Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).

Dienstag, 24. Juni 2014

Einbrecher, Dschungel und die Qualität von Argumenten

"Was kann man[n] gegen die Gefahr tun? "

Eine Frage, die eine Unterzeile einer Überschrift, heute in der Süddeutschen Zeitung stellt.
Die grosse Überschrift lautet: Eldorado für Einbrecher.

Titel: wie Viel Un-Gleich=Wertigkeit innerhalb einer Gemeinschaft / Spezies braucht ein soziales Mit-Einander, in unserem menschlichen Fall, also das menschliche MitEinander? 

Es geht also um die Zunahme der Haus- und Wohnungs-Einbrüche in Europa, speziell aber um D. Und wie das fast immer so ist, bleiben die angebotenen "Lösungen", auf die in diesem Titel gestellte Frage, ganz knapp oberhalb der Oberfläche stecken.
Schlimm, statt der Frage bis auf den Grund, also die Ursache der Verbrechen, in diesem Fall der Einbrüche, zu folgen, wird Kapitalismus geraten (kaufe die beste Alarmanlage, die "einbruchsichersten" Schlossysteme und selbstverständlich Kameras und Sensoren und und und kaufen, kaufen, kaufen, vielleicht dient das Verbrechen ja "nur" dazu, die Entwicklung, Produktion und den Verkauf von Sicherheitstechnik am Bestehen zu halten, könnte doch sein, sind ja auch ein Haufen Arbeitsplätze für Waffenfabriken, Händler und "Freunde" der Un-Sicherheit zu versorgen.) Wo war *ich?

Ach ja, ... wird zum Kapitalismus geraten oder zur Bürgerwehr, also zur "Bildung" von Ein- und damit auch Aus-Schliesslichkeit, aber vielleicht ist ja auch das eine "nützliche" Folge von solchen Verbrechen, sie erhöhen die Aufmerksamkeit aufeinander, aber leider auch gegeneinander, die aggressive Abwehrhaltung auf "Fremde".

Ein ziemlich schlichtes Nullsummenspiel, wie nicht nur *ich finde. Sondern bloss triebige Einfalt, denn wie oben angedeutet, den Ursachen oder dem Grund für dieses Miss-Handeln anEinander, kommt keine dieser "Lösungen" auch nur ansatzweise näher, sie bewahren diesen Zustand nur.

Was ist der Grund dafür, das Menschen bei anderen Menschen einbrechen?

Lust am Nervenkitzel? Langeweile? Weil es halt gerade nichts anderes zu tun gibt? Tja, das kommt der Motivation, also dem Beweggrund der Menschen die einbrechen, schon ziemlich nahe.
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Ein wenig aufgesetzt das Lächeln, 
aber die Nacht vorher lang.
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Da sind also Menschen die Arbeit haben und andere Menschen, die auf diese Freude verzichten müssen. Aber das ist nur ein NebenGrund, denn, der wohl gewichtigste Grund, dass Menschen andere Menschen berauben ist, dass die einen mehr haben, als irgendwo anders andere Menschen haben. Der Hauptgrund sind somit Einkommens- und Besitzunterschiede. Teils gewaltige Verschiedenheiten von Haben und daSein, von ganz nah, nur über den Hausflur hinwegg, bis hin zu anderen Kontinenten. 

Dann wäre also eine Lösung der Titel Frage: Beseitigen wir Menschenweit das krasse un-Gleich=Gewicht der Haben- und Anwesenheits-Verhältnisse, dann besteht keinerlei Gefahr mehr, das Menschen andere Menschen bestehlen und berauben und betrügen, wenigstens nicht mehr um Hab und Gut, die Gefühle werden wahrscheinlich weiterhin oft genug noch gestohlen, geraubt und dafür betrogen. Oder?

