Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Samstag, 3. Januar 2015

Sinn-Losigkeit, Sackgassen und die Macht

Titel: Sinn-Lich-Keit

Da ist sie wieder, die SinnFrage. Stöhn.

Braucht das daSein einen Sinn, also ist darIn eine Absicht, ein Zweck, eine Botschaft oder gar ein Ziel enthalten? 

Was bin ich wert, ausser dass ich es wert bin, alleine, weil Ich daBin?
Nichts, könnte ein-Es darauf antworten, wobei inzwischen All-Es klar ist, dass dieses Nichts zumindest ein-Es enthält, was wenig ist, im Vergleich zu dem, was All-Es und AllEs möglich ist, aber immerhin.

Und wenn das AllEs und All-Es ein Sinn ist, dann ist darIn auch das einzeln-Es enthalten.
Somit ist klar, dass jed-Es Sinnvoll ist. Wenn ein-Es das auch kaum [an]erkennt, bei all der Fülle des DaSein und der Vielfalt der Sinne.

Deutlichkeit: AllEs und All-Es was daIst Sinnlich und Sinnvoll.
Noch deutliches: Sie und *ich und AllEs und All-Es drummherum ist Sinn voll und lich, taucht auf und vergeht und ist in diesem DaZwischen, das das DaSein ist, absichtlich und zweckvoll und zielgerichtet da.

Wir sind Sinn.

So fühle und spüre *ich das.
(Und das ist schon mehr als Nichts;-)

Hier ein Link für mehr:
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Titel: Führt die Einigkeit in die Sackgasse?

Einigkeit? Und Recht und Freiheit?

Was ist Einigkeit und wie nah und fern reicht es?

Mensch darf ja mal fragen.

Das Einigkeit ist für ein Selbst vielleicht ebenso wichtig, wie es für das Ganze wichtig ist.

Aber. Wie eng oder weit kann das Einigkeit gefasst werden?

Das Foto macht *mir klar, an welch unverhofften Orten, manche Fragen zur Reife gebracht werden.

Nicht gelöst. Doch per Zufall werden Begriffe zusammengestellt, die einem Fragend-Es eine unerwartete Richtung aufzeigen.

Oder das Tor zur Beantwortung, vielleicht sogar zur Wahrheit öffnet.

[m]Eine Frage ist: Wieviel Einigkeit verträgt das Freiheit?; oder wieviel Verschiedenheit braucht Es?

Je mehr Verschiedenheit eine Einheit ist, umso mehr Freiheit.
Das vermute *ich.

Und das gilt wohl sowohl für eine Einheit Mensch, als ebenso für das Einheit Menschheit.

Titel: Ein Prosit auf die Mächtigkeit
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Überschrift: Geschlecht ist Geld

Untertitel: Frauen verdienen in D im Schnitt 22 Prozent weniger als Männer. ...

Tja, wenn *ich dann so ein wenig "Feldforschung" betreibe, entdecke *ich derGleichen noch wesentlich deutlichere Geschlechts-ErMächtigungen.

Tja, der daSein-Konkurrenz-K[r]ampf steckt überall drinn, zwischen Geschlechtern genauso wie zwischen Geschwistern, Famillie ..., zwischen All-Es und AllEs ist Konkurrenz. Um was? Aufmerksamkeit? ErLebens-RaumZeit?  Freude? Leid? ...

Da bin *ich doch mal gespannt, wann auch das Sprache[n] auf den Prüfstand kommt, und auch die Medien titeln:

"Geschlecht mächtig spricht"

Quelle der obigen ZeitungsÜberschrift: Süddeutsche Zeitung, vom 02. Januar 2015, Politik, von Constanze von Bullion

Titel: Von den Fragen zur Menschlichkeit

Überschrift: Das Anthropozän (ist das Mensch-RaumZeit-Phase des Erde-Mond, also seit etwa 160.000 Sonnenumkreisungen)

Untertitel: Und die Leses ersetzen bitte dieses nervige "er" tut dies oder jenes, im obigen Text, mit einem stimmigen: -Es tut es. Dieses plumpe Festhalten an männlicher VorMacht auch in das Sprache, ist mehr und mehr zumindest überdrüssig.
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Quelle des Auszugs: Süddeutsche Zeitung, vom 31. Dezember 2014,  Feuilleton

Wenn das nicht erst recht Anlass dazu ist, das Mensch-daSein genauer und ohne Angst zu befragen, was dann?
Das Heimat ist von eines Spezies vollkommen besiedelt. Und wird von dieses Spezies, von dieses Abkömmling des kleinen Planetensystems Erde-Mond inzwischen mehr und mehr zu dessen Gemütlichkeit und Sicherheit und Geborgenheit und ... umgestaltet.

