Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Freitag, 3. April 2015

Das Normalität des Chancenungleichheit

Titel: So normal bin *ich

W-Es *mich als Normal empfindet, {ein}schätzt das richtig.
Ich atme, *ich trinke, *ich esse {gerne Pizza und Schokoeis}, *ich spiele gerne {z.B. Karten}, *ich mag Viel-Es und liebe wenig-Es, *ich bin an fast [!] allem interessiert, *ich löse alle zwischenmenschlichen Konflikte frühzeitig ohne Gewalt, *ich bin mit-empfindend, soweit *mir das gelingt und das ist weit, *ich bin verständnisvoll - auch oder gerade für alle Extreme -, soweit mein geringes Wissen das zulässt, wenn es nicht reicht, nutze *ich z.B. Wikipedia, *ich arbeite an fast allen philosophischen Fragen mit, um diese in erster Linie für *mich zu beantworten, aber auch allgemein, kurz geschrieben, *ich möchte das, was *ich bin {ein Mensch} bestmöglich nutzen, auch um das Frage aller Fragen mit zu beantworten: Was ist?
Soweit so normal, oder?

Ein Freund schrieb *mir auf in etwa diese Selbst-Bewertung in fb: "Nein, das ist nicht normal."

Nun hätte *ich wohl nachfragen können, was denn dann Normal ist, tat es aber nicht. Auch, weil der Copilot, der vor kurzem wohl zum Massenmörder wurde, in fast allen Befragungen als "völlig normal" bezeichnet wurde, von den-Es, die ihn scheinbar kannten. Soweit zur allgemein "normalen" Selbst- und Fremd-Bewertung. Hat auch etwas mit dem Text unter dem *Selbst-Bild zu tun.
.
*ich, Gestern,
zugegeben ein etwas
verunglücktes Selbst-Foto
.
Titel: Auch das bin *ich

Sollte *ich dem Titel noch ein: Leider anfügen? Sie werden vielleicht nach dem lesen des SZ-Artikels verstehen, warum *ich den Titel mit einer verdrückten Träne nach-würzen wollte, *mich aber trotzdem in die unten beschriebene Gesellschaft einreihe.

Die längeren Leses wissen, was *ich hier seit Jahren tue, um was es *mir hier geht, und was *ich durch auch mein Forschen und Schreiben erreichen möchte: Gleich=Wertigkeit. In erster Linie - Egoist, der *ich natürlich auch bin - für *mich, zu all Ihnen hin, um *ich herum, aber ebenso wichtig zwischen uns allen Menschen. 

So dass die Unterschiede [Vertikal] "unter" uns ausgeheilt {Sie mögen das vollkommen anders beurteilen, *mir jedoch ist die starke Hierarchisierung aller Menschen und auch deren Gruppen und Gesellschaften unterEinander ein Greuel, eine heimliche Krankheit, zumindest eine Kränkung, die uns an fast [!] jedweder Freude hindert. Dazu am Schluss noch ein paar Sätze} werden / wären und die grundlegende Verschiedenheit {Horizontal} von uns Allen kein Anlass mehr für Ängste, Abneigung, Feindschaften, gar Hass und soooo viele Tötungen ist.

Und dann lese *ich gestern diese Rezensionen und deutliche Meinung in das SZ, und bin im ersten Nachklang bestürzt, enttäuscht, verblüfft und dann wütend!

Aus das Süddeutsche Zeitung, vom 02. April, von Alex Rühle.


Obertitel: Soziale Gerechtigkeit in Deutschland
Überschrift: Dummköpfe ante portas
Untertitel: Vom Kindergarten bis zum Erbe - Ungerechtigkeit. Zwei Bücher beleuchten das deutsche Klassensystem aus unterschiedlicher Perspektive. Die Autoren kommen zum selben Ergebnis: Egal, wie sehr man sich anstrengt, am Ende zählt nur die Herkunft.

Der eine geht das Problem von unten an, aus der Sicht und Schicht der Arbeiter, die andere von oben, aus der Perspektive der Reichen. Marco Maurer untersucht den biografischen Anfang, Julia Friedrichs die finanziellen Folgen des Endes. Und beide, das ist das Verstörende an ihren soeben erschienenen Büchern, beide kommen zu demselben Schluss: ob nun in der Schule oder im Beruf, es ist egal, wie sehr man sich anstrengt. Am Ende zählt einzig die Herkunft. Willkommen in der BRD 2015, willkommen in der Ständegesellschaft 2.0.

Eine der zentralen Ungerechtigkeiten in diesem Land lässt sich in drei Zahlen zusammenfassen: 100 - 77 - 23. Von 100 Akademikerkindern beginnen 77 ein Hochschulstudium, in Nicht-Akademiker-Haushalten schaffen es nur 23 Kinder an die Universität. Die Zahlen stammen aus der aktuellen Sozialstudie des Deutschen Studentenwerks. Der Journalist Marco Maurer fand sie in der Zeitung. "Auf einmal las ich nicht mehr das Ergebnis irgendeiner Studie. Ich las etwas über mich selbst. Meine Biografie in zwei Zeilen gepresst."

Vater Kaminkehrer, Mutter Friseuse: Klar, die Realschule ist nichts für ihn

Maurer ist das, was ein "Arbeiterkind" genannt wird, wobei er den Begriff nicht leiden kann, schleppt man so doch die eigene Herkunft wie eine Eisenkugel hinter sich her. Vater Kaminkehrer, Mutter Friseurin, glückliche Kindheit in einem Dorf in Bayrisch-Schwaben, jedenfalls bis zur sechsten Klasse, bis zu jenem Tag, an dem seine Mutter in die Sprechstunde ging und sein Lehrer ihr sagte: "Marco sollte auf der Hauptschule bleiben, die Realschule ist nichts für ihn."

Als die Mutter den plötzlichen Leistungsabfall ihres Sohnes erklärte, Scheidung, Umzug, Schulwechsel, ob er nicht doch bitte den Aufnahmetest für die Realschule machen könne, entgegnete der Lehrer: "Das hat doch keinen Wert bei ihm, Frau Maurer." - Voilà, der deutsche Bildungsrassismus, zusammengefasst in einem einzigen Satz, ein Elfjähriger, der keinen Wert hat.

Einzelschicksal?
Von wegen: Das Mainzer Soziologie-Institut schreibt, dass Lehrer in Deutschland, verglichen mit anderen Ländern, "besonders schicht- und ethnienspezifische Empfehlungen aussprechen". In Bayern besuchen Akademikerkinder sechsmal häufiger das Gymnasium als Kinder aus bildungsfernen Milieus. Akademikereltern setzen sich gegen Versetzungen ihrer Kinder in die Real- oder Hauptschule zur Wehr, Eltern aus bildungsfernen Schichten akzeptieren sie - Maurer machte nach dem Werturteil seines Lehrers erst mal nur den Hauptschulabschluss.
Kurzum: "Fakt ist, dass unser Bildungssystem Abgrenzung stabilisiert."

