Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Dienstag, 16. Dezember 2014

Märchenstunde mit Zitronen in der Spitze

Titel: Von der Engstlichkeit der Politik

Politik.

Langsam wird All-Es zur Politik. AllEs und All-Es was ist, wird in die Politik hineingenommen. Kaum ein Bereich des daSein ist noch un-Politisch. Die Gesetze umfassen bald das gesamte erLeben fast jedes Menschen. Was kann sich dem noch widersetzen? Was will dem noch widerstehen!?

Schliesslich geht es bei der Politik mehr und mehr ums Ganze. Von der Forschung nach den Ursachen von uns AllEs und All-Es (UrKnall?), bis hin zu einer Zukunft, in der das Mensch vielleicht gar nicht mehr ist, aber schon Heute mitentscheiden will. Von der Zeugung (auch eines Menschen) bis zum vollkommenen Verlust allen daSein, ist Politik.

Was ist Politik?
Und Was Macht es?

In dem unten verlinkten Beitrag geht es vor allem um die viel zu engen Richtungen und Farben, die bis Jetzt das Denken und das Handeln des Politik-Es behindern. Wenn die Politik mit den aktuellen Erkenntnissen und Herausforderungen, auch der steten Erweiterung der einzel-Heit Mensch mitkommen möchte, was es muss, dann braucht auch das Politik eine ziemliche Ausweitung sowohl der Richtungen, als auch der Färbungen und vor allem der Ideen.

Das aktuelle Problem ist nicht das Wirtschaftssystem, das von so vielen verwünschte Kapitalismus, sondern das in einer vergangenen Vergangenheit immer noch handelnde Politik[-Es]. Etwas bereits faulendes fest zu halten, ist noch die allseits übliche Ver-Handlungs-Art der Macht.

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Foto-Objekt von Touristen, 
am Chamissoplatz
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Titel: Das Märchen vom SparZwang, und der Wahnsinn

 *ich kann es echt bald nicht mehr lesen: "kein Geld mehr da".

Auf den Caymans oder in Luxemburg und ... liegen Billionen € / $ / £ / ? brach. Sind wir Menschen eigentlich alles Idioten (im Sinne von am Gesamtgeschehen völlig Desinteressierte), die diesem Treiben noch länger apathisch zuzusehen, oder: wie lange lassen wir uns noch von diesem sinnfreien Aufhäufen von (unser All-Es?) Vermögen die Freude des DaSein vorenthalten?

Was ist Wahnsinn, fragte ein Mit-Blog-Es kürzlich, um darauf den "Wahnsinn" des "kleinen Mannes" sogleich zu vereinnahmen, weil es eben nur eine kleine Marotte ist, die dem "kleinen Mann" schon als "Wahnsinn" erscheint. Erscheint halt. Aber das sind eben nur ein paar meist dürftige Marotten.

Die Sache ist ja die, dass das Menschheit inzwischen geradezu gigantische Vermögen aufgehäuft hat, und zwar sowohl in Geld, in Wissen, in Phantasie und auch in Technik. Riesige[s] Vermögen sind  längst vorhanden!

Nutzen können wir Menschen davon nur wenigste Krümel.
Weil das grosse Vermögen jeweils versteckt gelagert wird.

Das Mensch handelt also wie ein Eichhörnchen, das für den Winter Vorräte anlegt und diese dann vor den mit-Eichhörnchen versteckt.

Nur: Wo ist der Winter, für den wir so handeln? Unsere Zukunft?

Und eins ist ja klar: (fast) All-Es handeln wir so!
Deshalb können auch einzelne und kleine Gruppen von uns Menschen so gigantische Vermögen anhäufen, und mehr oder weniger verstecken, weil jedes Mensch am liebsten so handelte: wie die Eichhörnchen vor dem kommenden Winter. Anhäufen in Massen und dann fast AllEs vor ander-Es verbergen.
Das ist pure Menschlichkeit.

Haben wir das nötig? Etwas vor uns und der Zukunft zu verbergen? Warum droht uns das Zukünftige so? Was droht uns im "noch nicht"?; oder "Glauben" wir das kollektiv bloss?

Und dann kommt der wirkliche Wahnsinn!

Für das wirklich wichtige für uns Menschen - z.B. die Zunahme an Selbst- Entscheidung und damit die Abnahme der Selbst-Bestimmung durch das Leid, oder auch die leichtere Vermittlung von Kunst, Wissen und Musik, und ... - ist stets zu wenig da, und dieses Wenige wird dann auch noch in Sparwellen, die jeder Rechtfertigung hohn lachen, enger und enger gekürzt.

Also liebes Mit-Blog-Es, die Nachricht ist, das Mensch ist ein ziemlich ko(s)misches LebeWesen, vielleicht nicht in Gänze Wahnsinnig, aber von Logik und Fürsorge für das Selbst noch etliche Schritte entfernt.

Und eins ist auch klar: *ich bin ein Mensch.
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Die bunten Spuren eine Riesensterns,
formvollendet verteilt durch die
Explosion in einer Supernova.
Eigentlich ganz hier
in der Nähe
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Titel: Eine Zitrone ist gelb mit 2 Spitzen

*ich:

Eine GrundGleichung ist:

DaSein = Viel-Es + BewegendEs

Und diese Gleichung ist in Jed-Es enthalten. 
Jed-Es besteht nur deshalb, weil BeidEs eine kurze Spanne lang eine Verbindung eingegangen sind.
Das DaSein gleicht diese Verbindlichkeit innerhalb des RaumZeit ab. Nur so konnte das erLeben entstehen.

Eigentlich ist das ziemlich witzig;-)
Wenn das Lachen nicht auch im Ernst enthalten wäre.

Aber eins ist damit auch klar, diese Verbindlichkeit ist wankelmütig, es ist stets ein Schwanken im Austausch zwischen BeidEs, was aber stetig wächst, weil die Verbindung in einem Plus (+) abläuft (RaumZeit). Denn im SEIN, das dem DaSein diese BeidEs zur Verfügung stellt, sind auch Minus-Verbindlichkeiten möglich, eine davon wäre: daSein = k[aum]ein-Es + Viel-Es / AllEs. Aber das nur nebenbei. 

Im Grunde wollte *ich nur mal schreiben, dass das DaSein inzwischen genug RaumZeit für AllEs und All-Es zur Genüge ist. Somit können auch wir Menschen uns nun dem vollen Vergnügen hingeben, gelitten haben wir ja nun schon genug.

