Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Donnerstag, 12. Februar 2015

Das Notwendigkeit des Selbst-Blindheit?

Titel: Von das Not des Wendigkeit

Das Schweigen liegt uns nicht.
Und nicht nur uns Menschen ist das Schweigen eine Anstrengung, fast AllEs und All-Es im DaSein ver-sendet beständig Informationen in alle möglichen Richtungen, ein-Es bräuchte diese nur einzuholen und passend verstehen und bewerten, dann wüsste -Es Bescheid. Wüsste Bescheid, was so abgeht im DaSein, was mit was in Verbindung ist, und was zu was wie steht, und was was braucht, oder gar nicht leiden mag. All das an Informationen und Bewertungen ist DaSein-Weit vorhanden, noch ohne das Mensch es erstens bemerkt und zweitens spürt, dass -Es darin fest eingebunden ist. Ganz einfach, weil das Mensch ist, und das Mensch beständig - und zwar ob es möchte oder nicht - ebenfalls Informationen aus dem jeweiligen Selbst aussendet, die vom Zustand des Selbst künden, und auch ebenso beständig Informationen einholt, um das Mangeln zu befrieden, das Orientierung zu sichern und das Zusammen-daSein zu gestalten.
Nur als Beispiele: das Schweiss jedes LebeWesen enthält fast alle Informationen zum jeweils aktuellen Zustand dessen, das den Schweiss absondert und aussendet. Was diesen Schweiss passend erfasst und bewertet, weiss, wie das verursach-Es ist. Fast ebenso Aussagekräftig sind Urin und Scheisse. Auch diese sind voller Informationen aus dem LebeWesen, das es ausscheidet.

Und nun kommt das Verschiedenheit zur Sprache, das ja ebenso eine Ausscheidung eines Menschen ist. Während die übrigen Ausscheidungen eines Menschen passend analysiert und bewertet einen fast zu 100 Prozent genauen Zustand des aktuellen Selbst gewähren, ist das Sprachen nur etwa zur Hälfte in das Lage Auskunft vom jeweils Aussendend-Es zu erlauben. Das Sprechen ist noch ein Instrument des Verunsicherung und Verschleierung von Wahrheit in das Wirklichkeit.
Das Sprache[n] ist voller Verunsicherung, Unkenntnis, voller Ungenauigkeiten und Phantasie {Glauben}. Das Sprache[n] ist das Instrument des Lüge im DaSein. Davon unbenommen ist, dass das Lügen, also das Verändern und Verdrehen von Tatsachen, oder sogar das "freie" Erfinden dessen, auch zu einem allerdings sehr geringen Anteil in allen anderen Äusserungen von AllEs und All-Es enthalten ist. Wir müssen auch lügen, *ich lüge auch, weil ...?

Ja, weil Wir AllEs und All-Es sonst nicht existierten.
Lügen ist eine Notwendigkeit, ist eine des Grundlegungen des DaSein. Tarnen und Täuschen ist ein nicht geringer Überlebens-Vorteil. Das Evolution besteht auf der Ausübung des Lügens, also auch dessen Inhalts: Tatsachen zu verbergen, zu verändern oder sogar ganz aus löschen zu wollen {was natürlich widerum unmöglich ist, weil, was geschehen ist, ist passiert und nicht ungeschehen zu machen, aber die nach-getragenen Versuche sind erlaubt}. Warum muss das Lüge daSein? Warum ist es grundlegend?
Eine Ahnung davon bin *ich bereits, aber das Formulierung gelingt noch nicht. Jedoch, es hat etwas mit dem DaSein-Notwendigen Zufall, dem nötigen Zerfall, und mit das - dem DaSein das Existenz einraumzeitenden - Haut zu tun.

Wie bei Allem innerhalb des DaSein ist dabei das Frage auch: WieViel davon braucht es notwendiger weise und wieViel davon ist kränkend und das Freude und das Glück des so kurzen erLebens - als was auch immer - verzehrend?

