Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Donnerstag, 18. Juni 2015

Von das Notwendigkeit des Modernisierungen

Das folgende Textlein ist Jahre her, ist heute mehrmals aufgerufen worden, deshalb von *mir durchgeschaut, stark modernisiert und hier wieder eingestellt, weil immer noch aktuell. Gerade mit den Modernisierungen.

Titel: Das Un-Wesen des Allgemeinheit

Sie werden in meinen Texten wenig oder gar keine Allgemeinheiten finden, präziser: Sie werden keine Allgemeinheiten finden, denen *ich irgendeine Besonderheit, quasi eine Persönlichkeit zuspreche, die bereits als eines von vielen Inhalten innerhalb dieser Allgemeinheit vorhanden ist.

Ein Beispiel: Alle Fahrradfahrer sind ..., besser: DIE Fahrradfahrer sind soundso, oder alle Autofahrer sind ... Ich bin gewiss, so einen Allgemeincharakter gibt es nicht. Als Mischung ist im Allgemeinen immer Alles von Allem/n enthalten und eine besondere Ausprägung erfährt eine Allgemeinheit stets nur im Vergleich mit einer anderen Allgemeinheit, die ähnlich strukturiert und mit gleichem Inhalt gefüllt ist. Was wäre die Vergleichsmasse mit den Fahrradfahrern?
Oder mit den Menschen? Die Schimpansen?

Als also Frau Weisband in ihrem damaligen FAZ-Blog von Allgemeinheiten schwärmte (die Literatur ist ...), wurde ich hellwach!
Ausserdem kam auch Gott vor.
Hier unten also mein Kommentar.
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Betonschloss unter Sommerwolken
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Hallo Frau Weisband, ich schrieb einst (Aufgepasst, Poesie:):
Schonen Sie sich, denn *ich schone Sie nich;-).

Sie wollen Kunst, also gut, hier bekommen Sie Kunst.
Durch die Leitung geflogen, mitten rein ins Ge[d/s]icht; aber das Kunst, Einschränkung: das "gute" Kunst (Was ist das?), hälts mit Oberflächlichkeit nicht lange aus, also weiter, durch die Augen mitten rein in die Innerlichkeit.

Also dahinein, wo gute Kunst erst entsteht; das beste Kunst (erneut: Was ist das? Eine Meinung: ) geht noch weiter rein, noch näher hin, an die Stellen, an denen es funkt, an denen es blitzt, an denen erst entsteht, was DaSein und daSein ist, dort, wo noch nichts war, ausser Potential, pures Potential, das noch keine Richtung und keine Ausprägung kennt, sondern ALLES ist: reines SEIN, noch ohne das uns ausmachende DaSein.
Bis dorthin geht das beste Kunst.
Oder von dort kommt Es, das weiss Mensch noch nicht so genau.

Aber erst einmal wieder zurück, mitten hinein ins pralle DaSein, mitten hinein in die Wüstenei der Worte ("wüsten" = verschwenderisch mit Etwas umgehen), in die Stofflichkeit der Worte. Nun kauen Sie mal schön:

"Die" Literatur hat einerseits den unbe-schreib-lichen Vorteil, dass Mensch "sie" ... (sie? wirklich? Bei so vielen Männern! 10 mal mehr als Frauen. Das ist Tatsache NICHT Wertung, ich machs mal neutral:), ... dass Mensch es mit Es  (das Literatur) treiben kann, wie Mensch es will.
Mensch kann Literatur anlesen, durchblättern oder nur anschauen und gleich wieder beiseite legen, das kann Mensch zwar auch mit anderes Mensch, aber dieses andere Mensch ist dann vielleicht beleidigt oder gar verletzt, wenn es einfach so angemacht, durchgeschaut wird, dabei ein wenig durchgeschüttelt wird, um dann schell wieder abbestellt zu werden, bei Nichtgefallen, Widerspruch oder Langeweile.

"Das Literatur" ist das unbekannt (ist das nun ein Vorteil, dass "das Literatur" als Un-Wesen auch keine besonderen Gefühle ist, also Ausdruckslos ist, wenn es auch alle Gefühle kennt, nennt und mehr schlecht oder auch herausragend be-schreibt?), deshalb ist Es (das Literatur) auch nicht beglückt, wenn ein-Es mit Feuer im Herzen ergriffen und an selbiges gedrückt wird, wenn ein-Es mit mindestens hundert Eselsohren, Speiseresten und Tränenflecken wieder im Regal oder auf dem Boden landet. Das Autor würd's freuen, aber Das bekommt oft nur Geld, oft auch nicht und das Geld ist, wie das Literatur: Ausdruckslos.
(Oder bedeutet: viel Geld = viel Gefühl? Oder: viel Literatur = viel Gefühl? Ja schon, aber eben von ALLEM Etwas, also nichts besonderes)
Ausdruckslos kann also auch voller Gefühl sein, aber eben ohne Besonderheit, somit ist jedes Selbst zwar voller Gefühl, aber erst das besondere Gefühl gestaltet auch ein besonderes Selbst.

Das Selbst mag voller besonderer Gefühle sein, die Ver-Sammlung aller Selbst ist jedoch ohne diese Besonderheit, ist Ausdruckslos. Warum?

Weil in das Sammlung ALLES Gefühl enthalten ist, gleich-mässig, also von Ab-, bis ZuNeigung, von Himmelhoch, bis Mittellos, ... und wie nicht nur die Mathematik-Es wissen, ist - das ALLES - stets im vollkommenen AusGleich, bis auf kleinste, allerallerkleinste Dichte-Schwankungen, also etwas Nichts (ein Gekreusel im SEIN; ist das DaSein?), aber bevor ich hier in die Physik abweiche, die ja auch in das Literatur Platz hat, möchte ich auf den Punkt kommen:
Das Literatur ist "die" Liebe Gleich (Ihre Frau Weisband genauso, wie meine, oder von Was und Wem auch immer) gültig mit das Fremdheit, allerdings enthält Es Liebesbriefe und Liebenswertes und auch sonst viel Wertvolles, wie es auch Wertloses, Schund und dürre Abschiedsbriefe enthält.

