herrn Kielmansegg, aber auch die Fassungs-losigkeit oder Überwältigung, die Er anspricht, sehr gut nachvollziehen kann.

In meinem Kommentar möchte *ich ergründen, warum wir Menschen in vielen Bereichen Krisen und Kriege oder auch weniger gewaltvolle Geschehnisse auslösen, aufrecht erhalten, und jeweils kaum oder sogar keine Lösungsansätze zur Verhinderung oder Überwindung (Heilung?) finden.

Genau das ist doch auch die Situation, die Herr Kielmansegg anspricht. Ich suche die Lösung dort, wo wohl auch die Ursachen zu finden sind, in der Grund-Disposition {der Grund-Ausstattung, -Gestaltung und -Einstellung) des Menschen.
Ist das so falsch?
.
Kreuzberger GrossSpringbrunnen
mit Spitzenhütchen, im
Viktoriapark
.
SchlussBemerkungen:

... aber, w-Es soll *ich all das schon berichten, da es doch kein-Es interessiert?
Da es kein-Es wissen will, und kein-Es aufgreift. 

Immer mehr wird *mir klar, dass wir einander mit irrigen, also von jedes Wirklichkeit und Umsetzbarkeit Kilometer weit entfernten, Phantastereien, mit einem "Mittelalter" und sonstigen Prinz|essinen und Gnomen, mit "WeltenRäumen" und klebrigen Arzt und "Liebes-Dramen", mit ...; ach, Sie ahnen es, Sie bekommen es ja täglich geboten, das alltägliche [Massen]Morden und Hassen und Betrügen und Hintergehen, in den sogenannten Krimis und Action- und Blockbuster-Filmen und Serien; und zu lesen ist es auch zu Milliarden ..., dass wir einander damit füttern.

{Und wieder taucht in *mir das Stichwort: Selfullfilling Prophecy auf. Tun wir, was wir tun, weil wir glauben (unbewusst), dass wir es so tun müssen?}

All das kann *ich nicht.

Und *ich erkenne {noch} nicht, warum fast alle Menschen das goutieren (gou-Tier-en?), Spass daran haben, oder auch "wohligen" Grusel? Warum all diese Unmöglichkeiten, Falschheiten, diese untiefe "Liebes"-Triebigkeit und das alltägliche Massentöten in allen Kanälen und in allen Strassen und Kontinenten, mit unfassbaren Billionen in Geld finanziert wird? 

Zur Politik: Warum all die Unaufmerksamkeit, Rechthaberei, Respektlosigkeit, Einseitigkeit und Verantwortungs-losigkeit an das Macht kommt, ja fast schon von fast All-Es dorthin geschoben / gewählt wird?

Das Antwort kann nur sein: Woher sollen die-jenig-Es, die es anders tun und machten, denn auch kommen? Vom Mars?
Ist ja schliesslich alles normale Menschlichkeit.

Was bin *ich?

Ja, *ich bin auch so. Klar doch, *ich bin einschliesslich Mensch.

Was sonst noch?
Traurig! Verzweifelt. Verärgert. Wenn *ich in mich hineinspüre, wenn *ich Sie da bespüre. Um Himmels willen, sind wir blöd! Von welchem Standpunkt aus ist das eine Beschimpfung? Von *mir aus nicht, aber ...
.
Bitte lächeln :-)
Sie sind sooo hübsch
.
... genug!

Sie wenden zuRecht ein: "Jetzt machen se mal halb so schlimm."
Ja, Sie haben ja Recht, oder etwa nicht!

Und *ich steh' da wie ein begossener Pudel und schüttel' das schüttere Haupt-Haar. Und bin bestätigt, dass jede Änderung, die *ich anbiete entweder auf des-Interesse oder noch besser auf Unverständnis trifft. , sagen se dann, , war was, morgen is wieda Tatort und übermorgen is Süperhelden-Block-MassenZerstörung, dann kommt Mittelalter-Gemetzel, mit Heldengedöns ...; und dann ist doch lieber alles wie gehabt. Gell.

Hier endet mein alltägliches Bemühen.
Danke.

Freitag, 6. Februar 2015

Ein kleines Einblick in das Natürlichkeit

Titel: Von [Sch]Lappländern und Hühnerkrähenfüssen

Eine Geschichte ohne jeden Sinn. Weil das meiste Mensch ja bis heute glaubt, -Es müsse etwas anderes sein, als das AnderEs, und doch mit jedem Wissens- und Forschungs-Patikelchen mehr erfährt davon, dass dem fast nicht so ist. Das -Es also mit allem AnderEs wesentlich mehr gemein ist, als -Es glaubt.

Heute las *ich in der F.A.Z. eine Rezension eines Buches, das anhand vieler Forschungsergebnisse nachweist, dass wir Menschen-Tiere mit unseren Mit-Tieren auch sämtliche Neurosen teilen, vom Burnout (wie immer ein-Es das auch genauer eingrenzt, was und wie das ist), über Furchtsamkeit mit leichten Panikattacken bei Augenkontakt, bis zur lebensbedrohlichen Depression. Was Menschen-Tier befällt und einfällt, be- und eint auch unsere Verwandten.