Das Mensch gestaltet seine "Gebärmutter" (Erde-Mond) und bald vielleicht auch dessen SchöpfES (DaSein) um, und das immer kräftiger und deutlicher auch von weit her spürbar. Das muss doch wohl auch zu einer tief- und weitreichenden Selbst-Befragung und weiteren BeSpürung kommen. Oder?

Die Leses wissen, hier werden Sie auch damit reichlich bedient.

Mittwoch, 26. November 2014

Von der Wahrnehmung der Schleppe

Titel: Die Vergangenheit ist eine schwere Schleppe für das Selbst

Immer wieder einmal zwischendurch, wird [Oliver-August Lützen]mir klar, dass das, Was *ich bin und tue, weniger aus der gerade aktuellen RaumZeit Periode ist und stammt, in der *ich entstand, und in der *ich nun schon 56 Sonnenumkreisungen erLeben darf, sondern *mir bereits in und mit der Zeugung und vom gesamten Umfeld mitgegeben wurde.

Meine Prägung ist bloss zu einem sehr geringen Teil in diesem winzigsten RaumZeit-Bereich von nur ein paar JahrZehnten geschehen, in dem *ich bin. Wenn diese Erkenntnis dem Ego auch kaum schmeichelt, so ist sie doch ganz und gar banal.

Als forschendes Mensch möchte *ich dann ab und an auch wissen, wo die Ursachen für mein Handeln und darin auch das Denken liegen, auf welchen Ast also gewissermassen mein kleiner Zweig aufgepfropft wurde oder auch herausgewachsen ist. Worauf beruhen meine Gefühle, worauf meine Wahrnehmung, worauf beruhen meine Urteile, meine Ziele, auf wessen Ideen und Vorstellungen setzen meine Gedanken auf?

In diesen Blogs habe *ich ja schon so einiges davon eingestellt, um es auch für mich festzuhalten, bevor *ich der Vergesslichkeit anHeim falle oder auch, bevor es aus *mir herausfällt. Das Wissen um die Schleppe, die Jedes einzeln-Es daSein inzwischen hinterherzieht. Obwohl - eine leise Kritik mag *ich nicht verkneifen - es wohl so ist, dass das DaSein diese Schleppe erstmal verbirgt (verbergen muss?), hinter der Wahrnehmung der Alltäglichkeit und es einige Mühe ist, diese Schleppe, *ich muss das jetzt langsam in Anführungsstriche setzten: ... es einige Mühe bereitet, dieser "Schleppe" gewahr zu sein.

Bewusst-Sein braucht Kraft (Energie) und eines der Prinzipien des DaSein ist ja nun mal auch die Sparsamkeit der Aufwendungen (Effizienz / Optimierung) und die steht dem Gewahr-Sein, des in Jed-Es steckenden riesigen "Schleppe" noch ziemlich im Wege, aber dafür haben Wir ja nun mal die Maschinen und all das Digitale entwickelt, um die "Schleppe" auszulagern, damit Wir die Energie (Kraft) für etwas sinnvolleres aufbringen können:

Nur für was?
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*ich. Ton in Ton mit dem Sitzmöbel
und Schostakowitsch 10. Symphonie
im Ohr
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Titel: Ein Selbst-Opfer, oder etwa nicht?

Ja, verzeihen Sie bitte, *ich kloppe hier meine ganze Verzweiflung vor dem Bildschirm in die Tastatur drüber und Sie als Leses dürfen es dann einnehmen, einfach so, .... meine Verzweiflung, aber wo soll ich sonst damit hin?
Schliesslich kommt diese Verzweiflung wegen (über?; denn das Bewusst-Sein ist ja meist über dem RestKörper beheimatet) der verstockten Beharrlich-keit aus einem Menschen heraus und von anderen Menschen her.

