Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Sonntag, 2. November 2014

Abgesang von Einsamkeit, Mehrsamkeit, Gesellschaft und ein Gedicht

Titel: Ein Abgesang: Die Last der Einsamkeit.

Die Frage ist doch, ob "Einsamkeit" überhaupt noch ein relevantes, ein für die Aktualität wichtiges "Gefühl" ist? Bin *ich einsam inmitten von bald 8 Milliarden MitMenschen in dieser winzigen Biosphäre inmitten von fast Nichts?

Oder ist das @ngst-Gefühl Einsamkeit in diesen Bedingungen schon fast belächelnswert, wenn es nicht für Viel-Es so akut wäre, dass Diese ständig und womöglich zwanghaft Beziehungen eingehen müssen, obwohl Sie vielleicht ohne diese "Nähe" glücklicher wären / $ind?

Mir ist dieses Gejammer, der Einsamkeit in *mir, inzwischen überaus lästig. Und diese "Nähe", die die meist-Es nur erleiden, ist nichts anderes als triebige Verbindlichkeit, entweder mit sexuellem anTrieb oder aggressivem anTrieb, zwecks FortSexung oder Gruppenzwang.

Was ist daran gut oder gar schön? Na, alles, also "Weiter so"? Spüre *ich ein wenig in dieser kleinen Lebens"Kugel" umher, dann ist *mir klar, dass ein weiter so laufen lassen unserer natürlichen Voreinstellungen zu was "führt"?

Na, zu demnächst 9 Milliarden Menschen, alle in Haufen in Erde-Mond verteilt. Na, das sind doch Schöne Aussichten.
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Mond-Suchbild
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Titel: Die Liebe zur Mehrsamkeit

Mir ist der Kontakt zu und mit MitMenschen sehr wichtig.
Deswegen bin *ich lieber mit anderen Menschen zusammen, als alleine.
Ist Einsamkeit dasSelbe wie Alleinsein? Für m*ich gibt es da Verschiedenheit.
Einsam ist *mir, so ist meine Erfahrung, zu negativ belegt, soll schmerzhaft daSein, soll ein AusschlussKriterium daSein, soll / muss möglichst schnell überwunden werden. Was ist "gerne" einsam? Sehr, sehr wenig-Es. Mir ist Einsamkeit ein Zwangsgefühl.

Aber *ich bin gerne Mehrsam, deswegen gehe *ich gerne in volle, lärmende Cafés und erLebe in einer Gegend, die voller Menschen ist und auch tiefNachts nicht still ist, voller Bars und Kneipen, direkt neben einer Markthalle.

Und *ich mag die Freiheit des AlleindaSein, die *mir die Einsamkeit verweigert, durch das beständige Gejammer auf der Jagd nach irgendeiner Verbindlichkeit, dieses drängende Gesuche nach "Anschluss"!

Einsamkeit ist ein total oberflächliches Getue.
Aufrichtigkeit und wirkliches nahes Interesse in ein ander-Es, wirkliches Ein-Gefühl und Mit-Empfinden braucht ein Mindestmass an Abstand für die Wahrung und Bemerkung des Selbst. Dem Trieb des Einsamkeits-Gefühls ist das völlig wurscht.

Aber vielleicht geht auch nur *mir das so?
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Sonntags-Frühstück
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Titel: Eine Annäherung an den Betrieb einer Gesellschaft

Wie organisieren Menschen eine grosse Gruppe?

Wir sind ausgegangen von Kleingruppen, in denen wir Menschen in Hunderttausenden vielleicht sogar Millionen Jahren ein Verhaltensrepertoire entwickelt haben. Die Grundlagen unseres Verhaltens in Gemeinschaft wurde in Klein-Gruppen geprägt; in Klein-Gruppen, die beständig aus allen Richtungen bedroht waren. Von Innen die Anerkennung und Stellung in der Hierarchie, von Aussen das Überleben, der Bestand der Gruppe. Bis Heute organisieren wir Menschen die inzwischen zu Millionen und Milliarden angewachsen Gemeinschaften, wie seit Hunderttausenden von Generationen.
Wie? Ein kleiner Anfang einer Selbst-Erklärung:

Zölle sind immaterielle Landesgrenzen für Handelswaren und Kapital.

Steuern schöpfen den Reichtum einer Gesellschaft ab, um den Innenhandel zu fördern (Transportwege, Handelsplätze) und damit die allgemeine Versorgung zu gewährleisten, um die Entwicklungs-Richtungen und -Tendenzen zu steuern (z.B. GesundheitsSteuern, wie Tabak, Alkohol), um den Erhalt der Gesellschaft nach Innen (Verwaltung, Polizei) und Aussen (Botschaften, Geheimdienste, Militär) zu sichern, um den Außenhandel zu fördern und zu sichern, also die InnenVersorgung mit Waren und Leistungen, die im Innen nicht vorhanden sind und die Ausfuhr von Waren und Leistungen, die anderen Gesellschaften fehlen. Jedes MitGlied einer Gesellschaft soll und darf zur Aufrechterhaltung, zur Erweiterung, zur Verbindung und zum Schutz einen seinem Können und Besitz entsprechenden Beitrag leisten.

So verstehe *ich die Theorie.
Und die aktuelle Praxis ist fast genau so.
Die Ausgestaltung dieser Praxis ist von Gesellschaft zu Gesellschaft natürlich verschieden.

