Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Montag, 16. März 2015

Auf meinem Schild fehlt der Preis

Titel: Das Mensch steht in Plastik vor der Kasse

Untertitel: Das Mensch als EtikettenSchwindel?

Das Mensch ist kaum imstande - eigentlich gar nicht - das Mensch als Mensch anzuerkennen.

Das Mensch braucht stets irgendwelche Aufkleber mit unwirtlichen Benennungen drauf, die es dann meist verkennt. Da steht dann zum Beispiel ein Ländername drauf, oder eine Religion, oder ein Familienname und Berufsbezeichnungen und Titel oder ein Verein u.s.w.u.s.f. Dann erst ist das Mensch für Mensch ein Mensch.

Ohne "Aufkleber" ist das Mensch {für das Mensch} nichts {wert}.
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Bitte recht freundlich
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Das Mensch als Mensch zu ertragen und zu akzeptieren, ohne KategorienListe und HerkunftsBeweise, ist dem aktuellen Mensch nicht möglich. Das aktuelle Schreckensbeweis für diese menschliche Tatsache, sind die Bombenanschläge von "Muslimen" auf "Christen" in Pakistan.
Je einfacher {ohne umfangreiches Wissen und umfangreichere unabhängige Gefühle} das Mensch und je asozialer das Gesellschaft, in das Menschen erLeben, umso aggressiver und verkrampfter werden diese Aufkleber verteidigt oder durchgesetzt.

Das Mensch ist unfertig, einfach nur Mensch zu sein und sich als solches wechselseitig anzuerkennen, es muss immer Kategorien konstruieren und diese stets künstlichen Einteilungen bis aufs Blut umsetzen.

Das Mensch ist noch gefangen in Kleintier-Haltungen: Kreuzberger, West-Berliner, Ossi, Wessi, Deutsch, "Weiss", Europäer, Asiat, Müllmann, Doktor, ...

Das Mensch fehlt das Werkzeug und die Empfindungs-Fertigkeit zur befreiten Anerkennung von Einander. Das Mensch verletzt noch in riesigen Massen, wegen kunstvoller Etiketten oder auch wegen banalster Zuschreibungen, andere Menschen und tötet deswegen auch in weniger grossen Massen.
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Sie haben die Wahl
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Mensch hält Mensch nicht als Mensch aus und nimmt Mensch nicht als gleichwertig wahr und an, obwohl genau das Tatsache ist.
Tatsachen sind scheinbar des Menschen Feind?

Nur wenn ein-Es (ein Mensch) die "passenden" Etiketten verpasst bekommt, existiert -Es, und die muss ein-Es oft - in der "Fremde" (wo ist das Mensch auf diesem kleinsten PlanetenSystem Erde-Mond fremd? Das Tatsache ist: Nirgends. Wird das anerkannt? Nein.) - erst mal als KüchenHilfe, oder sonstige Niedrigstlöhner anfangen, oder darf nur in Baracken hausen.

Das Mensch ist nicht gut und hilfreich und gesund zueinander, das ist alltägliche Praxis. Ändern könnten wir das. Aber bis Jetzt ist jedes Mensch in vielfältige Verpackungen eingezwängt, mit jeder Menge Etiketten drauf, die bis Jetzt zählen, das Inhalt {zählt} nichts. Was fast immer sehr wenig ist.

Wann also wird das Mensch ausgepackt?

Wann gilt das Mensch dem Mensch etwas, wann erkennen wir Tatsachen an, statt beständig an Schein[barkeiten] und Phantasien (m.a. viele, meist falsche Vorstellungen) zu glauben?
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Das Grüne unter meinen Augen 
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Titel: Das momentane RaumZeit-Phase hat den Namen: Krise

Die ursprüngliche und immer noch darin enthaltene Bedeutung des Wortes "Krise", ist der Höhepunkt einer Krankheit. Ein Wendepunkt, an dem vom Betroffen-Es und dem Umfeld (Familie, Freunde, Ärzte) mitentschieden wird, ob es Richtung Tod oder Genesung geht.

Da die Krise inzwischen dauerhaft ist, ist doch das Frage: an was krankt das Menschheit und in welche Richtung langen wir hin?

Samstag, 28. Februar 2015

Von Australien zur Kunst?

Titel: Was ist los in Australien?

Ein F.A.Z.-Artikel brachte Australien heute auch zu dessen Leses. Und es war kein freundliches oder warmes, oder gar inspiriertes Australien!

Überschrift: Abschreckung auf hoher See
Untertitel: In den Internierungslagern herrschen schreckliche Zustände
Teaser: Australien macht kurzen Prozess mit Bootsflüchtlingen: Entweder werden sie umgehend zurückgeschickt oder in Internierungslager auf angrenzende Pazifikinseln verfrachtet. Unser Korrespondent Till Fähnders berichtet über die erschreckenden Zustände.

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Mit diesem offiziellen australischen Plakat
als Aufmacher-Bild
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Darauf war *mein erster Kommentar:

Australien sind 7,7 Mio Quadratkilometer, bevölkert mit etwa 23 Mio Menschen.
Deutschland sind etwa 380.000 km², bevölkert mit etwa 83 Mio Menschen.
Ist das jetzt schon Kritik?

Darauf kamen etliche Kommentare. Eines nach dem anderen, mit mittendrinn meinen Antworten darauf:

1. Kommentar: "Rechtspopulistisches Faktengut"
2. Kommentar: "Unfähigkeit Karten zu lesen. Stichwort: Wüste ;-)"

1. Antwort: Die Tatsachen sind also "Rechtspopulistisch"? "Linkspopulistisch" wäre dann in Etwa Faktenschlechte Lüge oder Verdrängung oder auch Illusion / Phantasie.
Beides ist Quatsch!; *mir ging es um den Wahnsinn oder auch die dumpfe Verblendung der Tatsachen und Möglichkeiten, der australischen Konservativen. :-(

3. Kommentar: "Zahlen vergleichen und Rechnen können = Rechtspopulistisches Faktengut. ;-)  xxx {ab hier weiter Bezug auf den ersten Kommentar}, ab nach Australien! Dort, und nicht in diesem Forum, solltest du sein."
4. Kommentar: " Dann sollte man aber die nichtbewohnbare Fläche abrechnen."

