Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).

Dienstag, 4. März 2014

36

Titel: Die Auflösung des Zwangs zur Verborgenheit.

... aber klar, ich weiss auch, dass es sehr sehr viele gibt die ...?..., was auch immer, verbergen müssen oder wollen und Bitte, was solls, die halten die Mehrern nicht auf, und Die wollen wissen, was Da so läuft und Sie sind auch so frei, die Blicke auf-s ich zu lenken und zu rufen: Hey! Hier bin ich! Ich, so ganz allein und ich zeig Euch mal, was ich so alles bin und kann, dass auch Ihr es wisst und wenn Ihr es nicht wissen wollt, na, dann spürt halt wegg, hört einfach weiterhin nicht hin, oder schaut ganz schnell wegg, denn die Transparenz will Aufklärung und die ist manchmal auch unangenehm, aber das Schöne überwiegt, seid gewiss, sonst täten Wir das doch gar nicht machen, wenn es Uns Leid täte, so Wissend zu sein, weil Unwissend waren Wir lange genug, oder wurden dazu angehalten, aber gut, und wenn Sie mal ein klein wenig hochfahrend Lachen möchten und noch ein wenig mehr zur "Verborgenheit" erfahren möchten, so klicken Sie bitte hier unten drauf. Danke.
Ende Ankündigung. 
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Impression in
Richtung Westen
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Und nun ein freier Wortfluss, zum Thema: Verborgenheit

Ich verberge, Du verbirgst, Er Sie Es verbergen, ich verbarg, Du verbargst, Er Sie Es verbargen, ich habe verborgen, Du hast verborgen, Er Sie Es haben verborgen, ich werde verbergen, ich werde verborgen haben, wenn ich noch etwas zu verborgen haben werde, denn wenn ich schon Jetzt nichts mehr zu verborgen habe, werde ich auch Morgen nichts zu verborgen haben, ich borge, also bin ich verborgen, schon Descartes hatte für diese Weisheit ein Verslein übrig, allerdings ging ihm das über den Verstand, also verbarg er den hinter den Worten, oder war es das Vorwort zu Kant, den kannten Sie doch auch, der hatte auch wenig zu verborgen, ausser seinem Diener, aber den machte er gerne, bis Nietzsche kam und im Engadin von der Bergluft ganz besoffen wurde und mit dem SuperMenschen den Gott an die Felsen schlug, oder war das Prometheus?, Griechen an die Front, ihr habt doch nichts zu verbergen, ausser das Euch die Römer den Verstand raubten und die Osmanen Eure Kultur, aber dann kam ja Otto der bayerische, als Staats-Trojaner, und hat Euch weissblau angemalt, ozapft is, und seitdem wollen die Griechen alle Bayerisch sein, aber es ist einfach zu heiss am Olymp, bei 40 Grad im Schatten geht keiner gerne zu BMW ans Band, das raubt ein-Es einfach die verborgenen Fähigkeiten, das reimt sich aber jetzt gar nicht mehr, dann mach *ich einfach einen Punkt.
Ja, das verbergen wird immer weniger einfach, noch nicht mal die Haut schützt ein-Es Heute mehr. Überall wird gescannt und geröntgt oder in die Röhre geschoben, alles wird offen gelegt, was verborgen ist, Alles will ans Licht, vom Licht kommt es, zum Licht geht es, das ist der Trend der Lebendigkeit. Schauen Sie in die Geschichte zurück, nur kurz, sonst verdrehen Sie noch den Hals, aber dann werden Sie bei all den 10 mal 10 hoch (etwa) 58 Daten, die Sie dabei erhalten, eindeutig erkennen, dass Alles zur Freilegung strebt: Freiheit für die Innerl~ich~keit, holt raus, was rauszuholen ist, zeigt Euch! ● Freiheit braucht Friedlichkeit, Friedlichkeit braucht Transparenz, Transparenz braucht Offenheit, Offenheit braucht Wissen, oder glauben Sie Wikileaks ist ein Zufall, Nein, klar, Sie wissen, das Wikileaks “nur” eine Facette einer Tendenz ist, die die Lebendigkeit aus dem Korsett der Triebe befreit. ★ Es ist doch so: das LEID wächst gerne im verborgenen, die FREUDE braucht keine Mauern. ■ Und wenn Sie etwas vorausschauen, was *mir nur selten mal gelingt, aber *ich erahne es, dann erkennen Sie, das die FREUDE in Zukunft mehr RaumZeit einnimmt, einnehmen möchte, als Es das bisher tat und tut, als Es das LEID bisher tat und tut (“tat und tut” ist gut. Hat was!). ◆ Und deshalb werden die RaumZeit-en der Verborgenheit immer weniger. ♥ Die FREUDE wächst langsam auf das Niveau des LEID heran. = Gleichheit.
Eine weitere Tendenz innerhalb des DaSein.