Vielleicht ist es da mit dem Gott gleich, denn Sie anbeten; Es, das Gott, nimmt ALLES an und auf und gibt auch ALLES wieder zurück, aber Sie wissen es auch, wie Es (Gott) ist, Es trifft oft genug, vielleicht sogar Meistens?, die "Falschen", wahrscheinlich genau deshalb, weil Es, wie Es eben ist, nichts Besonderes ist, also (k)ein klares Selbst ist, mit-besonderen-Gefühlen, sondern ALL-ES ist und ALL-Es nimmt und verteilt, was so ist, und so in Es hineingeglaubt wird.

Ist also das Gott von Herrn Hitler dasSelbe Gott, wie der Ihre, oder gibt es mehrere Gotts?

Ich sage Ihnen, Geist-sein ist nicht einfach, Gefühl-sein ist da vielfach einfacher, aber erst mit Geist wird das Gefühl etwas besonderes, also: mehr "Geist-mit-Gefühl", dann wird aus dem luftigen Geist die Vernunft und die brauchen Wir doch Alle in Zukunft, oder?

Montag, 16. März 2015

Auf meinem Schild fehlt der Preis

Titel: Das Mensch steht in Plastik vor der Kasse

Untertitel: Das Mensch als EtikettenSchwindel?

Das Mensch ist kaum imstande - eigentlich gar nicht - das Mensch als Mensch anzuerkennen.

Das Mensch braucht stets irgendwelche Aufkleber mit unwirtlichen Benennungen drauf, die es dann meist verkennt. Da steht dann zum Beispiel ein Ländername drauf, oder eine Religion, oder ein Familienname und Berufsbezeichnungen und Titel oder ein Verein u.s.w.u.s.f. Dann erst ist das Mensch für Mensch ein Mensch.

Ohne "Aufkleber" ist das Mensch {für das Mensch} nichts {wert}.
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Bitte recht freundlich
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Das Mensch als Mensch zu ertragen und zu akzeptieren, ohne KategorienListe und HerkunftsBeweise, ist dem aktuellen Mensch nicht möglich. Das aktuelle Schreckensbeweis für diese menschliche Tatsache, sind die Bombenanschläge von "Muslimen" auf "Christen" in Pakistan.
Je einfacher {ohne umfangreiches Wissen und umfangreichere unabhängige Gefühle} das Mensch und je asozialer das Gesellschaft, in das Menschen erLeben, umso aggressiver und verkrampfter werden diese Aufkleber verteidigt oder durchgesetzt.

Das Mensch ist unfertig, einfach nur Mensch zu sein und sich als solches wechselseitig anzuerkennen, es muss immer Kategorien konstruieren und diese stets künstlichen Einteilungen bis aufs Blut umsetzen.

Das Mensch ist noch gefangen in Kleintier-Haltungen: Kreuzberger, West-Berliner, Ossi, Wessi, Deutsch, "Weiss", Europäer, Asiat, Müllmann, Doktor, ...

Das Mensch fehlt das Werkzeug und die Empfindungs-Fertigkeit zur befreiten Anerkennung von Einander. Das Mensch verletzt noch in riesigen Massen, wegen kunstvoller Etiketten oder auch wegen banalster Zuschreibungen, andere Menschen und tötet deswegen auch in weniger grossen Massen.
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Sie haben die Wahl
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Mensch hält Mensch nicht als Mensch aus und nimmt Mensch nicht als gleichwertig wahr und an, obwohl genau das Tatsache ist.
Tatsachen sind scheinbar des Menschen Feind?

Nur wenn ein-Es (ein Mensch) die "passenden" Etiketten verpasst bekommt, existiert -Es, und die muss ein-Es oft - in der "Fremde" (wo ist das Mensch auf diesem kleinsten PlanetenSystem Erde-Mond fremd? Das Tatsache ist: Nirgends. Wird das anerkannt? Nein.) - erst mal als KüchenHilfe, oder sonstige Niedrigstlöhner anfangen, oder darf nur in Baracken hausen.

Das Mensch ist nicht gut und hilfreich und gesund zueinander, das ist alltägliche Praxis. Ändern könnten wir das. Aber bis Jetzt ist jedes Mensch in vielfältige Verpackungen eingezwängt, mit jeder Menge Etiketten drauf, die bis Jetzt zählen, das Inhalt {zählt} nichts. Was fast immer sehr wenig ist.

Wann also wird das Mensch ausgepackt?

Wann gilt das Mensch dem Mensch etwas, wann erkennen wir Tatsachen an, statt beständig an Schein[barkeiten] und Phantasien (m.a. viele, meist falsche Vorstellungen) zu glauben?
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Das Grüne unter meinen Augen 
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Titel: Das momentane RaumZeit-Phase hat den Namen: Krise

Die ursprüngliche und immer noch darin enthaltene Bedeutung des Wortes "Krise", ist der Höhepunkt einer Krankheit. Ein Wendepunkt, an dem vom Betroffen-Es und dem Umfeld (Familie, Freunde, Ärzte) mitentschieden wird, ob es Richtung Tod oder Genesung geht.

Da die Krise inzwischen dauerhaft ist, ist doch das Frage: an was krankt das Menschheit und in welche Richtung langen wir hin?

Samstag, 14. März 2015

Das Menschen Recht und das Genom

Titel: Ein Sohn verklagt die Eltern wegen Freiheits-Beraubung

Das ist, was heimlich überall zu spüren ist: das Mensch ist ein Besitz, ein Hab und Gut. Mit wechselnden Besitz-Es. Und das "Dumme" ist, dass Mensch das Lieber ist, als Frei. Warum? Freiheit ist aufwendig, braucht Mut und Selbst-Verantwortung, ist insgesamt teurer, als Besitz zu sein oder zu besitzen.
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Von Gestern
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Titel: Das Einsamkeit des MenschenRecht

Das fb-Kanal des Bundesregierung veröffentlichte heute ein Foto des Sprechers von Bundeskanzlerin Merkel, Herrn Seibert, mit einem Schild vor der Brust, auf dem stand, dass Er ein Verteidiger der Menschenrechte ist.