Hallo! Ihr da DrAussen, hört gut zu, oder lest ebenso hin: Es gibt noch Riesen Viel FREUDE da DrAussen! Genauso Viel wie LEIDer. Ist halt so, kann *ich auch nichts machen. Aber gut, unser Standort, so im Allgemeinen ist fast nur im LEIDer drinn. Ja, mei, da sind wir halt so hinein geraten und es war auch nicht Alles Schlecht darIn, wenn wir eben noch nicht wussten, dass das FREUDE auch darIn enthalten ist. 

Wären wir vielleicht jetzt bereit mal den Standpunkt etwas zu wechseln, nur ein wenig mehr FREUDE drInn im Selbst, das täte uns doch All-Es besser, das haben wir doch schon längst verdient, so ein wenig mehr FREUDE, nach all dem LEIDen, das uns bis eben jetzt gefangen hält, obwohl ES- (LEID) nichts dagegen hätte, wenn das daSein auch mal zur anderen Seite wechselte, weil die ganze Angst-Macht.erei verbraucht unMengen an Energie; und die hat auch das LEID nicht unendlich.

Deshalb wünscht ES- dem daSein auch viel Vergnügen in weiterer RaumZeit, es kann ja unauffällig folgen, dann hätte es auch weiterhin etwas Spass darIn, mit dem es uns ja sowieso nur klein hielt, aber das ist nun vorbei, das FREUDE strotz vor Energie, -ES (FREUDE) kam ja immer nur in der Spitze vor, weiter kommt -ES im LEID eben nicht voran, aber wir könnten doch mal die Seite wechseln, oder?

Wir bräuchten das LEID nur endlich hintan stellen, dort wo ES- Ruhe vor uns hat, und uns eben etwas mehr der FREUDE zuwenden, das hat -ES gern, dem LEID ist der Abstand lieber, aber das bekommen wir schon irgendwie gebacken, dass wir uns nach Lust und Laune distanzieren und das dann auch akzeptieren, dass ein-Es das tut, um ins LEID etwas zurück zu kehren, weil das auch gewürdigt werden muss, ES- ist eben am erLeben fast zur Hälfte beteiligt:

Die Gleichung lautet: daSein = Freude + Leid

Was dabei in ein-Es überwiegt, ist Sache eines jedes Selbst, das auszumessen. Aber insgeamt, also Menschenweit beobachte, überwiegt das Leiden in uns daSeieden schon in Potenzen die Freude.
Noch, schreib *ich nur!

Oder lieber nicht?

Sonntag, 19. Oktober 2014

Das Aufschieben aussermenschlichen Wissens

Titel: Die Prokrastination ...

... ist das Aufschieben (von lateinisch 'procrastinatio' = "Vertagung", einer Zusammensetzung aus lat. 'pro' = "für" und 'cras' = "morgen"), ist eine Erledigungsblockade, ...

Und dass *ich hier in einem Café mit richtig viel Betrieb und viel Stimmen und Lachen und auch ruhigem Lesen und kindlicher Fröhlichkeit und Unbeschwertheit sitze, inmitten einer gutbürgerlichen Berliner Gegend mit gutgehenden Geschäften, gutgekleideten vielfarbigen Menschen, ist doch kein Beweis, dass *ich mit meinen Schlussfolgerungen und Beiträgen auch hier und Heute falsch liege.

Genau dass es einerseits hier so ist und in den islamischen Ländern teils drunter und drüber geht, ist doch kein Gegenbeweis für fehlende Selbst-Entscheidung der allgemeinen Menschheit. Und dass es einigen Selbst richtig gut geht und diese Einigen keinen Grund für irgendwelche Klagen oder Änderungen erfühlen, ist es doch ebenfalls nicht.

Die immense (oberflächliche) Vielfalt und Varietät des DaSein lässt dieses Geschehen einfach zu, genauso, dass es einige kluge und sogar weise Menschen gibt, die trotz der enormen Abkenkung und dem vielfarbigen und vieltönigem Gezwitscher DaZwischen und DaRauf, auf den Kern des Geschehens spüren und manch-Es sogar fühlen.

Es funktioniert, weil es funktionieren muss, in all der die Meist-Es überwältigenden Grösse und Menge. Das Mensch gestaltet nicht[s], Es wird nach wie vor gestaltet. Jed-Es. Die Selbst-Blendung mit eingeschlossen. 

Was ist daran schlimm? Nichts. Es ist einfach so. Seit EsIst, seit das DaSein besteht. 

Schlimm ist oder wäre doch, wir Menschen würden es, trotz der Möglichkeiten des Selbst-Bewussten Handelns und wissenden Gestaltens - auch von uns Selbst - einfach so weiter laufen lassen.
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Die Sonne Fern sehen
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Titel: Der Beginn der Selbst-Ermächtigung?

Ich möchte hier unterscheiden zwischen Macht - also der unbewussten Handlungs-Erregung von Innen und der Fremd-Beeinflussung von Aussen - und der bewussten Selbst-Entscheidung.

Das Macht ist somit das fast komplett un-bewusste Handlungs-Leitung des Selbst und einer Menge von Selbst.

Könnte *ich also schreiben, dass das Macht Selbst-Beeinflussung ist, ob nun im jeweiligen Selbst oder von Aussen in ein Selbst hinan oder sogar hinein?

Könnte *ich auch schreiben, dass das normale fast überwältigend übliche Macht dasjenige ist, das von Aussen und ebenso ganz unbewusst von tief innen auf ein jedes Selbst einwirkt?

Könnte *ich auch noch schreiben, dass das Macht die Lücke ausfüllt, die ein einzelnes Selbst an Selbst-Entscheidung zur Verfügung steht, dass das fast alle Selbst aber meist komplett ungenutzt lassen, in der ihnen zur Verfügung stehenden erLebens-RaumZeit? 

Titel: Wissens-Angst

Überschrift: Keine Rede von den Studenten
Ein Kommentar von Jürgen Kaube
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Quelle des Ausschnitts: Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 17. Oktober 2014, Seite 1

Was braucht das Macht zur Ausübung? Doppelzüngigkeit? Falsches Geschwätz? Lügerei? Das hinhalten von Karotten?

Nein. Das Macht braucht vor allem das DesInteresse, die Unaufmerksamkeit, die Überforderung - oder ist es die menschliche Unterforderung, weil in den vergangenen Tagen schrieb *ich ja öfter (s.u.) vom brach liegenden menschlichen Potential? - und die Selbst-Losigkeit der jeweils BeMächtigten.

