Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Mittwoch, 25. Februar 2015

Das Tod. Ein Abgesang der CERN-Teilung?

Titel: Von das Präsenz des Todes im DaSein

Frage: Was ist ein "Schwarzes Loch"?

Viele lustige Antworten sind möglich, für diesen "Point of no return", aber welche ist stimmig?

Wenn ein-Es bedenkt, dass da fast(!) 100 Prozent allen daSein darein verschwindet, oder daraus entweicht. Weil mein Abfluss in Dusche, WC, Waschbecken und Spüle ist auch ein Loch aus dem im Normalfall nichts mehr zurückkommt.

In Verschiedenheit zu den fast grotesk grossen und gigantisch stark saugenden "Löchern" des DaSein (Universum), weiss *ich jedoch im Fall von Dusche und anderen Abflüssen, wohin das abgesaugte (Gravitation) "verschwindet". Wohin das Materie und Licht und ...
[da]hin entschwindet, aber, weiss bis Jetzt kein-Es.

Ja, für *mich sind diese Objekte im DaSein Ausgänge oder Ausdrücke, aus dem Universum (DaSein) hinaus. Nur, wo landet ein-Es dann, wenn -Es dieses Auszug "genommen" hat?
.
Das ist unsere "kleine" Heimat von der Seite.
Darin enthalten ein "Schwarzes Loch",
mit der etwa 2,5 Millionenfachen
Masse unserer Sonne hier
.
Titel: Erkentnis-Gewinn durch Zerstörung?

Am CERN wird zur RaumZeit der renovierte, überarbeitete und verstärkte Teilchenbeschleuniger LHC wieder angefahren. Bald geht die Suche nach mehr Struktur und Substanz in der Materie in eine nächste Runde.

Das CERN hält die Folgend-Es auch in fb darüber auf dem Laufenden. In einem dieser Beiträge schrieb *ich:

Nenne *ich das, was da am Cern passiert, " Natur-Zerstörung"?
Da werden Protonen oder Neutronen, also Kernmaterial von Materie, also auch des Menschen, mit enormem Druck aufeinander geschleudert, um durch deren Zerstörung / Zersplitterung einen "tieferen" Einblick in noch grundsätzlichere Strukturen und Substanzen zu "gewinnen". Material / Materie wird mit der Hälfte oder mehr, der Lichtgeschwindigkeit aufeinander geschossen! Da bleibt sozusagen kein Auge trocken, bis es platzt, das Materie, und noch winzigeres "frei" setzt. Mach das mal mit zwei Menschen, dann ist auch klar, aus was das Mensch besteht, oder? Kann *ich also das Geschehen am CERN gut finden?
Es ist zumindest zwiespältig.
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Könnte doch soSein?
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Ein mit-Kommentier-Es fragte daraufhin:

"Und wohin gehen nun Ihre Bedenken? Dass man den Kernteilchen möglicher Weise Leid zufügt? Abstrahiert aus der Vorstellung des Leides zweier Menschen, die, zunächst auf nahezu C beschleunigt, zur Kollision gezwungen wurden?"

Darauf *ich:

Nun, das 'soziale Experiment' @m CERN finde *ich klasse, das wird ja inzwischen sogar von SoziologInnen und AnthropologInnen "beobachtet". 

Womit *ich Probleme habe, ist oben geschildert.
Mit der Art der Erkenntnis-Gewinnung durch Gewalt und Zerstörung. Da bin *ich fast die Ahnung, dass wir alle Kräfte und Substanzen, die das DaSein ausmachen und gestalten auch ohne grobes Tun entdecken.

Vielleicht sogar radikaler und entgegenkommender als durch einen Speicherring / Teilchenbeschleuniger, dessen elektromagnetische Energie nicht mal ganz ausreichte, diese noch-Geheimnisse gänzlich aufzuklären.

Das DaSein wünscht doch entdeckt und entschlüsselt zu werden, warum also mit grober Gewalt eher verschrecken?
Und so funny und illusorisch das auch klingen mag, es ist *mir ernst.
Aber die Leses hier wissen das ja schon.

Montag, 9. Februar 2015

Das Schwere an / in das Liebe zum Mensch-daSein

Titel: Das Menschheit ist in einer Zerreissprobe

Dass *ich als Mensch ein Liebhaber des Mensch-daSein bin, haben die längeren Leses längst erkannt, aber auch ein Verzweifelter an der Unaufmerksamkeit und Wurschtigkeit und Bewusst-losigkeit des allgemeinen Menschen. Und zwar sowohl im und zum Selbst, als auch in und zur UmWelt. Dass es anders geht, zeigt stets nur eine winzigste Minderminderheit; denen sei Dank.

Und *ich bin ja das Letzte, das meckern darf, wegen der Starrheit, Ignoranz und Beratungs-Resistenz des allgemeinen Menschen, denn *ich weiss seit Jahren, wie es *mir besser ginge, mache aber aus ... (?) erst mal so weiter, wie gewohnt, und bin damit genauso erfolglos, wie vielleicht heimlich gewollt.

Denn Lösungen für fast jede unserer Behinderungen vor einem mehr an Freude und mit-Entscheidung im daSein sind vorhanden, oder auch für die allgemeine Verschmutzerei unserer Böden, unseres Wassers und unseres AtemGases gibt es Lösungen, ob es sich um Cerium-oxid als Zusatz für Dieselkraftstoff zur fast völligen Vermeidung von Russpartikeln handelt, oder das Reinigen verschmutzter Böden durch Mikroorganismen, oder um eine bedingungslose Versorgung jedes Menschen mit allem dazu nötigen, oder um das Erkenntnis, dass das Sonne in einer Stunde unseren Jahresbedarf an Energie zu Erde schickt, wir aber all das aus folgenden Gründen ... (?) nicht nutzen.

Es gibt für fast jede technische Herausforderung eine Lösung, leider nutzen wir diese Lösungen nicht. Und Sie wissen, dass das "nicht" fast stets nur sehr wenig enthält. Weiter werden jeden Tag Millionen Tonnen Plastiktüten in Gewässer und Landschaft gekippt, wie so vieles anderes, Bisphenole weiterhin in Nahrungs-Verpackungen verwendet und keine Nation verzichtet auf Kraftwerks-Technologien, die Kohlendioxide in unser aller Atemgas einbringen, jeden Tag Millionen Tonnen. Und all das ohne jede Notwendigkeit, weil es längst für all das entweder Ersatz oder Vermeidungs-Handlungen gibt. Sie werden vom allgemeinen Menschen nicht verwendet, weil ...

Aber nun zu dem SZ-Gespräch, das *ich unten eingestellt habe.

