Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Mittwoch, 17. Juni 2015

Die oft seltsamen Folgen der Zunahme an Ein- und UmSicht

Titel: Vom Schwinden der Farbenblindheit

Raul Hilberg hat in seinen Schriften zur Vernichtung der europäischen Juden 5 "Schritte" / Phasen beschrieben, die teils über mehrere Jahrhunderte hinwegg, bis zu den deutschen Konzentrations- und Vernichtungslägern geführt haben.
Diese Schritte sind: 1. Identifikation 2. Ächtung 3. Enteignung 4. Konzentration und 5. Vernichtung.
Er hat auch in Vorträgen dargelegt, dass diese Schritte kein Spezifikum nur der Vernichtung von jüdischen Menschen ist, sondern ein allgemein menschliches Verhalten Fremden/m gegenüber, die einen Menschen oder eine Gruppe von Menschen stören. Bei was und durch was auch immer.

Was nicht nur *mir auffällt ist, dass in den Medien und auch ausserhalb beständig Menschen mit dunklerer Hautfärbung - und dieses "dunklerer" ist oft, vielleicht sogar meist, nicht mehr als eine mittlere Urlaubsbräune ansonsten hellbeiger europäischer Menschen - mit vorangestelltem "schwarze/r" benannt werden. Kein Medium, keine Schrift verzichtet darauf lustvoll oder auch zwanghaft darauf hinzuweisen, dass diejenige oder derjenige "schwarz" ist, und das egal, ob mit oder ohne Foto des-/ derjenigen. Die Zuschreibung "weiss" ist weit weniger häufig, aber für *mich ebenso überflüssig, wie diskriminierend.

Folgendes vermeldete das Neue Zürcher Zeitung, am 16. Juni 2015 in fb:

Überschrift: Rassendebatte in den USA: Schwarz statt weiss aus freiem Willen
Untertitel: Die Geschichte der USA ist reich an Beispielen von Mischlingen, die sich als Weisse ausgaben, um auf diese Weise ihrer Diskriminierung zu entgehen und eine ...

Ein Auszug:

Die 37-jährige Rachel Dolezal musste am Montag im Gliedstaat Washington den Vorsitz einer «schwarzen» Bürgerrechtsgruppe niederlegen, weil aufgeflogen war, dass sie sich jahrelang fälschlich als Schwarze dargestellt hatte.
Ihr Fall zeigt schlaglichtartig, wie dubios das Konzept der Rasse in den USA geworden ist. Von der Wiege bis zur Bahre müssen die Amerikaner auf Formularen ihre Rassenzugehörigkeit angeben.

Rasse?

Und das nachdem schon mehr als 100 Jahre nachgewiesen ist, dass das Mensch keine Untergruppen hat. Es gibt nur eine Spezies des Menschen, in vielen Farben und Formen. Was da in den USA und auch sonst abgeht, ist schlechtestenfalls FarbenHass, ist AndersAussehen-Diskriminierung, ist Herkunfts-Denunziation.

Schon alleine diese allgemein-menschliche Blindheit, einander in Schwarz und Weiss einzuteilen, wo zumindest *ich nie weder einen schwarzen noch einen wirklich weissen Menschen gesehen habe, sondern immer nur Abfärbungen von Braun und Beige. Aber gut, menschlich ist es, das anders-daSein (egal ob Hautfarbe, Gesichtsform, Herkunftsregion, Glaubenseinstellung, Bildungsgrad, Berufsgruppe u.s.w.) stets als Gefahr zu spüren, und schnell und völlig überdreht auch zu hassen. Alleine schon den hellbraunen Präsidenten der USA, Herrn Obama, beständig als (ersten) schwarzen ... zu bezeichnen, finde *ich von lächerlich, über absurd, bis dümmst, je nach Laune.
Und auch alle europäischen Medien machen bei dieser Identifikation / Dummheit mit.

Auf diesen obigen Kommentar, klickten immerhin 12 Menschen in fb auf "gefällt mir", was für meine Kommentare ein Höchstwert ist.

Was also sind die beständigen Zuschreibungen wie: schwarze, türkischstämmig, mit Migrationshintergrund, jüdisch,  u.s.w.? Obwohl diese beständigen Vorworte weder nötig noch hilfreich sind, einen Menschen wirklich zu beurteilen?
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Irgendwann vor Jahren stand *ich an einem
Stehtisch in einem Kreuzberger Café und schrieb
in mein Tagebuch, als von einem anderen Tisch,
mit einer kleinen Gruppe von Menschen eine
Frauenstimme rief: Schreiberling! He!,
Schreiberling!
Klar, wusste *ich, dass nur *ich angerufen
wurde, schliesslich war *ich der einzige der
schrieb, aber schüchtern, wie *ich nun mal bin,
wagte *ich nicht den Kopf zu heben. Doch die
Frau blieb hartnäckig, rief erneut nach *mir: He!,
Schreiberling! Und stand diesmal von ihrem Platz
auf und kam zu *mir an den Stehtisch. Es wurde
ein gesprächige und kurzweilige aber leider - wegen
meiner Unzugänglichkeit - einmalige Begnung mit
einer schönen Frau.
Dem Strassennamen auf dem Schild oben
fehlt also nur das l statt dem r, dann
wäre *ich auch davon angesprochen.
.
Schönheit muss nicht gross daSein.
Links ist die Spitze meines Zeigefingers
.
Titel: Der Fehler einer persönlichen Verzweiflung ist das (siehe auch ganz unten in diesem Beitrag):

Dieser Mangel an wechselseitiger Anerkennung, der allseits friedlichen Aushandlung von Konflikten und der bedingungslosen Versorgung mit allem erLebens-notwendigen, korrespondiert direkt mit der Untiefe des allermeisten Menschen zum persönlichen Selbst.

Das meiste Mensch weiss vom DaSein und vom Selbst nichts, was meist so wenig ist, dass -Es einfach nur daIst. Gerade soviel, dass -Es überlebt, mehr oder weniger unangenehm. Von wirklicher Freude und freiem Gefühl und weiter Vernunft und entspannter Phantasie keine Spur, bestenfalls ab und zu eine Ahnung davon.

Also setzen wir näherhin engste Grenzen gegeneinander und lösen wegen jedem Scheiss (Verzeihung) Streit und Drohungen auf (aktuell z.B. auch Griechenland) und führen Kriege. Das Mensch hat noch keine Ahnung von wirklicher Freiheit und einem freudvollen ach so kurzen daSein.

Nein, das Mensch triebt und kriegt so dahin und stirbt meist gekränkt und viel zu früh. Schauerlich. Aber ändern wollen wir das ja nun nicht, weil ... ? 
Trägheit? Angst? Unwissenheit? Oder weil den Allermeisten das bisschen dabeisein und durch geschleust werden reicht?
Keine Ahnung?
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Das erLeben ist eine Insel.
Das Rest ist mehr als Meer.
Das nicht-erLeben ist so GIGANTISCH,
dass ES nie in diesem Blog Platz findet.
Und erst richtig nicht in diesen Eintrag.
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Titel: Die seltsamen Folgen der Zunahme von Wissen und Gespür?

