Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Donnerstag, 26. März 2015

Das Flackern des "Kapitalismus", Abhängigkeiten und das Natur

Titel: Braucht das Freiheit zum erblühen Abhängigkeit?

Umso tiefer und unauflösbarer unsere Abhängigkeit von Technik und Maschinen ist, umso weiter und ebenso kaum mehr revidierbar, wird unsere Unabhängigkeit von Einander.

Da kommt doch das Frage auf, ob wir zur Freiheit Werkzeuge brauchten, weil wir es weder mit-Gefühl noch gar mit Vernunft schafften?

So trägt also das "Unbelebte" (Dinge, Objekte, Maschinen) und das Elektrizität dazu bei, uns aus den Zwängen auch unserer Triebe und Ängste zu befreien.

Und vielleicht ist das Freiheit auch nur eine verschrobene Phantasie, weil, wie oben angedeutet, das eine Abhängigkeit durch eine andere abgelöst wird.

Allerdings fast unmerklich, von uns Menschen. Bis Jetzt.
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Das Aktualität in Europa ist ein grosses Aufblühen.
Wenn das nur auch für unsere Vernunft
und Verantwortung ebenso gälte.
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Titel: Eine langsame Annäherung an den [Un]Sinn unseres DaZwischen-Handels- und Handlungs-Systems

Nach dem Lesen des folgenden F.A.Z.-Artikels war *ich froh, weil *ich darin vieles wiederfand, was auch in *mir an VorErkenntnissen gärt und blubbert. Was *ich zusätzlich zu schreiben habe, steht wie stets in {diesen} Klammern.

Aus das Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 25. März 2015, von Jürgen Kaube

Obertitel: Kapitalismus am Ende?
Titel: Feind seiner selbst sein

Als der Ostblock in sich zusammenfiel, wurde eine Zeitlang das „Ende der Geschichte“ diskutiert. Das geschah in Anlehnung an ältere Überlegungen Hegels über die vollendete Moderne und solche seines Kommentators Alexandre Kojéve, der nach 1945 die weltweite Verbreitung desselben Gesellschaftsideals „Wohlfahrtsstaat“ diagnostiziert hatte. Nun, hiess es 1989 bei Francis Fukuyama, der weitere Thesen wie die vom „Ende der Ideologien“ und die vom Eintritt des Westens in die „Postmoderne“ gleich mit einsammelte, beginne eine stationäre, spannungsfreie, ideenarme Epoche. Allenfalls das theokratische Regime in Teheran biete eine Alternative zum westlichen Modell liberaler, rechtsstaatlicher Demokratie und Marktwirtschaft, aber es sei „kaum vorstellbar, dass diese Bewegung universale Bedeutung bekommen könnte“.
Na ja. {Besser ist auch meine Skepsis und Verwunderung nicht in Kürze zu fassen.}

Fünfundzwanzig Jahre später hat der Kölner Soziologe Wolfgang Streeck einen Aufsatz mit der Titelfrage „Wie wird der Kapitalismus enden?“ vorgelegt („How will Capitalism end?“, New Left Review Vol. 87, Mai/Juni 2014), der in den „Blättern für deutsche und internationale Politik“ {hier ein Link: https://www.blaetter.de/archiv/autoren/wolfgang-streeck} jetzt auch auf Deutsch erscheint. Schon damals reagierten auf Fukuyama einige Forscher mit Kopfschütteln. Für wie irrelevant musste man Armut, Migration oder ökologische Krisen und die entsprechenden Verteilungskonflikte samt Radikalisierungspotentialen halten, um von einer Weltgesellschaft zu sprechen, an der sich nichts Wesentliches mehr ändern werde? {Genau! Leider sind weder das Ignoranz noch das Arroganz menschliche Zustände, die mit umfangreichem Wissen und überprüfter Erkenntnis aufzulösen sind, sondern verfestigen dadurch oft genug sogar. Wenn es denn nicht sogar so ist, dass das die normale Entwicklung ist?} Irving Kristol, einer der Chefideologen des amerikanischen Konservativismus, meinte in einem Kommentar zu Fukuyama sogar: „Wir mögen den Kalten Krieg gewonnen haben, was sehr nett ist - es ist mehr als nett, es ist wunderbar. Aber das bedeutet‚ dass jetzt wir selber der Feind sind, nicht die anderen.“ {Jo! Denn was passiert, wenn eine "gepflegte" Feindschaft und gewohnte Gegenüber-Stellung, aus welchem Grund auch immer, verloren geht? Das Drohpotential und das Aggressionsverhalten könnten dann nach Innen gerichtet werden? Ist es das, was wir seit Jahrzehnten erLeben?}

Es istbemerkenswert, dass Wolfgang Streeck hiervon nicht weit entfernt ist. Auch für ihn leidet der Kapitalismus daran, keine Gegner mehr zu haben und alle Kräfte zu unterminieren, die einer vollständigen Okonomisierung des Lebens entgegenstehen: Vertrauen, Altruismus, Solidarität, Familie. Sowohl die lokalen Unterschichten wie die überlokalen Eliten gäben nicht mehr viel auf demokratische Politik. Umgekehrt traue sich diese‚ etwa als Fiskalpolitik nicht mehr viel zu. Hauptaufgabe: Bankenrettung und eine Art Konkursverschleppung. Währenddessen expandiere der Markt. Das Geld sei „kommodifiziert“ worden  — Streeck denkt an die Welt der Finanzprodukte —‚ der ökologische Raubbau schreite ebenso voran wie die Privatisierung öffentlicher Güter und die Deregulierung der Arbeitsmärkte samt entsprechenden Übergriffen der Berufs- auf die Familienwelt. Das alles vollzieht sich für Streeck vor dem Hintergrund von Stagnation plus Vermögenspreisblasen. Panik ohne Fortschritt als Grundstimmung. {Davon kann *ich auch persönlich einiges berichten, denn diese Gesellschafts-Analyse betrifft auch jedes einzelne MitGlied, einer davon "befallenen" Gesellschaft. Denn, was könnte eines des Ursachen des immer häufiger diagnostizierten Depression sein? Und diese Leidens-Stimmung nimmt ja nicht ab. Wo bleibt die Auflösung.}

Und die Linke oder wer sonst noch Einwande geltend machen könnte, fehlt unentschuldigt. Der Sozialdemokratie und ihren wohlfahrtsstaatlichen Idealen verpflichtet, hatte Streeck einst am „Bündnis für Arbeit“ — und gerade nicht, wie wir leider irrtümlich schrieben (F.A.Z. vom 20. März), an der Agenda 2010! — mitgewirkt. Mit dessen Scheitern endete für ihn in Deutschland das „Jahrhundert des Korporatismus“, also des Versuchs, die Marktwirtschaft unter Beteiligung organisierter Interessen einzuhegen. 
Stattdessen finde weltweit eine Umverteilung von unten nach oben statt. Ganze Länder erscheinen ökonomisch im Griff von Oligarchien, die sie, unter Nutzung von Korruption, Betrug an den Kunden und Steuerhinterziehung, auspressen. Streeck nennt Russland, die Ukraine, Griechenland und Spanien, aber auch die Vereinigten Staaten. {Die längeren Leses wissen, dass *ich diese Aufzählung nicht bräuchte, weil das Wirklichkeit ist, dass alle menschlichen Gesellschaften und Gruppen - von klein bis gross - davon betroffen sind, mal mehr, mal ganz. Auch z.B. Norwegen oder Island, oder die Familie Schmidt. Oder lege *ich da zu strenge MassStäbe an?} Das Bild des Kapitalismus als einer Veranstaltung, die wesentlich auf Selbstkontrolle, Arbeit und Härte gegen sich selbst beruht, verwandele sich in das eines Gebietes, auf dem vor allem schmutzige Tricks zählen.

