Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Mittwoch, 15. Oktober 2014

Die Gewalt der WillkommensKultur

Titel: Eine Frage der Gewalt

Die Süddeutsche Zeitung stellte in fb die Umfrage: Berühren Sie Kriegsbilder noch? Also die Frage, nach der Wirkung von Gewalt auf mehr oder weniger Unbeteiligte. Mich wundert das angehängte Adverb "noch", weil: hat es jemals? 

Die Frage, die *ich stelle, ist die nach unserer menschlichen Teilnahmslosigkeit am Geschehen der Menschheit? Unverständlich? Ich vermute, wir könnten die Gewalt in uns und zwischen uns ziemlich bald beenden, und zwar menschenweit, tun es aber nicht. Wir kucken "LIEBEr"(?) zu. Wenn *ich den gesamten Bereich der Prosa, ob erzählt, erspielt oder gefilmt ein wenig überblicke und den Erfolg darin messe, dann sind die "Blockbuster" darin, die Geschichten, die am meisten Tötungen, Gewalt und gegenseitige Wurschtigkeit beinhalten und oftmals sogar feiern. Töten scheint uns "Spass" zu bereiten, einen leichten Grusel hier, ein sachtes Aufregen dort, aber nirgends - kleine Einschränkung, fast nirgends - ein wirkliches Bemühen und vor allem Tun, dieses menschliche Normal-Verhalten auf seine Wurzeln zu untersuchen und nach deutlichem Verändern dieses alltäglichen Aushandelnds gegenseitigen Verletzens und Tötens zu forschen. Nein, die meisten Grummeln ein wenig, wenn danach explizit gefragt wird, wenn überhaupt und schauen Abends oder wann auch immer, einen Krimi oder sonst einen Film in dem es garantiert mehrere Tote durch Gewalt gibt, oder lesen oder spielen mit Werken, in denen verletzt, gelogen, betrogen und massenweise gemordet oder getötet wird. Was soll uns also an Gewaltbildern schockieren?

Schockieren?
So ein Unsinn, wo wir doch alle auf Gewalt "stehen" und davon fasziniert sind! Nein, k[aum]ein-Es möchte auf das "RECHT" auf Gewalt verzichten. Augen auf im Verkehr! Also ist auch diese SZ-Aktion nur heuchlerischer Aktionismus, ohne das wirkliche Bemühen um Veränderung dieses zutiefst normalen menschlichen Verhaltens. Und *ich bitte zu bedenken, dass diese normale gegenseitige Gewaltausübung, wie alles Verhalten, eine grosse Spanne umfasst, die beim Mobben und dem Verfluchen / Beschimpfen des anderen Verkehrs-Teilnehmers längst noch nicht anfängt, aber beim finalen Töten spätestens aufhört.

Fazit:
Nein, das Mensch ist zur offenen und wahrhaftigen Mensch[Selbst-]Erkenntnis noch nicht bereit und gefällt sich noch in Glaubenswelten und sonstigen Huschikuschi-Träumen oder ganz banal in irrigen Ignoranzen.
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Spree-Blick in das deutsche MachtZentrum
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Titel: Die Not einer WillkommensKultur

Gestern habe *ich hier einen Beitrag veröffentlicht, in dem *ich am Beispiel der Frauen-Vernichtung in Indien und anderen Regionen, die meist fehlende Voraus-Schau des meisten Menschen thematisiert habe, die Misshandlung - so empfinde *ich das - der Zuwanderer und Flüchtlinge in EU und nicht nur hier, ist ebenfalls darin enthalten. Denn, wie lange gibt es bereits Zuwanderung und Flüchtlinge? 1 Jahr, 5 Jahre, 10, 100? Es gibt sie schon immer. Und was tun die Hierigen dafür?

Ein aktueller Artikel der Neue Zürcher Zeitung. Der Teaser lautet:
Deutschland erlebt derzeit einen Flüchtlingsstrom wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Fast 116 000 Personen haben bis Ende August in der Bundesrepublik einen Asylantrag gestellt. Das waren knapp 60 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2013. Die Bundesrepublik ist mit der adäquaten Versorgung der Flüchtlinge überfordert, auch wenn der Strom seit Monaten absehbar war.
Die Reportage von Stefanie Lahrtz.
Seit Monaten? Wie also könnten wir Überforderung vermeiden? Vielleicht in dem wir die Aktualität passend bewerten und uns Menschen ebenso, und auch unsere Reaktionen und Aktionen bei und nach Ereignissen richtig bewerten, und darauf sofort angemessen reagieren. Aber das schreibe *ich so einfach dahin! Aber zurück zum Thema. 