Das Neue Zürcher Zeitung veröffentlichte am 15. Juni 2015 in fb einen Artikel mit dem Inhalt: Die Killer-Maschinen kommen. Es ging um einen 6-beinigen autarken Menschen-Tötungs-Roboter, den das us-amerikanische Militär testet.

Hier das Link:  http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/killer-roboter-die-totmacher-ld.613

Des Menschen Zwang zu töten ist wirklich unerbittlich, so unerbittlich, dass -Es {das Mensch} bald sogar darauf verzichtet, -Es selbst zu tun.
Und somit auch vermeiden will, das persönliche - sowieso meist kleine - mit-Empfinden zu ertragen.

Roboter sind völlig ohne Gefühl, und sind nur wenig Empfinden (AussenWahrnehmung), @lso wie geschaffen für diese menschliche Absicht: auszuschalten. Das ist doch das Sprech von Menschen, oder?
Den Feind, also andere Menschen zu töten: ausschalten.

Und wenn dann das Feind ebensolche tolle Maschinen beauftragt, mit dem ausknipsen? Das Mensch-daSein ist manchmal wirklich ekelhaft.

Derweil haben wir Alles, was es braucht, um JEDWEDE Konflikte friedlich und in wechselseitigem Einvernehmen zu lösen, Alles: Sprache, Wissen, Erfahrungen und unser mit-Empfinden und Gefühle.
Was davon nutzen wir?

Wenig. Das meiste menschliche Vermögen stecken wir in Feindse[e]ligkeiten, Beleidigungen, KleinTierhaltung des Masse Mensch, in blosse Notwendigkeiten und in Tötungswaffen und - Maschinen.
Wenn das nicht kolossal bescheuert ist?
:-(
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Titel: Von das ganz normale Spaltung des Menschen

Aus das Süddeutsche Zeitung, vom 15. Juni 2015, Feuilleton, von Andreas Zielcke

Überschrift: Freiheit, die ich meine
Untertitel: 800 Jahre Magna Carta: Ihr Ursprung ist vergessen, ihr Weg voller Widersprüche, ihre Botschaft bis heute unverzichtbare Losung des Rechts

Daraus ein fotografiertes Auszug:
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Das "Problem" für *mich ist, von einem Ideal, einer schönen Vision, oder auch einer aussergewöhnlichen Vorstellung, die *ich wünsche und erhoffe, das, was nun mal aktuell Menschlich ist, passend zu bewerten, eben nicht abzuwerten!

Ganz einfach aus der wahren Erkenntnis heraus, dass weder das einzelne Mensch, noch das Menschheit als Spezies irgendetwas für den Zustand des aktuellen Mensch-daSein kann. Kein Mensch ist Schuld an dem, Was ist.

Das zu akzeptieren ist noch ein kleiner Weg für *mich. Siehe oben!
Auch *ich bin allzu schnell bereit zu Beschwerden, Selbst-Schmähungen und Vorwürfen. Das ist weder richtig noch hilfreich.

Montag, 13. April 2015

Was ist ein Etiketten-Schwindel?

Titel: Das Leiden schafft der Enge

(Dies ist ein "älterer" Text mit einer deutlichen Änderung aktualisiert)

Und dann zählte ein-Es die Staaten auf und deren Unterscheidungs-Merkmale und Gemein[sam]heiten, und *ich dachte dabei, "Mei, ist halt noch so, oder?"; und *ich dachte auch, "Mei, was solls, kann ja sein, dass Die da, so und so sind, und Die da, so und so, auf jeden Fall ein wenig anders, als Die da. Mei, *ich bin auch anders, wie mein Nachbar, auch wenn *ich mit dem mehr gemeinsam habe, wie vielleicht mit einem Nachbarn in Togo, oder Kambodscha, oder auch mit einem in Frankreich, aber was solls, kann ja sein, bestimmt sogar, aber was kann *ich dafür kaufen? Und darum geht es doch inzwischen überall, ob Mensch sich von irgend-ein-Es oder -Etwas, etwas kaufen kann, und dass die Anderen anders sind, mal mehr, mal weniger, davon kann *ich mir nichts kaufen, das ist einfach so, also was soll *ich daraus ein solches Gewese machen?

Nur, bisher ist das noch anders.
Daraus wird ein grosses Gewese geMacht!
Da kommt Mensch ja ganz durcheinander, wenn -Es die Namens- und Nummernschilder (in einem anderen Beitrag zu diesem Thema, nannte *ich diese auch Etiketten) nicht mehr lesen kann, oder auch das grosse Namensschild (Deutsch-Es, Serb-Es, Japan-Es, Christ, Moslem, ...), das jedem Menschen spätestens bei der Geburt aufgeprägt wird. Ja was machen wir Menschen dann bloss, wenn ein-Es auf die Idee kommt, Uns diese weggzunehmen!?

Nein, das mag *ich gar nicht erst vorstellen.
Nein, wo kommen wir Menschen denn dann hin!?
Nein, das geht nicht, soooviel Freiheit, das können Wir noch nicht ertragen, dafür sind Wir noch zu jung.
.
Guten Morgen.
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Das Mensch. Zu jung für das Freiheit.
Zu unreif für das Verantwortung im Selbst.
Das müssen noch AnderEs übernehmen, uralte Mechanismen, uralte Haltungen, ältere Abstimmungen und ältere Befunde.

Aber Wir dürf[t]en mehr, wenn Wir möchten. Das ist die gute Nachricht. Viel mehr, wenn Wir dazu bereit sind, wenn Wir es können. Das DaSein sagt nicht Nein, wir sind schliesslich Alle zuRecht da, wir sind Alle Willkommen, auch wenn das viel-Es einfach nicht anerkennen wollen. All-Es sind Willkommen, die gezeugt sind - noch vielfach (Leid[er]) unter Zwang -, aber genau das können wir ja ändern, dass wir in Freiheit zeugen. Und diese Gezeugten später die Wahl haben, als Was Sie daSein wollen und auch wie und wo; weil, ja, weil Wir einfach können, weil es einfach geht, also warum sollten Wir fort und fortwährend in Beschränktheit erLeben, noch dazu in so einer engen begrenzten, wie es im Moment fast überall der Fall ist.
Das muss doch nicht sein.

Aber die Enge hat noch viele Waffen, die sie überwiegend auf die Inneren - nach Innen, auf die Mitglied-Es von Gesellschaften, Religionen, Regionen, Vereine, Gruppen, Familien - richtet, damit dies-Es bloss nicht nach DrAussen spüren (darin auch das schauen, lesen und hören) und dabei entdecken würden, dass da noch so viel AnderEs geht, was das innere Selbst noch nicht kann oder auch darf. Diese grosse natürliche Vielfalt hat in der Enge leider keinen Platz, oder? Deswegen müssen Wir es - das Vielfalt, das Offenheit, das Anerkennung des anders-Sein - noch DrAussen halten, mahnt die Enge fort während, mit teils tödlicher Gewalt.

Was vielleicht sogar gut ist - Zweifel sind ja immer angebracht -, denn in das WEITE lauern schliesslich auch Gefahren, wenn vielleicht auch nicht mehr als in der Enge, *mir geht es auf jeden Fall so, dass, je mehr Weite *ich spüre (also je weniger Enge ist), umso mehr Freude nehme *ich wahr und das lässt der Enge kaum mehr Platz, also drängt die Enge das Freude immer wieder hinaus, mit ziemlich viel Angst, die sie immer und immer wieder aus der Vergangenheit hervorholt und dabei geht das Weite noch stets verloren.

