Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).

Mittwoch, 18. Juni 2014

Leicht nehmen, Gesellschafts-Körper und Psycho

Titel: Das erdmondliche DaSein ist eine fast pure "MissGunst-Veranstaltung"

Mehr und mehr bemerke *ich, wie es fast Allen schwer fällt, nein, besser, wie es fast Allen leicht fällt, dem ander-Es nichts zu geben. Noch leichter fällt es zu nehmen. Also könnte *ich auch formulieren: "Das DaSein ist eine 'leicht-nehm-Veranstaltung'." Klingt auch besser.

Aber, was ist daran schlimm?
Na, ja, solange zu wenig zu verteilen ist und zu viele etwas haben wollen / müssen, nichts schlimmes, aber wenn das Verhältnis sich umkehrt wird es absurd.

Und obwohl das jetzt seltsam klingen wird, für die Meisten, aber das Verhältnis ist am Kippen.
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Titel: Die - Alles Was ist Frage? -

Und wenn wir Menschen dann Alles von Uns Wissen, was dann?
Wir steuern ja langsam, aber dabei mit stetig wachsender Geschwindigkeit, auf eine fast vollkommene Selbst-Informiertheit zu.

Sowohl von Grundaufbau der Materie, aus der alles Leuchtende im DaSein besteht, somit auch alle erdmondliche Lebendigkeit, also auch das Mensch, als auch unsere direkte Form- und Handlungs-Basis, die Desoxyribonukleinsäure-Kette, das DNS-Molekül, das unsere Aussen- und InnenGestaltung mitbestimmt, und zwar weit überwiegend mitbestimmt.

Wie viel RaumZeit vergeht wohl noch, bis wir Menschen nicht nur die Substanzen wissen, aus denen wir erdmondlichen LebeWesen bestehen, deren Anordnung (Struktur) für den Aufbau und den Erhalt einer Körperlichkeit kennen, und auch noch genau erforscht haben, in und mit welchen Verbindungen dieser Grundstoffe und mit welchen notwendigen Interaktionen eine solche Materialität und Beweglichkeit zur Lebendigkeit wird?
Komplexe Frage, *ich weiss, *ich  brauche auch zwei oder mehr Anläufe, zum Verstehen.

Kurz gesagt: Was tun wir erdmondlichen LebeWesen damit, mit diesem detaillierten und fast umfassenden Wissen aus und von Uns?

Das ist doch eine frühe Frage wert, also bevor es so weit ist.
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Der obige Auszug stammt aus einem Artikel mit der Überschrift:
Es geht um die Neuvermessung der Gesundheit. 
Untertitel: Der Genomrevolution, behaupten viele, fehlt weiterhin der Durchbruch. Was braucht es mehr als die Entwicklung, die jetzt die Medizin verändert? 

Von Joachim Müller-Jung

Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 18. Juni 2014, Natur und Wissenschaft

Titel: Gibt es einen Gesellschafts-Körper?

Als Mensch bin *ich immer auch Teil einer Gruppe und Teilchen einer GrossGruppe, also einer Gesellschaft, banal, *ich weiss. Die wenigsten "Teilchen" jedoch, sind an dem Zustand der Gruppe, oder gar der Gesellschaft, dessen Teilchen sie auch sind besonders interessiert, das ist schon weniger banal, aber vielleicht auch gar nicht wichtig?
Als Menschen Forsch-Es ist es *mir auch wichtig.
Deshalb oben die beiden Auszüge aus einem aktuellen Artikel.

Titel: Bin ich psycho, oder geht das von selbst weg?
Untertitel: Wird die Gesellschaft immer kränker, auch psychisch?
Oder erkennt die Medizin einfach mehr als früher? 
Heute bekommt jede Kauzigkeit eine Diagnose verpasst.
Auch eine Art Notstand.

Der Satzbeginn des unteren Auszugs lautet: Tatsache sei, dass
wir als Gesellschaft nicht kränker sind ...
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Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung,  18. Juni 2014, Feuilleton

Dienstag, 17. Juni 2014

FremdenFurcht, Zarathustra und Blumenküsse

Inzwischen merke *ich, dass meine bisherigen Argumente für die bewusste Aussortierung des Begriffs “Rassismus” nicht genügen. Das erste Argument, diesen Begriff weiter zu verwenden, ist ganz klar die richtige Erkenntnis, dass es Menschen treffen soll, die glauben oder davon überzeugt sind, dass es Unter[ab]teilungen der menschlichen Spezies gibt.
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Wobei wenigstens *mir klar ist, dass sowohl das “G/glauben”, als auch die “Überzeugung” so gut wie kein überprüftes / überprüfbares Wissen enthalten, beiden Begriffen folgen fast zu 99 Prozent Phantasie, ob nun schön, erheiternd und sogar reflektiert und klug, wie an vielen Stellen zum Beispiel auch in der Bibel oder bei Harry Potter, oder auch schlicht, dumm, oder auch aggresiv denunzierend und schmerzlich, wie im Fall der überheblichen Fremdenfeindschaft, in der hierarchisierenden AbGrenzung von Ursprungs-und EbenenGleichen. Aber das nur eingeschoben.