Der Satz stammt vom Außenminister Frank-Walter Steinmeier, Marco Maurer zitiert ihn genauso wie all die oben erwähnten Studien in seinem Buch "Du bleibst, was du bist - Warum bei uns immer noch die soziale Herkunft entscheidet" (Droemer, 288 Seiten). Maurer hat sich dafür auf eine Reise durchs deutsche Bildungssystem gemacht, er hat mit Schulforschern und Neurologen gesprochen, er hat Parteiprogramme gewälzt, hat über die gähnende programmatische Leere in Sachen Chancengleichheit bei der SPD gestaunt und erlebt, wie beim Bildungsbrunch der Kölner FDP die rhetorischen Zugbrücken hochgezogen wurden (das Gymnasium als Hort der Elite ist in Gefahr, Dummköpfe ante portas).

Ein Kapitel, das einem die Tränen in die Augen treiben kann

Und er hat ein paar Tage lang eine Schule in Finnland besucht, ein Kapitel, das einem die Tränen in die Augen treiben kann: zwei Lehrer für zehn Schüler, Migrantenkinder sind nicht in Resteschulen ausgelagert, sondern sitzen mit im Unterricht. Alle Materialien sind umsonst. All das hat man schon gelesen. Neu ist der Blick der Finnen auf Deutschland. Von Helsinki aus wirkt das deutsche System wie irgendeine mittelalterliche Erfindung, ungerecht, statisch, feudalistisch. Eine Lehrerin, die länger in Deutschland war, kann bis heute nicht fassen, dass Gymnasiastenkinder nur mit anderen Gymnasiasten befreundet waren. "In Finnland sind wir alle nur Menschen, alle sind gleich, aber in Deutschland gibt es diese Art von Menschen und jene Menschen, mindestens zwei, eher drei Gesellschaftsgruppen."

Immer wieder gibt es in diesem Buch den verwunderten Blick von außen: Franzosen, die darüber staunen, dass bei uns nicht alle Krippen umsonst sind, schließlich öffnet sich die Bildungsschere schon in einem Alter, in dem die Kinder noch nicht mal "Schere" sagen können. Oder die Hirnforscherin von der ETH Zürich, die sagt, eine Begabungsprognose in der vierten Klasse sei "hochgradig unseriös". Und dann ist da noch der finnische Lehrer, der Maurer einmal abends in die Stadt bringt und zum Abschied fragt: "Weißt du eigentlich, dass ihr Deutschen genau das Schulsystem habt, das wir vor 40 Jahren abgeschafft haben, weil es uns zu altmodisch und zu ungerecht vorkam?"

Doch, Maurer weiß das sehr genau. Er hat eine furiose Abrechnung mit unserer bildungspolitischen Klassengesellschaft geschrieben, die traurige Chronik eines Landes, das Kindern aus bildungsfernen Elternhäusern in den Siebziger- und Achtzigerjahren echte Aufstiegschancen bot, aber dieses große bildungspolitische Kapital wieder verspielt hat. "Damals", so Klaus Wowereit, "wussten alle: Wer sich anstrengt, wird belohnt. Sozialer Aufstieg durch Bildung wurde 'machbar'."

Maurer macht sichtbar, warum Lebenschancen heute wieder viel mehr vom Geldbeutel der Eltern abhängen: Unbezahlte Praktika sind ein unsichtbarer Selektionsmechanismus, man muss sie sich nämlich leisten können. Und eine Studie der Universität Paderborn belegt, dass Studierende aus einfachen Verhältnissen heute kaum eine Chance haben, Karriere an der Uni zu machen: Da man anfangs nur schlecht bezahlte Zeitverträge im Mittelbau bekommt, braucht es jahrelange ideelle und finanzielle Unterstützung durch die Familie. Die Soziologin Angela Graf glaubt deshalb, dass sich in Zukunft nur "Menschen mit Kapital im Rücken" noch eine Karriere im Wissenschaftsbetrieb leisten können.

Das Kapital im Rücken, vulgo: Erbe. Julia Friedrichs stellte mit Anfang 30 fest, wie sich ihr Freundeskreis auf einmal diskret entmischte. Alle hatten bis dahin ähnliche Jobs, alle waren aus der Provinz nach Berlin gezogen, um sich als urbane Nomaden neu zu erfinden. Familie, Herkunft, Elternhaus, all das kam nur in skurrilen Anekdoten vor. Dann aber zogen die einen plötzlich in Townhouses, die 600 000 Euro kosten, während die anderen in ihren Mietwohnungen blieben. Die einen hatten geerbt, die anderen nicht. Und alle berufliche Anstrengung wirkte plötzlich wie biografische Fassade, Zeitvertreib, Hobby.

Schulden erbt die Allgemeinheit, Reichtum erbt das eigene Kind

Darüber reden wollte keiner so richtig, denn Erben ist ein Tabuthema. Nicht mal die Parteien oder Behörden wissen genau, wie viel momentan vererbt wird. Sicher ist nur: Es ist enorm viel. Die größte Erbschaftswelle der Geschichte steht bevor, je nach Schätzung werden zwischen zwei und vier Billionen bis zum Jahr 2020 weitergegeben. Jährlich sind das mindestens 250 Milliarden Euro, fast so viel wie der gesamte Bundeshaushalt. Die Wirtschaftswundergeneration hinterlässt einen verschuldeten Staat. Und sie hinterlässt gleichzeitig das größte Privatvermögen aller Zeiten. Die Schulden erbt die Allgemeinheit. Den Reichtum erbt das eigene Kind.

Julia Friedrichs hat für ihr Buch "Wir Erben" (Berlin Verlag, 319 Seiten, 20,60 Euro) in der Welt dieser "unsichtbaren Parallelgesellschaft" recherchiert, wie eine Bosch-Erbin ihr eigenes Milieu nennt, einer Welt, die selbst einige ihrer Vertreter mittlerweile beunruhigt als "feudalistischen Kapitalismus" bezeichnen.

Das Beunruhigende daran ist, dass die Politik seit Jahren nach Kräften mithilft, diese Umverteilung möglichst unsichtbar über die Bühne gehen zu lassen. Deutschland ist eine Steueroase - wenn man reich ist. Wenn man erbt, ist es ein Paradies. Deutschlands Vermögende tragen viel weniger zum Steueraufkommen bei als Millionäre in Frankreich oder Großbritannien. "Beate", eine der von Friedrichs porträtierten Erbinnen, hat deshalb auch ein schlechtes Gewissen und wünscht sich eine höhere Erbschaftsteuer: "Wenn man von dem Erbe ganz viel in Bildung investiert, dann könnte man die Gesellschaft schon zum Guten verändern."

Die Politik traut sicht nicht einmal, über die Schieflage zu diskutieren

Könnte man. Die kleinen Marco Maurers unserer Tage wären wahrscheinlich dankbar. Dazu müsste die Politik eine solche Umverteilung aber erst mal wagen. Danach sieht es nicht aus. Den Appell, den der Millionär Dieter Lehmkuhl 2009 verfasste und in dem er forderte, jeder, der mehr als 500 000 Euro besitzt, solle zwei Jahre hintereinander je fünf Prozent seines Vermögens zahlen, unterzeichneten 64 Vermögende. 64 von 2,2 Millionen.

