Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).
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Donnerstag, 12. Juni 2014

Macht Kügelchen und Unterbewertung

Titel: Macht Wechsel

*ich mag falsch liegen, bin auch nur ein Amateur-Historiker und reime verschiedene Daten vielleicht sehr persönlich zusammen, aber *ich denke:

Was wir Menschen momentan und anhaltend bereits seit dem 18. Jahrhundert erleben - also mit der Phase der sogenannten "Aufklärung" und der "Industrialisierung" -, ist eine (blosse) Umverteilung der Macht. Oder auch die Übertragung der Macht.
Also einen steten Wechsel von Einfluss, von Steuerungs- und Grenzziehungs-Gewalt, von Tempo- und Themensetzung für je eine Kleinst-, bis hin zu Grösst-Gemeinschaften.
Vom Adel (Recht oder auch Willkür der Gewalt) und den TraditionsBewahrern (Glaube {Religion und HerkunftsGeschichten}, Kultur), hin zum Handel, Warenherstellern und Vermögen, also den Besitz-Es von Ressourcen, Verbindungen und vor allem Kapital. 

Die Menschen und Menschengruppen, die Macht haben, mögen oft die Selben sein, aber dessen Grundlagen und Anspruch wechselt.

Was wir Alle wahrscheinlich gerade erLeben, mit allen Hochs und Tiefs und Krisen und Erholungen, ist eine Macht-Revolution, ein Menschenweiter Einfluss- und Richtungssetzungs-Wechsel.
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Abendhimmel über B-Kreuzberg
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Titel: Macht Kügelchen

Auf die Frage einer Freundin, wie *ich das mit der Macht und dem Machtwechsel so meine, hier meine Antwort:

Wenn *ich annehme, dass ein jedes Selbst - Du - z.B. 10 Selbst-Entscheidung sKügelchen vom DaSein zugestanden bekommt, diese 10 Kügelchen erst mal - bis auf eines - an die Umgebung verteilt werden.

Ein paar an die direkten umgebenden Menschen, ein paar auf die Gruppe, in die ein Lebewesen eingebunden ist - also in unserem Fall, an die Menschheit - und den Rest an das umgebende DaSein - in unserem Fall also an die erdmondliche UmWelt -, sowie mindestens noch ein oder zwei auch an die weitere und sehr ferne Umgebung - in unserem Fall also die "Milchstrasse" und die lokale GalaxienGruppe -, die ja Alle mehr oder weniger Einfluss auf ein-Es ausüben, verschiedenen Einfluss und unterschiedlich auch vom jeweiligen Alter eines Selbst.

Dann ist die Annahme, dass das Selbst von allen Entscheidungen in die Es eingebunden ist und denen Es bewusst oder allermeist unbewusst folgt, die wenigsten wirklich Selbst entscheidet.

Die allermeisten Entscheidungen, also innere und äussere Handlungen eines Selbst, wie persönliche Richtungswechsel, Tempoverschärfungen und -bremsungen, Hingezogenheit und Ablehnungen werden somit von der direkten bis fernen Umgebung vermittelt oder sogar erzwungen.

Macht ist Einfluss auf Entscheidungen, auf jegliche Handlungen im DaSein. Manche Menschen müssen vielleicht sogar das eine Kügelchen zur Selbst-Entscheidung noch abgeben, und sind der Fremd [Selbst-]Bestimmung somit völlig ausgeliefert.

Die Meisten erLeben wohl so mit ein zwei Kügelchen und ganz wenige Menschen schaffen es, dem DaSein und der Umgebung noch ein zwei weitere Kügelchen der Selbst-Freiheit zu entlocken oder werden unbewusst von der Mehrheit damit versorgt.

Das schöne ist, es werden immer mehr. Aber im VerGleich zur Gesamtheit sind es immer noch nur ein paar Promillchen, vermute *ich?

Ist das einigermassen verständlich?
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Quelle: Süddeutsche Zeitung, 11. Juni 2014, Seite 1
Überschrift: Ein Beruf verliert seine Klasse.
Untertitel: Gute Abiturienten wollen kaum noch Lehrer werden.

Mein Kommentar:

Lehr-Es zu sparen und mager zu bezahlen sind nur ein paar Fakten, die die Erkenntnis stützen, dass die "Macht", die jeweiligen "Eliten", die Masse klein, nutzbar und steuerbar erhalten wollen, also gefügig. Macht ist die Verfügung von wenig-Es "über" die jeweils grosse Mehrheit.
Und ein quasi Hassbegriff der Macht ist Aufklärung und Gebildetheit, zumindest für diese Mehrheit; das muss behindert werden, wo und wie es nur geht, wenn die Macht das schon nicht gänzlich aufhalten kann.