Inwiefern aber ist eine solche Welt instabil, tendiert sie zu einer Krise, die sie als Ganzes verwandelt? Streeck stellt sich vor, dass die Gesellschaft durch kollektiv geteilte und sogar „grenzenlose“ Fortschrittserwartungen zusammengehalten wird. Bleiben sie dauerhaft unerfüllt, endet aber womöglich nicht der Kapitalismus, sondern nur die Vorstellung, er führe über wachstumsfinanzierte Umverteilung nach unten oder in die Mitte zu immer mehr sozialem Ausgleich überall. Wer sich unter Demokratie vorstellt, was im achtzehnten Jahrhundert dazu gedacht wurde, landet fast zwangsläufig bei der Diagnose, wir lebten in „postdemokratischen“ Zeiten. Und ob der Kapitalismus um 1900 wirklich erwartungsfroher betrachtet wurde als heute? Außerdem: Wenn es nur noch eine Gesellschaft gibt und man sie weder mit Nationalstaaten noch dem Kapitalismus verwechselt, liegt es ohnehin auf der Hand, dass sie alles Gute wie alles Böse und beider Wachstum sich selbst zurechnen muss. {Und? Es kommt, denke *ich, wie überall auf die Verteilung an. Vielleicht ist Gesundheit die gleich=MÄSSIGE Verteilung von Leid und Freude, in ein-Es und All-Es. Beides wabert heute zufällig umher und ist dabei meist irgendwo in Klumpen massiert, ohne dass es das müsste, aber solange das Zufälligkeit und das Willkür gelassen werden, wird es wohl so bleiben. Noch ist sowohl das Vernuft (darin auch das Logik) und das mitEmpfinden (als Grundlage des Verantwortung) kaum ausgebildet und deshalb am Geschehen des Wirklichkeit nicht beteiligt.}
Ende F.A.Z.
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Vielleicht erraten Sie, was *ich an dieser
Szene faszinierend und fotografierens-
wert fand! Tip: es ist in Bewegung.
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Titel: Was beinhaltet das Natur?

Die Neue Zürcher Zeitung veröffentlichte in fb einen Link mit folgenden Sätzen:

«Die Natur braucht keine Menschen, die Menschen brauchen die Natur.»:
mit diesem Slogan möchte eine Kampagne für die Bewahrung der Natur kämpfen. Ist sie damit auf dem richtigen Weg? Nicht unbedingt.

Den Artikel finden Sie hier:
http://beta.nzz.ch/…/2…/03/25/natur-ohne-menschen-ein-traum/

Im Folgenden habe *ich nur auf den EingangsSpruch reagiert:

Das Falschheit an dem obigen Spruch ist, dass wieder einmal (aufGrund auch des jüdisch-christlichen Erbes: "Ein Gott setzt die Menschen kraft seines Wollens in das Natur ein", aber dieses Erbe ist "nur" eine Folge des natürlichen (!) Abgrenzungs-Triebs aller Spezies) angenommen ist, dass das Mensch nicht Teil des Natur ist, sondern ... (irgendwas besonderes auf jeden Fall).

Das Wirklichkeit jedoch ist - und dazu können Sie gerne alle verfügbaren Erkenntnisse der Natur[!]Wissenschaften prüfen -, das Mensch ist (ist!) Natur.
Und zwar zu 100 Prozent. Mehr geht nicht.

Das Mensch ist ein vollkommen natürliches LebeWesen, es braucht nicht das Natur, es ist Natur. Ausser, Sie definieren das Wort "Natur" und dessen Inhalt anders als *ich, also z.B. so, dass alles um des Menschen Haut herum Natur ist, das Mensch mit und in das Haut jedoch nicht. Aber selbst dann ist das Sprüchlein Unsinn.

Wenn also, wie *ich es fühle, das Mensch ganz Natur ist, was bleibt dann von dem Sprüchlein übrig? Nichts. Ein wenig natürlich triebige Abgrenzungs-Überheblichkeit zu unseren Mit-LebeWesen, die verständlich ist, aber zur Lösung und Beantwortung so vieler aktueller Fragen ganz und gar nicht hilfreich ist.

Das Mensch ist Natur, und somit ist unser Handeln und auch MissHandeln ganz natürlich. Das ist ein einfaches Faktum, wenigstens für einen natürlichen Menschen wie *mich, der auf alte Geschichten und Mythen inzwischen verzichtet, weil sie uns nicht mehr weiterhelfen, in unserem Ringen um Selbst-Findung und -Behauptung im DaSein.

Wir geraten in eine immer unabänderlichere Abhängigkeit von Technik und Maschinen, ohne dass das uns Menschen gross bewusst ist, ohne das uns bewusst ist, was diese schleichende Auslieferung für unser Überleben bedeutet.

Das ist die für uns wichtigste Frage, und nicht diese Spielereien von Phantasten und irgendwas-Aktivisten. Dass wir mit heute über 7 Milliarden Mitgliedern und deren Bedarf an Lebensmitteln und Wohnplätzen und auch Auslauf, das Erde gravierend umgestalten und alte Kreisläufe und Mit-LebeWesen nicht nur gefährden, sondern auch tiefgreifend verändern und verdrängen, ist ja wohl "sonnenklar".

Dieses dumme (Verzeihung) Schuldgetue und all die überflüssigen, weil nicht hilfreichen Selbst-Anklagen, gehen *mir zumindest auf die Nerven. Pure Ablenkung von den für uns und somit auch in und für das Natur wichtigen Fragen. Dazu gäbe es noch viel zu schreiben, und das tat und tue *ich noch.
Servus.

Samstag, 7. März 2015

Das Grösse des Massen-Freiheit

Titel: Was ist das Grenze (Hemmnis) vor das Freiheit des Selbst-Entscheidung? 

Ein heutiger F.A.Z.-Online-Artikel lautet:

Obertitel: Immanuel Kant
Überschrift:  Trennung von Mein und Dein
Untertitel: Kant legte die Grundlagen einer Philosophie des Eigentums. Er lobt dessen Bedeutung für die Entfaltung des Menschen – und den Frieden. Aus unserer Serie „Die Weltverbesserer“.
Vom 07.03.2015, von OTFRIED HÖFFE

Hier der Link:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/immanuel-kant-die-trennung-von-mein-und-dein-13456237.html

Den Link habe *ich geteilt und einen Auszug aus dem F.A.Z.-Artikel dazu eingestellt: »Nach der Devise: „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen“, zählt letztlich nicht die Vermehrung des Wissens, vielmehr die Überwindung von Bequemlichkeit und Feigheit zugunsten von Selberdenken und Eigenverantwortung. Kant wird zum überragenden Philosophen der Freiheit.«

Eine Freundin schrieb *mir daraufhin:

"Mein erstes Uni-Seminar hiess: "Was war Aufklärung?". Durchaus ein lohnenswertes Thema - auch wenn Kant und seine "Kollegen" natürlich Aufklärung nicht für die breite Masse der Bevölkerung vorgesehen hatten. (Und sicher nicht für Frauen...) Aber sie waren eben Männer ihrer Zeit und dafür gab es schon sehr interessante Gedankengänge. Auch wenn ich's mir damit fast verdorben hätte: Meine Abschluss beinhaltete: "Die Pädagogik in der Aufklärung", mit der spannendste Bereich über den ich recherchieren & lernen durfte! Es ist allerdings auch für uns heute gar nicht immer so leicht, den Mut aufzubringen, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen und auch nach dessen Ergebnissen zu leben. Da hilft der ganze kategorische Imperativ "sapere aude" nicht. Denn wir leben ja nicht im luftleeren Raum - all unsere Handlungen haben Konsequenzen für uns und im Zweifel auch für andere."

