Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Dienstag, 2. Juni 2015

Vom Wert der Masse für das einzeln-Es

Titel: Gibt es eine Grenze für Egoismus?

Bevor *ich dazu ein Angebot erschreibe noch ein schönes Foto.
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Eines dieser Sprüchlein lautet zum Beispiel:

"Erfolg ist es, sein Leben zu leben, wie man es möchte."

Die Richtung ist nett, mehr nicht, und das ist zu wenig.

Denn eins vergessen diese Selbst-Versessenen Parolen gerne, dass auch das eine Grenze hat: nämlich, dass wir SEHR Viel-Es sind.

Die Selbst-Vergessenheit endet spätestens an der Haut des ander-Es, das Jed-Es zum erLeben braucht.

Die Gleichung in diesem Fall lautet: *ich = ?ich.

Und dieses Fragezeichen, das sind Sie All-Es da drAussen, die mit *mir hier und jetzt daSind.

Oder?
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Tite: Von das Substanz von LandesGrenzen

Momentan ist in vielen, fast allen Gesellschaften, die das EU ausmachen, eine Gemeinschafts-Müdigkeit, ja so gar ein Überdruss erkennbar. Einige sollen raus, andere wollen raus, wieder andere rein, oder doch nicht.

Meine Gedanken dazu:

Das Mensch lenkt seine Entwicklungs-Schritte mit Vorsicht, mit Rücksichts-losigkeit, aber in manchem auch mit Ängstlichkeit, also mit der Methode, ein Schritt vor und dann aber auch schnell wieder mindestens einer zurück.

Die inner-menschliche Entwicklung, also auch der gesellschaftliche Wandel, ist so eine "Geschwindigkeit" der Ängstlichkeit. Mal einen Schritt vor, z.B. die auch entlastende Abgabe von selbst- zur mit-Bestimmung, und dann aber auch ängstlich oder überfordert einen Schritt zurück, wenn's etwas schwieriger wird. 

Jetzt als wollen einige wieder zurück hinter Mauern und Grenzpflöcken mit Stacheldraht. Super, denken die vielen Engstirnigen! Und diese haben bis jetzt noch Recht, haben noch das Recht, machen es noch Recht. Recht besteht ja nun mal aus Grenzen, und muss durchgesetzt werden, und das machen die Rechthaber auch mit Gewalt.

Das meiste Mensch braucht das noch so: Grenzen irgendwo hinsetzen, wo eigentlich keine erkennbar sind, dann verfestigen und mit Gewalt drohen und verteidigen.

Das Mensch schwankt zwischen Hockenbleiber und Wanderer. Die Hockenbleiber haben inzwischen überall die Macht (Recht), und die Wanderer, auch die der Vernunft, werden überall bedroht. Das Mensch hockt auf dem Verstand, statt es zu nutzen.
Noch.

Vielleicht ist ja genau das die momentan grösste Angst?
Von das Vernunft gekostet zu haben, aber nicht den Mumm zu sein, es zu schlucken? Und somit re[a]gieren weiter die Engstirnigen und Furchtsamen und Machthaber, und verteidigen Grenzen, die ausser denen eigentlich kein-Es erkennt. Vielleicht, weil diese Grenzen einfach erfunden sind?

SchlussBemerkungen: Und diese VorSätze gelten ja auch im einzeln-Es, also z.B. *mir. Auch, oder gerade *ich, beharre oft auf Grenzen, die ander-Es nicht spüren, weil gar nicht da, nur in und für *mich vorgestellt da. Somit gilt auch *mir die Forderung, die aktuellen Grenzen und damit auch das Recht, auf Aktualität und Neigung zu überprüfen. Wohin neigt das Recht? Zur Kränkung oder zur Gesundung? Denn, ist all das Gewalt, das enorme un-Gleich~Wertigkeit und un-Beweglichkeit, das uns Menschen aktuell kennzeichnet eher eine Wirkung von Kränkungen oder von gesundem daSein?