Darin ist auch eine Studie beschrieben, die an / mit 3000 Labradorhunden in USA durchgeführt wird, um herauszufinden, wie die Mit-Tiere auf uns Menschen also zunächst selbstverständlich auf die jeweiligen Ernähr- und "Gassi"-Geh-Es reagieren. Wie wirkt das Zuhause von Alkoholik-Es auf die Mit-Tiere, wie ist es, wenn das Mit-Tier in einem Raucher-Haushalt mitwohnt, oder Kinderlos, oder mit vielen Kindern, bei Gutverdien-Es oder in ärmlichen Verhältnissen, ...?

Und das / die Ergebnis[se] wird / werden ähnlich den Ergebnissen sein, die mit Menschen und deren Wohn-, Berufs- und Freundes-Verhältnissen und deren Auswirkungen auf Gefühl und Gespür herausgefunden wurden.
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Dies ist kein Blatt, wie ein-Es im ersten
Moment glauben mag, es ist eine Meeres-
Schnecke, mit dem wissenschaftlichen
Namen: Elysia chlorotika. Schön gell!
Das, nur als kleines Beispiel des Natur
.
Viele Mit-Menschen lehnen einen Vergleich von Menschen, mit den erdmondlichen Mit-LebeWesen teils kategorisch ab, weil ... (das Menschlich ist, weil schon in den ältesten Mythen eine Besonderheit des Menschen formuliert wurde, weil schon immer die Selbst-Behauptung war, dass wir von Götter- oder Gottes-Hand in diese "Welt" eingesetzt wurden und alles, was wir hier vorfinden zu unserer freien Verfügung ist. Das Clevere des Natur / DaSein ist jedoch, dass JEDE MIT-SPEZIES dasSelbe behauptet. Auch ein Virus würde - befragte Mensch -Es - antworten, dass AllEs und All-Es was -Es begegnet und begehrt, auch -Es gehört. Punkt. Das Virus handelt genau so. Wie auch das Mensch handelt)?

Das Mensch handelt vollständig natürlich.

Das Virus handelt ebenfalls vollständig natürlich.

All-Es und AllEs was IST, handelt natürlich.

Und »natürlich« ist, das was so daIst zu nutzen, kostenlos; und das, was zu entsorgen ist, einfach wegg zu werfen, völlig Scheiss egal wo und wann!
Das ist natürlich. {Und bisher fand diese HandlungsArt fast immer einen Widerstand in einer anderen Spezies oder anderen Natürlichkeit, die / das eine andere daran hinderte Alles, was -Es fürs ich behauptete auch zu besitzen, es wirkten also gegenseitige Beschränkungs-Mechanismen (seien es Klima-Änderungen, Nahrungs-Schwund oder Fress-Feinde), die ein fragiles Gleich-Gewicht bewahrten. Dem Mensch ist es bald gelungen, dieses stets fragile Gleich=Gewicht zu seinen Gunsten aus zu hebeln. Oder etwa nicht?}

Natürlich ist, zu nutzen, was daIst, bis zur Neige, und dann weiter zu ziehen.

So handelt das daSein fast überall und immer, bis auf kaum wahrnehmbare Spezies oder kleinster Gruppen davon, die auf das Achten was IST.

Denn, wohin sollte das Mensch weiter ziehen?

Donnerstag, 29. Januar 2015

"Juden"-Frage.

Warum will *ich mehr wissen, warum bohre *ich tiefer, warum bin *ich nicht mit den vorhandenen Antworten und dem "erfolgreichen" Wissen zufrieden?
Egal, *mir ist wichtig zu wissen, was *ich als Mensch bin, was in *mir steckt, so was *ich bin. Was ist Mensch-daSein? Aus welchen Facetten bin *ich zusammen gesetzt?

Titel: Eine Frage des Konflikt-Entschärfung

Wie entstehen und verfestigen Konflikte in Tieren, darin auch das Mensch?

Ein Konflikt und eine Fremdheit innerhalb des Menschheit, das, wie bekannt, bis zur kalten Vernichtungs-"Raserei" geführert hat, und etwas abgeschwächt und "zivilisiert" unverändert gärt, ist das Aufregung um das Judentum / Jüdische. 
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Mein Kommentar und Frage ist:

Interessant wäre, endlich einmal verständlich zu klären, für welche "Gefahr", welche "Bedrohung", welche "Art der Verletzung", für welche Angst oder sonstwas, das "jüdische", das "Judentum" steht?

Was bringt Menschen seit Jahrhunderten und älter, gegen andere Menschen auf, wenn diese anderen Menschen jüdischen Glaubens sind?

Das Tatsache, dass das jüdische Religion eine ältere Religion ist, also das grössere Tradition ist und viele Inhalte der beiden jüngeren monotheistischen Glaubens-Richtungen daraus übernommen wurden oder damit konkurrieren, ist für *mich keine schlüssige Begründung für das Unbehagen bis zum vernichtenden Hass. Auch nicht die von den Religiongründern (Innen) behauptete Sonderstellung als "Auserwähltes Volk", oder das von Aussen behauptete Erfolg in Ökonomie, Kunst oder Politik. Nichts davon, weder das von innen noch das aussen Behauptete ist bewiesen oder gar beweisbar.

Da sind meiner Meinung nach viel tiefere Gefühle und Triebe beteilligt, als die blosse Konkurrenz, das Wunsch nach Abgrenzung oder auch Einbeziehung des älteren Glaubens, oder grösserer Erfolg und Einflussmacht.

Wenn endlich umfassend geklärt ist, was im "Jüdischen", was am "Juden[tum]" so aufregt oder ängstigt, können wir einander so ändern, dass wir endlich all-Es unbefangen mitEinander umgehen können.

