Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Dienstag, 27. Januar 2015

Auschwitz ist in Wirklichkeit

Titel: Auch Auschwitz ist daSein

Heute vor 70 Sonnenumkreisungen des Erde-Mond, befreite die vorrückende Rote Armee die letzten verbliebenen Häftlinge der deutschen Konzentrations-und Vernichtungs-Lager Auschwitz und Auschwitz-Birkenau.

Ein Selbst-Erkenntnis-Bericht:

Das DaSein ist auch Auschwitz, oder: *ich bin auch Auschwitz.

Wie kann *ich Auschwitz je begreiffen, ohne auch den Täter, den SS-Mann, in *mir ab zu erregen; neben der fast unfassbaren Traurigkeit, die *mich vollkommen erbeben lässt, wenn *ich Auschwitz erspüre?

"Ein SS-Mann befahl einer Gruppe Häftlinge in eine volle Latrinengrube zu springen, und drohte damit, den letzten der springt zu erschiessen. Alle Haftlinge sprangen sofort in die Grube voller Scheisse und Urin. Nach dem Kommando des SS-Mannes, wieder hinauszuklettern, half ein jüngerer einem älteren schwächeren Häftling auszusteigen. Da schlug der SS-Mann dem jüngeren Häftling mit einer Schaufel zuerst auf die helfenden Hände und danach dem älteren Häftling mit dem Stiel auf den Kopf und drückte ihn dann damit tief in die Scheisse hinein, bis er erstickt war."
Schilderung eines Überlebenden von Auschwitz. Ein Einzelfall? Nein.

Kann *ich Auschwitz je begreiffen, ohne dieser SS-Mann wenigstens für Momente zu sein, ohne also Babys und Kinder an den Füssen zu packen und sie mit Wucht gegen Mauern oder Böden zu schlagen, weil sie nicht mehr zu den 3000 Menschen in die Gaskammer hinein passen?
Ein fast alltäglicher Vorfall in den 4 Krematorien.

Kein Umstand in das RaumZeit, in das *ich bis Heute daSein durfte, war so ?, *ich finde keine Worte dafür?, war so, dass *ich das Mit-Menschen hätte antun müssen oder sogar wollen. Meine Gefühle und *mein Gespür waren stets bei den Getöteten und den Überwältigten und Gefolterten und den bis heute tief traumatisierten wenigen Überlebenden der Shoah.
Hilflosigkeit, Wut, Entsetzen, Traurigkeit und Verzweiflung.

Was *mir bis Jetzt "fehlt", sind das gefühllose Ignoranz und Demütigung, das ebenso gefühllose Foltern und Töten, das fraglose Glauben und das blinde Folgen von Befehlen. Fehlt noch etwas?

Ohne das fehlen von fast jedes Gefühl und Gespür, also fast jedes Erregung im drInnen und für DrAussen, werde *ich Auschwitz nie ganz begreiffen.

Möchte *ich Auschwitz je begreiffen?
Jain.
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Morgendl*ich
Von Heute, 27.01.2015
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Titel: Das Sprache als Behinderung von Klarheit

Ist es anerkannte Tatsache, dass das überwiegene Mehrheit des Krankheiten, an denen ein LebeWesen wie auch das Mensch leidet, von Aussen, etwa durch andere Mit-LebeWesen, in das Körper eingebracht werden (s.u.)?
Ist es allgemein anerkannte Tatsache, dass, egal woher eine Krankheit verursacht wurde / wird, das Wirkung immer körperlich ist und im davon betroffenen LebeWesen, z.B. im Menschen, stets ganzheitlich wirkt, egal ob ein eingewachsener Zehennagel, Neurodermitis oder ein erlittener Schock mit der Folge eines Trauma?
Wohl eher nicht, wie das Folgende zeigt.

Überschrift des SZ-Artikels: Wahn und Wirklichkeit

Untertitel: In Paris erschiessen zwei Männer zwölf Menschen. Kaltblütig. Gnadenlos. Wie so oft ist die erste Reaktion: Das müssen Verrückte sein. Erstens stimmt das nicht. Zweitens steht das für ein fatales Bild vom psychisch kranken Menschen.

Quelle des Auszugs: Süddeutsche Zeitung, vom 24. Januar 2015,  Gesellschaft, von Christina Berndt
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Das Bemühen der Autorin neurologisch und an ungewöhnlichem Verhalten (psychisch?) erkrankte Menschen [- statt, wie immer noch üblich, auszugrenzen und als gefährlicher wahrzunehmen und zu fühlen, als an z.B. Hepatitis B oder an Masern oder Krebs erkrankte Menschen -], als einfach ebenfalls Kranke ernst zu nehmen, erkenne *ich an. Das war's aber auch schon.

Die unbewusste Denunziation und übliche Trennerei, wo keine Trennung sondern sogar eine Einbeziehung vorliegt, beginnt schon in das Überschrift.

Wenn das Überschrift lautete: "Das Wahn in das Wirklichkeit", hätte *ich zugestimmt. Von *mir aus in altsprech auch: "Der Wahn in der Wirklichkeit". Was ist wirklich, was Wirklichkeit? Nur das, was irgend ein-Es gefällt?

Ganz klar, wenigstens für *mich, ist das Wirklichkeit AllEs und All-Es was IST. Egal, ob es *mir gefällt, oder nicht: Kriege, Auschwitz, Rosen, das SZ, die Nachbarin, die immer mittennachts Hustenanfälle erleidet und *mich damit aus dem Schläfchen holt, der "Verrückte", der hier in Kreuzberg fast jeden Tag mit dem Fahrrad protestierend und hupend durch die Strassen fährt, das Andromeda-Galaxie und so weiter und so fort, Sie, Du und des Nachbars Känguru. Zu behaupten, was widerum üblich ist, dass das Wahn keine Wirklichkeit ist, ist fast schon Schizophren, das hat viel damit zu tun, dass Mensch gerne ausblendet oder gar schmäht, was -Es missfällt. Das gefällige ist dann Wirklichkeit, das missfällige = un-irgendwas.
Aber weiter im Text.

Untertitel:
"... Männer ... Menschen."
Denunziation? Bin *ich zu sensibel? Tatsache ist, das auch die Täter Menschen waren. Tatsache ist, das zwei Männer, 8 andere Männer und 4 Frauen getötet haben. Das zu formulieren, ist doch nicht zuviel verlangt?