Montag, 9. März 2015

Von der Gunst der Stunde

Titel: Das gilt:

*ich habe keine Lust mehr irgendein menschliches Wesen auszuschliessen, aus meinen Überdenkungen, einfach, weil sowieso Alle daSind, ob *ich daran denke, oder nicht und das bedeutet, dass *ich euch All-Es als Gleich=Wertig anerkenne. *ich bin ein-Es, Ihr seid jeweils ein-Es, gemeinsam sind wir All-Es, was es als Menschen gibt. Mein Einschluss in das All-Es gilt also Allen LebeWesen, welche das Selbst als Mensch bezeichnen, gleich=gültig welcher Form und Farbe -Es ist, ausser für Federvieh. Nicht?
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Aspaltblüten.
Zwischen Mehringdamm
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Titel: Eine Titelzeile in fb lautete: China: Der neue Mao.

Und das stand unter dem Foto des klatschenden aktuellen Partei- und Staats-Vorsitzenden (Präsident) Xi Jinping


Meine Reaktion: Nein: "Der alte Xi".
Eins setze *ich voraus: VerGleiche hinken. Immer.
Das Vorausgesetzt, lautet die Frage: Warum lassen wir Menschen das hinken nicht sein und sprechen / schrei[b]en Klartext?

Das "Hinken" ist jeweils Vergangenheit und die ist zum Fürchten, das wissen wir in D spätestens, seit wir vor den Gaskammern auf und ab und zu getreten sind. 

Zugegeben, das Vertrauen stammt aus dem Hinken, sonst funktioniert es nicht, aber wozu brauchen wir Vertrauen, wenn wir auch in den Zustand ..., den gemeinsamen Umstand weitergehen könnten, uns etwas zu trauen?

Ja, wir könnten das Hinken auch beenden, das Vergangenheit das sein zu lassen, was Es ist: Nicht WiederGutzuMachen. Besser können wir bestenfalls das Jetzt machen. Und das ist schon einigermassen.
Kommt ja auch darauf an, wo ein-Es {1 Mensch} so hineingezeugt wurde, vom Zufall, weil *ich wäre lieber eine Katze, schnurr.

Aber gut, wir könnten also zum Beispiel schon mal den Mao vergessen?
Nein, nicht vergessen, aber nicht mehr für das Aktualität heranziehen. Der alte Xi gibt genug Stoff für ellenlange Berichte und bald auch noch Bücher her, verglichen mit unser aller Realität, dem Jetzt, dazu ist Mao inzwischen unbrauchbar. Oder?

Sonntag, 20. April 2014

Und wann kommt die Verwunderung?

Poesie

Titel: Oh heia pompeia!

Wir sind aus Möglichkeiten aufgebaut.

Das ist weder Poesie, noch Phantasie, es ist eine Information der Wirklichkeit.
*ich lese gerade einen Artikel des Max-Planck-Instituts zu einem Versuchs-
Aufbau in der Quanten-Physik. Darin wird erneut beschrieben - *ich habe dazu
ja bereits ein paar Beiträge eingestellt -, dass die Grundsubstanz, aus der alle
Materialität, also auch die erdmondliche Lebendigkeit, aufgebaut ist, schwankt.

Schwankt, zwischen fast unendlichen Zuständen. Flirrt, wäre vielleicht auch
ein passendes Verb. Die winzigsten Felder / Bereiche, aus denen die Substanz
auftaucht / ist, flirren in dauernder Unbeständigkeit und Unentschiedenheit.
Das möchte kaum ein-Es wissen, weil, was soll ein-Es damit auch anfangen?
Dass Es aus Allem Möglichen ist.
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PrachtBaum
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Und jetzt kommt die Verwunderung?

Warum bleibt dieses Flirren, dieses vielleicht lustvolle Schwanken, diese
völlige Gelöstheit nicht erhalten, warum wird daraus in manchen Bereichen,
also etwa auch in / mit diesem Universum, eine Konkretion des Möglichen?
Das gesamte DaSein, mit uns Menschen, als einer Form, ist Beschränkung.

Von Alles Mögliche, von allen Möglichkeiten, die ein Feld, ein Quant hat, ist
eine ausgesucht worden und ist nun da, ist Anwesend. Warum? Wozu?
Kein Wunder also, dass auch wir Menschen, nach der Antwort darauf suchen.
Denn eines der Ergebnisse der Physik ist, dass die Möglichkeiten erst dann
eine Entscheidung für eine "Gestalt" treffen, wenn es getroffen wird.

