Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Samstag, 18. Oktober 2014

Ist das Selbst ein Pickel auf dem Wissen?

Titel: Von der zögerlichen Erwachsenheit des Selbst

Inzwischen gibt es mehr und mehr Menschen, die gerne anders handeln würden, wie Sie handeln. Sobald Sie nach[!]denken, wird Ihnen die persönliche HandlungsArt entweder ein Rätsel, bereitet Ihnen Schmerzen, oder auch Freude, wenn eine Handlung[sKette] unerwartet oder befürchtet gelungen ist.

Hier ein Auszug aus der Enzyklopädia Britannica:
"Der Teil des Ich, der dem menschlichen Verstand als Bewusstsein zugänglich ist, macht nicht mehr aus als die Spitze des Eisbergs. Das darunter liegende, versteckte Andere ist das Unbewusste. Und das schreibt auch dem Bewusstsein vor, wohin die grosse Reise geht"

Menschen mit Neurosen und Depressionen sind wahrscheinlich oft genug Menschen, die diese fehlende Übereinstimmung  - von dem grossen Bereich der unpersönlichen Handlungs-Prägung und -Erregung und dem meist nur winzigen Bereich der persönlichen Handlungs- und Reaktions-Wünsche - bemerken?

Dieses Bemerken einer Verschiedenheit von persönlichem Wunsch und der / den tatsächlichen Handlung[en], diese fehlenden Einflussnahme des bewussten Selbst auf das persönliche Agieren und Reagieren, ist fast immer ohne Worte, also ohne das Wissen davon, was da passiert und warum es passiert.

Den meisten Menschen ist völlig unklar (unbewusst), dass Ihr fast gesamtes Fühlen und Handeln und auch die meisten persönlichen Wünsche und Wahrnehmungen auf Ereignissen und Erlebnissen aufbaut, die nicht in Ihrer persönlichen erLebens-RaumZeit geschehen sind.

Kein Mensch entsteht aus dem Nichts, oder wird daraus aufgebaut und schöpft daraufhin alles was Es is[s]t und tut ganz und gar aus dem je persönlichen Selbst heraus. So banal das ist, so wenig sind Uns die Konsequenzen für unser Selbst bewusst. Selbstbewusstsein ist noch sehr wenig vorhanden. Wie auch, da uns so wenig Selbst bewusst ist.

Das Mensch agiert und reagiert auf der Basis teils Milliarden Jahre alter Erkenntnisse der erdmondlichen Biosphäre, auf der Basis hunderttausende Jahre alter frühmenschlicher Erlebnisse, auf Grund klimatischer Bedingungen, gesellschaftlicher und familiärer Traditionen und Anforderungen.

Dabei wirklich nur persönliche Aktionen und Reaktionen zu entwickeln, ist ein fast unmöglicher Vorgang. Fast! Das Fühlen (Bemerken) dessen, ist meist im ersten bemerken (fühlen) schmerzhaft und sehr unbefriedigend.

Das von der Vergangenheit und den äusseren Einflüs[terungen]sen auch nur halbwegs unabhängige Selbst ist unmöglich, schon aufGrund unserer komplexen Physis und des immensen Sinnes- und RaumZeit-Aufwandes, das ein beständig waches Bewusst-Sein braucht.

Aber ein waches Selbst-Bewusst-Sein, dem diese Bedingungen und Notwendigkeiten klar sind und das darauf aufbauend und damit verhandelnd auch tiefergehende emotionale Veränderungen bewirkt, und somit auch das persönliche Handeln und Reagieren beeinflusst und ändert, ist sehr wohl möglich.
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Der Ausblick aus der BrezelBar
auf die Friesenstrasse
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Das Mensch ist - so empfinde *ich das - in einen Vorgang des Erwach[s]ens eingebunden, der auch uns Menschen aus einer vollständigen Fremd-Bestimmung durch In- und Umwelt-Bedingungen heraus entwickelt. Um das Selbst Selbst zu verändern und vielleicht neu aufzustellen und zu gestalten, braucht das Selbst das möglichst vollständige Gefühl und Wissen / Einblick vom Selbst als Basis und Ausgangspunkt einer zukünftigen NeuFormierung.

Den Depressiven ist vielleicht damit geholfen, dass die Depression keine Krankheit und deswegen auch alles andere als unheilbar oder gar schlecht ist, sondern wohl meistens das erste zarte Gefühl der Verwirrtheit und fehlenden Übereinstimmung von etwas ganz kleinem persönlichen und dem riesigen Rest. Auch das, nach kurzem Nach[!]Denken, banal, aber deshalb nicht unwichtig.

Die vielen MitMenschen, die so eine Selbst-Verunsicherung nie erleben, die also so handeln, wie es Ihnen vorgegeben wurde / wird, oder - im besten Fall - Ihnen vollständig entspricht, oder denen, Die nur sehr selten eine leichte Distanz zwischen dem Selbst-Handeln / -Reagieren und einem selbst-Wunsch erleben, sind die ruhende / beharrliche Mitte unserer Gemeinschaft.

Sie gilt es zu bewegen und dafür zu begeistern, falls wir Menschen eine tiefer reichende Veränderung brauchen.

Brauchen Wir?
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SpiralGalaxie Messier 74. Nicht weit entfernt. 
Zählt zu unserer lokalen Gruppe.
Aufgenommen vom Hubble
Space Teleskop
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Titel: Die Heimlichkeit der Freude

Das Potential des normalen / üblichen Menschen ist fast unerschöpflich.

In einem Beitrag zur Sprache (http://sprechlichtung.blogspot.de/2013/08/sprach-verstandnis.html) schrieb *ich auch, dass wir vor verschiedenen Pflanzen stehen und oft nur Pflanze wissen, aber kaum deren genaue Bezeichnung. Und so geht es ja nun auch *mir, obwohl *ich seit langem weiss, das unser aller Potential weitestgehend ungenutzt ist und bleibt, weil ...
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Auch dieser junge Mensch, der in nichts besonders ungewöhnlich ist, beweist, welches enorme Potential wir in Uns tragen und aus ... meist verkümmern lassen. Stattdessen lagern wir unser Potential auf Maschinen aus. Die dessen Dimensionen und Nützlichkeit nicht spüren und damit nichts anzufangen wissen. Schade eigentlich, oder? Für uns Menschen.

Titel: Wissen schafft Freude

Zu den unten genannten MitLebeWesen kommen noch die vielen Pilze (Fungi) und Myxomyceten dazu, die ebenfalls in der Lage sind Stoffe und Materie, die für uns Menschen oft giftig sind, in Stoffe und Materie umzuwandeln, die nicht mehr giftig sind.
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Immer wieder die Frage: Ist Wissen gefährlich?

Oder ist es nicht eher so, dass Wissen auch Angst abbaut und die Fähigkeiten stärkt, das Selbst mehr der Freude zuzuwenden, als im Leid stecken zu bleiben, wie wir es in Masse noch sind.

Ich frage das, weil, wenn gespart wird, egal ob privat oder gesellschaftlich, dann fast stets zuerst und ziemlich radikal an Wissenserwerb (Bildung), an WeiterEntwicklung und Wirklichkeits-Klärung (Kunst). Ist doch so, oder nicht? 

Quelle des Auszugs: Süddeutsche Zeitung, vom 16. Oktober 2014, Seite: Wissen

Titel: Die entscheidende Ahnungslosigkeit?

Überschrift: Der Beirat
Untertitel: Wie wollen wir leben?
Google wird durch ein Gerichtsurteil (EUGh) gezwungen, Antworten auf die grossen Fragen der Zukunft zu finden
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Quelle des Auszugs: Süddeutsche Zeitung, vom 16. Oktober 2014, Feuilleton, von Johannes Boie

Ein weiteres Beispiel und Zeugnis dafür, was *ich vorgestern bereits in dem Beitrag zur fast weltweiten vorgeburtlichen Frauen-Vernichtung anmerkte, der uns bisher fehlende Zusammenhang zwischen Handlung und deren Wirkung[en].