Was aber heißt es für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, wenn zusehends mehr Kinder das Gefühl bekommen, eh keine Chance zu haben? Wenn immer mehr Erwachsene spüren, dass der Wohlstand nach einem Prinzip verteilt wird, das den Leistungsidealen der Marktwirtschaft und dem inhärenten Gerechtigkeitsversprechen des Sozialstaats Hohn spricht? Und wenn sich die Politik nicht mal traut, über diese eklatante Schieflage offen zu diskutieren? Der SPD-Politiker Lothar Binding sagte Julia Friedrichs bedauernd, das Thema sei einfach nicht vermittelbar, "die Debatte würde sofort in Richtung Neid und Abzocke driften."

Stimmt leider: Nachdem Die Zeit ein Kapitel aus "Wir Erben" abgedruckt hat, gab es mehrere Leserbriefe, die belegen, dass viele Erben den Sozialvertrag längst aufgekündigt haben. Die Leser schrieben, ihr ganzer Reichtum sei durch Leistung, Mut und Geschick gewachsen und werde zu Recht vererbt, "der Staat ist nur gierig auf die Erbschaftsteuer", es sei empörend, dass die Zeit einstimme "in den Chor jener, die Neid auf diese Erben erzeugen wollen". Kein gutes Zeichen, wenn die blosse Frage nach Gerechtigkeit sofort als Neid denunziert wird.

Ende SZ-Text

In Deutschland wird also die gegenseitige Denunziation und Auf-, Abwertung nur etwas besser verwaltet, als in anderen Menschen-Gesellschaften. Das wars.

Nein, kein Mensch scheint auch nur im Ansatz zu erahnen, was uns durch dieses mörderische - JA, MÖRDERISCHE! Spüren (darin auch das lesen oder auch das hören) Sie doch mal in das Selbst und Menschenweit herum und erkennen wie viel Armut, Konflikte und Kriege und Morde um Rangplätze, um Oben und Unten geführt werden. Das dritte reich und das Shoah ist dabei "nur" eines dieser andauernden trieb- und angstgesteuerten Exzesse, wenn auch das bisher wütendste und vernichtendste. - Tun an Erfolgen, an nicht-verletzendem Leid und Freude und Erkenntnissen vorenthalten wird. Kaum ein Mensch!

Derweil sind diese beständigen Rangeleien um Stellungen und Positionen in "nur" efühlten und erzwungenen Höhenlagen und Schichtungen längst unnötig.
Warum "nur"? Weil Gefühle und auch die jeweiligen Stellungen sind ja doch etwas sehr konkretes. Ja, das sind sie, das ist Fakt.
Noch.

Warum unnötig?
ZielFrage: Warum ist die zellulare Lebendigkeit und dessen sozial erLebenden Gruppen (LebeWesen und dessen Gemeinschaften), zur Hierarchien-Schichtung, zur Unterschiedenheit gezwungen? Gezwungen worden.
Warum ist dabei die friedliche Anerkennung des allem daSein - und wohl auch dem DaSein? - zugrunde liegenden Verschiedenheit, so furchtbar schwierig geMacht worden?

Dass dieses Entwicklungs-Produkt bisher nützlich war, ist *mir klar, denn ohne den Faktor Hierarchisierung, hätte das Evolution auch das Mensch nicht entwickelt. Ohne das Hierarchie gäbe es vielleicht auch keine Evolution?

Es ist also eine ziemlich zentrale Forderung: Schichtet Euch!
Bildet Euch ein Oben, ein Unten und fast AllEs und All-Es DaZwischen. Wobei das erdmondliche Lebendigkeit meist Pyramiden ein bildet. Das Masse als Bodensatz und dann zugespitzt nach ..., nach wirklich Oben auf jeden Fall nicht, denn alle die scheinbar über sind, schweben nicht über oder stehen über, sie nutzen alle in Etwa die gleiche Höhe. Und sind auch in keinerlei Weise ein Besser-Es (Mensch). Schlechtestenfalls in unserer Einbildung.

Also, warum unnötig?
Nächste ZielFrage: Bricht irgendEtwas, All-Es oder ein-Es zusammen, wenn wir das Schichten und das Oben, DaZwischen, Unten, das Schlechterstellen und das Besserstellen und das Starstellen von Menschen und von Menschen-Gruppen aus uns entfernen? Wenn ja, was?

Mit diesen Fragen lasse *ich es hier erst mal gut sein, allerdings mit der Ansage, dass *ich gewiss bin, dass wir soweit sind, den Trieb [Zwang] und das überFordern zur Schichtung abzugeben, an ..., vielleicht besser zurück zu geben, an ...

... üss

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Vom Mangel der Selbst-Gewissheit

Titel: Ein menschlicher Verursach-Es
Kennt ein-Es hier den Herrn Gert Scobel? Wenn ja, bitte weiterleiten.

Oder könnte ein-Es dem Herrn Scobel ausrichten, dass mitnichten das Kapitalismus (Warum ist "der" Kapitalismus "männlich"? Aber egal.) das Demokratie (Warum ist "die" Demokratie "weiblich"?) zerstört oder auch nur eindämmt.

{Was das Sprache (Warum ist "die" Sprache "weiblich"?) ernst nimmt, bis in die verästelten Details, entdeckt Köstlichkeiten genauso wie derbste Grobheiten, fast immer versteckt in meist harmlosen Worten (weisser Mensch und schwarzer Mensch, sind so dermassen derbe (plumpe?) Grobheiten, im Vergleich zur wirklichen Farbenvielfalt menschlicher Oberfläche, also eine wirkliche Beleidigung jeglicher Klugheit und klaren AusSicht, ist aber alltägliche Praxis, im allgemeinen Gegeneinander des Menschen. Anstatt mitEinander da[zu]Sein.)}.

W-Es {Sie + Er + @ls was auch immer ein-Es daSein möchte = W-Es} glaubt, die Globalisierung zerstöre die Demokratien, schaut, meine *ich, weit überwiegend nach hinten, misst also das Vergangenheit und hält das Ergebnis der Messung für das Zukunft.
Das Zukunft ist allerdings nicht das Vergangenheit, oder doch? 
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Nur für Sie Herr Scobel
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Das Demokratie ist das "Schöpfung" einer kleinen Gruppe innerhalb des Menschheit, so ist es bis Heute: Demokratien sind Kleinstaatlich.
Das Globalisierung nicht.

Das Mensch endeckt mehr und weiter und weiter das Mensch-daSein - innerl(ich) und (äusserl)ich -, und entdeckt Es planetenweit. Rundherum überall Menschen zuHause.

Und in welcher enormen Vielfalt an Oberflächengestaltung und Verhaltensarten!! Da braucht es schon mindestens 2 Ausrufezeichen für diese menschliche Vielgestaltigkeit und Vielartigkeit. Wie soll ein-Es damit klar kommen, wenn -Es doch im Spiegel nur eins endeckt, das -Es ein Selbst ist (nur?): ein-Es. Und alle ander-Es bestenfalls Gleich sind.
Verwirrung? Depression?

Das meiste Mensch ist das Vielfalt weder gewohnt, noch will -Es das und kommt damit zuRecht, womit der Schlenker zu "Pegida" fast geschafft wäre.

