Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
Posts mit dem Label Natur werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Natur werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 29. April 2015

Von das Ahnung des Wirklichkeit und Amöben

Titel: Das angestrengte Weiblichkeit

Das fb-Kanal des "Bundesregierung" lobte heute die viele Fraulichkeit in das Politik, merkte aber an, dass die Frauen darin noch weit unterrepräsentiert sind. Was vollkommen stimmig ist. Doch ist das für das Politik als Instrument von Gesellschafts-Verwaltung, -Schutz, -Verbindung und -Ausgestaltung wichtig, ob es von männlichen oder weiblichen oder sonstwas Menschen gestaltet wird? 

Bis heute erkenne wenigstens *ich keinen bedeutenderen Unterschied, wobei noch ein sonstwas Mensch als Politik-Es fehlt, das ist also noch das Unbekannte?

Aber: Ist es wichtig welches Geschlecht politik-Es und die Leitenden von Regierungen sind?

Für die Wirkungen von Politik nach Innen, wie nach Aussen fast keine, es sind lediglich willkommene Farbtupfer, mehr nicht. Für das momentane Handeln oder wohl mehr das noch-Nicht-Selbst-Handeln menschlicher Gesellschafts-Administrationen (Politik?) ist das Geschlecht des jeweiligen Menschen gleichgültig.

Es ist allenfalls eine Frage des AusGleichs und der angebrachten Beteiligung aller Geschlechter und auch von Transgender, an der Teilhabe der Gesellschafts-Verwaltung, der Gesetzgebung und dessen Gewaltanmassung (nach Innen, wie nach Aussen), also den verschiedenen Bereichen von Macht.

Da wollen und sollen Frauen aber eben auch Transgender einen ihrem Anteil entsprechenden Platz und MitSprache erhalten. Was bei weitem noch nirgends auch nur annähernd erreicht ist, auch nicht in D; und auch nicht in den fortschrittlichsten Gesellschaften in das EU, also den Staaten Skandinaviens.

Wenn Frauen eine andere Facette in die Gesellschafts-Verwaltung, -Gestaltung und -Formung einbringen würden, also das Macht deutlich besser verteilen würden und mehr Aufklärung und Solidarität bewirken würden, wenigstens einen Hauch mehr Transparenz und wirkliche Gleich-Berechtigung, ... aber darauf wartete *ich vergeblich.

Das "Geschäft" wird betrieben, egal ob Mann, Frau oder anderes Mensch. Deshalb ist diese Geschlechter-Debatte für *mich aufgebläht und unwichtig, fast sinnentleert. Wie oben geschrieben, bin *ich für eine ausgleichende Beteiligung aller gesellschaftlichen Gruppen an den geamtgesellschaftlichen Fragen und dessen Ausgestaltung, aber solange das zu keinen wirklich uns Alle voranbringenden Änderungen beiträgt, ist das eine Gespensterdebatte.
Zeugs halt.
.
Braucht diese Schönheit Worte
.
Titel: Weiss, Schwarz und das Natürlichkeit von Abschätzigkeit

Gestern auf Tagesschau.de

Überschrift: "Bei weissen Opfern würde die Welt erzittern"
Untertitel: Die senegalesische Schriftstellerin Diome hat im französischen TV einen aufsehenerregenden Auftritt gehabt. In einer Talkshow attackierte sie wortreich den Westen - aber auch die afrikanischen Staaten. Der Clip ist ein Hit in den sozialen Medien.

Eigentlich hatte *ich dazu schon fast alles geschrieben. Fast.

Solange wir Menschen einander noch in Schwarz und Weiss unterteilen, werden wir an diesen Konflikten und Brutalitäten (gerade auch in EU und USA) nichts ändern.

Kurz gesagt, solange wir nicht bereit oder imstande sind, unsere Vielfarbigkeit als {fast} vollkommen unwichtiges Merkmal von Menschlichkeit zu begreiffen, werden wir uns danach aburteilen und entsprechend [miss]handeln.

DasSelbe gilt für die Nutzung des Begriffs "Rassismus".
Solange wir mit der Nutzung dieses Begriffs, eine Unterteilung der menschlichen Spezies in mehrere Unterarten aufrechterhalten und jedesmal beglaubigen, werden weder die Abwehrhaltungen, noch die beleidigende Abwertung, oder die Gewalt gegen andere / fremde Menschen weichen.
Fakt ist, es gibt keine menschlichen Rassen. Punkt. 

Tatsache ist: Das Mensch ist, egal welche Form, Färbung, Herkunft, Sprache, Kultur, oder sonstige Verschiedenheiten, jeweils fast dasSelbe LebeWesen. Das Mensch ist mehr als Gleich, egal welche Verschiedenheiten unsere Sinne melden und bemerken; gleichgültig dass wir diese Verschiedenheiten brauchen, um Einander als Selbst zu erkennen und zu konstituieren.

Ja, jedes Mensch ist von jedes anderes Mensch verschieden, aber als Spezies sind wir homogener als jede andere erdmondliche Mit-Spezies.

Warum "erdmondliche"?
Ganz einfach, ohne die Verbindung und wechselweise Wirkung dieses kleinen PlanetenSystems Erde-Mond gäbe es vielleicht Lebewesen auf einem ohne-Mond Planeten Erde, aber absolut 100 Prozent gewiss nicht uns. Da ist es doch wohl angebracht, das in unsere Sprache und Bewusstheit miteinzubeziehen, oder?
.
Platz der Luftbrücke, in B-Tempelhof.
Mit Frühling-Blühe
.
Titel: Eine Verbindung von Vermehrung und Langlebigkeit?

Eine oberflächliche Beobachtung bei LebeWesen ist, dass, je kleiner diese sind - andere könnten auch denken, je niedriger diese entwickelt sind -, umso mehr Nachkommen zeugen diese. Bakterien, Viren, Pilze erzeugen pro RaumZeit-Phase teils enorme Anzahlen an Nachkommen, während selbst Mäuse in der selben Spanne nur ein paar Nachkommen zeugen und Menschen und Elefanten keines, bestenfalls eines oder Zwillinge und mehr.

Die Beobachtung geht weiter. Aus dieser "Tatsache" folgt die oberflächliche Erkenntnis, dass sogenannte "höhere" LebeWesen in der selben RaumZeit-Phase zwar weniger Nachkommen erzeugen, diese wenigen Nachkommen jedoch wesentlich länger erLeben.

Warum "oberflächlich", warum "sogenannte" und andere "..."?
Vielleicht, weil selbst nobilitierte Wissenschaftl-Es, die so eine Aussage tun, vergessen oder übersehen, dass jedes grössere LebeWesen aus teils enormen Anzahlen an (ein)Zelle(r)n aufgebaut ist - das Mensch z.B. ent- / besteht aus etwa 110.000.000.000.000 Zellen, einer fast unfassbar grossen Summe, die in etwa derselben RaumZeit-Spanne anwachsen, wie eine Amöbe (also ein Einzelliges LebeWesen) in besten Bedingungen vermehrt wird.

