Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).

Mittwoch, 7. Mai 2014

Von der Nähe und dem "freien" Willen

Titel: Der "ferne" Osten?

Nun ist der Osten *mir nicht fern, sondern nah, es war immer der nahe Osten, so wie auch der Norden und der Westen und der Süden *mir nie fern waren, sondern da und nah, *ich habe ein echtes Problem mit manchen Begrifflichkeiten und darin steckt auch mancher Konfliktstoff.
Also fallen wieder Bomben in Syrien, im SüdSudan werden die Macheten gewetzt und in der Ukraine scharf geschossen und das ist nur ein kleiner Auszug -, weil Menschen dort nah, aber Begrifflich - und Gefühlich sehr fern.

Warum ist *mir das Verhalten von Menschen ein Rätsel, obwohl *ich selbst auch dieses Verhalten pflege, sogar pflegen muss, weil es in m*ich eingewebt ist, weil *ich daraus bestehe und trotzdem schaue *ich nach Süd-Osten und frage, was daran so schwierig ist Verschieden zu sein und trotzdem friedlich zusammenzuleben, was daran so schwierig ist einander wechselseitig zu achten und auch zu verstehen, wenn auch mit Übersetzer?

So viele Fragen und so eine lange RaumZeit sie zu beantworten und aufeinander zuzugehen und doch ist kaum etwas passiert, die Mauern werden immer höher, die Stimmen immer lauter, die Toten immer mehr. Warum brauchen Wir Menschen zur Veränderung immer Tote und Verletzte?

Ein Beispiel auch der verweigerten Technik: An einem Bahnübergang in Ägypten sind vergangenes Jahr fast 50 Menschen gestorben, weil anscheinend ein Schrankenwärter geschlafen hat, aber sehr wahrscheinlich zu allererst, weil in vielen Ländern kein Bemühen dafür aufgewendet wird einander zu schützen und vor Verletzungen und schlimmerem zu bewahren, zum Beispiel in dem die Technik verbessert wird, die dem Schrankenwärter zum Beispiel gefehlt hat, auch in D sind wegen ähnlicher - für m*ich - Vergehen schon viele Menschen getötet und verletzt worden.
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Warum nutzen Wir die Erfahrungen und die Technik nicht im Voraus zur Bewahrung Unserer Gesundheit und der Lebendigkeit, stets müssen Mit-Menschen sterben und dann werden erst vorhandene oder auch zu entwickelnde Techniken eingesetzt?

Jetzt also müssen im Süd-Osten wieder hunderte oder gar tausende Menschen sterben oder verstümmelt und tausende weitere Menschen in ihren Gefühlen tief verletz werden, bis zwei Menschen[-Gruppen] ein Stück weiter aufeinander zu gehen und für die bestehenden Konflikte Lösungen suchen.
Und das, obwohl schon Heute allen Beteiligten klar sein könnte, dass Sie auch auf lange Dauer miteinander auskommen werden, auf dem gleichen kleinen Landstrich - in diesem winzigen PlanetenSystem Erde-Mond, in und von dem wir Alle erleben -, und Beide voneinander profitieren könnten, wenn ...

Aber Nein, die wenigen Verschiedenheiten und die menschlichen (anderes Wort für: künstlichen) "Unterschiede" (Was ist dabei unten und Was ist dabei oben?) werden hochgehalten und noch weiter aufgeblasen und darauf bis zur Unkenntlichkeit bestanden, damit noch mehr Verletzte und Tote und erschrockene und traurige Menschen geschehen.
Und das alles sind völlig natürliche Handlungs-Arten (denn daran ist doch wohl nichts weise, oder doch?), sind völlig natürliche eingeübte Handlungsarten, schon Millionen oder mehr male zwischen Menschen praktiziert und das schon bevor es das Mensch gab, also schon in Ur-RaumZeit ist diese Handlungsart üblich gewesen.