"Gnadenlos. Kaltblütig."
Denunziation? Lüge? Anmassung? War die Autorin dabei? Hatte Sie vielleicht sogar sensitive Fühler in den Tätern, während der Tat? Dies ist keinerlei Verkleinerung der Morde der beiden Franzosen an zwölf anderen Franzosen, sondern ein Tun der Genauigkeit und Wahrheitsfindung; das nur als DaZwischen-Bemerkung. Die Wortkette: "Gnadenlos. Kaltblütig", soll was unterstellen? Für *mich eine unrichtige, weil nicht überprüfbare Annahme, eine unnötige Schmähung, ohne Nutz- oder Erkenntnis-Wert.

Dem weiteren stimme *ich zu. Darf *ich doch so schreiben, ohne *selbst als anmassend bei den Leses anzukommen?

Zum Auszug:
"Nicht zuletzt gilt es, psychische Krankheiten gleichberechtigt mit körperlichen Leiden zu behandeln. [...] ..., genauso ernst genommen und in die Gesellschaft integriert zu werden wie körperlich Kranke."

Diese Sätze besagen für *mich ganz klar, dass sogenannte "seelische" Leiden nicht körperlich sind. Was immer auch "seelisch" den einzeln-Es bedeuten. So wie die Autorin den Begriff benutzt, wie es wiederum üblich ist, ist das Seele / Psyche also zwar im jeweiligen Körper, also irgendwie anwesend, aber auch wieder nicht fassbar?

Was ist das Wirklichkeit?
Für *mich hier ist vollkommen sicher und gewiss, dass jedwede Kränkung und Krankheit eines LebeWesens, darin auch jedes Mensch, voll körperlich ist. Kein Neurologe würde nach inzwischen Millionen MRTs und fast ebensovielen Operationen bestreiten, dass alle sogenannten seelischen oder psychischen oder geistigen, oder, um es auf den Punkt zu bringen: Verhaltensauffälligkeiten jedweder von der Durchschnittlichkeit (Konformität) des Mehrheit abweichender Ausprägung, dass also alle Krankheiten eines Menschen, ganz und gar körperlich sind. Auch wenn fast alle Krankheiten von Aussen in das jeweils erkrankte LebeWesen eingebracht werden. Sei es durch Viren, Bakterien, Pilze, Gifte, schlechte Behandlung oder sogar Misshandlungen durch Mit-LebeWesen und andere Einwirkungen. 

Wenn also die Autorin, wie es allgemein üblich ist, schreibt, das: "... gleichberechtigt mit ..." und daraufhin noch: "... integriert zu werden wie ...", dann ist klar, dass da eine Trennung und Gewichtung angenommen wird, das nicht den Millionenfach überprüften Tatsachen entspricht. Das Körper eines LebeWesens enthält und ist Alles was darin stattfindet, also alle Gefühle, alles Gespür und darin jedwede Wahrnehmung und alles Verhalten, auch jede Verhaltens-Auffälligkeit und jede Kränkung und Krankheit, ist körperlich.

Beitrags-Erkenntnis:
Das Sprache, genauer, das aktuell alltägliche norm-Sprech, hinkt den vorhandenen Erkenntnissen mehr und mehr hinterher und trägt jede Menge veraltete FalschMeinungen, unüberprüfbare Glaubens-Vorstellungen und "wahnsinnigen" Ängste und Fehlurteile und Abschätzigkeiten weiter nach vorne heraus. In Sprech, Schrift, Bild und sonstige Kunst.
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Schöne Aussicht? 
Geht so
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Titel:  Das Freude des Ernstlichkeit

Eine abschliessende Herausforderung (Provokation):

Was glaubt, dass das Ernst kaum Freude kennt, kennt Selbst von das Freude nur das bisschen Spass, das aus dem Leid in das Freude hineinragt. Denn Spass ist fast einschliesslich im Leid zu erfinden. Weiss nur k[aum]ein-Es, weil die meist-Es noch mehr Glauben als Wissen.

Danke.

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Vom Mangel der Selbst-Gewissheit

Titel: Ein menschlicher Verursach-Es
Kennt ein-Es hier den Herrn Gert Scobel? Wenn ja, bitte weiterleiten.

Oder könnte ein-Es dem Herrn Scobel ausrichten, dass mitnichten das Kapitalismus (Warum ist "der" Kapitalismus "männlich"? Aber egal.) das Demokratie (Warum ist "die" Demokratie "weiblich"?) zerstört oder auch nur eindämmt.

{Was das Sprache (Warum ist "die" Sprache "weiblich"?) ernst nimmt, bis in die verästelten Details, entdeckt Köstlichkeiten genauso wie derbste Grobheiten, fast immer versteckt in meist harmlosen Worten (weisser Mensch und schwarzer Mensch, sind so dermassen derbe (plumpe?) Grobheiten, im Vergleich zur wirklichen Farbenvielfalt menschlicher Oberfläche, also eine wirkliche Beleidigung jeglicher Klugheit und klaren AusSicht, ist aber alltägliche Praxis, im allgemeinen Gegeneinander des Menschen. Anstatt mitEinander da[zu]Sein.)}.

W-Es {Sie + Er + @ls was auch immer ein-Es daSein möchte = W-Es} glaubt, die Globalisierung zerstöre die Demokratien, schaut, meine *ich, weit überwiegend nach hinten, misst also das Vergangenheit und hält das Ergebnis der Messung für das Zukunft.
Das Zukunft ist allerdings nicht das Vergangenheit, oder doch? 
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Nur für Sie Herr Scobel
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Das Demokratie ist das "Schöpfung" einer kleinen Gruppe innerhalb des Menschheit, so ist es bis Heute: Demokratien sind Kleinstaatlich.
Das Globalisierung nicht.

Das Mensch endeckt mehr und weiter und weiter das Mensch-daSein - innerl(ich) und (äusserl)ich -, und entdeckt Es planetenweit. Rundherum überall Menschen zuHause.

Und in welcher enormen Vielfalt an Oberflächengestaltung und Verhaltensarten!! Da braucht es schon mindestens 2 Ausrufezeichen für diese menschliche Vielgestaltigkeit und Vielartigkeit. Wie soll ein-Es damit klar kommen, wenn -Es doch im Spiegel nur eins endeckt, das -Es ein Selbst ist (nur?): ein-Es. Und alle ander-Es bestenfalls Gleich sind.
Verwirrung? Depression?

Das meiste Mensch ist das Vielfalt weder gewohnt, noch will -Es das und kommt damit zuRecht, womit der Schlenker zu "Pegida" fast geschafft wäre.