Diejenig-Es die für die Entscheidungen der Menschheit und deren Einzel-Gruppen zuständig sind, sind fast komplett ahnungslos, was die aktuelle Situation und deren Behandlung betrifft. Und das war ja nun schon immer so, das ist ja nichts neues. Die sogenannten Verantwortlichen sind getriebene der Evolution und der Selbst-Bereicherung und von ANGST, viel ANGST.

Aber nicht umsonst spricht das VolksMund: Angst ist ein schlechter Ratgeber. Aber leider, für uns Alle bisher fast der einzige.

SchlussKlage: Verantwortung ist für die Masse ein Wort ohne Inhalt, aber vielleicht verstehe auch nur *ich dieses Wort falsch?

Sonntag, 21. September 2014

Selbst-Bestimmung, Selbst-Aufgabe und eine Rose

Titel: Von der Macht der Selbst-Bestimmung

Freier Wille.

Die Frage ist ja: Wie wird diese Freiheit gemessen?
Zum Beispiel könnte *ich als Mass, die Anzahl der Entscheidungen nehmen, die ein Mensch am Tag trifft. Vom einschlafen, bis zum einschlafen und allem was DaZwischen entschieden wird. Wann steht ein-Es auf, was für eine Zahnbürste und Paste benutzt Es, wie lange wird geputzt, was trinkt Es zuerst nach dem Aufstehen, was is[s]t Es, wie lange isst Es, ..., wann und wie geht Es zu Bett, was tut Es während des Schlafens.

Wieviele Entscheidungen braucht ein-Es (= 1 Selbst) um diese 24 Stunden zu überleben und zu gestalten? 1.000? 100.000? 1 Million? Wahrscheinlich weniger als 1.000. Die Menschen, die *ich gefragt habe, waren bei der Vorstellung von 1.000 pro Tag schon überfordert.

Die Wirklichkeit sind MultiBilliarden pro LebeWesen pro 24 Stunden.

Um ein so komplexes LebeWesen, wie das Mensch am erLeben zu lassen, braucht das Körper pro Sekunde Billionen Entscheidungen, welches Protein gebraucht wird zum Beispiel. Denn den meisten Menschen ist unbekannt, dass Es - = 1 Selbst - nur deshalb is[s]t, weil Es aus etwa 100.000.000.000.000 Zellen ist.

Alleine nur ein ganz kurzer Gedanke, wie z.B. das Wort "Freiheit", wird nur dadurch zu einem spürbaren Wert, weil daran Millionen Nervenzellen beteiligt sind und daran arbeiten; wenn dieses eine kurze Wort dann auch noch ausgesprochen werden soll, also ein paar hundert Muskeln und Sehnen bewegt werden, um das Wort hörbar zu machen, gehen die Entscheidungen für dieses eine ausgesprochene Wort in die MultiMilliarden.

Fast keinem Menschen sind diese Zusammenhänge seines daSein auch nur bekannt.

Noch einmal die Frage:
Wie hoch ist der Anteil der Selbst-bewussten und wirklich nur im und vom Selbst entwickelten und geformten Entscheidungen pro 24 Stunden? 10? 13? 2?

Was hat das bewusste / denkende Teil-Selbst im Gesamt-Selbst zu entscheiden?
Die Spanne dessen, ist, wie durch die obigen Informationen vielleicht klar geworden ist, kaum messbar. Prozent oder Promille sind hoffnungslos weit entfernt.

Jedes LebeWesen ist ein bestimmtes LebeWesen, ein Selbst-Bestimmtes LebeWesen. Das Selbst und dessen jeweilige Triebe und Bedürfnisse bestimmen das alltägliche daSein und alles Handeln. Die jeweilige Selbst-Verschiedenheit im Aussehen und Handeln ist (lediglich) eine Folge der Verschiedenheit innerhalb der RaumZeit die ein-Es ist, und in der ein-Es ist.

Ist das jetzt irgendwie schlimm, oder so? Wieso?
So isses schon immer gewesen. Und bisher haben wir damit erfolgreich überlebt und erLebt. 

Ausserdem verhindert das doch ganz und gar keine Veränderung in Richtung der Vergrösserung des Selbst-entschiedenen Anteils!
Dass die zum erLeben nötigen körperlichen Entscheidungen und die darauf folgenden Bewegungen / Handlungen zu fast 100 Prozent unbewusst sind und meist auch jeden bewussten Eingriff behindern, ist doch bis Heute von Vorteil. Gewesen?

Glauben Sie alles nicht?
Na, dann könnten Sie die obigen Informationen und Einlassungen (im) Selbst überprüfen.

Freier Wille? Freiheit?
Wissen wir Menschen, wovon wir da reden, oder reden wir einfach mal, ohne wirklich zu erkennen oder gar zu wissen, von was und woraus.

Bis jetzt ist die Freiheit also eine Kleinlichkeit, besser, eine schöne Vorstellung.
Unsere Freiheit im Selbst - und nur von und einschliesslich in diesem einen Selbst, ohne jegliche Beeinflussung durch die Prägung der Region (z.B. Klima) / Tradition, der Familie, der Eltern und noch tiefer, der Prägung als Mensch und von Trieben, wie dem Fortsexungstrieb, und dem Bedürfnis und Verlangen von anderen Menschen - zu entscheiden, was das Selbst wann und wofür und in welche Richtung und ... tut, ist also eigentlich nicht messbar, wenn alle Entscheidungen in und von einem Selbst damit verglichen werden.

Die Freiheit ist also schön gerechnet - im Durchschnitt - etwa 0,0... bis 2 von 100.000.000.000.000.000.000.000... pro Tag, was wirklich Nichts ist, so wie *ich dieses Nichts begreiffe. Aber wir fahren oder gehen, oder auch erLeben gut, mit dieser nicht vorhandenen Freiheit. Freiheit, die ein Wunsch ist, eine schöne Idee, eine gute Vorstellung, eine passable Entwicklung sRichtung.

Vielleicht ist die Zukunft Freiheit?

Aber, um diese Zukunft zu erLeben brauchen wir Veränderungen des Selbst und darumherum auch der Gruppen und Gesellschaften, die wir formen und in denen wir Geborgenheit und Verlässlichkeit und Liebe und Spiel und Freude finden.

Aber da wir in Masse zu bequem sind, Selbst zu denken und die Bestimmtheit in der wir erLeben zu verkleinern, werden zumindest wir heutigen Menschen diese Zukunft nicht mehr erLeben.
Das zu den Voraussetzungen.
Den vergeblichen Voraussetzungen der Selbst-Entscheidung.
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Titel: Die Unmöglichkeit des Wir und der gemeinsamen Entscheidung

Überschrift: Unsere letzte Chance ist die Klimakatastrophe
Untertitel: Naomi Klein rechnet mit dem RadikalKapitalismus ab.
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Quelle: Süddeutsche Zeitung, vom 20. September 2014, Feuilleton, von Jörg Häntzschel

Wie bereits geschrieben, das Mensch ist fast alles Scheissegal. Das ist keinerlei Vorwurf. Das ist einfach so. Hauptsache ich. Nach mir die Sintflut. Alles soweit normal und allgemein akzeptiert.

Warum also kümmert das weitere Umfeld und Geschehen überhaupt ein-Es?
Das ist doch das eigentlich verwunderliche, dass es überhaupt irgendwelche Menschen gibt, die etwas weiter, als nur bis zum Spiegelbild oder der Nasenspitze kucken; und mehr beizutragen haben, als nur die Triebbefriedigung und alles was dazu nötig ist, zu bedienen?

