Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).

Dienstag, 3. Juni 2014

Ein Kritik Es, Einwanderung s Hintergrund und Frauen Macht

Titel: Eine Selbst-Befragung zur Selbst-Kritik

Zuerst eine kurze Etymologie: Das Wort „Kritik“ wurde am Ende des 17. Jahrhunderts aus dem Französischen übernommen. Das französische Wort "critique" wiederum geht auf griechisch "κριτική" [τέχνη] zurück. Das widerum von "kritikē [téchnē]" (abgeleitet von "κρίνειν" = krínein) basiert, das die Bedeutung hat: [unter-]scheiden‘, ‚trennen‘.

Gemeint ist also vom Ursprung her: die Fertigkeit / Technik unterscheiden zu können. Somit Gegebenheiten voneinander nach Kriterien /Qualitäten trennen zu können. Was gar nicht so einfach ist, wie es scheint. 

*ich bin ein ziemlich kritischer Mensch.
Kritisch in alle *mir spürbaren Richtungen.
Vielleicht habe *ich verlernt hinzunehmen?
Ohne jedoch abzulehnen oder miss zu verstehen.
Ja, klar, nehme *ich hin, was gegeben ist, aber ...
Bin also ein-Es der vielen "aber ...", so DaZwischen?
Also ein-Es, das aber ... machen muss, um das
DaSein zur Veränderung zu bewegen, zu einer
Selbst-Bewussten, Selbst-Entschiedenen und
Vielfältigeren Entität? Mag sein, weiss nicht?
Das Kritik, also Tadel und Lob!, wachsen aus
*mir heraus, weil etwas fehlt.
Was fehlt? Geborgenheit. Allgemeine, nicht
nur persönl*iche, und Aufmerksamkeit
und Freude am Verspielt-Sein, also an der
Vielfarbig- und Vielförmig- und Vielfaltigkeit.
An Zärtlichkeit und Wahrhaftigkeit und ...

Die prüfende Beurteilung (Kritik) entsteht aus
der Hingabe, Hinwendung, ja sogar aus der
(liebenden?) Zuneigung zu einer Sache, einem
LebeWesen, in meinem Fall, der zum DaSein.

Zu Das, was m*ich ausfüllt und einhüllt und
umgibt, also zu All Das, was ist, was DaIst.

Dabei ist klar, dass *ich in jede Kritik voll mit
einbezogen bin, niemals stehe *ich ausserhalb. 
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Hubble-Aufnahme der Spiral-Galaxie NGC 1566
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Auslöses des folgenden Kommentars, war eine Überschrift / Artikel in fb, die lautete:

"Jeder Fünfte in D hat Migrationshintergrund."

Mein Kommentar:
Welche RaumZeit-Phase (Spanne) betrachten Sie dabei?
Muss eine ziemlich sehr enge und damit schon ziemlich faschistisch anmutende Spanne sein, weil, wenn ein-Es nur ein paar hundert oder gar tausend Jahre in den Blick nimmt, dann bleibt von Deutschland und sogenannten "Deutschen" nichts mehr übrig.

Dann sind da dauernd Menschen zu sehen, die dahin wandern und dorthin und mal kürzer und mal länger verweilen, aber stets ist Bewegung zu sehen, und Grenzen blitzen immer mal nur kurz auf und vergehen gleich wieder.

Wie wäre es also mal mit einer kleinen Blick- und Horizont-Erweiterung für die Allgemeinheit?
Statt immer fast nur mit Einengungen auf ... 
Tja, damit stehe *ich aber wohl wieder ziemlich alleine, wollen wohl doch lieber fast alle Nationalisten sein, "BioDeutsche", als sei das irgendein Wert?, der irgendwo überdauert.

Was für eine Hässlichkeit erLeben wir Menschen da gegenseitig aus und fühlen uns auch noch gut dabei, in dieser beständigen Ein- und Ausschliesslichkeit, in der Beschränktheit auf Wenig-Es und Weniges, das wir kennen wollen, kennen können und sogar kennen müssen, derweil unsere Aufmerksamkeit längst viel viel mehr zu leisten imStande ist.

Das Mensch ist so enorm potent und komplex und nutzt nur so wenig davon.
Und heraus kommt dann die gegenseitige(!)  Ein- und Aufteilung in Nationalitäten und Farben und Sprachen und Namen und Glauben und Speisen und ... , das dann bis zum gegenseitigen(!) Hass aufregt und Gewalt zeugt.

Statt die Verschiedenheiten zu begrüssen und das DaSein so zu gestalten, dass für jede Facette ein sicheres und gepflegtes und friedliches Plätzchen vorhanden ist.

Was mit der von uns Menschen entwickelten Technik und unserem enormen Potential an Verstehen / Verständnis und Gefühl / Gespür längst möglich wäre.
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Abendstimmung in der Jüterboger Strasse.
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Eine Überschrift im Manager Magazin:
"Frauen haben Angst vor Macht" (?)