Und das ist ja noch nicht alles, denn die Vermehrung und Erneuerung von Zellen in komplexeren LebeWesen, wie Mäusen und Menschen stoppt ja nie während dessen erLeben. Diese beständige Fortsetzung des Binnen-Wachstums und der Innen-Veränderung, ist sogar die wichtigste Bedingung / Voraussetzung für Lebendigkeit.

Was ist also von das Aussage zu halten, dass einzellige LebeWesen die vermeintliche KurzerLebigkeit, durch die enorme Anzahl an Vervielfältigung ausgleichen? Wenig. Ganz davon abgesehen, dass ein Biologe und Genetiker wissen müsste, dass viele einzelligen LebeWesen teils tausende Jahre erLeben können, wenn auch oft nur im Dämmer"Schlaf".

Warum dieser Einwurf?
Vielleicht, weil *mir mehr und mehr die Überhebung von uns Menschen zu und über unsere Grundlagen, unsere Verbindungen und Mit-LebeWesen, in unserer gemeinsamen BiosSphäre schmerzlich weh tut? Und, weil wir auch uns Selbst damit keinerlei Gefallen oder Vorteil tun. Das ist zwar ein natürliches Verhalten, wie *ich schon öfter bemerkte, aber kein-Es scheint das erstens zu bemerken und zweitens die Gefahr in dieser (natürlichen) Fehleinschätzung zu erkennen.

Geschweige denn, dass irgendein-Es daran mitwirkt, uns Menschen zur Besinnung zu bringen, zu unser aller Vorteil, nein, die Fehlsichtigkeiten und Überheblichkeiten werden weiter und weiter überLebt und geGlaubt.
Ein Schrecken für *mich!

Samstag, 25. April 2015

Eine Aufgabenstellung für das Philosophie

Titel: Ein Einblick in das Vielfalt des Sterbens

Montaigne sagte einst: "Philosophieren heisst Sterben lernen."
Nun, schon eine der älteren auch philosophischen Erkenntnisse lautet: Das erLeben ist das Ergebnis der kurzen (das bitte nicht nur in menschlichen RaumZeit-Phasen messen!) Verbindung von Energie (also der Kraft für ALLE Bewegungen) und dem Tod (also der unwideruflichen Veränderung von ALLEM). Das erLeben ist somit ein andauernder Auflösungs- und Veränderungs-Prozess. Den ein Mensch auch als langsames Sterben begreiffen könnte, wie Montaigne es tat.

Eine Aufgabe von Philosophie ist somit, diese Erkenntnis / Annahme zu überprüfen, den Vorgang zu begleiten, dessen Chancen zu erkennen und heraus zu finden, welches das beste Umgang im und mit dem erLeben ist. Und zwar für jede Form des erLebens gesondert. Für uns Menschen ist das erfüllendste, zufriedenstellendste und positiv aufregendste "Sterben", ein anderes wie für eine Akazie. Wenigstens das ist gewiss.

Und was ist eine weitere Aufgabe von Philosophie?
Wie hoch ist wohl das allgemeine Zufriedenheits-Faktor des Menschheit, auf einer Skala von 1 (also in Etwa: Schmerz, Langeweile und Scham fordern Gift, Sprung oder die Kugel, der Entschluss zur Selbst-Tötung ist gefasst) bis 9 (mehr an gesundem Wahnsinn, Glück, Zustimmung, Übereinstimmung und Erfüllung geht nicht, jetzt tot umfallen wäre der absolute Höhepunkt!)?
Bei welcher Ziffer etwa hängt das allgemeine allermeiste Mensch? 2? 3? ?

Eine Aufgabe von Philosophie ist somit auch zu fragen und zu erspüren, warum ein Zustand so ist, wie es ist, und nach Wegen, Richtungen und Handlungs-Ketten zu forschen, die diesen Zustand auf eine höhere Ziffer anheben. Dass das auch Antworten einbringt, die vielleicht im ersten Moment unverständlich, im zweiten Moment auch schmerzhaft und erst in einem nächsten Schritt erweiternd und erheiternd und befreiend ist, kann sein. Oder?
.
Auf diesem Foto ist nur Natur. 
Gibt es überhaupt irgendetwas im DaSein,
das nicht Natur ist? Natur = DaSein? Nein. Das
Natur ist alles, das aus Atom-Verbindungen besteht. 
.
Titel: Was ist das Hintergrund von Selbst-Beurteilung?

Wenn NGOs und viele andere Institute und Medien davon berichten, was das Mensch tut und m/Macht und auch "zerstört", dann kommen auch sofort Stimmen, die unser Tun und (miss?)Handeln beurteilen und oft genug auch in Vorwürfe und Scham abgleiten. Ist das stimmig?

Das verdrehte an diesen unseren Urteilen ist, dass wir "glauben" - und was vom g/Glaube[n] zu halten ist, wissen die paar, die Wissen, statt zu g/Glaube[n] - , dass wir also glauben, dass wir Menschen irgendwas gestalten, umgestalten oder gar zerstören.

Dass wir Menschen die erst-[ver]Ursach-Es unseres Handelns sind! Glauben die Allermeisten, wenn diese denn überhaupt so weit kommen zu fragen, was das Mensch in diesem kleinen PlanetenSystem Erde-Mond denn eigentlich so tut und m/Macht.

Auf die Idee tiefer zu gehen, und - nur als Beispiel - auch zu fragen und zu ergründen, woher das Mensch kommt, was das Mensch-daSein ausmacht und woher und worauf des Menschheit Handeln und Misshandeln beruht, auf die Idee und dann noch auf das Arbeiten an den Antworten, kommt kaum ein Mensch.

Aber ein Urteil hat fast jedes sofort parat. TodesStrafe, oder auspeitschen, aber zumindest an das Pranger stellen und 3 Tage bei Wasser und Brot beschimpfen, das Mensch da! Das Welt-Zerstör-Es, das Natur-Zerstör-Spezies, oder so.

Stimmig ist das alles nicht, all die Gläubigkeit und [Ge]Wissen-losigkeit und manchmal auch Selbst-Beschimpfung. Stimmig wäre es, Antworten auf obige Fragen zu suchen, zu forschen und zu finden, also auf die menschliche Kern-Frage: Warum tun wir, was wir tun? Und wenn dafür weder eine Ursache noch ein Zweck zu [er]finden sind, dann wenigstens eine Antwort auf das Frage: Woher und worauf beruht unser Handeln?

Erst wenn das geklärt ist, können wir Einander entweder belobigen, mit den Schultern zucken, oder uns schämen, für das was wir getan und gelassen haben und das, was wir im Jetzt tun. Erst dann.
Im Moment ist ein [be]Urteilen entweder Überheblichkeit, GeWissen-losigkeit oder Gejammer, hat aber mit das Wirklichkeit nur soviel zu tun, dass wir es wirklich tun. Mehr nicht.
.
Ein vielleicht unvorteilhaftes
Selbst-Foto von Heute (25.04.)
.
SchlussFrage des obigen Titels:

Was brütet Erde-Mond in und mit uns aus?

Dass da etwas ausgebrütet wird, verkennen nur noch Viel-Es, also fast Alle-Es.
Sehr viel weniger Viel-Es ahnen, dass wir eine "Brut" sind, die meist gut gefüttert und vielfältig abgelenkt und von das Sonne verwöhnt, eine Entwicklung erLeben.