"Human Rights"?
Das Mensch ist viele Spürsinne.
Was empfindet das Mensch, von dem Darumherum, wenn -Es spürt?

Scheinbar sehr sehr wenig, und dabei - bei dieser fast vernachlässigbaren Wenigkeit - spürt das Mensch fast nur das Mensch.
Wie bescheiden das Mensch doch in seiner Wahrnehmung des Wirklichkeit ist. Kein Wunder also, dass inzwischen das halbe Regenwald gerodet ist, unser AtemGas voller gefährlicher Moleküle vollgepumpt wird, das Bienensterben weiter geht und unsere nächsten Verwandten bald ausgerottet sind, ...

Das Mensch ist lächerlich in seiner kleingeistigen Selbst-Gefälligkeit {! Das darf *ich doch einfach mal so raushauen, aus [m]einem verwunde[r]ten *Selbst, oder?} und der grotesken Verweigerung, die Eingebundenheit von uns Menschen in das erdmondliche Geschehen zu akzeptieren und entsprechend zu (re)agieren.

Nein, Herr Seibert, solche Kampagnen der Egozentrik und Kleinlichkeit, sind unserem WissensStand unwürdig.
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Von Ferne
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Titel: Von das Macht des Bildung?

Das Tagesschau veröffentlichte auf fb einen Artikel mit dieser Überschrift:

"Mit welchen Voraussetzungen starten Kinder in der Grundschule? Laut einer neuen Studie der Bertelsmann-Stiftung sind Kinder von armen Eltern deutlicher schlechter auf die Schule vorbereitet als Kinder aus gesicherten finanziellen Verhältnissen."

Was ist an dieser Erkenntnis "neu"?
Soll *ich ein paar Schriftsteller und Studien aus dem 17. und 18. Jh., m.a. Wilhelm von Humboldt, Goethe und Balzac, zitieren, damit dieser Neuigkeitswert implodiert, und dabei klar wird, dass das Mensch diese Verhältnisse nicht ändern will. Weil, bekannt sind diese Zusammenhänge bereits seit der BronzeZeit.

Warum will normales Mensch andere Menschen möglichst dumm halten?
Na, ganz einfach: das ist Dienst am Machterhalt. Was gefährdet das Macht und die normalen Hierarchien? Wissende und Selbst-denkende und frei handelnde Menschen. Bildung und das zugeneigte anlernen von Selbst-Entscheidung und Verantwortlichkeit, sind der Horror jeder Macht, deshalb sind sie Menschenweit auch das AllerAllerLetzte das gefördert wird; über ein absolut notwendiges Mindestmass hinaus.
Oder?

Eine mit-Kommentatorin schrieb:
"Danke, ich hätte es nicht besser sagen können!"
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Nah drann
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Titel: Vom Menschlichen des Genom

Ein fb-Beitrag der Zeitschrift "Spektrum der Wissenschaft":

Obertitel: GENOM
Überschrift: Wir sind nicht allein in unseren Genen
Untertitel: Wir Menschen tauschen nicht nur untereinander Erbgut aus, sondern angeblich auch mit anderen Lebewesen. Biologen machten nun eine neue Bestandsaufnahme.
von Daniel Lingenhöhl

Da wird so getan, als sei diese Erkenntnis neu. Es ist schon seltsam, wie Geschichts-vergessen wir meist sind, täglich ist das Welt eine "neue", das bereits über 4 Milliarden Jahre ist.

Nein, dass unsere genetische Grundlage zu fast 100 Prozent nicht-menschlich ist, weil es Menschen und unsere VorStufen erst seit ein paar Millionen Jahren gibt, ist keine neue Entdeckung, sondern sehr sehr sehr alter WissensStand. Was also wird uns hier "verkauft"?

Ein mit-Kommentator schrieb:
"In dem Artikel geht es um den horizontalen Gentransfer und nicht um das was sie hier beschreiben."

Diesen alltäglichen Austausch von Informationen und auch Materie mit unseren Mit-LebeWesen, im indirekten und direkten Kontakt, z.B. in das Nahrung und das Atemluft, ist in meinen Sätzen enthalten. Was glaubt das Mensch, was es ist? Gottesgeschöpf im Bleimantel? Nein, wir sind eines von Milliarden erdmondlichen LebeWesen. Das ist schön genug, reicht das normale Mensch allerdings nicht, es braucht das Überheblichkeit, anscheinend um der Rechtfertigung zur Ignoranz, Ausbeutung und Zerstörung des MitWelt wegen?
Nicht?

Donnerstag, 12. März 2015

Das Mensch und das Kunst des Unfassbarkeit

Titel: Von das Kunst kein Mensch zu sein

Kunst kann auch die Klospülung zu etwas besonderem machen, oder?
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Kunst ist inzwischen zu 99,99 Prozent Beliebigkeit, und das meist zu eben diesem Faktor zu teuer, aber ...

Gut, Kunst ist nun schon fast Alles, was Mensch, unsere Primatenverwandten und Elefanten so tun. So ist klar, dass *ich keine Kunst mehr tun möchte, weil *mir weder an Beliebigkeit noch an Lächerlichkeit gelegen ist.
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Bald
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Titel: Das Mensch in das Dauerverweigerung von Fassbarkeit

Schuld sein, ist das vergeben von persönlicher Verursachung.

Schulden haben, ist das abgegen einer persönlichen Verpflichtung.
Und eins ist dem Menschen zutiefst unangenehm: Persönlichkeit.

Das Mensch lehnt Klarheit mit Gewalt ab. Deswegen ist vor jedes Handlung, das Klarheit von Ursachen, Verursach-Es und vor das Wirkung und Folgen eines Handelns erbringt, das Angst bis zu Panik eingefügt.

