Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Mittwoch, 6. Mai 2015

Glattnacken-Ibisse, Richtungs-Wechsel und Nukleus Accumbens

Titel: Von I bis s ist noch einiges in das Natur enthalten, was uns Menschen als Vorbild dienen könnte, oder?

Untertitel: Ist das DaSein im Besonderen Ego-Zentrisch (Gravitation?)

Was *ich inzwischen sehr wohl begreiffe ist, dass auch wir Menschen deshalb daSind, weil wir nichts besonderes oder gar perfekt sind. Dieses wandelbare und imperfekte ist ja eine der Grundbedingungen des DaSein und mithin des daSein, das auch ein Mensch ist.

Was *ich nicht begreiffe, ist die Notwendigkeit - auch von uns Menschen -anzunehmen, wir seien es, wir seien irgendwie perfekt, oder "die Krone der Schöpfung"? Ist *mir klar, dass viele Menschen das längst anders sehen, aber unser allgemeines [Miss-]Handeln beweist eine deutlich Selbst-Überhöhung oder ein grundlegendes DesInteresse des Menschen. Zu beobachten in der {noch} Umsichts- und Rücksichts-losigkeit gegen unsere Mit-LebeWesen und die Prozesse der innerhalb der erdmondlichen Natur.

Wenn es eine Richtung der Entwicklung des DaSein gibt, also ein Ziel des Evolution, dann ist das Frage: Ist die Richtung des Entwicklung veränderbar?
Dass es eine [Haupt]Richtung gibt, gesplittet in mehrere Teil-Richtungen, ist *mir klar, denn auch klar ist *mir, dass jede Bewegung einen Anreiz braucht, einen RaumZeit-Punkt auf den die Bewegung gerichtet ist, wenn das Weg dort hin auch stockend ist und mäandert, also suchend ist.

Das Ziel, das das erdmondliche daSein - darin auch das Mensch - ansteuert / sucht ist? 

Hmmm? VielFörmigkeit, VielFarbigkeit, VielGefühl, VielGespür, VielPhantasie, bisher VielGlauben und WenigWissen, aber auf jeden Fall Dauerhaftigkeit und Durchsetzungs-Kraft. Ein Haupt-Bestandteil dieser allgemeinen Erregungs-Richtung ist dabei fast [!] komplette Um- und Rücksichts-losigkeit. Fast, denn wenn nötig, gibt es auch das Möglichkeit des Solidarität und Verantwortung. Und einiger weiterer freundlicher und auch fremd-erhaltender und fremd-schützender Handlungsfolgen. Aber "normal" ist, was eben Norm ist.

Aber eins ist *mir aus schon erklecklicher erLebens-Erfahrung klar, das Suchen oder das Zielen des erdmondlichen Lebendigkeit ist veränderbar. Bisher sind wir Erdmondlichen Folgende. Behandelte.
Oder? Nicht?
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Flieder Donnerwetter!
An der Reinhardtstr., gegenüber des
Kindergartens des Bundestages
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Titel: Aber nun endlich von Ibissen

Aus der Süddeutschen Zeitung, vom 02. Mai 2015, Meinung, von Carolin Emcke


Überschrift: Vogelflug

Ein Auszug daraus:

[...]

Aber vielleicht gibt es auch etwas, das sich nicht nur von den Ornithologen, sondern den Vögeln selbst lernen liesse. Vor einigen Wochen veröffentlichten Forscher um den Zoologen Bernhard Voelkl von der Oxford University eine Studie, die die Flug-Formation von Zugvögeln untersucht. Ahnlich wie Radrennfahrer, die im Windschatten des Vordermanns Kraft sparen, fliegen Zugvögel in aerodynamischer V-Formation und nutzen den Auftrieb, der sich durch das Flügelschlagen des schräg vor ihnen fliegenden Vogels ergibt. Bei Pelikanen liess sich nachweisen, dass Puls und Flügelschlag der hinteren Vögel deutlich niedriger ausfallen als bei den vorderen Artgenossen. 

Was Wissenschaftler bislang jedoch noch nicht erklären konnten: Wieso sollte ein (halbwegs kluger) Vogel sich freiwillig an die Spitze des Zuges setzen? Sollten Vögel genetisch auf selbstsüchtiges Eigeninteresse konditioniert sein, gäbe es keinen Grund, warum sie die taktisch ungünstige, vorderste Position einnehmen würden. Um diese Frage zu untersuchen, wurden 14 Glattnacken-Ibisse (Geronticus calvus) mit hoch präzisen GPS-Sendern ausgestattet und bei ihrem herbstlichen Vogelzug beobachtet. Dabei stellte sich heraus, dass sich die Ibisse meist zu Paaren zusammenschlossen. In diesen Konstellationen wechselten sie sich immer wieder an der Spitze des Zuges ab, wobei die Zeit, die ein Tier energiesparend schräg hinter dem anderen flog, fast exakt der Zeit entsprach, in der es selbst die kraftraubende Rolle in vorderer Position übernahm. 


Die Ergebnisse der Studie legen nahe, dass Ibisse sich wechselseitig beistehen und, so die Forscher, ein Beispiel für sogenannten „reziproken Altruismus“ abgeben. Als wäre das nicht schon grandios genug, kommt noch etwas anderes hinzu: Das Tempo der Wechsel an der Spitze der Formation ist enorm schnell: Es waren oft nur Sekunden, in denen der eine Vogel des Paars die führende Position übernahm, dann setzte sich der andere für annähernd dieselbe Zeit nach vorne. „Die Unmittelbarkeit des Austauschs verringert die Möglichkeit zu schummeln,“ zitiert der New Scientist den Zoologen Bernhard Voelkl, „direkte Wechsel bedeuten auch, dass sich keiner merken muss, wer einem Führungs-Zeit schuldet. Es verlangt also kein großes Gedächtnis.“


Jeder mag sich selbst fragen: Wie veränderte sich unser Miteinander, wenn wir Ibissen nacheiferten? Wie wäre es, wenn wir aufhörten zu kalkulieren, wie wir in die günstige, kraftsparende Position gelangen könnten? Wenn Geben und Nehmen so zeitig wechselten, dass wir uns an den Wechsel nicht einmal erinnerten? Wie wäre es, wenn wir endlich nicht mehr darüber nachdächten, welcher Anteil uns angeblich gebührt? Oder wer uns noch etwas schuldet? Wenn Eigeninteresse und Hilfsbereitschaft oder Solidarität nicht mehr als gegensätzlich, sondern als sich bedingend gedacht würden, wie veränderte sich unser politisches oder privates Zusammenleben? Womöglich erschiene der Mensch dann immer mehr als Mensch.


