Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Samstag, 25. April 2015

Eine Aufgabenstellung für das Philosophie

Titel: Ein Einblick in das Vielfalt des Sterbens

Montaigne sagte einst: "Philosophieren heisst Sterben lernen."
Nun, schon eine der älteren auch philosophischen Erkenntnisse lautet: Das erLeben ist das Ergebnis der kurzen (das bitte nicht nur in menschlichen RaumZeit-Phasen messen!) Verbindung von Energie (also der Kraft für ALLE Bewegungen) und dem Tod (also der unwideruflichen Veränderung von ALLEM). Das erLeben ist somit ein andauernder Auflösungs- und Veränderungs-Prozess. Den ein Mensch auch als langsames Sterben begreiffen könnte, wie Montaigne es tat.

Eine Aufgabe von Philosophie ist somit, diese Erkenntnis / Annahme zu überprüfen, den Vorgang zu begleiten, dessen Chancen zu erkennen und heraus zu finden, welches das beste Umgang im und mit dem erLeben ist. Und zwar für jede Form des erLebens gesondert. Für uns Menschen ist das erfüllendste, zufriedenstellendste und positiv aufregendste "Sterben", ein anderes wie für eine Akazie. Wenigstens das ist gewiss.

Und was ist eine weitere Aufgabe von Philosophie?
Wie hoch ist wohl das allgemeine Zufriedenheits-Faktor des Menschheit, auf einer Skala von 1 (also in Etwa: Schmerz, Langeweile und Scham fordern Gift, Sprung oder die Kugel, der Entschluss zur Selbst-Tötung ist gefasst) bis 9 (mehr an gesundem Wahnsinn, Glück, Zustimmung, Übereinstimmung und Erfüllung geht nicht, jetzt tot umfallen wäre der absolute Höhepunkt!)?
Bei welcher Ziffer etwa hängt das allgemeine allermeiste Mensch? 2? 3? ?

Eine Aufgabe von Philosophie ist somit auch zu fragen und zu erspüren, warum ein Zustand so ist, wie es ist, und nach Wegen, Richtungen und Handlungs-Ketten zu forschen, die diesen Zustand auf eine höhere Ziffer anheben. Dass das auch Antworten einbringt, die vielleicht im ersten Moment unverständlich, im zweiten Moment auch schmerzhaft und erst in einem nächsten Schritt erweiternd und erheiternd und befreiend ist, kann sein. Oder?
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Auf diesem Foto ist nur Natur. 
Gibt es überhaupt irgendetwas im DaSein,
das nicht Natur ist? Natur = DaSein? Nein. Das
Natur ist alles, das aus Atom-Verbindungen besteht. 
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Titel: Was ist das Hintergrund von Selbst-Beurteilung?

Wenn NGOs und viele andere Institute und Medien davon berichten, was das Mensch tut und m/Macht und auch "zerstört", dann kommen auch sofort Stimmen, die unser Tun und (miss?)Handeln beurteilen und oft genug auch in Vorwürfe und Scham abgleiten. Ist das stimmig?

Das verdrehte an diesen unseren Urteilen ist, dass wir "glauben" - und was vom g/Glaube[n] zu halten ist, wissen die paar, die Wissen, statt zu g/Glaube[n] - , dass wir also glauben, dass wir Menschen irgendwas gestalten, umgestalten oder gar zerstören.

Dass wir Menschen die erst-[ver]Ursach-Es unseres Handelns sind! Glauben die Allermeisten, wenn diese denn überhaupt so weit kommen zu fragen, was das Mensch in diesem kleinen PlanetenSystem Erde-Mond denn eigentlich so tut und m/Macht.

Auf die Idee tiefer zu gehen, und - nur als Beispiel - auch zu fragen und zu ergründen, woher das Mensch kommt, was das Mensch-daSein ausmacht und woher und worauf des Menschheit Handeln und Misshandeln beruht, auf die Idee und dann noch auf das Arbeiten an den Antworten, kommt kaum ein Mensch.

Aber ein Urteil hat fast jedes sofort parat. TodesStrafe, oder auspeitschen, aber zumindest an das Pranger stellen und 3 Tage bei Wasser und Brot beschimpfen, das Mensch da! Das Welt-Zerstör-Es, das Natur-Zerstör-Spezies, oder so.

Stimmig ist das alles nicht, all die Gläubigkeit und [Ge]Wissen-losigkeit und manchmal auch Selbst-Beschimpfung. Stimmig wäre es, Antworten auf obige Fragen zu suchen, zu forschen und zu finden, also auf die menschliche Kern-Frage: Warum tun wir, was wir tun? Und wenn dafür weder eine Ursache noch ein Zweck zu [er]finden sind, dann wenigstens eine Antwort auf das Frage: Woher und worauf beruht unser Handeln?