Darauf *ich:

Du nahmst *mir die Sätze aus den Gedanken, nämlich, dass Erkenntnis, DaSein-Zweifel (die Voraussetzung von tiefer- und weiterreichendem Interesse) und Selbst-Entscheidung (im Unterschied zur Selbst[Fremd]-Bestimmung), dass also das Normalmass ausweitende Freiheit bis Heute nur einer winzigsten Minderheit, bestenfalls im kleineren Promille-Bereich möglich (gegönnt?) ist.

Das Grund dafür liegt wohl im evolutionär entwickelten hierarchischen Aufbau menschlicher (tierischer) Gesellschaften und im Zwang zur Strukturierung der menschlichen Gesellschaften in immer detailliertere Aufgabenaufteilungen?

Beides hemmt oder schliesst vielleicht sogar aus, dass das allgemeine Mensch, also Alle, die wirklich aktuellste Bildung und die beste Freiheit erLeben dürfen. 

Das Masse Mensch - und das sind in diesem Fall wirklich fast 100 Prozent - müssen dienen und den Bedürfnissen des Masse und den Gewohnheiten (Traditionen) der Vergangenheit {und das sind, wenn es passen soll, fast 13,8 Mrd. Jahre, mit all den Implikationen {Verflechtungen} und Prägungen, die bis zum Heute reichen und aktuell sind) folgen. Und diese Massen-Bedürfnisse und Prägungen reichen kaum [!] über das blanke Überleben und Fortsexen hinaus und werden von den aktuellen Bedingungen des UmWelt {mit}gesteuert. Dazu zählen Klima, Nahrungsangebot, allgemeiner Wissensstand (und das ist fast winzig), Anzahl der Spezies (also im Moment etwa 7,2 Mrd.) und zur Verfügung stehende RaumZeit (Erde-Mond UND erLebens-Dauer {im Moment also etwas unter 80 Jahre}).

Das Philosophie ist neben den Grundfragen (Warum, Was, Wohin?) auch dabei, ein Gesellschaftsmodell zu entwickeln, dass es jedem MitGlied ermöglicht, das beste Freiheit und Selbst-Verantwortung zu erreichen. Bisher vergeblich, so sind sowohl das "Freiheit", als auch das "freie Wille" bisher blosse Denkgebäude und Worthülsen, ohne greifbare Füllung.

Denn, genauer nachgefragt und hinterfragt und ausgeforscht, erweist sich jedes Mensch und jede Karriere, vom Schuhputzer bis zum Präsidenten und Multimilliardär und Superstar und Nobelpreisträger, als Folge (Büttel, Rädchen, Facette?) von innergesellschaftlichen Notwendigkeiten, Bedürfnissen und einer grossen Prise Zufall, aber niemals von wahrer Freiheit des Selbst.
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Kunst?
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Titel: Trotz allem Lamento und aller Selbst- und Mensch-Verzweiflung, bleibe *ich weiter aktiv schreibend.

Je mehr *ich von Mensch-daSein weiss, je mehr klar ist, was das Mensch als erdmondliches LebeWesen ist, was -Es kann / könnte, was -Es tut, in was -Es eingebettet, und in welchen vielfältigen Verbindungen und Verbindlichkeiten -Es enthalten und versorgt und geschützt, aber auch gefährdet ist, ...

... Umso mehr ist *mir, besser, wird *mir langsam bewusst, an was -Es mangelt und was -Es fehlt. 

Und dabei geht es nicht (wenig!) um Nahrung oder Dinge, sondern um Handlungen. Sowohl im Innen wie nach Aussen.

Und je mehr *ich weiss, umso mehr werden die fehlenden Handlungen, die vermiedenen Taten und das dadurch mangelnde Freude und Freiheit.

Aber, wie oben erschrieben, braucht es dazu auch eine WeiterEntwicklung der menschlichen Beziehungen, eine Veränderung des wechselseitigen Aushandelns von das Nutzung des RaumZeit, und damit auch eine Weiterentwicklung des inner-menschlichen Gefühls zum Selbst, zum daSein als eine von ? LebensFormen.

Aber genung geschwafelt. {Da *ich keine schreibfertige Idee anzubieten habe, bleibt es das. Leider}
Servus

Dienstag, 20. Januar 2015

Vom Wundern und der Sprach-Macht

Titel: Aus Gewundert

Es gibt diesen DaZwischen-Bereich, zwischen das Leid und das Freude, in dem das daSein mit-existiert. Gespeist von Energie (= Bewegung) aus dem SEIN, in das das DaSein existiert. Eine philosophische Vermutung, wie *ich betone, eine *mir jedoch plausible Annahme und vielleicht bald Beweisbar?

Kurzer DaZwischen-Einschub: für *mich gilt:
Reinheit, Unvermischtheit, Totalität, Einzigartigkeit in Vollkommenheit und Unzugänglichkeit von IrgendEtwas / -ein-Es ist im DaSein und somit auch in dessen Inhalt, also auch des erdmondlichen SoSein, darin auch das Selbst eines Menschen, nur zu erfinden, zu phantasieren, allerdings nur von unaufgeklärten Sonderlichen.

Das DaSein und darIn Alles daSein (auch Menschen) ist stets und immer eine Mischung. Formen, Substanzen, Farben, Strukturen, Aussen- und Innenflächen, Gefühle, Meinungen, ... Stets Mischungen aus zumindest 2 Bereichen oder Inhalten des DaSein. Bis auf wenige Sonderliche, denke *ich, ist das fast für jed-Es annehmbar und zustimmbar?

Mensch-Sein ist MischWesentlich-daSein. Klingt vielleicht komisch, ist aber denke *ich blosse Genauigkeit.
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Jugendstil-Vasen im
KunstgewerbeMuseum
in Berlin
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Zurück zur Überschrift. 

Wann beginnt das Wundern und endet es Jemals?

Vielleicht ist das daSein ein Zustand der Verwunderung im SEIN?
Ab welchem Punkt der Verwunderung beginnt aber das Fragen?

Denn eins ist *mir klar, auch wenn das DaSein ein Zustand des Verwundern ist, so ist das Fragen (und stellen) nicht von Beginn an da und braucht somit Anlauf-RaumZeit und Voraussetzungen. Menschen sind oft verwundert, stellen aber keine Fragen, zumindest keine, die das Wundern mildern könnten. Das meiste Mensch ist erLebenslang so stark verwundert, dass -Es entweder keine Fragen stellt, oder solche, die das innere und vielleicht auch äusserliche [Kopf]Schütteln nicht abschwächen. Entweder, weil das Antworten finden unmöglich ist, weil es be- oder gar verhindert wird, oder weil das Antworten finden vorlauter Luxus ist und somit, entweder durch zuviel Reichtum oder Armut unnötig.