Ende SZ-Meinung

Die längeren Leses wissen, dass *ich das Mensch so empfinde und bewerte, wie es ist, nicht wie *ich es wünsche, oder Frau Emcke es gerne hätte, oder viele andere das Mensch-daSein erträumen. Deshalb ist das letzte Satz von Frau Emckes SZ-Meinung auch schon ab dem 2. Wort nichts als ein vielleicht nettes Lichtspiel. Fakt ist, das aktuelle Mensch-daSein braucht zur erweiterten Nutzung des auch menschlichen Potentials, eine vielleicht sogar gravierende Änderung des gesellschaftlichen Ausbaus und auch des inneren Aufbaus.

Dabei ist wichtig, dass wir das Chance erkennen zu begreiffen, dass erstens kein Mangel herrscht und zweitens die Bedrohungen gleichgültig aus welcher Richtung und Grösse, für uns beherrschbar sind. Denn das ist unser aktuell stärkstes Hemmnis, das uralte Gefühl von Ausgeliefertheit, Abhängigkeit und Bedrohtheit, dem wir unerbittlich folgen, und das wir zwanghaft immer und stets aufs Neue generieren, in einem fortlaufenden Akt von Selfullfilling Prophecy (Dazu unten, unter dem Titel zur Macht, noch ein paar mehr Gedanken). Alle bedeutenden Glaubensbücher und auch sonst bedeutenden Werke künden beständig davon.
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Ein Detail aus obigem Busch
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Titel: Die Un-Möglichkeit neutraler Selbst-Reflexion


Auch David Foster Wallace (DFW) hatte erkannt, dass die Selbst-Gefühle das Geschehen im Bewusst-Sein steuern, dass also ein NACH-Denken im Selbst vom Selbst einem Zirkelschluss gleicht, also keine Veränderung erwirkt. Das ist selbst-verständlich nur wichtig, wenn ein Mensch {ein Selbst} mit dem Nach-Denken in und vom Selbst [die übliche Formulierung: über (wo "über"?) sich nachdenken, finde *ich unpassend, also falsch und an dem vielleicht gemeinten Geschehen vorbei formuliert] eine Selbst-Veränderung erwirken möchte.

Das nach-denken im Selbst braucht eine Öffnung dieses Drehens im Kreis, falls dieses Selbst aus einer unerwünschten und selbst-verstörenden, oder sogar selbst-kränkenden und zerstörenden Prägung {Neigung zur Selbst-Tötung}, herausfinden möchte. Falls das betroffene Selbst eine Kränkung heilen möchte.

DFW hat diesen Zirkelschluss nie ganz beenden können. Er hat trotz des Wissens davon und der Ahnung einer Lösung, nicht geschafft die angebotene Hilfe und Fremd-Reflexion passend einzusetzen, vielleicht auch deswegen, weil der frühe Erfolg, trotz der schweren Depression, diese Schritte verhinderte?
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Noch näher
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Titel: Was ist in Macht? 

Ich denke, Macht ist in Kategorien eingeteilt.

Das Macht der blossen Anzahl / Masse, das Macht des grösseren Wirtschaft, also von Produktion, Währung und Handel, das Macht des Findigkeit und Wissens (Innovation), das Macht des Waffen, das Macht des Gesellschafts-Form / -Modells (inkl. politischer  / administrativer Ordnung und Rechts-Systems), das Macht des Trotzes und das Ohn-Macht des Klugheit / Weisheit.

Das Macht ist eine Abhängigkeit.
Das Macht konstituiert sich durch Bedrohung.
Jede Bedrohung erzwingt das Macht.
Das Anschwellen einer Bedrohung erzeugt in das Bedrohtes eine Macht und sehr viel OhnMacht, das ist ein bisher natürliches Vorgehen. Bedrohung ist jede Art von von einem Aussen überforderten oder erzwungenen Änderung eines inneren Zustands. Gleichgültig ob das "Innen" eine Molekül-Gruppe, eine Zelle, eine menschliche Gemeinschaft / Verein, oder eine ganze Spezies ist.

Das Menschheit ist mächtig, also bedroht.
Durch Was oder Woher ist das Menschheit bedroht?
Im Inneren, also von Mensch zu Mensch oder von Menschen-Gruppe zu Menschen-Gruppe, ist es das Natürlichkeit / das Grundausstattung des Menschen. Von Ausserhalb ist es ? Und von Innerhalb ist es das normale Drängen des Evolution.

Das g/Glaube[n] ist voll davon. Das Kino, das Politik, das gegenEinander sind voll mit Misstrauen und Abhängigkeiten und [Be-]Drohungen! Die jedoch, bei weiterem Betrachtungs-Winkel und einem etwas, nur etwas, weiterem Abstand zur Aktualität, schnell als Schein-Riesen entlarvt werden. Wir müssen Feinde, wir könnten Freunde.

So ist in Macht eine kunstvolle Bedrohung enthalten, mehr nicht.
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Himmels-Blick, am 04. Mai 2015
vom Mariannenplatz
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Titel: Von der Unerbittlichkeit der Langeweile

Neil Turok, 2008 auf der TED-Konferenz zum Thema Fortschritts-Prüfung von mathematischen Modellen: "And then we scrutinize them logically and with data. And we trying to convince ourselfes, we really trying to convince ourselfes, they are wrong. That's progress, when we proof things wrong."

