Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).

Donnerstag, 6. Februar 2014

23

Titel: Irritationen

Da bin *ich ja nun eindeutig ein Mensch. 
Irgendeine Kreatur in diesem Kleinst-PlanetenSystem: Erde-Mond. Inzwischen weiss *ich auch - nach ziemlich langer Umschau und einigem Lernen -, dass ich Mensch , nichts (und die längeren Leses wissen, dass "nichts" immer auch etwas ist, aber eben meist nur etwas kleines, wenig; manchmal aber auch Alles-ausser-ein-Es, dass gerade mit Allem eben Nichts zu tun haben möchte, oder von Ander-Es als solches [nichts] bewertet wird; was sehr häufig ist! Aber in diesem Satz ist 'nichts' wirklich nur wenig: nichts) besonderes, zwischen all den anderen Kreaturen hier bin.

Eines von Vielen Verschiedenheiten, die in diesem Kleinst-Verbund Erde-Mond, in der warmen Entfernung von einem mittelgrossen Stern, eine ziemlich kurze Spanne EsLeben dürfen. Ziemlich kurz, im Vergleich mit Bäumen. Weil im Vergleich mit manchen Subpartikeln EsLeben wir Menschen extrem viel länger, aber im Vergleich mit das Stern, das uns Alle hier erst möglich machte, esLeben Wir hier eigentlich gar nicht, fast nicht (s.o.). Mit den Vergleichen ist das ja immer so eine Sache!?
Aber das wollte *ich auch gar nicht tun, vergleichen.
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Berlin-Schöneberg
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Da bin *ich also eines des zahlreichen EsLebeWesen hier, irgendwo im ..., wie auch immer das benannt ist, von Was auch immer, und bin leer.

Voll des Glaubens. Leer des Wissens. Fast leer. Inzwischen. Fast. 

Und schaue so herum und frage. Frage. Frage von Wissens-Partikel zu Wissens-Partikel genauer und deutlicher und sicherer. Fragen braucht also Wissen. Als Grundierung. Wissen ist die Voraussetzung von Fragen. So ist NICHT der Mangel, der Grund für Hunger, sondern die Fülle. Fragen braucht Antworten.
Dann wäre der Grund für den Mangel, die Fülle. Seltsam?

Wenn Etwas DaIst, braucht Es als Voraussetzung, das Nichts. Das ist die Idee und Folgerung einiger Philosophen, ist also eine Spekulation.

Dualitäten sind eine Bedingung unseres DaSein. Extreme.
Und zwischen diesen Dualitäten, oder mit den Extremen, existieren wir Alle. Irgendwie.
Dualitäten und Etwas DaZwischen ergibt das DaSein.

Schön und gut. Meine Ausgangs-Frage war: Wo bin *ich hier hinein geraten?
Oder auch: Wie bin *ich hier hinein geraten? Und wozu?
Oliver-August Lützenich ganz persönlich.
Wo ist Hier? Warum ausgerechnet als Mensch? Tausende haben diese Fragen schon gestellt. Die Antworten sind also bereits da. Denn, wie oben angedeutet, ist die Voraussetzung für das Fragen: Antworten. 

Stelle ich die passenden Fragen?
Denn das Frage kann das Antwort doch erst treffen, wenn es passt, wenn Beides ineinander passt. Wo bin ich hier hinein geraten? 
Mir kommt das Hier und Jetzt, wie ein ziemlich verkrampfter Kinder Geburtstag vor, Sackhüpfen, Topfschlagen, Missverstehen, Verstecken spielen, Hinter gehen und vorne so tun, als ob ... und so weiter und so fort, obwohl auch ziemlich faszinierendes dabei entsteht. Häuser mit 120 Etagen, Atombomben, Flugzeug Träger, Alten Pflege Roboter, Superjachten, Favelas, Cern, Mars Mobile, Pfirsich Joghurt, Villen Viertel, Erdgas Leitungen, Obdach Lose, Beamte, ...

Kaum ein EsLebeWesen mag Veränderung, fast Alle esLeben in Gewohnheiten, aber wenn damit Schluss ist, weil Katastrophe, wie Erdbeben, Unfall oder das abLeben eines Partn-Es, dann ist die Veränderung da. Dann merkt ein-Es auf ein mal, dass Veränderung möglich und machbar und meist vorteilhaft ist. Wo nicht vorteilhaft, kann nachgeholfen werden. Nix is fix. Und nix ist unveränderlich (schlicht oder schlecht).

Das weiss nur kaum ein-Es, deshalb bleibt fast Alles, wie es ist, so lange ein-Es ist, bis das eine Katastrophe ist. DaZwischen ist entweder Krise oder Revolution oder satte Langeweile. EU ist drittens.

Wo bin *ich hier nur hinein geraten, und wie komme *ich hier heil wieder hinaus? Aus diesem zähen Geschehen hier, aus dieser Verweigerung von Freude in permanenz. Leid wird ein-Es hier nie verweigert. Das ist anscheinend Menschen Pflicht, Leid zu verbreiten, im Selbst genauso, wie darum herum.