Ja, so ist es. Auch für m*ich. Gönne dem ander-Es nur die Brosamen und dem Selbst den Rest, was meist auch wenig ist. Und wende keine Mühe und Anstrengung dafür auf, das ander-Es zu begreifen, das ander-Es also näher und weiter zu erkennen, zu verstehen und es zu erspüren und zu erfühlen, bis es ein kleiner Bereich auch im Selbst ist und somit auch ein Gefühl dafür in ein-Es vorhanden ist, für und zu dieses ander-Es.

Nein, Wir wollen noch Krieg und Trennung und Distanz und Missverstehen und das ander-Es möglichst schaden, damit Mensch es Selbst dabei besser hat, oder so? Verzeihen Sie bitte das "Wir" vom vorigen Satz, es ist selbst-verständlich ein Ich, denn Sie sind ja k[aum]ein-Es (ein Ich), oder doch? Ist ja nur eine Frage.

Ja, Selbst-Erkenntnis ist oft erschreckend, aber auch erhellend.
Immer die Frage: Wie frei im Handeln und Verhandeln ist das Mensch wirklich?
Oliver-August Lützenich muss zugeben, je mehr *ich erkenne, wie viel freier Andere sind und daneben auch erkenne, was noch danebenhinaus an Freiheit gerade noch so erkennbar oder auch vermutbar für m*ich ist, umso kleiner werde *ich, umso unfreier bin *ich, fast bist zu gänzlichen Unfreiheit, *ich kann nur widerholen, Selbst-Erkenntnis ist meist erst einmal erschreckend, wenn sie an den Vorstellungen und Vor-Einstellungen gemessen wird oder auch erst mal an blossen vorstellungs- und wunschlosen Erwartungen.
Mir geht es so.

So empfinde *ich also, um m*ich und lese und schaue fern und sogar weit und bekomme jeden Tag Verletzte und Tote und tausende Verwundete in Gefühlen mit geteilt, die bei einer anderen Form des Umgangs und der Achtung im Mit-Einander so ziemlich alle vermeidbar sind, aber so sind Wir eben Meist noch nicht, also fallen im Süd-Osten wieder die Raketen und Bomben und wird geschrien und gehasst und verleumdet und verleidet.
Menschl-ich.
Aber das es anders geht, zeigen auch stets ein paar mehr Menschen.
Ja, es geht auch anders menschl-ich, aber das nur von sooo wenigen.
Obwohl es in Jedes von Uns steckt.
Ja, in Jedes von Uns steckt auch die Friedlichkeit und die Achtsamkeit.
Die Frage ist somit: Was brauchen Wir um diese HandlungsWEISE zu erwecken.
Um diese Handlungsweise in Uns Allen zu erwecken?
Wir tun doch damit dem LEID keinen Abbruch.
Und überheben damit auch nicht die FREUDE.
Ich forsche weiter.
Bis bald.

Immer mehr kleine Einsprengsel und Partikelchen, welche den "freien Willen" immer ein wenig mehr aufklären und dabei fassbarer machen.
Dazu der folgende Artikel:
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Quellenangabe im Foto oben
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Die Frage ist darauf selbst-verständlich und die Forschung stets begleitend:
Was bleibt, wenn alle Partikelchen und [Puzzle]Teilchen zusammen gefügt sind, an wirklicher ganz und gar selbst-entschiedener Frei-RaumZeit für ein-Es noch übrig, von einer angenommenen Spanne von 1 - 99 (warum nicht 0 - 100? Darüber schrieb *ich bereits)?

*ich vermute, für m*ich, sehr wenig von dem bisher angenommenen und behaupteten, oder auch von der gewünschten und erträumten RaumZeit.

Das freie Wollen ist wohl in der Nähe zu 1.

Denn eins weiss *ich, für m*ich, warum *ich tue, was *ich tue, davon habe *ich k[aum]eine Ahnung.