Denn, ist das Mensch[heit] das Basis von Demokratie und Globalität und Kapitalismus? Ja klar. Ohne das Mensch gäbe es vielleicht grosse Ameisenhaufen (Staaten?), überall um den Planeten, aber weder Demos noch kratos noch -isierung, von was auch immer. Oder?

Warum also lassen auch Sie, Herr Scobel das Mensch-aSein gerne (?) aussen vor, und *ich schreibe vom soSein des Menschen, also unseren {Ur- / Grund-} Bedürfnissen, unseren Trieben, unseren Ängsten, unserer grundsätzlichen Unwissenheit, die auch die besten Schulen bisher nicht annähernd [Ver-]SICHERND auffüllen konnten, weil, ja, weil das zur GrundSicherung nötige Wissen / VergeWissenung noch fehlt. Und solange, bis das GrundSicherheit, diese normale GegenSeitige Verängstigung und Bedrohung eingedämmt hat, auf ein für All-Es friedliches Mass, solange werden wir noch gegeneinander kämpfen und ringen und uns Selbst dabei ignorieren, so wie es eben im Moment noch Alltag ist, mal mehr, mal weniger.
In EU ist im Augenblick, da es uns reich geht, etwas friedlicher, aber ...

Nein, das Kapitalismus bedroht das Demokratie nicht oder zerstört es gar, sondern das Wirtschaften und Handeln des Menschen, geht in der Öffnung und Erweiterung der Gesellschaften des Menschen voraus, es erweitert die Demokratien von der bisherigen Kleinstaaterei zur planetarischen Mit-Entscheidungsweise. Alle Menschen sollen davon profitieren gefragt zu sein, bei möglichst Allen Entscheidungen, die -Es betreffen, und das sind eigentlich fast Alle Entscheidungen.
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Winterl-*ich
mit Schluss-Blick
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SchlussFrage:

Warum klammert das Mensch das Mensch-soSein bei Fragen, die -Es betreffen, fast stets komplett aus? Und tut so, als sei das Handeln ohne Es (das Grund des Handelns?) berechenbar?

Gilt es nicht genau diese Uneinsichtigkeit des Selbst zu beheben, bevor das Mensch bei fast allen Fragen auch passende Antworten erhält? 

Sonntag, 16. November 2014

Freund-Feind, Vergänglichkeit und 2 Gedichte

Titel: Dies ist keine Philosophie. 

Plumps.
Da fiel Es hin und ward verstört.
Das Fuss die Schwelle überhört.
Da blieb die rechte Zehe hängen.
Es liess sich nicht lange drängen.
Und besah das Pflaster von nah.
Die Hände heiss, die Knie näher.
Verstört schaute es herum und.
Da leckte Es eine warme Zunge.
Die Verstörung wich der Scham.
Das ander-Es wedelte eifrig um.
Und leckte Es erneut das Gesicht.
Hilfe nahte und reckte die Hände.
Nein, nein, geht schon, sagte Es.
Die Hände heiss, die Knie wund.
Die Hilfe stützte Es aufrichtig an.
Es stand nun da und war Scham.
Wangen, Hände rot, Knie wund.
Nein, dies ist keine Philosophie!
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Nur ein wenig sommerlicher Rückblick, 
weil hier draussen ist gerade grau
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Titel: Von der völligen menschlichen Normalität der Feindschaft

Russland und Putin sind die nicht erst aktuellen Feinde, zumindest Gegner. Und dieses Freund-Feind fühlen - und darauf aufsetzend - denken ist normal, auch die vermeintlichen Qualitäts-Medien berichten entsprechend.

Über diese Selbst-Verachtung des grundierenden Mensch-Sein, also des Fehlens / Ausblendens des ganzen emotionalen und triebhaften Komplexes, das das Mensch-Sein bestimmt, bin *ich etwas verzweifelt.

Das Mensch tut fast immer so, als sei sein Handeln (darin auch das Denken) grundlos, ohne lange, teilweise seeehr laaange Vorgeschichte, manchmal Milliarden Jahre alt. Das Mensch vermutet, Es handele meist ganz aktuell oder sogar spontan.

Mein heutiger Kommentar zum aufgeregten Russland/Putin verurteilen:
Das Medien-Informationen immer (*ich zucke etwas zurück: FAST immer) den Menschen und sein soSein ausblenden ist ..., zumindest ungenau, wenn nicht gar falsch. Mensch-Sein braucht Gegner, oder sogar Feinde.

Weisen Sie auch nur eine Phase nach, in der das nicht der Fall war, das Menschen und dessen Gruppen in Harmonie oder ähnlichem gelebt hätten. 
Russland (dieses enorm grosse Land fast über den gesamten Norden der Erde hinwegg) und der Mensch Vladimir Putin ergeben fast das Idealbild der Gefahr und Übermacht und Undurchdringlichkeit ab. Das schafft nicht mal (mehr) China.

Nordamerika, die EU und im Schlepptau auch Australien (alles ziemlich grosse Gebilde aus Menschen in gedachten Grenzen auf Landmassen des kleinen Planeten "Erde") brauchen einen Feind. Das Mensch braucht das, warum auch immer? Russland und Vladimir Putin sind darin fast unschlagbar.

Muss das so bleiben, dass also wir Menschen diese uralte Verhaltensart beibehalten, in einem Planeten, in dem wir alle nur gemeinsam / zusammen überleben können, und der soweit uns bekannt einzigartig ist. Den wir Menschen also nicht mal eben kurz wechseln können?

Von aufgeklärter, dem Menschen möglicher, Klugheit ist dieses triebige Freund-Feind Getue auf jeden Fall noch Kilometer entfernt. Und die Massenmedien - inkl. F.A.Z.  und SZ - machen fast auf allen Seiten ärgerlicherartig mit?

Titel: Das menschliche RaumZeit-Verständnis
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Der im untigen Auszug fehlende Anfangs-Satzteil lautet: "Zum einen gibt es die bürgerliche Welt, gegen die sich die verschiedenen Avantgar- ..."
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Der obige Schluss-Satzteil lautet: "... revolutionären Erschütterungen der Gegen-wart gerade dabei sind einzustürzen? Könnte nicht vielleicht jenes grosse 'Nicht mehr' genauso gut wieder ein 'Noch nicht' sein? Haben wir uns nicht zu sehr daran gewöhnt die Geschichte immer nur als Verfallsgeschichte zu sehen ...