Das Lügen ist Notwendigkeit, aber wie wenig ist noch gesund und förderlich für ein auskömmliches und reichhaltiges und abenteuerliches und als Wunder voll erfühltes daSein?
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DaZwischen ein Fremd-Zitat

"Die Menschen denken, die Ereignisse entwickeln sich linear, aber die Aktualität kann sich über Nacht verändern. Das ist die grösstmögliche Angst, die man bezüglich künstlicher Intelligenz haben sollte. Wie schnell das ganze gehen kann, und wie langsam Menschen darin sind, mit Veränderungen umzugehen."

Von: Ian Cheng (http://iancheng.com/) einem us-amerikanischen Künstler und Performer, aufgeschnappt in Kulturzeit (3Sat), vom 11. Februar 2015.
Dazu möchte *ich noch hinzufügen, das Ian Cheng genau weiss, wovon er mit "künstlicher Intelligenz" spricht, denn Er programmiert es - Kunst-Intelligenz - bis zur notwendigen "Existenz" und lässt es dann mit offenem Ende, also in nicht geschlossenen Schleifen, "laufen".

Titel: Das Herkunft des Prägung des Sprachen

Das Artikel-Gebrauch in meiner Schreibung ist noch ungewöhnlich, aber so sehr *ich z.B. dem weiblichen Artikel des AltDeutschen vor dem Wort Prägung zustimme, weil zumindest in das menschlichen Gemeinschaft die Frauen, auch als Mütter, den wohl prägendsten Einfluss ausüben, so ist das weibliche Anteil nur eine von vielen das Mensch prägenden Einflüssen und darin nicht das prägendste, deshalb verwende *ich besser den neutralen Artikel "das" und als Deklinations-Artikel "des".

DaZwischen-Titel: Auch die lokaken / regionalen Umstände, in der Höhe, dem Nahrungsangebot, der Landschaft (Gross-/ Klein-Stadt, Dorf, Bergig, Flach, Hügelig, Bewaldet, Savanne, ...) und das Wettergeschehen, bestimmen die Prägung von (eines) Menschen mit. Darin enthalten ist natürlich und selbst-verständlich auch das Sprechen und dessen Haupt-Inhalt das jeweilige Sprache.
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Kein besonders vorteilhaftes Foto
von *mir, aber es ist von Heute
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Das folgende ist ein aktelles Artikel zur Prägung des Sprechens, den *ich als Erneuerer und Verstehen-Woller von Sprache, ganz klar auch hier einstellen und kommentieren muss.

Überschrift des F.A.Z.-Artikels: Klima und Stimme
Untertitel: Große Sprachen liegen in der Luft

VorSätze: Die Sprachen der Welt - eine Schöpfung des Klimas? Zumindest findet man einen bemerkenswerten Zusammenhang zwischen Luftfeuchtigkeit und dem tonalen Reichtum vieler Sprachen. Wir Europäer hatten da schlechte Karten.

Aus der Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 12.02.2015, von WOLFGANG KRISCHKE
Hier der Original-Link:  http://www.faz.net/aktuell/wissen/klima-und-stimme-grosse-sprache-liegen-in-der-luft-13419285.html