Weil jedoch AllEs und All-Es permeabel (durchlässig) ist, also Nichts fest abgeschlossen werden kann, kommt bei *mir auch immer wieder das Weite zu Besuch und das ist jeweils angenehm, alleine, *ich kann Es noch nicht im Inneren halten, weil ..., ja, weil die Enge immer wieder so schnell dicht m[M]acht. So bin *ich nun mal "erzogen" worden, so war das auch bei *mir zuhause, früher, da wurde immer schnell dichtgemacht, auch mit Gewalt, wenn das Weite zu sehr hereingeschmeckt hat, aber das lag nicht nur an Uns, das lag auch an das Weite, das "drohte" noch öfter mit dem Platzen - oder ist es das Enge, das das tut? - und Was will das schon, platzen, wenn ein-Es einfach nur mal etwas mehr möchte, als -Es jetzt ist und hat, ohne gleich zu platzen?

Nur, in das Weite zu wachsen, ohne dabei zu platzen, braucht das Chance der inneren Ausdehnung und die wird noch viel zu selten gewährt, in diesen Genuss kommen immer nur sehr wenige, die Meisten werden, oft mit Gewalt, davon abgehalten, weil ..., *ich weiss es nicht, nicht so genau?

Fazit: Wir könnten, wenn wir wollten. Frei daSein, in dem PlanetenSystem Erde-Mond - das auch wir Menschen sind - grenzenlos daSein, und Einader erLeben, statt uns meist zu erLeiden. Könnten wir.

PS: *mir ist klar, dass oberes das Frage erregt: Wie organisieren wir eine Staaten-Grenzen-freie Menschheit? Wie organisieren wir das Freiheit in einem endlichen PlanetenSystem mit vielen Milliarden Menschen und vielleicht Billionen Mit-LebeWesen? 

Dienstag, 7. April 2015

Das Übermass des Prägung und das "Kunst"?

Titel: Hat das Menschheit eine Prägung?

VorFrage mit Antwort: Warum bin *ich grosser Fussball-Fan? Weil *ich ein Mannschafts-Spieler bin, und zwar mit Liebe. Was fülle *ich in das Wort: Liebe? Aufrichtigkeit, Wahrhaftigkeit, Aufmerksamkeit, Verständnis, Solidarität, mit-Verantwortung, Zuverlässigkeit, mitEmpfinden, Zielstrebigkeit, Verteidigungs-Stärke, Umsicht, Zärtlichkeit, Veränderungs-Wille, umfangreiches Interesse und als ein-Forderung das Gleiche von den Mit-Spiel-Es. Liebe braucht Wechsel-Seitigkeit. Nicht Gegen- oder Einseitigkeit, oder blosse Sex-Triebigkeit, mit der falschen oder verlogenen Behauptung, es sei "Liebe". Bloss, wie viel häufiger ist wohl das Letztere?
Lange Liste, kurze Erkenntnis: Erfolgreiches Mannschafts-Spiel braucht die Stärkung und weitere Befreiung des je persönlichen Selbst. Bleibt das einzelne Mensch näherhin so unterworfen (Subjekt!!!) und in die gewohnten Hierarchie-Ebenen eingeordnet, wird das Menschheit keine "Mannschaft"; und verbleibt damit in "Freiheit", statt Frei da zu sein. Dazu weiter unten mehr.

VorSätze: Ein wenig bin *ich die Ahnung, dass *ich aufGrund der Verzweiflung, Abscheu und auch Gewalt, von Menschen zu Menschen, die *ich in der persönlichen Präge-Phase erlebt und vor allem *Selbst erlitten habe, zur Selbst-AusGrenzung, aber auch zur Selbst-Überforderung neige. Die Verweigerung von Hilfe und Zuwendung und von Solidarität in meiner Kindheit, wirken somit bis eben Jetzt nach. Die längeren Leses bemerkten das ja bereits.
Obwohl *ich diesen sehr persönlichen Hintergrund gerne aus dem Bewerten und Schlussfolgern heraus halten möchte, denn schliesslich ist mein Anspruch und Ziel, der "nackten / wahren" Wirklichkeit nahe zu kommen, da sind so sehr persönliche Ein-Färbungen eher hinderlich.

Vor...irgendwas Ende.

Das meiste Mensch kennt "Gut" und "Böse", "Links"-"Mitte"-"Rechts", wer nicht für mich ist, ist gegen mich : deine Feinde, sind auch meine Feinde; und ich hab' 'ne klare Meinung und die vetret' ich auch deutlich, und dazu hab' ich viele Gegner; und es gibt "oben" und "unten"; und das Macht hat das Recht. Kurz geschrieben, das allermeiste Mensch ist Einschluss und Auschluss - wir müssen es sein! -, das geht also von Präsidenten und Vorsitzenden, durch fast alle Künstl-Es und Intellektuel-Es, bis zu fast allen sogenannten anderen "einfachen" Menschen.

Die allermeisten Menschen, eigentlich All-Es, sind also natürlich verbarrikadiert hinter Gruppen-Zugehörigkeiten, wie Familie, "Heimat", Orten, Nationen, Berufen, Themen, Hierarchie-Ebenen, Geschmäckern und so weiter und so fort. Ganz aktuell zu beobachten auch in Ehen und Partnerschaften, in denen beide Partn-Es aus verschiedenen Staaten stammen: im Moment sind das viele Partnerschaften und Ehen zwischen nicht-russischen und russischen Partn-Es, die in leichten mit-Krisen sind oder sogar in Scheidung, wegen dem Geschehen in das Ukraine. Das Mensch bezieht Selbst-Wert / Bedeutung und Identität durch Zugehörigkeiten und Abhängigkeiten. Das Mensch ist grundsätzlich so aufgebaut und vorgeprägt: Gruppen-Anschluss und dann erst die Ander-Es, meist mit grossem Abstand zur Seite aber auch nach "oben" und "unten".

Wobei *mir sehr wohl bewusst ist, wie wichtig viele Zuge'hörigkeiten noch für das je persönliche Überleben, Sicherheit, Orientierung und Stabilität eines fast jeden Menschen sind. Staatenlosigkeit - nur als Beispiel - kommt fast einem Todes-Urteil gleich. Das bedeutet, das Mensch gilt als Mensch nichts, das Mensch gilt nur in Zuge'Hörigkeit etwas. Aber auch da gilt das Mensch dem Mensch meist wenig, bis auf sogenannte Ange'hörige, aber das ist fast nur eine Frage von Abhängigkeiten, Notwendigkeiten und Gewohnheiten. Das Wert eines Menschen als Summierung von wirklichem Interesse, aufrichtigem Austausch, ehrlichen Gefühlen und umfassender mit-Sorge ist nahe Null. Leider für uns All-Es. Der KoPilot der vor kurzem 149 MitMenschen tötete, wurde als völlig normal bewertet, auch dessen Eltern wussten nichts von seinen Sorgen und Ängsten, kannten vom Sohn nur Wunsch-Vorstellungen und Selbst-Projektionen. Auch das ist vollkommen normal menschlich.