Montag, 5. Mai 2014

Lese-Ecke und eine StellenAnzeige des Freude

*ich lebe in einer Ecke mit 4 Buchhändlern in Rufweite, also nicht weiter als 100 Meter entfernt. Eines ist auf Science Fiction, eines auf Krimis, eines auf Neuerscheinungen und Bildbände spezialisiert und eines ist ein Antiquariat.
*ich lese und lebe gerne hier, in dieser Lese-Ecke.
Das klein-Klima ist sehr Vernunft-förderlich.
Die Lesungen häufig und gut besucht.
Warum ist das eine Besonderheit?
Warum ist das nicht überall so?
Ist das nicht beklagenswert? 
Aber gut, *ich geb ja schon
wieder Ruhe. Tschüss.
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Blick vom Balkon nach Norden,
auf die Marheineke Markthalle. 
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IIst ja nicht so, dass Mensch die Selbst-Beschau gerne tut, vor allem nicht so weitreichend und tiefschürfend und drängend, wie die Philosophie - also das Grundgefühl der Unsicherheit und des Bedürfnisses endlich Vertrautheit und Geborgenheit im DaSein zu erreichen. - es nun schon seit tausenden Jahren tut und in deren Folge fast alle Wissenschaften, aber ...

Und was hat Mensch dann von das Geborgenheit und Vertrautheit? Dann ist Es wegg. Tja, so ist das wohl geregelt, das DaSein gibts nur ohne, aber mit schreiendem Elend, mit-Leid und Ausgesetztheit und wahnsinnigem Hunger und massloser VielZahl, VielForm und VielHeit, das DaSein sprengt jeden Rahmen des Wohlsein und der Zufriedenheit. Nein, das gibts nur in Bröckelchen.

Ab und zu, den DaSein enden zugeworfen: Fresst! Streitet Euch darum und damit. Der ganze riesige Rest ist irgendwelches unverdauliches Gekröse und Gekreische, um Was? Ja, darum, halt, darum, dass ein-Es lebt, dass Etwas daIst, mehr Ist, als bloss Nichts. Nichts ist doch fast Immer und AllEs und All-Es. Nichts ist ALLES. Und irgendwo in all dem Nichts, quäkt das bisschen DaSein herum und greint, dass Es will, irgendwas will, irgendwas nettes, irgendeinen Halt, ja einen Halt, den bekommt das DaSein irgendwann, plumps, das war Es.

Ja, Himmel, was will das DaSein denn noch!? Das mit-Leid sollte doch wohl reichen, das Es vom SEIN mitbekommt, so hineingeworfen, nein das Freude, das gibt es erst hintennach, im DaSein dürft Ihr nur daran riechen, hach, schon genug, Schluss jetzt, jetzt vertragt Euch wieder Nicht, zerfleischt Euch wider schön, ja toll, ganz prima, rein in die Fresse, mitten rein, Ihr vertragt doch das Freu[d]en gar nicht, wenn Es denn mal an Euch leckt, rinnt Euch doch sofort wider das mit-Leid die Wangen herunter. Schade.

Hey, Schluss mit dem ganzen Wahrheitsgetue, stimmt ja doch nicht, nicht, nicht, nein, nein, und noch mal nein, jetzt muss Schluss sein, wir können die Wirklichkeit nicht ertragen, das ist uns schon immer zu schwer gewesen, das Wirklichkeit ist viel zu WEIT und zu VIEL, verzeiht, das kann das einfache DaSein nicht ertragen, das einfache DaSein, wie auch *ich ein-Es bin, kann bloss ein kleines Häppchen davon geniessen, der Rest ist Widerlich und Feind, und das ist das DaSein meist, Fremd-Es, Roma, Juden, Schwarz, Syrien, Ukraine, Kongo, Sudan, Russland, USA, das Fernsehprogramm, die Politik, die Nachbarn, die Touristen, die Reichen, die Armen, kurz gesagt - sonst müsste *ich hier noch fast unendlich weiterschreiben -, alle Ander-Es und AllEs, bis auf Das und dasjenig-Es, das ein-Es gerade mal braucht für irgendeine Befriedigung eines Mangels, schliesslich ist dieses DaSein eine ErMangelung.

Langweilig ist das SEIN, denn ES hat, nein, ES ist ALLES. Und was bleibt da noch übrig?
Na, also bitte, das ist doch wohl klar, oder? DaSein. Und was ist das Meistens?
Jetzt aber, bitte mal ein wenig Aufregung und FormulierungsKunst.