Denn, kann ein-Es das Erde-Mond auch als sehr grosses Ei begreiffen, das den innewohnenden Lebensformen (Embryo) das beste Klima und alle Ressourcen zum erst-Wachstum bietet? Dann wäre die nächste Frage: Was und Wo sind die "Eltern", die dieses Ei "gelegt" haben? Und das bitte nicht mit der erdmondlichen Form der Zeugung vergleichen.

Aber falls das Erde-Mond so etwas wie eine Brut-Hülle ist: Was da einstmals oder bald aus uns wird, das ahnen wirklich nur 2 oder 3 von uns jetzt schon. Aber mehr als eine VorAhnung ist das nicht.
.
Hier das unverwackelte Bild
einer Nektar-saugenden Schwebfliege
.
Titel: Das erLeben auf des Messers Schneide

Heute habe *ich drunter eine schwarze Unterhose.
Das ist keine Fetisch-, also sexuelle, oder eine Mode-Botschaft, sondern mehr oder weniger blosse fast nackte Tatsache.

Mir geht es dabei um eine blosse Tatsache.
Das Tatsache, dass wir mit Tatsachen kaum oder gar nicht umgehen können, sondern diese entweder bekleiden, um sie zu verfälschen - entweder zum beschönigen oder zu verniedlichen -, oder diese Tatsachen gar zu verdrängen.

Zwei Beispiele: "Die Sonne geht auf.", wahlweise auch: "... unter."
Tatsache ist jedoch, dass das Planet durch eine Eigendrehung die Stellung zur Sonne beständig verändert. Von dem Artikel (die) für das Sonne und dem Verb "gehen" ganz zu schweigen.

Zweites Beispiel sind zwei fast (!) Gegensatz-Paare: "Wir fahren auf's Land, die Natur zu geniessen." Und: "In der Tradition des römischen Rechts galten Tiere zivilrechtlich lange Zeit als Sachen. In Deutschland wurden sie 1990 mit der Einfügung von § 90a im Bürgerlichen Gesetzbuch gegenüber den Sachen abgeteilt, unterliegen aber im Allgemeinen weiterhin den sachenrechtlichen Bestimmungen." Zitat aus Wikipedia.

Mensch : Natur; und Mensch : Tier.

Tatsache ist in beiden Fällen, dass das Mensch jeweils auch ein vollkommen integraler Teil des jeweiligen "Gegensatzes" ist: das Mensch ist sowohl Natur, natürliches Wesen und handelt entsprechend, wie das Mensch ebenso ein Tier ist, mit allen Merkmalen und Zuschreibungen, die wir Menschen an und in Tieren bisher herausgeforscht haben; bis ins kleinste Detail.

Auch in unserem Recht (Gesetzen) haben Tiere also noch den Status von Sachen, sind also körperliche Gegenstände, wie eine Flasche Wasser oder ... , allerdings immerhin mit Einschränkungen, wie dem Verbot der Tierquälerei.

Beide Beispiele deuten darauf hin, dass wir weder erkannt haben, was wir sind, oder wo wir sind, noch in welche Beziehungen und Verhältnisse wir Menschen eingebettet und eingebunden sind.

Wir sind und verharren in mehr oder weniger verzweifelter und verunsicherter und wohl auch ängstlicher Abstand-Haltung. Gut tut das weder uns Selbst, noch unseren Mit-LebeWesen und der BiosSphäre in und von der wir erLeben. Aber genau das zu er- und zu bekennen, ist uns bis Jetzt fast (weil ein paar Menschen anerkennen das ja bereits, allerdings sind das wirklich nur ein paar wenige) unmöglich.

Noch spüren wir aus uns heraus in "die Natur" und haben mit-Tieren nur soviel zu tun, dass wir welche essen und sonstwie nutzen.
.
Beweisfoto: *ich mit schwarzer
Unterhose, von Heute
.
Schlussfragen: Auch *ich bin sehr gespannt, was sich in und für uns, und um uns herum ändert, wenn wir es geschafft haben werden, diese künstlichen (menschlichen!) Gegensätzlichkeiten aufzulösen, und uns damit in diese BiosSphäre einzubeziehen und einzubetten und uns mit unseren Mit-LebeWesen auszusöhnen und darein einzureihen?

Wenn das überhaupt unser Sinn oder eine nützliche Entwicklung ist, weil es könnte ja genauso sein, dass wir Menschen gerade dazu "ausersehen" sind, aus unserer Herkunft und unseren Beziehungen und Verbindungen hier auszusteigen oder sogar auszureissen?

Fazit: Im Moment - und dieser Moment währt schon lange - stehen wir auf der Kippe: Herkömmlichkeit oder Absonderlichkeit.

Donnerstag, 16. April 2015

Selbst-Beschau und das Politik der UmGestaltung

Titel: Eine famose Selbst-Begutachtung

Heute meldete das Wissenschaft (Hier nur zwei Links von vielen: http://www.worldsciencefestival.com/2015/04/peering-darkness-around-us/ und http://scitechdaily.com/the-possible-first-signs-of-self-interacting-dark-matter/), dass anscheinend in einem kleinen Galaxien-Haufen (Abel 3827) dessen inhärente dunkle Materie eine kleinere Menge äusserer dunkler Materie nach sich zieht. Also eine Selbst-Wirkung. 

Meine Reaktion darauf ist: Zumindest Poetisch.

Kann Dummheit Dummheit nach sich ziehen?
Mir erscheint das logisch, und *ich spiele (!) hier nicht auf das dunkle Irgendwas da an, was da ist und schwer ist, so schwer, dass es quasi auch uns erdmondliche ErLebenWesen zusammenhält.

Kann Mensch Mensch begutachten ohne Alien zu sein?
Ein weiteres Versuch:
Wieviel dunkle Irgendwas da, ist eigentlich Menschlich? Mir dünkt, dass das Mensch etliches an dunkles Irgendwas daIst, viel mehr auf jeden Fall als leuchtet, oder irgendwo sicht[!]bar ist.

Das Mensch dunkelt so herum und leuchtet ziemlich wenig, oder? Ist das jetzt schon Selbst-Lob oder blosse StreitKunst? Eigentlich wollte *ich nur bestätigen, dass *ich zu mindestens 95 Prozent aus irgendwie "Dunklem" bestehe, von dem weder mein Arzt oder Apotheker *mir abraten können, weil Sie es einfach nicht sehen, geschweige denn spüren können.

Es dunkelt so hin und her in *mir, ohne dass *ich es er- oder gar begreiffen könnte, und trotzdem bin *ich. Spürbar und sogar Fühlbar, dunkel hin oder her. Wie war die Eingangs-Frage? Antwort: Ja. Denn vor das Klugheit laufen fast All-Es wegg, also muss das so sein.
.
.
Titel: Das Wissen vom Glauben

Eine heutige (16. April 2015) Vorankündigung der samstäglichen Reportage-Reihe Yourope auf arte lautete:

Überschrift: Bittere Wahrheit oder absurde Lügen - was sind uns Verschwörungstheorien wert?
Yourope, am Samstag um 14 Uhr auf ARTE: http://bit.ly/1yqxCLY

Untertitel: Bielefeld gibt es gar nicht, Hitler lebt am Südpol und die Mondlandung wurde in einem Filmstudio inszeniert. Das sind drei der populärsten und gleichzeitig absurdesten Verschwörungstheorien in Deutschland. Sie haben Hochkonjunktur. Meist spricht aus ihnen ein Gefühl der Hilflosigkeit gegenüber einem übermächtigen Staat oder einer scheinbar allgegenwärtigen Organisation.