{*ich möchte das erweitern und präzisieren: "... als Verfallsgeschichte zu erleben ..." Dem stimme *ich zu, vermute aber, dass diese Haltung zur RaumZeit und dem darin ablaufenden DaSein völlig natürlich mit dem ebenso natürlichen Alterungsprozess der erdmondlichen LebeWesen übereinstimmt. Das Mensch altert (verfällt?) und in diesen natürlichen Prozess wird auch die Natur miteinbezogen, ob das so zutrifft ist erst mal unbenommen}

... und im Abbruch, was niemals war und deshalb auch als Werdendes genannt werden könnte?"

Quelle des Auszugs: Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 15. November 2014, Seite: Literarisches Leben
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Aktuelles Selbst-Foto, also
vom 15. November 2014, um 15:00.
Damit Sie aktuell wissen, Was hier schreibt.
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Titel: Eine gewagte Alliteration

Das Geheimnis ...

... der wieselnden Wachteln. Wenn Wachteln wieseln, wollen Wölfe wissen, warum Wachteln wedeln. Wann werden wieselnde Wachteln wissen wollenden Wölfen wärmende Windeln wickeln?

Servus.

Dienstag, 11. November 2014

Gesucht: Ein Botschaft-Es des Freude und eine Selbst-Anzeige

VorWorte: Meine momentan dauerbegleitende Frage, neben all der Suche (Sucht?) nach [Selbst]Erkenntnis, ist: Wann wird Wissen für das wissen wollende LebeWesen gefährlich? Oder auch: Ab wann wirkt Selbst-Erkenntnis zersetzend für das Selbst? Denn, obwohl *ich Wissen möchte, befällt mich immer wieder mal Angst, daraus und darinn zu weit / zu tief zu forschen und zu erkennen. Was tut *mir das und vor allem: Tut *mir das gut?
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Berlin,  Potsdamer Platz
Sony-Center
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Titel: Selbst-Anzeige

Vielleicht ist *mein nun folgendes Geständnis mitten drinn DaZwischen obigem und untigem hier genau passend? Aber das beurteilen die Leses. Deshalb hier die Selbst-Anzeige.

*ich bin schon ein ziemlich missmutig gemachter Klotz.
Wenn *ich so herumlaufe, fallen *mit mehr Vorwürfe für MitMenschen auf, als dass *mir Vorteilhaftes auffallen würde.

Idiot-Es, ist fast die häufigste Benennung von MitMenschen. Freundliches und Wohlwollendes muss *ich schon fast erfinden, um es überhaupt mal dem ständig bewertenden Gedankengang bei zu mischen.

Der Fehler liegt dabei wahrscheinlich in der beständigen Bewerterei der ander-Es, das ist viel mehr Zwang[haft] als es nützlich ist. Und es ist ein Zwang zum denunzieren und beleidigen.

Das zwiespältige ist, dass *ich es einerseits tue (tun muss), andererseits dasSelbe Tun ablehne.
Wobei die Ablehnung erst seit kurzem dazu gekommen ist, den Zwang zur "Idiot-Es"-Such[t]e gibt es schon lange. Immerhin eine innere Verbesserung. Oder ist das die Abzweigung zur Schizophrenie?

Wie dem auch sei, wenn *ich so in der Stadt herum laufe, dann bemerke *ich beständig Menschen, die meiner unbescheidenen Meinung nach, irgend etwas falsch machen. Spucken, Irgendwas achtlos weggwerfen, so tun als ob (z.B  so tun, als ob sie andere Menschen nicht sehen würden, um nicht ausweichen zu brauchen), mitten im Weg stehen bleiben u.s.w.u.s.f. 

Achtlosigkeiten ohne Ende. Freundlichkeit und Aufmerksamkeit nur wenig.
Langsam bekomme *ich den Verdacht, dass *ich das so will, wollen muss!
Etwas weniger missmutige Menschen erzählen bestimmt andere Geschichten, wenn sie von DrAussen zurück kommen. Geschichten von freundlichen Menschen, die einander helfen, aufeinander achten, miteinander lachen, und so.

Und *ich!
Wenn *ich von DrAussen komme, brauch *ich erst mal 5, 10 Minuten zum aufpäppeln der abgesoffenen Laune. Das wollte *ich nur mal loswerden. Danke.


SchlussWunsch dieser Selbst-Anzeige: Möge doch bitte der Zwang abheilen.

Titel: Die Beharrlichkeit des Innen-RaumZeit

Des Menschen Dauerzustand ist eines der ZukunftsAngst und der jammernden Vergangenheits-Seligkeit. Ein Beweis mehr, dass in uns kaum Änderung ist, trotz des ganzen scheinheiligen technischen Brimboriums ist folgendes Fundstück, das die NZZ heute in fb veröffentlicht hat:
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Die längeren Leses wissen ja, dass *ich es für zumindest seltsam, wenn nicht gefährlich erachte, dass wir Menschen zwar um uns herum Alles zu unseren "Gunsten" verändern (ohne unerwähnt zu lassen, dass wir damit ebenfalls uns Selbst gefährden --> die Vermüllung der Meere, die schwindende Artenvielfalt der Mit-LebeWesen, die Erwärmung der für uns lebensnotwendigen Gashülle {Atmosphäre, Klima} und noch einiges mehr an ziemlich deutlichen Veränderungen um uns herum, die wir Menschen verursachen und gestalten, dass das zu Gunsten, also blosser Schein ist.), dass wir Selbst aber in unserer Grundausstattung und dem daraus resultierenden Verhalten und gegen- und wechselseitigen Handlungen fast jede Veränderung verweigern.

Da laufen zwei wichtige Prozesse mehr und mehr auseinander, die jedoch aus einer verursachenden Spezies entstammen. Mein Gefühl ist, da klafft etwas immer deutlicher auseinander, und mit diesem Gefühl in *mir wächst ein Unbehagen.

Und dieses Unbehagen teile *ich mit Viel-Es, die dieses Unbehagen jedoch auf verschiedene Arten äussern. Eine Gruppe sind zum Beispiel die sogenannten Transhumanisten, die das Mensch-Sein in elektronische Systeme einfüllen wollen, was immer Diese auch in dieses Mensch-Sein einfüllen und somit auch elektronisieren wollen. Eine andere Gruppe will "auswandern" aus dieser winzigen erdmondlichen Biosphäre, die uns ausgebrütet hat und uns bis eben Jetzt eine wohlige Heimat ist. Bloss wohin? Eine weitere Gruppe will das Mensch voll in und um Maschinen herum bauen, also ein biotechnisches LebeWesen, einen CyBorg. Was *ich fast für die absurdeste Idee verachte.

