Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Freitag, 14. August 2015

Eins Zwei Sprüchlein dringen noch in meine Äuglein und ...

Titel: Vom Busen der Natur an Mutter Erde

Ein Sprüchlein auf fb angepinnt lautet: "Ich mag Menschen, die Dir Kraft geben, anstatt sie Dir zu rauben."

Anders formuliert bedeutet das obere Sprüchlein: Was Mich (das "Dir" ist ja auch gross geschrieben, was ja bedeutend ist!) {heraus-/auf-}fordert - z.B. zu etwas mehr Aufmerksamkeit und Nachdenklichkeit oder gar FürSorge (Solidarität?) - ist UNangenehm, denn Ich (gross geschrieben!) mag nur, was Mich rücksichtslos füttert.
Oder auch: Lass Mich in Ruhe, ausser du (klein geschrieben?) tust Mir einen Gefallen, bedienst, fütterst Mich! (Das "rücksichtslos" meint: Rücksichtslos für dasjenig-Es das Mich / Mir Kraft gibt.)

Selbstverständlich könnte ein ander-Es jetzt sofort abwiegeln und z.B. sagen: "Dürfen Sie nicht so eng sehen; nu übertreiben Sie mal nicht", oder ähnliches, und hinzufügen: "Das gilt doch erst für Menschen, die an ein-Es ungebührlich zerren." Ja, schön, aber ab wann ist dieses "ungebührlich", ab wann fängt ein-Es an, anderES / ander-Es als "raubend" / belastend zu empfinden? Bei manch-Es ist das bei nahe 0, bei ander-Es - allerdings nur bei sehr sehr wenig-Es - ist es bei ziemlich weit unter 100. Aber das - weit unter 100 - sind die absoluten Ausnahmen. Meist liegt die Schwelle, an der das meiste Mensch beginnt, das andere Mensch - und erst recht das enorme gewaltige und VIELE ! nicht-Mensch -, als "raubend" oder störend zu empfinden, sehr nahe bei 0.

Ohne Klammern in Kurzform: "Was Mich fordert ist unangenehm."
Und: "Gib her und dann lass Mich (bitte?) in Ruhe[! {?].

Ja, aber genau das ist doch aktuelle menschliche Natürlichkeit und gelebte Normalität.
Schaut Euch um. Unaufmerksamkeiten, Rücksichtslosigkeiten, Teilnahmslosigkeit (aktuell besonders in der Verweigerung zu erkennen, die Menschen willkommen zu heissen, die zu uns fliehen; und schon lange vorher in der Verdrängung (Verweigerung?) rechtzeitig und vorausschauend Wohnungen zu bauen und Strukturen, Begegnungsstätten und Lehr-Es auszubilden, um dies-Es zu integrieren (Aber Nein! Ruft eine andere Stimme: Das hätten wir im Vorhinein doch gar nicht wissen können, dass nach Europa Menschen fliehen; oder auch in Europa einen besseren erLebens-Ort suchen; und vor allem nicht wie Viele! Dazu ein paar einfache Fragen: Wie lange dauern die Bürgerkriege und Revolutionen" in NordAfrika und SüdostAsien, wie lange gibt es die desorganisierten und korrupten Gesellschaften in ganz Afrika, dessen Ausbeutung auch durch die Europäer und deren Bevölkerungswachstum; wie lange werden die Roma bereits verfolgt, egal wo diese erLeben? Und, wie lange gibt es Internet und Fernsehen und Filme und Verwandte, die von dem Reichtum, der Fülle, dem Frieden und der wohlorganisierten EU und USA und noch ein paar anderen kleineren Menschenbereichen, in die grösseren teils miserabel oder gar nicht organisierten Menschenbereiche berichten? Doch, wir wissen von all dem. Wir nutzen es nur nicht, sondern GLAUBEN es aussitzen zu können, oder es sogar verdrängen zu müssen, damit es uns hier nicht berührt, nichts angeht, oder sogar aufhört. Doch das tut es nicht. Und:).

Es sind Menschen.
Und wie behandeln wir Einander?
Ist "misshandeln" das korrektere Verb?

Und es gibt vielfach auch todbringenden Hass in Menschen zu anderen/m.

In China ist gestern ein Hafen explodiert, dutzende Tote (vielleicht sogar mehr als Hundert), hunderte Verletzte. Ursache: Wurschtigkeit (Ignoranz), Unwissenheit, Korruption und siehe Sprüchlein. Ja, das Mensch ist meist selbstgerecht (Willkür) und dabei an fast allem desinteressiert was Aufmerksamkeit und Handlungen - mehr als die bloss pure selbst-Versorgung - fordert. So weit, so natürlich und so normal. Doch, wie lange können wir uns diese (kindliche?) Normalität noch leisten?

Also im Grunde ist es das Sprüchlein eines Babys und Kleinkindes, oder?

Das Mensch am Busen der Natur.
So machte das Mensch (siehe Sprüchlein oben): "am Busen der Natur" doch Sinn (siehe dazu auch unter dem Bild) und wird langsam mit Wissen gefüllt. Und dann noch "Mutter Natur". Auch diese Redewendung erhält langsam Inhalt.

Das Sprüchlein oben ist also eine Beschreibung des Wirklichkeit, des fast 100 Prozent Menschlichen. Gratulation für diese Banalität an das Sprüchlein-erfind-Es: gut getroffen. So viel menschliche Selbst-Er- und -Bekenntnis darf an so einem schönen sommerlichen Freitagnachmittag schon mal sein.
Bin *ich anders? Nein, nicht wirklich!

Aber *ich weiss davon.
Und habe somit auch einen OrientierungsPunkt im persönlichen daSein.
Von diesem OrientierungsPunkt aus, kann *ich nun eine Richtung wählen, zu der *ich hin entwickeln möchte. Denn, um von A nach B zu gelangen, braucht es ja nun mal zuerst den Punkt A, von dem ein-Es dann aus gehen oder auch laufen kann. Ohne Orientierung würde auch *ich nur herum irren im daSein, oder *mich einfach nur in und mit der Masse im DaSein treiben lassen, wie es fast 100 Prozent tun.

Oder?

Mein Punkt B ist das endgültige Ablegen der Windeln und der Beschränktheit der uralten Gruppen-Identitäten, das Abnabeln vom Busen und das Aufgeben der unbewussten und verantwortungslosen Herrschafft der Masse, und somit der Fremd[Selbst-]-Bestimmtheit durch unsere Vergangenheit. Die ja bereits Millionen Sonnenumellipsungen dauert, wenn nicht noch viel länger.

Und klar ist auch, dass das bedeutet: Solidarität, Friedlichkeit, wechselseitige (nicht: gegenseitige!) Aufmerksamkeit, Forschungsdrang und Verantwortlichkeit (siehe dazu auch den Beitrag: Wissen sDrang, im "WissenschafftFreude"-Blog,  ziemlich am unteren Ende) zu erLeben. Vielleicht sogar vor zu erLeben. Denn wir sind all-Es und AllEs gleichwertig und gleichberechtig da. Sonst wären wir NICHT da. Das gilt es anzu erkennen und in und mit erLeben zu gestalten.
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Titel: 2. Teil: Von der Überheblichkeit der Banalität

Hermann Hesse formulierte diesen Satz: "Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben - aber es hat nur ganz genauso viel Sinn, als wir selber ihm zu geben imstande sind."