Erst wenn das geklärt ist, können wir Einander entweder belobigen, mit den Schultern zucken, oder uns schämen, für das was wir getan und gelassen haben und das, was wir im Jetzt tun. Erst dann.
Im Moment ist ein [be]Urteilen entweder Überheblichkeit, GeWissen-losigkeit oder Gejammer, hat aber mit das Wirklichkeit nur soviel zu tun, dass wir es wirklich tun. Mehr nicht.
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Ein vielleicht unvorteilhaftes
Selbst-Foto von Heute (25.04.)
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SchlussFrage des obigen Titels:

Was brütet Erde-Mond in und mit uns aus?

Dass da etwas ausgebrütet wird, verkennen nur noch Viel-Es, also fast Alle-Es.
Sehr viel weniger Viel-Es ahnen, dass wir eine "Brut" sind, die meist gut gefüttert und vielfältig abgelenkt und von das Sonne verwöhnt, eine Entwicklung erLeben.

Denn, kann ein-Es das Erde-Mond auch als sehr grosses Ei begreiffen, das den innewohnenden Lebensformen (Embryo) das beste Klima und alle Ressourcen zum erst-Wachstum bietet? Dann wäre die nächste Frage: Was und Wo sind die "Eltern", die dieses Ei "gelegt" haben? Und das bitte nicht mit der erdmondlichen Form der Zeugung vergleichen.

Aber falls das Erde-Mond so etwas wie eine Brut-Hülle ist: Was da einstmals oder bald aus uns wird, das ahnen wirklich nur 2 oder 3 von uns jetzt schon. Aber mehr als eine VorAhnung ist das nicht.
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Hier das unverwackelte Bild
einer Nektar-saugenden Schwebfliege
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Titel: Das erLeben auf des Messers Schneide

Heute habe *ich drunter eine schwarze Unterhose.
Das ist keine Fetisch-, also sexuelle, oder eine Mode-Botschaft, sondern mehr oder weniger blosse fast nackte Tatsache.

Mir geht es dabei um eine blosse Tatsache.
Das Tatsache, dass wir mit Tatsachen kaum oder gar nicht umgehen können, sondern diese entweder bekleiden, um sie zu verfälschen - entweder zum beschönigen oder zu verniedlichen -, oder diese Tatsachen gar zu verdrängen.

Zwei Beispiele: "Die Sonne geht auf.", wahlweise auch: "... unter."
Tatsache ist jedoch, dass das Planet durch eine Eigendrehung die Stellung zur Sonne beständig verändert. Von dem Artikel (die) für das Sonne und dem Verb "gehen" ganz zu schweigen.

Zweites Beispiel sind zwei fast (!) Gegensatz-Paare: "Wir fahren auf's Land, die Natur zu geniessen." Und: "In der Tradition des römischen Rechts galten Tiere zivilrechtlich lange Zeit als Sachen. In Deutschland wurden sie 1990 mit der Einfügung von § 90a im Bürgerlichen Gesetzbuch gegenüber den Sachen abgeteilt, unterliegen aber im Allgemeinen weiterhin den sachenrechtlichen Bestimmungen." Zitat aus Wikipedia.

Mensch : Natur; und Mensch : Tier.

Tatsache ist in beiden Fällen, dass das Mensch jeweils auch ein vollkommen integraler Teil des jeweiligen "Gegensatzes" ist: das Mensch ist sowohl Natur, natürliches Wesen und handelt entsprechend, wie das Mensch ebenso ein Tier ist, mit allen Merkmalen und Zuschreibungen, die wir Menschen an und in Tieren bisher herausgeforscht haben; bis ins kleinste Detail.

Auch in unserem Recht (Gesetzen) haben Tiere also noch den Status von Sachen, sind also körperliche Gegenstände, wie eine Flasche Wasser oder ... , allerdings immerhin mit Einschränkungen, wie dem Verbot der Tierquälerei.

Beide Beispiele deuten darauf hin, dass wir weder erkannt haben, was wir sind, oder wo wir sind, noch in welche Beziehungen und Verhältnisse wir Menschen eingebettet und eingebunden sind.

Wir sind und verharren in mehr oder weniger verzweifelter und verunsicherter und wohl auch ängstlicher Abstand-Haltung. Gut tut das weder uns Selbst, noch unseren Mit-LebeWesen und der BiosSphäre in und von der wir erLeben. Aber genau das zu er- und zu bekennen, ist uns bis Jetzt fast (weil ein paar Menschen anerkennen das ja bereits, allerdings sind das wirklich nur ein paar wenige) unmöglich.

Noch spüren wir aus uns heraus in "die Natur" und haben mit-Tieren nur soviel zu tun, dass wir welche essen und sonstwie nutzen.
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Beweisfoto: *ich mit schwarzer
Unterhose, von Heute
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Schlussfragen: Auch *ich bin sehr gespannt, was sich in und für uns, und um uns herum ändert, wenn wir es geschafft haben werden, diese künstlichen (menschlichen!) Gegensätzlichkeiten aufzulösen, und uns damit in diese BiosSphäre einzubeziehen und einzubetten und uns mit unseren Mit-LebeWesen auszusöhnen und darein einzureihen?