Das hat etwas mit das kurzen RaumZeit zu tun, das das Mensch ist, und hat vor allem mit das Anstrengung zu tun, das das Aufklärung bis in jedes einzeln-Es hinein verlangt.

Das DaSein ist jedoch auf Verringerung von Aufwand für ein Ergebnis aus.
Das DaSein ist das Zwang zur Optimierung und permanenten EffektivitätsSteigerung. Das schlecht optimierte und wenig effiziente, ist dem DaSein entweder ein Greuel, aber zumindest eine ungepflegte Minderheit:
Z.B das erdmondliche Lebendigkeit (darin auch das Mensch).
...üss.

Donnerstag, 5. März 2015

Das Bildungs-Niveau von Wohnungen in Freiheit

Titel: Vom dauer-Sieg der Falschheit?

Das Bundesregierung hat mit etwas Stolz im Ton, im neuen fb-Kanal veröffentlicht, dass es 500 Millionen Euro mehr in "Bildung" investiert, als vergangenes Jahr.

Toll! Denkt vieles Mensch darauf vielleicht. Super, vielleicht sogar?
Die Leses wissen, dass *ich das nicht empfinde. Weder toll noch gar super.

Wenn das Bundesregierung wirklich klar wäre, wie wichtig umfassendes und mehrfach geprüftes Wissen und auch eine gleich=wertige und somit solidarische Gefühls-Vermittlung für uns Menschen ist (wenn also das Ziel von Wissens-Vermittlung und Solidarität und auch dem gemeinsamen erLeben von tief- und weit-reichenden menschlichen Gefühlen und ebensolcher Wahrnehmung, ist, dass wir Menschen aufrichtig, wahrhaft, pfleglich, bewusst und freundlich im MitEinander umgehen UND mit das Mit- und UmWelt), dann würde sie nicht nur "Almosen" für den gesamten Bereich von Bildung, Kunst und Kultur aufwenden, sondern fast Alles.

Ein aufgeklärtes, gefühlvolles, mitspürendes und verantwortliches Mensch, braucht weder Bürokraten, noch Militär, noch Gefängnisse und Polizei und vieles andere Machtvolle und Hierarchische mehr. Und echt, *ich spüre genau, wie meine VorSätze wirken, auf alle MitMenschen, die noch nie so weit oder so tief gedacht haben, die alles einfach so hinnehmen, wie Mensch das aus das Vergangenheit entwickelt hat. {Das mildeste wird sein, der ist verrückt, das normale ist, *mich sofort zu vergessen oder zu verdrängen.}

Statt also auf das Wert zu legen, was uns Menschen eint, erfreut, gut versorgt und das je persönliche so endlich kurze daSein, zu einem vergnüglichen erLeben werden lässt, steckt das Mensch Billionen Geld in Arbeiten und Systeme, die nur dazu da sind, blinde MachtStrukturen und Intransparenz und Grenzen und gegenseitige Feindschaft aufrecht zu erhalten.

500 Millionen Euro mehr für Bildung ist fast schon lachhaft, bei den Herausforderungen und Zielen, vor denen das Mensch im Moment steht (steht und schaut und keine Ahnung hat), inmitten einer Entwicklung des Technik, die uns zu überrumpeln droht, statt uns zu nutzen, einer besorgniserregenden Klima-Entwicklung und einer fast Zerstörung unseres gemeinsamen UmWelt. 

Und was tut auch das Bundesregierung?
Es lässt in EU (EZB) 1,1 Billionen Euro drucken, um Schulden zu begleichen. Schulden, die weder besonders real, noch erLebens-notwendig sind.
Credere kommt von Glauben. Und Glauben ist nicht Wissen. Und genau raran mangelt es an allen Ecken und Enden. Oder?
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März-Blick von Osten nach Mitte
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Titel: Von den Grundbedingungen des erdmondlichen Lebendigkeit

Und noch eine Reaktion auf eine Veröffentlichung des fb-Kanals der "Bundesregierung". Diesmal auf die aktuelle Verabschiedung der "Mietpreis-Bremse" im Bundestag.

Bin mal gespannt, wie lange es dauert, bis anerkannt ist, dass das Mensch gerade in diesem Klima eine sichere und warme Behausung zum gesunden erLeben braucht, und zwar unbedingt? Wann also das Wohnen nicht mehr einem "Markt" und der Gier oder auch nur dem Profitstreben ausgeliefert ist und wird, sondern es gesellschaftliche Pflicht ist, jedes Mensch mit einem WohnPlatz zu versorgen. Das bedarf einiger gesellschaftlichen Veränderungen, das ist klar.
Auf was warten wir noch?

Ein mit-Kommentator antwortete:
"Sie werden aber auch anerkennen, dass in D so ziemlich jeder eine sichere und warme Behausung haben kann, wenn er will - oder? Und wer sich das nicht leisten kann, kriegt's vom Staat bezahlt. So einen hohen Sozial-Standard werden Sie kaum woanders in der Welt finden. Also nicht jammern!"

Menschlichkeit, Fürsorge und MitEmpfinden als "Jammern" zu verunglimpfen, ist was? Zumindest kaltschneuzig, also haben Sie das passende VersteckBildchen (Hundecartoon) gewählt. {*ich finde, dass meine Antwort das Beleidigungs-Niveau des mit-Kommentators nicht erreicht, zumindest nicht überschritten hat.}

Ja, die sogenannten "Sozial-Standards" sind in D ziemlich gut. Hunderttausende Obdachlose, Zehntausende in Containern und vielleicht Millionen in verschimmelten, rissigen, zugigen, verwahrlosten Behausungen, die nur dazu dienen, den Eigentümern Profite einzu"wohnen"?

Und jetzt wirds grundsätzlich (radikal): Was beweist das von uns Menschen, dass wir unsere Grundbedürfnisse (Luft, Wasser, Nahrung, Wohnen, Liebe und inzwischen auch Kleidung und Bildung und Kunst) nicht transparent und frei gesellschaftlich gewähren und regeln, sondern alles immer mehr beschränken und dem Treiben von Einzelnen oder sonstigen Minderheiten ausliefern? Das zu spüren, ergibt kein wohliges oder gar gutes Gefühl.