Wie kann *ich nur, ohne Herrn Hesse allzu nahe zu treten, diesen Satz als blosses Geschwätz erkenntlich machen?

"Wir"? Was oder w-Es ist das?
Ich vermute, nur sehr sehr wenig-Es verlangen das oder etwas ähnliches, und wenn diese viel-Es so einen Schwatz dann lesen, können dies-Es wohl nichts damit anfangen. Was in diesem Fall fast Leere ist. W-Es einen Sinn (?) verlangt ist schon ziemlich weit, aber ...

Was ist Sinn?
Herr Hesse. Was unterstellen sie da? Dass das - persönliche - "Leben" (Was ist das Herr Hesse?) keinen Sinn habe, nur wenn es von einem darIn befindlichen einen verliehen bekam, hätte es (das Leben?) einen?
"Geben"? Was sind wir Menschen, die so überreich vom DaSein beschenkt wurden, dass wir Menschen dem DaSein "geben" könnten, damit Es (das DaSein) uns oder einem von uns Sinn (was auch immer darin enthalten ist?) zurück geben könnte? Herr Hesse schwafelt etwas altklug und aufgeblasen daher und wir nicken brav. "Ja, sagen einige von uns, ja, genau, "wir" können unserem "Leben" einen Sinn geben, und meinen damit doch nur stets das einzelne kleine Selbst: Was "habe" ich für einen Sinn? Ich.
Das wars dann meist schon. Darf *ich das banales Egoisten-Geschwätz nennen, und darf *ich darauf hinweisen, dass das schon seit langem genaus so ist? Egoisten-Lärm.
Jeweils gut euphemistisch verpackt in einem ungefähren "wir". Wie können "wir" Egoisten uns einen Sinn verleihen, den ander-Es nicht sind? Was auch immer das (Sinn) ist?
Was also ist Sinn? Inhalt? Richtung? Auftrag? MassStab der Selbst-Bewertung (In meiner SinnTabelle zwischen 0 und 100 liege ich heute bei 50; oder so?)? Oder ist "Sinn" lediglich der verkrampfte Versuch das Schuldgefühl für sein daSein irgendwie zu rechtfertigen? Ich bin da, also störe und zerstöre ich und baue auf und verändere [m]ich und ander-Es, und dafür brauche ich somit auch einen Sinn (Grund? HandlungsGrund? Motivation? Ergebnis oder Ziel?). Unsinn!
Aber fast all-Es fallen wir (sic! *ich gebe zu, *ich vereinnahme auch gerne uns, obwohl wohl die allermeist-Es in meinem "wir" gar nicht eingefangen werden möchen, oder darin schlichtwegg nicht enthalten sind) ... Von vorne: Aber fast jed-Es fällt auf solche aufgeblasenen Banalos herein. Warum? Vielleicht gerade, weil darin nichts enthalten ist, ausser Irgendwas. Irgendwas nettes vielleicht, vielleicht aber auch nicht?
Hat das DaSein einen Nutzen (Ist das der Hintergrund der SinnFrage?)?
Hat das DaSein eine Wirkung über das blosse Geschehen des DaSein hinaus (Ist das der Inhalt von Sinn, also ein Nutzwert über die pure Handlung[sKette] hinaus? Ist Sinn somit ein MehrWert des DaSein und darin auch des einzelnen daSein, also jed-­Es von Uns? Ist die Frage umformuliert somit: Habe ich einen Mehrwert, der über die blosse AnWesenheit als xxx hinausgeht?)? Antwort: Ja. Und zwar jed-Es!
So, wie *ich das empfinde, ist es so, dass jed-Es diesen MehrWert ist.

Kein-Es ist davon mehr, als jedes ander-Es. Wir sind also auch vom MehrWert her dieSelben, kein-Es besser, kein-Es schlechter. Und Beethoven, oder Einstein, oder George Lucas? Die müssen doch ein mehr an MehrWert generiert haben. Nein.

Die hatten und haben wichtige Funktionen in und für die Menschheit erfüllt, mehr nicht, ansonsten purer Zufall, w-Es zu was wird und was für und in uns tut. Mark Zuckerberg, Sergey Brin, sind Bürscherl ohne irgendeine Besonderheit oder Auszeichnung vom DaSein, vor oder hinter oder neben uns ander-ES, sie haben für uns wichtige Programme mit entwickelt, weil ein Bedarf dafür vorhanden war, sie sind höchstbezahlte Bedarfsdecker, mehr nicht. Was ja auch schon was ist.

Einstein hat einen anderen Bedarf an Erkenntnis empfangen und erledigt. Wenn nicht Einstein, dann eben Schmidt oder Müller oder ..., aber der Bedarf wäre gedeckt worden. Ohne Anforderung keine Handlung, ohne Mangel, keine Mangeldeckung. So ist das geregelt, Zufälle und Weggfälle mitenthalten, aber Einstein, Beethoven, oder Marat, waren weder Zu- noch Abfälle noch Sonderfälle, alle Menschen sind bis jetzt Normalfälle. Auch wenn wir das in unserer natürlichen Einfalt noch anders [miss/be]handeln und jed-Es, das uns gefällig ist - oder auch nicht - mit Wahnsinn zuschütten. Entweder mit dem Wahnsinn der Übertreibung und Verehrung, manchmal fast Vergötzerung, und meist mit dem Wahnsinn der Verachtung, dem Ausgrenzen oder sogar des Tötens.
Ist ein Cäsar mehr, als ein Karl, der vielleicht in miesen Umständen gezeugt wurde und nun Obdachlos ist, oder eine Hannah, die vielleicht in einem GutBürgerheim anständig verzogen wurde und nun bei einer Baufirma angestellt ist?
Natürlich nein.

Warum wird Hannah vergessen?
Ist das Sinn? Dass an 0,0000... irgendwas Prozent des Menschen dauernd erinnert wird, während alle ander-Es vergessen sind oder werden?

Ist das Sinn? Dass 1 Prozent des Menschen bald 90 Prozent des menschlichen Vermögens besitzen, während die anderen 99 Prozent entweder zuarbeiten, bewachen, bedauern, oder vollkommen desinteressiert und unwissend (genau deshalb kann dieses 1 Prozent das) dahin erLeben.

Mittwoch, 1. Juli 2015

Die Spree ist ein dünner Fluss

Titel: Vom unablässigen Lecken (tropf, tropf) des DaSein

Beruht das DaSein auf dem Prinzip Geben und Nehmen? Kennen Sie die Begriffe Permeabilität, Diffusion und Osmose?


Das folgende ist auch eine Reaktion sowohl auf den Umgang mit Geld und Macht innerhalb des EU und auch des Umgangs mit Zuwanderung und Flucht.