Du lieber Himmel, was tue *ich hier!?
Für die Aufweckung der Masse ist noch kein Kraut gewachsen, dagegen gibt es jede Menge Mittel, da kommt ein-Es, wie auch *ich nicht an. Hoffnungslos. 

Also, Oliver, gib auf, und geniess das bisschen, dessen *du habhaft werden kannst und nach *dir die Sintflut. Die Masse machts nach und wie heisst es so treffend: Milliarden Fliegen fressen Scheisse, Milliarden Fliegen können doch nicht irren, also Oliver, friss Scheisse!

Titel: Vom Schrumpfen der Befindlichkeit

Herrje! Was sollte mich auch jemals mehr kümmern, als nur ich!
Das ist doch sowieso die allgemeine Richtung des menschlichen daSein, wichtig ist nur ich. Und, sterben ist doch nicht schlecht. Echt, ich muss aufhören, mehr spüren zu wollen, als nur mich. Also Mensch, sei endlich normal!

Mittwoch, 16. Juli 2014

Sprache Vorausschau Selbst-Vergewisserung

Titel: Zur Sprache

Der Mensch?
Der Mond?
Was ist daran stimmig?

Stimmig daran ist, dass wir deutsch sprechenden Menschen diese Einigung auf einen Begriff für uns (Mensch) und den Trabanten (Mond) und ein grammatikalisches Geschlecht (der) immer noch akzeptieren.
Dass im Deutschen also der Erdtrabant "der Mond" genannt wird, und die südwestlichen Nachbarn vor sehr langer RaumZeit beschlossen hatten, dasSELBE Objekt "La Lune" zu benennen.
Das ist kein "Geschlechterdings" von *mir, also irgendeine vielleicht lustige Marotte, nein, meine Fragen - was ist das Wirklichkeit?, wie weit reicht unser menschliches Verstehen und Begreifen der Realität - sind Ernst und keine nur persönliche Schrulle.

Persönlich ist *mir wurscht, welche Einigung wir treffen, um Etwas oder einen Unstand zu benennen. Nicht wurscht ist *mir, ob diese Einigung dem wirklichen Verhältnis wenigstens einigermassen entspricht.

Also, ist das Sonne nun weiblich oder männlich?
Und wenn es unbestimnt ist, weil es Geschlechter auf der Ebene von Sternen nicht gibt, dann sollten wir das auch bei der Artikelwahl berücksichtigen. Das Sonne "Sonne" zu benennen, bleibt dabei uns überlassen, solange wir nicht wissen, wie das Sonne von Es selbst benannt ist, oder von anderen Sternen; und nochmal, das ist mein Ernst, denn, was Wissen wir bis Heute von uns Menschen und erst recht, von dem uns umgebenden DaSein? Nichts, und das ist verdammt wenig.

Meine Demut reicht weit. Aber *ich habe auch keine Lust, immer weiter nur Vorgaben und Beschlüssen der Vergangenheit zu folgen.
Nein, *ich stelle AllEs und All-Es auf die Probe, und zweifle Jed-Es an, solange bis es *mir wenigstens einigermassen stimmig ist.
Und dann kommt auch ein Lächeln auf.
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Titel: Von der Scheinbarkeit von Fortschritt

Aus einem Gespräch mit dem Schriftsteller Boris Pahor.
(hier ein Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Boris_Pahor)

Überschrift des unteren Artikels:
Was ein Hundertjähriger zu erzählen hat.
Untertitel: Der Autor Boris Pahor war Häftling in Bergen Belsen und hat jetzt eine Ausstellung in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme eröffnet, um die Erinnerung an die Opfer lebendig zu erhalten. Ein Gespräch über sein Leben und die Zukunft.
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Schwarz auf weiss.

FAZ: Ich hätte nicht gedacht, dass ich diese Frage einmal einem Mann stellen darf, der in wenigen Wochen seinen 101. Geburtstag feiern wird: Woran arbeiten Sie gerade?

Boris Pahor: Bei Bompiani gibt es eine kleine Reihe mit Büchern im Umfang von etwa fünfzig Seiten. Die Verlagsleiterin, mit der ich befreundet bin, hat mir angeboten, dort etwas zu schreiben über ein Thema, das mir wichtig ist: das Schicksal der politischen Häftlinge in den Konzentrationslagern. Das habe ich getan. Das Buch ist fertig, es trägt den Titel „Das rote Dreieck“, und derzeit sitze ich an den Korrekturen. Ich weiß nicht, ob das mein letztes Buch sein wird. Wir werden sehen.

FAZ: Eine allerletzte Frage: Sie können sich offenbar mühelos an Dinge erinnern, die siebzig, achtzig oder neunzig Jahre zurückliegen. Was haben Sie für ein Verhältnis zur Zeit?

Boris Pahor: Ich denke viel über die Zeit nach. Man hat mir schon öfter gesagt, dass ich ja eigentlich noch ins neunzehnte Jahrhundert gehöre. Aber ich weiß, was sich alles geändert hat im Laufe dieser vielen Jahrzehnte. Sehen Sie, ich habe ein Mobiltelefon hier in meiner Hosentasche, und ich sehe Tag für Tag, wie sich unsere Wahrnehmung in ästhetischer Hinsicht geändert hat. Ich bin mir der zeitlichen Differenz sehr bewusst, aber ich vergesse nicht, was dem menschlichen Geist und menschlichen Körpern im zwanzigsten Jahrhundert angetan wurde. Lassen Sie mich bitte die Gegenfrage stellen: Was hat sich denn eigentlich geändert? Denken Sie an Pol Pot, an amerikanisches Napalm in Vietnam, an Sarajevo vor zwanzig Jahren. Von Hiroshima und Nagasaki haben wir noch gar nicht gesprochen. Ich habe im Lager die Listen der Verstorbenen führen müssen. Selbst in den Todeslagern starben in einem Monat weit weniger Menschen als in Hiroshima und Nagasaki in wenigen Minuten. Als wir die Konzentrationslager endlich verlassen konnten, die Todesmärsche endlich hinter uns gebracht hatten, was war die erste Neuigkeit, die wir hörten? Was war die erste Nachricht, die diese Welt für uns hatte? Es war die Nachricht vom Abwurf der Atombomben in Japan. Können Sie sich das vorstellen? Sie werden vielleicht verstehen, dass es mir schwerfällt, an einen personalen Gott zu glauben. Vielleicht bin ich eine Art Pantheist. Falls Gott existieren würde, hätte er doch eine andere Welt erschaffen können, eine Welt ohne Opfer und ohne all diese menschlichen Kadaver. Ich kann mir eine solche Welt vorstellen. Und wenn ich sie mir vorstellen kann, warum konnte Gott sie dann nicht erschaffen?

Die Fragen stellte Hubert Spiegel.
Die Übersetzung aus dem Italienischen stammt von Thomas Poiss

Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 16. Juli 2014, Feuilleton

Titel: Das Kunst des Prognose

Was nur die Weiter-Entwicklung eines Ausschnitts / Bereichs der Aktualität in das NochNicht / Zukunft hinaus vorstellt und den ganzen Rest der aktuellen Wirklichkeit dahin unverändert mitnimmt, Das (Jen-Es) kann nur scheitern. 

Ganz einfach aus dem Grund, weil ALLES, weil die gesamte Aktualität in die allgemeine Weiter-Entwicklung eingebunden ist. So ist also der Fehler fast aller Vorausschauen und Zukunftsvorhersagen, dass sie viel zu pointiert sind, dass sie fast Alle nie das grosse Ganze miteinbeziehen.
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Da wird die Technik in ein NochNicht extrapoliert und das Mensch und dessen gesellschaftliche Entwicklung wird vergessen oder verdrängt. Da werden Ängste aus einem Spezialbereich heraus geschürt - z.B. aus den Möglichkeiten der Vernetzung von Mensch und binärer Technik und dessen Implikationen auf beide Partner - ohne mitzu denken,  mitzu extrapolieren, dass jede Entwicklung des einen Partners auch die Entwicklung des anderen Partners beeinflusst und ohne miteinzubeziehen, dass auch das umgebende DaSein (also das erdmondliche Kleinklima oder auch das Klima des Solarsystems) mal mehr, mal weniger auf all unsere Regungen und Beziehungen Einfluss nimmt.