Was wissen wir vonEinander in diesem einzigartigen mitEinander?
In sooooo vielen Partnerschaften, um nur die engeren Beziehungen zu nennen, ist Schweigen und Verdrängung, ist fast einschliesslich so tun als ob. Und das überhaupt nicht wissentlich, sondern, weil fast kein-Es gelernt hat, was Mensch-daSein ist und kann; und ebenso fast kein-Es das persönliche Selbst gelassen, mit aktuellstem überprüftem Wissen und Erfahrungen versorgt und geschützt, frei entwickeln durfte. Ohne Vorurteile, Familien- / Gruppen-Zwang und Fremd-Vorgaben. Wie können Eltern noch immer, den Nachwuchs, ohne je dessen Zustimmung einzuholen, an den Genitalien beschneiden  (Söhne und Töchter) und diese in eine Religion zwingen; und noch schlimmeres! Und das betrifft fast alle Menschen - wenn auch meist ohne Beschneidung -, dass die Kinder unbefragt folgen müssen. Mensch-daSein ist allgemein folgen müssen. Das was hier als Freiheit benannt und gefordert wird, ist bestenfalls eine Beschönigung der Lockerung von Zwangsjacken, allerdings so toll passenden Zwangsjacken, dass deren Tragen unbemerkt bleibt. Nur gaaaanz wenige Künstl-Es dürfen es erahnen, dass die Form in die das Mensch bis eben jetzt gepresst / geprägt wurde, das Ergebnis einer "Zwangsjacke" ist. Oder besser, dass das Mensch mit einer "Zwangsjacke" [bekannt als Triebe, Traditionen und Traumatas (eines davon der dauernde Schuld-Komplex)] nieder gehalten wird. Unten gehalten wird, statt auch oben (was fülle *ich in dieses - oben -, statt der üblichen Füllung mit meist nur Überheblichkeit und ebenso meist nur egozentrischer Willkür? Vernunft, Ernsthaftigkeit, Aufrichtigkeit, Wahrhaftigkeit, Verantwortung, ... (s.g.o.) und Freiheit - und zwar ohne die Anführungszeichen, die heimlich immer davor und danach mitschwingen -) endlich sein Potential nutzen zu können. 

Wie das DaSein es jedoch auch beinhaltet, gibt es für Alles auch Ausnahmen von allgemeinen Regeln. So gibt es auch Menschen, die nicht so "einfach gestrickt sind", deren Grenzen entweder weiter oder weniger oder auch durchlässiger [permeabler] sind, die empfindsamer sind, als es grundsätzlich erlaubt ist.

Vielleicht bin auch *ich auf dem Weg dazu, diese einfachen, grundlegenden und wohl sehr einengenden Selbst-Begrenzungen im Fühlen, Spüren und Bewerten des daSein und soSein und des Umfelds [Prägungen], aufzuweichen {deren Form} und auszuweiten oder gar abzulegen?
Vielleicht aber bin *ich auch einfach nur Überfordert und Sauer, dass es nicht so ist, wie es *mir gefallen würde und "gut" täte?

Meine momentane Stimmung flüstert: das vollkommene Tier, das sich den (deutschen) Namen "Mensch" gab, wird diese Selbst-Einengungen durch Prägungen und fehlendes Wissen und mangelnde Phantasie  (ohne jeden Vorwurf!; siehe dazu oben den Absatz zu Prägung) erst los indem -Es das Tier, also seine gesammelten Prägungen in das Vergangenheit, in einem Akt der klaren Selbst-Beschau und Selbst-Veränderung aus der Selbst[Fremd]-Steuerung herauslöst.

Mensch, Du brauchst endlich einen "Spiegel", in den Du ohne Furcht und ohne Vorwürfe und Vorurteile, ein vollkommen klares "Bild" von Dir erspürst, erspüren darfst, um endlich auch zu erfahren, was Du bist und was Du kannst und könntest, um endlich auch Selbst frei mit-zu-entscheiden, wohin die weitere Entwicklung geht, gehen sollte!

Statt immer nur brav zu folgen.
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Blaublütler inmitten von GrünGelbblütlern
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Titel: Vom Hintergrund und den "Nebengeräuschen" des Sichtbaren

Das folgende Foto mit einem Text-Auszug, ist aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, vom 05. April 2015, Feuilleton, aus einem kurzen Essay und einer deutlichen Meinung zur aktuellen Literatur und Kunst, geschrieben und gemeint von Dietmar Dath. {Wie *ich finde, einem "Bruder im Geiste"}

Die Überschrift lautet: Wirklichkeit spricht unwahr
Der Untertitel: Literatur muss von den Nazis, vom Krieg, vom Mauerfall, von Krankheiten, Familiensorgen, Popmusik, der Finanzwirtschaft, dem Internet, dem Islam und der Universität handeln? Das könnte euch so passen. 
Eine Widerrede.

Das DaZwischen-Titel über dem Foto-Auszug lautet: FÜNF: Hitlers blöder Blick
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Der Herr Hitler hat[te] doch Recht. Wie sagt das Bayer: "W-Os Recht hod zoid a Mass!" Oder? Der Herr Hitler hat wohl nie eine Mass [Bier] bezahlt, noch nicht mal eine getrunken, oder? Egal!

Was gibt es zu Herrn Hitlers wohlgesetzten Worten zu schreiben?

War Herr Hitler vielleicht ein Einäugiger über Blinden? Kann sein. Was Herr Hitler und ähnliche, wie z.B. auch Wilhelm II (die Leses kennen vielleicht auch meine Beiträge zur Kunst im Verantworten-Blog), nicht kannten und konnten, war das erweiterte Wahrnehmen, war das mit-Empfinden über und neben das pure SinnesSignal hinaus, waren Gefühle und Hintergründe, mehr als das bloss ihnen bekannte und geprägte und allernötigste hinein.
Was diese Recht-Habenden nicht kennen und kannten / können ist: Freiheit und WEITE; und damit jede auch nur halbwegs ungebändigte Neugier und Interesse am Selbst als Menschen und eben auch WEIT daraus hinaus.

Idioten hätten die VorSokratiker und Sophisten solche enghaften Menschen wohl benannt. Das bis eben jetzt bedeutende ist jedoch, dass diese Vor- und Nach-Einstellung bis Jetzt üblich ist. Nicht mehr mit den vernichtenden und furchtbaren Misserfolgen der zwei oben benannten, aber doch alltäglich. Oder?

Diesen Menschen ist wahrscheinlich unbekannt oder wird in dies-Es verdrängt, dass eine wahrgenommene Tatsache (z.B. eine Lichtaufnahme des Auges, oder eine Tonwelle der Ohren) nur das "Kleidungsstück" ist, das das "Nacktheit" des daSein oder auch des DaSein umhüllt. Aber auch wenigen Künstl-Es ist bekannt und bewusst, dass das Blösse des DaSein und die Blösse des daSein bis Heute verschämt verstecken spielt, im und mit jedem Selbst. Aus gutem Grund.