Gibt es hier eine WillkommensKultur?
Nein. Warum? Weil die (heimliche) Grundhaltung ist: Fremd-Es bleib mir vom Leib. Je Fremd, desto wegg! Das ist mehrheits-menschlich, davon gibt es nur ganz wenige Ausnahmen. Fremd-Es ist erst mal unangenehm, erst recht, wenn diese Fremd-Es ungebeten kommen. Das ist normale menschliche Haltung. Lange Rede, kurze Forderung: erkennt diese (verheimlichte) Grundhaltung, verändert diese natürliche Abwehrhaltung, dann schaffen wir auch gemeinsam eine Willkommens-Kultur. Dann heissen wir Fremd-Es mit Freude willkommen, bauen Wohnungen für sie, neben uns, nicht abseits, lassen den Fremd-Es Bildung und Wissen zukommen und heissen deren Bildung und Wissen und Kultur willkommen, beschäftigen die Fremd-Es neben uns, aber fordern von den Fremd-Es auch, dass sie unseren Frieden und unser Rechts- und Sozial-System achten, ohne sie an der Beteiligung und Verbesserung zu behindern.

Aber bisher ist alles auf -bleibt uns vom Leib- eingestellt. So ist das auch bis Heute mit den vor 50, 60 Jahren zugewanderten: bleibt uns vom Leib. Tja, nun also in Zelten, kurz vor dem Winter und arbeiten dürfen sie genauso wenig, wie die fast 6 Mio. wirklichen (nicht statistisch friesierten) Arbeitlosen in D?

Ist das Mensch "un-menschlich"?
Bis auf ein paar Ausnahmen. Aber wie sagt der Volksmund: Ausnahmen bestätigen die Regel. Hallo! Schaut mal in den Spiegel. Bla bla bla, ist das Grösste und deutlichste hier, TalkShows und Stammtische ohne Ende, getan wird dahinter fast nix für ein angstfreieres und umgänglicheres und ausgleichenderes MitEinander. Und nicht nur die Flüchtlinge und anderen Zuwander-Es leiden damit, wir Alle leiden darin.

Heute hat die "Tagesschau" der ARD auf ihrer fb-Seite folgenden Text mit Bild veröffentlicht:
"You will not make Australia home", Australien wird nicht deine Heimat werden. In der Flüchtlingspolitik kennt Australien nur eine Linie: Abschreckung. Und wenn Flüchtlinge trotzdem ankommen, werden sie in arme Drittländer weitergereicht.
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Das beweist, die EU ist darin wahrlich nicht alleine.

Titel: SchlussSätze

Nochmal - wie auch gestern schon angedeutet - betone *ich, es geht *mir doch nicht darum, mir *Selbst die "Leviten zu lesen", es geht *mir um nüchterne Selbst-Erkenntnis. Darum, dass *ich ein wacher, am aktuellen Geschehen teilhabender und mit-entscheidender Mensch bin, und ebenso von mit-entscheidenden und wachen MitMenschen umgeben sein möchte.

Dienstag, 14. Oktober 2014

Mauern, Zäune und eine Frauen-Vernichtung

Titel: ...-Es

Die Frage eines Mit-Kommentators war: "Sind die "-es"-Endungen dein ernst?"

Die Antwort ist: Ja, weil es inzwischen auch Menschen gibt, die weder Frau noch Mann sind oder sein möchten, und das gilt es - wie *ich finde und es somit tue - auch menschen-sprachlich zu beachten, und das tue *ich, indem *ich die auf das - vor allem das männliche - Geschlecht optimierten Enden "...er" und "...in", auf ein neutrales "...es" abändere; und aus Respekt vor jedes Mensch, schreibe *ich das "Es" gross und setze es mit einem Binde-Strich etwas voran, somit entstand das entspannte und für jedes Mensch gleichwertige "ein-Es".