Klar ist also, dass auf der Basis bisheriger PrognoseMethoden keine einzige stimmige Vorhersage auch nur annähernd eingetroffen ist, bis auf ganz ganz wenige Zufallstreffer in Teilbereichen, die statistisch einfach zu erklären sind. 

Das bedeutet, dass wir unsere Vorhersagetechnik ganz neu aufstellen müssen, dass wir immer auch das Ganze bei jeder Vorausschau einbeziehen sollten, sonst bleibt es bei der netten oder meist sehr beängstigenden Science Fiction, die bisher in allen Bereichen üblich und stets falsch ist, weil es nicht Wirklichkeit wir.

Titel: Von der Wanderung des Populären

Überschrift:
Die Zeugen des ökologischen Regimewechsels
Untertitel: Verirrte Wale, fremde Krebsarten und schrumpfende Fischbestände - Klimawandel und Überfischung haben die Meeresfauna verändert.

Dieser Beitrag korrespondiert mit dem obigen Abschnitt zur Genauigkeit oder Falschheit von NochNicht-Vorhersagen und dessen Verbesserung.
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Für m*ich immer die Frage im Hintergrund: Was tun wir und was passiert mit uns, mit all den Informationen und Signalen, die wir sammeln und oft auch mal passend auslegen / interpretieren? 

Meine Erkenntnis ist: Bisher geschieht nur etwas mit uns, wir werden entwickelt, von uns kommt nur meist ungläubiges Staunen.
Immerhin!


Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 16. Juli 2014, Beilage "Natur und Wissenschaft", von Joachim Müller-Jung

Titel: Die langsame Auslagerung der Individualität, oder von dem Mangel an Selbst-Vergewisserung

Überschrift des Artikels: Die Vermessung des Körpers
Untertitel: Der Handel mit Gesundheitsdaten ist ein Milliardengeschäft. Auch Google entdeckt es gerade für sich. Nur: Niemand weiss, in welche Hände die sensiblen Informationen über den eigenen Körper einmal fallen.
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Warum wissen Fremde / Andere stets mehr vom Selbst, als das Selbst?
Nein, es ist sicherlich noch andersherum.
Wie lange noch?

Es kommt *mir mehr und mehr so vor, als lagerten wir Menschen all die Informationen, die bis Jetzt noch ganz intern abgelegt werden, meist unbewusst - und dieses "meist" ist annähernd 100% -, in das DaZwischen-Netz aus.
Was ist das Zustand des Selbst (prominentestes Gefühl, Krankheiten, Lüste, Abneigungen, ...), welche Orte besucht das jeweilige Selbst, wie oft, wie lange, mit Welch-Es, was isst Es, was trinkt Es, wie oft, mit welcher Wirkung, welche Produkte kauft Es, wie werden diese benutzt, was bewirken diese im Sekbst, wann tränt das rechte Auge, wann tropft die Nase, wann geht das Selbst auf die Toilette, wie schläft Es, schwitzt Es, leckt Es ein anderes Selbst an oder ab, *ich könnte jetzt Seitenlang jede körperliche Erregung (darin selbst-verständlich auch jede Regung des Denkens) eines einzelnen daSein auf- oder abzählen, denn all das geben wir inzwischen mehr und mehr nach DrAussen ab.
Das DaZwischen-Netz nimmt / saugt diese Daten / Informationen gerne und mit immer grösserer Kapazität und Kompetenz auf, wir werden dabei scheinbar entlastet? Wir lagern das Selbst Individuum für Individuum in Technik aus.
Ist das eine Befreiung? 

Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 16. Juli 2014, Feuilleton, von Melanie Mühl
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Titel: Geschlechter-Frage

Hat das DaSein, das nüchterne DaSein, die uns erschaffende, uns innewohnende, uns umgebende und uns ausmachende und in Bewegung haltende Natur, hat also das Alles - das DaSein - eine Präferenz für ein Geschlecht, gibt es eine der Natur inneseiende Vorliebe für den Sex und dabei insbesondere für einen Bereich der Beteiligten?

Zum Beispiel für Frauen? 

Dienstag, 24. Juni 2014

Einbrecher, Dschungel und die Qualität von Argumenten

"Was kann man[n] gegen die Gefahr tun? "

Eine Frage, die eine Unterzeile einer Überschrift, heute in der Süddeutschen Zeitung stellt.
Die grosse Überschrift lautet: Eldorado für Einbrecher.

Titel: wie Viel Un-Gleich=Wertigkeit innerhalb einer Gemeinschaft / Spezies braucht ein soziales Mit-Einander, in unserem menschlichen Fall, also das menschliche MitEinander? 

Es geht also um die Zunahme der Haus- und Wohnungs-Einbrüche in Europa, speziell aber um D. Und wie das fast immer so ist, bleiben die angebotenen "Lösungen", auf die in diesem Titel gestellte Frage, ganz knapp oberhalb der Oberfläche stecken.
Schlimm, statt der Frage bis auf den Grund, also die Ursache der Verbrechen, in diesem Fall der Einbrüche, zu folgen, wird Kapitalismus geraten (kaufe die beste Alarmanlage, die "einbruchsichersten" Schlossysteme und selbstverständlich Kameras und Sensoren und und und kaufen, kaufen, kaufen, vielleicht dient das Verbrechen ja "nur" dazu, die Entwicklung, Produktion und den Verkauf von Sicherheitstechnik am Bestehen zu halten, könnte doch sein, sind ja auch ein Haufen Arbeitsplätze für Waffenfabriken, Händler und "Freunde" der Un-Sicherheit zu versorgen.) Wo war *ich?

Ach ja, ... wird zum Kapitalismus geraten oder zur Bürgerwehr, also zur "Bildung" von Ein- und damit auch Aus-Schliesslichkeit, aber vielleicht ist ja auch das eine "nützliche" Folge von solchen Verbrechen, sie erhöhen die Aufmerksamkeit aufeinander, aber leider auch gegeneinander, die aggressive Abwehrhaltung auf "Fremde".

Ein ziemlich schlichtes Nullsummenspiel, wie nicht nur *ich finde. Sondern bloss triebige Einfalt, denn wie oben angedeutet, den Ursachen oder dem Grund für dieses Miss-Handeln anEinander, kommt keine dieser "Lösungen" auch nur ansatzweise näher, sie bewahren diesen Zustand nur.

Was ist der Grund dafür, das Menschen bei anderen Menschen einbrechen?

Lust am Nervenkitzel? Langeweile? Weil es halt gerade nichts anderes zu tun gibt? Tja, das kommt der Motivation, also dem Beweggrund der Menschen die einbrechen, schon ziemlich nahe.
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Ein wenig aufgesetzt das Lächeln, 
aber die Nacht vorher lang.
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Da sind also Menschen die Arbeit haben und andere Menschen, die auf diese Freude verzichten müssen. Aber das ist nur ein NebenGrund, denn, der wohl gewichtigste Grund, dass Menschen andere Menschen berauben ist, dass die einen mehr haben, als irgendwo anders andere Menschen haben. Der Hauptgrund sind somit Einkommens- und Besitzunterschiede. Teils gewaltige Verschiedenheiten von Haben und daSein, von ganz nah, nur über den Hausflur hinwegg, bis hin zu anderen Kontinenten. 