Von Gerechtigkeit, von Gleichwertigkeit und Glück, von Achtung, Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit ist dabei nicht - und die Leses wissen, wie wenig dieses "Nichts" immer ist - die Rede und kaum enthalten.

Das Mensch ist dem Menschen gleichgültig, somit also kaum etwas wert.
Ist Kapitalismus das (Wirtschafts)System, das auf dieser Gleichgültigkeit aufbaut?
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Bunt*ich Gestern
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Zum Abschluss noch Poesie.

Titel: Die Freude an der Endlichkeit

Es muss ein Ende geben, sonst gibt es keinen Anfang.

Die End-Losigkeit ist somit kein Inhalt des DaSein. Allerdings ein mögliches sprachliches Konstrukt.

Das Schöne der Phantasie ist deren weitgehende Unmöglichkeit, in das auch alles unmöglich Grausame passt.

Das Grausamste der materiellen Lebendigkeit wäre die Unendlichkeit.

Das Schönste der materiellen Lebendigkeit, ist das DaSein.

Montag, 2. Juni 2014

Endlichkeit Liebe "Schönheit"

Titel: Die Frage vor der Endlichkeit

Das selbst beste Forsch-Es und Intellektuell-Es stets von Un-Endlichkeit schreiben / sprechen, wenn sie quasi im selben Atemzug von Anfängen sprechen / schreiben

Stets wiederkehrend die Frage, ob das Universum un-endlich ist, wo ein Satz vorher oder danach, davon geschrieben / gesprochen wird, dass das DaSein einen Anfang hatte, den die meist-Es heute wohl mit Urknall bezeichnen, *ich nicht.

Die Logik spielt dabei wohl keine Rolle, denn, wo ein Anfang ist, ist immer und eigentlich unüberspürbar (darin auch das sehen) ein Ende.

In eine Richtung ist mit einem Anfang ein Ende, wenn auch sonst kaum eines zu erreichen ist. Anfänglichkeit ist Endlichkeit in Perfektion.

Somit ist eines klar: Dieses DaSein ist niemals un-, es ist auf jeden Fall endlich. Für uns LebeWesen sogar in beide groben RaumZeit-Richtungen.

Die Frage kann als nur sein:
Wieso hat dieses DaSein begonnen?

Und? Wieso?
Was denkt Ihr?
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Wandbehang eines brasilianischen Künstl-Es
mehr dazu hier: http://eduardokobra.com
Titel: Liebe?

*ich bin ja hier nicht für Liebes[er]Klärungen zuständig, 
das lasse *ich gerne ander-Es tun, da brauche *ich wohl
noch etwas Nachhilfe, oder vielleicht auch nicht, das weiss
*ich nicht, :-), zumindest lese *ich es gerne, was ander-Es
davon halten und formulieren.

Liebe ist *mir nicht ganz geheuer, *ich gebe es gerne zu!?
Das Wort "Liebe" ist so ungenau gefüllt. Da steckt so Viel
drinn, was *ich nicht drinn haben möchte, was *ich als zu
Mutung empfinde, als Einengung, als Verhaftung, es ist
manchmal so, als ob das Liebe das Entgegensetzung des
Freiheit ist?

Mit dickem Fragezeichen, weil *ich vielleicht eine Liebe
in Freiheit bisher nicht erLeben durfte / konnte. Aber, wie
geschrieben, in das Liebe ist so Viel enthalten, dass darauf
kaum ein Verlass ist, was Es ist, für ein-Es, wenn Es davon
schreibt / spricht. Es kann Gefängnis genauso sein, wie
ein Freiflugschein in und durch die absolute Wohligkeit?
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Innenhof Neue Nationalgalerie Berlin
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Titel: Zur "Schönheits" Frage

Was kann *ich dafür, dass *ich ausschau, wie *ich ausschau!

Nichts. Kein-Es wurde vorher gefragt, also auch *ich nicht.

Aber hinterher kommen Menschen, auch *ich, und beurteilen
ein-Es mit anderem zusammen genau auch danach?
Was verdammt, kann *ich dafür, wie *ich ausschau oder bin!

*ich bin schön und werde immer mehr schön, je länger *ich bin.

Was das nicht passt, hat fast unendlich viele andere Richtungen,

um nach Schönheit zu fahnden, wenn Es das muss.
Grundsätzlich jedoch finde *ich schon den Begriff Schönheit

aberwitzig, diskriminierend und verletzend, um nicht zu schreiben, 

eine Unverfrorenheit dümmster Natur, besonders, wenn damit
andere Menschen disqualifiziert oder unverdient und dumpf
überhoben werden.

Was kann ein-Es dafür, was Es ist und wie Es ist, also auch,

wie Es geformt und gefärbt und sonstwie ausgestattet ist

und damit visuell oder sonstwie auf ander-Es wirkt!
Schon mal daran gedacht?

Schon mal daran gedacht, auf welch unbewusste und grobe

Art wir Einander ein- und aufteilen?

All das ohne jemals hintergründiger nachzudenken, warum

ein-Es das Eine in die Ecke stellt, das ander-Es missachtet und

das wieder ander-Es auf eine höhere Stufe stellt.
Wegen irgendwelcher [Sinnes]Reize, die k[aum]ein-Es hinter-

oder vorderfragt und erst recht keines Selbst beeinflussen

kann. Dummes Zeug, das langsam mal beendet werden sollte.
*ich bin es satt MitMenschen nach Kriterien zu ver- oder

beurteilen, die sie weder verursachen noch beeinflussen konnten.