Wenn das überhaupt unser Sinn oder eine nützliche Entwicklung ist, weil es könnte ja genauso sein, dass wir Menschen gerade dazu "ausersehen" sind, aus unserer Herkunft und unseren Beziehungen und Verbindungen hier auszusteigen oder sogar auszureissen?

Fazit: Im Moment - und dieser Moment währt schon lange - stehen wir auf der Kippe: Herkömmlichkeit oder Absonderlichkeit.

Montag, 26. Januar 2015

Das Hintergrund von Gesetzen [Recht] und Gewalt

Titel: Das Schwere des sozialen Herkunft

Das Frage, das auch philosophisch oft gestellt ist (z.B. von Pierre Bourdieu, "Die verborgenen Mechanismen der Macht"), ist die nach das Durchlässigkeit des menschlichen Gesellschaften; also nach das Ein- oder AusGrenzung innerhalb des jeweiligen Menschen-Gruppe, dem Zugang zu bestem Wissen, zu mehr persönliches Freiheit und des MitSprache an den gesellschaftlichen Entwicklungen, also einem Ablegen der "Fesseln", die ein-Es das Milieu des familiären und persönlichen Entwicklung anlegt?
In das EU ist diese Durchlässigkeit inzwischen einigermassen weit, bei allerdings immer noch ziemlich verfestigten hierarchischen Ebenen. 

Aber gut, die auch philosophische Frage lautet:
Wie entkommt ein-Es des persönlichen Herkunft?

Darauf eine ebenso philosophische Antwort:

Auf zwei oder sogar drei Arten entkommt ein-Es des sozialen Herkunft.
Erstens im Verlassen des "Sozialen", wie es fast allen sehr vermögenden und global erLebenden Menschen möglich ist.

Zweitens im Ausstieg, dem Abstreifen des Herkunft, dem vollkommenen Ändern des Persönlichkeit und Verhaltens, das in das Herkunftsmilieu gezeugt und geprägt wurde, was kaum ein-Es bisher gelungen ist und gelingt.

Das Dritte ist das deutlichste und somit schwierigste, das Ablegen des Mensch-daSein, das Veränderung eines LebeWesens, das als Mensch gezeugt ist und es wünscht und schafft, das Mensch-daSein als nur eine Form des VorGeburt zu begreiffen und als ... [welchen Namen hat ein LebeWesen, das als Mensch angefangen hat, aber - nach deutliches Weiter-Entwicklung - kein-Es mehr ist?] erst(-)geboren zu werden, um Frei davon da[zu]Sein.

Was ist das Mensch: Endpunkt oder DaZwischen-Akt?

Und das Dritte obige ist kein Witz, die Leses wissen das vielleicht, denn *ich schrieb ja schon des öfteren vom weitlich ungenutzten Potential des Menschlichen; und von den inzwischen vielen wissenschaftlichen Erkenntnissen darin und weit darüber hinaus.
Von den Manipulationen bis in subatomare Partikel ganz zu schweigen, von denen aber kaum ein-Es hier Kenntnis nimmt. Das bekannteste dürfte die Forschung im Bereich zellularer und intrazellularer Manipulation sein, also auch der Veränderungen der menschlich-tierischen und auch pflanzlichen DNS.
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Ein sonniges Tag auf dem
Tempelhofer Feld
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Titel: Eine nützliche Wirkung oder sogar Voraussetzung gesellschaftlicher Schichtung? 

Das Folgende wäre eine blosse arrogante Denunziation, wenn es nicht so wäre, wenn also das Notwendigkeit zur Anpassung an eine (zufällige?) Norm[alität], in den vielen Ausprägungen des menschlichen daSein und soSein, nicht absolute Gegebenheit wäre. Ohne Konjunktiv: Anpassung ist Norm und wird auch mit allerlei Massnahmen durchgesetzt.

Überschrift des Artikels: Es ist normal, nicht selbst zu denken

Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, vom 25. Januar 2015, Seite: Meinung, von Simona Pfister
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Darauf *ich:
Wenn das nicht genau SO gewollt wäre, wäre es NICHT SO.

Die Beobachtung der Autorin deckt sich mit meinen. Aber davon schreibe *ich ja nun schon seit Jahren, inzwischen auch hier in Blogger, und finde es auch hier bestätigt.

Das Interesse etwas weiter vom Selbst wegg zu denken und auch etwas tiefer hinein, ist fast 0. Das Lust etwas anderes zu entdecken, als ein-Es braucht und {woher auch immer das initiiert ist} wünscht, die Lust an der Diskussion bleibt im persönlichen Müssen und Wollen stecken.
Statt zu hinterfragen tief und weit, fast nur blablabla.