Das Mensch ist DaZwischen Glauben und Wissen zu [er]finden. Das Schmerz ist, dass das Mensch fast einschliesslich noch im fast puren Glauben existiert. Dem Leid ist das sehr Recht, es findet einigen Spass dabei, dass -Es soIst.
Das Freude wünscht das gerne zu ändern, braucht dazu aber noch einige RaumZeit, weil ES weder Zwang noch Druck noch gar Gewalt einsetzt, das Leid hat davon einiges zu [ver]bieten und nutzt es reichlich.

So ist *mir zwar lange bereits bewusst, dass das DaSein auch aus BeidES ist und somit, sowohl Leid als auch Freude immer in AllEs und All-Es ist, aber noch dominiert in AllEs und All-Es das Leid. Das Freude wartet und lockt; innerl-ich.

Aus Gewundert?
Je mehr ein-Es in das Wissen eintaucht und das Glauben (darin das Phantasie) bewusst (wissend?) nützt, umso mehr schwindet das (Kopf)Schütteln, so jedenfalls spüre *ich das. Wenn nur das persönliche Leid nicht gar so niederdrückend ist, dann ...

Aber wenigstens muss *ich nicht mehr ganz so schütteln!
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Spiralgalaxie NGC 5793
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Titel: Das Gewalt in das Sprache[n]

Überschrift: Fehler im System

Untertitel: Wie findet man[n] ins Leben, wenn man[n] sich im falschen Körper befindet? Der Tod einer 17-jährigen löste in den USA eine Transgender-Debatte aus. Auch in Deutschland ist die Zahl der Suizid-Versuche alarmierend hoch.
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Quelle des Auszugs: Süddeutsche Zeitung, vom 20. Januar 2015, Panorama

Vorwegg: *ich bin ein männliches Mensch, und *ich hatte nie ein Problem damit und habe es nicht, was *ich auch hier aufgreife und weiter durchdenke, tue *ich, weil *ich das Freiheit des Selbst und dessen Ausgestaltung und Präsentation ebenso hoch achte und fördere, wie das Zusammen-erLeben alles Menschen ohne Gewaltein- oder auswirkung.

Das persönliche Freiheit und das aufrichtige Umgang im mitEinander ohne Handgreiflichkeiten und sonstige Waffengewalt sind *mir mit das wichtigste (noch ein Ziel! Weil eben aktuell anders). Die noch alltägliche Gewalt in und zwischen Menschen und dessen Umwelt, ist natürlich auch voll in das Sprache[n] enthalten, als nur kleines deutsches Beispiel - nicht nur für das frauliche Mensch - ist das Indefinitpronomen: "man", das zwar ohne das zweite n geschrieben wird, aber vom Mann abgeleitet wurde und auch so gesprochen wird.

Zu dem obigen Artikel:

Ein Mensch ist ein körperliches LebeWesen. Eigentlich völlig unnötig, das zu erwähnen, weil ein LebeWesen nur als Körperlichkeit daIst. 

Da findet also ein Mensch irgendwann zu dem Gefühl, dass an der Ausformung des ich {Selbst} etwas "falsch" ist, das z.B. das Geschlecht, das -Es ist, nicht dem persönlichen Gefühl und Wollen folgt und entwickelt den drängenden Wunsch, diese Ausformung und Ausprägung zu verändern, und was passiert darauf im Umfeld?

Und was tut das Sprache, zumindest im deutschen, es formuliert, dass dieses Mensch im "falschen" Körper befindlich ist. Das "richtige"? und das "falsche"¿

Für *mich nicht bloss eine sprachliche Böswilligkeit und Denunziation, sondern eine schmerzhafte Gewalttat, einem Menschen zuzuschreiben, dass -Es Falsch ist - ein falsches KörpEs ist, weil -Es anders (z.B. auch als Geschlecht) daSein möchte -, auch wenn dieses Mensch diese Formulierung ("ich bin im falschen Körper") auch noch selbst gebraucht, weil -Es die Alternativen nicht bewusst sind und dieses Gefühl des Falsch-daSein von Aussen ungebremmst an -Es herandrängt. Welches Mensch befragt schon das Sprache[n], in das -Es hineingezeugt oder auch -geboren wird? Kein-Es stimmt nicht, kommt aber ganz dicht drann.

Und was bleibt unsicheren, besonders jungen Menschen, ohne familiären oder freundschaftlichen Halt, Stütze und Verständnis? Wenn ein-Es als "Falsch" empfunden und auch sprachlich behauptet wird.

*ich trauere um Leelah Alcorn.

Wir wissen noch nicht, was wir Einander auch sprachlich beständig an Gewalt und Verletzungen antun. Ist ein Mensch, das fühlt, dass -Es ein anderes Geschlecht ist, als -Es von dem "Zufall" des Natur, während des ersten Verschmelzungs-Prozesses (Syngamie) zur Zygote (das Urzelle eines jeden tierischen ErLebeWesens) entschieden wurde, ein falsches KörpEs?

Bin *ich im "richtigen" KörpEs? 
Diese Frage empfinde *ich als Schmähung, als verletzend und unsinnig.

Nicht das KörpEs ist falsch, das ein Mensch ist, niemals.
Es sind Details des KörpEs, die von diesem KörpEs und dem Gefühl, das darIn beheimatet ist, als unpassend und sogar schmerzlich gefühlt werden. Und anstatt dieses Mensch in diesem Selbst-Gefühl anzuerkennen und anzunehmen, wenn das auch eine kurze RaumZeit des neu wahrnehmens und somit akzeptierens braucht, geschieht ...
Zumindest ein zurück weichen, selten Befremdung, bis hin zu ...

Und k[aum]ein-Es bemerkt diese auch sprachliche Gewalt, also wird auch von den Betroffen-Es hingenommen, dass Sie als im "falschen" Körper bezeichnet und beschrieben werden. Was ist das wohl noch zusätzlich für eine Gewalt und Gewaltandrohung, neben dem Schmerz ein "falsches" Geschlecht zu sein?

Nein, nein, nein, das Mensch spürt noch nicht, was -Es ander-Es und auch dem Selbst alltäglich antut.
Auch in Sprache. "Ein schlagender Beweis". Schlagend.
Und Tschüss

Freitag, 9. Januar 2015

Polemik der Unvernunft? Ja. Nein!

Titel: Eine [un]natürliche Herausforderung

Normalität: Und immer und immer wieder bekomme ich mit, wie Menschen, die schon mit dem persönlichen daSein und soSein überfordert sind, die weder einen Sinn darin begreiffen da[zu]Sein, noch einen persönlichen Zweck oder gar Lust benennen könnten, Nachwuchs zeugen.

Frage? Überforderung, Orientierung-sLosigkeit und Langeweile sind die Haupt-Ursache für die Zeugung von neuen LebeWesen (auch Menschen).
Eltern schafft Dummheit.

Mensch könnte einwenden, dass das genau so gewollt ist, und ebenso, dass das niemals anders war. Ja, es war schon von Anbeginn an und seither immer schon so, dass das Fortsexen des LebendigKeit keinerlei Verantwortung, Selbst-Entscheidung und gar Freiheit (darin das Lust) brauchen kann.