Dann wäre also eine Lösung der Titel Frage: Beseitigen wir Menschenweit das krasse un-Gleich=Gewicht der Haben- und Anwesenheits-Verhältnisse, dann besteht keinerlei Gefahr mehr, das Menschen andere Menschen bestehlen und berauben und betrügen, wenigstens nicht mehr um Hab und Gut, die Gefühle werden wahrscheinlich weiterhin oft genug noch gestohlen, geraubt und dafür betrogen. Oder?

Aber diese Veränderungen wollen "Wir" nicht, die Mehrheit nicht, deshalb mein Rat: Menschen kauft, kauft, kauft Alarmanlagen und Schlösser, grosse und kleine und steigert die Überwachungs-Technik, weiter, weiter, weiter so!
Nicht?
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Der letzte Satz!

Überschrift des ganzen Artikels: "Im Dschungel"

Da stell *ich doch mal wieder die soziale Frage: Wieviel wechselseitige Aufmerksamkeit und Mitarbeit und Gleich-Wertigkeit verträgt das Ego in der Gemeinschaft, verträgt das Selbst, also das einzelne daSein?

Und also, wie viel UnAufmerksamkeit, Wurschtigkeit und nur Selbst-Lust braucht das einzeln-Es als Schutz vor einem ... DrAussen?

Und aber das Wichtigste für m*ich ist die Erkenntnis, dass dieses Verhalten uns Menschen, zumindest die meisten von uns, ziemlich genau erfasst, also eine menschliche / tierische Grundhaltung ist.

Könnte aber auch sein, dass diese "Meinung / Erkenntnis" nur einzel-Menschen Unsinn ist?

Quelle: Süddeutsche Zeitung, vom 24. Juni 2014, Feuilleton, Seite 11, ein Auszug aus einem Gespräch von Jörg Häntschel mit dem us-amerikanischen Journalisten / Essayisten George Packer.
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Nur so
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Titel: Die Folgenlosigkeit von Argumenten

Mensch glaubt es kaum, was in Menschen für "Argumente" entstehen, wenn Es aufgefordert wird Bekanntes, Traditionelles und Gewohntes zu verändern, und das ist ja nur die absolute Leichtigkeit und Oberfläche, was, wenn es ans wirklich "Eingemachte" geht, also um genetische, ergo körperliche Änderungen? Aus dieser Erkenntnis und Fragestellung entstand dieses kleine Beiträgchen.

Hallo da DrAussen! 

Ihr Menschen, lasst Euch sagen, es ist aber mal so richtig schwierig,  in einem von Euch einen Kern freier-logischer Vernunft zu errichten, oder auf zu richten, mit das Mensch dann, ohne die natürliche Trägheit, die zwängende Bedürftigkeit und drängende Triebigkeit mit Euch klare und deutliche Informationen austauschen kann, so dass bei allen Beteiligten des Info-Austauschs die reine Freude zu lachen beginnt.

Wir sind schon vor der Zeugung so verstopfte und unzugängliche LebeWesen, denke *ich, und bleiben es fast immer bis zum Ende der jeweiligen persönlichen Ewigkeit. Das mag beleidigend klingen, aber ist das nicht die Alltäglichkeit?

Heute las *ich von einem Stadtrat, die eine Strasse umbenennen wollen, eine Strasse mit einem Namen, der seit Jahrzehnten schon geändert hätte werden sollen, weil der Namensgeber ein nationalsozialistischer Hetzschreiber war. Ein Mensch, der auffordernd und begeistert davon schrieb alles Fremdblütige und "jüdische" in D und auch in Europa auszulöschen. Die Stadträte in der RaumZeit des Dritten Reich benannten diese Strasse mit Begeisterung nach diesem HetzSchreiber.
Und nun komnen also die aktuellen Stadträte auf die Idee, mehr noch, sie taten es, besser spät als nie, und benannten die Strasse um.

Jetzt hätte *ich geglaubt (!), dass die Anwohner diese Umbenennung freudig mitgehen, zumindest einfach hinnehmen, nach den Informationen von dem Namensgeber, aber weit gefehlt. Die Anwohner sammelten Unterschriften und gründeten eine Bürgerinitiative zum Erhalt des Strassennamens.

Abgefahren, oder? Den Menschen war der Hintergrund und die Taten des Namensgebers der Strasse vollkommen wurscht, Massenmörder oder Massenmord hetzender, scheiss egal, Hauptsache sie brauchen ihre Briefköpfe und Ausweise nicht zu ändern, obwohl es kostenlos ist, aber eben raumzeit-aufwendig.

Und jetzt kommt der Clou. Die Argumente des Grossteils der anwohnenden Menschen war nicht der Aufwand für die erforderlichen Änderungen in Papieren und sonstwo, oder gar ein Lob für die Taten des Namensgebers der Strasse, nein, das Hauptargument ist, das es Jahre braucht, bis die Änderungen im DaZwischen-Netz, also zum Beispiel in Kartendiensten wie Google Maps, eingearbeitet wären.

Ist das zu fassen!
Ist das zu fassen, auf welche "Argumente" Menschen kommen, nur um der Bequemlichkeit wegen.
Und das dann vollig scheiss wurscht ist, welchen Hintergrund und welche Wichtigkeit eine geforderte Änderung hat. Das vollkommen egal ist, ob die Veränderungen günstig oder nützlich oder, wie im Fall der Strassen Umbenennung, ein Akt des Respekts und des Verständnisses für die Menschen ist, die der Namensgeber verunglimpft hat und deren Tod er herbei schrieb.

Nein, selbst beste Argumente finden kein Gehör, weil dieser Kern der Vernunft fehlt, von dem *ich oben geschrieben habe. Die Logik, die Vorteile, die Nachteile, die Sachlichkeit, die Aufrichtigkeit, die wechselseitige Achtung und auch die Freiheit finden in den Menschen noch keinen Ankerplatz.

Alles wünschen und wollen und Widerstand ist vom meist gnadenlosen Selbst-bestimmt.

So ist das bis Jetzt. Fast immer.
Und jetzt glaubt doch bitte k[aum]ein-Es, davon sei *ich ausgenommen, ganz klar, finde auch *ich abseitigste "Argumente", wenn es darum geht *meine gute Meinung zu retten, vor dem Ansturm immer neuer Wellen an Änderungswünschen und sogar bester Vernunft; aber *ich weiss davon, gebe es zu und möchte es so abändern, dass *ich in Bälde diesen Kern an Freiheit für die Logik, Wahrhaftigkeit und Zufälligkeit frei geräumt und eingerichtet habe. Aber noch ...
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Blum*ich
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PS: Der Bürgerentscheid, den die Anwohner erzwungen hatten, ging ganz knapp mit 48 zu 52 Prozent für die Umbenennung aus. Aber nur deshalb, weil die Bürgerbefragung weit über die Anwohner hinausging und den anderen Menschen, die nicht in der Strasse wohnten, die Angelegenheit ebenfalls scheiss egal war und deshalb wenigstens eine kleine Mehrheit auch für die Umbenennung stimmte. Schon aus MissGunst vielleicht, vielleicht aber auch aus wirklicher Überzeugung? Aber Argumente zählten wahrscheinlich auch da nicht, vermute *ich.

Aber das ist nur meine Vermutung, nicht Ihre.

Und jetzt fragen Sie m*ich doch mal, wie viel Anteil ein "freier Wille" an den Entscheidungen und Handlungen des Menschen gewöhnlich ist? Nein, fragen Sie besser nicht. Weiter so!

Donnerstag, 12. Juni 2014

Macht Kügelchen und Unterbewertung

Titel: Macht Wechsel

*ich mag falsch liegen, bin auch nur ein Amateur-Historiker und reime verschiedene Daten vielleicht sehr persönlich zusammen, aber *ich denke:

Was wir Menschen momentan und anhaltend bereits seit dem 18. Jahrhundert erleben - also mit der Phase der sogenannten "Aufklärung" und der "Industrialisierung" -, ist eine (blosse) Umverteilung der Macht. Oder auch die Übertragung der Macht.
Also einen steten Wechsel von Einfluss, von Steuerungs- und Grenzziehungs-Gewalt, von Tempo- und Themensetzung für je eine Kleinst-, bis hin zu Grösst-Gemeinschaften.
Vom Adel (Recht oder auch Willkür der Gewalt) und den TraditionsBewahrern (Glaube {Religion und HerkunftsGeschichten}, Kultur), hin zum Handel, Warenherstellern und Vermögen, also den Besitz-Es von Ressourcen, Verbindungen und vor allem Kapital. 