Aber, wie geschrieben, es ist gesellschaftlich {menschlich} so gewollt, sonst würden die Hierarchien und Machtverhältnisse erodieren. Und das ist fast die stärkste Angst und Gefahr von erdmondlichen Gesellschaften.
Daraus entsteht das Frage:

Warum ist das Entwicklung zur Friedlichkeit, wissensgesättigten Bewusst-Heit und zur allgemeinen GleichWertigkeit, und somit zur Aufrichtigkeit und zur wirklichen Befreiung des Selbst, so unendlich zäh und langwierig?

Weil Aggression und Drohungen bis zur tödlichen Gewalt [Recht / Ehre], zur Aufrechterhaltung der (tierischen {menschlichen}) Hierarchien und ungleich≠wertigen Macht-Verhältnisse, unbedingt erforderlich sind.
Will nur k[aum]ein-Es von Ihnen / Euch m/wissen, siehe oben.
Oder?

Zum Abschluss noch ein paar zentral wichtige Bemerkungen:
Dass es so ist, wie es ist, ist ohne Schuld oder gar Vorwurf für uns Heutig-Es, das wäre ja das grösste Blödsinn, uns für ein vergangenes bis aktuelles SoSein Vorwürfe oder gar Schuld zu zu erkennen, für eine Entwicklung, die wir erdmondlichen LebeWesen noch nie wirklich wissend und bewusst mit-entschieden hatten und haben!
Was auch in uns heranwächst, ist allerdings das Wissen und damit auch die intellektuellen und technischen Möglichkeiten, diese natürliche Fremd[Selbst-]-Bestimmung zu dämpfen.
Das zu können und zu tun, steht uns zu, allerdings bemerke *ich eine andere, für *mich das Mensch gefährdende Entwicklung, nämlich das Abschaffung des Mensch-Sein (m.a. das Glaubens-Projekt des "Transhumanismus"). Das Tendenz zur Ausschaffung oder Überwindung des Mensch-Sein ist weitaus stärker und drängender, als das Befreiung des Menschen aus das Selbst-Bestimmtheit durch das Evolution und Umwelt-Bedingungen.

Danke.

Mittwoch, 11. Juni 2014

Fremde[n]Angst im mit einander mit Maschinen

Titel: Die unbewusste FremdenAngst

Immer weiter und weiter und weiter denken, schreiben und sprechen Menschen von "Rassismus". *ich tat das auch sehr lange, bis *ich durch viele Genetiker, Evolutionsbiologen und Ethnologen, auch durch Gespräche mit Soziologen und Psychologen erfuhr und endlich begriff, dass das Mensch eine fast ununterscheidbare Spezies ist, dass die Variationsbreite innerhalb unserer gemeinsamen Grundausstattung wesentlich geringer ist, als zwischen z.B. zwei benachbarten Bonobo-Gruppen. Nur von INNEN, also von Mensch zu Mensch er"Scheinen" die Verschiedenheiten riesengrösser, als sie von Aussen und von der Grundausstattung her sind.

Mein Kommentar für die weitere Verwendung des also unstimmigen Begriffs:

Es gibt keine menschlichen Rassen, also gibt es auch keinen "Rassismus", sondern nur Fremdenangst oder Fremdenfeinschaft. Wie lange wollt auch Ihr noch auf diesem dummen falschen Begriff bestehen, der in Wirklichkeit nur von Eurem DesInteresse an der Wirklichkeit und Eurer uneingestandenen FremdenAngst zeugt.
Nochmal, das Mensch ist mit aller Farben- und FormenVielfalt eine ungeteilte Spezies, solange Menschen diese Wahrheit nicht anerkennen und heimliche Fremdenangst oder sogar -Feindschaft empfinden, werden Sie diesen diskriminierenden Begriff weiter verwenden.
Die Missachtung der Wirklichkeit und von anderen (fremden) Menschen, zeigt sich doch auch an der Begrifflichkeit, die Mensch verwendet, oder?

Der Begriff ist als Abschätzigkeit, Denunziation und zur Abgrenzung von Mensch zu Mensch vor mehr als 100 Jahren entstanden, wie lange wird er wohl noch, ob bewusst oder unbewusst genau dazu weiter verwendet, gerade von Menschen, die es "gut meinen"?
Aber wie das mit dem "gut meinen" eben so ist, es ist fast immer schlecht gemacht.

Es gibt so viel treffende Nomen für Menschen, die vor anderen / fremden Menschen scheuen, die bei anderen Sprachen Angst empfinden, bei anders gefärbten Menschen zurückschrecken, andere erLebensarten abwerten müssen; und die Alles, was ihnen nicht passt, weil es zu gross für die Kleinlichkeit ist, die Sie erlebt und erfahren haben, ablehnen (müssen), oder die nur aus Traditionen sind.
Z.B. Fanatiker, Nationalisten, Faschisten, Traditionalisten, Erzkonservative oder auch Reaktionäre, Wirklichkeitsblinde und einfach Ignoranten.