2. Antwort: WieViel wäre das? Und: Fakt scheint zu sein, dass die Menschen, die sich heute als Australier bezeichnen entweder mit der Grösse und Vielfalt der riesigen Landfläche überfordert sind, oder zu ? (was auch immer) sind, um mit dieser schönen Landfläche etwas anzufangen? Mit Grösse und Vielfalt und fast unendlichen Möglichkeiten darin, scheint das meiste Mensch grösste und vielfältigste Schwierigkeiten zu sein. ;-)

5. Kommentar: "nein, nur dumm."
6. Kommentar: "Sie wissen aber schon, dass ein Großteil des Australischen Kontinents unbewohnbarer Dschungel und Wüste ist, oder? Und dass es da noch so eine Minderheit gibt?"

3. Antwort: Und Sie wissen auch, dass das Mensch fast unendlich erfindungsreich ist und das auch Sie eine Minderheit sind, und zwar die kleinste, die es als Mensch gibt: ein-Es. Nachgeschoben: Wüsten sind NICHT (mehr) unbewohnbar, andere Regionen haben das längst bewiesen, denken Sie auch an die Techniken der Meerentsalzung, durch die Energie der Sonne, die ja dort nun reichlich scheint. Aber gut, auch im wüstenlosen Teil Australiens ist, denke *ich, noch reichlich Platz für etliche gute Ideen der Menschlichkeit. ;-)

7. Kommentar: "90 % sind hier gar nicht bewohnbar."
8. Kommentar: "Herr Lützenich, wagen Sie doch mal den Selbsttest und versuchen ein Jahr lang in der australischen Wüste zu überleben."

4. Antwort: An vielen Kommentaren bemerke *ich, dass das Mensch das Mensch allermeist für ziemlich dumm hält, für phantasielos und hilflos? Vielleicht stimmt das meist sogar :-(  , allerdings, wenn *ich so auf dieses Gerät schaue, das *ich gerade betippe und auf meine Küchen-Einrichtung und erst recht in viele Labore und Bücher, weiss *ich, dass wir Menschen so ziemlich die [er]findigste Spezies Sonnensystem-Weit sind. Lange Rede, kurzer Sinn: Worin liegt das wirkliche Hindernis für eine weitere Besiedelung Australiens und für eine freundliche und hilfsbereite Willkommens-Kultur, die es weder hier in EU noch in Australien gibt? Doch bitte nicht in der Form der Landschaft oder dem Klima! Ich bitte Sie. Darauf wollte *ich mit dem obersten Kommentar hinweisen. Das Hindernis ist das Mensch. Das Hindernis ist die fast verschwindend gering verbreitete Freiheit, die Menschen anderen Menschen gönnen. Australien ist Riesig. Aber auch das EU ist noch jede Menge Platz für Freundlichkeit, Aufmerksamkeit, wechselseitigen Respekt und Anerkennung, von Mensch zu Mensch. SchlussSatz: Das Mensch richtet dem Mensch Hindernisse auf, nicht das Land[schaft], das Mensch setzt mittenrein Grenzen, nicht das Klima oder eine Bodenbeschaffenheit.
Servus! :-)

9. Kommentar: "Gegenfrage: Was ist das Hindernis, welches die Menschen am Aufbau ihrer eigenen Länder hindert????"

5. Wieder *ich: Wahrhaftigkeit / Aufrichtigkeit, Transparenz und gelebte Gleich=Wertigkeit, also alles Produkte herzlicher Vernunft; und somit die Grundlage wirklicher Verantwortlichkeit für das jeweilige Selbst und für Das worin ein-Es erlebt, somit dem Kleinst-PlanetenSystem Erde-Mond und, wenn wir weiterhin so findig sind irgendwann für mehr ... oder wollen wir bei uns Selbst aufhören? Denkt endlich gross Menschen, und kommt zu Potte, es gibt soviel schönes zu tun, wovon wir bisher so wenig hatten, oder? 

10. Kommentar: "Was für Pillen nehmen Sie?"

6. *ich: Genau das ist Ihr Hindernis.
Antwort: Keine. Vernunft braucht nur den Wunsch dazu und ein gutes Gefühl, wenn das vorhanden ist dann braucht es Füllung und das nennt Mensch: überprüftes Wissen und eine kluge Verbindung davon, das war's. Und vielleicht zumindest eine warme Mahlzeit am Tag. Bevor *ich's vergess', Luft zum Atmen und Wasser zu trinken selbst-verständlich auch noch. ;-)

PS: Warum kommtiere *ich auch dauernd!? :-(
Und warum erkennt k[aum]ein-Es das Poesie?
Zu sehen, um nichts genaues darin zu erkennen?
Zu hören, um auszublenden, was darin wichtig ist.
Allgemein: Zu spüren, bloss, um zu überleben.
Mehr nicht. Ist das AllEs, was Mensch tun kann?
Und zu fühlen, nur, um zu unterdrücken, was ist.

Mittwoch, 28. Januar 2015

SHOAH, Gefährlichkeit des Poesie und Gewaltverzicht

Titel: Das Ausgang aus das Selbst{Mensch}-Fremdheit

Ist es vielleicht so, dass nur etwa 100 Menschen fühlen, spüren und wissen, was das menschliche Tun in Auschwitz, Auschwitz-Birkenau, in Treblinka, in Sobibor und Chelmno und Majdanek und den tausenden weiteren deutschen Konzentrations- und Vernichtungs-Lagern und -Stätten in Wäldern und vor Gruben bedeutet? Menschlichkeit.
Oder sind es noch weniger?

{m}Eine Meinuhg: Solange das Mensch nur das, was -Es als "gut" oder "schön" oder sonstwie nett hält, in das Menschlichkeit oder auch Humanismus einfüllt und all das demütigende, das gewalttätige und tötende des alltäglichen Menschen ins un[=nicht]-menschliche ausgrenzt, bleibt auch das deutsche Tun im Dritten Reich unverstanden und unbegreifflich, bleibt auch das deutsche millionenfache Demütigen, Ausbeuten und Morden eine bestenfalls weinerliche Phrase und Auschwitz-Birkenau eine schlimmstenfalls gruselige Touristenattraktion.

Und Millionen Polen und ehemalige (auch deutsche) Häftlinge und deren Nachfahren bleiben unbegriffen und hilflos in den Traumata, die dieses deutsche Geschehen in Ihnen bewirkt und hinterlassen hat.

Bis Jetzt bleibt das Aufarbeiten im Fakten sammeln, in Schuldfragen und in einer irrigen Scham stecken. Also in natürlichen Abwehr-Reaktionen und Erklärungs-Versuchen, nötig allemal, aber eben nur ein Anfang. Das Anfang ist getan. Wann folgt das erste Schritt, des Menschen, es als Inhalt des Menschlichkeit {Humanität} zu begreiffen?