Überforderung und alles was darin an Fehlendem nicht enthalten ist, sexen einfach besser. Vielleicht ist ja das Vernunft und das Vertrauen - das ja mit jedem neuen Wissens-Partikel steigt und stärker wird - und das aufgerichtete Selbst: Sex-Los; und damit bis aufs äusserste eine Gefahr für das Be- und das Ver-Trieb des DaSein?

Wenn das hier das Wahrheit ist, was besagt das von einer Bekannten, die *mir seit Jahren ihre Enttäuschung vorhält, *mich und andere mit ihrer gefüllten Einsamkeit quält und ebenso beständig die Gesellschaft und überhaupt das anderes Mensch für zumindest bescheuert hält, dass Sie vor ein paar Tagen ein Kind geboren hat?

Das DaSein - und darin auch das Mensch - ist komplett scheissegal, was das aktuell anwesende daSein (also z.B. auch *ich) von ES hält, wie -Es ich fühlt und ob -Es klar kommt da[zu]Sein.
Maul halten, Vernunft geisseln und das Wissen voll verängstigen, ist das Devise.

Grundsätzlich gilt, Atmen, Trinken, [Fr]Essen, Sexen und nochn paar andere Kleinlichkeiten dazu, das ist's und das war's. Fertig ist das DaSein-Menü. Die Belohnung sind dann grosse Kinderaugen, und das Ablenkung des persönlichen Überforderung und Selbst-Not, mit der kindlichen noch grösseren Not und Überforderung. Bis das Kind mehr und mehr überfordert ist mit den Ä/Elteren, weil Diese -Es nicht weiterhelfen können und statt dessen entweder schlagen, oder "nur" überregulieren, oder einfach dumm laufen lassen.

Warum schreibe *ich das?
Weil *ich von dummen Ä/Elteren nur Verzweiflung und Qualen übergeben bekommen habe. Und das setzt sich fort und fort in der nahen und fernen Um-Welt.

Kein einziges Rezept für ein gelingendes und wohliges und gesättigtes (darIn auch ALLE Gefühle) so kurzes daSein als Mensch. Keine Idee für eine Veränderung hin zum Aufbau einer friedlichen und versorgten Gesellschaft, die all die mögliche Vielfalt und Vielfarbigkeit und VielFörmigkeit mit Genuss erLebt, ohne die bestàndige Grundierung der persönlichen Überforderung an AllEs (ohne DNS) und All-Es (mit).

Statt dessen wird das All-Es und AllEs viel zu eng beschränkt und fast jedes Wissen mit Angst verflucht und beständig versucht das Freiheit zu "morden". So, wie es fast noch überall üblich ist. Auch in und mit uns Menschen. Wir sind von dieser Normalität des DaSein und darin des daSein nicht ausgenommen.

Das ist verdammt schade, weil es / wir auch anders ginge.

Kinderaugen die nicht in die Überforderung zurückblicken und dabei triebigen Zwang und Macht fühlen, sondern ...

Kinderaugen, die in eine sichere {mit Wissen und Wahrhaftigkeit, gegen die alte hierarchisch mächtige Willkür von einzeln-Es oder Gruppen), gut versorgte und mit Selbst-Entwicklung und Geselligkeit und Wärme und Freude fast überbordende Freiheit hineinspüren (darin auch das sehen).
.
Einzigl-ich
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Titel: un-Vernunft

"Schauen Sie", sagt das Vernunft zur Wahrheit: "fast All-Es wissen von 'mir', @ber Sie wollen davon nichts wissen."
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D*ich-t-Es
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Titel: ja.

Oder ist dies ein erster Text der Unverbindlichkeit mit das Vergangenheit im es schreibenden *Selbst? Das entscheidet das Leses mit. Aber zuerst drei vielleicht anklingende Fragen, beim lesen meiner Texte:

Mag *ich Sex? Ja.
Mag *ich es als Mensch da[zu]sein? Ja.
Mag *ich Kinder? Ja. Aber sie sind weder besser noch mehr wert als das bereits ältere Mensch, auch wenn sie je jünger je schützenswerter sind.

Klingt ja manchmal so, als ob ...
Aber *ich bin nun mal nicht der "alsob-Typ", der nur so tut, als ob ...

Das Wirklichkeit ist genauso Neutral, wie es das DaSein ist, das diese Tatsächlichkeit erschafft.
Das Wirklichkeit ist nur in wenigen Bereichen Gefühlig und zwar jeweils in eine der beiden Haupt-Richtungen: Leid : Freude.
Als GanzES ist es sowohl mit-Leid-, wie ebenso Freud-Los. So erfühle, erspüre und erLebe *ich das.

Wenn *ich also hier den Tatsachen das Wort erteile oder das Wirklichkeit erst ein paar passende Sätze abringe, dann nicht um besondere Gefühle zu erregen oder gar, um Gefühle zu verletzen, sondern der Klärung wegen.

Dass wir All-Es in eine enorme Überforderung und Unsicherheit und teils Überwältigung hinein gezeugt wurden, ist ohne Gefühl, es ist eine einfache Natürlichkeit. 
Was ist die natürliche Reaktion darauf?

Siehe vorletzter Satz. Und:
Angst? Ja.
Panik? Glücklicherweise selten.

Die Gleichung lautet: DaSein = Leid + Freude

Die meist-Es überlesen dabei gerne das +, also die Verbindung oder auch die Haut zwischen den beiden grossen Gefühl sBereichen.
Und das, obschon das daSein genau darIn enthalten ist, in dieser Verbindlichkeit, die das DaSein mit-begründet hat.

Wenn *ich in den Spiegel schaue, sehe *ich einen verängstigten, ausgezehrten, unzufriedenen und unausgelasteten Menschen-Mann: *mich.
Bin *ich darIn alleine? Nein.
Halt! Die Überschrift lautet: Ja, deswegen:

Bin *ich darIn in reichlich[er] Gesellschaft? Ja.

Warum?
Und das bei den Unmengen an Vergnügen, an Ausgelassenheit, an Feierlichkeit und Verspieltheit, @n- und Auswahl und so viel Mehr, was in das Freude noch so vorenthalten ist, bis jetzt. Vorenthalten wird, bis Heute, von der Unwissenheit des Glaubens. Oder ist das falsch gedeutet?

Fraglosigkeit ist das Ergebnis.
Verbitterte Selbst- und Fremdheit ist die Folgsamkeit in Massen. Ist das VorSatz zu verständlich? Ist Sprache kompliziert? Ja. Ist Sprache einfach? Ja.

Wann ist das Mensch Erwachsen?
Die Frage besagt innerlich, dass das Menschheit es noch nicht ist.
Und klar ist ja auch - für *mich wenigstens -, dass das Erwachsenheit kein fixes erLebens-Alter kennt. Manches Mensch ist es, das Meist-Es nie? Ja.

Berechtigte Frage: Was ist für *ich "Erwachsen"?; wenn *ich schon den üblichen Gebrauch für zu wenig achte, weil es bloss an irgendeinem irgendwie und irgendwann gesetzten erLebens-Alter befestigt ist, welches nichts von der Reife eines Menschen aussagt, sondern eben nur davon kündet, dass dieses Mensch nun zeugen kann / darf und wählen darf welcher Partei es zustimmen muss, von dürfen weit entfernt, aber verborgen hinter Unkenntnis und der natürlichen Macht.

