Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
Posts mit dem Label Christo&Jeanne-Claude werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Christo&Jeanne-Claude werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 5. Dezember 2014

3000 mal das Wirklichkeit der Radikalität

Titel: Ich beginne mit einem humorvollen Zitat, oder etwa nicht?

Und zwar mit dem selben Autor mit dem *ich den vergangenen Beitrag beendet habe:

"Was man nicht weiss, das eben brauchte man, // Und was man weiss, kann man nicht. Wer nicht von dreitausend Jahren // Sich weiss Rechenschaft zu geben, Bleib[t] im Dunkel unerfahren, // Mag [nur] von Tag zu Tage leben."

Von: Johann Wolfgang von Goethe

Aus: West-Östlicher Divan - Rendsch Nameh: Buch des Unmuts

Nun, *ich bin inzwischen bei 2999 Jahren angelangt.
;-)

Titel: Das Universum ist ein Schwimmbecken

Eine Bild des ESA-Planck-Satelliten in Richtung des Zentrums unserer Heimat[-Galaxie]
.
.
Wow!

Das ist das Ergebnis der Aufnahme von Mikrowellen-Strahlung aus und um die riesigen Staubwolken die, von der Erde aus gesehen, das Zentrum der "Milchstrasse" umrunden, und uns erdmondliche LebeWesen hier vor dessen Strahlung schützen.

In den tiefroten Zonen des Staubbandes werden jeweils tausende von Sternen gezeugt und leuchten hell auf. Und diese Wellenstruktur im Staubband und ausserhalb, ist doch komplett überwältigend, oder?

Als sei das Universum eine Flüssigkeit und die Galaxien darin, sowas wie Zuckerstückchen, die jetzt langsam zergehen. Schaut doch fast so aus.
.
U-Bahn Überquerung
am Gleisdreieck
.
Titel: Das Grunderkenntnis des Wirklichkeit

Hat Grunderkenntnis ein Geschlecht?
Hat Wirklichkeit eines?

Aber darum geht es hier gar nicht. Hier geht es darum, was Wirklichkeit ist, und was und wie es braucht, diese Tatsächlichkeit, dieses permanent stattfindende Geschehen (auch mit all den Lügen und dem Betrug und den Fehlern und den verpatzten Anfängen und Enden und verpassten Gelegenheiten DARIN) stimmig zu erkennen und zu beschreiben.

Als Kondensationskeim oder auch Aufhänger nutze *ich ein Zitat.

Von Norbert Suchanek, einem deutschen Journalisten und Autor, er schrieb in : »r-evolution«, in 2004:

Wer sagt, noch mehr globaler Handel würde die heutige Ungleichheit in der Welt verringern, lügt oder hat nichts begriffen. Nur mehr regionaler Handel und geringere weltweite grenzüberschreitende Verkehrsströme geben unserem Planeten und uns eine Chance zu überleben, führen zu mehr Gerechtigkeit, zu mehr Menschlichkeit. Dies freilich steht nicht auf der Wunschliste der transnationalen Konzerne, sondern das Gegenteil. Sie wollen noch mehr Waren sinnlos hin und her verschieben.

Zugegeben, *ich überreagiere darauf vielleicht etwas, aber ...
Dieser Mensch ist ein Schwätzer. Er schreibt: "..., lügt oder hat nichts begriffen." und schaut dabei angestrengt in den Spiegel, und sieht? Norbert Suchanek. So nah, so gestrig, so wenig Verständnis und Verstanden, was in und mit uns Menschen psssiert.

So lange *ich hier, nur Gegner (von irgendwas und Irgendwo) vor *mir habe und dessen Aussagen lese, bekomme *ich nur Einäugigkeit, Engstirnigkeit oder Gestammel geboten. Das Wirklichkeit ist nur dann einigermassen erkenn- und passend erklärbar, wenn ein-Es aus der blossen Parteilichkeit, der konkurrentischen Gegnerschaft oder noch schlimmer der dumpfen Egozentrik frei kommt. Herr Suchanek und fast alle anderen Menschen haben das noch vors ich.