Dazu möchte *ich schreiben, dass, soweit *ich die aktuellen Erkenntnisse der Anatomie und der NeuroBiologie kenne, die innermenschlichen Ressourcen und deren Grenzen noch nicht einmal annähernd entdeckt sind. Kein Mensch hat bisher das menschliche Potential weder erkannt, noch gar daran angenähert.

Diese Ängstlichkeit, das Selbst in Gänze zu erkunden, zu endecken und für das Selbst und die Gemeinschaft in der wir Alle erLeben zu nutzen, ist dermassen hartnäckig, dass für uns nichts vorangeht, während wir - *ich möchte fast schreiben "wie blöd" - um uns herum alles mit Technik und Maschinen auffüllen und mit unseren Verwandten (Alle Pflanzen und Tiere sind eng mit uns Menschen verwandt, beruhen auf den SELBEN Molekülen und biologischen Mechanismen) eine vernichtende Flurbereinigung veranstalten.

Warum das Alles, warum [miss]handeln wir Menschen so mit uns und um uns herum? Könnte ja sein, dass darin ein noch unbekannter Sinn enthalten ist?

Könnte aber auch einfach sein, dass wir Menschen nicht wissen, was wir Uns und drummherum antun (also blosse Unerfahrenheit und Unwissen), und könnte auch sein, dass wir noch alles Tun mit viel zu viel Angst tun? Mit übersteigerter Angst, statt endlich zu erkennen und vor allem zu erLeben, dass das Tun und Lassen auch in und mit Freude als Hintergrund gelingt.

Also *mir fällt mehr und mehr auf wie neurotisch unser Handeln ist, *mir - und vielen ander-Es - ist immer deutlicher, dass der Untergrund (aktuell) und Hintergrund (Vergangenheit) der Spezies Mensch in Masse pure Angst ist. Alle Kunst, Wirtschaft und Politik ist voll davon, es "herrscht" die Angst. Von Freude am persönlichen daSein, überhaupt am DaSein kaum eine Spur.

Das wirklich unentdeckte "Land" in Uns ist die Freude.
Die "Kontinente" des Leidens haben wir fest im Griff!
Oder die haben uns im Griff?

Der Posten des Botschaft-Es des Freude ist noch frei.
Mensch müsste vorher nur das Freude entdecken.

Donnerstag, 6. November 2014

Erdöl als Bremsmittel von Veränderung der Selbstigkeit

Titel: Die ernstliche Ironie von Altpflanzen-Resten

Diese Frage pinnte die Süddeutsche Zeitung heute in fb an die "Wand":
"Die USA sind zum größten Ölproduzenten der Welt aufgestiegen, trotz Krieges und Krisen fällt der Ölpreis rasant. Und jetzt gewähren die Saudis den Amerikanern auch noch satte Rabatte. Wieso?"

Meine Antwort:
Wieso? Weil die USA als fortschrittlichste Gesellschaft (zugegeben, auch das Rückschrittlichste ist in den USA reichlich vorhanden, aber das braucht eine Waage eben zum AusGleichen!) endlich Schluss machen wollen, mit der Veredelung und dem Verheizen der alten Pflanzenrückstände.

Erst wenn dieses einerseits nützliche andererseits zerstörerische (Sie bedenken die Waage!) alte Zeugs endlich wegg ist, sind wir Menschen bereit besseres - weil nachhaltig, sauber und vor allem fast (!) unendlich vorhanden - anzunehmen und damit auch unser Verhalten zu verändern.
Wie gelingt Entwöhnung gründlich?

Na, wenn nix mehr von dem Gewohnten vorhanden ist.
Liebe wird zu Leid, wenn das Geliebte gegangen / gestorben ist. Die Leidens-RaumZeit kommt also bald, haltet Eure Taschentücher bereit, liebe MitMenschen, es wird traurig!

Aber jede Trauer steht vor einem NeuAnfang, und was wissen wir Heutigen, vielleicht ist dieses Neue um Klassen besser, als diese dumpfe Pflanzenreste-Sauferei, die das Aktuelle ist.

Also, mein Dank geht an die USA und China und all die Anderen, die wie verrückt (!) das alte Pflanzenmus (ErdÖl) absauf/gen.
Mehr bitte und schneller! Ich will endlich Neues! 
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Heute in Rot Weiss Grün.
Was sind das für Landesfarben?
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Titel: Worin ist die Veränderung (Evolution) versteckt? 

Die Frage, nach der Erkenntnis, dass die Einkommens-Verteilung Heute die Gleiche ist, wie um 1820, also noch bevor Karl Marx das "Kommunistische Manifest" erschrieb, ist: Wo findet die (menschliche) Veränderung statt?

Zur Vertiefung der Eingangs-Behauptung. Der Economist veröffentlichte vor Kurzem einen Artikel mit dem Titel: Die Geschichte der UnGleichheit.


"There is an exception to this generalisation, though: inequality. You would expect that the world of the Qing dynasty, Tsar Nicholas I and the British East India Company would be more unequal than today’s. Yet in China, Thailand, Germany and Egypt, income inequality was about the same in 2000 as it had been in 1820. Brazil and Mexico are even more unequal than they were at the time of Simón Bolívar. Only in a few rich nations — such as France and Japan — do you find the expected long-term decline in income inequality.

What is true for individual countries is also true if you treat the world as a single nation. The study uses the Gini coefficient {zum Gini-Koeffizienten siehe unten}, a measure of income inequality in which zero represents perfect equality — everyone has the same income — and 100 perfect inequality—one person has everything. The global Gini rose from 49 in 1820 to 66 in 2000. But this was not caused by widening disparities between rich and poor within countries (inequality in its usual sense). Inequality of that sort fluctuated for 130 years to 1950, before falling sharply in 1950-1980, in what the report calls an egalitarian revolution. Since 1980 it has risen again (as Thomas Piketty, a French economist, has shown), back to the level of 1820."
Ende Auszug

Die Liste der Länder nach Einkommensverteilung; basierend auf dem Gini-Koeffizienten finden Sie auch hier: 
http://de.m.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Länder_nach_Einkommensverteilung 
Dabei gilt: Je höher der Gini-Koeffizient, desto ungleicher ist die Einkommens-verteilung.

Worin also ist die Veränderung des Menschen versteckt?