Also, die Tatsache ist, dass keine Gesellschaft bisher an der aktuellsten Wissensvermittlung und umfassenden Bildung der jeweiligen Mitglied-Es interessiert ist, es wird jeweils immer nur das unbedingt notwendigste dagegen! getan. Und sofort eingespart, wenn auch nur die geringste Gelegenheit, Ausrede oder Rechtfertigung zur Verfügung steht.

Die Wirklichkeit ist, das Macht tut alles gegen Aufklärung, deswegen sind wir Menschen auch so dumm und träge und sind noch nie auch nur annähernd an unser enormes Potential  gestossen.

Erinnern Sie den vorgestrigen Beitrag von dem 13 jährigen Rechen-Weltmeister, der einen kleinen Einblick in unser Potential aufzeigte, in das Potential von jedes von Uns!

Also, wir verweigern beständig die Erweiterung von Wissen und Bildung des allgemeinen Menschen, innerhalb der selben RaumZeit stecken wir jedoch mehrere hundert Milliarden Geld in die Weiterentwicklung und den Inhalt von Maschinen. Statt in unser Selbst zu investieren.
?

Und k[aum]ein-Es interessiert es. Das ist eine Tatsache, keine Vermutung. 
Kann *mir irgend ein-Es beantworten: Warum?
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*ich, während dem zusammen-
stellen dieses Beitrags
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Titel: Vom aussermenschlichen in uns Menschen

Manchmal glaube *, ich sei ein Alien. Ein aussermenschliches Wesen, das in diese Biosphäre hineingeplatzt ist, und staunt.

Dann spüre * das Selbst an, also m[it].a. schaue das Mensch an, das * auch bin und schaue darum herum an, was noch so Alles da ist, und empfinde kolossale Fremd *Heit.

Da glotz *(ich) nun und bin verwirrt.

Dieses Kolossale !macht grosse Angst. Dann flüchte *ich erst mal wieder aus der Fremdheit in die Eigenheit. Das Mensch-Sein liegt *mir noch mehr, als das aussermenschliche *Sein.

Aber ist diese Angst etwas, das *(ich) spüre, weil * in der Fremde bin, oder spüre *(ich) aus der Distanz die Angst im (*)ich, also die Angst aus / in dem Selbst heraus?

*(ich) tendiere dazu, diese Angst im Selbst zu verorten. Das Selbst ist (nackte) Angst. Und das kleine bisschen Abstand des Denkens (*) ergibt die RaumZeit diesen Normalzustand als Fremd und Angst wahrzunehmen.

Das bedeutet,  *ich bin aus Angst aufgebaut. Aus dem zittrigen, furchtsamen, unsicheren und weitestgehend orientierunglosen GrundGefühl, das im deutschen Angst ist. Zusammen mit ein wenig Mut und NeuGier, die wohl für die nötige Risikobereitschaft und das hindurch erLeben ursächlich sind.

Der grosse Rest ist ein vorgegebenes "Programm", das unser täglich "Brot" is[s]t.

Noch ein kurzer Frage-Gesang zum Ausklang:
Manchmal kommt es *mir wirklich so vor, als sei Oliver-August Lützenich das einzige, das die Wirklichkeit auch ausserhalb des puren Mensch-Seins befragt (was selbst-unverständlich nicht stimmt!).

Aber da sind ja glücklicherweise auch noch die paar Leses dieser Blogs, die es ja nicht täten, nämlich lesen, wenn Sie an den Fragen desinteressiert wären, aber ein wechselseitiger Austausch ist das nicht.

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Die Gewalt der WillkommensKultur

Titel: Eine Frage der Gewalt

Die Süddeutsche Zeitung stellte in fb die Umfrage: Berühren Sie Kriegsbilder noch? Also die Frage, nach der Wirkung von Gewalt auf mehr oder weniger Unbeteiligte. Mich wundert das angehängte Adverb "noch", weil: hat es jemals? 

Die Frage, die *ich stelle, ist die nach unserer menschlichen Teilnahmslosigkeit am Geschehen der Menschheit? Unverständlich? Ich vermute, wir könnten die Gewalt in uns und zwischen uns ziemlich bald beenden, und zwar menschenweit, tun es aber nicht. Wir kucken "LIEBEr"(?) zu. Wenn *ich den gesamten Bereich der Prosa, ob erzählt, erspielt oder gefilmt ein wenig überblicke und den Erfolg darin messe, dann sind die "Blockbuster" darin, die Geschichten, die am meisten Tötungen, Gewalt und gegenseitige Wurschtigkeit beinhalten und oftmals sogar feiern. Töten scheint uns "Spass" zu bereiten, einen leichten Grusel hier, ein sachtes Aufregen dort, aber nirgends - kleine Einschränkung, fast nirgends - ein wirkliches Bemühen und vor allem Tun, dieses menschliche Normal-Verhalten auf seine Wurzeln zu untersuchen und nach deutlichem Verändern dieses alltäglichen Aushandelnds gegenseitigen Verletzens und Tötens zu forschen. Nein, die meisten Grummeln ein wenig, wenn danach explizit gefragt wird, wenn überhaupt und schauen Abends oder wann auch immer, einen Krimi oder sonst einen Film in dem es garantiert mehrere Tote durch Gewalt gibt, oder lesen oder spielen mit Werken, in denen verletzt, gelogen, betrogen und massenweise gemordet oder getötet wird. Was soll uns also an Gewaltbildern schockieren?

Schockieren?
So ein Unsinn, wo wir doch alle auf Gewalt "stehen" und davon fasziniert sind! Nein, k[aum]ein-Es möchte auf das "RECHT" auf Gewalt verzichten. Augen auf im Verkehr! Also ist auch diese SZ-Aktion nur heuchlerischer Aktionismus, ohne das wirkliche Bemühen um Veränderung dieses zutiefst normalen menschlichen Verhaltens. Und *ich bitte zu bedenken, dass diese normale gegenseitige Gewaltausübung, wie alles Verhalten, eine grosse Spanne umfasst, die beim Mobben und dem Verfluchen / Beschimpfen des anderen Verkehrs-Teilnehmers längst noch nicht anfängt, aber beim finalen Töten spätestens aufhört.