Fortschritt ist - und das gilt allgemein, nicht nur für das Prüfergebnis von Mathematik -, wenn die Vorstellung, die Ansicht / Meinung von, das Zwischenergebnis einer Sache oder einer Handlungs-Kette, einer Prüfung auf Haltbarkeit, Zielerfüllung, Richtigkeit oder erwartetem Mehrwert nicht Stand hält. Wenn also das Ergebnis falsch ist.

Kurz geschrieben, wenn die Vor- oder Nachprüfungen von Sachen und Handlungen unstimmige Ergebnisse erbringen, dann erst kann und wird eine Änderung einsetzen /eingesetzt, die wiederum als Fortschritt zu bezeichnen ist.

Fortschritt ist das Ergebnis von Fehlern. Das ist wohl die kürzeste und gerade noch komplexe Formulierung.

Als UnGleichung: Fehler > Fortschritt.
Oder anders herum: Fortschritt < Fehler.

Ausformuliert: Je kleiner der Fortschritt desto geringer die Fehler.
Ist ja schon der Inhalt einer altbekannten Volksweisheit: "Nur wer nichts tut, macht keine Fehler."

Das Mensch ist scheint's ein LebeWesen, das aussenherum - präziser, um das Menschheit herum - zwar reichlich bastelt und verändert, jedoch im Inneren, im Innenraum - also auch im sozialen mitEinander und im zwischen-menschlichen - an der rückwärtsgewandten Formel festhält.

Das Fortschritt unseres Verhaltens ist mässig, bis kaum wahrnehmbar, die Veränderungen der Umwelt - soweit diese überhaupt als Fortschritt zu bewerten sind? - jedoch tiefgreifend.
Diese Sätze sind das Ergebnis Jahrzehnte langer Aufmerksamkeit und von Wissenserwerb in viele Richtungen, auch in mich *Selbst, sowie von Selbst- und Fremd-Reflexionen aller Arten ubd Weisen.

Trägheit ist das Haupthindernis menschlichen Fortschritts.
Optimierungszwang das Grund für den technischen Fortschritt.
Beides hängt direkt miteinander zusammen. Ist ja auch klar.

Ein nur kurzer [voraus]Blick in ein "weiter so", lässt *mich frösteln.

Hier ein Link zu Neil Turok und TED:

Mittwoch, 25. Februar 2015

Das Tod. Ein Abgesang der CERN-Teilung?

Titel: Von das Präsenz des Todes im DaSein

Frage: Was ist ein "Schwarzes Loch"?

Viele lustige Antworten sind möglich, für diesen "Point of no return", aber welche ist stimmig?

Wenn ein-Es bedenkt, dass da fast(!) 100 Prozent allen daSein darein verschwindet, oder daraus entweicht. Weil mein Abfluss in Dusche, WC, Waschbecken und Spüle ist auch ein Loch aus dem im Normalfall nichts mehr zurückkommt.

In Verschiedenheit zu den fast grotesk grossen und gigantisch stark saugenden "Löchern" des DaSein (Universum), weiss *ich jedoch im Fall von Dusche und anderen Abflüssen, wohin das abgesaugte (Gravitation) "verschwindet". Wohin das Materie und Licht und ...
[da]hin entschwindet, aber, weiss bis Jetzt kein-Es.

Ja, für *mich sind diese Objekte im DaSein Ausgänge oder Ausdrücke, aus dem Universum (DaSein) hinaus. Nur, wo landet ein-Es dann, wenn -Es dieses Auszug "genommen" hat?
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Das ist unsere "kleine" Heimat von der Seite.
Darin enthalten ein "Schwarzes Loch",
mit der etwa 2,5 Millionenfachen
Masse unserer Sonne hier
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Titel: Erkentnis-Gewinn durch Zerstörung?

Am CERN wird zur RaumZeit der renovierte, überarbeitete und verstärkte Teilchenbeschleuniger LHC wieder angefahren. Bald geht die Suche nach mehr Struktur und Substanz in der Materie in eine nächste Runde.

Das CERN hält die Folgend-Es auch in fb darüber auf dem Laufenden. In einem dieser Beiträge schrieb *ich:

Nenne *ich das, was da am Cern passiert, " Natur-Zerstörung"?
Da werden Protonen oder Neutronen, also Kernmaterial von Materie, also auch des Menschen, mit enormem Druck aufeinander geschleudert, um durch deren Zerstörung / Zersplitterung einen "tieferen" Einblick in noch grundsätzlichere Strukturen und Substanzen zu "gewinnen". Material / Materie wird mit der Hälfte oder mehr, der Lichtgeschwindigkeit aufeinander geschossen! Da bleibt sozusagen kein Auge trocken, bis es platzt, das Materie, und noch winzigeres "frei" setzt. Mach das mal mit zwei Menschen, dann ist auch klar, aus was das Mensch besteht, oder? Kann *ich also das Geschehen am CERN gut finden?
Es ist zumindest zwiespältig.
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Könnte doch soSein?
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Ein mit-Kommentier-Es fragte daraufhin:

"Und wohin gehen nun Ihre Bedenken? Dass man den Kernteilchen möglicher Weise Leid zufügt? Abstrahiert aus der Vorstellung des Leides zweier Menschen, die, zunächst auf nahezu C beschleunigt, zur Kollision gezwungen wurden?"

Darauf *ich:

Nun, das 'soziale Experiment' @m CERN finde *ich klasse, das wird ja inzwischen sogar von SoziologInnen und AnthropologInnen "beobachtet". 

Womit *ich Probleme habe, ist oben geschildert.
Mit der Art der Erkenntnis-Gewinnung durch Gewalt und Zerstörung. Da bin *ich fast die Ahnung, dass wir alle Kräfte und Substanzen, die das DaSein ausmachen und gestalten auch ohne grobes Tun entdecken.

Vielleicht sogar radikaler und entgegenkommender als durch einen Speicherring / Teilchenbeschleuniger, dessen elektromagnetische Energie nicht mal ganz ausreichte, diese noch-Geheimnisse gänzlich aufzuklären.