Verständlich? Das Feld / Fleckchen / Bereich des AllesMöglichen schüttelt
erst dann die fast Unendlichkeit ab, wenn es von etwas ander-es entweder
dazu aufgefordert wird - z.B. durch einen Versuch-Es, wie die Physik-Es in
den vielen Laboren welche sind - oder durch den Kontakt mit einer anderen
Endlichkeit, also wenn es von ein-Es getroffen wird. 
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Tempelhofer Freiheit
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Kommen Sie langsam drauf, was das mit unserer menschlichen Wirklichkeit
zu tun hat und haben könnte? Jed-Es von Uns könnte ein solches konkret
gewordenes Flirren sein? Zu 'konkret' ein Auszug aus dem Duden: "dinghaft,
dinglich, existent, faktisch, gegenständlich, greifbar, leibhaftig, materiell,
sinnlich [wahrnehmbar], stofflich, tatsächlich, vorhanden, wirklich; real,
bestimmt, deutlich, eindeutig, exakt, genau, klar, unmissverständlich,
unzweideutig; (bildungssprachlich) prägnant, präzise". Alles Synonyme.

Und *ich möchte betonen, das könnte soSein. Die Forschung deutet darauf
hin. Es könnte soSein, dass *ich die besondere Form der Möglichkeiten bin,
Gestalt anzunehmen, da[zu]Sein. Dass AllEs DaSein eine Konkretion ist.
Eine Vorübergehung der Unendlichkeit, eine Entscheidung inmitten der
Unentschiedenheit. Die Frage ist jedoch dann: Was hat diese Eindeutigkeit
gefordert oder auch nur bewirkt? Blosser Zufall, oder eine Herausforderung? 
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"Sehen" Sie den Wind? 
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So bin also *ich vielleicht eine Verwirklichung der Unentschiedenheit, eine
Kurzfristigkeit der Bedauerlichkeit, eine Förmlichkeit der UnFassbarkeit?

Nur *eine.
?
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Gertjan Verbeek zur "Einbettung"
des Sprache[n] in die Gefühle, in einem
Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen
Sonntagszeitung, Sportteil, vom 20.04.2014.
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Sonntag, 16. März 2014

42

Titel: wEs ist ein-Es.

Wie nah und weit kann eine Selbst-Befragung gehen?
Kritik ist ja nicht auf das Leid, das Schmerzliche oder das “Schlechte” beschränkt, sondern ist im interessantesten und umfangreichsten Fall, ebenso weit für die Freude bereit. Wie nah und weit kann eine Selbst-Befragung gehen? Bis zum Verlust eines Selbst? Bis zum Verlust alles “Fremden”?

Das Selbst ist jeweils ein-Es. Ein einzelnes EsLebeWesen.
Warum schreibe *ich: Es…?
Das Leben ist nur mit dem Sterben 1.
Für m*ich ist das Es… vor dem …L/lebe… die Erinnerung, dass es die EsLebendigkeit nur gibt, weil es auch den Tod gibt. So schmerzlich sowohl die Anerkennung, als auch der Abschied ist.

Aber zurück, das Selbst ist jeweils ein-Es. Die Selbst-Befragung kann also sowohl zur Entstehung (Konstituierung) eines Selbst führen, als auch zur “Löschung” desSelben. Was bin ich? Die Frage: Wer bin ich, ist in der Aktualität fast schon eine Unverschämtheit, weil darin eine anachronistische Überbetonung des “männlichen” (was ist das?) enthalten ist.

Vielleicht schöpfe *ich ein neues Fragewort, das ohne diese veraltete einseitige Geschlechtlichkeit auskommt: wEs? Um auch eine Unterscheidung zu dem fröhlichen Berufe raten, also dem: Was bin ich, zu setzen.
Ja, das gefällt *mir.

Wes bin ich?

Um das hier schreibende einzubeziehen: wEs bin *ich?
Erste Antwort: ein erdmondlich EsLebeWesen.
Zweite Antwort: der OberGattung Säugetier.
Dritte Antwort: von der Art, weitgehend bewusstloses Raubtier.
Vierte Antwort: der Eigenbezeichnung “Mensch”.
Fünfte Antwort: vom Geschlecht “Mann”.

Und so weiter und so fort …

Was ist, wenn 99,99 Prozent aller Antworten gegeben sind?
Weil, 100 Prozent gibt es nicht, die bleiben in jedem Fall Illusion, sind auch sprachlich und argumentativ stets unerfüllte Phantasie. Also, was ist, wenn fast alle Fragen zu ein-Es beantwortet sind?