Überlassen wir doch bitte diesen Menschen die Verwendung dieses Begriffs, zur auch sprachlichen Kennzeichnung ihrer Unaufrichtigkeit und mangelnder Gleich=Wertigkeit.
Das ist doch schon Leiden genug.
Oder?
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NGC 3079
Eine schöne Galaxie, 
aufgenommen von Hubble.
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Titel: Der aktuelle Stand des mit einander

Die jeweiligen und aktuellem Eliten - also die Menschen und Menschengruppen, die eine Gesellschaft mit Militär, Polizei, Justiz, Handel und Gewerbe beherrschen - blockieren konsequent jede erhellende Wissens- und Gefühls- und Wahrnehmungs-Erweiterung.

Und zwar überall.

Bitte vom "hohen" Bildungsstand in den meisten Regionen der EU, von NordEuropa, NordAmerika, Australien, Neuseeland, Japan, Südkorea und ein paar angrenzenden Regionen nicht täuschen lassen. Dieses scheinbar hohe Niveau ist innerhalb der Gesellschaften verdammt ungleich verteilt und ist auch insgesamt nur der Konkurrenz mit den anderen Gesellschaften geschuldet; und ist jeweils nur mit dem gerade nötigsten ausgestattet, gerade so, um die "Nase aus dem Wasser zu recken", also in der Konkurrenz einigermassen mitzuhalten.
Aus dem "Wasser zu steigen", das hat noch keine Gesellschaft geschafft, das haben die Eliten noch jedes mal verhindert. Das lassen sie auch im Einzelfall nicht freiwillig zu.

Warum? 

Ganz einfach: Der jeweils aktuellste Wissenstand und die jeweils erreichbar stärkste GefühlsTiefe und reichste EmpfindungsWeite (Gespür)  braucht keine Eliten, kommt ohne Macht bestens klar, benötigt im Umgang mitEinander weder Gewalt, noch sonstige Drohungen in Form von Gesetzen und Vorschriften. Das jeweils beste Gefühls-, Empfindungs- und Wissens-Niveau ist ohne Hierarchien und deren Abgrenzungs-Rituale, Ein- und AusgrenzungsSymbole und sonstigen verlogenen Abschätzigkeiten.

Deshalb.

Damit ist auch klar, dass die normale Verhaltensart und Aufteilung von Gesellschaft[en], er- und geschaffen in Milliarden Jahren, noch überall besteht und aufRECHT erhalten wird. Es gibt keine einzige menschliche Gesellschaft, die bis eben Jetzt von dieser triebigen Gliederung und der dadurch erforderlichen Gewalt und AusGrenzung abgekommen ist.

Keine.

Bestenfalls haben es ein paar KleinGruppen und Familien geschafft, diese Normalität des mit einander zu ändern, hin zu einem Gleich=Wertigen MitEinander. Dafür braucht es allerdings eine erLebenslange, zumindest fast erLebenslange VersorgungsSicherheit und - ebenso wichtig -  Rituale und RaumZeit, um die vorhandenen Rivalitäten, Abgrenzungen des jeweiligen ich zur Gruppe und auch Aggressionen anEinander auszuLeiben.

Aber bisher ist noch das Verkaufen des Selbst, das Unterwerfen oder Überheben des Selbst und das mit einander in Hierarchien und Gross- und KleinstGruppen mit aller Abgrenzungsmoralität, Abschätzigkeit und Gewalt Norm. Absolute Normalität. 

Leider, für uns Alle, oder?
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Gerade gesehen und gelesen.
Und es passt so wunderbar auf und zu
dem vorhin veröffentlichten Beitrag zum
aktuellen mit einander. 

Quelle: Süddeutsche Zeitung, 10. Juni 2014,  Feuilleton, Seite 12.
Ein Artikel mit der Überschrift: "Der Allesfresser", von Kia Vahland.
Ein Kurz-Portrait des brasilianischen Theater-Künstlers Zé Celso.
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Francis Picabia
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Titel: Maschine (?) besteht Turing-Test

Turing-Test?

Menschen "chatten" per Tastatur mit einer Maschine (auch Computer genannt) direkt, und mit einem Menschen durch eine Maschine hindurch. Die Test-Menschen wissen nicht, ob sie mit einem Menschen oder einem Programm Sprache austauschen. Am Schluss werden die Test-Menschen befragt: Haben Sie mit einem anderen Menschen getextet oder mit einem von Menschen entwickelten Maschinen-Programm?

Wenn bei einer dieser Tests eine Maschine von 100 "Gesprächen" mehr als 30 mal als Mensch bewertet wird, hat das Maschinen-Programm den "Turing-Test" bestanden.

Leider ist die Sprache der meisten Menschen und Medien so unpräzise, deswegen schreiben sowohl die Labore als auch die Medien davon, dass die Maschine den Turing-Test bestanden hätte, jedoch es ist nicht die Maschine, es ist jeweils das von anderen Menschen konstruierte und geschriebene und für die Maschine kompilierte Programm [auch dummerweise 'Software' benannt, warum auch immer, weil "weich" ist daran nichts, *ich hätte die BewegungsAnleitung von Maschinen in Kurzform entweder AuPro (Ausführungs-Programm) oder MuProAn (MultiProzessAnleitung) genannt, aber *ich war bei der Namensgebung nicht anwesend :-(], das dann als menschlich eingeschätzt wird.

