Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Freitag, 6. März 2015

Das Vergeblichkeit des DaSein

Titel: Das Natur des Quoten

Das Bundestag hat heute eine Frauen Quote für Aufsichtsräte von Unternehmen mit "Arbeitnehmer"-Vertret-Es in diesem Gremium beschlossen. Es betrifft etwa 100 Firmen in D.

Ist das gut, positiv, gerecht oder gar ausreichend?

Das von das Natur erreichte oder auch vorgegebene Geschlechterquote für zwei-geschlechtliche Spezies ist annähernd 50:50. Das DaSein hat dafür in Form einer klugen "Wahrscheinlichkeit" (siehe auch den Link unten) gesorgt, was bisher herausragende Erfolge eingebracht hat.

Das DaSein ist also für eine etwa gleiche Verteilung der HauptGeschlechter und lässt inzwischen auch andere "Geschlechter" zu und fördert auch den freien Geschlechtswechsel. Vielleicht sogar die Überwindung von Geschlechtern, weil, wie alltäglich geschieht, das Geschlechtlichkeit jede Menge Zwistigkeiten, sexuelle Ausbeutung, Unterdrückung, Unheil bis zu enorm vielen viel zu frühen Toden bewirkt. Auch! Das wohlige, zärtliche und freudige und förderliche und notwendige (Fortsexung) nicht ausgespart.

Das Mensch ist scheints in Masse noch ausserstande, das DaSein und sein SoSein anzuerkennen und diskriminiert und tötet (was sind die Abtreibungen weiblicher Föten von Indien und China und anderswo anderes?) noch "eiffrig", um irgendwelche einseitigen Machtverhältnisse zu "retten" (zu erzwingen?).

Wann also erreicht oder beglückt auch die Masse Mensch (vor allem wohl das männliche Mensch) das Klugheit des DaSein?

Mein launiger Abschluss:
Das DaSein hat also wohl von Beginn an für eine Ausgeglichenheit des Geschlechten gesorgt, wobei, das Mensch Macht da wohl schon länger nicht mehr mit, kraft der Willkür der Stärke. Aber irgendwie scheint das DaSein (Natur) diese Verhältnismässigung wieder einzufordern, langsam zwar, weil das Macht halt beharrlich starkt, aber das wird schon wieder.
Das DaSein ist geduldig, die Frauen auch, oder?

Hier der Link, wie das halbe-halbe Verhältnis erreicht wird:
http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/fishers-regel/24660

Einen gekürzten Teil des obigen Textes habe *ich in einen fb-Beitrag eingestellt, das Kommentar eines MitMenschen lautete: "Was für ein Geschwurbel!"
Zugegeben,  *ich war schamesrot getroffen.
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Kunst? 
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Titel: Von das Notwendigkeit der Kränkung

Warum schaffe *ich es nicht, froh zu sein? Ganz und gar froh zu sein, in dem bisschen daSein, dass *ich bin, in das verdammt kurzen RaumZeit, in das *ich Mensch bin, warum muss *ich traurig sein und verzweifelt, und beständig das Mensch und unser Tun anzweifeln und anklagen?

Scheisse! Das ist so zwanghaft, *ich bin zwanghaft, völlig unfrei, muss das tun, ohne jeglichen Erfolg. Das ganze ist so sinnlos, sowohl für *mich, als auch für uns, nichts wird dadurch früher anders, als es durch den Ablauf des RaumZeit und das Regel-Werk des Evolution sowieso geschieht. Da mag *ich noch so heulen und bellen.

Es ist sogar so, dass die meisten MitMenschen, die *mich lesen, *mich entweder als einen Deppen, einen Gutmenschen (was immer darin eingefühl[l]t wird), oder einen Schwurbler verachten (siehe oben). Aber gelesen oder beachtet werde *ich eigentlich überhaupt nicht. Ist ja auch in Ordnung, weil, was habe *ich schon den vielen Menschen hinzuzufügen, die schon vor meiner Lebendigkeit dachten und fragten und wichtige Erkenntnisse entdeckten oder entwickelten? Nichts. Und wieder ist dieses Nichts fast leer.

Oh Mensch, und *ich hock' hier und bin krank und möchte endlich einfach mal rundum froh und wohlig und zufrieden sein, möchte unbedingt lieben und ebenso geliebt werden, möchte freundlicher Mensch sein. Und was erlebe *ich hier beständig, sowohl als {re}agierendes Mensch mit anderen Menschen, als auch mit Arbeiten / Anfragen, die *ich verschicke: Nichts. Keine Antwort oder begründungslose Absagen oder lächelnde Teilnahmslosigkeit. Und darf *ich jetzt mal darauf hinweisen, wie ungeheuer erfolgreich MitMenschen mit "Kunst" und vielem Anderem sind, das bestenfalls "schöne" Dekoration, anregende Unterhaltung, Vorspeise, beruhigende, dämpfende oder sogar verschleiernde Wirkung ist? Vielleicht ist ja genau nur das erlaubt? Gut, das zu beurteilen sollte *ich lassen, bringt auch nicht und hilft *mir kein Bisschen weiter.
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Titel: W-Es will das schon wissen?

Da hat doch nun Karl Marx nicht als erster entdeckt, dass das Mensch weitestgehend unfrei ist, auch was seine Stellung, Beruf[ung] und Meinung[en] {sowohl die persönliche vom Selbst und der Umgebung, als auch die von ander-Es auf das Selbst} anbelangt, doch bis Heute ist das fast Nirgendwo Thema. Bis Heute scheint das Mensch mit Zähnen und Klauen (Macht?) und Drohungen gegen "Weltverbesserer" und Aufklärer [die Ausgaben für Wissensvermittlung, Kunst und Techniken des Selbst-Entscheidung, im Vergleich alleine nur mit den Militär und sonstigen Machtpositionen in den jeweiligen Haushalten (Ökonomien) spricht Bände], diese Unfeiheit und Selbst[Fremd]Bestimmung aufRecht erhalten zu müssen!

Da ist doch das Frage geradezu notwendig: Was in oder um uns herum, zwingt uns zu fortgesetzten gegenseitigen Demütigung (von der Abwertung von Frauen, "Fremden" und ganzen Berufsgruppen) oder der ebenso unnötigen Überbewertung (Genies, Stars, Mächtige, ...) von unzweifelhaft absolut gleichwertigen MitMenschen?
Oder?
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Was kann *ich noch schreiben, wenn doch schon alles gesagt und geschrieben wurde, und das Mensch[heit] kein Interesse daran hat zu Wissen, und somit kein Interesse daran hat, an irgendeiner daSein-Änderung als aufmerksames, umsichtiges und verantwortliches Mensch selbst mitzuwirken?