Das bis Heute andauernde menschliche Ignoranz und Gewaltgeschehen - täglich auch zu besichtigen in fast allen Medien und in Spielkonsolen -, das auch in Treblinka und Auschwitz-Birkenau einen fast unfassbaren grauenvollen Tiefpunkt erlitten hat, braucht das volle Anerkennung und Hereinnahme in das, was das Mensch - alle Menschen - als Mensch-Sein begreiffen. Als einen Bereich, einen Inhalt, ein Ausprägung, eine Möglichkeit und Form des menschlichen Handelns und Reagierens, das gefordert oder gefördert wird, wenn die Umstände es zulassen oder sogar erzwingen.

Somit fühle und spüre und weiss auch *ich, dass in *mir das SS-Mann an der Gaskammer genauso enthalten ist, wie Adolf Hitler, oder auch Gandhi und der verständnisvollste, freundlichste und zärtlichste mit-Mensch, das jeweils menschenmöglich ist. Vielleicht ist das eines des Schritte zum "heilen" des allgemein üblichen Selbst-Fremdheit?

Dem Mensch ist das Mensch-daSein, wenn überhaupt gefragt wird, ein Rätsel, auch wenn das im Alltag ganz toll überspielt wird. Über-Spielt eben.

Auch Auschwitz bleibt so lange Menetekel, bis das Mensch es als natürliche Menschlichkeit anerkennt und diese menschliche Natur von das Ignoranz {Unaufmerksamkeit und gegenseitiger Wurschtigkeit und Ausgrenzung}, von das Gewalt und das Selbst-Fremdheit befreit.
Nur {m}eine Meinung?

Titel: Ein Pflicht-MenschenWerk?

Überschrift des F.A.Z.-Artikels: SHOAH

Geschrieben von Claude Lanzmann

Quelle des Auszugs: Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 27. Januar 2015, Feuilleton, übersetzt aus dem Französischen von Michael Bischoff
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Das gleichnamige Dokumentar-Film von Claude Lanzmann, ist wie *ich finde ein PflichtWerk für jedes Mensch.
Um jed-Es mit eines wichtigen Facette des Mensch-daSein zu begegnen - oder: damit zu konfrontieren - und dabei genug RaumZeit zu erleben (das Dokumentar-Film dauert 9 Stunden), es auch anzunehmen und anzuerkennen.

Was?
Diesen Bereich eines Mensch-daSein:
Das (auch! Dieses "auch" lesen Sie bitte nach jedem Komma mit) fast unermessliche Grauen des Mensch-daSein, das fast unfassbare Trauer des Mensch-daSein, das fast totale Empfindungs-losigkeit des Mensch-daSein, das absolute Fremd[Selbst]-Bestimmtsein des Mensch-daSein, das stille und das wütende Überlebens-Willen des Mensch-daSein, das brutalste Demütigungens-Vergnügen des Mensch-daSein, all das jede Freude verhindernde Leid in jedes Mensch, aber eben auch das Trauer, als einen des "Finger", das aus das Freude in das Leid hineingreift, damit ein-Es darin nicht verloren geht.

Ohne all diese Begegnungen, ohne dieses ErLeiden und Erleben, ohne diesen Selbst[Mensch]-Schmerz und dieses Entsetzen für / in das daSein und Selbst-Sein als Mensch, aber auch ohne diese Trauer und das Wut und das Glück und das Freude so nicht daSein zu müssen, ist kein Mensch komplett, meine *ich.

Titel: Wenn Poesie gefährlich ist für das Gewöhnlichkeit

Überschrift des F.A.Z.-Artikels:
Wenn die Sprache den Kerker besiegt

Untertitel: Letzte Instanz: Werner von Koppenfels sammelt poetische Kassiber aus fünf Jahrhunderten

Quelle des Foto-Auszugs: Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 27. Januar 2015, Feuilleton, von Harald Hartung
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Titel: Das "Gnade" des späten Geburt?

Überschrift des SZ-Artikels: Die Raubeine von Odense
Untertitel: Funde zeigen: Bis zum 17.Jahrhundert prägte Gewalt den Alltag

Quelle des Foto-Artikels: Süddeutsche Zeitung, vom 27. Januar 2015, Seite 1, von Sebastian Herrmann
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Wenn das keine schöne Entwicklung ist. Noch vor 100 Jahren war das erreichen des 65sten Lebensjahres ein quasi biblisches Alter, heute ist das bei etwa 90 und darüber angelangt.

Das Spruch von Helmut Kohl, von das "Gnade der späten Geburt", bekommt so mehr und mehr Tatsachencharakter.

Ja, das Mensch ist ein findiges LebeWesen, verlegt das Gewalt[Potential] immer mehr auf Technik, vom Schnappmesser bis zur WasserstoffBombe und auf das Drohen damit. Dauert zwar noch etwas, bis das alle Menschen mitbekommen, aber das wird schon noch. Spätestens bis 100 erLebens-Jahre zu Normalität geworden sind, ist es wohl mit direkter körperlicher Gewalt und -Androhung vorbei, weil das 100ste Geburtstag kein-Es mehr gefährden möchte.

Also werden auch die Menschen in 100 Jahren wissen, dass Sie das Gnade des späten Geburt erLeben, weil Sie ohne Gewalt mitEinander auskommen werden.
Danke.

Dienstag, 20. Januar 2015

Vom Wundern und der Sprach-Macht

Titel: Aus Gewundert

Es gibt diesen DaZwischen-Bereich, zwischen das Leid und das Freude, in dem das daSein mit-existiert. Gespeist von Energie (= Bewegung) aus dem SEIN, in das das DaSein existiert. Eine philosophische Vermutung, wie *ich betone, eine *mir jedoch plausible Annahme und vielleicht bald Beweisbar?

Kurzer DaZwischen-Einschub: für *mich gilt:
Reinheit, Unvermischtheit, Totalität, Einzigartigkeit in Vollkommenheit und Unzugänglichkeit von IrgendEtwas / -ein-Es ist im DaSein und somit auch in dessen Inhalt, also auch des erdmondlichen SoSein, darin auch das Selbst eines Menschen, nur zu erfinden, zu phantasieren, allerdings nur von unaufgeklärten Sonderlichen.