Denn, ist das Mensch[heit] das Basis von Demokratie und Globalität und Kapitalismus? Ja klar. Ohne das Mensch gäbe es vielleicht grosse Ameisenhaufen (Staaten?), überall um den Planeten, aber weder Demos noch kratos noch -isierung, von was auch immer. Oder?

Warum also lassen auch Sie, Herr Scobel das Mensch-aSein gerne (?) aussen vor, und *ich schreibe vom soSein des Menschen, also unseren {Ur- / Grund-} Bedürfnissen, unseren Trieben, unseren Ängsten, unserer grundsätzlichen Unwissenheit, die auch die besten Schulen bisher nicht annähernd [Ver-]SICHERND auffüllen konnten, weil, ja, weil das zur GrundSicherung nötige Wissen / VergeWissenung noch fehlt. Und solange, bis das GrundSicherheit, diese normale GegenSeitige Verängstigung und Bedrohung eingedämmt hat, auf ein für All-Es friedliches Mass, solange werden wir noch gegeneinander kämpfen und ringen und uns Selbst dabei ignorieren, so wie es eben im Moment noch Alltag ist, mal mehr, mal weniger.
In EU ist im Augenblick, da es uns reich geht, etwas friedlicher, aber ...

Nein, das Kapitalismus bedroht das Demokratie nicht oder zerstört es gar, sondern das Wirtschaften und Handeln des Menschen, geht in der Öffnung und Erweiterung der Gesellschaften des Menschen voraus, es erweitert die Demokratien von der bisherigen Kleinstaaterei zur planetarischen Mit-Entscheidungsweise. Alle Menschen sollen davon profitieren gefragt zu sein, bei möglichst Allen Entscheidungen, die -Es betreffen, und das sind eigentlich fast Alle Entscheidungen.
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Winterl-*ich
mit Schluss-Blick
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SchlussFrage:

Warum klammert das Mensch das Mensch-soSein bei Fragen, die -Es betreffen, fast stets komplett aus? Und tut so, als sei das Handeln ohne Es (das Grund des Handelns?) berechenbar?

Gilt es nicht genau diese Uneinsichtigkeit des Selbst zu beheben, bevor das Mensch bei fast allen Fragen auch passende Antworten erhält? 

Samstag, 20. September 2014

Natürlichkeit, Kapitalismus und der Inhalt von Gleichheit

Titel: Die Mär von der Un-Natürlichkeit

Das Mensch ist natürlich.
Irgendwie fehlen *mir an und in diesem Satz die Zweifel. Denn, was im oder am, oder am tun des Menschen ist un-natürlich? Ausser es kommt ein Mensch daher und definiert das Wort Natur so, dass darin das Mensch und unser Handeln keinen Platz darIn hat, dass also der menschliche Begriff "Natur" den Menschen nicht enthält.

Natur ist also alles un-menschliche, für diese Menschen. Dann stimmte diese Natur-Verklärung, die *ich öfter auch hier lese.

Für m*ich jedoch gilt: Natur = alles un-[also: nicht]menschliche + alles menschliche. Somit ist *mir der philosophische Begriff des DaSein dasSelbe, wie der poetische Begriff der Natur.

Das Mensch ist vollkommenes NaturWesen.
Das bedeutet, dass Alles, was das Mensch is[s]t und tut, ist natürlich. Wie sollte es auch anders sein? Auch wenn das Mensch von einer anderen Galaxie stammte und hier in das Erde-Mond "nur" Immigrant wäre, wären wir doch auch Natur-Wesen, weil auch alles im Universum Natur ist. Schliesslich ist es auch keine besonders neue Erkenntnis, dass wir erdmondlichen LebeWesen aus Materie / Material sind, das in Sternen - und zwar meist in deren "Sterbe"-Phase - "ausgebrütet" / hergestellt wurde. M.a. Kohlenstoff und Sauerstoff sind MaterieBestandteile, die erst in den letzten Zuckungen von Riesensternen entstehen und dann quasi für eine weitere Verwendung z.B. als erdmondliches LebeWesen zur Verfügung gestellt wird.

Je mehr *ich das begreiffe, umso befremdlicher ist die fälschliche Entgegensetzung von Natur und Mensch. Dabei ist vollkommen klar, dass alle Maschinen, jedes SmartPhone, jede App oder sonstige Software, der Mondflug, die Satelliten, die Nanotechnologie, das CERN, u.s.w.u.s.f., dass all das natürlich ist. Städte und deren Häuser, U-Bahnen, Fernseher, W-Lan, ..., alles vom NaturWesen Mensch entwickelt und mit natürlichen Materialien aus natürlichen Grundbausteinen erbaut.
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Ein aufrichtiges schönes Mit-LebeWesen
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Was also bedeutet es, dass fast alle Menschen unhinterfragt ständig eine fälschliche Ent-Fremdung empfinden oder zumindest behaupten?

"Oh, wie schön, endlich mal wieder in der Natur gewesen. Draussen, auf dem Land." Oder die beständige Behauptung dies oder jenes sei unnatürlich.
Ach?

Für was ist diese fälschliche Aussonderung / Absonderung des Menschen aus dem Was Es - das Mensch - ist, aus dem Worin Es ist, und von dem Was Es tut, gut? Oder schlecht?

Genauso der Begriff "Künstlich" für alles, was "nicht" natürlich ist? Wo doch alles natürlich ist.
Schon länger ist *mir der Inhalt der Begriffe "Kunst" und "künstlich" und dessen Substantivierung "Künstlichkeit", dasSelbe wie Mensch, menschlich und Menschlichkeit. Als Gleichung: Künstlichkeit = Menschlichkeit.

Wo ist das un-natürliche? Zu finden. Muss dieser Gegensatz sein? Und wenn ja, für was?

Ist diese Form der Ausblendung von Wirklichkeit wichtig um Orientierung zu schaffen? Könnte ja sein, dass wir diese Falschheit brauchen, um uns von der Vergangenheit und somit von unserem aufgeprägten SoSein und dem ganzen VerhaltensRepertoire unserer EntstehungsGeschichte zu befreien?

Ja, vielleicht ist diese - für m*ich fälschliche - Distanzierung des meisten Menschen, aus dem allgemeinen Geschehen rundherum und auch von den meisten MitLebeWesen notwendig, um eine OrientierungsRichtung für die Weiterentwicklung zu [er]finden? Mag sein, dass diese künstliche (die Leses wissen nun, wie *ich dieses Adjektiv fülle) AbstandHaltung zu einer Selbst-entschiedenen Fort-Entwicklung nötig ist? Das Mensch erklärt das persönliche SoSein / DaSein und somit das Selbst zum Sonderling, weil es von das Natur wegg will. Nur, wohin?

Für m*ich ist es das nicht. Nicht notwendig, das Mensch zu extrahieren.

Jede gelingende Selbst-entschiedene Entwicklung, braucht als Basis das Gefühl und das Gespür (darIn das Denken) für die Aktualität, die vorhandenen Umstände, aus denen eine Entwicklung gelingen möchte. Wenn die AusgangsSituation falsch gefühlt und empfunden wird, misslingt bereits die Vorstellung davon, wo das nächste Schritt landen möchte.
Das ist meine Meinung.