Aber diese Veränderungen wollen "Wir" nicht, die Mehrheit nicht, deshalb mein Rat: Menschen kauft, kauft, kauft Alarmanlagen und Schlösser, grosse und kleine und steigert die Überwachungs-Technik, weiter, weiter, weiter so!
Nicht?
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Der letzte Satz!

Überschrift des ganzen Artikels: "Im Dschungel"

Da stell *ich doch mal wieder die soziale Frage: Wieviel wechselseitige Aufmerksamkeit und Mitarbeit und Gleich-Wertigkeit verträgt das Ego in der Gemeinschaft, verträgt das Selbst, also das einzelne daSein?

Und also, wie viel UnAufmerksamkeit, Wurschtigkeit und nur Selbst-Lust braucht das einzeln-Es als Schutz vor einem ... DrAussen?

Und aber das Wichtigste für m*ich ist die Erkenntnis, dass dieses Verhalten uns Menschen, zumindest die meisten von uns, ziemlich genau erfasst, also eine menschliche / tierische Grundhaltung ist.

Könnte aber auch sein, dass diese "Meinung / Erkenntnis" nur einzel-Menschen Unsinn ist?

Quelle: Süddeutsche Zeitung, vom 24. Juni 2014, Feuilleton, Seite 11, ein Auszug aus einem Gespräch von Jörg Häntschel mit dem us-amerikanischen Journalisten / Essayisten George Packer.
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Nur so
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Titel: Die Folgenlosigkeit von Argumenten

Mensch glaubt es kaum, was in Menschen für "Argumente" entstehen, wenn Es aufgefordert wird Bekanntes, Traditionelles und Gewohntes zu verändern, und das ist ja nur die absolute Leichtigkeit und Oberfläche, was, wenn es ans wirklich "Eingemachte" geht, also um genetische, ergo körperliche Änderungen? Aus dieser Erkenntnis und Fragestellung entstand dieses kleine Beiträgchen.

Hallo da DrAussen! 

Ihr Menschen, lasst Euch sagen, es ist aber mal so richtig schwierig,  in einem von Euch einen Kern freier-logischer Vernunft zu errichten, oder auf zu richten, mit das Mensch dann, ohne die natürliche Trägheit, die zwängende Bedürftigkeit und drängende Triebigkeit mit Euch klare und deutliche Informationen austauschen kann, so dass bei allen Beteiligten des Info-Austauschs die reine Freude zu lachen beginnt.

Wir sind schon vor der Zeugung so verstopfte und unzugängliche LebeWesen, denke *ich, und bleiben es fast immer bis zum Ende der jeweiligen persönlichen Ewigkeit. Das mag beleidigend klingen, aber ist das nicht die Alltäglichkeit?

Heute las *ich von einem Stadtrat, die eine Strasse umbenennen wollen, eine Strasse mit einem Namen, der seit Jahrzehnten schon geändert hätte werden sollen, weil der Namensgeber ein nationalsozialistischer Hetzschreiber war. Ein Mensch, der auffordernd und begeistert davon schrieb alles Fremdblütige und "jüdische" in D und auch in Europa auszulöschen. Die Stadträte in der RaumZeit des Dritten Reich benannten diese Strasse mit Begeisterung nach diesem HetzSchreiber.
Und nun komnen also die aktuellen Stadträte auf die Idee, mehr noch, sie taten es, besser spät als nie, und benannten die Strasse um.

Jetzt hätte *ich geglaubt (!), dass die Anwohner diese Umbenennung freudig mitgehen, zumindest einfach hinnehmen, nach den Informationen von dem Namensgeber, aber weit gefehlt. Die Anwohner sammelten Unterschriften und gründeten eine Bürgerinitiative zum Erhalt des Strassennamens.

Abgefahren, oder? Den Menschen war der Hintergrund und die Taten des Namensgebers der Strasse vollkommen wurscht, Massenmörder oder Massenmord hetzender, scheiss egal, Hauptsache sie brauchen ihre Briefköpfe und Ausweise nicht zu ändern, obwohl es kostenlos ist, aber eben raumzeit-aufwendig.