Nichts. Und das ist schrecklich wenig.

Ausser! *ich schaffe es, das verzweifeln am daSein zu beenden.
SchlussSatz: Dauernde Verzweiflung ist das Wirkung tiefer Kränkung und fehlender Heilung, also einem hohen Mangel an erLebter Freude.
SchlussFrage: Wo und Wie ist das Mangel zu beheben?

Donnerstag, 5. März 2015

Das Bildungs-Niveau von Wohnungen in Freiheit

Titel: Vom dauer-Sieg der Falschheit?

Das Bundesregierung hat mit etwas Stolz im Ton, im neuen fb-Kanal veröffentlicht, dass es 500 Millionen Euro mehr in "Bildung" investiert, als vergangenes Jahr.

Toll! Denkt vieles Mensch darauf vielleicht. Super, vielleicht sogar?
Die Leses wissen, dass *ich das nicht empfinde. Weder toll noch gar super.

Wenn das Bundesregierung wirklich klar wäre, wie wichtig umfassendes und mehrfach geprüftes Wissen und auch eine gleich=wertige und somit solidarische Gefühls-Vermittlung für uns Menschen ist (wenn also das Ziel von Wissens-Vermittlung und Solidarität und auch dem gemeinsamen erLeben von tief- und weit-reichenden menschlichen Gefühlen und ebensolcher Wahrnehmung, ist, dass wir Menschen aufrichtig, wahrhaft, pfleglich, bewusst und freundlich im MitEinander umgehen UND mit das Mit- und UmWelt), dann würde sie nicht nur "Almosen" für den gesamten Bereich von Bildung, Kunst und Kultur aufwenden, sondern fast Alles.

Ein aufgeklärtes, gefühlvolles, mitspürendes und verantwortliches Mensch, braucht weder Bürokraten, noch Militär, noch Gefängnisse und Polizei und vieles andere Machtvolle und Hierarchische mehr. Und echt, *ich spüre genau, wie meine VorSätze wirken, auf alle MitMenschen, die noch nie so weit oder so tief gedacht haben, die alles einfach so hinnehmen, wie Mensch das aus das Vergangenheit entwickelt hat. {Das mildeste wird sein, der ist verrückt, das normale ist, *mich sofort zu vergessen oder zu verdrängen.}

Statt also auf das Wert zu legen, was uns Menschen eint, erfreut, gut versorgt und das je persönliche so endlich kurze daSein, zu einem vergnüglichen erLeben werden lässt, steckt das Mensch Billionen Geld in Arbeiten und Systeme, die nur dazu da sind, blinde MachtStrukturen und Intransparenz und Grenzen und gegenseitige Feindschaft aufrecht zu erhalten.

500 Millionen Euro mehr für Bildung ist fast schon lachhaft, bei den Herausforderungen und Zielen, vor denen das Mensch im Moment steht (steht und schaut und keine Ahnung hat), inmitten einer Entwicklung des Technik, die uns zu überrumpeln droht, statt uns zu nutzen, einer besorgniserregenden Klima-Entwicklung und einer fast Zerstörung unseres gemeinsamen UmWelt. 

Und was tut auch das Bundesregierung?
Es lässt in EU (EZB) 1,1 Billionen Euro drucken, um Schulden zu begleichen. Schulden, die weder besonders real, noch erLebens-notwendig sind.
Credere kommt von Glauben. Und Glauben ist nicht Wissen. Und genau raran mangelt es an allen Ecken und Enden. Oder?
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März-Blick von Osten nach Mitte
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Titel: Von den Grundbedingungen des erdmondlichen Lebendigkeit

Und noch eine Reaktion auf eine Veröffentlichung des fb-Kanals der "Bundesregierung". Diesmal auf die aktuelle Verabschiedung der "Mietpreis-Bremse" im Bundestag.

Bin mal gespannt, wie lange es dauert, bis anerkannt ist, dass das Mensch gerade in diesem Klima eine sichere und warme Behausung zum gesunden erLeben braucht, und zwar unbedingt? Wann also das Wohnen nicht mehr einem "Markt" und der Gier oder auch nur dem Profitstreben ausgeliefert ist und wird, sondern es gesellschaftliche Pflicht ist, jedes Mensch mit einem WohnPlatz zu versorgen. Das bedarf einiger gesellschaftlichen Veränderungen, das ist klar.
Auf was warten wir noch?

Ein mit-Kommentator antwortete:
"Sie werden aber auch anerkennen, dass in D so ziemlich jeder eine sichere und warme Behausung haben kann, wenn er will - oder? Und wer sich das nicht leisten kann, kriegt's vom Staat bezahlt. So einen hohen Sozial-Standard werden Sie kaum woanders in der Welt finden. Also nicht jammern!"

Menschlichkeit, Fürsorge und MitEmpfinden als "Jammern" zu verunglimpfen, ist was? Zumindest kaltschneuzig, also haben Sie das passende VersteckBildchen (Hundecartoon) gewählt. {*ich finde, dass meine Antwort das Beleidigungs-Niveau des mit-Kommentators nicht erreicht, zumindest nicht überschritten hat.}

Ja, die sogenannten "Sozial-Standards" sind in D ziemlich gut. Hunderttausende Obdachlose, Zehntausende in Containern und vielleicht Millionen in verschimmelten, rissigen, zugigen, verwahrlosten Behausungen, die nur dazu dienen, den Eigentümern Profite einzu"wohnen"?

Und jetzt wirds grundsätzlich (radikal): Was beweist das von uns Menschen, dass wir unsere Grundbedürfnisse (Luft, Wasser, Nahrung, Wohnen, Liebe und inzwischen auch Kleidung und Bildung und Kunst) nicht transparent und frei gesellschaftlich gewähren und regeln, sondern alles immer mehr beschränken und dem Treiben von Einzelnen oder sonstigen Minderheiten ausliefern? Das zu spüren, ergibt kein wohliges oder gar gutes Gefühl.