Und die Meisten in (mitten von) Ihnen werden vertraut sein damit, dass dieses DaSein keine vollständige Trennung kennt - deshalb hier folgend auch ein fast untrennbarer BandwurmSatz -, dass also ALLES und JEDES im DaSein in engerer oder weiterer Weise OFFEN ist. Geschlossenheit ist immer nur für eine messbare Grössenordnung möglich, daneben ist jeder Bereich, jede Haut, jede Mauer, jede Oberfläche durchlässig (Permeabel, von lat. 'per' = "hindurch" und lat. 'meare' = "passieren"), manche sogar transparent (lat. 'trans' = "hinüber, hindurch" und lat. 'parere' = "erscheinen, sichtbar werden, sich zeigen". Parere bedeutet aber auch, um das nicht zu vergessen "Folge leisten, folgen", als Hunde-mitbewohn-Es wissen Sie das sicherlich, denn welches Mensch würde nicht auf ein Bellen oder ein Schwanz-wedeln parieren, oder?). Diese Grundbedingung des DaSein: die weitgehende Offenheit und nur abschnittweise Undurchdringlichkeit im DaSein, ist eine der Voraussetzungen für die Veränderungen, die das DaSein ausmachen, neben der Möglichkeit eine Haut / Oberfläche zu bilden, also ein Innen und ein Aussen zu separieren (aus lat. 'se[d]' = "für sich, beiseite" und lat. 'parare' = "bereiten" [woraus das Wörtchen parat (bereit) haben / sein entstammt] wurde mittel-lat. 'separare' = "absondern, trennen") und somit eine Form im SEIN zu gestalten.

Ich vermute mal, dass das SEIN Formlos ist, aber das nur nebenbei. Das DaSein ist somit die darIn "schwebende" offene Form und Förmlichkeit.  

Daneben kennt das DaSein einen Prozess, den die Physik-Es nur unzureichend "Entropie" (altgr. Kunstwort ἐντροπία ist dt. entropía, von "ἐν" =  'an‚ in' und "τροπή = 'Wendung'genannt haben und der beschreibt, dass die Inhalte und Bestandteile eines geschlossenen (die Physik-Es denken da immer an einen Idealzustand, den es aber, wie oben beschrieben, in Wirklichkeit nicht gibt) Systems stets dazu tendieren, den gesamten RaumZeit-Bereich gleichmässig auszufüllen; falls in diesem System anfangs eine UnGleich-Verteilung bestand.

Was ist die Füllung von "Freiheit"?

Ich stelle die Frage: Wie viel NUR-menschliches Wollen und Wünschen, wie viel NUR-menschliche Richtung und Veränderung ist bisher im DaSein möglich? 
Also wie unbeeinflusst und unbestimmt ist das Mensch inmitten des DaSein?

Ist der Begriff "Freiheit" dafür schon möglich- wenigstens so, wie *ich ihn aktuell fülle -, oder sind Wir noch vollständig eingebunden in eine DaSein-Entwicklung? Und das, was Wir meistens in den Begriff "Freiheit" füllen ist allenfalls eine Ahnung, was noch alles ginge, wenn ...?

Dann ist diese "Freiheit" aber bestenfalls eine kurze RaumZeit-Pause, eine Schwelle, zwischen den Schienen, auf den Gleisen des DaSein-Zuges in Richtung eines Uns noch unbekannten Ziels.
Könnte ja sein (SEIN!?) oder?

Ich vermute, wir tun, zu was Wir geschaffen wurden und jedes einzeln-Es hat einen Platz darin und füllt eine kleine Facette der enormen Farbpalette der Vielfalt darin aus.
Ist das nun Folgende Meinung oder Ahnung? Sogar ein Wechsel der Farbe / Facette innerhalb einer persönlichen RaumZeit-Spanne ist möglich (Freiheit?), dafür müsste dann aber ein ander-Es wieder an den nun freien Platz wechseln, aber dafür sind Wir ja Genug.

Ich frage auch: Wie Selbst-Entschieden ist die Spezies - eine der Milliarden Spezies des DaSein - und wie Selbst-Entschieden ist eine der Formen der Spezies darin, also zum Beispiel ein Mensch? Wie weit Selbst-Entschieden?; ist genauer formuliert. Denn wirklich ALLES im DaSein ist in Spannen ausgebreitet, also ist auch die Selbst-Entscheidung eine Spanne von 'fast gar nicht' bis 'kaum mehr fassbar'.

Und mein Verdacht ist, dass das Mensch bisher Nichts Selbst-Entscheidet (was meist sehr wenig ist, wie die längeren Leses inzwischen wissen), sondern immer noch fast vollkommen von den Anfangsbedingungen des daSein, den Umständen der jeweiligen langfristigen Prägungen und von Umweltbedingungen und Notwendigkeiten (z.B. der rasch ansteigenden Menschen-Anzahl, in einem kleinen endlichen Planeten-System Erde-Mond) BESTIMMT sind. Wir Menschen sind immer noch Selbst-Bestimmt durch auch unsere Vergangenheit. Sowohl das Freiheit als auch das Selbst-Entscheidung sind freundliche Vorstellungen und Illusionen, die bei näherem Hinspüren und EinForschen schnell als solche entlarvt sind.
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Bin *ich eine Distel?
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Titel: Der Vorteil der RückBesinnung, oder vom süssen Naschen von Unter-leibern

Ein Zitat aus dem unten in Auszügen eingestellten F.A.Z.-Kommentar: "..., dass eine Gesellschaft, die sich als Wissensgesellschaft feiert, über sich selbst sehr wenig weiss." Sie vermuten richtig, wenn Sie vermuten, dass *ich diesen Satz als Selbst-Erkenntnis UND Bestätigung empfinde.

Denn das schrieb *ich erst vor drei Tagen und veröffentlichte es in dem Beitrag:
Petunien lügen nicht. Nicht?
Also ein Selbst-Zitat mit dem: "Titel: Das AnSchrei[b]en einer Mücke

W-Es glaubt{!}, dass wir Menschen, wenn wir für uns all-Es eine bedingungslose und erLeben-slange Grundversorgung erreicht haben, unseren "Betrieb" einstellen und unsere Infrastruktur verfallen lassen, nur weil wir gut versorgt sind, d-Es ist wirklich nicht zu helfen! Wir scheinen wirklich in Masse völlig blind für uns Selbst zu sein, völlig blind für unsere sozialen Bedürfnisse, unsere Hilfs-Bereitschaft, unser soziales Fühlen und Empfinden {darin auch das Denken}, und unsere natürliche Bereitschaft und Willen am Gelingen einer Gesellschaft mitzuwirken. Anzunehmen, dass dann all-Es oder auch "nur" eine Mehrheit nichts mehr tut, ist wirklich eine zumindest seltsame Verkennung alles Menschlichen. Selbst-Blindheit. Und eine fast freche Unterstellung."