Das DaSein wünscht doch entdeckt und entschlüsselt zu werden, warum also mit grober Gewalt eher verschrecken?
Und so funny und illusorisch das auch klingen mag, es ist *mir ernst.
Aber die Leses hier wissen das ja schon.

Dienstag, 24. Februar 2015

Aufstieg des MitEmpfindens und DaSein ist Angst-Sein?

Titel: Vom Aufstieg des Mit-Empfindens

David Graeber hat *mir in einer arte-Doku ("Mein wunderbarer Arbeitsplatz") folgende Sätze in die Gehörgänge gesprochen:
"Es scheint ein allgemeines gesellschaftliches Prinzip zu geben, nach dem die Bezahlung mit dem steigenden Nutzen einer gesellschaftlichen Arbeit sinkt. Natürlich gibt es Ausnahmen, wie Ärzte oder Piloten, ihre Arbeit ist unverzichtbar und dafür werden sie gut bezahlt, aber für die meisten Berufe mit gesellschaftlichem Nutzen gilt dies nicht. ... Ohne Müllmänner hätten wir ein echtes Problem, hingegen würde sich die Welt ohne Personalberater nicht wesentlich verändern, ohne Firmenanwälte oder Hedgefondberater wäre sie sogar entschieden besser."

Das war Herrn Graebers Meinung, nicht *meine.
Trotzdem habe *ich dem noch etwas eigenes hinzu gefügt:

Je höher der gesellschaftlichen Nutzen einer Arbeit, desto geringer ist dessen Bezahlung. Was verdient ein Müllarbeit-Es, und was ein Hedgefond-Manager? Was ein Krankenpfleg-Es, und was das Management eines Beratungs-Unternehmens? Radikal gefragt: Auf was kann eine funktionierende Gesellschaft eher verzichten?

Oder andersherum geschrieben: Das Einkommen der Menschen ist am höchsten, deren Beitrag zur Gemeinschaft / Gesellschaft am geringsten ist. Egozentrik und Asozialität sind die höchsten Gewinnbringer. Nun ist aber auch klar, dass diese Form der sozialen Spezialisierung und auch sozialen Exzentrität für die Gesellschaft bisher Vorteilhaft ist, oder vielleicht auch: war?

Aber nun verlangt das Einzelne ich mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung, und zwar jedes ich. Jedes. Das meint, dass es mit der höchst gewinnbringenden Spezialisierung und der übersteigerten weil asozialen Exzentrität von immer nur sehr sehr wenigen, bald vorbei ist.

Oder ist das falsch vermutet? 
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Die Aussicht eines Gewohnheits-Tieres
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Angeregt durch einen Artikel der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ)


Titel: Hab Angst!

Schau ohne falsche Scheu und ohne ebenso falsches Misstrauen, sondern mit möglichst freundlichem Interesse in den "Spiegel" Mensch.

Was spürst Du dabei Mensch? Angst.

Ja, wirklich nackte Angst
Die ein-Es, ohne ander-Es oder gerade mit ander-Es, aber auf jeden Fall ohne die mords Ablenkung durch den Essen-Trinken {Saufen?}-Arbeit-Spiel-Sex-Sport-Hobby-Nachwuchs-Komplex, gar nicht aushalten kann. Oder?

Obertitel der NZZ: Wachsames Zentralorgan
Überschrift: Wie unbewusste Gehirnprozesse uns vor Gefahren schützen
Untertitel: Bedrohungen rufen in uns Verteidigungsreaktionen wach, die wir nicht bewusst wahrnehmen. Solche Reaktionen sind ein Erbe aus der Frühzeit des Lebens auf unserer Erde.
Von Gottfried Schatz, am 24.02.2015

Ein Auszug, von *mir nur ganz ganz leicht verändert:

Zwischentitel: Ein mächtiges Gefühl

Furcht ist eines unserer mächtigsten Gefühle, für das unser Gehirn besonders viel Energie und Platz bereitstellt. Unsere instinktive Furchtreaktion lässt sich auch besonders leicht wissenschaftlich untersuchen, weil sie [...] in primitiver Form sogar das Verhalten von Fliegen, Würmern und Einzellern bestimmt. In Menschen und anderen Tieren erhöht sie den Blutdruck, beschleunigt den Herzschlag und fördert die Durchblutung der Haut, die Absonderung von Schweiss sowie die Ausschüttung der «Stresshormone» Adrenalin und Cortisol in das Blut. Sie erhöht damit die Verteidigungsbereitschaft, weshalb viele Biologen sie nicht «Furchtreaktion», sondern «Verteidigungsreaktion» nennen. Sie ist unwillkürlich und stereotyp – und obwohl sie unser Verhalten beeinflusst, erfolgt sie völlig unbewusst. Wir können uns aber später an sie erinnern.

Auszug Ende

Unser Verhalten beeinflusst. Beeinflusst? Klingt nach wenig, klingt so durch das Bewusst-Sein hindurch, ohne DaZwischen einen bedeutenden Halt einzu legen, also meist ohne Aufmerksamkeit zu erregen, weil ...

Vielleicht, weil das Mensch glaubt. Glauben muss, dass -Es autonom entscheidet, wo -Es lang geht und dabei tut. Und das Mensch ist mit diesem Glauben sogar ein wenig auf der richtigen Spur. Das Aufhorch-Wort ist "autonom"!

Selbst-Bestimmt. Das Mensch ist, wie alle anderen LebensFormen auch, ein Selbst-Bestimmtes LebeWesen. Anderes gibt es nicht, das ist bisher das einzige, was wir sicher wissen. Selbst-Entscheidende LebensFormen gibt es {noch} nicht. Alles erLeben ist noch vom Selbst-Bestimmt. Und dieses Selbst, das ist ja den wirklich allermeisten unbekannt, ist fast zu 100 Prozent ein Automat.