Es muss gesellschaftliche Normalität sein, dass Jedes MitGlied eine Wohnung hat. Und wenn alle auf einem Fleck wohnen wollen (was nie passieren wird, weil wir viel zu verschiedene Neigungen und Gelüste und Wohn-Vorstellungen sind), dann bauen wir eben Hochhäuser mit Nahrungsmittel-Erzeugung und auch energetischer Selbstversorgung. Siehe dazu auch Vincent Callebaut.

Hier ein Link: http://vincent.callebaut.org/page1-img-dragonfly.html

Du lieber Himmel, Menschen!? Warum nutzen wir unsere Idee, unser Wissen und unser Gespür und unser Gefühl für Einander so wenig, fast gar nicht!
In Ordnung, *ich untertreibe da etwas, aber ...
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Abendrot über Kreuzberg
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Titel: Ein Auszug von GrundBedingungen des DaSein

Um das Wort Freiheit herum wird sehr viel nettes, frohes, schönes, hoffendes und erwartungsvolles formuliert und gedichtet, aber wenig stimmiges; *mir geht es auf jeden Fall so.

Vergessen wird dabei fast stets, dass die Anzahl dasjenig-Es, das "Freiheit" erLeben möchte und auch braucht, in die MultiBillionen geht, und das auf einem eng begrenzten gemeinsamen Planeten-System.

Freiheit?


Was braucht "Freiheit" als unabdingbare Grundlage

Das wechselseitige Aufmerksamkeit, das Anerkennung des empfindlichen Verletzlichkeit aller LebeWesen, gegenseitigen Abstand bis zur klaren Erlaubnis von Berührung, ein sehr hohes Mass an Wissen was als z.B. Mensch-daSein alles möglich ist, eine erLebenslange Versorgungs-Sicherheit, die tätige MitArbeit am Gelingen des Wohlergehens und der WeiterEntwicklung des Lebendigen und noch einiges wichtiges und schönes mehr.

Das "Freiheit" und Grundbedingungen?

Warum denn das? Antwort: Bin *ich alleine da{Sein}¿

Das "Zauberwort" mit Eigenschaft lautet wohl: gleichwertige Solidarität; und dazu gesellt sich das Verantwortung. Beides ist noch ein grosses Mangel in und um das Menschheit herum.

Oder?

Dienstag, 13. Januar 2015

Verschiedenheit, Liebe und Evolution sFunktion

Titel: Das tödliche des Verschiedenheit, oder ...

Untertitel: ... Widerstand ist zwecklos. 

Auch bei dem Massenmorden in Paris ging es darum, Menschen zu töten und ein Medium auszuschalten, das Widerspricht, das WiderZeichnet und Wider-schreibt.

Das Anders-daSein ist für uns Menschen schwer auszuhalten.

In Massen wünschen und wollen wir erdmondlichen LebeWesen Gleich-Förmigkeit und Gleich-Artigkeit (Betonung auf 》artig《!) und Gleich-Gläubigkeit und Gleich-Meinungkeit, oder so. Verschiedenheit wird grundsätzlich eingedämmt oder eingedampft oder angeGleicht, also ziemlich angeähnelt.

Zu beobachten ist das Menschenweit, aber nicht nur in unserer Spezies ist das vollkommen natürlich üblich. Verschiedenheit ist Fremdheit und das ist ein schlechtes Gefühl, bis zum Waden- oder auch Hodenkrampf. Die fraulichen und anderen Menschen verzeihen bitte diese Übertreibung und Rekurs auf meine männlichen Erlebnisse und Erkenntnisse.

Deutsch? Hmm!?
Was ist das wohl, und *ich schreibe von inner-menschlichen Besonderheiten, nicht von einem (zufälligen?) Fleck auf einer der Landflächen innerhalb der GasHülle des Planeten Erde?
Deutsch-Sein als Mensch ist a) ..., b) ..., ... .
?

Gut, irgendwas isses bestimmt.
So, und jetzt kommen also mehr und mehr Menschen teils von weit her, und auch deshalb verschieden und werden angepasst.
An was? Na, an die hier bereits verweilend-Es, bis auch Diese das Tod ereilt oder auch erlahmt. Anpassungs-Prozess, nennt manch-Es das. Muss sein, weil ...

Sonst verstehen die Hierig-Es, die Neuig-Es nicht. Zweimal -Es, zweimal miss-Verständnis. So isses bis Heute. MassenHaft.

Da *ich auch und sogar innerhalb der Hierig-Es ein zumindest sprachliches ander-Es / verschieden-Es bin, kann *ich ganz zart mit-empfinden, was MassenHaft und Anpassungs-Zwang bedeuten, obwohl @uch mein Anspruch / Motivation eines des Erweiterung / Zunahme von Freude und Freiheit ist.

Aber die Hintergründe des Tuns - auch des Menschen - sind meist vollkommen wurscht. Es zählt - darauf wird auf jeden Fall am schnellsten und deutlichsten a- und rea-giert-, das Vordergrund, oder auch das Oberflächliche, das, was den Sinnen sofort kenntlich ist, ohne Gefühl und das Mehr an Gespür (darin auch das [nach]Denken) für das jeweilige DaHinter.

Ist das Schlimm, dass es nun mal allermeistens so ist, bis auf so wenige Ausnahmen, dass es fast an Händen und Füssen abzählbar ist? Nö.
Alles bis Heute normal. Und weil das Mensch das ja weder so gewünscht noch so bestellt hat, ist dies auch natürlich. Verschiedenheit auch zu töten, ist somit auch natürlich.

Wenn wir Menschen das abändern möchten, was ja wohl auch eine Tendenz ist, die gestrigen Massenaufmärsche deuten darauf hin, wenn wir das also abändern möchten, dann müssen wir das Mensch-soSein ändern.
Verschiedenheit müsste also vom schmerzlichen empfinden, in eine wohlige Empfindung umnatürlicht werden.

Wäre das möglich? Ja.
Wäre das gewünscht? Jein.

Hat schon was, Gleich zu sein, bis zur fast Ununterscheidbarkeit!
Die totale Einigkeit! Das vollkommenste Vertrauen / Vertrautheit.
Das verwischen jedweder Verschiedenheit und Unterscheidung.

Die SchlussFrage lautet somit:

Was braucht das Mensch, um Verschiedenheit zu honorieren, nein, mehr noch, um Verschiedenheit gar nicht mehr als schmerzlich oder änderungswütig zu bemerken?