Leider. Und täglich werden deshalb Milliarden Menschen und MitLebeWesen verletzt und Millionen Menschen und MitLebeWesen müssen deshalb viel zu früh sterben.

Können wir Menschen etwas dafür? NEIN!

Selbst-verständlich nicht. Wir tun, zu was wir in Milliarden und Millionen Jahren der Selbst-Entstehung geprägt und "gebildet" wurden. Das Mensch ist noch weit vom wirklich befreiten Selbst-Entschiedenen Handeln entfernt. Das zur Entschuldung für *mein / unser Tun und missHandeln.

Aber: Das freie und respektvolle und verantwortliche Selbst-Entschiedene Handeln wartet auch auf uns Menschen.
Wie lange lassen wir Es noch warten? 
.
Kennen Sie, oder?
.
Titel: Bericht von einer verfrühten radikalen Veränderung und dessen fast sofortiger Korruption

Was für eine mutige Erstürmung der Vergangenheit!

Aber leider wohl zu früh und zu stürmisch für uns damalige Menschen, denn 3 Jahre später begann die "Schreckens-Herrschaft" mit ungezählt guillotinierten und sonstwie getöteten Menschen.
.
.
Peter Sloterdijk im Gespräch mit / in der aktuellen Ausgabe des Philosophie Magazins.

Sind wir heutigen Menschen soweit, für radikale Erneuerung und das Ablegen des Vergangenen?

Das Wunsch eines trunkenen mittelalterlichen Menschen.
Nur dessen Wunsch.

Freitag, 7. November 2014

Die Normalität der In-Transparenz

Titel: Das Verlassen der Normalität

Eine Erkenntnis der NeuroBiologie lautet:

Im Gehirn sind über 100.000 mal mehr Verbindungen von Neuron zu Neuron, als es Verbindungen nach "Ausserhalb" gibt, also in das Nervensystem (nach Innen, in den RestKörper) oder zu den Sinnen, also nach Aussen.

Klingt erst mal bedeutend, oder gar Aussergewöhnlich. Warum auch immer? *mir ging es im ersten Augenblick des erlesens auf jeden Fall so.

Bis *mir klar war, dass das für jede besondere ZellGruppe des Körpers gleichermassen gilt. Auch die Nierenzellen sind überwiegend und fast einschliesslich mit anderen Nierenzellen verbunden, und nur mässig mit den Zellen des Blutkreislaufs, der Lymphen, des Nervensystems und des Gewebes, in das die Nieren eingebettet sind oder die durch die Nieren hindurch führen.

Trotzdem machen viele NeuroWissenschaftl-Es und auch Interessierte daraus etwas besonderes? Scheinbar, weil Diese die Nieren oder auch das Herz oder die Blase oder ..., nicht mitbedenken. Die Logik sollte Diese eigentlich doch sehr schnell mit dieser Tatsache vertraut machen, nämlich, dass jede hochgradig gleichförmige engst verbundene Gemeinschaft zuallererst und absolut überwiegend nach Innen und miteinander verbunden ist (Kommuniziert). Und weit weit nachrangigst mit Anderem oder einem Aussen / Umfeld / Umwelt.

Die ersten Leses werden langsam bemerken, worauf dieses Text und die darin enthaltenen Informationen / Erkenntnisse hinauslaufen, auf uns Menschen, als hochgradig gleichförmige Gemeinschaft. Denn selbst-verständlich gilt das auch für ganze ErLebeWesen, was für Organe gilt. Zuerst und fast einschliesslich kommuniziert das Mensch MitMenschen. Und dann kommt aber gaaanz laaange - vielleicht irgendwo schon weit wegg ein Hund oder ein Kanarienvogel DaZwischen - wenig.

Das Mensch ist fast einschliesslich mit Mensch-Sein beschäftigt.
Was das für die Mit-LebeWesen und die Mit- oder UmWelt bedeutet, das wissen ein paar Leses und *ich inzwischen ziemlich genau.
Soll *ich dazu ein paar Fakten aufzählen?
Lieber nicht, oder?