Das meint, dass solange das meiste Mensch die Einbettung und volle Zugehörigkeit in das Natur bestreitet, somit das Selbst aus dem NaturGeschehen (fälschlicherweise?) ab- / aussondert, wird Es Fremd-Bestimmt bleiben. Solange meint das Mensch nur, dass Es entscheidet, wobei die Tatsachen anderes belegen. Nein, bisher, bis Jetzt, ist das Mensch VollMitglied des Natur.
Und, ist das gut so?

Ich finde, ja.
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Rot, Gerüst, Neubau, Zillestrasse
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Titel: Eine Meinung zum Kapitalismus

"Die wichtigsten Kritikpunkte {an unserem DaZwischen-HandelsSystem genannt: Kapitalismus} sind geläufig: die verhängnisvollen Wachstumstreiber Profit und Konkurrenz, die nicht minder verhängnisvolle Dominanz des Tauschwertes über den Gebrauchswert, die rastlose Suche des Kapitals nach Verwertung oder die inhärente Tendenz zur Überakkumulation und Überproduktion. [...] Dieser Befund hat schwerwiegende Folgen. Denn ein System zu ändern, an dessen Wesenskern unzählige Menschen hängen, ist wahrscheinlich noch schwieriger, als ein System zu erhalten, dass von vielen abgelehnt wird. Doch Änderungen sind unvermeidlich und dringend. Je länger, je mehr wird nämlich manifest, dass das Expansive des Kapitalismus sein fortwährendes Höher, Schneller und Weiter einen Punkt erreicht hat, an dem nicht mehr nur Wohlstand gemehrt und ein besseres Leben ermöglicht, sondern zugleich die Lebensgrundlagen beeinträchtigt werden."

Prof. Dr. Meinhard Miegel
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Vorhof mit SpitzenBaum, Zillestrasse
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Titel: Die Un-Möglichkeit der Verschiedenheit

Wahrscheinlich stelle *ich hier auch meine grossen Probleme damit aus, dass es etwas anderes gibt als m*ich? Dass es andere Ansichten gibt, als aus *mir heraus und andere Meinungen von dem, was in *mir passiert, und um *ich geschieht. Da ist in *mir ziemlicher Widerstand, dass es anders funktioniert, wie *ich es wünsche, dass es verschieden ist, von fast jeder meiner Vorstellungen, wie es angenehm und angebracht ist.

Seltsam, dass erLeben bedeutet beständig ANDERS zu sein?
Dass es bedeutet, dass das Selbst nur Minderheit ist.
Und nur dann Mehrheit, wenn ein-Es den ander-Es (unhinterfragt) folgt.

Schwer. Zu begreiffen, dass *ich nie bin, was *ich gerne wäre, und worin *ich gerne wäre, weil *ich einfach anders bin, als in meiner Vorstellung und das wohl nie in Deckung bekomme.

Dass Sie da, anders sind, werde *ich vielleicht bald begreiffen, aber dass *ich immer anders bleibe, wie *ich es wünsche und vom Potential her könnte, vielleicht nie? 

Samstag, 22. März 2014

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Ein weiterer Beitrag mit kurzen Einfällen zur Erweiterung der Selbst-Erkenntnis. Die Leses sind weiterhin eingeladen etwas beizutragen.

Titel: Zwischen-Erkenntnisse

Sind Gesellschaftsmodelle (Ideologien) und zwischenmenschliche, wie auch innermenschliche Umgangsformen genauso in den Entwicklungsprozess des DaSein (Natur), die Evolution, eingebunden, wie die gesamte körperliche Lebendigkeit es ist?

Die Antwort ist klar: Ja.

Merken Sie, worin die Dualität (Oben-Unten, Reich-Arm, Zu-AbNeigung, Mangel-Fülle,  Winter-Sommer,  ...) des DaSein aufscheint?
Das DaZwischen ist nicht-körperlich, aber DasJenig-Es, was im DaZwischen handelt, ist körperlich. Mensch ist körperlich, greif- und angreifbar, das miteinander handeln und die gesamten Bereiche der Kommunikation, die weit über die Sprache[n] hinausreichen, aber das wissen Sie, ist nicht-körperlich greifbar.
Aber sowohl der energetisch stabilere Bereich der Körperlichkeit, als auch der energetisch flüssigere Bereich des DaZwischen ist im steten Wandel inbegriffen.
Alle GrundErkenntnis lautet ja: DaSein ist Veränderung.

Ein wichtiger Bereich ist das AusHandeln zwischen den Extremen.
Das gesamte Beziehungs- und Verbindungsgeflecht in dem grossen Bereich DaZwischen.

In diesem DaZwischen handeln auch wir Menschen.
Kapitalismus ist die Handlungsform der Lebendigkeit in einer Mangelsituation, es ist die Handlungsform des Besitztums und der Beschränktheit - Hand drauf und nicht mehr hergeben -, Kapitalismus ist eine Wirkung der erstrangigen SelbstErhaltung in einem Zustand der Vorenthaltung der Fülle, des (scheinbaren?) Mangels.
Der Kapitalismus ist eine völlig natürliche Umgangsform, sowohl im als auch zwischen den Menschen. Ist der Kapitalismus noch reformierbar?
Ich denke: Ja.
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Grafito am Halleschen Tor
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Titel: Gleich-Gültigkeit

SelbstZitat: Wenn ich sagen würde, ihr Tod ist völlig unwichtig für mich, dann wären sie sicherlich schockiert, weil ihre Lebendigkeit für sie wahrscheinlich das Wichtigste ist. Aber eben nicht für mich. Sie sind mir Gleich gültig.
Jed-Es sorgt fast einschliesslich für das Selbst; das Ander-Es ist in Abstufungen Gleich gültig. Gleich gültig?
Auch da. Gleich ist Ähnlich. Ähnlich viel wert.
Wenn also z.B. in Indien ein Chemiefabrik in die Luft fliegt, hunderte MitMenschen sterben und tausende verseucht werden (Bhopal) und bis Heute krank sind, ist mir das Gleich gültig.
Das Mensch ist dem Mensch Gleich gültig, wichtig bin ich, das Wichtigste bin ich. So ist das geregelt, im DaSein.

Das DaSein ist Selbst-los, das DaSein ist Gleich-gültig.
"Sie sind mir scheiss-egal", ist also ein NaturZustand, ist absolut nichts verwerfliches, weil im Grundaufbau des DaSein mitgegeben. Ist mir doch wurscht, ist eine Grundhaltung der Lebendigkeit. Das gilt es erst mal anzunehmen. Also, noch einmal, sie sind mir unwichtig, krepieren sie doch, ist mir doch egal, Hauptsache ich habe genug zu saufen und fressen.
Das DaSein ist eine ignorante Selbstdrehscheibe.
Nur sehr wenige halten kurz an und weiten die Sinne aus.
Ich nicht.
.
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Titel: Selbst-Anerkennung

Was fange ich nur damit an, dass ich immer mehr Naturwesen und immer weniger Geistwesen bin, dass ich keine Opferhaltung mehr einnehme, also den Wunsch auslebe verschont zu werden und die Haltung der Friedlichkeit und des holden Verständnissen für Ander-Es und all das ethische und moralische Geschwätz der Unterdrückten und Ausgebeuteten und der Feigen, von dem nur die Erkenntnis bleibt, das es Minderheitengewäsch ist.