Lesen Sie mal gemütlich durch die Zeitschriften und Internet-Seiten der Wissenschaften von A wie Archäologie, bis Z wie Zytologie, wir Menschen sammeln jedes Quant an Erkenntnissen auf und fügen es langsam zu einem schlüssigen Gesamtbild des DaSein (Wirklichkeit) zusammen.

Es ist so etwas wie Unsere Aufgabe, vielleicht sogar die Aufgabe d'EsLebendigkeit, das DaSein auszuforschen und zu entschlüsseln und eine Text dazu zu erstellen. So empfinde *ich das in weiten Bereichen.

Warum? Das ist doch eine Befragung wert.

Ein Grund ist "sicherlich": Sicherheit.
Wir brauchen Sicherheit zum Genuss von Freiheit und Selbst-Entfaltung.
Sonst Angst und Befangenheit, also forschen Wir und sind "grenzenlos" neugierig, Wir müssen Wissen, wie schon David Hilbert (http://de.wikipedia.org/wiki/David_Hilbert) auf seinen Grabstein schreiben liess, und Offenlegen, sonst werden Wir fürderhin nur von der Evolution mitentwickelt, oder verharren Wir weiter in Angst und gebären eine Krise nach der anderen, produzieren UnFrieden, begründen Terror und verursachen Hungersnöte.

Wem das Glauben (zu glauben) reicht, Das fällt zurück.
Was die Verborgenheit schätzt und schützen möchte, das hilft dem LEID, das tut der FREUDE keinen Gefallen.

Einspruch!

Allerdings! Und das möchte ich betonen, bedingt auch der Weg zur Transparenz die Gleichheit.
So sehr ich die Transparenz schätze und auch hier auslebe, so sehr schütze ich die Verborgenen und die Verborgenheit, solange es noch Organisationen und Administrationen gibt, die im und aus dem Verborgenen heraus schnüffeln und schaden.

Erst wenn Wir Alle bereit sind, Einander offen und friedlich zu begegnen, wahrhaftig und freundlich miteinander umzugehen, braucht es diesen Schutz nicht mehr. Dann lösen Wir auch die vielen Gemeinschafts- und Gruppen-Identitäten auf, die Uns bisher schützen und Geborgenheit vermitteln (... sollen. Manchmal aber eher einengen und zu Handlungen zwingen, die Wir eher nicht tun möchten) und erreichen ein Selbst, das aus den Zwängen und Bestimmungen Unserer Entstehungsgeschichte heraustritt.

Die Voraussetzungen dafür (denn diese Offenheit und Wahrhaftigkeit, die Friedlichkeit und Freundlichkeit im Umgang miteinander, braucht selbstverständlich Voraussetzungen), wie: freie Energie, freie Nahrung (Luft, Wasser, Essen), freies Wohnen, freie Kleidung (bei Bedarf) und die freiwillige Mitarbeit ALLER an Gemeinschaftsaufgaben (Bauen, Entsorgen, Pflegen, Forschen ... ) erforschen und erschaffen Wir beständig. Das (mit-)teilen fällt Uns noch etwas schwer.

Ich spüre bei Viel-Es das Stöhnen und Staunen und Abwehren bei diesen Ideen, und so manche Wut, aber das wird schon.

Noch ein paar Worte zum Neid.

Wir sind auf dem Weg zu Friedlichkeit, Transparenz und Vielfalt und keine Gier und keine Besitzstandswahrung wird den Neid, der nach Gleichheit und Gleichbehandlung ruft, aufhalten können.
Warum ist das Neid dem Glauben wohl eine Todsünde?
Weil Es nach Gleichheit und vor allem nach Gleich Wertigkeit und Gleich Berechtigung strebt und danach, das Verborgene offenzulegen und das ist dem Glauben ein Greuel, denn das/der Glauben ist eine Schöpfung der (wohl natürlichen, aber deswegen nicht unveränderlichen) Hierarchien. Z.B. "Gott" ist gross, glauven sooooViel-Es und k[aum]ein-Es kann sich mit Gott/Göttern oder deren Vertretern messen, also versuchts nicht einmal.
Doch! Tun Wir. Wir müssen.
Denn: Wer's glaubt, wird selig, wer's weiss, ist sicher.

Montag, 3. März 2014

35

Titel: Bekenntnisse eines Tier.

Der Link leitet zu einer Folge von arte-Philosophie mit dem Thema "Tier".