Weiter so! Ruft das Macht aus dem Leider heraus, oder murmelt es in -Es hindurch, flüstert: weiter so, macht doch nichts, dass -Es weh tut, denn daSein muss mit Schmerzen, weil ... dahinter verstummt seit Äonen das Glauben, denn ES weiss einfach nicht warum es weh tun muss daSein, obwohl es doch auch irgendwo schon mal das Freude erahnt hat und sogar manchmal daran lecken darf, wenn auch viel zu selten, oder?

Nein!

Sonntag, 14. Dezember 2014

Niemand spricht von mir, ausser mir

Ohne Titel. 

Ein Selbst-Zitat: "Manch-Es muss erst mal kräftig einstecken, um dann All-Es zu geben."

Von: *ich

Ein Titel zum Selbst-Zitat: Was ist Banalität?

Und klar ist dabei auch, dass es beim "einstecken" nicht um Vermögen geht.
In diesem "Vermögen" steckt, wie die längeren Leses wissen, auch die Macht.
Insofern war der christliche Jesus ein-Es, das All-Es gegeben hat, für das LEID.

Nun, *ich bin nun Hier und Jetzt (auch) Da, um für das FREUDE All-Es zu geben.
So einfach ist das, und somit die fast grösstmögliche Banalität, für *mich.
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Fast.
Eine Selbst-Erkenntnis,
vorwegg genommen vom
Schluss dieses Beitrags
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Titel: Eine nähere Wirkung des Angst

Überschrift: Dunkler Fürst mit Zange und Skalpell

Untertitel: Der Forscher ist das Monster, das er schuf: John Burnsides erster Roman "Haus der Stummen" von 1997 fragt nach dem Ursprung der Sprache.
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"... durch die Hölle."
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Warum wird immer so gerne der Himmel vergessen, der vielleicht viel schlimmer ist, gerade weil die GlaubensRichtungen so gerne darauf verweisen oder darauf warten, dorthin zu gelangen?

Wo bin *ich?
DaZwischen.
Wie All-Es.
Hier. Jetzt. 

Quelle des Auszugs: Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 13. Dezember 2014, Seite: Literatur und Sachbuch, von Hubert Spiegel
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Brownie. Oder:
Eine Momentaufnahme
der Ungewissheit
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Titel: Von der Wirkung der Vielfalt

Genialität ist Vielfalt.
Und diese Vielfalt waren am Anfang des Menschheit Zwei.
Langsam erst, in Korrelation / Einklang mit der Erweiterung des DaSein, wuchs auch die Vielfalt in den Menschen.

Die Genialität ist stets dort zu finden, wo die Vielfalt am Weitesten ist, also stets am Rand eines eingehäuteten Innenbereichs.
Und was das Genialste ist, ist, das Mensch ist wahrscheinlich das vielfältigste erLebeWesen im DaSein.

Klage: Das ist wundervoll, wenn diese Vielfalt nur ebenfalls in den Gefühlen des Menschen ankommen würde. Denn dort ist LEIDer meist - im besten Fall - ein wenig mehr als Einfalt zu [er]finden.

So ist also jedes Mensch zur Genialität fähig.

Doch auch im Inneren gilt die Regel: Genial gedeiht nur mit Vielfalt.
Das lässt *mich hoffen, dass auch *ich irgendwann einmal etwas Genie zeugen tue, wenn die Vielfalt in *mir so weiter wächst.

Noch bin *ich ein ziemlich einfältiges Mensch.
Das zeigen m.a. auch die Klickzahlen.
Denn Genie wird bemerkt.
Und *ich nicht.
Aber gut ...

Samstag, 13. Dezember 2014

Dieses Text ist [k]eine Augenweide

Titel: Vom Geist, das stets verneint

Wann begreife *ich endlich, dass wir All-Es nichts dafür können, für das Was wir jeweils sind und das, Wie wir jeweils sind!?

Und nehme somit auch den verdammten Unterton des Vorwurfs aus meinem Gefühl und damit auch aus meinen Texten. 

PS: Und das wichtigste ist nun herauszufinden, was dieses mal im "nichts" enthalten ist?
Dass darin etwas enthalten ist, ist ja klar. Enthaltsamkeit ist dem DaSein nun mal grundsätzlich fremd.

Was also könnte DAS sein, was uns All-Es also doch betrifft, in all der UnSchuld, die uns All-Es aufrichtet im DaSein?
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Eine Lampe.
Fotografiert an der Bergmannstr.
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Titel: Ein weiteres Facettchen des Selbst-Erkenntnis:

Manchmal spüre *ich zu den MitMenschen hin, sehe Ihnen also auch zu, und erkenne *mich nicht wieder? Und dieses Missverstehen geht so tief, dass *ich das Mensch-Sein bereits vermisse. So ausgreifend ist die WEITE schon, dass *ich den kleinen Punkt nicht mehr finde, den ein Mensch-daSein bis jetzt üblicherartig ist. Ein-Es, wie *ich.

Als ein-Es wie "normal"-Mensch zu sprechen, ist fast schon schmerzlich, wegen der Enge, die *ich dabei regelRecht einnehmen muss. Hallo! Aus reiner Höflichkeit, und ein paar nette eingeübte Floskeln, damit der Kontakt, die Kommunikation, nicht vollkommen verstummt.

Dabei bin *ich Mensch gleich jedes anderes Mensch, und erdmondliches LebeWesen, wie alle Ander-Es auch. (<~Das war jetzt ein zu banaler Satz!) Gibt es etwas besseres als erdmondliches ErLeben zu sein? Gibt es etwas schlechteres? Was soll diese Waage bedienen? Gott, Google, Sie?

So bin *ich also Mensch, ohne das immer -Sein zu wollen. Bin da, und wäre gerne 100 Prozent, bin aber von Begegnung zu Begegnung und WissensPartikel für WissensPartikel etwas weniger normal. Triebig, Hierarchisch, Konformistisch, Verständnis-los, Angstvoll, Selbst- und damit auch für ander-Es Blind, aber jetzt genug der Negativa, das Mensch ist ja auch ...

... doch, doch, davon ist in das Mensch mindestens ebenso viel enthalten, wie Positiva.

Der Punkt ist eben der, dass dieses Positive fast einschliesslich von den Trieben dominiert ist. Zielrichtung ist die blosse FortSexung und das Selbst-Erhalt in kleinster Gemeinschaft, mehr wird von der Macht und der Trägheit mit grosser Angst behindert. Angst ist heimlich sehr wirksam.

Und das Sprache[n] sind ein Ausfluss dieser Verhältnisse, nicht besser und schlechter, als dessen Sprech-Es.
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Von David Shrigley
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Titel: Von der Gefahr der Gleich-Wertigkeit

Wie *ich auf das obige komme?
Warum *ich solche Bewertungen treffe?

Vor ein paar Tagen habe *ich eine Zeichnung von David Shrigley in Tumblr hingepinnt, mit der Aussage: "It's ok to run away from your problems".
Es ist fast klar, dass sowohl David Shrigley, als auch *ich damit das normale Verhalten aufzeigt und mit dem gekrakel der Zeichnung auch karikiert. Das wird jedoch kaum als Kritik und Hinweis erkannt, sondern sogar als witzige Aufforderung oder Bestätigung des je persönlichen Verhaltens oder Verlangens (miss?)verstanden.

Das Ergebnis ist, dass diese Zeichnung / Karikatur inzwischen 56 mal weiter gebloggt und favorisiert wurde, also eine Zustimmung erhält, die *mich fast überfordert, obwohl es ein Fremd-Beitrag ist. Und meine besten, wie *ich finde, stärksten Beiträge bekommen null Zustimmung.