Meine Antwort ist:

Warum erwähnen Sie nicht die bedeutendsten und einflussreichsten "Verschwörungs-Theorien": Gott / Götter / Buddha? Die immerhin einen zivilisierenden und regelnden Einfluss in uns Menschen einnehmen. 

Grundsätzlich: Was ist das Verschiedenheit von g/Glaube[n] und Wissen (damit meine *ich nur das mehrfach und von mehreren Menschen überprüfte und bestätigte Wissen!)? Das g/Glaube[n] ist offen für jegliche Phantasie, Verzerrungen, Wunschvorstellungen, Lügen und jedes Grausen und Verängstigen. Das Wissen hält davon sehr wenig bis nichts.

Und jetzt kommt der Punkt: Was weiss das allermeiste Mensch, im VerGleich nur mit dem, was einzelne Menschen inzwischen an Wissen heraus- und hereingefunden haben, was bewiesen und mehrfach geprüft ist?

Fazit: Das allermeiste Mensch ist pures/r g/Glaube[n] mit einigen Einsprengseln von Wissen. Aber wir kommen damit allgemein gut durchs erLeben. Und das ist gut so, oder? ;-)

Ich hier weiss z.B. dass es Bielefeld gibt, *ich war schon dort, auf dem Mond noch nicht, deswegen bin *ich, was den angeht und unsere "Besuche" dort, eher unsicher, was ja wiederum unserem Normalzustand entspricht. Nicht?
.
Morgenstund mit Druckerschwärze
und einem reichhaltigen Blumen-
Bouquet, mit Café-Begleitung
.
Titel: "Aber natürlich!"

Ein Kommenta[to]r der heutigen NZZ kam zu dem Ergebnis, dass das Mensch "sehr wahrscheinlich" ein vollkommenenes Natur- und Kultur-Wesen ist.

Mein Antwort-Kommentar:

Den Text finde *ich korrekt! (Smile)
Da *ich "das" Natur als Gesamtheit allen DaSein empfinde, ist das Mensch darin genauso vollkommen integriert, wie jedes Amöbe, Pflanze und mit-Tier, und "-natürlich-" auch das gesamte Galaxien-Vielheit und Vielfalt.

Das ernsthafte Frage ist: Was bringt es dem Mensch-daSein ausser-gewöhnlich oder gar ein "Gegenüber" aus[serhalb?] des Natur zu sein?

Kurz diagnostiziert und geschrieben, es erbringt teils kolossale Fehlurteile vom selbst-daSein und von das "Natur" - dem soSein - des Menschen.

Wie viele tausendfach geprüfte Forschungsergebnisse und wieviel mit-empfinden mit unseren Mit-LebeWesen braucht das Mensch noch, bis es das Chance zur Geborgenheit und mit-Verantwortung erkennt, daran mit-arbeitet das DaSein zu begreiffen und auf diese Weise mit-zu-gestalten?

Ja - so empfinde *ich das -, das Mensch ist 100 Prozent Natur und somit ist auch unser aller Tun natürlich, und ist dabei eine Riesen-Spanne, von pfleglich, fördernd, bis verheerend und vernichtend; wie auch das Strahlen eines Sterns das Ergebnis von Zerstörung und Neubildung ist.
Natürlich eben.

Das Mensch braucht keine zwanghafte AusSonderung des Selbst aus das Natur, um genug Abstand zu erhalten, das Andere - das vom Menschen verschiedene daSein - klar zu spüren und zu bewerten, dazu braucht es "nur" eine klare Beurteilung und Einfühlung in des Menschen-Selbst. Oder?

Sowohl das heraus-sondern, als auch das über-heben des Menschen in[nerhalb] des Natur, ist für uns Menschen schädlich und verstörend. 
.
Ist das in etwa unser aus[sen]-Blick?
.
Titel: Zum Ein- oder Zuwanderungs-Projekt des Bundesregierung

Eine Frage ist und bleibt:
Wie gehen wir Menschen mitEinander um?

Dass das höchst verschieden (horizontal) und unterschiedlich (vertikal) ist, ist das aktuelle Normal-Zustand. Mit z.B. Romani gehen wir in EU allermeist unterschiedlich schlecht um. Mit z.B. hellerhäutigen Briten verschieden gut. So ist das noch allgemein anerkannt.

Das Eingangs-Frage ist dann wohl schon fast beantwortet mit: meist sehr schlecht. Weil, es eben so ist, dass, wenn ein anderes Mensch etwas fremder ist, als ich Selbst bin, das Umgehen meist sehr nachlässig, bis sehr abweisend ist. Oder? ;-)

Mein Kommentar läuft auf folgende Frage hinaus: Wann startet das Bundesregierung ein Projekt - oder ist daran beteiligt -, das uns Menschen das natürliche (!) FremdenAngst nimmt und uns All-Es, in all unserer Vielfalt zu gleich=wertigen LebeWesen aufwertet und zu gleich=berechtigten Partn-Es macht?

Denn bisher ist es doch wohl so, dass diese natürliche FremdenAngst immer und immer wieder auch zu Fremden-Feindlichkeit und sogar zu Fremden-Hass - innerhalb unserer Spezies! - übersteigert wird, und es menschenweit zu schrecklichen und massenmörderischen Exzessen kommt. Da ist doch so ein -wohl auch etwas deutsch-überhebendes - Einwanderungs-Projekt bestenfalls ein Anfängchen, oder? 
.
*ich, am 15. April 2015
Graublaue Spiegelung
.
Titel: War das Mensch jemals nur gefordert?

Ja. Aber das ist wohl schon länger her, aktuell ist es wohl eher eine Seltenheit. 

Aus Süddeutsche Zeitung, vom 14. April 2015, Feuilleton: Das politische Buch, von Adrian Lobe

Überschrift: Links reden, rechts leben 
Untertitel: Armin Nassehi über die Heuchelei der Gesellschaft 

Früher war die deutsche politische Landschaft überschaubar. Es gab die SPD, die FDP und die CDU/CSU. Man war links oder rechts. Die Fronten waren klar. Und heute? Gibt es noch das klassische Links-rechts-Schema in Zeiten, wo in Griechenland Linkspopulisten mit Rechtsextremen koalieren? Der Soziologe Armin Nassehi argumentiert, dass die alten Grenzziehungen nicht mehr funktionieren. Er meint, dass wir heute links reden, aber rechts leben. An der CDU lässt sich studieren, dass sich der Diskurs nach links verschoben hat: Mindestlohn, Frauenquote, Abschaffung der Wehrpflicht. Und einst linke Rebellen haben sich längst mit den Segnungen der Marktwirtschaft arrangiert. Man begrüßt die Energiewende, will aber kein Windrad in seinem Hinterhof haben. Man redet von Chancengleichheit und Inklusion, schickt das eigene Kind dann aber doch lieber aufs Gymnasium mit geringem Migrantenanteil anstatt auf die Gesamtschule. Dem Bildungssystem komme eine „janusköpfige Rolle“ zu, schreibt Nassehi. Wer links denkt, plädiere für Bildung für alle. „Zugleich“ schreibt Nassehi, „ist das Bildungssystem aber auch das stabilste Medium des Distinktionsgewinns.“ 

