Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Samstag, 23. Mai 2015

Rhein-Hochwasser und das Entstehung des Selbst

Titel: Was hat uns eigentlich mit soviel Schuld beladen?

Das DaSein ist ja nur möglich, weil da SEIN dem DaSein einen Vorschuss, ... nein das gefällt *mir nicht, denn "Vorschuss", obwohl ein eigentlich harmloses Wort für eine vorgezogene Auszahlung, ist durch den "-schuss" zu aggressiv aufgeladen. Das SEIN hat dem DaSein einen Kredit einge-RaumZeit-et. Und wie das so ist, steht nun auch das DaSein und darin auch Alles daSein, in das Schuld des SEIN. Unser Schuldgefühl beruht also auf dem Energie-Kredit, auf der Bewegungs-Energie-Gabe des SEIN. Das DaSein schuldet dem SEIN Energie. Ohne diese [milde] Gabe, gäbe es kein TodLeben und damit auch keine erdmondlichen LebeWesen, die Schuld beladen tun und [miss?]handeln.

Diese Kredit-Zusage {*ich bitte auch zu bedenken, dass "credere" = 'glauben' ist} des SEIN an das DaSein ist allerdings eng begrenzt, es ist keine allzu offene und allzu langfristige Bewegungs-Zusage, die Summe ist weit von unendlich entfernt und wurde in winzigster Stückelung ausgezahlt. Eine Bewegungs-Gabe (quasi ein Stück Geld) reicht dabei gerade 'mal 10 hoch minus 42 Meter "weit", was so ungefähr kein Mensch auch nur annähernd begreiffen kann, weil es so enorm fast gar nichts ist. Nicht einmal die besten Physik-Es können adäquat so eine Kürze erfassen. Aber wie wir inzwischen fast All-Es bemerken, ist zwar die Stückelung in winzigsten Portionen, die Summe ist jedoch insgesamt fast unfassbar Riesig, die das SEIN dem DaSein da ausgegeben / ausbezahlt hat.

Jetzt besteht also das DaSein aus winzigsten aller aller winzigsten Portionen an Bewegungs-Möglichkeiten und das auch noch in Grenzen. Und das, weil das SEIN nur in Grenzen ausgeben kann, sonst müsste ES ALLES ausgeben und dann bliebe nicht mal Nichts, weil das Nichts immer Etwas IST. Wenn das SEIN ALLES gibt, dann gibt es "nur" ALLES, und das ist für das DaSein zuVIEL!

Und jetzt kommt gleich das Punkt.
Das Punkt sind die Grenzen. Da das SEIN das DaSein in Stückchen "beliefert" hat, ist AllEs DaSein eine ZusammenStellung von winzigsten Bröckelchen Bewegung in Grenzen. AllEs DaSein geht in Grenzen {Haut} ein und auf. DaSein ist eingehäutet sein. Dauernd stösst ein-Es auf Grenzen.
Fast vermute *ich, ist das Evolution auch eine BewegungsFolge zur Veränderung und Minimierung von Grenzen? Das Frage, das darin enthalten ist, fragt: "Wie viele und welche Grenzen sind nötig zur Aufrichtung von Freiheit?"

Denn bisher sind es zuViele Grenzen, die uns einfach so aufgehalst oder einfach so mitgegeben wurden, damit ist Freiheit bis eben Jetzt nur eine schöne oder auch schreckliche Phantasie, weil noch so weit entfernt.

Ist das passend? Fast. Irgendwas fehlt immer. Oder?
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Ein- oder AusWeg aus dem
Viktoriapark aus oder
auf die Dudenstr.
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Aus ZEIT-Online, vom 18. Mai 2015, ein Gastbeitrag von Reiner Klingholz (Direktor des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung)

Hier der Original-Link:
http://www.zeit.de/2015/18/elizabeth-kolbert-das-sechste-sterben

Überschrift: Wir blöden Primaten
Untetitel: Die Wissenschaftsjournalistin Elizabeth Kolbert führt uns vor Augen, wie wir die Welt verwüstet haben. Dafür hat sie jetzt den Pulitzerpreis bekommen.

"Es geht bei dem sechsten Sterben um den aktuellen Niedergang der Biosphäre, der anders als die fünf vorherigen Katastrophen der Erdgeschichte keinen natürlichen Ursprung hat, sondern ausschließlich auf dem demografischen und wirtschaftlichen Expansionsdrang einer einzigen Spezies beruht – jener Primatenart, die sich selbst den Namen Homo sapiens gegeben hat."

{Und immer und immer wieder möchte *ich betonen, dass das Mensch ein vollkommen in das erdmondliche Geschehen, in diese BiosSphäre eingebetettes LebeWesen ist, das vollkommen natürlich handelt und ebenso natürlich miss-handelt, wie fast jede erdmondliche mit-Spezies auch. Das obige strömt *mir zuviel Vorwurfs-Voll aus. Und das verdienen wir Menschen nicht! Wir verdienen Verständnis, mit-Gefühl und Aufrichtung, um zu erkennen und dann auch zu begreiffen, was wir hier und da so tun. Oder?}

"Wir lernen dabei, dass sowohl der schleichende Artentod wie auch der große Kahlschlag im Tier- und Pflanzenreich ganz natürliche Geschehnisse sein können. Schätzungsweise 99 Prozent aller Arten, die je das Licht der Sonne erblickt haben, sind längst wieder verschwunden. Wir erfahren, dass die Erde fünf große (die "Big Five") und zahlreiche kleine Aussterbewellen überstanden hat, allesamt verursacht durch äußere Veränderungen der Lebensumstände, die so brutal waren, dass sie jeweils einem großen Teil des damaligen Lebens den Garaus machten.