Das DaSein und darIn Alles daSein (auch Menschen) ist stets und immer eine Mischung. Formen, Substanzen, Farben, Strukturen, Aussen- und Innenflächen, Gefühle, Meinungen, ... Stets Mischungen aus zumindest 2 Bereichen oder Inhalten des DaSein. Bis auf wenige Sonderliche, denke *ich, ist das fast für jed-Es annehmbar und zustimmbar?

Mensch-Sein ist MischWesentlich-daSein. Klingt vielleicht komisch, ist aber denke *ich blosse Genauigkeit.
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Jugendstil-Vasen im
KunstgewerbeMuseum
in Berlin
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Zurück zur Überschrift. 

Wann beginnt das Wundern und endet es Jemals?

Vielleicht ist das daSein ein Zustand der Verwunderung im SEIN?
Ab welchem Punkt der Verwunderung beginnt aber das Fragen?

Denn eins ist *mir klar, auch wenn das DaSein ein Zustand des Verwundern ist, so ist das Fragen (und stellen) nicht von Beginn an da und braucht somit Anlauf-RaumZeit und Voraussetzungen. Menschen sind oft verwundert, stellen aber keine Fragen, zumindest keine, die das Wundern mildern könnten. Das meiste Mensch ist erLebenslang so stark verwundert, dass -Es entweder keine Fragen stellt, oder solche, die das innere und vielleicht auch äusserliche [Kopf]Schütteln nicht abschwächen. Entweder, weil das Antworten finden unmöglich ist, weil es be- oder gar verhindert wird, oder weil das Antworten finden vorlauter Luxus ist und somit, entweder durch zuviel Reichtum oder Armut unnötig.

Das Mensch ist DaZwischen Glauben und Wissen zu [er]finden. Das Schmerz ist, dass das Mensch fast einschliesslich noch im fast puren Glauben existiert. Dem Leid ist das sehr Recht, es findet einigen Spass dabei, dass -Es soIst.
Das Freude wünscht das gerne zu ändern, braucht dazu aber noch einige RaumZeit, weil ES weder Zwang noch Druck noch gar Gewalt einsetzt, das Leid hat davon einiges zu [ver]bieten und nutzt es reichlich.

So ist *mir zwar lange bereits bewusst, dass das DaSein auch aus BeidES ist und somit, sowohl Leid als auch Freude immer in AllEs und All-Es ist, aber noch dominiert in AllEs und All-Es das Leid. Das Freude wartet und lockt; innerl-ich.

Aus Gewundert?
Je mehr ein-Es in das Wissen eintaucht und das Glauben (darin das Phantasie) bewusst (wissend?) nützt, umso mehr schwindet das (Kopf)Schütteln, so jedenfalls spüre *ich das. Wenn nur das persönliche Leid nicht gar so niederdrückend ist, dann ...

Aber wenigstens muss *ich nicht mehr ganz so schütteln!
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Spiralgalaxie NGC 5793
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Titel: Das Gewalt in das Sprache[n]

Überschrift: Fehler im System

Untertitel: Wie findet man[n] ins Leben, wenn man[n] sich im falschen Körper befindet? Der Tod einer 17-jährigen löste in den USA eine Transgender-Debatte aus. Auch in Deutschland ist die Zahl der Suizid-Versuche alarmierend hoch.
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Quelle des Auszugs: Süddeutsche Zeitung, vom 20. Januar 2015, Panorama

Vorwegg: *ich bin ein männliches Mensch, und *ich hatte nie ein Problem damit und habe es nicht, was *ich auch hier aufgreife und weiter durchdenke, tue *ich, weil *ich das Freiheit des Selbst und dessen Ausgestaltung und Präsentation ebenso hoch achte und fördere, wie das Zusammen-erLeben alles Menschen ohne Gewaltein- oder auswirkung.

Das persönliche Freiheit und das aufrichtige Umgang im mitEinander ohne Handgreiflichkeiten und sonstige Waffengewalt sind *mir mit das wichtigste (noch ein Ziel! Weil eben aktuell anders). Die noch alltägliche Gewalt in und zwischen Menschen und dessen Umwelt, ist natürlich auch voll in das Sprache[n] enthalten, als nur kleines deutsches Beispiel - nicht nur für das frauliche Mensch - ist das Indefinitpronomen: "man", das zwar ohne das zweite n geschrieben wird, aber vom Mann abgeleitet wurde und auch so gesprochen wird.

Zu dem obigen Artikel:

Ein Mensch ist ein körperliches LebeWesen. Eigentlich völlig unnötig, das zu erwähnen, weil ein LebeWesen nur als Körperlichkeit daIst. 

Da findet also ein Mensch irgendwann zu dem Gefühl, dass an der Ausformung des ich {Selbst} etwas "falsch" ist, das z.B. das Geschlecht, das -Es ist, nicht dem persönlichen Gefühl und Wollen folgt und entwickelt den drängenden Wunsch, diese Ausformung und Ausprägung zu verändern, und was passiert darauf im Umfeld?

Und was tut das Sprache, zumindest im deutschen, es formuliert, dass dieses Mensch im "falschen" Körper befindlich ist. Das "richtige"? und das "falsche"¿

Für *mich nicht bloss eine sprachliche Böswilligkeit und Denunziation, sondern eine schmerzhafte Gewalttat, einem Menschen zuzuschreiben, dass -Es Falsch ist - ein falsches KörpEs ist, weil -Es anders (z.B. auch als Geschlecht) daSein möchte -, auch wenn dieses Mensch diese Formulierung ("ich bin im falschen Körper") auch noch selbst gebraucht, weil -Es die Alternativen nicht bewusst sind und dieses Gefühl des Falsch-daSein von Aussen ungebremmst an -Es herandrängt. Welches Mensch befragt schon das Sprache[n], in das -Es hineingezeugt oder auch -geboren wird? Kein-Es stimmt nicht, kommt aber ganz dicht drann.

Und was bleibt unsicheren, besonders jungen Menschen, ohne familiären oder freundschaftlichen Halt, Stütze und Verständnis? Wenn ein-Es als "Falsch" empfunden und auch sprachlich behauptet wird.

*ich trauere um Leelah Alcorn.

Wir wissen noch nicht, was wir Einander auch sprachlich beständig an Gewalt und Verletzungen antun. Ist ein Mensch, das fühlt, dass -Es ein anderes Geschlecht ist, als -Es von dem "Zufall" des Natur, während des ersten Verschmelzungs-Prozesses (Syngamie) zur Zygote (das Urzelle eines jeden tierischen ErLebeWesens) entschieden wurde, ein falsches KörpEs?

