Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Mittwoch, 17. Dezember 2014

Vom Mangel der Selbst-Gewissheit

Titel: Ein menschlicher Verursach-Es
Kennt ein-Es hier den Herrn Gert Scobel? Wenn ja, bitte weiterleiten.

Oder könnte ein-Es dem Herrn Scobel ausrichten, dass mitnichten das Kapitalismus (Warum ist "der" Kapitalismus "männlich"? Aber egal.) das Demokratie (Warum ist "die" Demokratie "weiblich"?) zerstört oder auch nur eindämmt.

{Was das Sprache (Warum ist "die" Sprache "weiblich"?) ernst nimmt, bis in die verästelten Details, entdeckt Köstlichkeiten genauso wie derbste Grobheiten, fast immer versteckt in meist harmlosen Worten (weisser Mensch und schwarzer Mensch, sind so dermassen derbe (plumpe?) Grobheiten, im Vergleich zur wirklichen Farbenvielfalt menschlicher Oberfläche, also eine wirkliche Beleidigung jeglicher Klugheit und klaren AusSicht, ist aber alltägliche Praxis, im allgemeinen Gegeneinander des Menschen. Anstatt mitEinander da[zu]Sein.)}.

W-Es {Sie + Er + @ls was auch immer ein-Es daSein möchte = W-Es} glaubt, die Globalisierung zerstöre die Demokratien, schaut, meine *ich, weit überwiegend nach hinten, misst also das Vergangenheit und hält das Ergebnis der Messung für das Zukunft.
Das Zukunft ist allerdings nicht das Vergangenheit, oder doch? 
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Nur für Sie Herr Scobel
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Das Demokratie ist das "Schöpfung" einer kleinen Gruppe innerhalb des Menschheit, so ist es bis Heute: Demokratien sind Kleinstaatlich.
Das Globalisierung nicht.

Das Mensch endeckt mehr und weiter und weiter das Mensch-daSein - innerl(ich) und (äusserl)ich -, und entdeckt Es planetenweit. Rundherum überall Menschen zuHause.

Und in welcher enormen Vielfalt an Oberflächengestaltung und Verhaltensarten!! Da braucht es schon mindestens 2 Ausrufezeichen für diese menschliche Vielgestaltigkeit und Vielartigkeit. Wie soll ein-Es damit klar kommen, wenn -Es doch im Spiegel nur eins endeckt, das -Es ein Selbst ist (nur?): ein-Es. Und alle ander-Es bestenfalls Gleich sind.
Verwirrung? Depression?

Das meiste Mensch ist das Vielfalt weder gewohnt, noch will -Es das und kommt damit zuRecht, womit der Schlenker zu "Pegida" fast geschafft wäre.

Denn, ist das Mensch[heit] das Basis von Demokratie und Globalität und Kapitalismus? Ja klar. Ohne das Mensch gäbe es vielleicht grosse Ameisenhaufen (Staaten?), überall um den Planeten, aber weder Demos noch kratos noch -isierung, von was auch immer. Oder?

Warum also lassen auch Sie, Herr Scobel das Mensch-aSein gerne (?) aussen vor, und *ich schreibe vom soSein des Menschen, also unseren {Ur- / Grund-} Bedürfnissen, unseren Trieben, unseren Ängsten, unserer grundsätzlichen Unwissenheit, die auch die besten Schulen bisher nicht annähernd [Ver-]SICHERND auffüllen konnten, weil, ja, weil das zur GrundSicherung nötige Wissen / VergeWissenung noch fehlt. Und solange, bis das GrundSicherheit, diese normale GegenSeitige Verängstigung und Bedrohung eingedämmt hat, auf ein für All-Es friedliches Mass, solange werden wir noch gegeneinander kämpfen und ringen und uns Selbst dabei ignorieren, so wie es eben im Moment noch Alltag ist, mal mehr, mal weniger.
In EU ist im Augenblick, da es uns reich geht, etwas friedlicher, aber ...

Nein, das Kapitalismus bedroht das Demokratie nicht oder zerstört es gar, sondern das Wirtschaften und Handeln des Menschen, geht in der Öffnung und Erweiterung der Gesellschaften des Menschen voraus, es erweitert die Demokratien von der bisherigen Kleinstaaterei zur planetarischen Mit-Entscheidungsweise. Alle Menschen sollen davon profitieren gefragt zu sein, bei möglichst Allen Entscheidungen, die -Es betreffen, und das sind eigentlich fast Alle Entscheidungen.
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Winterl-*ich
mit Schluss-Blick
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SchlussFrage:

Warum klammert das Mensch das Mensch-soSein bei Fragen, die -Es betreffen, fast stets komplett aus? Und tut so, als sei das Handeln ohne Es (das Grund des Handelns?) berechenbar?

Gilt es nicht genau diese Uneinsichtigkeit des Selbst zu beheben, bevor das Mensch bei fast allen Fragen auch passende Antworten erhält? 

Samstag, 15. Februar 2014

27

Titel: Der Anfang für EsLebensRechte

Die Menschenrechte?

Ein grosses Hemmnis für ein besseres Auskommen im MitEinander, sowohl innerhalb der Spezies Mensch, als auch mit all den MitGeschöpfen in diesem winzigen “RaumZeit-Schiff”, in den fast unermesslichen WEITEN des DaSein, ist genau diese ausschliessende Selbst-Bezogenheit.

Menschenrechte?