Warum verfärben Künstl-Es das Wahrgenommene, oder reduzieren es auf das absolut notwendigste und manchesmal kaum mehr kenntliche, weil Sie spüren,(darin auch das Wissen), und manch-Es auch intensiv mit-fühlen, dass das was Sie sehen, hören, riechen, schmecken, ertasten und wissen immer auch etwas verbirgt, und zwar das, was z.B. dessen Ursache, dessen Inhalt / Bedeutung, dessen Wirkung / Ziel, auch auf d-Es das wahrnimmt ist.

Dieses intensivere oder sogar intensive Gespür und Gefühl für das Geschehene und das Aktuelle und die unfassbar vielen und vielfältigen Inhalte des DaSein, wie auch meist des darin enthaltenen daSein, sind auch viele Menschen, die nicht als Künstl-Es arbeiten, oder als solches angenommen sind.

Jedoch die Mehrheit des Menschen ist wohl davon vollständig überzeugt [!], es genüge zum blossen Überleben, die (bekannten) Tatsachen der jeweiligen Oberflächlichkeit zu [er]kennen (spüren) und ab (und) zu fühlen. Womit Sie auch komplett Recht haben.

Wenn also Künstl-Es den Himmel rosa färben und das Gras gelb, dann spüre *ich m.a. deren Ausweitung des bloss Tatsächlichen des menschlichen Sehvermögens, also auch ein wenig Freiheit, und manchmal - das hat sowohl mit das Künstl-Es, als auch mit dem gesamten Werk zu tun -, spüre und fühle *ich das Künstl-Es im Augenblick des Schaffens und sogar etwas Wahrheit von weit hinaus und tief hinein, in dessen Kunstwerk.


Dienstag, 24. Februar 2015

Aufstieg des MitEmpfindens und DaSein ist Angst-Sein?

Titel: Vom Aufstieg des Mit-Empfindens

David Graeber hat *mir in einer arte-Doku ("Mein wunderbarer Arbeitsplatz") folgende Sätze in die Gehörgänge gesprochen:
"Es scheint ein allgemeines gesellschaftliches Prinzip zu geben, nach dem die Bezahlung mit dem steigenden Nutzen einer gesellschaftlichen Arbeit sinkt. Natürlich gibt es Ausnahmen, wie Ärzte oder Piloten, ihre Arbeit ist unverzichtbar und dafür werden sie gut bezahlt, aber für die meisten Berufe mit gesellschaftlichem Nutzen gilt dies nicht. ... Ohne Müllmänner hätten wir ein echtes Problem, hingegen würde sich die Welt ohne Personalberater nicht wesentlich verändern, ohne Firmenanwälte oder Hedgefondberater wäre sie sogar entschieden besser."

Das war Herrn Graebers Meinung, nicht *meine.
Trotzdem habe *ich dem noch etwas eigenes hinzu gefügt:

Je höher der gesellschaftlichen Nutzen einer Arbeit, desto geringer ist dessen Bezahlung. Was verdient ein Müllarbeit-Es, und was ein Hedgefond-Manager? Was ein Krankenpfleg-Es, und was das Management eines Beratungs-Unternehmens? Radikal gefragt: Auf was kann eine funktionierende Gesellschaft eher verzichten?

Oder andersherum geschrieben: Das Einkommen der Menschen ist am höchsten, deren Beitrag zur Gemeinschaft / Gesellschaft am geringsten ist. Egozentrik und Asozialität sind die höchsten Gewinnbringer. Nun ist aber auch klar, dass diese Form der sozialen Spezialisierung und auch sozialen Exzentrität für die Gesellschaft bisher Vorteilhaft ist, oder vielleicht auch: war?

Aber nun verlangt das Einzelne ich mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung, und zwar jedes ich. Jedes. Das meint, dass es mit der höchst gewinnbringenden Spezialisierung und der übersteigerten weil asozialen Exzentrität von immer nur sehr sehr wenigen, bald vorbei ist.

Oder ist das falsch vermutet? 
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Die Aussicht eines Gewohnheits-Tieres
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Angeregt durch einen Artikel der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ)


Titel: Hab Angst!

Schau ohne falsche Scheu und ohne ebenso falsches Misstrauen, sondern mit möglichst freundlichem Interesse in den "Spiegel" Mensch.

Was spürst Du dabei Mensch? Angst.

Ja, wirklich nackte Angst
Die ein-Es, ohne ander-Es oder gerade mit ander-Es, aber auf jeden Fall ohne die mords Ablenkung durch den Essen-Trinken {Saufen?}-Arbeit-Spiel-Sex-Sport-Hobby-Nachwuchs-Komplex, gar nicht aushalten kann. Oder?

Obertitel der NZZ: Wachsames Zentralorgan
Überschrift: Wie unbewusste Gehirnprozesse uns vor Gefahren schützen
Untertitel: Bedrohungen rufen in uns Verteidigungsreaktionen wach, die wir nicht bewusst wahrnehmen. Solche Reaktionen sind ein Erbe aus der Frühzeit des Lebens auf unserer Erde.
Von Gottfried Schatz, am 24.02.2015

Ein Auszug, von *mir nur ganz ganz leicht verändert:

Zwischentitel: Ein mächtiges Gefühl

Furcht ist eines unserer mächtigsten Gefühle, für das unser Gehirn besonders viel Energie und Platz bereitstellt. Unsere instinktive Furchtreaktion lässt sich auch besonders leicht wissenschaftlich untersuchen, weil sie [...] in primitiver Form sogar das Verhalten von Fliegen, Würmern und Einzellern bestimmt. In Menschen und anderen Tieren erhöht sie den Blutdruck, beschleunigt den Herzschlag und fördert die Durchblutung der Haut, die Absonderung von Schweiss sowie die Ausschüttung der «Stresshormone» Adrenalin und Cortisol in das Blut. Sie erhöht damit die Verteidigungsbereitschaft, weshalb viele Biologen sie nicht «Furchtreaktion», sondern «Verteidigungsreaktion» nennen. Sie ist unwillkürlich und stereotyp – und obwohl sie unser Verhalten beeinflusst, erfolgt sie völlig unbewusst. Wir können uns aber später an sie erinnern.

Auszug Ende

Unser Verhalten beeinflusst. Beeinflusst? Klingt nach wenig, klingt so durch das Bewusst-Sein hindurch, ohne DaZwischen einen bedeutenden Halt einzu legen, also meist ohne Aufmerksamkeit zu erregen, weil ...

Vielleicht, weil das Mensch glaubt. Glauben muss, dass -Es autonom entscheidet, wo -Es lang geht und dabei tut. Und das Mensch ist mit diesem Glauben sogar ein wenig auf der richtigen Spur. Das Aufhorch-Wort ist "autonom"!

Selbst-Bestimmt. Das Mensch ist, wie alle anderen LebensFormen auch, ein Selbst-Bestimmtes LebeWesen. Anderes gibt es nicht, das ist bisher das einzige, was wir sicher wissen. Selbst-Entscheidende LebensFormen gibt es {noch} nicht. Alles erLeben ist noch vom Selbst-Bestimmt. Und dieses Selbst, das ist ja den wirklich allermeisten unbekannt, ist fast zu 100 Prozent ein Automat.