Das Anspruchsvolle 0, die (falsch?) verstandene / ersehnte Rechtfertigung für Verdrängung und Wurschtigkeit 56. Das Bedeutende will k[aum]ein-Es wissen, das Belanglose ist Milliardär.

So ist das hier geregelt.
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Eine [Augen]Weide
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Titel: Das Freiheit des Selbst[-Erkenntnis]

Was (Er + Sie + @ls was auch immer ein-Es daSein möchte im DaSein = Was).
Was wünscht mehr Freiheit für das Selbst?

Fast alle Finger gehen nach oben! Denn es gibt noch genügend Menschen, die das Selbst das Freiheit verweigern, die (und jetzt bitte genau auf die Wortwahl achten, und *mir ist klar, dass *ich jetzt bestimmt (!) 10 Leses verlieren werde, falls Diese die Wortwahl anerkennen, los geht's:) lieber dem Zwang der Angst unterliegen, als den Mut zur Erweiterung aufbringen. Im VorSatz ist absolut kein Vorwurf enthalten, weder an eine Persönlichkeit noch an das, was Uns entstehen liess.

Aber das war nur ein VorWort. Jetzt das HauptSatz zum Titel.

Ist die Gleich=Wertigkeit erreicht und damit auch das Freiheit des Selbst, wenn wir All-Es wissen und einander auch offen eingestehen und gegenseitig zugestehen, dass wir All-Es Lügn-Es, Betrüg-Es, Fälsch-Es, Verheimlich-Es, Hintergeh-Es, Ausbeut-Es, Intrigier-Es, Dieb-Es, Wurschtig-Es, Verletz-Es sind und sogar - wenn es passt - zu Mörd-Es werden? All-Es!

Mal mehr mal weniger. HALT!! Verzeihung, *ich vergass fast das "auch" im obigen Abschnitt, die Leses fügen das fast vergessene bitte an der Stelle Ihrer Wahl Selbst ein.

Die Freiheit nehm *ich, zu behaupten und zugestehen, dass *ich all das auch bin, was da oben an schmerzhaftem aufgelistet ist. Ja, *ich bin ein Mensch.

Die Leses bitte *ich nun, all die freudvollen Auszüge des Mensch-Sein Selbst hinzuzufügen. Sie können diese auch gerne kommenTieren, macht nix;-)

Eins sollte uns Menschen langsam klar werden: Das Freiheit wartet.

Die Knechtschaft des Getrieben-Es erLeben wir nun schon seit Jahrmilliarden. 
Würde *ich dem hier in meinen Beiträgen brav folgen, hätte*ich mehr Klicks, das ist sicher, denn die Knechtschaft verspricht sich noch gerne Allem und Jed-Es, es hält nur nichts!

Und das ist Allermeistens nur ein-Es und das ist eben im VerGleich mit dem was insgesamt geht und daIst ... Nichts eben. Aber bis das All-Es mal kapiert (von lat. 'capere' = "fassen, nehmen, ergreifen") haben, dauerte es bis eben Jetzt bereits etwa 13,8 Mrd. Sonnenumkreisungen des kleinen Planetensystems Erde-Mond.

Da gibt es keinerlei Schuldzuweisung, wie etliche Religionen uns weiss (rot?) machen wollen, von Weisheit darIn nur Spurenelemente zu [er]finden sind, aber wir sind eben AllEs und All-Es dem Glauben entwachsen, nur eben noch nicht erwachsen. Was schade ist. Für Was?
Uns.
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Titel: Was bewirkt die Erwärmung der Lufthülle der Erde?

Denn eins ist ja wohl fast All-Es klar: das da oben (Wirkung der Energie-[Bewegungs]zufuhr auf die Temperatur und somit auf die Bewegung der daSein-Teile, denen die Energie zugeführt wird) gilt nicht nur für Atome in Metallen. Das gilt auch für grössere Objekte wie Subjekte, oder auch auf alle schon freien Menschen.

Die Frage ist: Wollen wir das ver- / behindern?

Quelle des Auszugs: Lettre, vom Sommer 1989, von Victor Weisskopf

Montag, 8. Dezember 2014

Das Freiheit des Ahnung und ein Geständnis

Titel: Ein Aufruf zur Steigerung des Selbst

Untertitel: Der Punkt ist, dass das "Material" auf dem jed-Es aufgebaut ist, das Mensch-Sein unwichtig ist.

Den Zellen, auf denen alles erdmondliche erLeben aufgebaut ist, ist das jeweils individuelle daSein schnurz. Fast (!) vollkommen schnurz, weil beim Tausch von Blut, Herzen, Lebern, Haut und anderen Körperlichkeiten, gibt es schon noch eine kleine Hemmschwelle, also eine Abwehr- oder sogar Abstossungsreaktion, aber die ist medizinisch bereits dämpfbar.

Das ganz persönliche vollkommen einzigartige ich, das jed-Es definitiv ist, ist den Zellen aus denen dieses ich ist - also das Ganze, das Einzel-Wesen in der klaren Verschiedenheit von anderen Gleichen -, fast vollständig wurscht. Das zu erkennen, ist eines der tiefgreifendsten Probleme.

Das einzelne ich beruht auf einer Körperlichkeit, der diese Einzigartigkeit fast vollkommen schnurz ist. Das Körper hat Bedürfnisse. Diese Bedürftigkeit will das Körper - und zwar jedes Körper! -, erst mal befriedigen, befriedigt wissen. Atmen, dann komm länger Nichts. Durst, dann kommt wieder länger nichts. Hunger, dann folgen schon ziemlich bald die sozialen Bedürfnisse, als erstes vielleicht das freundliche Willkommen, dann die Anerkennung als MitGlied einer schützenden und das Selbst möglichst gut versorgenden Gemeinschaft und noch ein paar andere Mängel mehr, die gefüllt werden möchten. Und wenn die passende Grösse, Angepasstheit und Eingebundenheit erreicht ist, kommt ein weiteres sehr wichtiges Bedürfnis hinzu, das schon von Anbeginn an in jed-Es schlummert und nur auf die Reife wartet, das Fortsexen, oder WeiterSexen.

Klingt alles ziemlich nüchtern, wobei erst aus dem Zusammenwirken der Gefühle die Nüchternheit erwächst. Worauf möchte *ich hinaus? Auf eine frappierende Unsicherheit des Menschen, und zwar seit dem "Erwachen" des ersten Körpers, das ahnte, dass Es etwas anderes ist, als Alle ander-Es, obwohl Es vollständig Gleich ist, mit diesen ander-Es. Und es war ziemlich sicher ein menschliches Körper, das das als erstes bemerkte oder erahnte.

Die Unsicherheit des ich im Selbst.

Das Körper will überleben und weitersexen. Etwas ganz speziell persönlich-Es hatte da jahrmilliarden keinen Platz und wahrscheinlich auch überhaupt keinen Nutzen. Und jetzt entsteht quasi aus dem Nichts - und die Leses wissen, dass *ich ins Nichts immer mindestens ein-Es oder Etwas kleines zumindest fülle, weil es die absolute und totale und komplette Leere in diesem DaSein nicht gibt - ein Wunsch nach ganz spezieller und sehr besonderer Anerkennung und Wahrnehmung nur und bloss eines / des einzelnen Selbst.

Egoismus wächst.