Mein erster Kommentar auf diese Nachricht war:

Ja, wahrscheinlich sind wir Menschen zu träge und zu dumm, um die Mindestanforderungen des DaSein weiter zu erfüllen, deshalb sind wir gezwungen Maschinen zu konstruieren, die erst mal unseren Standard erreichen, das haben wir Menschen wohl bald geschafft, ist ja nicht allzu schwierig, ging ja auch relativ fix, bei der Spanne, von der ersten Maschine bis Heute; und dann fangen die Maschinen an, selbst für eine Verbesserung und Erneuerung zu sorgen, ist ja auch bald soweit, dass Maschinen Maschinen produzieren und ebenso bald haben wir die Maschinen mit Funktionen ausgestattet, die für eine stete Optimierung der Prozesse und einer ebenso stetigen Effizienzsteigerung der Logik und der Wissens-Agglomeration und Akkumulation sorgen - und dessen nützlicher Verbindung -, was wir Menschen zwar in Ansätzen auch können und tun, aber eben nur in Ansätzen, tja, *ich würde ja schon mal, quasi als Menschheit, anfangen ein Testament aufzusetzen, so in Etwa: hiermit übertragen wir unsere Fähigkeiten, die wir leider in der Kürze der RaumZeit, die uns vom DaSein zugestanden wurde, nicht zu tauglichen Fertigkeiten ausarbeiten konnten, oder ist das zu Jammerig, na ja, dann überlasse *ich das mal Euch, Ihr könnt das bestimmt besser, schluchz ...

Ja, ich weiss, wieder mal viel zu defätistisch zu grüblerisch zu wenig verständnisvoll, für und zu uns Menschen, aber bedenken Sie bitte, was bei diesem Test wirklich bewertet wird!

Doch nicht eine Maschine, sondern dessen Erbau-Es und Ausgestalt-Es, das Mensch.
Wenn also eine MuProAn in einer Testreihe öfter als 30 Prozent als Mensch eingeschätzt wird, was bedeutet das für die programmierenden Menschen?

Ganz einfach. Dass sie, als Menschen nicht wissen, wie Menschen beschaffen sind und wie Menschen so interagieren, dass sie von anderen Menschen ganz selbstverständlich als Menschen erkannt werden. Oder etwa nicht?

Aber mit einem Ergebnis von über 30 Prozent haben Sie immerhin die Mindestanforderungen von einem unserer besten Logiker und Denker, also von Alan Turing erreicht, und das ist herausragend. Wenigstens kurzfristig. Nicht?

Hier ein paar Informationen zu http://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Turing

Nachtrag vom 13. August 2014:

Titel: Von der Abschaffung beleidigender und falscher Begriffe / Worte

Die längeren Leses meiner Beiträge wissen vielleicht, dass *ich den Begriff "Rassismus" für die FremdenAngst bis zur FremdenFeindschaft verachtenswert und diskriminierend finde (siehe oben), wenn auch von den Benutz-Es meist 'gut gemeint'. Aber wie das mit 'gut gemeint' eben fast immer ist.

Bisher hatte *ich dabei stets das Gefühl, mit dieser Ablehnung und der dahinter stehenden Begründung, alleine zu sein. Können die Leses nachvollziehen, wie froh *ich bin, darin endlich auch Bestätigung zu erhalten?

Ja, *ich bin froh, dass auch viele andere MitMenschen spüren, was mit diesem Begriff transportiert und aufrechterhalten wird. Ohne das denen, die es benutzen das Bewusst ist.

Bewusst ist, dass Sie damit weiterhin die Menschheit aufteilen und in Qualitätsklassen unterteilen, die es tatsächlich und erwiesenermassen nicht gibt. Da wird weiterhin auf Äusserlichkeiten und Oberflächlichem herumgeritten, ohne die tieferliegenden fast 100 Prozentigen Gemeinsamkeiten zu achten.

Hier die Auszüge:
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Und endlich geht die erste Gross-Gemeinschaft gegen diese "Gemeinheit" im MitEinander vor. Das ist *mir eine Freude. Ein Anfang ist getan. Aber bis die Mehrheit die Denunziation, die in diesem Begriff enthalten ist, anerkennt und es nicht mehr anwendet, wird es noch lange dauern.

Quelle: Süddeutsche Zeitung, vom 13. August 2014, Sparte: Politik, Seite 6

Dienstag, 8. April 2014

60

Titel: Von der Weiterentwicklung der Eigentl-*ich-keit

Das Mensch strebt nach Vollkommenheit, mit dem Mute der Verzweiflung, obwohl Es ahnt, dass, - wenn Es die "Vollkommenheit" erreicht hat -, ist es bald vorbei.
Mit dem Streben und der Verzweiflung. Mit dem Beben und der Ereifferung.
StrebensLangeweile.

