Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Donnerstag, 26. Februar 2015

Ein Gedicht ohne Gleichen

Titel: Das VorderHirn misst

Das Vorderhirn ist, der Schläfenlappen träumt, träumt mit, mit dem Daumen mit, mit dem Steissbein mit, träumt das Stirnhirn von voraus, von voraus in das RaumZeit, oder hat das RaumZeit ein Geschlecht, manches Mensch träumt das Jetzt wegg, weil das Jetzt vollkommen ist, vollkommen Vergangenheit ist, träumt manch-Es von eines RaumZeit ohne Jetzt, was immer ist, ein-Es, *ich.

Was soll *ich berichten, von dort, wo noch k[aum]ein-Es ist, wo die Vergangenheit mit dem Zipfel des Jetzt gerade so winzig hineinragt, wo keine festen Wege mehr sind, wo noch keine Strassen hinführen, wo keine Häuser mehr stehen, wie sie Heute noch stehen, wo das Mensch von Heute anders ist, so anders, dass es-Ich nicht mehr erkennt, weil Es ausser Form geraten, aus der Form von Jetzt geraten ist, weil Es weiter ist, weiter, als es Heute k[aum]ein-Es beschreiben könnte?

Mensch ist dort ohne feste Form, ist das Heute schon vor zu stellen, oder ist nur das Jetzt / Heute, in das "Zukunft" vor zu stellen, aber ist es dann überhaupt etwas anderes als Heute: das Zukunft?

Jetzt kommt es *mir so vor, als sprechen, schreiben und filmen Wir bis jetzt nur ein "fantastisches" Heute, wenn draussen drauf Zukunft steht (z.B. ein Science Fiction-Buch / -Film). <- Aber "nur" jede Menge Vergangenheit mit einer winzig kleinen Menge Fantasie drinn steckt.

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K[aum]ein Gedicht
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Ein Morgen-Gedicht

Aber Morgen ist fast schon anders und ÜberMorgen ist noch mehr fast anders und ÜberüberMorgen ist noch mal mehr fast anders und nächstes Jahr ist nah, aber wird eine Winzigkeit anders, als dieses Jahr und dann schalt ich den Überschall ein und lasse bei jedem Schritt einen Moment Vergangenheit zurück, und *ich mach Schritt für Schritt, tausende und die Jahre des Jetzt weichen ab und plötzlich ist das Anders anders anders, ganz und gar anders, als es Jetzt Morgen anders ist, oder auch überüberüberMorgen im Jetzt anders sein wird und nichts ist so, wie es einmal war und Mensch, das das erdenkt, erschrickt etwas und schrickt zurück, der Schreck in den Partien, die dort angekommen sind, mit den Zehen zuerst, voraus geschickt, in das was vielleicht kommt, eingeholt mit Muskelkraft, den Körper langsam nach Vorne mitgenommen, den Kopf leicht vorgebeugt, dass das Stirnhirn zuerst Kontakt hat, mit dem wirklich Neuen und langsam mit den Augen eingetaucht, aber die sehen nichts mehr, und jetzt die Ohren, aber die hören nichts mehr, mit der Zunge reingeschmeckt und erschrocken, weil der Geschmack so vieles schmeckt, so vieles Neues schmeckt, so gut es schmeckt, es ist neu und alles frisch, die Nase leicht geöffnet, Witterung aufgenommen und .......

Hmm? Was soll ich davon halten, so grün die Luft, so blau, so orange und rot und braun, so himmelig, gerochen, wie noch nie, tief eingesaugt, ganz tief, bis in die feinsten Bronchien hinein und am Besten nie wieder hinaus, weil so warm und so himmelig weit und so voller guter Laune, Mensch kann das schlecht begreiffen, weil es so anders ist, so anders, als es Jetzt noch ist, Mensch möcht es gar nicht länger spüren, weil sonst möcht es gar nicht mehr zurück und das muss es doch, muss es doch noch, weil Es noch Mensch ist, wie einfach Alle hinterher, hinter mir, weil ich schau ja noch nach Vorne, wo noch k[aum]ein-Es ist, und hinter mir ist AllEs und All-Es, was schon war und Jetzt noch ist und das ist wenig im Vergleich mit dort, wo noch kaum ein-Es ist, ein-Es von hier ist, aber *ich musste zurück, ganz einfach, weil *ich noch Jetzt bin, weil *ich fast ganz aus Jetzt bin und Dort alles Anders ist, alles Anders als Jetzt ist, was fast alles vergessen lässt, was Jetzt ist und dabei verlier *ich nur, was Jetzt ist und das kann ich nicht vergessen, weil ich Jetzt bin und nicht Dort.

Ende Gedicht

Irgendwie schwer zu erklären, zu beschreiben, was noch kommt, wenn ein-Es es noch nicht riechen kann, wenn ein-Es es kaum erkennen kann, was dort ist.
Weil es so anders ist und die passenden Worte fehlen, aber *ich werde noch einmal dort hin gehen, Schritt für Schritt, das Stirnhirn vorgeschoben, das das Neue vorschnell misst, ob es noch erträglich ist, bevor der Bauch bereit zum Folgen ist.

