Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).

Montag, 10. Februar 2014

25

Manchmal entstehen aus grünen Dialogen, blaue Sätze. Fremdes ensteht aus Bekanntem. So erwuchs Heute aus einem Beziehungs-Dialog zum Thema wechsel-seitiger Respekt, folgender Nebenstrang:

Aber zu Deinem letzten Kommentar. Du hast auf einen der wichtigsten Fehler der Demokratie hingewiesen: die MissAchtung der Minderheiten. Dieser Fehler ist quasi die funktionelle Obsoleszenz des politischen Systems Demokratie, also ein inhärentes Vefallsdatum.
Daran scheitert die Demokratie wohl bald.

Die Demokratie kann schon deshalb keinen dauerhaften Bestand als gesellschaftliche Entscheidungsfindung haben, weil der Wert jedes einzelnen Menschen, jedes Individuums - im Vergleich zum Wert der Gesellschaft in jedes Einzeln-Es - stetig steigt, somit auch immer weniger Menschen bereit sind, Mehrheits-Entscheidungen einfach hinzunehmen.
Also fürderhin einfach übergangen zu werden.

Du argumentierst in deinem Kommentar also demokratisch, aber ist das in persönlichen Beziehungen haltbar? 
Ist es respektvoll? Ich fühle: Nein.

Auf gesellschaftlicher Ebene müssen Wir noch länger akzeptieren, dass die Mehrheit das Tempo, die Richtung und die Masse, also den Druck auf die Bremse, die unwichtigen Themen und das falsche Gepäck, vorgeben und die Wenigeren Geduld brauchen. Viel Geduld! Ohne unerwähnt zu lassen, dass in den Wenigeren auch etliche Fehlgeleitete und furchtbare Extremisten enthalten sind, was *mich dann wiederum mit den Mehreren etwas versöhnt.
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Mhh? Was hat dieses Foto,
in diesem Text zu suchen?
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Nun bin *ich kein Anti-Demokrat, so wie *ich fast nur gegen jede Form von Gewalt bin, also auch gegen Zwang und Alternativlosigkeit, zum Beispiel.

Vielleich ist mein obiger Nebenstrang auch eben daneben, wahrscheinlich sogar. Das Bremsen ist aber nicht nur schlecht, weil eben noch kein Rezept vorhanden ist, die Mehrheit aus der Angst vor der Geschwindigkeit zu enthemmen. Noch schiebt das DaSein uns EsLebeWesen unhinderbar an und gibt auch die Richtungen vor, Dankenswerterweise, sonst wäre nur Starre.
Und glücklicherweise bremst die Gravitation das DaSein unveränderlich ab, sonst wäre AllEs und All-Es nicht, sondern nur ein wahrlich enormes Brummen.
Unhörbar, weil Kein-Es ist, das ist, also hört.

Aber eines ist *mir einigermassen deutlich, dass das Demokratie genauso ein Auslauf-Modell ist, wie Alphas und Zetas oder sonst was Führer- oder Folger-haftes. Aber noch folgen die Meist-Es noch brav Führungen und Überforderung-en.

Freitag, 7. Februar 2014

24

Titel: Amputationen

Ein paar Gedankenblitze zum Thema: Technik, Robotik und Cyborg

Glücklicherweise sind wir Menschen nicht nur so einfallslos und bauen, was in und für Uns bereits millionenmal besser geformt wurde, nach, z.B. eine Hand, sondern sind auch dabei, die körpereigenen Reparatur- und Neuaufbau-Prozesse zu erkunden und zu nutzen.

Wie kann ein so wunderbares und komplexes LebeWesen, wie das Mensch, nur so etwas kaltes und tumbes, wie eine Maschine gut finden, oder sogar in das Selbst einbauen, anstatt mit Freude und Mut das Selbst zu erkunden und dort für Heilungs- und Verbesserungs-Prozesse und -Möglichkeiten zu sorgen?

Warum sind wir Menschen so erpicht darauf, Uns abzuschaffen (siehe unsere Misshandlungen der Umwelt und auch von uns Selbst) und durch Technik zu ersetzen?

*ich verstehe Euch nicht?
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Schlafzimmerblick,
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kurz nach dem aufwachen
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Das mag in manchen Bewusst-Seinen nach Technik-Ablehnung klingen?

Derweil sitze *ich hier mit Tablet und SmartPhone, vor dem TV-Festplatten-Recorder und schaue während des Schreibens eine aufgezeichnete Doku in der Glotze. Technik ist eine Notwendigkeit, eine nicht zu unter-, wie überschätzende Wichtigkeit. Technik ist für uns Menschen längst ein Überlebensfaktor, ein must-have. Ohne Technik ist weder die Ernährung, noch die Befriedung, noch die notwendige Verbindung und vieles mehr, von mehr als 7 Milliarden Menschen möglich.

Aber vor lauter Entdecker-Freude, Faszination und Notwendigkeit, kommt *mir die passende Selbst-Entdeckung und Selbst-Entwicklung und Selbst-Ausschmückung des Mensch-Sein, viel zu kurz und wird viel zu wenig beachtet und bearbeitet (z.B. auch mit Geld- und Forschungs-Aufwendungen).

Das Mensch missachtet das Selbst.
Und als Folge dessen, missachtet das Mensch auch das UmFeld.
Es würde Uns wohl gut tun, würden Wir sowohl Einander, als auch das Geschehen neben und um uns herum, passend, auf jeden Fall mehr, als im Moment, beachten und einbeziehen.