Die bekannteste und spektakulärste war die letzte dieser Wellen, als vor rund 66 Millionen Jahren nach einem gewaltigen Asteroidentreffer die Saurier das Zeitliche segneten und mit ihnen zwei Drittel aller Tier- und Pflanzenarten. Doch der Schlag ins Kontor der Kreidezeit war ein Geschenk für die Evolution. Nach der Riesenkatastrophe war neuer Platz geschaffen für eine Explosion der Arten, vor allem für die Säugetiere, die sich unter der Übermacht der Saurier kaum hatten entwickeln können. Vom Koboldmaki bis zum Homo sapiens bekamen sie erst ihre Chance, nachdem die Saurier unfreiwillig das Feld geräumt hatten. Dieses Unglück hatte zur Folge, schreibt Kolbert, dass ihr Buch "von einem behaarten statt von einem schuppigen Zweibeiner" verfasst wurde."

{Na, Schuppen fallen auch *mir ab und an aus den Haaren und auch sonst von das Haut ab, also ist das Schuppen schon auch noch in uns vorhanden. ;-)}

"Sicher ist, dass es der Natur absolut gleichgültig ist, ob wir auf diesem Weg eine sechste Katastrophe entfachen. Wie das Beispiel der fünften Auslöschung zeigt, findet sie auch nach solchen Megaschocks neue Wege. Schon deshalb ist der Begriff des Naturschutzes eine anthropozentrische Anmaßung. Und so beendet die Autorin ihr Buch lakonisch mit zwei Extrem-Szenarien: Entweder lösen wir ein Massensterben aus, das wir selbst nicht überleben, oder wir entgehen mit dem uns eigenen Erfindergeist der Katastrophe."


Ende ZEIT-Rezension

Eine Kommentatorin schrieb: "Das sag ich auch immer! Da gibt's ja sogar einen netten alten Witz dazu, wo sich 2 Planeten treffen und der eine, der so schlecht aussehe, gesteht, dass er homo sapiens habe, worauf ihn der andere beruhigt und meint, er hätte das auch schon gehabt und das ginge vorbei."

Das Mensch, mag das Mensch-daSein nicht.
Das Mensch, mag das Mensch nicht.
Das Mensch, mag nicht daSein.
Was will das Mensch dann?
Eigentlich nichts, nicht?
Mensch sagt ab.
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Vielleicht habe *ich das wegen dem Zaun
fotografiert? Mehr dazu weiter unten
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Titel: Das gute an so manchem Sprüchlein 

In fb wurde folgendes Sprüchlein angepinnt: "Die Welt der Kunst wäre nicht eine andere Welt, sondern diese Welt anders."
Von: B. Waldenfels

Die "Welt" (Frage an B. Waldenfels: was passt da alles hinein in dieses Wort in Ihnen? Nur das Menschheit? Nur Sie? Vielleicht mit einen ISS-Foto vom "blauen Planeten"? Oder ist für Sie das "Welt" mehr? Denn für die Meisten ist "die Welt" das, was Sie kennen; und das ist meist verdammt wenigst!) ...

Die Welt der Kunst? Was ist das? Kunst? Was steckt da drinn, in dem Wort Kunst? Nur irgendwas nettes, ein schöner Event mit schönen Menschen, die alle ganz gut zueinander sind und was trinken und schnabulieren und hinterher oder DaZwischen etwas sex, oder steckt in das Kunst auch der Schrecken des Wirklichkeit, das Elend, das Armut, das Krieg, das Ignoranz und das Dummheit? Kurz gesagt, das Sprüchlein ist nettes Zeugs, mehr nicht. Kein-Es, wahrscheinlich nicht mal das Autor weiss, was diese Zusammenstellung von Wörtern genau bedeutet.

Kunst ist Menschlich, in allen Facetten, und je besser Kunst ist, umso näher ist das - was in das Kunst drinn ist - Wirklichkeit. Und nur allerbeste Kunst bietet denen, aus das Es (das Kunst[Werk]) stammt - also uns Menschen - einen kurzen Eindruck mit-Gefühl in das, was noch nicht ist, was wir meist Zukunft nennen. Nur bester Kunst gelingt es also nicht nur blosses Spiegelbild von uns zu sein, sondern darüber hinaus zu denken und zu handeln. Und damit ist auch klar, dass beste Kunst seltener ist als ein Hochwasser am Rhein, immer im VerGleich zur Benennung von Irgendwas als Kunst.
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Hof-Schönheiten
als Rhododendren
verkleidet
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Titel: Die Entdeckung des Fremd-daSein

Was ist die AutoImmunReaktion?

Ein Erlebnis- und Erkenntnis-Bericht, abgehört von Jules Hoffmann, bei einem Gespäch in "10vor11" (DCTV) und persönlich erweitert und bereichert von *mir.
Hier ein Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Jules_Hoffmann

Das zelluläre Immunsystem ist vor etwa 1 Milliarde Sonnen-Umkreisungen entwickelt worden. Dieses ur-Immunsystem, wird das angeborene Immunsystem genannt, es wurde vor etwa 450 Millionen Sonnenumkreisungen bei allen Wirbeltieren - damals noch alles "Fische" - um eine spezifische und weiterentwickelte Immunreaktion ergänzt, das spezielle Immunsystem.