Sie sind ein-Es, *ich bin ein-Es und ein Forsch-Es ist auch mal männlich und mal fraulich und mal queer oder sonst ein Mensch, aber eben immer Mensch.
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Morgenstund hatte Kaffee im Mund.
In der BrezelBar
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VorFrage: Kann Mensch mit Offenheit, mit freier Zugänglichkeit, und mit Transparenz nicht umgehen?

Rechtfertigungs-VorRede: *ich mach das Texten hier in meinen Blogs doch nicht zur Selbst-Beschämung, oder gar Selbst-Anklage eines Menschen, *ich tue das, weil *ich die Empfindung bin, dass irgendwas mit uns krumm läuft, oder beurteile *ich das falsch?, vielleicht ja.

Naja, dann ist ja alles in Ordnung. Also gut, *ich tue das, weil *ich das Gefühl bin, dass hier etwas nicht gut abgeht zwischen uns Menschen und mit der Umgebung, in die wir eingebettet und mehr noch, eingewebt sind. 
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Titel: Vom Ausbau von Mauern

Zitat von Luke Bailes: "In einem perfekten ÖkoSystem kommen Zäune nicht vor."

Was immer ein-Es von "Perfektion" halten mag - in diesem Fall meint es wohl: In einem gesunden, für alle MitGlieder freien und funktionierenden System. -, ist doch die Frage nach diesem Satz: Was sagt das von uns Menschen, die alle paar Meter Zäune und Mauern errichten?

Gut, die üblichen und normalen Menschen, werden diesen Satz, nach meiner Nachfrage, sofort als Unfug entlarven.

Die unüblichen Menschen, denen Selbst-Erkenntnis kein Unbehagen bereitet, werden schlucken und vielleicht nachdenken. Was läuft in unserem Menschen-ÖkoSystem nicht perfekt, was ist in unserem Menschen-ÖkoSystem ausser Kontrolle geraten, dass wir alle paar Meter Zäune und Mauern errichten müssen?

Was ist in uns und mit uns passiert, dass wir mehr und mehr Freiheit und Offenheit zustellen müssen? Dass wir Menschen jeden Tag Zugänglichkeit und Transparenz verhindern, zumindest behindern, wo wir erLeben und arbeiten.

Quelle: Süddeutsche Zeitung, vom 14. Oktober 2014, Seite: Panorama
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Wie geschrieben, *ich bin eher der florale Typ
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Titel: Frauen-Vernichtung

Ein weiteres Beispiel und Beweis für eine menschliche Normalität, den Mangel an Vorausschau und die fast vollständig fehlende Verbindung zwischen dem eigenen [nicht-]Handeln und dem späteren Ergebnis. Und dazu auch noch eine weitere Kuriosität des Menschen, die aus dem VorSatz erwächst: das Mensch jammert gern, es ist fast ein JammerZwang. Und aus den beiden VorSätzen kann ein-Es auch schliessen, dass das Mensch die Verbindung zwischen dem Selbst-Handeln oder auch dem nicht-Handeln und dem Ergebnis dessen, deswegen nicht schafft oder verweigert, weil das Mensch sonst nicht mehr Jammern könnte?

Aber nun zu dem Titel. 

Wenn es nicht wirklich schrecklich und schlimm wäre, ist es fast zum Lachen.
In Indien - und nicht nur dort, auch in vielen afrikanischen Ländern ist es ähnlich, aber aus Indien liegen die verlässlichsten Zahlen vor - werden jährlich Millionen weiblicher Föten abgetrieben, weil die Frauen wenig gelten und den Familien zu teuer - vor allem in der Verheiratung - sind. So jedenfalls argumentieren die Menschen, die die Frauen vor der Geburt töten. Da wird also die vorgeburtliche Diagnostik zur Frauen-Vernichtung genutzt (*ich darf das doch so bezeichnen, oder muss *ich das irgendwie verschwiemelt umschreiben?).

Und jetzt kommt der Haken und der Bezug zu den AnfangsSätzen.
Inzwischen "fehlen" in Indien über 60 Millionen Frauen! Wen sollen viele Männer dort also heiraten oder schwängern? Millionen Männer finden weit und breit keine Partnerinnen zur Familien-Gründung; und laufen also nun jammernd und wehklagend herum. Hmm!?, sage *ich da.
Was tun die Familien also - oft die selben, die vorher die Frauen vorgeburtlich abgetötet haben -, sie kaufen für oft viel Geld (Sie merken den Unsinn und den Widerspruch zur Rechtfertigung der vorgeburtlichen Frauen-Tötung) ihren Söhnen Frauen. Entweder aus anderen Gegenden Indiens, in denen diese "Praxis" nicht in dem Másse herrscht, oder aus Pakistan und Bangladesch.