"Man" ist ein Wort aus der Mandarin-Sprache und bedeutet „Mutter“. Es kann aber auch „Hanf“, „Pferd“ oder „schelten“ heißen - je nachdem mit welcher Tonhöhe es ausgesprochen wird. Viele Sprachen auf der Welt funktionieren nach diesem Prinzip. Die einfacheren unter diesen Tonsprachen nutzen nur zwei, die komplexen bis zu sechs Tonhöhenunterschiede, um Wortbedeutungen auszudrücken. Häufig trägt nicht nur die Tonstufe selbst, sondern auch das Fallen oder Steigen der Stimme eine spezielle Bedeutung. Nur wer hier genau den richtigen Ton trifft, kommuniziert fehlerfrei. In Sprachen wie dem Deutschen spielt die Betonung keine so grundlegende Rolle. Hier bleiben selbst völlig monoton vorgetragene Sätze immerhin noch verständlich.
Tonsprachen werden vor allem in tropischen und subtropischen Gebieten gesprochen, während sie in anderen Weltgegenden kaum vorkommen. Ein Wissenschaftlerteam um Seán G. Roberts vom Max-Planck-Institut für Psycholinguistik in Nijmegen hat nun herausgefunden, dass diese geographische Verteilung nicht zufällig, sondern durch die natürliche Umwelt bedingt ist.
Auf die Spur brachte die Wissenschaftler der Umstand, dass in den Regionen, in denen Tonsprachen beheimatet sind, eine hohe Luftfeuchtigkeit herrscht. Erkenntnisse aus Medizin und Biologie ließen die Linguisten vermuten, dass ein Zusammenhang zwischen diesem Klima und der Phonetik besteht: Wenn es auf eine präzise Tonregulierung ankommt, ist eine feuchte Umgebung sehr hilfreich. Sie wirkt auf die Schleimhäute der Stimmlippen, alltagssprachlich Stimmbänder genannt, und macht sie dadurch so elastisch, dass sie ausreichend schwingen und den richtigen Ton treffen können. Trockene Luft hingegen erschwert dem Kehlkopf diese Arbeit. Das bedeutet zwar nicht, dass komplexe Tonsprachen in solcher Umgebung nicht gesprochen werden können: Thailänder müssen in Deutschland nicht auf ihre Muttersprache verzichten, Chinesen unterhalten sich auch in der sibirischen Tundra kantonesisch. Die erschwerten Bedingungen sprechen aber dafür, dass sich dieser Sprachtypus in Regionen mit niedriger Luftfeuchtigkeit kaum oder gar nicht entwickelt und verbreitet hat.
Um ihre Klima-Hypothese zu überprüfen, untersuchten die Linguisten mit Hilfe von Datenbanken an 3750 Sprachen den Zusammenhang zwischen der Rolle der Betonung und der geographischen Verbreitung. Es zeigte sich, dass die Tonsprachen sich in tropischen und subtropischen Regionen Asiens und Afrikas konzentrieren. Eine kleinere Anzahl gibt es außerdem im südlichen Amerika und in Neuguinea. Zwar bringt hohe Luftfeuchtigkeit Menschen nicht zwingend dazu, Tonsprachen zu entwickeln - in den Tropen finden sich auch Sprachen anderen Typs -, aber umgekehrt scheint trockenere Luft ihre Entstehung zu verhindern.
In Europa, den nördlichen Teilen Afrikas, Amerikas und Asiens und den Wüstengebieten Australiens bilden Tonsprachen nämlich die Ausnahme. Dass die Luftfeuchtigkeit tatsächlich eine wesentliche Voraussetzung ist für die Entstehung komplexer Tonmuster oder die Bereitschaft, sie aus benachbarten Sprachen zu übernehmen, zeigen auch afrikanische und asiatische Sprachfamilien, die große, geographisch vielfältige Räume überspannen und sowohl tonale als auch nicht-tonale Sprachen umfassen.
Sogar wenn, wie in diesen Fällen, Sprachen beiden Typs miteinander verwandt sind, entsprechen die Grenzen zwischen ihnen zugleich denen zwischen Gebieten mit hoher und niedriger Luftfeuchtigkeit. „Unsere Arbeit legt nahe, dass nicht allein kognitive, soziale und politische Faktoren die Sprachentwicklung beeinflussen. Viele sprachliche Merkmale, die Außenstehenden exotisch vorkommen und die ein Ergebnis des Zufalls zu sein scheinen, sind in Wirklichkeit gelungene Anpassungen an die natürlichen Umweltbedingungen der jeweiligen Sprachgemeinschaften“, schreib Seán G. Roberts.
Ende F.A.Z.-Artikel

Wie könnte es also  anders sein, als dass das Klima, in dem Menschen leben, auch das Sprechen und dessen Inhalt (Sprache) mitprägt. Mit--prägt!

Himmel, wie banal sind denn solche "Erkenntnisse"!
Was glaubt das meiste Mensch, was -Es ist und wodurch -Es ist, wie -Es ist?

Kraft göttlicher Befindlichkeit konstruiert und in dessen Lego-Welt hinein gesetzt, einfach so? Wie schwachsinnig ist das Glauben doch! Und *ich stehe da doch mit vor dem Spiegel, wie schwachsinnig war auch *ich diesem Glauben jahrzehntelang zu vertrauen.