Die Gleich-Wertigkeit von Mensch zu Mensch, im völligen Unterschied zur Gleichgültigkeit, ist wohl eine der Voraussetzungen für die wohlgelittene Natürlichkeit der Verschiedenheit.

Aber, ob wir Menschen dazu je fertig sind?
Darf *ich das bezweifeln. 
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Kunst von Duane Hanson
"Delivery man"
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Titel: Wann beginnt endlich ... ? M[it].a. das Liebe[n].

Was *mich ein wenig kennt, ahnt ja bereits, dass für *mich das Mensch mitsamt unseren Fähigkeiten und auch den paar Fertigkeiten (also den zum Nutzen und zur Freude, aber auch zum Leid und zur Selbst-Befriedigung austrainierten Fähigkeiten. Fähigkeiten sind ja "nur" eine Grundlage und Möglichkeit für ein Handeln. Fähigkeit ist eine Basis, bis es eine Fertigkeit[en] ist. Musizieren könnte jedes Mensch, genauso wie höhere Mathematik, denn jed-Es ist fähig dazu, aber kaum ein-Es nutzt auch nur eine oder zwei der menschlichen Fähigkeiten und entwickelt diese mit Anleitung zur Fertigkeit aus. Bisher bleibt es, bis auf wenigste Ausnahmen, beim Herumwursteln innerhalb der grundierenden Fähigkeiten. Warum? Weil ... Wozu, wenn das Überleben auch ohne das Ausbauen des Fähigkeiten gesichert ist? Aber DA ist es. All das tierisch-menschliche Potential. Fast ungenutzt.), die wir entwickelt haben und auch nutzen, ein unfertiges LebeWesen ist. 

Kurz geschrieben: Das Mensch ist zu fast unendlichem Fähig, jedoch gerade mal zum überleben fertig.

Daran erkenne *ich, in welchem Paradies wir Menschen fast All-Es überleben. Fast schon fliegt uns das gebratene Irgendwas in den Mund.
Es bleibt uns fast nur noch der Weg zum / in den Supermarkt oder sogar Hypermarche, oder es wird nach Irgendwo geliefert, aus der Schachtel fast schon magenfertig in den Schlund hinein. Scheisse, geht's uns gut!

Wozu hat das Mensch so viel Potential?
Vielleicht, weil es beruhigt? Vielleicht auch, weil es ein Naturgesetz ist, dass das erLeben nur mit Riesenpotential als Basis funktioniert, ohne dass es dabei grösser gefordert wäre, oder gar gefördert würde. Nur zur Beruhigung und Sicherheit also, dass, wenn es gebraucht würde / wird, es dann fast unbegrenzt zur Verfügung stünde / steht.

Albert Einstein hat das menschliche Potential - die menschlichen Fähigkeiten - zum begreiffen von Mathematik, Physik und der auch plastischen und grenzen-überschreitenden Phantasie, wunderbar gefordert und (wurde) gefördert und hat entsprechende Erfolge erzielt. Ludwig van Beethoven tat dasSelbe (Fordern und Fördern) mit das Musik. Dessen Erfolg klingt *mir bis Morgen in den Ohren und tiefer. 
Beides nur normale Menschen.

Aber nun, nach all der VorRede und Vorbereitung zur eigentlichen Frage:

Wann fangen wir Menschen an, die Fähigkeit des Liebe zur Fertigkeit aus- und um-zu gestalten?

Liebe ist bis Jetzt aktuell eine Fähigkeit geblieben. Ruhe in Frieden. Oder?
Liebe ist bis Heute lediglich eine (Vor-)Ahnung. Das Rest, das mit dieser Fähigkeit mitbenannt wird und damit / darunter versteckt wird, sind Triebe und HalteReflexe. Sexuelle Lust (oder auch Zwang) und Besitzerstolz, aber auch Unterwerfung (Stockholm-Syndrom) und Abhängigkeiten werden als "Liebe" VERkannt.

Das sagt ein-Es z.B.: "Ich liebe meine Oma, aber ich liebe auch meine neue Wohnung, meine Couch und dieses sahnige Vanilletrüffel-Eis von ..., das liebe ich auch; und natürlich meinen Freund."

Ist das noch zu glauben?
Liebe subsumiert also einfaches mögen, etwas Behaglichkeit, Verwandtschaft und Freundschaft und einige Notwendigkeiten des blossen ÜberLebens.
Mehr nicht. Bis Heute. Fast nur Hinneigung ohne Standfestigkeit.

Derweil ist Liebe ...
Was ist Liebe?
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Wohnung sPartikel
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Titel: Was ist das Platz des Menschen in das Evolution?

Überhebliche und das Selbst überschätzende MitMenschen glauben, das Mensch ist [inzwischen] aus dem Prozess des Evolution entlassen oder befreit. Glauben!
Jedoch, kein einziges Inhalt des DaSein kann diesem elementaren Entwicklungs-Prozess irgendwie entwischen, wie auch? Nur durch den Ausstieg aus diesem Universum / DaSein ist das Evolution vielleicht abzuschütteln?

So ist Fakt, dass auch das Säugetier Mensch, vollkommen in das Evolution mit-eingebunden ist, mit allem, was Mensch is[s]t und tut.

Wenn ein-Es das weiss, kann -Es fragen: Was ist des Menschen Funktion und Arbeit innerhalb des Evolution?

Überschrift: "Mutter" kann ein-Es jetzt kaufen
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Na, wer sagt's denn!
Mother in der Colaflasche.

Quelle des Artikels: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, vom 11. Januar 2015, von Roland Lindner.

Also, das Mensch fängt nun also an, eine irgendwie erdachte oder auch ersehnte Motherlichkeit in Technik zu verkabeln.

Was auch immer an Beengtheit und kruder Moral in dieser "Mutter" enthalten ist. Aber vielleicht kann ja die Version 3.0 oder höher auch säugen und Windeln wechseln und bei Hausaufgaben helfen und einen schmackhaften Nachtisch kochen und den Weihnachtsbaum schmücken, und ... Millionen andere Tätigkeiten und feminines Gespür aussenden?

Das Mensch ist wirklich dabei den Menschen vollkommen arbeitslos zu entlasten. -Es muss bald nicht mal mehr kacken gehen (gehen!), geschweige denn kauen, weil ...

Das Technik - und *ich denke da an Roboter, die in Menschenform gebaut werden, also 2 Beine, ein Mittelkorpus, zwei Arme, ein Kopf mit 2 Augen, zwei Ohren und einem Mund, womöglich auch noch 10 Zehen und zehn Finger. Grandios!?