Als weder Gläubiger noch Atheist, schaue *ich diesem "Treiben" und dieser unausgegorenen Fremdheit bis zum Hass, mit Scham und Verwunderung zu. Was ist das so negativ aufregende des Jüdischen? Mir ist das unklar, deswegen kann *ich das nicht fühlen oder empfinden, *mir sind jüdische Menschen im besten Sinne gleichgültig, gleichwertig also, nicht mehr und nicht weniger. Weder ab- noch aufregend. Wenn ein jüdisches Mensch *mir auf den Fuss tritt, dann tut das nicht mehr oder weniger weh, oder ist mehr oder weniger aufregend, als wenn es ein "?" Mensch tut. Klingt banal und vielleicht blöd, aber *ich frage eben: Warum fühlen mit-Menschen Unbehagen am Juden[tum] oder am "Semiten" (Antisemitismus? Du lieber Himmel! Alleine schon dieser Begriff!? Keinen blassen Dunst, was daran oder darin irgendwas "anti" ist? Mehr und mehr halte *ich das für dummes Zeug. Wenn es leider nicht alltägliche Vertreibungen, Verletzungen und Tötungen rund um diese Begrifflichkeiten gäbe.)?

Also, was steckt im Jüdischen (Judentum) drinn, was Menschen, die das Selbst als solches definieren und die das "ich" dazu bekennen, so aufregend macht?
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"normale" Bekundung von
Zugehörigkeit?
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"enthemmte"?
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Meine Vermutung ist, dass jede Form des Ausgrenzens, des Denunzierens, des Anti-Irgendwas, des generalisierend Beschuldigens, des Schlecht machens und Ablehnens, bis zum vernichtenden Hass (auch des jüdischen Menschen, oder von romanischen Menschen) kaum oder nichts mit den jeweiligen Spezifika einer Menschen-Gruppe zu tun hat, sondern mit Trieben und Gefühlen der Ein- und Ausgrenzung von Gruppen und des Selbst.

Mit einem fast schon natürlichen Bedarf an Feinden / Gegnern (aktuell auch zu bemerken an dem Verhältnis EU-USA : Russland), mit dem Bedürfnis nach Bedrohung, nach Orientierung des Selbst und dessen Zugehörigkeit innerhalb einer Gruppe, an anderen Gruppen, die entweder besser oder schlechter gestellt sind, mit dem Bedarf nach Reibung und Konkurrenz, mit dem Ausleben von Aggression und enthemmter Gewalt.

Das bedeutete, dass all diese Konflikte und Feindschaften, auch z.B. innerhalb des Islam zwischen Shia und Sunna und den vielen anderen Ausprägungen, auf natürlichen tierisch-menschlichen Trieben und Bedürfnissen von Zugehörigkeit und Konkurrenz beruhen?

Das bedeutete auch, dass wir all diese Konflikte und Gewalttaten erst auflösen, wenn wir uns grundlegend, also radikal ändern; uns auf eine neue Basis einigen, auf eine neue veränderte VerhaltensSpanne, die gegenseitige Gewalt und Terror, bis zur Tötung oder gar Vernichtung ganzer Menschen-Gruppen aus der menschlichen Prägung entfernen.

Donnerstag, 15. Januar 2015

Gleich=Wertigkeit, Energie und Unter-Schöpf-Es

Titel: Das lange Weg zur Gleich-Wertigkeit

Das kurze folgende Abschnitt ist eine Reaktion auf Pegida, Michel Houellebecqs neues Buch, und auf all die (natürlichen) Ablehnungen und Feindschaften zwischen (natürlich) verschiedenen Menschen. 

Wie Selbst-auslöschend ist das Angst von Herrn Houellebecq und den Menschen die auch bei Pegida mitgehen, m.a. vor Veränderung? Oder, wann akzeptiert das Mensch, das andere Mensch als gleich-wertig?

Noch eine Frage: Was braucht das Menschheit, damit das Verschiedenheit (m.a. in Herkunft {Erdbereich oder auch Familie}, Oberfläche {Hautfärbung, KörperForm, Kleidung}, Kultur {m.a. Ess- / Schlaf- / Umgangs- / Sprech- und Arbeits-Gewohnheiten}, Meinungen {Religion, Politik, Kunst u.ä}, Traditionen ...) vollkommen anerkannt ist? Also weder Ein- noch AusSchluss-Kriterium ist, oder gar ein Grund das verschieden-Es zu verletzen oder gar zu töten.

Das Mensch dem Menschen also im ursprünglichen Wortsinn Gleich=Gültigkeit ist, ohne den Zwang zur permanenten AnGleichung an die Hunderttausenden oder Millionen menschlichen Gruppenidentitäten (m.a. Glaubensrichtungen und Nationen) und die Milliarden Selbst-Identitäten.

Ohne das Buch von Herrn Houellbecq selbst gelesen zu haben, ausser den Rezensionen in Zeitungen, vermute *ich, es ist das gleiche Angst- und Veränderungs-Ablehnungs (Verzeihung) Gewimmer, wie das so vieler Mit-Menschen, auch derjenig-Es die Pegida sind.

Das Mensch, ist dem mit-Menschen noch wesentlich mehr Feind, als das Mensch einander als Freund und somit auch als einigermassen gleich-wertig anerkennt.