In [Oliver-August Lützen]mir staunt eine Vernunft inmitten all der Altbackenheit und Verstocktheit, die ich nunmal hauptsächlich bin und schüttelt (den Kopf? Nein, nur die paar Neuronen und alles andere, was zur Vernunft zählt, also auch ein wenig in der linken kleinen Zehe) und schüttelt, aber es hat keinen Zweck, Es schüttelt umsonst. Der ganze Menschen-Mann, *ich, steckt immer noch in der Vergangenheit (in der DaSein-Kindheit und Jugend-RaumZeit) drinn, und ist bis zum Trotz und der bornierten Wut: Vergangenheit, Gesetzestreu und Regelkonform. Basta!

Und doch ist kein-Es erfolgreich, gut versorgt und wohl-gefü[h/l]lt, wenn es den aktuellen (vergangenen) Vorgaben, Regeln und Gesetzen sklavisch folgt, kein Politik-Es, kein Richt-Es, kein PolizistIn, keines ÖkonomIn, kein Künstl-Es, kein erLebens-Künstl-Es; kein-Es!

Derweil braucht es nur ein paar Regeln im MitEinander und Alle kämen unverletzt und zufrieden miteinander aus: ein wenig mehr wechselseitige Anerkennung, gegenseitige Aufmerksamkeit, selbstbestimmten Abstand und interessierte Förderung.

Vielleicht braucht der eine oder andere Punkt noch etwas Genauigkeit und Beschreibung, aber, wenn Wir in dieser Form Aufrichtig und Wahrhaftig mitEinander umgehen, sollte Uns eine glänzende Zukunft gelingen, vermute *ich.

Nur, Oliver-August Lützenich hänge noch im persönlichen Altertum fest und komme zwar gedanklich und vernünftig weiter, aber das Gefühl, die Triebe, was auch immer, blockt ab.
Wenigstens habe ich jetzt eine Möglichkeit diese Einsichten auszuschreiben, vielleicht schaffe ich damit eine kleine Weiterung und Änderung. Mal sehen.

Aber die theatralische Idee des "nicht mehr Mensch sein", ein-Es ganz als Mensch gezeugten, werde *ich weiter verfolgen, so im Hintergrund, während ich Vordergründig mit Menschen handle und ein-Es davon ganz und gar bin.

Und vergessen Sie dabei bitte bitte all die guten oder auch schlechten Zukunfts-Bücher oder auch -Filme, von Alien, über ..., und Species, bis Zardoz, keines davon und darin habe ich dabei im Sinn.


Danke.

Montag, 10. November 2014

Die Vergangenheit der Revolution in der deutschen PopMusik

Titel: Alles was ist, ist Vergangenheit, nichts ist Aktuell. 

Eine der bedeutendsten Ergebnisse allen Forschens ist, dass jede Weitergabe / Übertragung von Wert und Information von ein-Es zu ander-Es, stets in einer ENDLICHEN GESCHWINDIGKEIT passiert, also in messbaren Grössen. Niemals in unmessbarem Tempo, also mit unendlichem Tempo.

Das Licht erhellt die Umgebung stets nur nach und nach.
Für uns Menschen glücklicherweise sehr viel schneller, als nur mit Schritt-Geschwindigkeit! Genauer, nicht genau, mit 300.000 Kilometern pro Sekunde erdmondlicher RaumZeit-Einteilung.

Und das ist ja nur ein Faktum von VielEs, das eins aufwirft, eine Frage:
Wann ist Jetzt? Und auch: Wieviel RaumZeit ist Jetzt?

Eine nähere tiefergehende Erkenntnis der Endlichkeit aller Geschwindigkeit ist:

Die / jede Wahrnehmung ist IMMER Vergangenheit.

ALLES was ein-Es fühlt und spürt ist vor dem Jetzt des Bemerkens passiert.
Jetzt ist dabei jeweils immer nur ein-Es.
ALLES ander-Es ist bereits Vergangenheit.

Was sagt uns das?

Falls Sie noch etwas mehr dazu erlesen möchten:
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Gestern in Berlin auf der Marschallbrücke
Die Ballons steigen langsam auf.
Die Nachleuchtung der
Mauer schwindet
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Titel: Re-vertere oder das Se-Dativ

Ein ziemlich bekannter Spruch lautet:

"Jung sein und kein Revolutionär, ist ein genetischer Widerspruch."

Nun, wenn *ich so herumspüre in der Menschheit, bemerke *ich mehr und mehr, dass dieser “genetische Widerspruch” zur Normalität wird.