Die längeren Leses wissen, dass eines des ersten Beiträge, die *ich in diese Blogs eingestellt hatte, schon um diese Frage ging:

Weiss das Mensch, was -Es tut und wohin dieses Tun führt, und was -Es damit bewirkt? (Siehe dazu auch weiter unten die Bestätigung meines Verdachts in der nun folgenden Antwort, durch Yuval Harari, dem *ich aber deswegen nicht in allem Folge;-)

Antwort: Nein, ist das klare Antwort. Nein, das Mensch ist kein vorausschauendes LebeWesen, soweit so natürlich. Das Mensch tut jeweils nur das Notwendige, was -Es zum überleben braucht, weiter brauchte -Es bisher auch nicht zu tun.

Hier das Link zu meinem ersten Beitrag zu dem Thema: Mensch-Technik-Zukunft: http://verantworten.blogspot.de/2013/07/produktionsgehilfe.html

Was *ich noch erwähnen möchte: In den folgenden Tagen werde *ich dieses Gespräch auch ausführlich kommentieren, also, falls es Sie interessiert, kommen Sie wieder.
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Wochenend und Wochenend-Zeitung
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Ab hier das aktuelle Gespräch des Süddeutsche.de mit dem israelischen Historiker Yuval Harari zum Thema. Davor eine kurze Begriffs-Klärung.

Transhumanismus - Traum oder Albtraum?
Kann Technologie den Menschen nicht nur klüger und stärker, sondern sogar einmal immun gegen "natürliche" Todesursachen machen? Daran glauben Anhänger des Transhumanismus, die sich auch in der Technologie-Branche tummeln. Mensch-Maschinen-Schnittstellen, modernste Medizin oder Gen-Manipulationen gelten als Weg zur Unsterblichkeit oder Überführung in ein neuartiges Wesen, sozusagen Menschen der nächsten Fortschrittsstufe. Die Idee ist nicht nur ethisch umstritten, auch ihre Realisierbarkeit ist alles andere als sicher.

Frage: Leben wir bald in einer Welt, in der reiche Menschen sich mit Hilfe moderner Medizin unsterblich machen und Maschinen den Großteil der Bevölkerung ohne Job und Aufgabe zurücklassen? Der israelische Universalhistoriker Yuval Harari behauptet das. Ein Gespräch von der Süddeutschen Zeitung.

Das Gespräch führte Johannes Kuhn, San Francisco

Der israelische Universalhistoriker Yuval Harari scheut keine großen Themen: In seinem Buch "Eine kurze Geschichte der Menschheit" schrieb er über den Werdegang des Homo Sapiens von der Frühzeit bis in die Gegenwart. Es hielt sich drei Jahre lang in der israelischen Sachbuch-Bestsellerliste und wurde in 38 Sprachen übersetzt. In wenigen Monaten erscheint sein neues Werk, zunächst auf Hebräisch. Darin wirft er einen Blick in die Zukunft, in der Menschen mit Technologie verschmelzen, um sich unsterblich zu machen. Ein Gespräch über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unserer Spezies.

Hier der Original-Link: http://www.sueddeutsche.de/digital/universalhistoriker-yuval-harari-wir-werden-gewaltige-ungleichheiten-erleben-1.2337102

Süddeutsche.de: Sie haben in ihrem Buch "Sapiens" die Geschichte der Menschheit von den Anfängen bis heute nachgezeichnet. Wo stehen wir heute, im Jahr 2015?

Yuval Harari: Es ist zum ersten Mal fast unmöglich zu sagen, wie die Welt in 30Jahren aussehen wird. Wenn im Laufe der Geschichte ein Zehnjähriger gefragt hat, in welcher Welt er mit 40 leben wird, konnten seine Eltern ihm eine ziemlich gute Prognose geben. Natürlich könnte immer ein neuer König kommen, ein Krieg ausbrechen - aber die sozialen Umstände, die Familienstruktur, die Wirtschaft, war über solche Zeiträume immer recht stabil. Jetzt blicken wir 30 Jahre nach vorne und niemand weiß irgendwas. Das Einzige, was wir dem Zehnjährigen sagen können, ist: Die Welt wird komplett anders sein.

Lässt sich zumindest sagen, was sich am stärksten verändern wird?

Was für mich feststeht: Die größte Revolution der nächsten 100 Jahre wird das Menschsein selbst betreffen. Bei all den historischen Veränderungen der Menschheit war bislang eine Sache statisch: Wir. Wir hatten die gleichen Körper, mehr oder weniger die gleichen Gehirne, die gleichen physischen und kognitiven Fähigkeiten. Das wird sich verändern. Wie? Es gibt so viele unterschiedliche Möglichkeiten: Biotechnik, direkte Mensch-Computer-Schnittstellen, die Erschaffung künstlichen Lebens, künstliche Intelligenz oder eine Kombination aus allem.

{Da wir Menschen bis heute weitestgehend von nicht-menschlichen Faktoren und Umwelt-Bedingungen [mit-]bestimmt sind (Evolution; regionale Klima- und Wetterbedingungen, regionale Traditionen (Kultur, darin auch die Sprachen, die Nahrung und die Umgangsformen, darin auch die Gesetze und nicht tradierten Regeln), sind wir Menschen vielleicht bald soweit, unsere Weiter-Entwicklung in Form, Farbe, Geschmack und Verhalten wirklich Selbst, also bewusst, aktiv und vorausspürend (=verantwortlich), mit zu gestalten, statt wie bisher natürlich geprägt zu werden.}

Was sollte uns dazu bewegen, uns so zu erweitern?

Der Mensch wollte schon immer schöner, klüger und älter werden. Der Tod war allerdings bis vor kurzem größer als das Leben, ein religiöses oder metaphysisches Problem. Man musste ihm einen Sinn geben, sich vorbereiten - aber es gab keine Möglichkeit, ihn zu verhindern. Doch die Wissenschaft sagt inzwischen: Menschen sterben nicht, weil Gott es möchte oder ihre Zeit gekommen ist, sondern weil es ein technisches Problem gibt. Und in der Theorie gibt es dafür eine technische Lösung. Die kennen wir natürlich nicht immer, aber in der Theorie ist es lösbar.