Es muss gesellschaftliche Normalität sein, dass Jedes MitGlied eine Wohnung hat. Und wenn alle auf einem Fleck wohnen wollen (was nie passieren wird, weil wir viel zu verschiedene Neigungen und Gelüste und Wohn-Vorstellungen sind), dann bauen wir eben Hochhäuser mit Nahrungsmittel-Erzeugung und auch energetischer Selbstversorgung. Siehe dazu auch Vincent Callebaut.

Hier ein Link: http://vincent.callebaut.org/page1-img-dragonfly.html

Du lieber Himmel, Menschen!? Warum nutzen wir unsere Idee, unser Wissen und unser Gespür und unser Gefühl für Einander so wenig, fast gar nicht!
In Ordnung, *ich untertreibe da etwas, aber ...
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Abendrot über Kreuzberg
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Titel: Ein Auszug von GrundBedingungen des DaSein

Um das Wort Freiheit herum wird sehr viel nettes, frohes, schönes, hoffendes und erwartungsvolles formuliert und gedichtet, aber wenig stimmiges; *mir geht es auf jeden Fall so.

Vergessen wird dabei fast stets, dass die Anzahl dasjenig-Es, das "Freiheit" erLeben möchte und auch braucht, in die MultiBillionen geht, und das auf einem eng begrenzten gemeinsamen Planeten-System.

Freiheit?


Was braucht "Freiheit" als unabdingbare Grundlage

Das wechselseitige Aufmerksamkeit, das Anerkennung des empfindlichen Verletzlichkeit aller LebeWesen, gegenseitigen Abstand bis zur klaren Erlaubnis von Berührung, ein sehr hohes Mass an Wissen was als z.B. Mensch-daSein alles möglich ist, eine erLebenslange Versorgungs-Sicherheit, die tätige MitArbeit am Gelingen des Wohlergehens und der WeiterEntwicklung des Lebendigen und noch einiges wichtiges und schönes mehr.

Das "Freiheit" und Grundbedingungen?

Warum denn das? Antwort: Bin *ich alleine da{Sein}¿

Das "Zauberwort" mit Eigenschaft lautet wohl: gleichwertige Solidarität; und dazu gesellt sich das Verantwortung. Beides ist noch ein grosses Mangel in und um das Menschheit herum.

Oder?

Samstag, 28. Februar 2015

Von Australien zur Kunst?

Titel: Was ist los in Australien?

Ein F.A.Z.-Artikel brachte Australien heute auch zu dessen Leses. Und es war kein freundliches oder warmes, oder gar inspiriertes Australien!

Überschrift: Abschreckung auf hoher See
Untertitel: In den Internierungslagern herrschen schreckliche Zustände
Teaser: Australien macht kurzen Prozess mit Bootsflüchtlingen: Entweder werden sie umgehend zurückgeschickt oder in Internierungslager auf angrenzende Pazifikinseln verfrachtet. Unser Korrespondent Till Fähnders berichtet über die erschreckenden Zustände.

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Mit diesem offiziellen australischen Plakat
als Aufmacher-Bild
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Darauf war *mein erster Kommentar:

Australien sind 7,7 Mio Quadratkilometer, bevölkert mit etwa 23 Mio Menschen.
Deutschland sind etwa 380.000 km², bevölkert mit etwa 83 Mio Menschen.
Ist das jetzt schon Kritik?

Darauf kamen etliche Kommentare. Eines nach dem anderen, mit mittendrinn meinen Antworten darauf:

1. Kommentar: "Rechtspopulistisches Faktengut"
2. Kommentar: "Unfähigkeit Karten zu lesen. Stichwort: Wüste ;-)"

1. Antwort: Die Tatsachen sind also "Rechtspopulistisch"? "Linkspopulistisch" wäre dann in Etwa Faktenschlechte Lüge oder Verdrängung oder auch Illusion / Phantasie.
Beides ist Quatsch!; *mir ging es um den Wahnsinn oder auch die dumpfe Verblendung der Tatsachen und Möglichkeiten, der australischen Konservativen. :-(

3. Kommentar: "Zahlen vergleichen und Rechnen können = Rechtspopulistisches Faktengut. ;-)  xxx {ab hier weiter Bezug auf den ersten Kommentar}, ab nach Australien! Dort, und nicht in diesem Forum, solltest du sein."
4. Kommentar: " Dann sollte man aber die nichtbewohnbare Fläche abrechnen."

2. Antwort: WieViel wäre das? Und: Fakt scheint zu sein, dass die Menschen, die sich heute als Australier bezeichnen entweder mit der Grösse und Vielfalt der riesigen Landfläche überfordert sind, oder zu ? (was auch immer) sind, um mit dieser schönen Landfläche etwas anzufangen? Mit Grösse und Vielfalt und fast unendlichen Möglichkeiten darin, scheint das meiste Mensch grösste und vielfältigste Schwierigkeiten zu sein. ;-)

5. Kommentar: "nein, nur dumm."
6. Kommentar: "Sie wissen aber schon, dass ein Großteil des Australischen Kontinents unbewohnbarer Dschungel und Wüste ist, oder? Und dass es da noch so eine Minderheit gibt?"

3. Antwort: Und Sie wissen auch, dass das Mensch fast unendlich erfindungsreich ist und das auch Sie eine Minderheit sind, und zwar die kleinste, die es als Mensch gibt: ein-Es. Nachgeschoben: Wüsten sind NICHT (mehr) unbewohnbar, andere Regionen haben das längst bewiesen, denken Sie auch an die Techniken der Meerentsalzung, durch die Energie der Sonne, die ja dort nun reichlich scheint. Aber gut, auch im wüstenlosen Teil Australiens ist, denke *ich, noch reichlich Platz für etliche gute Ideen der Menschlichkeit. ;-)

7. Kommentar: "90 % sind hier gar nicht bewohnbar."
8. Kommentar: "Herr Lützenich, wagen Sie doch mal den Selbsttest und versuchen ein Jahr lang in der australischen Wüste zu überleben."