Titel: Und wo ist die ( menschliche ) Veränderung?

Denn, wenn ein-Es GLAUBT, dass der Mondflug, das DaZwischen-Netz oder die parlamentarische Demokratie von grosser Veränderung des Menschen bezeugen, dann ist das nun mal eine blosse Augenschein-Täuschung. Eine reichlich untiefe Oberflächen-Enttäuschung. Mit wirklich spür- und fühlbaren Veränderungen im menschlichen MitEinander und auch im menschlichen Binnen-erLeben, hat das nichts zu tun.

Für Beharrliche, Konservative, Ängstliche und die sonstige Masse der DesInteressierten ist diese Erkenntnis ein Genuss, aber keine Überraschung, denn Diese haben schliesslich hart und ausdauernd und auch gewalttätig daran gearbeitet, dass das Mensch so bleibt, wie es war.
Und Diese tun es noch. Überall und Ausdauernd und mit aller Macht. 

Ob das "gut", weil gesund für das Mensch, ist, ist für Diese Mächtigen und deren desinteressierte unterstützend-Es, also die überwiegende Masse Mensch, keine Frage. Denn sie wird gar nicht gestellt. Geblendet vom Anschein der Technik und dessen Miniaturisierung und Verbreitung und Nützlichkeit, kommt gar nie die Frage auf, ob auch das Mensch ein Veränderung braucht, z.B. im Verhalten zu- und mitEinander.

Wir haben ja die Technik.
Wir selbst machen weiter so.
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Mond-Suchbild
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Titel: Die Vertaktung der Selbstigkeit

Was!? Selbstigkeit? Die Bemühungen des Selbst gehen ja wohl dahin, jedes Selbst als voll gültig und wertvoll anzuerkennen. So ist zumindest meine innere Tendenz.

Und dass die Selbstigkeit etwas mehr ist, als die Gleichheit, ist dabei auch klar. Mir ist klar, dass das für uns Heutig-Es schwer zu begreiffen ist. Wo wir doch in Gemeinschaften und / oder Gesellschaften erLeben, in denen es mal unbewusst und mehr oder weniger "zart", mal schmerzhaft und auch bewusst brutal tödlich, um die Position in einer Hierarchie geht. Unser ganzes DaSein ist auf Rangfolgen und der Erreichung / Eroberung von guten Plätzen angelegt.

Sonntag, 24. August 2014

Selbst-MitLeid Klima WeggSterben und starke AnWesenheit

Titel: Abgase Russ Passat-Winde GletscherSchmelze

Die Abgase von Fabriken, Kraftwerken, LKW, Heizungsanlagen und sonstigen Verbrennungen werden aus den tieferen Bereichen der Erdoberfläche von Winden, in Asien beispielsweise den Passat-Winden, bis in die höchsten Höhen getragen oder auch aus den bewohnteren Bereichen bis an die ant- und arktischen Polregionen.

Da könnte ein unbedarftes Mensch denken, ja, und?, ist doch gut, möglichst weit wegg von den bewohnteren Gebieten.

Nur, diese meist dunkelgefärbten bis schwarzen feinen Staubpartikel bedecken in den Gebirgen die Gletscher und in den Polregionen die Eisdecken.

Könnte ein-Es noch immer denken: Na und! 

Wenn da nicht die Wirkung wäre. Fast jed-Es weiss, das helle Farben das Sonnenlicht besser abstrahlen, das Darunter also weniger warm wird, als dunkle Farben das Sonnenlicht fast aufsaugen, das Darunter also aufheizen. Wird also Eis von einer fast schwarzen Russchicht bedeckt, wie es inzwischen in allen HochgebirgsRegionen und sowohl in der Ant- als auch in der Arktis passiert, dann wird das Eis zu Wasser und verschwindet langsam in den Ozeanen. 

Wenn jetzt noch klar ist, dass fast alle Flussysteme hauptsächlich von Gletschern gespeist werden und die Polkappen und EisRegionen dort nicht nur stark mitverantwortlich für das Welt-Klima sind und nebenbei auch noch fast 7 Meter Wasserhöhe (Meeresspiegel) binden, dann wird vielleicht auch dem letzten Idiot-Es klar, was wir hier tun und kurz-, mittel- und langfristig bewirken. 


Aber gut, *mir ist ja auch klar, dass ein aktuell lebendes Mensch, von den Folgen dieses Handelns und unserer Ignoranz dessen, kaum mehr betroffen sein wird. Oder?

Nach dem DaZwischen-Hinweis und einem Selbst-Foto noch ein Nachtrag
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Titel: mein aktuelles Vorwort und ein Zusatz zu einem Beitrag aus dem Verantworten-Blog

Zusatz:

*ich bin dabei, meine Fähigkeit zur mit-Empfindung weiter und weiter auszubauen, ohne dabei an Freude am DaSein zu verlieren, ein teils schmerzhafter und verwirrender Spagat, denn das Leid[en] ist sehr stark und so drückend "weit" verbreitet.

Bisher -dachte- *ich, mein persönl*iches Leiden sei schon fast unerträglich, je mehr *ich das Gespür in die UmWelt ausdehne und mit-Empfinde, umso mehr merke *ich, was an Unerträglichkeit *mir erspart blieb, wieviel also noch geht!

Seitdem ringe *ich umso mehr darum, einen Weg oder besser einen Handlungs-Rahmen und -prozess zu finden, der imstande ist, die Freude in und für uns auszubauen, damit nicht, wie bisher - so empfinde *ich das -, das Leid "über" uns bestimmt. Und das fast zur Gänze, wie überall weltweit / menschenweit zu bemerken ist, in der Art, wie wir fast alle unsere Konflikte lösen: mit Drohungen, bis zur massiven Gewalt.

Ist das jetzt schon unerträgliche oder sogar anmassende Selbst-Überhöhung?
Dazu weiter unten vielleicht eine erste Antwort. 
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Vorwort:

Was will schon vom Leid von (einem) fremd-Es lesen, dachte *ich vor dem ersten Wort des Beitrags, aber dann sah *ich ein wenig über die Rücken meiner kleinen Büchersammlung und war sofort beruhigt: Viele! Irgendwie verkauft das Leid am meisten Bücher.
Also dachte *ich: Habe Mut d*ich zum MitLeid zu bekennen!

Und schon quollen ein paar kleine Abschnitte aus *mir heraus, philosophisch freilich, und dazu noch ein ganz klein wenig Etymologie und Bemerkungen rund um die Ignoranz.