{Das Seltsame auch hier ist, dass das Tod quasi das erLeben auffrisst, aber zumindest dominiert. Das Tod scheint das Wichtigste des knappen, kurzen erLebens zu sein, was meiner bescheidenen Meinung nach falsch ist. All das erLebenslange erwarten des Sterbens (Angst?) ist normal, aber vielleicht veränderbar? Statt also das überaus kurze Geschenk des bewussten daSein gemeinsam zu geniessen, erwarten wir in aller normalen Menschlichkeit fast von Beginn an das Tod. Das Tod ist für viel-Es sogar eine Sehnsucht? Seltsam, dass wirklich k[aum]ein-Es das einzigartige daSein als Mensch, mit all unseren Fähigkeiten und dem enormen Potential, das wir sind, als besonders wertvoll und schützenswert anerkennt? Wirklich Seltsam, dass unsere Voreinstellung, also auch das Voreinstellung des DaSein (Natur), fast nur aus der zittrigen und unsicheren und leidvoll fixierten TodesErwartung besteht? Und dass das eine Tatsache ist, entnehme *ich den persönlichen, den mit-erLebten (bei mit-Menschen und anderen erLebeWesen) und den angelesenen (Romane, Poesie und Forschung) Schlussfolgerungen.

Eine Spekulation: Aber grosse KünstlES brauchen immer auch grosse Gegner, Antipole oder Ziele, an denen ES zu reiben lohnt, wo bliebe sonst die Orientierung des Selbst (Selbst-Erkenntnis)? Und was ist dem DaSein und dem daSein darIn ein grösseres Gegenüber, als das Tod? Vielleicht ist es besser nicht mehr daGegen zu kämpfen, sondern einfach das daSein zu geniessen, dann erLebten wir insgesamt länger, darin bin *ich gewiss.}

Das klingt wie der Triumph der Wissenschaft über die Religion.

Auch die Wissenschaft kann neue Religionen hervorbringen, dazu braucht es keinen Gott. Der interessanteste Ort dafür ist derzeit das Silicon Valley. Es ist wie das alte Rom zur Zeit der Frühchristen, neue Religionen werden geboren im Kopf von Menschen wie Ray Kurzweil (prägender Theoretiker zur Verschmelzung von Mensch und Maschine zu höheren Wesen (Transhumanismus, s.o.), Anm d. Red.). Solche Menschen sind religiöse Propheten mit erstaunlichen Visionen. Diese sind sogar ambitionierter als die der klassischen Propheten. Das, was gerade entsteht, könnte man Techno-Religion nennen.

Eine neue Form von Religion also, ohne metaphysischen Bezug?

So neu ist das nicht - die erste technologische Religion war der Kommunismus. Er markiert eine Wende, weil davor die meisten Fragen metaphysische waren: Glauben wir an Gott und an welchen? Gibt es ein Jenseits? Die Menschen haben Kriege geführt, weil die Religionen unterschiedliche Antworten hatten. Die industrielle Revolution machte diese Konzepte theoretisch überflüssig, weil es völlig neue Probleme gab, die nicht in Büchern wie dem Koran oder der Bibel verhandelt wurden. So entstand eine neue Ideologie, die das Paradies auf Erden mit Hilfe der Technik und passenden ökonomischen Maßnahmen versprach. Und ihre Propheten studierten nicht die alten Texte, sondern die Funktion der neuen Techniken und die industrielle Ökonomie.

{Und die alten GlaubensVorstellungen, Hoffnungen und Überwältigungs-Versuche waren weniger gefährlich, da sie unerfüllbar und rüchwärts-gewandt sind, während das Technik vorhanden ist und das Verbindung mit das Technik schon jetzt möglich ist, somit also eine Auslöschung des Menschen durch / in Technik sehr wohl möglich ist, oder sanfter formuliert, ist ein Aufgehen des analogen Menschen in ein digitales LebeWesen realisierbar.
Und damit eine Reduktion des Menschen-Möglichen.

Denn, *ich erachte jede technische Hinzufügung und technischen Ersatz im und am Menschen entweder für eine Flucht vor das Anstrengung, das Potential des Menschlichen zu entdecken, zu üben und zur Fertigkeit auszubauen, oder, wie in das Prothetik, für zwar eine erbliche oder erlittene Kränkung erleichterndes und das Beweglichkeit ausweitendes Hilfsmittel, aber letztlich für eine fühlferne Befremdlichkeit. Ein langer Satz.

Das Mensch erkennt in dem allgemeinen {DaSein-} Zwang zur steten Effizienz-Steigerung und Optimierung offenbar nicht, dass jede Technik, sei es auch noch so komplex und fragil oder riesig und zerstörerisch, in jedem Fall lediglich eine Reduktion des Natürlichen ist, eine Verminderung des Mensch-daSein, die nur kurzsichtigen als Verbesserung oder gar Befreiung erscheint.
Beweise für diese Tatsache finden die Leses reichlich, auch in das Bionik. Alle Technik, so wundervoll es uns vorkommen mag, ist immer nur schlichtes Nach-Bauen vorhandener daSein-Entwicklungen. Technik ist nicht unsere Zukunft, wie die Gläubigen des Transhumanismus denken.

Aber nun eine kleine DaZwischen-Aufregung.
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Na, was sagt ein-Es dazu!?
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Quelle des Auszugs: Süddeutsche Zeitung, vom 09.02.2015, Wirtschaft

Überschrift des SZ-Artikels: Strahlende Zukunft.
Untertitel: Im Silicon Valley wollen Biotech-Firmen Pflanzen zum Leuchten bringen. Ihre Vertreter sagen, die Natur sei nicht perfekt genug. Davon sind nicht alle begeistert.

Na, *ich auch nicht.

Das Mensch weiss nicht, was -Es mit seinem Tun bewirkt.
Das "nicht" ist kaum bemerkbar. Und das nicht-wissen der menschlichen Wirksamkeit gilt sowohl im Menschen-Selbst, als auch im und zum Umfeld. Das Mensch tut einfach so dahin, den natürlichen Voreinstellungen entsprechend und von natürlichen Ängsten und das Trägheit entweder gebremst und verblendet, oder von einem ebenso natürlichem Drang zur Anmassung und dem Extrem dessen, also dem Grössenwahn, und von dem Zwang zur Anpassung getrieben - wie das Beispiel aus obigem SZ-Artikel aufzeigt.

Das ist kein Vorwurf, das ist das Ergebnis jahrzehntelanger Selbst-Beobachtung und von angelesener jahrtausende langer Selbst- und Welt-Erkenntnis. Widerspruch ist erwünscht, denn vielleicht haben wir / *ich etwas wichtiges überspürt?

Ja, Himmel noch mal, möchte *ich da - nach dem lesen des obigen SZ-Artikels - Kopfschüttelnd rufen, was haben diese Menschen denn eine Ahnung von Perfektion und dem, was Perfektion bedeutet: Stillstand / Veränderungs-losigkeit.
Und solche dummen Menschen stehen in hochtechnisierten Labors und probieren ahnungslos im DaSein herum, und schwafeln von Verbesserung des Lebens, ohne auch nur die Grundlagen und Prinzipien des DaSein und SoSein und des Veränderungs- und Anpassungs-Prozesses darIn (Evolution) zu erkennen, geschweige denn gar zu begreiffen.
Aber gut, so haben wir bisher alle unsere Widerstände und Hindernisse bewältigt, durch einfaches Tun und Probieren, und bislang sind wir noch da, mehr da, als je zuvor, warum also beschweren?}

Aber der Kommunismus gilt als gescheitert.