Bis auch *ich langsam erkannte, vom begreiffen noch weit entfernt, dass das daSein als Mensch eine Natürlichkeit ist, wie alle unsere erdmondlichen mit-LebeWesen natürliche Schöpfungen sind. Geprägt von den fernen und nahen Bedingungen und Herein- und Herausforderungen des Universums (DaSein), ausgestaltet und eingebunden in die Gesamtheit des inneren und äusseren Geschehens.

Anzunehmen, dass ausgerechnet das Mensch von all den prägenden und gestaltenden Prozessen des DaSein ausgenommen ist, ist was? Grössenwahn? Oder doch besser, nur pure Überlebens-Methode und notwendige Abstand-Haltung einer bis dato unwissenden Spezies des Lebendigkeit?

Da *ich ein vorsichtiges und zum Verständnis neigendes Mensch bin, favorisiere *ich die Ursache unseres menschlichen Ausnahme-Vermutens und -Handelns im voran gegangeben Satz. Und denke, dass alle anderen LebeWesen ähnlich "denken" aber auf jeden Fall so handeln. Bis diese LebeWesen auf so gearteten Widerstand stossen, das diese Fehl-Ansicht nicht mehr ein zu halten ist, und ein solidarischeres Denken und Handeln Platz greift.

Das Mensch fehlt dieses eindämmende Gegenüber, deshalb glaubt es in Massen immer noch an die Gewalt höherer Mächte und führt diese auch zwischen Menschen verletzend und tötend aus. Hierarchien sind dem Menschen heilig!

Bis das Mensch ein solidarisches und verantwortungs-gesättigtes LebeWesen ist, muss -Es diese natürlichen Fehlannahmen und teil grotesken Handlungsarten, die dadurch geschehen, erst abbauen. Wie?

Tja, wenn *ich das wüsste!
Zweifeln Sie bitte.
Danke

Mittwoch, 11. Juni 2014

Fremde[n]Angst im mit einander mit Maschinen

Titel: Die unbewusste FremdenAngst

Immer weiter und weiter und weiter denken, schreiben und sprechen Menschen von "Rassismus". *ich tat das auch sehr lange, bis *ich durch viele Genetiker, Evolutionsbiologen und Ethnologen, auch durch Gespräche mit Soziologen und Psychologen erfuhr und endlich begriff, dass das Mensch eine fast ununterscheidbare Spezies ist, dass die Variationsbreite innerhalb unserer gemeinsamen Grundausstattung wesentlich geringer ist, als zwischen z.B. zwei benachbarten Bonobo-Gruppen. Nur von INNEN, also von Mensch zu Mensch er"Scheinen" die Verschiedenheiten riesengrösser, als sie von Aussen und von der Grundausstattung her sind.

Mein Kommentar für die weitere Verwendung des also unstimmigen Begriffs:

Es gibt keine menschlichen Rassen, also gibt es auch keinen "Rassismus", sondern nur Fremdenangst oder Fremdenfeinschaft. Wie lange wollt auch Ihr noch auf diesem dummen falschen Begriff bestehen, der in Wirklichkeit nur von Eurem DesInteresse an der Wirklichkeit und Eurer uneingestandenen FremdenAngst zeugt.
Nochmal, das Mensch ist mit aller Farben- und FormenVielfalt eine ungeteilte Spezies, solange Menschen diese Wahrheit nicht anerkennen und heimliche Fremdenangst oder sogar -Feindschaft empfinden, werden Sie diesen diskriminierenden Begriff weiter verwenden.
Die Missachtung der Wirklichkeit und von anderen (fremden) Menschen, zeigt sich doch auch an der Begrifflichkeit, die Mensch verwendet, oder?

Der Begriff ist als Abschätzigkeit, Denunziation und zur Abgrenzung von Mensch zu Mensch vor mehr als 100 Jahren entstanden, wie lange wird er wohl noch, ob bewusst oder unbewusst genau dazu weiter verwendet, gerade von Menschen, die es "gut meinen"?
Aber wie das mit dem "gut meinen" eben so ist, es ist fast immer schlecht gemacht.