Bin *ich im "richtigen" KörpEs? 
Diese Frage empfinde *ich als Schmähung, als verletzend und unsinnig.

Nicht das KörpEs ist falsch, das ein Mensch ist, niemals.
Es sind Details des KörpEs, die von diesem KörpEs und dem Gefühl, das darIn beheimatet ist, als unpassend und sogar schmerzlich gefühlt werden. Und anstatt dieses Mensch in diesem Selbst-Gefühl anzuerkennen und anzunehmen, wenn das auch eine kurze RaumZeit des neu wahrnehmens und somit akzeptierens braucht, geschieht ...
Zumindest ein zurück weichen, selten Befremdung, bis hin zu ...

Und k[aum]ein-Es bemerkt diese auch sprachliche Gewalt, also wird auch von den Betroffen-Es hingenommen, dass Sie als im "falschen" Körper bezeichnet und beschrieben werden. Was ist das wohl noch zusätzlich für eine Gewalt und Gewaltandrohung, neben dem Schmerz ein "falsches" Geschlecht zu sein?

Nein, nein, nein, das Mensch spürt noch nicht, was -Es ander-Es und auch dem Selbst alltäglich antut.
Auch in Sprache. "Ein schlagender Beweis". Schlagend.
Und Tschüss

Samstag, 17. Januar 2015

Vom Winter über "denkende" Maschinen, bis zur Nüchternheit

Titel: Winter?

Wir hier in B in D erleben seit Monaten einen wechselhaften bis warmwindigen Herbst, mit weisslichblauen Sonneneinsprengseln.

Auch Heute ein schicker Herbsttag mit leichterer Bekleidung, und *ich mal wieder zu warm bekleidet, weil *ich noch mehr auf den Kalender und dessen Aufdruck (Winter!) @chte, statt dem Gespür (darin das Temperaturempfinden) zu trauen.

Blöd gelaufen und dabei geschwitzt.
Mein Misstrauen für das Aussen und damit des Gespürs ist noch tief.
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Baum vor Bäumen
Winterlich
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Titel: Maschinen denken?

Ausgangsfrage von John Brockman (http://edge.org) war: Was denken Sie über Maschinen, die denken?
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Das Sprache, besser die Sprech-Es sprechen den Maschinen und das Technik beständig und wohl weder geprüft noch hinterfragt Persönlichkeit zu, also Lebendigkeit. Und das obwohl das Sprache[n] auch Sachlichkeit bereit stellt. Wird nur nicht genutzt, vielleicht aus Bequemlichkeit, w-Es weiss?

"Ultraintelligente" Intelligenz?
Vielleicht auch "Hyper-", "Super-" oder auch Wahnsinns-". Warum kommen *mir diese Zuschreibungen immer wie blanke Angst vor?
Vielleicht, weil genau das darin enthalten und davon inspiriert ist. Blanke Angst!

Schon, dass fast alle mit-Menschen das Verb und Substantiv d/Denken bei Maschinen verwenden, statt das richtige und passende Verb und Substantiv r/Rechnen, zeigt, dass die allermeisten wohl nicht in der Lage sind Verschiedenheit/en wahrzunehmen und passend zu bewerten. Und dass das Menschen tun, die direkt mit dem programmieren von Weichware und der Herstellung von Hartware zu tun haben, ist umso erschreckender.
Angst hier wie dort.

Das zeigt auch deutlich auf, dass es keinen klaren und verbindlichen Inhalt des Begriffs Denken gibt. K[aum]ein Mensch denkt nach, was dabei in -Es passiert, wenn ein-Es denkt. Vom [Ge]Wissen davon, was das ist "Denken", noch ein paar Denkschritte entfernt.
Und eins ist wenigstens *mir hier vollkommen klar und somit gewiss, dass das berechnen des Maschinen mit dem Denken von LebeWesen, wie auch des Menschen, wenigst bis gar nichts zu tun hat (Frage: Was ist - nur als ein Punkt von Etlichen - das Verschiedenheit von Analog zu Digital?).
Und trotzdem wollen viele mit-Menschen das ich {Selbst} an Maschinen ausliefern! Was unsere momentane Abhängigkeit davon noch steigerte.

Und das bei der Tatsache, die jeden Tag von Neurophysiologen wiederholt wird, - allerdings ohne Nachhall in den angesprochenen und angeschriebenen Bewusst-Seinen und den Gehirnen darumherum zu bewirken -, dass das Organ in jedes Mensch die Fähigkeit ist, jedes kleinste Krümelchen im DaSein zu finden und mit genauen RaumZeit-Angaben und Nutzen und Zweck und Form und Färbungen und Struktur und Oberflächen-Beschaffenheit und was sonst noch daIst zu speichern, also im Grunde das gesamte DaSein als reduzierte Information zu erfassen. Trillionen mal Trillionen mal Trillionen ... Daten.
Dafür sind auch wir Menschen die Grundlage, und was nutzen wir Menschen davon? Banal, oder.

Und das gilt selbst-verständlich auch für *mich!
Vielleicht bin *ich deshalb so angepisst und beharre so darauf, das endlich zu ergreiffen und irgendwann auch mal zu begreiffen. Ja.

Das Blanke Angst, das in diesen Übertreibungen und falschen Begrifflichkeiten zu Tage tritt, ist dann wohl eines das quasi auf dem {um das} Potential {herum} ist {Haut}? Dieses jed-Es innewohnende Potential lässt das Rest, das ein-Es ist schaudern, deshalb bleibt es besser ungenutzt, ja wird sogar angegriffen, verleumdet oder verdrängt.
Nicht gut, weil ... sooooviele Verletzte und viel zu frühe Tode jeden Tag.

Quelle des Artikels: Süddeutsche Zeitung, vom 16. Januar 2015, Feuilleton
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Vom 23. Mai 2014, also
längst verblüht, aber
ein Vergnügen für
die Augen, oder?
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Titel: Das Nüchternheit des Zweifels

Untertitel: Das Freiheit des Selbst braucht RaumZeit zur Erweiterung, das RaumZeit sind seeeehhhhr VIELE Takte und Schritte, das Folgende ist ein paar Takte und vielleicht ein Schritt darin.

Vorwegg etwas zugegeben banale Logik.