Nun, selbst wenn man damals die kommunistische Vision nicht akzeptierte, hat die Menschheit sich doch seine Prämisse zu eigen gemacht, dass die wichtigsten Fragen der Gegenwart die nach der Technologie, Produktionsstruktur und Ökonomie sind - und nicht die nach irgendwelchen metaphysischen Konzepten im Jenseits. Vor ein paar Jahrzehnten wurde die Menschheit fast durch einen Nuklearkrieg zweier Blöcke zerstört, die genau über diese ökonomische Produktionsstruktur stritten.

{Ich beginne zu zweifeln, ob dieser Mensch wirklich verstanden hat, um was es bei den systemischen Auseinandersetzungen gegangen ist? Um Metaphysik oder religiöse Fragen kaum bis gar nicht. Und auch kaum um ökonomische Fragen, also um Fragen der Haushalts-Führung, ausser in diesen Haushalts-Führungs-Fragen sind weniger die Besitzverhältnisse und die Verteilung von Kapital-Vermögen oder die Ausgestaltung der Macht enthalten, als mehr die Weite des persönlichen Entscheidungs-RaumZeit.

W-Es glaubt es ginge nur um Ideologien oder das Ausgestaltung des DaZwischen-Handels-Systems, d-Es glaubt auch, dass das Sonne auf- und untergeht, statt davon zu wissen, dass das Planet Erde eine fast vierundzwanzig-stündige Eigendrehung braucht, um einmal fast alle Gebiete das Sonne zu präsentieren.

Das Mensch weiss in den oft "besten" Analysen des Selbst (Mensch-daSein) und des menschlichen Tuns kaum tiefer zu schürfen, als bis zu der Stelle in das Haut, aus das die Haare hervorkommen. All das Ursächliche des lebendigen erdmondlichen Handelns und des konkurrentischen im MitEinander des erLebens, und all die je persönlichen Entstehungs-Geschehnisse und deren Wirkungen auf ein Selbst, also das ganze Komplexität und Widersprüchlichkeit und Bedürftigkeit, als auch all das Verschiedenheit des Richtungen und Geschwindigkeiten des einzelnen Selbst, sind in diesem Glauben und den davon gespeissten Einschätzungen kaum bis nicht enthalten.

Untiefe Oberflächlichkeit ist Alles, was dabei ermittelt wird. Aber was könnten wir mehr als das, wo unser Umgang und unser daSein bis heute - und bis auf winzigste Ausnahmen - untiefe Oberflächlichkeit ist.}

Aber viele gegenwärtige Tech-Versprechen sind profaner. Sie richten sich an Konsumenten und locken vor allem mit Bequemlichkeit.

Das ist eine der beiden Strömungen, eine eher humanistische und liberale Techno-Religion, die auf dem Konsumismus der Gegenwart aufbaut. Das Versprechen ist ein gutes Leben hier und jetzt, mit der Hilfe von Technik. Doch dann gibt es die radikalere Vision, die eines kosmischen Bewusstseins, in der die Menschheit verschwindet. Ein "Internet aller Dinge", in der das Konzept von Individuen keine Rolle mehr spielt. Das erinnert fast schon an den Hinduismus, in dem der Mensch seine Identität im Brahma aufgehen lässt. Und Menschen sagen: Das ist möglich, wir brauchen nur eine Schnittstelle, über die Gehirne und Computer gegenseitig aufeinander reagieren können. Denn, können wir mehrere Menschen an einen Computer anschließen, haben wir ein Inter-Brain-Net.

Was würde das bedeuten?

Es könnte das Ende der Geschichte sein, das der klassischen Biologie, unserer Identität und dessen, was wir selbst über uns zu wissen glauben. Niemand weiß es. Wir wissen auch nicht, ob so etwas überhaupt einmal existieren wird - aber es gibt Menschen, die daran glauben.

{Das Ende der Geschichte? Wie dramatisch! Als sei die "Geschichte" (was immer Herr Hariri darein füllt) mit dem WeggGang des Menschen oder dessen mehr oder weniger radikalen Veränderung vorbei? Was für ein grotesker Ethnozentrismus. Und dann folgt das Ausgeständnis des nicht-Wissens und des darum nötigen g/Glaubens. Ja, so banal ist das nun mal; was in einer Stunde ist, wissen wir nicht, also bleibt nur das glauben, dass noch etwas in einer Stunde ist. Mit das Vergangenheit ist es fast ähnlich. Was vor einer Stunde war, wissen wir oft nicht (mehr), aber wir glauben, dass ...
Verzeihung, dass *ich - wie so oft - darauf herum reite, aber was sollen all diese Banalitäten und ständigen Widerholungen der Unwissenheit und erzwungenen Gläubigkeit? Dann sprich doch bitte das aus, was Du weisst Mensch!!
Möchte *ich den jeweils Bekanntes, alte GlaubensSätze oder gar Nichtigkeiten ausplaudernden Menschen zurufen. Bevor *ich erinnere, dass auch *ich vorwiegend unüberprüftes hinschreibe, viel erwünschtes und gewolltes, ohne wirklich zu wissen, ob das überhaupt zu verwirklichen ist!}

Zwischentitel: Trost in der Ideologie des Neoliberalismus

Sie beschreiben eine technische Entwicklung: Wie stark können wir diese lenken?

Wir verlieren die Kontrolle. Ich spreche häufig mit Wissenschaftlern, die an Projekten wie dem Human Brain Project arbeiten (EU-Projekt mit dem Ziel, das Gehirn besser zu verstehen, d. Red.). Sie sagen Sachen wie "Wenn wir ein menschliches Gehirn im Computer simulieren können, können wir viele psychische Krankheiten heilen." Aber die Auswirkungen wären viel gravierender. Ich bin erstaunt, wie viel diese Menschen wissen, aber wie limitiert ihr Bewusstsein darüber ist, was sie tun.