Es gibt so viel treffende Nomen für Menschen, die vor anderen / fremden Menschen scheuen, die bei anderen Sprachen Angst empfinden, bei anders gefärbten Menschen zurückschrecken, andere erLebensarten abwerten müssen; und die Alles, was ihnen nicht passt, weil es zu gross für die Kleinlichkeit ist, die Sie erlebt und erfahren haben, ablehnen (müssen), oder die nur aus Traditionen sind.
Z.B. Fanatiker, Nationalisten, Faschisten, Traditionalisten, Erzkonservative oder auch Reaktionäre, Wirklichkeitsblinde und einfach Ignoranten.

Überlassen wir doch bitte diesen Menschen die Verwendung dieses Begriffs, zur auch sprachlichen Kennzeichnung ihrer Unaufrichtigkeit und mangelnder Gleich=Wertigkeit.
Das ist doch schon Leiden genug.
Oder?
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NGC 3079
Eine schöne Galaxie, 
aufgenommen von Hubble.
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Titel: Der aktuelle Stand des mit einander

Die jeweiligen und aktuellem Eliten - also die Menschen und Menschengruppen, die eine Gesellschaft mit Militär, Polizei, Justiz, Handel und Gewerbe beherrschen - blockieren konsequent jede erhellende Wissens- und Gefühls- und Wahrnehmungs-Erweiterung.

Und zwar überall.

Bitte vom "hohen" Bildungsstand in den meisten Regionen der EU, von NordEuropa, NordAmerika, Australien, Neuseeland, Japan, Südkorea und ein paar angrenzenden Regionen nicht täuschen lassen. Dieses scheinbar hohe Niveau ist innerhalb der Gesellschaften verdammt ungleich verteilt und ist auch insgesamt nur der Konkurrenz mit den anderen Gesellschaften geschuldet; und ist jeweils nur mit dem gerade nötigsten ausgestattet, gerade so, um die "Nase aus dem Wasser zu recken", also in der Konkurrenz einigermassen mitzuhalten.
Aus dem "Wasser zu steigen", das hat noch keine Gesellschaft geschafft, das haben die Eliten noch jedes mal verhindert. Das lassen sie auch im Einzelfall nicht freiwillig zu.

Warum? 

Ganz einfach: Der jeweils aktuellste Wissenstand und die jeweils erreichbar stärkste GefühlsTiefe und reichste EmpfindungsWeite (Gespür)  braucht keine Eliten, kommt ohne Macht bestens klar, benötigt im Umgang mitEinander weder Gewalt, noch sonstige Drohungen in Form von Gesetzen und Vorschriften. Das jeweils beste Gefühls-, Empfindungs- und Wissens-Niveau ist ohne Hierarchien und deren Abgrenzungs-Rituale, Ein- und AusgrenzungsSymbole und sonstigen verlogenen Abschätzigkeiten.

Deshalb.

Damit ist auch klar, dass die normale Verhaltensart und Aufteilung von Gesellschaft[en], er- und geschaffen in Milliarden Jahren, noch überall besteht und aufRECHT erhalten wird. Es gibt keine einzige menschliche Gesellschaft, die bis eben Jetzt von dieser triebigen Gliederung und der dadurch erforderlichen Gewalt und AusGrenzung abgekommen ist.

Keine.

Bestenfalls haben es ein paar KleinGruppen und Familien geschafft, diese Normalität des mit einander zu ändern, hin zu einem Gleich=Wertigen MitEinander. Dafür braucht es allerdings eine erLebenslange, zumindest fast erLebenslange VersorgungsSicherheit und - ebenso wichtig -  Rituale und RaumZeit, um die vorhandenen Rivalitäten, Abgrenzungen des jeweiligen ich zur Gruppe und auch Aggressionen anEinander auszuLeiben.

Aber bisher ist noch das Verkaufen des Selbst, das Unterwerfen oder Überheben des Selbst und das mit einander in Hierarchien und Gross- und KleinstGruppen mit aller Abgrenzungsmoralität, Abschätzigkeit und Gewalt Norm. Absolute Normalität. 

Leider, für uns Alle, oder?
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Gerade gesehen und gelesen.
Und es passt so wunderbar auf und zu
dem vorhin veröffentlichten Beitrag zum
aktuellen mit einander. 

Quelle: Süddeutsche Zeitung, 10. Juni 2014,  Feuilleton, Seite 12.
Ein Artikel mit der Überschrift: "Der Allesfresser", von Kia Vahland.
Ein Kurz-Portrait des brasilianischen Theater-Künstlers Zé Celso.
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Francis Picabia
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Titel: Maschine (?) besteht Turing-Test

Turing-Test?