Die Frage in *mir darauf ist:

Tut uns diese abnehmende Neigung oder besser, der abheilende Zwang (Gene dulden keinen Widerspruch, sie verlangen / erzwingen ein Verhalten von Den-Es, die durch diese Gene aufgebaut und gestaltet werden) zur Revolution innerhalb einer frühen Spanne des Mensch-Sein gut?

Tut uns Insgesamt dieser abnehmende Zwang zur Revolte (Camus) gut, oder ist das ein Desaster gegen uns?

Und hat dieses revolutionsmindernde Geschehen etwas mit Drogen zu tun?

Ein Ausklingen von Revoluzzertum und jugendlicher Revolte würde *mir gut gefallen, weil es einen wirklichen Wandel des Menschen bedeuten könnte!?

Kein ewiges nur Aufbegehren gegen die Alten und deren Posten und Besitz und verfestigte Machtverhältnisse, also ein blosses HerUmräumen im Aussen.

Was die Revolution schon von ihrem natürlichen Sprach-Ursprung her ist (lat. 're' = "wieder, um-", lat. 'vertere' = "kehren, wenden"), denn die Revolution ist mitnichten eine (inner-) menschliche WeiterEntwicklung.
Nur als ein Beispiel: Nach der franz. Revolution kam die Kaiserkrönung.

Und *mir wäre eine friedliche, von All-Es mit-entschiedene und verantwortliche, also unsere gesamte erLebens-RaumZeit (inkl. Aller Mit-LebeWesen) mit einbeziehende innere Veränderungen wesentlich mehr wert, als jede erzwungene Re-volution.
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Berlin Marschallbrücke
Kurz vor dem Abflug
Alle Smarties auf
Nahme
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Titel: Das "deutsche" Allgemeinbefinden im Spiegel der deutschen Popmusik

Der F.A.S.-Artikel kommt doch für *mich genau richtig, für ein-Es, das auch fragt, wie "ticken" die Menschen um *ich herum, was ist so geboten unterhalb der Oberfläche oder auch dem Schaumgetöse, das in den Medien aufgeblasen wird? Das Land, in dessen grösster Stadt und Regierungzentrale auch *ich erLebe, im Spiegel der beliebtesten und meistgehörten Musik.

Ist ja klar, dass *ich davon wenig weiss, weil *ich, wie die Autorin des F.A.S.-Artikels, diese Musik und die Radiosender nicht höre, *ich kann damit einfach nichts anfangen, und die längeren Leses wissen, dass *ich in dieses "nichts" immer auch Etwas hinein packe, allerdings meist nur sehr wenig.
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Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, vom 09. November 2014, von Wibke Becker

Dienstag, 8. Juli 2014

[T]RaumZeit-*ich

Titel: Was bleibt, wenn das Vergangenheit schwindet?

Das hier folgende könnte auch als Überschrift unter den Titeln der Blogs stehen:
Ein ich erklärt-s *ich die Welt. Ein-Es erschreibt dem Selbst, was -Es fühlt und spürt; und dabei geht -Es auch ziemlich tief hinein und verdammt verdammt verdammt WEIT hinaus. So möchte Oliver-August Lützenich das auf jeden Fall tun. Deshalb ist dies auch kein blosser Versuch, sondern eine Handlungs-Kette.

Von RaumZeit zu RaumZeit ist es für m(Oliver-August Lützen)ich wichtig kurz innezuhalten und innerlich, ganz innerl*ich, zu erspüren, also auch durch Fragen anzustossen, zu erregen, ob die Richtung noch stimmt?
Das geht allerdings nur in / für dieJenig-Es die wissen, dass Sie eine Richtung gewählt haben, oder für dieJenig-Es die wissen, dass Sie in einer {Selbst}Richtung erLeben.

Also *mir hier ist irgendwie klar, dass all-Es in einer je-persönlichen Richtung unterwegs ist / sind. Die Richtungen sind feinst verteilt in das RaumZeit und sind oft ziemlich sehr nah bei Einander. Diese Einsicht folgt den Erkenntnissen der Quanten-Physik. 

Aber für *mich hier, ist Jed-Es in einer [Selbst-]bestimmten (näheres dazu habe ich in den Beitrag: "Die Last der Selbst-Bestimmung", vom September 2013, in den SprechLichtung Blog geschrieben), also in einer von ALLES ander-Es verschiedenen Richtung unterwegs. Je näher *ich an ander-Es hinspüre, umso mehr merke *ich die je persönlichen Differenzen, von ein-Es zu ander-Es.