Das angeborene Immunsystem ist während dieser einen Milliarde Jahre fast unverändert geblieben. Es ist ein auf einfachen Oberflächen-Reizen basierendes AbwehrSystem. Ohne jegliche Lerneffekte für Verbesserungen der Immun-Reaktion bei einem nächstem Kontakt, oder der Erweiterung der Reaktionsmuster als Anpassung an neue oder veränderte LebeWesen oder Gifte.

Dieses angeborene uralte Abwehr oder ReparaturSystem reagiert nur auf wenige Signale auf den Oberflächen von Zellen. Es erkennt z.B. Bakterien an einem Zuckermolekül (http://de.wikipedia.org/wiki/Peptidoglycane), einem Baustein der Haut, das Bestandteil jeder Bakterienhülle ist; und zwar ein wichtiger. Deswegen ist dieses Molekül in dieser mindestens einer Milliarde Jahre Evolution auch unverändert geblieben.
Sowohl Pilze, Bakterien, Viren und Archaea sind auf hunderte und tausende verschiedene Arten aufgebaut, es gibt jedoch über all dieses Spezies hinwegg auch Gemeinsamkeiten, wie das oben verlinkte Peptidoglycane-Zuckermolekül als Hautbestandteil, und an diesen Gemeinsamkeiten erkennt das angeborene Immunsystem körperfremde Eindringlinge.

Die spezifische Immunreaktion erkennt diese Signal-Bausteine anderer LebeWesen selbst-verständlich auch, erkennt aber darüber hinaus auch Gifte (Toxine), und es ist lernfähig, kann also bei häufigerem Kontakt mit den gleichen LebeWesen (Bakterien, Pilze, Viren, Archaea) stets ein wenig schneller und angemessener reagieren.

Und nur die erdmondlichen LebensFormen der Wirbeltiere haben dieses spezifische, dieses adaptive (anpassungsfähige) Immunsystem vor etwa 450 Millionen Sonnenumkreisungen entwickelt. Das Natur sorgte damals in den "Fischen" (also den "VorSchwimmer"-LebeWesen auch aller landlebenden und fliegenden [Wirbel]Tiere) für die Entwicklung von weissen Blutkörperchen (Lymphozyten). Diese weissen Blutkörperchen sind quasi das Organ der Selbst-eigenen Fremd-Abwehr. Die Lymphozyten sind für die Produktion von Antikörpern mit-zuständig und ebenso für die Produktion von Rezeptoren zur Erkennung von Fremd-Körpern.

Das Impfen ist z.B. eine Möglichkeit das Immunsystem zu trainieren, es auf einen Kontakt mit einem anderen LebeWesen vorzubereiten, den Körper dazu zu bringen, das darauf passende Repertoire an Werkzeugen zu schaffen, um einen eventuellen Angriff abzuwehren. Eine andere Möglichkeit ist weniger Sagrotan- und Duschgel-Hygiene. Warmes Wasser genügt oft, und das körper-eigene Immunsystem bleibt im Training. 

Die durchschnittliche menschliche erLebensDauer ist zwischen dem Paläolithikum (Altsteinzeit, zu Ende vor etwa 12.000 Jahren) und 1850 um nur etwa 20 bis 22 Jahre angestiegen, also in fast 12.000 Jahren um etwa 21 Jahre.
Ab 1850 bis Heute stieg die durchschnittliche erLebensDauer noch einmal um fast 40 Jahre. In 150 Jahren also um etwa 39 Jahre!
Gründe sind: 1. bedeutend mehr Aufmerksamkeit und Tun für sowohl die persönliche, als auch die umgebende Sauberkeit (Hygiene). 2. Impfungen. 3. Antibiotika.

Wie hoch ist die menschliche Gefährdung überhaupt? 
Von hunderten Millionen Arten von Bakterien können dem Menschen etwa 25 - 50 Arten mehr oder weniger gefährlich werden. Von hunderten Millionen.
Bei Viren sind es vielleicht 200 bis 300 - von Milliarden verschiedener Arten -, die dem menschlichen Organismus gefährlich werden können.
Bei Pilzen sind es etwa 6 oder 7, von Millionen Arten, die eine Gefahr sind.
Das Mensch ist also seeehhr gut geschützt, ist quasi ein Hochsicherheitstrakt, eines von vielen bestens ge- und beschützten erLebeWesen der erdmondlichen BiosSphäre.

Dazu kommt, dass die Wirbeltiere - also Fische, Vögel, Echsen, Säugetiere (m.a. auch das Mensch) - nur etwa 5 Prozent der Masse aller erdmondlichen LebeWesen sind, die weitaus grösste Anzahl von LebensFormen sind also wirbellose Tiere und Pflanzen.

Wozu diese VorRede?

Dem nicht-Wirbeltier können Sie das Bein (z.B. einer Ameise) eines anderen nicht-Wirbeltieres anoperieren, nach einer geringen Anwachs-Spanne, läuft das nicht-Wirbeltier damit ohne jegliches Problem weiter, wie eine Eins. Das versuchen Sie mal bei einem Wirbeltier, wie z.B. dem Menschen! Was für ein Akt, das Organ eines Menschen in einen anderen ein zu operieren! Da gibt es so einige BeFremdung zu überwinden, mit viel Medizin die AutoImmunReaktion zu besänftigen. Das gelingt immer besser, aber das Organ bleibt Fremd. Die nicht-Wirbeltiere, also quasi fast Alle erdmondlichen LebeWesen, kennen so eine befremdliche Reaktion auf "fremde" Organe nicht. Gerade einmal 4 oder ein wenig mehr Promille erdmondlicher LebensFormen erkennt Fremdheit an.