Fazit:
Nein, das Mensch ist zur offenen und wahrhaftigen Mensch[Selbst-]Erkenntnis noch nicht bereit und gefällt sich noch in Glaubenswelten und sonstigen Huschikuschi-Träumen oder ganz banal in irrigen Ignoranzen.
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Spree-Blick in das deutsche MachtZentrum
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Titel: Die Not einer WillkommensKultur

Gestern habe *ich hier einen Beitrag veröffentlicht, in dem *ich am Beispiel der Frauen-Vernichtung in Indien und anderen Regionen, die meist fehlende Voraus-Schau des meisten Menschen thematisiert habe, die Misshandlung - so empfinde *ich das - der Zuwanderer und Flüchtlinge in EU und nicht nur hier, ist ebenfalls darin enthalten. Denn, wie lange gibt es bereits Zuwanderung und Flüchtlinge? 1 Jahr, 5 Jahre, 10, 100? Es gibt sie schon immer. Und was tun die Hierigen dafür?

Ein aktueller Artikel der Neue Zürcher Zeitung. Der Teaser lautet:
Deutschland erlebt derzeit einen Flüchtlingsstrom wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Fast 116 000 Personen haben bis Ende August in der Bundesrepublik einen Asylantrag gestellt. Das waren knapp 60 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2013. Die Bundesrepublik ist mit der adäquaten Versorgung der Flüchtlinge überfordert, auch wenn der Strom seit Monaten absehbar war.
Die Reportage von Stefanie Lahrtz.
Seit Monaten? Wie also könnten wir Überforderung vermeiden? Vielleicht in dem wir die Aktualität passend bewerten und uns Menschen ebenso, und auch unsere Reaktionen und Aktionen bei und nach Ereignissen richtig bewerten, und darauf sofort angemessen reagieren. Aber das schreibe *ich so einfach dahin! Aber zurück zum Thema. 

Gibt es hier eine WillkommensKultur?
Nein. Warum? Weil die (heimliche) Grundhaltung ist: Fremd-Es bleib mir vom Leib. Je Fremd, desto wegg! Das ist mehrheits-menschlich, davon gibt es nur ganz wenige Ausnahmen. Fremd-Es ist erst mal unangenehm, erst recht, wenn diese Fremd-Es ungebeten kommen. Das ist normale menschliche Haltung. Lange Rede, kurze Forderung: erkennt diese (verheimlichte) Grundhaltung, verändert diese natürliche Abwehrhaltung, dann schaffen wir auch gemeinsam eine Willkommens-Kultur. Dann heissen wir Fremd-Es mit Freude willkommen, bauen Wohnungen für sie, neben uns, nicht abseits, lassen den Fremd-Es Bildung und Wissen zukommen und heissen deren Bildung und Wissen und Kultur willkommen, beschäftigen die Fremd-Es neben uns, aber fordern von den Fremd-Es auch, dass sie unseren Frieden und unser Rechts- und Sozial-System achten, ohne sie an der Beteiligung und Verbesserung zu behindern.

Aber bisher ist alles auf -bleibt uns vom Leib- eingestellt. So ist das auch bis Heute mit den vor 50, 60 Jahren zugewanderten: bleibt uns vom Leib. Tja, nun also in Zelten, kurz vor dem Winter und arbeiten dürfen sie genauso wenig, wie die fast 6 Mio. wirklichen (nicht statistisch friesierten) Arbeitlosen in D?

Ist das Mensch "un-menschlich"?
Bis auf ein paar Ausnahmen. Aber wie sagt der Volksmund: Ausnahmen bestätigen die Regel. Hallo! Schaut mal in den Spiegel. Bla bla bla, ist das Grösste und deutlichste hier, TalkShows und Stammtische ohne Ende, getan wird dahinter fast nix für ein angstfreieres und umgänglicheres und ausgleichenderes MitEinander. Und nicht nur die Flüchtlinge und anderen Zuwander-Es leiden damit, wir Alle leiden darin.

Heute hat die "Tagesschau" der ARD auf ihrer fb-Seite folgenden Text mit Bild veröffentlicht:
"You will not make Australia home", Australien wird nicht deine Heimat werden. In der Flüchtlingspolitik kennt Australien nur eine Linie: Abschreckung. Und wenn Flüchtlinge trotzdem ankommen, werden sie in arme Drittländer weitergereicht.
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Das beweist, die EU ist darin wahrlich nicht alleine.

Titel: SchlussSätze

Nochmal - wie auch gestern schon angedeutet - betone *ich, es geht *mir doch nicht darum, mir *Selbst die "Leviten zu lesen", es geht *mir um nüchterne Selbst-Erkenntnis. Darum, dass *ich ein wacher, am aktuellen Geschehen teilhabender und mit-entscheidender Mensch bin, und ebenso von mit-entscheidenden und wachen MitMenschen umgeben sein möchte.

Freitag, 10. Oktober 2014

Noble Chemie und der Krieg gegen Drogen

Titel: Die noble Chemie

VorGestern sind die Nobelpreise für Chemie bekannt gegeben worden. Da erinnerte *ich, dass *ich vor 2 Jahren einen Beitrag dazu zusammen gestellt hatte. Nachdem *ich es noch einmal durchgelesen hatte, war klar, dass *ich noch einmal kurz darauf verweisen möchte.

Hier also der Verweis ;-):

Die Zelle hat ja, wie alles im DaSein, eine Haut, also eine GrenzFläche.
So weit so klar und allbekannt. Und, wie ebenso alles im DaSein, ist diese GrenzFläche beidseitig permeabel, also sowohl von Innen nach Aussen, als auch von Aussen nach Innen durchlässig. Manche Haut ist etwas weniger durchlässig, andere Häute sind kaum dicht. Auch das ist weitgehend bekannt und halbwegs bewusst.

Und jetzt kommts: Wie funktioniert der Austausch durch diese Grenzflächen hindurch, hinein und hinaus, weil die lebendigen Grenzflächen, die Häute, sind ja keine Plastik- oder MetallSiebe mit billigen Löchern drinn? Also, wie bewerkstelligen wir Lebendigen den Austausch von DrInnen nach DrAussen und anders herum?

Wollen Sie doch wohl auch wissen, oder?

Hier der Link zu meinem Beitrag aus dem Verantworten-Blog:
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Herbstliches
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Titel: Von der absoluten Leichtigkeit des Verbietens

Von der Chemie zu Drogen, ist es ungefähr so weit, wie vom Pferd zum Sattel.
Die meiste Reaktion auf Drogen ist: einnehmen und geniessen.
Die zweitmeiste Reaktion ist Ablehnung oder Verdrängung.
Meistens von den selben Menschen beides. Nutzen, aber öffentlich ablehnen.

Die Antwort auf Drogen ist eine seltsame aber aus der Vergangenheit verständliche Zweiteilung: einen Teil erlauben, einen Teil verbieten.

Eine Provokation.