Aber! Taschentücher nicht erforderlich.

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Ein morgendliches Selbst-Foto
mit verrutschter Nacht-Frisur
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Titel: (m)eine Reaktion auf die Informationen zum beschleunigten Wandel des erdmondlichen Klimas, insbesondere das innerhalb der Erde, eine Reaktion auf das WeggSterben vieler - meist uns Menschen unbekannter - Mit-LebeWesen und auch eine Reaktion auf die Satelliten-Haut, die wir Menschen der Erde vermehrt verpassen.

Irgendwie ist es doch RaumZeit, dass wir Alle wissen wollen, was hier passiert und was unser Anteil an dem UmWelt-Geschehen ist, und ob wir die Folgen dieses Geschehens und unseres Anteils daran [er]tragen möchten, oder etwas daran ändern wollen, oder?

Nein, gibt *mir das Gespür als Antwort zurück, nein, das wollen wir Menschen nicht. Wir wollen weiterhin nur so tun als ob, wir wollen einfach so weiter machen, ohne das Vernunft und unser mit-Empfinden näher zu nutzen, als nur für uns Selbst.

Weil? Ja, vielleicht, weil unsere AnWesenheit sDauer als Mensch viel zu kurz für diese Weite und all das Interesse ist, das dafür nötig ist? Vielleicht auch, weil wir eigentlich - zumindest in der grossen Masse - nur zu einem Zweck daSind: zum Fortsexen?

Wenn *ich so herumspüre, dann könnte *ich schon bei dieser Idee hängen bleiben, bei der Idee, die absolute Masse ist nur zum Selbst-Erhalt da, und für die Arbeiten zur Aufrechterhaltung dessen, was dafür nötig ist und etwas auch zum Schutz der Gesellschaften.

Denn, diese absolute Mehrheit des Menschheit hat k[aum]ein Interesse an dem Was hier passiert, was Wir hier tun, was Wir geschaffen haben und wozu das gut oder schlecht oder neutral ist, was Wir hier tun oder lassen, deren Interesse reicht nur eine Armlänge "weit".

Was ist daran schlecht oder gar ärgerlich, das zu bemerken?

Die einfache Tatsache ist, dass wir es hier - und zwar jedes einzelne Mensch-daSein - wesentlich angenehmer, reichhaltiger, freudvoller und friedlicher haben könnten, wenn, ja, wenn wir mehr "da wären", mehr anwesend und umsichtig und aufrichtig, als in Masse nur triebig fortzusexen und Grüppchen und Gruppen zu (bilden?) erzwingen und diese dann wiederum mit Drohungen und Gewalt "verteidigen" zu -müssen!-. Das ganze urtümliche Programm eben.

"Schwarze" und "Weisse" Menschen? Schon irre, diese Farbenblindheit! "Rassismus"? Schon brutal, diese Unverschämtheit. Alles Beweise der Gefühllosigkeit und Wahrnehmungs-Taubheit (Engstirnigkeit), mit der die allermeisten (99%?) LebeWesen durch diese Lebendigkeit - z.B. als Mensch - durchgeschleust werden. War ja bisher erfolgreich.

Die Frage ist nur: Für Was?

Dienstag, 3. Juni 2014

Ein Kritik Es, Einwanderung s Hintergrund und Frauen Macht

Titel: Eine Selbst-Befragung zur Selbst-Kritik

Zuerst eine kurze Etymologie: Das Wort „Kritik“ wurde am Ende des 17. Jahrhunderts aus dem Französischen übernommen. Das französische Wort "critique" wiederum geht auf griechisch "κριτική" [τέχνη] zurück. Das widerum von "kritikē [téchnē]" (abgeleitet von "κρίνειν" = krínein) basiert, das die Bedeutung hat: [unter-]scheiden‘, ‚trennen‘.

Gemeint ist also vom Ursprung her: die Fertigkeit / Technik unterscheiden zu können. Somit Gegebenheiten voneinander nach Kriterien /Qualitäten trennen zu können. Was gar nicht so einfach ist, wie es scheint. 

*ich bin ein ziemlich kritischer Mensch.
Kritisch in alle *mir spürbaren Richtungen.
Vielleicht habe *ich verlernt hinzunehmen?
Ohne jedoch abzulehnen oder miss zu verstehen.
Ja, klar, nehme *ich hin, was gegeben ist, aber ...
Bin also ein-Es der vielen "aber ...", so DaZwischen?
Also ein-Es, das aber ... machen muss, um das
DaSein zur Veränderung zu bewegen, zu einer
Selbst-Bewussten, Selbst-Entschiedenen und
Vielfältigeren Entität? Mag sein, weiss nicht?
Das Kritik, also Tadel und Lob!, wachsen aus
*mir heraus, weil etwas fehlt.
Was fehlt? Geborgenheit. Allgemeine, nicht
nur persönl*iche, und Aufmerksamkeit
und Freude am Verspielt-Sein, also an der
Vielfarbig- und Vielförmig- und Vielfaltigkeit.
An Zärtlichkeit und Wahrhaftigkeit und ...

Die prüfende Beurteilung (Kritik) entsteht aus
der Hingabe, Hinwendung, ja sogar aus der
(liebenden?) Zuneigung zu einer Sache, einem
LebeWesen, in meinem Fall, der zum DaSein.

Zu Das, was m*ich ausfüllt und einhüllt und
umgibt, also zu All Das, was ist, was DaIst.

Dabei ist klar, dass *ich in jede Kritik voll mit
einbezogen bin, niemals stehe *ich ausserhalb. 
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Hubble-Aufnahme der Spiral-Galaxie NGC 1566
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Auslöses des folgenden Kommentars, war eine Überschrift / Artikel in fb, die lautete:

"Jeder Fünfte in D hat Migrationshintergrund."

Mein Kommentar:
Welche RaumZeit-Phase (Spanne) betrachten Sie dabei?
Muss eine ziemlich sehr enge und damit schon ziemlich faschistisch anmutende Spanne sein, weil, wenn ein-Es nur ein paar hundert oder gar tausend Jahre in den Blick nimmt, dann bleibt von Deutschland und sogenannten "Deutschen" nichts mehr übrig.

Dann sind da dauernd Menschen zu sehen, die dahin wandern und dorthin und mal kürzer und mal länger verweilen, aber stets ist Bewegung zu sehen, und Grenzen blitzen immer mal nur kurz auf und vergehen gleich wieder.