Menschen "chatten" per Tastatur mit einer Maschine (auch Computer genannt) direkt, und mit einem Menschen durch eine Maschine hindurch. Die Test-Menschen wissen nicht, ob sie mit einem Menschen oder einem Programm Sprache austauschen. Am Schluss werden die Test-Menschen befragt: Haben Sie mit einem anderen Menschen getextet oder mit einem von Menschen entwickelten Maschinen-Programm?

Wenn bei einer dieser Tests eine Maschine von 100 "Gesprächen" mehr als 30 mal als Mensch bewertet wird, hat das Maschinen-Programm den "Turing-Test" bestanden.

Leider ist die Sprache der meisten Menschen und Medien so unpräzise, deswegen schreiben sowohl die Labore als auch die Medien davon, dass die Maschine den Turing-Test bestanden hätte, jedoch es ist nicht die Maschine, es ist jeweils das von anderen Menschen konstruierte und geschriebene und für die Maschine kompilierte Programm [auch dummerweise 'Software' benannt, warum auch immer, weil "weich" ist daran nichts, *ich hätte die BewegungsAnleitung von Maschinen in Kurzform entweder AuPro (Ausführungs-Programm) oder MuProAn (MultiProzessAnleitung) genannt, aber *ich war bei der Namensgebung nicht anwesend :-(], das dann als menschlich eingeschätzt wird.

Mein erster Kommentar auf diese Nachricht war:

Ja, wahrscheinlich sind wir Menschen zu träge und zu dumm, um die Mindestanforderungen des DaSein weiter zu erfüllen, deshalb sind wir gezwungen Maschinen zu konstruieren, die erst mal unseren Standard erreichen, das haben wir Menschen wohl bald geschafft, ist ja nicht allzu schwierig, ging ja auch relativ fix, bei der Spanne, von der ersten Maschine bis Heute; und dann fangen die Maschinen an, selbst für eine Verbesserung und Erneuerung zu sorgen, ist ja auch bald soweit, dass Maschinen Maschinen produzieren und ebenso bald haben wir die Maschinen mit Funktionen ausgestattet, die für eine stete Optimierung der Prozesse und einer ebenso stetigen Effizienzsteigerung der Logik und der Wissens-Agglomeration und Akkumulation sorgen - und dessen nützlicher Verbindung -, was wir Menschen zwar in Ansätzen auch können und tun, aber eben nur in Ansätzen, tja, *ich würde ja schon mal, quasi als Menschheit, anfangen ein Testament aufzusetzen, so in Etwa: hiermit übertragen wir unsere Fähigkeiten, die wir leider in der Kürze der RaumZeit, die uns vom DaSein zugestanden wurde, nicht zu tauglichen Fertigkeiten ausarbeiten konnten, oder ist das zu Jammerig, na ja, dann überlasse *ich das mal Euch, Ihr könnt das bestimmt besser, schluchz ...

Ja, ich weiss, wieder mal viel zu defätistisch zu grüblerisch zu wenig verständnisvoll, für und zu uns Menschen, aber bedenken Sie bitte, was bei diesem Test wirklich bewertet wird!

Doch nicht eine Maschine, sondern dessen Erbau-Es und Ausgestalt-Es, das Mensch.
Wenn also eine MuProAn in einer Testreihe öfter als 30 Prozent als Mensch eingeschätzt wird, was bedeutet das für die programmierenden Menschen?

Ganz einfach. Dass sie, als Menschen nicht wissen, wie Menschen beschaffen sind und wie Menschen so interagieren, dass sie von anderen Menschen ganz selbstverständlich als Menschen erkannt werden. Oder etwa nicht?

Aber mit einem Ergebnis von über 30 Prozent haben Sie immerhin die Mindestanforderungen von einem unserer besten Logiker und Denker, also von Alan Turing erreicht, und das ist herausragend. Wenigstens kurzfristig. Nicht?