Wer sich heute konservativ nennt, muss erst einmal sagen, was überhaupt konserviert werden soll 

Nassehi legt die Widersprüchlichkeit und Scheinheiligkeit unserer Gesellschaft schonungslos offen. Links und rechts relativieren sich, wenn man auf der Suche nach Distinktionsgewinnen die eigenen Ideale über Bord wirft. Universalistische Argumente, so Nassehis Erfahrung, verstärken die Reflexe und Überforderungsängste der Menschen. In der Entfremdung und Überforderung, einem Lebensgefühl der Moderne, liege es näher, rechts zu leben. Gedacht werde aber links, „weil man auf diese Überforderungen fast nur im Modus der Überforderung“ reagieren könne.

Wer sich heute als konservativ bezeichnet, muss erst definieren, was im Zeitalter der Kontingenz überhaupt konservierbar ist. Die Rechte sei als Kategorie abhanden gekommen, konstatiert Nassehi. Der Autor vertritt eine dezidiert linke Sichtweise, ohne dabei Reflexe zu bedienen oder auf marxistische Theorien aus der Mottenkiste zurückzugreifen. Nassehi ist am Erkenntnisgewinn und nicht an ideologischen Auseinandersetzungen interessiert. 

Die Lektüre des stilistisch ansprechenden Buchs ist lehrreich. Nassehi doziert nicht, sondern unterwirft sein eigenes Denken einer kritischen Revision und sagt offen, was er nicht erklären kann. Einzig die Conclusio des Werks fällt dann doch ein wenig unscharf aus: Die Theorie der vernetzten Intelligenz bleibt unscharf und vermag nicht so recht zu überzeugen. Nassehi ist ein wortgewaltiger Autor und ein ausgezeichneter Zeitdiagnostiker. Mit seinem Buch hat der Soziologe eine brilliante Zustandsbeschreibung unserer Gesellschaft vorgelegt.

Armin Nassehi: Die letzte Stunde der Wahrheit: Warum rechts und links keine Alternativen mehr sind und Gesellschaft ganz anders beschrieben werden muss. Murmann, 2015. 344 S., 20 Euro.
Adrian Lobe ist freierJournalist. 

Ende SZ-Rezension

Na, wenn das nicht eine Frechheit ist, oder?
.
Orion-Nebel.
Immer wieder schön
.
Titel: Was ist an der aktuellen Politik Menschlich? 

Antwort: All-Es

Warum sollte das Politik anders sein, als die meisten Menschen?

In meinem "Spiegel" steht ein "glänzender" Mensch, eine Ideal-Figur, ein kluges und verantwortliches ErLebeWesen, dass das menschliche Wissen und Potential in Gefühl, Gespür und Logik umfangreich nutzt, das eingebettet ist in das Natur und daraus weitere Erkenntnisse und Produkte schöpft und dabei nur wenig und wenn vorsichtig zerstört oder verstört.
Und um dieses "Spiegelung" herum erLebt das reale Mensch.

Und wie sind die meisten Menschen drauf?
Davor noch das Frage: Wie reagieren die meisten Menschen auf Selbst-Wahrhaftigkeit? Auf Lob und Fülle mit ...; auf neutrale Analyse mit Gleichgültigkeit, Überraschung, mit Verunsicherung (Lächeln), bis zu Trotzigkeit und Ablehnung, auf erwiesenen Mangel und MissStände, bestenfalls mit Ignoranz und Verweigerung.

Was wissen die meisten Menschen vom DaSein (Natur / Universum), von dessen Inhalt (also auch dem jeweiligen Selbst), von dessen Regeln (z.B. Statistische Wahrscheinlichkeiten), Gesetzmässigkeiten (z.B. ErhaltungsSätze), von dessen Kräften (z.B.  starke Kernkraft), von dessen Prozessen (z.B. ElektroMagnetismus und MaterieZerfall), von all den Substanzen und Kräften die für den Aufbau und Erhalt von Sozialität (LebeWesen) nötig sind, und von den Bedingungen, die für Solidarität und Freiheit und Entwicklungs-Sicherheit von Gemeinschaften von LebeWesen wichtig sind, also mit anderem auch von uns Menschen?
Wenigst, bis nichts, was noch weniger ist. Ich auch.

Da auch das Politik auf aktuelle Wissens- und Gefühls-Vermittlung jeweils nur minimalsten Wert (sowohl in Kapital, Ausstattung, als auch frei verfügbarer RaumZeit) legt, und fast alles dem Diktat und dem triebigen Zwang zur Effektivität und Optimierung unterordnet, ist das [Ge]Wissen-losigkeit von Menschen und den daraus entstehenden Politik-Es ohne Wunder.

Ohne Verwunderung ist somit auch, dass das Politik weder grosses Interesse noch gar tiefere und weitere Fragen nach den aktuellen Erkenntnissen sowohl von Natur-, als auch Gesellschafts-Wisenschaften stellt, oder gar unsere nächste Zukunft in Frage stellt. Im Hinblick auf unsere Abhängigkeit von Technik, die Überoptimierung von auch gesellschaftlichen Notwendigkeiten, dem Sicherheits-Fanatismus, der die zu unserer Freiheit und Entwicklung nötige Transparenz überall behindert u.s.w.u.s.f.

Ein Wunder wäre, das Mensch würde das Mensch und unsere Bedürfnisse und Nöte und unsere Sehnsucht nach Geborgenheit und Freiheit endlich ernst nehmen und dementsprechend handeln, statt wie bisher permanent nur leichtgläubig und Selbst-überheblich wegg zu schauen und auf veralteten Gewohnheiten und Traditionen zu beharren.
Oder?

Donnerstag, 26. März 2015

Das Flackern des "Kapitalismus", Abhängigkeiten und das Natur

Titel: Braucht das Freiheit zum erblühen Abhängigkeit?

Umso tiefer und unauflösbarer unsere Abhängigkeit von Technik und Maschinen ist, umso weiter und ebenso kaum mehr revidierbar, wird unsere Unabhängigkeit von Einander.

Da kommt doch das Frage auf, ob wir zur Freiheit Werkzeuge brauchten, weil wir es weder mit-Gefühl noch gar mit Vernunft schafften?

So trägt also das "Unbelebte" (Dinge, Objekte, Maschinen) und das Elektrizität dazu bei, uns aus den Zwängen auch unserer Triebe und Ängste zu befreien.

Und vielleicht ist das Freiheit auch nur eine verschrobene Phantasie, weil, wie oben angedeutet, das eine Abhängigkeit durch eine andere abgelöst wird.