Wie könnte Mensch dieses Verhalten nennen? Witzig, dämlich, neurotisch, unsinnig oder wahnsinnig, oder wie? In China gibt es eine ähnliche Tendenz, die vorgeburtliche Disgnostik wird auch dort dazu genutzt, den Nachwuchs zu vermännlichen.

Nein, nicht allen Menschen fehlt die Fertigkeit zur Verbindung von Handlungen und deren Wirkungen, also zur etwas weiteren Vorausschau als nur ..., na auf jeden Fall nicht weit.

Oder steckt hinter der Frauen-Vernichtung ein *mir unerkannter guter, vielleicht sogar grosser Plan? Vielleicht soll auf diese Art die Spezies Mensch aussterben, weil ohne Frauen ...
Könnte ja sein?

Montag, 8. September 2014

Das unvermeidliche Töten?

Das folgende ist vorwiegend dokumentierte Selbst-Erkenntnis.

Langsam werden *mir die Vorgänge, in *mir und, um *ich herum, immer deutlicher, und der ganze Komplex der Unsicherheit und der Gefühle oder des Gespürs (Moral / Ethik), das soll so sein und das darf nicht so sein, oder nicht so genannt werden, also, das auch oder gerade sprachliche verbergen, verschönern und verhehlen von Wirklichkeit, weicht davon, weil *ich wissen möchte, Was ist?

Was passiert hier in und mit *mir?
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Titel: Töten ist normal

Eingangs-Frage: Wann beginnt Leben?

Es ist klar, dass diese Frage fast immer im Zusammenhang mit dem Vorgang der im deutschen "Abtreibung" genannt wird auftaucht. Mit der Nachfrage: Ab wann darf ein Nachwuchs nicht mehr aus der Mutter entfernt und damit getötet werden?

Meine Reaktion darauf:

Das Leben hat längst begonnen.
Wann? Vor etwa 13,8 Milliarden Jahren. Oder, falls ein-Es nur die hier in diesem kleinen PlanetenSystem Erde-Mond ablaufende Lebendigkeit gelten lässt, dann also vor etwa 4,3 Milliarden SonnenUmkreisungen. 

Ich gebe zu bedenken, bereits Ei- und Samenzelle sind lebendig, oder, wie sonst entstünde aus der Vereinigung von beidem eine Lebendigkeit? Und wie käme die männliche SamenZelle zur weiblichen EiZelle, ohne wild zu rudern mit dem SchlenkerSchwanz?

Nur Leben[digkeit] ist imstande die Lebendigkeit zu erneuern. Es braucht lediglich die dafür nötigen Substanzen / Ingredienzien, die aber jeweils bereits Lebendig sein müssen. Leblose Materie zeugt niemals Lebendigkeit.

Die Eingangs-Frage also, im Zusammenhang mit der Abtötung eines gezeugten Nachwuchses, ist falsch gestellt. Die Frage könnte somit in etwa lauten:
Bis wann dürfen wir Nachwuchs töten?

Besser noch: In welchem Nachzeugungs-ZeitRaum, also in welcher Spanne ab der Zeugung, wollen wir den Partnern die Wahl / Möglichkeit gewähren, den Nachwuchs / das Kind / das Mensch zu töten?

Diese Frage ist wohl die aufrichtigste und deutlichste, was den Vorgang betrifft. Denn, wie bereits geschrieben, nur Leben[digkeit] zeugt weitere Lebendigkeit, also ist die Handlung, die wir in deutscher Sprache "Abtreibung" nennen - vielleicht um zu verbergen oder zu beschönigen? - eine Tötung von Lebendigkeit.

Aber eigentlich ist das ja allen klar, warum also immer noch die Eingangs-Frage?
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Danach möchte *ich allerdings auch mitteilen, dass *ich es den beteiligten Partn-Es, insbesondere der schwangeren Frau überlasse, ob sie den wachsenden Nachwuchs abtöten möchten. Es ist nicht und darf nicht sein, die Entscheidung von unbeteilligt-Es oder gar der "Gesellschaft"!