Der Masse ist das Ander-Es scheiss-egal. Gut, ich formuliere dezenter: Gleich-gültig.
Lesen Sie noch Zeitung, schauen Sie noch Nachrichten, forschen Sie auch manchmal, wo Ihr Essen herkommt, wie Ihre Klamotten produziert werden, was im Kongo passiert, ob neben Ihnen ein-Es niedergeschrien oder abgeschossen wird, warum und was Sie damit zu tun haben?
Geben Sie es doch ruhig zu: Ist Ihnen Scheiss-egal, ist ja gut, mir auch, was kümmerts mich, schliesslich habe ich nun die Rechtfertigung, dass das ganz natürlich ist.
Das Natur hat Uns und nicht nur Uns so eingerichtet.
Das Ander-Es ist dem ein-Es völlig Gleich-gültig, also Un-wichtig.

Oha. Da taucht plötzlich die Frage auf: Gleich-gültig = Un-wichtig?
Bin ich vielleicht so wichtig, wie ich das Ander-Es wichtig bin?
Ich bin Gleich-gültig und bin es auch für das Ander-Es.
Ich bin Un-wichtig.
Ich bin Ihnen Scheiss-egal.
Na, Sie mir auch.
Gleich-Stand.
Und nun?

Machen Wir also einfach so weiter.
Oliver-August Lützenich sage Nein; *ich bin dafür das DaSein zum Selbst zu erheben, statt Es Selbst-los zu belassen, wie es im immer noch aktuellen Zustand der Gleich-Gültigkeit ist.

PS: Das Wort 'homo' stammt von der altgriechischen Vorsilbe:ὁ"μός" (homós) und bedeutet „gleich“. So ist also schon in der menschlichen Selbstbezeichnung "Homo Sapiens" die Gleichheit enthalten und vielleicht sogar auch das Eingeständnis der Gleichgültigkeit?
.
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Titel: Resonanz-Mangel

Was sagt mir die Tatsache, dass *ich auf die Erkenntnis-Beiträge keine Zustimmung erhalte, das tiefere und erhellende Selbst-Erkenntnis allgemein Ladenhüter sind?
Dass es falsch ist solche Erkenntnisse in Worte zu fassen, oder gar, dass die Erkenntnisse unrichtig sind?

Nein. Es sagt *mir eher, dass diese Selbst-Erkenntnisse im Alltag nicht nötig sind, mehr noch, dass diese Selbst-Erkenntnisse den Alltag verstören, dass sie die Normalität entsetzen.
Kein-Es braucht das, tiefere und weitere Selbst-Erkenntnis, so lange Es einigermassen versorgt ist und es genügt dem vorgegebenen "Programm" des erdmondlichen DaSein zu folgen. Und dieses Programm ist einfach und es ist einfacher diesen Vorgaben (Triebe) zu gehorchen.

Und zu 99% folgen wir Menschen "gerne" (müssen), so wie alles andere Leben auch.
Irritierung ist da eher unangenehm, ja sogar schmerzhaft.
*ich habe Alpträume und durchwachte Nächte auch deshalb, neben all den anderen Gründen, die ebenfalls dafür sorgen.

Aber diese 1 Prozent fordern und fördern beständig, wenn ein-Es mal danach gegriffen hat oder davon ergriffen/begriffen wurde. Egal, ob ein-Es dem zustimmt, oder Ander-Es tut.

Samstag, 15. März 2014

41

Titel: Haiqu

Gleichgültigkeit
Ich liebe euch alle!

Gleichgültigkeit 02
Ihr könnt mich alle mal!

Gleichgültigkeit 03
Ihr seid total langweilig!

Gleichgültigkeit 04
Wenn ich Euch nicht hätte!

Gleichgültigkeit 05
Du.

Gleichgültigkeit 0sex
Wir.

Gleichgültigkeit 007
Ich.
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Ein kleiner Bereich des DaSein. 
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Sprech Forschung
Es ist irritierend und erstaunlich zu beobachten und zu esLeben, dass das Sprache immer mit dem Leid voran geht, um die Tiefe und Weite der Gefühle und Empfindungen ins Bewusst-Sein zu heben / einzubringen?
Die ebenso tiefen und weiten Bereiche der Freude im Gefühl und Empfinden scheinen des Sprache[n] dafür nicht zu bedürfen. Scheinen des Bewusst-Seins nicht zu bedürfen.
Die Freude bleibt fast stets ein plattes, erregungsloses Wortgeklingel in Wiederholungs Schleifen.

Dienstag, 4. März 2014

36

Titel: Die Auflösung des Zwangs zur Verborgenheit.

... aber klar, ich weiss auch, dass es sehr sehr viele gibt die ...?..., was auch immer, verbergen müssen oder wollen und Bitte, was solls, die halten die Mehrern nicht auf, und Die wollen wissen, was Da so läuft und Sie sind auch so frei, die Blicke auf-s ich zu lenken und zu rufen: Hey! Hier bin ich! Ich, so ganz allein und ich zeig Euch mal, was ich so alles bin und kann, dass auch Ihr es wisst und wenn Ihr es nicht wissen wollt, na, dann spürt halt wegg, hört einfach weiterhin nicht hin, oder schaut ganz schnell wegg, denn die Transparenz will Aufklärung und die ist manchmal auch unangenehm, aber das Schöne überwiegt, seid gewiss, sonst täten Wir das doch gar nicht machen, wenn es Uns Leid täte, so Wissend zu sein, weil Unwissend waren Wir lange genug, oder wurden dazu angehalten, aber gut, und wenn Sie mal ein klein wenig hochfahrend Lachen möchten und noch ein wenig mehr zur "Verborgenheit" erfahren möchten, so klicken Sie bitte hier unten drauf. Danke.
Ende Ankündigung. 
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Impression in
Richtung Westen
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Und nun ein freier Wortfluss, zum Thema: Verborgenheit