Das Mensch baut das Selbst nach, um ...
Ja, um Selbst nichts mehr tun zu müssen, deshalb.
Entlastung nennen einig-Es das.
Das Mensch braucht Entlastung.

Wovon?

Und vor kurzem schrieb *ich ja auch von den Forschungen und deren Erfolgen bei der extrakorporalen Gravidität {Schwangerschaft}. Das Mensch lagert das gesamte Tun des Selbst in Technik aus, von der Zeugung bis zur ...

Ewigkeit?
Dabei ist aber mindestens *mir klar, dass auch die beste und langlanglang-laaaanglebigste Maschine irgendwann mal auseinanderfallen wird. Das "Knackpunkt" ist im 2. Hauptsatz der Thermodynamik enthalten und hat den schönen Begriff: Entropie. Hier ein Link für interessiert-Es:

Aber geht es den Übertrag-Es (Menschen) alles Menschlichen überhaupt um Langlebigkeit?

Fragen, die kaum ein Mensch stellt, so schnell ist das Mensch-daSein vorbei und so uninteressant ist es wohl für das Mensch, das Mensch-daSein. Komisch, dass *ich solche Fragen stelle?

Wo doch gerade *ich hier herumerLebe, mit tiefsten Zweifeln und so mancher VerZweiflung am Mensch-daSein, aber in der gleichen RaumZeit mit den Sorgen, dass wir dabei sind uns abzuwickeln, in baldigsten RaumZeit-Phasen.

Immer mehr wächst in *mir die Sicherheit (Gewissheit) UND die Gefahr, dass auch wir Menschen nicht wissen, was wir da tun, mit uns und "für" uns. 

Aber in einem sind wir wahrscheinlich die Besten: im Finden von Ausreden und im erfinden von Rechtfertigungen, für unser Tun {und [unter]Lassen}.

Mittwoch, 7. Januar 2015

Wut (Charlie Hebdo), erFreudeung und Grund-Forderung

Titel: Zum heutigen Massenmord bei "Charlie Hebdo" in Paris

12 Menschen sind für die Freiheit getötet worden, das ander-Es zu bewerten, auch in einer Weite und Schärfe, wie es das ander-Es nicht kann, nicht passt und nicht aushält, was sagt das von das ander-Es?

Dass -Es nichts ist. Noch nichts ist, mit das das frei beurteilende Mensch in eine kluge und ebenso freie Diskussion über das DaSein, unser daSein und unsere Zukunft einsteigen kann.

Noch dumm gelaufen Sie herum. :-( Schade, soviele verlorene Mit-Entscheid-Es. Und jedes einzeln-Es würde dazu gebraucht, unsere Zukunft mit zu entscheiden.

Und was tun diese dummen MitMenschen!?
Sie morden Kritik, Sie töten Gleiche, Sie bedrohen die Klugheit,  Sie bedrängen die Freiheit.

Sie müssen das triebige, unbarmherzige, das fremdbestimmte, das feindliche und mächtige schützen, besonders das längst vergangene, glauben Sie.

Das Dumpfe, das Dumme, das Desinteresse, das Überhebliche, das Verbrechen, die Ausbeutung, die Versklavung, das Vergewaltigen und rauben und das morden, müssen diese MitMenschen bewahren, damit es nicht zu kurz kommt.

Im daSein.
Im DaSein.
Glauben Sie.
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Titel: es-Freude-lichung?

Hat *mich ein Bekannt-Es gefragt: "Kannst Du mir - vielleicht sogar in einem Wort - sagen, um was es *dir in deiner Arbeit auch in den Blogs geht?"

Hhmm!? ...

Ja. Es geht *mir um einen deutlichen Anstieg der - auch persönlichen - erFreuung.

?

"er...was?"

erFreu-ung. Vielleicht besser oder deutlicher: erFreudung.

"Aha?"

Mit allem, was *ich erträume, erdenke und erschreibe, möchte *ich einen persönlichen und auch ins Umfeld einwirkenden Anstieg der Freude am daSein bewirken.

Statt Missmut und Gleichgültigkeit und nackter Triebigkeit in aller Selbst- und Fremd-Bestimmung / -Bestimmtheit und angstvollem Misstrauen, also den Wirkungen und Helfes des Leid, möchte *ich die Förderung des Freude bewirken, zumindest befördern.

Mit der Freude steigt die Freiheit an.
Davon ist im Leid nichts zu finden.
Und Sie wissen, wie wenig das ist.
Das Freude ist voll von Freiheit[en].
Nur, ...

Leid-er ist das Freude so wenig da.
Das "freut" eigentlich nur die Mit-Glied-Es im DaSein, deren Tradition und Gewohnheit das Leid ist, oder auch das Vertreiben und [V]erhalten des Leid in den ander-Es. Was im Moment die führende Kraft in allen Parteien und -ismen und Glaubensrichtungen, kurz gesagt, in fast allen Menschen ist.

Das Mensch ist nicht frei.

Das Mensch glaubt das es ist. Einigermassen frei ist. Doch, wenn *ich dann frage: "Was für eine Vorstellung ist die Freiheit, oder gar, welche Alternativ-Freiheit zur aktuellen "Freiheit" kennst Du?", dann ...

Naja, dann kommt meist nicht viel Neues, sondern oft nur Kinderkram, Spielzimmer-Freiheiten, nicht aufräumen müssen, immer nur tun, was "man" selbst (das selbst klein geschrieben) tun möchte, und ähnlich teils grotesk egoistisches, oder unwirkliche und vor allem - für *mich - grauslige und unverwirklichbare Science Fiction. Auch wenn diese vorgestellte "Zukunft" oder "Freiheit" ganz gaaanz lieb gemein[t] ist.

Aber wie das mit dem "lieb / gut gemeint" eben meist ist, es bewirkt entweder Schmerz, Ärger oder Fassungslosigkeit.
So habe *ich das erfahren.

Aus diesem Grund verzichte *ich darauf.

Freude braucht Voraussetzungen, ein Aufraffen, braucht Bewegung und braucht Mit-Freu[n]de (das Leid kommt fast komplett ohne das aus), Freude ist ein Gemeinschafts-Akt, Freude braucht auch respektvollen Abstand und braucht den Einspürwunsch, sowohl in das persönliche Selbst und auch in die Mit-LebeWesen.