Titel: Bewegung = Energie
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Der Auszug ist aus einem Lettre-Artikel zur Entstehung des Universums, vom Sommer 1989, geschrieben von Victor F. Weisskopf.

Wenn also Temperatur = Bewegung, dann ist eine Frage doch: Warum bin *ich dann im wirklich heissen Sommer so träge?

Was also ist das Moment, das ein eingehäutetes Lebewesen, wie z.B. das Mensch, bei steigenden Temperaturen eher die Bewegungen dämpft?

Es ist genau das: das Haut.
Diese kleine Trennschicht DaZwischen. Und es ist das Richtung des Temperatur / Energie. Vermute *ich?

Was stellt schon so seltsame Fragen?
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*ich z.B.
Foto vom 14.01.2015
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Titel: Unter-Schöpf-Es Mensch?
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Quelle des Artikels: Süddeutsche Zeitung, vom 13. Januar 2015, Seite: Wissen, von Christian Weber

Ein weiteres Partikelchen für eine persönl*iche Vermutung, der vergangenen Jahre, die *ich ja auch hier schon erwähnt habe.

Vielleicht bin *ich ja auch eines des Letzten, das das kapiert?
Das Mensch ist "nur" die Grundlage / Basis einer evolutiv "besseren" Lebensform.

Nur eine Vermutung, die Leses wissen das.
Kann auch gaaaaanz anders sein, in Zukunft, und was interessiert es uns Jetzig-Es schon, weil bis das Evolution das Mensch eventuell überwindet, ist für uns Alles Gut und wahrscheinlich beginnt gerade erst eine traumhaft bequeme RaumZeit, in der die Maschinen, wie es im obigen Artikel anklingt, endlich wirklich Alle unsere Wünsche von den Neuronen abscannen, noch bevor ein-Es überhaupt den Wunsch / Gedanken geformt hat?

Ja, *ich muss aufhören so negativ zu vermuten, was ist und was kommt!
Das Zukunft wird grandezza, das wahre Paradies, was uns ja schon von Anbeginn versprochen wurde.

Ja, wir müssen nicht auf ein "Jenseits" warten, ob Hölle oder Himmel, oder irgendwas DaZwischen, sondern es wird hier und bald geschehen. Wie heisst es: "Jed-Es das seinige"; was auch immer das jeweils ist?

*ich bin für das Liebe. 
Auch, wenn *ich noch gar nicht richtig weiss, wie das entsprechende Gefühl und das dazu benötigte UmWelt zu gestalten ist?

Titel: Vom Abscheu in der Integration
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Quelle des Artikels: Süddeutsche Zeitung, vom 14. Januar 2015, von Constanze von Bullion

Finde *ich gut: Zustimmung.
Servus.

Samstag, 13. Dezember 2014

Dieses Text ist [k]eine Augenweide

Titel: Vom Geist, das stets verneint

Wann begreife *ich endlich, dass wir All-Es nichts dafür können, für das Was wir jeweils sind und das, Wie wir jeweils sind!?

Und nehme somit auch den verdammten Unterton des Vorwurfs aus meinem Gefühl und damit auch aus meinen Texten. 

PS: Und das wichtigste ist nun herauszufinden, was dieses mal im "nichts" enthalten ist?
Dass darin etwas enthalten ist, ist ja klar. Enthaltsamkeit ist dem DaSein nun mal grundsätzlich fremd.

Was also könnte DAS sein, was uns All-Es also doch betrifft, in all der UnSchuld, die uns All-Es aufrichtet im DaSein?
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Eine Lampe.
Fotografiert an der Bergmannstr.
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Titel: Ein weiteres Facettchen des Selbst-Erkenntnis:

Manchmal spüre *ich zu den MitMenschen hin, sehe Ihnen also auch zu, und erkenne *mich nicht wieder? Und dieses Missverstehen geht so tief, dass *ich das Mensch-Sein bereits vermisse. So ausgreifend ist die WEITE schon, dass *ich den kleinen Punkt nicht mehr finde, den ein Mensch-daSein bis jetzt üblicherartig ist. Ein-Es, wie *ich.

Als ein-Es wie "normal"-Mensch zu sprechen, ist fast schon schmerzlich, wegen der Enge, die *ich dabei regelRecht einnehmen muss. Hallo! Aus reiner Höflichkeit, und ein paar nette eingeübte Floskeln, damit der Kontakt, die Kommunikation, nicht vollkommen verstummt.

Dabei bin *ich Mensch gleich jedes anderes Mensch, und erdmondliches LebeWesen, wie alle Ander-Es auch. (<~Das war jetzt ein zu banaler Satz!) Gibt es etwas besseres als erdmondliches ErLeben zu sein? Gibt es etwas schlechteres? Was soll diese Waage bedienen? Gott, Google, Sie?

So bin *ich also Mensch, ohne das immer -Sein zu wollen. Bin da, und wäre gerne 100 Prozent, bin aber von Begegnung zu Begegnung und WissensPartikel für WissensPartikel etwas weniger normal. Triebig, Hierarchisch, Konformistisch, Verständnis-los, Angstvoll, Selbst- und damit auch für ander-Es Blind, aber jetzt genug der Negativa, das Mensch ist ja auch ...

... doch, doch, davon ist in das Mensch mindestens ebenso viel enthalten, wie Positiva.