Ist Es dann komplett, oder ist Es dann verschwunden?
Die Ein-Es behaupten, dann erst ist ein-Es ganz Da, weil vollkommen Eingegrenzt, Geklärt und Konkret, alle Unklarheiten und Vermischungen ausgeschaltet.
Die Ander-Es meinen, dann erst ist klar und deutlich, dass wir Alle Eins sind, dass also die Verschiedenheit oder auch der Unterschied vonEinander, wenn überhaupt, dann nur verschwindend gering, marginal ist, eine weitere Illusion, eine Scheinbarkeit.

Nun, *ich bin für die Mitte. Weder bin *ich auch nur annähernd abgegrenzt von allem Anderen, noch verschwimme *ich mit Allen und Allem Anderen. Es bleibt die Klärung der Frage: wEs bin *ich genau?

Was ist der Unterschied zu allem anderen DaSein; und wEs ist die Verschiedenheit zu Euch anderen Menschen da DrAussen, um m*ich herum?
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Über Arizona mit Mond.
Kopiert von der NASA.
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Titel: Gefallen

Irgendeine Faser in *mir will, dass *ich gefallen möchte. Gefallen? Schon die Doppeldeutung des Wortes deutet auf Gefahr oder zumindest Unsicherheit. Ich falle vor Euch allen da DrAussen hin, bin dann so hin gefallen. Möchte gefallen, bin gefallen, in die Falle getappt, oder so.

Worauf möchte *ich hinaus? In allem was *ich tue, egal ob ohne Elektronik oder in und mit elektronischer Hilfe, möchte *ich gefallen. Möchte etwas tun, das Zuspruch, Aufmerksamkeit oder sogar Applaus findet und erregt. Stets ist dieser Wunsch Hintergrund des Handelns. Wunsch? Zwang? 

So, wie es *mir scheint, ist es / das nahe am Zwang. Ich muss gefallen. Du musst gefallen, drückt eine Facette in *mir aus, oder ein, Du musst. Ist *mir fremd, diese Facette. Ist *mir fremd. Du, “sagt” diese Facette, Du, nicht *ich. Du sollst gefallen, musst tun, was ander-Es gefällt, was gefallen findet. Musst.

Warum muss *ich gefallen?
Warum soll *ich gefallen?
Wieso bin *ich gefallen?

Weshalb die Bewegung von Innen, aus *mir hinaus auf das Aussen zu, mit dem Zwang oder auch dem Bedürfnis Wohlwollen oder Aufmerksamkeit oder klatschende Zustimmung zu erregen? Wieso *ich? Warum nicht IHR?

Wieso muss *ich Euch gefallen, weshalb nicht Ihr *mir? Vielleicht, weil Ihr *mir schon lange nicht gefallt, mit Ausnahmen Selbst-Verständlich. Seit Kindertagen missfällt *mir, was von Aussen kommt, fast Alles. Fast!

Und irgendwann hat das auch von Innen angefangen, weil das Aussen das Spiegel des Innen ist.
Wahrscheinlich?

Das bekannte Newton’sche WechselwirkungsPrinzip: jeder Kraftaufwand erregt einen sofortigen gegenteiligen Kraftaufwand. Das sogenannte dritte Gesetz der Newton’schen Gravitations-Theorie. Euer Leid erzeugt in *mir Leid.
MitLeid.
Mein Leid kam von Aussen. Von Euch. 

Aber zurück zum Gefallen: *ich habe keine Lust mehr dem Zwang zu folgen, brav, zu gefallen. Ab Jetzt spüre *ich genau hin, ob *mir gefällt, was auf *mich kommt. Was nicht gefällt, weise *ich ab, zurück, von woher es gefallen ist. Ab Heute müsst Ihr *mir nicht gefallen, und *ich Euch nicht muss.

Aber Ihr könnt *mir gerne gutes tun. Besser: Wir können Einander eine Freude tun. Das mit dem “Gefallen” lassen WIR besser Alle mal sein. Scheiss drauf!

Also, *ich errege im Innen Freude und Ihr tut Gleiches, versucht es wenigstens. Und wenn WIR das gemeinsam machen, tun und schaffen, dann … Ja was dann? Na, dann geht es UNS allen auf jeden Fall schon mal besser.
Oder etwa nicht?

Dienstag, 18. Februar 2014

30

Titel: Eine seltsam haltlose/-bare Frage,
oder: Vom Un-Sinn des Gelingens.