Ist das nicht faszinierend! Erst mit den Wirbeltieren hat das Evolution (nur ein Prozess im DaSein) ein Selbst zur Selbst-Erkenntnis aufgerichtet. Erst mit der zweiten Phase der ImmunReaktion, mit der adaptiven und lernfähigen Abwehr-Reaktion, wurde ein klares Selbst von anderen Selbst abgeGrenzt. Erst damit wurde eine Haut zur wahren Aussenfläche, in der ein-Es daIst, dessen Innerst-Es deutlicher von anderen ein-Es verschieden ist, als vor der Entwicklung des anpassungs-fertigen Körper-Erkennungs- und Körper-Verteidigungs-Systems. Das eindeutige / Bewusst-Sein-begabte Selbst entstand also vor etwa 450 Millionen Jahren / Sonnenumkreisungen des Kleinst-Planeten-Systems Erde-Mond, irgendwo in dessen Wassern.

Und ist bis Heute noch nicht soooo weit gekommen, das eindeutige und Selbst- und Umwelt-bewusste Selbst, oder?

Sonntag, 1. Februar 2015

Das Beharrlichkeit! vor das WEITE

Titel: Eine KommentarFolge zur allgemeinen BlickRichtung

Ein fb-"Freund" pinnte folgendes Zitat an das Pinnwand:
George Orwell: "The further a society drifts from the truth, the more it will hate those that speak it"


Mein Kommentar war:
Das Sprüchlein ist genauso eine rückwärts gewandte aber vermeintlich vorwärtige Fehleinschätzung, wie "1984" eine war.

Das ist die Crux mit Menschen deren Gefühl und Denken (Blick) in das Vergangenheit festhängt und die GLAUBEN damit in das Zukunft zu blicken. 1984 war eine technisch aufgepäppte Nazi-Nachschau und dieses Sprüchlein weiss auch nicht, dass es eine Betrachtung in das Geschichte ist, und dass schon Morgen wieder ein bisschen mehr Wirklichkeit und darin auch das Wahrheit "ans Licht des Bewusst-Sein heran geleuchtet wird" und mehr und mehr Whistleblower zu Helden werden und Transparenz die neue "Religion" wird. 

Wahrlich, es ist RaumZeit den angstvollen Blick in das Zurückliegende, mit vielleicht knirschendem Halswirbel nach vorne zu wenden, um endlich die dort vor uns liegende enorme riesige unbespielte Freiheit mit Freude zu geniessen, statt uns ewiglich an eine tierisch triebige Vergangenheit zu ketten.

Vielleicht wollte Herr Orwell uns ja auch das durch die Blume sagen?

.
.
Ein *mir unbekanntes Mensch antwortete:

"Eher nicht. Bevor wir mit knirschendem Halswirbel in die Zukunft schauen können sollten wir im hier und jetzt erst einmal entscheiden, in welcher Gesellschaft wir in Zukunft leben wollen. Ich bin allerdings nicht der Auffassung, dass die momentane Entwicklung alternativlos ist, stelle aber fest, dass man uns dass immer wieder weis machen will. Dazu ist den Etablierten jedes Mittel Recht, wie wir täglich erleben. Wenn wir nicht realisieren, dass man uns in "der tierisch triebigen"Vergangenheit immer wieder betrogen hat und fortwährend belügt und betrügt, wie soll sich das in Zukunft ändern? Wahrheit hilft dabei weiter und damit hat Orwell leider Recht - eine Regierung und Politik die ständig lügt und betrügt ist nicht nur kein Freund von Wahrheit, sondern wird die die Wahrheit verbreiten und verlangen, immer hassen, heute wie in Zukunft....."
.
Wir
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Worauf *ich:

Was ist "wir"?
Die Politik? Die Superreichen, inkl. fb, google, apple, ...?
Wäre ja schön, wenn die Gesellschaft als Ganzes das "wir" ist, das mit-entscheidet, wohin das Reise geht, aber ...

Und das "alternativlos" ist die typische Haltung und Meinung von Menschen, deren Gefühl und Blick in das Vergangene geht (Frau Merkel?), weil eben bereits Geschehenes und Entschiedenes keine Alternative mehr zulässt.

Wenn *ich so hineinspüre in den Bekannten- und Freundeskreis, in Kommentarspalten und Medien, dann erspüre *ich fast nur Vergangenheit, von Offenheit und Weite und Gestaltungslust, dem was das Zukunft eröffnet und in das Hier und Heute hineinflüstert k[aum]eine Spur.

Das Vergangenheit schreit uns Heutigen an und aus!
Kein Wunder also, dass wir meist das Flüstern überspüren.

Aber *ich habe auch keine Ahnung, wie dieses Ändern des Gefühls und des Haltung und des Blickrichtung (Pegida ist ja nur ein Extrem davon) uns Allen zu vermitteln ist?

Kein Wunder auch, dass die sogenannten Transhumanisten das Mensch-Sein gleich ganz abschaffen wollen und das für "Zukunft" halten. Lächerlich, bei dem riesigen Potential des Menschlichen, das noch unentdeckt und unerschlossen in uns ruht.