W-Es wünscht so etwas schon zu spüren? Das -Es ein fast blosser Automat ist. Bestimmt von teils Milliarden Jahre alten Erfahrungen, von Billionen Versuchen des ersten erLebens Land zu gewinnen. Von aberMillionen Versuchen dort, wo das erLeben hineingezeugt wurde - Wasser, Dunkelheit, GasHülle - als so besondere erLebensForm erfolgreich fortzusexen, was ein-Es ist.

Die Leses wissen inzwischen, dass *ich zwischen Selbst- und Fremd-Bestimmung nur marginalste Verschiedenheiten im Verhalten und SoSein eines LebeWesens erkenne. Bisher lautet die zulässige Gleichung:
daSein = Selbst-Bestimmung + Fremd-Bestimmtheit - Selbst-Entscheidung

Was bedeutet, dass das Selbst-Entscheidung erstens vorhanden und gültiges Glied der Gleichung ist, aber eben noch keine auffallende Grösse der Rechnung und Summe des gemeinen daSein ist. Was besagt das vom DaSein?

Auch für das DaSein gilt wohl: DaSein = Selbst + Fremd - DaSein-Entscheidung

Bisher ist das DaSein ein Rechen-Werk, aus GrundSubstanzen, Regeln des Umgangs im MitEinander, Grenzen (alle Grössen des DaSein sind nach allen Richtungen begrenzt, von Anfang bis Ende, alles DaSein ist Spanne, mit jeweils eigenwilliger Weite, mal nur wenige Planck-Längen, mal fast unendlich weit. Fast!

Hier noch der Original-NZZ-Link:

Dienstag, 16. Dezember 2014

Märchenstunde mit Zitronen in der Spitze

Titel: Von der Engstlichkeit der Politik

Politik.

Langsam wird All-Es zur Politik. AllEs und All-Es was ist, wird in die Politik hineingenommen. Kaum ein Bereich des daSein ist noch un-Politisch. Die Gesetze umfassen bald das gesamte erLeben fast jedes Menschen. Was kann sich dem noch widersetzen? Was will dem noch widerstehen!?

Schliesslich geht es bei der Politik mehr und mehr ums Ganze. Von der Forschung nach den Ursachen von uns AllEs und All-Es (UrKnall?), bis hin zu einer Zukunft, in der das Mensch vielleicht gar nicht mehr ist, aber schon Heute mitentscheiden will. Von der Zeugung (auch eines Menschen) bis zum vollkommenen Verlust allen daSein, ist Politik.

Was ist Politik?
Und Was Macht es?

In dem unten verlinkten Beitrag geht es vor allem um die viel zu engen Richtungen und Farben, die bis Jetzt das Denken und das Handeln des Politik-Es behindern. Wenn die Politik mit den aktuellen Erkenntnissen und Herausforderungen, auch der steten Erweiterung der einzel-Heit Mensch mitkommen möchte, was es muss, dann braucht auch das Politik eine ziemliche Ausweitung sowohl der Richtungen, als auch der Färbungen und vor allem der Ideen.

Das aktuelle Problem ist nicht das Wirtschaftssystem, das von so vielen verwünschte Kapitalismus, sondern das in einer vergangenen Vergangenheit immer noch handelnde Politik[-Es]. Etwas bereits faulendes fest zu halten, ist noch die allseits übliche Ver-Handlungs-Art der Macht.

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Foto-Objekt von Touristen, 
am Chamissoplatz
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Titel: Das Märchen vom SparZwang, und der Wahnsinn

 *ich kann es echt bald nicht mehr lesen: "kein Geld mehr da".

Auf den Caymans oder in Luxemburg und ... liegen Billionen € / $ / £ / ? brach. Sind wir Menschen eigentlich alles Idioten (im Sinne von am Gesamtgeschehen völlig Desinteressierte), die diesem Treiben noch länger apathisch zuzusehen, oder: wie lange lassen wir uns noch von diesem sinnfreien Aufhäufen von (unser All-Es?) Vermögen die Freude des DaSein vorenthalten?

Was ist Wahnsinn, fragte ein Mit-Blog-Es kürzlich, um darauf den "Wahnsinn" des "kleinen Mannes" sogleich zu vereinnahmen, weil es eben nur eine kleine Marotte ist, die dem "kleinen Mann" schon als "Wahnsinn" erscheint. Erscheint halt. Aber das sind eben nur ein paar meist dürftige Marotten.

Die Sache ist ja die, dass das Menschheit inzwischen geradezu gigantische Vermögen aufgehäuft hat, und zwar sowohl in Geld, in Wissen, in Phantasie und auch in Technik. Riesige[s] Vermögen sind  längst vorhanden!

Nutzen können wir Menschen davon nur wenigste Krümel.
Weil das grosse Vermögen jeweils versteckt gelagert wird.

Das Mensch handelt also wie ein Eichhörnchen, das für den Winter Vorräte anlegt und diese dann vor den mit-Eichhörnchen versteckt.

Nur: Wo ist der Winter, für den wir so handeln? Unsere Zukunft?

Und eins ist ja klar: (fast) All-Es handeln wir so!
Deshalb können auch einzelne und kleine Gruppen von uns Menschen so gigantische Vermögen anhäufen, und mehr oder weniger verstecken, weil jedes Mensch am liebsten so handelte: wie die Eichhörnchen vor dem kommenden Winter. Anhäufen in Massen und dann fast AllEs vor ander-Es verbergen.
Das ist pure Menschlichkeit.

Haben wir das nötig? Etwas vor uns und der Zukunft zu verbergen? Warum droht uns das Zukünftige so? Was droht uns im "noch nicht"?; oder "Glauben" wir das kollektiv bloss?

Und dann kommt der wirkliche Wahnsinn!

Für das wirklich wichtige für uns Menschen - z.B. die Zunahme an Selbst- Entscheidung und damit die Abnahme der Selbst-Bestimmung durch das Leid, oder auch die leichtere Vermittlung von Kunst, Wissen und Musik, und ... - ist stets zu wenig da, und dieses Wenige wird dann auch noch in Sparwellen, die jeder Rechtfertigung hohn lachen, enger und enger gekürzt.