Und das Vorderhirn misst, dass das Bauch noch nicht bereit zum Folgen ist, weil da dort {Bauch und darumherum} noch etwas ist, was das Jetzt vermisst, was das Jetzt so vermisst, dass es noch nicht bereit dazu ist, dort zu verweilen, obwohl es dort vielleicht schöner ist.
Vielleicht?

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Ohne DasDa kein Mensch.
Erde-Mond
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Ein Enttäuschungs Gedicht.

Vorsicht. Ja, vielleicht, weil das Jetzt noch schöner ist, schöner, als dort wo noch k[aum]ein-Es ist, und weil hier noch so voller Polemik ist, die die Masse disst, weil die Masse stets hinten ist.
Hinten steht die Masse und bremst, weil in der Masse die ganze Vorsicht fehlt, die voran ist und hinten nicht, hinten folgt die Masse langsam und un-vor-sichtig nach, vorne sichtig, hinten un-vor nach. Folgend. Die Masse.

Und dort, wo noch Keines stehen geblieben ist, ist die Masse vorne und Hinten nicht.
Heute ist die Masse noch Hinten, Vorne nicht.

Dort sind nur sehr wenige und die wollten gerne mehr davon, von Vorne, aber die Masse hält fest, die Masse hält gerne fest: Hier geblieben! Hält Jetzt noch fest, steht da fest und Vorne ist Bewegung und Vielfalt und Hinten nicht.

Dort Vorne ist mehr los, Hinten schauen sie zu, halten sie zu, was nicht zu halten ist, aber das ist nur eine Einfalt von mir, vielleicht hab *ich auch recht, weil Recht haben Wir hier ja viel, dort, wo ich gerade war, kennt ein-Es kein Recht, Es esLebt anders, dort braucht ein-Es das nicht. Wir müssen es noch brauchen, weil, wer Recht hat, der hat recht, wenigstens das, und Wir müssen ja mit wenig zufrieden sein, die dort vorne brauchen es nicht.

Wenig Recht. Wenig + Recht. Braucht die Zukunft nicht, das hat sie nicht zu bieten.
Wir müssen es noch haben. Haben müssen Wir, haben und haben und haben, weil Wir noch Hinten sind und warten und beim Warten gilt das Recht und das ist wenig im Vergleich mit dem, was dort vorne ist.

Ende Enttäuschungs Gedicht

Konnte *ich wenigstens etwas erkennbar machen, was in vielleicht ?0 Jahren ist, oder war das noch zu undeutlich? Na, vielleicht steck *ich doch noch mal kurz die Stirn in die Zukunft hinein, dann erkenn ich vielleicht schon ein wenig mehr?

Bis dorthin: Wohlige Tage und warme Nächte, zumindest, wenn Sie im Norden sind.

Donnerstag, 23. Januar 2014

15

Titel: Ist DaSein-Wirksamkeit an Bedingungen gebunden?

Die Erkenntnis-Gewinnung in der phantasielosen, der fast unverstellten und unverfälschten Wirklichkeit, ist ein ziemlich einsamer Vorgang.
Fast All esLeben kommen ohne die Annäherung und Lust auf die pure Wahrheit aus. Es ist da auch eine ungewisse Angst diese Forschung weiter zu tun.

Das DaSein stellt immer noch genug Überlebens-Material zur Verfügung und reicht immer noch genug Vergnügen zwischen Uns hinein, dass wir Menschen von der Wirklichkeit nur wenig zu wissen brauchen.

Das Wirklichkeit zu erkunden und zu erkennen, gelingt bislang nur mit Druck. Mangel bewirkt Druck. Wir werden immer mehr, der Planet nicht. Die Endlichkeit unserer Basis und unsere Vielheit und unser wachsender Hunger, erregen Druck. 

Anpassungsdruck!

Wir müssen forschen, wir müssen wissen, um unsere Bedürfnisse weiter zu befriedigen. Diese Erkenntnisse der Einbindung von uns, in diese natürlichen Mechanismen, und unseres Handelns innerhalb dieser Zusammenhänge, gelingt bisher wenigen, brauchen auch noch wenige, denn noch ist genug da.

Die Meisten LebeWesen esLeben auskömmlich und mässig freudvoll, ohne mehr zu wissen als unbedingt nötig, und richten das daSein an der Fortsexungs-Verpflichtung (Zwang) der Natur aus UND den jeweils aktuellen hierarchischen Gesellschafts-Verhältnissen; dazu noch die meist sehr geringen persönlichen Bedürfnisse.

Das DaSein ist Vielfalt in alle Richtungen (Dimensionen). Diese grosse Vielfalt ist sogar in der Enge zu [er]finden, in der wir Menschen meist immer noch esLeben.
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StrauchFrüchte
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Die erste Frage für mich ist: Wie weit bin ich mit diesen Sätzen aus dem aktuellen Wissen nach “Vorne” gekommen, also aus dem Üblichen entkommen und das Wiklichkeit - aus dem EingangsSatz - etwas näher gerückt?

Vielleicht ist das ja auch UnSinn.

Die zweite Frage ist: Wie setzte ich diese “Erkenntnisse” theatralisch um?