Wo vorher jahrmilliarden lang nur fast bewusst-lose Körperlichkeit war, deren winzigste Besonderheit in der Masse der gleichen Körperlichkeiten zwar wichtig war {Evolution: Mutation, Selektion und Anpassung}, jedoch als Wert an sich, als Steigerung des ich, nicht auftrat, weil es nicht erforderlich war. Es genügte ein winziges bisschen Eigenheit - quasi ein Proto-Bewusst-Sein - zur ausreichenden Selbst-Versorgung.

Das ist Jetzt Geschichte.

Das Wert jedes einzelnes Selbst in der Menge aller gleichen MitSelbst wächst kontinuierlich.

Jedes Selbst ist wichtig!

Was vorher eine völlige Unwichtigkeit war, zu jedes RaumZeit verletz-, töt- oder sonstwie ersetzbar, wird mehr und mehr zur ernst zu nehmenden und beschützens werten Einzel- und Besonderheit. Jedes Mensch ist einmalig und wichtig. Klingt banal, ist aber ein sehr sehr neuer Gedanke und deswegen auch noch keine Alltäglichkeit. Noch werden fast alle Menschen massenweise ge- und viel zu oft missbraucht für ...

Aber es gibt noch eine andere Tendenz, als die der Selbst-Befreiung aus der blossen Bedürftigkeit und Allgemeingültigkeit (Konvention): die Tendenz zur Überwindung der zellulären Körperlichkeit.

Denn die Frage ist: Kann die Körperlichkeit die voll bewusste und somit auch unabhängige Selbst-Entschiedenheit ertragen?

Dass das keine lässliche Frage ist, wird schon damit alleine damit deutlich, dass das einzelne Körper eine 'Veranstaltung" einer enormen VielZahl ist. Das menschliche Körper ist aus dem wundervollen und weitgehend unverstandenem Zusammenspiel von etwa einhundert Billionen Einzelzellen. Das Ich und das einzel-ich sind also jeweils Masse.

Was also hält d@s Masse vom Egoismus? Von der Besonderheit der Einzelheit, von den Extra-Facetten des speziellen Selbst. Bis jetzt noch wenig, aber je saturierter - also reicher - eine Gesellschaft[en] ist (z.B. EU), umso mehr. Sonst dürfte ich das -> * nicht sein.

Aber *ich bin Es.

Deshalb auch die Tendenz, das bisschen *{Selbst}, das das DaSein in der enormen Anzahl von Selbst, das das DaSein ausmacht / ist, zulässt, aus der Körperlichkeit herauszulösen, um es von der Masse zu befreien. Für *mich ein extremer Reflex und der falsche und unnötige Weg, um das jeweilige sehr spezielle Selbst - somit auch die Leses dieses Beitrags - aus der noch nötigen Enge der Gesellschaft und nützlichen VielFachHeit ein gesundes Stück weiter herauszulösen, um damit auch dessen Freiheit und Frei-RaumZeit zu vergrössern.

Dass das auch und sogar am deutlichsten und nachhaltigsten, als körperliches LebeWesen möglich ist, scheint *mir vollkommen klar. Schon, wenn *ich alleine an die fast unendliche Speicher- und Kombinations-Potenz des Gehirns jedes (!) Selbst denke, wird mir schwindelig, * nicht, und diese fast Unendlichkeit ist in fast All-Es nur rudimentär und für das allernötigste benutzt, mehr tun und wollen die Allermeist-Es nicht, deswegen gibt es nur so wenige kluge Menschen. Der Grund liegt in der fehlenden konstanten und reichlichen Versorgung des Gehirns mit Energie - und dazu zählt neben der Glukose und ein paar Hormonen auch das vielfältige und vierfarbige Wissen von DrInnen und dem DrAussen.

Was können wir tun, um die Anzahl der Selbst-Entscheidenden und Selbst-Verantwortenden MitMenschen und somit auch der klugen und sogar weisen MitMenschen auf annähernd 100 Prozent zu erwachsen? Und das ist wichtig für Uns, dass das passiert, weil es eine der GrundTendenzen des DaSein schmeichelt und damit uns Allen gut tut: das Friedlichkeit.

Das Gewalt war von Anbeginn an notwendig, um Platz für Uns (das DaSein) zu schaffen, den haben Wir inzwischen - und zwar reichlich! -, was Wir jetzt brauchen ist Friedlichkeit, um diesen Platz auch zu nutzen. Denn solange die Willkür der Gewalt und der Zwang der Triebe herrschen, was aktuell noch überall der Fall ist (das "fast" passte noch nirgends DaZwischen, dazu ist die Herrschaft der Gewalt noch zu übergewichtig), kann das Selbst, den inzwischen vorhandenen Platz, wegen der beständigen Bedrohung nur sehr sehr eingeschränkt, geradezu eingezwängt in die wenigen Konfektionen und Konventionen und Trieben, nutzen.

Bis eben Jetzt ist die Freiheit eine Ahnung.

Eine ziemlich verlockende allerdings!
Jedoch wird die Freiheit von der Gewalt bis Morgen noch beschränkt, sehr beschränkt in vielen Bereichen des Menschheit. In manchen darf das einzel-Es Nichts, und die Leses wissen, wie wenig das daSein kann, wenn MasseMensch es nicht zu lässt. Kaum etwas, neben der puren Überlebens-Tätigkeit inklusive FortSexung.

Was wir brauchen, um die persönliche Freiheit und Frei-RaumZeit zu erweitern, ist nun klar, unklar ist, wann tun wir gemeinsam etwas dafür?

Oder gibt es daran begründete Zweifel?
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Titel: Der Wunsch nach etwas mehr AussenAnSicht für All-Es

Wenn Das da oben nur jedes von uns wenigstens einmal von etwas ausserhalb besehen könnte. Also mit nur ein wenig Abstand vom gewöhnlichen, vom engen kleinen normalen alltäglichen Blick.

Ohh Mensch, dann wäre das ZusammenerLeben hier "unten" ein komplett anderes.

Das ist garantiert.
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Winterl-*ich
im Goldrahmen
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Titel: ABER!

Heute bin *ich auf einen Satz getroffen, das *mich erschreckt hat, weil es auf *mich zurück verwiesen hat, ohne dass *ich dem Inhalt so vorher zugestimmt hätte. Das meint, dass *ich das Selbst anders[herum] eingeschätzt habe.
Der Satz lautet ungefähr so:

"Diejenig-Es, die am häufigsten von Veränderung sprechen / schreiben, sind gerade diejenig-Es, die am wenigsten dazu beitragen."

Das sass!

Wie oben geschrieben, hätte ich vom *Selbst anderes angenommen / behauptet. Aber nach dem Lesen wusste *ich, das betrifft auch *mich. Vielleicht ist das Satz / Aussage nicht vollkommen stimmig, jedoch, was ist das schon, aber *mir war klar, auf *mich zielt es (auch) und trifft.

Seit Jahren schrei[b]e *ich von notwendigen Veränderungen.

In *mir, mit *mir und, um *ich herum, passiert ist allerdings wenig. Im weiteren um *ich herum, ist schon einige Veränderung: wechselnde Nachbarn, wechselnde Geschäfts- und Ladeninhaber, neue Häuser, enorm viele Touristen, aber die Veränderung, die ich im *Selbst wünsche und brauche stockt.

Geht das nur *mir so?

Nein, sonst machte das zitierte Satz keinen Sinn. Aber hilft *mir das? Nein.