Der Punkt ist eben der, dass dieses Positive fast einschliesslich von den Trieben dominiert ist. Zielrichtung ist die blosse FortSexung und das Selbst-Erhalt in kleinster Gemeinschaft, mehr wird von der Macht und der Trägheit mit grosser Angst behindert. Angst ist heimlich sehr wirksam.

Und das Sprache[n] sind ein Ausfluss dieser Verhältnisse, nicht besser und schlechter, als dessen Sprech-Es.
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Von David Shrigley
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Titel: Von der Gefahr der Gleich-Wertigkeit

Wie *ich auf das obige komme?
Warum *ich solche Bewertungen treffe?

Vor ein paar Tagen habe *ich eine Zeichnung von David Shrigley in Tumblr hingepinnt, mit der Aussage: "It's ok to run away from your problems".
Es ist fast klar, dass sowohl David Shrigley, als auch *ich damit das normale Verhalten aufzeigt und mit dem gekrakel der Zeichnung auch karikiert. Das wird jedoch kaum als Kritik und Hinweis erkannt, sondern sogar als witzige Aufforderung oder Bestätigung des je persönlichen Verhaltens oder Verlangens (miss?)verstanden.

Das Ergebnis ist, dass diese Zeichnung / Karikatur inzwischen 56 mal weiter gebloggt und favorisiert wurde, also eine Zustimmung erhält, die *mich fast überfordert, obwohl es ein Fremd-Beitrag ist. Und meine besten, wie *ich finde, stärksten Beiträge bekommen null Zustimmung.

Das Anspruchsvolle 0, die (falsch?) verstandene / ersehnte Rechtfertigung für Verdrängung und Wurschtigkeit 56. Das Bedeutende will k[aum]ein-Es wissen, das Belanglose ist Milliardär.

So ist das hier geregelt.
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Eine [Augen]Weide
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Titel: Das Freiheit des Selbst[-Erkenntnis]

Was (Er + Sie + @ls was auch immer ein-Es daSein möchte im DaSein = Was).
Was wünscht mehr Freiheit für das Selbst?

Fast alle Finger gehen nach oben! Denn es gibt noch genügend Menschen, die das Selbst das Freiheit verweigern, die (und jetzt bitte genau auf die Wortwahl achten, und *mir ist klar, dass *ich jetzt bestimmt (!) 10 Leses verlieren werde, falls Diese die Wortwahl anerkennen, los geht's:) lieber dem Zwang der Angst unterliegen, als den Mut zur Erweiterung aufbringen. Im VorSatz ist absolut kein Vorwurf enthalten, weder an eine Persönlichkeit noch an das, was Uns entstehen liess.

Aber das war nur ein VorWort. Jetzt das HauptSatz zum Titel.

Ist die Gleich=Wertigkeit erreicht und damit auch das Freiheit des Selbst, wenn wir All-Es wissen und einander auch offen eingestehen und gegenseitig zugestehen, dass wir All-Es Lügn-Es, Betrüg-Es, Fälsch-Es, Verheimlich-Es, Hintergeh-Es, Ausbeut-Es, Intrigier-Es, Dieb-Es, Wurschtig-Es, Verletz-Es sind und sogar - wenn es passt - zu Mörd-Es werden? All-Es!

Mal mehr mal weniger. HALT!! Verzeihung, *ich vergass fast das "auch" im obigen Abschnitt, die Leses fügen das fast vergessene bitte an der Stelle Ihrer Wahl Selbst ein.

Die Freiheit nehm *ich, zu behaupten und zugestehen, dass *ich all das auch bin, was da oben an schmerzhaftem aufgelistet ist. Ja, *ich bin ein Mensch.

Die Leses bitte *ich nun, all die freudvollen Auszüge des Mensch-Sein Selbst hinzuzufügen. Sie können diese auch gerne kommenTieren, macht nix;-)

Eins sollte uns Menschen langsam klar werden: Das Freiheit wartet.

Die Knechtschaft des Getrieben-Es erLeben wir nun schon seit Jahrmilliarden. 
Würde *ich dem hier in meinen Beiträgen brav folgen, hätte*ich mehr Klicks, das ist sicher, denn die Knechtschaft verspricht sich noch gerne Allem und Jed-Es, es hält nur nichts!

Und das ist Allermeistens nur ein-Es und das ist eben im VerGleich mit dem was insgesamt geht und daIst ... Nichts eben. Aber bis das All-Es mal kapiert (von lat. 'capere' = "fassen, nehmen, ergreifen") haben, dauerte es bis eben Jetzt bereits etwa 13,8 Mrd. Sonnenumkreisungen des kleinen Planetensystems Erde-Mond.

Da gibt es keinerlei Schuldzuweisung, wie etliche Religionen uns weiss (rot?) machen wollen, von Weisheit darIn nur Spurenelemente zu [er]finden sind, aber wir sind eben AllEs und All-Es dem Glauben entwachsen, nur eben noch nicht erwachsen. Was schade ist. Für Was?
Uns.
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Titel: Was bewirkt die Erwärmung der Lufthülle der Erde?

Denn eins ist ja wohl fast All-Es klar: das da oben (Wirkung der Energie-[Bewegungs]zufuhr auf die Temperatur und somit auf die Bewegung der daSein-Teile, denen die Energie zugeführt wird) gilt nicht nur für Atome in Metallen. Das gilt auch für grössere Objekte wie Subjekte, oder auch auf alle schon freien Menschen.

Die Frage ist: Wollen wir das ver- / behindern?