Das Gesellschaft fordert.
Das einzel-Es fordert.
Das daSein fordert.
Das DaSein ist Forderung?
Das Gemeinschaft des Menschen (All-Es) fordert vom einzel-Es.
Klar ist, das einzel-Es ist nur ein daSein, weil All-Es im DaSein.
Somit gilt: Ohne All-Es kein einzel-Es.
Das Mensch ist nur in Gemeinschaft.
Das Gemeinschaft ist aus vielen einzel-Es.
Somit gilt: Ohne einzel-Es keine Gemeinschaft.
Damit ist eine wechselseitige Abhängigkeit gegeben.
Somit gilt: DaSein und darin daSein ist Abhängigkeiten.
Wobei auch klar ist, das einzel-Es ist stets das Schwächere.
Jedes einzel-Es leidet somit an das natürliches Überforderung!
Das Gesellschaft ist zu jedes RaumZeit in der Lage, zu überwältigen.
Das Gesellschaft aus einzel-Es, setzt die Regeln (Recht) des Gemeinschaft.
Bis eben jetzt ist ebenso natürlich, das einzel-Es setzt diese Regeln nicht.
Und klar ist, dass *ich jetzt eine weitere Konstante des DaSein einbringe.
Das Konkurrenz oder auch das Wettbewerb, das das DaSein auf allen Ebenen ist.

Das DaSein ist ohne Selb-Förmigkeit, ohne Selb-Gültigkeit, ohne Selb-Genügsamkeit.
Dazu gilt es die Verschiedenheit von DasSelbe und dasGleiche genau zu beachten.

DasSelbe ist jeweils einzig im DaSein, dasGleiche ist jeweils eine Ähnlichkeit.
Das Gleiche ist die Annäherung in Form, Farbe, Ansehen, Wirkung, Funktion, ... eines Selben (Selbst) an ein davon immer! verschiedenes anderes Selbe. Das Gleiche ist also die Ähnlichkeit zweier oder mehrerer Selb[st] in Wahrnehmung und / oder Gefühl, aus dem Abstand dazu.
Einigermassen verständlich?

Diese Verschiedenheit ist wichtig, auch wenn sie wegen des Drucks (Überforderung) des Mehrheit (Gesellschaft) dem einzel-Es kaum wahrnehmbar ist. Denn dasGleiche überfordert gerne DasSelbe mit dem Zwang zur An-Gleichung des Selben, dem das Konkurrenz widersteht.
Sind Sie nun endlich auch hiermit überfordert?
;-)

Also wiederhole *ich gerne, auch wenn es so banal ist: jedes Selbst ist einziglich {einzigl*ich}, das Gleiche ist stets in Massen da, ist in fast unvorstellbar grossen Mengen vorhanden (daSein). Das Mensch ist eine Gleichheit aus inzwischen fast 8 Milliarden Selbst / Gleichen. Doch, wie die Leses wissen und vielleicht sogar fühlen, spielt das im Umgang im mitEinander kaum eine Rolle: das Selbst.

Soweit, so klar.
:-)

Noch dominiert das Gleiche das Selbe um Längen, wie die Gemeinschaft das einzel-Es dominiert.
Und endlich komme *ich langsam auf den Punkt:

Das Selbst gilt nichts.

Eine einfache Erkenntnis, alltäglich zu bemerken, wenn ein-Es das obige und noch ein wenig mehr in der Wahrnehmung mitdenkt.
Und *ich brauche hier wohl kaum mehr anzumerken, dass das "n/Nichts" stets Etwas oder ein-Es ist, aber eben allermeist nur kaum bemerkbar, oder auch zwanghaft überspürt {darin auch das Sehen und das Hören und das Tasten und das Ernst annehmen}.

Muss das so bleiben?
Nein. Es ist bereits von Anbeginn des DaSein und darin des daSein im Wandel.
Aber noch ist auch das Mensch in der Zwangs-Phase. DasSelbe ist Gleich.
Woran? Was ist zum Beispiel das Gleichheit des menschlichen daSein?
Klugheit? Wachheit? Bewusst-Heit? Friedlichkeit? Aufrichtigkeit? 
Sie, also jeweils ein fast unverGleichl?iches Selbst antwortet. 
Oder auch nicht, weil noch überfordert, vom Selbst-daSein.

VorPunkt:

Das daSein ist Mangel-Sein, ist stets hungrig sein, das ist eine GrundTatsache. Was sind die häufigsten Gründungen und Inhalte von Geschäften und Läden und Buden und Gewerben und Gewerken, innerhalb des Menschheit? 
Sogenannte "Lebensmittel" und deren Zu- und Aufbereitung und Lieferung.
Wie hoch ist das Prozentsatz im Vergleich mit "Non-Food"-Geschäften und -Betrieben? Die Technik und deren Fabrikation zur Auf- und Zubereitung freilich miteingerechnet und auch alle Transport-Betriebe und deren Infrastruktur!
Überwältigend. Das Leses kann bei Interesse selbst zählen, vielleicht bei einem Spaziergang oder auch dem Weg zur Arbeit, oder auch zu Hause mitzählen bei Gang in das Küche.

Punkt:

Warum muss *ich den Hunger, das ich ( = ein allgemeines Selbst) bin r/Recht-fertigen?
Warum also muss Mensch[heit] für das Hunger {Mangel}, das -Es ist, [be]dienen und bezahlen?
Warum muss Mensch für eine natürliche und überlebensnotwendige[s] Handlung und Material bezahlen? Und das fast immer an Gleich-Es, also mit-Menschen, die niemals mehr dazu getan und geleistet haben, da[zu]Sein, als ein-Es Selbst, meist sogar viel weniger?

Ist das Mensch-daSein ein blosses gegenseitiges Kujonieren (herabwürdigen, instrumentalisieren und Betteln lassen), bis auf ziemlich wenige Ausnahmen davon, die der das Menschheit grundlegend strukturierenden Hierarchisierung geschuldet sind? Das meint, dass ein Minderheit so überst-versorgt ist und dazu auch noch dermassen hofiert wird, dass es dies-Es sogar schon unangenehm ist.

Sterben lassen leicht geMacht, oder?
.
Eigentlich möchte *ich mit bestem
Theater da hinein, aber was tue
*ich? Sie und *mich mit Prosa,
etwas Poesie und Massen an
Amateur-Philosophie quälen
.
Schluss-Titel: Das Vorteil des Vorspürens

Die Leses sollten sehr vorspürig (darin auch das Denken, jedoch noch kein Gefühl) mit diesem Text umgehen, wenn überhaupt, denn eins ist auch klar, all diese Fragen stellen die Aktualität fast des gesamten Mensch-Sein in Zweifel. Darin auch alle unseren Beziehungen. Aber eins ist ebenso klar und dient vielleicht dem ein-Es oder ander-Es zur Beruhigung, diese Gedanken und Fragen sind bereits alt und mehrfach gestellt worden von anderen Menschen, ohne weitere Wirkung.