Ob diese Stellungnahme - 
nämlich dass unser Wissen von den Grundlagen unserer Selbst- UND unserer sozialen Handlungen und auch Miss-Handlungen sehr dürftig ist - passend / stimmig ist, wartet noch auf einen überprüfbaren Beweis. Mir, und wohl auch Herrn Kaube und etlichen ander-Es, ist es bis zur verifizierten Tatsache nur noch wenige Zentimeter weit.

Obwohl es wahrscheinlich weniger um das Wissen geht, als vor allem um unseren Gebrauch davon, denn das Wissen von uns und um uns, ist über ein paar wissenschaftliche Fachgebiete verteilt und in der Kunst bereits reichlich vorhanden, wird aber weder zusammengestellt noch genutzt.


Genutzt m.a. für eine Befriedung unserer Ängste und unseres Misstrauens gegen Einander, genutzt für eine Aufhebung soo vieler künstlicher Grenzen und damit von fast allen aktuellen Konflikten, Krisen und Kriegen, und so vielem anderem mehr, was uns Menschen davon abhält friedlich und auskömmlich mitEinander umzugehen, und damit auch endlich wirkliche Freiheit zu erLeben.
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Gestern Mittag, Richtung Nord-
West über die Markthalle am
Marheinekeplatz nach
Berlin-Tiergarten
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Aus Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 30. Juni 2015, Feuilleton, einem Kommentar von Jürgen Kaube

Überschrift: Sparpolitik in Europa. Die Stunde des magischen Denkens
Untertitel: Griechenland als guter Wille und Vorstellung: In einer Situation objektiver Ratlosigkeit gehört es zur Rolle von Intellektuellen und Technokraten, sich ganz sicher zu sein.


Daraus ein Auszug:

Europas Völker, was immer sie von ihren Regierungen halten, hassen einander trotzdem nicht. Soll man jetzt, nur um sich schon einmal die Pose als Warner zu sichern, sagen: noch nicht?

Die Ideologien als Beruhigungsmittel

Einstweilen dokumentiert das, was sich die Europäer an wechselseitigen Vorurteilen einreden lassen, eher als Niedertracht Orientierungslosigkeit; auch die der Bescheidwisser aller Lager. Die Redeweise etwa, die mitunter Schuldnerländer von Gläubigerländern unterscheidet, als wären nicht auch die Gläubigerländer verschuldet und als handelte es sich um kulturelle Unterschiede, lässt sich leicht durchschauen und ist doch so praktisch. Behauptungen wie die, „der Grieche“ arbeite zu wenig und gehe zu früh in Rente, kann jede Europäerin mit Internetanschluss in wenigen Minuten überprüfen. Dabei lässt sich dann womöglich die Einsicht gewinnen, dass eine hohe Wochenarbeitszeit weniger das Zeichen einer Mentalität als industrieller Unterentwicklung sein kann. Oder dass ein frühes Pensionsalter im öffentlichen Sektor mit einer der höchsten Altersarmutsraten in Europa einhergehen kann. Nicht einmal so insistent wiederholte Behauptungen wie die, Deutschland verdanke seinen Hartz-IV-Reformen die gute Form, weswegen ähnliche Programme – und dann auch der Mindestlohn? – für den Rest Europas ebenfalls geboten seien, sind bei den Leuten, die auf diesem Gebiet forschen, unumstritten.

Kurz: Die Dinge sind oft nicht so wie in den zu politischen Vereinfachungen angefertigten Beschreibungen. „Ideologien“ hat der amerikanische Ethnologe Clifford Geertz einmal geschrieben, sind nicht nur rhetorische Waffen, sondern auch kognitive Beruhigungsmittel, die gepflegt werden, weil es sonst zu kompliziert würde. Der Bürger soll entscheiden, aber nicht einmal die Politiker, Banker oder Ökonomen kommen ohne solche Beruhigungen aus. Gerade helfen besonders viele Stereotypen und abenteuerliche Vergleiche – „Griechenland durch Strukturanpassung so retten wie Brasilien“ oder „1953 bekamen die Deutschen doch auch einen Schuldenschnitt“ – darüber hinweg, dass eine Gesellschaft, die sich als Wissensgesellschaft feiert, über sich selbst sehr wenig weiß.

Alles eine Frage des guten Willens?

Das betrifft jedenfalls die öffentliche Debatte und gilt auch für die Darstellung der Kreditgeber, die als Armee boshafter Technokraten geschildert werden, die einer neoliberalen Wirtschaftsreligion protestantischer Herkunft anhängen, denen gegenüber die Politik – und natürlich die Gerechtigkeit – wieder zu ihrem Recht kommen müsse. Dass im selben IWF, dessen Sparformeln seine Chefin vorträgt, die wissenschaftliche Abteilung Aufsätze publiziert, die wenig enthusiastisch sind in der Beurteilung von Austeritätsprogrammen, passt nicht in ein solches Bild. Auch Paul Krugman und viele andere, vor allem amerikanische wie britische Ökonomen, die das Handeln der Troika seit längerem schon mit Kopfschütteln begleiten, sind nicht als Gegner der Marktwirtschaft bekannt.

Doch wer den Versuch macht, ihre Argumente nachzuvollziehen, den Kontroversen zu folgen, die sich an ihnen entzünden, die empirischen Befunde zu suchen, die man zu ihrem Beleg brauchte, stößt bald auf Oscar Wildes Satz über den Sozialismus: eine schöne Sache, aber es gehen einfach zu viele Wochenenden dabei drauf. Man lese einmal nach, was Erik Jones, der in Bologna und Oxford europäische Politische Ökonomie lehrt, im Januar diesen Jahres unter dem Titel „Wie man sich zwischen unterschiedlichen Erzählungen über die Eurokrise entscheiden sollte (und warum das eine Rolle spielt)“ bei der Europäischen Investitionsbank vorgetragen hat: Ist der Euro schlicht ein falsches Konstrukt, hat alles seinen Grund in exzessiven Staatsausgaben, in den drastischen Unterschieden der Wettbewerbsfähigkeit von Industrien oder – vierte Erzählung – in einer fehlenden europäischen Bankenunion? Und beantworte sich dann die Frage: Könnte es sein, dass manche den Primat der Politik einfach nur darum beschwören – und verrückterweise seinen Rückgewinn vom Kasperletheater der Herren Varoufakis und Tsipras erwarten –, weil sie Politik irgendwie einfacher finden, vor allem wenn man sie für eine Frage guten Willens hält?

Ende F.A.Z.-Kommentar von JÜRGEN KAUBE

Ist es nicht so, dass wir Menschen einander beständig durch mageres und sehr kleines Gruppen- und Grüppchen-Fühlen und darauf "schwimmend" diesem ängst-irnigen Denken blockieren?


Beharrlichkeit und Denunziation {
nur als EIN Beispiel, unsere anscheinend bloss zwei Hautfärbungen? Diese ebenso blinde Reduktion der tatsächlichen Vielfalt, dient doch wohl nur der Abwehr und der Überhebung? Jedenfalls nicht der Anerkennung von Wirklichkeit und der Würde der Gleich-Wertigkeit. Von IN Wirklichkeit gleich=wertigen und ebenso würdigen Menschen, egal welche Farben und Formen deren Oberfläche ist.}, statt Freiheit.
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*ich. Gestern Vormittag
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Als ein Mensch, das nun bereits seit Jahrzehnten mit grossem Interesse auch in den "Himmel" über uns und gaaaaaaaanz WEIT darüber hinaus schaut und die Ausforschungen von Astronomen und Astro-Physik-Es mit Freude aufsaugt, wird *mir unsere gemeinsame erdmondliche BiosSphäre stets etwas wichtiger.