W-Es wünscht so etwas schon zu spüren? Das -Es ein fast blosser Automat ist. Bestimmt von teils Milliarden Jahre alten Erfahrungen, von Billionen Versuchen des ersten erLebens Land zu gewinnen. Von aberMillionen Versuchen dort, wo das erLeben hineingezeugt wurde - Wasser, Dunkelheit, GasHülle - als so besondere erLebensForm erfolgreich fortzusexen, was ein-Es ist.

Die Leses wissen inzwischen, dass *ich zwischen Selbst- und Fremd-Bestimmung nur marginalste Verschiedenheiten im Verhalten und SoSein eines LebeWesens erkenne. Bisher lautet die zulässige Gleichung:
daSein = Selbst-Bestimmung + Fremd-Bestimmtheit - Selbst-Entscheidung

Was bedeutet, dass das Selbst-Entscheidung erstens vorhanden und gültiges Glied der Gleichung ist, aber eben noch keine auffallende Grösse der Rechnung und Summe des gemeinen daSein ist. Was besagt das vom DaSein?

Auch für das DaSein gilt wohl: DaSein = Selbst + Fremd - DaSein-Entscheidung

Bisher ist das DaSein ein Rechen-Werk, aus GrundSubstanzen, Regeln des Umgangs im MitEinander, Grenzen (alle Grössen des DaSein sind nach allen Richtungen begrenzt, von Anfang bis Ende, alles DaSein ist Spanne, mit jeweils eigenwilliger Weite, mal nur wenige Planck-Längen, mal fast unendlich weit. Fast!

Hier noch der Original-NZZ-Link:

Samstag, 17. Januar 2015

Vom Winter über "denkende" Maschinen, bis zur Nüchternheit

Titel: Winter?

Wir hier in B in D erleben seit Monaten einen wechselhaften bis warmwindigen Herbst, mit weisslichblauen Sonneneinsprengseln.

Auch Heute ein schicker Herbsttag mit leichterer Bekleidung, und *ich mal wieder zu warm bekleidet, weil *ich noch mehr auf den Kalender und dessen Aufdruck (Winter!) @chte, statt dem Gespür (darin das Temperaturempfinden) zu trauen.

Blöd gelaufen und dabei geschwitzt.
Mein Misstrauen für das Aussen und damit des Gespürs ist noch tief.
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Baum vor Bäumen
Winterlich
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Titel: Maschinen denken?

Ausgangsfrage von John Brockman (http://edge.org) war: Was denken Sie über Maschinen, die denken?
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Das Sprache, besser die Sprech-Es sprechen den Maschinen und das Technik beständig und wohl weder geprüft noch hinterfragt Persönlichkeit zu, also Lebendigkeit. Und das obwohl das Sprache[n] auch Sachlichkeit bereit stellt. Wird nur nicht genutzt, vielleicht aus Bequemlichkeit, w-Es weiss?

"Ultraintelligente" Intelligenz?
Vielleicht auch "Hyper-", "Super-" oder auch Wahnsinns-". Warum kommen *mir diese Zuschreibungen immer wie blanke Angst vor?
Vielleicht, weil genau das darin enthalten und davon inspiriert ist. Blanke Angst!

Schon, dass fast alle mit-Menschen das Verb und Substantiv d/Denken bei Maschinen verwenden, statt das richtige und passende Verb und Substantiv r/Rechnen, zeigt, dass die allermeisten wohl nicht in der Lage sind Verschiedenheit/en wahrzunehmen und passend zu bewerten. Und dass das Menschen tun, die direkt mit dem programmieren von Weichware und der Herstellung von Hartware zu tun haben, ist umso erschreckender.
Angst hier wie dort.

Das zeigt auch deutlich auf, dass es keinen klaren und verbindlichen Inhalt des Begriffs Denken gibt. K[aum]ein Mensch denkt nach, was dabei in -Es passiert, wenn ein-Es denkt. Vom [Ge]Wissen davon, was das ist "Denken", noch ein paar Denkschritte entfernt.
Und eins ist wenigstens *mir hier vollkommen klar und somit gewiss, dass das berechnen des Maschinen mit dem Denken von LebeWesen, wie auch des Menschen, wenigst bis gar nichts zu tun hat (Frage: Was ist - nur als ein Punkt von Etlichen - das Verschiedenheit von Analog zu Digital?).
Und trotzdem wollen viele mit-Menschen das ich {Selbst} an Maschinen ausliefern! Was unsere momentane Abhängigkeit davon noch steigerte.

Und das bei der Tatsache, die jeden Tag von Neurophysiologen wiederholt wird, - allerdings ohne Nachhall in den angesprochenen und angeschriebenen Bewusst-Seinen und den Gehirnen darumherum zu bewirken -, dass das Organ in jedes Mensch die Fähigkeit ist, jedes kleinste Krümelchen im DaSein zu finden und mit genauen RaumZeit-Angaben und Nutzen und Zweck und Form und Färbungen und Struktur und Oberflächen-Beschaffenheit und was sonst noch daIst zu speichern, also im Grunde das gesamte DaSein als reduzierte Information zu erfassen. Trillionen mal Trillionen mal Trillionen ... Daten.
Dafür sind auch wir Menschen die Grundlage, und was nutzen wir Menschen davon? Banal, oder.

Und das gilt selbst-verständlich auch für *mich!
Vielleicht bin *ich deshalb so angepisst und beharre so darauf, das endlich zu ergreiffen und irgendwann auch mal zu begreiffen. Ja.

Das Blanke Angst, das in diesen Übertreibungen und falschen Begrifflichkeiten zu Tage tritt, ist dann wohl eines das quasi auf dem {um das} Potential {herum} ist {Haut}? Dieses jed-Es innewohnende Potential lässt das Rest, das ein-Es ist schaudern, deshalb bleibt es besser ungenutzt, ja wird sogar angegriffen, verleumdet oder verdrängt.
Nicht gut, weil ... sooooviele Verletzte und viel zu frühe Tode jeden Tag.

Quelle des Artikels: Süddeutsche Zeitung, vom 16. Januar 2015, Feuilleton
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Vom 23. Mai 2014, also
längst verblüht, aber
ein Vergnügen für
die Augen, oder?
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Titel: Das Nüchternheit des Zweifels

Untertitel: Das Freiheit des Selbst braucht RaumZeit zur Erweiterung, das RaumZeit sind seeeehhhhr VIELE Takte und Schritte, das Folgende ist ein paar Takte und vielleicht ein Schritt darin.

Vorwegg etwas zugegeben banale Logik.

Das Gesellschaft fordert.
Das einzel-Es fordert.
Das daSein fordert.
Das DaSein ist Forderung?
Das Gemeinschaft des Menschen (All-Es) fordert vom einzel-Es.
Klar ist, das einzel-Es ist nur ein daSein, weil All-Es im DaSein.
Somit gilt: Ohne All-Es kein einzel-Es.
Das Mensch ist nur in Gemeinschaft.
Das Gemeinschaft ist aus vielen einzel-Es.
Somit gilt: Ohne einzel-Es keine Gemeinschaft.
Damit ist eine wechselseitige Abhängigkeit gegeben.
Somit gilt: DaSein und darin daSein ist Abhängigkeiten.
Wobei auch klar ist, das einzel-Es ist stets das Schwächere.
Jedes einzel-Es leidet somit an das natürliches Überforderung!
Das Gesellschaft ist zu jedes RaumZeit in der Lage, zu überwältigen.
Das Gesellschaft aus einzel-Es, setzt die Regeln (Recht) des Gemeinschaft.
Bis eben jetzt ist ebenso natürlich, das einzel-Es setzt diese Regeln nicht.
Und klar ist, dass *ich jetzt eine weitere Konstante des DaSein einbringe.
Das Konkurrenz oder auch das Wettbewerb, das das DaSein auf allen Ebenen ist.