Ich schreibe das so genau, weil ich ja irgendwie, ohne grosse Überlegung [also] glaubte, dass das ALLES hier stramm von das RaumZeit oder von sonstEtwas, von das Vergangenheit über den winzigen Spalt oder die Brücke des Jetzt und Hier und Heute, in das Zukunft hineinwächst oder auch fliesst, oder auch geschoben wird, so in einem Strang.
Blödsinn.

Aber so aus dem gefühlten und gespürten (darin auch das Vermuten) Abstand (Haut?) zum DaSein, kommt ein-Es das wohl so vor, aber wenn ein-Es dann mal näher hinfühlt und -spürt, was so wirklich (also ohne den anfänglichen Nebel der Angst, der Unwissenheit und Orientierungslosigkeit. Und bedenken Sie bitte, *meine Vermutung korrespondiert dabei mit den Erkenntnissen der Astronomie und der Physik, dass das DaSein, wie Wir es Heute vorfinden, aus einer dichten und undurchsichtigen Wolke aus Elementarteilchen, dunkler Materie und von noch unbekannten Kräften entstanden) ist, dann entdeckt ein-Es - *mir ging es auf jeden Fall so -, dass es so enorm viele Richtungen gibt, sogar auf einen ZielBereich zu, dass ein-Es - in dem Fall *ich - sehr bald mit dem Zählen aufhörte, weil es einfach zu viele verschiedene mögliche Richtungen sind!

Vielleicht schreibe *ich besser Wege: also, weil es einfach zu viele verschiedene Wege gibt, *ich könnte auch Arten und Weisen der Handhabe des DaSein schreiben, die ALLE in der gleichen RaumZeit erLeben können und mit der gleichen (also ziemlich ähnlichen) Geschwindigkeit mit-geführt, -geschoben werden.
Ein Naivling entdeckt langsam das Wirklichkeit, *ich.

Und die Richtung, die Oliver-August Lützenich gewählt habe, ist die der Selbst-Erkenntnis. Der spiegellosen Selbst-Erkenntnis, also der Selbst-Erkennung ohne Umweg[e].
Das Frage ist dabei selbst-verständlich, ob das so singulär, so als einzel-Es, überhaupt geht, weil die normierte Erkenntnis bis Heute lautet: Ohne Gegen-"Über"(!), ohne das ander-Es, ohne Fremd-Heit keine Selbst-Erkenntnis.
Das Eine ist [/sei] zur Erkenntnis nur über das Andere fertig - fähig und fertig -.

Spieglein Spieglein an der Wand, reiche mir die Wissenshand, signalisiere mir, was IST, was bin ich, wo bin ich, wie bin ich und was sind die vielen ander-ich hier?
Und etliche Fragen mehr.

Vom Innen des jeweiligen Selbst kam bisher fast nur Überlebens- und Verhaltens-Triebigkeit, aber kaum ein allgemeines, ein gültiges, ein nachprüfbares  Wissen.
Das war bisher fast nur im Aussen zu [er]finden, wurde Stück für Stück, Facette für Facette, Erkenntnis für Erkenntnis, gaaanz langsam in ein-Es eingebracht und von dort auf vielleicht - glücklicher-Weise - viele andere ein-Es übertragen.

Da das Mensch schon eine ziemlich lange RaumZeit-Phase erLebt, so etwa 200.000 Sonnen-Umkreisungen des Planeten-Systems Erde-Mond, ist dieser Prozess ein sehr sehr sehr sehr sehr langsamer Prozess (gemessen mit irdischen Längen und die sind, wie Sie vielleicht wissen, schon in NUR galaktischen Dimensionen, verschwindend kurz). Denn, was wissen Wir bis Heute schon von dem: Was ist?
Wenigst.

200.000 Sonnen-Umkreisungen von Erde-Mond und einigen anderen Planeten und Milliarden von Menschen und Zehntausende von Generationen und es ist immer noch kaum etwas davon bekannt: Was ist?