Wie wäre es also mal mit einer kleinen Blick- und Horizont-Erweiterung für die Allgemeinheit?
Statt immer fast nur mit Einengungen auf ... 
Tja, damit stehe *ich aber wohl wieder ziemlich alleine, wollen wohl doch lieber fast alle Nationalisten sein, "BioDeutsche", als sei das irgendein Wert?, der irgendwo überdauert.

Was für eine Hässlichkeit erLeben wir Menschen da gegenseitig aus und fühlen uns auch noch gut dabei, in dieser beständigen Ein- und Ausschliesslichkeit, in der Beschränktheit auf Wenig-Es und Weniges, das wir kennen wollen, kennen können und sogar kennen müssen, derweil unsere Aufmerksamkeit längst viel viel mehr zu leisten imStande ist.

Das Mensch ist so enorm potent und komplex und nutzt nur so wenig davon.
Und heraus kommt dann die gegenseitige(!)  Ein- und Aufteilung in Nationalitäten und Farben und Sprachen und Namen und Glauben und Speisen und ... , das dann bis zum gegenseitigen(!) Hass aufregt und Gewalt zeugt.

Statt die Verschiedenheiten zu begrüssen und das DaSein so zu gestalten, dass für jede Facette ein sicheres und gepflegtes und friedliches Plätzchen vorhanden ist.

Was mit der von uns Menschen entwickelten Technik und unserem enormen Potential an Verstehen / Verständnis und Gefühl / Gespür längst möglich wäre.
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Abendstimmung in der Jüterboger Strasse.
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Eine Überschrift im Manager Magazin:
"Frauen haben Angst vor Macht" (?)

Eine Freundin hat diesen Beitrag des Magazins in fb geposted.
Bei der Überschrift dachte *ich, hoppala, irgendwas daran ist *mir zu einfach, zu blöd?
Also habe *ich folgendes kommentiert:

Frauen sind auch jetzt schon "mächtig", also in der Lage den Willen zu formulieren und umzusetzen, aber eben anders als die meisten Männer, mit weniger Gewalt und Drohungen. Und das Frauen weniger an irgendwelchen "Spitzen" zu finden sind, bewerte *ich nicht als Machtverlust eher als Machtunlust der meisten Frauen. Frag mal deine GeschlechtsGenossinnen, wieviele davon irgendwo an die "Front" wollen. Wahrscheinlich wesentlich weniger als Männer?

*ich warte auf Widerspruch.

Dienstag, 27. Mai 2014

Sebst-Er- / -Bekenntnis

Um das Selbst zu erkennen, sollten wir schon das ander-Es ins Gesicht, noch besser, auf und in den Körper schauen (und dieses "schauen" steht nur als Einzel-Bild für die ganze Palette an AussenSinnen {Gespür}, die wir dazu einzusetzen hätten), gerade, weil Mensch zu Mensch fast zu 100 Prozent Gleich ist, also nur fast unwesentlich verschieden ist, zumindest in der Ausstattung mit Gefühlen und WahrnehmungsSinnen.

Die jeweilge (verschiedene) Nutzung und Ausprägung dieser gemeinsamen Grundausstattung, macht die Persönlichkeit aus.

Das "dumme" in Uns ist nur, dass wir für die Gemeinsamkeiten fast blind sind, aber die wenigen (immer im VerGleich zu diesem gemeinsamen Erbe und Ausstattung) Verschiedenheiten ins Abstossende hinein überhöhen.

Da das jedoch vollkommen üblich ist, dass Wir das tun, ist das eine, jedenfalls für und in der Vergangenheit, natürliche Vorgabe.

Wir dürfen die Gemeinsamkeiten nur unbewusst anerkennen, so dass wir Einander als eine Spezies akzeptieren, müssen jedoch die Verschiedenheiten, so gering sie auch sein mögen, als Fremdheit bis in und zu extremer Gewalt und sogar VernichtungsHass übersteigern, wie die vergangenen und auch aktuellen Exzesse und Massaker; und im Kleinen, die Nationalismen und auch persönlichen Feindseligkeiten und die alltäglichen Gegnerschaften beweisen.

So ist das erdmondliche DaSein bis Jetzt beschaffen.

Die Gemeinsamkeiten, die Uns ALLE fast in Gänze ausmachen und erst erLeben lassen, werden ausgeblindet, die wenigen Verschiedenheiten gestalten unseren Umgang im Mit-Einander. 

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Baerwaldstr. / Carl-Herz Ufer
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Und wenn *ich dann Bekannten und Freunden meine Texte zeige, dann verhindert nur deren Zuneigung und mehr, dass Sie mit dem Finger an die Stirn tippen und dabei den Kopf schütteln.

Schön!

*mir ist inzwischen klar, dass *ich das innere wie das äussere DaSein etwas anders wahrnehme und in Folge dessen auch anders bewerte, als mein Umfeld.
Aber *ich weiss von einigen Künstlern, Philosophen und Journalisten, die eine ähnliche Wahrnehmung (Sichtweise) sind, und zu ähnlichen Bewertungen neigen.

Das ist beruhigend, sonst müsste *ich wirklich annehmen, *ich sei verrückt.

Derweil wäre *ich das sehr gerne:
verrückt und außergewöhnlich.

Bin *ich aber kaum. Warum?
Vielleicht, weil *mir der Mut fehlt?



Vielleicht, weil Euch ander-Es da DrAussen, das Verlangen nach mehr und weiter, als im Schneckentempo durch die RaumZeit geschoben / getrieben zu werden (Evolution), fehlt?

*ich weiss es einfach nicht.
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Rosenkavalier? 
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Auf die Frage einer Mit-Bloggerin, warum Sie auch das Leid erinnern muss, habe *ich folgendes geantwortet:

Weil *ich vermute, dass das ich (jedes Selbst) eine "Sammelstelle/-Ort" ist, für ALLES, was dieses eine kleine seltene besondere einzigartige daSein betrifft. 

Alles, was ein-Es erlebt und erlitten hat, wird irgendwo in diesem ein-Es abgelegt. Und ganz langsam formen diese persönlichen Erlebnisse - dazu zählen für m*ich auch Beobachtungen an/mit/bei ander-Es, die ein-Es berühren - die spezielle unwiederholbare Person/LebeWesen, die Jed-Es ist.

Und dem DaSein sind Leid und Freude Gleich=Gültig, deshalb wird auch Leid bewahrt, egal, ob es schmerzt.

Es ist diesem einen daSein passiert, also IST Es das auch.
Ist diese Vermutung richtig?