Es geht *mir nicht um Einmischung oder Verbote, es geht *mir um Klarheit, was da passiert, und wenn *ich also im Zusammenhang mit der frühen Abtötung wachsender Lebendigkeit, die Frage lese: Wann beginnt Leben?, dann bin *ich inzwischen sicher, dass diejenig-Es, die so eine Frage zu diesem Vorgang stellen zumindest verwirrt sind, wenn nicht gar unwissend oder verlogen?

Wir töten auch Lebendigkeit zum Essen.
Ohne zu töten keine Nahrung, so ist nun mal die Lebendigkeit, das DaSein, eingerichtet. Aber *mir wäre wesentlich wohler zumute, die beteiligten Menschen am Sex, am Liebesakt - wie die Leses möchten -, würden die möglichen Folgen ihres Handelns vorher bedenken und ebenso vorher klären, ob und ob nicht, und dementsprechend verhüten, oder nicht. Ist doch Heute keinerlei Problem mehr, fast nirgendwo.

Und was Vergewaltigungen, Krankheiten und Behinderungen angeht, bin *ich wie geschrieben dafür, die Entscheidung erstlich der betroffenen Frau zu überlassen und ihr dabei und danach auch zu helfen. Entweder bei der Trauer oder beim Aufwachsen des / der Kinder. 

Freitag, 25. Juli 2014

Von einer Ursache des DaSein, dem Mangel

Titel: Vom Mangel der Verwaltung

Die längeren Leses wissen, dass *ich ziemlich wenig von dem Glauben des Mangels halte.

Die Mär des Mangels ist hartnäckig - und das  ist / scheint völlig natürlich, denn jedes Mensch fühlt in irgendeiner Beziehung und Richtung Mangel - und wohl deshalb auch notwendig. Mangel muss wohl sein, ohne könnten wir LebeWesen wahrscheinlich nicht existieren? DaSein = Mangel-Sein.

Das ändert nichts an meinem und dem Verdacht von vielen ander-Es, dass das Mangel eine Scheinbarkeit ist, eine vielleicht nötige und wichtige, aber eben auch eine Täuschung.

Um es noch einmal deutlich zu schreiben:
Es geht *mir um jegliches Bedürfnis im DaSein. Also nicht nur um Mangel an / in Produkten und Dienstleistungen, sondern eben auch um Mangel an und in Gefühlen und Gespür (Denken / Bewuss-Sein, Wahrnehmung, MitGefühl).

Auch Gefühle, wie Verständnis, Freundlichkeit, Fürsorge, Geborgenheit und Zuneigung, aber eben auch MissGunst, Abschätzigkeit, Ignoranz, Bevormundung und Peinlichkeit sind noch immens erweiterbar. An Liebe, wie immer diese von Mensch zu Mensch auch ausbuchstabiert wird, ist genauso wenig Mangel in ein-Es, wie an allen Formen des Terrors und der dazu nötigen Gewalt je ein Mangel herrscht.

*ich hier, bin genauso zu jeder Art des Schmerzes und des Schmerz zufügens fähig, wie auch zu jeder Weise der Freude, der Hilfestellung und freundlichen Umsichtigkeit.

Gut, also *ich gebe gerne zu, dass das Mangeln wohl unbedingt notwendig ist, sonst funktionierte wohl das Lebendigkeit nicht. Mangel muss sein. Das völlige Aufgehen in Fülle bedeutete das Ende, den Abgesang des DaSein.
Nur: Wie viel Mangel muss sein?
Das ist doch die entscheidende Frage.
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Autor vor Gesetzgebern?
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DaZwischen ein kurzes Zitat von Jean-Jacques Rousseau (1712 - 1778) aus dem Gesellschafts-Vertrag, den Briefen an Montagne: "Le riche tient la loi dans sa bourse, et le pauvre aime mieux le pain." In Deutsch: "Die Reichen tragen das Gesetz im [Geld] Beutel ..." Ja, so ist das heute noch, so leiden also alle nicht-Reichen an einem Mangel an Einfluss auf Recht und Gesetz.