Die Meisten kennen das persönliche Fremd[Ein- und AusDruck des]-Selbst und dazu das Spiegelbild des Selbst - also einen ziemlich sehr sehr sehr oberflächlichen und nur einseitigen Augen-Eindruck - und noch ein paar wenige Gruppen-Wünsche. Das Selbst ist dabei meist - eigentlich fast nur - Atmen, Trinken, Essen, Arbeiten, Sex, Ruhen, für dieses EIN-Es.

Für ander-Es bleibt dabei meist nur wenig übrig. Oder?
Aber zurück zu ein-Es.
Fast nur dafür wird (miss- und) gehandelt - zum Beispiel in vielen Rangeleien (Hierarchien, Nationen, Bodenschätzen, sogar das Wissen (zum Beispiel auch bessere Waffen) wird dazu (ge- und) missbraucht) -, wo *ich auch hinspüre und wenn es *mir gelingt auch hinfühle (in *mich).

Ein kurzer aktueller (09.2013) DaZwischen-Einwurf.
Gestern hörte ich, ein Jäger habe das RiesenFeuer im Yosemite-Nationalpark in den USA entzündet, weil er ein Lagerfeuer abbrennen wollte. Bei 35 Grad, mit heissem Wind und knisternder Trockenheit mal eben so ein Lagerfeuer am oder im Wald anzünden. Na, das macht doch Spass oder etwa nicht; "man" braucht ja auch nur ein Streichholz dazu, um riesige und sehr alte Wälder abzubrennen. Wenn der Jäger diesen Brand nicht absichtlich gelegt hatte, dann wird er jetzt gerade vor Gericht vielleicht sagen, dass er dachte (!), dass er das Lager-Feuerchen unter Kontrolle hätte und davor garantiert niemals gedacht hätte, dass seine Lust auf ein Lager-Feuerchen solche Ausmasse nehmen würde.
Und damit steht er nun wahrlich mit Uns Allen in einer Reihe.
W-Es hat schon die VorSicht aus den persönlichen Handlungen (hinein und auch hinaus) ins Voraus? Fast immer bleibt die VorSicht unweit der ArmLänge stecken, kommt nie weiter, als bis dort hinaus. Das ist völlig normal und üblich und menschlich. Aber halt mal!!; *ich kann hier freilich nur für *mich schreiben, also für mich ist das normal.
Vielleicht hat[te] der Jäger auch Selbst-Probleme und wollte nur mal unbewusst ein wenig Aufmerksamkeit dafür erregen, dass er welche hat? Das hat er geschafft.
Aber zu welchem Preis? Kleinst-Probleme fein verteilen.
Was ist der Preis für Unser erdmondliches DaSein?

Aber zurück zum Allgemeinen.

Was will ein-Es auch gross tun, bei einer RaumZeit-Phase des jeweiligen Selbst, die im Ablauf des Gesamten nicht wichtig ist, oder gar bemerkt wird? 100 Sonnenumkreisungen, wo doch die Sonne schon zig Milliarden Umkreisungen von Planeten esLebt hat und noch esLeben wird. Wo doch dieses Universum Billionen und aberBillionen nur belächelt und wir hier auf diesem Winz, noch nicht einmal annähernd ergreifen können, wie winzigst und wie RIESIG das ist, Was ist?

Aber das ist nur eine halbseidene Entschuld[ig]ung für das erdmondliche Tun.
Dass Wir Hier nicht nur ziemlich kurz Da sind, eigentlich fast gar nicht Da sind; wenn ein-Es versucht das Gefühl des Universums zu erkennen. Nur versucht. Nur versucht, weil das Gefühl des Universums beinhaltet ja auch ALL-Es DarIn; darin auch das ein-Es, das versucht, aber wohl schon daran scheitert.

Oliver-August Lützenich bin ein Gefühl im Universum.
Das Universum spürt m*ich auch.
Aber was spürt ES dabei, wenn ES m*ich wahrnimmt? N(*)ichts?
Oder doch schon Etwas.
Etwas klein-es vielleicht schon, etwas klein-Es bemerkenswertes.
Vielleicht.
Und was spürt ES, wen ES Sie da spürt? Viel-Es. Wahrscheinlich.

Also lautet Heute meine Frage:
Ist die Richtung noch passend, in die *ich entwickle?
Passend für Was?
Passend für eine Erhöhung des FREUDE am DaSein.