Dieses Planeten-System - Erde-Mond - ist einzigartig und verletzlich und endlich. Und ist damit mit all den LebensFormen die darin erLeben gleich. Schaut ein-Es von uns, von etwas ausserhalb auf / in den Planeten hinab / hinein, wird -Es ergriffen von einer Überlagerung von Trauer und Freude und Scham, die ein-Es weinen lässt. Wenn -Es dann den Blick wendet, in die fast Unermesslichkeit des Universums und die Sterne und Galaxien die darin leuchten, wird dies-Es überwältigt. Minutenlang.

Wenn *ich dann wieder in diesen Planeten gedanklich zurück komme und den Fernseher anschalte oder eine Tageszeitung aufblättere, erschrecke *ich!

Und das mehr und mehr, je mehr *ich hinausschaue und vergleiche und hinein "blicke" und erfühle und erspüre, was wir hier gegen einander machen, wie trotzig wir Einander missverstehen, wie beharrlich wir Einander misstrauen, wie wir unser Wissen fast nur für das allernötigste nutzen und es ansonsten schmähen, wegg sperren oder vergessen.

All unsere Technik und Fertigkeit dient nur der Not, dem Spass und der Angst.

Der Freude, der Phantasie, dem Wohlwollen, der Logik, gar der Freiheit, gönnen wir bis Heute kaum Aufmerksamkeit, kaum Förderung, also keine RaumZeit, was, wie Sie wissen, sehr wenig von Etwas ist.

Das Mensch-daSein ist ein GötzenDienst, obschon es auch ergötzlich sein könnte. All das seltsame und ignorante Geschacher in Wirtschaft und Politik, eigentlich in allen Menschen-Bereichen? 


Aber *ich bin auch keine Idee, wie wir auf verlockende Weise die Lasten unserer teils Milliarden Jahre verschiedenster Einflüsse und Prägungen so abändern, dass wir unser Tun dem aktuellen SoSein widmen, statt beständig vergangenen Gegebenheiten nachzu eiffern und oft mit tödlichen Drohungen und auch Gewalt aufrecht erhalten zu müssen?


Der Zwang zur "Vergangenheit-sBewältigung" ist enorm stark. Ohne die Erkenntnis, dass diese Bewältigung überwältigt. Der Zwang zu Hierarchie ist so enorm verankert, dass jede Freiheit stets nur ferne Ahnung bleibt  (s.o.).

Der Druck zum Gruppen-ein- und aus->Schluss und damit der Anpassungs-Druck ist so enorm, dass Ruhe fast oberstes Gebot ist, wenn es nicht glücklicherweise noch dieses kleine wenig Chaos gäbe, das dem DaSein unausrottbar beigemischt ist.

Wie kann *ich unserem Treiben zuspüren, ohne beständig leidvoll zwischen Lachen und Weinen, zwischen Verzweiflung und Grausen hin und her zu schwanken? Statt das bisschen RaumZeit, das jed-Es nur ist, mitEinander in Frieden und Freiheit und aller uns möglichen gesunden Aufregung oder Anregung zu erLeben? 

Donnerstag, 11. Juni 2015

Titel: Wissens-Mangel?

Untertitel: Oder die Frage nach einer Tendenz?

Das mit der Scheinbarkeit des Mangels, habe ich ja schon erwähnt.
Mensch mag es nicht glauben, aber es “herrscht” kein Mangel, es herrscht der Glaube an den Mangel. Und Sie wissen, das ist etwas ganz anderes.

Aber geben Sie mal so einfach die alten Jahrtausende und aber Jahrtausende “bewährten” Stufen und Treppen der Selbst-Ermächtigung auf. Das ist wahrlich nicht einfach, obwohl die Selbst-Ermächtigung einfach ist, einfach ist. Oder?
Ja, die Selbst-ErMACHTigung braucht den Mangel.

[...]
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Abendmahl
des geWissenMangels
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[…]

Aber eine kleine Tendenz zum Abstand von-Einander ist erkennbar, auch wenn Wir gleichzeitig auch immer mehr zusammenrücken. Bleibt Uns ja auch kaum etwas übrig, der Platz innerhalb des Erde-Mond ist schliesslich begrenzt und Wir werden immer mehr, also “herrscht” ein Zwang zum zusammenrücken, während gleichzeitig das Selbst mehr Abstand fordert.

Die Spitze strebt in die WEITE, die Masse drängt in die Enge.

Ist das eine KurzBeschreibung der Wirklichkeit?

Und das schreibt ein-*Es, das weiss - nicht glaubt! -, dass jedes Selbst Beides ist, also Spitze und Masse.

Donnerstag, 22. Januar 2015

Das Durchschnitt des Wissens und ein Gedicht

Titel: Selbst-Zitat

"Ich bin ein [Lebe]Wesen des Licht, aber ich leuchte {noch} nicht"
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Mit-SchöpfEs
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Titel: Was braucht schon Bildung?

Gerade las *ich in einem umfangreichen SZ-Essay, dass Latein als Voraussetzung und / oder Pflichtfach für Geschichtslehr-Es, Historik-Es und Philosoph-Es in NRW abgeschafft wird. 

Daneben auch das Erinnern von *mir, an Artikel in denen stand, dass auch das Bachelor-Studium Bildung nicht fordert und fördert, sondern verhindert, von den vielen Schulstunden die unwiederholt ausfallen (in der Regel ca. 20% eines Schuljahres) ganz zu schweigen.

Fazit: umfassende und geförderte Wissens-Vermittlung sucks!

Dabei tauchte in *mir die Titelfrage auf.

Und die Antwort[Frage] war: Was denken oder wissen Sie sogar, was sogenannten Vorgesetzten (vom kleinsten Team- / Büro-Leiter bis zum Staats- / Unternehmens- [FührerInnen?]), EntscheiderInnen und sonstigen irgendwas "bestimmenden" lieber ist:

Claqueure und KopfnickerInnen ODER Widerspruch, auch wenn es ein berechtigter oder sogar zielführender ist?

Antwort ist klar. Und zwar zu fast 100 Prozent, weil Ausreisser gibt's immer.

Also, warum wird Bildung immer nur soweit angeboten und gefördert, wie es gerade so noch nötig ist?

Was braucht schon Bildung, in einer Gesellschaft, die immer noch eine der Sklaven-Haltung ist, ohne das freilich niemals so zu benennen, von *mir aus also Sozialdemokratismus oder auch Kapitalismus, oder auch Sozialismus, ...ismus[s] irgendwas, wie auch immer?