Und: "Das Gesetz in seiner majestätischen Gleichheit verbietet den Reichen wie den Armen, unter den Brücken zu schlafen, auf den Straßen zu betteln und Brot zu stehlen. Anatole France (1844-1924)

Zur Armut, dem Bildungsnotstand, der fast überall zerfallenden Infrastruktur, der fehlenden Willkommenskultur für Fremde und der permanenten Ungerechtigkeit bei der Beteiligung und dem Erhalt von Gemeinschaften - gross oder klein, egal - also der ständig klemmenden Börse / Haushalte der kleinen (Familien, Gemeinden, Landkreise) und grossen Gemeinschaften, habe *ich folgenden kurzen Text gefunden.

Den Text habe *ich aus einem Blog von Ute Scheub (Link s.u.) kopiert:

"Die winzige Schicht der Superrreichen dieser Erde hat zwischen 21 und 32 Billionen Dollar in Steueroasen versteckt, schätzt das Tax Justice Network mit Sitz in London. Eine unvorstellbare Summe, mit der weltweit alle mit Geld lösbaren Probleme schlagartig gelöst werden könnten. Damit könnten Hunger, Unterernährung, Armut, Obdachlosigkeit und viele Krankheiten gestoppt, die Klima- und Energiewende sowie globale Bildungs- und  Gesundheitsprogramme finanziert sowie sämtliche Staatsschulden bezahlt werden. Auch die Eurokrise wäre Vergangenheit.

Dass dies nicht geschieht, sondern die Superreichen weiterhin “legal illegal” ihre Gelder vor Besteuerung schützen dürfen, ist DER Skandal des 21. Jahrhunderts. Als Superreicher gilt, wer über ein Vermögen von mehr als 50 Millionen Dollar oder 41 Millionen Euro verfügt. Das sind ein Prozent der Weltbevölkerung.

Die allerreichsten 92.000 Personen der Erde haben zusammen mehr als 9 Billionen Dollar vor dem Fiskus versteckt. Dazu gehören vor allem die Milliardäre aus westlichen Industrieländern, aber auch aus afrikanischen, asiatischen und lateinamerikanischen Staaten. Das Tax Justice Network schätzt, dass fast 1,2 Billionen Dollar aus China und fast 800 Milliarden aus Russland abgezogen wurden sowie 306 Milliarden Dollar aus Nigeria und 141 Milliarden aus der Elfenbeinküste.

Nach dieser Studie des Tax Justice Network, die von dem früheren McKinsey-Ökonom James Henry geschrieben wurde, besitzen die oberen 10 Prozent der Weltbevölkerung 84 Prozent der Vermögen und die untere Hälte 1 Prozent. Der weitaus reichste Teil der Superreichen lebt in den USA, danach folgen China und Deutschland."


21 - 32 Billionen Dollar!

Hier ein Satz aus den Veröffentlichungen des Bundes-Finanzministeriums zum Haushalt der Bundesrepublik Deutschland 2014: "Im Jahr 2014 betragen die Ausgaben des Bundes 298,5 Milliarden Euro, die Nettokreditaufnahme beläuft sich auf 6,5 Milliarden Euro." Ende Zitat.

Der aktuelle Umrechnungskurs € zu $ ist 1:1,3485.
Diese knapp 300 Milliarden Euro, sind also aktuell umgerechnet 404,55 Milliarden Dollar. Wenn *ich jetzt die höhere Annahme der in Steueroasen abgelegten Summen nehme, also 32 Billionen Dollar - der obige einkopierte Text ist von 2012, die Daten darin sind noch älter, die Vermögen sind in den Folgejahren jedoch nicht geschrumpft, deshalb -, und diese durch den BundesHaushalt in Dollar teile, dann komme *ich auf 79.

Etwa 79 mal  - also fast ein Menschen-erLeben lang - der Gesamtausgaben eines HaushaltsJahres der Bundesrepublik Deutschland mit über 80 Millionen Einwohnern sind ungenutzt abgelegt. Vielleicht als Reserve? Nur für Was?

Und das sind nur Geld und noch keine sonstigen Vermögenswerte, wie Kunst, Land, Immobilien, Edel-Metalle / -Steine, Patente und anderes.