Und jetzt kommt der Clou. Die Argumente des Grossteils der anwohnenden Menschen war nicht der Aufwand für die erforderlichen Änderungen in Papieren und sonstwo, oder gar ein Lob für die Taten des Namensgebers der Strasse, nein, das Hauptargument ist, das es Jahre braucht, bis die Änderungen im DaZwischen-Netz, also zum Beispiel in Kartendiensten wie Google Maps, eingearbeitet wären.

Ist das zu fassen!
Ist das zu fassen, auf welche "Argumente" Menschen kommen, nur um der Bequemlichkeit wegen.
Und das dann vollig scheiss wurscht ist, welchen Hintergrund und welche Wichtigkeit eine geforderte Änderung hat. Das vollkommen egal ist, ob die Veränderungen günstig oder nützlich oder, wie im Fall der Strassen Umbenennung, ein Akt des Respekts und des Verständnisses für die Menschen ist, die der Namensgeber verunglimpft hat und deren Tod er herbei schrieb.

Nein, selbst beste Argumente finden kein Gehör, weil dieser Kern der Vernunft fehlt, von dem *ich oben geschrieben habe. Die Logik, die Vorteile, die Nachteile, die Sachlichkeit, die Aufrichtigkeit, die wechselseitige Achtung und auch die Freiheit finden in den Menschen noch keinen Ankerplatz.

Alles wünschen und wollen und Widerstand ist vom meist gnadenlosen Selbst-bestimmt.

So ist das bis Jetzt. Fast immer.
Und jetzt glaubt doch bitte k[aum]ein-Es, davon sei *ich ausgenommen, ganz klar, finde auch *ich abseitigste "Argumente", wenn es darum geht *meine gute Meinung zu retten, vor dem Ansturm immer neuer Wellen an Änderungswünschen und sogar bester Vernunft; aber *ich weiss davon, gebe es zu und möchte es so abändern, dass *ich in Bälde diesen Kern an Freiheit für die Logik, Wahrhaftigkeit und Zufälligkeit frei geräumt und eingerichtet habe. Aber noch ...
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Blum*ich
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PS: Der Bürgerentscheid, den die Anwohner erzwungen hatten, ging ganz knapp mit 48 zu 52 Prozent für die Umbenennung aus. Aber nur deshalb, weil die Bürgerbefragung weit über die Anwohner hinausging und den anderen Menschen, die nicht in der Strasse wohnten, die Angelegenheit ebenfalls scheiss egal war und deshalb wenigstens eine kleine Mehrheit auch für die Umbenennung stimmte. Schon aus MissGunst vielleicht, vielleicht aber auch aus wirklicher Überzeugung? Aber Argumente zählten wahrscheinlich auch da nicht, vermute *ich.

Aber das ist nur meine Vermutung, nicht Ihre.

Und jetzt fragen Sie m*ich doch mal, wie viel Anteil ein "freier Wille" an den Entscheidungen und Handlungen des Menschen gewöhnlich ist? Nein, fragen Sie besser nicht. Weiter so!

Freitag, 20. Juni 2014

Grüne GlücksBananen und steinernes Wasser

Titel: Von der Selbst-Findung der Glückslichkeit

In den vergangenen Tagen habe *ich ausformuliert, was *ich als grösstes Glück empfinden würde. Und *ich bin dabei mittendrinn, al so DaZwischen, auch schmerzlich auf die aktuelle persönliche Wirklichkeit aufmerksam geworden.

Zur Ursache des Folgenden: In einer eher enttäuschenden RaumZeit-Phase, kann ein-Es schon mal solchen Fragen nachhängen. Wenn also Mangel an etwas Notwendigem ist, dann regt das schon die Phantasie oder auch den Hunger nach Antworten an, was wäre wenn, oder eben auch, was wäre dann?

So habe *ich also gefragt: Was ist *mein grösstes Glück?