All das braucht auch das Freiheit.

Und darum geht es *mir.
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Titel: Grund-Forderung Nr. 001

Untertitel: Wie kann das Mensch ein gedeihliches und friedliches und liebevolles Zusammen-erLeben grundieren?

Davon handelt der verlinkte Beitrag. Ausgehend von einer persönlichen Bestandsaufnahme des Hier und Heute und Jetzt. Ein Auszug daraus ...:

Von einer mehr oder weniger pyramidisch strukturierten Menschheit, mit nur scheinbarer Rechts-, Stimmen- und WahlGleichheit, mit Klüngelwirtschaft (auch Korruption genannt) und völliger UnGleichheit menschlicher Lebensverhältnisse, annähernd festgefroren in sogenannten Nationalstaaten oder auch in mässig akzeptierten Staatenbünden (EU, ASEAN, ...).

Davon gehe ich in meinen Betrachtungen nicht mehr aus. Diese traditionellen, auf unseren tierischen Wurzeln strukturierten Gesellschaften (Sie können das gerne bei Frans de Waal nachlesen), sind nicht mehr mit Unseren Erkenntnissen und Unseren technischen Entwicklungen zu vereinbaren. Sie sind vor allem nicht mehr mit Unserem Selbst-Verständnis und Unserer stetig wachsenden Fähigkeit des Mit-Empfindens (Empathie) und sogar des Mit-Gefühls vereinbar.

Wie lange wollen Wir noch weggspüren (darin auch das sehen) während um Uns Europäer herum Millionen Mit-Menschen ausbeuten und ausgebeutet werden, terrorisieren und terrorisiert  und betrogen und belogen werden, oder gar zu Hunderttausenden verhungern? Hauptsache Uns Hier gehts gut?

Nein, die wachsende Fern- und Umsicht jedes einzelnen Menschen verlangt und gebietet den Abbau der traditionellen Herrschafts-Verhältnisse mit einem winzigen "Oben" und einer riesigen Masse von "Unten" und das schöne ist, die Technik macht es möglich, Unsere Erkenntnisse ermöglichen eine bessere Bildung, schnelleren Kontakt, ganz andere Entscheidungs-Strukturen, eine völlig anders aufgebaute Versorgung mit ALLEM, was für Uns und auch für die Mit-Lebewesen nötig ist, neue Nahrungsmittel, neue Bekleidung, neue Behausungen, ohne jeglichen Verlust für Einzelne.

Wenn Wir die Erkenntnisse nutzen, stehen Uns Energie und Rohstoffe im Überfluss zur Verfügung. Und nun lesen Sie diesen vorherigen Satz noch einmal und lassen ihn auf der Zunge zergehen; und? Jetzt seien Sie ganz Herrschafts-Tier und fühlen Sie in-s ich hinein. Was werden Sie fühlen, bei dem Gedanken, dass es keine Engpässe mehr gibt? Den Verlust von Macht, der Macht "über" Andere, denn Macht braucht Mangel.

Und nun kommt die Kontrolle ins Spiel: Macht ist Kontrolle, Macht braucht Kontrolle. Und auch die Kontrolle von Anderen fällt wegg, wenn reichlich vorhanden ist. Wir brauchen keine Kontrolle, die ist zwanghaft, ..., Wir brauchen Verantwortung. Jedes erstmal für das persönliche Selbst und gleichermassen für die Mit-Lebewesen. Und um die zu erLeben, müssen Wir Einander von dem Mangel an Lebensnotwendigem und Lebenserfreuenden befreien.

Wenn Sie die technischen und historischen Erkenntnisse auswerten, werden auch Sie bemerken, dass das die Entwicklung ist, die Wir nehmen. Pathetisch gesagt: auf diese Reise ist die Lebendigkeit geschickt worden. Noch, ist das Heute von Gestern, wollen Wir wirklich, dass das so bleibt und auch das Morgen von Gestern sein wird.

Der Mangel in fast jedem Bereich ist künstlich, ist zwanghaft, bloss um Herrschaftsstrukturen zu sichern - denken Sie nur an die Millionen Tonnen Abfall, dabei fast überwiegend auch Neues und kaum gebrauchtes, egal was es ist. Die einzigen "Mängel", die ich kenne, sind die Grösse der Erde und die Länge der RaumZeit für ein Lebewesen, von der WEITE des Universums muss ich noch schweigen, obwohl auch die in diesem Sinne ein Mangel wäre;-).

Mehr gibt's hier: 
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Überschrift: Brauchen wir noch Gesetze, wenn Rechner herrschen?

Untertitel: Algorithmen entscheiden, welche Paare sich finden, sie bestimmen Suchergebnisse und wickeln Aktiengeschäfte ab. Ersetzen sie bald auch Gesetze? Wie das Internet der Dinge die Politik verändert. 

Quelle des Auszugs: Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 07. Januar 2015, Seite: Medien, von Adrian Lobe.

Und das ist nur ein "Hallo! @ufwachen Mensch!"!
Hat uns das zu interessieren? Eigentlich schon. Aber das Mensch ist eben zu 99,? Prozent ein LebeWesen des Desinteresses am gemeinsamen Schicksal. Ja sogar zumeist des Desinteresses am persönlichen daSein, ausser der notwendigen Mengel-Deckung. So genug der auch für *mich schmerzhaften Selbst-Bekenntnis.

Kaum ein-Es kapiert, dass in der zunehmenden Auslieferung an digitale und abiologische Technik nicht nur eine Gefahr steckt, sondern zwei. Zugegeben, die Algorithmen programmieren Menschen, aber, wenn *ich diese Menschen frage, ob Sie wissen, was Sie tun, und erst richtig, wenn *ich Diese frage, ob Ihnen bewusst ist, was Sie für uns Menschen tun, und was darin auch gegen uns Menschen enthalten ist, dann ...

Wenn wir Menschen schon nicht wissen, woraus wir sind, worauf unsere Existenz gründet, ob in unserem soSein und daSein ein Sinn enthalten ist und mehr, und was wir mit unserer Heimat (Erde-Mond) tun, wie sollten dann erst diese IT-Künstl-Es und Programmier-Es wissen, was Sie mit ihrem Tun bewirken: in und mit und für uns Menschen.

Zitat: "Doch die Automatisierung {auch} der politischen Prozesse wird unsere Selbst-Bestimmung nachhaltig einschränken."