Und eins ist auch klar, "das Macht", also das Angst- und Unwissenheits-Gefühl, das zur FremdSteuerung drängt und zwingt, ist fast ohne Bewusst-sein für das, was es da tut und ist ohne Souveränität, also mit ganz wenig Freiheit und Selbst-Entscheidungs- und Verantwortungs-Fertigkeit ausgestaltet.

Klar ist aber auch, dass das Mehrheit das so haben will, sonst würde Es / Sie anders wählen und mehr im Selbst entscheiden und für das Selbst Verantworten. Das Mehrheit [miss?]braucht noch das Macht.
Wie lange noch?

Ende Kommentar.

Mag ja sein, dass m*ich ganz alleine und speziell das Thema "Macht" im Moment umtreibt, weil *ich eine alte aufgeprägte Selbst-Ermächtigung los werden möchte, ja, das ist wohl so, aber interessant ist es doch hoffentlich trotzdem auch für die paar Leses?

Ein Nachtrag zum gestrigen Beitrag vom Turing-Test.
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Quelle: Süddeutsche Zeitung, 11. Juni 2014, Feuilleton, Seite 9.
Artikel-Überschrift: "Wie ein Teenie".
Untertitel: Das erste Computerprogramm besteht Turings Menschentest.

Wann wird das Mensch endlich annehmen, auch gefühlsmässig verarbeiten und darauf auch Bewusst erkennen, was für m*ich alles erst die Fertigkeit des Begreiffens ausfüllt, also, noch mal von Vorne, wann wird das Mensch begreiffen, dass Es ein Wunder[n] des DaSein ist, dass Es die Höchstzahl an Möglichkeiten der Freiheit und zuGleich Einigkeit in einem Selbst ist, also einer auf der selben Ebene klar erkennbaren Einheit.
Komplizierter Satz, *ich weiss, ist aber ermittelbar worauf *ich hinaus möchte?

Wir erdmondlichen Geschöpfe - darin auch das Mensch - sind das Beste (bis zum Beweis von noch Besserem!) was dieses gigantische riesige unfassbar enorme Universum zu bieten hat! Und keine noch so komplexe Maschine, von Menschen erdacht und gebaut, wird uns darin je auch nur Gleichen. Ist das soweit klar!

Aber in ein paar Eigenschaften sind wir eben auch grossartig und ganz besonders, im Minderwertigkeits-Glauben, in der Selbst-Verzagtheit, in der Unausgereiftheit und der Verängstigtheit!
Scheisse, Mensch! Verdammt, du dummes Geschöpf!
Fang endlich an klug da[zu]Sein!
Kein-Es kann das so wie Du, kein-Es hat dazu die Voraussetzungen und Anlagen und auch die nötige RaumZeit wie Du, Mensch!

Dummerchen. ♥

Samstag, 7. Juni 2014

Von der Klugheit zur Kunst

Titel: Die andauernde Behinderung der Klugheit

"Im Allgemeinen wird ja immer der Unwissenheit der Angst nachgegeben, statt die Klugheit zu erweitern."
Von Oliver-August Lützenich

Aktuelles Beispiel ist das "Chlorhühnchen".
Statt über die Methoden europäischer Geflügel Züchter - deren massiven (Miss-/Ge-)Brauch von Wachstumsbeschleunigern und von Antibiotika im Futter und dessen Wirkung auf z.B. unsere Abwehrkräfte - aufzuklären, wird der europäischen Züchterlobby und professionellen USA- oder sonstigen Gegnern nachgegeben, die natürlich die europäischen Märkte vor der US-Amerikanischen Konkurrenz bewahren wollen und eine Hysterie schüren und am Köcheln halten.

Derweil ist die Frage, was ist die gesündeste und sowohl für die Hühner, als auch dessen Esser, beste Art und Weise der Aufzucht, Nahrung und des gesunden Verzehrs noch vollig ungeklärt. Es gibt schlichtwegg noch keine schlüssige Klärung, ob die europäische oder us-amerikanische Art die geeignetere für Huhn und Mensch ist.

Aber, wie oben geschrieben, der unwissenden Angst und Hysterie, ist noch jede Klugheit zum Opfer gefallen. Seit es Menschen gibt. Aber auch *ich weiss, dass die Klugheit irgendwann zum Zug kommt, das hat die Vergangenheit stets erwiesen, es dauert nur soooo entsetzlich lang, von der ersten klugen Idee / Erkenntnis und dem ersten erweiterten Gefühl bis zur Umsetzung; und so viele müssen derweil Schmerzen erleiden oder sterben.