Was den Orwellschen Spruch angeht, möchte *ich noch nachschieben, auch wenn das wie Rechthaberei wirkt, je weiter *ich in die Vergangenheit zurück erinnere und geschichtliche Daten bewerte, um so stimmiger ist es, als Einschätzung oder gar Warnung für Heute oder Morgen, finde *ich es untauglich und überholt.

Samstag, 31. Januar 2015

Das Macht das Intransparenz

Übertitel: Vom Ende des Freiheit und Transparenz

Denn eins ist wenigstens *mir hier fast vollkommen klar:

Das Macht, die Mächtigen sind auf Intransparenz angewiesen.
Die Leses, die also auf Macht über irgendwas und irgendwelch-Es scharf sind oder sogar dar"über" verfügen, sollten spatestens hier wegg klicken.
Es dürfte Ihnen nicht gefallen, was nun kommt, aber eher noch fehlte Ihnen über-Haupt das Interesse für Folgendes.

Titel: Von das Natur des Widerstreits

Das DaSein ist ein Prozess des fortwährenden Aufklärung / -ens von Un-Durchsichtigkeit und des Durchscheinigkeit von Licht. Wenn *ich die Erkenntnisse von Wissenschaft und darin insbesondere des Physik und Astrophysik ernst und für einigermassen wahr nehme, dann war das DaSein (Universum) nach dem ersten "Funken" des Schöpfung ein enorm heisses, fast strukturloses und sowohl von Innen, als auch von einem nur phantasierten Aussen nicht einsichtiges oder aussichtiges Ganzes.

Es mussten fast unfassbar viele Quadrilliarden mal Billionen mal Billionen RaumZeit-Momente vergehen, bis das DaSein eine Struktur und innere Aus-Formungen erhielt, das einen Weitblick und Klärung von Fragen erst ermöglichte. Und dieses Forderung und Prozess von Einsichtigkeit darin und Aufklärung wovon und woraus und das VorausSicht wohin, ist dem DaSein Inhärent / Innewohnend.

Aber es ist ein zähes Prozedere, ein Geschehen, das langsam vonstatten geht, mit viel innerem Widerstand und beharrlicher Verweigerung, also dem Zwang zur fortgesetzten Verklärung, Verwunderung und dem Beharren auf das Status quo ante. Diese widerstreitenden Kräfte sind natürlich auch innerhalb ALLEN daSein, also auch innerhalb des erdmondlichen Lebendigkeit enthalten. Das Menschheit erlebt diesen Widerstreit alltäglich in wechselnden Formationen aus. Das Mensch ist ein natürliches LebeWesen also von diesen natürlichen Kräften selbst-verständlich nicht frei. Davon erzählt auch dieses Beitrag. 
.
Eine Spiral-Galaxie mit dem
Kurznamen M106, etwa
23 Mill. LJ entfernt
.
Titel:

Titel: Vom "Wohl" des intransparent daSein

Dies ist eine Reaktion auf den Kommentar einer  grossen Tageszeitung, die mit der Überschrift: "Der Terror der Transparenz", auf die aktuell neuen Geschäftsbedingungen von  facebook  reagierte. 

Dabei ist *mir ist folgendes Gewiss, und es ist *mir längst kein Erscheinung oder sonst eine Fragwürdigkeit:

Transparenz ist ein "Segen", also eine Wohltat und eine unbedingte Grundlage von Frieden, wirklicher GleichWertigkeit, Gerechtigkeit und Freiheit.
Transparenz, also Offenheit, freie Zugänglichkeit, klare und stimmige Antworten auf ebensolche Fragen, wechselseitige Wahrhaftigkeit, also das stete Bemühen um Aufrichtigkeit und Einsicht, sind die Schöpfung von Vertrauen.

Nenn *mir ein-Es bitte einen den Menschen und die menschliche Gemeinschaft förderlichen und wohlmeinenden Grund, für die stete Aufrechterhaltung von Versteckspielchen, Geheimniskrämerei und sonstiger Formen und Ausprägungen von Intransparenz (Undurchschaubarkeit, Ungewissheit, von Vorenthaltung und Informations-Verweigerung)?

Einen Nutzen davon, hatten / haben immer nur das Ungerechtigkeit, das Ausbeutung, das Manipulation, das Verbrechen, das Terror, das Mobben und das Verunsicherung und alles Sonstiges, was aus dem Leid herauswächst und ebensolches verbreitet.

Das Leid - und darin das gegenseitige Verletzen, das Feindschaft bis zum Krieg und dem Willen zur Vernichtung (Shoah) - "liebt" das Hinterrückse, das falsch Maskierte, das Lügen und den Betrug, das ist dem Leiden das "Recht".

DaZwischen-Frage: Warum liebt das Mensch das Versteckspielchen, warum erlebt das Mensch das Intransparenz alltäglich mit aller Gewalt und allen militärischen Mitteln?

Denn das Wahrheit ist nämlich auch, dass wohl das Mehrheit des Menschen Transparenz ablehnt, Transparenz nicht leiden mag, siehe auch das Überschrift des Zeitungs-Kommentars.
Transparenz für Terror zu halten ist eine mehr als groteske Verdrehung von Tatsachen. Mich macht das fassungslos, dass das von einem Leitmedium formuliert wird, von dem zumindest *ich erwarte, dass Es jegliche Intransparenz aufdeckt und für Klarheit sorgt. Doch diese Überschrift und das Kommentar tun genau das nicht.
.
Ergebnis des letzten "Zuckens" eines
Riesen-Sterns, hundertfach grösser
als das Stern, um das wir mehr
oder weniger kreiseln. Eine
Supernova-Explosion. Das
Farben sind das Licht-
Merkmal der Elemente,
das das Stern "produziert
hat, und nun in das RaumZeit
verteilt, um vielleicht weiteres er-
Leben zu erzeugen? Unweit von Uns.
.