Ja, es gibt diese Menschen, die das Mensch in unterschiedliche Qualitätsbereiche eintüten wollen, aber sind diese paar Menschen, die überhaupt solche taxonomischen Begrifflichkeiten kennen und um deren Bedeutungsinhalt wissen, nur in Etwa deckungsgleich mit den Menschen, die andere Menschen aus den verschiedensten Gründen ab- oder seltener(?) auch aufwerten?
Kurz gefragt, welches Mensch kann auch nur einigermassen definieren, wann eine Rasse ist, wann ein Spezies und was eine Einheit ausmacht? Wenige, vermute *ich, aber fast alle diese Begriffe sind schnell auf die Zunge gelegt und (meist) ausgespuckt, mal einfach so.

Was *ich spüre, ist, dass in der weiteren Verwendung dieses Begriffs - für Menschen, die andere ebenengleichen Menschen überheblich absondern -, nicht die Denunziation und die Feindschaft und die Arroganz getroffen werden, sondern dass in und mit diesem Begriff diese Überheblichkeit, diese Falschheit und FremdenAngst weiter und weiter getragen wird und damit auch die Abwertung oder Überhebung von Menschen im von uns Allen ungeteilten MitEinander.

Dieser Begriff schmäht nicht die UnWissenheit und FremdenAngst, dieser Begriff hält die Falschheit und Aggression innerhalb des Menschen aufrecht. Das Begriff verfestigt eine Fehlstellung und Unwissenheit fort und fort, anstatt es für Klarstellung sorgt.
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Blick über die "Tempelhofer Freiheit"
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Diejenig-Es die weiterhin an diesem Begriff festhalten (festhalten!) und glauben oder überzeugt sind, dass Sie damit etwas gutes tun oder etwas oder andere MitMenschen damit richtig benennen, kann *ich nur schreiben, *ich spüre darin Abgrenzung und fortgesetzte Denunziation - auch wenn das Tun dieser Menschen gut gemeint und auch hilfreich gemacht ist -, weil darin die “Rasse” weitergetragen wird und damit auch die Behauptung, und weil die Menschen, die diese Behauptung leben, in diesem Begriff weiterhin Rechtfertigung [er]finden.


Nennt diese Menschen Fremdenfeinde, nennt Sie Ignoranten, nennt Sie Idioten, nennt Sie, was Sie sind, mehr braucht es nicht, auch nicht an Verstärkung oder Verdeutlichung.


Nochmal, die fortgesetzte Verwendung hält die Falschheit und Denunziation und Lüge weiter und weiter aufrecht und gibt denen, die an eine Unterteilung glauben oder sie beschwören, auch noch recht. So lange dieser Begriff im Umlauf ist, wird es Menschen geben, die ihre Angst gesteigert bis zur Feindschaft, genau damit begründen.


Sie sind nichts anderes wie Fremdenängstliche oder Fremdenabwertende. Punkt. Und als solche möchte *ich Sie auch benannt wissen, mehr steckt hier nicht drinn.
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*ich
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Und, auch *ich empfinde vor / bei Fremden Angst, weil das völlig natürlich ist, weil das ein natürlicher Schutzmechanismus ist, weil, was weiss *ich schon von Euch, denn, noch sind wir Einander ja teils aggressivste Konkurrenten um ein wenig Aufmerksamkeit, Versorgtheit, Geborgenheit und Freude am DaSein, und solange das so ist (solange also wechselseitiger Mangel herrscht {Macht herrscht!}), können wir Menschen sehr schnell zu Feinden darum werden, um die Wenigkeit all dessen.

Aber *meine natürliche FremdenAngst ist inzwischen durch Wissen, Kontakt, Verständnis und vor allem durch ein Selbst-Gefühl von Zerbrechlichkeit und Schmerzlichkeit, das *ich mit Euch allen teile, von dem *ich inzwischen gewiss bin, dass es in Allen Menschen enthalten ist, dass es alle Menschen auch sind, gedämpft, auf eine verträgliche und vertraute Mässigkeit.

Bitte, nennt die Unreifen und Abgrenzer und aggressiven Schreihälse, denen diese Dämpfung und Selbst-Erweiterung durch gute Vorbilder oder auch entsprechende Erlebnisse nicht vergönnt war, beim Namen und gebt Ihnen in dieser unreifen und unausgebildeten Feindschaft nicht auch noch Recht und Werkzeug in die Hände.
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Blumen-Beisser
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Zirat von einer fb-Existenz namens "zara-thustra": "Was groß ist am Menschen, das ist, daß er eine Brücke und kein Zweck ist; was geliebt werden kann am Menschen, das ist, daß er ein Übergang und ein Untergang ist."

Falsch "Nietzsche", schön erdacht und geschrieben, so ist jedoch auch das Mensch in den "Zweck" des DaSein vollkommen eingewebt, falls es so einen UrGrund des DaSein gibt, und wenn das DaSein ein Ziel erlebt / erarbeitet, arbeitet auch das Mensch eiffrig daran mit, denn eines ist völlig klar, Herr Nietzsche, dass das Mensch ein daSein ist und nicht Nichts.
Wobei selbst das Nichts Etwas ist und keine Brücke, die "nur" über das DaSein hinweggreicht, ohne Es zu berühren.

Genau dieser [Irr]Glauben aber, ist die Ursache für so viel Verantwortungslosigkeit und Schmerzen und Schäden in das Menschheit und um Es herum.
Dass das Mensch "glaubt", Es hätte mit all dem DaSein nichts zu tun. Was für eine fast unglaubliche Blindheit ist das?