Eine Freundin hat diesen Beitrag des Magazins in fb geposted.
Bei der Überschrift dachte *ich, hoppala, irgendwas daran ist *mir zu einfach, zu blöd?
Also habe *ich folgendes kommentiert:

Frauen sind auch jetzt schon "mächtig", also in der Lage den Willen zu formulieren und umzusetzen, aber eben anders als die meisten Männer, mit weniger Gewalt und Drohungen. Und das Frauen weniger an irgendwelchen "Spitzen" zu finden sind, bewerte *ich nicht als Machtverlust eher als Machtunlust der meisten Frauen. Frag mal deine GeschlechtsGenossinnen, wieviele davon irgendwo an die "Front" wollen. Wahrscheinlich wesentlich weniger als Männer?

*ich warte auf Widerspruch.

Montag, 2. Juni 2014

Endlichkeit Liebe "Schönheit"

Titel: Die Frage vor der Endlichkeit

Das selbst beste Forsch-Es und Intellektuell-Es stets von Un-Endlichkeit schreiben / sprechen, wenn sie quasi im selben Atemzug von Anfängen sprechen / schreiben

Stets wiederkehrend die Frage, ob das Universum un-endlich ist, wo ein Satz vorher oder danach, davon geschrieben / gesprochen wird, dass das DaSein einen Anfang hatte, den die meist-Es heute wohl mit Urknall bezeichnen, *ich nicht.

Die Logik spielt dabei wohl keine Rolle, denn, wo ein Anfang ist, ist immer und eigentlich unüberspürbar (darin auch das sehen) ein Ende.

In eine Richtung ist mit einem Anfang ein Ende, wenn auch sonst kaum eines zu erreichen ist. Anfänglichkeit ist Endlichkeit in Perfektion.

Somit ist eines klar: Dieses DaSein ist niemals un-, es ist auf jeden Fall endlich. Für uns LebeWesen sogar in beide groben RaumZeit-Richtungen.

Die Frage kann als nur sein:
Wieso hat dieses DaSein begonnen?

Und? Wieso?
Was denkt Ihr?
.
Wandbehang eines brasilianischen Künstl-Es
mehr dazu hier: http://eduardokobra.com
Titel: Liebe?

*ich bin ja hier nicht für Liebes[er]Klärungen zuständig, 
das lasse *ich gerne ander-Es tun, da brauche *ich wohl
noch etwas Nachhilfe, oder vielleicht auch nicht, das weiss
*ich nicht, :-), zumindest lese *ich es gerne, was ander-Es
davon halten und formulieren.

Liebe ist *mir nicht ganz geheuer, *ich gebe es gerne zu!?
Das Wort "Liebe" ist so ungenau gefüllt. Da steckt so Viel
drinn, was *ich nicht drinn haben möchte, was *ich als zu
Mutung empfinde, als Einengung, als Verhaftung, es ist
manchmal so, als ob das Liebe das Entgegensetzung des
Freiheit ist?

Mit dickem Fragezeichen, weil *ich vielleicht eine Liebe
in Freiheit bisher nicht erLeben durfte / konnte. Aber, wie
geschrieben, in das Liebe ist so Viel enthalten, dass darauf
kaum ein Verlass ist, was Es ist, für ein-Es, wenn Es davon
schreibt / spricht. Es kann Gefängnis genauso sein, wie
ein Freiflugschein in und durch die absolute Wohligkeit?
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Innenhof Neue Nationalgalerie Berlin
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Titel: Zur "Schönheits" Frage

Was kann *ich dafür, dass *ich ausschau, wie *ich ausschau!

Nichts. Kein-Es wurde vorher gefragt, also auch *ich nicht.

Aber hinterher kommen Menschen, auch *ich, und beurteilen
ein-Es mit anderem zusammen genau auch danach?
Was verdammt, kann *ich dafür, wie *ich ausschau oder bin!

*ich bin schön und werde immer mehr schön, je länger *ich bin.

Was das nicht passt, hat fast unendlich viele andere Richtungen,

um nach Schönheit zu fahnden, wenn Es das muss.
Grundsätzlich jedoch finde *ich schon den Begriff Schönheit

aberwitzig, diskriminierend und verletzend, um nicht zu schreiben, 

eine Unverfrorenheit dümmster Natur, besonders, wenn damit
andere Menschen disqualifiziert oder unverdient und dumpf
überhoben werden.

Was kann ein-Es dafür, was Es ist und wie Es ist, also auch,

wie Es geformt und gefärbt und sonstwie ausgestattet ist

und damit visuell oder sonstwie auf ander-Es wirkt!
Schon mal daran gedacht?

Schon mal daran gedacht, auf welch unbewusste und grobe

Art wir Einander ein- und aufteilen?

All das ohne jemals hintergründiger nachzudenken, warum

ein-Es das Eine in die Ecke stellt, das ander-Es missachtet und

das wieder ander-Es auf eine höhere Stufe stellt.
Wegen irgendwelcher [Sinnes]Reize, die k[aum]ein-Es hinter-

oder vorderfragt und erst recht keines Selbst beeinflussen

kann. Dummes Zeug, das langsam mal beendet werden sollte.
*ich bin es satt MitMenschen nach Kriterien zu ver- oder

beurteilen, die sie weder verursachen noch beeinflussen konnten.