Titel: Das totale Wirklichkeit

Für die Leses ist das vielleicht schon banal?
Alles Totale ist nichtig. Eine totale Durchlässig- und Durchscheinig- und Durchhörig- und Durchspürigkeit, um es kürzer zu schreiben, das totale Grenzen-losigkeit für ein Ausserhalb von ein-Es und Etwas, kann es nicht geben, zumindest wenn "total" ein Synonym für vollkommen und absolut ist.
Vollkommene Transparenz ist gleichbedeutend mit Auflösung, mit Verschwinden, mit Nichtigkeit, mit nicht da.

Transparenz braucht mindestens EINE Grenze!

Transparenz braucht mindestens EIN Etwas, EINE Einzelheit.

Braucht zumindest ein-Es, das daIst um kund zu tun, was ist.

Ohne Grenzen und ohne VielEs / -Es und ohne Verschiedenheit braucht es und existiert keine Transparenz. 

Darin sind das FREIHEIT und das Transparenz Gleich.

Vielleicht sogar dasSelbe?

Das Frage an uns Menschen ist also: Bis zu welcher Weite von Offenheit und Wahrhaftigkeit und Aufrichtigkeit und Zugänglichkeit, sind wir noch Menschen?

Aber eins ist doch wohl klar, dass wir noch weit davon entfernt sind, dass ein mehr an Transparenz uns auch nur irgendwie und -wo gefährdet. Diese Angst ist oder wäre grotesk aufgeblasen und diente dem blossen Zwang zur Beharrlichkeit und des Rückwärtsgewandtheit.

Schlussbemerkung:

Was wir Menschen also noch in aller Massenhaftigkeit er- und ausleben, ist das blanke Misstrauen und eine mehr oder weniger entsetzte Fassungs- und Orientierungslosigkeit.
Leider. 

Montag, 26. Januar 2015

Das Hintergrund von Gesetzen [Recht] und Gewalt

Titel: Das Schwere des sozialen Herkunft

Das Frage, das auch philosophisch oft gestellt ist (z.B. von Pierre Bourdieu, "Die verborgenen Mechanismen der Macht"), ist die nach das Durchlässigkeit des menschlichen Gesellschaften; also nach das Ein- oder AusGrenzung innerhalb des jeweiligen Menschen-Gruppe, dem Zugang zu bestem Wissen, zu mehr persönliches Freiheit und des MitSprache an den gesellschaftlichen Entwicklungen, also einem Ablegen der "Fesseln", die ein-Es das Milieu des familiären und persönlichen Entwicklung anlegt?
In das EU ist diese Durchlässigkeit inzwischen einigermassen weit, bei allerdings immer noch ziemlich verfestigten hierarchischen Ebenen. 

Aber gut, die auch philosophische Frage lautet:
Wie entkommt ein-Es des persönlichen Herkunft?

Darauf eine ebenso philosophische Antwort:

Auf zwei oder sogar drei Arten entkommt ein-Es des sozialen Herkunft.
Erstens im Verlassen des "Sozialen", wie es fast allen sehr vermögenden und global erLebenden Menschen möglich ist.

Zweitens im Ausstieg, dem Abstreifen des Herkunft, dem vollkommenen Ändern des Persönlichkeit und Verhaltens, das in das Herkunftsmilieu gezeugt und geprägt wurde, was kaum ein-Es bisher gelungen ist und gelingt.

Das Dritte ist das deutlichste und somit schwierigste, das Ablegen des Mensch-daSein, das Veränderung eines LebeWesens, das als Mensch gezeugt ist und es wünscht und schafft, das Mensch-daSein als nur eine Form des VorGeburt zu begreiffen und als ... [welchen Namen hat ein LebeWesen, das als Mensch angefangen hat, aber - nach deutliches Weiter-Entwicklung - kein-Es mehr ist?] erst(-)geboren zu werden, um Frei davon da[zu]Sein.

Was ist das Mensch: Endpunkt oder DaZwischen-Akt?

Und das Dritte obige ist kein Witz, die Leses wissen das vielleicht, denn *ich schrieb ja schon des öfteren vom weitlich ungenutzten Potential des Menschlichen; und von den inzwischen vielen wissenschaftlichen Erkenntnissen darin und weit darüber hinaus.
Von den Manipulationen bis in subatomare Partikel ganz zu schweigen, von denen aber kaum ein-Es hier Kenntnis nimmt. Das bekannteste dürfte die Forschung im Bereich zellularer und intrazellularer Manipulation sein, also auch der Veränderungen der menschlich-tierischen und auch pflanzlichen DNS.
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Ein sonniges Tag auf dem
Tempelhofer Feld
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Titel: Eine nützliche Wirkung oder sogar Voraussetzung gesellschaftlicher Schichtung? 

Das Folgende wäre eine blosse arrogante Denunziation, wenn es nicht so wäre, wenn also das Notwendigkeit zur Anpassung an eine (zufällige?) Norm[alität], in den vielen Ausprägungen des menschlichen daSein und soSein, nicht absolute Gegebenheit wäre. Ohne Konjunktiv: Anpassung ist Norm und wird auch mit allerlei Massnahmen durchgesetzt.