Die Menschen und Menschengruppen, die Macht haben, mögen oft die Selben sein, aber dessen Grundlagen und Anspruch wechselt.

Was wir Alle wahrscheinlich gerade erLeben, mit allen Hochs und Tiefs und Krisen und Erholungen, ist eine Macht-Revolution, ein Menschenweiter Einfluss- und Richtungssetzungs-Wechsel.
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Abendhimmel über B-Kreuzberg
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Titel: Macht Kügelchen

Auf die Frage einer Freundin, wie *ich das mit der Macht und dem Machtwechsel so meine, hier meine Antwort:

Wenn *ich annehme, dass ein jedes Selbst - Du - z.B. 10 Selbst-Entscheidung sKügelchen vom DaSein zugestanden bekommt, diese 10 Kügelchen erst mal - bis auf eines - an die Umgebung verteilt werden.

Ein paar an die direkten umgebenden Menschen, ein paar auf die Gruppe, in die ein Lebewesen eingebunden ist - also in unserem Fall, an die Menschheit - und den Rest an das umgebende DaSein - in unserem Fall also an die erdmondliche UmWelt -, sowie mindestens noch ein oder zwei auch an die weitere und sehr ferne Umgebung - in unserem Fall also die "Milchstrasse" und die lokale GalaxienGruppe -, die ja Alle mehr oder weniger Einfluss auf ein-Es ausüben, verschiedenen Einfluss und unterschiedlich auch vom jeweiligen Alter eines Selbst.

Dann ist die Annahme, dass das Selbst von allen Entscheidungen in die Es eingebunden ist und denen Es bewusst oder allermeist unbewusst folgt, die wenigsten wirklich Selbst entscheidet.

Die allermeisten Entscheidungen, also innere und äussere Handlungen eines Selbst, wie persönliche Richtungswechsel, Tempoverschärfungen und -bremsungen, Hingezogenheit und Ablehnungen werden somit von der direkten bis fernen Umgebung vermittelt oder sogar erzwungen.

Macht ist Einfluss auf Entscheidungen, auf jegliche Handlungen im DaSein. Manche Menschen müssen vielleicht sogar das eine Kügelchen zur Selbst-Entscheidung noch abgeben, und sind der Fremd [Selbst-]Bestimmung somit völlig ausgeliefert.

Die Meisten erLeben wohl so mit ein zwei Kügelchen und ganz wenige Menschen schaffen es, dem DaSein und der Umgebung noch ein zwei weitere Kügelchen der Selbst-Freiheit zu entlocken oder werden unbewusst von der Mehrheit damit versorgt.

Das schöne ist, es werden immer mehr. Aber im VerGleich zur Gesamtheit sind es immer noch nur ein paar Promillchen, vermute *ich?

Ist das einigermassen verständlich?
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Quelle: Süddeutsche Zeitung, 11. Juni 2014, Seite 1
Überschrift: Ein Beruf verliert seine Klasse.
Untertitel: Gute Abiturienten wollen kaum noch Lehrer werden.

Mein Kommentar:

Lehr-Es zu sparen und mager zu bezahlen sind nur ein paar Fakten, die die Erkenntnis stützen, dass die "Macht", die jeweiligen "Eliten", die Masse klein, nutzbar und steuerbar erhalten wollen, also gefügig. Macht ist die Verfügung von wenig-Es "über" die jeweils grosse Mehrheit.
Und ein quasi Hassbegriff der Macht ist Aufklärung und Gebildetheit, zumindest für diese Mehrheit; das muss behindert werden, wo und wie es nur geht, wenn die Macht das schon nicht gänzlich aufhalten kann.

Und eins ist auch klar, "das Macht", also das Angst- und Unwissenheits-Gefühl, das zur FremdSteuerung drängt und zwingt, ist fast ohne Bewusst-sein für das, was es da tut und ist ohne Souveränität, also mit ganz wenig Freiheit und Selbst-Entscheidungs- und Verantwortungs-Fertigkeit ausgestaltet.

Klar ist aber auch, dass das Mehrheit das so haben will, sonst würde Es / Sie anders wählen und mehr im Selbst entscheiden und für das Selbst Verantworten. Das Mehrheit [miss?]braucht noch das Macht.
Wie lange noch?

Ende Kommentar.

Mag ja sein, dass m*ich ganz alleine und speziell das Thema "Macht" im Moment umtreibt, weil *ich eine alte aufgeprägte Selbst-Ermächtigung los werden möchte, ja, das ist wohl so, aber interessant ist es doch hoffentlich trotzdem auch für die paar Leses?

Ein Nachtrag zum gestrigen Beitrag vom Turing-Test.
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Quelle: Süddeutsche Zeitung, 11. Juni 2014, Feuilleton, Seite 9.
Artikel-Überschrift: "Wie ein Teenie".
Untertitel: Das erste Computerprogramm besteht Turings Menschentest.

Wann wird das Mensch endlich annehmen, auch gefühlsmässig verarbeiten und darauf auch Bewusst erkennen, was für m*ich alles erst die Fertigkeit des Begreiffens ausfüllt, also, noch mal von Vorne, wann wird das Mensch begreiffen, dass Es ein Wunder[n] des DaSein ist, dass Es die Höchstzahl an Möglichkeiten der Freiheit und zuGleich Einigkeit in einem Selbst ist, also einer auf der selben Ebene klar erkennbaren Einheit.
Komplizierter Satz, *ich weiss, ist aber ermittelbar worauf *ich hinaus möchte?

Wir erdmondlichen Geschöpfe - darin auch das Mensch - sind das Beste (bis zum Beweis von noch Besserem!) was dieses gigantische riesige unfassbar enorme Universum zu bieten hat! Und keine noch so komplexe Maschine, von Menschen erdacht und gebaut, wird uns darin je auch nur Gleichen. Ist das soweit klar!

Aber in ein paar Eigenschaften sind wir eben auch grossartig und ganz besonders, im Minderwertigkeits-Glauben, in der Selbst-Verzagtheit, in der Unausgereiftheit und der Verängstigtheit!
Scheisse, Mensch! Verdammt, du dummes Geschöpf!
Fang endlich an klug da[zu]Sein!
Kein-Es kann das so wie Du, kein-Es hat dazu die Voraussetzungen und Anlagen und auch die nötige RaumZeit wie Du, Mensch!

Dummerchen. ♥

Samstag, 12. April 2014

Quanten, Un-Entschiedenheit und die Ukraine

Titel: Was ist ein Himmelfahrtstag, ohne das Wissen vom Himmel? ;-)

Da *ich den Wissensstand des Leses hier nicht kenne, eine ausführliche Vorbemerkung:

Erster Versuch:

So weit die Wissenschaft bisher weiss (!), entsteht die Materie aus Subpartikeln, nein, besser, aus einer Art Energiefeld, das über einen RaumZeit-Bereich verteilt ist, und innerhalb dieses Bereichs zu verschiedene Formen "gefrieren" oder auch erstarren kann; und das kann Es zu jeder möglichen "Gelegenheit". Verständlich?

Gut, zweiter Versuch:

Die grundsätzliche Energie des DaSein ist ohne Form und Festigkeit. Erst ein Anlass, die "Lust" des Energie, oder ein Stubbser von "Aussen", veranlasst ein Energie-Feld für eine kurze oder lange RaumZeit-Phase Form und Festigkeit anzunehmen. Das meint, dass ein Energie-Feld die Möglichkeit ist, für eine Dauer - und das kann für Uns kurzfristige LebeWesen eine enorm lange RaumZeit-Phase sein, Billionen Jahre vielleicht - eine festere Form anzunehmen.