4. Antwort: An vielen Kommentaren bemerke *ich, dass das Mensch das Mensch allermeist für ziemlich dumm hält, für phantasielos und hilflos? Vielleicht stimmt das meist sogar :-(  , allerdings, wenn *ich so auf dieses Gerät schaue, das *ich gerade betippe und auf meine Küchen-Einrichtung und erst recht in viele Labore und Bücher, weiss *ich, dass wir Menschen so ziemlich die [er]findigste Spezies Sonnensystem-Weit sind. Lange Rede, kurzer Sinn: Worin liegt das wirkliche Hindernis für eine weitere Besiedelung Australiens und für eine freundliche und hilfsbereite Willkommens-Kultur, die es weder hier in EU noch in Australien gibt? Doch bitte nicht in der Form der Landschaft oder dem Klima! Ich bitte Sie. Darauf wollte *ich mit dem obersten Kommentar hinweisen. Das Hindernis ist das Mensch. Das Hindernis ist die fast verschwindend gering verbreitete Freiheit, die Menschen anderen Menschen gönnen. Australien ist Riesig. Aber auch das EU ist noch jede Menge Platz für Freundlichkeit, Aufmerksamkeit, wechselseitigen Respekt und Anerkennung, von Mensch zu Mensch. SchlussSatz: Das Mensch richtet dem Mensch Hindernisse auf, nicht das Land[schaft], das Mensch setzt mittenrein Grenzen, nicht das Klima oder eine Bodenbeschaffenheit.
Servus! :-)

9. Kommentar: "Gegenfrage: Was ist das Hindernis, welches die Menschen am Aufbau ihrer eigenen Länder hindert????"

5. Wieder *ich: Wahrhaftigkeit / Aufrichtigkeit, Transparenz und gelebte Gleich=Wertigkeit, also alles Produkte herzlicher Vernunft; und somit die Grundlage wirklicher Verantwortlichkeit für das jeweilige Selbst und für Das worin ein-Es erlebt, somit dem Kleinst-PlanetenSystem Erde-Mond und, wenn wir weiterhin so findig sind irgendwann für mehr ... oder wollen wir bei uns Selbst aufhören? Denkt endlich gross Menschen, und kommt zu Potte, es gibt soviel schönes zu tun, wovon wir bisher so wenig hatten, oder? 

10. Kommentar: "Was für Pillen nehmen Sie?"

6. *ich: Genau das ist Ihr Hindernis.
Antwort: Keine. Vernunft braucht nur den Wunsch dazu und ein gutes Gefühl, wenn das vorhanden ist dann braucht es Füllung und das nennt Mensch: überprüftes Wissen und eine kluge Verbindung davon, das war's. Und vielleicht zumindest eine warme Mahlzeit am Tag. Bevor *ich's vergess', Luft zum Atmen und Wasser zu trinken selbst-verständlich auch noch. ;-)

PS: Warum kommtiere *ich auch dauernd!? :-(
Und warum erkennt k[aum]ein-Es das Poesie?
Zu sehen, um nichts genaues darin zu erkennen?
Zu hören, um auszublenden, was darin wichtig ist.
Allgemein: Zu spüren, bloss, um zu überleben.
Mehr nicht. Ist das AllEs, was Mensch tun kann?
Und zu fühlen, nur, um zu unterdrücken, was ist.

Freitag, 27. Februar 2015

"Volks-Gerechtigkeit"

Titel: Völkisch Griechisch?

Als die "Bundesregierung" heute in dem neuen fb-Kanal mitteilte, dass nun die Hilfen für Griechenland (vor allem der Zahlungsaufschub) vom Bundestag genehmigt wurde, kam es zu volkenden Kommentaren:

"Es heißt IM NAMEN DES VOLKES und nicht IM NAMEN DER REGIERUNG! 631 Idioten nennen sich Volksvertreter, das ich nicht lache! -.-"

Oder:

"Das volk sagt nein aber ihr macht was ihr wollt verlogenes pack"

Dem folgenden Kommentar stimme *ich etwas zu, bei weitem nicht ganz:

"Es ist wirklich traurig das ihr nicht am Volk denkt
Es ist traurig das das Volk immer leiden muss
Es ist traurig das Abgeordnete sich in Brüssel abstempeln und direkt wieder fahren und so ca: 280€ kassieren.
Es wurde ja sogar das Kamera Team raus geworfen etc.

Diese Gelder könnt ihr ja mal Spenden oder etwas von eurem Gehalt.

Ihr könnt ja auch mal mit einen. Normalen Arbeiter oder Hartz 4 Empfänger für einen Monat tauschen damit ihr mal wisst wie das normale Volk arbeiten muss um zu leben.

Aber das interessiert euch ja wieso nicht man ich könnte noch si viel schreiben, aber lasse es lieber denn habe kein Bock auf stress"

Was kann *ich danach schreiben?

Das "Volk"? Das schrei[b]en stets diejenig-Es, die keine Ahnung davon sind, was das "Volk" ist, wie es zusammengesetzt ist, z.B. auch aus ziemlich vielen Widersprüchen und somit entgegengesetzten Meinungen und Wissens-Ständen. 

Diejenig-Es, die das "Volk" von dem sie bestenfalls eine winzigste Minderheit sind, nämlich oft nur 1, immer nur anführen wollen, wenn es um sie geht, das "Volk" als Beute von Ignoranten und dumpfen Egoisten und Plärrern ohne jeglichen WeitBlick. Auch hier in den Kommentar-Spalten zu "hören" und zu gefallen geklickt, das "Volk". ;-) Die beiden obigen Kommentare hatten bis etwa 13:00 bereits weit über 100 Zustimmungen ("gefällt mir").