Quelle des Auszugs: Lettre, vom Sommer 1989, von Victor Weisskopf

Freitag, 12. Dezember 2014

Die bald unheimlichen Gefühle des Sprache[n]

Titel: Ein erster Akt von Menschen-Erkenntnis ...

... und plötzlich stellen wir die enormen Unterschiede (Bildung) und Verschiedenheiten (Kulturen) fest, die in uns und zwischen uns Menschen anzutreffen sind. Das müssen wir Menschen ja auch erst mal verdauen, dass so grosse Verschiedenheiten uns allen Gleich ist, und die ander-Es finden die Unterschiede die herrschen sind kaum fassbar. Das ist einfach noch zuviel für ein-Es, dass so Viele von uns daSind, ohne dass wir einander begreiffen.

Einfach nur begreiffen, dass wir Alle gemeinsam daSind und das auch nur ein einziges mal. Dafür sorgt der Tod, auch darin sind wir Alle uns Gleich, wir sterben langsam, nach der Zeugung. Na und!? So ist nun mal der Kontrakt, Du darfst einmal als Mensch erLeben, mach was draus, weil es kann schneller vorbei sein, als Du denkst, aber soweit kommen eben die Meist-Es gar nicht. 

Bevor Sie das Denken angefangen hätten, sind Diese allermeistens längst tot. Und dabei ist das erLebens-Alter komplett wurscht, es kommt schon manch 5 jährig-Es näher an das Selbst-Denken heran, wie manch 100 jährig-Es nie schafft, das kann gerne jedes Selbst überprüfen, sowohl innen drinn, wie auch ausserhalb. Wenn Es (Sie?) jetzt nicht weiss, wie Alt Es wirklich ist, denkt Es nicht. So einfach ist das.

Ja, das Leid sorgt dafür das Wichtiges verborgen bleibt und Unwichtiges enorm aufgeblasen und irritierend ist. Die Freude kommt kaum daGegen an das Leid heran, es strampelt so stark, dass es für die Freude kaum zu halten ist. 
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Titel: Die Dummheit der Perfektion

Das ist Unmöglich!

Ja, es gibt bestimmt ein "Unmöglich"; ja, es gibt garantiert auch ein "Nicht" und es existiert auch ein "Nein", also die Verweigerung; ja, das Alles gibt es auch, kann Mensch so deklarieren, so dekretieren, so festlegen, unabänderlich!

Ja, tun Wir ja reichlich, schliesslich müssen auch wir Menschen der Beharrlichkeit des DaSein Recht geben und die fordert nun mal auch (!), das Belassen des Moments ein; fordert die augenblickliche Perfektion des Augenblicks, durch das Okular der "RaumZeit-Kamera", die jedes Klicken erstmal festhält und dabei ins DaSein hineinruft:

"So Bleiben!, Genau so! Super, das ist grandios, nicht mehr bewegen, ja, genau, Wahnsinn! Das ist es, das ist Perfekt!".

Ja, diesen Ruf erfühlen (erfüllen?) Wir noch gerne, oder auch nicht gerne, weil Wir ja auch (!) noch der steten Veränderung folgen müssen; ja, weil festhalten, was gerade so ist, ist oft nicht leicht, weil es gerade so zieht, in dieser (perfekten?) Haltung, oder gar schon schmerzt, aber immer ruft da die RaumZeit: "Stopp! So isses gut, jetzt nicht mehr bewegen!", oder ist es das Energie, Das das ruft, weil ES schon genug gegeben hat und jetzt auch mal 'was zurück haben möchte; auch mal ein wenig gelobt werden möchte, für all die Bewegungen, die ES einbringt, könnte ja sein, weiss ein-Es ja nicht so genau?

Kurz gesagt, mit Unmöglichkeiten kommen Wir und auch unsere Forsch-Es nicht weiter.

Dass es Grenzen gibt, erkennen Wir an, ganz klar, die gibt es, aber die haben Wir längst noch nicht erreicht! Nirgends. Weder im LEID, noch in das FREUDE, sind Wir bis Heute an irgendeine endgültige Grenze gestossen, also erst recht nicht in der Erkenntnis der Möglichkeiten und also der Grenzen der Erkenntnis.

Bisher ist noch jedes Schritt in Unbekanntes (eine Trans-Gression? Vom lat. 'trans' = "[dr]über" und lat. 'gressus' = "Schritt, schreiten, gehen"), auch ein Schritt in ein / etwas WEITEr-ES; Stop-Signale hin oder her, bisher ging es darüberhinaus immer noch ein Stück weiter, bis zum nächsten Stop, das aber immer nur einen kurzen EinHalt gebot, aber keine endgültige Grenze erkennen liess. Aber ...

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Titel: Lohnt für das Sprechend-Es, die Auseinandersetzung und Hinterfragung des Sprache[n], das Es spricht?

Bis jetzt nicht. Es tut auf jeden Fall k[aum]ein-Es.
Das Sprache[n] werden eingenommen - unüberprüft (wie auch!? Wie soll ein Baby / Kind auch überprüfen, wie weit und tief das, was Es da vorgesprochen bekommt und einhört, mit dem Gezeigten oder Gemeinten übereinstimmt? Mensch hat eine Geräuschkulisse - und jetzt bitte das Präposition genau beobachten - über das Wirklichkeit gelegt, das kaum tiefer reicht, als bis zu den Haarwurzeln. Immerhin eine schon stolze Tiefe, für ein so unbedarftes und unvorbereitetes ErLebeWesen, wie es das Mensch auch (noch?) ist!