Das DaSein ist ohne Selb-Förmigkeit, ohne Selb-Gültigkeit, ohne Selb-Genügsamkeit.
Dazu gilt es die Verschiedenheit von DasSelbe und dasGleiche genau zu beachten.

DasSelbe ist jeweils einzig im DaSein, dasGleiche ist jeweils eine Ähnlichkeit.
Das Gleiche ist die Annäherung in Form, Farbe, Ansehen, Wirkung, Funktion, ... eines Selben (Selbst) an ein davon immer! verschiedenes anderes Selbe. Das Gleiche ist also die Ähnlichkeit zweier oder mehrerer Selb[st] in Wahrnehmung und / oder Gefühl, aus dem Abstand dazu.
Einigermassen verständlich?

Diese Verschiedenheit ist wichtig, auch wenn sie wegen des Drucks (Überforderung) des Mehrheit (Gesellschaft) dem einzel-Es kaum wahrnehmbar ist. Denn dasGleiche überfordert gerne DasSelbe mit dem Zwang zur An-Gleichung des Selben, dem das Konkurrenz widersteht.
Sind Sie nun endlich auch hiermit überfordert?
;-)

Also wiederhole *ich gerne, auch wenn es so banal ist: jedes Selbst ist einziglich {einzigl*ich}, das Gleiche ist stets in Massen da, ist in fast unvorstellbar grossen Mengen vorhanden (daSein). Das Mensch ist eine Gleichheit aus inzwischen fast 8 Milliarden Selbst / Gleichen. Doch, wie die Leses wissen und vielleicht sogar fühlen, spielt das im Umgang im mitEinander kaum eine Rolle: das Selbst.

Soweit, so klar.
:-)

Noch dominiert das Gleiche das Selbe um Längen, wie die Gemeinschaft das einzel-Es dominiert.
Und endlich komme *ich langsam auf den Punkt:

Das Selbst gilt nichts.

Eine einfache Erkenntnis, alltäglich zu bemerken, wenn ein-Es das obige und noch ein wenig mehr in der Wahrnehmung mitdenkt.
Und *ich brauche hier wohl kaum mehr anzumerken, dass das "n/Nichts" stets Etwas oder ein-Es ist, aber eben allermeist nur kaum bemerkbar, oder auch zwanghaft überspürt {darin auch das Sehen und das Hören und das Tasten und das Ernst annehmen}.

Muss das so bleiben?
Nein. Es ist bereits von Anbeginn des DaSein und darin des daSein im Wandel.
Aber noch ist auch das Mensch in der Zwangs-Phase. DasSelbe ist Gleich.
Woran? Was ist zum Beispiel das Gleichheit des menschlichen daSein?
Klugheit? Wachheit? Bewusst-Heit? Friedlichkeit? Aufrichtigkeit? 
Sie, also jeweils ein fast unverGleichl?iches Selbst antwortet. 
Oder auch nicht, weil noch überfordert, vom Selbst-daSein.

VorPunkt:

Das daSein ist Mangel-Sein, ist stets hungrig sein, das ist eine GrundTatsache. Was sind die häufigsten Gründungen und Inhalte von Geschäften und Läden und Buden und Gewerben und Gewerken, innerhalb des Menschheit? 
Sogenannte "Lebensmittel" und deren Zu- und Aufbereitung und Lieferung.
Wie hoch ist das Prozentsatz im Vergleich mit "Non-Food"-Geschäften und -Betrieben? Die Technik und deren Fabrikation zur Auf- und Zubereitung freilich miteingerechnet und auch alle Transport-Betriebe und deren Infrastruktur!
Überwältigend. Das Leses kann bei Interesse selbst zählen, vielleicht bei einem Spaziergang oder auch dem Weg zur Arbeit, oder auch zu Hause mitzählen bei Gang in das Küche.

Punkt:

Warum muss *ich den Hunger, das ich ( = ein allgemeines Selbst) bin r/Recht-fertigen?
Warum also muss Mensch[heit] für das Hunger {Mangel}, das -Es ist, [be]dienen und bezahlen?
Warum muss Mensch für eine natürliche und überlebensnotwendige[s] Handlung und Material bezahlen? Und das fast immer an Gleich-Es, also mit-Menschen, die niemals mehr dazu getan und geleistet haben, da[zu]Sein, als ein-Es Selbst, meist sogar viel weniger?

Ist das Mensch-daSein ein blosses gegenseitiges Kujonieren (herabwürdigen, instrumentalisieren und Betteln lassen), bis auf ziemlich wenige Ausnahmen davon, die der das Menschheit grundlegend strukturierenden Hierarchisierung geschuldet sind? Das meint, dass ein Minderheit so überst-versorgt ist und dazu auch noch dermassen hofiert wird, dass es dies-Es sogar schon unangenehm ist.

Sterben lassen leicht geMacht, oder?
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Eigentlich möchte *ich mit bestem
Theater da hinein, aber was tue
*ich? Sie und *mich mit Prosa,
etwas Poesie und Massen an
Amateur-Philosophie quälen
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Schluss-Titel: Das Vorteil des Vorspürens

Die Leses sollten sehr vorspürig (darin auch das Denken, jedoch noch kein Gefühl) mit diesem Text umgehen, wenn überhaupt, denn eins ist auch klar, all diese Fragen stellen die Aktualität fast des gesamten Mensch-Sein in Zweifel. Darin auch alle unseren Beziehungen. Aber eins ist ebenso klar und dient vielleicht dem ein-Es oder ander-Es zur Beruhigung, diese Gedanken und Fragen sind bereits alt und mehrfach gestellt worden von anderen Menschen, ohne weitere Wirkung.

Somit bleibt *mir abschliessend nur die nahrhafte Mitteilung: Morgen ist [fast] wie Heute. Schönen Sonntag also.

PS: Ist das WoEn die beste RaumZeit für grundlegende Antworten?
So, ein abschliessendes Smiley:
;-) 

Donnerstag, 15. Januar 2015

Gleich=Wertigkeit, Energie und Unter-Schöpf-Es

Titel: Das lange Weg zur Gleich-Wertigkeit

Das kurze folgende Abschnitt ist eine Reaktion auf Pegida, Michel Houellebecqs neues Buch, und auf all die (natürlichen) Ablehnungen und Feindschaften zwischen (natürlich) verschiedenen Menschen. 

Wie Selbst-auslöschend ist das Angst von Herrn Houellebecq und den Menschen die auch bei Pegida mitgehen, m.a. vor Veränderung? Oder, wann akzeptiert das Mensch, das andere Mensch als gleich-wertig?