{Ist denn das zu fassen, *ich erlese Zustimmung! Das muss *ich einfach wiederholen: "... wie limitiert ihr Bewusstsein darüber ist, was sie tun." Ja, *ich höre und sehe mit grösster Aufmerksamkeit vielen Forsch-Es zu, wenn Sie von ihren Forschungen und deren Ergebnissen berichten; und den Erwartungen in das Zukunft, die Sie daran knüpfen, gleich darauf oder sogar noch während dessen, bin *ich jedoch meist völlig baff, wie beschränkt dabei deren Erwartungen eingefasst sind, wie wenig diese teils exzellenten Forsch-Es von dem Darumherum mitbekommen, von gesellschaftlichen Entwicklungen und Entscheidungen, von den wirklichen Erfordernissen und Bedürfnissen menschlichen daSeins und zusammen-daSeins?
Da ist oft blanke Ahnungs- und auch Interesse-losigkeit; das Forsch-Es geht's gut und ist in dem Spezial-Bereich vielleicht höchst erfolgreich (z.B. Nobelpreisträg-Es), aber sonst? Soweit so normal, gut für uns ander-Es, ist das meist nicht.}

Es gibt immer noch andere gesellschaftliche Institutionen.

Nun, die Politik scheint viele Entwicklungen nicht einmal wahrzunehmen. Nationalstaatliche Regierungen sind immer noch effizient darin, Länder zu leiten, die Gegenwart zu managen, das Bildungssytem und ähnliche Dinge. Aber sie haben keine Vision mehr für die Zukunft, übernehmen keine Führung. Sie trösten sich mit der Ideologie des Neoliberalismus, die einfach sagt: Kümmert Euch um nichts, die unsichtbare Hand des Marktes regelt alles. Die Visionen für die Zukunft der Menschheit findet man inzwischen in privaten Firmen wie Google.

{Diese Visionen von viel zu schnell reich und einflussreich gewordenen, aber ansonsten fast völlig unerfahrenen und von verifiziertem Wissen weitestgehend unbeleckten jungen Menschen, sind was?
Ja, bestimmt gut gemeint und schön phantasiert. Mehr nicht. Und in diesem "nicht" ist diesmal wirklich fast nur Unsinn zu finden, aber davon glücklicherweise wenig. Himmel noch mal!? Das Mensch und darin die sogenannten "Verantwortlichen" haben keine weite, tiefe und wissende Ahnung vom DaSein und dem, was ein daSein und das Masse an daSein darumherum ist und braucht, um ...
(Und in dem oben geschriebenen "keine" ist, wie im Nichts, nur wenigst drinn.)
Was zu sein? Zufrieden, Wohlbehalten, Selbst-Bewusst und in das Lage Selbst zu Entscheiden, was -Es kann, erlernen möchte, erreichen will und den nach-Gezeugten hinterlassen wird? Um was zu sein? Gesund, Freundlich, Friedlich, vielleicht sogar manches mal glücklich?
Nein, das sind Fragen, die weder Forsch-Es noch Politik-Es stellen, auch nicht das gemeine Mensch, nur Verrückte stellen solche Fragen, deshalb sind dies-Es auch verrückt. Weil fast alle ander-Es bedürfen diesen weiteren Fragen nicht.}

Wo bleibt in diesen Prozessen der Einzelne?

Die meisten großen Veränderungen geschehen, ohne dass die Mehrheit davon etwas mitbekommt. Die Jäger und Sammler saßen vor der landwirtschaftlichen Revolution nicht ums Feuer und stimmten darüber ab, ob sie jetzt Felder bepflanzen und Brunnen bauen sollten. Sie wussten auch nichts von den Konsequenzen, dass durch die steigende Geburtenrate der Einzelne am Ende weniger Nahrung hatte, dass bei einer Dürre plötzlich 40 Prozent der Bevölkerung starben, dass sie bald Leibeigene im Dienste eines Pharaos sein würden. Es waren viele kleine Entscheidungen, ein Prozess von Hunderten von Jahren.

{Ja, bis Jetzt ist fast allen Menschen sogar unbekannt, dass jede, wirklich JEDE ihrer Handlungen, auch wirkt, nach Innen und nach Aussen, somit auch ALLES was ein-Es tut Konsequenzen hat. Meist nur sehr geringe, aber manchmal auch Gewaltige, denn oft genügt eine winzige Unaufmerksamkeit am Steuer und schon sind andere Menschen und Tiere verletzt oder sogar in Massen tot. Ein verträumtes Lächeln in ein SmartPhone reicht oft schon um mehrere Menschen zu verletzen oder zu töten. Oder etwa nicht. Die Frage ist ja, ob das "Gut" so ist, also, ob es das Spezies Mensch einen überLebens-Vorteil einbringt, wenn das Mensch keine Ahnung von seiner Wirksamkeit und den Konsequenzen, den auch möglichen Konsequenzen eines nicht-Handelns ist? Vielleicht ist dieses normale tierisch-menschliche Herumdaddeln und -Grabschen im DaSein, ohne weitergehendes Bewusst-Sein sogar ein MUSS, ein Zwang, ein Gesetz, ohne dass das Lebendigkeit (daSein) nicht funktioniert? Könnte doch sosein?}

Ein Zeitraum, der heute unvorstellbar wirkt.

Ja, selbst die industrielle Revolution benötigte noch Generationen, um ihre Wirkung zu entfalten. Heute dauert ein solcher Veränderungsprozess vielleicht 20 Jahre. 1850 lebten die meisten Menschen im Delta des chinesischen Yangtze-Flusses und pflügten ihre Felder, während in Manchester und Liverpool die Dampfmaschinen und das Eisenbahnnetz perfektioniert wurden - etwas, was das Leben aller Menschen veränderte. Nationen wie Großbritannien, Japan und Deutschland übernahmen die technologische Führung, der Rest der Welt verstand es zunächst nicht. China benötigte 150 Jahre, um die Industrienationen einzuholen.

Wie groß ist die Gefahr einer ähnlichen Spaltung durch die neuen Hochtechnologien?

Wir werden gewaltige Ungleichheiten erleben. Einige Länder werden die Richtung vorgeben, viele Länder in Afrika und dem Nahen Osten bleiben zurück. Aber auch innerhalb von Nationalstaaten sehen wir bereits, dass die Einkommensungleichheit wächst - jene Kluft, die im Laufe des 20. Jahrhunderts geschlossen schien, reißt jetzt wieder auf. Und ich glaube, dass wir erstmals in unserer Geschichte eine Unterteilung in biologische Kasten sehen könnten - weil Medizin es im 21. Jahrhundert ermöglicht, Menschen ein Upgrade zu verpassen, Fähigkeiten zu entwickeln, die weit jenseits der Norm liegen.

Das klingt gruselig.

Sehen Sie sich schon heute Viagra an, das auch gesunde Männer zur Steigerung ihrer sexuellen Fähigkeiten verwenden; oder Ritalin, dass nicht mehr Konzentrationsmängel behebt, sondern als Lernhilfe genutzt wird. Unter israelischen Studenten gibt es ein regelrechtes Wettrüsten - wenn der Typ neben mir Ritalin benutzt, brauche ich es auch. Und damit beginnt ein Prozess, der den Abstand wachsen lässt zwischen jenen, die sich diese Form der Medizin - das Superritalin - leisten können, und jenen, die zu arm dafür sind. Und das wird für neue Formen der Medizin wie Gehirnimplantate umso mehr gelten.