Überschrift des Artikels: Es ist normal, nicht selbst zu denken

Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, vom 25. Januar 2015, Seite: Meinung, von Simona Pfister
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Darauf *ich:
Wenn das nicht genau SO gewollt wäre, wäre es NICHT SO.

Die Beobachtung der Autorin deckt sich mit meinen. Aber davon schreibe *ich ja nun schon seit Jahren, inzwischen auch hier in Blogger, und finde es auch hier bestätigt.

Das Interesse etwas weiter vom Selbst wegg zu denken und auch etwas tiefer hinein, ist fast 0. Das Lust etwas anderes zu entdecken, als ein-Es braucht und {woher auch immer das initiiert ist} wünscht, die Lust an der Diskussion bleibt im persönlichen Müssen und Wollen stecken.
Statt zu hinterfragen tief und weit, fast nur blablabla.

Aber, wie geschrieben, es ist gesellschaftlich {menschlich} so gewollt, sonst würden die Hierarchien und Machtverhältnisse erodieren. Und das ist fast die stärkste Angst und Gefahr von erdmondlichen Gesellschaften.
Daraus entsteht das Frage:

Warum ist das Entwicklung zur Friedlichkeit, wissensgesättigten Bewusst-Heit und zur allgemeinen GleichWertigkeit, und somit zur Aufrichtigkeit und zur wirklichen Befreiung des Selbst, so unendlich zäh und langwierig?

Weil Aggression und Drohungen bis zur tödlichen Gewalt [Recht / Ehre], zur Aufrechterhaltung der (tierischen {menschlichen}) Hierarchien und ungleich≠wertigen Macht-Verhältnisse, unbedingt erforderlich sind.
Will nur k[aum]ein-Es von Ihnen / Euch m/wissen, siehe oben.
Oder?

Zum Abschluss noch ein paar zentral wichtige Bemerkungen:
Dass es so ist, wie es ist, ist ohne Schuld oder gar Vorwurf für uns Heutig-Es, das wäre ja das grösste Blödsinn, uns für ein vergangenes bis aktuelles SoSein Vorwürfe oder gar Schuld zu zu erkennen, für eine Entwicklung, die wir erdmondlichen LebeWesen noch nie wirklich wissend und bewusst mit-entschieden hatten und haben!
Was auch in uns heranwächst, ist allerdings das Wissen und damit auch die intellektuellen und technischen Möglichkeiten, diese natürliche Fremd[Selbst-]-Bestimmung zu dämpfen.
Das zu können und zu tun, steht uns zu, allerdings bemerke *ich eine andere, für *mich das Mensch gefährdende Entwicklung, nämlich das Abschaffung des Mensch-Sein (m.a. das Glaubens-Projekt des "Transhumanismus"). Das Tendenz zur Ausschaffung oder Überwindung des Mensch-Sein ist weitaus stärker und drängender, als das Befreiung des Menschen aus das Selbst-Bestimmtheit durch das Evolution und Umwelt-Bedingungen.

Danke.

Donnerstag, 22. Januar 2015

Das Durchschnitt des Wissens und ein Gedicht

Titel: Selbst-Zitat

"Ich bin ein [Lebe]Wesen des Licht, aber ich leuchte {noch} nicht"
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Mit-SchöpfEs
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Titel: Was braucht schon Bildung?

Gerade las *ich in einem umfangreichen SZ-Essay, dass Latein als Voraussetzung und / oder Pflichtfach für Geschichtslehr-Es, Historik-Es und Philosoph-Es in NRW abgeschafft wird. 

Daneben auch das Erinnern von *mir, an Artikel in denen stand, dass auch das Bachelor-Studium Bildung nicht fordert und fördert, sondern verhindert, von den vielen Schulstunden die unwiederholt ausfallen (in der Regel ca. 20% eines Schuljahres) ganz zu schweigen.

Fazit: umfassende und geförderte Wissens-Vermittlung sucks!

Dabei tauchte in *mir die Titelfrage auf.

Und die Antwort[Frage] war: Was denken oder wissen Sie sogar, was sogenannten Vorgesetzten (vom kleinsten Team- / Büro-Leiter bis zum Staats- / Unternehmens- [FührerInnen?]), EntscheiderInnen und sonstigen irgendwas "bestimmenden" lieber ist:

Claqueure und KopfnickerInnen ODER Widerspruch, auch wenn es ein berechtigter oder sogar zielführender ist?

Antwort ist klar. Und zwar zu fast 100 Prozent, weil Ausreisser gibt's immer.

Also, warum wird Bildung immer nur soweit angeboten und gefördert, wie es gerade so noch nötig ist?

Was braucht schon Bildung, in einer Gesellschaft, die immer noch eine der Sklaven-Haltung ist, ohne das freilich niemals so zu benennen, von *mir aus also Sozialdemokratismus oder auch Kapitalismus, oder auch Sozialismus, ...ismus[s] irgendwas, wie auch immer?

Nein, Wissensvermittlung mit Geduld und viel RaumZeit damit Klugheit, Selbst- und Umwelt-Verantwortung und wirkliche Freiheit entstehen kann, Nein! Das ist undenkbar, ja sogar zerstörerisch, für unsere hierarchisch aufgebauten menschlichen Gesellschaften, das geht gar nicht.

Fragen Sie mal all die Präsidenten und Vorsitzenden und sonstigen Chefs, also einfache Menschen, was für Sie den / das  Inhalt der Worte: Freiheit und Verantwortung ausfüllt / ist.