Die Leses können also 1 und 1 zusammenzählen, um daraufhin zu bemerken, dass das Mensch ein ganz normales LebeWesen ist, dessen Verhalten auf ganz einfachen Zusammenhängen beruht. Alle Organismen handeln in erster Linie nach dem Prinzip des blossen Selbst-Erhalts, dem die Umgebung nur als [Nahrungs- / Fortpflanzungs-]Quelle und zur Entsorgung (auch des Selbst) dient. Mehr Interesse oder gar Verantwortung bringt das jeweilige Selbst dafür nicht auf. Das ist ganz Normal. Das war wahrscheinlich nie anders, *mir ist auf jeden Fall kein anderes Verhalten bei Mit-LebeWesen bekannt.

Das schliesst natürlich die Minderheiten mit ein, die doch auch nach Aussen achten, wie ja oben beschrieben. Mehr als Einhunderttausendfach ist das Mensch (mit dem Gehirn darin) mehr mit dem Mensch-Sein verbunden und somit beschäftigt, als mit dem, in das das Mensch mit eingebettet und eingebunden ist.
Vielleicht auch ein bisschen weniger als Einhunderttausendfach, mag sein? Aber nicht viel. Und Selbst-verständlich gibt es Zellen im Gehirn, die nach Aussen spüren, so wie es Menschen gibt, die bis zu den fernsten Galaxien spüren (darin auch das fernSehen oder auch fernHören), und es Menschen gibt, die noch die winzigsten Substanzen der uns aufbauenden Materie zerlegen (z.B. am CERN).

Das Mensch ist normal.
Das ist doch eine ganz beruhigende Erkenntnis. Und sie ist für *mich ohne jegliche Ironie. Denn, worin ist das Mensch bisher Aussergewöhnlich? Je mehr wir forschen und sammeln und verbinden und bewerten, umso weniger bleibt von einer angenommenen oder auch gebrauchten Herausragung von den erdmondlichen Mit-LebeWesen übrig. Wir wissen es ja auch insgeheim, denn wir forschen fast nur an MitTieren, wenn wir etwas von und aus uns heraus finden möchten.

Fazit: Wenn wir Menschen etwas Aussergewöhnlich-Es sein möchten, wäre z.B. eine Möglichkeit, etwas mehr Verbindung und Aufmerksamkeit in das Aussen und aber auch in das uns Ausmachende zu richten, als Normal ist.
Also, *ich bin dafür.
.
Mond-Suchbild
.
Titel: Der "Horror" der Transparenz

Der Nachrichten-Dienst WhatsApp hat also endlich eine nützliche Erweiterung seines Dienstes eingeführt, einen Farbwechsel an einer versendeten Nachricht, der dem Absender anzeigt, dass die Nachricht gelesen wurde. Wundervolle Transparenz. Gibt's bei eMail auch schon länger, nutzt nur kaum ein-Es.

Und jetzt kommt's. Kaum ist diese Nützlichkeit eingeführt, gibt es Programme oder Einstellungen, die diesen Farbwechsel verhindern, die also die Transparenz sofort wieder beenden.
Und ebenso sofort, wird diese Rücknahme von Viel-Es bejubelt und auch die Klickliste eifrig verbreitet, die zur Verhinderung der "gelesen"-Anzeige führt.

Mir geht es auch oft so, dass *ich etwas einem Freund / einer Freundin erzähle, und wenn *ich Sie / Ihn ein paar Stunden später darauf anspreche, zu hören bekomme: "Was?, davon weiss ich nichts, das hast du mir nicht erzählt, da musst du mich verwechseln."

Dazu möchte *ich betonen, dass *ich klar im Kopf bin, und somit auch genau weiss, Wem *ich was erzähle oder erzählt habe. Früher konnten mich solche Absagen noch verunsichern, und mich dazu nötigen, zu glauben, dass *ich falsches sage, heute mache *ich zwar einen Rückzieher, weil *ich kein Rechthaber bin und es auch keinen Zweck hat dasjenig-Es umstimmen zu müssen, aber *ich weiss, was *ich Wem gesagt habe.