Was ist mit der Prognose, dass der Zugang zu neuen Technologien größere Teilhabe erlaubt? Wo liegt der Fehler?

Ich weiß nicht, ob die Prognose falsch ist. Ich weise allerdings darauf hin, dass ihr ein Denkmuster in den Strukturen des 19. und vor allem des 20. Jahrhunderts zugrunde liegt, dem Massenzeitalter. Damals profitierten in der Tat unglaublich viele Menschen von der technologischen und medizinische Entwicklung, man betrachte nur die Steigerung der Lebenserwartung zwischen 1900 und 2000. Aber dieser Einfluss der Massen ist in der Geschichte der Menschheit nur ein klitzekleines Fenster, und wir können nicht automatisch davon ausgehen, dass er auch im 21. Jahrhundert bestehen bleibt.

Wieso sollte es anders sein?

Im vergangenen Jahrhundert brauchten die Eliten die Massen, für die Armeen und die Fabriken. Wer eine starke Wirtschaft und eine starke Armee wollte, musste einfachen Arbeitern zumindest Grundbildung, ein Sozial- und Gesundheitssystem geben, in den Wohlstand einer Gesellschaft investieren. Im 21. Jahrhundert brauchen kein Land mehr eine große Armee, sie benötigen eine kleine Zahl von Experten und gute Technik. Und auch in der Wirtschaft ist es angesichts hochintelligenter Maschinen und Computer überhaupt noch nicht klar, wer überhaupt noch gebraucht wird.

Die Furcht, dass Maschinen den Menschen ersetzen, gab es bereits in der industriellen Revolution.

Menschen haben zwei Arten von Fähigkeiten, physische und kognitive. In der industriellen Revolution ersetzten Maschinen viele jener Jobs, die physische Fähigkeiten benötigten, konnten aber bei den kognitiven Fertigkeiten nicht mithalten. So entstanden mehr und mehr neue Jobs, die kognitive Fähigkeiten voraussetzten. Nun aber haben wir Maschinen, die immer stärker in kognitiven Dingen mit uns konkurrieren. Aber wir können nicht einfach sagen: Gut, jetzt erledigen die Maschinen auch die kognitiven Aufgaben, dann machen wir eben etwas anderes - denn es gibt sonst nichts. Zumindest können wir noch nichts in dieser Art erkennen. Wenn Maschinen in physischen und kognitiven Aufgaben besser sind, was bleibt uns dann?

Gibt es keine optimistische Interpretation dieser Entwicklung?

Ja, die lautet: Es wird schon etwas entstehen. Nur: Warum sollte das so sein? Wir erleben etwas völlig Neues, die Entkopplung von Intelligenz und Bewusstsein. In der Geschichte der Menschheit gingen Intelligenz und Bewusstsein bislang immer zusammen, die einzigen Wesen mit hoher Intelligenz waren Menschen. Wenn Sie ein Auto fahren, Schach spielen, Terroristen töten oder Krankheiten diagnostizieren wollten, konnten das nur Wesen mit Bewusstsein - Menschen. Jetzt erschaffen wir hochintelligente Maschinen, Computer, die kein Bewusstsein besitzen. Und es ist überhaupt nicht klar, ob es überhaupt noch Dinge gibt, die bewusste Wesen besser als Intelligenz ohne Bewusstsein machen.

Was werden wir also einmal tun, wenn Computer unsere Jobs übernehmen?

Die Wahrheit ist, dass wir es nicht wissen. Die größte ökonomische Frage des 21. Jahrhunderts ist: Warum benötigst Du Menschen in der Wirtschaft? Die hat sich zuvor noch nie gestellt, denn wer sollte den Weizen ernten oder in den Fabriken arbeiten, wenn nicht Menschen? Eine Antwort auf die Frage lautet also: Wir brauchen Menschen als Produzenten. Wenn das der Fall ist, sind wir in ziemlichen Schwierigkeiten. Die andere, recht amerikanische Antwort lautet: Wir brauchen die Menschen als Konsumenten. In der Praxis wird das bedeuten, dass wir nicht mehr arbeiten werden, sondern nur noch konsumieren, das ist dann unser Job. Die USA entwickelt sich gerade in Richtung dieser Idee, doch es gibt ein Problem: Sie widerspricht jedem ökonomischen Modell in der Geschichte der Menschheit. Du bräuchtest dafür ein neues Modell, das noch nicht existiert.

Ende SZ-Gespräch

Samstag, 31. Januar 2015

Das Macht das Intransparenz

Übertitel: Vom Ende des Freiheit und Transparenz

Denn eins ist wenigstens *mir hier fast vollkommen klar:

Das Macht, die Mächtigen sind auf Intransparenz angewiesen.
Die Leses, die also auf Macht über irgendwas und irgendwelch-Es scharf sind oder sogar dar"über" verfügen, sollten spatestens hier wegg klicken.
Es dürfte Ihnen nicht gefallen, was nun kommt, aber eher noch fehlte Ihnen über-Haupt das Interesse für Folgendes.

Titel: Von das Natur des Widerstreits

Das DaSein ist ein Prozess des fortwährenden Aufklärung / -ens von Un-Durchsichtigkeit und des Durchscheinigkeit von Licht. Wenn *ich die Erkenntnisse von Wissenschaft und darin insbesondere des Physik und Astrophysik ernst und für einigermassen wahr nehme, dann war das DaSein (Universum) nach dem ersten "Funken" des Schöpfung ein enorm heisses, fast strukturloses und sowohl von Innen, als auch von einem nur phantasierten Aussen nicht einsichtiges oder aussichtiges Ganzes.

Es mussten fast unfassbar viele Quadrilliarden mal Billionen mal Billionen RaumZeit-Momente vergehen, bis das DaSein eine Struktur und innere Aus-Formungen erhielt, das einen Weitblick und Klärung von Fragen erst ermöglichte. Und dieses Forderung und Prozess von Einsichtigkeit darin und Aufklärung wovon und woraus und das VorausSicht wohin, ist dem DaSein Inhärent / Innewohnend.