Das Gespräch zwischen Raphaël Enthoven und Étienne Bimbenet befragte die Differenz zwischen Tier und Mensch. Die Schlussfolgerung war, dass das Mensch ein Tier ist, aber auch nicht, zumindest sei das Mensch in einer Entwicklung, die Es von dem Tier wegg führt.

So ganz fehlte der Mut zum Bekenntnis zum Tier-Sein noch, und es fehlte auch die Erkenntnis, dass, wenn das Mensch eine Weiterentwicklung erreicht, das Tier eine Weiterentwicklung erreicht.
Bevor *ich dazu noch etwas schreibe, mein gestriger Kommentar zu einem Hinweis auf die Sendung vom Philosophie Magazin in fb und G+.

Schön, dass wir Menschen ganz langsam die Furcht und den Abgrenzungs~Zwang verlieren, und Uns somit auch zu unserem Tier-Sein bekennen (können).
Wenn wir Uns dann in Gänze dazu bekannt haben, werden den Meisten von Uns endlich "die Schuppen vor den Augen weggefallen" und Sie werden erkennen, warum Wir tun, was Wir tun, warum Wir so (miss)handeln, wie Wir (miss)handeln.
Bis Heute betrachten wir unsere MitGeschöpfe, also unsere Mit-Tiere aus der Ferne, mit dem Mikro- oder dem Makroskop, immer aber mit Distanz, als seien diese ebenfalls erdmondlichen EsLebeWesen gaaaanz aaaanders, wie Wir. Nun, diese distanzierte Fehl[an]sichtigkeit vergeht Uns langsam, und Wir bemerken, das ist gar nicht schlimm.
Wir suchen noch auf anderen Planeten nach MitBewohn-Es und vielleicht Gesprächsparn-Es, obwohl das wegen den Entfernungen unmöglich ist in einen RaumZeit-nahen Kontakt zu kommen, derweil sind die Partn-Es und Helf-Es rund um Uns herum und auch auf und in Uns drinn. Wir brauchen die erdmondlichen Mit-EsLebeWesen nur anerkennen und ernst nehmen und weiter zu lernen, mit Ihnen auf friedliche Weise zu kommunizieren.
Vielleicht ist das der Weg in einen Zustand und ein MitEinander, das unsere Ahnen mit dem Wort 'Paradies' beschrieben haben?

Ende des Kommentars im PhiloMag.
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Ein Tier. Ob
Es Ihnen gefällt
oder auch nicht, egal.
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Warum ist die Folgerichtigkeit ( Logik ) so schwer? 
Wenn das Mensch ein Tier ist, wozu *ich hier ein Bekenntnis liefere: Oliver-August Lützenich bin ein Tier, ganz und gar, 100 Prozent, die Verschiedenheit zu den Mit-Tieren ist die zwischen Tulpe und Rose. Wenn das Mensch also ein Tier ist, dann ist eine Weiterentwicklung des Menschen eine des Tiers und keine Entwicklung wegg vom Tier-Sein.

Solange noch ein Mensch GLAUBT, dass das Mensch nicht ganz Tier ist, so wie ein Schimpanse ein Tier ist oder ein Pferd ein Tier ist oder ein Hund ein Tier ist, statt zu wissen, dass das Mensch ganz und gar Tier ist und auch von den anderen Mit-EsLebeWesen sehr viel ist, also auch Pflanze ist, wenn auch kaum zu bemerken, dann wird uns Menschen keine Selbst-entschiedene WeiterEntwicklung gelingen. Das weiss *ich.

Aber egal, was *ich weiss oder glaube, *mir ist nicht bange Tier zu sein und mit jeder Entwicklung, die *ich tue und erreiche, auch das Tier, das *ich bin, ein Stück weit[er] zu entwickeln. Auch ein Leopard würde, wenn Es befragt würde und wir Es verstehen könnten, auf die Frage: Sind Sie etwas anderes, als ein Tier?, mit Ja antworten, weil Es anders ist, als alle anderen Tiere. Etwas.
Und doch ist ein Leopard ebenso Tier, wie Wir und ein Lurch.

Also ist die menschliche Haltung völlig natürlich. Eine normale Abgrenzungs-Haltung. Die *ich nur zu verstehen und irgendwann auch zu begreiffen wünsche.

Das Tier ist vollkommen eingebunden in eine natürliche Entwicklung, die Wir auch Evolution nennen. Wir Menschen sind darin ebenso vollständig enthalten. Wenn Wir eine Entwicklung esLeben dann tut es auch das Tier, das Wir sind.
So weiss und anerkenne Oliver-August Lützenich das.
Schönen Tag.