Mensch schleust so ein wenig Wenig durch hindurch, hinein und schon bald wieder hinaus, nur was, das kümmert doch eigentlich Niemand und das ist doch nur ein anderes Wort für: Nichts.

Und dann kommt die Physik und die Mathematik daher und meint, dass dieses Universum, das also unser riesiges gigantisches unfassbares und so WEITer DaSein, ganz einfach aus dem "Nichts" entstanden ist. Ich glaube das nicht, aber was steckt schon im Glauben für ein Wissen? Nichts vielleicht, Mensch weiss es nicht.

Wo wollte *ich hin? Auf die Unverträglichkeit des Lebens, für die Meist-Es, denn wie oben geschrieben, die Freude und alles was darIn enthalten ist, darf von einigen wenigen aufgeleckt werden. Reicht schon! Genug geleckt! Leck mich. Fuck you! Schliesslich ist das hier kein reines Zuckerschlecken, dieses verdammte DaSein. Hihihi. Arschlöcher haltet dicht, sonst lauft ihr noch aus und das wäre doch wohl verwegen, so Völlerei fliessen in Scheisse.

Aber zu guter Letzt, noch eine Wendung in das bisschen Freude, das mit-Leid auch in das DaSein eingebracht worden Ist, weil ganz rein und unbenetzt von irgendwas anderEs gibts nicht, ALLES ist VIEL-ES und das pappt so anEinander, ohne je eine klare Trennung, also enthält auch mich das Freude etwas, eine Kleinigkeit von *mir reicht in das Freude hinaus oder hinein, *ich kann das noch nicht entscheiden, obwohl * entschieden bin, davon zu künden, obwohl das Freude schon seit Äonen einen Mund sucht, das Es verkündet, das Es vermehrt, das das Freude anreichert im DaSein.

Das die Stille anhebt, Das das Vertrauen stillt, Das das Fülle mit Phantasie anreichert und Das das Liebe für die Vielfalt und Vielheit erweitert und was ist mit das Freiheit? Tja, Freiheit ist ja nur in Regeln und Grenzen zu haben und erträglich, da ist dann schon mal die Frage erlaubt, ob das Freiheit irgendetwas mit-Leid zu tun hat, ob also das Freude das Freiheit kennt?
Ja, kennen schon, aber brauchen?

Also, *ich scheiss auf eure Freiheit, dass Ihr es wisst, *ich brauch das nicht, was *ich brauchen könnte, ist Eure Freude, aber, wie geschrieben, davon seid Ihr ja leider so wenig. Verzeihung, dass * das hier aufgebracht habe.
Servus.
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www.sueddeutsche.de/l5V38x/1952901/Vererbtes-Leid.html
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Titel: Das Leid braucht nicht zu suchen, Es hat schon.

Muss ja schliesslich nicht Sein, dass nur immer das Leid hier die Geschäfte FÜHRT. Immer nur das Leid nicht verantwortlich geMACHT wird, für all das Geschehen hier, von das Zeugung, bis das Vernichtung, mit ein wenig ..., aber das hatte *ich ja gerade.

Nein, wahrlich nein, Was will schon wissen, Was Es nicht braucht für ein bisschen Befriedigung, um zu etragen, dass Es gerade einfach durch geschleust wird, nein, nein, das darf immer nur einigen wenigen vorbehalten bleiben, bis Jetzt ist das so, die Frage ist natürlich, ob das so bleiben muss, oder ob auch die Mehrheit damit leben kann, zu wissen, was ist?


Das ist doch eine wahre Freude, da ist doch auch wirkliche Freude, im Wissen, aber so leicht, ist Es kaum auszuhalten, ach, naja, muss ja auch nicht sein.
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*ich habe fast vergessen, dass es hier *mir nicht ums "schlecht machen" geht, sondern, um das gemeinsame aufwachen.

Das ist doch wohl klar? Auch wenn *ich dazu alles an Wissen auffahre, wessen * habhaft wurde und werde und das Bild, das dabei entsteht, nicht gerade sehr elegant ist, aber mei, oder Mai, so isses halt! für m*ich, für Euch ist es ja vielleicht ganz anders?


Ist ja auch klar, mein Blick reicht eben nicht sehr weit.
Servus