Um ein mageres Bild zu gebrauchen, ein allzumenschliches, aber an irgendetwas bekannterem müssen wir Menschen uns ja festhalten, also, um ein ziemlich unstimmiges Bild zu gebrauchen, wird aus einen Nebelbereich [-fleck] ein Wassertropfen. Was vorher (auch so ein unstimmiges Adverb, weil, erst durch die Annahme der Form entsteht die RaumZeit. Also so etwas wie vorher und nachher und Jetzt und Morgen. Im Zustand des "Nebelflecks" ist keinerlei so etwas, aber gut, weiter: Was vorher) ein verschwommener, weit verteilter Möglichkeits-Bereich war(!), wird durch ? zu einem für Uns erkenn- und örtlich und raumzeitlich bestimm- und begrenzbarem Etwas. Deshalb habe *ich oben die Verben "gefrieren" (starkes Verb) oder "erstarren" (schwaches Verb) benutzt, um die Zustandsänderung einigermassen deutlich zu machen.

So, jetzt bald genug der Vorbemerkungen. Diesen "Nebelfleck", diesen Formlosen und unbestimmbaren Zustand der Energie, ohne RaumZeit, nenne auch *ich QUANT.

Bisher ist also die Grundlage dieses Universums, unseres DaSein, ein Quantenschaum. Ein Zustand des Möglichen. Ein Zustand der vollkommenen Un-Entschiedenheit. In dem es allerdings, und das ist wichtig, zumindest Bereiche gibt, also Kleinteiligkeit, Strukturmöglichkeit, wenn auch ohne jegliche Bestimmbarkeit, weder in RaumZeit noch in der Richtung der Bewegung (die Grundlage unserer Gefühle). Und nun der Übergang zum folgenden allzu menschlichen Text, diesen Vorzustand vor dem "erstarren" zu einem konkreten Etwas ist auch als Elementarteilchen oder eben Quant zu bezeichnen und diese sind im oben beschriebenen Zustand der Vieldeutigkeit, in einem Überlagerungszustand.
Schluss VorRede.

Der Überlagerungszustand eines Elementarteilchens ist ziemlich einfach auf die MakroEbene eines Lebewesens zu heben: Wenn Sie in ein neues Restaurant gehen und die Karte zum ersten mal öffnen, zumindest mir geht es so, gefallen mir jeweils mehrere Gerichte, das könnte es sein, aber das auch und jenes klingt auch schmackhaft, hmmm?, was nehm ich nur, ich bin in einer Vor-Entscheidungsphase, mehrere Gerichte könnten es sein, aber nur eins mag ich bestellen.

Die Überlagerung mehrerer Möglichkeiten.
Wir Makrowesen erleben Vor-Entscheidungsphasen mit wesentlich mehr Komponenten, als ein Quant, wir sind auch wesentlich komplexer aufgebaut. Was und Wie die Entscheidung, z.B. für welches Gericht, dann fällt, bleibt meist unklar, ich muss schon sehr viel Interesse haben und viel Geduld, um, wenn sie gefallen ist, nachzu"rechnen", wieso es Gericht 1 geworden ist, oder warum ich, nachdem mein Lieblingsbier aus war, das Bier 3 gewählt habe.

Oft erlebe ich im Bekanntenkreis, dass eines erst eine klare Position zu einer Frage einnimmt, wenn Es dazu befragt wurde und zu einem Umstand Stellung nehmen sollte, vorher war Es noch unentschieden und nach der Diskussion und der Frage an Es, war/ist Es entschieden. Zumindest für eine Weile, denn, ob das so bleibt, ist eine weitere Frage und der Beginn einer erneuten Entscheidungsphase.

So banal es klingt: Lebendigkeit ist pemanentes Entscheiden, von der Wiege bis zur Bahre und vom Quant bis zum Universum, ist erst etwas fix, wenn es entschieden ist. Aber Sie wissen, wie ich, weil Entscheiden oft schwer ist, weichen Wir dem oft aus oder lassen Andere/s entscheiden, das ist beim Quant genauso, wie beim Menschen. Das geht so tief, dass ich vermute, wenn es anders wäre, wenn also jede Entscheidung schon feststünde, dann wären Wir nicht, das heisst, dass diese Form der Lebendigkeit, die auch wir Menschen sind, die Unsicherheit und die Vielfalt der Wahlmöglichkeiten braucht, alles andere wäre vollkommene Starre.

Diese Unsicherheit vor der Wahl steckt auch in aller Wissenschaft, deshalb ist es, denke ich, auch ziemlich sinnfrei die Mathematik, oder irgendeine andere Disziplin auf eine fixe, feste, eindeutige Basis stellen zu wollen, statt anzuerkennen, dass bis zum Ende aller RaumZeit die Lebendigkeit und alle Komponenten darin, also jedes Wissen, jeder Fakt, jede Tatsache, Jedes Wesen, auch eine klein wenig Chaos und Fixierungsverweigerung enthalten, erst wenn ALLes entschieden ist, ist es damit vorbei. Dann sind auch die Unendlichkeiten, denen Georg Cantor eine rechnerische Form gab, geklärt und somit die Endlichkeit von dem Un- befreit.
Aber ich bin sicher, das dauert noch ein paar Billionen oder mehr Erdmondliche Sonnenumkreisungen, oder kann ich da nicht sicher sein?

Um Himmel willen, ist das lang geworden!
Und das Alles, nur um aufzuklären, dass die Un-Entschiedenheit unsere Grundlegung ist, also nichts gefährliches, dass wir aber die Möglichkeit sind zu entscheiden, und zwar Alles, und zwar Jed-Es, für das persönliche Selbst, und dass es Uns besser geht, je mehr ein-Es entscheidet (für das jeweilige Selbst) und mit-entscheidet (für - besser nicht "gegen") die Gesellschaft und verantwortlich für das DaSein. Aber das ist eben noch weit entfernt, Allgemein-Wissen zu sein. Noch werden wir entschieden, oder besser, sind wir noch in einen Zwischenschritt, ganz nah am Quanten-Zustand.

Nun gut, fast All-Es sind noch schaumig, *ich bin schon dabei den Fuss aufzusetzen ...
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Titel: Quanten-Philosophie und ein Quantum Gefühl

Die Idee vor dem Schreiben dieser kleinen Prosa war: Binäre Technologie ist künstlich (weil menschlich gemacht), Quanten sind natürlich, das heisst: Elektronik ist eingeschränkte/beschränkte Natürlichkeit, die Quanten jedoch sind eine der "Substanzen", welche die Natur aufbauen und mit ihrem Verhalten auch gestalten.

Ist ein Lebewesen berechenbar?
Kaum ein-Es würde bei einem Nein widersprechen. Ja, ein Lebewesen ist unberechenbar. Wir können An- und InEinander Trends erkennen, Wiedererkennbarkeit, sowohl Äusserlich und im Verhalten, Wir nennen das auch Persönlichkeit oder Charakter, aber niemals Eindeutigkeit, oder die vollkommene Verlässlichkeit. Ein Lebewesen ohne Abweichungen, Überraschungen und Veränderlichkeit gibt es nicht.

Aber Wir wollen es. Wir wollen es so sehr, weil es Sicherheit verspricht. Also haben Wir Vorstellungen, Erwartungen und Algorithmen entwickelt, u.a. auch die Mathematik aufgebaut, mit einem Zahlen- und Rechenwerk, das Uns diese Eindeutigkeit verspricht. 
Allerdings, ohne sie Ganz zu (ent)halten, wie auch Kurt Gödel für die Mathematik und Alan Turing, mit Hilfe u.a. von John von Neumann, für die Informationstechnologie nachgewiesen haben.