Seltsam?
Weil, Freude ist mindestens eben so reichlich vorhanden. Aber das mit dem Leid ist einfacher. Leid ist einfacher. Freude ist vielfacher. Mensch ist einfacher, aber auch vielfacher. Das wollen jedoch die Meisten nicht. Warum?
Leid[en] ist einfacher. Wie bringt Mensch das Mensch zur Freude der Vielfalt?
Solange das [Mit]Leid einfacher ist, als das Freude im/am MitEinander?

KampfDrohnen? Schutz Westen, Mörser, falsch Namen, Hinter Ziehung, NSA. Ständiger Konkurrenz Kampf mit Gewalt, in der Überfülle des DaSein? Um was?
Bis jetzt eben tut das Mensch, was es tun muss, wie es geprägt wurde, in langen Sonnenumellipsungen, Millionen male, bis Heute, tut Mensch, zu was Es wurde, ohne Pause, ohne Mensch-Reflexion. Erkennt keine Alternativen. Macht einfach immer so weiter, wie gewohnt, bis auf die üblichen Änderungen, die von den Binnen- und UmWeltVerhältnissen in der RaumZeit "erzwungen" werden.

Die ganze Elektro-, Mechanik- und sonstige Technik und Forschung ist eine Notwendigkeit und keine Eigen-Leistung des Menschen. Auch wenn Mensch das glaubt. Dass Es ganz toll und die Spitze des Eisbergs ist.

Ist Es das?
Nein. Mensch ist. Reflexionslos. Bis auf minimalste Ausnahmen. Die gab und gibt es immer. Eine weitere Konstante des DaSein. Mensch tut. Behindern und leiden. Auch das Freude ist nur minimalst, auch das eine Konstante. Des Mensch-Sein. 
Was kann *ich nur tun, das zu ändern?

Sonntag, 2. Februar 2014

22

Titel: Einverständnisse

Ja, *ich bin ein alltägliches Mensch. Was sonst! Normal. Merk *ich immer wieder, wenn *ich mit Freunden, Bekannten und Unbekannten spreche. Auch in der Nörgelei und Ungeduld. Ja, *ich bin ein banal EsLebeWesen und in vielem auch dumm, in *mir laufen all die altäglichen unbesonderen Abläufe und Kreisläufe und Ein- sowie Ausläufe ab. Wie sollte *ich auch sonst esLeben, wie sonst sollte ein-Es auch funktionieren?

Warum also wundert, mehr noch, stören *mich die Banalitäten und Dummheiten, die in unserem DaZwischen-Netz hereingeladen und herumgereicht werden? Warum laufe *ich manchmal dagegen Sturm, zu besichtigen im vergangenen Beitrag Nr. 21?

Das DaZwischen-Netz ist ja nun auch nur ein "Spiegel" der Spezies, die es geschaffen hat, es befüllt und betreibt, also ist auch der Haupt-Inhalt entsprechend: wenig geprüftes und passend bewertetes und eingeordnetes Wissen, enorme Mengen an Glauben, Unfug, Sex, Gewalt, Marktgeschehen, Geflüster und sonstige Heimlichkeiten, Lügen, Drohungen und sonstiges Alltägliches, Regional und International.

Und dann komm *ich daher, und reg *mich auf, wegen ...
Ja, wegen was eigentlich? Worte, Sätze, Halbgegartes und Unwichtiges, statt anzu erkennen, dass das einfach so sein muss, so sein muss, so lange wir Menschen so sind.
99 Prozent von Uns werden einfach einfach durchgeschleust, durch die kurze RaumZeit-Phase, die ein Mensch esLeben ist. Wenn *ich in dem Körper forsche, der *ich ist, bemerke *ich das Selbe Verhältnis: 99 Prozent Einfachheit mit bestenfalls besonderen Kenntnissen, aber ohne jeglichen WeiterBlick oder gar WeitBlick.

Es ist besser, *ich bin froh, dass *ich die 1 Prozent WeitBlick geschafft habe, das können und dürfen nur 1 Prozent von Uns, wenn *ich überhaupt schon so weit bin!? Denn noch habe *ich das keineswegs erwiesen. Schreibe meistens nur mehr oder weniger heimlich, so vor *mich hin. Ohne einen wirklichen (Ein-oder Aus-)Wurf, der scheppert und kracht und so richtig Lärm macht.

Also, wenn *ich aus 99 Prozent unweiter Alltäglichkeit bin und bestenfalls 1 Prozent etwas hervorragender Auswüchse, dann beende *ich sofort diese anmassende Beschwererei und Verbesserei und die MitLeids-Tour im DaZwischen-Netz und darum herum.
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Duane Hanson,
Delivery man, von 1980
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Und dann?
Na, nutz mal das 1 Prozent, wenn es denn Wirklichkeit ist und auch in *mir ist und mach ein wenig Wind! Vielleicht schaffen Wir dann irgendwann die 2 Prozent, als Menschheit. Das ware Uns doch wohl zu wünschen. Vielleicht brauchen Wir dann auch weniger Technik und schaffen ein Zusammen esLeben, das ohne die aktuell übliche ÜbesLebens-Konkurrenz und die damit auch nötige Gewalt und Heimlichkeiten und enormem Unterschiede ist?

Aber die so geprägte Vergangenheit zu ändern ist ziemlich schwer! Auch anzu erkennen,  dass kein Mangel herrschen muss, wie es in Uns eingeprägt ist, wird schwer zu erweitern sein. Aber unversucht, besser: ungetan darf Mensch es nicht lassen.