Verbieten, verbieten, verbieten und noch mal verbieten und diejenig-Es die Drogen nutzen gleich mit. Am Besten töten, Alle! Ja, genau. Weltweit nutzen Dutzende Millionen Menschen verbotene Drogen und fast alle Milliarden Menschen nutzen erlaubte Drogen. Drogen verbieten, egal ob erlaubte oder verbotene, bedeutet also auch, Menschen verbieten. Menschen verbieten Menschen. Warum fragen k[aum]eine Menschen, warum Menschen Drogen brauchen?

Dass Menschen Drogen [miss]brauchen, ist bei den Zahlen des Drogen-Verbrauchs und der Drogen-Produktion Fakt.
Fakt ist, dass fast alle Menschen Drogen nehmen / geniessen, vom Glas Wein, Bier, über den abendlichen Joint, bis zur mehrmals täglichen Spritze. Verbieten, verbieten, verbieten, verbieten und dann? Warum braucht das meiste Mensch Drogen, mal mehr, mal weniger?

Das ist doch die eigentliche Frage, um die wir fast Alle herumdrucksen und sogar die Frage verweigern. Die Antwort ist sehr einfach. Weil das Mensch-Sein auch  - und manches Mensch sogar sehr - Leiden bedeutet. Mensch-Sein ist auch Leid-Sein.

Und je mehr ein Mensch leidet, umso stärker ist der Wunsch nach Dämpfung und Erleichterung. Und sehr viele Menschen erreichen das mit Drogen (dazu zählen auch viele Medikamente). Statt also das Leiden zu verringern, verbieten wir deren Dämpfung, statt also das Leiden anzuerkennen und [er]Lösungen zu erkennen und unsere Umgangsart und MitEinander zu verändern, verdrängen wir und verbieten, verbieten, verbieten und nochmal verbieten?

Eine Aussage von Dr. Gabor Maté (näheres zu diesem Menschen hier: http://en.wikipedia.org/wiki/Gabor_Maté_(physician)), aus einer Doku  zum US-Amerikanischen "Drogenkrieg":

"Beim Krieg gegen Drogen (War on Drugs) behandelt man ein gesundheitliches wie ein rechtliches Problem. Sucht aber, ist eine Folge von menschlichem Unglück und Leid. Wenn man in Not ist, versucht man diese Not zu lindern. Wenn man leidet, versucht man das Leid zu lindern. Es stellt sich also nicht die Frage nach der Sucht, sondern nach dem Leid."

Die Links zu dieser Dokumentation habe *ich unten eingebaut.

Hier ein Auszug aus meinem Beitrag dazu:

... und dann habe *ich eine arte-Dokumentation zum "Krieg gegen die Drogen" in den USA gesehen und dabei ersehen, dass dieser "Krieg" nicht wirklich einer "gegen" die Drogen ist, sondern in Wirklichkeit ein "legales" Mittel der Diskriminierung von Minderheiten.
Erstaunlich!?

Und *ich dachte oder besser glaubte, dass es bei all den Gesetzen um die Drogen herum, nur um die Drogen herum ging, aber tatsächlich geht es also darum "gegen" Minderheiten und gegen die Schwächeren einer Gesellschaft mit "legalen" Mitteln, also rechtens, vorgehen zu können.

Und dann habe ich noch davon mitgeteilt bekommen, dass ein "Buchhändler" eine der renommiertesten US-Tageszeitungen kaufte.


Das Wissen um die Ursachen so vieler Handlungen und auch Misshandlungen in Menschen, zwischen Menschen und unserer Mit- und UmWelt ist also vorhanden, jedoch es bleibt so, wie es ist. Warum?

Hier noch zwei Links dazu:
Drogen: Amerikas längster Krieg (Teil 1 / 3): http://youtu.be/_CS-T4fEvk4

Freitag, 25. Juli 2014

Von einer Ursache des DaSein, dem Mangel

Titel: Vom Mangel der Verwaltung

Die längeren Leses wissen, dass *ich ziemlich wenig von dem Glauben des Mangels halte.

Die Mär des Mangels ist hartnäckig - und das  ist / scheint völlig natürlich, denn jedes Mensch fühlt in irgendeiner Beziehung und Richtung Mangel - und wohl deshalb auch notwendig. Mangel muss wohl sein, ohne könnten wir LebeWesen wahrscheinlich nicht existieren? DaSein = Mangel-Sein.

Das ändert nichts an meinem und dem Verdacht von vielen ander-Es, dass das Mangel eine Scheinbarkeit ist, eine vielleicht nötige und wichtige, aber eben auch eine Täuschung.

Um es noch einmal deutlich zu schreiben:
Es geht *mir um jegliches Bedürfnis im DaSein. Also nicht nur um Mangel an / in Produkten und Dienstleistungen, sondern eben auch um Mangel an und in Gefühlen und Gespür (Denken / Bewuss-Sein, Wahrnehmung, MitGefühl).

Auch Gefühle, wie Verständnis, Freundlichkeit, Fürsorge, Geborgenheit und Zuneigung, aber eben auch MissGunst, Abschätzigkeit, Ignoranz, Bevormundung und Peinlichkeit sind noch immens erweiterbar. An Liebe, wie immer diese von Mensch zu Mensch auch ausbuchstabiert wird, ist genauso wenig Mangel in ein-Es, wie an allen Formen des Terrors und der dazu nötigen Gewalt je ein Mangel herrscht.

*ich hier, bin genauso zu jeder Art des Schmerzes und des Schmerz zufügens fähig, wie auch zu jeder Weise der Freude, der Hilfestellung und freundlichen Umsichtigkeit.

Gut, also *ich gebe gerne zu, dass das Mangeln wohl unbedingt notwendig ist, sonst funktionierte wohl das Lebendigkeit nicht. Mangel muss sein. Das völlige Aufgehen in Fülle bedeutete das Ende, den Abgesang des DaSein.
Nur: Wie viel Mangel muss sein?
Das ist doch die entscheidende Frage.
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Autor vor Gesetzgebern?
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DaZwischen ein kurzes Zitat von Jean-Jacques Rousseau (1712 - 1778) aus dem Gesellschafts-Vertrag, den Briefen an Montagne: "Le riche tient la loi dans sa bourse, et le pauvre aime mieux le pain." In Deutsch: "Die Reichen tragen das Gesetz im [Geld] Beutel ..." Ja, so ist das heute noch, so leiden also alle nicht-Reichen an einem Mangel an Einfluss auf Recht und Gesetz.