Wo wir nur mit und wegen all der erdmondlichen MitWesen überhaupt daSind. Dieser fast schon blinde SpeziesEgoismus ist Mitverantwortlich für sehr viel unnötiges Leid, Zerstörung und verkrampfte Beharrlichkeit.

Eine für Alle, darin auch das Mensch, heilsame und beglückende Weiterentwicklung, wäre die Einbeziehung der gesamten erdmondlichen Natur in unser Handeln, also auch in unsere Regeln, mithin in das Recht.

Denn, wir sind keine FremdOrganismen hier in diesem kleinst-PlanetenSystem, sondern MitGlieder. Vollwertige.
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U-Bahnhof Klosterstr., verwackelt
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Gestern trat ein Minister zurück.
Weil er staatsanwaltliche Ermittlungs-Ergebnisse unerlaubt weitergesagt hat. Ein Fall von Korruption. Die Aufregung ist gross, die Flucht des Ministers schnell, damit wieder Ruhe einkehrt, die Medien die Scheinwerfer auf anderes richten.

Meine Frage daraufhin ist:

Worin sind "Politiker" ein Vorbild, in Sachen Aufrichtigkeit, Wahrhaftigkeit und Verantwortung?

In nichts. Dürfen Sie das überhaupt sein?
Nein, denn sonst wären Sie anders als die Mehrheit; und dann würden Sie nicht mehr gewählt.

Und dann war da noch die Meldung, dass die Versicherungen in D, ab 2015 keine Haftpflichtversicherungen für Hebammen mehr auflegen werden.

Mir fiel daraufhin ein, dass bereits seit Jahren in vielen Laboren, an einem technischen Uterus geforscht wird.
Das also vielleicht bald sowohl die Befruchtung, als auch die Schwangerschaft, ausserhalb von Körpern stattfinden könnte.

So ist diese Entscheidung wohl (allerdings noch heimlich) ein weiterer [Entwicklungs]Schritt hin zur technischen "Schwangerschaft". Hin zur ausser-menschlichen Fortsexung und Fortsetzung.

Ist das gut für das Mensch?

Vielleicht ein weiterer Schritt zur Emanzipation zumindest des fraulichen Teils des Menschen?

Zum Schluss noch ein Gedicht:

Zweifel sind begehrlich
Zweifel sind entbehrlich
Zweifel sind gebrechlich
Zweifel sind erheblich
Und sind unersetzlich.
Zweifellos bin ich zweifelhaft.
Verzweifelt. Fragt das DaSein.
Vor dem FrohSinn her.
Und erfindet nur:
Zweifel.

Montag, 10. Februar 2014

25

Manchmal entstehen aus grünen Dialogen, blaue Sätze. Fremdes ensteht aus Bekanntem. So erwuchs Heute aus einem Beziehungs-Dialog zum Thema wechsel-seitiger Respekt, folgender Nebenstrang:

Aber zu Deinem letzten Kommentar. Du hast auf einen der wichtigsten Fehler der Demokratie hingewiesen: die MissAchtung der Minderheiten. Dieser Fehler ist quasi die funktionelle Obsoleszenz des politischen Systems Demokratie, also ein inhärentes Vefallsdatum.
Daran scheitert die Demokratie wohl bald.

Die Demokratie kann schon deshalb keinen dauerhaften Bestand als gesellschaftliche Entscheidungsfindung haben, weil der Wert jedes einzelnen Menschen, jedes Individuums - im Vergleich zum Wert der Gesellschaft in jedes Einzeln-Es - stetig steigt, somit auch immer weniger Menschen bereit sind, Mehrheits-Entscheidungen einfach hinzunehmen.
Also fürderhin einfach übergangen zu werden.

Du argumentierst in deinem Kommentar also demokratisch, aber ist das in persönlichen Beziehungen haltbar? 
Ist es respektvoll? Ich fühle: Nein.

Auf gesellschaftlicher Ebene müssen Wir noch länger akzeptieren, dass die Mehrheit das Tempo, die Richtung und die Masse, also den Druck auf die Bremse, die unwichtigen Themen und das falsche Gepäck, vorgeben und die Wenigeren Geduld brauchen. Viel Geduld! Ohne unerwähnt zu lassen, dass in den Wenigeren auch etliche Fehlgeleitete und furchtbare Extremisten enthalten sind, was *mich dann wiederum mit den Mehreren etwas versöhnt.
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Mhh? Was hat dieses Foto,
in diesem Text zu suchen?
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Nun bin *ich kein Anti-Demokrat, so wie *ich fast nur gegen jede Form von Gewalt bin, also auch gegen Zwang und Alternativlosigkeit, zum Beispiel.

Vielleich ist mein obiger Nebenstrang auch eben daneben, wahrscheinlich sogar. Das Bremsen ist aber nicht nur schlecht, weil eben noch kein Rezept vorhanden ist, die Mehrheit aus der Angst vor der Geschwindigkeit zu enthemmen. Noch schiebt das DaSein uns EsLebeWesen unhinderbar an und gibt auch die Richtungen vor, Dankenswerterweise, sonst wäre nur Starre.
Und glücklicherweise bremst die Gravitation das DaSein unveränderlich ab, sonst wäre AllEs und All-Es nicht, sondern nur ein wahrlich enormes Brummen.
Unhörbar, weil Kein-Es ist, das ist, also hört.

Aber eines ist *mir einigermassen deutlich, dass das Demokratie genauso ein Auslauf-Modell ist, wie Alphas und Zetas oder sonst was Führer- oder Folger-haftes. Aber noch folgen die Meist-Es noch brav Führungen und Überforderung-en.