Was weiss *ich schon, warum ein-Es etwas gehörtes oder gelesenes nicht gehört oder gelesen haben möchte. Geht *mir doch auch manchmal so, dass *ich etwas lieber nicht ...
Aber es ist trotz des "lieber nicht" in *mir drinn und wirkt. Das erkenne *ich mehr und mehr an, und das "lieber nicht" ist bald verschwunden, so dass *ich nie auf die Idee käme, einen Farbwechsel zu verhindern, so dass *ich dazu stehe zu hören und zu sehen, was *ich ...

Ginge es nur uns All-Es so.
Die Aktualität aber ist die der drei Affen. Mit rasender Geschwindigkeit wird die Erweiterung zurück genommen. Fast All-Es finden Transparenz gut. Bei ander-Es.

Das Leid sagt dazu Danke! Die Freude trauert. Das seltsame ist schon, dass das Leiden so geliebt wird, dass jede Veränderung hin zu einem mehr an Freude, umgehend blockiert wird, sobald nur eine Ahnung davon aufkommt?

Hab' gerade mit einem Bekannten davon gesprochen, Er war ganz anderer Meinung. Er sagte: "Was geht das den Absender an, was ich mit seiner Nachricht mache! Wenn ich einen Brief bekomme, ist das ja auch meine Entscheidung, ob ich ihn öffne oder nicht. Nein, ich finde dieses ganze Transparenz-Ding total übertrieben, wir wissen eh schon soviel, irgendwann muss damit doch auch mal Schluss sein, oder?"

Den Leses brauche *ich wohl kaum nochmal zu schreiben, dass *ich da anderer Ansicht bin. Es war trotzdem ein angenehmes Gespräch, weil wir Beide keine Rechthaber sind.

Schlussbemerkung: Der Bekannte wünscht die Transparenz nicht von ander-Es oder verlangt sie gar dort, nein, also zumindest Er handelt nicht nach dem St. Florians-Prinzip. Vielleicht auch nur in diesem Fall nicht? Das habe *ich nicht erfragt und auch keine Erinnerung an ein solches Verhalten. Aber normal ist es - das St. Florians-Prinzip -, das ist alltäglich zu beobachten.

Montag, 7. Juli 2014

Kultur Vertrauen Aufklärung Widerstand Verhüllung

Titel: Aufklärungs-Widerstand und der Nachteil (?) von Verhüllung

Christo und Jeanne-Claude (www.christojeanneclaude.net/) haben das Verhüllen zur Kunst gemacht, was *ich sehr spannend und originell fand und finde. Den Reichstag zu verhüllen fand *ich damals, als Fanal für dessen geschichtliche Bedeutungslosigkeit und Verborgenheit sensationell und das “Kunstwerk” selbst fand und finde *ich bis Heute noch fantastisch.
Aber bei meinen folgenden Sätzen geht es nicht um Kunst, sondern um Kultur. Also um eine je Gruppe / Gesellschaft verschiedene Art des Umgangs im MitEinander. Und es geht um ein gaaaanz wichtiges Gefühl - wie *ich finde - für ein friedliches und fröhliches MitEinander, es geht auch um das Vertrauen.
Oh der Widerstand gegen fast jede Form der Aufklärung ist RiesenGross!

Und das fängt schon im Kleinsten an, und geht so WEIT!, wie das Universum gigantisch ist.

Eines dieser deutlichen und sichtbaren Signale des Widerstandes, ist der VerhüllungsZwang für Frauen in einigen menschlichen Kulturen. Und das ist doch auch ein Widerstand gegen das Vertrauen?
Vertrauen ist das wichtigste Gleitmittel gesellschaftlicher Bewegungen und Kommunikation.
Ist das so?