Und: "Das Gesetz in seiner majestätischen Gleichheit verbietet den Reichen wie den Armen, unter den Brücken zu schlafen, auf den Straßen zu betteln und Brot zu stehlen. Anatole France (1844-1924)

Zur Armut, dem Bildungsnotstand, der fast überall zerfallenden Infrastruktur, der fehlenden Willkommenskultur für Fremde und der permanenten Ungerechtigkeit bei der Beteiligung und dem Erhalt von Gemeinschaften - gross oder klein, egal - also der ständig klemmenden Börse / Haushalte der kleinen (Familien, Gemeinden, Landkreise) und grossen Gemeinschaften, habe *ich folgenden kurzen Text gefunden.

Den Text habe *ich aus einem Blog von Ute Scheub (Link s.u.) kopiert:

"Die winzige Schicht der Superrreichen dieser Erde hat zwischen 21 und 32 Billionen Dollar in Steueroasen versteckt, schätzt das Tax Justice Network mit Sitz in London. Eine unvorstellbare Summe, mit der weltweit alle mit Geld lösbaren Probleme schlagartig gelöst werden könnten. Damit könnten Hunger, Unterernährung, Armut, Obdachlosigkeit und viele Krankheiten gestoppt, die Klima- und Energiewende sowie globale Bildungs- und  Gesundheitsprogramme finanziert sowie sämtliche Staatsschulden bezahlt werden. Auch die Eurokrise wäre Vergangenheit.

Dass dies nicht geschieht, sondern die Superreichen weiterhin “legal illegal” ihre Gelder vor Besteuerung schützen dürfen, ist DER Skandal des 21. Jahrhunderts. Als Superreicher gilt, wer über ein Vermögen von mehr als 50 Millionen Dollar oder 41 Millionen Euro verfügt. Das sind ein Prozent der Weltbevölkerung.

Die allerreichsten 92.000 Personen der Erde haben zusammen mehr als 9 Billionen Dollar vor dem Fiskus versteckt. Dazu gehören vor allem die Milliardäre aus westlichen Industrieländern, aber auch aus afrikanischen, asiatischen und lateinamerikanischen Staaten. Das Tax Justice Network schätzt, dass fast 1,2 Billionen Dollar aus China und fast 800 Milliarden aus Russland abgezogen wurden sowie 306 Milliarden Dollar aus Nigeria und 141 Milliarden aus der Elfenbeinküste.

Nach dieser Studie des Tax Justice Network, die von dem früheren McKinsey-Ökonom James Henry geschrieben wurde, besitzen die oberen 10 Prozent der Weltbevölkerung 84 Prozent der Vermögen und die untere Hälte 1 Prozent. Der weitaus reichste Teil der Superreichen lebt in den USA, danach folgen China und Deutschland."


21 - 32 Billionen Dollar!

Hier ein Satz aus den Veröffentlichungen des Bundes-Finanzministeriums zum Haushalt der Bundesrepublik Deutschland 2014: "Im Jahr 2014 betragen die Ausgaben des Bundes 298,5 Milliarden Euro, die Nettokreditaufnahme beläuft sich auf 6,5 Milliarden Euro." Ende Zitat.

Der aktuelle Umrechnungskurs € zu $ ist 1:1,3485.
Diese knapp 300 Milliarden Euro, sind also aktuell umgerechnet 404,55 Milliarden Dollar. Wenn *ich jetzt die höhere Annahme der in Steueroasen abgelegten Summen nehme, also 32 Billionen Dollar - der obige einkopierte Text ist von 2012, die Daten darin sind noch älter, die Vermögen sind in den Folgejahren jedoch nicht geschrumpft, deshalb -, und diese durch den BundesHaushalt in Dollar teile, dann komme *ich auf 79.

Etwa 79 mal  - also fast ein Menschen-erLeben lang - der Gesamtausgaben eines HaushaltsJahres der Bundesrepublik Deutschland mit über 80 Millionen Einwohnern sind ungenutzt abgelegt. Vielleicht als Reserve? Nur für Was?

Und das sind nur Geld und noch keine sonstigen Vermögenswerte, wie Kunst, Land, Immobilien, Edel-Metalle / -Steine, Patente und anderes.

Das Mangeln wird erst erzeugt und dann kunstvoll verwaltet.
Und das passiert immer schon. Aus der Fülle tritt das Mangel aus. 
Und erst das Mangeln braucht Verwaltung. Das Fülle ist ohne.

Und was da für ein Versteckspiel getrieben wird, um das Fülle zu verstecken! Ganze Heerscharen an Beratern, Ökonomen, Rechtsschöpfern (also auch Politik-Es) und RechtsFirmen und Bankern und Versicherern und Maklern und was weiss *ich noch All-Es, kümmerts ich darum für diesen Mangel zu sorgen (*mir ist klar, dass das ein [noch] natürliches Verhalten ist, für m*ich sind diese Menschen damit fast vollkommen entschuldigt, aber noch mal: Wieviel Fülle verträgt das DaSein?) und aufrecht zu erhalten, wenn möglich zu fördern und natürlich zu verwalten.

Das entnehmen des Liebe aus das Fülle des Freude bedeutet sofortigen Mangel.

Derweil ist von das Liebe genug vorhanden - in jedes von Uns - es bleibt eben ungenutzt, es bleibt ein Mangel, so lange bis ...
Tja, da weiss *ich nicht mehr weiter?

Was ist zu tun, um den Mangel etwas zu Befreien aus der Enge, in das es bis jetzt fast für AllEs und All-Es gepresst ist?

Titel: Vom absoluten Mangel des Selbst-Entscheidens
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Artikel-Quelle: Süddeutsche Zeitung, vom 23. Juli 2014, Seite: Panorama

700 Millionen Frauen ohne Selbst-Entscheidung! 
Und 130 Millionen Frauen Zwangs-Verstümmelt! 
Was besagt das von *mir? Als ein-Es Mensch.
Was steckt da auch für ein UnHeil in *mir?

Wäre *ich, ja genau *ich hier, in Nord-Afrika gezeugt worden und geprägt worden, dann würde auch *ich dieses [Miss?]Handeln tun oder gut heissen, dann wäre auch *ich ein Mann, das darauf bestehen müsste, dass die Frau / Tochter das tut, was *ich von ihr verlangte.