Ich verberge, Du verbirgst, Er Sie Es verbergen, ich verbarg, Du verbargst, Er Sie Es verbargen, ich habe verborgen, Du hast verborgen, Er Sie Es haben verborgen, ich werde verbergen, ich werde verborgen haben, wenn ich noch etwas zu verborgen haben werde, denn wenn ich schon Jetzt nichts mehr zu verborgen habe, werde ich auch Morgen nichts zu verborgen haben, ich borge, also bin ich verborgen, schon Descartes hatte für diese Weisheit ein Verslein übrig, allerdings ging ihm das über den Verstand, also verbarg er den hinter den Worten, oder war es das Vorwort zu Kant, den kannten Sie doch auch, der hatte auch wenig zu verborgen, ausser seinem Diener, aber den machte er gerne, bis Nietzsche kam und im Engadin von der Bergluft ganz besoffen wurde und mit dem SuperMenschen den Gott an die Felsen schlug, oder war das Prometheus?, Griechen an die Front, ihr habt doch nichts zu verbergen, ausser das Euch die Römer den Verstand raubten und die Osmanen Eure Kultur, aber dann kam ja Otto der bayerische, als Staats-Trojaner, und hat Euch weissblau angemalt, ozapft is, und seitdem wollen die Griechen alle Bayerisch sein, aber es ist einfach zu heiss am Olymp, bei 40 Grad im Schatten geht keiner gerne zu BMW ans Band, das raubt ein-Es einfach die verborgenen Fähigkeiten, das reimt sich aber jetzt gar nicht mehr, dann mach *ich einfach einen Punkt.
Ja, das verbergen wird immer weniger einfach, noch nicht mal die Haut schützt ein-Es Heute mehr. Überall wird gescannt und geröntgt oder in die Röhre geschoben, alles wird offen gelegt, was verborgen ist, Alles will ans Licht, vom Licht kommt es, zum Licht geht es, das ist der Trend der Lebendigkeit. Schauen Sie in die Geschichte zurück, nur kurz, sonst verdrehen Sie noch den Hals, aber dann werden Sie bei all den 10 mal 10 hoch (etwa) 58 Daten, die Sie dabei erhalten, eindeutig erkennen, dass Alles zur Freilegung strebt: Freiheit für die Innerl~ich~keit, holt raus, was rauszuholen ist, zeigt Euch! ● Freiheit braucht Friedlichkeit, Friedlichkeit braucht Transparenz, Transparenz braucht Offenheit, Offenheit braucht Wissen, oder glauben Sie Wikileaks ist ein Zufall, Nein, klar, Sie wissen, das Wikileaks “nur” eine Facette einer Tendenz ist, die die Lebendigkeit aus dem Korsett der Triebe befreit. ★ Es ist doch so: das LEID wächst gerne im verborgenen, die FREUDE braucht keine Mauern. ■ Und wenn Sie etwas vorausschauen, was *mir nur selten mal gelingt, aber *ich erahne es, dann erkennen Sie, das die FREUDE in Zukunft mehr RaumZeit einnimmt, einnehmen möchte, als Es das bisher tat und tut, als Es das LEID bisher tat und tut (“tat und tut” ist gut. Hat was!). ◆ Und deshalb werden die RaumZeit-en der Verborgenheit immer weniger. ♥ Die FREUDE wächst langsam auf das Niveau des LEID heran. = Gleichheit.
Eine weitere Tendenz innerhalb des DaSein.

Lesen Sie mal gemütlich durch die Zeitschriften und Internet-Seiten der Wissenschaften von A wie Archäologie, bis Z wie Zytologie, wir Menschen sammeln jedes Quant an Erkenntnissen auf und fügen es langsam zu einem schlüssigen Gesamtbild des DaSein (Wirklichkeit) zusammen.

Es ist so etwas wie Unsere Aufgabe, vielleicht sogar die Aufgabe d'EsLebendigkeit, das DaSein auszuforschen und zu entschlüsseln und eine Text dazu zu erstellen. So empfinde *ich das in weiten Bereichen.

Warum? Das ist doch eine Befragung wert.

Ein Grund ist "sicherlich": Sicherheit.
Wir brauchen Sicherheit zum Genuss von Freiheit und Selbst-Entfaltung.
Sonst Angst und Befangenheit, also forschen Wir und sind "grenzenlos" neugierig, Wir müssen Wissen, wie schon David Hilbert (http://de.wikipedia.org/wiki/David_Hilbert) auf seinen Grabstein schreiben liess, und Offenlegen, sonst werden Wir fürderhin nur von der Evolution mitentwickelt, oder verharren Wir weiter in Angst und gebären eine Krise nach der anderen, produzieren UnFrieden, begründen Terror und verursachen Hungersnöte.

Wem das Glauben (zu glauben) reicht, Das fällt zurück.
Was die Verborgenheit schätzt und schützen möchte, das hilft dem LEID, das tut der FREUDE keinen Gefallen.

Einspruch!

Allerdings! Und das möchte ich betonen, bedingt auch der Weg zur Transparenz die Gleichheit.
So sehr ich die Transparenz schätze und auch hier auslebe, so sehr schütze ich die Verborgenen und die Verborgenheit, solange es noch Organisationen und Administrationen gibt, die im und aus dem Verborgenen heraus schnüffeln und schaden.

Erst wenn Wir Alle bereit sind, Einander offen und friedlich zu begegnen, wahrhaftig und freundlich miteinander umzugehen, braucht es diesen Schutz nicht mehr. Dann lösen Wir auch die vielen Gemeinschafts- und Gruppen-Identitäten auf, die Uns bisher schützen und Geborgenheit vermitteln (... sollen. Manchmal aber eher einengen und zu Handlungen zwingen, die Wir eher nicht tun möchten) und erreichen ein Selbst, das aus den Zwängen und Bestimmungen Unserer Entstehungsgeschichte heraustritt.

Die Voraussetzungen dafür (denn diese Offenheit und Wahrhaftigkeit, die Friedlichkeit und Freundlichkeit im Umgang miteinander, braucht selbstverständlich Voraussetzungen), wie: freie Energie, freie Nahrung (Luft, Wasser, Essen), freies Wohnen, freie Kleidung (bei Bedarf) und die freiwillige Mitarbeit ALLER an Gemeinschaftsaufgaben (Bauen, Entsorgen, Pflegen, Forschen ... ) erforschen und erschaffen Wir beständig. Das (mit-)teilen fällt Uns noch etwas schwer.

Ich spüre bei Viel-Es das Stöhnen und Staunen und Abwehren bei diesen Ideen, und so manche Wut, aber das wird schon.

Noch ein paar Worte zum Neid.

Wir sind auf dem Weg zu Friedlichkeit, Transparenz und Vielfalt und keine Gier und keine Besitzstandswahrung wird den Neid, der nach Gleichheit und Gleichbehandlung ruft, aufhalten können.
Warum ist das Neid dem Glauben wohl eine Todsünde?
Weil Es nach Gleichheit und vor allem nach Gleich Wertigkeit und Gleich Berechtigung strebt und danach, das Verborgene offenzulegen und das ist dem Glauben ein Greuel, denn das/der Glauben ist eine Schöpfung der (wohl natürlichen, aber deswegen nicht unveränderlichen) Hierarchien. Z.B. "Gott" ist gross, glauven sooooViel-Es und k[aum]ein-Es kann sich mit Gott/Göttern oder deren Vertretern messen, also versuchts nicht einmal.
Doch! Tun Wir. Wir müssen.
Denn: Wer's glaubt, wird selig, wer's weiss, ist sicher.

Donnerstag, 13. Februar 2014

26

Titel: Der lange Abschied der Überlegenheit. 