Vom LEID habe Oliver-August Lützenich genug gefühlt und erspürt, davon sind die inneren Speicher inzwischen voll, zum Bersten voll, nur noch ein klein wenig mehr davon - so empfinde *ich es hier - und *ich krepiere hier. Bald. Weil von Ihnen da DrAussen strömt fast nur dieses LEID zu *mir hier herein.

Wie kann *ich das nur ablenken und ableiten oder so verarbeiten, so erkennen, dass *ich hier auch die FREUDE daneben mit bekomme, die *ich als AusGleich brauche.
Und das Überwiegen des LEID kommt fast nur daher, dass Wir erdmondlichen Lebewesen kaum etwas Wissen und das auch fast nur vom Selbst.
Virus kennt nur Virus, Pilz kennt nur Pilz, Pflanze pflanzt fort, Tier tiert so dahin, ohne Weiter-Es.

Und so wird das LEID, welches nun mal in der Enge gerne zu Hause ist, also auch in das Mensch fort und fort und fort gesext und angetan, wie auch die Zeilen unterhalb des Fotos beschreiben.
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PappelAllee im
Treptower Park
in Berlin
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Und dabei ist mir klar, dass wir Menschen langsam aber sicher, aus dieser Enge und diesem Spiegel-Dasein herausforschen, weil Wir wahrscheinlich sehr wohl bemerken, dass diese Enge und Freudlosigkeit, in die die Meisten hineingezeugt werden, Alternativen hat, aus diesem Grund ist auch der nun folgende Artikel entstanden.

Mir kommt es fast schon so vor, dass die FREUDE - selbstverständlich ist das jetzt sehr menschlich und vor allem Dinglich geschrieben - die Aufbereitung und Abarbeitung des LEID verlangt, bevor das "Schöne, Warme, WEITE und Reiche" in Uns aufgehen kann und Uns mit-erleben lässt. Aber das ist nur eine ganz einseitige EinzelMeinung; eine kleine Hoffnung vielleicht.

Aus Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 22.07.2013, von Nicola von Lutterotti

Titel: Trauma-Folgen. Das Gehirn zeigt Erlittenes
UnterTitel: Traumata in der Kindheit, etwa sexueller Missbrauch, führen zu gravierenden Umbauten des Hirngewebes. Wie genau sich das Gehirn verändert, zeigt jetzt eine Studie der Charité.

Hier der Original-Link mit den Kommentaren der FAZ-Leses:

Erschütternde Kindheitserlebnisse hinterlassen in der Regel bleibende seelische Wunden. Die Folgen können etwa Depressionen, Angsterkrankungen und Persönlichkeitsstörungen sein. Ursächlich sind hierfür einerseits epigenetische Steuerungssysteme, die bestimmte Gene dauerhaft aktivieren oder abschalten. Wesentlich beitragen könnten hierzu aber auch strukturelle Anpassungsprozesse im Gehirn. Denn Traumata führen offenbar zu ganz spezifischen Veränderungen der Hirnarchitektur. Hierfür sprechen unter anderem die aktuellen Erkenntnisse einer internationalen Forschergruppe um Christine Heim vom Institut für Medizinische Psychologie an der Charité in Berlin. Der neuen Studie zufolge scheint die Hirnrinde von Frauen, die in ihrer Kindheit sexuellen Missbrauch oder emotionale Qualen ertragen mussten, an bestimmten Stellen ungewöhnlich dünn zu sein - und zwar in Bereichen, die von den einschneidenden Erfahrungen unmittelbar in Mitleidenschaft gezogen wurden.

Hinweise auf einen solchen Zusammenhang erhielten die Wissenschaftler in einer Untersuchung, an der 51 zum Teil depressive, aber körperlich gesunde junge Frauen mitgewirkt hatten. Wie die Forscher im "American Journal of Psychiatry" (Bd.170, S.616) berichten, waren 28 der Probandinnen in ihrer Kindheit sexuellem Missbrauch oder emotionalen Misshandlungen, darunter Vernachlässigung und Lieblosigkeit, ausgesetzt gewesen. Die übrigen 23 Teilnehmerinnen hatten keine solchen Traumata erlitten und dienten daher als Vergleichsgruppe.