Ist das jetzt ein Glück für m*ich, hier in EU gezeugt und geprägt worden zu sein?
Muss *ich die Menschen dort nun wegen dieser Traditionen verurteilen? 
Bin *ich besser?
Nein!
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Oh, Jammertal, es gibt noch so viel zu tun, damit wir Einander, vollkommen gleich gültig, was ein-Es ist und woher ein-Es stammt, die volle Selbst-Entscheidung für die gesamte RaumZeit der je persönlichen ErLebens-Dauer anvertrauen und auch oder vor allem die Grundlagen dafür - also sauberes Gas (Luft), reines Wasser, erLebenslange bedingungslose Versorgung mit vielfältiger Nahrung, eine sichere Unterkunft, klimagerechte Kleidung und persönliche Liebe, also aufmerksame und sorgende Zuneigung für Einander, was fehlt noch? - jedes LebeWesen zu freien Verfügung bereit stellen. Möglich ist das schon jetzt, aber es wird noch verkrampft verhindert (siehe Foto) und sogar gemordet, die Fülle anders zu verteilen.

Titel: Vom Mangel der Poesie des Freude

Überschrift: So viel Geld
Untertitel: Milliarden-Deals und die Angst vor einer neuen Blase:
Von der Poesie der gegenwärtigen Finanzströme
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Quelle der FotoAuszüge: Süddeutsche Zeitung, vom 23. Mai 2014, von Thomas Steinfeld

Meine Gedanken dazu:

Die "Poesie" des Geldes und dessen Grob- und FeinVerteilung also.
Schön. Alles im DaSein ist Poesie.
Auch der dickste, feuchteste, stinkendste, giftigste (für Was?) und ekelhafteste Scheiss ist irgendwie Poetisch.

Ja, dem stimme *ich vollkommen zu, ja, Alles ist irgendwo sinnvoll und nötig, um das Alles in Gang zu halten. Ja, ja. Flugzeuge abschiessen, Menschen bombardieren Menschen, Massenvergewaltigungen, Massenvertreibungen (auch "ethnische Säuberungen" genannt, oder schlichter: Flurbereinigung), fällt den Leses noch mehr Leid ein, das in feine Verse zu packen lohnt.

Ja, ein Genuss den Schmerz, die Unbedarftheit und die komplette Ignoranz (Wurschtigkeit) der Lebendigkeit und natürlich auch das Massenmorden voll und ganz auszubuchstabieren.
Ja, auch das Leid braucht Dicht-Es und Poet-Es.

Ja, und davon gibt es jede Menge, ohne dass Diese (Poet-Es des Leid ens, der "Seele" und sonstiger Gefühlsduseleien) das bemerken. Massenhaft.
Der wirklichen Freude, also der Aufrichtigkeit, der Wahrhaftigkeit, der Transparenz, der Unabhängigkeit und Verantwortung widmen nur 2 oder 3 Menschen pro Jahrzehnt ein paar Zeilen.

Mei, was will *ich auch von LebeWesen erwarten, die, wie *ich, kaum RaumZeit zugestanden bekommen, um in Freude zu erblühen und die nur im Schein des Mangels herunterleben, ohne je das Fülle auch nur anzuerkennen, gar das Fülle zu begreifen.

Schade für uns, so werden wir Menschen vergehen, wie schon hunderttausende Generationen vergangen sind, ohne den Schein vor das Fülle beiseite zu nehmen. Ohne je zu geniessen, was Alles DaIst, was das DaSein alles an Fülle zu bieten hat.
Und das ist begreiflicherweise wesentlich mehr, als das Mangel jemals zu bieten hat. 
Oder?

Titel: Vom Mangel der Selbst-Entscheidung

Wissen, Wissen und Wissen, von der UnGleich≠Wertigkeit innerhalb der Spezies, von den teils gewaltigen Unterschieden zwischen Gesellschaften und den einzelnen Menschen. Was passiert darauf hin?
[Fast]Nichts!

Montag, 7. Juli 2014

Kultur Vertrauen Aufklärung Widerstand Verhüllung

Titel: Aufklärungs-Widerstand und der Nachteil (?) von Verhüllung

Christo und Jeanne-Claude (www.christojeanneclaude.net/) haben das Verhüllen zur Kunst gemacht, was *ich sehr spannend und originell fand und finde. Den Reichstag zu verhüllen fand *ich damals, als Fanal für dessen geschichtliche Bedeutungslosigkeit und Verborgenheit sensationell und das “Kunstwerk” selbst fand und finde *ich bis Heute noch fantastisch.
Aber bei meinen folgenden Sätzen geht es nicht um Kunst, sondern um Kultur. Also um eine je Gruppe / Gesellschaft verschiedene Art des Umgangs im MitEinander. Und es geht um ein gaaaanz wichtiges Gefühl - wie *ich finde - für ein friedliches und fröhliches MitEinander, es geht auch um das Vertrauen.
Oh der Widerstand gegen fast jede Form der Aufklärung ist RiesenGross!

Und das fängt schon im Kleinsten an, und geht so WEIT!, wie das Universum gigantisch ist.

Eines dieser deutlichen und sichtbaren Signale des Widerstandes, ist der VerhüllungsZwang für Frauen in einigen menschlichen Kulturen. Und das ist doch auch ein Widerstand gegen das Vertrauen?
Vertrauen ist das wichtigste Gleitmittel gesellschaftlicher Bewegungen und Kommunikation.
Ist das so?


Vertrauen, also das (Wohl-)Gefühl der das einzelne Selbst versichernden und beruhigenden Kenntnis - nach Innen (Selbst-) und nach Aussen (ohne Selbst-) - braucht unbedingte - ich wiederhole es gern - braucht unbedingte Offenheit im privaten und auch im öffentlichen MitEinander, braucht die willkommene Zugänglichkeit auch in unbeleuchtete Bereiche.
Falls das ver- oder nur behindert wird, kann kein das einzelne Selbst versicherndes und beruhigendes Gefühl (Vertrauen) entstehen, dann bleibt fast nur MissTrauen und sogar Abschätzigkeit und Angst übrig.
Die Frage für m*ich ist:
Warum zwingt eine Kultur (die Religion, der Islam tut das NICHT!), den weiblichen - und nur den weiblichen! - Mitgliedern dieser Kultur (also dieser besonderen Form eines gesellschaftlichen Miteinanders) so ein Verstecken und ein solches Verbot der Teilhabe an der öffentlichen Kultur auf?


Und da das die männlichen MitGlieder / Menschen dieser Kultur tun, was bezwecken diese damit? Wahrung von Besitzansprüchen? Verhinderung von männlicher Lust in der Öffentlichkeit?
Da *ich ein Zweifl-Es bin, stelle *ich selbst-verständlich auch die Frage:

Oder ist es vielleicht sogar besser für unser menschliches Zusammenleben, wenn alle Menschen in der Öffentlichkeit verhüllt sind?
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Titel: Globalisierung?