Hier ein paar Informationen zu http://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Turing

Nachtrag vom 13. August 2014:

Titel: Von der Abschaffung beleidigender und falscher Begriffe / Worte

Die längeren Leses meiner Beiträge wissen vielleicht, dass *ich den Begriff "Rassismus" für die FremdenAngst bis zur FremdenFeindschaft verachtenswert und diskriminierend finde (siehe oben), wenn auch von den Benutz-Es meist 'gut gemeint'. Aber wie das mit 'gut gemeint' eben fast immer ist.

Bisher hatte *ich dabei stets das Gefühl, mit dieser Ablehnung und der dahinter stehenden Begründung, alleine zu sein. Können die Leses nachvollziehen, wie froh *ich bin, darin endlich auch Bestätigung zu erhalten?

Ja, *ich bin froh, dass auch viele andere MitMenschen spüren, was mit diesem Begriff transportiert und aufrechterhalten wird. Ohne das denen, die es benutzen das Bewusst ist.

Bewusst ist, dass Sie damit weiterhin die Menschheit aufteilen und in Qualitätsklassen unterteilen, die es tatsächlich und erwiesenermassen nicht gibt. Da wird weiterhin auf Äusserlichkeiten und Oberflächlichem herumgeritten, ohne die tieferliegenden fast 100 Prozentigen Gemeinsamkeiten zu achten.

Hier die Auszüge:
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Und endlich geht die erste Gross-Gemeinschaft gegen diese "Gemeinheit" im MitEinander vor. Das ist *mir eine Freude. Ein Anfang ist getan. Aber bis die Mehrheit die Denunziation, die in diesem Begriff enthalten ist, anerkennt und es nicht mehr anwendet, wird es noch lange dauern.

Quelle: Süddeutsche Zeitung, vom 13. August 2014, Sparte: Politik, Seite 6

Montag, 13. Januar 2014

Zehn

Die Scheu vor der 10.

Wie kann die Null nur die Eins erreichen?

Wie schafft das Nichts die Eins zu erweitern?
Das Keines macht sich an das Eines heran. 
Ist die Eins beschämt, oder die Null unver?
Die Null braucht die Eins vorne, sonst
Die Eins braucht auch die Null hinten, sonst.
Eines mit Keines, ist zehn mal mehr als Eines.
Was hat die Mathematik dazu zu rechnen?
Eins mit Null ist zehn mal Eins. Eins + 0 = 10?
So ist also im Nicht[s] immer etwas enthalten.
Ich war ganz am Anfang Nichts, jetzt bin ich 1.
Fast Nichts! Es bleibt die Scheu vor der 10.
Der 0 bei der 1, so nah.
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Mit Led Zeppelin im Ohr.
Abgewendet vom?
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Als ich noch keine Ahnung hatte, war ich fast reiner Glauben.
Da betete ich täglich zu/mit ... Wem? Was weiss das Glauben?
Aber das ist schon sehr lange vorbei, dass das Wissen glaubte.
Das Wissen glaubt erst mal Alles, denn Alles: Was ist? Wissen.
Die Meisten wissen nur nicht, dass auch Sie pures Wissen sind.
Nach was sind die Fragen aus? Was ist Inhalt von Antworten?
Alles. Was fragt? Alle[s]. Was ist daran verwunderlich? Alles.
Ist Wissen. WorIn ist Platz für das Glauben? Wissen ist auch ?
So wie d@$ Wirklichkeit sowohl die Wahrheit, als auch Lüge ist.
Da ist Alles, Was ist?; fragliches Wissen, wie gläubiges Staunen.
Am Anfang war auch *ich voll des Glaubens und pures Wissen.
Alles, was ich bin, ist fragliches Wissen, das kaum etwas weiss.
Warum erkennt kaum ein-Es, dass Es 1e Antwort-Sammlung =?
Ohne dass ein-Es davon weiss, dass das Glauben es wissen will.
Was ist? Die Fragen des Wissens, sind das Glauben, zu wissen.
Ich glaube ..., fragt das Wissen, ohne viel vom Selbst zu wissen.
Das Selbst ist Wissen. Weiss das Selbst - je ein Ich -, dass Es ist?
Dass Jed-Es aus purem Wissen ist, ist AllEs und All-Es fraglich.
DaSein ist Fragwürdig sein, Selbst wenn Es die Antwort dazu ist.
Ist das verständlich? Das Alles, was DaIst gewusst werden kann.
Das AllEs (ohne DNS) und All-Es (mit) zu wissen ist, mit Glaube.
Ist das DaSein vorbei, wenn Nichts mehr zu Glauben ist, als 1?
Mehr und mehr, verlässt m*ich das Glauben, das Wissen nicht.
Ist die Gleichung: Wissen = Glauben + Nichts? + Nichts = Etwas.
So lautet die Schluss-Gleichung: Wissen = Nichts, ohne Glauben.
?