Nein, Wissensvermittlung mit Geduld und viel RaumZeit damit Klugheit, Selbst- und Umwelt-Verantwortung und wirkliche Freiheit entstehen kann, Nein! Das ist undenkbar, ja sogar zerstörerisch, für unsere hierarchisch aufgebauten menschlichen Gesellschaften, das geht gar nicht.

Fragen Sie mal all die Präsidenten und Vorsitzenden und sonstigen Chefs, also einfache Menschen, was für Sie den / das  Inhalt der Worte: Freiheit und Verantwortung ausfüllt / ist.

*ich ernte darauf entweder Phrasen, Hülsen oder Gestammel, aber weder das Freiheit noch das Verantwortung, in dem Umfang und des Deutlichkeit, was *ich und kluge und weise Menschen, denen *ich gelauscht habe, darein füllen.

Nein, wahrlich, das was hier in EU als Bildung angeboten wird, als allgemeine Schul- und Universitäts-Bildung, ist blosse Vorbereitung zur Ein- / Unter- und ÜberOrdnung, mehr nicht. Oder?

Beste Bildung für Gefühl, Gespür und alles DaZwischen, ist entweder fast unbezahlbar oder sonstwie teuer erworben. Wird noch gesellschaftliche behindert, wo und wie es nur geht, weil für das aktuelle Selbst und die aktuellen menschlichen Gruppen-Identitäten und Gesellschafts-Strukturen wohl noch zu gefährlich. 
Ganz davon abgesehen, dass kaum ein-Es je weiss oder gar wissen möchte, was beste Bildung ist.
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Gneisenaustr. Richtung Mehringdammm
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Zitat: "dixit autem Dominus nocte per visionem Paulo noli timere sed loquere et ne tacea"

Aus NT, Apostelgeschichte, 18.9

Es sprach aber der [Haus?]Herr durch eine Vision in der Nacht zu Paulus: Fürchte dich nicht, sondern rede, und schweige nicht! 

Hat was, oder?
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Titel: ... und so weiter und so fort.

Eigentum?
Kapitalismus? Religionen?

Jetzt bin *ich fast natürlich, durch all die Bildungs- und Latein- und auch Bibelzitate wieder auf das obige gekommen.

Also, wenn das nicht zumindest beeindruckend ist, was dann?

W-Es es nicht kennt, es ist das Anfang des  Prologs des Johannes-Evangeliums im Neuen Testament.

Da wird das Sprache eine Macht und SchöpfES-Kraft zugeschrieben und -gesprochen, das Es (Sprache) bis heute nicht hat. Das aber immer wieder gerne behauptet wird, wenn Triebe und Traditionen und Gefühle nicht mehr ausreichen, eine vielleicht verfahrene Situation noch zu klären oder aufzulösen. 

Zum obigen Zitat möchte *ich nachschieben: *ich glaube das nicht.
Weil, wissen tue *ich es wie wir All-Es noch nicht, was das AuslösES / SchöpfES des DaSein war oder ist.

Das ändert nichts daran, dass *ich diese Sätze beeindruckend,  ja grossartig finde.
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Grenzflächen-Bewuchs
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Titel: Un-Bildung?

Gerade oben, hatte *ich ja eine kleine Polemik zur allgemeinen menschlichen "BildungsPolitik" hier eingestellt. Als Reaktion auf einen SZ-Artikel vom vergangenen Wochenende.

Und nur eine Stunde später nachdem *ich obigen Text geschrieben hatte, las *ich das:

Die Überschrift der Neuen Zürcher Zeitung lautet:
SCHWEIZ. Qualität der Gymnasien. Wenn Maturanden es nicht können.
Von Michael Schoenenberger

Der Untertitel des NZZ-Artikels lautet:
Was Studien belegt haben, stösst Experten an Maturaprüfungen sauer auf: Absolventen machen Fehler in der deutschen Sprache, die nicht tolerierbar sind. Nun ist das erste Projekt der Kantone, das die Mängel beheben will, in die Endphase getreten.

Na, da wünsche *ich doch viel Vergnügen beim Verdrängen und Verdecken, denn, dass daraufhin etwas "besser" wird, wage *ich ganz arg zu bezweifeln.
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Ein leichtes ziehen im Gesicht
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Titel: Darauf und auf mein inneres hören:

"Sprechen wir schon, oder faseln wir noch."

Keine Frage, weil mindest *mir der VerGleich bisher fehlt, da *ich inBereichen erLebe, in denen keine Verschiedenheit erkennbar ist?
Was *mir aber immer wieder Aufregung bereitet enthält auch das folgende kleine Gedicht, denn einerseits forschen wir unermüdlich weiter und tiefer, aber obige Bildungsverweigerung bleibt bestehen, es bleibt und bleibt bei einer absolut kaum bemerkbaren Minderheit (ist fast schon zu gross angelegt, weil von  bald 8 Mrd. Menschen sind es vielleicht in Etwa, na, diejenig-Es können ja Bescheid geben, wenn Sie das hier lesen, dann zähle *ich mit, *ich gebe zu, *ich zähle nicht dazu, würde es jedoch gerne, aber das Bildungssytem in das *ich hier hineingeboren wurde, legt eben keinerlei Wert auf Klugheit, sondern auf bestmögliche Anpassungsförmlichkeit, und das tue *ich eben auch hier.). Aber nun das Gedicht:

Titel: Hochauflösende Mikroskopie und VeryVeryLargeTeleskope

Die Sicht auf und in das Wirklichkeit wird immer schärfer.
Bald bleibt uns wirklich fast nichts mehr verborgen.
Wenig-Es stellen nun noch die Frage, was ist?
Nichts? Weil im Nichts eben immer Etwas.
Ist. Also, was bleibt uns verborgen?
Ob wir wollen oder Nicht. S?
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Titel: Also, was hält Euch noch auf der Couch?

Wenn das mal eine vielleicht banale Erkenntnis ist: Das Ge[h]Hirn läuft und isst mit, weil ...

Und es isst gerne Gutes und spürt gerne Neues und Zartes.

Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 21. Januar 2015, Beilage: Natur und Wissenschaft

Dienstag, 20. Januar 2015

Vom Wundern und der Sprach-Macht

Titel: Aus Gewundert

Es gibt diesen DaZwischen-Bereich, zwischen das Leid und das Freude, in dem das daSein mit-existiert. Gespeist von Energie (= Bewegung) aus dem SEIN, in das das DaSein existiert. Eine philosophische Vermutung, wie *ich betone, eine *mir jedoch plausible Annahme und vielleicht bald Beweisbar?

Kurzer DaZwischen-Einschub: für *mich gilt:
Reinheit, Unvermischtheit, Totalität, Einzigartigkeit in Vollkommenheit und Unzugänglichkeit von IrgendEtwas / -ein-Es ist im DaSein und somit auch in dessen Inhalt, also auch des erdmondlichen SoSein, darin auch das Selbst eines Menschen, nur zu erfinden, zu phantasieren, allerdings nur von unaufgeklärten Sonderlichen.