Ein Begriff der "Aus W E I T ung".


Da wird einer Kleinlichkeit (Mensch) mit wechselnden und auch drängelnden Mitteln bekannt gemacht (Bewusst-Sein), dass Es (das Mensch) keine kleine regional begrenzte Spezialität ist, die auch als solche handeln kann (bis Jetzt gerade eben tut), sondern dass diese Kleinlichkeit MitGlieder einer RIESEN-Gruppe (<8Mrd.) sind, die inzwischen in dem ganzen grossen - im galaktischen VerGleich “winzigsten” - Klein$t-PlanetenSystem Erde-Mond zu finden sind, und darIn auf verschiedenste Art meist ohne Weisheit leben.
Globalisierung ist meist ein Schreckbegriff. Seltsam?
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BaumSchönheiten im Treptower Park
in Berlin
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Warum ist die Bekanntmachung / Bekanntgabe einer “eigentlich” einfachen Tatsache, erschreckend?

Vielleicht, weil das Mensch ein ziemlich einfach handelndes und ebenso denkendes LebeWesen ist, das die Wirkungen, die Es hat und tut, fast gar nicht zu (ein-zu)schätzen weiss. Auch wenn Es das nicht weiss, dass Es so is[s]t und so handelt, sondern “glaubt”. Glaubt, dass Es etwas ganz Besonderes ist, etwas Herausragendes, aus den Mit-LebeWesen. Ist Es aber nicht, wie alle Wissenschaft mehr und mehr aufklärt. Nicht das die Leses das miss-verstehen, das Mensch ist etwas Besonderes, aber das ist die Grasmücke eben auch, und ...
Auch eine Frage wert, was daran so schwer oder gar schlimm anzu erkennen ist, dass alle Schöpfungen jeweils etwas Besonderes sind?, aber zurück zur Globalisierung.
Globalisierung ist die Bekanntmachung der Vielheit, der Verschiedenheit, der Unterschiedlichkeit, der Vielförmigkeit, der Vielfarbigkeit des Mensch-Sein und der Vielgestaltigkeit des gesellschaftlichen MitEinander (Kulturen), also der ganzen Weite und Breite und Höhe des auch Mensch-daSein in dieser kleinen Lebens-RaumZeit. Warum bereitet diese MitTeilung der Aktualität so vielen Menschen Probleme, ja macht sogar Angst?
Vielleicht, weil diese Bewusst-Werdung Energie braucht - raus aus dem klein-klein-Handeln und somit auch Denken, das erfordert Wissen-Aufnahme und die verlangt Anstrengung -, aber vor allem Umsicht, Rücksichtnahme und somit tätige Veränderung der Traditionen und auch klein-klein Familien-Gewohnheiten und auch etwas grösser von Gesellschafts-Regeln und -Traditionen.
Globalisierung ist also auch eine Aufforderung zur Veränderung.
Und das schmerzt so Viele (fast Alle), weil das nicht einfach ist. Weil auch das Mensch einfach ist. Mal so einfach, als Präsident, mal so einfach, als Professor, mal so einfach, als Manager, mal so einfach, als Angestellt-Es, mal so einfach, als Handwerk-Es, mal so einfach, als Verkauf-Es, mal so einfach, als Kunstl-Es, mal so einfach, als Obdachlos-Es.
Auch die VorEinstellung des Menschen ist Einfachheit. Für die (nur im VerGleich mit den Grössenordnungen des Sonnensystems in dem auch wir Menschen erLeben) enorm kurze Spanne der ErLebens-RaumZeit reichte das bisher locker, vom ersten, bis zum vordersten Menschen langte die Einfachheit der Selbst- und Umfeld-Erkenntnis. Bis auf immer nur winzigste Ausnahmen.

Immer nur ganz ganz wenige einer Gruppe (von Famille, bis zur Gross-Gesellschaft) / Spezies sind / waren aufgefordert zu mehr, weil die Evolution (die stete Veränderung des DaSein in allen Bereichen) Anpassung verlangt, an wechselnde Um[UND In-]Feld-Bedingungen und diese Anpassungsfähigkeit und die entsprechenden Massnahmen (mit anderem auch die Verbindungs-Technik) brauchen komplexeres Handeln und Denken (Kreativität).

Bisher genügten immer nur ein paar wenige einer Gruppe / Spezies, um dieses grössere Handlungs- / Veränderungs-Verlangen auszuGleichen, um der Gruppe / Spezies also das WeiterLeben zu sichern. Vielleicht sind jetzt mehr oder sogar Alle gefordert?
Globalisierung?
Das “Mensch ist ein Gewohnheits-Tier”, lautet ein älterer Spruch und Gewohnheiten zu ändern ist schwer; und Globalisierung verlangt einiges an Veränderungen und noch mehr an Bewusst-Heit und damit auch mehr Energie, für diese Aufmerksamkeit im alltäglichen DaSein und so viele Zugeständnisse an die Einfachheit, das ist Nicht einfach mal so zu bewerkstelligen.

Sind also sowohl der Widerstand im Inneren, als auch die Konflikte im Äusseren natürlich, auch bei der persönl*ichen Gewissheit, dass es bei der An=Gleichung der bestimmt hunderttausenden menschlichen Kulturen (Umgangsformen im MitEinander) fast ebenso viele ReibungsPunkte und -Flächen gibt, die dauerhaft mit Achtung, wechselseitigem Interesse, Respekt und Vorsicht zu beachten und auszuhandeln sind.
Was nicht geschieht!

Das wirkliche aktuelle Geschehen ist eines der blossen Selbst- und Fremd-Ermächtigung durch Besserwisserei (Nicht besseres Wissen!, sondern das "g / Glauben" es besser zu {können} was auch immer?), Überlegenheit der Waffen, des Kapitals und der Technik, aber keines des wechselseitigen und gleichwertigen Aushandelns einer Annäherung von Gleichen. In unserem Fall also von in jedem Fall gleich=wertiger Menschen.

Das fast aktuelle und sehr naheliegende Beispiel, ist die Überwältigung der DDR durch die BRD. Anders wird dieser Vorgang nur von den meisten Politik-Es und sonstigen Vorteils-Nehm-Es genannt, denn eine Aushandlung oder gar Annäherung auf Augenhöhe waren diese Verhandlungen nicht. Schwäche traf auf wirtschaftliche und technische Stärke und verlor was für Alle besser gewesen wäre, auf der Strecke der "anGleichung".