Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Sonntag, 17. August 2014

muss ich können und Leiden schafft Enge

Titel: Wie ist das Kräfte-GleichGewicht?

Gestern formulierte *ich folgendes: Ab Heute kann *ich und muss nicht mehr.

Für ein-Es, das stets das Gefühl war / ist, dass Es getrieben wird und machen muss, was Es tut, ist das eine ziemliche Neuerung. Doch, ob das nicht nur eine kleine Erleichterung war, die *ich da fühlte, aber keine wirkliche Befreiung aus einem aufge-zeugten und -geprägten Korsett der persönlichen Handlungs-Möglichkeiten, das werden die nächsten Tage und Wochen zeigen.
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Grün-au. Oder?
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Aber, bitte verschwenden Sie keine Mühe darauf diesen kleinen Bilder- und Sprach-Witz zu verstehen, ausser Sie kennen den kleinen Bezirk in Berlin-Köpenick, mit dem ähnlichen Namen. Aber mein Lächeln bei der Zusammenstellung der Bilder und der Unterschrift kann wohl doch k[aum]ein-Es mittun?

Titel: Die Leiden schafft der Enge

Und dann zählte ein-Es die Staaten auf und deren Unterscheidungsmerkmale und Gemeinheiten, und *ich dachte dabei, Mei, ist ja noch so, oder?; ich dachte also, Mei, was solls, kann ja sein, dass Die da, so und so sind, und Die da, so und so, auf jeden Fall ein wenig anders, als Die da, Mei, *ich bin auch anders, wie mein Nachbar, auch wenn *ich mit dem mehr gemeinsam habe, wie vielleicht mit einem Nachbarn in Togo, oder Kambodscha, oder auch mit einem in Frankreich, aber was solls, kann ja sein, bestimmt sogar, aber was kann *ich mir dafür kaufen, und darum geht es doch inzwischen überall, ob Mensch sich von irgend-ein-Es oder -Etwas, etwas kaufen kann, und dass die Anderen anders sind, mal mehr, mal weniger, davon kann *ich mir nichts kaufen, das ist einfach so, also was soll *ich daraus ein solches Gewese machen?

Nur, bisher ist das noch anders.
Da kommt Mensch ja ganz durcheinander, wenn Es die Namens- und Nummernschilder nicht mehr lesen kann, oder auch das grosse Namensschild (Deutsch-Es, Serb-Es, Japan-Es, Christ, Moslem, ...), das jedem Menschen spätestens bei der Geburt aufgeprägt wird. Ja was machen wir Menschen bloss, wenn ein-Es auf die Idee kommt Uns die weggzunehmen!?

Nein, das mag *ich gar nicht erst vorstellen, Nein, wo kommen Wir denn dann hin? Nein, das geht nicht, sooviel Freiheit das können Wir noch nicht ertragen, dafür sind Wir noch zu jung.
Zu jung für die Freiheit.
Zu unreif für die Verantwortung im Selbst. Die müssen noch AnderES übernehmen, ältere Mechanismen, ältere Haltungen, ältere Abstimmungen und Befunde.

Aber Wir dürfen mehr, wenn Wir möchten. Das ist die gute Nachricht. Viel mehr, wenn Wir dazu bereit sind, wenn Wir es können. Das DaSein sagt nicht Nein, Wir sind schliesslich Alle zuRecht da, Wir sind Alle Willkommen, Alle die gezeugt sind - noch vielfach (Leid-er) unter Zwang -, aber genau das können Wir ja ändern, dass Wir in Freiheit zeugen. Und die Gezeugten später die Wahl haben, als Was Sie daSein wollen und auch wie und wo, weil, ja, weil Wir einfach können, weil es einfach geht, also warum sollten Wir fort und fortwährend in Beschränktheit erLeben, noch dazu in so einer engen, wie es im Moment fast überall der Fall ist.
Das muss doch nicht sein.

Aber die Enge hat noch viele Waffen, die sie überwiegend auf die Inneren - nach Innen, auf die Mitglied-Es von Gesellschaften, Religionen, Regionen, Vereine, Gruppen, Familien - richtet, damit die bloss nicht nach DrAussen schauen und dabei entdecken würden, dass da noch so viel AnderEs geht, was das innere Selbst noch nicht kann oder auch darf. Diese Vielfalt hat in der Enge leider keinen Platz. Deswegen müssen Wir es - das Vielfalt, das Offenheit, das Anerkennung des anders-Sein - noch DrAussen halten, mahnt die Enge fort während, mit teils tödlicher Gewalt.