Und das Mensch strebt gerade nicht, weil Es will, sondern, weil Es muss.
Es ist in die Spur gestellt oder auch gelegt worden, und findet aus dieser Spur bis Heute nicht hinaus.
Es folgt.
Es muss, weil Es so gebaut ist.
Es ist aus Bio [aus und auf-]gebaut und folgt der Biologie.
Biologismus.

Der Kapitalismus ist eine der vielen Spielarten, des Biologismus.
Und der Biologismus ist eine Spielart, des DaSein.
Biologie muss erleben. Lebendigkeit muss streben. Immer schön in der Spur bleiben.
Folgen Sie der, für Sie vorgesehenen Route, verlangt die Lebendigkeit. Wenn Sie die Spur verlassen wollen, müssen Sie bezahlen.
Teuer bezahlen, oft kostet es die Lebendigkeit, aber öfter nur ein Lächeln.
Aber erst einmal müssen Sie wollen. Müssen Sie wollen können. Sonst bleiben Sie einfach automatisch in der Spur, denn, ohne zu wollen, gibt es kein ausser der Spur sein. Nur DaSein, aber das ist schon Viel.

So spüre Oliver-August Lützenich das.
Können Sie mir darin folgen?
Es fällt mir schwer flüstert mein Bewusst-Sein, so klein, aber ...
Die Biologie besteht aus ? und Regeln; diese Substanzen und die Regeln, mit denen sie zusammengesetzt ist und die den Rahmen der Bewegungen einhegt, macht(!) Lebendigkeit möglich und gibt eine Entwicklungs>Richtung vor.
Voran immer nur voran, weiter immer weiter, in der Spur.

Und jetzt etwas Esoterik!
Aber da ist etwas passiert, schon ganz am Beginn, etwas wundervolles: eine Rückkopplung. 
Mit dem SEIN? Mit dem Vorher? Dem Drummherum?
Das "Weiter, immer Weiter", hängt am Haken mit einem sehr sehr sehr langen Seil (NaturGesetze, Regeln, widerstreitende Gefühlsaustattung). Nur ein Bild, aber so in Etwa ist das DaSein wohl eingebunden. Und das Voran, immer schön Voran, ist eingebettet in ebenfalls etwas wunderbares: in Geborgenheit.
Nur so ein Gefühl, aber so in Etwa ist die Lebendigkeit eingelegt, in weiche, warme Tücher.

Und jetzt theatralisch?

Da ruft ein-Es (ein Mensch) aus der zweiten Reihe: "He, was kümmert's das DaSein, wenn die Lebendigkeit verreckt! Was kümmert's mich also, was das DaSein macht(!)!"
Die zweite Reihe senkt die Stimme und sagt noch: "Aber gut, machen Sie nur weiter mit diesen Gedanken, vielleicht hilft's ja was."

Wenn ein-Es stirbt, ist das DaSein ungerührt, ja; wenn das DaSein stirbt, sind Wir, die Lebendigkeit, berührt. Was machen Wir aus der Tatsache, dass Wir in der Welle sind, dass Wir die Welle sind, aber die Welle das Einzelne nicht kümmert?
Wir reiten auf oder in der Welle, aber die Welle bricht - wenn Wir unaufmerksam sind und bleiben -, völlig ungerührt über Uns herein und herüber, und begräbt Uns zu Tode, und rollt mit Uns aufgeschäumten Ehemaligen platschend an den Strand; und Wir enden zwischen dem Sand platzend, oder zerstäuben an nacktem Fels.

"Genug der Bilder!", ruft ein-Es aus der dritten Reihe und fordert: "Klarheit!"
So laut! Als sei es so einfach Milliarden Jahre und Billionen mal Billionen mal Billionen mal ... Ereignisse einfach so vor-zu-stellen, vor Uns hin zu stellen.
So VIEL!
So unfassbar Viel!
Ohne die warmen, weichen Tücher zu verlassen und die Absicherung zu kappen. Ich sehe doch nichts, mit alle der Verpackung rundherum, und mit dem starren Blick zurück!
Ich?

Wer ist dieses Ich?
Wer? Er?
Was ist dieses Ich?
Ich. Mit fester Stimme lese ich nun vor: "Ich bin." Das ist erstmal wichtig!
Dass Ich bin.
Was?
Ist ein Mensch, wie oder was, und genügt das als Antwort, bei all der unüberschaubaren Vielheit und Vielfalt von Mensch?
Was ist ein-Es, ausser, dass Es ist?
Wie ist ein-Es, ausser, was Es ist?
Ein Samenkorn?