Vertrauen, also das (Wohl-)Gefühl der das einzelne Selbst versichernden und beruhigenden Kenntnis - nach Innen (Selbst-) und nach Aussen (ohne Selbst-) - braucht unbedingte - ich wiederhole es gern - braucht unbedingte Offenheit im privaten und auch im öffentlichen MitEinander, braucht die willkommene Zugänglichkeit auch in unbeleuchtete Bereiche.
Falls das ver- oder nur behindert wird, kann kein das einzelne Selbst versicherndes und beruhigendes Gefühl (Vertrauen) entstehen, dann bleibt fast nur MissTrauen und sogar Abschätzigkeit und Angst übrig.
Die Frage für m*ich ist:
Warum zwingt eine Kultur (die Religion, der Islam tut das NICHT!), den weiblichen - und nur den weiblichen! - Mitgliedern dieser Kultur (also dieser besonderen Form eines gesellschaftlichen Miteinanders) so ein Verstecken und ein solches Verbot der Teilhabe an der öffentlichen Kultur auf?


Und da das die männlichen MitGlieder / Menschen dieser Kultur tun, was bezwecken diese damit? Wahrung von Besitzansprüchen? Verhinderung von männlicher Lust in der Öffentlichkeit?
Da *ich ein Zweifl-Es bin, stelle *ich selbst-verständlich auch die Frage:

Oder ist es vielleicht sogar besser für unser menschliches Zusammenleben, wenn alle Menschen in der Öffentlichkeit verhüllt sind?
.
.
Titel: Globalisierung?

Ein Begriff der "Aus W E I T ung".


Da wird einer Kleinlichkeit (Mensch) mit wechselnden und auch drängelnden Mitteln bekannt gemacht (Bewusst-Sein), dass Es (das Mensch) keine kleine regional begrenzte Spezialität ist, die auch als solche handeln kann (bis Jetzt gerade eben tut), sondern dass diese Kleinlichkeit MitGlieder einer RIESEN-Gruppe (<8Mrd.) sind, die inzwischen in dem ganzen grossen - im galaktischen VerGleich “winzigsten” - Klein$t-PlanetenSystem Erde-Mond zu finden sind, und darIn auf verschiedenste Art meist ohne Weisheit leben.
Globalisierung ist meist ein Schreckbegriff. Seltsam?
.
BaumSchönheiten im Treptower Park
in Berlin
.
Warum ist die Bekanntmachung / Bekanntgabe einer “eigentlich” einfachen Tatsache, erschreckend?

Vielleicht, weil das Mensch ein ziemlich einfach handelndes und ebenso denkendes LebeWesen ist, das die Wirkungen, die Es hat und tut, fast gar nicht zu (ein-zu)schätzen weiss. Auch wenn Es das nicht weiss, dass Es so is[s]t und so handelt, sondern “glaubt”. Glaubt, dass Es etwas ganz Besonderes ist, etwas Herausragendes, aus den Mit-LebeWesen. Ist Es aber nicht, wie alle Wissenschaft mehr und mehr aufklärt. Nicht das die Leses das miss-verstehen, das Mensch ist etwas Besonderes, aber das ist die Grasmücke eben auch, und ...
Auch eine Frage wert, was daran so schwer oder gar schlimm anzu erkennen ist, dass alle Schöpfungen jeweils etwas Besonderes sind?, aber zurück zur Globalisierung.
Globalisierung ist die Bekanntmachung der Vielheit, der Verschiedenheit, der Unterschiedlichkeit, der Vielförmigkeit, der Vielfarbigkeit des Mensch-Sein und der Vielgestaltigkeit des gesellschaftlichen MitEinander (Kulturen), also der ganzen Weite und Breite und Höhe des auch Mensch-daSein in dieser kleinen Lebens-RaumZeit. Warum bereitet diese MitTeilung der Aktualität so vielen Menschen Probleme, ja macht sogar Angst?
Vielleicht, weil diese Bewusst-Werdung Energie braucht - raus aus dem klein-klein-Handeln und somit auch Denken, das erfordert Wissen-Aufnahme und die verlangt Anstrengung -, aber vor allem Umsicht, Rücksichtnahme und somit tätige Veränderung der Traditionen und auch klein-klein Familien-Gewohnheiten und auch etwas grösser von Gesellschafts-Regeln und -Traditionen.
Globalisierung ist also auch eine Aufforderung zur Veränderung.
Und das schmerzt so Viele (fast Alle), weil das nicht einfach ist. Weil auch das Mensch einfach ist. Mal so einfach, als Präsident, mal so einfach, als Professor, mal so einfach, als Manager, mal so einfach, als Angestellt-Es, mal so einfach, als Handwerk-Es, mal so einfach, als Verkauf-Es, mal so einfach, als Kunstl-Es, mal so einfach, als Obdachlos-Es.
Auch die VorEinstellung des Menschen ist Einfachheit. Für die (nur im VerGleich mit den Grössenordnungen des Sonnensystems in dem auch wir Menschen erLeben) enorm kurze Spanne der ErLebens-RaumZeit reichte das bisher locker, vom ersten, bis zum vordersten Menschen langte die Einfachheit der Selbst- und Umfeld-Erkenntnis. Bis auf immer nur winzigste Ausnahmen.