Von RaumZeit zu ZeitRaum taucht immer wieder die “Frage” auf:
Ist das/[m]ein EsLeben sinnvoll?

Die Antwort lautet: Ja, das ist es.
Und zwar für Alles und Jed-Es, was daIst.
Klar, kann Jed-Es das inFrage stellen.
und behaupten, nein, das ist es nicht.
Das ändert kaum etwas an der Tatsache,
dass das DaSein ist! Und dies ist keine
Frage. Gibt es somit eine Grenze des
Zweifelns? Ja, die Tatsache. Ich bin.

Manche erkennen keine Grenzen. 
Andere erspüren k[aum]eine Freiheit.
DaZwischen bin *ich, begrenzt bin ich.

Oder auch: Macht es Sinn, was Ich tue?

Ja. Das tut es.
Was den sonst?
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VorSicht!
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Jedes Wesen tut etwas mit und für den Sinn.
Hätte es keinen Sinn, würde es nichts tun.
So einfach ist das. Wir Alle tun etwas dafür.

Oder will ein-Es behaupten, dass das Zeugen ohne Sinn ist?

Oder das austragen ohne Sinn ist,
oder das Hunger und das Lust
und das Frust und das …, ohne Sinn sei?
Eine dämlichere Frage gibt es für *mich kaum!

Ausser!
In dem Wort “Sinn” steckt mehr drinnen, als nur kindliches Staunen, also zum Beispiel die Frage: Was kann “ich”, als einzeln-Es DaSein (Wesen), zum Gelingen des DaSein beitragen?
Gelingen?

Sehen Sie, das ist eine Frage, die weit aus dem kindlichen Staunen der Sinn”frage(?)” hinausweist: Kann das DaSein gelingen? Und diese Frage stellt JEDES Einzel-Es genauso, wie das Ganze (DaSein) diese Frage stellt.

Eine wirklich wichtige und [Sinn]gehaltvolle Frage ist also:
Was fülle Ich in ein gelingend EsLeben hinein?
Die Frage des DaSein lautet also wohl: Was ist das Ergebnis, des Gelingens?

Ist Leid ein Ergebnis des Gelingens?
Ist Freude ein Ergebnis eines gelingenden DaSein?
In welcher Gewichtung von Schmerz und Wohligkeit ist es ein Gelingen?
Ist das Gelingen des DaSein die Summe des Gelingens Aller im DaSein?
Ja. Die Summe aus Leid, etwas DaZwischen und aus Freude ist Jed-Es.
Das Gelingen ist somit in ein-Es mehr Leid, in ander-Es mehr Freude.
Und das Universum ist eine Summe. Was trage *ich zur Summe bei?
Wenn ich gelinge, was für ein Bereich im DaSein wird dadurch stärker? 
Ist mein Gelingen vorgegeben, oder bin *ich daran beteiligt? Bin ich.
Ist das sinnvoll? 

Kurze Herkunftsforschung des Wortes: Sinn
mittel- und althochdeutsch “sin”, weitere Herkunft nicht sicher; möglicherweise zur Gruppe von indogermanisch “*sent-” = „gehen, reisen, fahren“, zu der unter anderem althochdeutsch “sinnan” = „reisen, streben, trachten“ und lateinisch “sentire” → la = „empfinden, wahrnehmen, zählen”;
vergleiche auch senden und Gesinde.

Und zur Bedeutung des Wortes:
1. Biologie: (Plural: Sinne) bestimmte physiologische Fähigkeit zur Wahr-nehmung von Etwas
2. ohne Plural: innere Beziehung, Verständnis eines Menschen für eine Sache
3. ohne Plural: Zustand, Ausrichtung der Gedanken einer Person
4. ohne Plural: Bedeutungen und Vorstellungen, in einem Wort oder Satz.
5. ohne Plural: gedanklicher Hintergrund, Zweck einer Handlung oder Sache.

Geht die Frage nach dem Sinn zu eines Mensch, um Dieses zu hinterfragen, ob Es nützlich daIst, ob Es bedeutend daIst, ob es etwas zum Gelingen des DaSein beiträgt, weiss *ich nur eine Antwort: Ja!

Und mir ist klar, dass das Adolf Hitler genauso einbegreift, wie Henry Dunant (Mitgründer des Roten Kreuz). So sind Massenmörder also ebenso sinnvoll, wie Friedensstifter.