Somit bleibt *mir abschliessend nur die nahrhafte Mitteilung: Morgen ist [fast] wie Heute. Schönen Sonntag also.

PS: Ist das WoEn die beste RaumZeit für grundlegende Antworten?
So, ein abschliessendes Smiley:
;-) 

Dienstag, 13. Januar 2015

Verschiedenheit, Liebe und Evolution sFunktion

Titel: Das tödliche des Verschiedenheit, oder ...

Untertitel: ... Widerstand ist zwecklos. 

Auch bei dem Massenmorden in Paris ging es darum, Menschen zu töten und ein Medium auszuschalten, das Widerspricht, das WiderZeichnet und Wider-schreibt.

Das Anders-daSein ist für uns Menschen schwer auszuhalten.

In Massen wünschen und wollen wir erdmondlichen LebeWesen Gleich-Förmigkeit und Gleich-Artigkeit (Betonung auf 》artig《!) und Gleich-Gläubigkeit und Gleich-Meinungkeit, oder so. Verschiedenheit wird grundsätzlich eingedämmt oder eingedampft oder angeGleicht, also ziemlich angeähnelt.

Zu beobachten ist das Menschenweit, aber nicht nur in unserer Spezies ist das vollkommen natürlich üblich. Verschiedenheit ist Fremdheit und das ist ein schlechtes Gefühl, bis zum Waden- oder auch Hodenkrampf. Die fraulichen und anderen Menschen verzeihen bitte diese Übertreibung und Rekurs auf meine männlichen Erlebnisse und Erkenntnisse.

Deutsch? Hmm!?
Was ist das wohl, und *ich schreibe von inner-menschlichen Besonderheiten, nicht von einem (zufälligen?) Fleck auf einer der Landflächen innerhalb der GasHülle des Planeten Erde?
Deutsch-Sein als Mensch ist a) ..., b) ..., ... .
?

Gut, irgendwas isses bestimmt.
So, und jetzt kommen also mehr und mehr Menschen teils von weit her, und auch deshalb verschieden und werden angepasst.
An was? Na, an die hier bereits verweilend-Es, bis auch Diese das Tod ereilt oder auch erlahmt. Anpassungs-Prozess, nennt manch-Es das. Muss sein, weil ...

Sonst verstehen die Hierig-Es, die Neuig-Es nicht. Zweimal -Es, zweimal miss-Verständnis. So isses bis Heute. MassenHaft.

Da *ich auch und sogar innerhalb der Hierig-Es ein zumindest sprachliches ander-Es / verschieden-Es bin, kann *ich ganz zart mit-empfinden, was MassenHaft und Anpassungs-Zwang bedeuten, obwohl @uch mein Anspruch / Motivation eines des Erweiterung / Zunahme von Freude und Freiheit ist.

Aber die Hintergründe des Tuns - auch des Menschen - sind meist vollkommen wurscht. Es zählt - darauf wird auf jeden Fall am schnellsten und deutlichsten a- und rea-giert-, das Vordergrund, oder auch das Oberflächliche, das, was den Sinnen sofort kenntlich ist, ohne Gefühl und das Mehr an Gespür (darin auch das [nach]Denken) für das jeweilige DaHinter.

Ist das Schlimm, dass es nun mal allermeistens so ist, bis auf so wenige Ausnahmen, dass es fast an Händen und Füssen abzählbar ist? Nö.
Alles bis Heute normal. Und weil das Mensch das ja weder so gewünscht noch so bestellt hat, ist dies auch natürlich. Verschiedenheit auch zu töten, ist somit auch natürlich.

Wenn wir Menschen das abändern möchten, was ja wohl auch eine Tendenz ist, die gestrigen Massenaufmärsche deuten darauf hin, wenn wir das also abändern möchten, dann müssen wir das Mensch-soSein ändern.
Verschiedenheit müsste also vom schmerzlichen empfinden, in eine wohlige Empfindung umnatürlicht werden.

Wäre das möglich? Ja.
Wäre das gewünscht? Jein.

Hat schon was, Gleich zu sein, bis zur fast Ununterscheidbarkeit!
Die totale Einigkeit! Das vollkommenste Vertrauen / Vertrautheit.
Das verwischen jedweder Verschiedenheit und Unterscheidung.

Die SchlussFrage lautet somit:

Was braucht das Mensch, um Verschiedenheit zu honorieren, nein, mehr noch, um Verschiedenheit gar nicht mehr als schmerzlich oder änderungswütig zu bemerken?

Die Gleich-Wertigkeit von Mensch zu Mensch, im völligen Unterschied zur Gleichgültigkeit, ist wohl eine der Voraussetzungen für die wohlgelittene Natürlichkeit der Verschiedenheit.

Aber, ob wir Menschen dazu je fertig sind?
Darf *ich das bezweifeln. 
.
Kunst von Duane Hanson
"Delivery man"
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Titel: Wann beginnt endlich ... ? M[it].a. das Liebe[n].

Was *mich ein wenig kennt, ahnt ja bereits, dass für *mich das Mensch mitsamt unseren Fähigkeiten und auch den paar Fertigkeiten (also den zum Nutzen und zur Freude, aber auch zum Leid und zur Selbst-Befriedigung austrainierten Fähigkeiten. Fähigkeiten sind ja "nur" eine Grundlage und Möglichkeit für ein Handeln. Fähigkeit ist eine Basis, bis es eine Fertigkeit[en] ist. Musizieren könnte jedes Mensch, genauso wie höhere Mathematik, denn jed-Es ist fähig dazu, aber kaum ein-Es nutzt auch nur eine oder zwei der menschlichen Fähigkeiten und entwickelt diese mit Anleitung zur Fertigkeit aus. Bisher bleibt es, bis auf wenigste Ausnahmen, beim Herumwursteln innerhalb der grundierenden Fähigkeiten. Warum? Weil ... Wozu, wenn das Überleben auch ohne das Ausbauen des Fähigkeiten gesichert ist? Aber DA ist es. All das tierisch-menschliche Potential. Fast ungenutzt.), die wir entwickelt haben und auch nutzen, ein unfertiges LebeWesen ist. 

Kurz geschrieben: Das Mensch ist zu fast unendlichem Fähig, jedoch gerade mal zum überleben fertig.