Schmalere Hirnrinde

Wie Einblicke in das Gehirn der Probandinnen mit Hilfe der Kernspintomographie erbrachten, bestanden auffallende Unterschiede zwischen den beiden Kollektiven. So war die Hirnrinde der vormals sexuell missbrauchten Frauen in einigen Regionen um etwa ein Drittel bis ein Viertel dünner als der Kortex der Teilnehmerinnen mit unbeschwerter Kindheit. Das galt insbesondere für jenen Bereich der somatosensorischen - die Wahrnehmung von Körperempfindungen regulierenden - Hirnrinde, der für die Geschlechtsorgane zuständig ist. Analoge Resultate erzielten die Forscher, als sie das Gehirn der früher emotional misshandelten Frauen genauer unter die Lupe nahmen. Bei diesen Betroffenen befanden sich die verdünnten Areale grösstenteils in kortikalen Regionen, die Ich-bezogene Verhaltensweisen und Empfindungen - etwa das Selbstwertgefühl, die Selbsteinschätzung und die Selbstreflektion - regulieren. Darüber hinaus gab es auch einige Missbrauchsopfer, bei denen das hirngewebliche Korrelat des autobiographischen Gedächtnisses ausgesprochen dünn war. In diese Gruppe fielen vornehmlich Frauen, die schon sehr früh in ihrer Kindheit emotionale oder sexuelle Traumata erlitten hatten. Laut den Studienautoren ist diese Beobachtung möglicherweise eine Erklärung, weshalb sich in sehr jungen Jahren missbrauchte Kinder später oft nicht oder nur bruchstückhaft an die erlittenen Qualen erinnern.

Warum aber wachsen Hirnstrukturen, die bei traumatischen Eindrücken eine zentrale Rolle spielen, nicht zur vollen Grösse heran oder - was man ebenfalls nicht ausschliessen kann - bilden sich wieder zurück? Der kindliche Organismus versuche auf diese Weise vielleicht, die Psyche vor den überwältigenden Eindrücken zu schützen, sagt Heim: "Möglicherweise hemmt er die in das betroffene Hirnareal eingehenden Nervenimpulse, um grösseren Schaden abzuwenden. Dies könnte dazu führen, dass die dort befindlichen Nervenzellen weniger Synapsen ausbilden und damit zugleich weniger Verbindungen zu anderen Neuronen herstellen."

Anpassung als Schutz?

Die geringere Zahl an Synapsen dürfte laut der Berliner Psychologin auch der Grund sein, weshalb die Hirnrinde an manchen Stellen so dünn ist. Für weniger wahrscheinlich hält sie es, dass die Zahl der Neuronen zurückgeht. Ob und wie gut das Gehirn in der Lage ist, frühkindliche Traumata durch eine Unterdrückung von Nervenimpulsen abzuschwächen, lässt sich noch nicht mit Sicherheit sagen. Verschiedenen Beobachtungen zufolge könnte es hierzu wenigstens teilweise fähig sein. So gelingt es dem zentralen Nervensystem etwa, andere Arten von unangenehmen oder störenden Einflüssen, darunter Geräusche und Schmerzen, bis zu einem gewissen Grad auszublenden. Insofern könnten die von Christine Heim und den anderen Forschern entdeckten strukturellen Anpassungsprozesse im Gehirn geeignet sein, die Traumaopfer vor dem Schlimmsten zu bewahren. "Der Preis dafür könnten gleichwohl psychosomatische Beschwerden sein, die vielfach im späteren Leben auftreten", sagt die Psychologin. So leiden etliche Frauen, die als Mädchen sexuell missbraucht wurden, an Unterleibsschmerzen und sexuellen Störungen.
Ende FAZ-Artikel.

Die Richtung der Frage ist:
Wie gehen die irdischen LebeWesen im gemeinsamen daSein mit-Einander um?
Auch das Mensch.
Und die Hoffnung ist, dass Wir aus diesen Erkenntnissen heraus, diesen UmGang im mit-Einander verändern. So, dass dabei mehr FREUDE entsteht, in Allen drinn, als es bislang so kurzfristigen LebensFormen, wie Uns hier, in der Masse zugestanden wurde.
Von der Vergangenheit.
Aus der Singularität, in der ALLES entstanden ist.
Sie und *ich und ALLES um Uns herum und drinn.
Hier in EU tun wir das schon mehr und mehr, aber um das EU herum, sind teils Zu- und UmStände zu bemerken, die für jedes Mit-Mensch eine einzige Qual sind, und die vielen Menschen, die diese Qualen erleiden GLAUBEN, dass diese Qualen das [menschliche] daSein bestimmen und ausmachen, also warum ändern.