Sinn wertet nicht, Sinn fragt, Sinn misst.
Alles (Sachen) und All-Es (EsLebewesen) ist, isst und misst und trägt ein Stückchen zum Ergebnis bei.
Deshalb ist die Frage nach dem Sinn, ohne Spezifizierung, ohne Genauigkeit, UnSinn.
Denn, Alles und Jed-Es ist sinnvoll.
DaSein ist Sinn-Sein, ist sinnvoll.
Danke.

Mittwoch, 15. Januar 2014

12

Titel: Was ist passender Grenz-Schutz?

Diese Welt ist nach Aussen hin fast völlig offen und nach Innen hinein fast vollkommen verschlossen. Diese Welt ist im Falle dieses Textes, dieser kleine Planet, auf dem - mit vielen Anderen - *ich hier EsLebe.

Die Erde ist also nach Innen ziemlich fest verschlossen und nach Aussen geht das Gespür - darin auch das Hören - fast bis an die Grenzen des Universums.

Nach Innen ist der Planet steinhart, mitunter sogar eisern, nach Aussen fast ohne Schutz, bis auf eine luftige Hülle und ein schwankendes elektrisches Feld.

Zum Inneren hin - also in Richtung Mitte - braucht eine Erkundung ausgereiftes Werkzeug und viel Geduld, in die Umgebung hinaus, genügt oft schon ein wenig Gespür.
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Baum mit Bewuchs,
Pflanze auf Pflanze
auf Erde, auf ...
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DaZwischen sind wir EsLebeWesen, dabei auch das Mensch, in aller Vielfalt und Vielheit. 

Wie ähnlich wir Alle hier doch dem Planeten sind, aus dem Wir sind, auf dem Wir sind und von dem Wir versorgt und erfreut werden, von der Zeugung bis zum Sterben.
Klingt etwas dramatisch oder auch pathetisch, möchte jedoch lediglich die Ähnlichkeit anerkennen, zwischen dem Lebendigkeits-RaumZeit das Erde-Mond ist, und den LebeWesen darIn. Wir sind angepasst und abhängig von der Konstellation und den inneren und äusseren Bedingungen dieses Sonnensystems.

DaZwischen-Titel: Das Erkenntnis des Fast-(Da)Sein

Mensch-daSein ist also ebenso, zum Inneren fast vollständig verborgen, nach Aussen hin fast vollkommen frei. Fast, fast, fast, ist ein Adverb und betont den Abstand zur Gänze.
Die es in diesem Universum nicht gibt, alles in diesem Geschehen ist ein wenig un-vollständig, auch wenn es dem Gespür - darIn auch das Schmecken - oft so erscheint.
Dieses DaSein ist stets nur fast Da, fast das, was Es ist und wo Es ist. Die Schlussfolgerung könnte also lauten, das DaSein = FastSein. Alles, Was ist?; ist FraglichEs oder Fraglich-Es, je nachdem, ob ohne oder mit DNS.

Dieses Sonnen- und Kleinst-PlanetenSystem hat die EsLebendigkeit darIn mitgestaltet, den besonderen Bedingungen darIn und darum angemessen. Übrigens, das Es vor dem Leben enthält den Tod, denn ohne diesen Anteil wäre noch nicht mal Nichts, das ist der RaumZeit gleich, weil ohne den Raum es auch keine Zeit gäbe.

Die erdmondlichen LebeWesen sind Geschöpfe besonderer Bedingungen, allerdings noch meist ohne Anerkennung oder Bewusstheit dessen. Alles erdmondliche Geschehen ist Selbst-ähnlich, ist eine etwas (fast!) abweichende Facette des Selbst, das auch ein Sonnensystem ist, mit der Aussen-Grenze, von den altgriechen Heliosphäre benannt.

Für *mich hier gilt, dass Alles, das in/mit einer irgendwie erspürbaren Haut/Grenze existiert (esLebt!), ebenso ein Selbst ist, wie alle EsLebeWesen je ein Selbst sind. So kann *ich also schreiben, dass das erdmondliche Selbst in einem grösseren Selbst esLebt und das wiederum in einem noch weit grösseren Selbst u.s.w.u.s.f. Die Babuschkas haben ihre Berechtigung, sind also der Wirklichkeit abgespürt - darIn auch das Sehen -, setzen etwas im kleinen fort, was im Grossen, bis RIESENGROSSEN! vielen schon dämmert.