So wie *ich das Wort-Paar "Selbst-Bestimmung" fülle, ist dieser Vorgang der zunehmenden Abhängigkeit des Menschen von Technik eigentlich etwas positives, denn die menschliche Selbst-Bestimmtheit durch das Vergangenheit und dessen Materialisierung in DNS und Form, und der kulturellen Prägung durch Traditionen,  Gesellschafts- und Rechts-Systeme und Familien-Forderungen und -Zwänge ist alles und jedes überragend!

In das "Selbst-Bestimmung" ist keine Freiheit enthalten. Und wie im "Nichts" ist im 'keine' fast nur Krümel drinn, vom Kuchen der Rest. Den hat längst das Leid gefuttert ohne Danke zu tun.

In das Selbst-Entscheidung hinfür ist davon jede Menge.
Nur, kaum ein-Es erkennt das und noch wenig-Es nutzen das.

Selbst-Entscheidung, also jedem ich, die [Aus]Wahl zu zeigen, die daIst - und das mag schon im ersten Moment etwas erschreckend sein, weil so fast masslos Viel! möglich und auch unmöglich (der Phantasie sei Dank!?) ist, aber im zweiten Moment merkt ein-Es dann auch die Weite und die Ahnung von das Freiheit das DaIst - und -Es dann auch daraus Selbst entscheiden zu lassen, ist auch mit Technik möglich.

Fakt ist aber, dass noch fast nur Technik gebaut und mit Algorithmen ausgestattet wird, die uns Menschen die Entscheidung abnehmen soll, anstatt uns Menschen erkenntlich zu sein, und uns die Vielfalt und Vielzahl schmackhaft und erklärbar und unterscheidbar darzustellen, und uns Menschen somit erst eine wirklich freie Entscheidung zu ermöglichen. 

Freitag, 19. Dezember 2014

Die extrakorporale Gravidität

Titel: Zur Freiheit des Selbst und der Geborgenheit aller Selbst

Meine Frage und vielleicht die des Leses ist: Was wünscht das hier schreibende, *ich, zu erreichen?

Antwort: Den gesunden AusGleich zwischen der Freiheit des einzel-Es und dem Anspruch aller Menschen (Gesamtheit des Spezies und auch des weiteres UmWelt, in das wir Menschen ja vollkommen eingebunden und -gebettet sind) auf wechselseitige Geborgenheit.

Und diese Geborgenheit enthält ja so einiges an: Vertrautheit, Sicherheit, Zuwendung, Versorgung, Wissensvermittlung, die jeweils dem einzeln-Es - alters- und kräftemässig - mögliche Mitarbeit am Gemeinwesen, Zärtlichkeit und etwas Glück.

Die Masse braucht Geborgenheit. Und diese kommt für das einzel-Es aus der Verbindung, der erLebens-notwendigen Hilfe und Transparenz, und dem Zusammenwirken und MitEinander in der Gemeinschaft.

Das einzeln-Es braucht Selbst-Gestaltungs-Freiheit.
Die allerdings jeweils nur soweit gehen kann, dass die Geborgenheit der Gesamtheit dadurch nicht gefährdet wird. Und diese Spanne der Selbst-Freiheiten --- ohne Gefährdung der Gesamtheit ---, in dem jedem zur Verfügung stehenden RaumZeit, ist enorm! Wird aber Nirgends genutzt.

Das "Problem" ist unsere AllEs und All-Es betreffende, inhärente Neigung (Zwang) zur Gewalt.
Zur fast alternativlosen --- ist es nicht, aber unsere Vor-Einstellung MACHT es dazu ---, Veränderung nur durch Gewalteinwirkung, aber meist eingesetzt zur Verhinderung von Veränderung.

Das Problem ist also einerseits unsere Neigung zur Kontrolle (= Klein[tier]Haltung) / Abstandhaltung des Selbst und des Umfelds durch Gewalt und ebenso unser DesInteresse an dem daSein und auch nur dem etwas weiteren DaSein. Also die noch völlig normale gleichsam natürliche Wurschtigkeit / Ignoranz (Egoismus).

Wie also lösen wir die Gewalt-Tätigkeit {die in jed-Es enthalten ist und auch von jed-Es ausgehandelt wird - bewusst; meist jedoch unbewusst -} so aus --- z.B. in neuen Ritualen und Spielen---, dass damit die gesunde Geborgenheit erreicht und erhalten wird, ohne diese Natürlichkeit zu unterdrücken, was ebenso neuen Schmerzen erregen würde? 
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Momentaner Ausblick aus dem Fenster. 
Von der Brezel Bar aus. 19. Dezember 2014. 
Mittags, in einen grauen tropfenden Himmel hinein
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Titel: Wann ist das Sprache Sublimierung des Tuns?

Das Sprache ist fast immer die Substitution von Taten.
Das Sprache ist fast stets ein Ersatz von Handlungen.
Das Sprache ist fast ausnahmslos eine Ersatzhandlung.

Das ist, was *ich - im ich und darum herum  - wahrnehme.
Und diese Substitution des Tuns durch Sprachen nimmt zu.
Die Frage ist: Ist dieses immer weniger Handeln förderlich?

Förderlich für Was und Wes?

Aber Sprache und Sprechen sind selbst-verständlich auch Handlungen.
So wie AllEs und All-Es im DaSein immer nur ein Handeln / Bewegen sein kann.

Oder ist das Sprache eine Aufforderung zum Handeln, und *ich beurteile im Umfeld etwas, das im Grunde nur *ich bin: ein fast nur auf das Sprache reduziert handelndes Mensch?
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Eine Zeichnung von David Shrigley
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Titel: Der Aufschrei von Empörung vor der Ektogenese

In deutscher Sprache: Die ausserkörperliche Schwangerschaft.
Das Heranwachsen eines (auch menschlichen) LebeWesens in einem technischen Uterus / Gebärmutter mit gezüchteter Plazenta / Mutterkuchen.

In Labors Menschenweit wird daran gearbeitet, die Schwangerschaft ebenso ausserhalb eines Körpers stattfinden zu lassen, wie es heute bereits in der in-vitro-Fertilisation / "Zeugung im Glas" stattfindet. Und es geht dabei um die Schwangerschafts-Phase zwischen dem 6. Tag nach der Zeugung bis zur 22. Woche, also dem knapp 5. Monat, alle anderen Phasen gelingen schon Heute extrakorporal / ausserkörperlich.