Das Volk ist was? Das Volk ist m.a. auch permanentes Desinteresse an anderem als es Selbst. Das eine "Volk" kümmern andere "Volk" nichts bis wenigst, sollen sie verrecken, fühlt oft das eine "Volk" zum anderen "Volk" und nickt dabei "freundlich". Die Hilfe für die griechischen Menschen ist notwendig, das "Volk" nicht.
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Aktuelle Aussicht in der
Espressolounge, in der Bergmannstr.,
in Berlin-Kreuzberg
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Das Frage, das *ich auch daraufhin permanent stelle ist:
Wann hat das Mensch genug Kraft, Mut, Sicherheit und Geborgenheit erreicht (gewonnen?), dass -Es solidarisch, mit-wissend, aufrichtig und {mit}fühlend ist?

Dass wir Menschen dahin längst auf dem Weg sind, ist auch klar, aber das dauert ... und dauert, bis es auch das letzte von uns erreicht hat: das Freude am daSein.

Das Freude am soSein des Selbst, das Freude, dass ein-Es is[s]t und noch ein ander-Es i{s}st, und noch vielEs und viel-Es mehr, und das gönnen und mitgestalten dieses so kurzen "aufflammen" erdmondlich lebendigen daSeins.

Oder?

Montag, 23. Februar 2015

Die Form-Gebung des Mensch-daSein und ein Lied

Titel: Von das Früh-RaumZeit des Geschlechte

So lautete heute eine Überschrift-Kombination in fb:

Vor- und FrühgeschichteJägerin und Sammler

Was sagen uns Grabungsfunde über die Verteilung der Geschlechterrollen in Zeiten, aus denen es keine schriftlichen Zeugnisse gibt? Herzlich wenig.
Hier der Original-Link:

Warum fragt die F.A.Z. nach Geschlechter-Rollen in einer früheren RaumZeit?

Essensgewohnheiten, wäre doch auch eine Frage, oder welche Spiele taten diese Menschen, als es noch kein 'Mensch ärgere dich nicht' gab, oder wann zeugten diese Menschen Nachwuchs, welche Jagdbräuche pflegten diese lange lange lange lange schon verstorbenen Menschen? Geschlechter-Rollen also?

Rollen?
Also nicht so, wie Diese waren, sondern, was sie spielten, für Rollen. Frau so, Mann so! Rollen. Bühne. Auf der Bühne des Lebens, spielt das Geschlechte-Dings eine Rolle. Geschlecht? 

Geh schlecht? Geht schlecht heute. Bin ein bissel Gehstresst, von dem ganzen Wettgehwerb, oder so. Geschlechter-Rollen? Aha. Wenn *ich aber keine Rollen mehr darstellen mag, sondern einfach als Mensch-daSein, was dann?
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Wasserturm in Kreuzberg,
Fidicinstr., im Herbst
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Titel: Nur eine Empfehlung zum anhören, für das Bewusst-Sein

Aktuellste Lyrik, wunderbar eingängig verpackt in bestes "La, la la, ..."
* like it very much.

Vorher ein Bild zur Einführung:
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Erde-Mond
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Here
Are my place and time
And here in my own skin

I can finally begin

Let the century pass me by

Standing under night sky

Tomorrow means nothing

I was only a child then
Feeling barely alive when
I heard a song from the speaker of a passing car
And prayed to a dying star
The memory's fading

I can almost remember singing 
la, la la, la la la la
la, la la, la la la la

We watched the end of the century
Compressed on a tiny screen
A dead star collapsing and we could see
That something was ending
Are you through pretending
We saw its signs in the suburbs

You could never have predicted
That he could see through you
Kasparov, Deep Blue, nineteen-ninety six
Your mind's pulling tricks now
The show is over so take a bow

We're living in the shadows 
la, la la, la la la la
la, la la, la la la la

Hey 
Put the cellphone down for a while
In the night there is something wild
Can you hear it breathing?

And hey
Put the laptop down for a while
In the night there is something wild
I feel it, it's leaving me

La la, la la, la la la la
La la, la la, la la la la
La la, la la, la la la la
La la, la la, la la la la

Mittwoch, 18. Februar 2015

Von das Gesundheit des Geldes

Titel: Vom Elend und das Gefahr des "Gesundheit"

Das auch so - Verzeihung - Kinkerlitzchen, wie eine Erkältung und andere kleinen Verletzlichkeiten noch ausgemerzt werden müssen, erscheint *mir als erLebens-Flucht, als abrutschen in einen Wahn von der totalen Gesundheit.

Wie wär's damit, die Zerbrechlichkeit und Kränklichkeit des Mensch-daSein bis zu einem gewissen Grad zu akzeptieren und auch auszuhalten?

Klar, auch der Putzwahn und der Zwang zur ewigen "Gesundheit" des daSein sind Menschlich, aber sind sie auch nützlich oder gar wirklich gesund?

Das Akzeptanz des Zerbrechlichkeit des Mensch-daSein ist, finde *ich, eine wichtige Stabilisierungs-Quelle und auch ein Schutzmechanismus vor jeder Kränkung, die das Selbst überfordert.

Nein, *ich wasche die Hände nur mit (warmem) Wasser und auch nur wenn wirklich schmutzig, und *ich akzeptiere die Erkältungen zwei drei mal im Jahr, die rote Nase und die Flut in viele Taschentücher, und *ich gehe nicht wegen jedem Zwicken und Zucken und Ziehen und flauen Gefühl zum Arzt, sondern bin achtsam darauf, woher es kommt und was es zu bedeuten hat und bin bereit etwas zu tun, damit der schmerzlose Zustand wieder erreicht ist. Ohne Zäpfchen, Pillen, Spritzen, sondern auch in und mit entspanntem Umgang und Akzeptanz der persönlichen Verletzlichkeit, Anfälligkeit und auch der Kraft der Selbst-Heilung und der Lust auf die Wiederherstellung der Homöostase.