Da steht zum Beispiel ein "Robert" vor mir; und bin ich gefragt dieses Mensch auch innerl-ich zu besprechen / zu beschreiben, fehlen mir die Worte. Schon für meine Innerl-ich_keit fehlen die Sätze, obwohl *ich - wie jed-Es - voll bin mit Etwas.

Wie zum Beispiel erschreibe *ich das Geräusch, das genau die Schuhe, die *ich heute anhabe (s.u.), auf dem Berliner Pflaster machen, und zwar heute, wo fast alles Pflaster feucht ist? Aber um diese Genauigkeit und Detailschärfe geht es doch. Wo das Mensch doch aus Neugier, getrieben von einer angstvollen Unsicherheit und unvorbereiteten Ausgesetztheit mitten hinein in ? gesetzt wurde, in Etwas, von das Es zu fast 100% nicht [er]kennt: Was ES ist? Die Klammer wird immer umfangreicher, deswegen:).
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Tatsache ist jedoch auch, dass die Werkzeuge für die Prüfung, Korrektur und Weiter-Entwicklung von Sprache[n] inzwischen vorhanden sind, es wird nur nicht benutzt, und die Leses wissen, dass ein bisserl 'was immer im nicht enthalten ist. Gesprochen wird Heute immer noch wie Vor[vor]-Gestern. Das ist im Vergleich mit der aktuellen Technik fast schon beschämend, wenn auch nur ein-Es von uns etwas dafür könnte, für diese Nichtbeachtung des inzwischen weitaus wichtigsten menschlichen Informations-Austausch-Werkzeugkastens. Und da diesmal dieses "[k]ein-Es" wirklich leer ist, muss etwas daSein, das diese Leere, die das DaSein zu keiner RaumZeit zulässt, füllt. Was also ist Es, das uns Menschen hindert, dieses so eminent wichtige Werkzeug des Austauschs von Informationen vom und aus dem DaSein, ernst zu nehmen?

Denn die Genauigkeit und Stimmigkeit der Übermittlung von Veränderungen / Bewegungen (Informationen) aus und vom DaSein, dessen Inhalt auch wir hier sind, ist eine entscheidende Komponente zur Erweiterung des Freiheit! Denn, was braucht die Entwicklung des Freiheit? Friedlichkeit, Zugänglichkeit, Wahrhaftigkeit und einen mit geprüftem Wissen gestützten WEITblick. Unwissenheit, Intransparenz, Misstrauen, Angst und Gewalt, wie sie aktuell noch normal sind, lassen stets das Freiheit nur als Möglichkeit erahnen. Und mehr ist eben im Moment für uns Menschen nicht drinn, in das Freiheit, als eine bloss Ahnung davon.

Und das Sprache[n] sind die Informationen-Austausch-Form mit den weitrechendsten Möglichkeiten, die Sicherheit, die Geborgenheit und Vertrautheit im DaSein - und mit den anderen daSein - zu erLeben, auf dass das Freiheit alle möglichen (nötigen?) Grenzen durchdringen kann. Bis auch das Mensch fliegen kann, fast wie das Licht.
Oder?

Quelle des obigen Zeitungs-Auszugs: Der Tagesspiegel, vom 12. Dezember 2014, Seite 5: "Ortstermin"
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Titel: Nur eine der hartnäckigen Wort-Beleidigungen

Wenn es um die Entnahme von Dummheiten, Falschheiten, Frechheiten und Beleidigungen in das Sprache[n] aus dem Sprechen / Schreiben geht, bleibe *ich hartnäckig. Heute schrieb auch die Tagesschau in dem fb-Kanal von der "Rassismus-Debatte" in den USA.

[m]ein Kommentar dazu lautet:

Es kann keine Rassismus-Debatte bei Menschen geben, weil das Homo Sapiens Sapiens keine Rassen / Untergruppen hat. Der Begriff ist von Faschisten, Fremdenfeinden und irregeleiteten Biologen geprägt worden; und wird bis Heute gerne von diesen und der Masse von uni[n]formierten Menschen und deren Medien immer und immer weiter aufrecht erhalten. Immer mit der Nähe zu dem Faschismus und der Fremdenfeindlichkeit und Anmassung, die den Begriff prägte.

Solange Diese diesen Begriff verwenden, weiss *ich, dass die Gleichwertigkeit des Menschen weiterhin nicht gewollt wird, weil diejenig-Es, die diesen dummen und denunzierenden Begriff verwenden, es bei dieser abschätzigen Distanzierung belassen wollen. Das gilt auch für all die weltweiten sogenannten "Anti-Rassismus"-Projekte, gut gemeint, aber wirkungslos, solange sie diese Frechheit des vorvergangenen Jahrhunderts in diesem Begriff aufrecht erhalten.

Es gibt keine menschlichen Rassen, es gibt jedoch eine enorme Varietät an Oberflächengestaltung (u.a. Hautfärbungen) und Kulturen (Verhaltensarten, Formen des Gesellschaftsaufbaus und des Umgangs im MitEinander), des von / vor aller Geschichte und Biologie her gleichwertigen Menschen. Also, wie lange ist auch die Tagesschau noch Fremden / Fremdem eher distanziert oder sogar feindselig gesinnt?

Bis dieses Wort dort nicht mehr auftaucht; so empfinde *ich das.