Samstag, 11. Januar 2014

9

Erster Titel: Lügen haben kurze ..., die Wahrheit stellt den Rest.

Lügen ist ein Bereich der Wirklichkeit, wahrscheinlich sogar ein elementarer Breich, also werden LügnerInnen immer auch Begründungen für die Lügen [er]finden, die das Lügen schützen. Die das Gelogene bewahren (oder ist es bewähren?) sollen.
Ja!
Ich bin auch ein Lügner, vielleicht, weil die Wahrheit sonst nicht aufzuhalten ist.
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Ein halb-Gesicht.
Ble-*ich
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Zweiter Titel: Von der fehlenden Betriebsanleitung.

Manchmal gelingt eine kleiner winziger Abstand vom DaSein als Mensch. Was bin *ich dann? In diesem winzigsten Abstand, in dem *ich nicht-Mensch bin, in diesem Neben-Bereich oder DaZwischen-DaSein. Geist? Nein, weil Geist ganz Körper ist. Aber ist dieser Abstand auch ein Abstand vom körperlich DaSein? Worauf möchte *ich hinaus, oder auch hinein?
Wenn ich so abständig bin, dann erspüre ich(?), grosse Unsicherheit in den Menschen, in dem, der ich dann nur noch abständig bin und auch um mich(?) herum. Banal. Einerseits. Andererseits tun die Meisten so, als wüssten Sie, was Sie und auch Wir tun. Wenigstens stellen nur sehr sehr wenige MitMenschen grundsätzliche und weitreichende Fragen, was für *mich ein deutliches Zeichen für bewusste und dem jeweiligen Selbst eingestandene Unsicherheit ist, etwas tiefer und weiter in und aus dem je persönlichen Selbst (ich) hinein und hinaus.
Das erdmondliche DaSein ist fast pure Verunsicherung, aufGrund Jahrmillionen von Jahren und der grundsätzlichen Freundlichkeit des DaSein zu den Geschöpfen, überleben Wir trotzdem einigermassen gut. Das DaSein meint es gut mit Uns Erdmondlichen. 
Aber - und jetzt komme *ich endlich auf den Grund dieses Schreibens -, das DaSein hat keine Gebrauchsanleitung mit bekommen. So gibt es auch für die Geschöpfe des DaSein, also auch uns Menschen, keine Gebrauchs-Anleitung.

Wie funktioniert das DaSein? Oder besonders: Wie geht Mensch-Sein?
1. Das Mensch ist ein …
2. Das Mensch ist aus …
3. Das Mensch hat die Fähigkeiten zu …
4. Das Mensch hat die Möglichkeiten zu …
5. Das Mensch kann Folgende Fertigkeiten erwerben: …
6. Das Mensch …

u.s.w.

Wenn ich also so auf Abstand bin, entdecke *ich, dass diese grundsätzliche Unsicherheit, dass diese elementare Verunsicherung, auch bewirkt, dass wir Erdmondlichen - darIn auch das Mensch, seit den ersten Fragen, welche über das blosse ÜbEsLeben hinausgehen - dabei sind, eine “Betriebs-Anleitung” im und für das DaSein zu erarbeiten.
Das Mensch erforscht und erarbeitet und erstümpert und “erkriegt” und erliebt und erdenkt und … s.w., eine Gebrauchs-Anleitung der erdmondlichen EsLebendigkeit, zumindest dieses winzigsten Bereichs des gigantischen, fast unermesslichen DaSein, in dem Wir geborgen sind, verletzlich sind, sterblich sind, freundlich sind, hässlich sind, feindlich sind, zärtlich sind, neugierig sind, bis zum Schmerz und bis zum Glück.
Danke DaSein, dass auch *ich dasein darf!