*ich ernte darauf entweder Phrasen, Hülsen oder Gestammel, aber weder das Freiheit noch das Verantwortung, in dem Umfang und des Deutlichkeit, was *ich und kluge und weise Menschen, denen *ich gelauscht habe, darein füllen.

Nein, wahrlich, das was hier in EU als Bildung angeboten wird, als allgemeine Schul- und Universitäts-Bildung, ist blosse Vorbereitung zur Ein- / Unter- und ÜberOrdnung, mehr nicht. Oder?

Beste Bildung für Gefühl, Gespür und alles DaZwischen, ist entweder fast unbezahlbar oder sonstwie teuer erworben. Wird noch gesellschaftliche behindert, wo und wie es nur geht, weil für das aktuelle Selbst und die aktuellen menschlichen Gruppen-Identitäten und Gesellschafts-Strukturen wohl noch zu gefährlich. 
Ganz davon abgesehen, dass kaum ein-Es je weiss oder gar wissen möchte, was beste Bildung ist.
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Gneisenaustr. Richtung Mehringdammm
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Zitat: "dixit autem Dominus nocte per visionem Paulo noli timere sed loquere et ne tacea"

Aus NT, Apostelgeschichte, 18.9

Es sprach aber der [Haus?]Herr durch eine Vision in der Nacht zu Paulus: Fürchte dich nicht, sondern rede, und schweige nicht! 

Hat was, oder?
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Titel: ... und so weiter und so fort.

Eigentum?
Kapitalismus? Religionen?

Jetzt bin *ich fast natürlich, durch all die Bildungs- und Latein- und auch Bibelzitate wieder auf das obige gekommen.

Also, wenn das nicht zumindest beeindruckend ist, was dann?

W-Es es nicht kennt, es ist das Anfang des  Prologs des Johannes-Evangeliums im Neuen Testament.

Da wird das Sprache eine Macht und SchöpfES-Kraft zugeschrieben und -gesprochen, das Es (Sprache) bis heute nicht hat. Das aber immer wieder gerne behauptet wird, wenn Triebe und Traditionen und Gefühle nicht mehr ausreichen, eine vielleicht verfahrene Situation noch zu klären oder aufzulösen. 

Zum obigen Zitat möchte *ich nachschieben: *ich glaube das nicht.
Weil, wissen tue *ich es wie wir All-Es noch nicht, was das AuslösES / SchöpfES des DaSein war oder ist.

Das ändert nichts daran, dass *ich diese Sätze beeindruckend,  ja grossartig finde.
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Grenzflächen-Bewuchs
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Titel: Un-Bildung?

Gerade oben, hatte *ich ja eine kleine Polemik zur allgemeinen menschlichen "BildungsPolitik" hier eingestellt. Als Reaktion auf einen SZ-Artikel vom vergangenen Wochenende.

Und nur eine Stunde später nachdem *ich obigen Text geschrieben hatte, las *ich das:

Die Überschrift der Neuen Zürcher Zeitung lautet:
SCHWEIZ. Qualität der Gymnasien. Wenn Maturanden es nicht können.
Von Michael Schoenenberger

Der Untertitel des NZZ-Artikels lautet:
Was Studien belegt haben, stösst Experten an Maturaprüfungen sauer auf: Absolventen machen Fehler in der deutschen Sprache, die nicht tolerierbar sind. Nun ist das erste Projekt der Kantone, das die Mängel beheben will, in die Endphase getreten.

Na, da wünsche *ich doch viel Vergnügen beim Verdrängen und Verdecken, denn, dass daraufhin etwas "besser" wird, wage *ich ganz arg zu bezweifeln.
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Ein leichtes ziehen im Gesicht
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Titel: Darauf und auf mein inneres hören:

"Sprechen wir schon, oder faseln wir noch."

Keine Frage, weil mindest *mir der VerGleich bisher fehlt, da *ich inBereichen erLebe, in denen keine Verschiedenheit erkennbar ist?
Was *mir aber immer wieder Aufregung bereitet enthält auch das folgende kleine Gedicht, denn einerseits forschen wir unermüdlich weiter und tiefer, aber obige Bildungsverweigerung bleibt bestehen, es bleibt und bleibt bei einer absolut kaum bemerkbaren Minderheit (ist fast schon zu gross angelegt, weil von  bald 8 Mrd. Menschen sind es vielleicht in Etwa, na, diejenig-Es können ja Bescheid geben, wenn Sie das hier lesen, dann zähle *ich mit, *ich gebe zu, *ich zähle nicht dazu, würde es jedoch gerne, aber das Bildungssytem in das *ich hier hineingeboren wurde, legt eben keinerlei Wert auf Klugheit, sondern auf bestmögliche Anpassungsförmlichkeit, und das tue *ich eben auch hier.). Aber nun das Gedicht:

Titel: Hochauflösende Mikroskopie und VeryVeryLargeTeleskope

Die Sicht auf und in das Wirklichkeit wird immer schärfer.
Bald bleibt uns wirklich fast nichts mehr verborgen.
Wenig-Es stellen nun noch die Frage, was ist?
Nichts? Weil im Nichts eben immer Etwas.
Ist. Also, was bleibt uns verborgen?
Ob wir wollen oder Nicht. S?
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Titel: Also, was hält Euch noch auf der Couch?

Wenn das mal eine vielleicht banale Erkenntnis ist: Das Ge[h]Hirn läuft und isst mit, weil ...

Und es isst gerne Gutes und spürt gerne Neues und Zartes.

Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 21. Januar 2015, Beilage: Natur und Wissenschaft