Freitag, 5. Dezember 2014

3000 mal das Wirklichkeit der Radikalität

Titel: Ich beginne mit einem humorvollen Zitat, oder etwa nicht?

Und zwar mit dem selben Autor mit dem *ich den vergangenen Beitrag beendet habe:

"Was man nicht weiss, das eben brauchte man, // Und was man weiss, kann man nicht. Wer nicht von dreitausend Jahren // Sich weiss Rechenschaft zu geben, Bleib[t] im Dunkel unerfahren, // Mag [nur] von Tag zu Tage leben."

Von: Johann Wolfgang von Goethe

Aus: West-Östlicher Divan - Rendsch Nameh: Buch des Unmuts

Nun, *ich bin inzwischen bei 2999 Jahren angelangt.
;-)

Titel: Das Universum ist ein Schwimmbecken

Eine Bild des ESA-Planck-Satelliten in Richtung des Zentrums unserer Heimat[-Galaxie]
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Wow!

Das ist das Ergebnis der Aufnahme von Mikrowellen-Strahlung aus und um die riesigen Staubwolken die, von der Erde aus gesehen, das Zentrum der "Milchstrasse" umrunden, und uns erdmondliche LebeWesen hier vor dessen Strahlung schützen.

In den tiefroten Zonen des Staubbandes werden jeweils tausende von Sternen gezeugt und leuchten hell auf. Und diese Wellenstruktur im Staubband und ausserhalb, ist doch komplett überwältigend, oder?

Als sei das Universum eine Flüssigkeit und die Galaxien darin, sowas wie Zuckerstückchen, die jetzt langsam zergehen. Schaut doch fast so aus.
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U-Bahn Überquerung
am Gleisdreieck
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Titel: Das Grunderkenntnis des Wirklichkeit

Hat Grunderkenntnis ein Geschlecht?
Hat Wirklichkeit eines?

Aber darum geht es hier gar nicht. Hier geht es darum, was Wirklichkeit ist, und was und wie es braucht, diese Tatsächlichkeit, dieses permanent stattfindende Geschehen (auch mit all den Lügen und dem Betrug und den Fehlern und den verpatzten Anfängen und Enden und verpassten Gelegenheiten DARIN) stimmig zu erkennen und zu beschreiben.

Als Kondensationskeim oder auch Aufhänger nutze *ich ein Zitat.

Von Norbert Suchanek, einem deutschen Journalisten und Autor, er schrieb in : »r-evolution«, in 2004:

Wer sagt, noch mehr globaler Handel würde die heutige Ungleichheit in der Welt verringern, lügt oder hat nichts begriffen. Nur mehr regionaler Handel und geringere weltweite grenzüberschreitende Verkehrsströme geben unserem Planeten und uns eine Chance zu überleben, führen zu mehr Gerechtigkeit, zu mehr Menschlichkeit. Dies freilich steht nicht auf der Wunschliste der transnationalen Konzerne, sondern das Gegenteil. Sie wollen noch mehr Waren sinnlos hin und her verschieben.

Zugegeben, *ich überreagiere darauf vielleicht etwas, aber ...
Dieser Mensch ist ein Schwätzer. Er schreibt: "..., lügt oder hat nichts begriffen." und schaut dabei angestrengt in den Spiegel, und sieht? Norbert Suchanek. So nah, so gestrig, so wenig Verständnis und Verstanden, was in und mit uns Menschen psssiert.

So lange *ich hier, nur Gegner (von irgendwas und Irgendwo) vor *mir habe und dessen Aussagen lese, bekomme *ich nur Einäugigkeit, Engstirnigkeit oder Gestammel geboten. Das Wirklichkeit ist nur dann einigermassen erkenn- und passend erklärbar, wenn ein-Es aus der blossen Parteilichkeit, der konkurrentischen Gegnerschaft oder noch schlimmer der dumpfen Egozentrik frei kommt. Herr Suchanek und fast alle anderen Menschen haben das noch vors ich.

Leider. Und täglich werden deshalb Milliarden Menschen und MitLebeWesen verletzt und Millionen Menschen und MitLebeWesen müssen deshalb viel zu früh sterben.

Können wir Menschen etwas dafür? NEIN!

Selbst-verständlich nicht. Wir tun, zu was wir in Milliarden und Millionen Jahren der Selbst-Entstehung geprägt und "gebildet" wurden. Das Mensch ist noch weit vom wirklich befreiten Selbst-Entschiedenen Handeln entfernt. Das zur Entschuldung für *mein / unser Tun und missHandeln.

Aber: Das freie und respektvolle und verantwortliche Selbst-Entschiedene Handeln wartet auch auf uns Menschen.
Wie lange lassen wir Es noch warten? 
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Kennen Sie, oder?
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Titel: Bericht von einer verfrühten radikalen Veränderung und dessen fast sofortiger Korruption

Was für eine mutige Erstürmung der Vergangenheit!

Aber leider wohl zu früh und zu stürmisch für uns damalige Menschen, denn 3 Jahre später begann die "Schreckens-Herrschaft" mit ungezählt guillotinierten und sonstwie getöteten Menschen.
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Peter Sloterdijk im Gespräch mit / in der aktuellen Ausgabe des Philosophie Magazins.

Sind wir heutigen Menschen soweit, für radikale Erneuerung und das Ablegen des Vergangenen?

Das Wunsch eines trunkenen mittelalterlichen Menschen.
Nur dessen Wunsch.