Also liebes Mit-Blog-Es, die Nachricht ist, das Mensch ist ein ziemlich ko(s)misches LebeWesen, vielleicht nicht in Gänze Wahnsinnig, aber von Logik und Fürsorge für das Selbst noch etliche Schritte entfernt.

Und eins ist auch klar: *ich bin ein Mensch.
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Die bunten Spuren eine Riesensterns,
formvollendet verteilt durch die
Explosion in einer Supernova.
Eigentlich ganz hier
in der Nähe
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Titel: Eine Zitrone ist gelb mit 2 Spitzen

*ich:

Eine GrundGleichung ist:

DaSein = Viel-Es + BewegendEs

Und diese Gleichung ist in Jed-Es enthalten. 
Jed-Es besteht nur deshalb, weil BeidEs eine kurze Spanne lang eine Verbindung eingegangen sind.
Das DaSein gleicht diese Verbindlichkeit innerhalb des RaumZeit ab. Nur so konnte das erLeben entstehen.

Eigentlich ist das ziemlich witzig;-)
Wenn das Lachen nicht auch im Ernst enthalten wäre.

Aber eins ist damit auch klar, diese Verbindlichkeit ist wankelmütig, es ist stets ein Schwanken im Austausch zwischen BeidEs, was aber stetig wächst, weil die Verbindung in einem Plus (+) abläuft (RaumZeit). Denn im SEIN, das dem DaSein diese BeidEs zur Verfügung stellt, sind auch Minus-Verbindlichkeiten möglich, eine davon wäre: daSein = k[aum]ein-Es + Viel-Es / AllEs. Aber das nur nebenbei. 

Im Grunde wollte *ich nur mal schreiben, dass das DaSein inzwischen genug RaumZeit für AllEs und All-Es zur Genüge ist. Somit können auch wir Menschen uns nun dem vollen Vergnügen hingeben, gelitten haben wir ja nun schon genug.

Hallo! Ihr da DrAussen, hört gut zu, oder lest ebenso hin: Es gibt noch Riesen Viel FREUDE da DrAussen! Genauso Viel wie LEIDer. Ist halt so, kann *ich auch nichts machen. Aber gut, unser Standort, so im Allgemeinen ist fast nur im LEIDer drinn. Ja, mei, da sind wir halt so hinein geraten und es war auch nicht Alles Schlecht darIn, wenn wir eben noch nicht wussten, dass das FREUDE auch darIn enthalten ist. 

Wären wir vielleicht jetzt bereit mal den Standpunkt etwas zu wechseln, nur ein wenig mehr FREUDE drInn im Selbst, das täte uns doch All-Es besser, das haben wir doch schon längst verdient, so ein wenig mehr FREUDE, nach all dem LEIDen, das uns bis eben jetzt gefangen hält, obwohl ES- (LEID) nichts dagegen hätte, wenn das daSein auch mal zur anderen Seite wechselte, weil die ganze Angst-Macht.erei verbraucht unMengen an Energie; und die hat auch das LEID nicht unendlich.

Deshalb wünscht ES- dem daSein auch viel Vergnügen in weiterer RaumZeit, es kann ja unauffällig folgen, dann hätte es auch weiterhin etwas Spass darIn, mit dem es uns ja sowieso nur klein hielt, aber das ist nun vorbei, das FREUDE strotz vor Energie, -ES (FREUDE) kam ja immer nur in der Spitze vor, weiter kommt -ES im LEID eben nicht voran, aber wir könnten doch mal die Seite wechseln, oder?

Wir bräuchten das LEID nur endlich hintan stellen, dort wo ES- Ruhe vor uns hat, und uns eben etwas mehr der FREUDE zuwenden, das hat -ES gern, dem LEID ist der Abstand lieber, aber das bekommen wir schon irgendwie gebacken, dass wir uns nach Lust und Laune distanzieren und das dann auch akzeptieren, dass ein-Es das tut, um ins LEID etwas zurück zu kehren, weil das auch gewürdigt werden muss, ES- ist eben am erLeben fast zur Hälfte beteiligt:

Die Gleichung lautet: daSein = Freude + Leid

Was dabei in ein-Es überwiegt, ist Sache eines jedes Selbst, das auszumessen. Aber insgeamt, also Menschenweit beobachte, überwiegt das Leiden in uns daSeieden schon in Potenzen die Freude.
Noch, schreib *ich nur!

Oder lieber nicht?

Donnerstag, 27. November 2014

Das Eine Gleichung möglich ist? Ja.

Titel: Die wundervolle Poesie einer Gleichung

(Der Text eines Beitrags mit dem untigen Foto einer Gleichung Einsteins)

Hier ein Beispiel für die "einfachste" (;-), @ber auf jeden Fall die kürzeste Darstellung in menschlicher Schriftform, für eine der fundamentalen GrundTatsachen und -Bedingungen unseres DaSein.

Die Gleichung der Allgemeinen Relativitätstheorie, also die Verbindung und Übereinstimmung von Raum[und]Zeit.

Also, *ich bin davon hin und wegg!
Für *mich ist das mit die schönste Poesie.
Diese Gleichung ist wahrlich ein Gedicht.
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Titel: Die Gefährdung des DaSein durch eine Gleichung

Eine Nachricht in Tumblr lautete daraufhin: tante-litfass hat auf dein Foto geantwortet: "Hier ein Beispiel für die “einfachste” (;-), @ber..."

"tante- litfass" schrieb darin: Alles im Leben ist relativ!(?) und dennoch lässt sich nicht alles im Leben in einer Gleichung (auf)lösen. Oder? Aber poetisch, ja!