Das Mangeln wird erst erzeugt und dann kunstvoll verwaltet.
Und das passiert immer schon. Aus der Fülle tritt das Mangel aus. 
Und erst das Mangeln braucht Verwaltung. Das Fülle ist ohne.

Und was da für ein Versteckspiel getrieben wird, um das Fülle zu verstecken! Ganze Heerscharen an Beratern, Ökonomen, Rechtsschöpfern (also auch Politik-Es) und RechtsFirmen und Bankern und Versicherern und Maklern und was weiss *ich noch All-Es, kümmerts ich darum für diesen Mangel zu sorgen (*mir ist klar, dass das ein [noch] natürliches Verhalten ist, für m*ich sind diese Menschen damit fast vollkommen entschuldigt, aber noch mal: Wieviel Fülle verträgt das DaSein?) und aufrecht zu erhalten, wenn möglich zu fördern und natürlich zu verwalten.

Das entnehmen des Liebe aus das Fülle des Freude bedeutet sofortigen Mangel.

Derweil ist von das Liebe genug vorhanden - in jedes von Uns - es bleibt eben ungenutzt, es bleibt ein Mangel, so lange bis ...
Tja, da weiss *ich nicht mehr weiter?

Was ist zu tun, um den Mangel etwas zu Befreien aus der Enge, in das es bis jetzt fast für AllEs und All-Es gepresst ist?

Titel: Vom absoluten Mangel des Selbst-Entscheidens
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Artikel-Quelle: Süddeutsche Zeitung, vom 23. Juli 2014, Seite: Panorama

700 Millionen Frauen ohne Selbst-Entscheidung! 
Und 130 Millionen Frauen Zwangs-Verstümmelt! 
Was besagt das von *mir? Als ein-Es Mensch.
Was steckt da auch für ein UnHeil in *mir?

Wäre *ich, ja genau *ich hier, in Nord-Afrika gezeugt worden und geprägt worden, dann würde auch *ich dieses [Miss?]Handeln tun oder gut heissen, dann wäre auch *ich ein Mann, das darauf bestehen müsste, dass die Frau / Tochter das tut, was *ich von ihr verlangte.

Ist das jetzt ein Glück für m*ich, hier in EU gezeugt und geprägt worden zu sein?
Muss *ich die Menschen dort nun wegen dieser Traditionen verurteilen? 
Bin *ich besser?
Nein!
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Oh, Jammertal, es gibt noch so viel zu tun, damit wir Einander, vollkommen gleich gültig, was ein-Es ist und woher ein-Es stammt, die volle Selbst-Entscheidung für die gesamte RaumZeit der je persönlichen ErLebens-Dauer anvertrauen und auch oder vor allem die Grundlagen dafür - also sauberes Gas (Luft), reines Wasser, erLebenslange bedingungslose Versorgung mit vielfältiger Nahrung, eine sichere Unterkunft, klimagerechte Kleidung und persönliche Liebe, also aufmerksame und sorgende Zuneigung für Einander, was fehlt noch? - jedes LebeWesen zu freien Verfügung bereit stellen. Möglich ist das schon jetzt, aber es wird noch verkrampft verhindert (siehe Foto) und sogar gemordet, die Fülle anders zu verteilen.

Titel: Vom Mangel der Poesie des Freude

Überschrift: So viel Geld
Untertitel: Milliarden-Deals und die Angst vor einer neuen Blase:
Von der Poesie der gegenwärtigen Finanzströme
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Quelle der FotoAuszüge: Süddeutsche Zeitung, vom 23. Mai 2014, von Thomas Steinfeld

Meine Gedanken dazu:

Die "Poesie" des Geldes und dessen Grob- und FeinVerteilung also.
Schön. Alles im DaSein ist Poesie.
Auch der dickste, feuchteste, stinkendste, giftigste (für Was?) und ekelhafteste Scheiss ist irgendwie Poetisch.

Ja, dem stimme *ich vollkommen zu, ja, Alles ist irgendwo sinnvoll und nötig, um das Alles in Gang zu halten. Ja, ja. Flugzeuge abschiessen, Menschen bombardieren Menschen, Massenvergewaltigungen, Massenvertreibungen (auch "ethnische Säuberungen" genannt, oder schlichter: Flurbereinigung), fällt den Leses noch mehr Leid ein, das in feine Verse zu packen lohnt.