Das DaSein und darIn Alles daSein (auch Menschen) ist stets und immer eine Mischung. Formen, Substanzen, Farben, Strukturen, Aussen- und Innenflächen, Gefühle, Meinungen, ... Stets Mischungen aus zumindest 2 Bereichen oder Inhalten des DaSein. Bis auf wenige Sonderliche, denke *ich, ist das fast für jed-Es annehmbar und zustimmbar?

Mensch-Sein ist MischWesentlich-daSein. Klingt vielleicht komisch, ist aber denke *ich blosse Genauigkeit.
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Jugendstil-Vasen im
KunstgewerbeMuseum
in Berlin
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Zurück zur Überschrift. 

Wann beginnt das Wundern und endet es Jemals?

Vielleicht ist das daSein ein Zustand der Verwunderung im SEIN?
Ab welchem Punkt der Verwunderung beginnt aber das Fragen?

Denn eins ist *mir klar, auch wenn das DaSein ein Zustand des Verwundern ist, so ist das Fragen (und stellen) nicht von Beginn an da und braucht somit Anlauf-RaumZeit und Voraussetzungen. Menschen sind oft verwundert, stellen aber keine Fragen, zumindest keine, die das Wundern mildern könnten. Das meiste Mensch ist erLebenslang so stark verwundert, dass -Es entweder keine Fragen stellt, oder solche, die das innere und vielleicht auch äusserliche [Kopf]Schütteln nicht abschwächen. Entweder, weil das Antworten finden unmöglich ist, weil es be- oder gar verhindert wird, oder weil das Antworten finden vorlauter Luxus ist und somit, entweder durch zuviel Reichtum oder Armut unnötig.

Das Mensch ist DaZwischen Glauben und Wissen zu [er]finden. Das Schmerz ist, dass das Mensch fast einschliesslich noch im fast puren Glauben existiert. Dem Leid ist das sehr Recht, es findet einigen Spass dabei, dass -Es soIst.
Das Freude wünscht das gerne zu ändern, braucht dazu aber noch einige RaumZeit, weil ES weder Zwang noch Druck noch gar Gewalt einsetzt, das Leid hat davon einiges zu [ver]bieten und nutzt es reichlich.

So ist *mir zwar lange bereits bewusst, dass das DaSein auch aus BeidES ist und somit, sowohl Leid als auch Freude immer in AllEs und All-Es ist, aber noch dominiert in AllEs und All-Es das Leid. Das Freude wartet und lockt; innerl-ich.

Aus Gewundert?
Je mehr ein-Es in das Wissen eintaucht und das Glauben (darin das Phantasie) bewusst (wissend?) nützt, umso mehr schwindet das (Kopf)Schütteln, so jedenfalls spüre *ich das. Wenn nur das persönliche Leid nicht gar so niederdrückend ist, dann ...

Aber wenigstens muss *ich nicht mehr ganz so schütteln!
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Spiralgalaxie NGC 5793
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Titel: Das Gewalt in das Sprache[n]

Überschrift: Fehler im System

Untertitel: Wie findet man[n] ins Leben, wenn man[n] sich im falschen Körper befindet? Der Tod einer 17-jährigen löste in den USA eine Transgender-Debatte aus. Auch in Deutschland ist die Zahl der Suizid-Versuche alarmierend hoch.
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Quelle des Auszugs: Süddeutsche Zeitung, vom 20. Januar 2015, Panorama

Vorwegg: *ich bin ein männliches Mensch, und *ich hatte nie ein Problem damit und habe es nicht, was *ich auch hier aufgreife und weiter durchdenke, tue *ich, weil *ich das Freiheit des Selbst und dessen Ausgestaltung und Präsentation ebenso hoch achte und fördere, wie das Zusammen-erLeben alles Menschen ohne Gewaltein- oder auswirkung.

Das persönliche Freiheit und das aufrichtige Umgang im mitEinander ohne Handgreiflichkeiten und sonstige Waffengewalt sind *mir mit das wichtigste (noch ein Ziel! Weil eben aktuell anders). Die noch alltägliche Gewalt in und zwischen Menschen und dessen Umwelt, ist natürlich auch voll in das Sprache[n] enthalten, als nur kleines deutsches Beispiel - nicht nur für das frauliche Mensch - ist das Indefinitpronomen: "man", das zwar ohne das zweite n geschrieben wird, aber vom Mann abgeleitet wurde und auch so gesprochen wird.

Zu dem obigen Artikel:

Ein Mensch ist ein körperliches LebeWesen. Eigentlich völlig unnötig, das zu erwähnen, weil ein LebeWesen nur als Körperlichkeit daIst. 

Da findet also ein Mensch irgendwann zu dem Gefühl, dass an der Ausformung des ich {Selbst} etwas "falsch" ist, das z.B. das Geschlecht, das -Es ist, nicht dem persönlichen Gefühl und Wollen folgt und entwickelt den drängenden Wunsch, diese Ausformung und Ausprägung zu verändern, und was passiert darauf im Umfeld?

Und was tut das Sprache, zumindest im deutschen, es formuliert, dass dieses Mensch im "falschen" Körper befindlich ist. Das "richtige"? und das "falsche"¿

Für *mich nicht bloss eine sprachliche Böswilligkeit und Denunziation, sondern eine schmerzhafte Gewalttat, einem Menschen zuzuschreiben, dass -Es Falsch ist - ein falsches KörpEs ist, weil -Es anders (z.B. auch als Geschlecht) daSein möchte -, auch wenn dieses Mensch diese Formulierung ("ich bin im falschen Körper") auch noch selbst gebraucht, weil -Es die Alternativen nicht bewusst sind und dieses Gefühl des Falsch-daSein von Aussen ungebremmst an -Es herandrängt. Welches Mensch befragt schon das Sprache[n], in das -Es hineingezeugt oder auch -geboren wird? Kein-Es stimmt nicht, kommt aber ganz dicht drann.

Und was bleibt unsicheren, besonders jungen Menschen, ohne familiären oder freundschaftlichen Halt, Stütze und Verständnis? Wenn ein-Es als "Falsch" empfunden und auch sprachlich behauptet wird.

*ich trauere um Leelah Alcorn.

Wir wissen noch nicht, was wir Einander auch sprachlich beständig an Gewalt und Verletzungen antun. Ist ein Mensch, das fühlt, dass -Es ein anderes Geschlecht ist, als -Es von dem "Zufall" des Natur, während des ersten Verschmelzungs-Prozesses (Syngamie) zur Zygote (das Urzelle eines jeden tierischen ErLebeWesens) entschieden wurde, ein falsches KörpEs?

Bin *ich im "richtigen" KörpEs? 
Diese Frage empfinde *ich als Schmähung, als verletzend und unsinnig.

Nicht das KörpEs ist falsch, das ein Mensch ist, niemals.
Es sind Details des KörpEs, die von diesem KörpEs und dem Gefühl, das darIn beheimatet ist, als unpassend und sogar schmerzlich gefühlt werden. Und anstatt dieses Mensch in diesem Selbst-Gefühl anzuerkennen und anzunehmen, wenn das auch eine kurze RaumZeit des neu wahrnehmens und somit akzeptierens braucht, geschieht ...
Zumindest ein zurück weichen, selten Befremdung, bis hin zu ...