Mein Kommentar heute, in einem rechthaberischen Netzbeitrag:

Überheblichkeit ist schon 'was schönes.
Das Dumme daran ist, dass die Anmassung auch noch von der Natur gefördert wurde. Aber Ihr lieben Herablassenden, das DaSein hat inzwischen damit aufgehört, es fördert inzwischen die Klugheit und das Verständnis mehr denn je, und die kommen ohne Arroganz aus.
Nur so ;-)
.
Baum Skulpturen,
am Wolffring, in
Berlin-Tempelhof
.
Die Vorgeschichte, warum *ich das denke und so "verpacke", ist, dass *ich aus einer Familie komme, deren Wissensstand mit ziemlich wenig, gut beschrieben ist. Da ist *mir beständig, bis eben Jetzt, die Abschätzigkeit von Ander-Es gefolgt, mehr noch, dieses Naserümpfen und Kleinhalten, steckt längst mitten in *mir drinn.
Es ist zwar von DrAussen gekommen, aber wegen der Dauer UND, weil die Anlage und Voraussetzung auch in *mir enthalten ist, wurde es in *mir gefördert und ausgebaut, und zielt nun hauptsächlich auf/in *mich.

Vertrackt.
Denn *ich leide an und mit dieser Unterdrückung und übe es ebenso teilweise an Mit-Menschen aus, ohne es zu wünschen, einfach; weil es so normal ist.

Wie *ich oben schrieb, es ist eine natürliche Haltung, weil das DaSein nun mal von Grund auf hierarchisch angelegt ist, und somit dieses Verhalten auch fördert,  wenn es das nicht sogar fordert.
Die Evolution ist auch ein hierarchischer Prozess.

Irgendwie bin *ich das Gefühl, dass das ein Auslaufmodell ist.
Zur "Anschubfinanzierung" war die Hierarchität wohl nötig und richtig, wieso, das weiss *ich nicht zu erklären, aber inzwischen ist das Einteilen in Schichten unterschiedlicher Wissens-, Ausstattungs-, RaumZeit-, Macht-, Geborgenheits- und so weiter Ebenen/Niveaus hinderlich, für eine Weiterentwicklung.
Insbesondere die, der Spezies Mensch.
Vermute *ich.

Mittwoch, 15. Januar 2014

12

Titel: Was ist passender Grenz-Schutz?

Diese Welt ist nach Aussen hin fast völlig offen und nach Innen hinein fast vollkommen verschlossen. Diese Welt ist im Falle dieses Textes, dieser kleine Planet, auf dem - mit vielen Anderen - *ich hier EsLebe.

Die Erde ist also nach Innen ziemlich fest verschlossen und nach Aussen geht das Gespür - darin auch das Hören - fast bis an die Grenzen des Universums.

Nach Innen ist der Planet steinhart, mitunter sogar eisern, nach Aussen fast ohne Schutz, bis auf eine luftige Hülle und ein schwankendes elektrisches Feld.

Zum Inneren hin - also in Richtung Mitte - braucht eine Erkundung ausgereiftes Werkzeug und viel Geduld, in die Umgebung hinaus, genügt oft schon ein wenig Gespür.
.

Baum mit Bewuchs,
Pflanze auf Pflanze
auf Erde, auf ...
.
DaZwischen sind wir EsLebeWesen, dabei auch das Mensch, in aller Vielfalt und Vielheit. 

Wie ähnlich wir Alle hier doch dem Planeten sind, aus dem Wir sind, auf dem Wir sind und von dem Wir versorgt und erfreut werden, von der Zeugung bis zum Sterben.
Klingt etwas dramatisch oder auch pathetisch, möchte jedoch lediglich die Ähnlichkeit anerkennen, zwischen dem Lebendigkeits-RaumZeit das Erde-Mond ist, und den LebeWesen darIn. Wir sind angepasst und abhängig von der Konstellation und den inneren und äusseren Bedingungen dieses Sonnensystems.

DaZwischen-Titel: Das Erkenntnis des Fast-(Da)Sein

Mensch-daSein ist also ebenso, zum Inneren fast vollständig verborgen, nach Aussen hin fast vollkommen frei. Fast, fast, fast, ist ein Adverb und betont den Abstand zur Gänze.
Die es in diesem Universum nicht gibt, alles in diesem Geschehen ist ein wenig un-vollständig, auch wenn es dem Gespür - darIn auch das Schmecken - oft so erscheint.
Dieses DaSein ist stets nur fast Da, fast das, was Es ist und wo Es ist. Die Schlussfolgerung könnte also lauten, das DaSein = FastSein. Alles, Was ist?; ist FraglichEs oder Fraglich-Es, je nachdem, ob ohne oder mit DNS.

Dieses Sonnen- und Kleinst-PlanetenSystem hat die EsLebendigkeit darIn mitgestaltet, den besonderen Bedingungen darIn und darum angemessen. Übrigens, das Es vor dem Leben enthält den Tod, denn ohne diesen Anteil wäre noch nicht mal Nichts, das ist der RaumZeit gleich, weil ohne den Raum es auch keine Zeit gäbe.

Die erdmondlichen LebeWesen sind Geschöpfe besonderer Bedingungen, allerdings noch meist ohne Anerkennung oder Bewusstheit dessen. Alles erdmondliche Geschehen ist Selbst-ähnlich, ist eine etwas (fast!) abweichende Facette des Selbst, das auch ein Sonnensystem ist, mit der Aussen-Grenze, von den altgriechen Heliosphäre benannt.

Für *mich hier gilt, dass Alles, das in/mit einer irgendwie erspürbaren Haut/Grenze existiert (esLebt!), ebenso ein Selbst ist, wie alle EsLebeWesen je ein Selbst sind. So kann *ich also schreiben, dass das erdmondliche Selbst in einem grösseren Selbst esLebt und das wiederum in einem noch weit grösseren Selbst u.s.w.u.s.f. Die Babuschkas haben ihre Berechtigung, sind also der Wirklichkeit abgespürt - darIn auch das Sehen -, setzen etwas im kleinen fort, was im Grossen, bis RIESENGROSSEN! vielen schon dämmert.

Das Mensch, nach Innen fa/est unergründlich und verschlossen, aber nach Aussen fast unermesslich weit und offen. Fast. Was mache *ich nur aus dieser Erkenntnis? Dass *ich wie die Welt bin. Fast. Von k[aum]ein-Es weiter entfernt und abweichend, als ein paar Sonnenstunden oder vielleicht einer Frage mehr, was grösstenfalls ein paar Promille und engstenfalls nur wenige Mikrometer sind. DaSein ist eben Gleich=daSein, sonst gibt es Probleme und Konflikte, bis hin zu Revolutionen und Krieg.

Noch bereitet den Meisten erdmondlich menschlichen LebeWesen, die Vielfalt grosse oft gewaltige Schwierigkeiten, weil das Meiste noch sehr einfach ist. Auf das erste Gespür, einfach. Das reicht aber Meistens zur EsLebendigkeit aus. Einfachheit. Die Zweifachheit habe *ich inzwischen erreicht, *ich finde, das ist doch schon mal was, wenn auch nicht viel mehr als Eins, aber genug davon.

Innen hui, Aussen solala. Pfui, war *ich selten, aber manchmal fühle und spüre ich ziemlich schreckliche Dinge und Gefühle, da ist mir noch dringender nach Wechsel und Veränderung, wie es allgemein üblich ist, aber ...