Aber es ist ein zähes Prozedere, ein Geschehen, das langsam vonstatten geht, mit viel innerem Widerstand und beharrlicher Verweigerung, also dem Zwang zur fortgesetzten Verklärung, Verwunderung und dem Beharren auf das Status quo ante. Diese widerstreitenden Kräfte sind natürlich auch innerhalb ALLEN daSein, also auch innerhalb des erdmondlichen Lebendigkeit enthalten. Das Menschheit erlebt diesen Widerstreit alltäglich in wechselnden Formationen aus. Das Mensch ist ein natürliches LebeWesen also von diesen natürlichen Kräften selbst-verständlich nicht frei. Davon erzählt auch dieses Beitrag. 
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Eine Spiral-Galaxie mit dem
Kurznamen M106, etwa
23 Mill. LJ entfernt
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Titel:

Titel: Vom "Wohl" des intransparent daSein

Dies ist eine Reaktion auf den Kommentar einer  grossen Tageszeitung, die mit der Überschrift: "Der Terror der Transparenz", auf die aktuell neuen Geschäftsbedingungen von  facebook  reagierte. 

Dabei ist *mir ist folgendes Gewiss, und es ist *mir längst kein Erscheinung oder sonst eine Fragwürdigkeit:

Transparenz ist ein "Segen", also eine Wohltat und eine unbedingte Grundlage von Frieden, wirklicher GleichWertigkeit, Gerechtigkeit und Freiheit.
Transparenz, also Offenheit, freie Zugänglichkeit, klare und stimmige Antworten auf ebensolche Fragen, wechselseitige Wahrhaftigkeit, also das stete Bemühen um Aufrichtigkeit und Einsicht, sind die Schöpfung von Vertrauen.

Nenn *mir ein-Es bitte einen den Menschen und die menschliche Gemeinschaft förderlichen und wohlmeinenden Grund, für die stete Aufrechterhaltung von Versteckspielchen, Geheimniskrämerei und sonstiger Formen und Ausprägungen von Intransparenz (Undurchschaubarkeit, Ungewissheit, von Vorenthaltung und Informations-Verweigerung)?

Einen Nutzen davon, hatten / haben immer nur das Ungerechtigkeit, das Ausbeutung, das Manipulation, das Verbrechen, das Terror, das Mobben und das Verunsicherung und alles Sonstiges, was aus dem Leid herauswächst und ebensolches verbreitet.

Das Leid - und darin das gegenseitige Verletzen, das Feindschaft bis zum Krieg und dem Willen zur Vernichtung (Shoah) - "liebt" das Hinterrückse, das falsch Maskierte, das Lügen und den Betrug, das ist dem Leiden das "Recht".

DaZwischen-Frage: Warum liebt das Mensch das Versteckspielchen, warum erlebt das Mensch das Intransparenz alltäglich mit aller Gewalt und allen militärischen Mitteln?

Denn das Wahrheit ist nämlich auch, dass wohl das Mehrheit des Menschen Transparenz ablehnt, Transparenz nicht leiden mag, siehe auch das Überschrift des Zeitungs-Kommentars.
Transparenz für Terror zu halten ist eine mehr als groteske Verdrehung von Tatsachen. Mich macht das fassungslos, dass das von einem Leitmedium formuliert wird, von dem zumindest *ich erwarte, dass Es jegliche Intransparenz aufdeckt und für Klarheit sorgt. Doch diese Überschrift und das Kommentar tun genau das nicht.
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Ergebnis des letzten "Zuckens" eines
Riesen-Sterns, hundertfach grösser
als das Stern, um das wir mehr
oder weniger kreiseln. Eine
Supernova-Explosion. Das
Farben sind das Licht-
Merkmal der Elemente,
das das Stern "produziert
hat, und nun in das RaumZeit
verteilt, um vielleicht weiteres er-
Leben zu erzeugen? Unweit von Uns.
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Titel: Das totale Wirklichkeit

Für die Leses ist das vielleicht schon banal?
Alles Totale ist nichtig. Eine totale Durchlässig- und Durchscheinig- und Durchhörig- und Durchspürigkeit, um es kürzer zu schreiben, das totale Grenzen-losigkeit für ein Ausserhalb von ein-Es und Etwas, kann es nicht geben, zumindest wenn "total" ein Synonym für vollkommen und absolut ist.
Vollkommene Transparenz ist gleichbedeutend mit Auflösung, mit Verschwinden, mit Nichtigkeit, mit nicht da.

Transparenz braucht mindestens EINE Grenze!

Transparenz braucht mindestens EIN Etwas, EINE Einzelheit.

Braucht zumindest ein-Es, das daIst um kund zu tun, was ist.

Ohne Grenzen und ohne VielEs / -Es und ohne Verschiedenheit braucht es und existiert keine Transparenz. 

Darin sind das FREIHEIT und das Transparenz Gleich.

Vielleicht sogar dasSelbe?

Das Frage an uns Menschen ist also: Bis zu welcher Weite von Offenheit und Wahrhaftigkeit und Aufrichtigkeit und Zugänglichkeit, sind wir noch Menschen?

Aber eins ist doch wohl klar, dass wir noch weit davon entfernt sind, dass ein mehr an Transparenz uns auch nur irgendwie und -wo gefährdet. Diese Angst ist oder wäre grotesk aufgeblasen und diente dem blossen Zwang zur Beharrlichkeit und des Rückwärtsgewandtheit.

Schlussbemerkung:

Was wir Menschen also noch in aller Massenhaftigkeit er- und ausleben, ist das blanke Misstrauen und eine mehr oder weniger entsetzte Fassungs- und Orientierungslosigkeit.
Leider. 

Samstag, 13. Dezember 2014

Dieses Text ist [k]eine Augenweide

Titel: Vom Geist, das stets verneint

Wann begreife *ich endlich, dass wir All-Es nichts dafür können, für das Was wir jeweils sind und das, Wie wir jeweils sind!?

Und nehme somit auch den verdammten Unterton des Vorwurfs aus meinem Gefühl und damit auch aus meinen Texten. 

PS: Und das wichtigste ist nun herauszufinden, was dieses mal im "nichts" enthalten ist?
Dass darin etwas enthalten ist, ist ja klar. Enthaltsamkeit ist dem DaSein nun mal grundsätzlich fremd.

Was also könnte DAS sein, was uns All-Es also doch betrifft, in all der UnSchuld, die uns All-Es aufrichtet im DaSein?
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Eine Lampe.
Fotografiert an der Bergmannstr.
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Titel: Ein weiteres Facettchen des Selbst-Erkenntnis:

Manchmal spüre *ich zu den MitMenschen hin, sehe Ihnen also auch zu, und erkenne *mich nicht wieder? Und dieses Missverstehen geht so tief, dass *ich das Mensch-Sein bereits vermisse. So ausgreifend ist die WEITE schon, dass *ich den kleinen Punkt nicht mehr finde, den ein Mensch-daSein bis jetzt üblicherartig ist. Ein-Es, wie *ich.