Und k[aum]ein-Es bemerkt diese auch sprachliche Gewalt, also wird auch von den Betroffen-Es hingenommen, dass Sie als im "falschen" Körper bezeichnet und beschrieben werden. Was ist das wohl noch zusätzlich für eine Gewalt und Gewaltandrohung, neben dem Schmerz ein "falsches" Geschlecht zu sein?

Nein, nein, nein, das Mensch spürt noch nicht, was -Es ander-Es und auch dem Selbst alltäglich antut.
Auch in Sprache. "Ein schlagender Beweis". Schlagend.
Und Tschüss

Sonntag, 2. November 2014

Abgesang von Einsamkeit, Mehrsamkeit, Gesellschaft und ein Gedicht

Titel: Ein Abgesang: Die Last der Einsamkeit.

Die Frage ist doch, ob "Einsamkeit" überhaupt noch ein relevantes, ein für die Aktualität wichtiges "Gefühl" ist? Bin *ich einsam inmitten von bald 8 Milliarden MitMenschen in dieser winzigen Biosphäre inmitten von fast Nichts?

Oder ist das @ngst-Gefühl Einsamkeit in diesen Bedingungen schon fast belächelnswert, wenn es nicht für Viel-Es so akut wäre, dass Diese ständig und womöglich zwanghaft Beziehungen eingehen müssen, obwohl Sie vielleicht ohne diese "Nähe" glücklicher wären / $ind?

Mir ist dieses Gejammer, der Einsamkeit in *mir, inzwischen überaus lästig. Und diese "Nähe", die die meist-Es nur erleiden, ist nichts anderes als triebige Verbindlichkeit, entweder mit sexuellem anTrieb oder aggressivem anTrieb, zwecks FortSexung oder Gruppenzwang.

Was ist daran gut oder gar schön? Na, alles, also "Weiter so"? Spüre *ich ein wenig in dieser kleinen Lebens"Kugel" umher, dann ist *mir klar, dass ein weiter so laufen lassen unserer natürlichen Voreinstellungen zu was "führt"?

Na, zu demnächst 9 Milliarden Menschen, alle in Haufen in Erde-Mond verteilt. Na, das sind doch Schöne Aussichten.
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Mond-Suchbild
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Titel: Die Liebe zur Mehrsamkeit

Mir ist der Kontakt zu und mit MitMenschen sehr wichtig.
Deswegen bin *ich lieber mit anderen Menschen zusammen, als alleine.
Ist Einsamkeit dasSelbe wie Alleinsein? Für m*ich gibt es da Verschiedenheit.
Einsam ist *mir, so ist meine Erfahrung, zu negativ belegt, soll schmerzhaft daSein, soll ein AusschlussKriterium daSein, soll / muss möglichst schnell überwunden werden. Was ist "gerne" einsam? Sehr, sehr wenig-Es. Mir ist Einsamkeit ein Zwangsgefühl.

Aber *ich bin gerne Mehrsam, deswegen gehe *ich gerne in volle, lärmende Cafés und erLebe in einer Gegend, die voller Menschen ist und auch tiefNachts nicht still ist, voller Bars und Kneipen, direkt neben einer Markthalle.

Und *ich mag die Freiheit des AlleindaSein, die *mir die Einsamkeit verweigert, durch das beständige Gejammer auf der Jagd nach irgendeiner Verbindlichkeit, dieses drängende Gesuche nach "Anschluss"!

Einsamkeit ist ein total oberflächliches Getue.
Aufrichtigkeit und wirkliches nahes Interesse in ein ander-Es, wirkliches Ein-Gefühl und Mit-Empfinden braucht ein Mindestmass an Abstand für die Wahrung und Bemerkung des Selbst. Dem Trieb des Einsamkeits-Gefühls ist das völlig wurscht.

Aber vielleicht geht auch nur *mir das so?
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Sonntags-Frühstück
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Titel: Eine Annäherung an den Betrieb einer Gesellschaft

Wie organisieren Menschen eine grosse Gruppe?

Wir sind ausgegangen von Kleingruppen, in denen wir Menschen in Hunderttausenden vielleicht sogar Millionen Jahren ein Verhaltensrepertoire entwickelt haben. Die Grundlagen unseres Verhaltens in Gemeinschaft wurde in Klein-Gruppen geprägt; in Klein-Gruppen, die beständig aus allen Richtungen bedroht waren. Von Innen die Anerkennung und Stellung in der Hierarchie, von Aussen das Überleben, der Bestand der Gruppe. Bis Heute organisieren wir Menschen die inzwischen zu Millionen und Milliarden angewachsen Gemeinschaften, wie seit Hunderttausenden von Generationen.
Wie? Ein kleiner Anfang einer Selbst-Erklärung:

Zölle sind immaterielle Landesgrenzen für Handelswaren und Kapital.

Steuern schöpfen den Reichtum einer Gesellschaft ab, um den Innenhandel zu fördern (Transportwege, Handelsplätze) und damit die allgemeine Versorgung zu gewährleisten, um die Entwicklungs-Richtungen und -Tendenzen zu steuern (z.B. GesundheitsSteuern, wie Tabak, Alkohol), um den Erhalt der Gesellschaft nach Innen (Verwaltung, Polizei) und Aussen (Botschaften, Geheimdienste, Militär) zu sichern, um den Außenhandel zu fördern und zu sichern, also die InnenVersorgung mit Waren und Leistungen, die im Innen nicht vorhanden sind und die Ausfuhr von Waren und Leistungen, die anderen Gesellschaften fehlen. Jedes MitGlied einer Gesellschaft soll und darf zur Aufrechterhaltung, zur Erweiterung, zur Verbindung und zum Schutz einen seinem Können und Besitz entsprechenden Beitrag leisten.

So verstehe *ich die Theorie.
Und die aktuelle Praxis ist fast genau so.
Die Ausgestaltung dieser Praxis ist von Gesellschaft zu Gesellschaft natürlich verschieden.

Von Gerechtigkeit, von Gleichwertigkeit und Glück, von Achtung, Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit ist dabei nicht - und die Leses wissen, wie wenig dieses "Nichts" immer ist - die Rede und kaum enthalten.

Das Mensch ist dem Menschen gleichgültig, somit also kaum etwas wert.
Ist Kapitalismus das (Wirtschafts)System, das auf dieser Gleichgültigkeit aufbaut?
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Bunt*ich Gestern
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Zum Abschluss noch Poesie.

Titel: Die Freude an der Endlichkeit

Es muss ein Ende geben, sonst gibt es keinen Anfang.

Die End-Losigkeit ist somit kein Inhalt des DaSein. Allerdings ein mögliches sprachliches Konstrukt.

Das Schöne der Phantasie ist deren weitgehende Unmöglichkeit, in das auch alles unmöglich Grausame passt.

Das Grausamste der materiellen Lebendigkeit wäre die Unendlichkeit.

Das Schönste der materiellen Lebendigkeit, ist das DaSein.