Bisher "führt" das Leid noch die Regie im DaSein und hält die Freude mit der Geduld zusammen auf Abstand.
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Jörg Immendorff,
"Rimbaudvogel 1963"
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Titel: von der Füllung des Wortes: Kunst

Gute Kunst arbeitet sich immer an der Mehrheit und deren Herrschaft, an dem nicht-dürfen, an den Verboten der Meinungsführer ab. Und die Mehrheit[s Meinung] ist noch stets in der Einschränkung und Bevormundung zu finden, also auch und gerade auch in sogenannten Minderheiten
Schlechte "Kunst" bekünstelt die Plätze und sonstigen Oberflächen der Mehrheit mit schönen AllGemeinheiten.
Mittelmässiger Kunst ist mehr die AllGemeinheit wichtig, als es eine Erweiterung in die Vervielfältigung des Selbst und dessen Verantwortung für das Selbst und das AnderEs im DaSein ist, aber Das ist auch darIn enthalten.
Schlechte "Kunst" ist reiner Selbst-Erhalt der Beschränktheit, der Willkür der Masse und Rückwärtsgewandtheit, ein Beispiel sind die Mammutstatuen der Staaten, Ideologien, Mächtigen und NeuReichen.

Beste Kunst ist unbekannt, ist wohltuend überraschend, ist friedliche Erweiterung der Gefühle, also auch des Wissens, ist voller Angst und Lust und ist Voll[Selbst]Verantwortlich für das Geschaffene.

Von Oliver-August Lützenich

Diese Inhalts-Erkundung ist ein Work in Progress auf der Weiterentwicklung des Begriffs "Kunst".

PS: Oder entzieht sich die Kunst sogar solch einem Versuch der Füllung, der exakten Benennung, einer Hierarchisierung und somit auch Einengung?

Ist in Kunst vielleicht nur eines enthalten: Alles Mögliche und Alles Nicht[s]¿
Dann hätte *ich freilich ziemlich unrecht.
Fast bin *ich soweit dieser Idee zuzustimmen.

Ein kleiner NachKlang, heute - 08. Juni 2014 - in der F.A.S. gefunden:
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Ein Leserbrief
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Sonntag, 13. April 2014

Fotoserie und ein Gedicht

Dies ist kein Foto Blog, aber manchmal können ja auch Fotos oder die Zusammenstellung irgendetwas erzählen, was weiter ist, als das, was offen sichtlich ist.
Die Fotoserie ist gestern Abend bei einem Rundgang um den Block entstanden. 

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Ein Gedicht

Titel: Die Glauben vor das Angst

Kommt ein kluger Mensch zu einem weisen Mensch und fragt?

Der weise Mensch schaut verwundert auf.

Warum bin *ich der einzige weit und breit, der Ihnen fragen stellt?

Weil die Antworten, die ich gebe, die Fragen vollkommen erfüllen.

Sie betrachten die Fragen als Gefäss und die Antworten als Inhalt?

So ist es doch gemeint, schon von Beginn an.

So ist das Mensch, das fragt, leer?

Zumindest nicht vollkommen. 

Da so wenige fragen, ist das Mensch also vollkommen?

Sie überspüren das Angst.

Was hat das Angst mit dem Fragen zu tun?

Die Antworten füllen den Platz auf, den das Angst verlassen hat.

Dann ist das Mensch also voller Angst vor den Antworten?

Erst, wenn das Angst vom Vertrauen vertrieben worden ist, ist Platz für Fragen.

*ich bin verwirrt, denn, wie erreiche Ich Vertrauen, ohne Antworten?

Ein Gefühl ist zuerst ohne Wissen; und Vertrauen ist ein Gefühl.

Aber wenn Vertrauen die Basis für das Fragen ist, woher nehme *ich es, wenn es fehlt?

Aus einem freundlichen Willkommen im DaSein, in der lebenslangen Sicherheit der Lebendigkeit und der gleichwertigen Anerkennung des Selbst.

Davon ist das Mensch aber noch ein paar Handlungen entfernt, oder?

Das DaSein hat das Mensch bereits vollkommen gleichwertig anerkannt.

Wie erreichen Wir die lebenslange Sicherheit der Lebendigkeit?

Durch die technische Überwindung der Mangelwirtschaft.

Fehlt also nur - nur in "" - das freundliche Willkommen?

Das zu entwickeln, ist unsere Aufgabe, ja.

Wie weit sind Wir davon entfernt?

Ganz nah.

Und dann füllen wir Einander mit Antworten auf?

Einander und vom DaSein, ja.

Danke