Bei Mäusen und Ziegen ist die extrakorporale Ektogenese schon gelungen, allerdings starben beide MitTiere nach der "Geburt" innerhalb weniger Tage oder Wochen und waren auch teils schwer behindert.

Anfängliche Misserfolge.

Aber einfach der Weg, den menschlichen Frauen diese Besonderheit innerhalb des Menschen zu nehmen. Oder die Frauen davon zu befreien? Der Aufschrei ist notwendig.

Ist es ein Punkt für den männlichen Menschen, in der Entwicklung der AnGleichung der Verschiedenheiten der Geschlechter, oder ist es eine Erleichterung und Vorteil für die fraulichen Menschen?

Irgendwann sind in den Labors die Schwierigkeiten heraus entwickelt, die Umstände sind geklärt und Menschen könnten auch ausserkörperlich gezeugt werden und bis zur Geburtsreife in Technik heranwachsen. Könnten.
Wollen wir Menschen das?

Hallo Leses! Das passiert wirklich, das ist keine Science Fiction von Aldous Huxley (Brave new World), sondern medizinisch-technischer Alltag für viele Forsch-Es, also Menschen.
Kümmert nur fast kein-Es ausserhalb der forschenden Labors.

Es ist wie immer. Das Mensch forscht und entwickelt und setzt um, ohne je befragt zu werden, ob Es - das Menschheit - es braucht oder haben möchte. Und hinterher, stellt Es dann glücklicherweise meist fest, dass es - was Es da so entdeckt und entwickelt hat - ganz nützlich ist.

Gilt das auch für die "Befreiung" der fraulichen Menschen von der Schwangerschaft?

Bisher war das Nach-Denken ein Vorteil. Weil, wenn befragt, hätte das Menschheit ziemlich sicher fast jede Entwicklung be- oder sogar verhindert, die in der Vergangenheit einfach so eingeführt wurde: das Rad, den Sattel, Hosen, Kunst, Sprengstoff, Elektrizität, das WWW, ...

Aber jetzt ist es vielleicht langsam RaumZeit, auf ein Vor-Denken umzuschalten, bevor uns das erLeben durch Technik / Maschinen entgleitet. Die nötigen Informationen dazu sind vorhanden, es braucht nur noch das Interesse des Menschen dazu: Vor[zu]Denken und dann mit[zu]-entscheiden, wohin unsere Reise geht.

Hier noch zwei Links: 
http://de.wikipedia.org/wiki/Ektogenese
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Friesenstr. im Juni 2018,
halbseitig noch mit Kopfsteinpflaster,
halbseitig in Vorbereitung auf Teer
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Selbst-Zitat: "Meine Güte!; *ich bin doch auch nur ein-Es von Viel-Es, das wünscht, dass das Mensch endlich zu sich kommt, und aufrichtig Anteil nimmt an dem jeweils aktuellen Geschehen in und um ein-Es und All-Es herum."

Donnerstag, 27. November 2014

Das Eine Gleichung möglich ist? Ja.

Titel: Die wundervolle Poesie einer Gleichung

(Der Text eines Beitrags mit dem untigen Foto einer Gleichung Einsteins)

Hier ein Beispiel für die "einfachste" (;-), @ber auf jeden Fall die kürzeste Darstellung in menschlicher Schriftform, für eine der fundamentalen GrundTatsachen und -Bedingungen unseres DaSein.

Die Gleichung der Allgemeinen Relativitätstheorie, also die Verbindung und Übereinstimmung von Raum[und]Zeit.

Also, *ich bin davon hin und wegg!
Für *mich ist das mit die schönste Poesie.
Diese Gleichung ist wahrlich ein Gedicht.
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Titel: Die Gefährdung des DaSein durch eine Gleichung

Eine Nachricht in Tumblr lautete daraufhin: tante-litfass hat auf dein Foto geantwortet: "Hier ein Beispiel für die “einfachste” (;-), @ber..."

"tante- litfass" schrieb darin: Alles im Leben ist relativ!(?) und dennoch lässt sich nicht alles im Leben in einer Gleichung (auf)lösen. Oder? Aber poetisch, ja!

*ich: Hallo! Wenn Du (darf *ich "duzen"?, *ich nehm' mal an, Ja.), so wie *ich, die Relativität, nach der etymologischen Abkunft, als Verbindlichkeit hernimmst, dann stimme *ich zu, ja, alles innerhalb der erLebendigkeit, also während des RaumZeit ist Verbindlichkeit.
Ja, die Einigkeit braucht die Verbindlichkeit, ohne diese Grundlage ist ALLES oder Nichts, ohne das Verbindlichkeit. Dafür steht dieses Zeichen: "=", das ist.
So gilt: Das da = Verbindlichkeit.
Und da wir - das Lebendige - aus dem, was da = bestehen, sind wir AllEs und All-Es Verbindlichkeit. Auch wenn die Meist-Es das kaum glauben, obwohl Sie da = (sind)?

Zu deiner Frage: "Lässt sich das erLeben (für *mich eben die Verbindung (s.o.) aus ZuEinander {Beruhigung} + AbWendung {Auflösung}, also das DaSein. Wobei das Sterben auch einen gewichtigen Anteil ZuEinander enthält, neben der deutlichen AbWendung von der Zeugung.) ... zurück zur Frage:

Lässt sich das gesamte erLeben / DaSein in (nur) eine Gleichung auflösen?

Ja.

Du kennst E = mc².
Die Verbindung [sGleichung] von Bewegung und Starre, das Eine will, das Andere nicht. Wenn das Eine in das Andere übergeht wirds still;-)

Aber, wie Du weisst, ist das nur ein Auszug des Ganzen, immerhin ein ziemlich wichtiger, weil ohne diese Verbindlichkeit ja keinerlei Materie wäre, aber die ist da, z.B. Du.
Aber, wie wir heute nun wissen, ist Materie nur ein kleiner Teil des Ganzen.

*ich vermute, dass das Ganze, das DaSein, eine etwas grössere Gleichung ist, weil ES - das GrundGleichung - die gesamte Viel- und EinFalt des DaSein enthält. Aber es gibt eine ganz einfache Erklärung für das ALLES + das Nichts und dessen Verbindung im =

Also auch in uns. Ich befürchte nur, wenn Das {DaSein} ganz er- / bekannt ist, dann = ES vorbei. Plofff...