Mit dem "Gesundheits"-Wahn, das alle schmerzlichen [An]Reize beenden möchte und jede "Kränkung / Krankheit" besiegen (!) muss, habe *ich grosse Probleme, weil dieses Ausmerzen von {vielleicht sogar nötigem und wichtigem} Leid[em] ein grosses Un-Gleich-Gewicht in das Lebendigkeit zwingen will, das das erLeben wahrscheinlich sogar deutlich gefährdet.

Wir sind auch aus Leid gezeugte, das ausschaffen zu wollen, statt mit Freude auszugleichen, ist Wahnsinn, und zwar im kranken Sinn. Schade, dass uns das Freude noch so wenig gilt, dass wir beständig nur - auch mit Gewalt und Umsichts-losigkeit - am Leid[en] herumdoktorn, statt uns mit Interesse das Freude zu zu wenden.
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Ein-Es bin *ich
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Titel: Von das Verirrung durch ein blosses Mittel

Langsam wird das auf blosse Geldgier gerichtete Ideen- und Arbeits-Potential des Menschen für das Menschheit zur Gefahr.

Da verläuft eine einstmals überlebens-wichtige Richtung der menschlichen Orientierung in die Irre. Da passiert gerade eine Überbetonung von unnützem Reichtum und Besitzwahn, das die Fundamente jeglicher Gemeinschaft unterminiert.

Geld und allen anderen Vermögens-Reichtum kann Mensch nicht essen und auch sonst kaum etwas damit anfangen. Zu besichtigen alltäglich in, um und mit sehr reichen mit-Menschen.

Das Mensch hat noch nicht erkannt, was für dieses überaus kurze daSein - mit anderem als Mensch - wichtig ist, und was nur zur Ermöglichung des Wichtigen benötigt wird, sonst aber kein-Es befriedend[/ig]en Wert hat. Geld. 

Freitag, 6. Februar 2015

Ein kleines Einblick in das Natürlichkeit

Titel: Von [Sch]Lappländern und Hühnerkrähenfüssen

Eine Geschichte ohne jeden Sinn. Weil das meiste Mensch ja bis heute glaubt, -Es müsse etwas anderes sein, als das AnderEs, und doch mit jedem Wissens- und Forschungs-Patikelchen mehr erfährt davon, dass dem fast nicht so ist. Das -Es also mit allem AnderEs wesentlich mehr gemein ist, als -Es glaubt.

Heute las *ich in der F.A.Z. eine Rezension eines Buches, das anhand vieler Forschungsergebnisse nachweist, dass wir Menschen-Tiere mit unseren Mit-Tieren auch sämtliche Neurosen teilen, vom Burnout (wie immer ein-Es das auch genauer eingrenzt, was und wie das ist), über Furchtsamkeit mit leichten Panikattacken bei Augenkontakt, bis zur lebensbedrohlichen Depression. Was Menschen-Tier befällt und einfällt, be- und eint auch unsere Verwandten.

Darin ist auch eine Studie beschrieben, die an / mit 3000 Labradorhunden in USA durchgeführt wird, um herauszufinden, wie die Mit-Tiere auf uns Menschen also zunächst selbstverständlich auf die jeweiligen Ernähr- und "Gassi"-Geh-Es reagieren. Wie wirkt das Zuhause von Alkoholik-Es auf die Mit-Tiere, wie ist es, wenn das Mit-Tier in einem Raucher-Haushalt mitwohnt, oder Kinderlos, oder mit vielen Kindern, bei Gutverdien-Es oder in ärmlichen Verhältnissen, ...?

Und das / die Ergebnis[se] wird / werden ähnlich den Ergebnissen sein, die mit Menschen und deren Wohn-, Berufs- und Freundes-Verhältnissen und deren Auswirkungen auf Gefühl und Gespür herausgefunden wurden.
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Dies ist kein Blatt, wie ein-Es im ersten
Moment glauben mag, es ist eine Meeres-
Schnecke, mit dem wissenschaftlichen
Namen: Elysia chlorotika. Schön gell!
Das, nur als kleines Beispiel des Natur
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Viele Mit-Menschen lehnen einen Vergleich von Menschen, mit den erdmondlichen Mit-LebeWesen teils kategorisch ab, weil ... (das Menschlich ist, weil schon in den ältesten Mythen eine Besonderheit des Menschen formuliert wurde, weil schon immer die Selbst-Behauptung war, dass wir von Götter- oder Gottes-Hand in diese "Welt" eingesetzt wurden und alles, was wir hier vorfinden zu unserer freien Verfügung ist. Das Clevere des Natur / DaSein ist jedoch, dass JEDE MIT-SPEZIES dasSelbe behauptet. Auch ein Virus würde - befragte Mensch -Es - antworten, dass AllEs und All-Es was -Es begegnet und begehrt, auch -Es gehört. Punkt. Das Virus handelt genau so. Wie auch das Mensch handelt)?

Das Mensch handelt vollständig natürlich.

Das Virus handelt ebenfalls vollständig natürlich.

All-Es und AllEs was IST, handelt natürlich.

Und »natürlich« ist, das was so daIst zu nutzen, kostenlos; und das, was zu entsorgen ist, einfach wegg zu werfen, völlig Scheiss egal wo und wann!
Das ist natürlich. {Und bisher fand diese HandlungsArt fast immer einen Widerstand in einer anderen Spezies oder anderen Natürlichkeit, die / das eine andere daran hinderte Alles, was -Es fürs ich behauptete auch zu besitzen, es wirkten also gegenseitige Beschränkungs-Mechanismen (seien es Klima-Änderungen, Nahrungs-Schwund oder Fress-Feinde), die ein fragiles Gleich-Gewicht bewahrten. Dem Mensch ist es bald gelungen, dieses stets fragile Gleich=Gewicht zu seinen Gunsten aus zu hebeln. Oder etwa nicht?}

Natürlich ist, zu nutzen, was daIst, bis zur Neige, und dann weiter zu ziehen.

So handelt das daSein fast überall und immer, bis auf kaum wahrnehmbare Spezies oder kleinster Gruppen davon, die auf das Achten was IST.

Denn, wohin sollte das Mensch weiter ziehen?