Nun, das reichte Uns jedoch nicht, Wir wollen weiterhin absolute Sicherheit und Genauigkeit im DaSein und seinen Innereien, also auch in unserem Selbst.

Doch was wäre die Konsequenz davon?
Statt gelassen anzuerkennen, dass das DaSein nun mal deshalb "daIst", weil nichts darin Ganz fix ist, sondern Alles darin auch variabel ist, DaSein ebenso Zufälligkeit ist, wie es ein wenig Beständigkeit ist.
Doch die Veränderung scheint dem DaSein unheimlich zu "sein"; und das, obwohl ES fast Ganz Veränderung ist?

Ist Ihnen auch manchmal unheimlich? Beim Blick in den Spiegel vielleicht?
Die schönste Frage davor, lautet: Was/Wie bin ich? Für die Meisten der absolute Stimmungskiller.

Aber gut, hier geht es um Quanten und deren Wert als Antwortgrösse. Wie befrage ich ein Quant, damit ich eine klare Antwort erhalte?
2 und 3 ist 5. Wie bekomme ich das in ein Quant hinein und "richtig" wieder hinaus?

2 und 3 ist? Na los, sag schon: fünf! Das Quant flattert so ein wenig herum, schwirrt hierhin und dorthin, wechselt von Rot nach Blau, aber die Fünf spuckt es nicht aus, also verwenden Wir nun die "Daumenschrauben", Wir kühlen das Quant soweit herunter, bis es nur noch im Stehen frieren kann und fragen noch einmal: 2 und 3 ist?

Also wenn Du jetzt nicht gleich eine korrekte Antwort gibst, wirst Du in Helium gebadet, ist das klar!? Das DaSein und sein Drohpotential. Es ist unerschöpflich.
Aber das Quant kann keine klare Antwort geben, weil es keine eindeutige, klare darauf gibt. 2 und drei ist fünf sind nur Worte, sind nur eine Einigung von Uns Menschen, wie soll das Quant darauf eine Antwort geben? Es ist zwar auch in Uns Menschen, aber Es ist Keines, also hat Es auch von Unseren Einigungen keine Ahnung.

Ja, aber die riesigen Erfolge der Mathematik in allen Bereichen!
Ja? Was davon stimmt Ganz?
Fragen Sie ein Quant doch mal nach seinem Gefühl. Darauf erhalten Sie eine klare Antwort, aber die ist eben nicht berechenbar.

Ja, da lachen die Gefühlsschwachen, ... bitteschön.
Die Mathematik ist wunderschön, sie baut grossartige Gebäude und formt aufregend schöne Strukturen, aber Sie wird scheitern, ohne Gefühl.
Darauf könnten Sie fragen: Was ist denn das, dieses Gefühl?
Ein-Es davon sind Sie.
Ein QuantenGefühl.
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Titel: Quanten und das Vorhersagen von Ereignissen und Handlungen?

Vorhersagen. Ja, aber NIEMALS Ganz, sondern nur in Wahrscheinlichkeiten, also zwischen 0 und 1. Aus oder An, Ja oder Nein und ein fast unendliches DaZwischen.

Die 0 oder die 1 sind auch Ergebnisse, die Sie bei fast ALLEN komplexeren Fragestellungen erst nach dem Ereignis erhalten, bis dahin ist es ein 0,...
Ein Gefühl.

Ja oder Nein sind Entscheidungen. Klar und deutlich. DaZwischen ist Gefühl.

DaSein ist somit VIEL! Gefühl und wenig Entscheidung.

Ich denke, darauf wollte ich hinaus.
Das Gefühl ist Unentschiedenheit, ist Wahrscheinlichkeit. Und die Einfassung, die Umfassung des Gefühls ist die Entschiedenheit. Ich bin noch unsicher, ob ich das so formulieren kann, aber vom Gefühl her ...

Somit wären Grenzen das Ende von Gefühl, die Auflösung von Grenzen, also die Ausweitung von Gefühl? Das Zusammenwachsen der europäischen Nationen und das langsame Auflösen der Staatsgrenzen geht also mit einer Zunahme an "europäischem" mitGefühl einher.
Könnte sein?

Danke für die Inspirationen, auch aus diesem Blog System.
Deshalb nannte ich die EigenBewegungen eines Quants, unten, Gefühl, da ich vermute, auch die EigenBewegungen eines Menschen sind der Inhalt des Wortes: Gefühle.

Aber ich kann m*ich täuschen, da Jed-Es damit wohl etwas anderes verbindet.
Und nun zurück zu den Quanten ... hui, da ist schon wieder eins ... was für ein Gefühl ... schon wieder wegg ... Ihnen Viel Freude ... und wegg ...
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Titel: Meine Meinung zu den Hintergründen der Rebellion in der Ukraine. 

Die *mir bekannten Medien berichten zwar ausgiebig von den Vorgängen in der Süd-Ost-Ukraine, aber die Hintergründe und Motivation der Menschen, die entweder für die Ukraine auf die Plätze gehen, oder für den Anschluss an Russland kämpfen, wird gar nicht, oder nur in Nebensätzen angerissen. Die Motivation der ukrainischen Menschen ist klar, Sie wünschen den Erhalt der Ukraine. Die Motivation der russisch stämmigen Menschen ist scheints weniger klärungswürdig, oder scheint auch klar zu sein? Zumindest nicht medial erwähnenswert.

Wie ist die Situation der Ukraine?
Finanziell bankrott, nur die Kredite Russlands und der EU halten die Banken und den Geldverkehr noch aufrecht. Politisch bankrott und hoch korrupt, es gibt dort keinerlei wirklich Verantwortliche, die in den Medien als "Führend" redende und darstellende haben nichts mit den Bürokratien des Landes zu tun. Weder die Gerichte, noch Polizei oder Militär sind in einem Zustand, in einen "Zustand", der als einigermassen angemessen und gut ausgestattet bezeichnet werden könnte. Die Wirtschaft ist bankrott und korrupt und bietet kaum feste und sichere Arbeitsplätze. Die Menschen sind bis auf eine kleine Minderheit völlig allein gelassen und unterversorgt und ohne mit-stimmrecht. Die fast einzige Ressource und im wahrsten Sinne Bodenschatz, den das Land zu bieten hat, ist der fruchtbare Boden, der Naturhumus, aber der ist schlecht gepflegt, miserabel bewirtschaftet und falsch verteilt. Die Ukraine ist im Vergleich mit z.B. D ...

Wie sieht es in Russland aus?
Ebenso korrupt, aber wegen der Bodenschätze und der moderneren Industrie und Infrastruktur steht Russland besser da. Die Verbindung zwischen Administration und "Führung" ist fest, das Land ist eine weltweit anerkannte (Veto)Macht. Russland ist Riesig und Reich.
Was ist also an den Reaktionen der russisch stämmigen Bewohner der Ukraine falsch? Wäre *ich ein "Russe" in der Ukraine, wofür würde *ich protestieren, randalieren und kämpfen? Na, ganz klar, für den Anschluss an Russland, für höhere Löhne, höhere Renten, bessere Versorgung mit Gütern und ein besseres Renommee in der Welt.

Was tun die Politiker in EU und der Ukraine?
Drohen, mutlose Deeskalationsbemühungen und Missverstehen, aber keine einzige Reaktion von Verständnis der Motivation und von einem halbwegs zielführenden Aktion die Lage und das Standing der Ukraine zu verändern, zu einem wirklichen Zustand, in dem die Bewohner nicht mehr davonlaufen wollen, sondern die Gelegenheit erhalten tätig an einer Verbesserung der Lage des Landes und der Gesellschaft mit zu arbeiten.

Schrecklich, das hier einfach ohnmächtig mit ansehen zu müssen.