Ja, ein Genuss den Schmerz, die Unbedarftheit und die komplette Ignoranz (Wurschtigkeit) der Lebendigkeit und natürlich auch das Massenmorden voll und ganz auszubuchstabieren.
Ja, auch das Leid braucht Dicht-Es und Poet-Es.

Ja, und davon gibt es jede Menge, ohne dass Diese (Poet-Es des Leid ens, der "Seele" und sonstiger Gefühlsduseleien) das bemerken. Massenhaft.
Der wirklichen Freude, also der Aufrichtigkeit, der Wahrhaftigkeit, der Transparenz, der Unabhängigkeit und Verantwortung widmen nur 2 oder 3 Menschen pro Jahrzehnt ein paar Zeilen.

Mei, was will *ich auch von LebeWesen erwarten, die, wie *ich, kaum RaumZeit zugestanden bekommen, um in Freude zu erblühen und die nur im Schein des Mangels herunterleben, ohne je das Fülle auch nur anzuerkennen, gar das Fülle zu begreifen.

Schade für uns, so werden wir Menschen vergehen, wie schon hunderttausende Generationen vergangen sind, ohne den Schein vor das Fülle beiseite zu nehmen. Ohne je zu geniessen, was Alles DaIst, was das DaSein alles an Fülle zu bieten hat.
Und das ist begreiflicherweise wesentlich mehr, als das Mangel jemals zu bieten hat. 
Oder?

Titel: Vom Mangel der Selbst-Entscheidung

Wissen, Wissen und Wissen, von der UnGleich≠Wertigkeit innerhalb der Spezies, von den teils gewaltigen Unterschieden zwischen Gesellschaften und den einzelnen Menschen. Was passiert darauf hin?
[Fast]Nichts!

Freitag, 30. Mai 2014

Dann lösch *ich das * mal schnell!

Google ermöglicht Nutzern jetzt das Löschen von Daten, facebook wohl auch bald.

Das Frage an *mich lautet also auch: Werden Sie diese Möglichkeit nutzen?

Nein, das werde *ich Selbst-Verständlich NICHT benutzen.

So ein Unfug, was *ich getan habe, ist Nicht mehr zu löschen, weder von *mir, noch von irgendeiner Firma, noch vom DaSein. Damit ist dieses Angebot eine dumme Lüge. Was (Sie + Er + als Was auch immer ein-Es daSein möchte = Was) dieses Angebot annimmt / nutzt und  fällt auf den Schein rein, ergibts ich der Scham und dem Zwang und falschen unerfüllbaren (menschlichen) Moral-Wunsch / -Vorstellungen.

*ich empfinde diesen natürlichen Zwang der Gesellschaft, das da auf die MitGlied-Es ausgeübt wird, bereits Getanes verbergen zu müssen, statt von Anfang an Verantwortlich und Fürsorglich dafür zu sorgen, dass wir Einander keine Handlungen zufügen, die wir später bereuen und / oder löschen müssten, entsetzlich.

Wenn *ich ein Taschentuch fallen lasse, und es sofort wieder aufhebe, ist das Fallen nicht ungeschehen gemacht. Wenn *ich einem anderen Menschen einen Schmerz bereitet habe, auch wenn es unabsichtlich war, wird das Schmerz  und dessen Folgen, durch kein Verzeihen, durch keine Scham, durch keine Handlung wieder ungeschehen getan wird. Wir, und auch *ich müssen begreiffen, dass, was getan wird - ist -. Das ist Grundschul-Stoff, schon kleinsten Kindern klar zu Begreiffen zu bringen, dass ALLES (ALLES!) was ein-Es tut, getan ist und durch keine einzige Nachträglichkeit mehr ungeschehen getan werden kann.

Wenn All-Es diese doch so einfache Tatsache begreiffen, braucht auch kein-Es mehr eine getane Handlung zu verleugnen und zu löschen. 

Je ne regrette rien.
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Kunst von Elisabeth Reupold
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Das Mensch sollte endlich dafür sorgen, dass Schmerzhaftes und gesellschaftlich (zwischen menschliches) / menschlich Ungewolltes ausbleibt, statt immer nur hinterher zu hecheln und im Nachhinein reparieren oder verbergen zu müssen.

Ein hoher Anspruch, *ich weiss, aber längst machbar, wenn gewünscht.