Als ein-Es wie "normal"-Mensch zu sprechen, ist fast schon schmerzlich, wegen der Enge, die *ich dabei regelRecht einnehmen muss. Hallo! Aus reiner Höflichkeit, und ein paar nette eingeübte Floskeln, damit der Kontakt, die Kommunikation, nicht vollkommen verstummt.

Dabei bin *ich Mensch gleich jedes anderes Mensch, und erdmondliches LebeWesen, wie alle Ander-Es auch. (<~Das war jetzt ein zu banaler Satz!) Gibt es etwas besseres als erdmondliches ErLeben zu sein? Gibt es etwas schlechteres? Was soll diese Waage bedienen? Gott, Google, Sie?

So bin *ich also Mensch, ohne das immer -Sein zu wollen. Bin da, und wäre gerne 100 Prozent, bin aber von Begegnung zu Begegnung und WissensPartikel für WissensPartikel etwas weniger normal. Triebig, Hierarchisch, Konformistisch, Verständnis-los, Angstvoll, Selbst- und damit auch für ander-Es Blind, aber jetzt genug der Negativa, das Mensch ist ja auch ...

... doch, doch, davon ist in das Mensch mindestens ebenso viel enthalten, wie Positiva.

Der Punkt ist eben der, dass dieses Positive fast einschliesslich von den Trieben dominiert ist. Zielrichtung ist die blosse FortSexung und das Selbst-Erhalt in kleinster Gemeinschaft, mehr wird von der Macht und der Trägheit mit grosser Angst behindert. Angst ist heimlich sehr wirksam.

Und das Sprache[n] sind ein Ausfluss dieser Verhältnisse, nicht besser und schlechter, als dessen Sprech-Es.
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Von David Shrigley
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Titel: Von der Gefahr der Gleich-Wertigkeit

Wie *ich auf das obige komme?
Warum *ich solche Bewertungen treffe?

Vor ein paar Tagen habe *ich eine Zeichnung von David Shrigley in Tumblr hingepinnt, mit der Aussage: "It's ok to run away from your problems".
Es ist fast klar, dass sowohl David Shrigley, als auch *ich damit das normale Verhalten aufzeigt und mit dem gekrakel der Zeichnung auch karikiert. Das wird jedoch kaum als Kritik und Hinweis erkannt, sondern sogar als witzige Aufforderung oder Bestätigung des je persönlichen Verhaltens oder Verlangens (miss?)verstanden.

Das Ergebnis ist, dass diese Zeichnung / Karikatur inzwischen 56 mal weiter gebloggt und favorisiert wurde, also eine Zustimmung erhält, die *mich fast überfordert, obwohl es ein Fremd-Beitrag ist. Und meine besten, wie *ich finde, stärksten Beiträge bekommen null Zustimmung.

Das Anspruchsvolle 0, die (falsch?) verstandene / ersehnte Rechtfertigung für Verdrängung und Wurschtigkeit 56. Das Bedeutende will k[aum]ein-Es wissen, das Belanglose ist Milliardär.

So ist das hier geregelt.
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Eine [Augen]Weide
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Titel: Das Freiheit des Selbst[-Erkenntnis]

Was (Er + Sie + @ls was auch immer ein-Es daSein möchte im DaSein = Was).
Was wünscht mehr Freiheit für das Selbst?

Fast alle Finger gehen nach oben! Denn es gibt noch genügend Menschen, die das Selbst das Freiheit verweigern, die (und jetzt bitte genau auf die Wortwahl achten, und *mir ist klar, dass *ich jetzt bestimmt (!) 10 Leses verlieren werde, falls Diese die Wortwahl anerkennen, los geht's:) lieber dem Zwang der Angst unterliegen, als den Mut zur Erweiterung aufbringen. Im VorSatz ist absolut kein Vorwurf enthalten, weder an eine Persönlichkeit noch an das, was Uns entstehen liess.

Aber das war nur ein VorWort. Jetzt das HauptSatz zum Titel.

Ist die Gleich=Wertigkeit erreicht und damit auch das Freiheit des Selbst, wenn wir All-Es wissen und einander auch offen eingestehen und gegenseitig zugestehen, dass wir All-Es Lügn-Es, Betrüg-Es, Fälsch-Es, Verheimlich-Es, Hintergeh-Es, Ausbeut-Es, Intrigier-Es, Dieb-Es, Wurschtig-Es, Verletz-Es sind und sogar - wenn es passt - zu Mörd-Es werden? All-Es!

Mal mehr mal weniger. HALT!! Verzeihung, *ich vergass fast das "auch" im obigen Abschnitt, die Leses fügen das fast vergessene bitte an der Stelle Ihrer Wahl Selbst ein.

Die Freiheit nehm *ich, zu behaupten und zugestehen, dass *ich all das auch bin, was da oben an schmerzhaftem aufgelistet ist. Ja, *ich bin ein Mensch.

Die Leses bitte *ich nun, all die freudvollen Auszüge des Mensch-Sein Selbst hinzuzufügen. Sie können diese auch gerne kommenTieren, macht nix;-)

Eins sollte uns Menschen langsam klar werden: Das Freiheit wartet.

Die Knechtschaft des Getrieben-Es erLeben wir nun schon seit Jahrmilliarden. 
Würde *ich dem hier in meinen Beiträgen brav folgen, hätte*ich mehr Klicks, das ist sicher, denn die Knechtschaft verspricht sich noch gerne Allem und Jed-Es, es hält nur nichts!

Und das ist Allermeistens nur ein-Es und das ist eben im VerGleich mit dem was insgesamt geht und daIst ... Nichts eben. Aber bis das All-Es mal kapiert (von lat. 'capere' = "fassen, nehmen, ergreifen") haben, dauerte es bis eben Jetzt bereits etwa 13,8 Mrd. Sonnenumkreisungen des kleinen Planetensystems Erde-Mond.

Da gibt es keinerlei Schuldzuweisung, wie etliche Religionen uns weiss (rot?) machen wollen, von Weisheit darIn nur Spurenelemente zu [er]finden sind, aber wir sind eben AllEs und All-Es dem Glauben entwachsen, nur eben noch nicht erwachsen. Was schade ist. Für Was?
Uns.
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Titel: Was bewirkt die Erwärmung der Lufthülle der Erde?

Denn eins ist ja wohl fast All-Es klar: das da oben (Wirkung der Energie-[Bewegungs]zufuhr auf die Temperatur und somit auf die Bewegung der daSein-Teile, denen die Energie zugeführt wird) gilt nicht nur für Atome in Metallen. Das gilt auch für grössere Objekte wie Subjekte, oder auch auf alle schon freien Menschen.

Die Frage ist: Wollen wir das ver- / behindern?

Quelle des Auszugs: Lettre, vom Sommer 1989, von Victor Weisskopf