Daran erkenne *ich, in welchem Paradies wir Menschen fast All-Es überleben. Fast schon fliegt uns das gebratene Irgendwas in den Mund.
Es bleibt uns fast nur noch der Weg zum / in den Supermarkt oder sogar Hypermarche, oder es wird nach Irgendwo geliefert, aus der Schachtel fast schon magenfertig in den Schlund hinein. Scheisse, geht's uns gut!

Wozu hat das Mensch so viel Potential?
Vielleicht, weil es beruhigt? Vielleicht auch, weil es ein Naturgesetz ist, dass das erLeben nur mit Riesenpotential als Basis funktioniert, ohne dass es dabei grösser gefordert wäre, oder gar gefördert würde. Nur zur Beruhigung und Sicherheit also, dass, wenn es gebraucht würde / wird, es dann fast unbegrenzt zur Verfügung stünde / steht.

Albert Einstein hat das menschliche Potential - die menschlichen Fähigkeiten - zum begreiffen von Mathematik, Physik und der auch plastischen und grenzen-überschreitenden Phantasie, wunderbar gefordert und (wurde) gefördert und hat entsprechende Erfolge erzielt. Ludwig van Beethoven tat dasSelbe (Fordern und Fördern) mit das Musik. Dessen Erfolg klingt *mir bis Morgen in den Ohren und tiefer. 
Beides nur normale Menschen.

Aber nun, nach all der VorRede und Vorbereitung zur eigentlichen Frage:

Wann fangen wir Menschen an, die Fähigkeit des Liebe zur Fertigkeit aus- und um-zu gestalten?

Liebe ist bis Jetzt aktuell eine Fähigkeit geblieben. Ruhe in Frieden. Oder?
Liebe ist bis Heute lediglich eine (Vor-)Ahnung. Das Rest, das mit dieser Fähigkeit mitbenannt wird und damit / darunter versteckt wird, sind Triebe und HalteReflexe. Sexuelle Lust (oder auch Zwang) und Besitzerstolz, aber auch Unterwerfung (Stockholm-Syndrom) und Abhängigkeiten werden als "Liebe" VERkannt.

Das sagt ein-Es z.B.: "Ich liebe meine Oma, aber ich liebe auch meine neue Wohnung, meine Couch und dieses sahnige Vanilletrüffel-Eis von ..., das liebe ich auch; und natürlich meinen Freund."

Ist das noch zu glauben?
Liebe subsumiert also einfaches mögen, etwas Behaglichkeit, Verwandtschaft und Freundschaft und einige Notwendigkeiten des blossen ÜberLebens.
Mehr nicht. Bis Heute. Fast nur Hinneigung ohne Standfestigkeit.

Derweil ist Liebe ...
Was ist Liebe?
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Wohnung sPartikel
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Titel: Was ist das Platz des Menschen in das Evolution?

Überhebliche und das Selbst überschätzende MitMenschen glauben, das Mensch ist [inzwischen] aus dem Prozess des Evolution entlassen oder befreit. Glauben!
Jedoch, kein einziges Inhalt des DaSein kann diesem elementaren Entwicklungs-Prozess irgendwie entwischen, wie auch? Nur durch den Ausstieg aus diesem Universum / DaSein ist das Evolution vielleicht abzuschütteln?

So ist Fakt, dass auch das Säugetier Mensch, vollkommen in das Evolution mit-eingebunden ist, mit allem, was Mensch is[s]t und tut.

Wenn ein-Es das weiss, kann -Es fragen: Was ist des Menschen Funktion und Arbeit innerhalb des Evolution?

Überschrift: "Mutter" kann ein-Es jetzt kaufen
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Na, wer sagt's denn!
Mother in der Colaflasche.

Quelle des Artikels: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, vom 11. Januar 2015, von Roland Lindner.

Also, das Mensch fängt nun also an, eine irgendwie erdachte oder auch ersehnte Motherlichkeit in Technik zu verkabeln.

Was auch immer an Beengtheit und kruder Moral in dieser "Mutter" enthalten ist. Aber vielleicht kann ja die Version 3.0 oder höher auch säugen und Windeln wechseln und bei Hausaufgaben helfen und einen schmackhaften Nachtisch kochen und den Weihnachtsbaum schmücken, und ... Millionen andere Tätigkeiten und feminines Gespür aussenden?

Das Mensch ist wirklich dabei den Menschen vollkommen arbeitslos zu entlasten. -Es muss bald nicht mal mehr kacken gehen (gehen!), geschweige denn kauen, weil ...

Das Technik - und *ich denke da an Roboter, die in Menschenform gebaut werden, also 2 Beine, ein Mittelkorpus, zwei Arme, ein Kopf mit 2 Augen, zwei Ohren und einem Mund, womöglich auch noch 10 Zehen und zehn Finger. Grandios!?

Das Mensch baut das Selbst nach, um ...
Ja, um Selbst nichts mehr tun zu müssen, deshalb.
Entlastung nennen einig-Es das.
Das Mensch braucht Entlastung.

Wovon?

Und vor kurzem schrieb *ich ja auch von den Forschungen und deren Erfolgen bei der extrakorporalen Gravidität {Schwangerschaft}. Das Mensch lagert das gesamte Tun des Selbst in Technik aus, von der Zeugung bis zur ...

Ewigkeit?
Dabei ist aber mindestens *mir klar, dass auch die beste und langlanglang-laaaanglebigste Maschine irgendwann mal auseinanderfallen wird. Das "Knackpunkt" ist im 2. Hauptsatz der Thermodynamik enthalten und hat den schönen Begriff: Entropie. Hier ein Link für interessiert-Es:

Aber geht es den Übertrag-Es (Menschen) alles Menschlichen überhaupt um Langlebigkeit?

Fragen, die kaum ein Mensch stellt, so schnell ist das Mensch-daSein vorbei und so uninteressant ist es wohl für das Mensch, das Mensch-daSein. Komisch, dass *ich solche Fragen stelle?

Wo doch gerade *ich hier herumerLebe, mit tiefsten Zweifeln und so mancher VerZweiflung am Mensch-daSein, aber in der gleichen RaumZeit mit den Sorgen, dass wir dabei sind uns abzuwickeln, in baldigsten RaumZeit-Phasen.

Immer mehr wächst in *mir die Sicherheit (Gewissheit) UND die Gefahr, dass auch wir Menschen nicht wissen, was wir da tun, mit uns und "für" uns. 

Aber in einem sind wir wahrscheinlich die Besten: im Finden von Ausreden und im erfinden von Rechtfertigungen, für unser Tun {und [unter]Lassen}.