Allerdings fast unmerklich, von uns Menschen. Bis Jetzt.
.
Das Aktualität in Europa ist ein grosses Aufblühen.
Wenn das nur auch für unsere Vernunft
und Verantwortung ebenso gälte.
.
Titel: Eine langsame Annäherung an den [Un]Sinn unseres DaZwischen-Handels- und Handlungs-Systems

Nach dem Lesen des folgenden F.A.Z.-Artikels war *ich froh, weil *ich darin vieles wiederfand, was auch in *mir an VorErkenntnissen gärt und blubbert. Was *ich zusätzlich zu schreiben habe, steht wie stets in {diesen} Klammern.

Aus das Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 25. März 2015, von Jürgen Kaube

Obertitel: Kapitalismus am Ende?
Titel: Feind seiner selbst sein

Als der Ostblock in sich zusammenfiel, wurde eine Zeitlang das „Ende der Geschichte“ diskutiert. Das geschah in Anlehnung an ältere Überlegungen Hegels über die vollendete Moderne und solche seines Kommentators Alexandre Kojéve, der nach 1945 die weltweite Verbreitung desselben Gesellschaftsideals „Wohlfahrtsstaat“ diagnostiziert hatte. Nun, hiess es 1989 bei Francis Fukuyama, der weitere Thesen wie die vom „Ende der Ideologien“ und die vom Eintritt des Westens in die „Postmoderne“ gleich mit einsammelte, beginne eine stationäre, spannungsfreie, ideenarme Epoche. Allenfalls das theokratische Regime in Teheran biete eine Alternative zum westlichen Modell liberaler, rechtsstaatlicher Demokratie und Marktwirtschaft, aber es sei „kaum vorstellbar, dass diese Bewegung universale Bedeutung bekommen könnte“.
Na ja. {Besser ist auch meine Skepsis und Verwunderung nicht in Kürze zu fassen.}

Fünfundzwanzig Jahre später hat der Kölner Soziologe Wolfgang Streeck einen Aufsatz mit der Titelfrage „Wie wird der Kapitalismus enden?“ vorgelegt („How will Capitalism end?“, New Left Review Vol. 87, Mai/Juni 2014), der in den „Blättern für deutsche und internationale Politik“ {hier ein Link: https://www.blaetter.de/archiv/autoren/wolfgang-streeck} jetzt auch auf Deutsch erscheint. Schon damals reagierten auf Fukuyama einige Forscher mit Kopfschütteln. Für wie irrelevant musste man Armut, Migration oder ökologische Krisen und die entsprechenden Verteilungskonflikte samt Radikalisierungspotentialen halten, um von einer Weltgesellschaft zu sprechen, an der sich nichts Wesentliches mehr ändern werde? {Genau! Leider sind weder das Ignoranz noch das Arroganz menschliche Zustände, die mit umfangreichem Wissen und überprüfter Erkenntnis aufzulösen sind, sondern verfestigen dadurch oft genug sogar. Wenn es denn nicht sogar so ist, dass das die normale Entwicklung ist?} Irving Kristol, einer der Chefideologen des amerikanischen Konservativismus, meinte in einem Kommentar zu Fukuyama sogar: „Wir mögen den Kalten Krieg gewonnen haben, was sehr nett ist - es ist mehr als nett, es ist wunderbar. Aber das bedeutet‚ dass jetzt wir selber der Feind sind, nicht die anderen.“ {Jo! Denn was passiert, wenn eine "gepflegte" Feindschaft und gewohnte Gegenüber-Stellung, aus welchem Grund auch immer, verloren geht? Das Drohpotential und das Aggressionsverhalten könnten dann nach Innen gerichtet werden? Ist es das, was wir seit Jahrzehnten erLeben?}

Es istbemerkenswert, dass Wolfgang Streeck hiervon nicht weit entfernt ist. Auch für ihn leidet der Kapitalismus daran, keine Gegner mehr zu haben und alle Kräfte zu unterminieren, die einer vollständigen Okonomisierung des Lebens entgegenstehen: Vertrauen, Altruismus, Solidarität, Familie. Sowohl die lokalen Unterschichten wie die überlokalen Eliten gäben nicht mehr viel auf demokratische Politik. Umgekehrt traue sich diese‚ etwa als Fiskalpolitik nicht mehr viel zu. Hauptaufgabe: Bankenrettung und eine Art Konkursverschleppung. Währenddessen expandiere der Markt. Das Geld sei „kommodifiziert“ worden  — Streeck denkt an die Welt der Finanzprodukte —‚ der ökologische Raubbau schreite ebenso voran wie die Privatisierung öffentlicher Güter und die Deregulierung der Arbeitsmärkte samt entsprechenden Übergriffen der Berufs- auf die Familienwelt. Das alles vollzieht sich für Streeck vor dem Hintergrund von Stagnation plus Vermögenspreisblasen. Panik ohne Fortschritt als Grundstimmung. {Davon kann *ich auch persönlich einiges berichten, denn diese Gesellschafts-Analyse betrifft auch jedes einzelne MitGlied, einer davon "befallenen" Gesellschaft. Denn, was könnte eines des Ursachen des immer häufiger diagnostizierten Depression sein? Und diese Leidens-Stimmung nimmt ja nicht ab. Wo bleibt die Auflösung.}

Und die Linke oder wer sonst noch Einwande geltend machen könnte, fehlt unentschuldigt. Der Sozialdemokratie und ihren wohlfahrtsstaatlichen Idealen verpflichtet, hatte Streeck einst am „Bündnis für Arbeit“ — und gerade nicht, wie wir leider irrtümlich schrieben (F.A.Z. vom 20. März), an der Agenda 2010! — mitgewirkt. Mit dessen Scheitern endete für ihn in Deutschland das „Jahrhundert des Korporatismus“, also des Versuchs, die Marktwirtschaft unter Beteiligung organisierter Interessen einzuhegen. 
Stattdessen finde weltweit eine Umverteilung von unten nach oben statt. Ganze Länder erscheinen ökonomisch im Griff von Oligarchien, die sie, unter Nutzung von Korruption, Betrug an den Kunden und Steuerhinterziehung, auspressen. Streeck nennt Russland, die Ukraine, Griechenland und Spanien, aber auch die Vereinigten Staaten. {Die längeren Leses wissen, dass *ich diese Aufzählung nicht bräuchte, weil das Wirklichkeit ist, dass alle menschlichen Gesellschaften und Gruppen - von klein bis gross - davon betroffen sind, mal mehr, mal ganz. Auch z.B. Norwegen oder Island, oder die Familie Schmidt. Oder lege *ich da zu strenge MassStäbe an?} Das Bild des Kapitalismus als einer Veranstaltung, die wesentlich auf Selbstkontrolle, Arbeit und Härte gegen sich selbst beruht, verwandele sich in das eines Gebietes, auf dem vor allem schmutzige Tricks zählen.