Noch eine Frage: Was braucht das Menschheit, damit das Verschiedenheit (m.a. in Herkunft {Erdbereich oder auch Familie}, Oberfläche {Hautfärbung, KörperForm, Kleidung}, Kultur {m.a. Ess- / Schlaf- / Umgangs- / Sprech- und Arbeits-Gewohnheiten}, Meinungen {Religion, Politik, Kunst u.ä}, Traditionen ...) vollkommen anerkannt ist? Also weder Ein- noch AusSchluss-Kriterium ist, oder gar ein Grund das verschieden-Es zu verletzen oder gar zu töten.

Das Mensch dem Menschen also im ursprünglichen Wortsinn Gleich=Gültigkeit ist, ohne den Zwang zur permanenten AnGleichung an die Hunderttausenden oder Millionen menschlichen Gruppenidentitäten (m.a. Glaubensrichtungen und Nationen) und die Milliarden Selbst-Identitäten.

Ohne das Buch von Herrn Houellbecq selbst gelesen zu haben, ausser den Rezensionen in Zeitungen, vermute *ich, es ist das gleiche Angst- und Veränderungs-Ablehnungs (Verzeihung) Gewimmer, wie das so vieler Mit-Menschen, auch derjenig-Es die Pegida sind.

Das Mensch, ist dem mit-Menschen noch wesentlich mehr Feind, als das Mensch einander als Freund und somit auch als einigermassen gleich-wertig anerkennt.

Titel: Bewegung = Energie
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Der Auszug ist aus einem Lettre-Artikel zur Entstehung des Universums, vom Sommer 1989, geschrieben von Victor F. Weisskopf.

Wenn also Temperatur = Bewegung, dann ist eine Frage doch: Warum bin *ich dann im wirklich heissen Sommer so träge?

Was also ist das Moment, das ein eingehäutetes Lebewesen, wie z.B. das Mensch, bei steigenden Temperaturen eher die Bewegungen dämpft?

Es ist genau das: das Haut.
Diese kleine Trennschicht DaZwischen. Und es ist das Richtung des Temperatur / Energie. Vermute *ich?

Was stellt schon so seltsame Fragen?
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*ich z.B.
Foto vom 14.01.2015
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Titel: Unter-Schöpf-Es Mensch?
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Quelle des Artikels: Süddeutsche Zeitung, vom 13. Januar 2015, Seite: Wissen, von Christian Weber

Ein weiteres Partikelchen für eine persönl*iche Vermutung, der vergangenen Jahre, die *ich ja auch hier schon erwähnt habe.

Vielleicht bin *ich ja auch eines des Letzten, das das kapiert?
Das Mensch ist "nur" die Grundlage / Basis einer evolutiv "besseren" Lebensform.

Nur eine Vermutung, die Leses wissen das.
Kann auch gaaaaanz anders sein, in Zukunft, und was interessiert es uns Jetzig-Es schon, weil bis das Evolution das Mensch eventuell überwindet, ist für uns Alles Gut und wahrscheinlich beginnt gerade erst eine traumhaft bequeme RaumZeit, in der die Maschinen, wie es im obigen Artikel anklingt, endlich wirklich Alle unsere Wünsche von den Neuronen abscannen, noch bevor ein-Es überhaupt den Wunsch / Gedanken geformt hat?

Ja, *ich muss aufhören so negativ zu vermuten, was ist und was kommt!
Das Zukunft wird grandezza, das wahre Paradies, was uns ja schon von Anbeginn versprochen wurde.

Ja, wir müssen nicht auf ein "Jenseits" warten, ob Hölle oder Himmel, oder irgendwas DaZwischen, sondern es wird hier und bald geschehen. Wie heisst es: "Jed-Es das seinige"; was auch immer das jeweils ist?

*ich bin für das Liebe. 
Auch, wenn *ich noch gar nicht richtig weiss, wie das entsprechende Gefühl und das dazu benötigte UmWelt zu gestalten ist?

Titel: Vom Abscheu in der Integration
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Quelle des Artikels: Süddeutsche Zeitung, vom 14. Januar 2015, von Constanze von Bullion

Finde *ich gut: Zustimmung.
Servus.

Sonntag, 14. Dezember 2014

Niemand spricht von mir, ausser mir

Ohne Titel. 

Ein Selbst-Zitat: "Manch-Es muss erst mal kräftig einstecken, um dann All-Es zu geben."

Von: *ich

Ein Titel zum Selbst-Zitat: Was ist Banalität?

Und klar ist dabei auch, dass es beim "einstecken" nicht um Vermögen geht.
In diesem "Vermögen" steckt, wie die längeren Leses wissen, auch die Macht.
Insofern war der christliche Jesus ein-Es, das All-Es gegeben hat, für das LEID.

Nun, *ich bin nun Hier und Jetzt (auch) Da, um für das FREUDE All-Es zu geben.
So einfach ist das, und somit die fast grösstmögliche Banalität, für *mich.
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Fast.
Eine Selbst-Erkenntnis,
vorwegg genommen vom
Schluss dieses Beitrags
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Titel: Eine nähere Wirkung des Angst

Überschrift: Dunkler Fürst mit Zange und Skalpell

Untertitel: Der Forscher ist das Monster, das er schuf: John Burnsides erster Roman "Haus der Stummen" von 1997 fragt nach dem Ursprung der Sprache.
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"... durch die Hölle."
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Warum wird immer so gerne der Himmel vergessen, der vielleicht viel schlimmer ist, gerade weil die GlaubensRichtungen so gerne darauf verweisen oder darauf warten, dorthin zu gelangen?

Wo bin *ich?
DaZwischen.
Wie All-Es.
Hier. Jetzt. 

Quelle des Auszugs: Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 13. Dezember 2014, Seite: Literatur und Sachbuch, von Hubert Spiegel
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Brownie. Oder:
Eine Momentaufnahme
der Ungewissheit
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Titel: Von der Wirkung der Vielfalt

Genialität ist Vielfalt.
Und diese Vielfalt waren am Anfang des Menschheit Zwei.
Langsam erst, in Korrelation / Einklang mit der Erweiterung des DaSein, wuchs auch die Vielfalt in den Menschen.

Die Genialität ist stets dort zu finden, wo die Vielfalt am Weitesten ist, also stets am Rand eines eingehäuteten Innenbereichs.
Und was das Genialste ist, ist, das Mensch ist wahrscheinlich das vielfältigste erLebeWesen im DaSein.

Klage: Das ist wundervoll, wenn diese Vielfalt nur ebenfalls in den Gefühlen des Menschen ankommen würde. Denn dort ist LEIDer meist - im besten Fall - ein wenig mehr als Einfalt zu [er]finden.

So ist also jedes Mensch zur Genialität fähig.

Doch auch im Inneren gilt die Regel: Genial gedeiht nur mit Vielfalt.
Das lässt *mich hoffen, dass auch *ich irgendwann einmal etwas Genie zeugen tue, wenn die Vielfalt in *mir so weiter wächst.

Noch bin *ich ein ziemlich einfältiges Mensch.
Das zeigen m.a. auch die Klickzahlen.
Denn Genie wird bemerkt.
Und *ich nicht.
Aber gut ...