Glück wohin oder von wo?
Denn, wenn es Richtungen im DaSein gibt - und davon gibt es wahrlich reichlich! -, dann gibt es das auch im Glück. Also habe *ich erst mal 2 Innenräume unterschieden, für mehr zu antworten, hatte *ich noch keine RaumZeit.
Die eine Innen-RaumZeit bin *ich, in der anderen RaumZeit leben all die anderen Selbst, also Sie da DrAussen erleben darIn, in dieser Innen-RaumZeit {und *ich!}.

So lautet die Frage genauer: Was ist *mein grösstes Glück nach/im Innen und von Aussen?

Jetzt wenden Sie vielleicht ein, dass *ich die falsche Richtung gewählt habe, für Sie ist die passendere Richtung, --> nach <-- Aussen, aber *ich kann dann nur auf Oben verweisen, dass *ich eben noch keine RaumZeit hatte, mehr als 2 Richtungen zu formulieren. Und Sie wissen doch Selbst, als Erstes, denkt jedes Selbst zuerst ans ich.

Mein grösstes Glück für und in *mir, ist ziemlich schnell gefunden gewesen. Da *ich ein Mensch bin, der eigentlich fast täglich mit Schmerzen konfrontiert ist, mal so mal so und mal dann und mal dann, dann war schnell klar, das grösste Glück ist dauerhafte Schmerz-los*ichkeit.

Für das grösste Glück von Aussen brauchte *ich etwas länger, etwas. Weil auch das eine Idee, oder besser ein Mangel ist, den *ich schon lange spüre und auch schon öfter als mögliches Glück formulierte, aber kaum gewagt hatte, dem Gedanken oder Gefühl zu folgen.

Und dann, als *ich es fast schon hatte, kam *mir diese Erkenntnis DaZwischen, die m*ich tief getroffen hat. Weil *ich davon tief betroffen bin. Es war die einfache Erkenntnis von dem Glück, das *ich im Moment bin, wie weit oder hoch *mein aktuelles Glücks Niveau also reicht. Na,*ich hab ein wenig nachgerechnet / nachgedacht und dann purzelte die Wirklichkeit in das Bewusst-Sein.
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Mein aktuelles Glücks Niveau reicht gerade mal für ein paar gefundene Cent-Münzen auf dem Gehweg, und ein paar grüne Strassenüberquerungen, gerade, wenn *ich darauf zugehe. Das wars. Im menschlichen mitEinander erlebe *ich momentan durchaus schöne Begegnungen und Momente, die absolute Masse ist jedoch gleichförmige Routine. Von Glück im Augenblick keine Spur. Verzeihung an diejenig-Es, die glauben, Sie seien *mir ein Glück, vielleicht ein grosses noch dazu. Nein, sind Sie nicht.

Mein Glück reicht also gerade mal ein paar Strassen weit und bestenfalls für eine BilligBanane. Das ist *mir DaZwischen gekommen. Aber weiter mit der Formulierung.

Wo war *ich hängen geblieben? ...
Ach ja, beim grössten Glück von Aussen? Ja, das wäre, wenn *ich als Künstler anerkannt bin, als philosophischer Poet ernst genommen werde, wenn ein-Es auftau[ch]te, um m*ich lobend zu fördern und zu fordern, mit Geld und Verbindungen und klarer Meinung.

Grösstes Glück, nach Innen Wohligkeit, von Aussen Anerkennung und Förderung.

Aber die Wirklichkeit sind mal eine goldigere Münze und mal ein paar Sekunden schneller, als üblich.
Was für eine Erkenntnis!?
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Strassen-Idyll
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Titel: Die grössten WasserReseven sind in "Steinen" gebunden.
Unten sind zwei Auszüge des Artikels.
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Also, wenn das nicht interessant ist, dann weiss *ich ja nicht, was denn dann interessant sein sollte, oder?

Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. Juni 2014, Natur und Wissenschaft