Inwiefern aber ist eine solche Welt instabil, tendiert sie zu einer Krise, die sie als Ganzes verwandelt? Streeck stellt sich vor, dass die Gesellschaft durch kollektiv geteilte und sogar „grenzenlose“ Fortschrittserwartungen zusammengehalten wird. Bleiben sie dauerhaft unerfüllt, endet aber womöglich nicht der Kapitalismus, sondern nur die Vorstellung, er führe über wachstumsfinanzierte Umverteilung nach unten oder in die Mitte zu immer mehr sozialem Ausgleich überall. Wer sich unter Demokratie vorstellt, was im achtzehnten Jahrhundert dazu gedacht wurde, landet fast zwangsläufig bei der Diagnose, wir lebten in „postdemokratischen“ Zeiten. Und ob der Kapitalismus um 1900 wirklich erwartungsfroher betrachtet wurde als heute? Außerdem: Wenn es nur noch eine Gesellschaft gibt und man sie weder mit Nationalstaaten noch dem Kapitalismus verwechselt, liegt es ohnehin auf der Hand, dass sie alles Gute wie alles Böse und beider Wachstum sich selbst zurechnen muss. {Und? Es kommt, denke *ich, wie überall auf die Verteilung an. Vielleicht ist Gesundheit die gleich=MÄSSIGE Verteilung von Leid und Freude, in ein-Es und All-Es. Beides wabert heute zufällig umher und ist dabei meist irgendwo in Klumpen massiert, ohne dass es das müsste, aber solange das Zufälligkeit und das Willkür gelassen werden, wird es wohl so bleiben. Noch ist sowohl das Vernuft (darin auch das Logik) und das mitEmpfinden (als Grundlage des Verantwortung) kaum ausgebildet und deshalb am Geschehen des Wirklichkeit nicht beteiligt.}
Ende F.A.Z.
.
Vielleicht erraten Sie, was *ich an dieser
Szene faszinierend und fotografierens-
wert fand! Tip: es ist in Bewegung.
.
Titel: Was beinhaltet das Natur?

Die Neue Zürcher Zeitung veröffentlichte in fb einen Link mit folgenden Sätzen:

«Die Natur braucht keine Menschen, die Menschen brauchen die Natur.»:
mit diesem Slogan möchte eine Kampagne für die Bewahrung der Natur kämpfen. Ist sie damit auf dem richtigen Weg? Nicht unbedingt.

Den Artikel finden Sie hier:
http://beta.nzz.ch/…/2…/03/25/natur-ohne-menschen-ein-traum/

Im Folgenden habe *ich nur auf den EingangsSpruch reagiert:

Das Falschheit an dem obigen Spruch ist, dass wieder einmal (aufGrund auch des jüdisch-christlichen Erbes: "Ein Gott setzt die Menschen kraft seines Wollens in das Natur ein", aber dieses Erbe ist "nur" eine Folge des natürlichen (!) Abgrenzungs-Triebs aller Spezies) angenommen ist, dass das Mensch nicht Teil des Natur ist, sondern ... (irgendwas besonderes auf jeden Fall).

Das Wirklichkeit jedoch ist - und dazu können Sie gerne alle verfügbaren Erkenntnisse der Natur[!]Wissenschaften prüfen -, das Mensch ist (ist!) Natur.
Und zwar zu 100 Prozent. Mehr geht nicht.

Das Mensch ist ein vollkommen natürliches LebeWesen, es braucht nicht das Natur, es ist Natur. Ausser, Sie definieren das Wort "Natur" und dessen Inhalt anders als *ich, also z.B. so, dass alles um des Menschen Haut herum Natur ist, das Mensch mit und in das Haut jedoch nicht. Aber selbst dann ist das Sprüchlein Unsinn.

Wenn also, wie *ich es fühle, das Mensch ganz Natur ist, was bleibt dann von dem Sprüchlein übrig? Nichts. Ein wenig natürlich triebige Abgrenzungs-Überheblichkeit zu unseren Mit-LebeWesen, die verständlich ist, aber zur Lösung und Beantwortung so vieler aktueller Fragen ganz und gar nicht hilfreich ist.

Das Mensch ist Natur, und somit ist unser Handeln und auch MissHandeln ganz natürlich. Das ist ein einfaches Faktum, wenigstens für einen natürlichen Menschen wie *mich, der auf alte Geschichten und Mythen inzwischen verzichtet, weil sie uns nicht mehr weiterhelfen, in unserem Ringen um Selbst-Findung und -Behauptung im DaSein.

Wir geraten in eine immer unabänderlichere Abhängigkeit von Technik und Maschinen, ohne dass das uns Menschen gross bewusst ist, ohne das uns bewusst ist, was diese schleichende Auslieferung für unser Überleben bedeutet.

Das ist die für uns wichtigste Frage, und nicht diese Spielereien von Phantasten und irgendwas-Aktivisten. Dass wir mit heute über 7 Milliarden Mitgliedern und deren Bedarf an Lebensmitteln und Wohnplätzen und auch Auslauf, das Erde gravierend umgestalten und alte Kreisläufe und Mit-LebeWesen nicht nur gefährden, sondern auch tiefgreifend verändern und verdrängen, ist ja wohl "sonnenklar".

Dieses dumme (Verzeihung) Schuldgetue und all die überflüssigen, weil nicht hilfreichen Selbst-Anklagen, gehen *mir zumindest auf die Nerven. Pure Ablenkung von den für uns und somit auch in und für das Natur wichtigen Fragen. Dazu gäbe es noch viel zu schreiben, und das tat und tue *ich noch.
Servus.

Sonntag, 18. Januar 2015

Der Fotograf ist ...

heute auf dem Gelände des ehemaligen Flughafen Tempelhof zugange gewesen, das jetzt zur Tempelhofer Freiheit umbenannt wurde.
Bei schönstem Januar-Winter-Sonnenschein, und etwa 5º.
Alle folgenden Bilder stammen von diesem Gang.
.
Das Flughafen-Gebäude in voller Breite
.
Ein kleiner Schwenk nach rechts (>Osten)
.
Und noch ein wenig weiter nach rechts.
Irgendwas ist da auf der Linse?
.
Inzwischen im Ost-Süden angelangt
.
Naja, diese Richtung ist klar.
Weiter drehen konnte / wollte *ich nicht,
weil:
.
Das zog meine Aufmerksamkeit auf sich.
.
Formschön mit Blättchen
.
Spätestens ab da, bin *ich fast über den Boden
geschwebt und sah noch das:
.
Es grünt so grün, zwischen dem Asphalt,
.
und den Bodenplatten. Leicht
übergangen. Aber jetzt geht
das Blick wieder nach:
.
Die Flugobjekte sind kaum zu
erkennen, so hoch und weit
.
Eigentlich wollte *ich Ihnen diese sprachlose
dumme Gewalttätigkeit ersparen, aber ...
... irgendwie, bin ja auch *ich im Wider-
Stand, wobei das die reaktionäre
Variante ist, also das Gegen-
Richtung von Klugheit.
Der Durchblick da-
neben ist eine
Scater-An-
Lage
.
Zum Abschluss noch ein Luftbild.
Und dann komme nur noch ...
.
... *ich
.
Servus, und Ihnen eine schöne Woche.

Freitag, 19. Dezember 2014

Die extrakorporale Gravidität

Titel: Zur Freiheit des Selbst und der Geborgenheit aller Selbst

Meine Frage und vielleicht die des Leses ist: Was wünscht das hier schreibende, *ich, zu erreichen?