Immer nur ganz ganz wenige einer Gruppe (von Famille, bis zur Gross-Gesellschaft) / Spezies sind / waren aufgefordert zu mehr, weil die Evolution (die stete Veränderung des DaSein in allen Bereichen) Anpassung verlangt, an wechselnde Um[UND In-]Feld-Bedingungen und diese Anpassungsfähigkeit und die entsprechenden Massnahmen (mit anderem auch die Verbindungs-Technik) brauchen komplexeres Handeln und Denken (Kreativität).

Bisher genügten immer nur ein paar wenige einer Gruppe / Spezies, um dieses grössere Handlungs- / Veränderungs-Verlangen auszuGleichen, um der Gruppe / Spezies also das WeiterLeben zu sichern. Vielleicht sind jetzt mehr oder sogar Alle gefordert?
Globalisierung?
Das “Mensch ist ein Gewohnheits-Tier”, lautet ein älterer Spruch und Gewohnheiten zu ändern ist schwer; und Globalisierung verlangt einiges an Veränderungen und noch mehr an Bewusst-Heit und damit auch mehr Energie, für diese Aufmerksamkeit im alltäglichen DaSein und so viele Zugeständnisse an die Einfachheit, das ist Nicht einfach mal so zu bewerkstelligen.

Sind also sowohl der Widerstand im Inneren, als auch die Konflikte im Äusseren natürlich, auch bei der persönl*ichen Gewissheit, dass es bei der An=Gleichung der bestimmt hunderttausenden menschlichen Kulturen (Umgangsformen im MitEinander) fast ebenso viele ReibungsPunkte und -Flächen gibt, die dauerhaft mit Achtung, wechselseitigem Interesse, Respekt und Vorsicht zu beachten und auszuhandeln sind.
Was nicht geschieht!

Das wirkliche aktuelle Geschehen ist eines der blossen Selbst- und Fremd-Ermächtigung durch Besserwisserei (Nicht besseres Wissen!, sondern das "g / Glauben" es besser zu {können} was auch immer?), Überlegenheit der Waffen, des Kapitals und der Technik, aber keines des wechselseitigen und gleichwertigen Aushandelns einer Annäherung von Gleichen. In unserem Fall also von in jedem Fall gleich=wertiger Menschen.

Das fast aktuelle und sehr naheliegende Beispiel, ist die Überwältigung der DDR durch die BRD. Anders wird dieser Vorgang nur von den meisten Politik-Es und sonstigen Vorteils-Nehm-Es genannt, denn eine Aushandlung oder gar Annäherung auf Augenhöhe waren diese Verhandlungen nicht. Schwäche traf auf wirtschaftliche und technische Stärke und verlor was für Alle besser gewesen wäre, auf der Strecke der "anGleichung".