Kann ein-Es Klarheit sein, kann ein-Es antworten, so allein. Nur fürs ich.
Ich bin? Das ist die Frage bisher, von Allen. Und sie ist ohne Antwort, obwohl die Antwort[en] da ist.
DaSein.
Da ist.
Die Antwort.
Allein, Wir können sie noch nicht greifen. Ergreifen. Begreifen, so Allein.
Die Antwort sind Wir, vermute ich, Wir Alle, so Viele. Viele Fragen, eine Antwort, so allein. Ich? Wir.
Da greift die Antwort das Einzeln-Es an und fordert Es auf zu präzisieren.
Präsent zu sein.
Aus dem Wir auszusteigen, vor das ICH zu gehen, zum *?ich.
Los, sagt das DaSein, gehen Sie weiter, als nur ICH zu sein, vielleicht sind Sie dann imstande auf der Welle zu reiten und die nächste Welle an zu surfen, bevor die eine mit-Ich am Strand zerschellt.

Theatralische Philosophisterei.
"Das DaSein als Welle!", ruft ein-Es von Hinten und von Vorne kommt der Ruf: "Das DaSein ist eine Riesen-Welle!". Von Hinten folgt der Schrei: "Aber Da ist mehr! Da muss mehr Sein, als eine Welle. Worin wellt sie, die Welle und worauf wellt sie zu, die Welle? Los geben Sie eine Antwort!; erst dann bin Ich vielleicht bereit, vor das ICH zu treten, und *?ich-Selbst zu sein."

Phantasie.
Von Vorne haucht eine Stimme: "Ja, Da ist Mehr. VIEL Mehr als Wir, viel mehr als das Lebendigkeit-Sein und grösser, als das DaSein.". "Phantasie!", ruft ein-Es aus der Mitte und geht nach weiter Hinten: "Alles blosse Phantasie! Und Was zahlt meine Steuern!? Na los, sagen Sie schon! Ich muss schliesslich meine Kinder auf die Schule schicken und das kostet nicht wenig!
Ja, Ich!"
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Divine
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Titel: "Die Toleranzleistung der Stadt besteht eben darin, dass ein-Es die persönlichen Überzeugungen der ander-Es egal (Gleich-Wertig!!) sein müssen, wenn ein-Es zum Recht kommen möchte."

Aus der heutigen Süddeutschen Zeitung, einem Feuilleton-Artikel mit der Überschrift: "Der Geruch absterbender Demokratie", über die Stadt im [Raum]Zeitalter des ungebremsten Kapitalismus.
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Mit den Zwischen-Überschriften: "Investoren-Bauten entwickeln die Stadt nicht weiter, sie 'finanzialisieren' sie"; und: "Die Rede ist von Toleranz und Sicherheit. Tatsächlich geht es nur um verfügbares Kapital".

Und der Bemerkung, dass Identität, Tradition und Recht noch National sind, während das Kapital, das Wirtschaften und die Herausforderungen (Klima, Umwelt, Armut, Bildung) längst Global sind.

Wann kommen diese kleinen Erkenntnisse und Tatsachen in den Bewusst-Seinen des einzelnen Menschen an?
Diese wichtige Frage ist doch inzwischen erlaubt.
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Bedrohl*ich
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Game of Thrones

Titel: Mein Kommentar zur Serie.

Vor dem Kommentar zum aktuellen Start der vierten Staffel der Serie, muss *ich selbst-verständlich auch schreiben, dass *ich fast jede Folge geschaut habe. Sonst könnte *ich dazu auch keinen Kommentar abgeben. Und *ich gebe zu, dass *ich die Serie auch spannend und gut gemacht finde, aber eben auch:

MittelalterQuatsch mit Kostümsosse. Vorgestriger Menschenkram. Das Mensch entweder als intrigantes Mistirgendwas, als brutales Dreckirgendwas oder als lüsternes Blindirgendwas, nicht zu vergessen als ignorantes Idiot irgendwas, und was die Meisten nicht wissen, heisst Idiot einfach nur "Eigenbrötler, der am gemeinschaftlichen Entscheiden und Treiben nicht teilhaben will". Leider, zu meiner ganz persönlichen Verzweiflung, ist das Geschehen dieser Serie zwar in einem "Mittelalter" gefilmt, ist aber aktuell, irgendwie. Schrecklich, dass wir so wenig an Aufrichtigkeit, an Vernunft und an Weite im Gefühl zugelegt haben, dass so ein Gehabe immer noch aktuell ist. Die hochloberei und der Zuspruch zeugen davon. Das Mensch als unbelehrbares Tier, als ewig in irgendeiner Vergangenheit steckengebliebenes Lebewesen.
Und *ich bin auch ein-Es.
Traurig.

PS: *ich merke gerade, dass mein Abstand zur Wirklichkeit immer kürzer wird, und damit auch mein Abstand zum Selbst. Bald ist k[aum]eine Phantasie, Traum oder IrrGlaube mehr zwischen dem *selbst und das Wirklichkeit des Selbst. Das DaSein braucht Klarheit. Das RaumZeit braucht Freiheit. Das Mensch braucht Verantwortung. Das einzeln-Es braucht Aufrichtigkeit.

Das ist das Richtung, fühle und spüre *ich, aber selbst-verständlich kann *ich irren.