*ich: Hallo! Wenn Du (darf *ich "duzen"?, *ich nehm' mal an, Ja.), so wie *ich, die Relativität, nach der etymologischen Abkunft, als Verbindlichkeit hernimmst, dann stimme *ich zu, ja, alles innerhalb der erLebendigkeit, also während des RaumZeit ist Verbindlichkeit.
Ja, die Einigkeit braucht die Verbindlichkeit, ohne diese Grundlage ist ALLES oder Nichts, ohne das Verbindlichkeit. Dafür steht dieses Zeichen: "=", das ist.
So gilt: Das da = Verbindlichkeit.
Und da wir - das Lebendige - aus dem, was da = bestehen, sind wir AllEs und All-Es Verbindlichkeit. Auch wenn die Meist-Es das kaum glauben, obwohl Sie da = (sind)?

Zu deiner Frage: "Lässt sich das erLeben (für *mich eben die Verbindung (s.o.) aus ZuEinander {Beruhigung} + AbWendung {Auflösung}, also das DaSein. Wobei das Sterben auch einen gewichtigen Anteil ZuEinander enthält, neben der deutlichen AbWendung von der Zeugung.) ... zurück zur Frage:

Lässt sich das gesamte erLeben / DaSein in (nur) eine Gleichung auflösen?

Ja.

Du kennst E = mc².
Die Verbindung [sGleichung] von Bewegung und Starre, das Eine will, das Andere nicht. Wenn das Eine in das Andere übergeht wirds still;-)

Aber, wie Du weisst, ist das nur ein Auszug des Ganzen, immerhin ein ziemlich wichtiger, weil ohne diese Verbindlichkeit ja keinerlei Materie wäre, aber die ist da, z.B. Du.
Aber, wie wir heute nun wissen, ist Materie nur ein kleiner Teil des Ganzen.

*ich vermute, dass das Ganze, das DaSein, eine etwas grössere Gleichung ist, weil ES - das GrundGleichung - die gesamte Viel- und EinFalt des DaSein enthält. Aber es gibt eine ganz einfache Erklärung für das ALLES + das Nichts und dessen Verbindung im =

Also auch in uns. Ich befürchte nur, wenn Das {DaSein} ganz er- / bekannt ist, dann = ES vorbei. Plofff...

Dienstag, 16. September 2014

Mathematik und ... Sagt Sie zu Ihm ...

... "Di[ch] mog I, Du gfoist ma, geh ma mitanand?", sagt Er "Jo".
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Das sind "mathematische" Entitäten
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Titel: Vom Nutzen und dem Wert der Mathematik

Kann irgendein-Es ermessen, was wir da mit der Mathematik aufbauen? 

Wahrscheinlich nur sehr wenige. Nur soviel. Fragen zu stellen und zu beantworten, braucht in erster Linie Was? Und. Die Bewertung, das Urteil, die Meinung, die Ansicht, die Liebe, eigentlich fast AllEs und All-Es im DaSein braucht Was?

Abstand.

Zumindest ein ganz klein wenig. Ohne Abstand vonEinander keine RaumZeit, und somit kein Platz für ein urteilendes oder zuneigendes oder auch abneigendes Selbst.

Und jetzt zur zukünftigen Funktion der Mathematik:
Damit das DaSein (als Ganzes, wenn *ich dieser RIESIGKEIT! so etwas wie Persönlichkeit, also ein Selbst-Sein zugestehe) erkennen kann, Erkenntnis gewinnen kann, was ES ist und was ES kann, braucht ES ein "Gegenüber", in dem ES das Selbst quasi spiegeln kann, das dem Selbst erkennen lässt, was ES ist.

Dieses andere "Selbst", dieses ander-ich, ist die Mathematik.
Die Mathematik ist zur Spiegelung der Realität fähig. Wenn die Erfolge der Mathematik so weitergehen, dann ist die Mathematik bald soweit, damit ein klares und stimmiges Urteil von uns Selbst zu errechnen.

Können Sie nicht vorstellen.
Nun, *ich weiss es schon. Nicht das Urteil; aber das Können.

Donnerstag, 28. August 2014

Nichts ist tiefer als vom Kapitalismus zu denken und zu fühlen

*ich fange mal ganz harmlos an.

Titel: Von der Einfachheit der Mathematik

Hunderte, wenn nicht mehr Menschen und Philosophen hat schon - und tut es noch - die Frage beschäftigt: Was ist Nichts?

Was ist einfacher zu beantworten als diese Frage? Nichts.

Was ist Nichts?
Mathematisch: Nichts = Alles - 1.
Also gilt auch: 1 = Alles + Nichts, oder: Alles = 1 + Nichts.

Wenn *ich nichts mehr sehen und hören und haben möchte, ist Eins da: *ich, aber Alles (andere) ist auch da, *ich möchte nur nichts davon wissen.

Wenn ein-Es für ander-Es Nichts ist, ist Es trotzdem da, auch wenn Alle (ander-Es) nichts davon wissen wollen. Oder wenn *ich meine Freundin fragte: "Was is?", und Sie sagte: "Nichts."! Und *ich wusste genau, ...

Nichts ist somit immer Etwas. Mindestens ein-Es oder etwas, manchmal aber auch Alles,  ohne ein-Es oder etwas. So einfach ist das.

Woher hat das Mensch nur die falsche Vorstellung von völliger Leere, von einem Zustand oder eines RaumZeit, das komplett ohne IrgendEtwas oder irgend ein-Es, ohne jeglichen Inhalt ist?

Ohne zu realisieren, dass, um einen Bereich oder eine Spanne zu definieren, das völlig leer ist, es eine Grenze, eine Hülle oder Haut braucht oder einen Anfang und ein Ende (Spanne), in das Leere ist, also ohne zu erkennen, dass Nichts zumindest eine Grenze braucht, in das Nichts ist; wobei aber die Grenze ist.

Nichts ist immer mindestens Etwas / ein-Es.
So einfach ist diese Frage beantwortet.
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Titel: Die Wurzeln und die "Tiefe" des Kapitalismus

Dieser Link leitet zu einem F.A.Z.-Essay von Prof. Meinhard Miegel.