Das Mensch, nach Innen fa/est unergründlich und verschlossen, aber nach Aussen fast unermesslich weit und offen. Fast. Was mache *ich nur aus dieser Erkenntnis? Dass *ich wie die Welt bin. Fast. Von k[aum]ein-Es weiter entfernt und abweichend, als ein paar Sonnenstunden oder vielleicht einer Frage mehr, was grösstenfalls ein paar Promille und engstenfalls nur wenige Mikrometer sind. DaSein ist eben Gleich=daSein, sonst gibt es Probleme und Konflikte, bis hin zu Revolutionen und Krieg.

Noch bereitet den Meisten erdmondlich menschlichen LebeWesen, die Vielfalt grosse oft gewaltige Schwierigkeiten, weil das Meiste noch sehr einfach ist. Auf das erste Gespür, einfach. Das reicht aber Meistens zur EsLebendigkeit aus. Einfachheit. Die Zweifachheit habe *ich inzwischen erreicht, *ich finde, das ist doch schon mal was, wenn auch nicht viel mehr als Eins, aber genug davon.

Innen hui, Aussen solala. Pfui, war *ich selten, aber manchmal fühle und spüre ich ziemlich schreckliche Dinge und Gefühle, da ist mir noch dringender nach Wechsel und Veränderung, wie es allgemein üblich ist, aber ...

Montag, 13. Januar 2014

Zehn

Die Scheu vor der 10.

Wie kann die Null nur die Eins erreichen?

Wie schafft das Nichts die Eins zu erweitern?
Das Keines macht sich an das Eines heran. 
Ist die Eins beschämt, oder die Null unver?
Die Null braucht die Eins vorne, sonst
Die Eins braucht auch die Null hinten, sonst.
Eines mit Keines, ist zehn mal mehr als Eines.
Was hat die Mathematik dazu zu rechnen?
Eins mit Null ist zehn mal Eins. Eins + 0 = 10?
So ist also im Nicht[s] immer etwas enthalten.
Ich war ganz am Anfang Nichts, jetzt bin ich 1.
Fast Nichts! Es bleibt die Scheu vor der 10.
Der 0 bei der 1, so nah.
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Mit Led Zeppelin im Ohr.
Abgewendet vom?
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Als ich noch keine Ahnung hatte, war ich fast reiner Glauben.
Da betete ich täglich zu/mit ... Wem? Was weiss das Glauben?
Aber das ist schon sehr lange vorbei, dass das Wissen glaubte.
Das Wissen glaubt erst mal Alles, denn Alles: Was ist? Wissen.
Die Meisten wissen nur nicht, dass auch Sie pures Wissen sind.
Nach was sind die Fragen aus? Was ist Inhalt von Antworten?
Alles. Was fragt? Alle[s]. Was ist daran verwunderlich? Alles.
Ist Wissen. WorIn ist Platz für das Glauben? Wissen ist auch ?
So wie d@$ Wirklichkeit sowohl die Wahrheit, als auch Lüge ist.
Da ist Alles, Was ist?; fragliches Wissen, wie gläubiges Staunen.
Am Anfang war auch *ich voll des Glaubens und pures Wissen.
Alles, was ich bin, ist fragliches Wissen, das kaum etwas weiss.
Warum erkennt kaum ein-Es, dass Es 1e Antwort-Sammlung =?
Ohne dass ein-Es davon weiss, dass das Glauben es wissen will.
Was ist? Die Fragen des Wissens, sind das Glauben, zu wissen.
Ich glaube ..., fragt das Wissen, ohne viel vom Selbst zu wissen.
Das Selbst ist Wissen. Weiss das Selbst - je ein Ich -, dass Es ist?
Dass Jed-Es aus purem Wissen ist, ist AllEs und All-Es fraglich.
DaSein ist Fragwürdig sein, Selbst wenn Es die Antwort dazu ist.
Ist das verständlich? Das Alles, was DaIst gewusst werden kann.
Das AllEs (ohne DNS) und All-Es (mit) zu wissen ist, mit Glaube.
Ist das DaSein vorbei, wenn Nichts mehr zu Glauben ist, als 1?
Mehr und mehr, verlässt m*ich das Glauben, das Wissen nicht.
Ist die Gleichung: Wissen = Glauben + Nichts? + Nichts = Etwas.
So lautet die Schluss-Gleichung: Wissen = Nichts, ohne Glauben.
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