Was vielleicht sogar gut ist, Zweifel sind ja immer angebracht, in der WEITE lauern schliesslich auch Gefahren, wenn vielleicht auch nicht mehr als in der Enge, *mir geht es auf jeden Fall so, dass, je mehr Weite *ich spüre - je weniger Enge ist -, umso mehr Freude nehme *ich wahr und die lässt der Enge kaum mehr Platz, also drängt die Enge die Freude immer wieder hinaus, mit ziemlich viel Angst, die sie immer und immer wieder aus der Vergangenheit hervorholt und dabei geht die Weite noch stets verloren.

Weil jedoch AllEs und All-Es permeabel (durchlässig) ist, also Nichts fest abgeschlossen werden kann, kommt bei *mir auch immer wieder die Weite zu Besuch und das ist jeweils angenehm, alleine, *ich kann sie noch nicht im Inneren halten, weil ..., ja, weil die Enge immer wieder so schnell dicht macht, so bin *ich nun mal "erzogen" worden, so war das bei *mir zuhause, früher, da wurde immer schnell dichtgemacht, auch mit Gewalt, wenn die Weite zu sehr hereingeschmeckt hat, aber das lag nicht nur an Uns, das lag auch an der Weite, die "drohte" noch öfter mit dem Platzen - oder ist das das Enge, das das tut? - und Was will das schon, platzen, wenn ein-Es einfach mal nur etwas mehr möchte, als es jetzt ist und hat, ohne gleich zu platzen?

Nur, in die Weite zu wachsen, ohne dabei zu platzen, braucht die Chance der inneren Ausdehnung und die wird noch viel zu selten gewährt, in diesen Genuss kommen immer nur sehr wenige, die Meisten werden, oft mit Gewalt, davon abgehalten, weil ..., *ich weiss es nicht, nicht so genau?

Eine Frage dabei ist: Was die Verschiedenheit von Unbefangenheit, Fremd- und Zweck-Bestimmung im VerGleich mit der Selbst-Entscheidung und DaSein-MitVerantwortung ist?

Montag, 27. Januar 2014

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Titel: Mensch - Maschine ?

Es ist, denke ich, ein grosser Qualitätsunterschied, die Fertigkeiten (Fertigkeiten, sind in meinem Wortgebrauch Fähigkeiten, die durch Training und Lernen einem Menschen flüssiger und leichter gelingen, als die vielen Fähigkeiten, die nur in ein-Es schlummern, ohne gefördert und gefordert zu werden. Rechnen oder Schwimmen könnte jed-Es, kann aber eben nicht jed-Es) eines LebeWesens auf eine Maschine zu übertragen - {ein "digitales Wesen", das sehr beschränkt ist, denn "analoge Wesen" sind noch (!) wesentlich komplexer, zerbrechlicher, also auch offener und verbundener und anpassungsfähiger (da haben Sie eine Fähigkeit, die vielleicht immer kleiner verkümmert? Die Anpassungsbereitschaft - die soziale Kompetenz - sinkt, die Wichtigkeit des jeweiligen Selbst wächst. Ist das förderlich, vielleicht sogar einem noch unerkannten Zweck dienlich? *ich vermute: Ja.)} -, als die Fertigkeiten eines LebeWesens auf ein anderes LebeWesen zu übertragen, oder die Fertigkeiten eines LebeWesens für ein anderes LebeWesen zu nutzen.
Verwirrt? Auch wegen der Schreibweise? Gut.

Dieses Tun, also die Übertragung unserer Fähigkeiten und Fertigkeiten auf Maschinen, empfinde ich als "Übersprungs-Handlung". Ein Begriff aus der Biologie, der beinhaltet, dass ein Lebewesen eine Reaktion an etwas Unbeteiligtem auslebt, an Etwas, das die Be-Handlung nicht veranlasst hat, aber nun die Reaktion darauf abbekommt.

Als Beispiele: Ein SchwächerEs wird von eines StärkerEs bestraft und tritt daraufhin auf Etwas noch SchwächerEs herum: ein Hund erhält eine Rüge und zerbeisst daraufhin voller Wut nicht das -Es rügende / strafende, sondern z.B. einen Ast, Knochen oder sonst etwas, oder ein Kind wird von einem Elternteil getadelt / gerügt; und "bestraft" daraufhin ein anderes schwächeres Kind, im ungünstigsten Fall den kleinen Bruder oder die Schwester, nur als Beispiel.

Die Übersprungs-Handlung in unserem Fall, ist eher ein Ausweichen vor dem Aufwand, die eigenen Fähigkeiten auszubauen. Die Übersprungs-Handlung des Menschen erfolgt aus einem Bemerken des eigenen grossartigen und aussergewöhnlichen Potentials, aber dem sofort daraufhin folgenden Erkennen, dass die Nutzung und der Ausbau des Potentials tiefgreifende, nämlich grundsätzliche Veränderungen im Selbst und im Umgang der Selbst im Miteinander bedarf.