Ein kleiner Auszug:

Abschnitt-Überschrift: Ein freier Wille für den Wandel

"Wenn es doch so einfach wäre! Seit vielen Generationen bemüht sich vornehmlich die politische Linke, den Kapitalismus zu reformieren oder besser noch durch eine andere, humanere Ordnung zu ersetzen. Das Ergebnis dieses Mühens ist auf globaler Ebene ein totaler Fehlschlag. Wer kann, bereichert sich schamloser denn je. Das wohlhabendste Fünftel der Menschheit beansprucht mittlerweile 83 Prozent der Weltgütermenge. Für das wirtschaftlich schwächste Fünftel bleibt gerade einmal gut ein Prozent. Und was auf globaler Ebene gilt, setzt sich im binnengesellschaftlichen Bereich fort. Alles nur Fehlfunktionen eines Systems oder - in der Sprache der Technik - auch menschliches Versagen? Denn schließlich sind es Menschen, die Systeme so oder anders aufladen.

Es sei wiederholt: Beim derzeitigen Wissens- und Könnensstand bedeutet jedes Wachstumsprozent, jede Lohnrunde, jede weitere soziale Wohltat oder jede zusätzliche öffentliche Leistung zwar nicht zwangsläufig, aber nach allen bisherigen Erfahrungen in der Regel eine Erhöhung des zerstörerischen Drucks auf die Lebensgrundlagen und damit eine Beschleunigung ihres Zusammenbruchs. Es kann ja sein, dass die Menschheit irgendwann so wissend und könnend sein wird, dass sie ihren materiellen Lebensstandard auch ohne Zerstörung und Ausbeutung von Natur und Mensch zu heben vermag. Aber noch ist sie hiervon weit entfernt. Bisher hat sie für die Mehrung ihres materiellen Wohlstands allenfalls kleine Abschlagszahlungen geleistet."

Diese Form der Selbst-Erkenntnis ist formvollendet und begrüssenswert!

Bald haben wir Menschen die Verbindung geschafft, zwischen unserem blossen daSein und dem Handeln darIn. Dann ist allen Menschen klar, dass sie handeln und dass dieses Handeln wirkt, und zwar sowohl nach Innen wie nach Aussen.

Und dann ist auch klar, dass das Kapitalismus ein Handels- und Produktions-System ist, das vollkommen auf den menschlichen Trieben, Bedürfnissen und Wünschen beruht. Dass also, wer das System ändern möchte, den Menschen ändern muss.

Das ist die Schwierigkeit, den Kapitalismus zu reformieren!
Zuerst braucht das Mensch-Sein eine grundlegende Reform.  
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Ist dieses Bild in diesem Zusammenhang gemein?
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Titel: Vom Kampf des Körpers um Aufmerksamkeit

Überschrift: Energie für das Denken
Untertitel: Kinderhirne brauchen mehr {Zucker} als der restliche Körper
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Quelle: Süddeutsche Zeitung, vom 26. August 2014, Seite: Wissen

Wenn *ich also bedenke (!), dass ein Körperorgan, das etwa 1 Kilogramm im Körper eines Kindes wiegt, das insgesamt etwa 25 Kilogramm schwer (leicht) ist, aber 2 Drittel der aufgenommenen Energie an- / abfordert, dann ist das schon ein beachtenswertes Datum!

Ein Fünfundzwanzigstel eines LebeWesens braucht 2 Drittel dessen aufgenommener Energie zur Reife. Nur, was macht es später aus diesem ungeheuren, so enorm egozentrischen Verlangen und Bedarf?

Ja, genau das.

Wieviel macht das Mensch innerhalb des kleinen PlanetenSystems Erde-Mond aus und wieviel fordert und verbraucht Es.

Die Mehrheit hat nichts zu melden. Das Körper arbeitet und schafft an, für ...
Bin *ich das einzige, das für zu wenig hält, was wir aus der abgeforderten Energie machen?

Denn eins muss *ich noch hinzufügen, auch in einem ausgewachsenen Menschen bekommt und fordert das Körperorgan mit den Ausläufern von den Haarwurzeln bis in die äussersten Schichten der Haut und die Zehenspitzen, immer noch 20 oder mehr Prozent, der aufgenommenen Nahrung und dessen Inhalts-Stoffen. Ein knapp 2 Kilo wiegendes Organ in einem durchschnittlich 75 Kilogramm wiegenden Gesamten fordert beständig ein Fünftel, der für alle Bewegungen nötigen Substanzen. 

Und nochmal die Frage: Was macht das Gehirn dann daraus?

Titel: Von der dauerhaften Glückseligkeit

Überschrift: Verdrehte Gefühle
Untertitel: Genetiker manipulieren die Erinnerungen von Mäusen
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Quelle: Süddeutsche Zeitung, vom 28. August 2014

Bei Mäusen fängt es an, und bald lautet die Frage an das (einzelne) Mensch: Welche Gefühls-Mischung soll es denn sein? Und schwupps, ist alles wunderbar, was gerade noch fast unerträglich war.

Beziehungen können schneller gelöst werden, als sie je geknüpft wurden, ein kurzer Laserblitz an die passende Örtlichkeit, verwandelt jeden (Trennungs-) Schmerz in das Glück endlich wieder befreit in eine neue Partnerschaft eilen zu können. Hoppsi, hopps, wo ist das Neue, ich bin frei!

Was für eine Erweiterung der Freiheit der Verbindlichkeiten.
Nur so veraltete Romantik-Es wie *ich, werden noch dem gewohnten Leid und den alten Schmerzen wegen alles möglichem hinterher weinen, während die Avantgarde von einer "Blume" zur nächsten summt, um eifrig hier und dort und bitte dort auch noch, zu befruchten, nicht unbedingt mit Samen, sondern einfach, um ein wenig fliegengleich zu verweilen, weil es halt grad nett ist und gut schmeckt.

Na, da brauch *ich noch ein wenig Eingewöhnungs-RaumZeit.
Um Fliegen-Gleich von Haut zu Haut zu schwirren. 
Aber das wird schon noch.