Antwort: Den gesunden AusGleich zwischen der Freiheit des einzel-Es und dem Anspruch aller Menschen (Gesamtheit des Spezies und auch des weiteres UmWelt, in das wir Menschen ja vollkommen eingebunden und -gebettet sind) auf wechselseitige Geborgenheit.

Und diese Geborgenheit enthält ja so einiges an: Vertrautheit, Sicherheit, Zuwendung, Versorgung, Wissensvermittlung, die jeweils dem einzeln-Es - alters- und kräftemässig - mögliche Mitarbeit am Gemeinwesen, Zärtlichkeit und etwas Glück.

Die Masse braucht Geborgenheit. Und diese kommt für das einzel-Es aus der Verbindung, der erLebens-notwendigen Hilfe und Transparenz, und dem Zusammenwirken und MitEinander in der Gemeinschaft.

Das einzeln-Es braucht Selbst-Gestaltungs-Freiheit.
Die allerdings jeweils nur soweit gehen kann, dass die Geborgenheit der Gesamtheit dadurch nicht gefährdet wird. Und diese Spanne der Selbst-Freiheiten --- ohne Gefährdung der Gesamtheit ---, in dem jedem zur Verfügung stehenden RaumZeit, ist enorm! Wird aber Nirgends genutzt.

Das "Problem" ist unsere AllEs und All-Es betreffende, inhärente Neigung (Zwang) zur Gewalt.
Zur fast alternativlosen --- ist es nicht, aber unsere Vor-Einstellung MACHT es dazu ---, Veränderung nur durch Gewalteinwirkung, aber meist eingesetzt zur Verhinderung von Veränderung.

Das Problem ist also einerseits unsere Neigung zur Kontrolle (= Klein[tier]Haltung) / Abstandhaltung des Selbst und des Umfelds durch Gewalt und ebenso unser DesInteresse an dem daSein und auch nur dem etwas weiteren DaSein. Also die noch völlig normale gleichsam natürliche Wurschtigkeit / Ignoranz (Egoismus).

Wie also lösen wir die Gewalt-Tätigkeit {die in jed-Es enthalten ist und auch von jed-Es ausgehandelt wird - bewusst; meist jedoch unbewusst -} so aus --- z.B. in neuen Ritualen und Spielen---, dass damit die gesunde Geborgenheit erreicht und erhalten wird, ohne diese Natürlichkeit zu unterdrücken, was ebenso neuen Schmerzen erregen würde? 
.
Momentaner Ausblick aus dem Fenster. 
Von der Brezel Bar aus. 19. Dezember 2014. 
Mittags, in einen grauen tropfenden Himmel hinein
.
Titel: Wann ist das Sprache Sublimierung des Tuns?

Das Sprache ist fast immer die Substitution von Taten.
Das Sprache ist fast stets ein Ersatz von Handlungen.
Das Sprache ist fast ausnahmslos eine Ersatzhandlung.

Das ist, was *ich - im ich und darum herum  - wahrnehme.
Und diese Substitution des Tuns durch Sprachen nimmt zu.
Die Frage ist: Ist dieses immer weniger Handeln förderlich?

Förderlich für Was und Wes?

Aber Sprache und Sprechen sind selbst-verständlich auch Handlungen.
So wie AllEs und All-Es im DaSein immer nur ein Handeln / Bewegen sein kann.

Oder ist das Sprache eine Aufforderung zum Handeln, und *ich beurteile im Umfeld etwas, das im Grunde nur *ich bin: ein fast nur auf das Sprache reduziert handelndes Mensch?
.
Eine Zeichnung von David Shrigley
.
Titel: Der Aufschrei von Empörung vor der Ektogenese

In deutscher Sprache: Die ausserkörperliche Schwangerschaft.
Das Heranwachsen eines (auch menschlichen) LebeWesens in einem technischen Uterus / Gebärmutter mit gezüchteter Plazenta / Mutterkuchen.

In Labors Menschenweit wird daran gearbeitet, die Schwangerschaft ebenso ausserhalb eines Körpers stattfinden zu lassen, wie es heute bereits in der in-vitro-Fertilisation / "Zeugung im Glas" stattfindet. Und es geht dabei um die Schwangerschafts-Phase zwischen dem 6. Tag nach der Zeugung bis zur 22. Woche, also dem knapp 5. Monat, alle anderen Phasen gelingen schon Heute extrakorporal / ausserkörperlich.

Bei Mäusen und Ziegen ist die extrakorporale Ektogenese schon gelungen, allerdings starben beide MitTiere nach der "Geburt" innerhalb weniger Tage oder Wochen und waren auch teils schwer behindert.

Anfängliche Misserfolge.

Aber einfach der Weg, den menschlichen Frauen diese Besonderheit innerhalb des Menschen zu nehmen. Oder die Frauen davon zu befreien? Der Aufschrei ist notwendig.

Ist es ein Punkt für den männlichen Menschen, in der Entwicklung der AnGleichung der Verschiedenheiten der Geschlechter, oder ist es eine Erleichterung und Vorteil für die fraulichen Menschen?

Irgendwann sind in den Labors die Schwierigkeiten heraus entwickelt, die Umstände sind geklärt und Menschen könnten auch ausserkörperlich gezeugt werden und bis zur Geburtsreife in Technik heranwachsen. Könnten.
Wollen wir Menschen das?

Hallo Leses! Das passiert wirklich, das ist keine Science Fiction von Aldous Huxley (Brave new World), sondern medizinisch-technischer Alltag für viele Forsch-Es, also Menschen.
Kümmert nur fast kein-Es ausserhalb der forschenden Labors.

Es ist wie immer. Das Mensch forscht und entwickelt und setzt um, ohne je befragt zu werden, ob Es - das Menschheit - es braucht oder haben möchte. Und hinterher, stellt Es dann glücklicherweise meist fest, dass es - was Es da so entdeckt und entwickelt hat - ganz nützlich ist.

Gilt das auch für die "Befreiung" der fraulichen Menschen von der Schwangerschaft?

Bisher war das Nach-Denken ein Vorteil. Weil, wenn befragt, hätte das Menschheit ziemlich sicher fast jede Entwicklung be- oder sogar verhindert, die in der Vergangenheit einfach so eingeführt wurde: das Rad, den Sattel, Hosen, Kunst, Sprengstoff, Elektrizität, das WWW, ...

Aber jetzt ist es vielleicht langsam RaumZeit, auf ein Vor-Denken umzuschalten, bevor uns das erLeben durch Technik / Maschinen entgleitet. Die nötigen Informationen dazu sind vorhanden, es braucht nur noch das Interesse des Menschen dazu: Vor[zu]Denken und dann mit[zu]-entscheiden, wohin unsere Reise geht.

Hier noch zwei Links: 
http://de.wikipedia.org/wiki/Ektogenese
.
Friesenstr. im Juni 2018,
halbseitig noch mit Kopfsteinpflaster,
halbseitig in Vorbereitung auf Teer
.
Selbst-Zitat: "Meine Güte!; *ich bin doch auch nur ein-Es von Viel-Es, das wünscht, dass das Mensch endlich zu sich kommt, und aufrichtig Anteil nimmt an dem jeweils aktuellen Geschehen in und um ein-Es und All-Es herum."