Das Mensch muss, um das Potential zu nutzen, das Es ist, radikale (von lat. 'radix' = "die Wurzel") Änderungen im Selbst (Körper) und in der Zusammenarbeit der Körper, also der Gesellschaft vornehmen; und das weckt eine ebenfalls tiefgreifende, also "radikale" Angst und Abwehr aus:
Daher lieber das Potential auslagern, es übertragen auf AnderEs, in Unserem Fall auf Maschinen.

Das eine (von EsLebewesen zu EsLebewesen) ist eine Übertragung auf Gleichem - vielleicht sogar auf dem Selben - Niveau, das andere ist eine Übertragung auf ein niedrigeres, nein, besser, auf ein weniger komplexes (kompliziertes?) Niveau, also im Grund eine Überforderung des Einfacheren durch das Kompliziertere Niveau.

Das Mensch lagert seine Fähigkeiten auf die Maschinen aus und versucht sie dort zu Fertigkeiten nutzbringend auszubauen.
Zum Beispiel programmieren Wir seit längerem schon Spracherkennungs-Programme in digitalen Maschinen - {ich betone das digitale, damit Ihnen bewusst bleibt, dass Wir analogen - also vielstimmig und vielfarbig basierten - Lebewesen, "UNS" auf eine zweistimmig basierte Lebensform auslagern} - und seit neuestem kommen auch Programme hinzu, die den Maschinen das "kreative" Schreiben beibringen wollen, es zumindest möglich machen wollen.
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Das Foto hat schlichtwegg nichts
mit dem umgebenden Text zu
tun, oder etwa doch? Könnte
das auch eine Maschine? 
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In einem FAZ-Blog, der dieses Thema des "maschinellen kreativen Schreibens" aufgriff, schrieb ich dazu folgendes: 

"Also, meine persönliche automatisierte Spracherkennungs- und Spracherzeugungs-SanftWare leistet erstaunliches und läuft ausgezeichnet, zwar noch weit entfernt von wirklich unbekümmerter Präzision und der garantierten Wucht bei der Verbreitung nach Innen, wie nach Draussen, aber ich arbeite täglich damit und dafür, sie zu verbessern und um Neues, an Wörtern und Sätzen und Wissenswertem, zu erweitern. Das klappt auch und ich bin oft genug erstaunt und hocherfreut, was dabei so an Texten entsteht, Sie kennen das ja inzwischen vielleicht, deswegen verstehe ich auch gar nicht so recht, warum ich oder auch Wir das auslagern wollen: dieses Vermögen in Maschinen stecken wollen?
Ein anderer Kommentator hat recht, mit der Feststellung, dass Wir jetzt nur noch die Maschinen brauchen, die das von Maschinen getextete auch noch lesen, dann ist das Mensch auch diesen "Auftrag" los. So, eins nach dem anderen, übertragen Wir Menschen unsere Fähigkeiten und Tätigkeiten auf Maschinen, ohne dass sie dort eine wirkliche Verbesserung oder bedeutende Weiterentwicklung erfahren. Ich komme da langsam nicht mehr mit?
Das erscheint mir so zwanghaft. Wollen Wir Uns abschaffen, Uns überflüssig machen? Ist das ein Programm, das in Uns arbeitet, mit dem Auftrag des DaSeins: zuerst aufraffen, dann anschaffen und dann abschaffen?

Und das ganze bebildern Wir mit molliger Musik und bunten Bildchen, damit Wir gar nicht merken, was da so läuft in und mit Uns, oder besser, es wird Uns mit drolliger Musik und prolligen Bildchen schöngewellt, damit Wir brav Unseren Auftrag ausführen. Aber wozu braucht das DaSein "denkende", "komponierende", "schreibende", ... handelnde Maschinen?

Tja, da sehen Sie, was meine WeichZartWare wieder so alles erfunden hat, manchmal denke ich, wenn ich das so lese, ob ich dieser ZartSache vielleicht zuviel Fragezeichen zugemutet habe? Da, schon wieder eins, also wirklich? Sehen Sie, es kann gar nicht mehr auf hören, also ziehe ich jetzt mal den Stecker aus der Steckdo "

Ende meines FAZ-Kommentars.

Um noch einmal zurückzukommen, auf den Anfang, es ist ein grosser Qualitätsunterschied, ob Wir etwas auf Maschinen auslagern, oder Uns etwas von Mit-EsLebewesen aneignen; oder ob Wir die Fertigkeiten von Mit-EsLebewesen für unsere noch unfertige Existenz nutzen.
Das Kennwort dazu ist: Bionik.